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	<title>Martina Schenkewitz &#8211; SPD</title>
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	<title>Martina Schenkewitz &#8211; SPD</title>
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		<title>Langenhorn bekommt Profi-Sporthalle am Grellkamp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 13:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Bedarf an einer wettkampftauglichen Sporthalle in Langenhorn ist groß. Die im Rahmen des Schulneubaus am Grellkamp geplante Zweifeld-Sporthalle soll deshalb jetzt angepasst werden. Das Ziel: Eine großflächigere Sportstätte nach DIN-Norm mit ausreichend Platz im Umfeld der Spielfelder und zusätzlichen Lagerflächen. An den Mehrkosten beteiligt sich der Bezirk Hamburg-Nord mit 300.000 Euro. Ein entsprechender Antrag [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Bedarf an einer wettkampftauglichen Sporthalle in Langenhorn ist groß. Die im Rahmen des Schulneubaus am Grellkamp geplante Zweifeld-Sporthalle soll deshalb jetzt angepasst werden. Das Ziel: Eine großflächigere Sportstätte nach DIN-Norm mit ausreichend Platz im Umfeld der Spielfelder und zusätzlichen Lagerflächen. An den Mehrkosten beteiligt sich der Bezirk Hamburg-Nord mit 300.000 Euro. Ein entsprechender Antrag von GRÜNEN und SPD wurde von der Bezirksversammlung einstimmig angenommen.</strong></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),&nbsp;</strong>Sprecherin im Regionalausschuss: „Ich freue mich, dass Langenhorn durch die zusätzlich bereitgestellten bezirklichen Mittel für die Sporthalle des neuen Gymnasiums am Grellkamp sportlich in eine gute Zukunft blicken kann. Dabei ist uns wichtig, dass bei den Planungen für die neue Halle die Wettkampftauglichkeit im Vordergrund steht und erforderliche Voraussetzungen für den Breitensport, die Vereine und den Inklusionssport geschaffen werden.“</p>



<p><strong>Timo B. Kranz (GRÜNE), </strong>Fraktionsvorsitzender: „Das Gymnasium Langenhorn legt in seiner Gestaltung von Lernprozessen einen großen Wert auf das Thema Bewegung. Schüler*innen sollen Sport in der Studienstufe auch als Profilschwerpunkt wählen können. Deshalb sind professionelle Sportflächen für den Schulsport wichtig.<br>Außerdem haben wir in Langenhorn mit dem Sportclub Alstertal-Langenhorn einen der mitgliedsstärksten Sportvereine Hamburgs. Und auch bei anderen Vereinen ist der Bedarf an wettkampftauglichen Sportflächen groß. Vor allem für Handballer*innen, Hockeyspieler*innen und Hallenfußballer*innen sind die vorhandenen Sporthallen in Langenhorn nicht geeignet. Deshalb nutzen wir die Chance, die neue Schulsporthalle am Grellkamp wettkampftauglich zu gestalten und unterstützen das Projekt gerne mit 300.000 Euro aus bezirklichen Mitteln.“<br><br><strong>Monika Renner, </strong>Gründungsschulleiterin Gymnasium Langenhorn: „Wir freuen uns am Gymnasium Langenhorn als „Bewegte Schule“ nun mit einer modernen und wettkampftauglichen Sporthalle nicht nur optimale Voraussetzung für den Schulsport und die Betreuung im Ganztag durch unseren Kooperationspartner dem Sportclub Alstertal-Langenhorn zu bekommen, sondern auch einen Beitrag zur sportlichen Entwicklung im Stadtteil leisten zu können. Die neue Sporthalle wird viele Möglichkeiten zur Bewegung und Begegnung im Stadtteil ermöglichen. Bewegung wird am Gymnasium Langenhorn als pädagogisches Grundprinzip in jedem Aspekt des Schullebens mitgedacht und führt natürlich auch dazu, dass wir viele sportliche Aktivitäten anbieten und fördern wollen. <br>Wir freuen uns sehr, nun gemeinsam mit allen an der neuen Sporthalle beteiligten Nutzern in die Planung der Ausstattung zu starten. Wir hoffen auf die weitere Unterstützung des Stadtteils und des Bezirks bei der Ausgestaltung der Sportflächen auf dem Schulgelände, denn leider sind auch hier die uns zur Verfügung gestellten Mittel nicht ausreichend, um diese optimal und zukunftsorientiert herzurichten.“<br><br>Hintergrund<br>Am Grellkamp in Langenhorn entsteht zurzeit ein neues Gymnasium. Teil des neuen Schulkomplexes ist eine Zweifeldsporthalle, die gemäß Standard von Schulbau Hamburg geplant wurde. Da die Halle außerhalb der Schulzeiten von Sportvereinen mitgenutzt werden soll, reicht dieser Standard aber nicht aus. In Gesprächen mit den Langenhorner Sportvereinen und der Gründungsschulleitung wurde der dringende Bedarf einer wettkampftauglichen Halle deutlich. <br>Da die zusätzlichen Kosten von 1 Mio. Euro nicht durch Schulbau Hamburg getragen werden können, übernehmen Bezirkebehörde und Sportverwaltung 700.000 Euro und die Bezirksversammlung Hamburg-Nord steuert die restlichen 300.000 Euro bei.</p>



<p>Hier finden Sie den <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/y7hJ6i24lFJy2cjFsPkLRM8juMJvJVzhpctfEjs0/CUeaHyrv/1297343.pdf">Antrag</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Parken für mobilitätseingeschränkte Menschen: Flughafen reagiert auf Wünsche aus der Politik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Parken für mobilitätseingeschränkte Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sozialausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat jüngst umfassend die Situation zur nicht ausreichenden Parkzeit im An- und Abflugbereich des Flughafens Hamburg für mobilitätseingeschränkte Menschen diskutiert und sich zeitnah Nachbesserungen gewünscht. Nun wird es eine Lösung geben. Die SPD-Abgeordneten Martina Schenkewitz und Rüdiger Wendt haben diesen Sachverhalt und die bekannten Beschwerden von Betroffenen zum Anlass für [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Sozialausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat jüngst umfassend die Situation zur nicht ausreichenden Parkzeit im An- und Abflugbereich des Flughafens Hamburg für mobilitätseingeschränkte Menschen diskutiert und sich zeitnah Nachbesserungen gewünscht. Nun wird es eine Lösung geben.</strong></p>



<p>Die SPD-Abgeordneten Martina Schenkewitz und Rüdiger Wendt haben diesen Sachverhalt und die bekannten Beschwerden von Betroffenen zum Anlass für einen Ortstermin genommen. Dort haben sie sich mit dem Management des Flughafens über die aktuelle Situation und mögliche Lösungen ausgetauscht. Der Flughafen Hamburg hat im Ergebnis für Abhilfe gesorgt: Mit einem entsprechenden Ausweis kann an jedem Terminal ab sofort bis zu 2 Stunden kostenfrei auf den dafür gekennzeichneten Plätzen geparkt werden.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz</strong>, sozialpolitische Sprecherin der SPD, und&nbsp;<strong>Rüdiger Wendt</strong>, Vorsitzender im Sozialausschuss der Bezirksversammlung:</p>



<p><em>&#8222;</em><em>Wir nehmen die an uns herangetragenen Probleme der Bürger*innen ernst und setzen uns für deren Belange ein. Für mobilitätseingeschränkte Menschen wird es nun viel einfacher sein, einen entsprechenden barrierefreien Parkplatz am Flughafen länger und kostenfrei zu nutzen. Unser Dank geht an den Flughafen für die schnelle Bereitschaft zur Umsetzung.“</em></p>
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		<title>Keine Ehrungen von Tätern des NS-Regimes: Umbenennung von Straßen mit belasteten Namensgebern kann beginnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 19:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge]]></category>
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		<category><![CDATA[NS-belastete Straßennamen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenumbenennung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Hamburger Behörde für Kultur und Medien hat im März 2022 den Abschlussbericht der Expertenkommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen veröffentlicht und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. In Hamburg-Nord sind sechs Straßen betroffen.Für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel (FOLAG) sind als NS-belastete Straßennamen identifiziert worden: Groß Borstel:&#160;&#160;&#160;&#160;Walter-Bärsch-Weg, StrüverwegAlsterdorf:&#160;&#160;&#160;&#160;Paul-Stritter-Brücke, Paul-Stritter-WegLangenhorn:&#160;&#160;&#160;&#160;Heynemannstraße, Oehleckerring, Theodor-Fahr-Straße Die Theodor-Fahr Straße soll nach der Empfehlung der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Hamburger Behörde für Kultur und Medien hat im März 2022 den Abschlussbericht der Expertenkommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen veröffentlicht und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. In Hamburg-Nord sind sechs Straßen betroffen.<br></strong><br>Für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel (FOLAG) sind als NS-belastete Straßennamen identifiziert worden:</p>



<p><strong>Groß Borstel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Walter-Bärsch-Weg, Strüverweg<br><strong>Alsterdorf:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Paul-Stritter-Brücke, Paul-Stritter-Weg<br><strong>Langenhorn:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Heynemannstraße, Oehleckerring, Theodor-Fahr-Straße</p>



<p>Die Theodor-Fahr Straße soll nach der Empfehlung der Kommission durch ergänzende Informationen zum Namensgeber kritisch kontextualisiert werden. Alle anderen Straßen können umbenannt werden. Der Regionalausschuss FOLAG hatte bereits 2018 einstimmig einen umfangreichen Antrag zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen beschlossen, der nun umgesetzt werden kann. Dessen Umsetzung war bis zum Vorliegen der Kommissionsempfehlung zurückgestellt worden.</p>



<p>Die Empfehlung zur Umbenennung des Paul-Stritter-Wegs und der Paul-Stritter Brücke wurde durch die Kommission vorbehaltlich der Ergebnisse der noch laufenden Aufarbeitung ihrer NS-Geschichte durch die Evangelische Stiftung Alsterdorf (ESA) ausgesprochen.</p>



<p>Die Fraktionen im Regionalausschuss FOLAG erklären gemeinsam:&nbsp;<br>„Wir begrüßen als Regionalausschuss FOLAG das Ergebnis der Kommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen, diese Straßen entweder umzubenennen oder – in einem Fall – über die Kritik am Wirken des Namensgebers in der NS-Zeit vor Ort zu informieren.<br>Wir lehnen als Regionalausschuss die Ehrung von Tätern des NS-Regimes im öffentlichen Raum ab. Uns geht es nicht darum, die Namen der Täter zu vergessen, sondern sich kritisch mit deren Biografien auseinanderzusetzen, aus der Geschichte zu lernen und damit die Erinnerungskultur zu stärken und lebendig zu halten.<br>Unser Wunsch ist es, mit den neu zu benennenden Straßen nach Möglichkeit Widerstandskämpfer*innen gegen den Nationalsozialismus mit lokalem Bezug zu ehren. Bei der Namenssuche soll die Öffentlichkeit intensiv beteiligt werden.“</p>



<p>Hintergrund<br>Für die Namensfindung ist das Bezirksamt bereits in dem Antrag von 2018 (siehe Anlage) gebeten worden, öffentlich dazu aufzurufen, Namensvorschläge einzureichen. Die Beschlussfassung über die Namensgebung folgt anschließend in einer der Sitzungen des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel.</p>



<p>Für die GRÜNE Fraktion:    Nadja Grichisch, Timo Kranz<br>Für die SPD-Fraktion:    Martina Schenkewitz, Karin Ros<br>Für die CDU-Fraktion:    Martina Lütjens, Dr. Petra Sellenschlo<br>Für die FDP-Fraktion:    Ralf Lindenberg<br>Für die Fraktion DIE LINKE:    Angelika Traversin, Rachid Messaoudi</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/FOLAG_interfraktionell_WeitereNS-belasteteStrassennamen_Beschluss68.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag von 2018 finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/FOLAG_NS_Namen_2018.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Den Abschlussbericht der Kommission finden Sie <a href="https://www.hamburg.de/contentblob/15965308/42f8b816a275aabf9fe62f9e3f8a981a/data/empfehlungen-kommission-ns-belastete-strassennamen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Mehr Mitsprache für Menschen mit Behinderungen: Inklusionsbeirat in Hamburg-Nord nimmt die Arbeit auf! </title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 10:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusionsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusionsbeirat Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
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					<description><![CDATA[Lang hat es gedauert, doch nun hat der Inklusionsbeirat in Hamburg-Nord seine Arbeit aufgenommen! Anfang 2020 hat die Bezirksversammlung die Gründung eines Inklusionsbeirates im Bezirk beschlossen. Pandemiebedingt konnte die Wahl der Mitglieder jedoch nicht zeitnah erfolgen und wurde schließlich Anfang November 2021 nachgeholt. Insgesamt wurden 14 Vertreter*innen gewählt. Die Vorsitzende, Heike Wandke, lud am 11.05.2022 [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Lang hat es gedauert, doch nun hat der Inklusionsbeirat in Hamburg-Nord seine Arbeit aufgenommen! Anfang 2020 hat die Bezirksversammlung die Gründung eines Inklusionsbeirates im Bezirk beschlossen. Pandemiebedingt konnte die Wahl der Mitglieder jedoch nicht zeitnah erfolgen und wurde schließlich Anfang November 2021 nachgeholt. Insgesamt wurden 14 Vertreter*innen gewählt. Die Vorsitzende, Heike Wandke, lud am 11.05.2022 zur konstituierenden Sitzung ein und begrüßte unter anderem die Sprecher*innen von GRÜNEN und SPD.&nbsp;<br></strong><br><strong>Marcel Bulawa (GRÜNE),&nbsp;</strong>Sprecher für Soziales, Gesundheit, Gleichstellung und Inklusion: „Ich beglückwünsche Heike Wandke als Vorsitzende, Thomas Vonhof als stellvertretenden Vorsitzenden und alle weiteren Vertreter*innen zu ihrer Wahl und freue mich, dass Hamburg-Nord nun endlich einen Inklusionsbeirat hat. Der Beirat ist ein wichtiger Beitrag für die Integration der Anliegen von Menschen mit Handicap in die bezirkspolitischen Prozesse. Die Antrittsrede von Heike Wandke lässt viel erhoffen und ich bin überzeugt davon, dass eine gute Zusammenarbeit gelingen wird und neue Impulse und Perspektiven in den politischen Alltag Einzug finden werden.“</p>



<p><strong>Dr. Anıl Kaputanoğlu (GRÜNE),&nbsp;</strong>Sprecher für Integration und Geflüchtete: „Ich freue mich, dass mit dem Inklusionsbeirat die Menschen mit Behinderung in unserem Bezirk eine starke Stimme bekommen. Mit dieser Wahl des Inklusionsbeirats ist es nun möglich, den Interessen von Menschen mit Behinderung auf Augenhöhe zu begegnen. Der Beirat wird mit seiner Erfahrung und Kompetenz das Bezirksamt und die Bezirksversammlung aktiv bei Planungen von Bauvorhaben und bei der Stadtentwicklung begleiten. Somit können die Bedürfnisse, die mit unterschiedlichen Arten von Behinderungen einhergehen, bei politischen Entscheidungen anerkannt und mitberücksichtigt werden.“</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD), Sprecherin für Soziales:&nbsp;</strong>„Inklusion meint, dass Menschen mit und ohne Behinderung ganz selbstverständlich zusammenleben, lernen, wohnen und arbeiten können. Wir alle müssen dafür noch viel mehr tun. Zu häufig werden Menschen mit Behinderung nicht durchgängig mitgedacht – auch bei Planungen durch die Verwaltung. Deshalb ist es so wichtig, dass es in vielen Bereichen starke Stimmen gibt, die sich engagiert für die Interessen von Menschen mit Behinderung einsetzen. Der Inklusionsbeirat wird so eine starke Stimme hier in Nord sein und ich freue mich auf die Zusammenarbeit.“</p>



<p><strong>Nähere Informationen zum Beirat gibt es unter&nbsp;<a href="http://www.inklusion-hamburg-nord.de/">www.inklusion-hamburg-nord.de</a></strong><br> <br>Hintergrund: Der Inklusionsbeirat vertritt die Interessen der Menschen mit Behinderung im Bezirk Hamburg-Nord und wird sowohl die Bezirksverwaltung als auch die Bezirksversammlung in allen Fragen der Inklusion beraten. Die Vielfalt unterschiedlicher Behinderungsarten soll dabei vertreten sein und zu einer behindertengerechten Bezirkspolitik beitragen. Ziel des Beirats ist es, gleiche Chancen für Menschen mit Behinderungen herzustellen, Benachteiligungen abzubauen und Teilhabe zu ermöglichen.</p>



<p>Die Gründung des Beirates geht auf einen interfraktionellen Antrag und einen entsprechenden Beschluss 2020 in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord zurück. Hamburg-Nord ist nun nach Eimsbüttel und Wandsbek der dritte Bezirk mit einem Inklusionsbeirat. Im Anschluss an eine Auftaktveranstaltung im März 2020 wurde in einer Arbeitsgemeinschaft eine Geschäftsordnung erarbeitet.</p>



<p>Wahlberechtigt waren grundsätzlich alle Menschen mit Behinderungen, die an der Wahlveranstaltung teilnehmen und am Wahltag mindestens 18 Jahre alt sind, die gesetzlichen Vertreter von unter 18-jährigen Schwerbehinderten, die im Bezirk Hamburg-Nord ihren Wohnsitz haben, und Personen, die ein berufliches oder ehrenamtliches Engagement für Menschen mit Behinderung im Bezirk Hamburg-Nord tätigen. Der Inklusionsbeirat besteht aus 14 stimmberechtigten Mitgliedern und tagt öffentlich. Auf Wunsch kann der Beirat mit einer beratenden Stimme im Ausschuss für Soziales teilnehmen.</p>
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		<title>Schulweg soll für Grundschulkinder sicherer werden I Mehr Licht an der Kreuzung Wördenmoor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 11:33:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer zusätzlichen Straßenlaterne soll die Kreuzung Wördenmoorweg/Reekamp in Langenhorn für Schulkinder sicherer werden. Einem entsprechenden Antrag von GRÜNEN und SPD hat der Regionalausschuss in seiner letzten Sitzung zugestimmt. Der Bezirksamtsleiter wird aufgefordert,&#160;sich dafür einzusetzen, dass eine weitere Straßenlaterne errichtet wird. Als ein möglicher Standort wurde dabei konkret die Nordostecke der Kreuzung vorgeschlagen.&#160; Nadja Grichisch&#160;(GRÜNE), [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Mit einer zusätzlichen Straßenlaterne soll die Kreuzung Wördenmoorweg/Reekamp in Langenhorn für Schulkinder sicherer werden. Einem entsprechenden Antrag von GRÜNEN und SPD hat der Regionalausschuss in seiner letzten Sitzung zugestimmt. Der Bezirksamtsleiter wird aufgefordert,&nbsp;sich dafür einzusetzen, dass eine weitere Straßenlaterne errichtet wird. Als ein möglicher Standort wurde dabei konkret die Nordostecke der Kreuzung vorgeschlagen.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Nadja Grichisch</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Leider lassen die örtlichen Begebenheiten am Wördenmoorweg es nicht zu, dass hier ein dringend benötigter Zebrastreifen eingerichtet wird. Die zusätzliche Straßenlaterne wird die Sichtbarkeit der Schulkinder vor allem in den dunklen Wintermonaten verbessern und so für mehr Sicherheit sorgen. Langfristig sollte die Kreuzung jedoch so umgebaut werden, dass sie für alle Verkehrsteilnehmer*innen besser einsehbar ist.“</em></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz</strong>&nbsp;(SPD), Sprecherin im Regionalausschuss: “<em>Seit langem wird von vielen Eltern von Grundschulkindern, aber auch von älteren Menschen aus dem Quartier beklagt, dass die Kreuzung der immer noch &#8222;unfertigen&#8220; Straße Wördenmoorweg zwar parkende Autos gut ausleuchtet,&nbsp;aber Schulkinder und andere eher im dunklen Winkel über die Kreuzung müssen. Für die SPD-Fraktion reicht es nicht, dort zum zweiten Mal eine Halteverbotszone zu erweitern. Sicherheit erreicht man mit Licht, das am Übergang aber fehlt. Ich hoffe, dass das nun behoben wird, denn Sehen und Gesehen werden ist das Wichtigste im Straßenverkehr.“</em>&nbsp;</p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Die Kreuzung Wördenmoorweg/Reekamp ist ein viel genutzter Schulweg für Schüler*innen der Grundschulen Eberhofweg und Katharina-von-Siena-Schule. Durch am Straßenrand parkende Autos kam es an dieser Stelle früher bereits zu Sichtbehinderungen für Autofahrer*innen. Ende des letzten Jahres wurde deshalb die Halteverbotszone erweitert. Diese Maßnahme war wichtig, ist aber nicht ausreichend für die Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmer*innen. Die Wintermonate haben wieder deutlich gezeigt, dass auch die Beleuchtungssituation an der Kreuzung verbessert werden muss. Wenn es dunkel ist, werden Grundschulkinder und andere Fußgänger*innen kaum wahrgenommen. Der alte Baumbestand am Wördenmoorweg sorgt zusätzlich für Schatten bzw. Dunkelheit. Damit wird das Überqueren der Straße für Kinder, die gerade erst lernen, selbstständig zur Schule zu gehen, ein riskantes Unterfangen.&nbsp;</p>
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		<title>Finanzielle Hilfen für junge Obdachlose: 5.000 Euro für HUDE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 14:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[HUDE]]></category>
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					<description><![CDATA[Im letzten Lockdown hat sich gezeigt, dass die kurzfristige Unterbringung von obdachlosen jungen Menschen in Hostels oder Hotels einen positiven Effekt auf ihre Entwicklungsmöglichkeiten hat. Sie kommen zur Ruhe und Unterstützungs- und Hilfsangebote werden möglich. Deshalb hat die Bezirksversammlung beschlossen, dem Jugendhilfeträger HUDE Sondermittel in Höhe von 5.000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Im letzten Lockdown hat sich gezeigt, dass die kurzfristige Unterbringung von obdachlosen jungen Menschen in Hostels oder Hotels einen positiven Effekt auf ihre Entwicklungsmöglichkeiten hat. Sie kommen zur Ruhe und Unterstützungs- und Hilfsangebote werden möglich. Deshalb hat die Bezirksversammlung beschlossen, dem Jugendhilfeträger HUDE Sondermittel in Höhe von 5.000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung zu stellen.</strong></p>



<p><strong>Nadja Grichisch</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied der Bezirksversammlung:&nbsp;<em>„HUDE ist für junge Obdachlose ein Rettungsanker. Denn HUDE ist da, wenn alles andere weggebrochen ist. Mit den bewilligten Geldern ist der Jugendhilfeträger in der Lage, kurzfristige Übernachtungsmöglichkeiten in Hostels oder Hotels zu finanzieren. Vor allem im Winter benötigt die besonders vulnerable Gruppe der jungen Obdachlosen eigene Hilfsangebote. Der Bezirk springt hier ein, da die Sozialbehörde ihr geplantes neues Angebot speziell zur Notunterbringung Jungerwachsener nicht wie vorgesehen im Januar 2022 starten kann.“<br></em><br><strong>Martina Schenkewitz</strong>&nbsp;(SPD), Sprecherin im Sozialausschuss:&nbsp;<em>„Für junge obdachlose Menschen sind die Wintermonate besonders hart. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die normalen Notunterkünfte eher keinen guten Effekt auf junge Menschen haben. Das Wohnprojekt HUDE verfolgt deshalb den Ansatz, jungen Leuten, die wohnungs- oder obdachlos sind, möglichst schnell ein Zimmer in einem Hostel, einem günstigen Hotel oder in einer Jugendherberge zur Verfügung zu stellen. Dann kann gemeinsam mit den jungen Leuten daran gearbeitet werden, sie wieder auf die richtige Schiene zu bringen. So wird aus einer kurzfristen Hilfe in vielen Fällen eine langfristige Lösung. Ich freue mich, dass wir als Bezirksversammlung dieses wichtige Projekt unterstützen.“</em></p>



<p>Hintergrund<br>HUDE ist eine Beratungsstelle der Evangelischen Stiftung Bodelschwingh für junge Obdachlose und bietet niedrigschwellige Hilfen in akuten Notlagen an. Junge Menschen bekommen hier die Hilfen, die sie benötigen, um Wege aus der Obdachlosigkeit aufgezeigt zu bekommen. Je engmaschiger Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen junge Menschen begleiten, desto höher ist die Chance eine gute Anschlusshilfe für die jungen Menschen zu finden. Neben Beratung und Begleitung ist die Beratungsstelle auch mit einer Gästewohnung ausgestattet. Für die kalten Wintermonate benötigt Hude e.V. allerdings mehr Übernachtungsmöglichkeiten, um der vulnerablen Gruppen der obdachlosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen in dieser Krisensituation zu helfen.</p>
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		<title>Wie kann der Wanderweg an der Tarpenbek in Langenhorn dauerhaft gesichert werden?  Bezirksversammlung leitet Voruntersuchung ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 11:42:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[FOLAG]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderweg Tarpenbek]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Jahrzehnten wird der schmale Weg entlang der Tarpenbek von Radfahrenden, Fußgänger*innen und Wanderlustigen genutzt. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und eine weitere Nutzung möglich zu machen, muss der Weg jetzt neu gestaltet werden. Der Regionalausschuss hatte sich für eine gewässernahe Variante in Anlehnung an den heutigen Wegeverlauf ausgesprochen. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Seit Jahrzehnten wird der schmale Weg entlang der Tarpenbek von Radfahrenden, Fußgänger*innen und Wanderlustigen genutzt. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und eine weitere Nutzung möglich zu machen, muss der Weg jetzt neu gestaltet werden. Der Regionalausschuss hatte sich für eine gewässernahe Variante in Anlehnung an den heutigen Wegeverlauf ausgesprochen. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD beauftragte die Bezirksversammlung nun das Bezirksamt, die Finanzierbarkeit zu prüfen.</strong></p>



<p>In der letzten Sitzung des Regionalausschusses Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel hatte das Bezirksamt eine Studie mit Machbarkeitsuntersuchungen zu drei beispielhaften Wegeverläufen des Wanderweges zwischen Tarpen und Suckweg vorgestellt. Ein Verlauf, der sich weitestgehend am vorhandenen Weg orientiert, wurde dabei mehrheitlich unterstützt.&nbsp;</p>



<p><strong>Timo B. Kranz</strong>&nbsp;(GRÜNE), Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Der Wanderweg an der Tarpenbek liegt den Menschen und mir als Langenhorner auch persönlich sehr am Herzen. Deshalb wünschen wir uns für die zwingend notwendige Neuplanung einen Wegeverlauf, der sich an der ursprünglichen Strecke orientiert, aber auch Raum für eine ökologische Verbesserung des Bachlaufs bietet.<br>Im ersten Schritt wird jetzt die Finanzierbarkeit der Maßnahme geprüft, denn aus eigenen Mitteln kann der Bezirk den Bau nicht umsetzen. Danach können wir in die konkrete Planung einsteigen, die dann selbstverständlich wieder im Regionalausschuss vorgestellt und dort mit Bürger*innen diskutiert wird.“</em></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz</strong> (SPD), Sprecherin im Regionalausschuss:<em> „Den Wunsch der Langenhorner Bürger*innen und Nutzer*innen des Tarpenbekweges, diesen dauerhaft und ohne Verbotsschilder oder anderen temporären Maßnahmen benutzen zu können, sind wir gerne gefolgt. Aus den 3 uns vorgestellten machbaren Varianten, haben wir die favorisiert, die den Vorstellungen der Bürger*innen entsprachen, so entstand der Antrag von GRÜNEN und SPD für die Bezirksversammlung. Wir hoffen nun auf Mittel aus dem Haushalt der Stadt, damit es endlich weitergeht.<br>Bei einem positiven Bescheid unseres Antrags, wäre zudem die seit 2016 geforderte Weiterführung des von/nach Norderstedt führenden Tarpenbekweges sinnvoll und eine echte Bereicherung. Den Weg so zu lassen wie er ist, wäre eine klare Ausgrenzung von mobil eingeschränkten Menschen und ist somit keine Option für die Zukunft. Das Ziel muss doch sein, wenn dann ein Weg für Alle, inklusive des Schutzes von Flora und Fauna und der Tarpenbek. Wie eine Planung dann konkret aussehen wird, werden wir dann im Regionalausschuss vorgestellt bekommen und zusammen mit den Bürger*innen diskutieren.“</em></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="211" height="300" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-211x300.jpg" alt="" class="wp-image-1558" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-211x300.jpg 211w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-720x1024.jpg 720w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-768x1092.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-1080x1536.jpg 1080w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024.jpg 1440w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></figure>



<p><strong>Hintergrund</strong>:<br>Der Wanderweg an der Tarpenbek zwischen Tarpen und Suckweg musste in der Vergangenheit immer wieder gesperrt werden, weil die Verkehrssicherheit nicht gewährleistet werden konnte. Aktuell ist der Weg provisorisch freigegeben, dies kann sich aber jederzeit mit dem nächsten Starkregen wieder ändern. Die jetzt anstehende Umgestaltung des Wegeverlaufs soll mit einer Renaturierung des Baches einhergehen. Auch der Hochwasserschutz ist für die Anlieger*innen ein wichtiger Aspekt. <br>In dem von der Bezirksversammlung bevorzugten Wegeverlauf orientiert sich der Wanderweg auf 951 Metern weitgehend entlang der ursprünglichen Strecke. Der bisher teilweise schmale Pfad soll auf drei Meter Breite barrierefrei ausgebaut werden, damit sich Fußgänger*innen und Radfahrende nicht in die Quere kommen. Die Kosten für den gesamten Umbau inklusive Renaturierung und Grunderwerb werden auf rund 1,2 Millionen Euro geschätzt. <br></p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wanderweg Tarpenbek</a></p>
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		<title>Haus der Jugend Eberhofstieg in Langenhorn – Erster Schritt in Richtung Sanierung </title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 16:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendhilfeausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[Haus der Jugend Eberhofstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder und Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Noß]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Mehrzweckraum im Haus der Jugend Eberhofstieg in Langenhorn ist seit längerem wegen schwerer Bauwerkschäden nicht mehr nutzbar, ein Neubau ist unumgänglich. Für die Kinder und Jugendlichen in Langenhorn ist es aber wichtig, dass sie wieder sämtliche Freizeitangebote nutzen können. Auf Antrag der Fraktionen GRÜNE, SPD, CDU, DIE LINKE und FDP hat die Bezirksversammlung deshalb [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Mehrzweckraum im Haus der Jugend Eberhofstieg in Langenhorn ist seit längerem wegen schwerer Bauwerkschäden nicht mehr nutzbar, ein Neubau ist unumgänglich. Für die Kinder und Jugendlichen in Langenhorn ist es aber wichtig, dass sie wieder sämtliche Freizeitangebote nutzen können. Auf Antrag der Fraktionen GRÜNE, SPD, CDU, DIE LINKE und FDP hat die Bezirksversammlung deshalb am 16. September beschlossen, für den ersten Planungsschritt gut 30.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Damit kann nun die erforderliche Grundlagenermittlung zur Planung eines Neubaus beginnen.</strong></p>



<p></p>



<p><strong>Timo Kranz&nbsp;</strong>(GRÜNE), Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Mit der geforderten Summe wollen wir die Planungen für den Neubau beschleunigen. Denn es ist wichtig für Langenhorn, dass die offene Kinder- und Jugendarbeit hier am Eberhofstieg möglichst schnell wieder wie gewohnt geleistet werden kann. Der Bedarf daran steigt – seit 2010 hat sich die Zahl der Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren um 18 Prozent erhöht.“</em></p>



<p><strong>Michael Schilf</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecher Jugendhilfeausschuss:<em>&nbsp;„Das Haus der Jugend Eberhofstieg ist nicht nur wegen seiner Freizeitaktivitäten eine wichtige Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche in Langenhorn. Vor allem bei Schwierigkeiten in der Schule, bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder familiären Problemen finden sie hier immer ein offenes Ohr und kompetente Unterstützung. Deshalb ist es so wichtig, dass durch die Errichtung eines Neubaus möglichst schnell wieder ein normaler Betrieb stattfinden kann.“</em></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz&nbsp;</strong>(SPD), Sprecherin im Regionalausschuss<em>: „</em><em>Das Haus der Jugend hat eine lange Historie am Standort Eberhofstieg und ist für das wachsende Langenhorn elementar.&nbsp;Viele Langenhorner*innen kennen die Angebote aus ihrer Kindheit und nutzen das Haus der Jugend jetzt für ihre Kinder.&nbsp;</em><em>Durch die aufgetretenen baulichen Mängel ist nun mehr als nur eine Sanierung nötig.</em><em>&nbsp;Ich freue mich, dass wir mit der beschlossenen Grundlagenermittlung einem bedarfsgerechtem Betrieb für Kinder und Jugendliche näher kommen. Dort brauchen wir einfach mehr Platz als derzeit nur das Außengelände.“&nbsp;</em></p>



<p><strong>Philipp Noß</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Jugendhilfeausschuss:&nbsp;<em>„Die plötzliche Schließung eines Teils des Haus der Jugend Eberhofstieg ist ein großer Verlust für die Kinder- und Jugendarbeit in Langenhorn. Da musste schnell gehandelt werden. Das haben wir getan, indem wir Gelder für eine Grundlagenermittlung für notwendige Baumaßnahmen aus bezirklichen Mitteln bereitstellen.“</em><em></em><strong></strong></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Das Haus der Jugend Eberhofstieg ist als Einrichtung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit eine wichtige Anlaufstelle für junge Menschen im Alter von 11 bis 16 Jahren. Die Einrichtung besteht im Wesentlichen aus zwei Bereichen: dem offenen Bereich mit Tresen und Spielmöglichkeiten und dem Mehrzweckraum, in dem vorwiegend Sport- und Tanzangebote stattfinden. Der Raum kann allerdings seit Juli nicht mehr genutzt werden, weil es in Folge von Austrocknung im Erdreich zu Setzungsschäden kam, die einen Betrieb unmöglich machen. Dieser Gebäudeteil muss abgetragen und durch einen Neubau ersetzt werden.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="300" height="199" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-300x199.jpg" alt="" class="wp-image-1530" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-300x199.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-1024x678.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-768x509.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-1536x1018.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p>Der Abbruch des alten Gebäudes und die Errichtung eines Neubaus we­rden mit insgesamt rund 500.000 Euro kalkuliert. Die Kosten für die Grundlagenermittlung, welche Voraussetzung für eine Neubauplanung sind, liegen laut zuständiger Sprinkenhof GmbH bei rund 30.000 Euro.&nbsp;</p>



<p>Die Einwohnerzahl des Stadtteils ist im Zeitraum 2010 bis 2020 um 12 % gestiegen, die Anzahl der Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre stieg in derselben Zeit sogar um 18 % (Quelle: Statistikamt Hamburg Nord). Das Angebot an Freizeitaktivitäten für diese Altersgruppe wurde allerdings nicht angepasst. Für die GRÜN-Rote Koalition in Nord ist deshalb eine möglichst schnelle Reaktivierung der gesamten Angebotspalette ein wichtiges Anliegen.</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/HdJ.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HdJ Eberhofstieg</a></p>
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		<title>Holtkoppel: Neue Initiative soll endlich für Ruhe an der Aussichtsplattform am Flughafen sorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 16:27:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhlsbüttel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[Coffee to Fly]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Holtkoppel]]></category>
		<category><![CDATA[Krohnstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Motorräde]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Aussichtsplattform Holtkoppel mit der Gastwirtschaft Coffee to Fly ist ein viel besuchter Anziehungspunkt im Bezirk Nord. GRÜNE und SPD haben jetzt einen Antrag in den Regionalausschuss eingebracht, mit dem das Bezirksamt aufgefordert wird, das letzte Teilstück der Holtkoppel vor der Aussichtsplattform zum Flughafen für den Autoverkehr und den Motorradverkehr zu sperren.&#160; Das Bezirksamt soll [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Aussichtsplattform Holtkoppel mit der Gastwirtschaft Coffee to Fly ist ein viel besuchter Anziehungspunkt im Bezirk Nord. GRÜNE und SPD haben jetzt einen Antrag in den Regionalausschuss eingebracht, mit dem das Bezirksamt aufgefordert wird, das letzte Teilstück der Holtkoppel vor der Aussichtsplattform zum Flughafen für den Autoverkehr und den Motorradverkehr zu sperren.&nbsp;</strong></p>



<p></p>



<p>Das Bezirksamt soll dazu diesen Bereich für den allgemeinen Fahrzeugverkehr entwidmen. Das würde die Aufenthaltsqualität für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen verbessern und allen Besucher*innen einen entspannten Blick auf den Flughafen ermöglichen. Auch das Wohngebiet zwischen Krohnstieg und Umgehung Fuhlsbüttel, durch das der gesamte Auto- und Motorradverkehr geht, würde von dieser Maßnahme stark profitieren.</p>



<p><strong>Wolfgang Prott (GRÜNE)</strong>, Bezirksabgeordneter und Mitglied im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Wir haben in den letzten Jahren schon vieles versucht, um die Aufenthaltsqualität an der Aussichtsplattform und die Verkehrs-Problematik an den umliegenden Straßen zu verbessern – bisher leider ohne Erfolg. Mit der Entwidmung des Bereichs am Coffee to fly für den allgemeinen Fahrzeugverkehr starten wir einen neuen Versuch, die stark strapazierten Anwohner*innen zu entlasten. Wir wünschen uns ein entspanntes Miteinander für Nachbarschaft, Fußgänger*innen, Familien mit Kindern, Flugzeugfans und Besucher des Coffee to Fly.“</em></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD)</strong>, Sprecherin im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Nachdem über viele Jahre alle Anstrengungen und polizeilichen Maßnahmen gescheitert sind, das Verkehrsverhalten durch rücksichtlose motorisierte Besucher*innen auf dem nun beantragten kurzen Abschnitt vernünftig in den Griff zu bekommen, ist dieser Antrag zwingend notwendig.&nbsp;Jetzt geht es um die Rückeroberung des öffentlichen Raumes für Besucher*innen mit und ohne Kinder, also für diejenigen, die ein tatsächliches Interesse an der Aussichtsplattform mit Blick auf den Flughafen haben, und für&nbsp;die Gäste des Coffee to Fly. Die Sicherheit der Menschen und auch der Schutz des Siedlungsgebietes muss in der Abwägung vorrangig eingeordnet werden.&nbsp;Die Zufahrt wird dann durch entsprechende Beschilderung für den Verkehr gekennzeichnet und ich hoffe nunmehr auf mehr Rücksicht im Miteinander.“</em><em></em></p>



<p>Der eingereichte Antrag wird in der Sitzung des Regionalausschusses am 20.9.21 ab 18 Uhr beraten. Eine Teilnahme ist wegen der Corona-Pandemie nur nach Anmeldung bei Ausschussdienst möglich.<strong></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="300" height="199" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2073-300x199.jpg" alt="" class="wp-image-1539" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2073-300x199.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2073-1024x679.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2073-768x509.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2073-1536x1018.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2073.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Die öffentliche Aussichtsplattform mit Blick auf den Flughafen und den gegenüberliegenden Stadtteil Niendorf ist ein beliebtes Ausflugsziel. Der Besuch mit Autos und Motorrädern sorgt immer wieder für chaotische Zustände durch an- und abfahrende Fahrzeuge, Parkplätze suchende Autofahrer*innen und wild parkende Autos. Die Polizei ist mit viel Aufwand bemüht, für ordnungsgemäße Zustände zu sorgen.</p>



<p>Mehrere Versuche das Problem in den Griff zu bekommen sind in den vergangenen Jahren gescheitert. Bereits 2018 hatte ein interfraktioneller Antrag in der Bezirksversammlung gefordert, eine alternative Zufahrtsmöglichkeit über die B433 und die Entwidmung des letzten Teilstücks der Holtkoppel zu prüfen. Anfang 2020 wurde dann beschlossen, die Zufahrt zur Aussichtsplattform über den Sommer für sechs Monate probehalber zu sperren. Aufgrund rechtlicher Bedenken wurde der Beschluss nicht umgesetzt.</p>



<p>Nach dem Hamburgischen Wegegesetz kann die Wegeaufsichtsbehörde Wege, Straßen und Plätze für den öffentlichen Verkehr widmen und auch entwidmen. Die Widmung kann auf einzelne Verkehrsarten und einzelne Verkehrszwecke beschränkt werden. Das ist vor kurzem auch für den Jungfernstieg geschehen, der nur noch für den Fuß- und Radverkehr und den Bus- und Taxiverkehr gewidmet ist.</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <strong><a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Holtkoppel.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Holtkoppel – Neue Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum mit Aussicht!</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Hamburger Integrationsbeirat – Bezirke entsenden erstmals Mitglieder. Sozialausschuss der Bezirksversammlung Nord hat zwei Mitglieder gewählt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 13:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blanca Ochoa]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Noha Abdel-Hady]]></category>
		<category><![CDATA[Integrationsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Mir Amanullah Ashufta]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas A.S. Moumouni]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialausschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[Der neue Hamburger Integrationsbeirat soll enger mit den Bezirken verknüpft werden.&#160;Die Hamburger Bezirke haben deshalb erstmals die Möglichkeit, auch Mitglieder zu entsenden.&#160; Um diesem Wunsch der Sozialbehörde nachzukommen, hat der Sozialausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am 19. August zwei reguläre Mitglieder sowie deren Vertreter*innen&#160;für den Hamburger Integrationsbeitrat&#160;gewählt.&#160; Als reguläre Mitglieder wurden zum einen Dr. Noha Abdel-Hady [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Der neue Hamburger Integrationsbeirat soll enger mit den Bezirken verknüpft werden.&nbsp;Die Hamburger Bezirke haben deshalb erstmals die Möglichkeit, auch Mitglieder zu entsenden.&nbsp;</h3>



<p>Um diesem Wunsch der Sozialbehörde nachzukommen, hat der Sozialausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am 19. August zwei reguläre Mitglieder sowie deren Vertreter*innen&nbsp;für den Hamburger Integrationsbeitrat&nbsp;gewählt.&nbsp;</p>



<p>Als reguläre Mitglieder wurden zum einen Dr. Noha Abdel-Hady gewählt, die die Region Afrika vertritt. Sie ist Projektleiterin eines EU-Projektes des Vereins Berufs-und Bildungskarawane e.V. auf dem Dulsberg. Dieser Verein unterstützt seit 2010 ehrenamtlich muslimische Migrant*innen jeden Alters.&nbsp;Als zweites Mitglied wurde Nicolas A.S. Moumouni gewählt, der die Region Afrika vertritt. Er arbeitet im Vorstand des in Groß Borstel ansässigen Vereins Ossara e V., der&nbsp;gerade im Bereich der Geflüchteten wertvolle Integrationsarbeit leistet.</p>



<p>Als Stellvertreter wurde zum einen Mir Amanullah Ashufta gewählt, der die Region Asien vertritt. Er ist Gründungsmitglied des Vereins Afghan House e. V. und Sprachmittler in der Refugee Law Clinic. Durch seine guten Sprachenkenntnisse ist er seit 2016 in vielen Bereichen der Integrationsarbeit ehrenamtlich sehr engagiert.&nbsp;Zweite Stellvertreterin wurde Blanca Ochoa. Sie war bereits im vorherigen Integrationsbeirat aktiv und vertritt die Region Amerika und die mexikanische Community.&nbsp;</p>



<p>Dazu die SPD-Sprecherin im Sozialausschuss <strong>Martina Schenkewitz</strong>: „Wir schauen nun gespannt auf die Arbeit des neuen Integrationsbeirates, der voraussichtlich (pandemiebedingt) im September seine Arbeit aufnehmen wird. Uns ist eine gute Zusammenarbeit mit den Mitgliedern im Beirat wichtig und wir werden uns in regelmäßigen Abständen im Sozialausschuss über die Aktivitäten berichten lassen und uns austauschen. Die SPD-Fraktion Hamburg-Nord wünscht allen neuen und alten Mitgliedern des Integrationsbeirates viel Erfolg und gutes Gelingen bei ihrer Arbeit.“ </p>
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