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	<title>Martin Albers Archive - SPD</title>
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	<title>Martin Albers Archive - SPD</title>
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		<title>Diekmoor: Wohnraum schaffen und Natur erhalten – SPD, CDU und FDP unterstützen überarbeitete Planungsvariante</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:05:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aus den Fraktionen von SPD, CDU und FDP bestehende Koalition in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt die von Bezirksamt und Architekten weiterentwickelte Option B für die Bebauung im Diekmoor. Damit wird ein wichtiger Schritt unternommen, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig den Grün- und Naturraum so weit wie möglich zu schonen. Ein entsprechender Antrag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/diekmoor-wohnraum-schaffen-und-natur-erhalten/">Diekmoor: Wohnraum schaffen und Natur erhalten – SPD, CDU und FDP unterstützen überarbeitete Planungsvariante</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die aus den Fraktionen von SPD, CDU und FDP bestehende Koalition in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt die von Bezirksamt und Architekten weiterentwickelte Option B für die Bebauung im Diekmoor. Damit wird ein wichtiger Schritt unternommen, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig den Grün- und Naturraum so weit wie möglich zu schonen. Ein entsprechender Antrag wurde im Stadtentwicklungsausschuss am Donnerstag diskutiert und beschlossen.</strong></p>



<p>Das Areal Diekmoor ist eine der letzten verbliebenen großen Flächen mit Potential für den Wohnungsbau im Bezirk Hamburg-Nord. Gleichzeitig müssen dort Klima- und Umweltschutzbelange berücksichtigt werden. Deshalb hatte die Bezirksversammlung Hamburg-Nord im April auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP eine Weiterentwicklung der Funktions- und Bebauungsplanung beschlossen: Ziel war es, insbesondere den Flächenverbrauch und den Grad der Versiegelung gegenüber dem Siegerentwurf des städtebaulichen Wettbewerbs zu senken. In der Folge haben das Bezirksamt und das Siegerteam des Wettbewerbsverfahrens drei Varianten zur weiteren Planung im Diekmoor entwickelt und am 12. Juni 2025 im Stadtentwicklungsausschuss der Bezirkspolitik vorgestellt.</p>



<p>Aus Sicht der Koalition stellt die Option B den besten Kompromiss zwischen den unterschiedlichen Belangen dar. Diese neue Variante verzichtet auf die Bebauung der sogenannten Koppel und setzt stattdessen auf eine gezielte Verdichtung entlang der Bahnstrecke. Dadurch kann nahezu ein komplettes Baufeld eingespart und der Flächenverbrauch sichtbar reduziert werden.</p>



<p>Zudem soll geprüft werden, ob ein kleineres Gebäude anstelle der bisherigen Vereinshäuser der Kleingartenvereine errichtet werden kann. Dieses könnte zudem Raum für nachbarschaftliche Veranstaltungen und weitere soziale Angebote bieten.&nbsp;</p>



<p><strong>Dr. Martin Albers (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Mit der neuen Variante sehen wir eine gute Möglichkeit auch künftig der steigenden Zahl von Wohnungssuchenden gerade aus Langenhorn zu begegnen. Ebenso haben wir damit die bindende Senatsanweisung für die geplante Diekmoorbebauung umgesetzt – schonend und wie es unter den Vorgaben und Gestaltungsmöglichkeiten auf Bezirksebene planbar war. Wir sind uns bewusst, dass es schwer ist, die Schaffung von Wohnraum und den Erhalt von Natur so in Einklang zu bringen, dass dies auch vor Ort auf Akzeptanz trifft. Dafür braucht es einen sinnvollen und tragfähigen Kompromiss. Diesen sehen wir nun in der Option B am besten umgesetzt.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Wir als CDU begrüßen die Entscheidung für Option B –&nbsp;sie demonstriert, dass Hamburg‑Nord entschlossen ist, dringend benötigten Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig unsere wertvollen Grünflächen zu bewahren. Gleichwohl ist festzustellen, dass der Planungsprozess bereits sehr weit vorangeschritten ist. Deshalb kommt der umsichtigen Begleitung und kritischen Bewertung aller weiteren Schritte besondere Bedeutung zu. Nur so bleiben ökologische Verantwortung und verlässliche Projektsteuerung untrennbar verbunden.”</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Mit dem heutigen Beschluss schaffen wir die Voraussetzungen für eine flächenschonendere Bebauung, als dies in den ursprünglichen Planungen vorgesehen war. Sowohl im Norden des Baugebiets, als auch am Diekmoorteich kommen wir zu einer deutlich geringen Versiegelung des Bodens. Dies ist eine wichtige Forderung der FDP im Rahmen der Klimaanpassung gewesen und wird nun umgesetzt. Trotzdem werden die dringend benötigten Wohnungen realisiert.“</em><br><br>Der vom Stadtentwicklungsausschuss am 10. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015438">Link</a>)</p>
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		<title>Die klimagerechte Stadt voranbringen: An der Dehnhaide soll Potential zur Entsiegelung geprüft werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 13:42:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[BUHD]]></category>
		<category><![CDATA[Dehnhaide]]></category>
		<category><![CDATA[Entsiegelung]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Albers]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg beschloss letzte Woche Montag auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU, FDP und Volt ein Pilotprojekt zur Entsiegelung von Flächen an der Straße Dehnhaide. Der Ausschuss greift damit eine Initiative des Stadtteilrates Barmbek-Süd aus dem vergangenen Jahr auf. Konkret soll das Bezirksamt gegebenenfalls unter Beteiligung weiterer Behörden prüfen, ob eine Entsiegelung von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/die-klimagerechte-stadt-voranbringen-an-der-dehnhaide-soll-potential-zur-entsiegelung-geprueft-werden/">Die klimagerechte Stadt voranbringen: An der Dehnhaide soll Potential zur Entsiegelung geprüft werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg beschloss letzte Woche Montag auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU, FDP und Volt ein Pilotprojekt zur Entsiegelung von Flächen an der Straße Dehnhaide. Der Ausschuss greift damit eine Initiative des Stadtteilrates Barmbek-Süd aus dem vergangenen Jahr auf.</strong></p>



<p>Konkret soll das Bezirksamt gegebenenfalls unter Beteiligung weiterer Behörden prüfen, ob eine Entsiegelung von freien Flächen zwischen den Hausnummern 40 und 58 an der Straße Dehnhaide technisch möglich und verkehrssicher zu realisieren ist. Ebenfalls soll es die Kosten dafür schätzen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sollen dem Regionalausschuss bis April 2025 mitgeteilt werden und als Pilotprojekt Aufschluss geben, ob und unter welchen Umständen die Entsiegelung eventuell auch an anderen Stellen im Bezirk möglich ist.</p>



<p><strong>Martin Albers (SPD),</strong> Bezirksabgeordneter für Barmbek-Süd und Dulsberg:</p>



<p><em>„Oft erleben wir, dass sich Bürgerinnen und Bürger öffentlich engagieren, wenn es darum geht, Einwände gegen ein Vorhaben von Senat oder Verwaltung vorzubringen. Hier ist es andersherum: der Vorschlag aus den Reihen des Stadtteilrates bringt eine gute Idee zur konkreten Verbesserung vor Ort ein: Entsiegelungen können einen Beitrag leisten, um Hitzeinseln entgegenzuwirken und die Biodiversität in der Stadt zu stärken. Das unterstützen wir und hoffen, dass sich das Vorhaben zügig realisieren lässt.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),</strong> Sprecher im Regionalausschuss BUHD:</p>



<p><em>„Die geplante Entsiegelung an der Dehnhaide zeigt, wie notwendig Maßnahmen zur Klimaanpassung konkret umgesetzt werden können. In dicht bebauten Quartieren wird eine Möglichkeit geschaffen, der städtischen Erwärmung entgegenzuwirken und neue Grünflächen zu gewinnen. Das Pilotprojekt ist darüber hinaus ein exzellentes Beispiel, wie bürgerschaftliches Engagement und politische Initiative Hand in Hand für eine klimagerechte Stadtentwicklung sorgen.“</em></p>



<p><strong>Teresa Stubley (FDP),</strong> Ausschussmitglied im Regionalausschuss BUHD:</p>



<p><em>„Die zunehmende Versiegelung öffentlicher Flächen führt im Stadtbereich in Kombination mit sich häufenden Starkregenereignissen zu ernsten Problemen. Wir sind froh, mit diesem Entsiegelungsprojekt einen ersten Schritt zum Katastrophenschutz und damit zu einer verantwortungsvollen Stadtentwicklung beizutragen.“</em></p>



<p><strong>Annemarie Bödecker (Volt),</strong> Sprecherin im Regionalausschuss BUHD:</p>



<p><em>„Dank des Stadtteilrats Barmbek-Süd wurden wir auf das Thema der unnötig versiegelten Flächen aufmerksam. Das ist ein tolles Beispiel für die Mitwirkung der Bürger*innen in unserem Bezirk. Hoffentlich ist das der Beginn für weitere umfassende Entsiegelungen in unserem Bezirk.“</em></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Im April 2024 hatte der Stadtteilrat Barmbek-Süd im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg konkrete Vorschläge zur Entsiegelung von Flächen entlang der Straße Dehnhaide eingebracht. Aufgrund der anstehenden Bezirkswahl wurde das Thema zunächst zurückgestellt. Mit dem beschlossenen Antrag soll nun vorbereitend geprüft werden, inwiefern die vorgeschlagenen Flächen tatsächlich entsiegelt werden können.</p>



<p><em>Der im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg beschlossene Antrag:</em> (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014721">Link</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/die-klimagerechte-stadt-voranbringen-an-der-dehnhaide-soll-potential-zur-entsiegelung-geprueft-werden/">Die klimagerechte Stadt voranbringen: An der Dehnhaide soll Potential zur Entsiegelung geprüft werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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