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	<title>Uhlenhorst Archive - SPD</title>
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	<title>Uhlenhorst Archive - SPD</title>
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		<title>Fit für die Zukunft &#8211; Bezirk fördert neuen Online-Auftritt des Bürgervereins für Hohenfelde und Uhlenhorst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 10:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil – in Uhlenhorst und Hohenfelde bald mit moderner Website und neuem Digitalauftritt Der Bürgerverein für Hohenfelde und Uhlenhorst erhält bezirkliche Fördermittel für die technische und grafische Erneuerung des Internetauftritts. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat dem Traditionsverein in seiner Sitzung am 06. September rund&#160;5.000 Euro aus Sondermitteln der Bezirksversammlung für die [&#8230;]</p>
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<p><strong>Bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil – in Uhlenhorst und Hohenfelde bald mit moderner Website und neuem Digitalauftritt</strong></p>



<p>Der Bürgerverein für Hohenfelde und Uhlenhorst erhält bezirkliche Fördermittel für die technische und grafische Erneuerung des Internetauftritts. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat dem Traditionsverein in seiner Sitzung am 06. September rund&nbsp;5.000 Euro aus Sondermitteln der Bezirksversammlung für die digitale Neuaufstellung zur Verfügung gestellt. Der Verein bringt bereits 1.000 Euro an Eigenmitteln auf. Mit dem Beschluss des Hauptausschusses sind damit alle Kosten gedeckt.&nbsp;</p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hat sich der Hohenfelder Bürgerverein personell neu aufgestellt. Das verjüngte Vorstands-Team möchte neben der Fortführung der etablierten Veranstaltungsformate besonders jüngere Menschen ansprechen und für die Vereinsarbeit gewinnen. Mit einem neuen Design und einem modernen Internetauftritt soll die Außendarstellung verbessert werden. Die neue Website soll datenschutzrechtlich auf sichere Füße gestellt werden und auch die Social-Media-Profile des Bürgervereins sollen auf der Internetseite eingebunden werden. Für die vereinsinterne Kommunikation soll der neue Online-Auftritt zudem über einen geschützten Mitgliederbereich verfügen. Auch das digitale Archiv der Stadtteilzeitschrift „Rundschau“, sowie das Bilderarchiv des Vereins sollen in das neue Websystem überführt werden.</p>



<p><strong>Momme Dähne</strong>, Sprecher für Wirtschaft und Digitalisierung, dazu:&nbsp;<em>„Mit dem neuen Online-Auftritt macht sich der Bürgerverein fit für die Zukunft. Das ist ein wichtiger Schritt, um auch jüngere Menschen in Uhlenhorst und Hohenfelde zu erreichen und für das nachbarschaftliche Engagement im Stadtteil zu begeistern.&#8220;</em></p>



<p><strong>Christian Fricke</strong>, 1. Vorsitzender des Hohenfelder Bürgerverein von 1883 r.V., dazu:&nbsp;<em>„Wir sind froh, dass in der Bezirksversammlung unser ehrenamtliches Engagement für die Stadtteile Hohenfelde und Uhlenhorst gesehen wird und durch die finanzielle Unterstützung die Erneuerung und Modernisierung des Bürgervereins möglich gemacht wird.“</em></p>
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		<title>Es bleibt dabei: Uferplatz im Finkenauquartier wird umbenannt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 11:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2020 steht der Name des derzeitigen Emily-Ruete-Platzes am Südende der Leo-Leistikow-Alle zur Diskussion. Nachdem bekannt wurde, dass es berechtigte Kritik an der Person Emily Ruete gibt, beschloss der zuständige Regionalausschuss im Herbst 2020 einstimmig eine Umbenennung in Teressaplatz. Nach Sichtung eines aktuellen Gutachtens des Staatsarchivs zu Emily Ruete bekräftigte der Regionalausschuss nun seine Entscheidung [&#8230;]</p>
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<p><strong>Seit 2020 steht der Name des derzeitigen Emily-Ruete-Platzes am Südende der Leo-Leistikow-Alle zur Diskussion. Nachdem bekannt wurde, dass es berechtigte Kritik an der Person Emily Ruete gibt, beschloss der zuständige Regionalausschuss im Herbst 2020 einstimmig eine Umbenennung in Teressaplatz. Nach Sichtung eines aktuellen Gutachtens des Staatsarchivs zu Emily Ruete bekräftigte der Regionalausschuss nun seine Entscheidung zur Umbenennung mit den Stimmen von GRÜNEN, SPD, CDU und DIE LINKE noch einmal. Nun muss das Staatsarchiv sich mit der Umbenennung auseinandersetzen.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE),&nbsp;</strong>Sprecherin für Uhlenhorst: „Wäre den ehrenamtlich tätigen Ausschussmitgliedern bereits 2019 die Kritik an der Person Emily Ruete bekannt gewesen, hätten sie einer Benennung nicht zugestimmt. Daran ändert auch das vom Staatsarchiv angestoßene Gutachten nichts, da es in Teilen an der Kernfrage vorbeigeht: Sollte Emily Ruete mit einer Straßenbenennung geehrt werden? Wir sind weiterhin überzeugt, dass dies nicht das richtige Mittel der Ehrung Ruetes ist und halten an der Umbenennung des Platzes in Teressaplatz fest.<br>Eine kritische Auseinandersetzung mit der vielschichtigen Person Emily Ruete, die sich Verdienste erworben hat, aber auch ein rassistisches Menschenbild transportierte, halten wir für notwendig. Wir befürworten daher eine Erläuterungstafel, die idealerweise in der Nähe ihres ehemaligen Wohnorts an der Schönen Aussicht aufgestellt werden könnte.“</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),&nbsp;</strong>Stellv. Fraktionsvorsitzender: „Die Gründe, die uns zur Umbenennung bewegt haben, sind auch mit dem Gutachten nicht ausgeräumt worden, sondern lediglich in eine Gesamtbetrachtung eingeflossen. Wir haben in der Bürger*innenbeteiligung mit der Person Teressa Scira, stellvertretend für alle ermordeten Zwangsarbeiterkinder in der Klinik Finkenau, einen sehr würdigen Namen gefunden, der auch eine Verbindung zum Quartier hat. Es wäre neben den benannten Gründen auch den Menschen gegenüber nicht richtig, ihr Engagement bei der Suche nach einem Namen zu ignorieren. Aufgrund unseres Beschlusses wird mit der Erinnerungstafel an das für die damalige Zeit außergewöhnliche Leben von Emily Ruete erinnert und jeder kann sich selbst ein Bild über sie und Ihre Lebensgeschichte machen.“</p>



<p>Die verschiedenen Beschlüsse zu Emily Ruete seit 2019 und das jetzt vorliegende Gutachten des Staatsarchivs, von dessen Erstellung der Regionalausschuss bis zum Sommer keine Kenntnis hatte, ergeben eine komplexe Lage, die letztlich politisch bewertet werden musste.&nbsp;<br> <br>Das Gutachten wurde erst lange nach dem Beschluss der Bezirksversammlung zur Umbenennung des Platzes vorgelegt. Daher hatte in der Zwischenzeit ein Beteiligungsprozess zur Findung eines neuen Namens für den Platz stattgefunden. Der einstimmig beschlossene Name „Teressaplatz“ war ein Vorschlag von heutigen Anwohnenden des Platzes. Er steht im direkten Zusammenhang mit dem Umfeld des Quartiers. Denn Teressa Scira steht stellvertretend für hunderte weitere Kinder von Zwangsarbeiterinnen, die in der Geburtsklinik Finkenau während des Dritten Reichs zu Tode gekommen sind, die zu dieser Zeit dort ansässig war.<br>Einer kritischen Auseinandersetzung und historischen Einordnung der Person Emily Ruete stimmt der Ausschuss ausdrücklich zu. Deshalb wird die Geschichtswerkstatt Barmbek gebeten, die aufgrund der Umbenennung abgebrochenen Arbeiten für eine Gedenktafel zu Emily Ruete wieder aufzunehmen. Geplant ist eine Aufstellung dieser Tafel in der Nähe von Ruetes ehemaligen Wohnort an der Schönen Aussicht.</p>



<p>Hintergrund<br>Im Februar 2019 wurde auf Antrag von SPD und GRÜNEN mehrheitlich beschlossen, den Uferplatz am südlichen Ende der Leo-Leistikow-Allee nach der früheren Uhlenhorsterin Emily Ruete zu benennen. Dass sich Ruete in ihren Memoiren mehrfach rassistisch geäußert hatte, wurde dem Gremium erst lange nach dem Beschluss bekannt.<br>Im September 2020 beschloss daraufhin der zuständige Regionalausschuss auf Antrag von GRÜNEN und SPD auch mit den Stimmen von CDU und LINKE, den Platz in Teressaplatz umzubenennen. Der Name war im Vorfeld durch eine Bürger*innenbeteiligung ausgewählt worden.<br>In der Zwischenzeit hatte das für die Prüfung solcher Umbenennungen zuständige Staatsarchiv ein Gutachten in Auftrag gegeben, welches den Wunsch nach einer Umbenennung des Platzes in einen größeren Kontext stellt. Dieser umfasst sowohl die Untersuchung kolonialer Strukturen und kolonialer Belastung von namensgebenden Personen, als auch die Würdigung insbesondere von Frauen mit herausragender Biografie und Zuwanderungsgeschichte. Die Erinnerung an Frauen wie Emily Ruete solle nicht aus dem öffentlichen Raum verdrängt werden.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011905">hier</a></p>



<p>Das Gutachten zu Emily Ruete finden Sie <a href="https://suche.transparenz.hamburg.de/dataset/gutachten-sayyidah-salme-bint-said-ibn-sultan-emily-ruete?forceWeb=true">hier</a></p>
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		<title>Stadtnatur schützen und Wassersport ermöglichen – GRÜNE und SPD wollen Kanus und Kajaks ein neues Heim bieten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 11:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehrere hundert Boote liegen entlang der Kanäle und Gewässer in Hamburg-Nord – größtenteils ordnungswidrig. Das ist kein schöner Anblick und vor allem eine Beeinträchtigung der Ufervegetation sowie des Lebensraums der Tiere. Gleichzeitig fehlt es an Lagermöglichkeiten. Die Bezirksversammlung hat einstimmig beschlossen, das Bezirksamt zu bitten, mögliche Standorte für zusätzliche Lagerstätten zu prüfen. Oliver Camp&#160;(GRÜNE), Sprecher [&#8230;]</p>
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<p><strong>Mehrere hundert Boote liegen entlang der Kanäle und Gewässer in Hamburg-Nord – größtenteils ordnungswidrig. Das ist kein schöner Anblick und vor allem eine Beeinträchtigung der Ufervegetation sowie des Lebensraums der Tiere. Gleichzeitig fehlt es an Lagermöglichkeiten. Die Bezirksversammlung hat einstimmig beschlossen, das Bezirksamt zu bitten, mögliche Standorte für zusätzliche Lagerstätten zu prüfen.</strong><br><br><strong>Oliver Camp</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecher für Sport, erläutert:&nbsp;<em>„Hamburg soll auch jenen, die kein Grundstück mit Wasserzugang oder ausreichend große Keller haben, die Ausübung von Wassersport mit eigenen Kajaks oder Kanus ermöglichen. Eine Lösung ist notwendig, braucht aber Zeit. Erst im Zusammenspiel von Lagermöglichkeiten, Ahndung von Ordnungswidrigkeiten und Wiederherstellung der zertrampelten Flächen kann eine dauerhafte Verbesserung für Alle entstehen.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>&nbsp;(SPD), Sprecherin für Sport, ergänzt:<em>&nbsp;„Hamburg-Nord ist mit seinen vielen Läufen und Kanälen ein wahres Paradies für Wassersportler*innen. Damit alle Menschen die öffentlichen Wasserzugänge auch nutzen können, benötigen wir Abstellmöglichkeiten für Boote und SUP-Boards. Momentan landen diese in den Böschungen am Wasserufer, was weder für die Natur noch für die Nutzer*innen die richtige Lösung ist. Unser Antrag nennt konkrete Orte in Nord, die durch die rumliegenden Boote besonders belastet sind und sich deshalb für Ablagemöglichkeiten besonders anbieten würden.&#8220;</em><br></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="169" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-300x169.jpg" alt="" class="wp-image-1739" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-300x169.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-1024x576.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-768x432.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-1536x864.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p><br>Hintergrund: Die beste Lösung für das Problem wildgelagerter Kajaks und Kanus sind öffentliche Lagerstätten. In einer sehr verdichteten Stadt ist es jedoch schwierig geeignete Flächen in Ufernähe zu finden, um ein Nebeneinander von Naturschutz und Wassersport zu ermöglichen. Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft sowie das Bezirksamt Hamburg-Nord haben sich verständigt, dass Flächen in Parks und Grünanlagen keine geeigneten Standorte sind. Jetzt ist das Bezirksamt Hamburg-Nord aufgefordert, ufernahe Flächen an Kuhmühlenteich, Osterbekkanal, Barmbeker Stichkanal und Goldbekkanal mit ausreichend Platz für die Aufstellung von Lagersystemen zu finden.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal-Kanus.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Zwei Büchertauschregale für Winterhude und Uhlenhorst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 13:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltsausschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einem Jahr stehen zwei provisorische Büchertauschregale in Winterhude und Uhlenhorst. Das Nachbarschaftsprojekt findet bei den Anwohner*innen viel Anklang. Deshalb ist es nun an der Zeit, für die Bücher zwei wetterbeständige und ganzjährig nutzbare Tauschregale zu realisieren. Der Haushaltsausschuss hat in seiner Sitzung am 3. November die erforderlichen Gelder für neue Regale bewilligt. Die Bemühungen [&#8230;]</p>
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<p><strong>Seit einem Jahr stehen zwei provisorische Büchertauschregale in Winterhude und Uhlenhorst. Das Nachbarschaftsprojekt findet bei den Anwohner*innen viel Anklang. Deshalb ist es nun an der Zeit, für die Bücher zwei wetterbeständige und ganzjährig nutzbare Tauschregale zu realisieren.</strong></p>



<p>Der Haushaltsausschuss hat in seiner Sitzung am 3. November die erforderlichen Gelder für neue Regale bewilligt. Die Bemühungen des Quartiersprojektes Q8 waren erfolgreich: In Kooperation mit der Kirchengemeinde Winterhude-Uhlenhorst können nun an zwei Standorten permanente Büchertauschregale aufgestellt werden. Die geplanten Standorte sind am Eingang zum Hof der Heilandskirche (Winterhuder Weg 132) auf der Uhlenhorst und in Winterhude am Eingang der Matthäuskirche (An der Matthäuskirche 6).</p>



<p><strong>Angelina Platz (GRÜNE)</strong>, Sprecherin für Haushaltsthemen:&nbsp;<em>„Wir freuen uns sehr, diese tolle Initiative unterstützen zu können. Denn das Motto ‚Tauschen statt kaufen‘ findet immer mehr Anklang bei den Menschen. Gerade bei Büchern ist das besonders sinnvoll. Sie haben einen geringen Wiederverkaufswert und landen deshalb häufig im Altpapier, was sehr schade ist. Mit den Tauschregalen bekommen sie ein zweites Leben und nicht nur Menschen mit knappem Budget freuen sich darüber.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto (SPD)</strong>, Sprecherin für Bildung, Kultur und Sport:&nbsp;<em>„Jeder von uns kennt es: man kauft ein neues Buch und liest es liest einmal. Dann steht es im Schrank und verstaubt. Büchertauschregale sind eine wunderbare Lösung für dieses Problem. Somit werden Bücher von viel mehr Menschen gelesen und haben einen nachhaltigen Sinn. Wir unterstützen das Quartiersprojekt Q8 in Winterhude-Uhlenhorst sehr gern mit bezirklichen Mitteln bei der Einrichtung ihrer kleinen Stadtteilbibliothek.“</em></p>



<p><strong>Elke Steinweg</strong>, Projektleiterin des Quartiersprojekts Q8 Winterhude-Uhlenhorst:&nbsp;<em>„Wir freuen uns sehr, dass mit der Bereitstellung der bezirklichen Mittel die Idee der Büchertauschregale an unseren beiden Standorten verstetigt werden kann. Die jetzigen provisorischen Regale können vergrößert und wetterbeständig ausgebaut werden. Mit dieser Umsetzung werden wir so dem aus dem Quartier zurückgemeldeten Bedarf an nachhaltigem Austausch von Büchern gerecht.“</em><em></em></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Gerade in Pandemiezeiten ist ein kontaktarmer Nachbarschaftsaustausch von großer Bedeutung. Mit der Suche nach einem neuen Buch lässt sich auch immer ein kleiner Klönschnack mit Menschen aus der Nachbarschaft verbinden. Die Büchertauschregale werden nun von einer regionalen Tischlerei barrierefrei und niedrigschwellig gebaut, so dass alle Anwohner*innen am Lesespaß teilhaben können. Außerdem werden die Regale von öffentlichem Grund aus problemlos erreichbar sein. Der Haushaltsausschuss hat für das Projekt rund 5.300 Euro bewilligt. Durch die Fördermittel können die Bücherregale nachhaltig zur Quartiersbereicherung beitragen. Die Betreuung und Pflege der Regale übernehmen ehrenamtliche Mitarbeiter*innen des Quartiersprojektes Q8.&nbsp;</p>



<p><strong>Quartiersprojekt Q8 Winterhude-Uhlenhorst:&nbsp;</strong></p>



<p>Das Projekt gehört zum Quartiersentwicklungsprojekt „Q8 – Quartiere bewegen“ der Evangelischen Stiftung Alsterdorf. Durch unterschiedliche Projekte sollen Quartiere in Hamburg zu inklusiven Nachbarschaften entwickelt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/zwei-buechertauschregale-fuer-winterhude-und-uhlenhorst/">Zwei Büchertauschregale für Winterhude und Uhlenhorst</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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