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	<title>Sondermittel &#8211; SPD</title>
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		<title>THW-Jugend bekommt 8.000 Euro für neuen Transporter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 18:24:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Spielend helfen lernen – so lautet das Motto der THW-Jugend Hamburg-Nord. Ein wichtiger Teil des Lernens sind Gruppenfahrten und Treffen mit anderen Jugendgruppen. Doch dafür fehlt es zunehmend an Transportmöglichkeiten. Deshalb hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord beschlossen, 8.000 Euro für die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs zur Verfügung zu stellen. SPD und GRÜNE unterstützten den Kauf des [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Spielend helfen lernen – so lautet das Motto der THW-Jugend Hamburg-Nord. Ein wichtiger Teil des Lernens sind Gruppenfahrten und Treffen mit anderen Jugendgruppen. Doch dafür fehlt es zunehmend an Transportmöglichkeiten. Deshalb hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord beschlossen, 8.000 Euro für die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs zur Verfügung zu stellen. SPD und GRÜNE unterstützten den Kauf des Fahrzeugs.</strong></p>



<p><strong>Carsten Redlich (GRÜNE),</strong> Bezirksabgeordneter aus Alsterdorf: <em>„In der THW-Jugend lernen die Kinder und Jugendlichen als Gemeinschaft füreinander und andere einzustehen. Sie lernen Technik zu verstehen, Verantwortung zu übernehmen und Schwächeren zu helfen. Diese wichtige Arbeit müssen wir unterstützen. Mit den 8.000 Euro kann die Jugendgruppe in Hamburg-Nord jetzt endlich das dringend benötigte neue Fahrzeug anschaffen.<br>In den letzten Wochen haben wir in gemeinsamen Gesprächen mit dem THW nach einem E-Fahrzeug gesucht. Diesen gemeinsamen Weg werden wir fortsetzen um das nächste Fahrzeug als E-Fahrzeug in Dienst stellen zu können. Dies ist auch ein pilothaftes Vorgehen für vergleichbare Bedarfe, z.B. bei der Jugend Feuerwehr. Besonders im Bereich THW werden die schlimmen Auswirkungen des Klimawandels deutlich und belasten die Arbeit.“</em></p>



<p><strong>Philipp Noß (SPD),</strong> jugendpolitischer Sprecher: <em>„Das ehrenamtliche Engagement des THW ist für unsere Gesellschaft von großer Bedeutung und darf nicht übersehen werden. Im Falle von Unglücken und Katastrophen sind wir darauf angewiesen, dass es Menschen gibt, die in der Lage sind, Schaden zu beheben. Wir unterstützen daher die Arbeit der THW-Jugend gerne und aus voller Überzeugung mit bezirklichen Mitteln.“</em></p>



<p><strong>Jens Schlink,</strong> Vorsitzender des Fördervereins THW Hamburg-Nord: <em>„Ich bin sehr froh darüber, dass unsere Jugendgruppe durch den Bezirk Hamburg-Nord so stark unterstützt wurde und nun ein Fahrzeug beschaffen kann, mit dem sie ihre Aktivitäten wie vor der Pandemie wieder im gesamten Stadtgebiet und den angrenzenden Regionen erkunden und bereisen kann. Diese Möglichkeit war in den letzten Jahren nur bedingt gegeben und es mussten teilweise starke Einschränkungen hingenommen werden. Nun können unsere Kids wieder gemeinsam zum Landesjugendlager, zu Wettkämpfen mit Gleichgesinnten und dem Austausch mit anderen Jugendgruppen fahren.<br>Vielen Dank an alle Beteiligten für die Unterstützung an unsere kleinen Helfer vom THW Hamburg-Nord!“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>Seit zwei Jahren arbeitet der Förderverein des Technischen Hilfswerks Hamburg-Nord an der Finanzierung eines neuen Transportfahrzeuges für die Jugendgruppe. 39.000 Euro konnten bereits durch Mitgliederspenden und weitere Einnahmen generiert werden. Weitere 8.000 Euro stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord auf Antrag aus Sondermitteln zur Verfügung.</p>
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		<title> Fußballanlage Siemershöh an der Langenhorner Chaussee bekommt modernes LED-Flutlicht und Kunstrasenbelag </title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 13:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Bester]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstrasen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160;Bei kalter und nasser Witterung in Herbst und Winter war der Grandplatz des Sportclubs Alstertal-Langenhorn e.V. nur schlecht nutzbar. Auch die teils maroden Holzmasten der Lichtanlage machten Probleme. Damit ist bald Schluss: Mit Unterstützung durch Sondermittel des Bezirks in Höhe von 120.000 Euro sollen der Grandbelag durch Kunstrasen ersetzt und auch die Lichtanlage auf modernen [&#8230;]]]></description>
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<p>&nbsp;<strong>Bei kalter und nasser Witterung in Herbst und Winter war der Grandplatz des Sportclubs Alstertal-Langenhorn e.V. nur schlecht nutzbar. Auch die teils maroden Holzmasten der Lichtanlage machten Probleme. Damit ist bald Schluss: Mit Unterstützung durch Sondermittel des Bezirks in Höhe von 120.000 Euro sollen der Grandbelag durch Kunstrasen ersetzt und auch die Lichtanlage auf modernen Stand gebracht werden.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Timo B. Kranz</strong>, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN:&nbsp;</p>



<p><em>„Scala macht in Langenhorn und darüber hinaus eine tolle Arbeit, gerade auch mit Kindern und Jugendlichen. Es ist daher super, dass der Verein sich entschlossen hat, seine Sportflächen auszubauen. Das schafft dringend benötigte Kapazitäten fürs Training!&nbsp;</em></p>



<p><em>Die neue LED-Beleuchtung stellt künftig sicher, dass auch noch abends und speziell in der dunklen Jahreszeit trainiert werden kann. Das Klima und der Verein profitieren beide, denn es werden CO</em><em>2 </em><em>und Betriebskosten gespart.“&nbsp;</em></p>



<p><strong>Angelika Bester</strong>, Fraktionsvorsitzende der SPD<em>:&nbsp;</em></p>



<p><em>„Uns ist es wichtig, unsere Sportvereine und ihre wichtige Arbeit im Blick zu behalten und zu fördern. Dabei sollten die Bedingungen gegeben sein, dass Vereinssport möglichst ganzjährig und ohne längere Pausen für die Mannschaften möglich ist. Wir freuen uns, dass wir den Sportclub Alstertal-Langenhorn dabei unterstützen können.“&nbsp;</em></p>



<p><strong>Ann-Christin Schwenke</strong>, Stellvertretende Vorsitzende Sportclub Alstertal-Langenhorn:&nbsp;</p>



<p>„<em>Wir danken der Bezirksversammlung Hamburg-Nord für die Unterstützung beim notwendigen Umbau der Sportanlage. Das ermöglicht uns endlich, unsere Flächen deutlich besser ausnutzen zu können. Kommendes Jahr werden wir den Platz nun auch in den dunkleren und kälteren Jahreszeiten gut bespielen und energiesparender beleuchten können.“&nbsp;</em></p>



<p>Hintergrund&nbsp;</p>



<p>Die Sanierung der Fußballanlage Siemershöh wird laut dem Sportclub Alstertal-Langenhorn e.V. insgesamt 907.000 Euro kosten. Davon kann der Verein etwa die Hälfte selbst aufbringen. Weitere 330.000 Euro sind beim Hamburger Fußballverband und dem Hamburger Sportbund beantragt. Die restliche Summe von 120.000 wird nun über bezirkliche Sondermittel gedeckt. Demnach könnten die Maßnahmen planmäßig ab April 2023 beginnen und innerhalb von 6 bis 9 Monaten abgeschlossen werden.&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Fußballplatz am Südring bekommt eine moderne LED-Flutlichtanlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 11:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Mannschaften des VfL 93 können bald auch am Abend trainieren Im Frühjahr wurde der neue Kunstrasenplatz des VfL 93 Hamburg im „Borgwegstadion“ am Südring 3 eröffnet. Mit dem Umbau musste allerdings auch die alte Flutlichtanlage abgebaut werden. Damit der Platz auch in den Abendstunden genutzt werden kann, möchte der Verein eine moderne LED-Flutlichtanlage anschaffen. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Mannschaften des VfL 93 können bald auch am Abend trainieren</strong></p>



<p><strong>Im Frühjahr wurde der neue Kunstrasenplatz des VfL 93 Hamburg im „Borgwegstadion“ am Südring 3 eröffnet. Mit dem Umbau musste allerdings auch die alte Flutlichtanlage abgebaut werden. Damit der Platz auch in den Abendstunden genutzt werden kann, möchte der Verein eine moderne LED-Flutlichtanlage anschaffen. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt dieses Vorhaben und hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD Sondermittel in Höhe von 35.000 Euro für die neue Lichtanlage beschlossen.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp</strong>, GRÜNEN-Sprecher für Sport:&nbsp;<em>„</em><em>Die neue Beleuchtung ist ein direkter Beitrag zum Klimaschutz. Trotz größerer Helligkeit wird weniger Energie benötigt. Ich freue mich, dass Sportvereine in Hamburg-Nord in Energieeffizienz investieren und Pioniere beim Klimaschutz sind.“</em><em></em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>, SPD-Sprecherin für Sport<em>: „Der neue&nbsp;</em><em>Kunstrasen ist witterungsunabhängig und damit auch ganzjährig bespielbar. Aber das funktioniert nur, wenn abends ausreichend Licht auf das Spielfeld strahlt.&nbsp;</em><em>Mit einer modernen LED-Lichtanlage werden zusätzlich Kosten gespart und die Umwelt geschont. Da der Platz im Stadtpark liegt, wird die neue Anlage so eingestellt, dass sie der angrenzenden Natur nicht schadet.“</em></p>



<p><strong>Jörg Timmermann</strong>, 1. Vorsitzender des VfL 93 Hamburg e. V.:&nbsp;<em>„Unser Dank geht an den Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, die uns als gemeinnützigen Verein bei diesem Vorhaben mit der großen Summe von 35.000 Euro unterstützt. Die Errichtung einer modernen LED-Flutlichtanlage, insbesondere nach dem Umbau des Sportplatzes zum Kunstrasen, wird uns zukünftig in die Lage versetzen, ressourcen- und umweltschonender als Verein zu arbeiten.“</em></p>



<p><strong>Katrein Aßmann</strong>, Geschäftsführerin des VfL 93 Hamburg e. V.:&nbsp;<em>„Neben den bezirklichen Mitteln, für die wir sehr dankbar sind, wurden weitere Zuschüsse eingeworben, da wir als gemeinnütziger Breitensportverein die Gesamtinvestition von rund 90.000 Euro nicht aus eigenen Mitteln stemmen können. Es ist großartig, dass durch diese breite Unterstützung unsere Sportler:innen den Kunstrasen mit Licht voll nutzen und wieder zu allen Trainingszeiten trainieren können. Es ist nicht nur ein Invest in die Energiewende, sondern auch in die Zukunft und die Bewegung unserer Sportler:innen.“&nbsp;</em></p>
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		<title>Neue E-Bike-Rikscha für Mobilitätseingeschränkte in Eppendorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Eppendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Anfang September ist die zweite E-Bike-Rikscha desQuartiersnetzwerks „martini.erleben“&#160;in Betrieb. Damit kann der große Bedarf an Ausfahrten für Senior*innen aus Pflege- und Wohnheimen sowie mobilitätseingeschränkten Menschen in Eppendorf noch besser erfüllt werden.&#160;Die Bezirksversammlung hatte mit Unterstützung von GRÜNEN und SPD Sondermittel zur Finanzierung einer zweiten E-Bike-Rikscha bewilligt. Angelina Platz (GRÜNE), Sprecherin für Haushaltsthemen:&#160;„Bereits die erste [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Seit Anfang September ist die zweite E-Bike-Rikscha des</strong><strong>Quartiersnetzwerks „martini.erleben“&nbsp;</strong><strong>in Betrieb. Damit kann der große Bedarf an Ausfahrten für Senior*innen aus Pflege- und Wohnheimen sowie mobilitätseingeschränkten Menschen in Eppendorf noch besser erfüllt werden.</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>Die Bezirksversammlung hatte mit Unterstützung von GRÜNEN und SPD Sondermittel zur Finanzierung einer zweiten E-Bike-Rikscha bewilligt.</strong></p>



<p><strong>Angelina Platz (GRÜNE)</strong>, Sprecherin für Haushaltsthemen:&nbsp;<em>„Bereits die erste E-Bike-Rikscha war ein großer Erfolg. Sie ermöglichte es mobilitätseingeschränkten Bewohner*innen der Eppendorfer Pflege- und Senioreneinrichtungen, kleinere Ausflüge zu machen, die Familie zu besuchen oder einfach den alten Wohnort einmal wiederzusehen. Dank der Unterstützung von ehrenamtlichen Fahrer*innen haben sie so ein Stück Mobilität zurückbekommen. Damit noch mehr Menschen von dem Projekt „Radeln ohne Alter“ profitieren können, haben wir sehr gerne die benötigten 5.000 Euro aus bezirklichen Mitteln zur Verfügung gestellt.“</em></p>



<p><strong>Sebastian Haffke (SPD)</strong>, Sprecher im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität<em>: „Die tollen Ehrenamtlichen fahren die älteren Menschen nicht nur zu wichtigen Orten ihres Lebens oder&nbsp;</em><em>zu langjährigen geliebten und geschätzten Menschen. Beim gemeinsamen Schnack erfahren sie auch ganz viel über das Leben dieser Menschen. Dieser Austausch macht die gemeinsame Fahrt noch mal wertvoller für alle Beteiligten. Bei diesem Projekt ist jeder Cent richtig angelegt. Wenn Fahrradpilot Jürgen mit der Mundharmonika auch noch Alt und Jung mit seinen Liedern zusammenbringt, dann können wir aus der Bezirkspolitik nur sagen: Alles richtig gemacht!“</em></p>



<p><strong>Susanne Holert-Retzlaff (Quartiersnetzwerk martini.erleben):&nbsp;</strong><strong>„</strong><em>Allein in diesem Jahr haben unsere Rikschas bis heute bei rund 185 Ausfahrten, zumeist mit zwei Passagieren an Bord, schon über 2.000 km mit zurückgelegt. Unsere rund 15 ehrenamtlichen Rikscha-Pilotinnen und Piloten können nun noch mehr ältere Menschen direkt in Ihren Senioren- und Pflegeeinrichtungen abholen und kostenfrei zu ihren Wunschzielen nicht nur im Stadtteil, sondern auch darüber hinaus um die Alster, in den Stadtpark, zum Rathaus oder sogar bis an die Elbe radeln. Unser Ziel ist es zudem, im kommenden Jahr auch hochbetagte Anwohnerinnen und Anwohner unseres Quartiers, die noch in ihrem eigenen Zuhause leben, in den Genuss der Ausfahrten kommen zu lassen.&#8220;</em></p>



<p><a></a><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Das vom Eppendorfer Soziokultur e.V. getragene Quartiersnetzwerk „martini.erleben“ hatte bereits Ende 2020 eine erste E-Bike-Rikscha angeschafft, auch da mit Unterstützung durch die Bezirksversammlung. Seit Frühjahr letzten Jahres bietet das Quartiersnetzwerk mit 15 ehrenamtlichen Fahrer*innen Ausfahrten für Senior*innen aus Pflege- und Wohnheimen sowie körperlich behinderten Menschen an.</p>



<p>Dieses Angebot wird mittlerweile sehr gut angenommen, ist jedoch an seine Kapazitätsgrenzen angelangt. Die Anschaffung einer zweiten E-Bike-Rikscha wurde deshalb notwendig. Der Haushaltsausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat dafür Ende Juni auf Antrag von GRÜNEN und SPD 5.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln zur Teilfinanzierung bewilligt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fit für die Zukunft &#8211; Bezirk fördert neuen Online-Auftritt des Bürgervereins für Hohenfelde und Uhlenhorst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 10:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
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		<category><![CDATA[Bürgerverein Hohenfelde Uhlenhorst]]></category>
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		<category><![CDATA[Sondermittel]]></category>
		<category><![CDATA[technische und grafische Erneuerung]]></category>
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					<description><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil – in Uhlenhorst und Hohenfelde bald mit moderner Website und neuem Digitalauftritt Der Bürgerverein für Hohenfelde und Uhlenhorst erhält bezirkliche Fördermittel für die technische und grafische Erneuerung des Internetauftritts. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat dem Traditionsverein in seiner Sitzung am 06. September rund&#160;5.000 Euro aus Sondermitteln der Bezirksversammlung für die [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil – in Uhlenhorst und Hohenfelde bald mit moderner Website und neuem Digitalauftritt</strong></p>



<p>Der Bürgerverein für Hohenfelde und Uhlenhorst erhält bezirkliche Fördermittel für die technische und grafische Erneuerung des Internetauftritts. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat dem Traditionsverein in seiner Sitzung am 06. September rund&nbsp;5.000 Euro aus Sondermitteln der Bezirksversammlung für die digitale Neuaufstellung zur Verfügung gestellt. Der Verein bringt bereits 1.000 Euro an Eigenmitteln auf. Mit dem Beschluss des Hauptausschusses sind damit alle Kosten gedeckt.&nbsp;</p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hat sich der Hohenfelder Bürgerverein personell neu aufgestellt. Das verjüngte Vorstands-Team möchte neben der Fortführung der etablierten Veranstaltungsformate besonders jüngere Menschen ansprechen und für die Vereinsarbeit gewinnen. Mit einem neuen Design und einem modernen Internetauftritt soll die Außendarstellung verbessert werden. Die neue Website soll datenschutzrechtlich auf sichere Füße gestellt werden und auch die Social-Media-Profile des Bürgervereins sollen auf der Internetseite eingebunden werden. Für die vereinsinterne Kommunikation soll der neue Online-Auftritt zudem über einen geschützten Mitgliederbereich verfügen. Auch das digitale Archiv der Stadtteilzeitschrift „Rundschau“, sowie das Bilderarchiv des Vereins sollen in das neue Websystem überführt werden.</p>



<p><strong>Momme Dähne</strong>, Sprecher für Wirtschaft und Digitalisierung, dazu:&nbsp;<em>„Mit dem neuen Online-Auftritt macht sich der Bürgerverein fit für die Zukunft. Das ist ein wichtiger Schritt, um auch jüngere Menschen in Uhlenhorst und Hohenfelde zu erreichen und für das nachbarschaftliche Engagement im Stadtteil zu begeistern.&#8220;</em></p>



<p><strong>Christian Fricke</strong>, 1. Vorsitzender des Hohenfelder Bürgerverein von 1883 r.V., dazu:&nbsp;<em>„Wir sind froh, dass in der Bezirksversammlung unser ehrenamtliches Engagement für die Stadtteile Hohenfelde und Uhlenhorst gesehen wird und durch die finanzielle Unterstützung die Erneuerung und Modernisierung des Bürgervereins möglich gemacht wird.“</em></p>
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			</item>
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		<title>Alsterdorf: Bezirksversammlung vergibt Sondermittel – 9.400 Euro für eine barrierefreie Küche in St. Nicolaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Bester]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Sondermittel]]></category>
		<category><![CDATA[St. Nicolaus]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stiftungskirche St. Nicolaus in Alsterdorf ist ein diakonisches und vor allem auch kulturelles Zentrum im Stadtteil. Im Zuge des barrierefreien Ausbaus der Kirche wird in einem Nebenraum eine Küche installiert werden. Im Hauptausschuss wurde jetzt beschlossen, für die Installation Sondermittel in Höhe von 9.400 Euro zur Verfügung zu stellen. Katrin Hofmann&#160;(GRÜNE), stellv. Fraktionsvorsitzende und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>Die Stiftungskirche St. Nicolaus in Alsterdorf ist ein diakonisches und vor allem auch kulturelles Zentrum im Stadtteil. Im Zuge des barrierefreien Ausbaus der Kirche wird in einem Nebenraum eine Küche installiert werden. Im Hauptausschuss wurde jetzt beschlossen, für die Installation Sondermittel in Höhe von 9.400 Euro zur Verfügung zu stellen.</strong></p>



<p><br><br><strong>Katrin Hofmann</strong>&nbsp;(GRÜNE), stellv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Alsterdorf:&nbsp;<em>„Die Räume in St. Nicolaus werden nicht nur von der Kirchengemeinde, sondern auch von den Anwohner*innen in der Umgebung für unterschiedliche Veranstaltungen genutzt. Deshalb ist es uns ein Anliegen, mit der neuen barrierefreien Küche die Inklusion von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen auch in diesem Bereich zu unterstützen. Die Küche bietet eine niedrigschwellige Möglichkeit, mitgebrachte Speisen aufzuwärmen und unterstützt so das Zusammenkommen von Menschen aus Stadtteil und Stiftung.“</em></p>



<p><strong>Angelika Bester</strong>&nbsp;(SPD), Fraktionsvorsitzende:&nbsp;<em>„Die Kirche St. Nicolaus ist bereits jetzt ein beliebter und bekannter Treffpunkt in Alsterdorf. Durch die aktuellen Umbaumaßnahmen werden die Räumlichkeiten barrierefrei und stehen damit noch mehr Menschen offen. Gute und lebendige Nachbarschaften brauchen Orte zum sich treffen und für gemeinsame Veranstaltungen. Wenn es dann zusätzlich noch die Gelegenheit gibt, eine Küche nutzen zu können, damit sich die Teilnehmer*innen vor Ort günstig selbst versorgen können, ist das ein weiterer Pluspunkt. Gemeinsam zu Essen führt die Menschen auch noch mal auf einem anderen Weg zusammen und stärkt das Miteinander. Wir unterstützen deshalb sehr gerne den Einbau einer Küche in St. Nicolaus.“</em></p>



<p><strong>Ulrich Scheibel</strong>&nbsp;(Evangelische Stiftung Alsterdorf), Vorstand:&nbsp;<em>„Über die finanzielle Unterstützung zur barrierefreien Umgestaltung unserer St. Nicolaus-Kirche durch Sondermittel der Bezirksversammlung Nord freuen wir uns sehr. Unser Ziel ist es, mit der Umgestaltung das soziale Miteinander im Quartier zu stärken und einen geeigneten Raum für Begegnungen und gemeinsame Aktivitäten zu schaffen, der offen ist für jede*n.“</em><br><br>Hintergrund<br>Die Evangelische Stiftung Alsterdorf plant, die Stiftungskirche St. Nicolaus zu einem Begegnungsort für alle zu machen. Dafür ist ein barrierefreier Ausbau unumgänglich. Um die Kirche als Veranstaltungsort vor allem für kostenbewusste Nutzer*innen attraktiver zu machen, soll eine robuste barrierefreie Küche eingebaut werden. Dort können Speisen vor Ort aufgewärmt und eine eigenständige Verköstigung organisiert werden. Bisher ist der dafür vorgesehene Nebenraum nur provisorisch ausgestattet.</p>
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		<title>Finanzielle Hilfen für junge Obdachlose: 5.000 Euro für HUDE</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/finanzielle-hilfen-fuer-junge-obdachlose-5-000-euro-fuer-hude/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 14:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[Im letzten Lockdown hat sich gezeigt, dass die kurzfristige Unterbringung von obdachlosen jungen Menschen in Hostels oder Hotels einen positiven Effekt auf ihre Entwicklungsmöglichkeiten hat. Sie kommen zur Ruhe und Unterstützungs- und Hilfsangebote werden möglich. Deshalb hat die Bezirksversammlung beschlossen, dem Jugendhilfeträger HUDE Sondermittel in Höhe von 5.000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung zu [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Im letzten Lockdown hat sich gezeigt, dass die kurzfristige Unterbringung von obdachlosen jungen Menschen in Hostels oder Hotels einen positiven Effekt auf ihre Entwicklungsmöglichkeiten hat. Sie kommen zur Ruhe und Unterstützungs- und Hilfsangebote werden möglich. Deshalb hat die Bezirksversammlung beschlossen, dem Jugendhilfeträger HUDE Sondermittel in Höhe von 5.000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung zu stellen.</strong></p>



<p><strong>Nadja Grichisch</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied der Bezirksversammlung:&nbsp;<em>„HUDE ist für junge Obdachlose ein Rettungsanker. Denn HUDE ist da, wenn alles andere weggebrochen ist. Mit den bewilligten Geldern ist der Jugendhilfeträger in der Lage, kurzfristige Übernachtungsmöglichkeiten in Hostels oder Hotels zu finanzieren. Vor allem im Winter benötigt die besonders vulnerable Gruppe der jungen Obdachlosen eigene Hilfsangebote. Der Bezirk springt hier ein, da die Sozialbehörde ihr geplantes neues Angebot speziell zur Notunterbringung Jungerwachsener nicht wie vorgesehen im Januar 2022 starten kann.“<br></em><br><strong>Martina Schenkewitz</strong>&nbsp;(SPD), Sprecherin im Sozialausschuss:&nbsp;<em>„Für junge obdachlose Menschen sind die Wintermonate besonders hart. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die normalen Notunterkünfte eher keinen guten Effekt auf junge Menschen haben. Das Wohnprojekt HUDE verfolgt deshalb den Ansatz, jungen Leuten, die wohnungs- oder obdachlos sind, möglichst schnell ein Zimmer in einem Hostel, einem günstigen Hotel oder in einer Jugendherberge zur Verfügung zu stellen. Dann kann gemeinsam mit den jungen Leuten daran gearbeitet werden, sie wieder auf die richtige Schiene zu bringen. So wird aus einer kurzfristen Hilfe in vielen Fällen eine langfristige Lösung. Ich freue mich, dass wir als Bezirksversammlung dieses wichtige Projekt unterstützen.“</em></p>



<p>Hintergrund<br>HUDE ist eine Beratungsstelle der Evangelischen Stiftung Bodelschwingh für junge Obdachlose und bietet niedrigschwellige Hilfen in akuten Notlagen an. Junge Menschen bekommen hier die Hilfen, die sie benötigen, um Wege aus der Obdachlosigkeit aufgezeigt zu bekommen. Je engmaschiger Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen junge Menschen begleiten, desto höher ist die Chance eine gute Anschlusshilfe für die jungen Menschen zu finden. Neben Beratung und Begleitung ist die Beratungsstelle auch mit einer Gästewohnung ausgestattet. Für die kalten Wintermonate benötigt Hude e.V. allerdings mehr Übernachtungsmöglichkeiten, um der vulnerablen Gruppen der obdachlosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen in dieser Krisensituation zu helfen.</p>
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		<title>Bezirksversammlung finanziert Dachterrasse für Wohn- und Pflegegemeinschaft in Barmbek-Nord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 14:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Dachterrasse]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf ihrem Wohngebäude in Barmbek-Nord errichtet die Köster-Stiftung gemeinsam mit der Alzheimer-Gesellschaft eine Wohn- und Pflegeeinrichtung für Demenzkranke. Da der bedarfsgerechte Bau der Dachterrasse die Mittel der Stiftung übersteigt, hat die Bezirksversammlung in ihrer letzten Sitzung beschlossen, dafür 34.000 Euro aus Sondermitteln zur Verfügung zu stellen. Angelina Platz&#160;(GRÜNE), Sprecherin für Haushaltsthemen:&#160;„Die geplante Dachterrasse ist eine [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Auf ihrem Wohngebäude in Barmbek-Nord errichtet die Köster-Stiftung gemeinsam mit der Alzheimer-Gesellschaft eine Wohn- und Pflegeeinrichtung für Demenzkranke. Da der bedarfsgerechte Bau der Dachterrasse die Mittel der Stiftung übersteigt, hat die Bezirksversammlung in ihrer letzten Sitzung beschlossen, dafür 34.000 Euro aus Sondermitteln zur Verfügung zu stellen.</strong><br><br><strong>Angelina Platz</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecherin für Haushaltsthemen:&nbsp;<em>„Die geplante Dachterrasse ist eine gute Lösung, den Bewohner*innen der Wohn- und Pflegeeinrichtung die Möglichkeit zu geben, sich im Freien aufzuhalten. Denn im dichtbesiedelten und verkehrsreichen Barmbek-Nord ist der Aufenthalt im Grünen für demenzkranke Menschen mit großen Herausforderungen verbunden. Deshalb haben wir dem Antrag auf Sondermittel für einen Ausbau, der sich an den speziellen Bedürfnissen der Bewohner*innen orientiert, sofort zugestimmt.“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„In Deutschland leben heute rund 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Jährlich erkranken 300 000 Menschen neu. Das ist für Politik und Gesellschaft eine große Aufgabe und wir brauchen viele innovative Initiativen, um den betroffenen Menschen gerecht zu werden. Dass nun in Barmbek-Nord eine erste Wohn-Pflege-Gemeinschaft für Menschen mit Demenz entsteht, freut mich sehr. Es war für uns daher auch keine Frage, dass wir das Projekt einer sicheren und grünen Dachterrasse für die Bewohner*innen und ihre Angehörigen unterstützen. Die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten an der frischen Luft werden das Leben der Bewohner*innen abwechslungsreicher und schöner machen.“</em></p>



<p><strong>Holger Detjen</strong>&nbsp;(Köster-Stiftung), Geschäftsführer:&nbsp;<em>„Wir freuen uns über die großzügige Förderung der geplanten Dachterrasse. Wir haben bereits sieben Bewohnerinnen und Bewohner für die geplante Wohn-Pflege-Gemeinschaft gefunden und hoffen, dass die Baumaßnahme gut vorankommt. Im Frühjahr 2022 wollen wir die Arbeiten abschließen und hoffen dann auf einen grünen und sonnenreichen Platz über den Dächern von Barmbek.“</em><br><br>Hintergrund<br>Die Dachterrasse soll den Aufenthalt im Grünen ersetzen. Entsprechend hoch sind die Ansprüche an die Ausstattung. Geplant sind sichere Brüstungen, lichtstarke Beleuchtung, Senkrecht-Markisen an den Seiten sowie ein Wind- und Sonnensegel, um die Terrasse wetterunabhängig nutzen zu können. Außerdem soll der Außenbereich durch Bepflanzung mit Gemüse und Kräutern zum Selberziehen und Ernten zu einer echten Oase zum Miterleben werden und die Wohnqualität steigern.</p>
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		<title>Tennisplätze des Winterhude-Eppendorfer Turnvereins werden saniert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 12:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Eppendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Sondermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Tennisplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Domres]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude-Eppendorfer Turnverein]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich wieder Sport machen&#160;–&#160;darauf haben viele Menschen in Hamburg sehnlichst gewartet. Im Rahmen der aktuellen Lockerungen hat auch der Winterhude-Eppendorfer Turnverein (W.E.T.) sein Sportangebot wieder hochgefahren. Doch einige Tennisplätze des Vereins sind dringend sanierungsbedürftig. Deshalb hat die Bezirksversammlung auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, Sondermittel in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung zu stellen. [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Endlich wieder Sport machen&nbsp;</strong><strong>–&nbsp;</strong><strong>darauf haben viele Menschen in Hamburg sehnlichst gewartet. Im Rahmen der aktuellen Lockerungen hat auch der Winterhude-Eppendorfer Turnverein (W.E.T.) sein Sportangebot wieder hochgefahren. Doch einige Tennisplätze des Vereins sind dringend sanierungsbedürftig. Deshalb hat die Bezirksversammlung auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, Sondermittel in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung zu stellen.</strong></p>



<p><strong>Timo B. Kranz (GRÜNE)</strong>, Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Nach der langen Zeit der Einschränkungen brennen alle&nbsp;</em><em>darauf, sich endlich wieder sportlich betätigen zu können. Damit der Verein sein Angebot in vollem Ausmaß nutzen kann, war uns wichtig, die benötigte Summe kurzfristig zur Verfügung zu stellen. Corona hat gezeigt, wie wichtig es ist, Sport im Freien betreiben zu können. Deshalb ist auch die geplante&nbsp;</em><em>Erweiterung des W.E.T. von großer Bedeutung für die Menschen in Eppendorf und drumherum.“</em></p>



<p><strong>Thomas Domres (SPD)</strong>, Stellvertretender Vorsitzender der Bezirksversammlung:&nbsp;<em>„Das ist ein Beitrag der&nbsp;</em><em>Bezirksversammlung, um unsere Wertschätzung für das großartige ehrenamtliche Engagement hier im Verein deutlich zu machen. Dieses Engagement ist der Kitt, der letztlich das Zusammenleben in unserer&nbsp;</em><em>Gesellschaft ermöglicht.“</em></p>



<p>Auf den Tennisplätzen des W.E.T. finden nicht nur reguläre Trainings statt, sondern auch Wettkämpfe, Turniere und Sommercamps für Kinder und Jugendliche. Um dem großen Bedarf an sportlichen Aktivitäten nachkommen zu können, plant der Verein, zwei Tennisplätze noch in den Sommerferien sanieren zu lassen. Zudem ist eine Erweiterung des Vereins auf einer ehemaligen Schulsportfläche geplant.</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a rel="noreferrer noopener" href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/QsdMpWHoO/1265067.pdf" target="_blank">Winterhude-Eppendorfer Turnverein</a><a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/QsdMpWHoO/1265067.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> </a><a rel="noreferrer noopener" href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/QsdMpWHoO/1265067.pdf" target="_blank">Tennisplätze</a></p>
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