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Let’s dance: Aula des Gymnasiums Grellkamp soll für Tanzsport nutzbar sein

Im September startete am neuen Gymnasium am Grellkamp in Langenhorn der Schulbetrieb. Für die geplante Aula eröffnet sich jetzt die Möglichkeit, sie außerhalb des Schulbetriebes nicht nur als Versammlungsort zu nutzen, sondern den Boden so zu gestalten, dass er auch für den Tanzsport genutzt werden kann. Für die notwendigen Umplanungen stellt die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD jetzt 115.000 Euro aus bezirklichen Mitteln zur Verfügung.

Timo B. Kranz (GRÜNE), Fraktionsvorsitzender: „Der Tanzsport boomt regelrecht. Doch die Zahl der Sporthallen in Hamburg, die für eine Nutzung der Vereine in Frage kommen, nimmt immer weiter ab. Tanzen ist gesund und fördert auch nachweislich unsere kognitiven Fähigkeiten. Die Umplanung der Aula am Gymnasium Langenhorn ist deshalb eine tolle Option, den Tanzsport zu fördern. Davon profitieren sowohl die Schüler*innen als auch Tanzsportbegeisterte aus dem ganzen Bezirk. Denn mit dem SC Alstertal-Langenhorn und seiner erfolgreichen Tanzabteilung haben wir bereits einen wichtigen Interessenten für die regelmäßige Nutzung.“

Angelika Bester (SPD), Fraktionsvorsitzende: Die Neugestaltung der Aula am Gymnasium Grellkamp eröffnet eine wunderbare Gelegenheit, den Tanzsport in unserem Bezirk zu fördern. Tanz ist nicht nur eine körperliche, sondern auch eine soziale Aktivität. Mit der Umplanung schaffen wir daher einen Raum für Bewegung und Begegnung an der Schule, den künftig Schüler*innen genauso wie Tanzsportler*innen und Aktive anderer Vereine gleichermaßen nutzen können.“

Hintergrund

Damit die Aula des Gymnasiums am Grellkamp in Langenhorn für den Tanzsport genutzt werden kann, wäre ein Boden mit Industrieparkett notwendig. Außerdem müsste die Deckenkonstruktion so verändert werden, dass tragende Säulen aus der Mitte an den Rand verlegt werden. Die Kosten für diese Umplanungen belaufen sich voraussichtlich auf 460.000 Euro. Davon übernimmt Schulbau Hamburg als Bauträgerin die Hälfte, 115.000 Euro können aus Jurymitteln des Sports finanziert werden und die restlichen 115.000 Euro werden von der Bezirksversammlung Hamburg-Nord zur Verfügung gestellt.

Beschlossener Antrag: Link

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