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	<title>Radroute Plus Archive - SPD</title>
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	<title>Radroute Plus Archive - SPD</title>
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		<title>Bau der Radroute Plus in Hamburg-Nord nicht um jeden Preis: SPD, CDU und FDP fordern Überprüfung der aktuellen Planungen durch die Verkehrsbehörde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2025 11:58:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität am 23. Juli haben die Fraktionen von SPD, CDU und FPD einen gemeinsamen Antrag eingebracht, der eine umfassende Prüfung des derzeitigen Planungsstandes der Radroute Plus vorsieht – inklusive der Prüfung, die Planungen vom Bezirksamt Hamburg-Nord zurück auf die zuständige Fachbehörde auf Landesebene zu übertragen. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/radroute-plus/">Bau der Radroute Plus in Hamburg-Nord nicht um jeden Preis: SPD, CDU und FDP fordern Überprüfung der aktuellen Planungen durch die Verkehrsbehörde</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>In der Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität am 23. Juli haben die Fraktionen von SPD, CDU und FPD einen gemeinsamen Antrag eingebracht, der eine umfassende Prüfung des derzeitigen Planungsstandes der Radroute Plus vorsieht – inklusive der Prüfung, die Planungen vom Bezirksamt Hamburg-Nord zurück auf die zuständige Fachbehörde auf Landesebene zu übertragen.</strong></p>



<p>Die Radroute Plus sollte von Bad Bramstedt bis nach Hamburg an die U-Bahn-Station Sengelmannstraße führen. Allerdings ist die Realisierung in Schleswig-Holstein derzeit weitestgehend offen. Ursprünglich hat sich die Bezirksversammlung vor etwa fünf Jahren dazu entscheiden, die Planungen für die Radroute, einem für die Verkehrsbehörde sehr wichtigen Projekt, mitzutragen. Grundlage war dabei eine zuvor entwickelte Machbarkeitsstudie auch für andere Radrouten-Projekte. Seitdem hat sich die Bezirksversammlung ab 2023 immer wieder intensiv mit den konkreter werdenden Planungen der einzelnen Teilstücke befasst.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Mobilität:</p>



<p><em>„Seitdem wir uns in der Bezirksversammlung mit den Planungen beschäftigen, vertieft sich zunehmend der Eindruck, dass die hohen Ansprüche des Ausbauformats Radroute Plus auf dem ausgewählten Hamburger Gebiet <a href="https://spdfraktionnord.de/wenn-schon-dann-richtig-radroute-plus-bad-bramstedt-hamburg-soll-sachgerecht-und-sicher-geplant-werden/">nur schwer zu realisieren sind</a>. Ebenso sehen wir noch Schwachstellen in der gesamten Planung, beispielsweise mit Blick auf die Auswirkungen für Fußgängerinnen und Fußgänger. Charmant ist nach wie vor die derzeit geplante Entwicklung des etwa fünf Kilometer langen mittleren Teilstücks auf der ehemaligen Gütergleistrasse, deren Planung und Bau allerdings sehr anspruchsvoll sind – bei weiterhin nicht vollständig geklärten Fragen hinsichtlich der zu erwartenden Kosten.</em></p>



<p><em>Hinsichtlich der Projektgröße und der finanziellen Verantwortung könnte die Realisierung allein schon dieses Mittelstücks als Bauwerk von gesamtstädtischer Bedeutung gelten. Wir sind daher zur Ansicht gelangt, dass die Verantwortung dafür insgesamt bei der Verkehrsbehörde liegen muss. Das Projekt sollte nicht um jeden Preis als politisches Prestigeprojekt umgesetzt werden. Dafür muss es sich sinnvoll in bereits vorhandene Strukturen für den Radverkehr einfügen und in einem vertretbaren finanziellen Rahmen verwirklicht werden, gegebenenfalls eine Nummer kleiner. Ob das möglich ist und ob dann der Ausbau der Radinfrastruktur im betroffenen Teil im Standard Radroute Plus immer noch möglich und gewünscht ist, das muss die Fachbehörde entscheiden.“</em></p>



<p><strong>Ralf-Martin Diedrich (CDU),</strong>&nbsp;verkehrspolitischer Sprecher:</p>



<p><em>„Mobilität und sichere Radinfrastruktur sind zentrale Bausteine einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung. Besonders begrüßen wir das mittlere Teilstück der Radroute Plus, da es ein hohes Potenzial für Akzeptanz in der Bevölkerung birgt. Es bestehen jedoch große Bedenken hinsichtlich der Zu- und Ableitungen, die für die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern bislang nicht ausreichend geklärt sind.</em></p>



<p><em>&nbsp;Es ist bedauerlich, dass die Radroute, die ursprünglich als überregionale Lebensader geplant war, nun auf eine verkürzte Teilstrecke im Hamburger Gebiet reduziert werden soll, die diesen Ansprüchen nicht gerecht wird. Insbesondere die Führung durch die Fibigerstraße und den Neuberger Weg, in denen täglich Kita- und Schulkinder unterwegs sind, birgt unvertretbare Sicherheitsrisiken. Diese aktuelle Planung geht zu Lasten Dritter und gefährdet die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Zudem droht im südlichen Alsterdorf eine Verlagerung des Rad- und Autoverkehrs in Wohngebiete, was zu erhöhtem Lärm und deutlichen Einbußen bei der Lebensqualität führt.</em></p>



<p><em>Wir fordern daher eine stimmige, ganzheitliche Lösung, die das Potenzial des mittleren Teilstücks nutzt und gleichzeitig die Sicherheit und Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt.”</em></p>



<p><strong>Monika Grodt-Kuhn (FDP),</strong>&nbsp;Mitglied im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Die Radroute Plus, die Hamburg mit Bad Bramstedt verbinden soll, ist ein Projekt, das wir mehrfach kritisiert haben. Trotz der großen Ankündigungen und Erwartungen sehen wir in vielen Abschnitten die Umsetzung als gescheitert an. Wesentliche Punkte, wie die klare Finanzierung und eine umfassende Bürgerbeteiligung, wurden bislang nicht transparent dargelegt. Besonders die Anwohnenden in den betroffenen Gebieten wurden weder ausreichend informiert noch gehört, was das Vertrauen in das Projekt erheblich erschüttert.</em></p>



<p><em>Die geplanten Maßnahmen, darunter der Umbau von Straßen zu Fahrradstraßen, drohen den städtischen Gesamtverkehr in Hamburg Nord weiter zu belasten. Statt einer Verkehrsflussoptimierung, wie sie vom Senat 2018 ausgerufen wurde, droht nun ein Zuwachs an Staus und verstopften Straßen. Die engen Straßenverhältnisse werden die Anwohnenden zusätzlich belasten und den Verkehrsfluss weiter verschlechtern. Zudem ist der geplante Zick-Zack-Kurs der Radroute kaum von Radfahrenden zu akzeptieren. Viele werden die Strecke aufgrund der hohen Gefährdung nicht nutzen, was die Effektivität des Projekts erheblich einschränken wird. Es ist offensichtlich, dass hier eine Lösung umgesetzt wird, die weder den Bedürfnissen der Radfahrenden noch den Anforderungen an eine sichere und nachhaltige Verkehrsplanung gerecht wird.</em></p>



<p><em>Auch wir sind zu der Ansicht gelangt, dass die Verantwortung für die Radroute Plus insgesamt bei der Verkehrsbehörde liegen und somit aus der Verantwortung des Bezirksamtes herausgelöst werden muss.“</em></p>



<p>Der vom Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität am 23. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015532">Link</a>)</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="400" height="271" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2025/07/Radroute-Plus-1.jpg" alt="Fahrrad" class="wp-image-2840" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2025/07/Radroute-Plus-1.jpg 400w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2025/07/Radroute-Plus-1-300x203.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure>



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		<title>Kritik an RadroutePlus Bad Bramstedt-Hamburg: Zu viele offene Fragen erfordern eine erneute kritische Prüfung – betroffene Bürgerinnen und Bürger sind zu Anmerkungen aufgerufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 15:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[KUM]]></category>
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		<category><![CDATA[Radroute Plus]]></category>
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		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In seiner Sitzung vom 19. Februar 2025 befasste sich der Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität (KUM) der Bezirksversammlung Hamburg-Nord erneut mit den Planungen zur RadroutePlus in Langenhorn. Gegenstand war das erste Teilstück von der Langenhorner Chaussee über die Fibigerstraße und den Neuberger Weg bis hin zur angedachten Aufleitung auf die alte Gütergleistrasse Hohe Liedt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/kritik-an-radrouteplus-bad-bramstedt-hamburg-zu-viele-offene-fragen-erfordern-eine-erneute-kritische-pruefung-betroffene-buergerinnen-und-buerger-sind-zu-anmerkungen-aufgerufen/">Kritik an RadroutePlus Bad Bramstedt-Hamburg: Zu viele offene Fragen erfordern eine erneute kritische Prüfung – betroffene Bürgerinnen und Bürger sind zu Anmerkungen aufgerufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>In seiner Sitzung vom 19. Februar 2025 befasste sich der Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität (KUM) der Bezirksversammlung Hamburg-Nord erneut mit den Planungen zur RadroutePlus in Langenhorn. Gegenstand war das erste Teilstück von der Langenhorner Chaussee über die Fibigerstraße und den Neuberger Weg bis hin zur angedachten Aufleitung auf die alte Gütergleistrasse Hohe Liedt (Planungsabschnitt 1 N24).</strong></p>



<p>Seit der zweiten Planverschickung zu diesem ersten Teilstück im November 2024 sind jede Menge Detailfragen aufgelaufen und Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern aus dem betroffenen Planungsgebiet eingegangen. Diese Umstände erfordern nochmals eine genaue Bewertung des Vorhabens aus finanzieller und planerischer Perspektive. Philipp Kroll lädt daher als Vorsitzender des Ausschusses für Klima, Umwelt und Mobilität insbesondere betroffene Bürger und Bürgerinnen im Plangebiet N24 dazu ein, sich mit Vorschlägen und Anmerkungen einzubringen. Entsprechende Rückmeldungen sind willkommen und können bis zum 28. Februar 2025 an die E-Mail-Adresse <a href="mailto:beteiligung@koalition-hamburg-nord.de">beteiligung@koalition-hamburg-nord.de</a> zur Weiterleitung an das Bezirksamt geschickt werden. Zu einer erneuten Beteiligungsmöglichkeit wurde bereits im Vorwege der Ausschusssitzung aufgerufen.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),</strong> Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Mobilität:</p>



<p><em>„Die Notwendigkeit, die Fahrradstruktur in Langenhorn weiter zu verbessern steht außer Frage. Unter anderem die derzeit geplante RadroutePlus von Bad Bramstedt bis zur Sengelmannstraße soll dieses Ziel realisieren. Derzeit liegen nur konkretisierte Planungen für das erste Teilstück bis Hohe Liedt vor. Die Konkretisierungen für die zwei weiteren Teilstücke sind weiterhin offen. Bereits für das erste Teilstück häufen sich – trotz der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange – die kritischen Nachfragen, die sich sowohl auf die konkrete Routenplanung, die zukünftige Gewährleistung der Verkehrssicherheit als auch auf finanzielle Fragen beziehen. Wir begrüßen es daher, dass das Bezirksamt den Mitgliedern im KUM nun nochmals die Möglichkeit gibt, diese lange Liste in einem Fachgespräch Schritt für Schritt durchzugehen und Grundsatzfragen zu klären. Am Ende muss eine Entscheidung stehen, wie wir mit dem Projekt RadroutePlus in der Zukunft umgehen werden.“</em></p>



<p><strong>Ralf-Martin Diedrich (CDU),</strong> Sprecher im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Für uns ist klar, dass die Fahrradinfrastruktur in Langenhorn verbessert werden muss. Die Planung der Radroute Plus weist nach wie vor erhebliche Mängel auf. Die sehr gute Ausführung eines Bürgers aus der Fibigerstraße hat uns deutlich gemacht, dass es an vielen Stellen Verbesserungsbedarf gibt. Es haben uns darüber hinaus einige Hinweise von Anwohnern erreicht, die unsere Kritik an der bisherigen Planung bestärken. Zudem steht die vorliegende Planung in keinem Verhältnis von Kosten und Nutzen. Wir fordern deshalb erneut eine kritische Prüfung, um eine zukunftsfähige und wirtschaftlich sinnvolle Umsetzung sicherzustellen.“</em></p>



<p><strong>Monika Grodt-Kuhn (FDP),</strong> Mitglied im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität:<strong></strong></p>



<p><em>„Leider sind unsere Bedenken hinsichtlich des Verlaufs der Radroute Plus noch nicht abschließend geklärt und unsere Fragen dazu noch nicht zufriedenstellend beantwortet worden.<br><br>Wir möchten für alle Verkehrsteilnehmenden die bestmögliche Lösung, damit die Bürgerinnen und Bürger zufrieden sind und mit den dann getroffenen Entscheidungen gut leben können. Dies bedarf eines immer wiederkehrenden Prozesses von Abwägen und Austausch, insbesondere mit den Bürgerinnen und Bürgern, die von dem Bau dieser RadroutePlus &#8211; in welcher Form auch immer &#8211; betroffen sein werden.<br><br>Es ist sehr begrüßenswert, dass das Bezirksamt den Mitgliedern des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität die Möglichkeit gibt, in einem Fachgespräch die aufgeworfenen Fragen zu diskutieren und so die bestmögliche Lösung zur Radroute Plus zu schaffen.“</em></p>



<p>Hintergrund:</p>



<p>Die Radroute Plus ist als hochstandardisierte, möglichst Kfz-freie Radverbindung konzipiert, die entweder selbstständig oder zumindest als Fahrradstraße mit klarer Priorität für den Radverkehr geführt werden soll. Seit 2023 wurden der Bezirksversammlung Hamburg-Nord abschnittsweise immer konkretere Planungen vorgelegt und im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität beraten. Auch Formate der Bürgerbeteiligung waren Bestandteil der bislang durchgeführten Planungsschritte. Im letzten Jahr stellte das Bezirksamt die konkrete Planung für die Bereiche der Güterbahntrasse, der Fibingerstraße, Im Grünen Grunde sowie der Rathenaustraße vor.</p>
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		<title>Wenn schon, dann richtig: Radroute Plus Bad Bramstedt-Hamburg soll sachgerecht und sicher geplant werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 10:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angelina Timm]]></category>
		<category><![CDATA[KUM]]></category>
		<category><![CDATA[Radroute Plus]]></category>
		<category><![CDATA[radverkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit mehreren Jahren laufen im Bezirk Hamburg-Nord die Planungen zur Radroute Plus, die in Schleswig-Holstein ab Bad Bramstedt bis zur Hamburger Stadtgrenze und dort weiter über Ochsenzoll bis zur Sengelmannstraße führen soll. Das Projekt soll den Wunsch der Langenhorner Bürgerinnen und Bürger nach einer schnellen Radverbindung in den innerstädtischen Bereich erfüllen und ist auch darüber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/wenn-schon-dann-richtig-radroute-plus-bad-bramstedt-hamburg-soll-sachgerecht-und-sicher-geplant-werden/">Wenn schon, dann richtig: Radroute Plus Bad Bramstedt-Hamburg soll sachgerecht und sicher geplant werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit mehreren Jahren laufen im Bezirk Hamburg-Nord die Planungen zur Radroute Plus, die in Schleswig-Holstein ab Bad Bramstedt bis zur Hamburger Stadtgrenze und dort weiter über Ochsenzoll bis zur Sengelmannstraße führen soll. Das Projekt soll den Wunsch der Langenhorner Bürgerinnen und Bürger nach einer schnellen Radverbindung in den innerstädtischen Bereich erfüllen und ist auch darüber hinaus zentral für das künftige Radverkehrsnetz im Bezirk. In der konkreten Planung zeigen sich allerdings noch Schwachstellen. Daher wollen die Fraktionen von SPD, CDU, FDP und Volt an der Stelle nachbessern und haben im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität einen Antrag mit entsprechenden Maßnahmen beschlossen.</strong></p>



<p>Insbesondere in den weiter fortgeschrittenen Planungen zum Teilabschnitt 1 (N24) der Route sehen die antragstellenden Fraktionen grundsätzliche Fragen hinsichtlich einer verkehrssicheren Streckenführung und möglicher Alternativen nicht ausreichend beantwortet. Ebenso stellen sich angesichts gestiegener Baukosten Fragen zum Stand der Finanzierung. Bevor die Planungen fortgesetzt werden, sollen diese Punkte daher geklärt werden. Der Antrag sieht dabei unter anderem einen Workshop zu den Planungen im Bereich Fibingerstraße mit Beteiligung von Behörden, Planungsbüros, Polizei und Interessenträgern vor Ort vor, sowie eine Verkehrszählung in den Straßen Hohe Liedt und Neuberger Weg. Mit den Maßnahmen im Antrag soll sichergestellt werden, dass die Radroute Plus Bad Bramstedt-Hamburg ihrem wegweisenden Charakter auch für die Planung weiterer Radrouten gerecht wird.</p>



<p><strong>Angelina Timm (SPD),</strong> Sprecherin für Umwelt und Klima:</p>



<p><em>„Von Anfang an haben wir die geplante Führung durch Wohnstraßen wie z.B. dem südlichen Abschnitt der Fibigerstraße kritisiert. Eine Radroute Plus sollte einen sicheren und schnellen Radverkehr gewährleisten. Dies wird am besten durch eine moderne Streckenführung separat und fernab des Kfz-Verkehrs erzielt. Die derzeitige Planung steht hierzu leider an mehreren Stellen sowohl in Langenhorn, als auch in Ohlsdorf im starken Widerspruch. Wir fordern eine zukunftsorientierte und ordentliche Planung, die für alle Betroffenen einen Mehrwert bietet.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),</strong> Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Die Radroute plus ist ein durchaus chancenreiches Projekt für ein vielfältiges Mobilitätsangebot im Bezirk Hamburg-Nord. Damit die Umsetzung jedoch gelingt, müssen zunächst wichtige, noch offene Fragen abschließend geklärt werden. Nach wie vor ist die Finanzierung ungeklärt, Sicherheitsaspekte sind zum Teil noch nicht berücksichtigt und es mangelt an der Einbindung von Anwohnern. Es ist uns ein großes Anliegen, dass im weiteren Verlauf die Vorteile der Radroute plus für den Mobilitätsmix der Zukunft klar herausgearbeitet werden. Nur so kann eine solide Grundlage zur nachhaltigen Umsetzung des Projekts geschaffen werden.“</em></p>



<p><strong>Monika Grodt-Kuhn (FDP),</strong> Mitglied im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Bereits seit mehreren Jahren wird am Projekt Radroute Plus gearbeitet, die als selbständiger Weg für alle Radfahrenden &#8211; möglichst frei vom motorisierten Individualverkehr (MIV) &#8211; geführt werden soll. Bisher ist es aus unserer Sicht nicht gelungen, eine gefahrlose Radrouten-Nutzung und vor allem eine sichere Verkehrsführung für alle Radfahrenden zu realisieren. Wir haben bereits gefahrlosere Varianten der Radroute Plus erarbeitet und wollen so eine gut durchdachte Lösung erreichen.<br><br>Hierzu ist es für uns ein MUSS, Vertreter und Vertreterinnen der Schulen, der Kitas, des Fuß e.V. sowie anderer Vereine, ADFC, ADAC und der Polizei an einen Tisch zu bekommen. Wir nehmen alle mit, denn die Quellverkehre der jeweiligen Einrichtungen sind für uns der Diskussionsgegenstand.<br><br>Wir wollen eine Lösung, die alle mitnimmt und nicht nur den Radverkehr zu Lasten des MIV bevorzugt. Wir sind alle Verkehrsteilnehmende, deren Sicherheit oberste Priorität hat.“</em></p>



<p><strong>Annemarie Bödecker (Volt),</strong> Mitglied im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Die Radinfrastruktur in Hamburg muss dringend attraktiver werden. Da die Planung des Radschnellwegs nicht ausgereift ist, blicken wir voller Erwartung auf den Workshop, um eine bessere Lösung zu finden.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Die Radroute Plus ist als hochstandardisierte, möglichst Kfz-freie Radverbindung konzipiert, die entweder selbstständig oder zumindest als Fahrradstraße mit klarer Priorität für den Radverkehr geführt werden soll. Seit 2023 wurden der Bezirksversammlung Hamburg-Nord abschnittsweise immer konkretere Planungen vorgelegt und im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität beraten. Auch Formate der Bürgerbeteiligung waren Bestandteil der bislang durchgeführten Planungsschritte. Im letzten Jahr stellte das Bezirksamt die konkrete Planung für die Bereiche der Güterbahntrasse, der Fibingerstraße, Im Grünen Grunde sowie der Rathenaustraße vor.</p>



<p>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014847">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/wenn-schon-dann-richtig-radroute-plus-bad-bramstedt-hamburg-soll-sachgerecht-und-sicher-geplant-werden/">Wenn schon, dann richtig: Radroute Plus Bad Bramstedt-Hamburg soll sachgerecht und sicher geplant werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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