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	<title>Hamburg-Nord Archive - SPD</title>
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	<title>Hamburg-Nord Archive - SPD</title>
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		<title>Wirtschaftsförderung in Hamburg-Nord stärken: Bezirkskoalition fordert proaktive Zukunftsstrategie für Unternehmen und Handwerk </title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 13:17:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk Hamburg-Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaftsförderung im Bezirk Hamburg-Nord steht vor einer strategischen Neuausrichtung. Ein Antrag von SPD, CDU und FDP wurde im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitales beschlossen. Er leitet eine umfassende Modernisierung der lokalen Wirtschaftspolitik ein. Die bewährte Beratungs- und Lotsenfunktion der Bezirksverwaltung wird dafür stark ausgeweitet. Ziel ist es, Bestandsunternehmen proaktiv bei Innovationen zu begleiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/wirtschaftsfoerderung-in-hamburg-nord-staerken-bezirkskoalition-fordert-proaktive-zukunftsstrategie-fuer-unternehmen-und-handwerk/">Wirtschaftsförderung in Hamburg-Nord stärken: Bezirkskoalition fordert proaktive Zukunftsstrategie für Unternehmen und Handwerk </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Wirtschaftsförderung im Bezirk Hamburg-Nord steht vor einer strategischen Neuausrichtung. Ein Antrag von SPD, CDU und FDP wurde im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitales beschlossen. Er leitet eine umfassende Modernisierung der lokalen Wirtschaftspolitik ein. Die bewährte Beratungs- und Lotsenfunktion der Bezirksverwaltung wird dafür stark ausgeweitet. Ziel ist es, Bestandsunternehmen proaktiv bei Innovationen zu begleiten und gezielt neue Ansiedlungen zu fördern. Gleichzeitig soll der Leerstand in den Stadtteilzentren effektiv bekämpft werden. Erfolgreiche Pilotprojekte wie der „Gewerbepark Hamburg-Nord“ stehen dabei im Fokus der strategischen Weiterentwicklung.</strong></p>



<p>Ein Kernanliegen der Bezirkskoalition ist die Bewahrung von Einzelhandelsgeschäften und Gastronomiebetrieben in den lokalen Zentren. Um drohendem Leerstand aktiv entgegenzuwirken, gibt der Beschluss dem Stadtmanagement und dem proaktiven Standortmarketing deutlich mehr Raum.&nbsp;</p>



<p>Zudem erfährt das lokale Handwerk eine explizite Unterstützung. Durch gezielte Einladungen zu Stellenbörsen, regionalen Messen und bezirklichen Veranstaltungen soll dem akuten Fachkräftemangel direkt vor Ort entgegengewirkt werden.&nbsp;</p>



<p><a href="https://spdfraktionnord.de/neue-wirtschaftskonferenz-fuer-hamburg-nord-bezirkskoalition-bringt-wirtschaft-und-verwaltung-an-einen-tisch/">Als zentraler Meilenstein der neuen Strategie findet im nächsten Jahr zum ersten Mal die neue Wirtschaftskonferenz im Bezirk statt.</a> Diese Plattform soll Unternehmen, Verwaltung und Politik an einen gemeinsamen Tisch bringen, um Bedarfe direkt abzustimmen. Die beschlossene Konferenz dient als Ideenschmiede, um bestehende Defizite im Bezirk zu identifizieren und konkrete Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Das genaue Konzept dafür wird derzeit im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitales final ausgearbeitet.</p>



<p><strong>Jara Jovanovic (SPD), </strong>Sprecherin für Wirtschaft<strong>:</strong><br><em>„Mit diesem Beschluss stellen wir die Wirtschaftsförderung in Hamburg-Nord neu auf. Vom kleinen Handwerksbetrieb bis zur Gastronomie sichern wir gute Arbeitsplätze direkt vor Ort, bekämpfen den Leerstand in den Vierteln und bringen bei unserer neuen Wirtschaftskonferenz alle Akteure auf Augenhöhe zusammen. Dadurch beleben wir unsere Quartiere und bewahren den einzigartigen Charakter der Viertel hier in Hamburg-Nord.“</em></p>



<p><strong>Dr. Clarissa Bohlmann (CDU),&nbsp;</strong>Sprecherin für Wirtschaft<strong>:</strong><br><em>„Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Lage müssen wir unsere lokale Wirtschaft gezielt stärken. Deshalb entwickeln wir die Wirtschaftsförderung in Hamburg-Nord strategisch weiter und schaffen bessere Rahmenbedingungen für Bestandsunternehmen, Gründungen und Neuansiedlungen. Gleichzeitig stärken wir unsere Stadtteilzentren, unterstützen Handwerk, Einzelhandel und Gastronomie und bringen mit der neuen Wirtschaftskonferenz Wirtschaft, Verwaltung und Politik an einen Tisch. So machen wir Hamburg-Nord auch künftig zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),&nbsp;</strong>Sprecher für Wirtschaft<strong>:</strong><br><em>„Wir unterstützen Gewerbe, Gastronomie und Unternehmen in Hamburg Nord &#8211; für uns als FDP in dieser Koalition selbstverständlich.“</em><em></em></p>



<p></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/wirtschaftsfoerderung-in-hamburg-nord-staerken-beschlussempfehlung-des-ausschusses-fuer-wirtschaft-arbeit-und-digitalisierung-230428">hier</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Weniger Parkdruck in Hamburg-Nord: „Feierabendparken“ startet bei PENNY und REWE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 23:59:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Feierabendparken]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Penny]]></category>
		<category><![CDATA[REWE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem ersten Testlauf im Bezirk Hamburg-Mitte wird das digitale Parkplatzangebot nun gezielt nach Hamburg-Nord ausgeweitet. Ab sofort stehen in den Abend- und Nachtstunden auch im Bezirk Hamburg-Nord ausgewählte Stellflächen der Handelskette PENNY zur Verfügung. Das Angebot gilt täglich von 18:00 Uhr bis 08:00 Uhr morgens sowie an Sonn- und Feiertagen ganztägig. Das Ziel: Ungenutzte, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nach einem ersten Testlauf im Bezirk Hamburg-Mitte wird das digitale Parkplatzangebot nun gezielt nach Hamburg-Nord ausgeweitet. Ab sofort stehen in den Abend- und Nachtstunden auch im Bezirk Hamburg-Nord ausgewählte Stellflächen der Handelskette PENNY zur Verfügung.</strong></p>



<p>Das Angebot gilt täglich von 18:00 Uhr bis 08:00 Uhr morgens sowie an Sonn- und Feiertagen ganztägig. Das Ziel: Ungenutzte, private Parkflächen sinnvoll zugänglich machen und so den enormen Parkdruck im öffentlichen Raum spürbar reduzieren.</p>



<p>Der Startschuss für die Ausweitung im Bezirk Hamburg-Nord fällt an zwei zentralen, besonders stark vom Parkplatzmangel betroffenen Knotenpunkten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>PENNY-Markt, Hufnerstraße 4c, 22083 Hamburg (Barmbek-Süd)</li>



<li>PENNY-Markt, Alter Teichweg 65, 22049 Hamburg (Dulsberg)</li>
</ul>



<p>Die Ausweitung des Projekts im Bezirk Hamburg-Nord wurde im vergangenen Februar in der Bezirksversammlung aufgrund eines Antrags der Koalition aus SPD, CDU und FDP gefordert.</p>



<p>Bei Erfolg dieser ersten Standorte wird eine Ausweitung auf weitere Parkflächen im Bezirk folgen, beispielsweise bei REWE.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzende<strong>:</strong><br><em>„Die Ausweitung des Projekts „Feierabendparken“ auf zwei Standorte in Hamburg-Nord durch die Verkehrsbehörde begrüßen wir ausdrücklich. Parkraum ist vor allem in den vielen dicht bebauten Vierteln in Hamburg-Nord ein tägliches Problem. In der jetzigen Pilotierungsphase wird entscheidend sein, ob und wie die Anwohnenden das neue Angebot annehmen, das vor allem in den Abendstunden für die Menschen vor Ort Erleichterung schaffen soll“</em></p>



<p><strong>Dr. Clarissa Bohlmann (CDU),&nbsp;</strong>Wahlkreisabgeordnete Barmbek-Süd/Dulsberg<strong>:</strong><br><em>„Für uns als CDU ist es besonders wichtig, pragmatische Lösungen für die alltäglichen Probleme der Menschen vor Ort zu schaffen. Mit dem Feierabendparken nutzen wir bestehende Parkflächen sinnvoll, anstatt neue zu versiegeln. So schaffen wir zusätzliche Stellplätze in den Abend- und Nachtstunden, entlasten den Parkdruck in den Wohnquartieren und reduzieren den Parksuchverkehr. Wenn sich das Angebot an den ersten Standorten bewährt, setzen wir uns dafür ein, dass weitere Flächen in das Projekt aufgenommen werden.“</em><em></em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),&nbsp;</strong>Sprecher für Mobilität<strong>:</strong><br><em>„Wenn private Stellplätze außerhalb der Geschäftszeiten digital und unkompliziert für die Nachbarschaft geöffnet werden, entlastet das Anwohnende und den öffentlichen Raum gleichermaßen. Das Feierabendparken ist ein gutes Beispiel dafür, wie Kooperation und praktische Lösungen mehr erreichen können als zusätzliche Verbote und Bürokratie.“</em></p>



<p></p>
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		<title>Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP bringt neuen Kontrolldienst für mehr Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung auf den Weg</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-aus-cdu-spd-und-fdp-bringt-neuen-kontrolldienst-fuer-mehr-sauberkeit-sicherheit-und-ordnung-auf-den-weg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 23:33:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirklicher Kontrolldienst]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolldienst]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP setzt sich für die Einrichtung eines flexiblen, fachübergreifenden Kontrolldienstes in Hamburg-Nord ein. Ziel ist es, die Präsenz des Bezirksamtes im öffentlichen Raum zu stärken, Angsträume abzubauen sowie Sauberkeit, Ordnung und das Sicherheitsgefühl der Menschen im Bezirk nachhaltig zu verbessern.&#160; Statt neue starre Verwaltungsstrukturen aufzubauen, setzt die Koalition auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-aus-cdu-spd-und-fdp-bringt-neuen-kontrolldienst-fuer-mehr-sauberkeit-sicherheit-und-ordnung-auf-den-weg/">Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP bringt neuen Kontrolldienst für mehr Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung auf den Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p>Die Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP setzt sich für die Einrichtung eines flexiblen, fachübergreifenden Kontrolldienstes in Hamburg-Nord ein. Ziel ist es, die Präsenz des Bezirksamtes im öffentlichen Raum zu stärken, Angsträume abzubauen sowie Sauberkeit, Ordnung und das Sicherheitsgefühl der Menschen im Bezirk nachhaltig zu verbessern.&nbsp;</p>



<p>Statt neue starre Verwaltungsstrukturen aufzubauen, setzt die Koalition auf eine bessere Vernetzung bestehender Kompetenzen. Je nach Problemlage sollen Mitarbeiter verschiedener Fachbereiche in flexiblen Teams zusammenarbeiten und gezielt dort eingesetzt werden, wo besonderer Handlungsbedarf besteht – beispielsweise an ÖPNV-Haltestellen, in Parks oder an anderen sensiblen Orten.&nbsp;</p>



<p>Zugleich soll die Digitalisierung der Außendienste vorangetrieben und die Mitarbeiter durch gezielte Fortbildungen, insbesondere im Bereich Deeskalation, unterstützt werden. Die Bezirkskoalition sieht darin einen wichtigen Beitrag zu mehr Lebensqualität und einer sichtbaren Präsenz des Bezirksamtes vor Ort.&nbsp;</p>



<p><strong>Martin Fischer&nbsp;(CDU)</strong>,&nbsp;Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Die&nbsp;Menschen in Hamburg-Nord erwarten zu Recht saubere, sichere und gepflegte öffentliche Räume. Mit einem flexiblen Kontrolldienst wollen wir vorhandene Kompetenzen besser bündeln und dort sichtbar präsent sein, wo Handlungsbedarf besteht. Uns als CDU ist es wichtig, Probleme im öffentlichen Raum konsequent anzugehen, das Sicherheitsgefühl der Menschen zu stärken und die Lebensqualität in unseren Stadtteilen weiter zu verbessern.“</em></p>



<p><strong>Tina Winter&nbsp;(SPD),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzende:&nbsp;<em>„Mit der jetzt beantragten Erstellung eines Konzepts für einen Bezirklichen Kontrolldienst in Hamburg-Nord, das auch einen Fahrplan für die Umsetzung enthalten wird, gehen wir einen wichtigen Schritt, um dieses Anliegen umzusetzen. Angelehnt an den Kontrolldienst in Hamburg-Mitte soll eine vergleichbare Struktur im Bezirksamt Hamburg-Nord aufgebaut werden. Der Vorteil ist, dass es durch die bessere personelle Verzahnung verschiedener Bereiche, die für Buß- und Ordnungsgelder zuständig sind, im Öffentlichen Raum besser als bisher gelingen kann, geltendes Recht durchzusetzen. Maßgeblich dafür wird es sein, Innen- und Außendienst für den Gesetzesvollzug besser aufeinander abzustimmen.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher&nbsp;(FDP)</strong>,&nbsp;Sprecher im Haushaltsausschuss:&nbsp;<em>„Der bezirkliche Kontrolldienst wird freundlich, kompetent und bürgernah für mehr Sicherheit und Sauberkeit in Hamburg Nord sorgen. Ressourcen im Bezirksamt werden gebündelt, um die Effizienz des ordnungsbehördlichen Handelns im Bezirk nachhaltig zu steigern. Hamburg-Nord ist&nbsp;extrem lebenswert&nbsp;–&nbsp;wir sorgen dafür, dass das so bleibt.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-aus-cdu-spd-und-fdp-bringt-neuen-kontrolldienst-fuer-mehr-sauberkeit-sicherheit-und-ordnung-auf-den-weg/">Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP bringt neuen Kontrolldienst für mehr Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung auf den Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der Zaun muss weg: Bezirkskoalition bringt wichtige Wegeverbindung entlang der Leo-Leistikow-Allee voran</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/der-zaun-muss-weg-bezirkskoalition-bringt-wichtige-wegeverbindung-entlang-der-leo-leistikow-allee-voran/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 17:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Leo-Leistikow-Allee]]></category>
		<category><![CDATA[Zaun]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP Hamburg-Nord setzt sich dafür ein, die blockierte Wegeverbindung entlang der Leo-Leistikow-Allee künftig für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende nutzbar zu machen. Im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität wurde nun ein entsprechender Antrag beschlossen. Die Verbindung entlang der U3-Trasse gilt seit Jahren als offensichtliche Lücke im Wegenetz des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/der-zaun-muss-weg-bezirkskoalition-bringt-wichtige-wegeverbindung-entlang-der-leo-leistikow-allee-voran/">Der Zaun muss weg: Bezirkskoalition bringt wichtige Wegeverbindung entlang der Leo-Leistikow-Allee voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP Hamburg-Nord setzt sich dafür ein, die blockierte Wegeverbindung entlang der Leo-Leistikow-Allee künftig für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende nutzbar zu machen. Im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität wurde nun ein entsprechender Antrag beschlossen.</strong></p>



<p>Die Verbindung entlang der U3-Trasse gilt seit Jahren als offensichtliche Lücke im Wegenetz des Stadtteils. Besonders durch die wachsende Wohnbebauung im Finkenau-Quartier und die steigende Zahl an Menschen, die zu Fuß, mit dem Rad oder per ÖPNV unterwegs sind, gewinnt die Strecke zunehmend an Bedeutung.</p>



<p>Mit einer Öffnung des derzeit abgesperrten Abschnitts könnten größere Wohngebiete künftig deutlich besser an die U-Bahn-Haltestelle Hamburger Straße sowie an die Hamburger Meile angebunden werden. Gleichzeitig würde eine durchgängige Wegeführung entlang der U3 geschaffen – ohne zusätzliche Flächenversiegelung oder Eingriffe in bestehende Grünanlagen.</p>



<p>Die Koalitionsparteien sind sich bewusst, dass noch weitere Fragen zu klären sind, bevor der Lückenschluss realisiert wird. Das betrifft nicht zuletzt die Finanzierung. Aber das Ziel ist klar und der Antrag ist ein wichtiger Schritt, um es zu erreichen.</p>



<p><strong>Martin Albers (SPD),&nbsp;</strong>SPD-Wahlkreisabgeordneter für Barmbek-Süd und Dulsberg:</p>



<p><em>„Uns ist klar, dass die öffentlichen Mittel gerade knapp sind. Und wir haben es hier mit einer Situation zu tun, wo auf engem Raum Anforderungen von Hochbahn und Bezirk zusammenkommen. Aber jedem, der sich die Situation vor Ort angeschaut hat, ist sofort klar, dass dieser kurze Lückenschluss absolut sinnvoll ist. Wir müssen es hinkriegen, dass es da jetzt vorangeht.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg<strong>:</strong></p>



<p><em>„Der jahrelange Stillstand an dieser Stelle muss endlich beendet werden. Wir als Bezirkskoalition wollen die Verbindung entlang der U3 endlich und kurzfristig nutzbar machen – als direkten Weg zwischen Wohnquartieren, U-Bahn und Hamburger Meile. Mit dem Beschluss gehen wir einen wichtigen Schritt, damit aus der offensichtlichen Lücke endlich eine vernünftige Wegeführung wird.“</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</p>



<p><em>„Die gute Nachricht ist: Es geht voran. Vielleicht noch nicht in dem Tempo, das sich viele im Quartier wünschen, aber trotzdem werden jetzt endlich wichtige Weichen gestellt, um dem Lückenschluss ein gutes Stück näher zu kommen.“</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/der-zaun-muss-weg-bezirkskoalition-bringt-wichtige-wegeverbindung-entlang-der-leo-leistikow-allee-voran/">Der Zaun muss weg: Bezirkskoalition bringt wichtige Wegeverbindung entlang der Leo-Leistikow-Allee voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<item>
		<title>Hamburg-Nord setzt neue Regeln um: Schutz der Uferbereiche vor wilder Bootslagerung startet</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/hamburg-nord-setzt-neue-regeln-um-schutz-der-uferbereiche-vor-wilder-bootslagerung-startet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 17:24:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bootslagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Kanäle]]></category>
		<category><![CDATA[Kanus]]></category>
		<category><![CDATA[NABU]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schrottkanus]]></category>
		<category><![CDATA[SUPs]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Ufer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab diesem Mai ist das Lagern von Wassersportgeräten und Booten wie Kanus oder Stand-Up-Paddle-Boards in Grünanlagen an den Uferbereichen der Kanäle offiziell verboten. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP freuen sich, dass nach ihrem Antrag in der Bezirksversammlung vom Februar nun konkrete Maßnahmen folgen. Die Alster und ihre Kanäle laden zum Wassersport und Paddeln [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/hamburg-nord-setzt-neue-regeln-um-schutz-der-uferbereiche-vor-wilder-bootslagerung-startet/">Hamburg-Nord setzt neue Regeln um: Schutz der Uferbereiche vor wilder Bootslagerung startet</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ab diesem Mai ist das Lagern von Wassersportgeräten und Booten wie Kanus oder Stand-Up-Paddle-Boards in Grünanlagen an den Uferbereichen der Kanäle offiziell verboten. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP freuen sich, dass nach ihrem Antrag in der Bezirksversammlung vom Februar nun konkrete Maßnahmen folgen.</strong></p>



<p>Die Alster und ihre Kanäle laden zum Wassersport und Paddeln ein. Leider hat das auch eine zunehmende Kehrseite: Nach Schätzungen von Naturschutzverbänden lagern in Uferbereichen weiterhin hunderte Kanus, Kajaks und SUP-Boards außerhalb offizieller Lagerflächen. Bootslagerung führt zu Schäden an Ufervegetation und Böden, beeinträchtigt Brutgebiete von Wasservögeln und erschwert zudem die Pflege der Grünanlagen erheblich. Im Februar hatten die Fraktionen von SPD, CDU und FDP daher einen entsprechenden Antrag in die Bezirksversammlung eingebracht. Damit wurde das Bezirksamt beauftragt, bestehende rechtliche Möglichkeiten zur Beseitigung der sogenannten „Schrottkanus“ und wild abgestellter Wassersportgeräte auszuschöpfen. Gleichzeitig sollte es sich bei der zuständigen Fachbehörde für eine klare Rechtsgrundlage zur ordnungsgemäßen Bootslagerung an der Alster und aller darüber hinaus betroffenen Gewässer in Hamburg einsetzen.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzende<strong>:</strong><br><em>„Ich freue mich sehr, dass das Bezirksamt und die Umweltbehörde unseren im Februar beschlossenen Antrag schnell aufgegriffen haben. Nun werden die ersten wichtigen Schritte eingeleitet, um die illegale Lagerung von Kanus, Kajaks und SUP-Boards an den Ufern rund um die Alster künftig zu verhindern. Die Uferbereiche sind ein wichtiger Lebensraum für viele Tiere und müssen geschützt werden. So sehr wir die Alster als Freizeit- und Sportort für alle schätzen, so wichtig ist es auch, klare Regeln an den Ufern durchzusetzen und die Natur rund um die Alster mitten in unserer Stadt sorgsam zu behandeln.“</em></p>



<p><strong>Gunther Herwig (CDU),&nbsp;</strong>Bezirksabgeordneter<strong>:</strong><br><em>„Die wilden Kanu- und SUP-Lager an unseren Uferbereichen sind kein Kavaliersdelikt. Sie schaden Natur, Böschungen und Brutplätzen erheblich. Deshalb ist es richtig, dass Hamburg-Nord jetzt klare Regeln umsetzt und gegen herrenlos abgestellte Boote konsequent vorgeht. Unser Ziel bleibt: Wassersport ermöglichen, aber Natur und öffentliche Uferbereiche dauerhaft schützen.“</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),&nbsp;</strong>Sprecher für Klima und Umwelt<strong>:</strong><br><em>„Nachdem jahrelang über das augenscheinliche Problem stets nur geredet wurde, gibt es nun endlich konkrete Fortschritte, um die sensiblen Uferbereiche unserer Wasserläufe zu schützen. Eine Bezirksamtsleitung, die handelt und konkrete Ergebnisse liefert, statt nur Beiträge für Social Media zu produzieren &#8211; damit ist der Politikwechsel in Hamburg-Nord deutlich zu spüren.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/hamburg-nord-setzt-neue-regeln-um-schutz-der-uferbereiche-vor-wilder-bootslagerung-startet/">Hamburg-Nord setzt neue Regeln um: Schutz der Uferbereiche vor wilder Bootslagerung startet</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Mehr Bewegung im Alltag: Bezirkskoalition bringt Parksport in Hamburg-Nord voran</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/mehr-bewegung-im-alltag-bezirkskoalition-bringt-parksport-in-hamburg-nord-voran/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 17:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Parksport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Veit Krasnicki]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP will frei zugängliche Sport- und Bewegungsangebote in Hamburg-Nord gezielt ausbauen und strukturell stärken. Ein entsprechender am Dienstag im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport beschlossener Antrag sieht vor, Parksport künftig verbindlich bei der Planung und Sanierung von Spielplätzen und Grünanlagen mitzudenken. Statt auf teure Einzelprojekte zu setzen, verfolgt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/mehr-bewegung-im-alltag-bezirkskoalition-bringt-parksport-in-hamburg-nord-voran/">Mehr Bewegung im Alltag: Bezirkskoalition bringt Parksport in Hamburg-Nord voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP will frei zugängliche Sport- und Bewegungsangebote in Hamburg-Nord gezielt ausbauen und strukturell stärken. Ein entsprechender am Dienstag im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport beschlossener Antrag sieht vor, Parksport künftig verbindlich bei der Planung und Sanierung von Spielplätzen und Grünanlagen mitzudenken.</strong></p>



<p>Statt auf teure Einzelprojekte zu setzen, verfolgt die Koalition einen klaren, pragmatischen Ansatz: Bestehende Planungen sollen konsequent genutzt werden, um zusätzliche Bewegungsangebote mit geringem Mehraufwand zu schaffen.</p>



<p>Parks und Spielplätze sollen dabei nicht länger isoliert betrachtet werden, sondern als multifunktionale Räume für Bewegung, Begegnung und Freizeitgestaltung. Neben klassischen Fitnessgeräten sollen – je nach Standort – auch Angebote wie Calisthenics-Anlagen, Basketballflächen oder niedrigschwellige Bewegungsräume entstehen.</p>



<p>Ein zentrales Element des Antrags ist zudem eine bessere strategische Steuerung: Erstmals soll systematisch erfasst werden, wo bereits frei zugängliche Sportangebote vorhanden sind – und wo nicht. Ziel ist es, bestehende Ungleichgewichte zwischen Stadtteilen sichtbar zu machen und gezielt abzubauen.</p>



<p>Darüber hinaus sollen konkrete Flächen im Bezirk beispielhaft auf ihre Eignung für zusätzliche Parksportangebote geprüft werden. Dazu zählen unter anderem der Stadtpark in Winterhude, Flächen am Goldbekkanal, der Haynspark in Eppendorf sowie mehrere Standorte in Barmbek und im Alstertal.</p>



<p>Um die Umsetzung zu erleichtern, soll frühzeitig geprüft werden, inwieweit Förderprogramme und Drittmittel genutzt werden können. So sollen zusätzliche Angebote auch unter schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen realisierbar bleiben.</p>



<p><strong>Veit Krasnicki (SPD),&nbsp;</strong>Sprecherfür Sport<strong>:</strong><br><em>„Mit diesem Antrag gehen wir bewusst weg von Einzelprojekten hin zu einer klaren, langfristigen Entwicklung. Parksport wird künftig systematisch mitgedacht, so schaffen wir Schritt für Schritt mehr Bewegung im Alltag, statt punktueller Lösungen.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),&nbsp;</strong>Sprecher für Sport<strong>:</strong><br><em>„Für uns als CDU ist es besonders wichtig, dass Bewegung im Alltag für alle Menschen einfach zugänglich ist – unabhängig vom Geldbeutel oder Wohnort. Deshalb setzen wir darauf, vorhandene Flächen intelligenter zu nutzen und gezielt dort nachzusteuern, wo es bislang zu wenig Angebote gibt. So schaffen wir mehr Möglichkeiten für Sport und Begegnung, ohne große neue Projekte aufsetzen zu müssen.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),&nbsp;</strong>Sprecher für Sport<strong>:</strong><br><em>„Mehr Bewegung im Alltag braucht keine teuren Leuchtturmprojekte, sondern die kluge Nutzung bestehender Flächen. Mit unserem Ansatz schaffen wir zusätzliche Sportangebote mit überschaubarem Aufwand und echtem Mehrwert für die Menschen vor Ort. So stärken wir Gesundheit, Begegnung und die Lebensqualität im Bezirk.“</em></p>



<p></p>



<p>:</p>



<p>Der im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport am 21. April beschlossene Antrag:&nbsp;<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016473"><u>Link</u></a></p>
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		<title>Pilotprojekt „Nette Toilette“: Mehr öffentlich zugängliche Toiletten für Barmbek-Nord</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/pilotprojekt-nette-toilette-mehr-oeffentlich-zugaengliche-toiletten-fuer-barmbek-nord/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 19:37:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[barmbek-nord]]></category>
		<category><![CDATA[Frederic Artus]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[nettetoilette]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Silvia Schmidt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GRÜNEN, SPD, CDU und FDP wollen mit einem gemeinsamen Antrag ein Pilotprojekt für das Konzept „Nette Toilette“ im Stadtteil Barmbek-Nord starten. Ein entsprechender Beschluss wurde im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg gefasst. Ziel ist es, den Zugang zu öffentlich nutzbaren Toiletten im Alltag deutlich zu verbessern. Der Bedarf an öffentlich zugänglichen sanitären Anlagen ist hamburgweit hoch. Aktuell [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die GRÜNEN, SPD, CDU und FDP wollen mit einem gemeinsamen Antrag ein Pilotprojekt für das Konzept „Nette Toilette“ im Stadtteil Barmbek-Nord starten. Ein entsprechender Beschluss wurde im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg gefasst. Ziel ist es, den Zugang zu öffentlich nutzbaren Toiletten im Alltag deutlich zu verbessern.</strong></p>



<p>Der Bedarf an öffentlich zugänglichen sanitären Anlagen ist hamburgweit hoch. Aktuell gibt es in der Stadt 141 öffentliche Toiletten, davon 25 in Hamburg-Nord. Gerade an Spielplätzen, in Parks oder auf stark frequentierten Wegen fehlt es jedoch häufig an niedrigschwelligen Angeboten – auch barrierefreie Toiletten oder Wickelmöglichkeiten sind vielerorts nicht vorhanden.</p>



<p>Das Konzept der „Netten Toilette“ setzt auf eine einfache Lösung: Gastronomiebetriebe und andere Einrichtungen stellen ihre Toiletten kostenlos für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Im Gegenzug erhalten sie eine monatliche Pauschale. Nutzerinnen und Nutzer können die Toiletten ohne Konsumzwang nutzen. Über eine App, Sticker und Informationsmaterial wird auf die teilnehmenden Standorte hingewiesen.</p>



<p>In Barmbek-Nord haben bereits zehn Betriebe ihre Bereitschaft erklärt, an dem Projekt teilzunehmen. Bundesweit wird das Konzept bereits in über 400 Städten und Gemeinden erfolgreich umgesetzt. In Hamburg wäre das Projekt ein erster Praxistest.</p>



<p>Für die einjährige Pilotphase werden rund 17.000 Euro benötigt. Der Großteil der Mittel ist für Pauschalen an die beteiligten Betriebe vorgesehen. Hinzu kommen Kosten für Projektkoordination, Kommunikation und Lizenzgebühren. Ein wesentlicher Teil der Organisation wird weiterhin ehrenamtlich vom Stadtteilrat Barmbek-Nord getragen.</p>



<p>Mit dem Pilotprojekt soll geprüft werden, ob sich das Modell auch in Hamburg bewährt und perspektivisch stadtweit eingeführt werden kann. Gespräche mit der zuständigen Umweltbehörde sowie der Stadtreinigung Hamburg haben bereits stattgefunden.</p>



<p><strong>Frederic Artus (SPD), Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg und Silvia Schmidt (SPD), Sprecherin im Haushaltsausschuss:</strong></p>



<p><em>„Wir brauchen mehr öffentliche Toiletten! Mit diesem hamburgweit ersten Pilotprojekt können wir in Barmbek-Nord vorangehen und ein Konzept umsetzen, das in über 400 Städten bereits erfolgreich funktioniert. Wir unterstützen damit ehrenamtliches Engagement aus dem Stadtteil mit Geldern des Bezirks, um dort akut für mehr kostenlos zugängliche sanitäre Anlagen zu sorgen. Gleichzeitig erproben wir das Konzept für ganz Hamburg, damit es zukünftig hoffentlich ausgeweitet werden kann.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),</strong>&nbsp;<strong>Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</strong></p>



<p><em>„Wir als CDU unterstützen besonders den pragmatischen, testorientierten Ansatz dieses Pilotprojekts. Hamburg braucht mehr öffentlich zugängliche Toiletten – auch barrierefrei und familienfreundlich –, doch Bau und Betrieb klassischer Anlagen sind sehr teuer. Mit der ‚Netten Toilette‘ wird uns ermöglicht, konkrete Erfahrungen vor Ort zu sammeln und auf Basis belastbarer Erkenntnisse über eine mögliche Ausweitung zu entscheiden.“</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),</strong>&nbsp;<strong>Sprecher im Regionalausschuss&nbsp;Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</strong></p>



<p><em>„Bestehendes mitzunutzen, statt selbst teuer in neue Infrastruktur zu investieren: Die Sharing Economy zeigt, dass dieses Modell gut funktionieren kann. Wir freuen uns sehr, dass wir hier ein Pilotprojekt anschieben können, mit dem dringend benötigte öffentliche Toiletten nicht aufwändig gebaut werden müssen, sondern gegen eine angemessene Entschädigung mitgenutzt werden können.“</em></p>



<p><strong>Dr. Anıl Kaputanoğlu</strong><strong>&nbsp;und Marcel Bulawa (GRÜNE), Sprecher im Regionalausschuss&nbsp;Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</strong></p>



<p><em>„Wir bedanken uns sehr für das Engagement des Stadtteilrats Barmbek-Nord und begrüßen die Initiative zur „Netten Toilette“ sehr. Über mehr als ein Jahr hinweg ist hier durch großes ehrenamtliches Engagement, enge Zusammenarbeit mit lokalen Betrieben, Politik und Verwaltung sowie zahlreiche Gespräche ein konkretes und umsetzbares Konzept entstanden. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie viel Gestaltungskraft in unserem Bezirk selbst steckt und wie gemeinschaftliches Handeln den Alltag vieler Menschen ganz praktisch verbessern kann. Statt auf teure Neubauten zu setzen, wird bestehende Infrastruktur sinnvoll genutzt und vor Ort gestärkt. Für uns Grüne ist klar: Dieses Engagement verdient volle Unterstützung – deshalb haben wir uns dafür eingesetzt, dass dieses erste Pilotprojekt in Hamburg auch finanziell ermöglicht wird.“</em></p>



<p><br>Der im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg am 13. April beschlossene Antrag:&nbsp;<a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/pilotprojekt-nette-toilette-in-barmbek-nord-umsetzen-gemeinsamer-antrag-der-fraktionen-von-spd-cdu-fdp-und-gruenen-223231">Link</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Wirtschaftskonferenz für Hamburg-Nord: Bezirkskoalition bringt Wirtschaft und Verwaltung an einen Tisch</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/neue-wirtschaftskonferenz-fuer-hamburg-nord-bezirkskoalition-bringt-wirtschaft-und-verwaltung-an-einen-tisch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 11:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Jara Jovanovic]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[WAD]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsforum]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in seiner gestrigen Sitzung einen gemeinsamen Antrag von SPD, CDU und FDP beschlossen: Der Bezirk soll künftig mit einer eigenen Wirtschaftskonferenz ein neues Format etablieren, um den Austausch zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik gezielt zu stärken. Ziel ist es, zentrale Akteure der lokalen Wirtschaft [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in seiner gestrigen Sitzung einen gemeinsamen Antrag von SPD, CDU und FDP beschlossen: Der Bezirk soll künftig mit einer eigenen Wirtschaftskonferenz ein neues Format etablieren, um den Austausch zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik gezielt zu stärken.</strong></p>



<p>Ziel ist es, zentrale Akteure der lokalen Wirtschaft stärker miteinander zu vernetzen und neue Kooperationen anzustoßen. Dazu zählen sowohl große, standortprägende Unternehmen aus Branchen wie Luftfahrt, Gesundheitswirtschaft und Versicherungswesen als auch Start-ups, kleine und mittlere Unternehmen, das Handwerk und der Einzelhandel.</p>



<p>Ein solches Format hat im Bezirk bislang gefehlt. Die geplante Wirtschaftskonferenz soll diese Lücke schließen und erstmals einen festen Rahmen für den direkten, strukturierten Dialog mit der Verwaltung schaffen.</p>



<p>Das Konzept für die Wirtschaftskonferenz soll gemeinsam mit Partnern wie der Handelskammer Hamburg, der Handwerkskammer sowie lokalen Interessensgemeinschaften erarbeitet werden. Auch die inhaltliche Ausrichtung der Veranstaltung – etwa zu Themen wie nachhaltige Gewerbeentwicklung, Digitalisierung des Mittelstands oder Fachkräftesicherung – soll in enger Abstimmung mit dem Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung festgelegt werden.</p>



<p>Die Konferenz ist zunächst als Pilotprojekt für das Jahr 2027 vorgesehen.</p>



<p><strong>Jara Jovanovic (SPD),</strong>&nbsp;Sprecherin im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:</p>



<p><em>„Hamburg-Nord verfügt über eine vielfältige Wirtschaftsstruktur – von internationalen Unternehmen über Start-ups bis hin zu Handwerk und Einzelhandel. Deshalb wollen wir Wirtschaft, Verwaltung und Politik enger zusammenbringen. Themen wie Digitalisierung und Fachkräftesicherung entscheiden über die Zukunftsfähigkeit unseres Bezirks. Mit der neuen Wirtschaftskonferenz schließen wir eine bestehende Lücke und schaffen einen Ort, an dem wir diese Zukunftsthemen gemeinsam mit der Wirtschaft gestalten.“</em></p>



<p><strong>Dr. Clarissa Bohlmann (CDU),</strong>&nbsp;Sprecherin im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:</p>



<p><em>„Ich begrüße die geplante Wirtschaftskonferenz als wichtigen Schritt, den Austausch zwischen Unternehmen aller Größenordnungen zu fördern und zukunftsweisende Themen wie nachhaltige Gewerbeentwicklung und Digitalisierung voranzutreiben. Durch Kooperationen mit Kammern und lokalen Netzwerken wird die Konferenz zu einer langfristig verankerten Plattform für wirtschaftliche Innovation und Vernetzung in unserem Bezirk.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:<strong></strong></p>



<p><em>„Mit der Hamburg Nord Wirtschaftskonferenz gehen wir gezielt in den Dialog mit denen, die unseren Bezirk wirtschaftlich stark machen. Zuhören, dann die Probleme lösen, so soll der Austausch zwischen Wirtschaft, Bezirksamt und Lokalpolitik in Zukunft laufen.“</em></p>



<p></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie unter diesem <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/wirtschaftsforum-hamburg-nord-austausch-im-bezirk-aktiv-gestalten-und-fest-verankern-aenderungspetitum-zu-drs-22-1845-gemeinsamer-antrag-der-fraktionen-von-sdp-cdu-und-fdp-222109">Link</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bezirkskoalition bringt Refill-Programm ins Bezirksamt: Kostenloses Trinkwasser in öffentlichen Gebäuden</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-bringt-refill-programm-ins-bezirksamt-kostenloses-trinkwasser-in-oeffentlichen-gebaeuden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 17:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Kerkow]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Refill]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit gutem Beispiel vorangehen: Auf Initiative der Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP soll das Bezirksamt Hamburg-Nord künftig kostenloses Trinkwasser in seinen öffentlich zugänglichen Gebäuden anbieten. Die Bezirksversammlung hat dazu am 19. März einstimmig einen entsprechenden Antrag beschlossen. Vorgesehen ist eine Teilnahme am bundesweiten Programm Refill-Deutschland. Die Initiative wurde 2017 in Hamburg gegründet und ermöglicht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit gutem Beispiel vorangehen: Auf Initiative der Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP soll das Bezirksamt Hamburg-Nord künftig kostenloses Trinkwasser in seinen öffentlich zugänglichen Gebäuden anbieten. Die Bezirksversammlung hat dazu am 19. März einstimmig einen entsprechenden Antrag beschlossen. Vorgesehen ist eine Teilnahme am bundesweiten Programm <a href="https://refill-deutschland.de">Refill-Deutschland</a>.</strong></p>



<p>Die Initiative wurde 2017 in Hamburg gegründet und ermöglicht es Menschen, ihre mitgebrachten Trinkflaschen kostenlos mit Leitungswasser aufzufüllen. Orte, die teilnehmen, werden auf einer Online-Karte verzeichnet und mit gut sichtbaren Refill-Stickern gekennzeichnet. Ziel ist es, den Zugang zu Trinkwasser zu erleichtern und gleichzeitig Einwegplastik zu vermeiden.</p>



<p>Nach dem Beschluss soll das Bezirksamt nun prüfen, an welchen Standorten in öffentlich zugänglichen Gebäuden vorhandene Wasseranschlüsse – etwa Handwaschbecken in Sanitäranlagen – als Refill-Stationen genutzt werden können. Geeignete Orte sollen anschließend registriert und entsprechend gekennzeichnet werden.</p>



<p>Als Vorbild gilt das Bezirksamt Wandsbek, das bereits seit mehreren Jahren Teil des Refill-Netzwerks ist. Ein Erfahrungsaustausch soll die Umsetzung in Hamburg-Nord unterstützen.</p>



<p>Darüber hinaus sieht der Beschluss vor, bei zukünftigen Um- oder Neubauten des Bezirksamtes barrierearme und öffentlich zugängliche Trinkwasserstellen von Anfang an einzuplanen.</p>



<p><strong>Daniela Kerkow (SPD),</strong>&nbsp;Mitglied im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Kostenloses Trinkwasser für alle ist ein wichtiger Bestandteil der Daseinsfürsorge und der Klimaanpassung. Mit unserem Antrag soll ein einfaches und pragmatisches Angebot im Bezirk Hamburg-Nord bekannter und zugänglicher werden: einfach die eigene Trinkflasche in öffentlichen Gebäuden auffüllen können und vorhandene Infrastruktur nutzen. Klar ist aber auch: Öffentliche Trinkwasserbrunnen sind langfristig die bessere Lösung – sie sind sichtbar, niedrigschwellig und rund um die Uhr nutzbar. Gleichzeitig wissen wir, dass Planung, Hygieneanforderungen und Betrieb deutlich komplexer sind. Deshalb denken wir beides zusammen: mehr schnell umsetzbare Refill-Stationen jetzt – und perspektivisch gut geplante Trinkwasserbrunnen für den öffentlichen Raum.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Wir als CDU finden es besonders wichtig, den Zugang zu Trinkwasser im öffentlichen Raum zu erleichtern und dabei gleichzeitig ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit zu setzen. Das Refill-Programm ist dafür ein praktischer und unbürokratischer Schritt, von dem die Menschen im Alltag unmittelbar profitieren.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher für Soziales:</p>



<p><em>„Kostenloses Trinkwasser ist niedrigschwellige Daseinsvorsorge und ein konkreter Beitrag zu Umweltschutz und Müllvermeidung. Mit der Beteiligung an der Initiative Refill-Deutschland schaffen wir ein einfaches Angebot, das Menschen dabei unterstützt, im Alltag hydriert zu bleiben und gleichzeitig auf Einwegplastik zu verzichten. Ohne Verbote, sondern mit Anreizen und durch Eigenverantwortung. Wir nutzen bestehende Infrastruktur sinnvoll und machen sie für alle zugänglich. So verbinden wir praktischen Umweltschutz mit einem konkreten Mehrwert für die Menschen im Alltag.“</em></p>



<p></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/kostenloses-trinkwasser-fuer-alle-in-den-gebaeuden-des-bezirksamtes-teilnahme-am-refill-programm-gemeinsamer-antrag-von-spd-cdu-und-fdp-fraktion-220647">hier</a>.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-bringt-refill-programm-ins-bezirksamt-kostenloses-trinkwasser-in-oeffentlichen-gebaeuden/">Bezirkskoalition bringt Refill-Programm ins Bezirksamt: Kostenloses Trinkwasser in öffentlichen Gebäuden</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Bewegungslandschaft für Fuhlsbüttel: 5.350 Euro für Parksport an der Lüttkoppel</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/outdoor-sportflaeche/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 18:11:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungslandschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhlsbüttel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Lüttkoppel]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich im Umkreis von mehreren Kilometern rund um die Straße Lüttkoppel draußen sportlich betätigen möchte, findet bislang kaum frei zugängliche Angebote. Das soll sich ändern: In Fuhlsbüttel entsteht eine neue Bewegungslandschaft für alle Generationen. Im Haushaltsausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord haben SPD, CDU und FDP dafür nun 5.350 Euro bewilligt. Die Mittel gehen an den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/outdoor-sportflaeche/">Neue Bewegungslandschaft für Fuhlsbüttel: 5.350 Euro für Parksport an der Lüttkoppel</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wer sich im Umkreis von mehreren Kilometern rund um die Straße Lüttkoppel draußen sportlich betätigen möchte, findet bislang kaum frei zugängliche Angebote. Das soll sich ändern: In Fuhlsbüttel entsteht eine neue Bewegungslandschaft für alle Generationen.</strong></p>



<p>Im Haushaltsausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord haben SPD, CDU und FDP dafür nun 5.350 Euro bewilligt. Die Mittel gehen an den Sportclub Alstertal-Langenhorn e.V. (SCALA) und finanzieren die bauliche Planung der Anlage.</p>



<p>Geplant ist eine barrierearme Outdoor-Sportfläche auf dem Gelände in der Lüttkoppel. Vorgesehen sind drei miteinander verbundene Bereiche:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eine offene Trainingsfläche mit Übungshinweisen für Jugendliche und Erwachsene,</li>



<li>ein gelenkschonender Parcours für ältere Menschen mit Balance- und Koordinationselementen</li>



<li>sowie ein Bewegungsbereich für Kinder mit Parcours-Elementen und Trampolinen.</li>
</ul>



<p>Eine bedarfsgerechte Beleuchtung soll die Nutzung bis 22 Uhr ermöglichen. Der Verein übernimmt Pflege und regelmäßige Sicherheitskontrollen.</p>



<p>Mit dem Projekt wird bewusst auf Parksport gesetzt – also auf Bewegungsangebote unter freiem Himmel, die Vereinsstruktur und öffentliche Nutzung verbinden. Während SCALA Planung und Betreuung verantwortet, stehen die Geräte grundsätzlich allen Bürgerinnen und Bürgern offen.</p>



<p>Die bewilligte Summe deckt die Planungskosten und ist Voraussetzung für die Einwerbung weiterer Mittel aus dem „Active City ParkSport-Fonds“. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der Bewegung niedrigschwellig ermöglicht, Begegnung fördert und den Stadtteil langfristig stärkt.</p>



<p><strong>Veit Krasnicki (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Sport:</p>



<p><em>„Die Bewegungslandschaft an der Lüttkoppel wird ein Ort, an dem Kinder spielen, Seniorinnen und Senioren trainieren und Menschen aus dem Stadtteil ins Gespräch kommen. Damit schaffen wir ein niedrigschwelliges Angebot für alle Generationen. Sport im Freien muss für alle möglich sein – unabhängig von Alter oder Vereinszugehörigkeit. Mit der Förderung investieren wir gezielt in wohnortnahe Bewegungsangebote für die Menschen in Fuhlsbüttel.“</em><em></em></p>



<p><strong>Katharina Schwarz (CDU),</strong>&nbsp;Sprecherin im Haushaltsausschuss:<em></em></p>



<p><em>„Die geplante Outdoor-Sportfläche ist ein echter Mehrwert: Sie schafft ein offenes Bewegungsangebot für alle Generationen. Damit fördern wir nicht nur Begegnung und Gesundheit, sondern auch einen Ort der Erholung und des nachbarschaftlichen Miteinanders.”</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher im Haushaltsausschuss:<em></em></p>



<p><em>„Auf der neuen Fläche können später Sportbegeisterte aller Altersgruppen aktiv werden. Die Verbindung mit dem Verein gewährleistet, dass sich jemand um die Sportfläche kümmert, ohne dass der Zugang auf Vereinsmitglieder beschränkt ist. So steht das Angebot allen offen.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/outdoor-sportflaeche/">Neue Bewegungslandschaft für Fuhlsbüttel: 5.350 Euro für Parksport an der Lüttkoppel</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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