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	<title>Jara Jovanovic Archive - SPD</title>
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	<title>Jara Jovanovic Archive - SPD</title>
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		<title>Wirtschaftsförderung in Hamburg-Nord stärken: Bezirkskoalition fordert proaktive Zukunftsstrategie für Unternehmen und Handwerk </title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 13:17:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaftsförderung im Bezirk Hamburg-Nord steht vor einer strategischen Neuausrichtung. Ein Antrag von SPD, CDU und FDP wurde im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitales beschlossen. Er leitet eine umfassende Modernisierung der lokalen Wirtschaftspolitik ein. Die bewährte Beratungs- und Lotsenfunktion der Bezirksverwaltung wird dafür stark ausgeweitet. Ziel ist es, Bestandsunternehmen proaktiv bei Innovationen zu begleiten [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Wirtschaftsförderung im Bezirk Hamburg-Nord steht vor einer strategischen Neuausrichtung. Ein Antrag von SPD, CDU und FDP wurde im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitales beschlossen. Er leitet eine umfassende Modernisierung der lokalen Wirtschaftspolitik ein. Die bewährte Beratungs- und Lotsenfunktion der Bezirksverwaltung wird dafür stark ausgeweitet. Ziel ist es, Bestandsunternehmen proaktiv bei Innovationen zu begleiten und gezielt neue Ansiedlungen zu fördern. Gleichzeitig soll der Leerstand in den Stadtteilzentren effektiv bekämpft werden. Erfolgreiche Pilotprojekte wie der „Gewerbepark Hamburg-Nord“ stehen dabei im Fokus der strategischen Weiterentwicklung.</strong></p>



<p>Ein Kernanliegen der Bezirkskoalition ist die Bewahrung von Einzelhandelsgeschäften und Gastronomiebetrieben in den lokalen Zentren. Um drohendem Leerstand aktiv entgegenzuwirken, gibt der Beschluss dem Stadtmanagement und dem proaktiven Standortmarketing deutlich mehr Raum.&nbsp;</p>



<p>Zudem erfährt das lokale Handwerk eine explizite Unterstützung. Durch gezielte Einladungen zu Stellenbörsen, regionalen Messen und bezirklichen Veranstaltungen soll dem akuten Fachkräftemangel direkt vor Ort entgegengewirkt werden.&nbsp;</p>



<p><a href="https://spdfraktionnord.de/neue-wirtschaftskonferenz-fuer-hamburg-nord-bezirkskoalition-bringt-wirtschaft-und-verwaltung-an-einen-tisch/">Als zentraler Meilenstein der neuen Strategie findet im nächsten Jahr zum ersten Mal die neue Wirtschaftskonferenz im Bezirk statt.</a> Diese Plattform soll Unternehmen, Verwaltung und Politik an einen gemeinsamen Tisch bringen, um Bedarfe direkt abzustimmen. Die beschlossene Konferenz dient als Ideenschmiede, um bestehende Defizite im Bezirk zu identifizieren und konkrete Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Das genaue Konzept dafür wird derzeit im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitales final ausgearbeitet.</p>



<p><strong>Jara Jovanovic (SPD), </strong>Sprecherin für Wirtschaft<strong>:</strong><br><em>„Mit diesem Beschluss stellen wir die Wirtschaftsförderung in Hamburg-Nord neu auf. Vom kleinen Handwerksbetrieb bis zur Gastronomie sichern wir gute Arbeitsplätze direkt vor Ort, bekämpfen den Leerstand in den Vierteln und bringen bei unserer neuen Wirtschaftskonferenz alle Akteure auf Augenhöhe zusammen. Dadurch beleben wir unsere Quartiere und bewahren den einzigartigen Charakter der Viertel hier in Hamburg-Nord.“</em></p>



<p><strong>Dr. Clarissa Bohlmann (CDU),&nbsp;</strong>Sprecherin für Wirtschaft<strong>:</strong><br><em>„Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Lage müssen wir unsere lokale Wirtschaft gezielt stärken. Deshalb entwickeln wir die Wirtschaftsförderung in Hamburg-Nord strategisch weiter und schaffen bessere Rahmenbedingungen für Bestandsunternehmen, Gründungen und Neuansiedlungen. Gleichzeitig stärken wir unsere Stadtteilzentren, unterstützen Handwerk, Einzelhandel und Gastronomie und bringen mit der neuen Wirtschaftskonferenz Wirtschaft, Verwaltung und Politik an einen Tisch. So machen wir Hamburg-Nord auch künftig zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),&nbsp;</strong>Sprecher für Wirtschaft<strong>:</strong><br><em>„Wir unterstützen Gewerbe, Gastronomie und Unternehmen in Hamburg Nord &#8211; für uns als FDP in dieser Koalition selbstverständlich.“</em><em></em></p>



<p></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/wirtschaftsfoerderung-in-hamburg-nord-staerken-beschlussempfehlung-des-ausschusses-fuer-wirtschaft-arbeit-und-digitalisierung-230428">hier</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Neue Wirtschaftskonferenz für Hamburg-Nord: Bezirkskoalition bringt Wirtschaft und Verwaltung an einen Tisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 11:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in seiner gestrigen Sitzung einen gemeinsamen Antrag von SPD, CDU und FDP beschlossen: Der Bezirk soll künftig mit einer eigenen Wirtschaftskonferenz ein neues Format etablieren, um den Austausch zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik gezielt zu stärken. Ziel ist es, zentrale Akteure der lokalen Wirtschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/neue-wirtschaftskonferenz-fuer-hamburg-nord-bezirkskoalition-bringt-wirtschaft-und-verwaltung-an-einen-tisch/">Neue Wirtschaftskonferenz für Hamburg-Nord: Bezirkskoalition bringt Wirtschaft und Verwaltung an einen Tisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in seiner gestrigen Sitzung einen gemeinsamen Antrag von SPD, CDU und FDP beschlossen: Der Bezirk soll künftig mit einer eigenen Wirtschaftskonferenz ein neues Format etablieren, um den Austausch zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik gezielt zu stärken.</strong></p>



<p>Ziel ist es, zentrale Akteure der lokalen Wirtschaft stärker miteinander zu vernetzen und neue Kooperationen anzustoßen. Dazu zählen sowohl große, standortprägende Unternehmen aus Branchen wie Luftfahrt, Gesundheitswirtschaft und Versicherungswesen als auch Start-ups, kleine und mittlere Unternehmen, das Handwerk und der Einzelhandel.</p>



<p>Ein solches Format hat im Bezirk bislang gefehlt. Die geplante Wirtschaftskonferenz soll diese Lücke schließen und erstmals einen festen Rahmen für den direkten, strukturierten Dialog mit der Verwaltung schaffen.</p>



<p>Das Konzept für die Wirtschaftskonferenz soll gemeinsam mit Partnern wie der Handelskammer Hamburg, der Handwerkskammer sowie lokalen Interessensgemeinschaften erarbeitet werden. Auch die inhaltliche Ausrichtung der Veranstaltung – etwa zu Themen wie nachhaltige Gewerbeentwicklung, Digitalisierung des Mittelstands oder Fachkräftesicherung – soll in enger Abstimmung mit dem Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung festgelegt werden.</p>



<p>Die Konferenz ist zunächst als Pilotprojekt für das Jahr 2027 vorgesehen.</p>



<p><strong>Jara Jovanovic (SPD),</strong>&nbsp;Sprecherin im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:</p>



<p><em>„Hamburg-Nord verfügt über eine vielfältige Wirtschaftsstruktur – von internationalen Unternehmen über Start-ups bis hin zu Handwerk und Einzelhandel. Deshalb wollen wir Wirtschaft, Verwaltung und Politik enger zusammenbringen. Themen wie Digitalisierung und Fachkräftesicherung entscheiden über die Zukunftsfähigkeit unseres Bezirks. Mit der neuen Wirtschaftskonferenz schließen wir eine bestehende Lücke und schaffen einen Ort, an dem wir diese Zukunftsthemen gemeinsam mit der Wirtschaft gestalten.“</em></p>



<p><strong>Dr. Clarissa Bohlmann (CDU),</strong>&nbsp;Sprecherin im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:</p>



<p><em>„Ich begrüße die geplante Wirtschaftskonferenz als wichtigen Schritt, den Austausch zwischen Unternehmen aller Größenordnungen zu fördern und zukunftsweisende Themen wie nachhaltige Gewerbeentwicklung und Digitalisierung voranzutreiben. Durch Kooperationen mit Kammern und lokalen Netzwerken wird die Konferenz zu einer langfristig verankerten Plattform für wirtschaftliche Innovation und Vernetzung in unserem Bezirk.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:<strong></strong></p>



<p><em>„Mit der Hamburg Nord Wirtschaftskonferenz gehen wir gezielt in den Dialog mit denen, die unseren Bezirk wirtschaftlich stark machen. Zuhören, dann die Probleme lösen, so soll der Austausch zwischen Wirtschaft, Bezirksamt und Lokalpolitik in Zukunft laufen.“</em></p>



<p></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie unter diesem <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/wirtschaftsforum-hamburg-nord-austausch-im-bezirk-aktiv-gestalten-und-fest-verankern-aenderungspetitum-zu-drs-22-1845-gemeinsamer-antrag-der-fraktionen-von-sdp-cdu-und-fdp-222109">Link</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/neue-wirtschaftskonferenz-fuer-hamburg-nord-bezirkskoalition-bringt-wirtschaft-und-verwaltung-an-einen-tisch/">Neue Wirtschaftskonferenz für Hamburg-Nord: Bezirkskoalition bringt Wirtschaft und Verwaltung an einen Tisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Verkaufsoffene Sonntage: FDP, SPD und CDU setzen sich für Erleichterungen ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 15:04:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der lokale Einzelhandel ist ein wichtiger Bestandteil der verschiedenen Stadtteile im Bezirk Hamburg-Nord. Dieser sieht sich jedoch zahlreichen Herausforderungen ausgesetzt und sollte vor diesem Hintergrund auch von der Kommunalpolitik bestmöglich unterstützt werden. Eine mögliche Maßnahme, um dem Einzelhandel vor Ort mehr Optionen zu eröffnen, sind die verkaufsoffenen Sonntage, welche in Hamburg vier Mal im Jahr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/verkaufsoffenen-sonntage/">Verkaufsoffene Sonntage: FDP, SPD und CDU setzen sich für Erleichterungen ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p></p>



<p>Der lokale Einzelhandel ist ein wichtiger Bestandteil der verschiedenen Stadtteile im Bezirk Hamburg-Nord. Dieser sieht sich jedoch zahlreichen Herausforderungen ausgesetzt und sollte vor diesem Hintergrund auch von der Kommunalpolitik bestmöglich unterstützt werden. Eine mögliche Maßnahme, um dem Einzelhandel vor Ort mehr Optionen zu eröffnen, sind die verkaufsoffenen Sonntage, welche in Hamburg vier Mal im Jahr stattfinden. Die derzeit bestehenden Regelungen gestalten sich jedoch in Teilen zum Nachteil kleinerer Interessengemeinschaften und Gewerbetreibender, da die vorhandenen Genehmigungsprozesse mitunter komplex und aufwendig ausfallen. Einrichtungen wie Einkaufszentren können den zu betreibenden Aufwand leichter abbilden und damit verkaufsoffene Sonntage eher wahrnehmen.<br><br>Die Koalitionsfraktionen von FDP, SPD und CDU haben im zuständigen Fachausschuss sowie der Bezirksversammlung einen wichtigen Schritt initiiert, um das Instrument der verkaufsoffenen Sonntage zu stärken und die Zugänglichkeit für den lokalen Einzelhandel zu verbessern.<br><br>Für das Jahr 2026 wird ein bezirklicher Fonds durch das Bezirksamt Hamburg-Nord in Höhe von 30.000 Euro eingerichtet. Diese Mittel können an Interessengemeinschaften sowie andere Zusammenschlüsse von Gewerbetreibenden und Einzelhändlern ausgeschüttet werden, um jene bei der Erfüllung der Rahmenbedingungen eines verkaufsoffenen Sonntages zu unterstützen &#8211; beispielsweise bei der Entwicklung eines Veranstaltungskonzeptes oder bei Marketingmaßnahmen. Darüber hinaus setzen sich die Koalitionsfraktionen dafür ein, die Einstiegshürden für eine Beteiligung an den verkaufsoffenen Sonntagen zu reduzieren, damit mehr Gewerbetreibende in die Lage versetzt werden, dieses Instrument für sich zu nutzen, um weitere Kundinnen und Kunden zu erreichen. Die Fraktionen von FDP, SPD und CDU befürworten dabei weiterhin die bisherige Regelung, vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr anzubieten.<br><br><strong>Eva Braje</strong> (FDP), Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:<br><em>&#8222;Das Modell der &#8218;Themensonntage&#8216; sollte grundsätzlich überarbeitet oder abgeschafft werden. Stattdessen könnte der Senat &#8211; ähnlich wie in Berlin &#8211; die verkaufsoffenen Sonntage grundsätzlich auf Tage legen, an denen in Hamburg ohnehin ein Großereignis stattfindet, beispielsweise eine Handelsmesse oder der Hafengeburtstag, ohne zusätzliches Genehmigungserfordernis der Verkaufsstellen. Diese ebenfalls rechtskonforme Handhabung bringt Transparenz und Gleichbehandlung aller beteiligten Einzelhändler, ob internationalem Konzern oder lokalem, inhabergeführten Geschäft und entlastet zugleich die Verwaltung auf Landes- wie auch auf Bezirksebene. Bis dies jedoch geschehen ist, unterstützen wir den Einzelhandel mit anderen Maßnahmen.&#8220;</em><br><strong><br>Jara Jovanović</strong> (SPD), Sprecherin im Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Digitalisierung:<br><em>&#8222;Der lokale Einzelhandel ist entscheidend für die Lebensqualität und den Zusammenhalt unserer Nachbarschaften. Doch gerade kleine, inhabergeführte Läden haben es zunehmend schwer, mit den großen Ketten und dem Online-Handel Schritt zu halten. Die bisherigen Regelungen zu verkaufsoffenen Sonntagen benachteiligen ausgerechnet diese Geschäfte. Mit unserem Antrag setzen wir uns dafür ein, dass der lokale Einzelhandel von bestehenden Veranstaltungen wie Straßenfesten profitieren kann &#8211; auch wenn er sie nicht selbst organisiert hat. Gleichzeitig wollen wir Interessengemeinschaften mit einem Fonds gezielt dabei unterstützen, eigene Veranstaltungen zu planen und umzusetzen. So stärken wir den Einzelhandel vor Ort und sichern die Vielfalt in unseren Stadtteilen.&#8220;</em><br><br><strong>Dr. Clarissa Bohlmann</strong> (CDU), Sprecherin im Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Digitalisierung:<br><em>&#8222;Der neue bezirkliche Fonds über 30.000 Euro und die vereinfachten Genehmigungsverfahren eröffnen weitere Handlungsspielräume für lokale Händler. Vier verkaufsoffene Sonntage pro Jahr bieten eine großartige Gelegenheit, die Vielfalt unserer Stadtteilzentren erlebbar zu machen und den Einzelhandel nachhaltig zu stärken. Die CDU‑Fraktion Hamburg‑Nord steht vollumfänglich hinter dieser Initiative und freut sich darauf, gemeinsam mit Einzelhändlern und Interessengemeinschaften neue Impulse für unsere Nachbarschaften zu setzen.&#8220;<br></em><br>Zum Hintergrund:<br>An vier Sonntagen im Jahr lässt das Hamburgische Ladenöffnungsgesetz eine Öffnung im Zeitraum von 13 bis 18 Uhr zu. Die Termine werden durch die Behörde für Wirtschaft und Innovation in Aussicht gestellt und sind an einen thematischen Anlass gekoppelt. Dieser Anlass muss von partizipierenden Einzelhandelsgeschäften aufgegriffen und berücksichtigt werden, um teilnehmen zu dürfen.<br><br>Zum Antrag:<br>Der Antrag in seiner beschlossen Form kann unter Drucksachennummer 22-1223 eingesehen werden: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015471">https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015471</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/verkaufsoffenen-sonntage/">Verkaufsoffene Sonntage: FDP, SPD und CDU setzen sich für Erleichterungen ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Nach dem Aus für den Wochenmarkt Dulsberg: SPD, CDU, FDP und Volt fordern neue Konzepte für den Straßburger Platz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 17:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dulsberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu hohe Kosten, immer weniger Kundschaft: Der Wochenmarkt auf dem Straßburger Platz in Dulsberg musste zum Ende des letzten Jahres eingestellt werden. Leer bleiben soll der Platz aber nicht. SPD, CDU, FDP und Volt haben in der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord letzte Woche eine Initiative gestartet, um den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/nach-dem-aus-fuer-den-wochenmarkt-dulsberg-spd-cdu-fdp-und-volt-fordern-neue-konzepte-fuer-den-strassburger-platz/">Nach dem Aus für den Wochenmarkt Dulsberg: SPD, CDU, FDP und Volt fordern neue Konzepte für den Straßburger Platz</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Zu hohe Kosten, immer weniger Kundschaft: Der Wochenmarkt auf dem Straßburger Platz in Dulsberg musste zum Ende des letzten Jahres eingestellt werden. Leer bleiben soll der Platz aber nicht. SPD, CDU, FDP und Volt haben in der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord letzte Woche eine Initiative gestartet, um den Platz mithilfe neuer Ansätze und Konzepte wieder mit Leben zu füllen.</strong></p>



<p>Die Umsätze und Zahl an Marktständen hatten in den letzten Jahren kontinuierlich abgenommen, sodass im letzten September das Aus des Wochenmarktes auf dem Dulsberg bekanntgegeben werden musste. Vor ähnlichen Herausforderungen stehen immer mehr Wochenmärkte in Hamburg. Umso wichtiger ist es, mit kreativen Ideen Lösungen zu schaffen, um solche Plätze als attraktive Teile des Stadtteillebens und soziale Treffpunkte zu erhalten. Kollaborationen mit lokalen Kunstschaffenden, Startups und die Einbindung von digitalen Verkaufsstrategien wie Click &amp; Collect werden als zentrale Maßnahmen angestrebt, um neue Vorteile für Händler und Besucher zu schaffen. Zudem sind moderne gastronomische Angebote wie Food Trucks oder temporäre Food Festivals denkbar. Auch sozialräumliche Angebote, beispielsweise mobile Beratungsstellen zu sozialen Themen wie Wohngeld, könnten zum Besuch animieren.</p>



<p><strong>Jara Jovanovic (SPD),</strong> Sprecherin im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:</p>



<p><em>„</em><em>Der Straßburger Platz ist ein zentraler Begegnungsort in Dulsberg und wir möchten innovative Ideen fördern, um den Stadtteil attraktiver zu machen. Deshalb fordern wir die Bezirksamtsleitung auf, verschiedene Konzepte für eine künftige Nutzung zu prüfen und dabei Kunstschaffende, Start-Ups und Gewerbetreibende vor Ort einzubinden</em><em>. Das Bezirksamt soll auch schauen, ob es die Standplatzregelungen flexibler gestalten kann. </em><em>Gerade für Gründer oder kleinere Gewerbetreibende wäre es hilfreich, wenn sie unkomplizierter zeitlich begrenzte Stände betreiben könnten.</em><em>“</em></p>



<p><strong>Dr. Clarissa Bohlmann (CDU),</strong> Sprecherin im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:</p>



<p><em>„Ohne den Wochenmarkt am Straßburger Platz, der als lebendiger Treffpunkt diente, ist dort kaum mehr etwas los. Wir möchten, dass der&nbsp;Straßburger Platz wieder zum echten Stadtteilzentrum wird. Dort befindet sich die Kirche, die das Herz unseres Viertels bildet. Wir wollen den Platz wieder zu einem Ort machen, der zum Verweilen einlädt und einen echten Mittelpunkt darstellt. Deshalb prüfen wir neue innovative Konzepte unter Einbindung aller Akteure.&nbsp;Dabei möchten wir auch die Bürgerinnen und Bürger mit einbeziehen,&nbsp;um gemeinsam eine lebendige Zukunft zu gestalten.&nbsp;Wir sind gespannt auf die innovativen Konzepte, die hier in naher Zukunft entstehen können.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong> Sprecher im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:</p>



<p><em>„Viel Platz für neue Ideen, der Straßburger Platz hat ein Upgrade verdient. Was uns wichtig ist: Das Bezirksamt soll die Ideen in Zusammenarbeit mit den lokalen Akteuren und Gewerbetreibenden entwickeln. Eine große Sitzbank in der Mitte kann zudem die Aufenthaltsqualität verbessern.“</em></p>



<p><strong>Antje Nettelbeck (Volt),</strong> Co-Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Der Wegfall des Wochenmarkts in Dulsberg bietet die Chance, den Straßburger Platz neu zu denken: Der Bezirk sollte sich ausprobieren, innovative Konzepte erproben und sich am Bedarf der Bürger*innen orientieren. Mit dem Antrag im Ausschuss Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung gehen wir den ersten Schritt, um ein solches Konzept ins Leben zu rufen!“</em></p>



<p>Der im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014916">Link</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/nach-dem-aus-fuer-den-wochenmarkt-dulsberg-spd-cdu-fdp-und-volt-fordern-neue-konzepte-fuer-den-strassburger-platz/">Nach dem Aus für den Wochenmarkt Dulsberg: SPD, CDU, FDP und Volt fordern neue Konzepte für den Straßburger Platz</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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