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	<title>Karin Ros Archive - SPD</title>
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	<title>Karin Ros Archive - SPD</title>
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		<title>Neues Leben fürs Gewerbe in Alsterdorf!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 16:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Initiative aller Fraktionen hat der Stadtentwicklungsausschuss Hamburg-Nord einstimmig die Erstellung eines modernen Konzepts für den Gewerbestandort rund um die Alsterdorfer Straße beschlossen. Mit der Untersuchung soll die Grundlage für eine positive Entwicklung des Areals gelegt werden.Die stadtentwicklungspolitischen Sprecher*innen der Fraktionen erklären dazu gemeinsam: „Wir wollen keine Ausweitung der Wohnnutzung zulasten des Gewerbes in Alsterdorf. [&#8230;]</p>
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<p><strong>Auf Initiative aller Fraktionen hat der Stadtentwicklungsausschuss Hamburg-Nord einstimmig die Erstellung eines modernen Konzepts für den Gewerbestandort rund um die Alsterdorfer Straße beschlossen. Mit der Untersuchung soll die Grundlage für eine positive Entwicklung des Areals gelegt werden.<br></strong><br>Die stadtentwicklungspolitischen Sprecher*innen der Fraktionen erklären dazu gemeinsam:<br><br><em>„Wir wollen keine Ausweitung der Wohnnutzung zulasten des Gewerbes in Alsterdorf. Der entsprechenden Spekulation mit Grundstücken erteilen wir eine klare Absage. Gerade innerstädtisch benötigen wir weiterhin Gewerbeflächen – das sorgt für kurze Anfahrtswege zu Kund*innen und schafft Arbeitsplätze mitten in der Stadt. Alsterdorf bietet sehr gute Bedingungen für eine Revitalisierung und Weiterentwicklung.<br>Mit dem geplanten Konzept schaffen wir die Grundlagen dafür, dass sich vor Ort lokale Produktion ebenso wie höherwertiger Einzelhandel ansiedeln kann. Innovative Gewerbekonzepte wie ‚Built in Barmbek‘ zeigen, dass es dafür großen Bedarf gibt.<br>Um bei der Erstellung des Konzepts eine gute Kommunikation mit den ansässigen Betrieben, Grundstückseigentümer*innen, der Nachbarschaft und weiteren lokalen Akteur*innen zu ermöglichen, stellen wir als Co-Finanzierung bis zu 5.000 Euro zur Verfügung. Lassen Sie uns gemeinsam die Wirtschaft in Alsterdorf stärken!“</em><br><br>Für die GRÜNE Fraktion: Timo B. Kranz<br>Für die SPD-Fraktion: Karin Ros<br>Für die CDU-Fraktion: Ekkehart Wersich<br>Für die Fraktion Die Linke: Rachid Messaoudi<br>Für die FDP-Fraktion: Claus-Joachim Dickow<br><br>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1013752">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/neues-leben-fuers-gewerbe-in-alsterdorf/">&lt;strong&gt;Neues Leben fürs Gewerbe in Alsterdorf!&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Eppendorf: GRÜN-Rot will Voraussetzungen für attraktiven Hochpunkt an der Lenhartzstraße schaffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 14:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Voraussichtlich 2027 zieht das Bezirksamt an den Wiesendamm um. Doch schon jetzt wird an einer attraktiven Nachnutzung des unter Denkmalschutz stehenden alten Bezirksamtes gearbeitet. Ziel ist es, das einstöckige Kundenzentrum an der Lenhartzstraße im Rahmen des Magistralen-Konzeptes des Senats durch einen Hochpunkt zu ersetzen. So können wichtige Wohn- und Gewerbeflächen geschaffen und der knappe Raum [&#8230;]</p>
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<p><strong>Voraussichtlich 2027 zieht das Bezirksamt an den Wiesendamm um. Doch schon jetzt wird an einer attraktiven Nachnutzung des unter Denkmalschutz stehenden alten Bezirksamtes gearbeitet. Ziel ist es, das einstöckige Kundenzentrum an der Lenhartzstraße im Rahmen des Magistralen-Konzeptes des Senats durch einen Hochpunkt zu ersetzen. So können wichtige Wohn- und Gewerbeflächen geschaffen und der knappe Raum besser ausgenutzt werden.</strong></p>



<p><strong>Timo B. Kranz</strong> (GRÜNE), Fraktionsvorsitzender: <em>„Baugrund ist in knapp in Hamburg-Nord. Um ausreichenden Wohn- und Gewerberaum zu schaffen, müssen wir deshalb in Zukunft an geeigneten Orten stärker in die Höhe bauen. An der Lenhartzstraße zwischen den beiden Hauptverkehrsstraßen (Ring 2 und der Verbindung Grindel-Langenhorn) ist an der Stelle des derzeitigen Kundenzentrums ein solcher Ort vorhanden. Ein gut eingebundener und angemessener Hochpunkt mit sinnvoller Durchmischung von Wohnen und Gewerbe würde den Standort aufwerten und die denkmalgerechte Sanierung der Gebäude in der Kümmelstraße 5 und 7 unterstützen. Ich hoffe sehr, dass hier eine Einigung mit dem Denkmalschutzamt möglich wird.“</em><br><br><strong>Karin Ros</strong> (SPD), stadtentwicklungspolitische Sprecherin: <em>„Eppendorfs Perspektive in die Zukunft! Hier bietet sich die Chance, mit einer städtebaulich signifikanten Geste einen attraktiv gestalteten Ort zu entwickeln, der nicht nur urbane Nutzungsqualität aufweist, sondern für die Menschen in Eppendorf neue, frisch und attraktiv gestaltete Freiflächen bietet. An diesem bis jetzt durch unangenehme Verkehrsflächen geprägten Ort soll damit der erste Baustein für eine zukunftsweisende und qualitativ hochwertige Entwicklung der Magistrale in Eppendorf gesetzt werden.“</em><br><strong><br>Hintergrund</strong><br>Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen arbeitet derzeit an einem Konzept, das die Hauptverkehrsstraßen in der Hansestadt neu denkt. Im sogenannten Masterplan Magistralen sollen diese Lebensadern und die direkt angrenzenden Stadtbereiche verbessert und bisher ungenutzte Potenziale identifiziert werden. In Hamburg-Nord betrifft das vor allem die Magistralen</p>



<p>&#8211;    3 (Grindelallee – Langenhorner Chaussee,<br>&#8211;    4 (Edmund-Siemers-Allee – Schleswiger Damm),<br>&#8211;    5 (Amsinckstraße – Holtenklinker Straße/ B5),<br>&#8211;    6 (Buxtehuder Straße – Cuxhavener Straße/B73) und<br>&#8211;    7 (Steindamm – Meiendorfer Straße) </p>



<p>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat sich in ihrer letzten Sitzung für die Errichtung eines Hochpunktes an Stelle des jetzigen Kundenzentrums an der Lenhartzstraße ausgesprochen. Außerdem hat sie den Bezirksamtsleiter aufgefordert, vorbereitende Gespräche mit der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen sowie dem Denkmalschutzamt und der Eigentümerin der Gebäude des derzeitigen Bezirksamtes zu führen. Ziel soll ein Bebauungsplanverfahren mit einem perspektivisch auszulobenden Wettbewerbsformat sein, bei dem die Menschen im Stadtteil beteiligt werden sollen.<br></p>



<p>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1013371">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/eppendorf-gruen-rot-will-voraussetzungen-fuer-attraktiven-hochpunkt-an-der-lenhartzstrasse-schaffen/">&lt;strong&gt;Eppendorf: GRÜN-Rot will Voraussetzungen für attraktiven Hochpunkt an der Lenhartzstraße schaffen&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Erstmals in Hamburg: In Ohlsdorf sollen drei Straßen nach Opfern des kolonialen Unrechts und einem Widerstandskämpfer aus ehemals deutschen Kolonien benannt werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 17:11:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[FOLAG]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Ros]]></category>
		<category><![CDATA[Kolonialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der zuständige Regionalausschuss hat in seiner Sitzung am 10.07.2023 auf Antrag der Fraktionen von GRÜNEN, SPD, DIE LINKE und FDP beschlossen, die Umbenennung von drei Straßen in Ohlsdorf vorzuschlagen. • Der Woermannsweg soll künftig Louisa-Kamana-Weg heißen• Der Woermannstieg soll den Namen Cornelius-Fredericks-Stieg erhalten• Der Justus-Strandes-Weg soll in Jagodja-Weg umbenannt werden. Die Vorschläge werden nun vom [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/erstmals-in-hamburg-in-ohlsdorf-sollen-drei-strassen-nach-opfern-des-kolonialen-unrechts-und-einem-widerstandskaempfer-aus-ehemals-deutschen-kolonien-benannt-werden/">&lt;strong&gt;Erstmals in Hamburg: In Ohlsdorf sollen drei Straßen nach Opfern des kolonialen Unrechts und einem Widerstandskämpfer aus ehemals deutschen Kolonien benannt werden&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p>Der zuständige Regionalausschuss hat in seiner Sitzung am 10.07.2023 auf Antrag der Fraktionen von GRÜNEN, SPD, DIE LINKE und FDP beschlossen, die Umbenennung von drei Straßen in Ohlsdorf vorzuschlagen.</p>



<p>• Der <strong>Woermannsweg</strong> soll künftig <strong>Louisa-Kamana-Weg</strong> heißen<br>• Der <strong>Woermannstieg</strong> soll den Namen <strong>Cornelius-Fredericks-Stieg</strong> erhalten<br>• Der <strong>Justus-Strandes-Weg</strong> soll in <strong>Jagodja-Weg</strong> umbenannt werden.</p>



<p>Die Vorschläge werden nun vom Staatsarchiv formal und inhaltlich geprüft und zur Entscheidungsfindung voraussichtlich im November der Senatskommission für Straßenbenennungen vorgelegt. Vorangegangen war eine mehrjährige teils intensive Diskussion über die Notwendigkeit einer Umbenennung und mögliche neue Namen.<br>Mit den nun gewählten Namen werden erstmals in Hamburg zwei Opfer des deutschen Kolonialismus und ein aus den ehemals deutschen Kolonien stammender Kämpfer gegen die Unterdrückung gewürdigt.</p>



<p>Dazu erklären die Fraktionen von GRÜNEN, SPD, DIE LINKE und FDP in Hamburg-Nord gemeinsam:</p>



<p><em>„Wir bedanken uns herzlich bei den Verbänden der Nachkommen der Kolonialisierten und der Opfer des Völkermordes sowie dem Arbeitskreis HAMBURG POSTKOLONIAL, von denen die Initiative zur Umbenennung ausging und allen, die sich an der Findung der neuen Namen beteiligt haben. Wir sind sehr froh, dass wir dazu beitragen können, dass bald rassistische Kolonialverbrecher nicht mehr mit Straßennamen geehrt werden und sie nicht mehr von Rechten für ihre ideologische Umdeutung missbraucht werden können. Es ist gut, dass das Ohlsdorfer Stadtteilbild der Vielfalt, der Willkommenskultur, dem Demokratie- und Rechtsverständnis unserer Gesellschaft nicht länger in eklatanter Weise widerspricht.<br>Dass vier von fünf Fraktionen den Antrag zur Umbenennung stellten, ist ein starkes Zeichen für den politischen Rückhalt dieses Antrages. Wir hoffen sehr, dass auch die restlichen kolonialbelasteten Straßen in anderen Stadtteilen umbenannt werden und wünschen den zuständigen Regionalausschüssen so engagierte Initiativen und Gruppen, wie wir sie zum Glück hier haben“.</em></p>



<p><strong>Für die GRÜNE Fraktion:</strong> Nadja Grichisch<br><strong>Für die SPD-Fraktion:</strong> Karin Ros<br><strong>Für die Fraktion DIE LINKE:</strong> Rachid Messaoudi<br><strong>Für die FDP-Fraktion:</strong> Robert Bläsing</p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>Kolonialismus gehört zur Geschichte Hamburgs und spiegelt sich deshalb auch im Stadtbild wider. Verstöße gegen universelle Menschenrechte können keinen Grund für Ehrungen in Form von Straßenbenennungen darstellen. 2016 machte der AK HAMBURG POSTKOLONIAL, damals in Zusammenarbeit mit der Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e. V., mit einer Veranstaltung im Grünen Saal auf kolonialbelastete Straßennamen im Stadtteil Ohlsdorf aufmerksam. Gefordert wurde, dass nicht aus der Perspektive der Täter, sondern aus der Perspektive der Opfer des kolonialen Unrechts oder der im antikolonialen Widerstand Kämpfenden geehrt und somit an die Geschichte aus deren Perspektive erinnert werden solle und folglich die Straßen umzubenennen seien. Ein entsprechender Antrag der Fraktion DIE LINKE fand damals noch keine Mehrheit.<br>Der AK HAMBURG POSTKOLONIAL, in dem auch Vertreter*innen der Schwarzen Communities und Verbände der Schwarzen Menschen und People of Color mitarbeiten, ließ nicht nach, es fanden weitere Aktionen im Stadtteil Ohlsdorf statt. 2019 unternahm die Fraktion DIE LINKE einen weiteren Versuch, eine Mehrheit für die Umbenennung der kolonialbelasteten Straßen zu erhalten. Dieser war erfolgreich, und so wurde einstimmig beschlossen, eine Umbenennung der Straßen Woermannsweg, Woermannstieg und Justus-Strandes-Weg vorzuschlagen. Nach positiver Rückmeldung durch das Staatsarchiv bzw. der zuständigen Behörde für Kultur und Medien rief der Regionalausschuss öffentlich dazu auf, Namensvorschläge einzureichen. Wichtig dabei war, dass die Geschichte durch einen dekolonialen Perspektivwechsel forterzählt werden sollte.<br>Eine öffentliche Sitzung des zuständigen Regionalausschusses in Ohlsdorf bot – coronabedingt erst am 17.04.2023 – die Möglichkeit, Vorschläge vorzustellen und zu diskutieren. Viele Menschen nutzten diese Gelegenheit.<br>Auf Grundlage dieser Sitzung berieten sich die Fraktionen von GRÜNEN, SPD, DIE LINKE und FDP und erarbeiteten einem gemeinsamen Antrag mit Vorschlägen für die künftigen Straßennamen.</p>
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		<title>Keine Ehrungen von Tätern des NS-Regimes: Umbenennung von Straßen mit belasteten Namensgebern kann beginnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 19:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[FOLAG]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Ros]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[NS-belastete Straßennamen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenumbenennung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Behörde für Kultur und Medien hat im März 2022 den Abschlussbericht der Expertenkommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen veröffentlicht und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. In Hamburg-Nord sind sechs Straßen betroffen.Für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel (FOLAG) sind als NS-belastete Straßennamen identifiziert worden: Groß Borstel:&#160;&#160;&#160;&#160;Walter-Bärsch-Weg, StrüverwegAlsterdorf:&#160;&#160;&#160;&#160;Paul-Stritter-Brücke, Paul-Stritter-WegLangenhorn:&#160;&#160;&#160;&#160;Heynemannstraße, Oehleckerring, Theodor-Fahr-Straße Die Theodor-Fahr Straße soll nach der Empfehlung der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/keine-ehrungen-von-taetern-des-ns-regimes-umbenennung-von-strassen-mit-belasteten-namensgebern-kann-beginnen/">Keine Ehrungen von Tätern des NS-Regimes: Umbenennung von Straßen mit belasteten Namensgebern kann beginnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Hamburger Behörde für Kultur und Medien hat im März 2022 den Abschlussbericht der Expertenkommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen veröffentlicht und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. In Hamburg-Nord sind sechs Straßen betroffen.<br></strong><br>Für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel (FOLAG) sind als NS-belastete Straßennamen identifiziert worden:</p>



<p><strong>Groß Borstel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Walter-Bärsch-Weg, Strüverweg<br><strong>Alsterdorf:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Paul-Stritter-Brücke, Paul-Stritter-Weg<br><strong>Langenhorn:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Heynemannstraße, Oehleckerring, Theodor-Fahr-Straße</p>



<p>Die Theodor-Fahr Straße soll nach der Empfehlung der Kommission durch ergänzende Informationen zum Namensgeber kritisch kontextualisiert werden. Alle anderen Straßen können umbenannt werden. Der Regionalausschuss FOLAG hatte bereits 2018 einstimmig einen umfangreichen Antrag zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen beschlossen, der nun umgesetzt werden kann. Dessen Umsetzung war bis zum Vorliegen der Kommissionsempfehlung zurückgestellt worden.</p>



<p>Die Empfehlung zur Umbenennung des Paul-Stritter-Wegs und der Paul-Stritter Brücke wurde durch die Kommission vorbehaltlich der Ergebnisse der noch laufenden Aufarbeitung ihrer NS-Geschichte durch die Evangelische Stiftung Alsterdorf (ESA) ausgesprochen.</p>



<p>Die Fraktionen im Regionalausschuss FOLAG erklären gemeinsam:&nbsp;<br>„Wir begrüßen als Regionalausschuss FOLAG das Ergebnis der Kommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen, diese Straßen entweder umzubenennen oder – in einem Fall – über die Kritik am Wirken des Namensgebers in der NS-Zeit vor Ort zu informieren.<br>Wir lehnen als Regionalausschuss die Ehrung von Tätern des NS-Regimes im öffentlichen Raum ab. Uns geht es nicht darum, die Namen der Täter zu vergessen, sondern sich kritisch mit deren Biografien auseinanderzusetzen, aus der Geschichte zu lernen und damit die Erinnerungskultur zu stärken und lebendig zu halten.<br>Unser Wunsch ist es, mit den neu zu benennenden Straßen nach Möglichkeit Widerstandskämpfer*innen gegen den Nationalsozialismus mit lokalem Bezug zu ehren. Bei der Namenssuche soll die Öffentlichkeit intensiv beteiligt werden.“</p>



<p>Hintergrund<br>Für die Namensfindung ist das Bezirksamt bereits in dem Antrag von 2018 (siehe Anlage) gebeten worden, öffentlich dazu aufzurufen, Namensvorschläge einzureichen. Die Beschlussfassung über die Namensgebung folgt anschließend in einer der Sitzungen des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel.</p>



<p>Für die GRÜNE Fraktion:    Nadja Grichisch, Timo Kranz<br>Für die SPD-Fraktion:    Martina Schenkewitz, Karin Ros<br>Für die CDU-Fraktion:    Martina Lütjens, Dr. Petra Sellenschlo<br>Für die FDP-Fraktion:    Ralf Lindenberg<br>Für die Fraktion DIE LINKE:    Angelika Traversin, Rachid Messaoudi</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/FOLAG_interfraktionell_WeitereNS-belasteteStrassennamen_Beschluss68.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag von 2018 finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/FOLAG_NS_Namen_2018.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Den Abschlussbericht der Kommission finden Sie <a href="https://www.hamburg.de/contentblob/15965308/42f8b816a275aabf9fe62f9e3f8a981a/data/empfehlungen-kommission-ns-belastete-strassennamen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/keine-ehrungen-von-taetern-des-ns-regimes-umbenennung-von-strassen-mit-belasteten-namensgebern-kann-beginnen/">Keine Ehrungen von Tätern des NS-Regimes: Umbenennung von Straßen mit belasteten Namensgebern kann beginnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Sicherer Radverkehr am Maienweg – Planung muss überarbeitet werden</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/sicherer-radverkehr-am-maienweg-planung-muss-ueberarbeitet-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 19:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[Am Weißenberge]]></category>
		<category><![CDATA[Gertrud-Meyer-Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Ros]]></category>
		<category><![CDATA[Maienweg]]></category>
		<category><![CDATA[Nesselstraße]]></category>
		<category><![CDATA[radverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verkehrsplanungen im Neubaugebiet in Ohlsdorf rund um die Straßen Am Weißenberge und Nesselstraße müssen überarbeitet werden. In der vergangenen Sitzung des zuständigen Regionalausschusses wurde ein entsprechender Antrag einstimmig beschlossen. Konkret geht es um den Abschnitt des Maienweges zwischen Nesselstraße und der Planungsgrenze kurz hinter der Gertrud-Meyer-Straße. Hier sind bisher keinerlei Radverkehrsanlagen geplant.Katrin Hofmann (GRÜNE),&#160;Stellv. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/sicherer-radverkehr-am-maienweg-planung-muss-ueberarbeitet-werden/">Sicherer Radverkehr am Maienweg – Planung muss überarbeitet werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Verkehrsplanungen im Neubaugebiet in Ohlsdorf rund um die Straßen Am Weißenberge und Nesselstraße müssen überarbeitet werden. In der vergangenen Sitzung des zuständigen Regionalausschusses wurde ein entsprechender Antrag einstimmig beschlossen. Konkret geht es um den Abschnitt des Maienweges zwischen Nesselstraße und der Planungsgrenze kurz hinter der Gertrud-Meyer-Straße. Hier sind bisher keinerlei Radverkehrsanlagen geplant.<br></strong><br><strong>Katrin Hofmann (GRÜNE),&nbsp;</strong>Stellv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Ohlsdorf: „Wenn dieser Abschnitt nicht neu geplant wird, müssen Radfahrer*innen dort im Tempo 50-Mischverkehr auf der Fahrbahn fahren. Alternativ sollen die Gehwege eine Ausweisung „Radfahrer frei“ bekommen. Von dieser Regelung profitiert niemand. Vor allem unsichere Radfahrende werden auf den Gehweg ausweichen und dort für Platzkonflikte mit Fußgänger*innen sorgen. Deshalb müssen wir die Chance nutzen, vor der Umsetzung die Planungen zu überarbeiten. Für mehr Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr. Ich bin überzeugt, dass die Planer*innen im Bezirksamt eine Lösung finden werden, die gleichermaßen mehr Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr bringt.“</p>



<p><strong>Karin Ros (SPD),&nbsp;</strong>Stellv. Fraktionsvorsitzende: „Sicherheit geht vor, deshalb muss die bisherige Verkehrsplanung der Teilstrecke zwischen den Straßen „Nesselstraße“ und „Gertrud- Meyer- Straße“ überarbeitet werden. Der Maienweg wird stark von Autos genutzt. Wer hier mit dem Fahrrad auf der Straße fährt, braucht starke Nerven. Damit ist klar, dass viele Menschen mit ihren Fahrrädern auf den Fußweg ausweichen werden. Auch wenn sie das dann dürfen, sind Konflikte vorprogrammiert. Der Maienweg muss so umgestaltet werden, dass Radfahrer*innen zügig und sicher vorankommen, aber auch die Fußgänger*innen den Gehweg benutzen können, ohne Angst haben zu müssen, von einem Fahrrad angefahren zu werden.“</p>



<p>Hintergrund<br>Bereits im März 2014 wurden die Verkehrsplanungen für das Neubaugebiet in Ohlsdorf im Regionalausschuss vorgestellt. Die Umsetzung stockt bisher jedoch, da der endgültige Ausbau der Straßenflächen erst nach der Beendigung der Hochbautätigkeiten vorgenommen werden soll. Laut Verkehrsplanung für den Maienweg ist auf der Südseite ein Radfahrstreifen und auf der Nordseite westlich der Nesselstraße ein Hochbordradweg hinter den Bäumen vorgesehen. Dieser Abschnitt ist bereits fertiggestellt. Östlich der Nesselstraße jedoch ist für die Strecke von 130 Metern bis zur Planungsgrenze kurz hinter der Gertrud-Meyer-Straße keine Radverkehrsanlage geplant. Um die Sicherheit für den Rad- und Fußverkehr zu gewährleisten, müssen diese Pläne noch vor der Umsetzung so angepasst werden, dass eine sichere, komfortable und schnelle Führung des Radverkehrs auf allen Abschnitten des Maienweges möglich wird. </p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Maienweg.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="199" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42-300x199.jpg" alt="" class="wp-image-1774" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42-300x199.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42-1024x678.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42-768x509.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42.jpg 1096w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
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		<title>Verkehrsberuhigung Am Hasenberge:  Ausschuss fordert Querungshilfe im Verlauf des Alsterwanderweges</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 16:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der für Ohlsdorf zuständige Regionalausschuss hat in seiner vergangenen Sitzung auf Antrag von GRÜNEN, SPD und CDU einstimmig beschlossen, dass in der gesamten Straße Am Hasenberge Tempo 30 eingeführt werden soll. Außerdem soll in Höhe des kreuzenden Alsterwanderwegs eine Querungshilfe geprüft werden. Katrin Hofmann&#160;(GRÜNE), Stellvertretende Fraktionsvorsitzende:&#160;„Der Alsterwanderweg ist einer der beliebtesten Wege für Spaziergänger*innen in [&#8230;]</p>
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<p><strong>Der für Ohlsdorf zuständige Regionalausschuss hat in seiner vergangenen Sitzung auf Antrag von GRÜNEN, SPD und CDU einstimmig beschlossen, dass in der gesamten Straße Am Hasenberge Tempo 30 eingeführt werden soll. Außerdem soll in Höhe des kreuzenden Alsterwanderwegs eine Querungshilfe geprüft werden.</strong></p>



<p><strong>Katrin Hofmann</strong>&nbsp;(GRÜNE), Stellvertretende Fraktionsvorsitzende:&nbsp;<em>„Der Alsterwanderweg ist einer der beliebtesten Wege für Spaziergänger*innen in Hamburg. Er verläuft auch durch Ohlsdorf. Durch den barrierefreien Ausbau wird er nach und nach auch für mobilitätseingeschränkte Menschen attraktiver. Doch wer die breite Straße Am Hasenberge überqueren möchte, trifft auf Autos mit Tempo 50. Das wollen wir ändern – durch Tempo 30 und eine Querungshilfe!“</em></p>



<p><strong>Karin Ros</strong>&nbsp;(SPD), Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Wahlkreisabgeordnete für Ohlsdorf:&nbsp;<em>„Tempo 30 für diesen Straßenabschnitt ist schon seit über zehn Jahren ein Wunsch der Bürger*innen. Die Buslinie, die in beiden Richtungen dort hindurchführt, hat dies bisher verhindert. Eine aktuelle Bürgereingabe in unserem Regionalausschuss hat nun neuen Schwung hineingebracht. Unser Antrag wird hoffentlich endlich zum Erfolg führen.“</em></p>



<p><strong>Gide Bosse</strong>&nbsp;(CDU):&nbsp;<em>„Für uns ist wichtig, dass durch diese bauliche Maßnahme zukünftig alle Fußgänger, auch mobilitätseingeschränkte Personen, sicher über die Straße kommen.“</em><br><br>Hintergrund<br>Die bestehende Tempo-30-Zone in Woermannsweg und Justus-Strandes-Weg soll nach dem Willen der Bezirkspolitik mitsamt begleitenden baulichen Maßnahmen auf die Straße Am Hasenberge ausgedehnt werden. Damit soll es möglich werden, dass zukünftig auch Kinder, Senior*innen und mobilitätseingeschränkte Menschen sicher über die Straße kommen. Seit vielen Jahren fordern Anwohner*innen hier bereits Tempo 30, zuletzt wieder in einer Eingabe im Januar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/verkehrsberuhigung-am-hasenberge-ausschuss-fordert-querungshilfe-im-verlauf-des-alsterwanderweges/">Verkehrsberuhigung Am Hasenberge:  Ausschuss fordert Querungshilfe im Verlauf des Alsterwanderweges</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Neuer Bebauungsplan Barmbek-Nord 43 für das Areal Fuhlsbüttler Straße/Heidhörn/Schwalbenplatz/Habichtsplatz wieder einen Schritt weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2021 16:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Fachausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklungsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord 43]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirksversammlung Hamburg Nord ist am 21. Oktober der Beschlussempfehlung des Stadtentwicklungsausschusses gefolgt und hat der 2. öffentlichen Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs Barmbek-Nord 43 zugestimmt. Durch die Überarbeitung des Planentwurfs sowie redaktionelle Änderungen und Ergänzungen der Verordnung und Begründung wird diese zweite Auslegung des B-Plans erforderlich. Sie soll im vierten Quartal 2021 stattfinden.&#160;Das ca. 2,7 Hektar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/neuer-bebauungsplan-barmbek-nord-43-fuer-das-areal-fuhlsbuettler-strasse-heidhoern-schwalbenplatz-habichtsplatz-wieder-einen-schritt-weiter/">Neuer Bebauungsplan Barmbek-Nord 43 für das Areal Fuhlsbüttler Straße/Heidhörn/Schwalbenplatz/Habichtsplatz wieder einen Schritt weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p>Die Bezirksversammlung Hamburg Nord ist am 21. Oktober der Beschlussempfehlung des Stadtentwicklungsausschusses gefolgt und hat der 2. öffentlichen Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs Barmbek-Nord 43 zugestimmt. Durch die Überarbeitung des Planentwurfs sowie redaktionelle Änderungen und Ergänzungen der Verordnung und Begründung wird diese zweite Auslegung des B-Plans erforderlich. Sie soll im vierten Quartal 2021 stattfinden.&nbsp;Das ca. 2,7 Hektar große Plangebiet befindet sich im Stadtteil Barmbek-Nord und umfasst das Gebiet innerhalb der Straßen Habichtsweg, Habichtsplatz, Schwalbenplatz, Heidhörn und Fuhlsbüttler Straße.&nbsp;</p>



<p><strong>Karin Ros</strong>, stadtentwicklungspolitische Sprecherin für Hamburg Nord: „Mit diesem neuen Bebauungsplan wird die positive Entwicklung der Fuhlsbüttler Straße weiter gestärkt. Die Festsetzungen für Urbanes Gebiet und Kerngebiet entlang dieser für Barmbek- Nord besonders wichtigen Geschäftsstraße geben die Perspektive für eine kluge Mischung aus Gewerbeflächen und Wohnen, die den Straßenraum sinnvoll ergänzen wird. Der Bebauungsplan für diese Blockrandbebauung umfasst auch das denkmalgeschützte Ensemble des Siedlungsbaus aus den 20 Jahren.“</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>, Regionalsprecher für Barmbek: „Mit dem Bebauungsplan werden die Voraussetzungen geschaffen, die beliebte Einkaufsmeile weiter zu verbessern. Es wird neue, schöne Geschäfte und Wohnungen geben. Zusammen mit der geplanten U-Bahnstation in unmittelbarer Umgebung wird nun, nach der Neugestaltung des Barmbeker S/U-Bahnhofs, auch dieser Teil der Fuhle noch attraktiver.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="724" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_B-Plan-EntwurfStekA30-09-20212-Kenntnis_280-1024x724.jpg" alt="" class="wp-image-1602" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_B-Plan-EntwurfStekA30-09-20212-Kenntnis_280-1024x724.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_B-Plan-EntwurfStekA30-09-20212-Kenntnis_280-300x212.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_B-Plan-EntwurfStekA30-09-20212-Kenntnis_280-768x543.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_B-Plan-EntwurfStekA30-09-20212-Kenntnis_280.jpg 1191w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<p>Mit dem Bebauungsplan werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine städtebauliche Neuordnung zugunsten von Wohn-, Gewerbe- und Einzelhandelsnutzungen geschaffen. Entlang der Fuhlsbüttler Straße werden die vorhandenen Gewerbe- und Einzelhandelsflächen gesichert und an das Höhenniveau der anderen Gebäude in der Fuhlsbüttler Straße angepasst. So entsteht ein einheitliches Bild an der Fuhlsbüttler Straße, das auch die Aufenthaltsqualität erhöhen wird. Mit dem neuen Bebauungsplan werden zudem zusätzliche Wohnungen entstehen, weil über den Geschäften an der Fuhlsbüttler Straße neuer Wohnraum geschaffen wird. Der Denkmalschutz in den Straßen Heidhörn, Schwalbenplatz und Habichtsweg bleibt von den Plänen unberührt. Auch der im Innenbereich des Areals vorhandene Gebäudekomplex (das frühere Frauenwohnheim) bleibt bestehen und wird durch einen Anbau an die Neubebauung an der Fuhlsbüttler Straße nach Westen ergänzt.</p>



<p>Hier finden Sie die Verordnung und die Begründung: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_Verordnung_StekA30-09-2021238.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BN43_Verordnung</a>, <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_Begruendung_StekA30-09-2021282-1.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BN43_Begruendung</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/neuer-bebauungsplan-barmbek-nord-43-fuer-das-areal-fuhlsbuettler-strasse-heidhoern-schwalbenplatz-habichtsplatz-wieder-einen-schritt-weiter/">Neuer Bebauungsplan Barmbek-Nord 43 für das Areal Fuhlsbüttler Straße/Heidhörn/Schwalbenplatz/Habichtsplatz wieder einen Schritt weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>GRÜN-Rot fordert: Stübeheide soll Fahrradstraße werden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2021 13:32:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Klein Borstel]]></category>
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		<category><![CDATA[Fahrradstraße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen dem Alstertal und dem Friedhof Ohlsdorf gelegen, ist Klein Borstel ein grünes Idyll mit viel altem Baumbestand und wunderbaren Gärten. Gleichzeitig ist die Wellingsbütteler Landstraße ein Nadelöhr, insbesondere zu verkehrsreichen Zeiten. Die Einrichtung einer Fahrradstraße in der Stübeheide soll sowohl Schüler*innen als auch Senior*innen eine sichere und bequeme Alternativroute durch den Stadtteil bieten. Einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/gruen-rot-fordert-stuebeheide-soll-fahrradstrasse-werden/">GRÜN-Rot fordert: Stübeheide soll Fahrradstraße werden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Zwischen dem Alstertal und dem Friedhof Ohlsdorf gelegen, ist Klein Borstel ein grünes Idyll mit viel altem Baumbestand und wunderbaren Gärten. Gleichzeitig ist die Wellingsbütteler Landstraße ein Nadelöhr, insbesondere zu verkehrsreichen Zeiten. Die Einrichtung einer Fahrradstraße in der Stübeheide soll sowohl Schüler*innen als auch Senior*innen eine sichere und bequeme Alternativroute durch den Stadtteil bieten. Einen entsprechenden Antrag haben GRÜNE und SPD zum kommenden Regionalausschuss eingereicht.</strong><br><br><strong>Katrin Hofmann</strong>&nbsp;(GRÜNE), Stellvertretende Fraktionsvorsitzende:&nbsp;<em>„Insbesondere junge und unsichere Radfahrende weichen oft auf den Fußweg aus. Das ist sowohl für Fußgänger*innen als auch für Radfahrende gefährlich. Die Fahrradstraße bietet gerade diesen Menschen eine sichere Möglichkeit, mit dem Fahrrad durch Klein Borstel zu fahren. Darüber hinaus sind wir im Gespräch mit dem Bezirk Wandsbek und der Behörde für Verkehr und Mobilität, wie die Fahrradstraße bis nach Wellingsbüttel weitergeführt werden kann.“</em></p>



<p><br><strong>Karin Ros</strong>&nbsp;(SPD), Stellvertretende Fraktionsvorsitzende:&nbsp;<em>„Ich freue mich, dass wir hier ein Anliegen aus dem Stadtteil auf den Weg bringen. Unser Wunsch ist es, unter Beteiligung der Anwohner*innen und Gewerbetreibenden eine gute Lösung für Alle zu finden. Dabei steht die Sicherheit der Schüler*innen an erster Stelle.“</em></p>



<p><br>Zwei Schulen (Albert-Schweitzer-Schule und Albert-Schweitzer-Gymnasium) und das Einkaufsdorf Klein Borstel werden täglich von zahlreichen Menschen sowohl mit dem Auto als auch mit dem Fahrrad angesteuert. Auch die umliegenden Sportvereine sorgen dafür, dass der Anteil des Radverkehrs kontinuierlich steigt. Im Herbst 2020 hat der Elternrat der Alberst-Schweitzer-Schule neben vielen weiteren Bürger*innen bereits die Einrichtung einer Fahrradstraße gefordert. Diesem Anliegen aus dem Stadtteil kommen GRÜNE und SPD-Fraktion jetzt nach.&nbsp;<br>Gleichzeitig wird sichergestellt, dass das Einkaufsdorf und der Friedhof weiterhin mit dem Pkw erreichbar bleiben. Wie der Abschnitt zwischen Kornweg und Stüberedder gestaltet wird, möchten die Fraktionen im Dialog mit Bürger*innen und Gewerbetreibenden erarbeiten.<br>Der Antrag wird in der öffentlichen Sitzung des Regionalausschusses am 20.9.2021 diskutiert werden. Eine Teilnahme ist aufgrund der Coronalage nur nach Anmeldung über&nbsp;<a href="mailto:ausschussdienst@hamburg-nord.hamburg.de">ausschussdienst@hamburg-nord.hamburg.de</a> möglich.<br> <br>Hintergrund:<br>Die Wellingsbütteler Landstraße wird als Hauptverkehrsstraße gerne von Auto-Pendler*innen in Nord-Süd-Richtung genutzt. Um den Baumbestand und den Alleecharakter der Wellingsbütteler Landstraße zu erhalten, muss der Radverkehr auf der Fahrbahn geführt werden. Dies ist insbesondere jüngeren und unsicheren Radfahrenden kaum zuzumuten. Mit Einrichtung einer Fahrradstraße in der Stübeheide soll es zukünftig eine sichere Route für Radfahrende durch Klein Borstel geben.</p>



<p>Den Antrag finden Sie hier: <strong><a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/08/210920_FOLAG_AN_GRUeNE_SPD_FahrradstrasseStuebeheide.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fahrradstraße Stübeheide: Sicher mit dem Rad durch Klein Borstel während der Bauzeit!</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/gruen-rot-fordert-stuebeheide-soll-fahrradstrasse-werden/">GRÜN-Rot fordert: Stübeheide soll Fahrradstraße werden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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