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	<title>Fuhlsbüttel &#8211; SPD</title>
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		<title>Stadtnatur schützen und Wassersport ermöglichen – GRÜNE und SPD wollen Kanus und Kajaks ein neues Heim bieten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2022 11:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mehrere hundert Boote liegen entlang der Kanäle und Gewässer in Hamburg-Nord – größtenteils ordnungswidrig. Das ist kein schöner Anblick und vor allem eine Beeinträchtigung der Ufervegetation sowie des Lebensraums der Tiere. Gleichzeitig fehlt es an Lagermöglichkeiten. Die Bezirksversammlung hat einstimmig beschlossen, das Bezirksamt zu bitten, mögliche Standorte für zusätzliche Lagerstätten zu prüfen. Oliver Camp&#160;(GRÜNE), Sprecher [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Mehrere hundert Boote liegen entlang der Kanäle und Gewässer in Hamburg-Nord – größtenteils ordnungswidrig. Das ist kein schöner Anblick und vor allem eine Beeinträchtigung der Ufervegetation sowie des Lebensraums der Tiere. Gleichzeitig fehlt es an Lagermöglichkeiten. Die Bezirksversammlung hat einstimmig beschlossen, das Bezirksamt zu bitten, mögliche Standorte für zusätzliche Lagerstätten zu prüfen.</strong><br><br><strong>Oliver Camp</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecher für Sport, erläutert:&nbsp;<em>„Hamburg soll auch jenen, die kein Grundstück mit Wasserzugang oder ausreichend große Keller haben, die Ausübung von Wassersport mit eigenen Kajaks oder Kanus ermöglichen. Eine Lösung ist notwendig, braucht aber Zeit. Erst im Zusammenspiel von Lagermöglichkeiten, Ahndung von Ordnungswidrigkeiten und Wiederherstellung der zertrampelten Flächen kann eine dauerhafte Verbesserung für Alle entstehen.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>&nbsp;(SPD), Sprecherin für Sport, ergänzt:<em>&nbsp;„Hamburg-Nord ist mit seinen vielen Läufen und Kanälen ein wahres Paradies für Wassersportler*innen. Damit alle Menschen die öffentlichen Wasserzugänge auch nutzen können, benötigen wir Abstellmöglichkeiten für Boote und SUP-Boards. Momentan landen diese in den Böschungen am Wasserufer, was weder für die Natur noch für die Nutzer*innen die richtige Lösung ist. Unser Antrag nennt konkrete Orte in Nord, die durch die rumliegenden Boote besonders belastet sind und sich deshalb für Ablagemöglichkeiten besonders anbieten würden.&#8220;</em><br></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="300" height="169" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-300x169.jpg" alt="" class="wp-image-1739" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-300x169.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-1024x576.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-768x432.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-1536x864.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p><br>Hintergrund: Die beste Lösung für das Problem wildgelagerter Kajaks und Kanus sind öffentliche Lagerstätten. In einer sehr verdichteten Stadt ist es jedoch schwierig geeignete Flächen in Ufernähe zu finden, um ein Nebeneinander von Naturschutz und Wassersport zu ermöglichen. Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft sowie das Bezirksamt Hamburg-Nord haben sich verständigt, dass Flächen in Parks und Grünanlagen keine geeigneten Standorte sind. Jetzt ist das Bezirksamt Hamburg-Nord aufgefordert, ufernahe Flächen an Kuhmühlenteich, Osterbekkanal, Barmbeker Stichkanal und Goldbekkanal mit ausreichend Platz für die Aufstellung von Lagersystemen zu finden.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal-Kanus.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Holtkoppel: Neue Initiative soll endlich für Ruhe an der Aussichtsplattform am Flughafen sorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 16:27:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhlsbüttel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
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		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Aussichtsplattform Holtkoppel mit der Gastwirtschaft Coffee to Fly ist ein viel besuchter Anziehungspunkt im Bezirk Nord. GRÜNE und SPD haben jetzt einen Antrag in den Regionalausschuss eingebracht, mit dem das Bezirksamt aufgefordert wird, das letzte Teilstück der Holtkoppel vor der Aussichtsplattform zum Flughafen für den Autoverkehr und den Motorradverkehr zu sperren.&#160; Das Bezirksamt soll [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Aussichtsplattform Holtkoppel mit der Gastwirtschaft Coffee to Fly ist ein viel besuchter Anziehungspunkt im Bezirk Nord. GRÜNE und SPD haben jetzt einen Antrag in den Regionalausschuss eingebracht, mit dem das Bezirksamt aufgefordert wird, das letzte Teilstück der Holtkoppel vor der Aussichtsplattform zum Flughafen für den Autoverkehr und den Motorradverkehr zu sperren.&nbsp;</strong></p>



<p></p>



<p>Das Bezirksamt soll dazu diesen Bereich für den allgemeinen Fahrzeugverkehr entwidmen. Das würde die Aufenthaltsqualität für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen verbessern und allen Besucher*innen einen entspannten Blick auf den Flughafen ermöglichen. Auch das Wohngebiet zwischen Krohnstieg und Umgehung Fuhlsbüttel, durch das der gesamte Auto- und Motorradverkehr geht, würde von dieser Maßnahme stark profitieren.</p>



<p><strong>Wolfgang Prott (GRÜNE)</strong>, Bezirksabgeordneter und Mitglied im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Wir haben in den letzten Jahren schon vieles versucht, um die Aufenthaltsqualität an der Aussichtsplattform und die Verkehrs-Problematik an den umliegenden Straßen zu verbessern – bisher leider ohne Erfolg. Mit der Entwidmung des Bereichs am Coffee to fly für den allgemeinen Fahrzeugverkehr starten wir einen neuen Versuch, die stark strapazierten Anwohner*innen zu entlasten. Wir wünschen uns ein entspanntes Miteinander für Nachbarschaft, Fußgänger*innen, Familien mit Kindern, Flugzeugfans und Besucher des Coffee to Fly.“</em></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD)</strong>, Sprecherin im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Nachdem über viele Jahre alle Anstrengungen und polizeilichen Maßnahmen gescheitert sind, das Verkehrsverhalten durch rücksichtlose motorisierte Besucher*innen auf dem nun beantragten kurzen Abschnitt vernünftig in den Griff zu bekommen, ist dieser Antrag zwingend notwendig.&nbsp;Jetzt geht es um die Rückeroberung des öffentlichen Raumes für Besucher*innen mit und ohne Kinder, also für diejenigen, die ein tatsächliches Interesse an der Aussichtsplattform mit Blick auf den Flughafen haben, und für&nbsp;die Gäste des Coffee to Fly. Die Sicherheit der Menschen und auch der Schutz des Siedlungsgebietes muss in der Abwägung vorrangig eingeordnet werden.&nbsp;Die Zufahrt wird dann durch entsprechende Beschilderung für den Verkehr gekennzeichnet und ich hoffe nunmehr auf mehr Rücksicht im Miteinander.“</em><em></em></p>



<p>Der eingereichte Antrag wird in der Sitzung des Regionalausschusses am 20.9.21 ab 18 Uhr beraten. Eine Teilnahme ist wegen der Corona-Pandemie nur nach Anmeldung bei Ausschussdienst möglich.<strong></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="300" height="199" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2073-300x199.jpg" alt="" class="wp-image-1539" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2073-300x199.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2073-1024x679.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2073-768x509.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2073-1536x1018.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2073.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Die öffentliche Aussichtsplattform mit Blick auf den Flughafen und den gegenüberliegenden Stadtteil Niendorf ist ein beliebtes Ausflugsziel. Der Besuch mit Autos und Motorrädern sorgt immer wieder für chaotische Zustände durch an- und abfahrende Fahrzeuge, Parkplätze suchende Autofahrer*innen und wild parkende Autos. Die Polizei ist mit viel Aufwand bemüht, für ordnungsgemäße Zustände zu sorgen.</p>



<p>Mehrere Versuche das Problem in den Griff zu bekommen sind in den vergangenen Jahren gescheitert. Bereits 2018 hatte ein interfraktioneller Antrag in der Bezirksversammlung gefordert, eine alternative Zufahrtsmöglichkeit über die B433 und die Entwidmung des letzten Teilstücks der Holtkoppel zu prüfen. Anfang 2020 wurde dann beschlossen, die Zufahrt zur Aussichtsplattform über den Sommer für sechs Monate probehalber zu sperren. Aufgrund rechtlicher Bedenken wurde der Beschluss nicht umgesetzt.</p>



<p>Nach dem Hamburgischen Wegegesetz kann die Wegeaufsichtsbehörde Wege, Straßen und Plätze für den öffentlichen Verkehr widmen und auch entwidmen. Die Widmung kann auf einzelne Verkehrsarten und einzelne Verkehrszwecke beschränkt werden. Das ist vor kurzem auch für den Jungfernstieg geschehen, der nur noch für den Fuß- und Radverkehr und den Bus- und Taxiverkehr gewidmet ist.</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <strong><a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Holtkoppel.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Holtkoppel – Neue Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum mit Aussicht!</a></strong></p>
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