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	<title>Martina Schenkewitz Archive - SPD</title>
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	<title>Martina Schenkewitz Archive - SPD</title>
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		<title>Grünen-Antrag zur Stadtteilkonferenz Langenhorn: Unnötig, unkoordiniert und zur falschen Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 19:56:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am Donnerstag hat die GRÜNEN-Fraktion in einem Antrag die Einrichtung einer Stadtteilkonferenz in Langenhorn gefordert. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP weisen dieses Vorhaben zurück: Es schafft in Langenhorn unnötig Doppelstrukturen ohne erkennbaren Nutzen. Der Bezirk führt unter anderem im Rahmen der Entwicklung zum Stadtteilentwicklungskonzept bereits Formate durch, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/gruenen-antrag-zur-stadtteilkonferenz-langenhorn-unnoetig-unkoordiniert-und-zur-falschen-zeit/">Grünen-Antrag zur Stadtteilkonferenz Langenhorn: Unnötig, unkoordiniert und zur falschen Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Bei der Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am Donnerstag hat die GRÜNEN-Fraktion in einem Antrag die Einrichtung einer Stadtteilkonferenz in Langenhorn gefordert. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP weisen dieses Vorhaben zurück: Es schafft in Langenhorn unnötig Doppelstrukturen ohne erkennbaren Nutzen.</strong></p>



<p>Der Bezirk führt unter anderem im Rahmen der Entwicklung zum Stadtteilentwicklungskonzept bereits Formate durch, in denen Anwohnende, Initiativen und Vereine ihre Ideen zur Weiterentwicklung des Stadtteils einbringen können. Gleichzeitig hat die Bezirksversammlung <a href="https://spdfraktionnord.de/aufnahme-langenhorns-in-das-rise-foerderprogramm/">gerade erst im September auf Initiative der Fraktionen von SPD, CDU und FDP beschlossen, die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm des Hamburger Senats anzustoßen</a>. Damit wären auch professionelle Beteiligungs- und Verstetigungsstrukturen verbunden, wie sie der Stadtteil tatsächlich braucht – dauerhaft, ressourcenstark und gut moderiert. Eine zusätzliche Stadtteilkonferenz würde diese Prozesse nicht ergänzen, sondern unnötig überlagern und doppeln, da ansässige Träger bereits niedrigschwellige und gut laufende Angebote zur Beteiligung haben. Mit dem entstehenden soziokulturellen Zentrum entsteht zudem ein zentraler Ort, an dem Beratung, Vernetzung und Beteiligung künftig zusammenlaufen sollen.</p>



<p>Der Aufbau zusätzlicher Beteiligungsformate klingt auf dem Papier gut, ignoriert jedoch, dass im Stadtteil bereits mehrere Initiativen zur Stadtteilentwicklung inklusive der entsprechenden Beteiligung laufen, mit deren sorgfältiger Durchführung das Bezirksamt bereits gut ausgelastet ist. Ein weiteres, nicht mit den laufenden Prozessen verzahntes Format wirkt vor dem Hintergrund planlos – zumal das Format einer Stadtteilkonferenz in Langenhorn in Vergangenheit bereits existierte, aber aus verschiedenen Gründen eingestellt wurde. Der Nutzen dieses weiteren umfangreichen Beteiligungsprozesses, der entsprechend zusätzlich moderiert und dauerhaft begleitet werden muss, wird in dem Antrag nicht deutlich.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD), Sprecherin im Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel:</strong></p>



<p><em>„Langenhorn befindet sich seit 2024 in einem aufwendigen Stadtentwicklungsprozess, in dem Bürgerinnen und Bürger umfassend beteiligt werden. Es braucht keine zusätzliche Bühne für Diskussionen, sondern funktionierende Strukturen. Diese entstehen bereits – im Zuge der Erarbeitung des Stadtteilentwicklungskonzepts, im Rahmen der von SPD, CDU und FDP bereits beantragten Aufnahme in das RISE-Programm und im Aufbau des neuen soziokulturellen Zentrums für Langenhorn. Genau diese Projekte gilt es zu stärken. Ein unkoordiniertes Auftreten der Politik mit ständig wechselnden Formaten führt nicht zu mehr Beteiligung, sondern zu Unverständnis bei den Bürgern – und am Ende zu Beteiligungsverdrossenheit.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU), Fraktionsvorsitzender:</strong></p>



<p><em>„Die Einrichtung einer weiteren Stadtteilkonferenz in Langenhorn ist unnötig, unkoordiniert und zur falschen Zeit. Der Bezirk verfügt bereits über Beteiligungsformate im Rahmen des Stadtteilentwicklungskonzepts; die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Programm wurde angestoßen und bringt die professionellen, dauerhaften Strukturen, die der Stadtteil braucht. Ein zusätzliches, nicht mit den laufenden Prozessen verzahntes Format würde bestehende Angebote unnötig machen und Verwaltung wie engagierte Träger belasten.”</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP), Sprecher für Stadtentwicklung:</strong></p>



<p><em>„Gerade wird für Langenhorn mit Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern sowie Akteuren aus den Institutionen ein Stadtteilentwicklungskonzept erstellt. Statt jetzt &#8211; wie die Grünen &#8211; vorzupreschen und quasi schon im Vorgriff die Einrichtung einer Stadtteilkonferenz zu fordern, wollen wir das endgültige Konzept abwarten. Wenn dieses vorliegt, kann entschieden werden, welche Formate für den Stadtteil und seine Quartiere am geeignetsten sind, um die Ziele des Stadtteilentwicklungskonzeptes zu verwirklichen.“</em></p>
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		<title>Grüne Bezirkspolitik: Wie Bürgerinteressen instrumentalisiert werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 19:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplans Langenhorn 28]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Regionalausschuss FOLAG (Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Langenhorn, Alsterdorf und Groß Borstel) wurde ein Bürgeranliegen zur Änderung des Bebauungsplans Langenhorn 28 diskutiert. Die Grünen signalisierten einem Petenten Unterstützung und verwiesen auch auf ihre Kontakte zur Presse. Dabei wurde dem Bürger suggeriert, sein Anliegen könne vorangebracht werden, obwohl aus rechtlicher Sicht keine Aussicht auf Erfolg bestand. Das Bezirksamt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/gruene-bezirkspolitik-wie-buergerinteressen-instrumentalisiert-werden/">Grüne Bezirkspolitik: Wie Bürgerinteressen instrumentalisiert werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Im Regionalausschuss FOLAG (Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Langenhorn, Alsterdorf und Groß Borstel) wurde ein Bürgeranliegen zur Änderung des Bebauungsplans Langenhorn 28 diskutiert. Die Grünen signalisierten einem Petenten Unterstützung und verwiesen auch auf ihre Kontakte zur Presse. Dabei wurde dem Bürger suggeriert, sein Anliegen könne vorangebracht werden, obwohl aus rechtlicher Sicht keine Aussicht auf Erfolg bestand. Das Bezirksamt hat diese Sachlage dem Bürger stets transparent dargestellt.</strong></p>



<p>Der Bebauungsplan Langenhorn 28 erfüllt wichtige Funktionen für das Wohngebiet. Die bestehenden Festsetzungen gelten als beispielhaft für ein gelungenes Siedlungskonzept. Der Bebauungsplan enthält Festsetzungen für Garagenhöfe und Gemeinschaftsstellflächen. Die Eigentümer können auf den ausgewiesenen Flächen beispielsweise Ladeinfrastruktur errichten. Dafür müssen sie sich zusammenschließen. Ein Grund, deswegen einen Bebauungsplan zu ändern ist das nicht.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD), Sprecherin der SPD-Fraktion im Regionalausschuss:&nbsp;</strong></p>



<p><em>„Der Bebauungsplan Langenhorn 28 mag für Grüne veraltet erscheinen, aber dieser hat aus gutem Grund seine Aufgabe und Festsetzungen, die für ein reines Wohngebiet gelten. Einseitig Partikularinteressen zu stützen ist keine Lösung für niemanden. Vorteile blenden die Grüne in dem aktuellen Bebauungsplan aus und setzen stattdessen auf ladende Autos direkt und dauerhaft vor dem Küchenfenster, sie ignorieren gärtnerisch ökologische gestaltete Vorgärten und bevorzugen versiegelte private Flächen für das Auto. Zudem gibt es ein öffentliches Ladeangebot in der Straße unweit des betroffenen Grundstücks.&nbsp;</em><em>Die Möglichkeit besteht weiterhin, einen Mobility Hub als Gemeinschaftslösung zum Laden von E-Autos und in Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber zu planen.&nbsp;</em></p>



<p><em>Dabei ist und wichtig, dass der Nachbarschaftsschutz und der Grundgedanke des Grünschutzes mit seinen Aufgaben für Vorgärten nicht verloren gehen. Wir bedauern, dass der Bürger hier von denen Grünen lediglich für ihre Zwecke benutzt wurde. Vor so einer Politik warnen wir nicht nur, sondern distanzieren uns.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Wir lehnen es entschieden ab, wenn die Anliegen von Bürgern wider besseres Wissen für die eigene politische Bubble instrumentalisiert werden. Anstatt transparent über die rechtlichen Rahmenbedingungen zu informieren, wurde von Teilen der Grünen Fraktion so getan, als gäbe es keine klare Kommunikation seitens des Bezirksamts, dass eine Planänderung rechtlich nicht möglich ist. Bürgerbeteiligung darf nicht für parteipolitische Interessen missbraucht werden – Sachlichkeit und Ehrlichkeit müssen im Umgang mit Bürgeranliegen im Vordergrund stehen. Alles andere führt zur Spaltung und Misstrauen in unseren Staat.“</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong>&nbsp;<strong>Fraktionsvorsitzender:</strong></p>



<p><em>&#8222;Der grüne Schnellschuss, mal eben einen Bebauungsplan zu ändern, um einen Einzelfall zu lösen, ist ein Beispiel, wie man Stadtentwicklung nicht betreiben sollte. Bebauungspläne werden nach ausgiebiger öffentlicher Diskussion nach Abwägung der unterschiedlichen Belange beschlossen. Natürlich ändern sich mit der Zeit die Bedürfnisse der Menschen. Eine Änderung des Planrechts sollte aber nicht einfach auf Zuruf des (fachlich ohnehin unzuständigen) Regionalausschusses erfolgen, wie die Grünen es vorschlagen. Vielmehr bedarf es einer umfassenden öffentlichen Diskussion über die Folgen einer Änderung. So müssen zum Beispiel auch die Folgen für die Fußgängerverkehrs bedacht werden, wenn PKW plötzlich die Gehwege queren dürfen.&#8220;</em></p>
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		<title>CDU, SPD und FDP starten Entwicklungsoffensive für Ochsenzoll / Langenhorner Chaussee </title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 15:18:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[EGNO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Koalition aus CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord strebt eine engere und koordinierte Zusammenarbeit mit der Stadt Norderstedt und der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (EGNO) an, um den nördlichen Stadteingang – insbesondere die Langenhorner Chaussee, den Schmuggelstieg und das Geschäftsgebiet Ochsenzoll – gezielt weiterzuentwickeln. Ziel ist die Aktivierung brachliegender Flächen sowie die wirtschaftliche und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Koalition aus CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord strebt eine engere und koordinierte Zusammenarbeit mit der Stadt Norderstedt und der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (EGNO) an, um den nördlichen Stadteingang – insbesondere die Langenhorner Chaussee, den Schmuggelstieg und das Geschäftsgebiet Ochsenzoll – gezielt weiterzuentwickeln. Ziel ist die Aktivierung brachliegender Flächen sowie die wirtschaftliche und infrastrukturelle Stärkung beider Kommunen.&nbsp;</p>



<p>Im Auftrag des Bezirksamts wird ein Stadtteilentwicklungskonzept für Langenhorn erarbeitet. &nbsp;Die Ergebnisse sind auch für das Geschäftsgebiet Ochsenzoll relevant. Auf fachlicher Ebene findet bereits ein regelmäßiger Austausch zwischen der bezirklichen Wirtschaftsförderung und der EGNO statt.&nbsp;</p>



<p>Die Bezirksversammlung fordert das Bezirksamt auf, die planerische Weiterentwicklung von Langenhorn in enger Kooperation mit Norderstedt insbesondere auf den Gebietsraum Ochsenzoll/Norderstedt zu fokussieren. Gemeinsam sollen städtebauliche, infrastrukturelle und freiraumplanerische Maßnahmen für den Grenzbereich Langenhorner Chaussee / Schmuggelstieg / Ochsenzoll entwickelt werden, welche die städtebauliche Qualität und Infrastruktur verbessern, die Lebensqualität erhöhen sowie Barrierefreiheit und die Durchlässigkeit für Fuß- und Radverkehr stärken.&nbsp;</p>



<p>Begleitend soll geprüft werden, wie Mitglieder der Bezirksversammlung strukturell in den Planungsprozess eingebunden werden können (z. B. durch einen begleitenden Arbeitskreis). Das Bezirksamt wird gebeten, im Stadtentwicklungsausschuss regelmäßig über den Fortschritt der Planungen zu berichten.&nbsp;</p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU)</strong>, Fraktionsvorsitzender: „Für uns als CDU-Fraktion hat die Weiterentwicklung des nördlichen Stadteingangs hohe Priorität. Wir wollen gemeinsam mit SPD und FDP konkrete Maßnahmen umsetzen, die die Aufenthaltsqualität steigern, die Infrastruktur stärken und die bislang ungenutzten Flächen gezielt aktivieren. Unser Ziel ist ein zukunftsfähiger, attraktiver Stadteingang, der sowohl Hamburg als auch Norderstedt nachhaltig zugutekommt.“&nbsp;</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD)</strong>, Sprecherin für den Regionalbereich Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel: „Sowohl der Ochsenzoll auf Hamburger Seite, als auch der Schmuggelstieg auf Norderstedter Seite bieten großes Potenzial für eine gemeinsame und zukunftsorientierte Stadtteilentwicklung. Unser Ziel ist es dabei, die Infrastruktur zu verbessern, den barrierefreien Ausbau voranzubringen und die Aufenthalts- uns Lebensqualität zu steigern. Außerdem wollen wir eine bessere Durchlässigkeit für den Fuß- und Radverkehr entwickeln. Gemeinsam erreichen wir mehr.“&nbsp;</p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP)</strong>, Sprecher für Stadtentwicklung: „Wir setzen uns mit unserem heutigen Antrag dafür ein, dass der Bezirk Hamburg-Nord und die Stadt Norderstedt auch auf politischer Ebene enger zusammenarbeiten. Gerade für den Bereich Ochsenzoll, wo Hamburg-Nord und Norderstedt eng miteinander verzahnt sind, erhoffen wir uns eine bessere Wahrnehmung &#8211; in der Form, dass dieses Gebiet keine Randlage ist, sondern zentral für Langenhorn und Garstedt.“&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Den Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015879">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/cdu-spd-und-fdp-starten-entwicklungsoffensive-fuer-ochsenzoll-langenhorner-chaussee/">CDU, SPD und FDP starten Entwicklungsoffensive für Ochsenzoll / Langenhorner Chaussee </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sendemast für Klein Borstel: Ohne Bürgerbeteiligung? Nein, danke!</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/sendemast-fuer-klein-borstel-ohne-buergerbeteiligung-nein-danke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2025 12:17:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der letzten Sitzung des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel am 21. Juli haben die Fraktionen der SPD, CDU und FDP gemeinsam gegen den Antrag der GRÜNEN gestimmt, der vorsah einen neuen Mobilfunkmast in Klein Borstel zu installieren. Hintergrund war nicht die generelle Ablehnung des Anliegens, sondern der problematische Inhalt des Antrags der GRÜNEN. Auch die Fraktionen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In der letzten Sitzung des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel am 21. Juli haben die Fraktionen der SPD, CDU und FDP gemeinsam gegen den Antrag der GRÜNEN gestimmt, der vorsah einen neuen Mobilfunkmast in Klein Borstel zu installieren. Hintergrund war nicht die generelle Ablehnung des Anliegens, sondern der problematische Inhalt des Antrags der GRÜNEN. Auch die Fraktionen der LINKEN und Volt lehnten den Antrag daher in vorliegender Form ab.</strong></p>



<p>Gleichzeitig sprachen sich die Ausschussmitglieder von SPD, CDU und FDP in der Sitzung für eine flächendeckende Netzabdeckung aus. Der Antrag helfe in der Sache aber nicht weiter, denn für die Aufstellung müsse sich erst ein privater Anbieter mit der Bundesnetzagentur koordinieren und die Entscheidung zur Baubewilligung liege nicht beim Bezirksamt, sondern bei der Fachbehörde auf Landesebene. Zudem hatten sich 2008/2009 viele Menschen aus dem Stadtteil mit der Initiative „Sendemastfreies Klein Borstel“ gegen Sendemasten engagiert, auch mit Unterstützung der GRÜNEN (damals GAL). In der Folge wurde der UMTS-Sendemast auf der S-Bahn-Station Kornweg abgebaut. Bereits 2006 war aufgrund ähnlicher Widerstände eine UMTS-Basisstation auf der Maria-Magdalenen-Kirche entfernt worden. Damals überwogen also die Bedenken vieler Menschen hinsichtlich behaupteter gesundheitlicher Risiken gegenüber gutem Mobilempfang.</p>



<p>Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP sprechen sich vor diesem Hintergrund nach wie vor für eine Verbesserung der Netzabdeckung in Klein Borstel aus, sehen aber eine Beteiligung der Menschen vor Ort als nötig an, um Akzeptanz zu gewährleisten.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),</strong>&nbsp;Sprecherin im Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Der Antrag der GRÜNEN im Regionalausschuss FOLAG zeigt erneut ihr kopfloses kommunalpolitisches Agieren: Keine Bürgerbeteiligung und Ignorieren von Zuständigkeiten. Das Anliegen ist im Grundsatz richtig – Klein Borstel darf im digitalen Zeitalter nicht zurückfallen. Der Antrag aber lässt nicht nur die Historie des Problems außer Acht, sondern hilft auch in der Sache nicht weiter. Den Menschen in Klein Borstel nützt das wenig.“</em></p>



<p><strong>Dr. Andreas Schott (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Die Netzabdeckung nicht nur in Klein Borstel muss verbessert werden. Für die Schließung solcher Mobilfunklücken gibt es klare Zuständigkeiten, an denen das Bezirksamt nicht beteiligt ist.”</em></p>



<p><strong>Jan Peter Döhne (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher im Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Der Antrag der Grünen-Fraktion in der letzten Sitzung des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel hat zu großer Verwunderung bei der FDP-Fraktion geführt. Waren es nicht gerade die Grünen, die sich massiv dafür eingesetzt haben, den vorhanden Mast vor Jahren rückbauen zulassen und nun stellen sie einen Antrag darüber, dass ein Sendemast in Klein Borstel errichtet werden soll, ohne Bürgerbeteiligung? Im Prinzip hat keine Partei die Notwendigkeit einer flächendeckenden Abdeckung in Frage gestellt und aus Fehlern sollte man lernen.</em></p>



<p><em>Bloß ist der Bezirk dafür überhaupt nicht zuständig und daher nicht beschlussfähig. Ein privater Anbieter müsste sich an die Bundesnetzagentur richten und die Entscheidung über die Bewilligung eines geeigneten Standortes liegt auf Landesebene.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/sendemast-fuer-klein-borstel-ohne-buergerbeteiligung-nein-danke/">Sendemast für Klein Borstel: Ohne Bürgerbeteiligung? Nein, danke!</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Für ein lebenswertes Langenhorn: SPD, CDU und FDP setzen sich für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm ein</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/aufnahme-langenhorns-in-das-rise-foerderprogramm/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 16:41:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[RISE]]></category>
		<category><![CDATA[Rise-Förderprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadttentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord setzen sich gemeinsam für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm des Hamburger Senats ein. Mit einem entsprechenden Antrag fordern sie die Prüfung, inwiefern Langenhorn von der Förderung profitieren kann – zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts, zur Verbesserung der Infrastruktur und zur Belebung des öffentlichen Raums. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/aufnahme-langenhorns-in-das-rise-foerderprogramm/">Für ein lebenswertes Langenhorn: SPD, CDU und FDP setzen sich für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord setzen sich gemeinsam für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm des Hamburger Senats ein. Mit einem entsprechenden Antrag fordern sie die Prüfung, inwiefern Langenhorn von der Förderung profitieren kann – zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts, zur Verbesserung der Infrastruktur und zur Belebung des öffentlichen Raums</strong>.</p>



<p>„Langenhorn verändert sich stark. Wir müssen sicherstellen, dass es dabei lebenswert für alle bleibt“, betonen die Fraktionen dabei. Bevölkerungswachstum, Integrationsaufgaben und in die Jahre gekommene soziale Einrichtungen stellen den Stadtteil vor große Herausforderungen. Auch die lokale Wirtschaft braucht neue Impulse.</p>



<p>Das RISE-Programm („Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung“) bündelt Mittel von Bund und Land, um gezielt Stadtteile zu unterstützen. Eine Förderung könne <a href="https://spdfraktionnord.de/kultur-und-sozialzentrum-in-langenhorn/">den bereits gestarteten Prozess des Stadtteilentwicklungskonzepts in Langenhorn</a> sinnvoll ergänzen und zentrale Projekte voranbringen, so SPD, CDU und FDP.</p>



<p>Das Bezirksamt wird mit dem Antrag aufgefordert, gemeinsam mit dem Senat zu prüfen, mit welchem Gebietszuschnitt und welchen Förderschwerpunkten eine Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm möglich wäre.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),</strong>&nbsp;Sprecherin für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Dieser Prüfantrag bietet eine weitere Chance, das immer schneller wachsende Langenhorn entsprechend zu fördern. Mit dem Stadtteilentwicklungskonzept, den Bedürfnissen aus der Bevölkerung und der Ausbau der benötigten Infrastruktur würde Langenhorn mit einer&nbsp;RISE-Förderung einen großen Schritt nach vorne kommen.“</em></p>



<p><strong>Ekkehart Wersich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Wir als CDU setzen uns dafür ein, dass Langenhorn zeitnah auf seine Förderfähigkeit im&nbsp;RISE‑Programm geprüft wird. Angesichts des rasanten Bevölkerungswachstums, maroder sozialer Einrichtungen und der notwendigen Integration Geflüchteter braucht der Stadtteil einen verbindlichen Gesamtplan. Eine erneute&nbsp;RISE‑Förderung mit klarem Gebietszuschnitt und Schwerpunktsetzung könnte Investitionen in Infrastruktur, Wirtschaft und Quartiersentwicklung gezielt voranbringen und so die Lebens‑ und Aufenthaltsqualität in Langenhorn nachhaltig sichern.”</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Langenhorn ist in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen und hat sich von einem ländlichen Vorort hin zu einem verdichteten Stadtteil verändert. Diese Entwicklung wird sich auch in Zukunft fortsetzen. Leider ist die soziale Infrastruktur nicht immer im notwendigen Maße mitgewachsen. Die Aufnahme des Stadtteils in das RISE-Förderprogramm würde die Chance bieten, auch hier deutliche Verbesserungen zu erreichen.“</em></p>



<p>Der von der Bezirksversammlung am 17. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015426">Link</a>)</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/aufnahme-langenhorns-in-das-rise-foerderprogramm/">Für ein lebenswertes Langenhorn: SPD, CDU und FDP setzen sich für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn: Bezirkspolitik setzt Startschuss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklungsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirskspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Kulturzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorner Bürger- und Heimatverein]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bevölkerung im flächenmäßig größten Stadtteil von Hamburg-Nord wächst seit vielen Jahren deutlich – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Allerdings fehlt in Langenhorn trotz der engagierten Arbeit zahlreicher Vereine und Träger ein angemessenes Kultur- und Sozialzentrum mit entsprechenden Räumlichkeiten, um der hohen Nachfrage nach kulturellen und sozialen Angeboten gerecht zu werden. Insbesondere der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/kultur-und-sozialzentrum-in-langenhorn/">Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn: Bezirkspolitik setzt Startschuss</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Bevölkerung im flächenmäßig größten Stadtteil von Hamburg-Nord wächst seit vielen Jahren deutlich – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Allerdings fehlt in Langenhorn trotz der engagierten Arbeit zahlreicher Vereine und Träger ein angemessenes Kultur- und Sozialzentrum mit entsprechenden Räumlichkeiten, um der hohen Nachfrage nach kulturellen und sozialen Angeboten gerecht zu werden. Insbesondere <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-bezirksfraktion-tagt-beim-langenhorner-buerger-und-heimatverein/">der Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V.</a> weist seit Langem darauf hin, dass für seine vielfältigen Aktivitäten nicht genügend Raum zur Verfügung steht. SPD, CDU und FDP haben deshalb zur Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am Donnerstag einen Antrag eingebracht, der den Startschuss für ein Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn setzt.</strong></p>



<p>Mit dem nun beschlossenen Antrag wird sowohl eine Übergangslösung, als auch die langfristige Etablierung eines solchen Zentrums angestoßen. Demnach soll das Bezirksamt Hamburg-Nord zusammen mit dem Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V. sowie dem städtischen Unternehmen Fördern &amp; Wohnen darauf hinarbeiten, dass die verkehrsgünstig gelegene Erdgeschossfläche im ehemaligen EuropCar-Gebäude an der Tangstedter Landstraße 81 für eine soziale und kulturelle Nutzung erschlossen wird. Ein Kultur- und Sozialzentrum an diesem Ort soll als Übergangslösung so lange bestehen bleiben, bis ein dauerhafter Standort gefunden ist – bestenfalls ebenso auf dem Gelände an der Tangstedter Landstraße.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),</strong>&nbsp;Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss und Sprecherin für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Endlich ist eine neue ‚Heimat‘ für den Langenhorner Bürger- und Heimatverein gefunden worden. Als Übergangsoption für die nächsten Jahre bietet sich auf dem Gelände der Tangstedter Landstraße 81 eine tragfähige Lösung und Chance auf ein zentral erreichbares neues Kultur- und Stadtteilzentrum für Langenhorn an. Bis ein endgültiger Standort ausgemacht ist, vorzugsweise auch auf demselben Areal, begleiten wir als SPD-Fraktion alle Akteure.“</em></p>



<p><strong>Ekkehart Wersich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Langenhorn profitiert von zahlreichen ehrenamtlichen Initiativen – dennoch fehlen angemessene Räumlichkeiten, wie sie der Langenhorner Bürger‑ und Heimatverein dringend benötigt. Wir als CDU begrüßen daher die Interimslösung im Erdgeschoss des ehemaligen EuropCar‑Gebäudes an der Tangstedter Landstraße 81: Sie schafft kurzfristig den erforderlichen Raum für Kultur-, Nachbarschafts- und Sozialangebote – und das an einer hervorragenden ÖPNV‑Anbindung. Nun kommt es auf eine zügige Zustimmung von Bezirksamt und Träger f&amp;w an, um die erforderlichen Mittel bereitzustellen und gemeinsam mit einem zuverlässigen Ankermieter den Betrieb sicherzustellen. So stellen wir das lebendige Miteinander in Langenhorn sicher, bis ein dauerhaftes Kultur‑ und Sozialzentrum etabliert ist.”</em></p>



<p><strong>Jan Peter Döhne (FDP),</strong>&nbsp;Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Der Stadtteil Langenhorn braucht dringend für seine Bürgerinnen und Bürger ein Kultur- und Sozialzentrum, welches zurzeit schmerzlich fehlt. Der Standort Tangstedter Landstraße 81 (altes Europcar-Gebäude) mit seiner zentralen Lage und guten Erreichbarkeit durch ÖPNV bietet die besten Voraussetzungen dazu, um die Lücke mittelfristig &#8211; bis ein endgültiger Standort gefunden ist &#8211; zu schließen. Die FDP-Fraktion wird diesen Prozess weiterhin aktiv begleiten und mitgestalten.“</em></p>



<p>Der vom Stadtentwicklungsausschuss am 10. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015465">Link</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/kultur-und-sozialzentrum-in-langenhorn/">Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn: Bezirkspolitik setzt Startschuss</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Wechsel in der SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord: Veit Krasnicki rückt in die Bezirksfraktion nach &#8211; Martina Schenkewitz wird neue stellvertretende Fraktionsvorsitzende</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/wechsel-in-der-spd-bezirksfraktion-hamburg-nord-veit-krasnicki-rueckt-in-die-bezirksfraktion-nach-martina-schenkewitz-wird-neue-stellvertretende-fraktionsvorsitzende/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 18:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Veit Krasnicki]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während die SPD-Bezirksfraktion bereits zur Bezirksversammlung am letzten Donnerstag ihren neuen Abgeordneten Veit Krasnicki begrüßten konnte, hat sie gestern Abend Martina Schenkewitz zur neuen stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt. Die langjährige Langenhorner Bezirkspolitikerin folgt in diesem Amt der bisherigen stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Lena Otto nach, die im März in die Bürgerschaft eingezogen und in diesem Zusammenhang von ihrem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/wechsel-in-der-spd-bezirksfraktion-hamburg-nord-veit-krasnicki-rueckt-in-die-bezirksfraktion-nach-martina-schenkewitz-wird-neue-stellvertretende-fraktionsvorsitzende/">Wechsel in der SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord: Veit Krasnicki rückt in die Bezirksfraktion nach &#8211; Martina Schenkewitz wird neue stellvertretende Fraktionsvorsitzende</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Während die SPD-Bezirksfraktion bereits zur Bezirksversammlung am letzten Donnerstag ihren neuen Abgeordneten Veit Krasnicki begrüßten konnte, hat sie gestern Abend Martina Schenkewitz zur neuen stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt.</strong></p>



<p>Die langjährige Langenhorner Bezirkspolitikerin folgt in diesem Amt der bisherigen stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Lena Otto nach, die im März in die Bürgerschaft eingezogen und in diesem Zusammenhang von ihrem Bezirksmandat zurückgetreten ist. Das dadurch freigewordene Mandat für den Wahlkreis Winterhude übernimmt der 30-jährige Verkehrs- und Stadtplaner Veit Krasnicki.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz, </strong>Stellvertretende Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Ich bedanke mich herzlichst für das Vertrauen meiner Fraktion. Auch in der Position als stellvertretende Fraktionsvorsitzende möchte ich meine langjährige kommunalpolitische Erfahrung einbringen, um meine beiden Vorstandskolleg*innen und natürlich die gesamte Fraktion bestmöglich zu unterstützen. Auf die neue Aufgabe freue ich mich riesig!“&nbsp;</em></p>



<p><strong>Veit Krasnicki</strong>, Bezirksabgeordneter für den Wahlkreis Winterhude:</p>



<p><em>„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe in der Bezirksversammlung. Als leidenschaftlicher Sportler mit sozialem Herzen ist es mir ein besonderes Anliegen, die vielfältige Sportlandschaft in Hamburg-Nord zu stärken und gute Rahmenbedingungen für Bewegung, Begegnung und Engagement in unseren Stadtteilen zu schaffen.“&nbsp;</em></p>
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		<title>Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: Bezirksamtsleitung arbeitet bewusst an der Bezirksversammlung vorbei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 13:19:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überraschend stellte das Bezirksamt während der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses im nichtöffentlichen Teil die erfolgte Beauftragung für die Entwicklung eines Stadtteilentwicklungskonzepts Langenhorn vor. Lediglich im Rahmen der Vorstellung der geplanten Vergabe für das Konzept Fuhlsbüttel 2040 in einer nichtöffentlichen Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses im März 2022 gab es in der Diskussion zuletzt Hinweise darauf, dass ein [&#8230;]</p>
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<p><strong>Überraschend stellte das Bezirksamt während der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses im nichtöffentlichen Teil die erfolgte Beauftragung für die Entwicklung eines Stadtteilentwicklungskonzepts Langenhorn vor. Lediglich im Rahmen der Vorstellung der geplanten Vergabe für das Konzept Fuhlsbüttel 2040 in einer nichtöffentlichen Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses im März 2022 gab es in der Diskussion zuletzt Hinweise darauf, dass ein ähnliches Vorgehen für Langenhorn denkbar sei.</strong></p>



<p>Anders aber als beim Konzept Fuhlsbüttel 2040 ging der jetzigen Auftragsvergabe für Langenhorn durch das Bezirksamt keine Befassung der Bezirksversammlung voran. In einer Großen Anfrage an das Bezirksamt, die Anfang Dezember 2024 beantwortet wurde, fand sich der Hinweis, dass das Honorar 113.354,05 Euro netto beträgt (Verhandlungsvergabe).</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),</strong> Regionalsprecherin für Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Langenhorn, Alsterdorf und Groß Borstel:</p>



<p><em>„Dieser Vorgang ist einmalig, insbesondere was seine Intransparenz und das Ignorieren der Bezirksversammlung angeht. Mir als Langenhornerin liegt es bekanntermaßen sehr am Herzen, dass sich mein Stadtteil auf die bestmögliche Weise entwickelt und hier gibt es in den kommenden Jahren viel zu tun. Davon zu unterscheiden ist, dass der amtierende Bezirksamtsleiter jetzt ohne jede Form der Rücksprache mit der Bezirksversammlung einen Auftrag vergeben hat, dessen Zielsetzung man jedenfalls vorab noch einmal kritisch hätte diskutieren müssen. In den letzten Jahren sind allerlei Konzepte mit durchaus nicht geringen finanziellen Mitteln erarbeitet wurden, deren Umsetzung bis heute völlig unklar ist. Langenhorn braucht nicht ein weiteres Papier mit hübschen Bildern auf dem Cover, sondern klare Maßnahmen zur Stadtentwicklung, deren finanzielle Absicherung steht. Die Art, wie die bereits im Oktober erfolgte Auftragsvergabe kurzfristig über Nacht dem Stadtentwicklungsausschuss zur Kenntnis gegeben wurde, erweckt den Eindruck, dass es darum aber überhaupt nicht geht. Hier wird deutlich, was der Bezirksamtsleiter macht: Grünen Wahlkampf auf Kosten der Steuerzahler. Das ist aus unserer Sicht nicht mehr vertretbar. Im neuen Jahr werden wir uns diesen Vorgang daher sehr sorgfältig anschauen und dafür sorgen, dass die Bezirksversammlung beim Thema Stadtentwicklung Langenhorn wieder ordentlich ins Boot geholt wird.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU), </strong>Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Unter der Leitung von Michael Werner-Boelz hat sich das Bezirksamt Nord zu einem Amt der Konzepte entwickelt – viele Konzepte, aber wenig echte Bürgernähe. Das aktuell beauftragte Stadtentwicklungskonzept für Langenhorn wurde ohne Einbindung der Bezirksversammlung auf den Weg gebracht. Dies verdeutlicht, dass der amtierende Bezirksamtsleiter politische Auseinandersetzungen scheut und lieber im Alleingang entscheidet. Bereits beim Projekt Diekmoor hat sich gezeigt, wie wenig Wert auf echte Bürgerbeteiligung gelegt wird. Statt die Menschen mitzunehmen, werden sie mit Pseudo-Beteiligung und vorgefertigten Entscheidungen überfordert. Dieses Vorgehen ist respektlos gegenüber Langenhorn und seinen Anwohnern. Die Grünen demonstrieren damit erneut, dass sie die Bedürfnisse und Sorgen der Menschen vor Ort weder verstehen noch ernst nehmen.“</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP), </strong>Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Die Beauftragung für die Entwicklung eines Stadtteilentwicklungskonzepts Langenhorn ohne Beteiligung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord und ihrer Ausschüsse, zeigt einmal mehr, wie sehr der amtierende Bezirksamtsleiter Michael Werner-Boelz die politische Diskussion über seine Amtsführung scheut. Statt über die Grundlagen der Ausschreibung eines Auftrages in sechsstelliger Höhe im zuständigen Stadtentwicklungsausschuss beraten zu können, werden die gewählten Abgeordneten mit der lapidaren Bekanntgabe einer Beauftragung vor vollendete Tatsachen gestellt. Dieses Verhalten zeigt wieder einmal die selbstherrliche Art des Bezirksamtsleiters, der mit seiner Politik nach Gutsherrenart dem Bezirk keinen Gefallen tut. Die Entwicklung eines Stadtteilentwicklungskonzepts für Langenhorn ist viel zu wichtig, um sie durch derartige Hinterzimmerentscheidungen in Misskredit zu bringen.“</em></p>
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		<title>„Ja“ zu einem angemessenem Quartierszentrum für Langenhorn – „Nein“ zu Anträgen fürs Schaufenster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2024 15:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmoor]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Quartierszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklungsausschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses hatte eine Mehrheit den Antrag der Grünen-Fraktion für ein Quartierszentrum im Rahmen der aktuellen Planung für das Diekmoor abgelehnt. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP teilen die Ansicht, dass der Stadtteil ein solches Zentrum braucht. Grund für die Ablehnung war deshalb nicht eine generelle Ablehnung des Quartierszentrums, sondern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/ja-zu-einem-angemessenem-quartierszentrum-fuer-langenhorn-nein-zu-antraegen-fuers-schaufenster/">„Ja“ zu einem angemessenem Quartierszentrum für Langenhorn – „Nein“ zu Anträgen fürs Schaufenster</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>In der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses hatte eine Mehrheit den Antrag der Grünen-Fraktion für ein Quartierszentrum im Rahmen der aktuellen Planung für das Diekmoor abgelehnt. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP teilen die Ansicht, dass der Stadtteil ein solches Zentrum braucht. Grund für die Ablehnung war deshalb nicht eine generelle Ablehnung des Quartierszentrums, sondern die konkreten Forderungen aus dem Grünen-Antrag, die den Tatsachen vor Ort nicht gerecht werden.</strong><strong></strong></p>



<p><strong><br></strong>Das von der Bezirksamtsleitung und der Grünen-Fraktion gelobte Wettbewerbsergebnis zum Diekmoor sieht bislang kein Quartierszentrum vor, obwohl dies in den vergangenen Jahren bereits hätte berücksichtigt werden können. Auch deshalb wirkt der aktuelle Vorstoß mit Verweis auf Dringlichkeit unglaubwürdig. Eine zukunftsfähige Politik in Hamburg-Nord kann nur gestalten, wer die Bürgerinnen und Bürger, die Vereine, Träger und Institutionen vor Ort sowie ihre Bedarfe und Meinungen gut kennt und in seine Entscheidungen einbezieht. Davon hängt in hohem Maße die Akzeptanz von Politik ab.<strong></strong></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD), </strong>Sprecherin im Regionalausschuss Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel:<strong></strong></p>



<p><em>„Der Antrag der Grünen lässt Entscheidendes völlig außer Acht &#8211; zum Beispiel, dass der Bürger- und Heimatverein den Standort am Diekmoor gar nicht bevorzugt oder dass für ein erfolgreiches Quartierszentrum mehr Platz benötigt wird, als die aktuelle Diekmoorplanung hergibt. Daran zeigt sich: Die Grünen haben Langenhorn nicht verstanden. Auch deshalb ist es leider nötig geworden, die gescheiterte Planung zum Diekmoor unter neuer Bezirksamtsleitung von Grund auf zu überarbeiten &#8211; mit günstigem Wohnraum bei gleichzeitig möglichst viel erhaltenem Landschaftsschutzgebiet. Dabei geht es nicht zuletzt um Klimaschutz und den Erhalt der kühlenden Funktion der Grünflächen. Genau hierfür will die neue Koalition im Bezirk sorgen. Dann kann unter Einbezug der Bürgerinnen und Bürger und aller Akteure vor Ort auch der beste Standort für ein angemessenes Quartierszentrum gefunden werden – etwas, das von der bisherigen Bezirksamtsleitung versäumt worden ist.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU), </strong>Fraktionsvorsitzender:<strong></strong></p>



<p><em>„Die Grünen wollen im Diekmoor ein neues Quartierszentrum für ganz Langenhorn etablieren, doch dieser Vorschlag verkennt die Realität. Das Diekmoor ist keine gewachsene Mitte des Stadtteils, sondern würde eine künstliche Struktur schaffen. Die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen in Langenhorn brauchen eine zukunftsfähige Lösung, die sich an bestehenden Stadtstrukturen orientiert. Das Herz von Langenhorn schlägt an anderer Stelle und wird von den Bürgerinnen und Bürgern als solches geschätzt. Darüber hinaus ist die Fläche im Diekmoor schlicht zu klein, um ein Quartierszentrum zu schaffen, das den Anforderungen eines stetig wachsenden Stadtteils entspricht. Stadtentwicklung muss sich an bestehenden Strukturen orientieren und realistische, umsetzbare Konzepte verfolgen – statt mit überzogenen Forderungen Vertrauen zu verspielen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP), </strong>Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Die FDP-Fraktion steht zu ihrer langjährigen Forderung, ein neues und angemessenes Kulturzentrum für den Stadtteil Langenhorn zu schaffen. Ob dieses sinnvoll am Diekmoor errichtet werden kann, wird von den weiteren Planungen für das Gebiet abhängen. Hier jetzt schon Vorfestlegungen zu treffen, ist dem Anliegen nicht dienlich. Stattdessen muss in Gesprächen mit Initiativen, Vereinen und Bürgern die sinnvollste Lösung ermittelt werden. Eine Beschlussfassung nach grüner Gutsherrenart über die Köpfe der Menschen hinweg entspricht nicht unserem Bild von bürgernaher Politik.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/ja-zu-einem-angemessenem-quartierszentrum-fuer-langenhorn-nein-zu-antraegen-fuers-schaufenster/">„Ja“ zu einem angemessenem Quartierszentrum für Langenhorn – „Nein“ zu Anträgen fürs Schaufenster</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Lehrschwimmbecken für Langenhorn erhalten</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/lehrschwimmbecken-fuer-langenhorn-erhalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 03:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule am Eberhofweg]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrschwimmbecken]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Grundschule am Eberhofweg wird erneuert und das auf dem Schulgelände gelegene Lehrschwimmbecken muss abgerissen werden. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD setzt sich die Bezirksversammlung Hamburg-Nord dafür ein, dass am Langenhorner Markt auch in Zukunft ein attraktives Lehrschwimmbecken zur Verfügung steht – möglichst ohne „Versorgungslücke“. Ein entsprechender gemeinsamer Antrag steht im Hauptausschuss am 14. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/lehrschwimmbecken-fuer-langenhorn-erhalten/">&lt;strong&gt;Lehrschwimmbecken für Langenhorn erhalten&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Grundschule am Eberhofweg wird erneuert und das auf dem Schulgelände gelegene Lehrschwimmbecken muss abgerissen werden. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD setzt sich die Bezirksversammlung Hamburg-Nord dafür ein, dass am Langenhorner Markt auch in Zukunft ein attraktives Lehrschwimmbecken zur Verfügung steht – möglichst ohne „Versorgungslücke“. Ein entsprechender gemeinsamer Antrag steht im Hauptausschuss am 14. Mai zur Diskussion.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp </strong>(GRÜNE), Sprecher für Sport: <em>„Wichtig ist, den Neubau vor dem Abriss zu beginnen, um eine mehrjährige Versorgungslücke zu vermeiden. Familien und Kinder sollen keine weiten Wege zurücklegen müssen, um in anderen Bädern das Schwimmen zu erlernen. Der Neubau soll auf dem gleichen Gelände mit einem nachhaltigen Energiekonzept sowie Fassaden- und Dachbegrünung ausgestattet und mit einem direkten Zugang zur Straße erschlossen werden.“</em><br><br><strong>Martina Schenkewitz </strong>(SPD), Regionalsprecherin Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel: <em>„Viele Generationen Langenhorns haben ihre ersten Schwimmzüge und Abzeichen in diesem Lehrschwimmbecken gemacht. Es gehört zu Langenhorn wie der Wochenmarkt.<br>Deshalb ist es wichtig, dass das längst in die Jahre gekommene Lehrschwimmbecken nicht nur für die Schüler*innen der Astrid Lindgren Grundschule, sondern auch für unsere Vereine, die dort Mieter sind, wie z.B. SCALA und ihren Mitglieder*innen als Neubau weiterhin zur Verfügung steht. Die Stadt hat jetzt die Chance das Gebäude baulich, technisch und zukunftsorientiert für die nächsten Generationen und im Einklang mit der Schule zu errichten. Die SPD Hamburg-Nord wird das Vorhaben eng begleiten.“</em><br><br><br><strong>Hintergrund:</strong><br>Die am Bau beteiligten Behörden und Dienststellen sowie der Hamburger Schwimmverband haben sich bereits im Grundsatz auf einen Neubau verständigt. Noch ist aber unklar, wann der Baubeginn erfolgt.<br>Nach der Corona-Pandemie hat Schwimmen in Hamburg eine besonders hohe Priorität. Viele Kinder konnten durch die verstärkten Bemühungen des Senats durch Angebote von Bäderland Hamburg, der DLRG oder den Schwimmvereinen eines der ersten beiden Schwimmabzeichen erreichen. Die Zielzahlen von 95 Prozent Schüler*innen mit Seepferdchen und 70 Prozent Schüler*innen mit dem Deutschen Schwimmabzeichen Bronze am Ende der Grundschulzeit konnten dennoch nicht erreicht werden. Die Schwimmlern-Offensive muss also fortgeführt werden, daher haben sich die am Bau beteiligten Behörden und Dienststellen sowie der Hamburger Schwimmverband auf einen Neubau verständigt.<br><br>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014024">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/lehrschwimmbecken-fuer-langenhorn-erhalten/">&lt;strong&gt;Lehrschwimmbecken für Langenhorn erhalten&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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