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	<title>Barmbek-Süd &#8211; SPD</title>
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	<title>Barmbek-Süd &#8211; SPD</title>
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		<title>Tempo 30 für mehr Sicherheit vor der KiTa in der Beethovenstraße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 09:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat auf Initiative von GRÜN-Rot einstimmig einen Antrag beschlossen, der sich für die Errichtung einer Tempo-30-Strecke im Bereich der Kindertagesstätte ausspricht. CDU und FDP traten dem Antrag in der Sitzung als weitere Antragstellende bei. Nachdem die jahrelangen Hochbauarbeiten an der Nordseite der Beethovenstraße bald abgeschlossen sind, wird sich der fließende Verkehr [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat auf Initiative von GRÜN-Rot einstimmig einen Antrag beschlossen, der sich für die Errichtung einer Tempo-30-Strecke im Bereich der Kindertagesstätte ausspricht. CDU und FDP traten dem Antrag in der Sitzung als weitere Antragstellende bei.</strong></p>



<p>Nachdem die jahrelangen Hochbauarbeiten an der Nordseite der Beethovenstraße bald abgeschlossen sind, wird sich der fließende Verkehr auf der beliebten Abkürzung zum Winterhuder Weg wieder beschleunigen. Dadurch steigt die Gefahr für Fußgänger*innen auch rund um die KiTa Brummkreisel – Kinderwelt Hamburg.</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt, (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss BUHD: „Ich bin sehr froh, dass wir über mehrere Fraktionen hinweg einig waren, dass wir die Kinder schützen müssen. Daher werden wir überall, wo es möglich ist, vor Kitas und Einrichtungen, die besonders schutzbedürftig sind, solche Anträge stellen. Gerade in der Beethovenstraße gilt es, den Verkehr zu entschleunigen, wenn die Bauarbeiten beendet und die Straßen wieder frei befahrbar sind.“</p>



<p><strong>Andreas Gromoll (GRÜNE),&nbsp;</strong>Mitglied im Regionalausschuss BUHD: „Wir befürchten, dass sich mit dem Abschluss der Bauarbeiten im nördlichen Teil der Beethovenstraße die Verkehrssicherheit durch höheres Fahrtempo der Autofahrer*innen stark verschlechtern wird. Weil rund um die KiTas in der Beethovenstraße und um die Ecke in der Bachstraße täglich viele Kinder zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs sind, gibt es hier dringenden Handlungsbedarf. Ich freue mich sehr, dass unser Antrag einstimmig beschlossen wurde!“</p>



<p>Hier finden Sie den <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/P9ZmPffkw1vE0YPoPARLB0geNIRduZHRpym3mvj2/XlXqYAPLL/1298311.pdf">Antrag</a>.</p>
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		<title>Stadtnatur schützen und Wassersport ermöglichen – GRÜNE und SPD wollen Kanus und Kajaks ein neues Heim bieten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 11:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mehrere hundert Boote liegen entlang der Kanäle und Gewässer in Hamburg-Nord – größtenteils ordnungswidrig. Das ist kein schöner Anblick und vor allem eine Beeinträchtigung der Ufervegetation sowie des Lebensraums der Tiere. Gleichzeitig fehlt es an Lagermöglichkeiten. Die Bezirksversammlung hat einstimmig beschlossen, das Bezirksamt zu bitten, mögliche Standorte für zusätzliche Lagerstätten zu prüfen. Oliver Camp&#160;(GRÜNE), Sprecher [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Mehrere hundert Boote liegen entlang der Kanäle und Gewässer in Hamburg-Nord – größtenteils ordnungswidrig. Das ist kein schöner Anblick und vor allem eine Beeinträchtigung der Ufervegetation sowie des Lebensraums der Tiere. Gleichzeitig fehlt es an Lagermöglichkeiten. Die Bezirksversammlung hat einstimmig beschlossen, das Bezirksamt zu bitten, mögliche Standorte für zusätzliche Lagerstätten zu prüfen.</strong><br><br><strong>Oliver Camp</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecher für Sport, erläutert:&nbsp;<em>„Hamburg soll auch jenen, die kein Grundstück mit Wasserzugang oder ausreichend große Keller haben, die Ausübung von Wassersport mit eigenen Kajaks oder Kanus ermöglichen. Eine Lösung ist notwendig, braucht aber Zeit. Erst im Zusammenspiel von Lagermöglichkeiten, Ahndung von Ordnungswidrigkeiten und Wiederherstellung der zertrampelten Flächen kann eine dauerhafte Verbesserung für Alle entstehen.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>&nbsp;(SPD), Sprecherin für Sport, ergänzt:<em>&nbsp;„Hamburg-Nord ist mit seinen vielen Läufen und Kanälen ein wahres Paradies für Wassersportler*innen. Damit alle Menschen die öffentlichen Wasserzugänge auch nutzen können, benötigen wir Abstellmöglichkeiten für Boote und SUP-Boards. Momentan landen diese in den Böschungen am Wasserufer, was weder für die Natur noch für die Nutzer*innen die richtige Lösung ist. Unser Antrag nennt konkrete Orte in Nord, die durch die rumliegenden Boote besonders belastet sind und sich deshalb für Ablagemöglichkeiten besonders anbieten würden.&#8220;</em><br></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="300" height="169" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-300x169.jpg" alt="" class="wp-image-1739" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-300x169.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-1024x576.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-768x432.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-1536x864.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p><br>Hintergrund: Die beste Lösung für das Problem wildgelagerter Kajaks und Kanus sind öffentliche Lagerstätten. In einer sehr verdichteten Stadt ist es jedoch schwierig geeignete Flächen in Ufernähe zu finden, um ein Nebeneinander von Naturschutz und Wassersport zu ermöglichen. Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft sowie das Bezirksamt Hamburg-Nord haben sich verständigt, dass Flächen in Parks und Grünanlagen keine geeigneten Standorte sind. Jetzt ist das Bezirksamt Hamburg-Nord aufgefordert, ufernahe Flächen an Kuhmühlenteich, Osterbekkanal, Barmbeker Stichkanal und Goldbekkanal mit ausreichend Platz für die Aufstellung von Lagersystemen zu finden.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal-Kanus.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Mehr Sichtbarkeit für bedeutende Frauen: Drei Straßen in Barmbek bekommen weitere Namensgeberinnen und Erläuterungstafeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 16:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor 150 Jahren wurde Amelie Ruths geboren. Die Hamburger Malerin war über die Stadtgrenzen hinaus für ihre Werke bekannt. Und doch teilt sie ein Schicksal mit vielen Frauen ihrer Zeit: Sie steht im Schatten eines ebenfalls bekannten männlichen Verwandten. Der zuständige Regionalausschuss (BUHD) hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, Frauen wie Amelie Ruths [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Vor 150 Jahren wurde Amelie Ruths geboren. Die Hamburger Malerin war über die Stadtgrenzen hinaus für ihre Werke bekannt. Und doch teilt sie ein Schicksal mit vielen Frauen ihrer Zeit: Sie steht im Schatten eines ebenfalls bekannten männlichen Verwandten. Der zuständige Regionalausschuss (BUHD) hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, Frauen wie Amelie Ruths mehr Sichtbarkeit zu verschaffen. Auf seinen Beschluss hin werden jetzt drei Straßen in Barmbek eine weitere Namensgeberin zugeordnet. Entsprechende Erklärungstafeln werden ergänzt.</strong></p>



<p>Mit dem Beschluss wird ebenfalls angeregt, künftig beispielsweise über QR-Codes, die an den Straßenschildern befestigt werden, weitere Informationen zu den namensgebenden Persönlichkeiten leichter abrufbar zu machen.</p>



<p><strong>Beate Seelis</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss:<em>&nbsp;„Der Anteil der weiblichen Straßennamen liegt in Hamburg bei gerade einmal 17 Prozent. Die gesellschaftliche Leistung von bedeutenden Frauen wird bis heute viel zu wenig gewürdigt. Vor allem Künstlerinnen erfahren deutlich weniger öffentliche Anerkennung als ihre ebenfalls bedeutenden männlichen Verwandten. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir mit diesem Beschluss einer Bürger*innen-Eingabe folgen und damit erneut drei wichtige Frauen stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Historisch gesehen ist es keine Seltenheit, dass hinter dem Erfolg vieler bekannter Männer Frauen aus der Familie stehen, deren Werke aber gar nicht oder weniger gewürdigt werden. Es ist wichtig, die Denkweise zu ändern, dass wir nicht nur oder zuerst an Männer denken, wenn es um Kunst geht. Frauen aus Künstlerfamilien verdienen die gleiche gesellschaftliche Anerkennung und deshalb freue ich mich sehr, dass wir drei talentierte Frauen aus dem Schatten ihrer männlichen Familienmitglieder ins Licht rücken können.“</em><br><br><strong><u>Eine zusätzliche Namensgeberin erhalten die folgenden Straßen:</u></strong></p>



<p><strong>Ruthsweg&nbsp;</strong><br>Amelie Ruths (1871-1956) war die Nichte des Landschaftsmalers Valentin Ruths. Nach einer Ausbildung zur Zeichenlehrerin arbeitete sie an verschiedenen öffentlichen und privaten Schulen. Ermutigt durch eine erfolgreiche Ausstellung im Hamburger Kunstverein setzte sie ihre Ausbildung zur Malerin in Hamburg und Belgien fort. Ihr Hauptmotiv war die norddeutsche Landschaft, insbesondere die Halligen. Sie war seit 1910 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes. Einige ihrer Werke sind heute in der Hamburger Kunsthalle ausgestellt.</p>



<p><strong>Stockhausenstraße</strong> <br>Margarethe Stockhausen (1803-1877) war nicht nur die Mutter des Sängers und Dirigenten Julius Stockhausen, sie war selbst eine begnadete Sopranistin. In Paris ausgebildet, erreichte sie nach der Geburt des Sohnes ihren musikalischen Durchbruch mit Schweizerliedern. Sie bekam noch fünf weitere Kinder, was sie jedoch nicht davon abhielt, ihre Konzerttourneen durch Europa fortzusetzen. <br><br><strong>Spohrstraße</strong> <br>Seinen Erfolg hatte der Komponist Louis Spohr zu nicht unwesentlichen Teilen seiner Frau Dorette Spohr (1787-1834) zu verdanken. Die bedeutendste Harfenistin des frühen 19. Jahrhunderts begleitete ihren Ehemann auf seinen Konzerten und hat sein kompositorisches Schaffen stark beeinflusst. Ihre Solo-Karriere gab sie zugunsten der Familie und der Unterstützung ihres Mannes auf seinen Konzertreisen auf. </p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="243" height="300" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-243x300.jpg" alt="" class="wp-image-1673" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-243x300.jpg 243w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-831x1024.jpg 831w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-768x947.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-1246x1536.jpg 1246w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-1661x2048.jpg 1661w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons.jpg 1921w" sizes="(max-width: 243px) 100vw, 243px" /><figcaption>Dorette Spohr, née Scheidler (1787-1834) 
*on ivory
*11.8 x 9.6 cm 
*signed b.l.: Schmeidler</figcaption></figure>
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		<title>Welcome Werkstatt Barmbek erhält finanzielle Unterstützung für neue Werkstatteinrichtung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2022 12:37:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Verein Welcome Werkstatt e.V. ist eine gemeinnützige Stadtteilwerkstatt in Barmbek, in der sich Hobby-Handwerker*innen und Bastler*innen ihren Projekten widmen können. Aufgrund von steigenden Mitgliederzahlen und höheren Ansprüchen der Benutzer*innen braucht die Stadtteilwerkstatt neue Möbel, um das Werkzeug und Zubehör aufzubewahren. Die jetzige Einrichtung besteht größtenteils aus selbstgebauten oder gespendeten Möbeln, die sich leider nicht [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Verein Welcome Werkstatt e.V. ist eine gemeinnützige Stadtteilwerkstatt in Barmbek, in der sich Hobby-Handwerker*innen und Bastler*innen ihren Projekten widmen können. Aufgrund von steigenden Mitgliederzahlen und höheren Ansprüchen der Benutzer*innen braucht die Stadtteilwerkstatt neue Möbel, um das Werkzeug und Zubehör aufzubewahren. Die jetzige Einrichtung besteht größtenteils aus selbstgebauten oder gespendeten Möbeln, die sich leider nicht bewähren. Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat deshalb Sondermittel in Höhe von rund 3.900 Euro für eine professionelle Ausstattung der Werkstatt bewilligt.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia&nbsp;</strong><strong>(GRÜNE), Sprecherin für&nbsp;</strong><strong>Barmbek</strong><strong>&nbsp;und Dulsberg</strong>:&nbsp;<em>„Die Welcome Werkstatt in Barmbek ist ein Treffpunkt für Bastler*innen und Tüftler*innen aus dem Stadtteil. Interessierte haben hier nicht nur die Möglichkeit ihre handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Auch wer zuhause etwa ein kaputtes Fahrrad hat, kann es herbringen und findet sicher eine helfende Hand für die Reparatur. Damit der Betrieb lückenlos fortgeführt werden kann, haben wir sehr gerne der finanziellen Unterstützung für eine neue Ausstattung zugestimmt.“&nbsp;</em><em></em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD), Sprecher im Regionalausschuss:&nbsp;</strong><em>„Viele Menschen haben Spaß an handwerklichen Tätigkeiten und würden gerne einmal selbst etwas herstellen oder versuchen, etwas selber zu reparieren. Das scheitert dann in der Regel daran, dass man weder den Platz noch das richtige Werkzeug hat. Die Welcome Werkstatt ist da ein toller Anlaufpunkt für alle Menschen, die gerne mit ihren Händen arbeiten. Und die Angebote der Fahrradwerkstatt und des Repair Cafés verhindern unnötigen Ressourcenverbrauch, weil die Dinge länger genutzt werden können.&nbsp;Ich freue mich, dass wir mit den Sondermitteln einen Beitrag zur Förderung von Eigeninitiative und Nachhaltigkeit leisten können.“&nbsp;&nbsp;</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Seit 2018 befindet sich die Welcome Werkstatt in den Räumen der alten Feuerwache in der Bachstraße in Barmbek. Gegründet wurde die Werkstatt, um kreativen Menschen einen Ort zu bieten, wo sie&nbsp;Werkbänke, Maschinen und Werkzeuge&nbsp;nutzen können. Die offene und inklusive Stadtteilwerkstatt hat mittlerweile 62 Mitglieder. Das Angebot wächst mit den Mitgliederzahlen: von Fahrradreparaturen über Holz- bis hin zu&nbsp;Metallarbeiten. Mittlerweile gibt es auch einen 3D-Drucker, um sich an der computergestützten Gestaltung von eigenen Werkstücken zu probieren.&nbsp;Die Werkstatt ist aber auch ein Treffpunkt für ihre Mitglieder, die sich gegenseitig beraten und in ihren Projekten unterstützen. Und auch Gäste können die Werkstatt gegen ein kleines Entgelt in den regelmäßigen betreuten Öffnungszeiten nutzen.&nbsp;</p>



<p>Zu den sogenannten Repair-Cafés können Menschen aus dem Stadtteil vorbeikommen, um defekte Gebrauchsgegenstände wie Fahrräder oder Kaffeemaschinen reparieren zu lassen. Durch dieses Upcycling werden kaputte Gegenstände nicht einfach weggeworfen, was Geld und Ressourcen spart.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Finanzielle Unterstützung für das Theaterzentrum WIESE eG – Proberäume und Saal werden bedarfsgerecht ausgestattet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 13:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Oktober 2020 nahm das Theatrale Produktions- und Bildungszentrum WIESE eG im Wiesendamm den Betrieb auf. Wenn auch durch Corona in den Möglichkeiten zeitweise sehr eingeschränkt, konnte die WIESE seitdem vielen Kulturschaffenden dringend benötigten Raum für Proben und Vorführungen anbieten. Im laufenden Betrieb wurde dabei deutlich, dass die Ausstattung der Räume noch nicht gänzlich dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>Im Oktober 2020 nahm das Theatrale Produktions- und Bildungszentrum WIESE eG im Wiesendamm den Betrieb auf. Wenn auch durch Corona in den Möglichkeiten zeitweise sehr eingeschränkt, konnte die WIESE seitdem vielen Kulturschaffenden dringend benötigten Raum für Proben und Vorführungen anbieten. Im laufenden Betrieb wurde dabei deutlich, dass die Ausstattung der Räume noch nicht gänzlich dem Bedarf entspricht, wodurch Vermietungen nicht zustande kamen. Um diese konkrete Nachfrage bedienen, Einnahmen erzielen und somit in den Vollbetrieb gehen zu können, fehlen noch bestimmte Ausstattungselemente. Deshalb hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am 7. Dezember beschlossen, der WIESE eG 66.000 Euro aus bezirklichen Mitteln zur Verfügung zu stellen.<br></strong></p>



<p><br><strong>Timo B. Kranz</strong> (GRÜNE), Fraktionsvorsitzender: <em>„Die WIESE ist schon jetzt ein wichtiges neues Zentrum für die Kultur in Barmbek. Doch damit sie ihr Potenzial voll ausschöpfen kann, muss auch die Ausstattung stimmen. Deshalb freuen wir uns, jetzt mit Verdunkelung, Spiegelwänden, Akustikmaßnahmen und mehr noch einen richtigen Anschub geben zu können. Die 66.000 Euro aus bezirklichen Mitteln sind eine gute Investition in den Kulturstandort Hamburg-Nord. Sie erweitern auch die Vermietungsmöglichkeiten der WIESE-Räume und helfen so, den Betrieb langfristig zu sichern.“</em></p>



<p><strong>Angelika Bester</strong>&nbsp;(SPD), Fraktionsvorsitzende:&nbsp;<em>„Für die freie Theaterszene sind die Räumlichkeiten der WIESE eine tolle Möglichkeit, neue Ideen zu entwickeln und professionell zu proben. Gute und erschwingliche Probenräume zu finden, ist für Kulturschaffende immer ein Problem. Die WIESE bietet hier ein sehr gutes Angebot. Allerdings hat der laufende Betrieb gezeigt, dass spezifische Ausstattungselemente fehlen und deshalb manche potenziellen Mieter die Räume nicht nutzen können. Deshalb haben wir dem Antrag auf finanzielle Unterstützung für die Ausstattung sehr gerne zugestimmt. Denn durch mehr Nutzungen ergeben sich mehr Mieteinnahmen und die WIESE wird sich zukünftig dauerhaft selber finanzieren können.“</em></p>



<p><strong>Andreas Lübbers und Maike Schäfer</strong>&nbsp;(Vorstände WIESE eG):&nbsp;<em>„Im Namen der WIESE Genossenschaft bedanken wir uns bei der Bezirksversammlung Hamburg-Nord und bei allen Förderern, die mithelfen, die WIESE zu einem herausragenden und attraktiven Ort für künstlerisches Arbeiten in Barmbek zu machen.<br>Wir freuen uns sehr darüber, nun mithilfe der bewilligten Bezirkssondermittel unseren großen Saal mit Akustikmaßnahmen und einer Verdunkelungsmöglichkeit ausstatten zu können! Dadurch können hier in Zukunft darstellende Künstler*innen und Musiker*innen unter deutlich optimaleren Bedingungen arbeiten &#8211; insbesondere im Bereich der klassischen und zeitgenössischen Musik, weil nun auch ein Flügel zur Verfügung gestellt werden kann. Die Tänzer*innen aus den Bereichen klassisches Ballett, zeitgenössischer Tanz und Gesellschaftstanz erhalten aus den Sondermitteln des Bezirks nun endlich Spiegelwände in den Proberäumen, die sie zur Korrektur beim Üben schon lange vermissen.“</em></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="300" height="164" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-300x164.jpg" alt="" class="wp-image-1640" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-300x164.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-1024x559.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-768x419.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-1536x839.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p><strong>Hintergrund:<br></strong>Am Wiesendamm 24 ist in den letzten Jahren das Theatrale Produktions- und Bildungszentrum WIESE eG entstanden – das modernste Proben- und Produktionszentrum für die freie darstellende Szene Hamburgs. Es gibt fünf große Proberäume, vier kleinere Räume für Proben und Unterricht, einen großen Theaterraum und ein Foyer, das auch für Veranstaltungen geeignet ist. Die WIESE steht aber auch allen kulturinteressierten Bürgerinnen und Bürgern offen. Am Abend können hier Tanzgruppen, Chöre oder Theatergruppen die Räumlichkeiten nutzen. Auch das Junge Schauspielhaus, die Theaterakademie und das Institut für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater (HfMT) sind mittlerweile an den Wiesendamm umgezogen. Kampnagel, Zinnschmelze, Museum der Arbeit und Hamburger Puppentheater sind ebenfalls in der Nähe. Durch diese Vielfalt an kulturellen Einrichtungen wird ein ganz neuer kultureller Austausch möglich.</p>



<p>Die Gesamtinvestition für das Projekt WIESE betrug 4,1 Millionen Euro, der wesentliche Teil wurde über das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ finanziert, weitere Mittel kamen von der Kulturbehörde und der Bürgerschaft. Die WIESE eG selbst hatte Eigenkapital mitgebracht und ein Darlehen aufgenommen. Auch die Bezirksversammlung Hamburg Nord hat das Projekt der freien Theaterszene von Beginn an unterstützt. Dazu gehörte der Erwerb von 10 Genossenschaftsanteilen durch das Bezirksamt. Weiterhin wurden der WIESE eG im Dezember 2019 100.000 Euro aus bezirklichen Mitteln für die Ausstattung der Probenräume bewilligt.</p>



<p>Am 29. September 2021 hat Kultursenator Carsten Brosda in einem festlichen Akt die WIESE an die Genossenschaft übergeben. Die Wiese eG hatte den Betrieb schon im Oktober 2020 aufgenommen – aufgrund der Corona-Pandemie allerdings nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen. Zur Deckung der laufenden Kosten ist die WIESE auf die Vermietung von Räumlichkeiten angewiesen. Hierfür fehlen jedoch noch Ausstattungselemente wie etwa Decken- und Wandelemente für eine bessere Akustik, Verdunklungsmöglichkeiten, Spiegelwände in den Tanzsälen und ein gebrauchter Flügel.&nbsp;<br>Alles in allem handelt es sich um eine Investitionssumme von 73.422 Euro, wovon die WIESE eG 7.422 Euro aus Eigenmitteln übernehmen kann. 66.000 Euro übernimmt der Bezirk Nord.</p>
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		<title>Noël Noir – Weihnachtsmarkt im Afrotopia</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 12:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
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		<category><![CDATA[BIPOC]]></category>
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		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Noël Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Bezirksversammlung unterstützt neues Event in Barmbek Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in ihrer letzten Sitzung beschlossen, die Veranstaltung Noël Noir&#160;im Afrotopia in Barmbek mit 2.500 Euro zu unterstützen. Am 4. Adventswochenende (18.+19.12.21) stehen bei diesem neuen Weihnachtsmarkt Unterhaltung, Shopping, Gastronomie sowie interkultureller Austausch im Mittelpunkt. Angelina Platz&#160;(GRÜNE), Sprecherin für Haushaltsthemen:&#160;„Mit dem Afro Christmas Market kann die [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-medium-font-size"><strong>Bezirksversammlung unterstützt neues Event in Barmbek</strong></p>



<p><strong>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in ihrer letzten Sitzung beschlossen, die Veranstaltung Noël Noir</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>im Afrotopia in Barmbek mit 2.500 Euro zu unterstützen. Am 4. Adventswochenende (18.+19.12.21) stehen bei diesem neuen Weihnachtsmarkt Unterhaltung, Shopping, Gastronomie sowie interkultureller Austausch im Mittelpunkt.</strong></p>



<p><strong>Angelina Platz</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecherin für Haushaltsthemen:&nbsp;<em>„Mit dem Afro Christmas Market kann die junge Black Community allen interessierten Hamburger*innen eine andere Art von Weihnachtsmarkt präsentieren. Neben einem bunten Kulturprogramm gibt es auch die Möglichkeit, das eine oder andere besondere Weihnachtsgeschenk zu finden. Uns war es wichtig, den BIPOC-Kreativen (Black, Indigenous and People of Color) zu einer neuen größeren Plattform zu verhelfen. Außerdem passt die Veranstaltung wunderbar zu unserem Anliegen, den Kulturort Bugenhagenkirche für den Stadtteil offen zu halten!“</em></p>



<p><strong>Lena Otto&nbsp;</strong>(SPD), kulturpolitische Sprecherin:&nbsp;<em>„Dass wir mitten in Barmbek das neue Hamburger Zentrum der Black Community haben, ist eine enorme Bereicherung für unseren Bezirk und den interkulturellen Austausch. Umso schöner ist es, dass wir als Bezirksversammlung das weihnachtliche Event „Noël Noir“ mit finanziellen Mitteln unterstützen können, bei dem unter anderem Künstler*innen aus der Gemeinschaft eine sichtbare Plattform im Stadtteil erhalten und ihre Kultur für alle Menschen erlebbar machen können.“</em></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Afrotopia ist seit Juni 2020 in der ehemaligen evangelischen Bugenhagenkirche am Biedermannplatz in Barmbek beheimatet und wird seitdem als Kultur- und Innovationszentrum für Black, Indigenous and People Of Color betrieben.</p>



<p>Veranstalter des Noël Noir sind die im Afrotopia ansässigen Einzelunternehmen Joviana Organics, La Tribune Noire und das Afrikafestival-Hamburg Alafia. Alle Aussteller*innen und Anbieter*innen sind Schwarze Unternehmer*innen und Schwarze Kreative, die im Hamburger Raum leben und arbeiten. Zielsetzung des Noël Noir ist es, den interkulturellen und religionsübergreifenden Austausch in Barmbek, aber auch in ganz Hamburg zu fördern.</p>



<p>Neben dem Weihnachtsmarkt mit Kunsthandwerk und Gastronomie wird es verschiedene Bühnen für Musik und Unterhaltung, ein Kinderprogramm sowie ein Symposium zum Komplex „White Christmas aus der Perspektive von Schwarzen Menschen“ geben. Die junge Black Community Hamburgs möchte sich so in einem neuen Licht präsentieren, als aktive Teilnehmer*innen am ökonomischen und kulturellen Leben. Eingeladen sind alle Hamburgerinnen und Hamburger, die Lust haben, einen neuen Weihnachtsmarkt zu erleben.</p>
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		<title>Endlich Maßnahmen gegen Taubenkot unter S-Bahn-Brücke Barmbek!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 17:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Bahn montiert Gitter, die den Tauben Sitz- und Nistmöglichkeiten nehmen Seit rund zehn Jahren wird das Thema Taubenkot unter den S-Bahn-Brücken am Barmbeker Bahnhof in den bezirklichen Gremien bewegt. Es ist ein großes Ärgernis, dass die Tauben die Fahrradbügel unter den Brücken praktisch unbenutzbar machen.&#160;Bisher ein Paradies für Tauben, aber kein Vergnügen für Fußgänger*innen und [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-medium-font-size"><strong>Bahn montiert Gitter, die den Tauben Sitz- und Nistmöglichkeiten nehmen</strong></p>



<p>Seit rund zehn Jahren wird das Thema Taubenkot unter den S-Bahn-Brücken am Barmbeker Bahnhof in den bezirklichen Gremien bewegt. Es ist ein großes Ärgernis, dass die Tauben die Fahrradbügel unter den Brücken praktisch unbenutzbar machen.&nbsp;Bisher ein Paradies für Tauben, aber kein Vergnügen für Fußgänger*innen und Radfahrende.&nbsp;Nun ist es soweit! Die Deutsche Bahn macht endlich ihre Ankündigung wahr und trifft Vorkehrungen, die den Aufenthalt der Tauben unter den Brücken verhindert.&nbsp;</p>



<p>Im Frühjahr dieses Jahres wurde mit der Deutschen Bahn eine Lösung für die verschmutzten Flächen unter den DB-Brücken erlangt. Seit einigen Tagen werden sogenannte Vergrämungsmaßnahmen (Montage von Gittern) durchgeführt. Den Tauben sollen dadurch Aufsitz- und Nistmöglichkeiten entzogen werden. Der Regionalausschuss hat außerdem beschlossen, durch Schilder auf das ohnehin verbotene Füttern hinzuweisen.</p>



<p>Dazu&nbsp;<strong>Rüdiger Wendt (SPD)</strong>, Sprecher im Regionalausschuss: „Allein die Reinigung der Flächen kostete bisher im Jahr 20.000 Euro. Wir freuen uns, dass der Aufenthalt unter der Brücke verbessert wird und insbesondere das Abstellen der Fahrräder wieder möglich wird. Und wenn die Tauben eine neue Heimat in einem betreuten Taubenschlag finden, wo sie auch artgerechtes Futter bekommen, ist allen geholfen.“&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" loading="lazy" width="225" height="300" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/Taubengitter-225x300.jpg" alt="" class="wp-image-1616" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/Taubengitter-225x300.jpg 225w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/Taubengitter-768x1024.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/Taubengitter-1152x1536.jpg 1152w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/Taubengitter-1536x2048.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/Taubengitter-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption><em>Vergrämungsmaßnahmen</em></figcaption></figure>



<p>Immer wieder hat sich der Regionalausschuss mit diesem Problem befasst. Rüdiger Wendt hat sich in all den Jahren von den wenig zufriedenstellenden Antworten auf sämtliche Anfragen und Briefe nicht von dem Bestreben nach einer guten Lösung sowohl für die Barmbeker*innen als auch für die Tauben abbringen lassen.&nbsp;Die Bahn sah sich lange nicht in der Verantwortung für die sogenannte Vergrämung der Tiere. Doch nun zahlt sich das Beharren aus.&nbsp;</p>



<p>Damit die Tauben weiterhin ein schönes Leben haben, setzt sich die SPD-Fraktion zusammen mit der Fraktion der GRÜNEN für die Schaffung eines betreuten Taubenschlags in Barmbek ein. Dieser bringt für Mensch und Tier nur Vorteile mit sich: die Tauben haben einen sicheren Nistplatz und werden artgerecht gehalten und die Menschen profitieren von weniger Belästigung und einem saubereren Bahnhof.</p>
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		<title>Mehr diebstahlsichere Parkmöglichkeiten für Fahrräder zwischen Barmbek und Hohenfelde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2021 13:12:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
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		<category><![CDATA[diebstahlsicher]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradbügel]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[umweltfreundlich]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf Antrag von GRÜN-Rot beschloss der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg am 27. September, dass das Bezirksamt an knapp 20 Standorten das Aufstellen von Fahrradbügeln prüfen soll. Mit der Zunahme des Radverkehrs wächst auch der Bedarf bei Radfahrenden, ihre Fahrräder diebstahlsicher anzuschließen. Simone Dornia&#160;(GRÜNE),&#160;Sprecherin für&#160;Barmbek&#160;und Dulsberg:„Zur Fahrradnutzung gehört nicht nur das Fahren, sondern auch das sichere Abstellen. In [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Auf Antrag von GRÜN-Rot beschloss der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg am 27. September, dass das Bezirksamt an knapp 20 Standorten das Aufstellen von Fahrradbügeln prüfen soll. Mit der Zunahme des Radverkehrs wächst auch der Bedarf bei Radfahrenden, ihre Fahrräder diebstahlsicher anzuschließen</strong>.</p>



<p><strong>Simone Dornia&nbsp;</strong>(GRÜNE),<strong>&nbsp;</strong>Sprecherin für&nbsp;Barmbek&nbsp;und Dulsberg:<strong>„</strong><em>Zur Fahrradnutzung gehört nicht nur das Fahren, sondern auch das sichere Abstellen. In Altbauquartieren, wo ohnehin wenig Raum ungenutzt ist, ist das nicht so einfach. Wir hoffen, dass eine Umsetzung mithilfe der gerade diskutierten Aktualisierung des Bündnisses für den Rad- und Fußverkehr gelingen wird. Mit unserer Vorschlagsliste schaffen wir die Grundlage dafür, dass gleich Dutzende neue Radbügel gebaut werden können, sobald die finanziellen und personellen Dinge geklärt sind.“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„An manchen Orten ist die Suche nach einer Möglichkeit, das Fahrrad an etwas anschließen zu können, genauso schwierig wie die Suche nach einem Parkplatz für das Auto. Gerade an stark frequentierten Orten, z.B. vor Geschäften oder Restaurants, ist der Bedarf enorm gewachsen. Wir hoffen, dass viele der Standorte zukünftig besser mit Fahrradbügeln versorgt werden können. Wenn wir mehr Menschen zum Umstieg auf das umweltfreundliche Fahrrad motivieren wollen, müssen wir auch die Infrastruktur verbessern.“</em></p>



<p>Hintergrund: Bei Straßen- und Gebäudeneuplanungen werden schon seit Längerem ausreichend Fahrradstellplätze eingerichtet. In den schon bestehenden verdichteten Quartieren fehlt es aber auch an echten Parkmöglichkeiten für das Rad. Derzeit gibt es allerdings noch kein einfaches Verfahren, unabhängig von anderen Baumaßnahmen einzelne Abstellplätze zu prüfen, zu genehmigen und zu bauen. Daher wurden bislang auch nur sehr wenige Fahrradbügel auf diese Weise errichtet. Die Verwaltung wird nun gebeten, sich gegenüber den zuständigen Landesbehörden dafür einzusetzen, dass effiziente Wege gefunden werden, um zusätzliche Fahrradparkmöglichkeiten zu schaffen. Außerdem soll für die im Antrag genannten Standorte geprüft werden, ob sie geeignet sind, dort Fahrradanlehnbügel aufzustellen. </p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Fahrradbuegel.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fahrradbügel</a></p>
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