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	<title>Hauptausschuss &#8211; SPD</title>
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	<title>Hauptausschuss &#8211; SPD</title>
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		<title>Fußballplatz am Südring bekommt eine moderne LED-Flutlichtanlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 11:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Mannschaften des VfL 93 können bald auch am Abend trainieren Im Frühjahr wurde der neue Kunstrasenplatz des VfL 93 Hamburg im „Borgwegstadion“ am Südring 3 eröffnet. Mit dem Umbau musste allerdings auch die alte Flutlichtanlage abgebaut werden. Damit der Platz auch in den Abendstunden genutzt werden kann, möchte der Verein eine moderne LED-Flutlichtanlage anschaffen. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Mannschaften des VfL 93 können bald auch am Abend trainieren</strong></p>



<p><strong>Im Frühjahr wurde der neue Kunstrasenplatz des VfL 93 Hamburg im „Borgwegstadion“ am Südring 3 eröffnet. Mit dem Umbau musste allerdings auch die alte Flutlichtanlage abgebaut werden. Damit der Platz auch in den Abendstunden genutzt werden kann, möchte der Verein eine moderne LED-Flutlichtanlage anschaffen. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt dieses Vorhaben und hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD Sondermittel in Höhe von 35.000 Euro für die neue Lichtanlage beschlossen.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp</strong>, GRÜNEN-Sprecher für Sport:&nbsp;<em>„</em><em>Die neue Beleuchtung ist ein direkter Beitrag zum Klimaschutz. Trotz größerer Helligkeit wird weniger Energie benötigt. Ich freue mich, dass Sportvereine in Hamburg-Nord in Energieeffizienz investieren und Pioniere beim Klimaschutz sind.“</em><em></em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>, SPD-Sprecherin für Sport<em>: „Der neue&nbsp;</em><em>Kunstrasen ist witterungsunabhängig und damit auch ganzjährig bespielbar. Aber das funktioniert nur, wenn abends ausreichend Licht auf das Spielfeld strahlt.&nbsp;</em><em>Mit einer modernen LED-Lichtanlage werden zusätzlich Kosten gespart und die Umwelt geschont. Da der Platz im Stadtpark liegt, wird die neue Anlage so eingestellt, dass sie der angrenzenden Natur nicht schadet.“</em></p>



<p><strong>Jörg Timmermann</strong>, 1. Vorsitzender des VfL 93 Hamburg e. V.:&nbsp;<em>„Unser Dank geht an den Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, die uns als gemeinnützigen Verein bei diesem Vorhaben mit der großen Summe von 35.000 Euro unterstützt. Die Errichtung einer modernen LED-Flutlichtanlage, insbesondere nach dem Umbau des Sportplatzes zum Kunstrasen, wird uns zukünftig in die Lage versetzen, ressourcen- und umweltschonender als Verein zu arbeiten.“</em></p>



<p><strong>Katrein Aßmann</strong>, Geschäftsführerin des VfL 93 Hamburg e. V.:&nbsp;<em>„Neben den bezirklichen Mitteln, für die wir sehr dankbar sind, wurden weitere Zuschüsse eingeworben, da wir als gemeinnütziger Breitensportverein die Gesamtinvestition von rund 90.000 Euro nicht aus eigenen Mitteln stemmen können. Es ist großartig, dass durch diese breite Unterstützung unsere Sportler:innen den Kunstrasen mit Licht voll nutzen und wieder zu allen Trainingszeiten trainieren können. Es ist nicht nur ein Invest in die Energiewende, sondern auch in die Zukunft und die Bewegung unserer Sportler:innen.“&nbsp;</em></p>
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		<title>Fit für die Zukunft &#8211; Bezirk fördert neuen Online-Auftritt des Bürgervereins für Hohenfelde und Uhlenhorst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 10:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
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					<description><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil – in Uhlenhorst und Hohenfelde bald mit moderner Website und neuem Digitalauftritt Der Bürgerverein für Hohenfelde und Uhlenhorst erhält bezirkliche Fördermittel für die technische und grafische Erneuerung des Internetauftritts. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat dem Traditionsverein in seiner Sitzung am 06. September rund&#160;5.000 Euro aus Sondermitteln der Bezirksversammlung für die [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil – in Uhlenhorst und Hohenfelde bald mit moderner Website und neuem Digitalauftritt</strong></p>



<p>Der Bürgerverein für Hohenfelde und Uhlenhorst erhält bezirkliche Fördermittel für die technische und grafische Erneuerung des Internetauftritts. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat dem Traditionsverein in seiner Sitzung am 06. September rund&nbsp;5.000 Euro aus Sondermitteln der Bezirksversammlung für die digitale Neuaufstellung zur Verfügung gestellt. Der Verein bringt bereits 1.000 Euro an Eigenmitteln auf. Mit dem Beschluss des Hauptausschusses sind damit alle Kosten gedeckt.&nbsp;</p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hat sich der Hohenfelder Bürgerverein personell neu aufgestellt. Das verjüngte Vorstands-Team möchte neben der Fortführung der etablierten Veranstaltungsformate besonders jüngere Menschen ansprechen und für die Vereinsarbeit gewinnen. Mit einem neuen Design und einem modernen Internetauftritt soll die Außendarstellung verbessert werden. Die neue Website soll datenschutzrechtlich auf sichere Füße gestellt werden und auch die Social-Media-Profile des Bürgervereins sollen auf der Internetseite eingebunden werden. Für die vereinsinterne Kommunikation soll der neue Online-Auftritt zudem über einen geschützten Mitgliederbereich verfügen. Auch das digitale Archiv der Stadtteilzeitschrift „Rundschau“, sowie das Bilderarchiv des Vereins sollen in das neue Websystem überführt werden.</p>



<p><strong>Momme Dähne</strong>, Sprecher für Wirtschaft und Digitalisierung, dazu:&nbsp;<em>„Mit dem neuen Online-Auftritt macht sich der Bürgerverein fit für die Zukunft. Das ist ein wichtiger Schritt, um auch jüngere Menschen in Uhlenhorst und Hohenfelde zu erreichen und für das nachbarschaftliche Engagement im Stadtteil zu begeistern.&#8220;</em></p>



<p><strong>Christian Fricke</strong>, 1. Vorsitzender des Hohenfelder Bürgerverein von 1883 r.V., dazu:&nbsp;<em>„Wir sind froh, dass in der Bezirksversammlung unser ehrenamtliches Engagement für die Stadtteile Hohenfelde und Uhlenhorst gesehen wird und durch die finanzielle Unterstützung die Erneuerung und Modernisierung des Bürgervereins möglich gemacht wird.“</em></p>
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		<title>Finanzielle Unterstützung für das Theaterzentrum WIESE eG – Proberäume und Saal werden bedarfsgerecht ausgestattet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 13:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Oktober 2020 nahm das Theatrale Produktions- und Bildungszentrum WIESE eG im Wiesendamm den Betrieb auf. Wenn auch durch Corona in den Möglichkeiten zeitweise sehr eingeschränkt, konnte die WIESE seitdem vielen Kulturschaffenden dringend benötigten Raum für Proben und Vorführungen anbieten. Im laufenden Betrieb wurde dabei deutlich, dass die Ausstattung der Räume noch nicht gänzlich dem [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-medium-font-size"><strong>Im Oktober 2020 nahm das Theatrale Produktions- und Bildungszentrum WIESE eG im Wiesendamm den Betrieb auf. Wenn auch durch Corona in den Möglichkeiten zeitweise sehr eingeschränkt, konnte die WIESE seitdem vielen Kulturschaffenden dringend benötigten Raum für Proben und Vorführungen anbieten. Im laufenden Betrieb wurde dabei deutlich, dass die Ausstattung der Räume noch nicht gänzlich dem Bedarf entspricht, wodurch Vermietungen nicht zustande kamen. Um diese konkrete Nachfrage bedienen, Einnahmen erzielen und somit in den Vollbetrieb gehen zu können, fehlen noch bestimmte Ausstattungselemente. Deshalb hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am 7. Dezember beschlossen, der WIESE eG 66.000 Euro aus bezirklichen Mitteln zur Verfügung zu stellen.<br></strong></p>



<p><br><strong>Timo B. Kranz</strong> (GRÜNE), Fraktionsvorsitzender: <em>„Die WIESE ist schon jetzt ein wichtiges neues Zentrum für die Kultur in Barmbek. Doch damit sie ihr Potenzial voll ausschöpfen kann, muss auch die Ausstattung stimmen. Deshalb freuen wir uns, jetzt mit Verdunkelung, Spiegelwänden, Akustikmaßnahmen und mehr noch einen richtigen Anschub geben zu können. Die 66.000 Euro aus bezirklichen Mitteln sind eine gute Investition in den Kulturstandort Hamburg-Nord. Sie erweitern auch die Vermietungsmöglichkeiten der WIESE-Räume und helfen so, den Betrieb langfristig zu sichern.“</em></p>



<p><strong>Angelika Bester</strong>&nbsp;(SPD), Fraktionsvorsitzende:&nbsp;<em>„Für die freie Theaterszene sind die Räumlichkeiten der WIESE eine tolle Möglichkeit, neue Ideen zu entwickeln und professionell zu proben. Gute und erschwingliche Probenräume zu finden, ist für Kulturschaffende immer ein Problem. Die WIESE bietet hier ein sehr gutes Angebot. Allerdings hat der laufende Betrieb gezeigt, dass spezifische Ausstattungselemente fehlen und deshalb manche potenziellen Mieter die Räume nicht nutzen können. Deshalb haben wir dem Antrag auf finanzielle Unterstützung für die Ausstattung sehr gerne zugestimmt. Denn durch mehr Nutzungen ergeben sich mehr Mieteinnahmen und die WIESE wird sich zukünftig dauerhaft selber finanzieren können.“</em></p>



<p><strong>Andreas Lübbers und Maike Schäfer</strong>&nbsp;(Vorstände WIESE eG):&nbsp;<em>„Im Namen der WIESE Genossenschaft bedanken wir uns bei der Bezirksversammlung Hamburg-Nord und bei allen Förderern, die mithelfen, die WIESE zu einem herausragenden und attraktiven Ort für künstlerisches Arbeiten in Barmbek zu machen.<br>Wir freuen uns sehr darüber, nun mithilfe der bewilligten Bezirkssondermittel unseren großen Saal mit Akustikmaßnahmen und einer Verdunkelungsmöglichkeit ausstatten zu können! Dadurch können hier in Zukunft darstellende Künstler*innen und Musiker*innen unter deutlich optimaleren Bedingungen arbeiten &#8211; insbesondere im Bereich der klassischen und zeitgenössischen Musik, weil nun auch ein Flügel zur Verfügung gestellt werden kann. Die Tänzer*innen aus den Bereichen klassisches Ballett, zeitgenössischer Tanz und Gesellschaftstanz erhalten aus den Sondermitteln des Bezirks nun endlich Spiegelwände in den Proberäumen, die sie zur Korrektur beim Üben schon lange vermissen.“</em></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="300" height="164" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-300x164.jpg" alt="" class="wp-image-1640" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-300x164.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-1024x559.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-768x419.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-1536x839.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p><strong>Hintergrund:<br></strong>Am Wiesendamm 24 ist in den letzten Jahren das Theatrale Produktions- und Bildungszentrum WIESE eG entstanden – das modernste Proben- und Produktionszentrum für die freie darstellende Szene Hamburgs. Es gibt fünf große Proberäume, vier kleinere Räume für Proben und Unterricht, einen großen Theaterraum und ein Foyer, das auch für Veranstaltungen geeignet ist. Die WIESE steht aber auch allen kulturinteressierten Bürgerinnen und Bürgern offen. Am Abend können hier Tanzgruppen, Chöre oder Theatergruppen die Räumlichkeiten nutzen. Auch das Junge Schauspielhaus, die Theaterakademie und das Institut für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater (HfMT) sind mittlerweile an den Wiesendamm umgezogen. Kampnagel, Zinnschmelze, Museum der Arbeit und Hamburger Puppentheater sind ebenfalls in der Nähe. Durch diese Vielfalt an kulturellen Einrichtungen wird ein ganz neuer kultureller Austausch möglich.</p>



<p>Die Gesamtinvestition für das Projekt WIESE betrug 4,1 Millionen Euro, der wesentliche Teil wurde über das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ finanziert, weitere Mittel kamen von der Kulturbehörde und der Bürgerschaft. Die WIESE eG selbst hatte Eigenkapital mitgebracht und ein Darlehen aufgenommen. Auch die Bezirksversammlung Hamburg Nord hat das Projekt der freien Theaterszene von Beginn an unterstützt. Dazu gehörte der Erwerb von 10 Genossenschaftsanteilen durch das Bezirksamt. Weiterhin wurden der WIESE eG im Dezember 2019 100.000 Euro aus bezirklichen Mitteln für die Ausstattung der Probenräume bewilligt.</p>



<p>Am 29. September 2021 hat Kultursenator Carsten Brosda in einem festlichen Akt die WIESE an die Genossenschaft übergeben. Die Wiese eG hatte den Betrieb schon im Oktober 2020 aufgenommen – aufgrund der Corona-Pandemie allerdings nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen. Zur Deckung der laufenden Kosten ist die WIESE auf die Vermietung von Räumlichkeiten angewiesen. Hierfür fehlen jedoch noch Ausstattungselemente wie etwa Decken- und Wandelemente für eine bessere Akustik, Verdunklungsmöglichkeiten, Spiegelwände in den Tanzsälen und ein gebrauchter Flügel.&nbsp;<br>Alles in allem handelt es sich um eine Investitionssumme von 73.422 Euro, wovon die WIESE eG 7.422 Euro aus Eigenmitteln übernehmen kann. 66.000 Euro übernimmt der Bezirk Nord.</p>
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		<title>Alsterdorf: Bezirksversammlung vergibt Sondermittel – 9.400 Euro für eine barrierefreie Küche in St. Nicolaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stiftungskirche St. Nicolaus in Alsterdorf ist ein diakonisches und vor allem auch kulturelles Zentrum im Stadtteil. Im Zuge des barrierefreien Ausbaus der Kirche wird in einem Nebenraum eine Küche installiert werden. Im Hauptausschuss wurde jetzt beschlossen, für die Installation Sondermittel in Höhe von 9.400 Euro zur Verfügung zu stellen. Katrin Hofmann&#160;(GRÜNE), stellv. Fraktionsvorsitzende und [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-medium-font-size"><strong>Die Stiftungskirche St. Nicolaus in Alsterdorf ist ein diakonisches und vor allem auch kulturelles Zentrum im Stadtteil. Im Zuge des barrierefreien Ausbaus der Kirche wird in einem Nebenraum eine Küche installiert werden. Im Hauptausschuss wurde jetzt beschlossen, für die Installation Sondermittel in Höhe von 9.400 Euro zur Verfügung zu stellen.</strong></p>



<p><br><br><strong>Katrin Hofmann</strong>&nbsp;(GRÜNE), stellv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Alsterdorf:&nbsp;<em>„Die Räume in St. Nicolaus werden nicht nur von der Kirchengemeinde, sondern auch von den Anwohner*innen in der Umgebung für unterschiedliche Veranstaltungen genutzt. Deshalb ist es uns ein Anliegen, mit der neuen barrierefreien Küche die Inklusion von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen auch in diesem Bereich zu unterstützen. Die Küche bietet eine niedrigschwellige Möglichkeit, mitgebrachte Speisen aufzuwärmen und unterstützt so das Zusammenkommen von Menschen aus Stadtteil und Stiftung.“</em></p>



<p><strong>Angelika Bester</strong>&nbsp;(SPD), Fraktionsvorsitzende:&nbsp;<em>„Die Kirche St. Nicolaus ist bereits jetzt ein beliebter und bekannter Treffpunkt in Alsterdorf. Durch die aktuellen Umbaumaßnahmen werden die Räumlichkeiten barrierefrei und stehen damit noch mehr Menschen offen. Gute und lebendige Nachbarschaften brauchen Orte zum sich treffen und für gemeinsame Veranstaltungen. Wenn es dann zusätzlich noch die Gelegenheit gibt, eine Küche nutzen zu können, damit sich die Teilnehmer*innen vor Ort günstig selbst versorgen können, ist das ein weiterer Pluspunkt. Gemeinsam zu Essen führt die Menschen auch noch mal auf einem anderen Weg zusammen und stärkt das Miteinander. Wir unterstützen deshalb sehr gerne den Einbau einer Küche in St. Nicolaus.“</em></p>



<p><strong>Ulrich Scheibel</strong>&nbsp;(Evangelische Stiftung Alsterdorf), Vorstand:&nbsp;<em>„Über die finanzielle Unterstützung zur barrierefreien Umgestaltung unserer St. Nicolaus-Kirche durch Sondermittel der Bezirksversammlung Nord freuen wir uns sehr. Unser Ziel ist es, mit der Umgestaltung das soziale Miteinander im Quartier zu stärken und einen geeigneten Raum für Begegnungen und gemeinsame Aktivitäten zu schaffen, der offen ist für jede*n.“</em><br><br>Hintergrund<br>Die Evangelische Stiftung Alsterdorf plant, die Stiftungskirche St. Nicolaus zu einem Begegnungsort für alle zu machen. Dafür ist ein barrierefreier Ausbau unumgänglich. Um die Kirche als Veranstaltungsort vor allem für kostenbewusste Nutzer*innen attraktiver zu machen, soll eine robuste barrierefreie Küche eingebaut werden. Dort können Speisen vor Ort aufgewärmt und eine eigenständige Verköstigung organisiert werden. Bisher ist der dafür vorgesehene Nebenraum nur provisorisch ausgestattet.</p>
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		<item>
		<title>Bezirksversammlung Nord verurteilt Diebstahl eines „Stolpersteins“!</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-nord-verurteilt-diebstahl-eines-stolpersteins/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 17:28:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Bester]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Jacobson]]></category>
		<category><![CDATA[Stolperstein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord verabschiedete am Dienstagabend einstimmig einen Antrag, mit dem der Diebstahl des Stolpersteins für Paula Jacobson, der erst am 16. Oktober vor dem Gebäude Leinpfad 20A (Winterhude) verlegt worden war, verurteilt wird.&#160;Gleichzeitig sicherten die Fraktionen die Finanzierung der Neuverlegung des Stolpersteins zu. Die Politikerinnen und Politiker der Fraktionen von GRÜNEN, SPD, [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord verabschiedete am Dienstagabend einstimmig einen Antrag, mit dem der Diebstahl des Stolpersteins für Paula Jacobson, der erst am 16. Oktober vor dem Gebäude Leinpfad 20A (Winterhude) verlegt worden war, verurteilt wird.&nbsp;<br>Gleichzeitig sicherten die Fraktionen die Finanzierung der Neuverlegung des Stolpersteins zu. Die Politikerinnen und Politiker der Fraktionen von GRÜNEN, SPD, CDU, DIE LINKE und FDP hatten den Antrag gemeinsam zur Abstimmung gestellt.</strong></p>



<p>Stolpersteine erinnern an einzelne, konkrete Opfer des NS-Terrors. Sie sind in den Gehweg vor deren letztem frei gewählten Wohnort eingelassen und verdeutlichen so, dass viele Menschen aus der Mitte der Gesellschaft unter Verfolgung litten. Der gestohlene Stolperstein wies diese Inschrift auf:</p>



<p>HIER WOHNTE / PAULA JACOBSON / GEB. FRIEDHEIM / JG. 1899<br>GEDEMÜTIGT / ENTRECHTET / FLUCHT IN DEN TOD / 19.9.1934</p>



<p>Der Stolperstein wurde mitsamt den umliegenden Pflastersteinen entfernt und durch eine reguläre Gehwegplatte ersetzt, so dass sein Fehlen nicht auf den ersten Blick auffällt. Bereits vor genau einem Jahr war es zur Beschädigung mehrerer Stolpersteine in Barmbek gekommen [1], damals konnten keine Täter*innen ermittelt werden.<br><br><strong><u>Die Vorsitzenden der Fraktionen erklären gemeinsam:</u></strong>&nbsp;<br><em>„Wir verurteilen den Diebstahl des Stolpersteins auf das Schärfste. Wenn mit der Entfernung des Steins das Ziel verfolgt wurde, die Erinnerung an die Verstorbene Jüdin Paula Jacobson auszulöschen: Das schlägt fehl: Jetzt erst recht wird Hamburg sich an ihr Schicksal und an das vieler anderer Nazi-Verfolgter erinnern. Die Täter*innen lassen wir wissen: Ihr seid allein. Ihr repräsentiert bei weitem keine Mehrheit in der Bevölkerung!<br>Uns ist wichtig, dass nun so schnell wie möglich wieder ein Stolperstein an Ort und Stelle verlegt wird. Die Kosten dafür trägt die Bezirksversammlung gerne. Denn das dezentrale Denkmal der ‚Stolpersteine‘ stärkt unsere Demokratie, indem es uns alle täglich mahnt, es nie wieder so weit kommen zu lassen. Nach wie vor gilt: ‚Wehret den Anfängen!‘&nbsp;<br>Für Donnerstag, 25.11.21, 16 Uhr lädt das Erinnerungs-Projekt „Stolpersteine in Hamburg&#8220; dazu ein, am Tatort (Leinpfad 20) Blumen in Gedenken an Paula Jacobson niederzulegen. Wir rufen gemeinsam zur Teilnahme auf.“</em><br><br><strong>Für die GRÜNE Fraktion:&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Timo B. Kranz<br><strong>Für die SPD-Fraktion:</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Angelika Bester<br><strong>Für die CDU-Fraktion:&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Andreas Schott&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br><strong>Für die Fraktion DIE LINKE:&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; Angelika Traversin, Rachid Messaoudi<br><strong>Für die FDP-Fraktion:</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Claus-Joachim Dickow<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tennisplätze des Winterhude-Eppendorfer Turnvereins werden saniert</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/tennisplaetze-des-winterhude-eppendorfer-turnvereins-werden-saniert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 12:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Eppendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Domres]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude-Eppendorfer Turnverein]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich wieder Sport machen&#160;–&#160;darauf haben viele Menschen in Hamburg sehnlichst gewartet. Im Rahmen der aktuellen Lockerungen hat auch der Winterhude-Eppendorfer Turnverein (W.E.T.) sein Sportangebot wieder hochgefahren. Doch einige Tennisplätze des Vereins sind dringend sanierungsbedürftig. Deshalb hat die Bezirksversammlung auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, Sondermittel in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung zu stellen. [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Endlich wieder Sport machen&nbsp;</strong><strong>–&nbsp;</strong><strong>darauf haben viele Menschen in Hamburg sehnlichst gewartet. Im Rahmen der aktuellen Lockerungen hat auch der Winterhude-Eppendorfer Turnverein (W.E.T.) sein Sportangebot wieder hochgefahren. Doch einige Tennisplätze des Vereins sind dringend sanierungsbedürftig. Deshalb hat die Bezirksversammlung auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, Sondermittel in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung zu stellen.</strong></p>



<p><strong>Timo B. Kranz (GRÜNE)</strong>, Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Nach der langen Zeit der Einschränkungen brennen alle&nbsp;</em><em>darauf, sich endlich wieder sportlich betätigen zu können. Damit der Verein sein Angebot in vollem Ausmaß nutzen kann, war uns wichtig, die benötigte Summe kurzfristig zur Verfügung zu stellen. Corona hat gezeigt, wie wichtig es ist, Sport im Freien betreiben zu können. Deshalb ist auch die geplante&nbsp;</em><em>Erweiterung des W.E.T. von großer Bedeutung für die Menschen in Eppendorf und drumherum.“</em></p>



<p><strong>Thomas Domres (SPD)</strong>, Stellvertretender Vorsitzender der Bezirksversammlung:&nbsp;<em>„Das ist ein Beitrag der&nbsp;</em><em>Bezirksversammlung, um unsere Wertschätzung für das großartige ehrenamtliche Engagement hier im Verein deutlich zu machen. Dieses Engagement ist der Kitt, der letztlich das Zusammenleben in unserer&nbsp;</em><em>Gesellschaft ermöglicht.“</em></p>



<p>Auf den Tennisplätzen des W.E.T. finden nicht nur reguläre Trainings statt, sondern auch Wettkämpfe, Turniere und Sommercamps für Kinder und Jugendliche. Um dem großen Bedarf an sportlichen Aktivitäten nachkommen zu können, plant der Verein, zwei Tennisplätze noch in den Sommerferien sanieren zu lassen. Zudem ist eine Erweiterung des Vereins auf einer ehemaligen Schulsportfläche geplant.</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a rel="noreferrer noopener" href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/QsdMpWHoO/1265067.pdf" target="_blank">Winterhude-Eppendorfer Turnverein</a><a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/QsdMpWHoO/1265067.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> </a><a rel="noreferrer noopener" href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/QsdMpWHoO/1265067.pdf" target="_blank">Tennisplätze</a></p>
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		<title>Integration durch Sport &#8211; Hamburg-Nord stellt 25.000 Euro zur Verfügung</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/integration-durch-sport-hamburg-nord-stellt-25-000-euro-zur-verfuegung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 12:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Bester]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Sportvereine]]></category>
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					<description><![CDATA[Sport ist ein wahrer Integrations-Motor. Deshalb hatte der Bezirk Hamburg-Nord 2015 einen Fonds zur Förderung von Sportangeboten für Geflüchtete eingerichtet, über den seitdem rund 292.500 Euro an den Sport geflossen sind. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD wird dieser Fonds auch in diesem Jahr wieder mit 25.000 Euro aufgefüllt. Das beschloss die Bezirksversammlung gestern in [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Sport ist ein wahrer Integrations-Motor. Deshalb hatte der Bezirk Hamburg-Nord 2015 einen Fonds zur Förderung von Sportangeboten für Geflüchtete eingerichtet, über den seitdem rund 292.500 Euro an den Sport geflossen sind. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD wird dieser Fonds auch in diesem Jahr wieder mit 25.000 Euro aufgefüllt. Das beschloss die Bezirksversammlung gestern in ihrer letzten Sitzung vor der Sommerpause.</strong></p>



<p>Die Sportvereine im Bezirk legen Jahr für Jahr ein enormes Engagement an den Tag, um durch gezielte Angebote Geflüchteten die Integration in die Gesellschaft zu erleichtern. Vor allem für die Zeit nach Corona muss ein Neustart sichergestellt werden. Aktuell zeichnet sich eine große Nachfrage ab, weshalb dieses erfolgreiche Angebot fortgeführt wird.</p>



<p><strong>Timo B. Kranz</strong>&nbsp;(GRÜNE), Fraktionsvorsitzender:<em>&nbsp;„Sport fördert das Selbstbewusstsein, den Teamgeist und gibt den Menschen das Gefühl dazuzugehören. Deshalb sind Sportangebote für Geflüchtete ein wichtiger Bestandteil der Integrationsarbeit im Bezirk. Wir sind den Vereinen sehr dankbar für ihre wichtige Arbeit und freuen uns sehr, sie mit der Fördersumme unterstützen zu können.“</em></p>



<p><br><strong>Angelika Bester </strong>(SPD), Fraktionsvorsitzende: <em>„Sport spielt eine ganz entscheidende Rolle, wenn es um den Zusammenhalt in der Gesellschaft geht. Sport bringt Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, sozialen und kulturellen Prägungen zusammen und fördert Respekt und Toleranz. Deshalb wollen wir die Sportvereine in ihrer Rolle als zentraler Begegnungsort von Menschen mit und ohne Fluchtgeschichte weiter unterstützen.“ </em></p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/ZFZWgVHoO/1264808.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Integration durch Sport</a></p>
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		<title>Planung für den Sportcampus Alsterdorf kann beginnen!</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/planung-fuer-den-sportcampus-alsterdorf-kann-beginnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Heubergredder]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Quartiersfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung kommunaler Einrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sportcampus Alsterdorf]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Hauptausschuss beschloss in seiner letzten Sitzung, die Planung für die Umgestaltung der Sportanlage am Heubergredder (Sportcampus Alsterdorf) mit 55.000 Euro aus dem Quartiersfonds zu unterstützen. Das Bezirksamt hatte sich im Vorfeld mit diesem Vorhaben erfolgreich beim Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen“ beworben. Katrin Hofmann&#160;(GRÜNE), Sprecherin für Alsterdorf:&#160;„Im Rahmen des Sportcampus´ Alsterdorf soll ein attraktives Sportangebot [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Hauptausschuss beschloss in seiner letzten Sitzung, die Planung für die Umgestaltung der Sportanlage am Heubergredder (Sportcampus Alsterdorf) mit 55.000 Euro aus dem Quartiersfonds zu unterstützen. Das Bezirksamt hatte sich im Vorfeld mit diesem Vorhaben erfolgreich beim Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen“ beworben.</strong><br><br><strong>Katrin Hofmann</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecherin für Alsterdorf:&nbsp;<em>„Im Rahmen des Sportcampus´ Alsterdorf soll ein attraktives Sportangebot mit quartiersbezogener Nutzung verbunden werden. Das ist vor allem für die Kinder und Jugendlichen im Stadtteil wichtig. Deshalb freuen wir uns sehr, dass dank der Unterstützung durch die Bezirksversammlung der Weg zu weiteren Fördermitteln geebnet werden konnte. Denn nur durch diese Förderung wird das Projekt erst möglich.“</em></p>



<p><br><strong>Lena Otto</strong>&nbsp;(SPD), sportpolitische Sprecherin:&nbsp;<em>„Der SC Sperber ist ein fester Bestandteil Alsterdorfs. Uns freut es sehr, dass sich der Verein durch die Bundesmittel für die Zukunft wappnen kann. Der Naturrasen war oft nicht bespielbar, da er sich immer regenerieren musste. Durch einen Kunstrasen kann endlich das ganze Jahr über gekickt werden. Wir als SPD-Bezirkspolitiker*innen freuen uns, den Verein bei den Planungen unterstützen zu können.“</em></p>



<p><br><strong>André Lehwald</strong>, 1. Vorsitzender , SC Sperber:&nbsp;<em>„Wir wollen das Herz von Alsterdorf werden – sportlich, kulturell und sozial. Wir freuen uns sehr, dass die Bezirksversammlung uns bei den Planungskosten für unseren Sportcampus unterstützt! Mit ihrer Hilfe legen wir den Grundstein für die umfangreiche Förderung, dank derer wir unsere lang gehegten Pläne bald endlich umsetzen können.“</em></p>



<p><br>Der SC Sperber ist ein Traditionsverein, der direkt an der U-Bahnstation Alsterdorf liegt. Die Anlage des Vereins ist in die Jahre gekommen. Die Umkleidekabinen müssen dringend saniert werden und der Naturrasenplatz ist oft nicht bespielbar. Durch die erfolgreiche Bewerbung auf das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen“ kann die Anlage nun zu einem Sportcampus weiterentwickelt werden. Geplant sind ein Neubau des Funktionsgebäudes inklusive Erweiterung um eine Bewegungshalle sowie die Umgestaltung des Naturrasens in einen Kunstrasenplatz. Die Sportanlage soll sich so zu einem sozialen Treffpunkt mit einem attraktiven Sportangebot für die Menschen der umliegenden Stadtteile entwickeln. Durch den Wohnungsneubau in den benachbarten Quartieren wie etwa dem Pergolenviertel steigt der Bedarf an Sportangeboten seit Jahren kontinuierlich.</p>



<p>Damit die Planungen zügig vorangehen können, werden durch das Bezirksamt 55.000 Euro aus dem Quartiersfonds 2021 zur Verfügung gestellt. Damit werden Vorplanungen ermöglicht, die Voraussetzung für die Förderung des Bundes und des Hamburger Sportbund (HSB) sind. Allein der Bund stellt für den „Sportpark Alsterdorf“ 2,3 Mio Euro zur Verfügung.<br></p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/ENkplQGoO/1263579.pdf" data-type="URL" data-id="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/ENkplQGoO/1263579.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sportcampus Alsterdorf</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Sporthalle: Dulsberg wird zum Fußball-Zentrum</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/neue-sporthalle-dulsberg-wird-zum-fussball-zentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 14:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Emil-Krause-Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball-Zentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Sporthalle]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Emil-Krause-Schule bekommt eine neue Schulsporthalle. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD werden auch Räume für den Vereinssport eingeplant. So kann der Sportplatz an der Vogesenstraße auf dem Dulsberg im kommenden Jahr zu einem echten Zentrum für Fußballer*innen ausgebaut werden. Eine anteilige Finanzierung aus bezirklichen Mitteln wurde auf gemeinsamen Antrag GRÜNEN und SPD gestern im [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Emil-Krause-Schule bekommt eine neue Schulsporthalle. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD werden auch Räume für den Vereinssport eingeplant. So kann der Sportplatz an der Vogesenstraße auf dem Dulsberg im kommenden Jahr zu einem echten Zentrum für Fußballer*innen ausgebaut werden. Eine anteilige Finanzierung aus bezirklichen Mitteln wurde auf gemeinsamen Antrag GRÜNEN und SPD gestern im Hauptausschuss beschlossen.</strong> </p>



<p>Der Ausbau der Sportanlage an der Vogesenstraße geht voran. Nachdem in den vergangenen Jahren ein Kunstrasen verlegt, die Außenanlage neugestaltet und eine neue energiesparende Lichtanlage installiert wurde, kommt jetzt eine weitere Einfeld-Sporthalle hinzu. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD hat Schulbau Hamburg bei den Planungen die Wünsche der Sporttreibenden mit einbezogen. Dazu gehören unter anderem zusätzliche Umkleideräume, ein Versammlungsraum, ein Büroraum sowie eine rollstuhlgeeignete Toilette.<br><br><strong>Oliver Camp</strong> (GRÜNE), Sprecher für Sport: „Mit dem Ausbau des Sportplatzes an der Vogesenstraße wollen wir die Fußballer*innen auf dem Dulsberg sowie die Inklusion im Sport stärken. Denn Menschen mit Behinderungen haben auch im Sport immer noch mit zahlreichen Hindernissen zu kämpfen – das wollen wir ändern. Die Mehrkosten finanzieren wir aus Mitteln des Bezirks, der Bezirksversammlung und Infrastrukturmitteln.“<br><br><strong>Momme Dähne</strong> (SPD), Bezirksabgeordneter für Dulsberg: „Die zusätzlichen Räume für den Vereins- und Freizeitsport sind ein großer Gewinn für das Sportangebot auf dem Dulsberg. Der ansässige DSC Hanseat kann nun neben dem Spielbetrieb auch das Vereinsleben an die Sportanlage Vogesenstraße verlegen. Mit den zusätzlichen Umkleiden wird der starken Nachfrage des Kunstrasenplatzes Rechnung getragen und der Fußball auf dem Dulsberg kann weiter wachsen.“<br><br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktion Kinderparadies für 2021 gesichert!</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/aktion-kinderparadies-fuer-2021-gesichert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 07:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie das Bezirksamt Hamburg-Nord dem Hauptausschuss mitteilt, konnte einmalig durch Umschichtungen im Haushalt eine Lösung für die Finanzierung der Aktion Kinderparadies gefunden werden. Grund ist die besondere Situation während der Corona-Pandemie. Im Jahr 2021 kann die Betreuung von Kindern auf Spielplätzen vor allem im Bezirk Nord damit weitergehen.Timo B. Kranz (GRÜNE), Fraktionsvorsitzender: „Ich freue mich sehr, [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Wie das Bezirksamt Hamburg-Nord dem Hauptausschuss mitteilt, konnte einmalig durch Umschichtungen im Haushalt eine Lösung für die Finanzierung der Aktion Kinderparadies gefunden werden. Grund ist die besondere Situation während der Corona-Pandemie. Im Jahr 2021 kann die Betreuung von Kindern auf Spielplätzen vor allem im Bezirk Nord damit weitergehen.<br></strong><br><strong>Timo B. Kranz </strong>(GRÜNE), Fraktionsvorsitzender: „Ich freue mich sehr, dass Bezirksamtsleiter Michael Werner-Boelz eine gute Lösung für den Übergang nach dem Auslaufen der Landesförderung gefunden hat! Mit der Weiterfinanzierung für April bis Dezember 2021 ist sichergestellt, dass Eltern in der sehr belastenden Zeit der Corona-Pandemie weiterhin eine flexible Betreuungsmöglichkeit für ihre Kleinsten in Anspruch nehmen können.<br>Der Verein hat nun noch einmal neun Monate mehr Zeit, ein tragfähiges Konzept für die Weiterführung seiner Arbeit ab 2022 zu entwickeln.“<br><br><strong>Angelika Bester </strong>(SPD), Fraktionsvorsitzende: „Kinderbetreuung ist mehr als Kita &#8211; deswegen begrüße ich sehr, dass die &#8218;Aktion Kinderparadies&#8216; erst einmal weitermachen kann. Mit wenig Geld von der Stadt stellt der Verein seit Jahrzehnten ein professionelles und verlässliches Angebot auf die Beine, das viele Eltern als Alternative oder Überbrückung bis zum Kitaplatz sehr schätzen.<br>Ich wünsche mir, dass es dem Verein im Lauf dieses Jahres gelingt, eine alternative Struktur für sein beliebtes Angebot zu finden und zu finanzieren.“<br><br>Hintergrund <br>Der Verein Betreute Kinderspielplätze Hamburg e.V. ist ein anerkannter gemeinnütziger Träger der Jugendhilfe und Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband. Er bietet im Rahmen der „Aktion Kinderparadies“ seit 1952 Betreuung für Kinder im Alter von einem bis sechs Jahren auf Hamburgs Spielplätzen an. Aufgrund von Wartezeiten auf einen Kita-Platz von bis zu 1 ½ Jahren stellt dieses Angebot für viele Familien die einzige Möglichkeit zur Überbrückung dar.<br>Die Aktion Kinderparadies erhielt bis einschließlich März 2021 aus dem Landesjugendförderplan eine Förderung von 52.000 Euro im Jahr, womit die Projektleitung finanziert wird. Sie ist für die pädagogische Begleitung und Schulung der rein ehrenamtlichen Betreuungsarbeit, für die Qualitätssicherung und die Organisation der Ehrenamtlichen verantwortlich.<br><br></p>
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