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	<title>radverkehr Archive - SPD</title>
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	<title>radverkehr Archive - SPD</title>
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		<title>Kritik an RadroutePlus Bad Bramstedt-Hamburg: Zu viele offene Fragen erfordern eine erneute kritische Prüfung – betroffene Bürgerinnen und Bürger sind zu Anmerkungen aufgerufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 15:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[KUM]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Radroute Plus]]></category>
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		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In seiner Sitzung vom 19. Februar 2025 befasste sich der Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität (KUM) der Bezirksversammlung Hamburg-Nord erneut mit den Planungen zur RadroutePlus in Langenhorn. Gegenstand war das erste Teilstück von der Langenhorner Chaussee über die Fibigerstraße und den Neuberger Weg bis hin zur angedachten Aufleitung auf die alte Gütergleistrasse Hohe Liedt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/kritik-an-radrouteplus-bad-bramstedt-hamburg-zu-viele-offene-fragen-erfordern-eine-erneute-kritische-pruefung-betroffene-buergerinnen-und-buerger-sind-zu-anmerkungen-aufgerufen/">Kritik an RadroutePlus Bad Bramstedt-Hamburg: Zu viele offene Fragen erfordern eine erneute kritische Prüfung – betroffene Bürgerinnen und Bürger sind zu Anmerkungen aufgerufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>In seiner Sitzung vom 19. Februar 2025 befasste sich der Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität (KUM) der Bezirksversammlung Hamburg-Nord erneut mit den Planungen zur RadroutePlus in Langenhorn. Gegenstand war das erste Teilstück von der Langenhorner Chaussee über die Fibigerstraße und den Neuberger Weg bis hin zur angedachten Aufleitung auf die alte Gütergleistrasse Hohe Liedt (Planungsabschnitt 1 N24).</strong></p>



<p>Seit der zweiten Planverschickung zu diesem ersten Teilstück im November 2024 sind jede Menge Detailfragen aufgelaufen und Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern aus dem betroffenen Planungsgebiet eingegangen. Diese Umstände erfordern nochmals eine genaue Bewertung des Vorhabens aus finanzieller und planerischer Perspektive. Philipp Kroll lädt daher als Vorsitzender des Ausschusses für Klima, Umwelt und Mobilität insbesondere betroffene Bürger und Bürgerinnen im Plangebiet N24 dazu ein, sich mit Vorschlägen und Anmerkungen einzubringen. Entsprechende Rückmeldungen sind willkommen und können bis zum 28. Februar 2025 an die E-Mail-Adresse <a href="mailto:beteiligung@koalition-hamburg-nord.de">beteiligung@koalition-hamburg-nord.de</a> zur Weiterleitung an das Bezirksamt geschickt werden. Zu einer erneuten Beteiligungsmöglichkeit wurde bereits im Vorwege der Ausschusssitzung aufgerufen.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),</strong> Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Mobilität:</p>



<p><em>„Die Notwendigkeit, die Fahrradstruktur in Langenhorn weiter zu verbessern steht außer Frage. Unter anderem die derzeit geplante RadroutePlus von Bad Bramstedt bis zur Sengelmannstraße soll dieses Ziel realisieren. Derzeit liegen nur konkretisierte Planungen für das erste Teilstück bis Hohe Liedt vor. Die Konkretisierungen für die zwei weiteren Teilstücke sind weiterhin offen. Bereits für das erste Teilstück häufen sich – trotz der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange – die kritischen Nachfragen, die sich sowohl auf die konkrete Routenplanung, die zukünftige Gewährleistung der Verkehrssicherheit als auch auf finanzielle Fragen beziehen. Wir begrüßen es daher, dass das Bezirksamt den Mitgliedern im KUM nun nochmals die Möglichkeit gibt, diese lange Liste in einem Fachgespräch Schritt für Schritt durchzugehen und Grundsatzfragen zu klären. Am Ende muss eine Entscheidung stehen, wie wir mit dem Projekt RadroutePlus in der Zukunft umgehen werden.“</em></p>



<p><strong>Ralf-Martin Diedrich (CDU),</strong> Sprecher im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Für uns ist klar, dass die Fahrradinfrastruktur in Langenhorn verbessert werden muss. Die Planung der Radroute Plus weist nach wie vor erhebliche Mängel auf. Die sehr gute Ausführung eines Bürgers aus der Fibigerstraße hat uns deutlich gemacht, dass es an vielen Stellen Verbesserungsbedarf gibt. Es haben uns darüber hinaus einige Hinweise von Anwohnern erreicht, die unsere Kritik an der bisherigen Planung bestärken. Zudem steht die vorliegende Planung in keinem Verhältnis von Kosten und Nutzen. Wir fordern deshalb erneut eine kritische Prüfung, um eine zukunftsfähige und wirtschaftlich sinnvolle Umsetzung sicherzustellen.“</em></p>



<p><strong>Monika Grodt-Kuhn (FDP),</strong> Mitglied im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität:<strong></strong></p>



<p><em>„Leider sind unsere Bedenken hinsichtlich des Verlaufs der Radroute Plus noch nicht abschließend geklärt und unsere Fragen dazu noch nicht zufriedenstellend beantwortet worden.<br><br>Wir möchten für alle Verkehrsteilnehmenden die bestmögliche Lösung, damit die Bürgerinnen und Bürger zufrieden sind und mit den dann getroffenen Entscheidungen gut leben können. Dies bedarf eines immer wiederkehrenden Prozesses von Abwägen und Austausch, insbesondere mit den Bürgerinnen und Bürgern, die von dem Bau dieser RadroutePlus &#8211; in welcher Form auch immer &#8211; betroffen sein werden.<br><br>Es ist sehr begrüßenswert, dass das Bezirksamt den Mitgliedern des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität die Möglichkeit gibt, in einem Fachgespräch die aufgeworfenen Fragen zu diskutieren und so die bestmögliche Lösung zur Radroute Plus zu schaffen.“</em></p>



<p>Hintergrund:</p>



<p>Die Radroute Plus ist als hochstandardisierte, möglichst Kfz-freie Radverbindung konzipiert, die entweder selbstständig oder zumindest als Fahrradstraße mit klarer Priorität für den Radverkehr geführt werden soll. Seit 2023 wurden der Bezirksversammlung Hamburg-Nord abschnittsweise immer konkretere Planungen vorgelegt und im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität beraten. Auch Formate der Bürgerbeteiligung waren Bestandteil der bislang durchgeführten Planungsschritte. Im letzten Jahr stellte das Bezirksamt die konkrete Planung für die Bereiche der Güterbahntrasse, der Fibingerstraße, Im Grünen Grunde sowie der Rathenaustraße vor.</p>
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		<title>Wenn schon, dann richtig: Radroute Plus Bad Bramstedt-Hamburg soll sachgerecht und sicher geplant werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 10:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angelina Timm]]></category>
		<category><![CDATA[KUM]]></category>
		<category><![CDATA[Radroute Plus]]></category>
		<category><![CDATA[radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit mehreren Jahren laufen im Bezirk Hamburg-Nord die Planungen zur Radroute Plus, die in Schleswig-Holstein ab Bad Bramstedt bis zur Hamburger Stadtgrenze und dort weiter über Ochsenzoll bis zur Sengelmannstraße führen soll. Das Projekt soll den Wunsch der Langenhorner Bürgerinnen und Bürger nach einer schnellen Radverbindung in den innerstädtischen Bereich erfüllen und ist auch darüber [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit mehreren Jahren laufen im Bezirk Hamburg-Nord die Planungen zur Radroute Plus, die in Schleswig-Holstein ab Bad Bramstedt bis zur Hamburger Stadtgrenze und dort weiter über Ochsenzoll bis zur Sengelmannstraße führen soll. Das Projekt soll den Wunsch der Langenhorner Bürgerinnen und Bürger nach einer schnellen Radverbindung in den innerstädtischen Bereich erfüllen und ist auch darüber hinaus zentral für das künftige Radverkehrsnetz im Bezirk. In der konkreten Planung zeigen sich allerdings noch Schwachstellen. Daher wollen die Fraktionen von SPD, CDU, FDP und Volt an der Stelle nachbessern und haben im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität einen Antrag mit entsprechenden Maßnahmen beschlossen.</strong></p>



<p>Insbesondere in den weiter fortgeschrittenen Planungen zum Teilabschnitt 1 (N24) der Route sehen die antragstellenden Fraktionen grundsätzliche Fragen hinsichtlich einer verkehrssicheren Streckenführung und möglicher Alternativen nicht ausreichend beantwortet. Ebenso stellen sich angesichts gestiegener Baukosten Fragen zum Stand der Finanzierung. Bevor die Planungen fortgesetzt werden, sollen diese Punkte daher geklärt werden. Der Antrag sieht dabei unter anderem einen Workshop zu den Planungen im Bereich Fibingerstraße mit Beteiligung von Behörden, Planungsbüros, Polizei und Interessenträgern vor Ort vor, sowie eine Verkehrszählung in den Straßen Hohe Liedt und Neuberger Weg. Mit den Maßnahmen im Antrag soll sichergestellt werden, dass die Radroute Plus Bad Bramstedt-Hamburg ihrem wegweisenden Charakter auch für die Planung weiterer Radrouten gerecht wird.</p>



<p><strong>Angelina Timm (SPD),</strong> Sprecherin für Umwelt und Klima:</p>



<p><em>„Von Anfang an haben wir die geplante Führung durch Wohnstraßen wie z.B. dem südlichen Abschnitt der Fibigerstraße kritisiert. Eine Radroute Plus sollte einen sicheren und schnellen Radverkehr gewährleisten. Dies wird am besten durch eine moderne Streckenführung separat und fernab des Kfz-Verkehrs erzielt. Die derzeitige Planung steht hierzu leider an mehreren Stellen sowohl in Langenhorn, als auch in Ohlsdorf im starken Widerspruch. Wir fordern eine zukunftsorientierte und ordentliche Planung, die für alle Betroffenen einen Mehrwert bietet.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),</strong> Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Die Radroute plus ist ein durchaus chancenreiches Projekt für ein vielfältiges Mobilitätsangebot im Bezirk Hamburg-Nord. Damit die Umsetzung jedoch gelingt, müssen zunächst wichtige, noch offene Fragen abschließend geklärt werden. Nach wie vor ist die Finanzierung ungeklärt, Sicherheitsaspekte sind zum Teil noch nicht berücksichtigt und es mangelt an der Einbindung von Anwohnern. Es ist uns ein großes Anliegen, dass im weiteren Verlauf die Vorteile der Radroute plus für den Mobilitätsmix der Zukunft klar herausgearbeitet werden. Nur so kann eine solide Grundlage zur nachhaltigen Umsetzung des Projekts geschaffen werden.“</em></p>



<p><strong>Monika Grodt-Kuhn (FDP),</strong> Mitglied im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Bereits seit mehreren Jahren wird am Projekt Radroute Plus gearbeitet, die als selbständiger Weg für alle Radfahrenden &#8211; möglichst frei vom motorisierten Individualverkehr (MIV) &#8211; geführt werden soll. Bisher ist es aus unserer Sicht nicht gelungen, eine gefahrlose Radrouten-Nutzung und vor allem eine sichere Verkehrsführung für alle Radfahrenden zu realisieren. Wir haben bereits gefahrlosere Varianten der Radroute Plus erarbeitet und wollen so eine gut durchdachte Lösung erreichen.<br><br>Hierzu ist es für uns ein MUSS, Vertreter und Vertreterinnen der Schulen, der Kitas, des Fuß e.V. sowie anderer Vereine, ADFC, ADAC und der Polizei an einen Tisch zu bekommen. Wir nehmen alle mit, denn die Quellverkehre der jeweiligen Einrichtungen sind für uns der Diskussionsgegenstand.<br><br>Wir wollen eine Lösung, die alle mitnimmt und nicht nur den Radverkehr zu Lasten des MIV bevorzugt. Wir sind alle Verkehrsteilnehmende, deren Sicherheit oberste Priorität hat.“</em></p>



<p><strong>Annemarie Bödecker (Volt),</strong> Mitglied im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Die Radinfrastruktur in Hamburg muss dringend attraktiver werden. Da die Planung des Radschnellwegs nicht ausgereift ist, blicken wir voller Erwartung auf den Workshop, um eine bessere Lösung zu finden.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Die Radroute Plus ist als hochstandardisierte, möglichst Kfz-freie Radverbindung konzipiert, die entweder selbstständig oder zumindest als Fahrradstraße mit klarer Priorität für den Radverkehr geführt werden soll. Seit 2023 wurden der Bezirksversammlung Hamburg-Nord abschnittsweise immer konkretere Planungen vorgelegt und im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität beraten. Auch Formate der Bürgerbeteiligung waren Bestandteil der bislang durchgeführten Planungsschritte. Im letzten Jahr stellte das Bezirksamt die konkrete Planung für die Bereiche der Güterbahntrasse, der Fibingerstraße, Im Grünen Grunde sowie der Rathenaustraße vor.</p>



<p>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014847">Link</a></p>
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		<title>Sicherer Radverkehr am Maienweg – Planung muss überarbeitet werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 19:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[Am Weißenberge]]></category>
		<category><![CDATA[Gertrud-Meyer-Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Ros]]></category>
		<category><![CDATA[Maienweg]]></category>
		<category><![CDATA[Nesselstraße]]></category>
		<category><![CDATA[radverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verkehrsplanungen im Neubaugebiet in Ohlsdorf rund um die Straßen Am Weißenberge und Nesselstraße müssen überarbeitet werden. In der vergangenen Sitzung des zuständigen Regionalausschusses wurde ein entsprechender Antrag einstimmig beschlossen. Konkret geht es um den Abschnitt des Maienweges zwischen Nesselstraße und der Planungsgrenze kurz hinter der Gertrud-Meyer-Straße. Hier sind bisher keinerlei Radverkehrsanlagen geplant.Katrin Hofmann (GRÜNE),&#160;Stellv. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/sicherer-radverkehr-am-maienweg-planung-muss-ueberarbeitet-werden/">Sicherer Radverkehr am Maienweg – Planung muss überarbeitet werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Verkehrsplanungen im Neubaugebiet in Ohlsdorf rund um die Straßen Am Weißenberge und Nesselstraße müssen überarbeitet werden. In der vergangenen Sitzung des zuständigen Regionalausschusses wurde ein entsprechender Antrag einstimmig beschlossen. Konkret geht es um den Abschnitt des Maienweges zwischen Nesselstraße und der Planungsgrenze kurz hinter der Gertrud-Meyer-Straße. Hier sind bisher keinerlei Radverkehrsanlagen geplant.<br></strong><br><strong>Katrin Hofmann (GRÜNE),&nbsp;</strong>Stellv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Ohlsdorf: „Wenn dieser Abschnitt nicht neu geplant wird, müssen Radfahrer*innen dort im Tempo 50-Mischverkehr auf der Fahrbahn fahren. Alternativ sollen die Gehwege eine Ausweisung „Radfahrer frei“ bekommen. Von dieser Regelung profitiert niemand. Vor allem unsichere Radfahrende werden auf den Gehweg ausweichen und dort für Platzkonflikte mit Fußgänger*innen sorgen. Deshalb müssen wir die Chance nutzen, vor der Umsetzung die Planungen zu überarbeiten. Für mehr Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr. Ich bin überzeugt, dass die Planer*innen im Bezirksamt eine Lösung finden werden, die gleichermaßen mehr Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr bringt.“</p>



<p><strong>Karin Ros (SPD),&nbsp;</strong>Stellv. Fraktionsvorsitzende: „Sicherheit geht vor, deshalb muss die bisherige Verkehrsplanung der Teilstrecke zwischen den Straßen „Nesselstraße“ und „Gertrud- Meyer- Straße“ überarbeitet werden. Der Maienweg wird stark von Autos genutzt. Wer hier mit dem Fahrrad auf der Straße fährt, braucht starke Nerven. Damit ist klar, dass viele Menschen mit ihren Fahrrädern auf den Fußweg ausweichen werden. Auch wenn sie das dann dürfen, sind Konflikte vorprogrammiert. Der Maienweg muss so umgestaltet werden, dass Radfahrer*innen zügig und sicher vorankommen, aber auch die Fußgänger*innen den Gehweg benutzen können, ohne Angst haben zu müssen, von einem Fahrrad angefahren zu werden.“</p>



<p>Hintergrund<br>Bereits im März 2014 wurden die Verkehrsplanungen für das Neubaugebiet in Ohlsdorf im Regionalausschuss vorgestellt. Die Umsetzung stockt bisher jedoch, da der endgültige Ausbau der Straßenflächen erst nach der Beendigung der Hochbautätigkeiten vorgenommen werden soll. Laut Verkehrsplanung für den Maienweg ist auf der Südseite ein Radfahrstreifen und auf der Nordseite westlich der Nesselstraße ein Hochbordradweg hinter den Bäumen vorgesehen. Dieser Abschnitt ist bereits fertiggestellt. Östlich der Nesselstraße jedoch ist für die Strecke von 130 Metern bis zur Planungsgrenze kurz hinter der Gertrud-Meyer-Straße keine Radverkehrsanlage geplant. Um die Sicherheit für den Rad- und Fußverkehr zu gewährleisten, müssen diese Pläne noch vor der Umsetzung so angepasst werden, dass eine sichere, komfortable und schnelle Führung des Radverkehrs auf allen Abschnitten des Maienweges möglich wird. </p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Maienweg.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="199" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42-300x199.jpg" alt="" class="wp-image-1774" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42-300x199.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42-1024x678.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42-768x509.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42.jpg 1096w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/sicherer-radverkehr-am-maienweg-planung-muss-ueberarbeitet-werden/">Sicherer Radverkehr am Maienweg – Planung muss überarbeitet werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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