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	<title>Ohlsdorf &#8211; SPD</title>
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	<title>Ohlsdorf &#8211; SPD</title>
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		<title>Parken für mobilitätseingeschränkte Menschen: Flughafen reagiert auf Wünsche aus der Politik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Parken für mobilitätseingeschränkte Menschen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sozialausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat jüngst umfassend die Situation zur nicht ausreichenden Parkzeit im An- und Abflugbereich des Flughafens Hamburg für mobilitätseingeschränkte Menschen diskutiert und sich zeitnah Nachbesserungen gewünscht. Nun wird es eine Lösung geben. Die SPD-Abgeordneten Martina Schenkewitz und Rüdiger Wendt haben diesen Sachverhalt und die bekannten Beschwerden von Betroffenen zum Anlass für [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Sozialausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat jüngst umfassend die Situation zur nicht ausreichenden Parkzeit im An- und Abflugbereich des Flughafens Hamburg für mobilitätseingeschränkte Menschen diskutiert und sich zeitnah Nachbesserungen gewünscht. Nun wird es eine Lösung geben.</strong></p>



<p>Die SPD-Abgeordneten Martina Schenkewitz und Rüdiger Wendt haben diesen Sachverhalt und die bekannten Beschwerden von Betroffenen zum Anlass für einen Ortstermin genommen. Dort haben sie sich mit dem Management des Flughafens über die aktuelle Situation und mögliche Lösungen ausgetauscht. Der Flughafen Hamburg hat im Ergebnis für Abhilfe gesorgt: Mit einem entsprechenden Ausweis kann an jedem Terminal ab sofort bis zu 2 Stunden kostenfrei auf den dafür gekennzeichneten Plätzen geparkt werden.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz</strong>, sozialpolitische Sprecherin der SPD, und&nbsp;<strong>Rüdiger Wendt</strong>, Vorsitzender im Sozialausschuss der Bezirksversammlung:</p>



<p><em>&#8222;</em><em>Wir nehmen die an uns herangetragenen Probleme der Bürger*innen ernst und setzen uns für deren Belange ein. Für mobilitätseingeschränkte Menschen wird es nun viel einfacher sein, einen entsprechenden barrierefreien Parkplatz am Flughafen länger und kostenfrei zu nutzen. Unser Dank geht an den Flughafen für die schnelle Bereitschaft zur Umsetzung.“</em></p>
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		<title>Sicherer Radverkehr am Maienweg – Planung muss überarbeitet werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 19:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Verkehrsplanungen im Neubaugebiet in Ohlsdorf rund um die Straßen Am Weißenberge und Nesselstraße müssen überarbeitet werden. In der vergangenen Sitzung des zuständigen Regionalausschusses wurde ein entsprechender Antrag einstimmig beschlossen. Konkret geht es um den Abschnitt des Maienweges zwischen Nesselstraße und der Planungsgrenze kurz hinter der Gertrud-Meyer-Straße. Hier sind bisher keinerlei Radverkehrsanlagen geplant.Katrin Hofmann (GRÜNE),&#160;Stellv. [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Verkehrsplanungen im Neubaugebiet in Ohlsdorf rund um die Straßen Am Weißenberge und Nesselstraße müssen überarbeitet werden. In der vergangenen Sitzung des zuständigen Regionalausschusses wurde ein entsprechender Antrag einstimmig beschlossen. Konkret geht es um den Abschnitt des Maienweges zwischen Nesselstraße und der Planungsgrenze kurz hinter der Gertrud-Meyer-Straße. Hier sind bisher keinerlei Radverkehrsanlagen geplant.<br></strong><br><strong>Katrin Hofmann (GRÜNE),&nbsp;</strong>Stellv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Ohlsdorf: „Wenn dieser Abschnitt nicht neu geplant wird, müssen Radfahrer*innen dort im Tempo 50-Mischverkehr auf der Fahrbahn fahren. Alternativ sollen die Gehwege eine Ausweisung „Radfahrer frei“ bekommen. Von dieser Regelung profitiert niemand. Vor allem unsichere Radfahrende werden auf den Gehweg ausweichen und dort für Platzkonflikte mit Fußgänger*innen sorgen. Deshalb müssen wir die Chance nutzen, vor der Umsetzung die Planungen zu überarbeiten. Für mehr Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr. Ich bin überzeugt, dass die Planer*innen im Bezirksamt eine Lösung finden werden, die gleichermaßen mehr Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr bringt.“</p>



<p><strong>Karin Ros (SPD),&nbsp;</strong>Stellv. Fraktionsvorsitzende: „Sicherheit geht vor, deshalb muss die bisherige Verkehrsplanung der Teilstrecke zwischen den Straßen „Nesselstraße“ und „Gertrud- Meyer- Straße“ überarbeitet werden. Der Maienweg wird stark von Autos genutzt. Wer hier mit dem Fahrrad auf der Straße fährt, braucht starke Nerven. Damit ist klar, dass viele Menschen mit ihren Fahrrädern auf den Fußweg ausweichen werden. Auch wenn sie das dann dürfen, sind Konflikte vorprogrammiert. Der Maienweg muss so umgestaltet werden, dass Radfahrer*innen zügig und sicher vorankommen, aber auch die Fußgänger*innen den Gehweg benutzen können, ohne Angst haben zu müssen, von einem Fahrrad angefahren zu werden.“</p>



<p>Hintergrund<br>Bereits im März 2014 wurden die Verkehrsplanungen für das Neubaugebiet in Ohlsdorf im Regionalausschuss vorgestellt. Die Umsetzung stockt bisher jedoch, da der endgültige Ausbau der Straßenflächen erst nach der Beendigung der Hochbautätigkeiten vorgenommen werden soll. Laut Verkehrsplanung für den Maienweg ist auf der Südseite ein Radfahrstreifen und auf der Nordseite westlich der Nesselstraße ein Hochbordradweg hinter den Bäumen vorgesehen. Dieser Abschnitt ist bereits fertiggestellt. Östlich der Nesselstraße jedoch ist für die Strecke von 130 Metern bis zur Planungsgrenze kurz hinter der Gertrud-Meyer-Straße keine Radverkehrsanlage geplant. Um die Sicherheit für den Rad- und Fußverkehr zu gewährleisten, müssen diese Pläne noch vor der Umsetzung so angepasst werden, dass eine sichere, komfortable und schnelle Führung des Radverkehrs auf allen Abschnitten des Maienweges möglich wird. </p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Maienweg.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="300" height="199" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42-300x199.jpg" alt="" class="wp-image-1774" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42-300x199.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42-1024x678.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42-768x509.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42.jpg 1096w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
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		<title>Stadtnatur schützen und Wassersport ermöglichen – GRÜNE und SPD wollen Kanus und Kajaks ein neues Heim bieten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 11:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mehrere hundert Boote liegen entlang der Kanäle und Gewässer in Hamburg-Nord – größtenteils ordnungswidrig. Das ist kein schöner Anblick und vor allem eine Beeinträchtigung der Ufervegetation sowie des Lebensraums der Tiere. Gleichzeitig fehlt es an Lagermöglichkeiten. Die Bezirksversammlung hat einstimmig beschlossen, das Bezirksamt zu bitten, mögliche Standorte für zusätzliche Lagerstätten zu prüfen. Oliver Camp&#160;(GRÜNE), Sprecher [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Mehrere hundert Boote liegen entlang der Kanäle und Gewässer in Hamburg-Nord – größtenteils ordnungswidrig. Das ist kein schöner Anblick und vor allem eine Beeinträchtigung der Ufervegetation sowie des Lebensraums der Tiere. Gleichzeitig fehlt es an Lagermöglichkeiten. Die Bezirksversammlung hat einstimmig beschlossen, das Bezirksamt zu bitten, mögliche Standorte für zusätzliche Lagerstätten zu prüfen.</strong><br><br><strong>Oliver Camp</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecher für Sport, erläutert:&nbsp;<em>„Hamburg soll auch jenen, die kein Grundstück mit Wasserzugang oder ausreichend große Keller haben, die Ausübung von Wassersport mit eigenen Kajaks oder Kanus ermöglichen. Eine Lösung ist notwendig, braucht aber Zeit. Erst im Zusammenspiel von Lagermöglichkeiten, Ahndung von Ordnungswidrigkeiten und Wiederherstellung der zertrampelten Flächen kann eine dauerhafte Verbesserung für Alle entstehen.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>&nbsp;(SPD), Sprecherin für Sport, ergänzt:<em>&nbsp;„Hamburg-Nord ist mit seinen vielen Läufen und Kanälen ein wahres Paradies für Wassersportler*innen. Damit alle Menschen die öffentlichen Wasserzugänge auch nutzen können, benötigen wir Abstellmöglichkeiten für Boote und SUP-Boards. Momentan landen diese in den Böschungen am Wasserufer, was weder für die Natur noch für die Nutzer*innen die richtige Lösung ist. Unser Antrag nennt konkrete Orte in Nord, die durch die rumliegenden Boote besonders belastet sind und sich deshalb für Ablagemöglichkeiten besonders anbieten würden.&#8220;</em><br></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="300" height="169" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-300x169.jpg" alt="" class="wp-image-1739" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-300x169.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-1024x576.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-768x432.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-1536x864.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p><br>Hintergrund: Die beste Lösung für das Problem wildgelagerter Kajaks und Kanus sind öffentliche Lagerstätten. In einer sehr verdichteten Stadt ist es jedoch schwierig geeignete Flächen in Ufernähe zu finden, um ein Nebeneinander von Naturschutz und Wassersport zu ermöglichen. Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft sowie das Bezirksamt Hamburg-Nord haben sich verständigt, dass Flächen in Parks und Grünanlagen keine geeigneten Standorte sind. Jetzt ist das Bezirksamt Hamburg-Nord aufgefordert, ufernahe Flächen an Kuhmühlenteich, Osterbekkanal, Barmbeker Stichkanal und Goldbekkanal mit ausreichend Platz für die Aufstellung von Lagersystemen zu finden.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal-Kanus.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Rede von Sebastian Haffke zur Einweihung des Erinnerungswürfel für die verstorbenen Kinder von Zwangsarbeiterinnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 May 2022 13:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Einweihung]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungswürfel]]></category>
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<figure class="wp-block-video"><video controls src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/f7f2236c-4185-4c0a-8c7e-843bd3c649a7.mp4"></video><figcaption>KEIN VERGESSEN<br><br>&#8211; das ist uns als SPD-Bezirksfraktion ein wichtiges Anliegen!<br><br>Heute am Tag der Befreiung, der ein wichtiger Gedenktag im Kampf gegen die Nazi-Diktatur darstellt, hat der Verein Garten der Frauen zur Einweihung ihres Gedenkortes im Ohlsdorfer Friedhof eingeladen.<br><br>Auf 255 Bunten Glassteinen stehen jeweils der Name und das Alter eines Kindes von einer Zwangsarbeiterin aus der NS-Zeit, welches gestorben und auf dem Ohlsdorfer Friedhof begraben wurde. Auf weiteren Steinen sind kleine kindgerechte Zeichnungen eingraviert, und ein Stein steht für alle gestorbenen Kinder, die uns nicht bekannt sind.<br><br>Frauen aus 16 Nationen wurden in der NS-Zeit aus ihrer Heimat verschleppt und zur Zwangsarbeit für Hamburger Firmen eingesetzt. Diejenigen unter ihnen, die in dieser Zeit in Hamburg Kinder zur Welt brachten, mussten etwa eine Woche nach der Entbindung wieder 10-12 Stunden am Tag schwer arbeiten und litten unter Hunger. Es war ihnen nicht möglich, ihre Säuglinge ausreichend zu versorgen. Die meisten Kinder starben an Vernachlässigung und Unterernährung.<br><br>Unser Abgeordneter Sebastian Haffke hat heute die Ehre gehabt, auf der Einweihung eine bewegende Rede zu halten.<br><br>Das Projekt wurde mit finanziellen Mittel der Bezirksversammlung unterstützt.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="225" height="300" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/6da5a4f9-1081-471f-95e7-36da5edb631a-225x300.jpg" alt="" class="wp-image-1718" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/6da5a4f9-1081-471f-95e7-36da5edb631a-225x300.jpg 225w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/6da5a4f9-1081-471f-95e7-36da5edb631a.jpg 768w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></figure>
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		<title>Verkehrsberuhigung Am Hasenberge:  Ausschuss fordert Querungshilfe im Verlauf des Alsterwanderweges</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 16:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[Alsterwanderweg]]></category>
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		<category><![CDATA[Karin Ros]]></category>
		<category><![CDATA[Querungshilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[Der für Ohlsdorf zuständige Regionalausschuss hat in seiner vergangenen Sitzung auf Antrag von GRÜNEN, SPD und CDU einstimmig beschlossen, dass in der gesamten Straße Am Hasenberge Tempo 30 eingeführt werden soll. Außerdem soll in Höhe des kreuzenden Alsterwanderwegs eine Querungshilfe geprüft werden. Katrin Hofmann&#160;(GRÜNE), Stellvertretende Fraktionsvorsitzende:&#160;„Der Alsterwanderweg ist einer der beliebtesten Wege für Spaziergänger*innen in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der für Ohlsdorf zuständige Regionalausschuss hat in seiner vergangenen Sitzung auf Antrag von GRÜNEN, SPD und CDU einstimmig beschlossen, dass in der gesamten Straße Am Hasenberge Tempo 30 eingeführt werden soll. Außerdem soll in Höhe des kreuzenden Alsterwanderwegs eine Querungshilfe geprüft werden.</strong></p>



<p><strong>Katrin Hofmann</strong>&nbsp;(GRÜNE), Stellvertretende Fraktionsvorsitzende:&nbsp;<em>„Der Alsterwanderweg ist einer der beliebtesten Wege für Spaziergänger*innen in Hamburg. Er verläuft auch durch Ohlsdorf. Durch den barrierefreien Ausbau wird er nach und nach auch für mobilitätseingeschränkte Menschen attraktiver. Doch wer die breite Straße Am Hasenberge überqueren möchte, trifft auf Autos mit Tempo 50. Das wollen wir ändern – durch Tempo 30 und eine Querungshilfe!“</em></p>



<p><strong>Karin Ros</strong>&nbsp;(SPD), Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Wahlkreisabgeordnete für Ohlsdorf:&nbsp;<em>„Tempo 30 für diesen Straßenabschnitt ist schon seit über zehn Jahren ein Wunsch der Bürger*innen. Die Buslinie, die in beiden Richtungen dort hindurchführt, hat dies bisher verhindert. Eine aktuelle Bürgereingabe in unserem Regionalausschuss hat nun neuen Schwung hineingebracht. Unser Antrag wird hoffentlich endlich zum Erfolg führen.“</em></p>



<p><strong>Gide Bosse</strong>&nbsp;(CDU):&nbsp;<em>„Für uns ist wichtig, dass durch diese bauliche Maßnahme zukünftig alle Fußgänger, auch mobilitätseingeschränkte Personen, sicher über die Straße kommen.“</em><br><br>Hintergrund<br>Die bestehende Tempo-30-Zone in Woermannsweg und Justus-Strandes-Weg soll nach dem Willen der Bezirkspolitik mitsamt begleitenden baulichen Maßnahmen auf die Straße Am Hasenberge ausgedehnt werden. Damit soll es möglich werden, dass zukünftig auch Kinder, Senior*innen und mobilitätseingeschränkte Menschen sicher über die Straße kommen. Seit vielen Jahren fordern Anwohner*innen hier bereits Tempo 30, zuletzt wieder in einer Eingabe im Januar.</p>
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		<title>Bezirksversammlung unterstützt Gedenkort für getötete Kinder von Zwangsarbeiterinnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 13:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Garten der Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkort]]></category>
		<category><![CDATA[Glaswürfel]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorfer Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Opfer des Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Haffke]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf dem Ohlsdorfer Friedhof sind 248 Kinder von Zwangsarbeiterinnen bestattet. Die Kinder waren oft grausam durch schlechte Ernährung und Vernachlässigung zu Tode gekommen. Der Verein Garten der Frauen wird mit einem Würfel, bestehend aus einzelnen Glassteinen mit den Namen der Opfer, einen Gedenkort schaffen. Damit soll das unvorstellbare Leid dieser jungen Opfer des Nationalsozialismus in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Auf dem Ohlsdorfer Friedhof sind 248 Kinder von Zwangsarbeiterinnen bestattet. Die Kinder waren oft grausam durch schlechte Ernährung und Vernachlässigung zu Tode gekommen. Der Verein Garten der Frauen wird mit einem Würfel, bestehend aus einzelnen Glassteinen mit den Namen der Opfer, einen Gedenkort schaffen. Damit soll das unvorstellbare Leid dieser jungen Opfer des Nationalsozialismus in Erinnerung bleiben. Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt das Vorhaben auf Antrag von GRÜNE und SPD mit rund 14.250 Euro. Weitere Spenden sammelt der Verein gerade noch.</strong></p>



<p><strong>Angelina Platz (GRÜNE)</strong>, Sprecherin für Haushaltsangelegenheiten:&nbsp;<em>„Mich hat das Schicksal der ermordeten Kinder sehr bewegt. Deshalb war es mir und der GRÜNEN Fraktion ein besonderes Anliegen, den Garten der Frauen dabei zu unterstützen, diesen wichtigen Gedenkort schaffen zu können. Es muss unfassbar grausam für die Mütter gewesen sein, ihre Kinder unter solchen Umständen zu verlieren. Umso wichtiger ist, dass wir auch bald 80 Jahre nach dem Ende des NS-Regimes die Erinnerung an Leid und Schmerz wachhalten und nie wieder zulassen, dass solch eine Verrohung Einzug hält.</em></p>



<p><em>Ich freue mich, wenn noch viele weitere Spender*innen dazu beitragen, dass dieses Kunstwerk mit seiner wichtigen Botschaft wie geplant im März 2022 eingeweiht werden kann. Ein Glaswürfel kostet 100,- Euro.“</em></p>



<p><strong>Sebastian Haffke (SPD)</strong>, Vorsitzender im Haushaltsausschuss<em>:&nbsp;</em><em>„Wie viele Säuglinge und Kinder in der Zeit des Nationalsozialismus auf so schreckliche Weise in Hamburger Lagern ums Leben kamen, ist immer wieder grauenvoll zu hören.&nbsp;248 von ihnen wurden damals auf dem Ohlsdorfer Friedhof begraben. Dass der Verein&nbsp;Garten der Frauen im Gedenken an die dann endlich wieder sichtbaren Opfer und gegen das Vergessen heute, aber leider auch das Wegschauen damals, einen Erinnerungsort schaffen möchte, finden wir ungemein wichtig. Mit jedem einzelnen Stein, jedem einzelnen Namen geben wir diesen bisher namenlosen Opfern ihre Würde zurück. Wir als SPD-Fraktion unterstützen aus diesem Grund den Verein und freuen uns, dass die Bezirksversammlung Nord für dieses Projekt die finanziellen Mittel bereitstellt. Wir danken auch allen anderen Spender*innen für ihre Beteiligung.“</em></p>



<p><strong>Rita Bake, Vorstand Garten der Frauen e.V.</strong>: „<em>Mit einem bunten Glaswürfel, der im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof aufgestellt wird, möchte der Verein Garten der Frauen e. V. auf das bisher kaum in der Öffentlichkeit bekannte Leid der schwangeren und gebärenden Zwangsarbeiterinnen sowie ihrer Säuglinge und Kleinkinder aufmerksam machen. Dank der Forschungen von Margot Löhr wurden die Namen und Daten der Mütter und Kinder sowie die Namen der von der Zwangssarbeit profitierten Firmen&nbsp; bekannt. 248 Kinder wurden in den letzten Jahren der Herrschaft des nationalsozialistischen Regimes auf dem Ohlsdorfer Friedhof bestattet. Doch ihre Grabstellen sind schon längst aufgegeben. Mit diesem bunten Glaswürfel will der Verein Garten der Frauen den Kindern ihre Namen zurückgeben.“&nbsp;&nbsp;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-medium is-resized"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/GartenDerFrauenGlaswuerfel_Erinnerungswuerfel_2000-300x189.jpg" alt="" class="wp-image-1639" width="300" height="189" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/GartenDerFrauenGlaswuerfel_Erinnerungswuerfel_2000-300x189.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/GartenDerFrauenGlaswuerfel_Erinnerungswuerfel_2000-1024x646.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/GartenDerFrauenGlaswuerfel_Erinnerungswuerfel_2000-768x485.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/GartenDerFrauenGlaswuerfel_Erinnerungswuerfel_2000-1536x969.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/GartenDerFrauenGlaswuerfel_Erinnerungswuerfel_2000.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Mindestens 418 Säuglinge und Kinder von Zwangarbeiterinnen aus 16 Nationen starben während des Nationalsozialismus durch Vernachlässigung und Unterernährung in Hamburger Lagern und Krankenhäusern. Die meisten wurden nur wenige Monate alt. Viele der verschleppten Frauen waren so genannte „Ostarbeiterinnen“ und damit in den Augen der Nazis „Untermenschen“. Deshalb wurden die meisten Frauen zu traumatischen Abtreibungen gedrängt, da die Kinder ebenfalls als „schlechtrassig“ galten.</p>



<p>Die Mütter, die dennoch gebaren, hatten keine Chance, sich um ihre Kinder zu kümmern, da sie bereits eine Woche nach der Entbindung wieder täglich zehn bis zwölf Stunden Zwangsarbeit verrichten mussten. In den Lagern wurden sogannnte „Ausländerkinder-Pflegestätten“ eingerichtet, in denen die Säuglinge und Kleinkinder unter schlimmsten Bedingungen lebten. Der Tod der Kinder wurde bewusst einkalkuliert.</p>



<p>Auf dem Ohlsdorfer Friedhof wurden 248 Kinder von Zwangsarbeiterinnen bestattet. Aber nur 18 Namen auf kleinen Kissengrabsteinen erinnern heute an diese Verbrechen. Deshalb wird der Garten der Frauen e.V. alle Namen der bisher bekannten 248 Säuglinge und Kinder auf bunte Glassteine (9&#215;9 cm) gravieren, die zu einem etwa einen Meter hohen Glaswürfel zusammenfügt werden. So wird ein Gedenkort entstehen, der an das unfassbare Leid der Kinder und ihrer Mütter erinnert. Neben der Unterstützung durch die Bezirksversammlung Hamburg-Nord ist der Verein auf weitere Spenden angewiesen, um wie geplant im März den Gedenkort einweihen zu können.</p>
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		<title>Alsterdorf: Rathenaustraße soll Fahrradstraße werden</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 12:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Alsterdorfer Rathenaustraße ist bislang für ihre buckeligen Radwege aus dem letzten Jahrtausend bekannt. Das soll nach dem Willen von GRÜN-Rot bald ein Ende haben: Die Bezirksversammlung beschloss am Donnerstagabend, die Rathenaustraße auf gesamter Länge (knapp 3km) zur Fahrradstraße umzubauen. Hintergrund der Entscheidung ist, dass die Rathenaustraße übewiegend Teil der Veloroute4 (Rathausmarkt-Ochsenzoll) ist, bislang jedoch [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Alsterdorfer Rathenaustraße ist bislang für ihre buckeligen Radwege aus dem letzten Jahrtausend bekannt. Das soll nach dem Willen von GRÜN-Rot bald ein Ende haben: Die Bezirksversammlung beschloss am Donnerstagabend, die Rathenaustraße auf gesamter Länge (knapp 3km) zur Fahrradstraße umzubauen.</strong></p>



<p>Hintergrund der Entscheidung ist, dass die Rathenaustraße übewiegend Teil der Veloroute4 (Rathausmarkt-Ochsenzoll) ist, bislang jedoch noch nicht entsprechend ausgebaut wurde. Zwischen Sengelmannstraße und Bahnhof Ohlsdorf soll zudem künftig der Radschnellweg Winterhude-Norderstedt verlaufen. Vorbild für den Ausbau der Rathenaustraße soll dabei der Leinpfad in Winterhude sein, der 2017 zur Fahrradstraße umgestaltet wurde. Dort radelt man nebeneinander auf der Fahrbahn mit Blick aufs Wasser und begegnet dabei zugleich nur wenigen Autos.</p>



<p>Dazu&nbsp;<strong>Thorsten Schmidt (GRÜNE)</strong>, stellv. Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„</em><em>Die Fahrradstraße Rathenaustraße soll nicht nur Berufspendler*innen ansprechen, sondern gerade auch Freizeitradelnde, Jugendliche und Senior*innen, die sonst vielleicht eher auf dem Fußweg radeln würden. Auf einer Fahrradstraße mit wenig Kfz-Verkehr ist man nicht nur laut Statistik sicher, sondern man fühlt sich auch tatsächlich sicher. So wird Radfahren für viele Menschen attraktiv!</em></p>



<p><em>Wer dann auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule auf der Fahrbahn schnell und sicher vorankommt, wird außerdem nicht mehr den parallelen Alsterwanderweg nutzen, auf dem es heute oft Konflikte zwischen Fuß- und Radverkehr gibt.</em><em>“</em></p>



<p><strong>Sebastian Haffke (SPD)</strong>, verkehrspolitischer Sprecher&nbsp;<em>„Moderne Mobilität bedeutet, dass der öffentliche&nbsp;</em><em>Verkehrsraum möglichst gerecht verteilt werden soll. Wir freuen uns deshalb, wenn es uns unter Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger gelingt, das Tempo auf der Rathenaustraße im Interesse aller Menschen zu drosseln.Für Autofahrer:innen gilt es Rücksicht zu nehmen, die Straße bleibt aber weiterhin nutzbar. Da Tempo 30 gilt und Fahrradfahrer*innen Vorfahrt haben, sind sie deutlich besser geschützt. Für Fußgänger*innen stellen wir uns Querungshilfen und mehr Platz auf den Wegen vor. Das erhöht die Lebensqualität nachhaltig.&#8220;</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong></p>



<p>Südlich der Rathenaustraße führt die Veloroute 4 weiter über Bebelallee (mit Radfahrstreifen), Leinpfad und Harvestehuder Weg (beides Fahrradstraßen) in Richtung Innenstadt. In Richtung Norden wird die Rathenaustraße perspektivisch Anschluss an den Radschnellweg nach Norderstedt bieten: Über Im Grünen Grunde und Wellingsbütteler Landstraße gelangen Radelnde am U-Bahnhof Klein Borstel zum Kernstück des Radschnellweges nach Norderstedt: Dem etwa 6 km langen Zweirichtungsradweg parallel zur U-Bahn Linie U1, der sowohl frei von Kfz als auch frei von Kreuzungen sein soll. Die Fahrradstraße Rathenaustraße wäre daher zukünftig das Mittelstück zwischen Fahrradstraße Leinpfad und dem Radschnellweg nach Norderstedt.</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/gwYUlVHoO/1264951.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rathenaustraße &#8211; sicher Radfahren am Alsterlauf</a></p>
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