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	<title>SPD</title>
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		<title>Neue Wirtschaftskonferenz für Hamburg-Nord: Bezirkskoalition bringt Wirtschaft und Verwaltung an einen Tisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 11:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in seiner gestrigen Sitzung einen gemeinsamen Antrag von SPD, CDU und FDP beschlossen: Der Bezirk soll künftig mit einer eigenen Wirtschaftskonferenz ein neues Format etablieren, um den Austausch zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik gezielt zu stärken. Ziel ist es, zentrale Akteure der lokalen Wirtschaft [&#8230;]</p>
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<p><strong>Der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in seiner gestrigen Sitzung einen gemeinsamen Antrag von SPD, CDU und FDP beschlossen: Der Bezirk soll künftig mit einer eigenen Wirtschaftskonferenz ein neues Format etablieren, um den Austausch zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik gezielt zu stärken.</strong></p>



<p>Ziel ist es, zentrale Akteure der lokalen Wirtschaft stärker miteinander zu vernetzen und neue Kooperationen anzustoßen. Dazu zählen sowohl große, standortprägende Unternehmen aus Branchen wie Luftfahrt, Gesundheitswirtschaft und Versicherungswesen als auch Start-ups, kleine und mittlere Unternehmen, das Handwerk und der Einzelhandel.</p>



<p>Ein solches Format hat im Bezirk bislang gefehlt. Die geplante Wirtschaftskonferenz soll diese Lücke schließen und erstmals einen festen Rahmen für den direkten, strukturierten Dialog mit der Verwaltung schaffen.</p>



<p>Das Konzept für die Wirtschaftskonferenz soll gemeinsam mit Partnern wie der Handelskammer Hamburg, der Handwerkskammer sowie lokalen Interessensgemeinschaften erarbeitet werden. Auch die inhaltliche Ausrichtung der Veranstaltung – etwa zu Themen wie nachhaltige Gewerbeentwicklung, Digitalisierung des Mittelstands oder Fachkräftesicherung – soll in enger Abstimmung mit dem Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung festgelegt werden.</p>



<p>Die Konferenz ist zunächst als Pilotprojekt für das Jahr 2027 vorgesehen.</p>



<p><strong>Jara Jovanovic (SPD),</strong>&nbsp;Sprecherin im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:</p>



<p><em>„Hamburg-Nord verfügt über eine vielfältige Wirtschaftsstruktur – von internationalen Unternehmen über Start-ups bis hin zu Handwerk und Einzelhandel. Deshalb wollen wir Wirtschaft, Verwaltung und Politik enger zusammenbringen. Themen wie Digitalisierung und Fachkräftesicherung entscheiden über die Zukunftsfähigkeit unseres Bezirks. Mit der neuen Wirtschaftskonferenz schließen wir eine bestehende Lücke und schaffen einen Ort, an dem wir diese Zukunftsthemen gemeinsam mit der Wirtschaft gestalten.“</em></p>



<p><strong>Dr. Clarissa Bohlmann (CDU),</strong>&nbsp;Sprecherin im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:</p>



<p><em>„Ich begrüße die geplante Wirtschaftskonferenz als wichtigen Schritt, den Austausch zwischen Unternehmen aller Größenordnungen zu fördern und zukunftsweisende Themen wie nachhaltige Gewerbeentwicklung und Digitalisierung voranzutreiben. Durch Kooperationen mit Kammern und lokalen Netzwerken wird die Konferenz zu einer langfristig verankerten Plattform für wirtschaftliche Innovation und Vernetzung in unserem Bezirk.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:<strong></strong></p>



<p><em>„Mit der Hamburg Nord Wirtschaftskonferenz gehen wir gezielt in den Dialog mit denen, die unseren Bezirk wirtschaftlich stark machen. Zuhören, dann die Probleme lösen, so soll der Austausch zwischen Wirtschaft, Bezirksamt und Lokalpolitik in Zukunft laufen.“</em></p>



<p></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie unter diesem <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/wirtschaftsforum-hamburg-nord-austausch-im-bezirk-aktiv-gestalten-und-fest-verankern-aenderungspetitum-zu-drs-22-1845-gemeinsamer-antrag-der-fraktionen-von-sdp-cdu-und-fdp-222109">Link</a>.</p>
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		<title>Bezirkskoalition bringt Refill-Programm ins Bezirksamt: Kostenloses Trinkwasser in öffentlichen Gebäuden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 17:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Kerkow]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
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		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit gutem Beispiel vorangehen: Auf Initiative der Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP soll das Bezirksamt Hamburg-Nord künftig kostenloses Trinkwasser in seinen öffentlich zugänglichen Gebäuden anbieten. Die Bezirksversammlung hat dazu am 19. März einstimmig einen entsprechenden Antrag beschlossen. Vorgesehen ist eine Teilnahme am bundesweiten Programm Refill-Deutschland. Die Initiative wurde 2017 in Hamburg gegründet und ermöglicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit gutem Beispiel vorangehen: Auf Initiative der Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP soll das Bezirksamt Hamburg-Nord künftig kostenloses Trinkwasser in seinen öffentlich zugänglichen Gebäuden anbieten. Die Bezirksversammlung hat dazu am 19. März einstimmig einen entsprechenden Antrag beschlossen. Vorgesehen ist eine Teilnahme am bundesweiten Programm <a href="https://refill-deutschland.de">Refill-Deutschland</a>.</strong></p>



<p>Die Initiative wurde 2017 in Hamburg gegründet und ermöglicht es Menschen, ihre mitgebrachten Trinkflaschen kostenlos mit Leitungswasser aufzufüllen. Orte, die teilnehmen, werden auf einer Online-Karte verzeichnet und mit gut sichtbaren Refill-Stickern gekennzeichnet. Ziel ist es, den Zugang zu Trinkwasser zu erleichtern und gleichzeitig Einwegplastik zu vermeiden.</p>



<p>Nach dem Beschluss soll das Bezirksamt nun prüfen, an welchen Standorten in öffentlich zugänglichen Gebäuden vorhandene Wasseranschlüsse – etwa Handwaschbecken in Sanitäranlagen – als Refill-Stationen genutzt werden können. Geeignete Orte sollen anschließend registriert und entsprechend gekennzeichnet werden.</p>



<p>Als Vorbild gilt das Bezirksamt Wandsbek, das bereits seit mehreren Jahren Teil des Refill-Netzwerks ist. Ein Erfahrungsaustausch soll die Umsetzung in Hamburg-Nord unterstützen.</p>



<p>Darüber hinaus sieht der Beschluss vor, bei zukünftigen Um- oder Neubauten des Bezirksamtes barrierearme und öffentlich zugängliche Trinkwasserstellen von Anfang an einzuplanen.</p>



<p><strong>Daniela Kerkow (SPD),</strong>&nbsp;Mitglied im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Kostenloses Trinkwasser für alle ist ein wichtiger Bestandteil der Daseinsfürsorge und der Klimaanpassung. Mit unserem Antrag soll ein einfaches und pragmatisches Angebot im Bezirk Hamburg-Nord bekannter und zugänglicher werden: einfach die eigene Trinkflasche in öffentlichen Gebäuden auffüllen können und vorhandene Infrastruktur nutzen. Klar ist aber auch: Öffentliche Trinkwasserbrunnen sind langfristig die bessere Lösung – sie sind sichtbar, niedrigschwellig und rund um die Uhr nutzbar. Gleichzeitig wissen wir, dass Planung, Hygieneanforderungen und Betrieb deutlich komplexer sind. Deshalb denken wir beides zusammen: mehr schnell umsetzbare Refill-Stationen jetzt – und perspektivisch gut geplante Trinkwasserbrunnen für den öffentlichen Raum.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Wir als CDU finden es besonders wichtig, den Zugang zu Trinkwasser im öffentlichen Raum zu erleichtern und dabei gleichzeitig ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit zu setzen. Das Refill-Programm ist dafür ein praktischer und unbürokratischer Schritt, von dem die Menschen im Alltag unmittelbar profitieren.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher für Soziales:</p>



<p><em>„Kostenloses Trinkwasser ist niedrigschwellige Daseinsvorsorge und ein konkreter Beitrag zu Umweltschutz und Müllvermeidung. Mit der Beteiligung an der Initiative Refill-Deutschland schaffen wir ein einfaches Angebot, das Menschen dabei unterstützt, im Alltag hydriert zu bleiben und gleichzeitig auf Einwegplastik zu verzichten. Ohne Verbote, sondern mit Anreizen und durch Eigenverantwortung. Wir nutzen bestehende Infrastruktur sinnvoll und machen sie für alle zugänglich. So verbinden wir praktischen Umweltschutz mit einem konkreten Mehrwert für die Menschen im Alltag.“</em></p>



<p></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/kostenloses-trinkwasser-fuer-alle-in-den-gebaeuden-des-bezirksamtes-teilnahme-am-refill-programm-gemeinsamer-antrag-von-spd-cdu-und-fdp-fraktion-220647">hier</a>.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Neue Bewegungslandschaft für Fuhlsbüttel: 5.350 Euro für Parksport an der Lüttkoppel</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/outdoor-sportflaeche/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 18:11:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungslandschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhlsbüttel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Lüttkoppel]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich im Umkreis von mehreren Kilometern rund um die Straße Lüttkoppel draußen sportlich betätigen möchte, findet bislang kaum frei zugängliche Angebote. Das soll sich ändern: In Fuhlsbüttel entsteht eine neue Bewegungslandschaft für alle Generationen. Im Haushaltsausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord haben SPD, CDU und FDP dafür nun 5.350 Euro bewilligt. Die Mittel gehen an den [&#8230;]</p>
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<p><strong>Wer sich im Umkreis von mehreren Kilometern rund um die Straße Lüttkoppel draußen sportlich betätigen möchte, findet bislang kaum frei zugängliche Angebote. Das soll sich ändern: In Fuhlsbüttel entsteht eine neue Bewegungslandschaft für alle Generationen.</strong></p>



<p>Im Haushaltsausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord haben SPD, CDU und FDP dafür nun 5.350 Euro bewilligt. Die Mittel gehen an den Sportclub Alstertal-Langenhorn e.V. (SCALA) und finanzieren die bauliche Planung der Anlage.</p>



<p>Geplant ist eine barrierearme Outdoor-Sportfläche auf dem Gelände in der Lüttkoppel. Vorgesehen sind drei miteinander verbundene Bereiche:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eine offene Trainingsfläche mit Übungshinweisen für Jugendliche und Erwachsene,</li>



<li>ein gelenkschonender Parcours für ältere Menschen mit Balance- und Koordinationselementen</li>



<li>sowie ein Bewegungsbereich für Kinder mit Parcours-Elementen und Trampolinen.</li>
</ul>



<p>Eine bedarfsgerechte Beleuchtung soll die Nutzung bis 22 Uhr ermöglichen. Der Verein übernimmt Pflege und regelmäßige Sicherheitskontrollen.</p>



<p>Mit dem Projekt wird bewusst auf Parksport gesetzt – also auf Bewegungsangebote unter freiem Himmel, die Vereinsstruktur und öffentliche Nutzung verbinden. Während SCALA Planung und Betreuung verantwortet, stehen die Geräte grundsätzlich allen Bürgerinnen und Bürgern offen.</p>



<p>Die bewilligte Summe deckt die Planungskosten und ist Voraussetzung für die Einwerbung weiterer Mittel aus dem „Active City ParkSport-Fonds“. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der Bewegung niedrigschwellig ermöglicht, Begegnung fördert und den Stadtteil langfristig stärkt.</p>



<p><strong>Veit Krasnicki (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Sport:</p>



<p><em>„Die Bewegungslandschaft an der Lüttkoppel wird ein Ort, an dem Kinder spielen, Seniorinnen und Senioren trainieren und Menschen aus dem Stadtteil ins Gespräch kommen. Damit schaffen wir ein niedrigschwelliges Angebot für alle Generationen. Sport im Freien muss für alle möglich sein – unabhängig von Alter oder Vereinszugehörigkeit. Mit der Förderung investieren wir gezielt in wohnortnahe Bewegungsangebote für die Menschen in Fuhlsbüttel.“</em><em></em></p>



<p><strong>Katharina Schwarz (CDU),</strong>&nbsp;Sprecherin im Haushaltsausschuss:<em></em></p>



<p><em>„Die geplante Outdoor-Sportfläche ist ein echter Mehrwert: Sie schafft ein offenes Bewegungsangebot für alle Generationen. Damit fördern wir nicht nur Begegnung und Gesundheit, sondern auch einen Ort der Erholung und des nachbarschaftlichen Miteinanders.”</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher im Haushaltsausschuss:<em></em></p>



<p><em>„Auf der neuen Fläche können später Sportbegeisterte aller Altersgruppen aktiv werden. Die Verbindung mit dem Verein gewährleistet, dass sich jemand um die Sportfläche kümmert, ohne dass der Zugang auf Vereinsmitglieder beschränkt ist. So steht das Angebot allen offen.“</em></p>
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		<item>
		<title>Bezirkskoalition will illegale Bootslagerung beenden und Alsterufer schützen</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-will-illegale-bootslagerung-beenden-und-alsterufer-schuetzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 18:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bootslagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[illegale Bootslagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP in Hamburg-Nord will die illegale Lagerung von Kanus, Kajaks und SUP-Boards an der Alster und ihren Kanälen beenden. Ziel ist es, die sensiblen Uferbereiche besser zu schützen und als Natur- und Erholungsraum langfristig zu erhalten. Die Alsterufer zählen zu den ökologisch wertvollsten und zugleich beliebtesten Freiräumen im Bezirk. [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP in Hamburg-Nord will die illegale Lagerung von Kanus, Kajaks und SUP-Boards an der Alster und ihren Kanälen beenden. Ziel ist es, die sensiblen Uferbereiche besser zu schützen und als Natur- und Erholungsraum langfristig zu erhalten.</strong></p>



<p>Die Alsterufer zählen zu den ökologisch wertvollsten und zugleich beliebtesten Freiräumen im Bezirk. Nach Schätzungen von Naturschutzverbänden wie BUND und NABU lagern dort inzwischen mehr als 800 Wasserfahrzeuge illegal. Diese Entwicklung stellt eine zunehmende Belastung für Natur und Umwelt dar und kann nach Auffassung der Bezirkskoalition nicht länger hingenommen werden.</p>



<p>Das unkontrollierte Abstellen der Boote führt zu erheblichen Schäden: Ufervegetation wird zerstört, Böden verdichtet und Brutgebiete von Wasservögeln wie Haubentauchern und Schwänen werden verdrängt. Hinzu kommt eine schleichende Umweltbelastung, da viele Boote aus Kunststoffen bestehen, die durch Witterungseinflüsse Mikroplastik, Weichmacher und Harze an Boden und Wasser abgeben.</p>



<p>Bislang fehlt jedoch eine klare rechtliche Grundlage, um wirksam gegen diese Form der Sondernutzung vorzugehen. Während für Schrottfahrräder im öffentlichen Raum etablierte Verfahren existieren, gibt es für illegal gelagerte Wasserfahrzeuge bislang keine eindeutigen Regelungen.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund hat die Bezirksversammlung einen gemeinsamen Antrag von SPD, CDU und FDP beschlossen. Darin wird das Bezirksamt aufgefordert, sich bei der zuständigen Fachbehörde mit Nachdruck für eine rechtssichere Regelung zur Lagerung von Kanus an der Alster und an weiteren Hamburger Gewässern einzusetzen. Zugleich soll das Bezirksamt bereits jetzt alle bestehenden rechtlichen Möglichkeiten prüfen, um sowohl unbrauchbare Bootswracks als auch illegal abgestellte, noch nutzbare Boote aus den Uferzonen zu entfernen.</p>



<p>Ebenso geprüft werden soll, ob sichergestellte, benutzungstaugliche Boote nach Ablauf der gesetzlichen Fristen möglichst an Jugend- und Sporteinrichtungen oder Schulen weitergegeben werden oder alternativ versteigert werden können, um die Erlöse gemeinnützigen Zwecken im Bereich Naturschutz oder Jugendarbeit zugutekommen zu lassen.</p>



<p>Die Bezirkskoalition macht damit deutlich: Die Alsterufer sind kein privater Abstellplatz, sondern ein gemeinsames Naturgut. Mit klaren Regeln, konsequentem Handeln und nachhaltigen Lösungen soll die Alster als Lebensraum und Erholungsort dauerhaft geschützt werden.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Die unrechtmäßig abgelegten Kanus am Alsterufer beschäftigen uns schon seit vielen Jahren. Nach zahlreichen Diskussionen dazu ist es uns jetzt wichtig, dass möglichst zügig die schon oft angekündigten rechtlichen Grundlagen auf den Weg gebracht werden, um diesen Missstand zu beheben. Die Uferbereiche sind Lebensraum für viele Tiere, den es zu schützen gilt. So sehr, wie wir die Alster als Freizeit- und Sportfläche für alle schätzen, ist es ebenso wichtig, an den Ufern Regeln durchzusetzen und den Alsternaturraum inmitten unserer Stadt pfleglich und schonend zu behandeln.“</em></p>



<p><strong>Gunther Herwig (CDU),</strong>&nbsp;Mitglied im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</p>



<p><em>„Die Alsterufer sind ein einmaliges Natur- und Erholungsgebiet für alle Bürgerinnen und Bürger unseres Bezirks, kein privater Parkplatz für Kanus, SUPs und Kajaks. Wir brauchen klare Regeln und konsequentes Handeln, um unsere wertvollen Uferbereiche zu schützen und als Lebensraum für Mensch und Tier zu sichern. Damit setzen wir uns aktiv für den Erhalt unserer Natur ein.”</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher für Klimaschutz und Umwelt:</p>



<p><em>„Die Alsterufer sind kein rechtsfreier Raum. Doch Regeln helfen nur, wenn sie auch durchgesetzt werden. Wo die frühere Bezirksamtsleitung Probleme beschrieben hat, ohne Lösungen zu liefern, sorgen wir jetzt für klare Maßnahmen und konsequentes Handeln &#8211; damit dieses für alle sichtbare Problem endlich angegangen und beendet wird.“</em></p>



<p>Den in der Bezirksversammlung am 12. Februar beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016225">hier.</a></p>
</blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>„Fraktion vor Ort“: Die SPD-Fraktion Hamburg-Nord besucht die Stiftung Anscharhöhe</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-fraktion-hamburg-nord-besucht-die-stiftung-anscharhoehe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 17:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anscharhöhe]]></category>
		<category><![CDATA[Diakonische Stiftung Anscharhöhe]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Anscharhöhe]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Mal tagte die SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord bei der diakonischen Stiftung Anscharhöhe. In den Gesprächen vor Ort standen insbesondere die breit aufgestellte Senior:innen und Inklusionsarbeit im Mittelpunkt. Außerdem ging es um Möglichkeiten, durch Spenden und Förderungen mehr zu leisten, als die sozialrechtlichen Ansprüche erlauben. Bei dem Termin konnten sich die Fraktionsmitglieder auch einen Eindruck vom Gelände [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dieses Mal tagte die SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord bei der <a href="https://www.anscharhoehe.de">diakonischen Stiftung Anscharhöhe</a>. In den Gesprächen vor Ort standen insbesondere die breit aufgestellte Senior:innen und Inklusionsarbeit im Mittelpunkt. Außerdem ging es um Möglichkeiten, durch Spenden und Förderungen mehr zu leisten, als die sozialrechtlichen Ansprüche erlauben.</strong></p>



<p>Bei dem Termin konnten sich die Fraktionsmitglieder auch einen Eindruck vom Gelände mit mehreren Gebäuden und der Parkanlage in Eppendorf verschaffen. Der Vorstand der Stiftung Anscharhöhe Eppendorf, Tobias Nowoczyn, berichtete der Fraktion von aktuellen Projekten, den Entwicklungen in den Bereichen Wohnen, Pflege und Teilhabe sowie den Herausforderungen, vor denen die Stiftung im laufenden Jahr steht. Dazu zählten zum Beispiel die Suche nach genügend fachlich und menschlich geeignetem Personal, um die vielfältigen Leistungen mit hohem Qualitätsanspruch zu erfüllen, oder die Berücksichtigung der vielfältigen gesetzlichen Regulierungen in den verschiedenen Arbeitsbereichen. Auch die Pflege und Instandhaltung des schönen Parks bringt große Herausforderungen. Vertieft gingen beide Seiten darauf ein, wie die Stiftung weiterhin für Menschen im Stadtteil da sein kann, die hilfebedürftig, finanzschwächer oder einsam sind.</p>



<p>Nach dem Austausch mit der Stiftung bereitete sich die Fraktion auf die anstehende Bezirksversammlung vor. Auf der Tagesordnung für Donnerstag stehen drei eigene Anträge der Koalitionsfraktionen: Die Finanzierung eines Hundezauns am Friedrichsberger Park, das Prüfen von Möglichkeiten zur Entsorgung von illegal an Gewässerrändern abgestellter Wasserfahrzeuge sowie das Prüfen der Einführung eines „Feierabendparkens“ in Hamburg-Nord.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD)</strong>, Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Ich bedanke mich herzlich bei Herrn Nowoczyn für den angeregten Austausch. Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie vielfältig das Angebot der Stiftung Anscharhöhe vor allem im Bereich der Senior:innen- und Inklusionsarbeit ist. Schön ist es auch zu wissen, dass es in Eppendorf diese Anlage gibt, die immer wieder durch ihr charmantes Ambiente besticht.“</em></p>



<p><strong>Tobias Nowoczyn,&nbsp;</strong>Vorstand der Stiftung Anscharhöhe Eppendorf:&nbsp;</p>



<p><em>„Die Anscharhöhe ist ein offener und vielfältiger Ort. Wir freuen uns deshalb über interessierten Besuch wie den der SPD-Fraktion bei uns. Wir fanden bei den Politiker:innen Verständnis für unsere Themen und freuen uns, dass die ehrenamtlichen Komunalpolitiker:innen sich ebenso wie die Stiftung Anscharhöhe für einen lebenswerten Bezirk für alle engagiere.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Mit der „Fraktion vor Ort“ möchte die SPD-Bezirksfraktion den direkten Kontakt der Politik zu den Bürger*innen stärken. Die reguläre Fraktionssitzung findet bei diesem Format deswegen bei Vereinen, Verbänden, Initiativen und lokalen Einrichtungen statt und wird dort um eine eventuelle Besichtigung und den Austausch mit der jeweiligen Organisation über aktuelle Entwicklungen und Anliegen erweitert.</p>



<p>Die Stiftung Anscharhöhe ist eine diakonische Einrichtung in Hamburg-Eppendorf, die vielfältige Wohn-, Pflege- und Unterstützungsangebote für Menschen mit und ohne Assistenzbedarf vereint. Auf dem parkähnlichen Gelände finden sich barrierefreies Wohnen, ambulante und stationäre Pflege, Angebote der Eingliederungshilfe sowie Räume für Begegnung, Kultur und Gemeinwesenarbeit. Ziel der Stiftung ist es, Teilhabe, Selbstbestimmung und ein lebendiges Miteinander im Quartier zu fördern.</p>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Foto: Die SPD-Fraktion und der Vorstand der Stiftung Anscharhöhe Tobias Nowoczyn während der Fraktion vor Ort.</li>
</ul>



<p><em>Fotos sind kostenfrei verwendbar bei Nennung des Urhebers und im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über die SPD.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-fraktion-hamburg-nord-besucht-die-stiftung-anscharhoehe/">„Fraktion vor Ort“: Die SPD-Fraktion Hamburg-Nord besucht die Stiftung Anscharhöhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Mehr Blüten, mehr Artenvielfalt: Bezirkskoalition will Grünpatenschaften in Hamburg-Nord stärken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 16:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Grünpatenschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[Loki Schmidt Stiftung]]></category>
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		<category><![CDATA[Micro Flowering]]></category>
		<category><![CDATA[Microflowering]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SPD, CDU und FDP wollen die Weiterentwicklung von Grünpatenschaften im Bezirk voranbringen und unterstützen dafür Gespräche mit der Loki Schmidt Stiftung. Für den Fall einer Zusammenarbeit sollen zunächst bis zu 20.000 Euro für ein Jahr bereitgestellt werden. Die Mittel sind für Beratung, Koordination und Verwaltung vorgesehen. Die Aufnahme der Gespräche wurde im Ausschuss für Klima, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>SPD, CDU und FDP wollen die Weiterentwicklung von Grünpatenschaften im Bezirk voranbringen und unterstützen dafür Gespräche mit der Loki Schmidt Stiftung. Für den Fall einer Zusammenarbeit sollen zunächst bis zu 20.000 Euro für ein Jahr bereitgestellt werden. Die Mittel sind für Beratung, Koordination und Verwaltung vorgesehen.</strong></p>



<p>Die Aufnahme der Gespräche wurde im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität beschlossen. Sie knüpft an eine dort vorgestellte Fachpräsentation der Stiftung zu „Grünpatenschaften und Microflowering“ der Loki Schmidt Stiftung an. Jetzt soll das Bezirksamt gemeinsam mit der Stiftung auszuloten, wie eine Kooperation zur Pflege und langfristigen Sicherung von Grünpatenschaften in Hamburg-Nord gestaltet werden kann. Als Orientierung dienen bewährte Modelle aus Hamburg-Altona und Hamburg-Harburg.</p>



<p>Nach Abschluss der Gespräche entscheidet die Bezirksversammlung final darüber, ob eine Zusammenarbeit mit der Stiftung aufgenommen wird. Kommt die Kooperation zustande, ist vorgesehen, diese rechtzeitig vor Ablauf des ersten Jahres im zuständigen Ausschuss gemeinsam durch das Bezirksamt und die Stiftung auszuwerten. Auf dieser Grundlage soll über eine mögliche Fortsetzung entschieden werden.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Bereits in Hamburg-Altona und in Hamburg-Harburg gibt es Projekte gemeinsam mit der Loki Schmidt Stiftung, die dabei helfen, Grünpatenschaften beispielsweise zur Bepflanzung von Baumscheiben besser zu unterstützen. Ziel ist es, engagierten Paten zur Hand zu gehen und zu beraten, wie man die kleinen Flächen am besten bepflanzt und pflegt. Für Hamburg-Nord möchten wir zunächst begrenzt auf ein Jahr ein ähnliches Projekt etablieren, um Paten besser zu helfen und um weitere Patenschaften zu etablieren. Aus unserer Sicht wäre die Kooperation ein wertvoller Beitrag, um die gemeinschaftliche Grünpflege in Hamburg-Nord noch attraktiver zu machen.”</em></p>



<p><strong>Ralf-Martin Diedrich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher für Klima, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Wir begrüßen jede Initiative, die dabei hilft, unsere Stadtteile lebenswerter und gepflegter zu gestalten. Die Loki Schmidt Stiftung verfügt über ausgewiesene Expertise im Bereich der Umweltbildung und der Unterstützung ehrenamtlichen Engagements. Eine Kooperation kann deshalb ein sinnvoller Baustein sein, um Grünpatenschaften strukturiert zu fördern, den Einsatz der Ehrenamtlichen zu stärken und das Steuermittel effizient und verantwortungsvoll eingesetzt werden. Unser Ziel ist es, dass Grünpatenschaften dauerhaft gestärkt werden und der Bezirk gemeinsam mit starken Partnern Verantwortung für ein gepflegtes öffentliches Grün übernimmt.”</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Wir würden eine Zusammenarbeit des Bezirks Hamburg-Nord mit der Loki Schmidt Stiftung ausdrücklich begrüßen und stehen bereit, diese mit auskömmlichen Mitteln zu unterstützen. Gerade in Zeiten knapper Ressourcen für das öffentliche Grün können Kooperationen wie diese dazu beitragen, mehr Wirkung für unsere Stadtteile zu erzielen, als es einzelne Akteure allein könnten.&#8220;</em></p>



<p></p>



<p>Den im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016224">hier</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/mehr-blueten-mehr-artenvielfalt-bezirkskoalition-will-gruenpatenschaften-in-hamburg-nord-staerken/">Mehr Blüten, mehr Artenvielfalt: Bezirkskoalition will Grünpatenschaften in Hamburg-Nord stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Nach dem Antrag der SPD, CDU und FDP: Hamburg-Nord bringt legale Street Art auf den Weg</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/nach-dem-antrag-der-spd-cdu-und-fdp-hamburg-nord-bringt-legale-street-art-auf-den-weg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 11:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Graffiti]]></category>
		<category><![CDATA[Graffitifläche]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Legale Street Art]]></category>
		<category><![CDATA[Sondermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Street Art]]></category>
		<category><![CDATA[Wände für Alle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg-Nord geht den nächsten Schritt in Richtung legaler Street Art in Hamburg-Nord: Das Bezirksamt stellt bis zu 20.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln bereit, um die Umsetzung des Projekts „Wände für Alle“ konkret voranzubringen. Damit beginnt erstmals ein strukturierter Prozess zur Identifikation und Gestaltung legaler Graffiti-Flächen im Bezirk. Kern des Vorhabens ist die Beauftragung eines externen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/nach-dem-antrag-der-spd-cdu-und-fdp-hamburg-nord-bringt-legale-street-art-auf-den-weg/">Nach dem Antrag der SPD, CDU und FDP: Hamburg-Nord bringt legale Street Art auf den Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hamburg-Nord geht den nächsten Schritt in Richtung legaler Street Art in Hamburg-Nord: Das Bezirksamt stellt bis zu 20.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln bereit, um die Umsetzung des Projekts <a href="https://spdfraktionnord.de/neue-graffiti-flaechen-fuer-hamburg-nord-koalition-staerkt-legale-street-art/">„Wände für Alle“ </a>konkret voranzubringen. Damit beginnt erstmals ein strukturierter Prozess zur Identifikation und Gestaltung legaler Graffiti-Flächen im Bezirk.</strong></p>



<p>Kern des Vorhabens ist die Beauftragung eines externen Dienstleisters, der geeignete Wandflächen im öffentlichen Raum prüft und die komplexen Abstimmungen mit Behörden, Eigentümerinnen und Eigentümern sowie öffentlichen Unternehmen übernimmt. Ziel ist es, bis zu vier potenzielle Flächen zu identifizieren und mindestens eine legale Graffiti-Wand in Hamburg-Nord umzusetzen.</p>



<p>Ein zentrales Element des Projekts ist die Beteiligung junger Menschen: In Zusammenarbeit mit Schulen, Jugendzentren und sozialen Einrichtungen sollen Jugendliche die Möglichkeit erhalten, Flächen gemeinsam und unter künstlerischer Anleitung zu gestalten. Ergänzend ist eine öffentliche Eröffnungsveranstaltung vorgesehen. Der gesamte Prozess wird dokumentiert und ausgewertet, um Erfahrungen für weitere Projekte nutzbar zu machen.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD), Sprecher im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport:</strong></p>



<p><em>„Legale Wände fördern Jugendkultur, schaffen Akzeptanz für Street Art und stärken die Beteiligung junger Menschen. Wir unterstützen den Vorschlag, dafür bis zu 20.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln einzusetzen, um das Projekt professionell und nachhaltig umzusetzen.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),&nbsp;Mitglied im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport:</strong></p>



<p><em>„Wir als CDU-Fraktion unterstützen die Schaffung legaler Freiflächen für Street Art in Hamburg-Nord: Wir haben uns dafür eingesetzt, dass das Bezirksamt geeignete Wandflächen – unter anderem in Abstimmung mit öffentlichen Unternehmen wie Hochbahn und SAGA – prüfen lässt und Schulen, Jugendzentren sowie fachkundige künstlerische Begleitung einbezieht, damit junge Menschen legal, verantwortungsvoll und sichtbar gestalten können.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert&nbsp;(FDP), Sprecher für Kultur:</strong></p>



<p><em>„Mit dem Projekt &#8218;Wände für Alle&#8216; gehen wir jetzt vom politischen Willen in die konkrete Umsetzung über. Die Bereitstellung von bezirklichen Mitteln in Höhe von bis zu 20.000 Euro ermöglicht erstmals einen strukturierten und professionell begleiteten Prozess für legale Street-Art-Flächen in Hamburg-Nord. So schaffen wir verlässliche Rahmenbedingungen für Kunst im öffentlichen Raum, binden junge Menschen aktiv ein und verbinden kulturelle Freiheit mit Verantwortung. Das ist Stadtentwicklung, die gestaltet, statt zu verbieten.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/nach-dem-antrag-der-spd-cdu-und-fdp-hamburg-nord-bringt-legale-street-art-auf-den-weg/">Nach dem Antrag der SPD, CDU und FDP: Hamburg-Nord bringt legale Street Art auf den Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Leichtathletikhalle in Hamburg-Nord soll nach Wolfgang Kucklick benannt werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 13:34:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Krochmannstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtathletikhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Veit Krasnicki]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Kucklick]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang-Kucklick-Halle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord zugestimmt, dass die Leichtathletikhalle an der Krochmannstraße künftig Wolfgang-Kucklick-Halle heißen soll. Die Bezirkspolitik folgt damit einer entsprechenden Bürgereingabe aus dem Sommer 2025. Bis Ende 2025 war das Bezirksamt mit dem Landesportamt und dem Leichtathletikverband bezüglich der Umbenennung im Austausch und hatte beiderseits eine positive Rückmeldung erhalten. Nachdem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/leichtathletikhalle-in-hamburg-nord-soll-nach-wolfgang-kucklick-benannt-werden/">Leichtathletikhalle in Hamburg-Nord soll nach Wolfgang Kucklick benannt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Dienstag hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord zugestimmt, dass die Leichtathletikhalle an der Krochmannstraße künftig Wolfgang-Kucklick-Halle heißen soll. Die Bezirkspolitik folgt damit einer entsprechenden Bürgereingabe aus dem Sommer 2025.</strong></p>



<p>Bis Ende 2025 war das Bezirksamt mit dem Landesportamt und dem Leichtathletikverband bezüglich der Umbenennung im Austausch und hatte beiderseits eine positive Rückmeldung erhalten. Nachdem der zuständige Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport der Bezirksversammlung Hamburg-Nord bereits im Dezember seine Beschlussempfehlung erteilt hatte, folgt dem nun abschließend die Zustimmung durch den Hauptausschuss.</p>



<p><strong>Veit Krasnicki (SPD), Sprecher für Sport:</strong></p>



<p><em>„Mit der Umbenennung der Leichtathletiktrainingshalle in Wolfgang-Kucklick-Halle würdigen wir eine Persönlichkeit, die über viele Jahre hinweg maßgeblich zur Entwicklung der Leichtathletik in Hamburg beigetragen hat – insbesondere im Bereich des Marathons. Gerade Menschen, die mit großem Engagement im Hintergrund wirken und den Sport nachhaltig stärken, verdienen diese Form der öffentlichen Anerkennung.“</em></p>



<p><strong><em>Stefan Baumann (CDU),&nbsp;Sprecher für Sport:</em></strong></p>



<p><em>„Mit der Umbenennung zur ‚Wolfgang-Kucklick-Halle‘ ehren wir Wolfgang Kucklick für sein herausragendes, langjähriges Engagement im Bereich Leichtathletik in Hamburg-Nord. Die Entscheidung würdigt persönliche Verdienste und sendet ein klares Signal für die Anerkennung des Ehrenamts in unserer Gemeinschaft.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP), Sprecher für Sport:</strong></p>



<p><em>„Mit der Umbenennung der Leichtathletiktrainingshalle würdigen wir das langjährige Engagement von Wolfgang Kucklick für die Hamburger Leichtathletik. Die Entscheidung beruht auf einer breiten Zustimmung der zuständigen Fachgremien und einer sorgfältigen Prüfung. Damit ehren wir ein echtes Urgestein der Hamburger Sportgeschichte und geben der Leichtathletiktrainingshalle zugleich ein stärkeres Profil.“</em></p>



<p>Hintergrund:</p>



<p>Wolfgang Kucklick war von Beruf Polizist und über viele Jahrzehnte als Leichtathletik-Trainer und Sportfunktionär in Hamburg aktiv. So war er unter anderem zwischen 1977 und 1992 der Vorsitzende des Hamburger Leichtathletik-Verbandes und von dessen Beginn an bis 1996 Hauptorganisator des Hamburg-Marathons. Für seine maßgeblichen Verdienste um die Leichtathletik in Hamburg und darüber hinaus ist er vielfach ausgezeichnet worden, insbesondere mit dem HLV-Ehrenring sowie dem Carl-Diem-Schild des Deutschen Leichtathletik-Verbandes. Kucklick verstarb im November 2023.</p>



<p></p>



<p>Den Beschluss des Hauptausschusses der Bezirksversammlung-Hamburg-Nord finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016065">hier</a>.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/leichtathletikhalle-in-hamburg-nord-soll-nach-wolfgang-kucklick-benannt-werden/">Leichtathletikhalle in Hamburg-Nord soll nach Wolfgang Kucklick benannt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weniger Energiekosten, mehr Klimaschutz: SPD, CDU und FDP stocken Energie-Investitionsfonds für Sportstätten auf</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/weniger-energiekosten-mehr-klimaschutz-spd-cdu-und-fdp-stocken-energie-investitionsfonds-fuer-sportstaetten-auf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 17:30:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Energie-Investitionsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Hanseat]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[LED-Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Silvia Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Bezirksfraktion Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Sportvereine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Vereine leisten mit großem ehrenamtlichem Engagement wichtige Arbeit im Stadtteil, stehen aber zugleich unter hohem finanziellem Druck. Steigende Energiepreise treffen sie besonders. Deshalb hat die Bezirksfraktion im Hauptausschuss Hamburg-Nord beschlossen, den Energie-Investitionsfonds für Sportstätten um weitere 100.000 Euro aufzustocken. Der Fonds ermöglicht es Vereinen, energetische Maßnahmen an ihren Gebäuden und Sportanlagen umzusetzen – von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/weniger-energiekosten-mehr-klimaschutz-spd-cdu-und-fdp-stocken-energie-investitionsfonds-fuer-sportstaetten-auf/">Weniger Energiekosten, mehr Klimaschutz: SPD, CDU und FDP stocken Energie-Investitionsfonds für Sportstätten auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Viele Vereine leisten mit großem ehrenamtlichem Engagement wichtige Arbeit im Stadtteil, stehen aber zugleich unter hohem finanziellem Druck. Steigende Energiepreise treffen sie besonders. Deshalb hat die Bezirksfraktion im Hauptausschuss Hamburg-Nord beschlossen, den Energie-Investitionsfonds für Sportstätten um weitere 100.000 Euro aufzustocken.</strong></p>



<p><a href="https://spdfraktionnord.de/fuer-mehr-unterstuetzung-von-sportvereinen-beim-klimaschutz-spd-cdu-und-fdp-erweitern-bezirklichen-energie-investitionsfonds/">Der Fonds ermöglicht es Vereinen, energetische Maßnahmen an ihren Gebäuden und Sportanlagen umzusetzen – von effizienter Beleuchtung bis hin zu erneuerbaren Energien.</a> Ein Beispiel aus dem vergangenen Jahr ist die Förderung einer Photovoltaikanlage beim Verein Hanseat mit rund 11.000 Euro. Solche Investitionen senken dauerhaft die Energiekosten und leisten gleichzeitig einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz. Ursprünglich wurde der Fonds 2022 nach Antrag der damaligen grün-roten Bezirkskoalition mit Fokus auf die Umrüstung von LED-Beleuchtung und in Verbindung mit einer Förderung über die Kommunalrichtlinie des Bundes eingerichtet. In der Praxis zeigte sich allerdings, dass dieser Förderzweck zu eng und starr gefasst war. Gerade kleinere Vereine mit Sanierungsprojekten geringeren Umfangs fielen durch das Raster, so dass im Sommer letztes Jahr noch 100.000 Euro an Mitteln im Topf verblieben waren. Die Koalition aus SPD, CDU und FDP hatte deshalb im Juni 2025 einen Antrag in die Bezirksversammlung Hamburg-Nord eingebracht, um den Förderzweck auf andere energieeffiziente Maßnahmen mit CO₂-Minderung zu erweitern und eine Förderung auch ohne die Bedingung anderweitiger Förderung zu ermöglichen.</p>



<p>Dass die ursprünglich bereitgestellten Mittel von 180.000 Euro nun weitgehend ausgeschöpft sind, zeigt den hohen Bedarf und die gute Annahme des reformierten Energie-Investitionsfonds für Sportstätten. Die nun beschlossene Aufstockung stellt sicher, dass weitere Vereine ihre Anlagen modernisieren und zukunftsfest aufstellen können.</p>



<p><strong>Silvia Schmidt (SPD), Sprecherin im Haushaltsausschuss:</strong></p>



<p><em>„Unsere Sportvereine sind das Rückgrat des gesellschaftlichen Lebens in den Stadtteilen. Sie leisten mit ihrem ehrenamtlichen Engagement Großartiges. Mit der Aufstockung des Energie-Investitionsfonds um 100.000 Euro helfen wir den Vereinen konkret: Sie können in moderne Technik investieren, ihre Energiekosten dauerhaft senken und gleichzeitig etwas fürs Klima tun.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</strong></p>



<p><em>„Wir als CDU-Fraktion unterstützen die Aufstockung des Energie-Investitionsfonds für Sportstätten um 100.000 Euro. Damit entlasten wir ehrenamtlich getragene Vereine nachhaltig, reduzieren dauerhaft ihre Betriebskosten und leisten einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz. Für Hamburg-Nord ist diese Maßnahme ein wichtiger Schritt zur Sicherung zukunftsfähiger Sportinfrastruktur und zur Stärkung des Gemeinwesens.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP), Sprecher für Sport:</strong></p>



<p><em>„Der Energie-Investitionsfonds Sportstätten stärkt nicht nur den Klimaschutz, sondern auch Ehrenamt und sportliches Engagement. Mit der Aufstockung ermöglichen wir Sportvereinen weiterhin unbürokratische Investitionen in Energieeffizienz, senken langfristig Betriebskosten und machen die Vereine fit für die Zukunft. Das ist pragmatische Klimapolitik, die nicht verbietet, sondern ermöglicht.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/weniger-energiekosten-mehr-klimaschutz-spd-cdu-und-fdp-stocken-energie-investitionsfonds-fuer-sportstaetten-auf/">Weniger Energiekosten, mehr Klimaschutz: SPD, CDU und FDP stocken Energie-Investitionsfonds für Sportstätten auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bezirksversammlung Hamburg-Nord füllt den Sonderfonds für interkulturelle Projekte mit 25.000 Euro auf</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-hamburg-nord-fuellt-den-sonderfonds-fuer-interkulturelle-projekte-mit-25-000-euro-auf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 11:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Interkultur]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturelle projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderfonds]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit zehn Jahren unterstützt der Bezirk interkulturelle Projekte, die Brücken bauen und Vorurteile abbauen – mit Erfolg: Über 200.000 Euro sind in diesem Zeitraum in Konzerte, Workshops, Ausstellungen und andere Formate geflossen, die kulturelle Verständigung in Hamburg-Nord stärken. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Fördermitteln in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Angesichts wachsender Vielfalt und gesellschaftlicher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-hamburg-nord-fuellt-den-sonderfonds-fuer-interkulturelle-projekte-mit-25-000-euro-auf/">Bezirksversammlung Hamburg-Nord füllt den Sonderfonds für interkulturelle Projekte mit 25.000 Euro auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit zehn Jahren unterstützt der Bezirk interkulturelle Projekte, die Brücken bauen und Vorurteile abbauen – mit Erfolg: Über 200.000 Euro sind in diesem Zeitraum in Konzerte, Workshops, Ausstellungen und andere Formate geflossen, die kulturelle Verständigung in Hamburg-Nord stärken. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Fördermitteln in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Angesichts wachsender Vielfalt und gesellschaftlicher Herausforderungen bleibt interkulturelle Arbeit ein zentraler Baustein für ein friedliches und solidarisches Miteinander. Auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP wurde der Sonderfonds nun mit 25.000 Euro aufgefüllt.</strong></p>



<p><a href="https://spdfraktionnord.de/koalition-aus-spd-cdu-und-fdp-staerkt-interkulturelle-projekte-gruene-linke-und-volt-verspielen-glaubwuerdigkeit/">Bereits im Oktober hatte die Koalition den Fonds mit knapp 5.000 Euro aufgestockt, um zwei interkulturelle Projekte mit Start zu Anfang des neuen Jahres abzusichern. </a>Im Gegensatz zum Antrag der Opposition wird der Fonds nun im nächsten Schritt um tatsächliche 25.000 Euro für das Jahr 2026 erhöht und nicht mit den oben genannten Projekten verrechnet.</p>



<p>Mit der Aufstockung wird sichergestellt, dass engagierte Vereine und Initiativen auch künftig ausreichend unterstützt werden können. Die Entscheidung knüpft an die politische Verständigung an, das Weiterbestehen des Fonds in der Novembersitzung zu beraten und institutionell abzusichern und wurde in der Bezirksversammlung am Donnerstag mit breiter Mehrheit bei Enthaltung einer Fraktion angenommen.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD), Sprecher für Bildung und Kultur:</strong></p>



<p><em>„Interkulturelle Arbeit stärkt unser Zusammenleben – und genau deshalb investieren wir weiter. Mit der Aufstockung des Fonds sichern wir, dass engagierte Initiativen auch künftig die Unterstützung bekommen, die sie brauchen. Das ist ein klares Bekenntnis zu Vielfalt, Solidarität und einem starken Miteinander in Hamburg-Nord.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU), Fraktionsvorsitzender:</strong></p>



<p><em>„Wir als CDU-Fraktion unterstützen die Aufstockung des Sonderfonds für interkulturelle Projekte um 25.000 Euro für 2026: Damit stellen wir sicher, dass engagierte Vereine und Initiativen angesichts gestiegener Nachfrage auch künftig ausreichend gefördert werden. Nach zehn Jahren und mehr als 200.000 Euro an Fördermitteln ist das ein klares Bekenntnis, Vorurteile abzubauen und das friedliche, solidarische Miteinander in Hamburg-Nord zu stärken.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP), Sprecher für Kultur:</strong></p>



<p><em>„Hamburg-Nord lebt von seiner Vielfalt und vom guten Miteinander der Menschen. Seit zehn Jahren unterstützt der Sonderfonds für interkulturelle Projekte Initiativen, die Begegnung ermöglichen und Vorurteile abbauen. Mit der Aufstockung auf 25.000 Euro für 2026 geben wir dieser erfolgreichen Arbeit verlässliche Perspektiven und ermöglichen weiterhin niedrigschwellige Angebote für interkulturelle Verständigung und kulturelle Teilhabe im Alltag. So stärken wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Stabilität im Bezirk.“</em></p>



<p></p>



<p>Den Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016002">hier</a>.</p>



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