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	<title>Langenhorn &#8211; SPD</title>
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	<title>Langenhorn &#8211; SPD</title>
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		<title>Langenhorn bekommt Profi-Sporthalle am Grellkamp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 13:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bedarf an einer wettkampftauglichen Sporthalle in Langenhorn ist groß. Die im Rahmen des Schulneubaus am Grellkamp geplante Zweifeld-Sporthalle soll deshalb jetzt angepasst werden. Das Ziel: Eine großflächigere Sportstätte nach DIN-Norm mit ausreichend Platz im Umfeld der Spielfelder und zusätzlichen Lagerflächen. An den Mehrkosten beteiligt sich der Bezirk Hamburg-Nord mit 300.000 Euro. Ein entsprechender Antrag [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Bedarf an einer wettkampftauglichen Sporthalle in Langenhorn ist groß. Die im Rahmen des Schulneubaus am Grellkamp geplante Zweifeld-Sporthalle soll deshalb jetzt angepasst werden. Das Ziel: Eine großflächigere Sportstätte nach DIN-Norm mit ausreichend Platz im Umfeld der Spielfelder und zusätzlichen Lagerflächen. An den Mehrkosten beteiligt sich der Bezirk Hamburg-Nord mit 300.000 Euro. Ein entsprechender Antrag von GRÜNEN und SPD wurde von der Bezirksversammlung einstimmig angenommen.</strong></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),&nbsp;</strong>Sprecherin im Regionalausschuss: „Ich freue mich, dass Langenhorn durch die zusätzlich bereitgestellten bezirklichen Mittel für die Sporthalle des neuen Gymnasiums am Grellkamp sportlich in eine gute Zukunft blicken kann. Dabei ist uns wichtig, dass bei den Planungen für die neue Halle die Wettkampftauglichkeit im Vordergrund steht und erforderliche Voraussetzungen für den Breitensport, die Vereine und den Inklusionssport geschaffen werden.“</p>



<p><strong>Timo B. Kranz (GRÜNE), </strong>Fraktionsvorsitzender: „Das Gymnasium Langenhorn legt in seiner Gestaltung von Lernprozessen einen großen Wert auf das Thema Bewegung. Schüler*innen sollen Sport in der Studienstufe auch als Profilschwerpunkt wählen können. Deshalb sind professionelle Sportflächen für den Schulsport wichtig.<br>Außerdem haben wir in Langenhorn mit dem Sportclub Alstertal-Langenhorn einen der mitgliedsstärksten Sportvereine Hamburgs. Und auch bei anderen Vereinen ist der Bedarf an wettkampftauglichen Sportflächen groß. Vor allem für Handballer*innen, Hockeyspieler*innen und Hallenfußballer*innen sind die vorhandenen Sporthallen in Langenhorn nicht geeignet. Deshalb nutzen wir die Chance, die neue Schulsporthalle am Grellkamp wettkampftauglich zu gestalten und unterstützen das Projekt gerne mit 300.000 Euro aus bezirklichen Mitteln.“<br><br><strong>Monika Renner, </strong>Gründungsschulleiterin Gymnasium Langenhorn: „Wir freuen uns am Gymnasium Langenhorn als „Bewegte Schule“ nun mit einer modernen und wettkampftauglichen Sporthalle nicht nur optimale Voraussetzung für den Schulsport und die Betreuung im Ganztag durch unseren Kooperationspartner dem Sportclub Alstertal-Langenhorn zu bekommen, sondern auch einen Beitrag zur sportlichen Entwicklung im Stadtteil leisten zu können. Die neue Sporthalle wird viele Möglichkeiten zur Bewegung und Begegnung im Stadtteil ermöglichen. Bewegung wird am Gymnasium Langenhorn als pädagogisches Grundprinzip in jedem Aspekt des Schullebens mitgedacht und führt natürlich auch dazu, dass wir viele sportliche Aktivitäten anbieten und fördern wollen. <br>Wir freuen uns sehr, nun gemeinsam mit allen an der neuen Sporthalle beteiligten Nutzern in die Planung der Ausstattung zu starten. Wir hoffen auf die weitere Unterstützung des Stadtteils und des Bezirks bei der Ausgestaltung der Sportflächen auf dem Schulgelände, denn leider sind auch hier die uns zur Verfügung gestellten Mittel nicht ausreichend, um diese optimal und zukunftsorientiert herzurichten.“<br><br>Hintergrund<br>Am Grellkamp in Langenhorn entsteht zurzeit ein neues Gymnasium. Teil des neuen Schulkomplexes ist eine Zweifeldsporthalle, die gemäß Standard von Schulbau Hamburg geplant wurde. Da die Halle außerhalb der Schulzeiten von Sportvereinen mitgenutzt werden soll, reicht dieser Standard aber nicht aus. In Gesprächen mit den Langenhorner Sportvereinen und der Gründungsschulleitung wurde der dringende Bedarf einer wettkampftauglichen Halle deutlich. <br>Da die zusätzlichen Kosten von 1 Mio. Euro nicht durch Schulbau Hamburg getragen werden können, übernehmen Bezirkebehörde und Sportverwaltung 700.000 Euro und die Bezirksversammlung Hamburg-Nord steuert die restlichen 300.000 Euro bei.</p>



<p>Hier finden Sie den <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/y7hJ6i24lFJy2cjFsPkLRM8juMJvJVzhpctfEjs0/CUeaHyrv/1297343.pdf">Antrag</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Keine Ehrungen von Tätern des NS-Regimes: Umbenennung von Straßen mit belasteten Namensgebern kann beginnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 19:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
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		<category><![CDATA[Groß Borstel]]></category>
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		<category><![CDATA[NS-belastete Straßennamen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Hamburger Behörde für Kultur und Medien hat im März 2022 den Abschlussbericht der Expertenkommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen veröffentlicht und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. In Hamburg-Nord sind sechs Straßen betroffen.Für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel (FOLAG) sind als NS-belastete Straßennamen identifiziert worden: Groß Borstel:&#160;&#160;&#160;&#160;Walter-Bärsch-Weg, StrüverwegAlsterdorf:&#160;&#160;&#160;&#160;Paul-Stritter-Brücke, Paul-Stritter-WegLangenhorn:&#160;&#160;&#160;&#160;Heynemannstraße, Oehleckerring, Theodor-Fahr-Straße Die Theodor-Fahr Straße soll nach der Empfehlung der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Hamburger Behörde für Kultur und Medien hat im März 2022 den Abschlussbericht der Expertenkommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen veröffentlicht und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. In Hamburg-Nord sind sechs Straßen betroffen.<br></strong><br>Für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel (FOLAG) sind als NS-belastete Straßennamen identifiziert worden:</p>



<p><strong>Groß Borstel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Walter-Bärsch-Weg, Strüverweg<br><strong>Alsterdorf:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Paul-Stritter-Brücke, Paul-Stritter-Weg<br><strong>Langenhorn:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Heynemannstraße, Oehleckerring, Theodor-Fahr-Straße</p>



<p>Die Theodor-Fahr Straße soll nach der Empfehlung der Kommission durch ergänzende Informationen zum Namensgeber kritisch kontextualisiert werden. Alle anderen Straßen können umbenannt werden. Der Regionalausschuss FOLAG hatte bereits 2018 einstimmig einen umfangreichen Antrag zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen beschlossen, der nun umgesetzt werden kann. Dessen Umsetzung war bis zum Vorliegen der Kommissionsempfehlung zurückgestellt worden.</p>



<p>Die Empfehlung zur Umbenennung des Paul-Stritter-Wegs und der Paul-Stritter Brücke wurde durch die Kommission vorbehaltlich der Ergebnisse der noch laufenden Aufarbeitung ihrer NS-Geschichte durch die Evangelische Stiftung Alsterdorf (ESA) ausgesprochen.</p>



<p>Die Fraktionen im Regionalausschuss FOLAG erklären gemeinsam:&nbsp;<br>„Wir begrüßen als Regionalausschuss FOLAG das Ergebnis der Kommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen, diese Straßen entweder umzubenennen oder – in einem Fall – über die Kritik am Wirken des Namensgebers in der NS-Zeit vor Ort zu informieren.<br>Wir lehnen als Regionalausschuss die Ehrung von Tätern des NS-Regimes im öffentlichen Raum ab. Uns geht es nicht darum, die Namen der Täter zu vergessen, sondern sich kritisch mit deren Biografien auseinanderzusetzen, aus der Geschichte zu lernen und damit die Erinnerungskultur zu stärken und lebendig zu halten.<br>Unser Wunsch ist es, mit den neu zu benennenden Straßen nach Möglichkeit Widerstandskämpfer*innen gegen den Nationalsozialismus mit lokalem Bezug zu ehren. Bei der Namenssuche soll die Öffentlichkeit intensiv beteiligt werden.“</p>



<p>Hintergrund<br>Für die Namensfindung ist das Bezirksamt bereits in dem Antrag von 2018 (siehe Anlage) gebeten worden, öffentlich dazu aufzurufen, Namensvorschläge einzureichen. Die Beschlussfassung über die Namensgebung folgt anschließend in einer der Sitzungen des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel.</p>



<p>Für die GRÜNE Fraktion:    Nadja Grichisch, Timo Kranz<br>Für die SPD-Fraktion:    Martina Schenkewitz, Karin Ros<br>Für die CDU-Fraktion:    Martina Lütjens, Dr. Petra Sellenschlo<br>Für die FDP-Fraktion:    Ralf Lindenberg<br>Für die Fraktion DIE LINKE:    Angelika Traversin, Rachid Messaoudi</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/FOLAG_interfraktionell_WeitereNS-belasteteStrassennamen_Beschluss68.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag von 2018 finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/FOLAG_NS_Namen_2018.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Den Abschlussbericht der Kommission finden Sie <a href="https://www.hamburg.de/contentblob/15965308/42f8b816a275aabf9fe62f9e3f8a981a/data/empfehlungen-kommission-ns-belastete-strassennamen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Schulweg soll für Grundschulkinder sicherer werden I Mehr Licht an der Kreuzung Wördenmoor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 11:33:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer zusätzlichen Straßenlaterne soll die Kreuzung Wördenmoorweg/Reekamp in Langenhorn für Schulkinder sicherer werden. Einem entsprechenden Antrag von GRÜNEN und SPD hat der Regionalausschuss in seiner letzten Sitzung zugestimmt. Der Bezirksamtsleiter wird aufgefordert,&#160;sich dafür einzusetzen, dass eine weitere Straßenlaterne errichtet wird. Als ein möglicher Standort wurde dabei konkret die Nordostecke der Kreuzung vorgeschlagen.&#160; Nadja Grichisch&#160;(GRÜNE), [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Mit einer zusätzlichen Straßenlaterne soll die Kreuzung Wördenmoorweg/Reekamp in Langenhorn für Schulkinder sicherer werden. Einem entsprechenden Antrag von GRÜNEN und SPD hat der Regionalausschuss in seiner letzten Sitzung zugestimmt. Der Bezirksamtsleiter wird aufgefordert,&nbsp;sich dafür einzusetzen, dass eine weitere Straßenlaterne errichtet wird. Als ein möglicher Standort wurde dabei konkret die Nordostecke der Kreuzung vorgeschlagen.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Nadja Grichisch</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Leider lassen die örtlichen Begebenheiten am Wördenmoorweg es nicht zu, dass hier ein dringend benötigter Zebrastreifen eingerichtet wird. Die zusätzliche Straßenlaterne wird die Sichtbarkeit der Schulkinder vor allem in den dunklen Wintermonaten verbessern und so für mehr Sicherheit sorgen. Langfristig sollte die Kreuzung jedoch so umgebaut werden, dass sie für alle Verkehrsteilnehmer*innen besser einsehbar ist.“</em></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz</strong>&nbsp;(SPD), Sprecherin im Regionalausschuss: “<em>Seit langem wird von vielen Eltern von Grundschulkindern, aber auch von älteren Menschen aus dem Quartier beklagt, dass die Kreuzung der immer noch &#8222;unfertigen&#8220; Straße Wördenmoorweg zwar parkende Autos gut ausleuchtet,&nbsp;aber Schulkinder und andere eher im dunklen Winkel über die Kreuzung müssen. Für die SPD-Fraktion reicht es nicht, dort zum zweiten Mal eine Halteverbotszone zu erweitern. Sicherheit erreicht man mit Licht, das am Übergang aber fehlt. Ich hoffe, dass das nun behoben wird, denn Sehen und Gesehen werden ist das Wichtigste im Straßenverkehr.“</em>&nbsp;</p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Die Kreuzung Wördenmoorweg/Reekamp ist ein viel genutzter Schulweg für Schüler*innen der Grundschulen Eberhofweg und Katharina-von-Siena-Schule. Durch am Straßenrand parkende Autos kam es an dieser Stelle früher bereits zu Sichtbehinderungen für Autofahrer*innen. Ende des letzten Jahres wurde deshalb die Halteverbotszone erweitert. Diese Maßnahme war wichtig, ist aber nicht ausreichend für die Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmer*innen. Die Wintermonate haben wieder deutlich gezeigt, dass auch die Beleuchtungssituation an der Kreuzung verbessert werden muss. Wenn es dunkel ist, werden Grundschulkinder und andere Fußgänger*innen kaum wahrgenommen. Der alte Baumbestand am Wördenmoorweg sorgt zusätzlich für Schatten bzw. Dunkelheit. Damit wird das Überqueren der Straße für Kinder, die gerade erst lernen, selbstständig zur Schule zu gehen, ein riskantes Unterfangen.&nbsp;</p>
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		<title>Wie kann der Wanderweg an der Tarpenbek in Langenhorn dauerhaft gesichert werden?  Bezirksversammlung leitet Voruntersuchung ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 11:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Jahrzehnten wird der schmale Weg entlang der Tarpenbek von Radfahrenden, Fußgänger*innen und Wanderlustigen genutzt. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und eine weitere Nutzung möglich zu machen, muss der Weg jetzt neu gestaltet werden. Der Regionalausschuss hatte sich für eine gewässernahe Variante in Anlehnung an den heutigen Wegeverlauf ausgesprochen. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Seit Jahrzehnten wird der schmale Weg entlang der Tarpenbek von Radfahrenden, Fußgänger*innen und Wanderlustigen genutzt. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und eine weitere Nutzung möglich zu machen, muss der Weg jetzt neu gestaltet werden. Der Regionalausschuss hatte sich für eine gewässernahe Variante in Anlehnung an den heutigen Wegeverlauf ausgesprochen. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD beauftragte die Bezirksversammlung nun das Bezirksamt, die Finanzierbarkeit zu prüfen.</strong></p>



<p>In der letzten Sitzung des Regionalausschusses Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel hatte das Bezirksamt eine Studie mit Machbarkeitsuntersuchungen zu drei beispielhaften Wegeverläufen des Wanderweges zwischen Tarpen und Suckweg vorgestellt. Ein Verlauf, der sich weitestgehend am vorhandenen Weg orientiert, wurde dabei mehrheitlich unterstützt.&nbsp;</p>



<p><strong>Timo B. Kranz</strong>&nbsp;(GRÜNE), Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Der Wanderweg an der Tarpenbek liegt den Menschen und mir als Langenhorner auch persönlich sehr am Herzen. Deshalb wünschen wir uns für die zwingend notwendige Neuplanung einen Wegeverlauf, der sich an der ursprünglichen Strecke orientiert, aber auch Raum für eine ökologische Verbesserung des Bachlaufs bietet.<br>Im ersten Schritt wird jetzt die Finanzierbarkeit der Maßnahme geprüft, denn aus eigenen Mitteln kann der Bezirk den Bau nicht umsetzen. Danach können wir in die konkrete Planung einsteigen, die dann selbstverständlich wieder im Regionalausschuss vorgestellt und dort mit Bürger*innen diskutiert wird.“</em></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz</strong> (SPD), Sprecherin im Regionalausschuss:<em> „Den Wunsch der Langenhorner Bürger*innen und Nutzer*innen des Tarpenbekweges, diesen dauerhaft und ohne Verbotsschilder oder anderen temporären Maßnahmen benutzen zu können, sind wir gerne gefolgt. Aus den 3 uns vorgestellten machbaren Varianten, haben wir die favorisiert, die den Vorstellungen der Bürger*innen entsprachen, so entstand der Antrag von GRÜNEN und SPD für die Bezirksversammlung. Wir hoffen nun auf Mittel aus dem Haushalt der Stadt, damit es endlich weitergeht.<br>Bei einem positiven Bescheid unseres Antrags, wäre zudem die seit 2016 geforderte Weiterführung des von/nach Norderstedt führenden Tarpenbekweges sinnvoll und eine echte Bereicherung. Den Weg so zu lassen wie er ist, wäre eine klare Ausgrenzung von mobil eingeschränkten Menschen und ist somit keine Option für die Zukunft. Das Ziel muss doch sein, wenn dann ein Weg für Alle, inklusive des Schutzes von Flora und Fauna und der Tarpenbek. Wie eine Planung dann konkret aussehen wird, werden wir dann im Regionalausschuss vorgestellt bekommen und zusammen mit den Bürger*innen diskutieren.“</em></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="211" height="300" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-211x300.jpg" alt="" class="wp-image-1558" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-211x300.jpg 211w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-720x1024.jpg 720w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-768x1092.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-1080x1536.jpg 1080w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024.jpg 1440w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></figure>



<p><strong>Hintergrund</strong>:<br>Der Wanderweg an der Tarpenbek zwischen Tarpen und Suckweg musste in der Vergangenheit immer wieder gesperrt werden, weil die Verkehrssicherheit nicht gewährleistet werden konnte. Aktuell ist der Weg provisorisch freigegeben, dies kann sich aber jederzeit mit dem nächsten Starkregen wieder ändern. Die jetzt anstehende Umgestaltung des Wegeverlaufs soll mit einer Renaturierung des Baches einhergehen. Auch der Hochwasserschutz ist für die Anlieger*innen ein wichtiger Aspekt. <br>In dem von der Bezirksversammlung bevorzugten Wegeverlauf orientiert sich der Wanderweg auf 951 Metern weitgehend entlang der ursprünglichen Strecke. Der bisher teilweise schmale Pfad soll auf drei Meter Breite barrierefrei ausgebaut werden, damit sich Fußgänger*innen und Radfahrende nicht in die Quere kommen. Die Kosten für den gesamten Umbau inklusive Renaturierung und Grunderwerb werden auf rund 1,2 Millionen Euro geschätzt. <br></p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wanderweg Tarpenbek</a></p>
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		<title>Haus der Jugend Eberhofstieg in Langenhorn – Erster Schritt in Richtung Sanierung </title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 16:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendhilfeausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[Haus der Jugend Eberhofstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder und Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Mehrzweckraum im Haus der Jugend Eberhofstieg in Langenhorn ist seit längerem wegen schwerer Bauwerkschäden nicht mehr nutzbar, ein Neubau ist unumgänglich. Für die Kinder und Jugendlichen in Langenhorn ist es aber wichtig, dass sie wieder sämtliche Freizeitangebote nutzen können. Auf Antrag der Fraktionen GRÜNE, SPD, CDU, DIE LINKE und FDP hat die Bezirksversammlung deshalb [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Mehrzweckraum im Haus der Jugend Eberhofstieg in Langenhorn ist seit längerem wegen schwerer Bauwerkschäden nicht mehr nutzbar, ein Neubau ist unumgänglich. Für die Kinder und Jugendlichen in Langenhorn ist es aber wichtig, dass sie wieder sämtliche Freizeitangebote nutzen können. Auf Antrag der Fraktionen GRÜNE, SPD, CDU, DIE LINKE und FDP hat die Bezirksversammlung deshalb am 16. September beschlossen, für den ersten Planungsschritt gut 30.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Damit kann nun die erforderliche Grundlagenermittlung zur Planung eines Neubaus beginnen.</strong></p>



<p></p>



<p><strong>Timo Kranz&nbsp;</strong>(GRÜNE), Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Mit der geforderten Summe wollen wir die Planungen für den Neubau beschleunigen. Denn es ist wichtig für Langenhorn, dass die offene Kinder- und Jugendarbeit hier am Eberhofstieg möglichst schnell wieder wie gewohnt geleistet werden kann. Der Bedarf daran steigt – seit 2010 hat sich die Zahl der Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren um 18 Prozent erhöht.“</em></p>



<p><strong>Michael Schilf</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecher Jugendhilfeausschuss:<em>&nbsp;„Das Haus der Jugend Eberhofstieg ist nicht nur wegen seiner Freizeitaktivitäten eine wichtige Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche in Langenhorn. Vor allem bei Schwierigkeiten in der Schule, bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder familiären Problemen finden sie hier immer ein offenes Ohr und kompetente Unterstützung. Deshalb ist es so wichtig, dass durch die Errichtung eines Neubaus möglichst schnell wieder ein normaler Betrieb stattfinden kann.“</em></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz&nbsp;</strong>(SPD), Sprecherin im Regionalausschuss<em>: „</em><em>Das Haus der Jugend hat eine lange Historie am Standort Eberhofstieg und ist für das wachsende Langenhorn elementar.&nbsp;Viele Langenhorner*innen kennen die Angebote aus ihrer Kindheit und nutzen das Haus der Jugend jetzt für ihre Kinder.&nbsp;</em><em>Durch die aufgetretenen baulichen Mängel ist nun mehr als nur eine Sanierung nötig.</em><em>&nbsp;Ich freue mich, dass wir mit der beschlossenen Grundlagenermittlung einem bedarfsgerechtem Betrieb für Kinder und Jugendliche näher kommen. Dort brauchen wir einfach mehr Platz als derzeit nur das Außengelände.“&nbsp;</em></p>



<p><strong>Philipp Noß</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Jugendhilfeausschuss:&nbsp;<em>„Die plötzliche Schließung eines Teils des Haus der Jugend Eberhofstieg ist ein großer Verlust für die Kinder- und Jugendarbeit in Langenhorn. Da musste schnell gehandelt werden. Das haben wir getan, indem wir Gelder für eine Grundlagenermittlung für notwendige Baumaßnahmen aus bezirklichen Mitteln bereitstellen.“</em><em></em><strong></strong></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Das Haus der Jugend Eberhofstieg ist als Einrichtung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit eine wichtige Anlaufstelle für junge Menschen im Alter von 11 bis 16 Jahren. Die Einrichtung besteht im Wesentlichen aus zwei Bereichen: dem offenen Bereich mit Tresen und Spielmöglichkeiten und dem Mehrzweckraum, in dem vorwiegend Sport- und Tanzangebote stattfinden. Der Raum kann allerdings seit Juli nicht mehr genutzt werden, weil es in Folge von Austrocknung im Erdreich zu Setzungsschäden kam, die einen Betrieb unmöglich machen. Dieser Gebäudeteil muss abgetragen und durch einen Neubau ersetzt werden.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="300" height="199" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-300x199.jpg" alt="" class="wp-image-1530" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-300x199.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-1024x678.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-768x509.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-1536x1018.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p>Der Abbruch des alten Gebäudes und die Errichtung eines Neubaus we­rden mit insgesamt rund 500.000 Euro kalkuliert. Die Kosten für die Grundlagenermittlung, welche Voraussetzung für eine Neubauplanung sind, liegen laut zuständiger Sprinkenhof GmbH bei rund 30.000 Euro.&nbsp;</p>



<p>Die Einwohnerzahl des Stadtteils ist im Zeitraum 2010 bis 2020 um 12 % gestiegen, die Anzahl der Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre stieg in derselben Zeit sogar um 18 % (Quelle: Statistikamt Hamburg Nord). Das Angebot an Freizeitaktivitäten für diese Altersgruppe wurde allerdings nicht angepasst. Für die GRÜN-Rote Koalition in Nord ist deshalb eine möglichst schnelle Reaktivierung der gesamten Angebotspalette ein wichtiges Anliegen.</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/HdJ.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HdJ Eberhofstieg</a></p>
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		<title>Sichere Schulwege am Heidberg: Endlich Tempo 30 auf der TaLa</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/sichere-schulwege-am-heidberg-endlich-tempo-30-auf-der-tala/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2021 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
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		<category><![CDATA[Heidberg]]></category>
		<category><![CDATA[Schulweg]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tangstedter Landstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Tempo 30]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssituation]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn sich morgens Berufspendler*innen und Schwerlastverkehr auf der Tangstedter Landstraße stadteinwärts schieben, wird für zahlreiche Kinder und Jugendliche der tägliche Schulweg zu einem gefährlichen Hürdenlauf. Ein gemeinsamer Antrag von GRÜNEN und SPD im Regionalausschuss Langenhorn fordert deshalb die Einrichtung von Tempo 30 auf dem Streckenabschnitt vor den zwei Schulen Am Heidberg. Ob zu Fuß oder [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Wenn sich morgens Berufspendler*innen und Schwerlastverkehr auf der Tangstedter Landstraße stadteinwärts schieben, wird für zahlreiche Kinder und Jugendliche der tägliche Schulweg zu einem gefährlichen Hürdenlauf. Ein gemeinsamer Antrag von GRÜNEN und SPD im Regionalausschuss Langenhorn fordert deshalb die Einrichtung von Tempo 30 auf dem Streckenabschnitt vor den zwei Schulen Am Heidberg.</strong></p>



<p>Ob zu Fuß oder auf dem Fahrrad – die Schüler*innen der Grundschule und der Stadtteilschule Am Heidberg sind auf ihrem Weg zum Unterricht einem hohen Sicherheitsrisiko ausgesetzt. Der Grund: Tempo 50 und ein enormes Verkehrsaufkommen auf der Tangstedter Landstraße. Da die Straßenverkehrsordnung zum Schutz vor Schulen Tempo 30 vorsieht, soll ein entsprechendes Tempolimit jetzt durch die zuständige Behörde geprüft werden. Auch die Anwohner*innen profitieren von einer Verkehrsberuhigung. Denn das geringere Tempo sorgt laut Umweltbundesamt zu wahrnehmbaren Lärmentlastungen.<br><br><strong>Timo B. Kranz</strong>&nbsp;(GRÜNE), Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Kinder und Jugendliche sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer*innen und die müssen wir schützen. Ich kenne die Verkehrssituation an der TaLa aus meiner eigenen Schulzeit. Seit 20 Jahren hat sich das Gefahrenpotenzial für die Schüler*innen dort nicht verändert. Deshalb müssen wir jetzt dringend handeln.“</em></p>



<p><strong>Angelina Timm</strong>&nbsp;(SPD), Sprecherin für Langenhorn:&nbsp;<em>„Auch ich kenne die Verkehrssituationen Am Heidberg noch aus meiner eigenen Schulzeit. Gerade kurz vor Unterrichtsbeginn und nach Schulschluss ist der Bereich vor den Schulen hoch frequentiert. Damit insbesondere die Jüngsten unter unseren Verkehrsteilnehmenden keinem unnötig hohen Risiko ausgesetzt sind, ist auch hier die Einrichtung von Tempo 30 ein großer Zugewinn für die Sicherheit.“</em></p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/ADFUUPGoO/1263083.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Endlich ein sicherer Schulweg am Heidberg</a></p>
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		<title>Ladestation für E-Autos und Carsharing-Angebote für Langenhorn-Nord</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/ladestation-fuer-e-autos-und-carsharing-angebote-fuer-langenhorn-nord/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 13:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
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		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätsqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Montag wurde im Regionalausschuss FOLAG (Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Langenhorn, Alsterdorf,&#160;Groß Borstel) ein Antrag von SPD und GRÜNEN beschlossen, der sich für die Einrichtung je einer E-Ladestation im Umfeld der U-Bahnhaltestellen Langenhorn-Nord und Ochsenzoll ausspricht. Darüber hinaus wird die Hamburger Hochbahn gebeten, die U-Bahnhöfe Langenhorn-Nord und Kiwittsmoor als mögliche Standorte für Carsharing zu überprüfen. Martina Schenkewitz [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Am Montag wurde im Regionalausschuss FOLAG (Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Langenhorn, Alsterdorf,&nbsp;<br>Groß Borstel) ein Antrag von SPD und GRÜNEN beschlossen, der sich für die Einrichtung je einer E-Ladestation im Umfeld der U-Bahnhaltestellen Langenhorn-Nord und Ochsenzoll ausspricht. Darüber hinaus wird die Hamburger Hochbahn gebeten, die U-Bahnhöfe Langenhorn-Nord und Kiwittsmoor als mögliche Standorte für Carsharing zu überprüfen.</strong></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD)</strong>, Wahlkreisabgeordnete aus Langenhorn:&nbsp;<br><em>„Die Wünsche und Anregungen der Langenhorner Bürger*innen nehme ich als hiesige SPD-Wahlkreisabgeordnete gerne auf. Mobilitätsqualität beinhaltet für uns, dass Besitzer*innen von E-Autos ihr Auto wohnortnah in Langenhorn laden können. Je mehr Ladestationen im Wohnumfeld sowie an zentralen Plätzen genutzt werden können, desto leichter könnte eine Kaufentscheidung für ein E-Auto ausfallen.“</em></p>



<p><strong>Timo B. Kranz (GRÜNE)</strong>,&nbsp;Wahlkreisabgeordneter aus Langenhorn, ergänzt:&nbsp;<br><em>„E-Ladesäulen auf P+R-Plätzen an den U-Bahnstationen sind besonders vorteilhaft: Die Menschen können ihr Fahrzeug morgens auf dem Weg zur Arbeit zum Laden abstellen und abends mit voller Energie in den Feierabend starten. Über Switch-Punkte könnten HVV und Hochbahn das stationsbasierte Carsharing auch an den U-Bahn-Stationen in Langenhorn etablieren: So könnten an den Haltestellen die modernen Mobilitätspunkte sinnvoll weiter ausgebaut werden.“</em><em></em></p>



<p>In Langenhorn gibt es nach wie vor ein Defizit an Ladestationen. So müssen Halter*innen eines E-Autos lange Strecken zurücklegen, um zu einer Ladestation zu gelangen. Besonders in Langenhorn als Stadtteil in Randlage sind die Menschen noch häufig auf ein Auto angewiesen. Um den Umstieg auf umweltfreundlichere Alternativen zu erleichtern, müssen mehr E-Ladesäulen aufgestellt werden. Der Parkplatz vor dem U-Bahnhof Langenhorn Nord bietet einen idealen Standort für mindestens eine neue Ladestation.</p>



<p>Derzeit sind lediglich am Langenhorner Markt und am U-Bahnhof Ochsenzoll Carsharing-Stationen zu finden. Um größere Anreize zu schaffen, auf das eigene Auto zu verzichten, muss dieses Angebot unbedingt ausgebaut werden. Weitere Standorte für stationsbasiertes Carsharing könnten die beiden&nbsp;<br>U-Bahnstationen Langenhorn Nord und Kiwittsmoor sein.</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/wqTVUPGoO/1263087.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ladestation für E-Autos und Carsharing-Angebot</a></p>
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