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	<title>Parkplätze Archive - SPD</title>
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	<title>Parkplätze Archive - SPD</title>
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		<title>Mehr Transparenz, weniger Versiegelung, ganzheitliches Verkehrskonzept &#8211; die Umgestaltung des Grünzugs in der Jarrestadt soll besser werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 11:08:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[EWI]]></category>
		<category><![CDATA[grünflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Jarrestadt]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude hat am Montag auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP beschlossen, nach welchen Maßgaben die Umgestaltung des zentralen Grünzugs in der Jarrestadt weiter geplant wird. Er reagiert damit auf Rückmeldungen von Anwohnerinnen und Anwohnern im Quartier und die Diskussion zum Planungssachstand im Dezember. Der zentrale, in Nord-Süd-Richtung verlaufende Grünzug in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/mehr-transparenz-weniger-versiegelung-ganzheitliches-verkehrskonzept-die-umgestaltung-des-gruenzugs-in-der-jarrestadt-soll-besser-werden/">Mehr Transparenz, weniger Versiegelung, ganzheitliches Verkehrskonzept &#8211; die Umgestaltung des Grünzugs in der Jarrestadt soll besser werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude hat am Montag auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP beschlossen, nach welchen Maßgaben die Umgestaltung des zentralen Grünzugs in der Jarrestadt weiter geplant wird. Er reagiert damit auf Rückmeldungen von Anwohnerinnen und Anwohnern im Quartier und die Diskussion zum Planungssachstand im Dezember.</strong></p>



<p>Der zentrale, in Nord-Süd-Richtung verlaufende Grünzug in der Jarrestadt ist als Gartendenkmal geschützt und hat eine besondere Bedeutung für das dicht bebaute Quartier. Im Rahmen des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ wird zurzeit seine Sanierung und Umgestaltung geplant. Laut beschlossenem Antrag soll nun die Planung dahingehend geprüft werden, wo im Rahmen der Umgestaltung Maßnahmen zur Versiegelung und auch den Parkraum betreffende Maßnahmen tatsächlich nötig sind. Ebenso sollen die Anwohnerinnen und Anwohner vor Ort transparent über die rechtlichen Grundlagen und konkreten Veränderungen informiert werden. Darüber hinaus sieht der Antrag vor, dass die Bezirksamtsleitung über das Bundesprogramm hinaus mit Akteuren vor Ort die Möglichkeit eines ganzheitlichen Verkehrskonzepts für die Jarrestadt prüfen soll. Damit könnten unter Berücksichtigung aller bestehenden Verkehrsformen Themen wie Verkehrssicherheit, eine mögliche Schaffung von Parkraum durch Quartiersgaragen und Planung verschiedener großer Baustellen in den kommenden Jahren zusammen gedacht werden.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD),</strong> Sprecher im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„Wir sind froh, dass die Jarrestadt ein Nationales Projekt des Städtebaus ist. Dazu gehört selbstverständlich auch der besondere Grünzug. Mitten durch das dicht besiedelte Wohngebiet führend bietet er wichtige Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten und soll mit der Neugestaltung weiter aufgewertet werden. Aber eine solche Neugestaltung greift auch in den gesamten öffentlichen Raum ein.</em></p>



<p><em>Daher möchten wir, dass die ersten Ideen zu den Maßnahmen nochmals überprüft werden. Insbesondere geht es den ruhenden Verkehr betreffend darum, ob die Maßnahmen in der Vorzugsvariante in einem zwingenden Zusammenhang zur Gestaltung des zentralen Grünzugs stehen (z. B. barrierefreie und sichere Übergänge von einem Teilstück zum anderen) oder nicht.</em></p>



<p><em>Uns ist wichtig: das Ergebnis der Prüfung soll so transparent wie möglich mit den Anwohner: innen kommuniziert werden.“</em></p>



<p><strong>Philipp Kroll (CDU),</strong> Sprecher im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„Die Neugestaltung des zentralen Grünzugs in der Jarrestadt ist auf der einen Seite ein wichtiger Schritt für die Lebensqualität in unserem Stadtteil. Es ist jedoch auch entscheidend, dass wir die Bürgerinnen und Bürger transparent informieren und ihre Anliegen ernst nehmen. Besonders der Umgang mit den Parkplätzen und die Entwicklung eines ganzheitlichen Verkehrskonzepts müssen klar kommuniziert und sorgfältig geplant werden. Nur so können wir sicherstellen, dass die Maßnahmen im Einklang mit den Bedürfnissen der Anwohner stehen und zu einer nachhaltigen Verbesserung führen.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong> Vorsitzender der Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„In der Jarrestadt wird durch die Neugestaltung des Grünzuges ein städtebaulicher Schatz der 20er Jahre behutsam an die Nutzungserfordernisse des 21 Jahrhunderts angepasst. Planung und Politik kommt dabei die nicht leichte Aufgabe zu, unterschiedliche Interessen nicht nur zu berücksichtigen, sondern zum Wohle aller Anwohnerinnen und Anwohner abzuwägen und auszugleichen &#8211; aber auch zu entscheiden. Um so wichtiger ist eine umfassende, transparente Beteiligung und ein offenes Verfahren. Der Antrag von SPD, CDU und FDP im Regionalausschuss macht über diese Anforderungen hinaus den Weg zu einem ganzheitliches Verkehrskonzept für die Jarrestadt frei, in dem kommende Verkehrsmaßnahmen, Baustellenplanung und die Prüfung von Quartiersgaragen gebündelt werden sollen.“</em></p>



<p>Hintergrund:</p>



<p>2020 wurde die Jarrestadt in das Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ aufgenommen. Damit verbunden ist die Entwicklung von Handlungsstrategien und Lösungen, um dieses besondere Wohnquartier in seinem Ursprungsbild zu erhalten und gleichzeitig Freiraumqualitäten zu verbessern. Die Sanierung des Grünzugs nimmt dabei eine wichtige Rolle als Pilotprojekt ein.</p>



<p>Letzten Oktober wurde von der Verwaltung zu der Neugestaltung ein Beteiligungsprozess im Quartier inklusive einer Online-Beteiligung durchgeführt. Im November wurde die überarbeitete Planung im Jarreschatz Infotreff vorgestellt. Danach folgte die Vorstellung der weiteren Planung für den zentralen Grünzug in der Jarrestadt in der Dezember-Sitzung des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude. Dabei wurde deutlich, dass trotz des Informations- und Beteiligungsprozesses bei Bürgerinnen und Bürgern vor Ort noch Unklarheiten bestanden. Ebenso blieben in der Ausschussdiskussion noch Fragen etwa bezüglich der Versiegelung, des Umgangs mit Müllcontainern oder der Aufstellung von Fahrradbügeln und Pollern offen.</p>



<p>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014870">Link</a></p>
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		<title>SPD, CDU und FDP wollen Quartiersgaragen prüfen &#8211; als Entlastung beim Parkdruck und Lösung für moderne Quartiersentwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 10:57:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[KUM]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Quartiersgarage]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg hat in den letzten Jahren zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um bei der Fortbewegung in der Stadt Alternativen zum Auto zu schaffen. Dennoch sind derzeit viele Menschen noch auf ein eigenes Auto angewiesen oder möchten nicht darauf verzichten. Insbesondere in dicht besiedelten Quartieren ist der Parkdruck daher nach wie vor hoch. Quartiersgaragen können hier Abhilfe schaffen [&#8230;]</p>
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<p><strong>Hamburg hat in den letzten Jahren zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um bei der Fortbewegung in der Stadt Alternativen zum Auto zu schaffen. Dennoch sind derzeit viele Menschen noch auf ein eigenes Auto angewiesen oder möchten nicht darauf verzichten. Insbesondere in dicht besiedelten Quartieren ist der Parkdruck daher nach wie vor hoch. Quartiersgaragen können hier Abhilfe schaffen und dabei gleichzeitig die Wohnqualität im Quartier erhöhen. Auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP sollen nun die Rahmenbedingungen zur Realisierung von Quartiersgaragen in Hamburg-Nord umfassend geprüft werden.</strong></p>



<p>Demnach soll das Bezirksamt Hamburg-Nord im Austausch mit der SAGA, zuständigen Fachbehörden und den anderen Hamburger Bezirksämtern die Voraussetzungen für Quartiersgaragen evaluieren und vorhandene Best-Practice-Lösungen finden. Zu klärende Aspekte umfassen insbesondere die geeigneten wirtschaftlichen und rechtlichen Betriebsformen, geeignete Größe und Anzahl von Stellplätzen für unterschiedliche Fortbewegungsmittel und mögliche erweiterte Nutzungsmöglichkeiten etwa für Kurier- oder Postdienste. Bis Mitte Juli 2025 soll das Bezirksamt für die Bezirksversammlung einen Sachstandsbericht zu dem Thema vorbereiten und auf dessen Grundlage bis Ende 2025 ein Machbarkeits- und Umsetzungskonzept für Quartiersgaragen in Hamburg-Nord erstellen. Einfließen soll auch eine Analyse des derzeitigen und künftig zu erwartenden Bedarfs an Parkraum.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),</strong> Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Der ruhende Verkehr ist nach wie vor ein prägender Bestandteil des Stadtbilds in Hamburg. Ebenso erreichen uns regelmäßig Beschwerden über aufwendigen Parksuchverkehr und zu wenige Stellplätze. Es ist notwendig, hier nach weiteren Lösungen zu suchen, um Entlastung zu schaffen. Die Realisierung von Quartiersgaragen insbesondere in bereits dicht besiedelten Quartieren ist voraussetzungsreich. Dennoch ist es uns wichtig, jetzt in konkrete Prüfungen einzusteigen und die entsprechenden Rahmenbedingungen auszuloten. Uns geht es dabei nicht darum, zusätzlich Parkraum zu schaffen, sondern auch einen Ansatz zu erarbeiten, der dabei unterstützt, den öffentlichen Raum zu entlasten und ihn anders entwickeln zu können. Moderne Quartiersgaragen sind aus unserer Sicht dafür ein lohender Ansatz.“</em></p>



<p><strong>Ralf-Martin Diedrich (CDU),</strong> verkehrspolitischer Sprecher:</p>



<p><em>„In dicht besiedelten Quartieren unseres Bezirks gehört ein hoher Parkdruck zu den derzeitigen Herausforderungen, die es dringend zu lösen gilt. Wir benötigen Lösungen, die den Bedürfnissen der Anwohnerinnen und Anwohner vor Ort gerecht werden und zugleich den öffentlichen Raum entlasten. Dies kann mit Quartiersgaragen gelingen: Die benötigten Parkmöglichkeiten werden geschaffen und städtische Flächen können effizienter und gewinnbringender für die Bürgerinnen und Bürger genutzt werden. Uns ist es ein besonderes Anliegen, dass neben den neuen Stellplätzen weitere Möglichkeiten zum Ausbau von Ladeinfrastruktur, Klimaschutz und zur Stadtteilentwicklung entstehen, die für Hamburg-Nord innovative und nachhaltige Lösungen der Zukunft&nbsp;schaffen.“</em></p>



<p><strong>Monika Grodt-Kuhn (FDP),</strong> Mitglied im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Wir sehen in der Entwicklung von Quartiersgaragen einen hohen Entlastungsdruck des ruhenden Verkehrs in den Anwohnerstraßen, da sich Quartiersgaragen immer in der Nähe von Wohnhäusern und Wohnungen befinden. Sie sollen Platz für alle Fahrzeuge, die den Anwohnenden eines Stadtviertels gehören, bieten. Wohnraum und Stellplatz sind hierbei voneinander entkoppelt: Die Anwohnenden können ihre Fahrzeuge in der Quartiersgarage abstellen. Dieses Konzept bietet einen hohen Wohnwert, gerade in dicht besiedelten Quartieren in Hamburg-Nord.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Quartiersgaragen können Anwohnerinnen und Anwohnern aus dem Quartier und auch besuchenden Personen Stellplätze in gebündelter Form bieten. Damit sind sie dazu geeignet, Straßen sowie anderweitige zur Abstellung genutzte Flächen im öffentlichen Raum zu entlasten und können auf effiziente Weise Infrastruktur wie beispielsweise Ladesäulen für E-Fahrzeuge bereitstellen. Denkbar ist auch gegebenenfalls der Einbezug in Schutzraumkonzepte für den Zivilschutz. Aus städteplanerischer Sicht ergeben sich zudem attraktive Möglichkeiten zur Fassadenbegrünung oder der Aufstellung von Photovoltaikanlagen auf Quartiersgaragen.</p>



<p>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014848" data-type="page" data-id="1115">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/spd-cdu-und-fdp-wollen-quartiersgaragen-pruefen-als-entlastung-beim-parkdruck-und-loesung-fuer-moderne-quartiersentwicklung/">SPD, CDU und FDP wollen Quartiersgaragen prüfen &#8211; als Entlastung beim Parkdruck und Lösung für moderne Quartiersentwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Bewohnerparken soll für mehr Lebensqualität in Hoheluft-Ost sorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 12:44:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hoheluft-Ost]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Bewohnerparken]]></category>
		<category><![CDATA[EWI]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Parkzonen]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Haffke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knapp 10.000 Menschen leben zwischen Isebekkanal, Hoheluftchaussee und UKE auf nicht mal einem Quadratkilometer. Damit gehört Hoheluft-Ost zu den am dichtesten besiedelten Stadtteilen Deutschlands. Kein Wunder also, dass Parkplätze knapp sind. Der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude fordert jetzt die zuständige Behörde auf, Bewohnerparkzonen mit Parkraumbewirtschaftung einzurichten. Thorsten Schmidt&#160;(GRÜNE), Stellvertretender Fraktionsvorsitzender:„Durch die Umsetzung der Fußverkehrsstrategie für Hoheluft-Ost werden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bewohnerparken-soll-fuer-mehr-lebensqualitaet-in-hoheluft-ost-sorgen/">Bewohnerparken soll für mehr Lebensqualität in Hoheluft-Ost sorgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Knapp 10.000 Menschen leben zwischen Isebekkanal, Hoheluftchaussee und UKE auf nicht mal einem Quadratkilometer. Damit gehört Hoheluft-Ost zu den am dichtesten besiedelten Stadtteilen Deutschlands. Kein Wunder also, dass Parkplätze knapp sind. Der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude fordert jetzt die zuständige Behörde auf, Bewohnerparkzonen mit Parkraumbewirtschaftung einzurichten.</strong><br><br><strong>Thorsten Schmidt</strong>&nbsp;(GRÜNE), Stellvertretender Fraktionsvorsitzender:<em>„Durch die Umsetzung der Fußverkehrsstrategie für Hoheluft-Ost werden Gehwege für Fußgängerinnen und Fußgänger zurückgewonnen. Die Zahl der Parkplätze vor Ort – die bislang teilweise auf dem Gehweg lagen – geht so zurück. Durch die Einrichtung von Bewohnerparkzonen kann ein Teil der weggefallenen Parkplätze jetzt kompensiert werden. So können wir die Anwohner*innen entlasten und die Besucher*innen motivieren, andere Verkehrsmittel für ihren Weg in den Stadtteil zu wählen. Denn Hoheluft-Ost ist durch die U3 und zahlreiche Buslinien sehr gut an den ÖPNV angebunden.“</em></p>



<p><strong>Sebastian Haffke</strong> (SPD), verkehrspolitischer Sprecher der Bezirksfraktion: <em>„Die Parkraumbewirtschaftung ist in diesen extrem dicht besiedelten Quartieren eine gute Lösung, um so viele Parkplätze wie möglich für die Anwohner*innen zu erhalten.  Wichtig ist dabei die begleitende Analyse der Parkplatzsituation vor und nach Einführung. Für die ansässigen Gewerbetreibenden wollen wir dabei sicherstellen, dass sie weiterhin ihren Platz im Viertel haben.“</em><br><br><br><strong>Hintergrund</strong><br>Wird eine Bewohnerparkzone mit Parkraumbewirtschaftung errichtet bedeutet das, alle Parkplätze werden kostenpflichtig. Anwohner*innen jedoch können für 50 Euro pro Jahr (online 45 Euro) einen Bewohnerparkausweis beantragen. Damit sind sie sowohl von der Höchstparkdauer als auch von der Parkgebührenpflicht vor Ort befreit.<br>Im Koalitionsvertrag von 2020 haben GRÜNE und SPD vereinbart, Bewohnerparken und Parkraumbewirtschaftung insbesondere innerhalb des Ring 2 konsequent weiterzuentwickeln. </p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Anwohnerparken.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anwohnerparken</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bewohnerparken-soll-fuer-mehr-lebensqualitaet-in-hoheluft-ost-sorgen/">Bewohnerparken soll für mehr Lebensqualität in Hoheluft-Ost sorgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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