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	<title>Sozialausschuss &#8211; SPD</title>
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		<title>Finanzielle Hilfen für junge Obdachlose: 5.000 Euro für HUDE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 14:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Soziales]]></category>
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		<category><![CDATA[HUDE]]></category>
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					<description><![CDATA[Im letzten Lockdown hat sich gezeigt, dass die kurzfristige Unterbringung von obdachlosen jungen Menschen in Hostels oder Hotels einen positiven Effekt auf ihre Entwicklungsmöglichkeiten hat. Sie kommen zur Ruhe und Unterstützungs- und Hilfsangebote werden möglich. Deshalb hat die Bezirksversammlung beschlossen, dem Jugendhilfeträger HUDE Sondermittel in Höhe von 5.000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung zu [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Im letzten Lockdown hat sich gezeigt, dass die kurzfristige Unterbringung von obdachlosen jungen Menschen in Hostels oder Hotels einen positiven Effekt auf ihre Entwicklungsmöglichkeiten hat. Sie kommen zur Ruhe und Unterstützungs- und Hilfsangebote werden möglich. Deshalb hat die Bezirksversammlung beschlossen, dem Jugendhilfeträger HUDE Sondermittel in Höhe von 5.000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung zu stellen.</strong></p>



<p><strong>Nadja Grichisch</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied der Bezirksversammlung:&nbsp;<em>„HUDE ist für junge Obdachlose ein Rettungsanker. Denn HUDE ist da, wenn alles andere weggebrochen ist. Mit den bewilligten Geldern ist der Jugendhilfeträger in der Lage, kurzfristige Übernachtungsmöglichkeiten in Hostels oder Hotels zu finanzieren. Vor allem im Winter benötigt die besonders vulnerable Gruppe der jungen Obdachlosen eigene Hilfsangebote. Der Bezirk springt hier ein, da die Sozialbehörde ihr geplantes neues Angebot speziell zur Notunterbringung Jungerwachsener nicht wie vorgesehen im Januar 2022 starten kann.“<br></em><br><strong>Martina Schenkewitz</strong>&nbsp;(SPD), Sprecherin im Sozialausschuss:&nbsp;<em>„Für junge obdachlose Menschen sind die Wintermonate besonders hart. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die normalen Notunterkünfte eher keinen guten Effekt auf junge Menschen haben. Das Wohnprojekt HUDE verfolgt deshalb den Ansatz, jungen Leuten, die wohnungs- oder obdachlos sind, möglichst schnell ein Zimmer in einem Hostel, einem günstigen Hotel oder in einer Jugendherberge zur Verfügung zu stellen. Dann kann gemeinsam mit den jungen Leuten daran gearbeitet werden, sie wieder auf die richtige Schiene zu bringen. So wird aus einer kurzfristen Hilfe in vielen Fällen eine langfristige Lösung. Ich freue mich, dass wir als Bezirksversammlung dieses wichtige Projekt unterstützen.“</em></p>



<p>Hintergrund<br>HUDE ist eine Beratungsstelle der Evangelischen Stiftung Bodelschwingh für junge Obdachlose und bietet niedrigschwellige Hilfen in akuten Notlagen an. Junge Menschen bekommen hier die Hilfen, die sie benötigen, um Wege aus der Obdachlosigkeit aufgezeigt zu bekommen. Je engmaschiger Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen junge Menschen begleiten, desto höher ist die Chance eine gute Anschlusshilfe für die jungen Menschen zu finden. Neben Beratung und Begleitung ist die Beratungsstelle auch mit einer Gästewohnung ausgestattet. Für die kalten Wintermonate benötigt Hude e.V. allerdings mehr Übernachtungsmöglichkeiten, um der vulnerablen Gruppen der obdachlosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen in dieser Krisensituation zu helfen.</p>
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		<title>Hamburger Integrationsbeirat – Bezirke entsenden erstmals Mitglieder. Sozialausschuss der Bezirksversammlung Nord hat zwei Mitglieder gewählt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 13:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blanca Ochoa]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Noha Abdel-Hady]]></category>
		<category><![CDATA[Integrationsbeirat]]></category>
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					<description><![CDATA[Der neue Hamburger Integrationsbeirat soll enger mit den Bezirken verknüpft werden.&#160;Die Hamburger Bezirke haben deshalb erstmals die Möglichkeit, auch Mitglieder zu entsenden.&#160; Um diesem Wunsch der Sozialbehörde nachzukommen, hat der Sozialausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am 19. August zwei reguläre Mitglieder sowie deren Vertreter*innen&#160;für den Hamburger Integrationsbeitrat&#160;gewählt.&#160; Als reguläre Mitglieder wurden zum einen Dr. Noha Abdel-Hady [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Der neue Hamburger Integrationsbeirat soll enger mit den Bezirken verknüpft werden.&nbsp;Die Hamburger Bezirke haben deshalb erstmals die Möglichkeit, auch Mitglieder zu entsenden.&nbsp;</h3>



<p>Um diesem Wunsch der Sozialbehörde nachzukommen, hat der Sozialausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am 19. August zwei reguläre Mitglieder sowie deren Vertreter*innen&nbsp;für den Hamburger Integrationsbeitrat&nbsp;gewählt.&nbsp;</p>



<p>Als reguläre Mitglieder wurden zum einen Dr. Noha Abdel-Hady gewählt, die die Region Afrika vertritt. Sie ist Projektleiterin eines EU-Projektes des Vereins Berufs-und Bildungskarawane e.V. auf dem Dulsberg. Dieser Verein unterstützt seit 2010 ehrenamtlich muslimische Migrant*innen jeden Alters.&nbsp;Als zweites Mitglied wurde Nicolas A.S. Moumouni gewählt, der die Region Afrika vertritt. Er arbeitet im Vorstand des in Groß Borstel ansässigen Vereins Ossara e V., der&nbsp;gerade im Bereich der Geflüchteten wertvolle Integrationsarbeit leistet.</p>



<p>Als Stellvertreter wurde zum einen Mir Amanullah Ashufta gewählt, der die Region Asien vertritt. Er ist Gründungsmitglied des Vereins Afghan House e. V. und Sprachmittler in der Refugee Law Clinic. Durch seine guten Sprachenkenntnisse ist er seit 2016 in vielen Bereichen der Integrationsarbeit ehrenamtlich sehr engagiert.&nbsp;Zweite Stellvertreterin wurde Blanca Ochoa. Sie war bereits im vorherigen Integrationsbeirat aktiv und vertritt die Region Amerika und die mexikanische Community.&nbsp;</p>



<p>Dazu die SPD-Sprecherin im Sozialausschuss <strong>Martina Schenkewitz</strong>: „Wir schauen nun gespannt auf die Arbeit des neuen Integrationsbeirates, der voraussichtlich (pandemiebedingt) im September seine Arbeit aufnehmen wird. Uns ist eine gute Zusammenarbeit mit den Mitgliedern im Beirat wichtig und wir werden uns in regelmäßigen Abständen im Sozialausschuss über die Aktivitäten berichten lassen und uns austauschen. Die SPD-Fraktion Hamburg-Nord wünscht allen neuen und alten Mitgliedern des Integrationsbeirates viel Erfolg und gutes Gelingen bei ihrer Arbeit.“ </p>
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