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	<title>Bezirk Archive - SPD</title>
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		<title>Mehr Blüten, mehr Artenvielfalt: Bezirkskoalition will Grünpatenschaften in Hamburg-Nord stärken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 16:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SPD, CDU und FDP wollen die Weiterentwicklung von Grünpatenschaften im Bezirk voranbringen und unterstützen dafür Gespräche mit der Loki Schmidt Stiftung. Für den Fall einer Zusammenarbeit sollen zunächst bis zu 20.000 Euro für ein Jahr bereitgestellt werden. Die Mittel sind für Beratung, Koordination und Verwaltung vorgesehen. Die Aufnahme der Gespräche wurde im Ausschuss für Klima, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/mehr-blueten-mehr-artenvielfalt-bezirkskoalition-will-gruenpatenschaften-in-hamburg-nord-staerken/">Mehr Blüten, mehr Artenvielfalt: Bezirkskoalition will Grünpatenschaften in Hamburg-Nord stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>SPD, CDU und FDP wollen die Weiterentwicklung von Grünpatenschaften im Bezirk voranbringen und unterstützen dafür Gespräche mit der Loki Schmidt Stiftung. Für den Fall einer Zusammenarbeit sollen zunächst bis zu 20.000 Euro für ein Jahr bereitgestellt werden. Die Mittel sind für Beratung, Koordination und Verwaltung vorgesehen.</strong></p>



<p>Die Aufnahme der Gespräche wurde im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität beschlossen. Sie knüpft an eine dort vorgestellte Fachpräsentation der Stiftung zu „Grünpatenschaften und Microflowering“ der Loki Schmidt Stiftung an. Jetzt soll das Bezirksamt gemeinsam mit der Stiftung auszuloten, wie eine Kooperation zur Pflege und langfristigen Sicherung von Grünpatenschaften in Hamburg-Nord gestaltet werden kann. Als Orientierung dienen bewährte Modelle aus Hamburg-Altona und Hamburg-Harburg.</p>



<p>Nach Abschluss der Gespräche entscheidet die Bezirksversammlung final darüber, ob eine Zusammenarbeit mit der Stiftung aufgenommen wird. Kommt die Kooperation zustande, ist vorgesehen, diese rechtzeitig vor Ablauf des ersten Jahres im zuständigen Ausschuss gemeinsam durch das Bezirksamt und die Stiftung auszuwerten. Auf dieser Grundlage soll über eine mögliche Fortsetzung entschieden werden.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Bereits in Hamburg-Altona und in Hamburg-Harburg gibt es Projekte gemeinsam mit der Loki Schmidt Stiftung, die dabei helfen, Grünpatenschaften beispielsweise zur Bepflanzung von Baumscheiben besser zu unterstützen. Ziel ist es, engagierten Paten zur Hand zu gehen und zu beraten, wie man die kleinen Flächen am besten bepflanzt und pflegt. Für Hamburg-Nord möchten wir zunächst begrenzt auf ein Jahr ein ähnliches Projekt etablieren, um Paten besser zu helfen und um weitere Patenschaften zu etablieren. Aus unserer Sicht wäre die Kooperation ein wertvoller Beitrag, um die gemeinschaftliche Grünpflege in Hamburg-Nord noch attraktiver zu machen.”</em></p>



<p><strong>Ralf-Martin Diedrich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher für Klima, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Wir begrüßen jede Initiative, die dabei hilft, unsere Stadtteile lebenswerter und gepflegter zu gestalten. Die Loki Schmidt Stiftung verfügt über ausgewiesene Expertise im Bereich der Umweltbildung und der Unterstützung ehrenamtlichen Engagements. Eine Kooperation kann deshalb ein sinnvoller Baustein sein, um Grünpatenschaften strukturiert zu fördern, den Einsatz der Ehrenamtlichen zu stärken und das Steuermittel effizient und verantwortungsvoll eingesetzt werden. Unser Ziel ist es, dass Grünpatenschaften dauerhaft gestärkt werden und der Bezirk gemeinsam mit starken Partnern Verantwortung für ein gepflegtes öffentliches Grün übernimmt.”</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Wir würden eine Zusammenarbeit des Bezirks Hamburg-Nord mit der Loki Schmidt Stiftung ausdrücklich begrüßen und stehen bereit, diese mit auskömmlichen Mitteln zu unterstützen. Gerade in Zeiten knapper Ressourcen für das öffentliche Grün können Kooperationen wie diese dazu beitragen, mehr Wirkung für unsere Stadtteile zu erzielen, als es einzelne Akteure allein könnten.&#8220;</em></p>



<p></p>



<p>Den im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016224">hier</a></p>



<p></p>
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		<title>Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn: Bezirkspolitik setzt Startschuss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bevölkerung im flächenmäßig größten Stadtteil von Hamburg-Nord wächst seit vielen Jahren deutlich – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Allerdings fehlt in Langenhorn trotz der engagierten Arbeit zahlreicher Vereine und Träger ein angemessenes Kultur- und Sozialzentrum mit entsprechenden Räumlichkeiten, um der hohen Nachfrage nach kulturellen und sozialen Angeboten gerecht zu werden. Insbesondere der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/kultur-und-sozialzentrum-in-langenhorn/">Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn: Bezirkspolitik setzt Startschuss</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Bevölkerung im flächenmäßig größten Stadtteil von Hamburg-Nord wächst seit vielen Jahren deutlich – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Allerdings fehlt in Langenhorn trotz der engagierten Arbeit zahlreicher Vereine und Träger ein angemessenes Kultur- und Sozialzentrum mit entsprechenden Räumlichkeiten, um der hohen Nachfrage nach kulturellen und sozialen Angeboten gerecht zu werden. Insbesondere <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-bezirksfraktion-tagt-beim-langenhorner-buerger-und-heimatverein/">der Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V.</a> weist seit Langem darauf hin, dass für seine vielfältigen Aktivitäten nicht genügend Raum zur Verfügung steht. SPD, CDU und FDP haben deshalb zur Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am Donnerstag einen Antrag eingebracht, der den Startschuss für ein Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn setzt.</strong></p>



<p>Mit dem nun beschlossenen Antrag wird sowohl eine Übergangslösung, als auch die langfristige Etablierung eines solchen Zentrums angestoßen. Demnach soll das Bezirksamt Hamburg-Nord zusammen mit dem Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V. sowie dem städtischen Unternehmen Fördern &amp; Wohnen darauf hinarbeiten, dass die verkehrsgünstig gelegene Erdgeschossfläche im ehemaligen EuropCar-Gebäude an der Tangstedter Landstraße 81 für eine soziale und kulturelle Nutzung erschlossen wird. Ein Kultur- und Sozialzentrum an diesem Ort soll als Übergangslösung so lange bestehen bleiben, bis ein dauerhafter Standort gefunden ist – bestenfalls ebenso auf dem Gelände an der Tangstedter Landstraße.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),</strong>&nbsp;Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss und Sprecherin für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Endlich ist eine neue ‚Heimat‘ für den Langenhorner Bürger- und Heimatverein gefunden worden. Als Übergangsoption für die nächsten Jahre bietet sich auf dem Gelände der Tangstedter Landstraße 81 eine tragfähige Lösung und Chance auf ein zentral erreichbares neues Kultur- und Stadtteilzentrum für Langenhorn an. Bis ein endgültiger Standort ausgemacht ist, vorzugsweise auch auf demselben Areal, begleiten wir als SPD-Fraktion alle Akteure.“</em></p>



<p><strong>Ekkehart Wersich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Langenhorn profitiert von zahlreichen ehrenamtlichen Initiativen – dennoch fehlen angemessene Räumlichkeiten, wie sie der Langenhorner Bürger‑ und Heimatverein dringend benötigt. Wir als CDU begrüßen daher die Interimslösung im Erdgeschoss des ehemaligen EuropCar‑Gebäudes an der Tangstedter Landstraße 81: Sie schafft kurzfristig den erforderlichen Raum für Kultur-, Nachbarschafts- und Sozialangebote – und das an einer hervorragenden ÖPNV‑Anbindung. Nun kommt es auf eine zügige Zustimmung von Bezirksamt und Träger f&amp;w an, um die erforderlichen Mittel bereitzustellen und gemeinsam mit einem zuverlässigen Ankermieter den Betrieb sicherzustellen. So stellen wir das lebendige Miteinander in Langenhorn sicher, bis ein dauerhaftes Kultur‑ und Sozialzentrum etabliert ist.”</em></p>



<p><strong>Jan Peter Döhne (FDP),</strong>&nbsp;Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Der Stadtteil Langenhorn braucht dringend für seine Bürgerinnen und Bürger ein Kultur- und Sozialzentrum, welches zurzeit schmerzlich fehlt. Der Standort Tangstedter Landstraße 81 (altes Europcar-Gebäude) mit seiner zentralen Lage und guten Erreichbarkeit durch ÖPNV bietet die besten Voraussetzungen dazu, um die Lücke mittelfristig &#8211; bis ein endgültiger Standort gefunden ist &#8211; zu schließen. Die FDP-Fraktion wird diesen Prozess weiterhin aktiv begleiten und mitgestalten.“</em></p>



<p>Der vom Stadtentwicklungsausschuss am 10. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015465">Link</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/kultur-und-sozialzentrum-in-langenhorn/">Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn: Bezirkspolitik setzt Startschuss</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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