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	<title>Fachausschüsse Archive - SPD</title>
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	<title>Fachausschüsse Archive - SPD</title>
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		<title>Verkaufsoffene Sonntage: FDP, SPD und CDU setzen sich für Erleichterungen ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 15:04:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der lokale Einzelhandel ist ein wichtiger Bestandteil der verschiedenen Stadtteile im Bezirk Hamburg-Nord. Dieser sieht sich jedoch zahlreichen Herausforderungen ausgesetzt und sollte vor diesem Hintergrund auch von der Kommunalpolitik bestmöglich unterstützt werden. Eine mögliche Maßnahme, um dem Einzelhandel vor Ort mehr Optionen zu eröffnen, sind die verkaufsoffenen Sonntage, welche in Hamburg vier Mal im Jahr [&#8230;]</p>
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<p>Der lokale Einzelhandel ist ein wichtiger Bestandteil der verschiedenen Stadtteile im Bezirk Hamburg-Nord. Dieser sieht sich jedoch zahlreichen Herausforderungen ausgesetzt und sollte vor diesem Hintergrund auch von der Kommunalpolitik bestmöglich unterstützt werden. Eine mögliche Maßnahme, um dem Einzelhandel vor Ort mehr Optionen zu eröffnen, sind die verkaufsoffenen Sonntage, welche in Hamburg vier Mal im Jahr stattfinden. Die derzeit bestehenden Regelungen gestalten sich jedoch in Teilen zum Nachteil kleinerer Interessengemeinschaften und Gewerbetreibender, da die vorhandenen Genehmigungsprozesse mitunter komplex und aufwendig ausfallen. Einrichtungen wie Einkaufszentren können den zu betreibenden Aufwand leichter abbilden und damit verkaufsoffene Sonntage eher wahrnehmen.<br><br>Die Koalitionsfraktionen von FDP, SPD und CDU haben im zuständigen Fachausschuss sowie der Bezirksversammlung einen wichtigen Schritt initiiert, um das Instrument der verkaufsoffenen Sonntage zu stärken und die Zugänglichkeit für den lokalen Einzelhandel zu verbessern.<br><br>Für das Jahr 2026 wird ein bezirklicher Fonds durch das Bezirksamt Hamburg-Nord in Höhe von 30.000 Euro eingerichtet. Diese Mittel können an Interessengemeinschaften sowie andere Zusammenschlüsse von Gewerbetreibenden und Einzelhändlern ausgeschüttet werden, um jene bei der Erfüllung der Rahmenbedingungen eines verkaufsoffenen Sonntages zu unterstützen &#8211; beispielsweise bei der Entwicklung eines Veranstaltungskonzeptes oder bei Marketingmaßnahmen. Darüber hinaus setzen sich die Koalitionsfraktionen dafür ein, die Einstiegshürden für eine Beteiligung an den verkaufsoffenen Sonntagen zu reduzieren, damit mehr Gewerbetreibende in die Lage versetzt werden, dieses Instrument für sich zu nutzen, um weitere Kundinnen und Kunden zu erreichen. Die Fraktionen von FDP, SPD und CDU befürworten dabei weiterhin die bisherige Regelung, vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr anzubieten.<br><br><strong>Eva Braje</strong> (FDP), Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:<br><em>&#8222;Das Modell der &#8218;Themensonntage&#8216; sollte grundsätzlich überarbeitet oder abgeschafft werden. Stattdessen könnte der Senat &#8211; ähnlich wie in Berlin &#8211; die verkaufsoffenen Sonntage grundsätzlich auf Tage legen, an denen in Hamburg ohnehin ein Großereignis stattfindet, beispielsweise eine Handelsmesse oder der Hafengeburtstag, ohne zusätzliches Genehmigungserfordernis der Verkaufsstellen. Diese ebenfalls rechtskonforme Handhabung bringt Transparenz und Gleichbehandlung aller beteiligten Einzelhändler, ob internationalem Konzern oder lokalem, inhabergeführten Geschäft und entlastet zugleich die Verwaltung auf Landes- wie auch auf Bezirksebene. Bis dies jedoch geschehen ist, unterstützen wir den Einzelhandel mit anderen Maßnahmen.&#8220;</em><br><strong><br>Jara Jovanović</strong> (SPD), Sprecherin im Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Digitalisierung:<br><em>&#8222;Der lokale Einzelhandel ist entscheidend für die Lebensqualität und den Zusammenhalt unserer Nachbarschaften. Doch gerade kleine, inhabergeführte Läden haben es zunehmend schwer, mit den großen Ketten und dem Online-Handel Schritt zu halten. Die bisherigen Regelungen zu verkaufsoffenen Sonntagen benachteiligen ausgerechnet diese Geschäfte. Mit unserem Antrag setzen wir uns dafür ein, dass der lokale Einzelhandel von bestehenden Veranstaltungen wie Straßenfesten profitieren kann &#8211; auch wenn er sie nicht selbst organisiert hat. Gleichzeitig wollen wir Interessengemeinschaften mit einem Fonds gezielt dabei unterstützen, eigene Veranstaltungen zu planen und umzusetzen. So stärken wir den Einzelhandel vor Ort und sichern die Vielfalt in unseren Stadtteilen.&#8220;</em><br><br><strong>Dr. Clarissa Bohlmann</strong> (CDU), Sprecherin im Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Digitalisierung:<br><em>&#8222;Der neue bezirkliche Fonds über 30.000 Euro und die vereinfachten Genehmigungsverfahren eröffnen weitere Handlungsspielräume für lokale Händler. Vier verkaufsoffene Sonntage pro Jahr bieten eine großartige Gelegenheit, die Vielfalt unserer Stadtteilzentren erlebbar zu machen und den Einzelhandel nachhaltig zu stärken. Die CDU‑Fraktion Hamburg‑Nord steht vollumfänglich hinter dieser Initiative und freut sich darauf, gemeinsam mit Einzelhändlern und Interessengemeinschaften neue Impulse für unsere Nachbarschaften zu setzen.&#8220;<br></em><br>Zum Hintergrund:<br>An vier Sonntagen im Jahr lässt das Hamburgische Ladenöffnungsgesetz eine Öffnung im Zeitraum von 13 bis 18 Uhr zu. Die Termine werden durch die Behörde für Wirtschaft und Innovation in Aussicht gestellt und sind an einen thematischen Anlass gekoppelt. Dieser Anlass muss von partizipierenden Einzelhandelsgeschäften aufgegriffen und berücksichtigt werden, um teilnehmen zu dürfen.<br><br>Zum Antrag:<br>Der Antrag in seiner beschlossen Form kann unter Drucksachennummer 22-1223 eingesehen werden: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015471">https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015471</a></p>



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		<title>Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn: Bezirkspolitik setzt Startschuss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bevölkerung im flächenmäßig größten Stadtteil von Hamburg-Nord wächst seit vielen Jahren deutlich – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Allerdings fehlt in Langenhorn trotz der engagierten Arbeit zahlreicher Vereine und Träger ein angemessenes Kultur- und Sozialzentrum mit entsprechenden Räumlichkeiten, um der hohen Nachfrage nach kulturellen und sozialen Angeboten gerecht zu werden. Insbesondere der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Bevölkerung im flächenmäßig größten Stadtteil von Hamburg-Nord wächst seit vielen Jahren deutlich – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Allerdings fehlt in Langenhorn trotz der engagierten Arbeit zahlreicher Vereine und Träger ein angemessenes Kultur- und Sozialzentrum mit entsprechenden Räumlichkeiten, um der hohen Nachfrage nach kulturellen und sozialen Angeboten gerecht zu werden. Insbesondere <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-bezirksfraktion-tagt-beim-langenhorner-buerger-und-heimatverein/">der Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V.</a> weist seit Langem darauf hin, dass für seine vielfältigen Aktivitäten nicht genügend Raum zur Verfügung steht. SPD, CDU und FDP haben deshalb zur Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am Donnerstag einen Antrag eingebracht, der den Startschuss für ein Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn setzt.</strong></p>



<p>Mit dem nun beschlossenen Antrag wird sowohl eine Übergangslösung, als auch die langfristige Etablierung eines solchen Zentrums angestoßen. Demnach soll das Bezirksamt Hamburg-Nord zusammen mit dem Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V. sowie dem städtischen Unternehmen Fördern &amp; Wohnen darauf hinarbeiten, dass die verkehrsgünstig gelegene Erdgeschossfläche im ehemaligen EuropCar-Gebäude an der Tangstedter Landstraße 81 für eine soziale und kulturelle Nutzung erschlossen wird. Ein Kultur- und Sozialzentrum an diesem Ort soll als Übergangslösung so lange bestehen bleiben, bis ein dauerhafter Standort gefunden ist – bestenfalls ebenso auf dem Gelände an der Tangstedter Landstraße.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),</strong>&nbsp;Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss und Sprecherin für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Endlich ist eine neue ‚Heimat‘ für den Langenhorner Bürger- und Heimatverein gefunden worden. Als Übergangsoption für die nächsten Jahre bietet sich auf dem Gelände der Tangstedter Landstraße 81 eine tragfähige Lösung und Chance auf ein zentral erreichbares neues Kultur- und Stadtteilzentrum für Langenhorn an. Bis ein endgültiger Standort ausgemacht ist, vorzugsweise auch auf demselben Areal, begleiten wir als SPD-Fraktion alle Akteure.“</em></p>



<p><strong>Ekkehart Wersich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Langenhorn profitiert von zahlreichen ehrenamtlichen Initiativen – dennoch fehlen angemessene Räumlichkeiten, wie sie der Langenhorner Bürger‑ und Heimatverein dringend benötigt. Wir als CDU begrüßen daher die Interimslösung im Erdgeschoss des ehemaligen EuropCar‑Gebäudes an der Tangstedter Landstraße 81: Sie schafft kurzfristig den erforderlichen Raum für Kultur-, Nachbarschafts- und Sozialangebote – und das an einer hervorragenden ÖPNV‑Anbindung. Nun kommt es auf eine zügige Zustimmung von Bezirksamt und Träger f&amp;w an, um die erforderlichen Mittel bereitzustellen und gemeinsam mit einem zuverlässigen Ankermieter den Betrieb sicherzustellen. So stellen wir das lebendige Miteinander in Langenhorn sicher, bis ein dauerhaftes Kultur‑ und Sozialzentrum etabliert ist.”</em></p>



<p><strong>Jan Peter Döhne (FDP),</strong>&nbsp;Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Der Stadtteil Langenhorn braucht dringend für seine Bürgerinnen und Bürger ein Kultur- und Sozialzentrum, welches zurzeit schmerzlich fehlt. Der Standort Tangstedter Landstraße 81 (altes Europcar-Gebäude) mit seiner zentralen Lage und guten Erreichbarkeit durch ÖPNV bietet die besten Voraussetzungen dazu, um die Lücke mittelfristig &#8211; bis ein endgültiger Standort gefunden ist &#8211; zu schließen. Die FDP-Fraktion wird diesen Prozess weiterhin aktiv begleiten und mitgestalten.“</em></p>



<p>Der vom Stadtentwicklungsausschuss am 10. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015465">Link</a>)</p>
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		<title>Stadtteilkultur in Hamburg-Nord: Förderverfahren wird transparenter und gerechter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 16:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschüsse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am Dienstag einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP beraten und beschlossen: Demnach wird die Vergabe der Stadtteilkulturmittel künftig strukturierter, transparenter und gerechter ausgestaltet. Vereine, Initiativen, Gruppen, aber auch Einzelpersonen können in Hamburg-Nord Fördermittel für Projekte beantragen, die öffentlich zugänglich sind [&#8230;]</p>
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<p><strong>Der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am Dienstag einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP beraten und beschlossen: Demnach wird die Vergabe der Stadtteilkulturmittel künftig strukturierter, transparenter und gerechter ausgestaltet.</strong></p>



<p>Vereine, Initiativen, Gruppen, aber auch Einzelpersonen können in Hamburg-Nord Fördermittel für Projekte beantragen, die öffentlich zugänglich sind und zur kulturellen Belebung des Stadtteils beitragen. Dabei sollen sie den Austausch zwischen unterschiedlichen kulturellen Milieus fördern, Schwellen- und Berührungsängste mit Kunst abbauen, eigene kreative Aktivität anregen oder auch die Stadtteilöffentlichkeit fördern. Bisher wurden die für eine solche Förderung insgesamt zur Verfügung stehenden 71.000 € laufend über das Jahr hinweg vergeben. In der Praxis führte dies dazu, dass für später im Jahr eingereichte Projekte insbesondere kleinerer Institutionen oder Gruppen teilweise nur noch wenig Mittel zur Verfügung standen. Künftig sollen die Fördermittel daher auf zweich gleich große Tranchen in Höhe von 31.500 € pro Halbjahr aufgeteilt und zu festen Zeitpunkten im November für das 1. Halbjahr des folgenden Jahres und im Mai für das zweite Halbjahr vergeben werden. Zusätzlich werden 8.000 € zurückgelegt, um auf kurzfristige oder unvorhergesehene Projekte reagieren zu können.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Kultur und Bildung:</p>



<p><em>„Wir sind froh über die bunte Stadtteilkultur in Hamburg- Nord. Mit der angepassten Antragsstruktur schaffen wir mehr Gerechtigkeit und Planbarkeit in der Vergabe der Stadtteilkulturmittel. Die Aufteilung auf die beiden Jahreshälften ist ein Wunsch der Stadtteilkulturzentren, aber auch kleinere Initiativen und Kulturschaffende erhalten so bessere Chancen auf Förderung – unabhängig davon, wann sie ihren Antrag stellen. Das stärkt die kulturelle Vielfalt in unseren Stadtteilen und fördert Teilhabe und Austausch auf Augenhöhe.”</em></p>



<p><strong>Corinna Mieth-Gurke (CDU),</strong>&nbsp;kulturpolitische Sprecherin:</p>



<p><em>„Wir als CDU begrüßen die Neustrukturierung der Stadtteilkulturförderung sehr. Durch die feste Halbjahresaufteilung und die klare Vergaberotation schaffen wir mehr Planbarkeit und Chancengleichheit – insbesondere für kleinere Vereine und Initiativen. Gleichzeitig sorgt der zusätzliche Reservetopf dafür, dass auch spontane, kreative Ideen nicht auf der Strecke bleiben. So stärken wir die kulturelle Vielfalt in jedem Quartier und sichern faire Förderbedingungen für alle.”</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher für Bildung, Kultur und Sport:</p>



<p><em>„Kultur macht Stadtteile lebendig &#8211; doch viele kulturelle Projekte sind ohne Unterstützung kaum finanzierbar. Deshalb fördert die Bezirksversammlung Hamburg-Nord jedes Jahr eine Vielzahl von Vorhaben mit Stadtteilkulturmitteln. Künftig teilen wir diese Mittel auf zwei Vergaberunden im Jahr auf. So können wir flexibler auf neue Ideen reagieren. Außerdem können wir nun gezielt Projekte unterstützen, die sich erkennbar um Eigenmittel bemühen. Das sorgt für mehr Fairness und Transparenz und ermöglicht es uns, möglichst viele kreative Initiativen in unseren Stadtteilen zu fördern.“</em></p>
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		<title>Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: SPD, CDU und FDP wollen Bürgerbeteiligung breiter aufstellen</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/stadtteilentwicklungskonzept-langenhorn-spd-cdu-und-fdp-wollen-buergerbeteiligung-breiter-aufstellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2025 11:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklungsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Stadtentwicklungsausschuss hat in seiner Sitzung am Donnerstag auf Antrag der Bezirksfraktionen von SPD, CDU und FDP beschlossen, die Bürgerbeteiligung im Rahmen des Stadtteilentwicklungskonzepts zu verbessern. Damit sollen insbesondere die engagierten Vereine und Initiativen in Langenhorn stärker eingebunden und die Transparenz erhöht werden. Das Bezirksamt Hamburg-Nord entwickelt zurzeit gemeinsam mit einem beauftragten Unternehmen ein Stadtentwicklungskonzept [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/stadtteilentwicklungskonzept-langenhorn-spd-cdu-und-fdp-wollen-buergerbeteiligung-breiter-aufstellen/">Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: SPD, CDU und FDP wollen Bürgerbeteiligung breiter aufstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Stadtentwicklungsausschuss hat in seiner Sitzung am Donnerstag auf Antrag der Bezirksfraktionen von SPD, CDU und FDP beschlossen, die Bürgerbeteiligung im Rahmen des Stadtteilentwicklungskonzepts zu verbessern. Damit sollen insbesondere die engagierten Vereine und Initiativen in Langenhorn stärker eingebunden und die Transparenz erhöht werden.</strong></p>



<p><br>Das Bezirksamt Hamburg-Nord entwickelt zurzeit gemeinsam mit einem beauftragten Unternehmen ein Stadtentwicklungskonzept für Langenhorn. Ziel des Prozesses ist es, die Qualitäten und Herausforderungen Langenhorns zu ermitteln und konkrete Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Stadtteils sowie zur Aufwertung einzelner Orte im Stadtteil zu bündeln. Ein wesentlicher Kern der Konzepterstellung sind verschiedene Formate der Bürgerbeteiligung. Mit der Umsetzung der Beteiligungsformate wurde im April 2025 begonnen. Der Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP sieht vor, die begonnenen Prozesse zu verbessern, um möglichst viele Akteure in Langenhorn einzubinden. Zudem soll ein regelmäßiges Berichtswesen über die Projektfortschritte im Ausschuss eingerichtet werden.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz&nbsp;(SPD),</strong>&nbsp;stellvertretende Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Uns ist es wichtig, dass der Prozess zum Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn erfolgreich im Ergebnis ist und am Ende auf hohe Akzeptanz bei den Bürger*innen trifft. Gute Bürgerbeteiligung gehört für ein solches Ergebnis dazu. Das bisherige Vorgehen bzw. der Prozess bei der zufälligen Auswahl der Teilnehmenden und auch die lückenhafte Kommunikation der Termine hat teilweise für Unmut gesorgt bei den Menschen vor Ort. Mit unserem Antrag sorgen wir jetzt dafür, dass die seit Jahren im Stadtteil erfahrenen Vereine und Institutionen besser und regelhaft in den Prozess eingebunden werden. Sie kennen die Bedürfnisse der Menschen vor Ort am besten und repräsentieren auch ein breites Spektrum an Menschen in Langenhorn. Wir sorgen zudem dafür, dass der Stadtentwicklungsausschuss regelmäßig informiert wird und damit auch seiner Kontrollaufgabe nachkommen kann. Schließlich setzen wir uns für eine professionelle Evaluation ein. Das ist wichtig, um die Prozesse und Format der Bürgerbeteiligung in Hamburg kontinuierlich verbessern zu können.“</em></p>



<p><strong>Ekkehart Wersich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Die Zufallsbürgerbeteiligung im Diekmoor&nbsp;wurde evaluiert und war nicht zufriedenstellend. Uns als CDU ist es besonders wichtig, den Beteiligungskreis in Langenhorn zu erweitern: Wir ziehen aktiv Vereine, Initiativen und Nachbarschaften hinzu und schaffen Raum für themenbezogene Dialogforen. So wird die Stadtteilentwicklung transparent, praxisnah und gemeinschaftlich gestaltet.“</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Mit dem Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn sollen die Weichen für die Zukunft der kommenden Jahre im Stadtteil gestellt werden. Für uns ist es wichtig, das Wissen, die Erfahrung sowie die Wünsche aller Menschen in Langenhorn in den Blick zu nehmen und alle Akteure einzubinden. Deshalb verbreitern wir mit dem jetzt gefassten Beschluss die Beteiligungsbasis. Wir sind uns sicher, dass wir damit ein gutes Ergebnis im Sinne der gesamten Einwohnerschaft erreichen.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/stadtteilentwicklungskonzept-langenhorn-spd-cdu-und-fdp-wollen-buergerbeteiligung-breiter-aufstellen/">Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: SPD, CDU und FDP wollen Bürgerbeteiligung breiter aufstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Langenhorn bekommt Profi-Sporthalle am Grellkamp</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/langenhorn-bekommt-profi-sporthalle-am-grellkamp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 13:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[Grellkamp]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Schulsport]]></category>
		<category><![CDATA[Sporthalle Grellkamp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bedarf an einer wettkampftauglichen Sporthalle in Langenhorn ist groß. Die im Rahmen des Schulneubaus am Grellkamp geplante Zweifeld-Sporthalle soll deshalb jetzt angepasst werden. Das Ziel: Eine großflächigere Sportstätte nach DIN-Norm mit ausreichend Platz im Umfeld der Spielfelder und zusätzlichen Lagerflächen. An den Mehrkosten beteiligt sich der Bezirk Hamburg-Nord mit 300.000 Euro. Ein entsprechender Antrag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/langenhorn-bekommt-profi-sporthalle-am-grellkamp/">&lt;strong&gt;Langenhorn bekommt Profi-Sporthalle am Grellkamp&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Bedarf an einer wettkampftauglichen Sporthalle in Langenhorn ist groß. Die im Rahmen des Schulneubaus am Grellkamp geplante Zweifeld-Sporthalle soll deshalb jetzt angepasst werden. Das Ziel: Eine großflächigere Sportstätte nach DIN-Norm mit ausreichend Platz im Umfeld der Spielfelder und zusätzlichen Lagerflächen. An den Mehrkosten beteiligt sich der Bezirk Hamburg-Nord mit 300.000 Euro. Ein entsprechender Antrag von GRÜNEN und SPD wurde von der Bezirksversammlung einstimmig angenommen.</strong></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),&nbsp;</strong>Sprecherin im Regionalausschuss: „Ich freue mich, dass Langenhorn durch die zusätzlich bereitgestellten bezirklichen Mittel für die Sporthalle des neuen Gymnasiums am Grellkamp sportlich in eine gute Zukunft blicken kann. Dabei ist uns wichtig, dass bei den Planungen für die neue Halle die Wettkampftauglichkeit im Vordergrund steht und erforderliche Voraussetzungen für den Breitensport, die Vereine und den Inklusionssport geschaffen werden.“</p>



<p><strong>Timo B. Kranz (GRÜNE), </strong>Fraktionsvorsitzender: „Das Gymnasium Langenhorn legt in seiner Gestaltung von Lernprozessen einen großen Wert auf das Thema Bewegung. Schüler*innen sollen Sport in der Studienstufe auch als Profilschwerpunkt wählen können. Deshalb sind professionelle Sportflächen für den Schulsport wichtig.<br>Außerdem haben wir in Langenhorn mit dem Sportclub Alstertal-Langenhorn einen der mitgliedsstärksten Sportvereine Hamburgs. Und auch bei anderen Vereinen ist der Bedarf an wettkampftauglichen Sportflächen groß. Vor allem für Handballer*innen, Hockeyspieler*innen und Hallenfußballer*innen sind die vorhandenen Sporthallen in Langenhorn nicht geeignet. Deshalb nutzen wir die Chance, die neue Schulsporthalle am Grellkamp wettkampftauglich zu gestalten und unterstützen das Projekt gerne mit 300.000 Euro aus bezirklichen Mitteln.“<br><br><strong>Monika Renner, </strong>Gründungsschulleiterin Gymnasium Langenhorn: „Wir freuen uns am Gymnasium Langenhorn als „Bewegte Schule“ nun mit einer modernen und wettkampftauglichen Sporthalle nicht nur optimale Voraussetzung für den Schulsport und die Betreuung im Ganztag durch unseren Kooperationspartner dem Sportclub Alstertal-Langenhorn zu bekommen, sondern auch einen Beitrag zur sportlichen Entwicklung im Stadtteil leisten zu können. Die neue Sporthalle wird viele Möglichkeiten zur Bewegung und Begegnung im Stadtteil ermöglichen. Bewegung wird am Gymnasium Langenhorn als pädagogisches Grundprinzip in jedem Aspekt des Schullebens mitgedacht und führt natürlich auch dazu, dass wir viele sportliche Aktivitäten anbieten und fördern wollen. <br>Wir freuen uns sehr, nun gemeinsam mit allen an der neuen Sporthalle beteiligten Nutzern in die Planung der Ausstattung zu starten. Wir hoffen auf die weitere Unterstützung des Stadtteils und des Bezirks bei der Ausgestaltung der Sportflächen auf dem Schulgelände, denn leider sind auch hier die uns zur Verfügung gestellten Mittel nicht ausreichend, um diese optimal und zukunftsorientiert herzurichten.“<br><br>Hintergrund<br>Am Grellkamp in Langenhorn entsteht zurzeit ein neues Gymnasium. Teil des neuen Schulkomplexes ist eine Zweifeldsporthalle, die gemäß Standard von Schulbau Hamburg geplant wurde. Da die Halle außerhalb der Schulzeiten von Sportvereinen mitgenutzt werden soll, reicht dieser Standard aber nicht aus. In Gesprächen mit den Langenhorner Sportvereinen und der Gründungsschulleitung wurde der dringende Bedarf einer wettkampftauglichen Halle deutlich. <br>Da die zusätzlichen Kosten von 1 Mio. Euro nicht durch Schulbau Hamburg getragen werden können, übernehmen Bezirkebehörde und Sportverwaltung 700.000 Euro und die Bezirksversammlung Hamburg-Nord steuert die restlichen 300.000 Euro bei.</p>



<p>Hier finden Sie den <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/y7hJ6i24lFJy2cjFsPkLRM8juMJvJVzhpctfEjs0/CUeaHyrv/1297343.pdf">Antrag</a>.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/langenhorn-bekommt-profi-sporthalle-am-grellkamp/">&lt;strong&gt;Langenhorn bekommt Profi-Sporthalle am Grellkamp&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-bewilligt-112-500-euro-fuer-den-bauspielplatz-ruebezahl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendhilfeausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Bauspielplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Rübezahl]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-bewilligt-112-500-euro-fuer-den-bauspielplatz-ruebezahl/">&lt;strong&gt;Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD beteiligt sich der Bezirk mit 112.500 Euro an der Restfinanzierung, damit das Bauvorhaben fortgeführt werden kann.</strong></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist für viele Kinder und Jugendliche wie ein zweites Zuhause. Hier können sie spielen, basteln und toben und bekommen auch ein warmes Mittagessen. Auch von den Pfadfindern wird der Platz genutzt und erfreut sich wegen der idealen Lage großer Beliebtheit. Deshalb ist es so dringend, dass der Neubau umgesetzt wird.&#8220;<br><br><strong>Philipp Noß (SPD),</strong>&nbsp;jugendpolitischer Sprecher: „Für Kinder, die in einem stark bebauten Umfeld aufwachsen, sind Bauspielplätze wichtige Orte, um sich in einer naturnahen Umgebung ausprobieren und wichtige Erfahrungen machen zu können. Die Investitionen zum Erhalt des Bauspielplatzes Rübezahl sind daher von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung.“<br></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche in Barmbek und Winterhude. Hier können sie Abenteuer erleben, lernen und gemeinsam eine schöne Zeit verbringen. Die gestiegenen Kosten in der Baubranche gefährden den Neubau. Deshalb sind wir froh, eine Lösung für das Finanzierungsproblem gefunden zu haben. <br>Ein Großteil der Mehrkosten kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Als Bezirksversammlung haben wir beschlossen, unseren Teil dazu beizutragen und übernehmen die Restfinanzierung in Höhe von 112.500 Euro.“<br><br>Hintergrund<br>Nach langjährigen Planungen wurden 2019 die Kosten für den benötigten Ersatzneubau auf dem Bauspielplatz Rübezahl auf 1,1 Millionen Euro geschätzt. Für die Finanzierung wurden RISE-Mittel, Mittel der Sozialbehörde und des Quartiersfonds der Bezirkebehörde (BWFGB) zur Verfügung gestellt.<br>Durch die massiv gestiegenen Kosten im Baubereich musste die Kostenkalkulation jetzt nach oben korrigiert werden. Die Gesamtsumme liegt derzeit bei 1,845 Millionen Euro. Ein Großteil (612.500 Euro) des Mehrbedarfs von 725.000 Euro kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Für die Restsumme von 112.500 Euro stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord Sondermittel zur Verfügung.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/rncenV9IG3qTHllkbZExJauxR57cuXN7m7KQfGh6/DKBAUonp/1297347.pdf">Antrag</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-bewilligt-112-500-euro-fuer-den-bauspielplatz-ruebezahl/">&lt;strong&gt;Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Parken für mobilitätseingeschränkte Menschen: Flughafen reagiert auf Wünsche aus der Politik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[kostenfreies Parken]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Parken für mobilitätseingeschränkte Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sozialausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat jüngst umfassend die Situation zur nicht ausreichenden Parkzeit im An- und Abflugbereich des Flughafens Hamburg für mobilitätseingeschränkte Menschen diskutiert und sich zeitnah Nachbesserungen gewünscht. Nun wird es eine Lösung geben. Die SPD-Abgeordneten Martina Schenkewitz und Rüdiger Wendt haben diesen Sachverhalt und die bekannten Beschwerden von Betroffenen zum Anlass für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/parken-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-menschen-flughafen-reagiert-auf-wuensche-aus-der-politik/">Parken für mobilitätseingeschränkte Menschen: Flughafen reagiert auf Wünsche aus der Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Sozialausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat jüngst umfassend die Situation zur nicht ausreichenden Parkzeit im An- und Abflugbereich des Flughafens Hamburg für mobilitätseingeschränkte Menschen diskutiert und sich zeitnah Nachbesserungen gewünscht. Nun wird es eine Lösung geben.</strong></p>



<p>Die SPD-Abgeordneten Martina Schenkewitz und Rüdiger Wendt haben diesen Sachverhalt und die bekannten Beschwerden von Betroffenen zum Anlass für einen Ortstermin genommen. Dort haben sie sich mit dem Management des Flughafens über die aktuelle Situation und mögliche Lösungen ausgetauscht. Der Flughafen Hamburg hat im Ergebnis für Abhilfe gesorgt: Mit einem entsprechenden Ausweis kann an jedem Terminal ab sofort bis zu 2 Stunden kostenfrei auf den dafür gekennzeichneten Plätzen geparkt werden.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz</strong>, sozialpolitische Sprecherin der SPD, und&nbsp;<strong>Rüdiger Wendt</strong>, Vorsitzender im Sozialausschuss der Bezirksversammlung:</p>



<p><em>&#8222;</em><em>Wir nehmen die an uns herangetragenen Probleme der Bürger*innen ernst und setzen uns für deren Belange ein. Für mobilitätseingeschränkte Menschen wird es nun viel einfacher sein, einen entsprechenden barrierefreien Parkplatz am Flughafen länger und kostenfrei zu nutzen. Unser Dank geht an den Flughafen für die schnelle Bereitschaft zur Umsetzung.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/parken-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-menschen-flughafen-reagiert-auf-wuensche-aus-der-politik/">Parken für mobilitätseingeschränkte Menschen: Flughafen reagiert auf Wünsche aus der Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Stadttauben bekommen ein Zuhause am Barmbeker Bahnhof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 13:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbeker Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Tauben]]></category>
		<category><![CDATA[Taubenschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/stadttauben-bekommen-ein-zuhause-am-barmbeker-bahnhof/">Stadttauben bekommen ein Zuhause am Barmbeker Bahnhof</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die Bezirksversammlung stellt auf Antrag von GRÜNEN und SPD 50.000 Euro für die Anschaffung und den Unterhalt zur Verfügung. </strong></p>



<p>Die Betreuung der Tauben soll über eine FÖJ-Stelle erfolgen. Im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres können oft junge Menschen in umweltbezogene Berufe reinschnuppern.</p>



<p><strong>Oliver Camp</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss BUHD:<em>&nbsp;„Die große Zahl an Stadttauben sorgt für starke Verschmutzung im Bahnhofsumfeld und führt auch zur Verelendung der Tiere. Mit dem Pilotprojekt ermöglichen wir ein nachhaltiges und taubenfreundliches Konzept, das die Interessen von Menschen und Tieren berücksichtigt.&nbsp;<br>Ich bin froh, dass wir mit dem Schwanenwesen des Bezirksamts einen betreuten Taubenschlag einrichten. Dort leben die Tiere gesünder, da sie kontrolliert gefüttert werden und ein hygienisches Umfeld vorfinden. Durch den Austausch eines Teils der Eier kann die Taubenpopulation kontrolliert werden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss BUHD:&nbsp;<em>„Ich freue mich, dass sich die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft bereit erklärt hat, den Taubenschlag auf ihrem Dach zu installieren. Über die Person, die das freiwillige soziale Jahr absolviert, wird sichergestellt, dass die Tauben betreut und artgerecht gefüttert werden und dass die Population kontrolliert wird. Die Vergrämungsmaßnahmen haben bereits dazu geführt, dass Fußgänger*innen unter den Bahnbrücken durchgehen können, ohne ständig auf den Taubenkot zu achten. Und auch Fahrräder können wieder ohne Verschmutzung abgestellt werden. Wenn durch das Pilotprojekt nun die restlichen Tauben vom Barmbeker Bahnhof ferngehalten werden, umso besser.“</em><br><br>Hintergrund<br>Etwa 100 Tauben leben rund um den Bahnhof Barmbek. Sie ernähren sich überwiegend von dem, was zehntausende Nutzer*innen des Bahnhofs täglich wegwerfen. Das nicht artgerechte Futter führt häufig dazu, dass die Tauben erkranken. Durch den ständigen Aufenthalt im Bahnhof kommt es dort zu massiven Verschmutzungen.&nbsp;</p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, nach einem Standort für einen Taubenschlag zu suchen und herauszufinden, wie eine Betreuung der Tiere geregelt werden könnte. Mit dem nun zu erprobenden Modell für Taubenschlag und Betreuung kann sowohl die Taubenpopulation kontrolliert als auch der Gesundheitszustand der Tiere verbessert werden. Da diese sich viel im Taubenschlag aufhalten werden und ihren Kot dann überwiegend dort hinterlassen, ist damit zu rechnen, dass die Kotverschmutzungen rund um den Bahnhof nachlassen.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fsitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de%2Fbi%2Fvo020.asp%3FVOLFDNR%3D1012119&amp;data=05%7C01%7Cpresse%40spd-fraktion-nord.de%7C29d89f6a756c4445e7d708da9bb9d5a2%7Ca5816b94de1a47b6aef1c4b778163aba%7C0%7C0%7C637993519714836629%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=r9F%2BC5ajAHnpMsVw7bl5%2FWvCu6yawM3r%2BViKlK6zW%2B4%3D&amp;reserved=0">Antrag</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/stadttauben-bekommen-ein-zuhause-am-barmbeker-bahnhof/">Stadttauben bekommen ein Zuhause am Barmbeker Bahnhof</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<item>
		<title>Fußballplatz am Südring bekommt eine moderne LED-Flutlichtanlage</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/fussballplatz-am-suedring-bekommt-eine-moderne-led-flutlichtanlage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 11:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Flutlicht]]></category>
		<category><![CDATA[Fußballplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Sondermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Sportplatz]]></category>
		<category><![CDATA[VfL 93]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mannschaften des VfL 93 können bald auch am Abend trainieren Im Frühjahr wurde der neue Kunstrasenplatz des VfL 93 Hamburg im „Borgwegstadion“ am Südring 3 eröffnet. Mit dem Umbau musste allerdings auch die alte Flutlichtanlage abgebaut werden. Damit der Platz auch in den Abendstunden genutzt werden kann, möchte der Verein eine moderne LED-Flutlichtanlage anschaffen. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fussballplatz-am-suedring-bekommt-eine-moderne-led-flutlichtanlage/">Fußballplatz am Südring bekommt eine moderne LED-Flutlichtanlage</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mannschaften des VfL 93 können bald auch am Abend trainieren</strong></p>



<p><strong>Im Frühjahr wurde der neue Kunstrasenplatz des VfL 93 Hamburg im „Borgwegstadion“ am Südring 3 eröffnet. Mit dem Umbau musste allerdings auch die alte Flutlichtanlage abgebaut werden. Damit der Platz auch in den Abendstunden genutzt werden kann, möchte der Verein eine moderne LED-Flutlichtanlage anschaffen. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt dieses Vorhaben und hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD Sondermittel in Höhe von 35.000 Euro für die neue Lichtanlage beschlossen.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp</strong>, GRÜNEN-Sprecher für Sport:&nbsp;<em>„</em><em>Die neue Beleuchtung ist ein direkter Beitrag zum Klimaschutz. Trotz größerer Helligkeit wird weniger Energie benötigt. Ich freue mich, dass Sportvereine in Hamburg-Nord in Energieeffizienz investieren und Pioniere beim Klimaschutz sind.“</em><em></em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>, SPD-Sprecherin für Sport<em>: „Der neue&nbsp;</em><em>Kunstrasen ist witterungsunabhängig und damit auch ganzjährig bespielbar. Aber das funktioniert nur, wenn abends ausreichend Licht auf das Spielfeld strahlt.&nbsp;</em><em>Mit einer modernen LED-Lichtanlage werden zusätzlich Kosten gespart und die Umwelt geschont. Da der Platz im Stadtpark liegt, wird die neue Anlage so eingestellt, dass sie der angrenzenden Natur nicht schadet.“</em></p>



<p><strong>Jörg Timmermann</strong>, 1. Vorsitzender des VfL 93 Hamburg e. V.:&nbsp;<em>„Unser Dank geht an den Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, die uns als gemeinnützigen Verein bei diesem Vorhaben mit der großen Summe von 35.000 Euro unterstützt. Die Errichtung einer modernen LED-Flutlichtanlage, insbesondere nach dem Umbau des Sportplatzes zum Kunstrasen, wird uns zukünftig in die Lage versetzen, ressourcen- und umweltschonender als Verein zu arbeiten.“</em></p>



<p><strong>Katrein Aßmann</strong>, Geschäftsführerin des VfL 93 Hamburg e. V.:&nbsp;<em>„Neben den bezirklichen Mitteln, für die wir sehr dankbar sind, wurden weitere Zuschüsse eingeworben, da wir als gemeinnütziger Breitensportverein die Gesamtinvestition von rund 90.000 Euro nicht aus eigenen Mitteln stemmen können. Es ist großartig, dass durch diese breite Unterstützung unsere Sportler:innen den Kunstrasen mit Licht voll nutzen und wieder zu allen Trainingszeiten trainieren können. Es ist nicht nur ein Invest in die Energiewende, sondern auch in die Zukunft und die Bewegung unserer Sportler:innen.“&nbsp;</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fussballplatz-am-suedring-bekommt-eine-moderne-led-flutlichtanlage/">Fußballplatz am Südring bekommt eine moderne LED-Flutlichtanlage</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue E-Bike-Rikscha für Mobilitätseingeschränkte in Eppendorf</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/neue-e-bike-rikscha-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-in-eppendorf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Eppendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Bike]]></category>
		<category><![CDATA[E-Bike-Rischka]]></category>
		<category><![CDATA[martini.erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltitätseinschränkung]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Haffke]]></category>
		<category><![CDATA[Senior*innen]]></category>
		<category><![CDATA[Sondermittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Anfang September ist die zweite E-Bike-Rikscha desQuartiersnetzwerks „martini.erleben“&#160;in Betrieb. Damit kann der große Bedarf an Ausfahrten für Senior*innen aus Pflege- und Wohnheimen sowie mobilitätseingeschränkten Menschen in Eppendorf noch besser erfüllt werden.&#160;Die Bezirksversammlung hatte mit Unterstützung von GRÜNEN und SPD Sondermittel zur Finanzierung einer zweiten E-Bike-Rikscha bewilligt. Angelina Platz (GRÜNE), Sprecherin für Haushaltsthemen:&#160;„Bereits die erste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/neue-e-bike-rikscha-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-in-eppendorf/">Neue E-Bike-Rikscha für Mobilitätseingeschränkte in Eppendorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit Anfang September ist die zweite E-Bike-Rikscha des</strong><strong>Quartiersnetzwerks „martini.erleben“&nbsp;</strong><strong>in Betrieb. Damit kann der große Bedarf an Ausfahrten für Senior*innen aus Pflege- und Wohnheimen sowie mobilitätseingeschränkten Menschen in Eppendorf noch besser erfüllt werden.</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>Die Bezirksversammlung hatte mit Unterstützung von GRÜNEN und SPD Sondermittel zur Finanzierung einer zweiten E-Bike-Rikscha bewilligt.</strong></p>



<p><strong>Angelina Platz (GRÜNE)</strong>, Sprecherin für Haushaltsthemen:&nbsp;<em>„Bereits die erste E-Bike-Rikscha war ein großer Erfolg. Sie ermöglichte es mobilitätseingeschränkten Bewohner*innen der Eppendorfer Pflege- und Senioreneinrichtungen, kleinere Ausflüge zu machen, die Familie zu besuchen oder einfach den alten Wohnort einmal wiederzusehen. Dank der Unterstützung von ehrenamtlichen Fahrer*innen haben sie so ein Stück Mobilität zurückbekommen. Damit noch mehr Menschen von dem Projekt „Radeln ohne Alter“ profitieren können, haben wir sehr gerne die benötigten 5.000 Euro aus bezirklichen Mitteln zur Verfügung gestellt.“</em></p>



<p><strong>Sebastian Haffke (SPD)</strong>, Sprecher im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität<em>: „Die tollen Ehrenamtlichen fahren die älteren Menschen nicht nur zu wichtigen Orten ihres Lebens oder&nbsp;</em><em>zu langjährigen geliebten und geschätzten Menschen. Beim gemeinsamen Schnack erfahren sie auch ganz viel über das Leben dieser Menschen. Dieser Austausch macht die gemeinsame Fahrt noch mal wertvoller für alle Beteiligten. Bei diesem Projekt ist jeder Cent richtig angelegt. Wenn Fahrradpilot Jürgen mit der Mundharmonika auch noch Alt und Jung mit seinen Liedern zusammenbringt, dann können wir aus der Bezirkspolitik nur sagen: Alles richtig gemacht!“</em></p>



<p><strong>Susanne Holert-Retzlaff (Quartiersnetzwerk martini.erleben):&nbsp;</strong><strong>„</strong><em>Allein in diesem Jahr haben unsere Rikschas bis heute bei rund 185 Ausfahrten, zumeist mit zwei Passagieren an Bord, schon über 2.000 km mit zurückgelegt. Unsere rund 15 ehrenamtlichen Rikscha-Pilotinnen und Piloten können nun noch mehr ältere Menschen direkt in Ihren Senioren- und Pflegeeinrichtungen abholen und kostenfrei zu ihren Wunschzielen nicht nur im Stadtteil, sondern auch darüber hinaus um die Alster, in den Stadtpark, zum Rathaus oder sogar bis an die Elbe radeln. Unser Ziel ist es zudem, im kommenden Jahr auch hochbetagte Anwohnerinnen und Anwohner unseres Quartiers, die noch in ihrem eigenen Zuhause leben, in den Genuss der Ausfahrten kommen zu lassen.&#8220;</em></p>



<p><a></a><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Das vom Eppendorfer Soziokultur e.V. getragene Quartiersnetzwerk „martini.erleben“ hatte bereits Ende 2020 eine erste E-Bike-Rikscha angeschafft, auch da mit Unterstützung durch die Bezirksversammlung. Seit Frühjahr letzten Jahres bietet das Quartiersnetzwerk mit 15 ehrenamtlichen Fahrer*innen Ausfahrten für Senior*innen aus Pflege- und Wohnheimen sowie körperlich behinderten Menschen an.</p>



<p>Dieses Angebot wird mittlerweile sehr gut angenommen, ist jedoch an seine Kapazitätsgrenzen angelangt. Die Anschaffung einer zweiten E-Bike-Rikscha wurde deshalb notwendig. Der Haushaltsausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat dafür Ende Juni auf Antrag von GRÜNEN und SPD 5.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln zur Teilfinanzierung bewilligt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/neue-e-bike-rikscha-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-in-eppendorf/">Neue E-Bike-Rikscha für Mobilitätseingeschränkte in Eppendorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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