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	<title>Kulturzentrum Archive - SPD</title>
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	<title>Kulturzentrum Archive - SPD</title>
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		<title>Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn: Bezirkspolitik setzt Startschuss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bevölkerung im flächenmäßig größten Stadtteil von Hamburg-Nord wächst seit vielen Jahren deutlich – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Allerdings fehlt in Langenhorn trotz der engagierten Arbeit zahlreicher Vereine und Träger ein angemessenes Kultur- und Sozialzentrum mit entsprechenden Räumlichkeiten, um der hohen Nachfrage nach kulturellen und sozialen Angeboten gerecht zu werden. Insbesondere der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Bevölkerung im flächenmäßig größten Stadtteil von Hamburg-Nord wächst seit vielen Jahren deutlich – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Allerdings fehlt in Langenhorn trotz der engagierten Arbeit zahlreicher Vereine und Träger ein angemessenes Kultur- und Sozialzentrum mit entsprechenden Räumlichkeiten, um der hohen Nachfrage nach kulturellen und sozialen Angeboten gerecht zu werden. Insbesondere <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-bezirksfraktion-tagt-beim-langenhorner-buerger-und-heimatverein/">der Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V.</a> weist seit Langem darauf hin, dass für seine vielfältigen Aktivitäten nicht genügend Raum zur Verfügung steht. SPD, CDU und FDP haben deshalb zur Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am Donnerstag einen Antrag eingebracht, der den Startschuss für ein Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn setzt.</strong></p>



<p>Mit dem nun beschlossenen Antrag wird sowohl eine Übergangslösung, als auch die langfristige Etablierung eines solchen Zentrums angestoßen. Demnach soll das Bezirksamt Hamburg-Nord zusammen mit dem Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V. sowie dem städtischen Unternehmen Fördern &amp; Wohnen darauf hinarbeiten, dass die verkehrsgünstig gelegene Erdgeschossfläche im ehemaligen EuropCar-Gebäude an der Tangstedter Landstraße 81 für eine soziale und kulturelle Nutzung erschlossen wird. Ein Kultur- und Sozialzentrum an diesem Ort soll als Übergangslösung so lange bestehen bleiben, bis ein dauerhafter Standort gefunden ist – bestenfalls ebenso auf dem Gelände an der Tangstedter Landstraße.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),</strong>&nbsp;Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss und Sprecherin für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Endlich ist eine neue ‚Heimat‘ für den Langenhorner Bürger- und Heimatverein gefunden worden. Als Übergangsoption für die nächsten Jahre bietet sich auf dem Gelände der Tangstedter Landstraße 81 eine tragfähige Lösung und Chance auf ein zentral erreichbares neues Kultur- und Stadtteilzentrum für Langenhorn an. Bis ein endgültiger Standort ausgemacht ist, vorzugsweise auch auf demselben Areal, begleiten wir als SPD-Fraktion alle Akteure.“</em></p>



<p><strong>Ekkehart Wersich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Langenhorn profitiert von zahlreichen ehrenamtlichen Initiativen – dennoch fehlen angemessene Räumlichkeiten, wie sie der Langenhorner Bürger‑ und Heimatverein dringend benötigt. Wir als CDU begrüßen daher die Interimslösung im Erdgeschoss des ehemaligen EuropCar‑Gebäudes an der Tangstedter Landstraße 81: Sie schafft kurzfristig den erforderlichen Raum für Kultur-, Nachbarschafts- und Sozialangebote – und das an einer hervorragenden ÖPNV‑Anbindung. Nun kommt es auf eine zügige Zustimmung von Bezirksamt und Träger f&amp;w an, um die erforderlichen Mittel bereitzustellen und gemeinsam mit einem zuverlässigen Ankermieter den Betrieb sicherzustellen. So stellen wir das lebendige Miteinander in Langenhorn sicher, bis ein dauerhaftes Kultur‑ und Sozialzentrum etabliert ist.”</em></p>



<p><strong>Jan Peter Döhne (FDP),</strong>&nbsp;Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Der Stadtteil Langenhorn braucht dringend für seine Bürgerinnen und Bürger ein Kultur- und Sozialzentrum, welches zurzeit schmerzlich fehlt. Der Standort Tangstedter Landstraße 81 (altes Europcar-Gebäude) mit seiner zentralen Lage und guten Erreichbarkeit durch ÖPNV bietet die besten Voraussetzungen dazu, um die Lücke mittelfristig &#8211; bis ein endgültiger Standort gefunden ist &#8211; zu schließen. Die FDP-Fraktion wird diesen Prozess weiterhin aktiv begleiten und mitgestalten.“</em></p>



<p>Der vom Stadtentwicklungsausschuss am 10. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015465">Link</a>)</p>
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		<title>Neuer Hamburger Haushalt sichert Betrieb und faire Bezahlung in der Stadtteilkultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 10:51:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund von steigenden Energiekosten und anderweitigen Preissteigerungen war die Stadtteilkultur in den vergangenen Jahren zunehmend unter Druck geraten. Vor dem Hintergrund hatte sich die SPD-Fraktion in Hamburg-Nord für eine deutliche Erhöhung der Rahmenzuweisung für die Stadtteilkultur stark gemacht. Mit Erfolg: Im gerade von der Bürgerschaft beschlossenen Haushalt steigt die Rahmenzuweisung um etwa 10 Prozent und [&#8230;]</p>
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<p><strong>Aufgrund von steigenden Energiekosten und anderweitigen Preissteigerungen war die Stadtteilkultur in den vergangenen Jahren zunehmend unter Druck geraten. Vor dem Hintergrund hatte sich die SPD-Fraktion in Hamburg-Nord für eine deutliche Erhöhung der Rahmenzuweisung für die Stadtteilkultur stark gemacht. Mit Erfolg: Im gerade von der Bürgerschaft beschlossenen Haushalt steigt die Rahmenzuweisung um etwa 10 Prozent und sichert damit sowohl den laufenden Betrieb in der Stadtteilkultur als auch eine faire Bezahlung der Beschäftigten in diesem Bereich.</strong></p>



<p>Zuvor hatte die Bezirksversammlung Hamburg-Nord Ende Februar auf Antrag der Fraktionen von SPD, GRÜNEN und LINKE die Bezirksverwaltung und Kulturbehörde aufgefordert, die Mehrkosten für Einrichtungen der Stadtteilkultur aufgrund von Inflation und Tariferhöhungen aufzufangen (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1013712">Drucksache -21-5124</a>). Einrichtungen hatten befürchtet, bald zwischen angemessener Bezahlung und harten Einschnitten in ihren Programmen wählen zu müssen.</p>



<p><strong>Lena Otto</strong>, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Kultur, Bildung und Sport:<br><em>„Die Stadtteilkultur ist ein wichtiger Anker für die Menschen in unserer Gesellschaft und leistet einen enormen Beitrag für das erfolgreiche Zusammenleben in den Quartieren und Nachbarschaften. Dass der Hamburger Haushalt durch die Erhöhung der Rahmenzuweisung die Mehrkosten u.a. für Personal, inklusive der neu bewerteten Stellen und Tarifanpassungen, finanziert, freut mich sehr. Hamburg ist Kulturstadt und investiert nicht nur in große Leuchtturmprojekte, sondern auch in unsere kulturellen Institutionen vor Ort.“</em></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Die Hamburgische Bürgerschaft hatte von Montag bis Mittwoch über den Doppelhaushalt 2025/2026 beraten. Innerhalb der beschlossenen Gesamtausgaben in Höhe von 44 Milliarden Euro sind etwa 935 Millionen Euro für die Kulturbehörde vorgesehen.</p>



<p>Eine Erhöhung der Rahmenzuweisung für Stadtteilkulturzentren, Stadtteilkulturprojekte und Geschichtswerkstätten hatte es seit 2016 nicht mehr gegeben. Die Erhöhung von 10 Prozent ist für diese Institutionen daher enorm wichtig, um den laufenden Betrieb und gleichzeitig die faire Bezahlung der Beschäftigten sicherzustellen. Zudem wurden die Stellenbeschreibungen neu bewertet, an aktuelle Bedingungen angepasst und wo nötig neu eingruppiert, damit die Kulturschaffenden entsprechend ihrer tatsächlichen Arbeit entlohnt werden. Davon getrennt wird ihre Projektarbeit im Einzelnen über den Quartiersfond unterstützt.</p>



<p></p>



<p><em>Foto: Abgeordnete der SPD-Bezirksfraktion mit Vertreterinnen der Kulturinstitutionen im Bezirk Hamburg-Nord. (c) <em>SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord</em><br><br>Vordere Reihe, v.l.n.r.: Sonja Engler (Zinnschmelze), Lena Otto (SPD), Tina Winter (SPD)<br>Hintere Reihe, v.l.n.r.: Susanne Jung (ella Kulturhaus), Silvia Schmidt (SPD), Anke Amsink (Kulturpunkt im Barmbek Basch), Annika Wulf (KulturKlinker Barmbek), Katharina Behrens (Goldbekhaus).</em></p>
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		<title>„Ja“ zu einem angemessenem Quartierszentrum für Langenhorn – „Nein“ zu Anträgen fürs Schaufenster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2024 15:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmoor]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Quartierszentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses hatte eine Mehrheit den Antrag der Grünen-Fraktion für ein Quartierszentrum im Rahmen der aktuellen Planung für das Diekmoor abgelehnt. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP teilen die Ansicht, dass der Stadtteil ein solches Zentrum braucht. Grund für die Ablehnung war deshalb nicht eine generelle Ablehnung des Quartierszentrums, sondern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/ja-zu-einem-angemessenem-quartierszentrum-fuer-langenhorn-nein-zu-antraegen-fuers-schaufenster/">„Ja“ zu einem angemessenem Quartierszentrum für Langenhorn – „Nein“ zu Anträgen fürs Schaufenster</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>In der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses hatte eine Mehrheit den Antrag der Grünen-Fraktion für ein Quartierszentrum im Rahmen der aktuellen Planung für das Diekmoor abgelehnt. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP teilen die Ansicht, dass der Stadtteil ein solches Zentrum braucht. Grund für die Ablehnung war deshalb nicht eine generelle Ablehnung des Quartierszentrums, sondern die konkreten Forderungen aus dem Grünen-Antrag, die den Tatsachen vor Ort nicht gerecht werden.</strong><strong></strong></p>



<p><strong><br></strong>Das von der Bezirksamtsleitung und der Grünen-Fraktion gelobte Wettbewerbsergebnis zum Diekmoor sieht bislang kein Quartierszentrum vor, obwohl dies in den vergangenen Jahren bereits hätte berücksichtigt werden können. Auch deshalb wirkt der aktuelle Vorstoß mit Verweis auf Dringlichkeit unglaubwürdig. Eine zukunftsfähige Politik in Hamburg-Nord kann nur gestalten, wer die Bürgerinnen und Bürger, die Vereine, Träger und Institutionen vor Ort sowie ihre Bedarfe und Meinungen gut kennt und in seine Entscheidungen einbezieht. Davon hängt in hohem Maße die Akzeptanz von Politik ab.<strong></strong></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD), </strong>Sprecherin im Regionalausschuss Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel:<strong></strong></p>



<p><em>„Der Antrag der Grünen lässt Entscheidendes völlig außer Acht &#8211; zum Beispiel, dass der Bürger- und Heimatverein den Standort am Diekmoor gar nicht bevorzugt oder dass für ein erfolgreiches Quartierszentrum mehr Platz benötigt wird, als die aktuelle Diekmoorplanung hergibt. Daran zeigt sich: Die Grünen haben Langenhorn nicht verstanden. Auch deshalb ist es leider nötig geworden, die gescheiterte Planung zum Diekmoor unter neuer Bezirksamtsleitung von Grund auf zu überarbeiten &#8211; mit günstigem Wohnraum bei gleichzeitig möglichst viel erhaltenem Landschaftsschutzgebiet. Dabei geht es nicht zuletzt um Klimaschutz und den Erhalt der kühlenden Funktion der Grünflächen. Genau hierfür will die neue Koalition im Bezirk sorgen. Dann kann unter Einbezug der Bürgerinnen und Bürger und aller Akteure vor Ort auch der beste Standort für ein angemessenes Quartierszentrum gefunden werden – etwas, das von der bisherigen Bezirksamtsleitung versäumt worden ist.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU), </strong>Fraktionsvorsitzender:<strong></strong></p>



<p><em>„Die Grünen wollen im Diekmoor ein neues Quartierszentrum für ganz Langenhorn etablieren, doch dieser Vorschlag verkennt die Realität. Das Diekmoor ist keine gewachsene Mitte des Stadtteils, sondern würde eine künstliche Struktur schaffen. Die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen in Langenhorn brauchen eine zukunftsfähige Lösung, die sich an bestehenden Stadtstrukturen orientiert. Das Herz von Langenhorn schlägt an anderer Stelle und wird von den Bürgerinnen und Bürgern als solches geschätzt. Darüber hinaus ist die Fläche im Diekmoor schlicht zu klein, um ein Quartierszentrum zu schaffen, das den Anforderungen eines stetig wachsenden Stadtteils entspricht. Stadtentwicklung muss sich an bestehenden Strukturen orientieren und realistische, umsetzbare Konzepte verfolgen – statt mit überzogenen Forderungen Vertrauen zu verspielen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP), </strong>Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Die FDP-Fraktion steht zu ihrer langjährigen Forderung, ein neues und angemessenes Kulturzentrum für den Stadtteil Langenhorn zu schaffen. Ob dieses sinnvoll am Diekmoor errichtet werden kann, wird von den weiteren Planungen für das Gebiet abhängen. Hier jetzt schon Vorfestlegungen zu treffen, ist dem Anliegen nicht dienlich. Stattdessen muss in Gesprächen mit Initiativen, Vereinen und Bürgern die sinnvollste Lösung ermittelt werden. Eine Beschlussfassung nach grüner Gutsherrenart über die Köpfe der Menschen hinweg entspricht nicht unserem Bild von bürgernaher Politik.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/ja-zu-einem-angemessenem-quartierszentrum-fuer-langenhorn-nein-zu-antraegen-fuers-schaufenster/">„Ja“ zu einem angemessenem Quartierszentrum für Langenhorn – „Nein“ zu Anträgen fürs Schaufenster</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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