Facebook
Twitter
Email

Koalition aus CDU, SPD und FDP setzt sich für Würdigung von Veteraninnen und Veteranen in Hamburg-Nord ein

Auf gemeinsamen Antrag der Koalition aus CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord wird das Bezirksamt gebeten zu prüfen, ob und in welcher Form sich der Bezirk am nationalen Veteranentag am 15. Juni beteiligen kann. 

Mit dem Antrag soll ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für Veteraninnen und Veteranen gesetzt werden, die in der Bundeswehr für Frieden, Freiheit und Sicherheit gedient haben. Hamburg-Nord schließt sich damit dem bundesweiten Anliegen an, den Veteranentag angemessen zu begehen und die Leistungen der Soldatinnen und Soldaten öffentlich zu würdigen. 

Angesichts der aktuellen sicherheitspolitischen Lage gewinnt eine solche Anerkennungskultur zusätzlich an Bedeutung. Der Veteranentag bietet die Gelegenheit, Dank und Respekt für den geleisteten Dienst zum Ausdruck zu bringen. 

Martin Fischer (CDU), Fraktionsvorsitzender: „Wir als CDU unterstützen den Veteranentag, weil er ein wichtiges Zeichen der Anerkennung für die Frauen und Männer in der Bundeswehr ist, die Verantwortung für Frieden, Freiheit und Sicherheit übernommen haben. Wer diesen Dienst leistet, verdient unseren Respekt und die klare Wertschätzung von Politik und Gesellschaft.“ 

Tina Winter (SPD), Fraktionsvorsitzende: „Mit der Würdigung unserer Veteraninnen und Veteranen am Veteranentag setzen wir ein sichtbares Zeichen der Anerkennung. Ihr Einsatz für Frieden, Freiheit und Sicherheit verdient unseren Respekt. Uns als SPD ist es wichtig, den Menschen hinter der Uniform Wertschätzung entgegenzubringen. Der persönliche Austausch und der Abbau von Vorurteilen sollen in Hamburg-Nord im Rahmen eines kleinen Formats im Mittelpunkt stehen. Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es eine starke Anerkennungskultur für diejenigen, die im Zweifel bereit sind, uns, unsere Werte und unsere Gesellschaft zu schützen.“ 

Ron Schumacher (FDP), Mitglied der Bezirksversammlung: „Der Veteranentag ist ein Tag aus der Mitte der Gesellschaft für unsere aktiven und ehemaligen Soldatinnen und Soldaten. Dabei geht es um gemeinsame Zeit, um Zuhören, um Miteinander und besseres Verständnis. Wir als FDP unterstützten gern die Wertschätzung für die Menschen, die bereit waren oder bereit sind, im Ernstfall ihr eigenes Leben für unsere Freiheit zu riskieren.“ 

Weitere interessante Artikel

Kontakt