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	<title>Sport Archive - SPD</title>
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	<title>Sport Archive - SPD</title>
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		<title>Leichtathletikhalle in Hamburg-Nord soll nach Wolfgang Kucklick benannt werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 13:34:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord zugestimmt, dass die Leichtathletikhalle an der Krochmannstraße künftig Wolfgang-Kucklick-Halle heißen soll. Die Bezirkspolitik folgt damit einer entsprechenden Bürgereingabe aus dem Sommer 2025. Bis Ende 2025 war das Bezirksamt mit dem Landesportamt und dem Leichtathletikverband bezüglich der Umbenennung im Austausch und hatte beiderseits eine positive Rückmeldung erhalten. Nachdem [&#8230;]</p>
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<p><strong>Am Dienstag hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord zugestimmt, dass die Leichtathletikhalle an der Krochmannstraße künftig Wolfgang-Kucklick-Halle heißen soll. Die Bezirkspolitik folgt damit einer entsprechenden Bürgereingabe aus dem Sommer 2025.</strong></p>



<p>Bis Ende 2025 war das Bezirksamt mit dem Landesportamt und dem Leichtathletikverband bezüglich der Umbenennung im Austausch und hatte beiderseits eine positive Rückmeldung erhalten. Nachdem der zuständige Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport der Bezirksversammlung Hamburg-Nord bereits im Dezember seine Beschlussempfehlung erteilt hatte, folgt dem nun abschließend die Zustimmung durch den Hauptausschuss.</p>



<p><strong>Veit Krasnicki (SPD), Sprecher für Sport:</strong></p>



<p><em>„Mit der Umbenennung der Leichtathletiktrainingshalle in Wolfgang-Kucklick-Halle würdigen wir eine Persönlichkeit, die über viele Jahre hinweg maßgeblich zur Entwicklung der Leichtathletik in Hamburg beigetragen hat – insbesondere im Bereich des Marathons. Gerade Menschen, die mit großem Engagement im Hintergrund wirken und den Sport nachhaltig stärken, verdienen diese Form der öffentlichen Anerkennung.“</em></p>



<p><strong><em>Stefan Baumann (CDU),&nbsp;Sprecher für Sport:</em></strong></p>



<p><em>„Mit der Umbenennung zur ‚Wolfgang-Kucklick-Halle‘ ehren wir Wolfgang Kucklick für sein herausragendes, langjähriges Engagement im Bereich Leichtathletik in Hamburg-Nord. Die Entscheidung würdigt persönliche Verdienste und sendet ein klares Signal für die Anerkennung des Ehrenamts in unserer Gemeinschaft.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP), Sprecher für Sport:</strong></p>



<p><em>„Mit der Umbenennung der Leichtathletiktrainingshalle würdigen wir das langjährige Engagement von Wolfgang Kucklick für die Hamburger Leichtathletik. Die Entscheidung beruht auf einer breiten Zustimmung der zuständigen Fachgremien und einer sorgfältigen Prüfung. Damit ehren wir ein echtes Urgestein der Hamburger Sportgeschichte und geben der Leichtathletiktrainingshalle zugleich ein stärkeres Profil.“</em></p>



<p>Hintergrund:</p>



<p>Wolfgang Kucklick war von Beruf Polizist und über viele Jahrzehnte als Leichtathletik-Trainer und Sportfunktionär in Hamburg aktiv. So war er unter anderem zwischen 1977 und 1992 der Vorsitzende des Hamburger Leichtathletik-Verbandes und von dessen Beginn an bis 1996 Hauptorganisator des Hamburg-Marathons. Für seine maßgeblichen Verdienste um die Leichtathletik in Hamburg und darüber hinaus ist er vielfach ausgezeichnet worden, insbesondere mit dem HLV-Ehrenring sowie dem Carl-Diem-Schild des Deutschen Leichtathletik-Verbandes. Kucklick verstarb im November 2023.</p>



<p></p>



<p>Den Beschluss des Hauptausschusses der Bezirksversammlung-Hamburg-Nord finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016065">hier</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Weniger Energiekosten, mehr Klimaschutz: SPD, CDU und FDP stocken Energie-Investitionsfonds für Sportstätten auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 17:30:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Energie-Investitionsfonds]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Vereine leisten mit großem ehrenamtlichem Engagement wichtige Arbeit im Stadtteil, stehen aber zugleich unter hohem finanziellem Druck. Steigende Energiepreise treffen sie besonders. Deshalb hat die Bezirksfraktion im Hauptausschuss Hamburg-Nord beschlossen, den Energie-Investitionsfonds für Sportstätten um weitere 100.000 Euro aufzustocken. Der Fonds ermöglicht es Vereinen, energetische Maßnahmen an ihren Gebäuden und Sportanlagen umzusetzen – von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/weniger-energiekosten-mehr-klimaschutz-spd-cdu-und-fdp-stocken-energie-investitionsfonds-fuer-sportstaetten-auf/">Weniger Energiekosten, mehr Klimaschutz: SPD, CDU und FDP stocken Energie-Investitionsfonds für Sportstätten auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Viele Vereine leisten mit großem ehrenamtlichem Engagement wichtige Arbeit im Stadtteil, stehen aber zugleich unter hohem finanziellem Druck. Steigende Energiepreise treffen sie besonders. Deshalb hat die Bezirksfraktion im Hauptausschuss Hamburg-Nord beschlossen, den Energie-Investitionsfonds für Sportstätten um weitere 100.000 Euro aufzustocken.</strong></p>



<p><a href="https://spdfraktionnord.de/fuer-mehr-unterstuetzung-von-sportvereinen-beim-klimaschutz-spd-cdu-und-fdp-erweitern-bezirklichen-energie-investitionsfonds/">Der Fonds ermöglicht es Vereinen, energetische Maßnahmen an ihren Gebäuden und Sportanlagen umzusetzen – von effizienter Beleuchtung bis hin zu erneuerbaren Energien.</a> Ein Beispiel aus dem vergangenen Jahr ist die Förderung einer Photovoltaikanlage beim Verein Hanseat mit rund 11.000 Euro. Solche Investitionen senken dauerhaft die Energiekosten und leisten gleichzeitig einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz. Ursprünglich wurde der Fonds 2022 nach Antrag der damaligen grün-roten Bezirkskoalition mit Fokus auf die Umrüstung von LED-Beleuchtung und in Verbindung mit einer Förderung über die Kommunalrichtlinie des Bundes eingerichtet. In der Praxis zeigte sich allerdings, dass dieser Förderzweck zu eng und starr gefasst war. Gerade kleinere Vereine mit Sanierungsprojekten geringeren Umfangs fielen durch das Raster, so dass im Sommer letztes Jahr noch 100.000 Euro an Mitteln im Topf verblieben waren. Die Koalition aus SPD, CDU und FDP hatte deshalb im Juni 2025 einen Antrag in die Bezirksversammlung Hamburg-Nord eingebracht, um den Förderzweck auf andere energieeffiziente Maßnahmen mit CO₂-Minderung zu erweitern und eine Förderung auch ohne die Bedingung anderweitiger Förderung zu ermöglichen.</p>



<p>Dass die ursprünglich bereitgestellten Mittel von 180.000 Euro nun weitgehend ausgeschöpft sind, zeigt den hohen Bedarf und die gute Annahme des reformierten Energie-Investitionsfonds für Sportstätten. Die nun beschlossene Aufstockung stellt sicher, dass weitere Vereine ihre Anlagen modernisieren und zukunftsfest aufstellen können.</p>



<p><strong>Silvia Schmidt (SPD), Sprecherin im Haushaltsausschuss:</strong></p>



<p><em>„Unsere Sportvereine sind das Rückgrat des gesellschaftlichen Lebens in den Stadtteilen. Sie leisten mit ihrem ehrenamtlichen Engagement Großartiges. Mit der Aufstockung des Energie-Investitionsfonds um 100.000 Euro helfen wir den Vereinen konkret: Sie können in moderne Technik investieren, ihre Energiekosten dauerhaft senken und gleichzeitig etwas fürs Klima tun.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</strong></p>



<p><em>„Wir als CDU-Fraktion unterstützen die Aufstockung des Energie-Investitionsfonds für Sportstätten um 100.000 Euro. Damit entlasten wir ehrenamtlich getragene Vereine nachhaltig, reduzieren dauerhaft ihre Betriebskosten und leisten einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz. Für Hamburg-Nord ist diese Maßnahme ein wichtiger Schritt zur Sicherung zukunftsfähiger Sportinfrastruktur und zur Stärkung des Gemeinwesens.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP), Sprecher für Sport:</strong></p>



<p><em>„Der Energie-Investitionsfonds Sportstätten stärkt nicht nur den Klimaschutz, sondern auch Ehrenamt und sportliches Engagement. Mit der Aufstockung ermöglichen wir Sportvereinen weiterhin unbürokratische Investitionen in Energieeffizienz, senken langfristig Betriebskosten und machen die Vereine fit für die Zukunft. Das ist pragmatische Klimapolitik, die nicht verbietet, sondern ermöglicht.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/weniger-energiekosten-mehr-klimaschutz-spd-cdu-und-fdp-stocken-energie-investitionsfonds-fuer-sportstaetten-auf/">Weniger Energiekosten, mehr Klimaschutz: SPD, CDU und FDP stocken Energie-Investitionsfonds für Sportstätten auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Fußballsommer 2026: SPD, CDU und FDP wollen Public Viewing in Hamburg-Nord unterstützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommer, Sonne, Fußballfieber: Im Juni und Juli 2026 werden wieder zahlreiche Menschen in Hamburg die in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragene Fußball-Weltmeisterschaft der Männer verfolgen. Für viele ist es ein besonderes Erlebnis, die Spiele gemeinsam mit anderen zu schauen. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP haben daher einen Antrag in die Bezirksversammlung am [&#8230;]</p>
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<p><strong>Sommer, Sonne, Fußballfieber: Im Juni und Juli 2026 werden wieder zahlreiche Menschen in Hamburg die in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragene Fußball-Weltmeisterschaft der Männer verfolgen. Für viele ist es ein besonderes Erlebnis, die Spiele gemeinsam mit anderen zu schauen. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP haben daher einen Antrag in die Bezirksversammlung am kommenden Donnerstag eingebracht, um Public Viewing in Hamburg-Nord gezielt zu unterstützen.</strong></p>



<p>Ziel des Antrags ist es, dass Fußballbegeisterte die WM bei professionell organisierten Public-Viewing-Veranstaltungen wohnortnah, niedrigschwellig und in vertrauter Umgebung miterleben können. <a href="https://spdfraktionnord.de/gemeinsam-im-fussballfieber-spd-und-gruene-wollen-public-viewing-zur-fussball-em-in-hamburg-nord-ermoeglichen/">Bereits zur Europameisterschaft 2024 konnte in Zusammenarbeit zwischen dem Bezirk und einem privaten Veranstalter ein Public Viewing am LaHoMa-Einkaufszentrum in Langenhorn realisiert werden. </a>Die Veranstaltung trug spürbar zur Belebung des Stadtteils bei und sorgte für eine lebendige, fröhliche Atmosphäre. Viele Anwohnende äußerten im Nachgang positives Feedback und wünschten sich eine Wiederholung dieses Gemeinschaftserlebnisses. Die Erfahrung war also positiv und das Angebot wurde gut angenommen, zeigte aber auch, wie komplex und kostenintensiv die Vorbereitung ist.</p>



<p>Damit Veranstaltungen dieser Art erfolgreich und für alle Beteiligten zufriedenstellend verlaufen, braucht es professionelle Organisation – insbesondere mit Blick auf Sicherheit, Infrastruktur und Genehmigungen. Hinzu kommt, dass die Spiele aufgrund der Zeitverschiebung meist zu später Stunde stattfinden werden. Das erfordert standortbezogene Lösungen, die sowohl Anwohnerinteressen und Lärmschutz als auch Veranstaltungsrecht und Faninteresse berücksichtigen.</p>



<p>Mit dem Antrag setzen sich die antragstellenden Fraktionen deshalb dafür ein, dass das Bezirksamt frühzeitig Gespräche mit erfahrenen Veranstaltern führt, um Planung und Umsetzung innerhalb klarer Rahmenbedingungen zu ermöglichen. Als gut geeignete Veranstaltungsorte werden unter anderem der Bert-Kaempfert-Platz (Barmbek), der Straßburger und der Elsässer Platz (Dulsberg), der Marie-Jonas-Platz (Eppendorf) sowie der Langenhorner Markt im Fokus stehen. Gleichzeitig sollen bezirkliche Mittel zur Förderung bereitgestellt werden: Veranstalter könnten bis zu 10.000 € pro publikumswirksam übertragenem Spiel erhalten, bei einer maximalen Bezuschussung von 50 % der Gesamtkosten pro Veranstaltung.</p>



<p><strong>Veit Krasnicki (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher für Sport:</p>



<p><em>„Wir wollen das Miteinander im Bezirk stärken und Public Viewing bietet dafür eine tolle Gelegenheit. Mit unserem Antrag schaffen wir die Voraussetzungen, solche Veranstaltungen lokal und ohne große bürokratische Hürden zu ermöglichen. Wir laden alle interessierten Betreibenden herzlich ein, frühzeitig mit dem Bezirksamt in Kontakt zu treten und gemeinsam gute Lösungen zu entwickeln.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),</strong>&nbsp;Mitglied im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport:</p>



<p><em>„Wir als CDU-Fraktion unterstützen, dass die WM-Spiele in Hamburg-Nord wohnortnah und mit gut organisiertem Public Viewing erlebbar werden. Für uns gehören eine professionelle Planung, klare Regelungen zu Sicherheit und Infrastruktur sowie Rücksicht auf die Anwohner von Anfang an dazu. Deshalb setzen wir auf frühzeitige Abstimmungen zwischen Bezirksamt und erfahrenen Veranstaltern sowie transparente Förderbedingungen, damit die Veranstaltungen rechtssicher stattfinden und die Stadtteile spürbar profitieren.”</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher für Bildung, Kultur und Sport:</p>



<p><em>„Fußball begeistert und verbindet &#8211; auch bei uns in Hamburg-Nord. Damit die Menschen die Weltmeisterschaft 2026 gemeinsam und wohnortnah erleben können, setzen wir uns für professionell organisierte Public-Viewing-Angebote im Bezirk ein. Das Bezirksamt soll frühzeitig mit erfahrenen Veranstaltern Gespräche führen und gute Konzepte gezielt mit bezirklichen Mitteln fördern. So entstehen nicht nur sichere und gut organisierte Veranstaltungen, sondern auch Gemeinschaftserlebnisse, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken und die Freude am Sport neu entfachen.“</em></p>



<p></p>



<p>Den für die Bezirksversammlung am 16. Oktober eingebrachten Antrag finden Sie hier: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015757">Link</a>.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fussballsommer-2026-spd-cdu-und-fdp-wollen-public-viewing-in-hamburg-nord-unterstuetzen/">Fußballsommer 2026: SPD, CDU und FDP wollen Public Viewing in Hamburg-Nord unterstützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>CDU, SPD und FDP setzen sich für moderne Sportplätze im Stadtpark ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 12:49:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sportplätze im Stadtpark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem gemeinsamen Antrag wollen CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord die Modernisierung der Sportplätze im Stadtpark voranbringen. Ziel ist es, eine Machbarkeitsstudie zu finanzieren, die konkrete Planungsgrundlagen für eine zeitgemäße Neugestaltung der Flächen liefert. Dafür sollen 40.000 Euro aus bezirklichen Mitteln bereitgestellt werden.  Bereits 2023 hatte der Bezirk eine Potenzialanalyse mit 30.000 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/cdu-spd-und-fdp-setzen-sich-fuer-moderne-sportplaetze-im-stadtpark-ein/">CDU, SPD und FDP setzen sich für moderne Sportplätze im Stadtpark ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit einem gemeinsamen <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/modernisierung-von-stadtparksportplaetzen-moeglich-machen-gemeinsamer-antrag-von-spd-cdu-und-fdp-fraktion-208646">Antrag</a> wollen CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord die Modernisierung der Sportplätze im Stadtpark voranbringen. Ziel ist es, eine Machbarkeitsstudie zu finanzieren, die konkrete Planungsgrundlagen für eine zeitgemäße Neugestaltung der Flächen liefert. Dafür sollen 40.000 Euro aus bezirklichen Mitteln bereitgestellt werden. </p>



<p>Bereits 2023 hatte der Bezirk eine Potenzialanalyse mit 30.000 Euro gefördert, die ein großes Entwicklungspotenzial für Vereins- und Freizeitsport in zentraler Lage aufzeigte. Die neue Machbarkeitsstudie soll nun klären, wie die Aufwertung der Sportplätze unter Berücksichtigung von Versorgung, Baumschutz und Denkmalschutz umgesetzt werden kann. Damit könnte ein wichtiger Schritt gelingen, um den Stadtpark als vielfältigen Sport- und Erholungsraum zu stärken und die stark frequentierte Festwiese zu entlasten.&nbsp;</p>



<p>Das Bezirksamt Hamburg-Mitte beteiligt sich bereits mit 105.000 Euro an der Finanzierung der Studie. Mit den beantragten Mitteln aus Hamburg-Nord wäre die Finanzierung vollständig gesichert.&nbsp;</p>



<p><strong>Katharina Schwarz (CDU)</strong>, Sprecherin im Haushaltsausschuss: <em>„Die Sportflächen im Stadtpark sind ein Herzstück des öffentlichen Lebens. Wenn wir sie modernisieren, schaffen wir Raum für Bewegung, Begegnung und Beteiligung – mitten in der Stadt und für alle Generationen.“</em></p>



<p><strong>Veit Krasnicki (SPD), </strong>Sprecher für Sport: <em>„Der Stadtpark ist ein Schatz für Hamburg-Nord, hier verbinden sich Sport, Natur und Gemeinschaft. Die enge und engagierte Zusammenarbeit der Vereine bei der Erarbeitung der Potenzialanalyse hat uns beeindruckt. Dieses starke Ehrenamt wollen wir weiter unterstützen und die Sportplätze im Stadtpark gemeinsam fit für die Zukunft machen.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP)</strong>, Sprecher für Bildung, Kultur und Sport: <em>„Der Stadtpark ist längst mehr als eine grüne Oase für die Menschen in Hamburg-Nord –&nbsp;er ist ein Ort der Erholung und Begegnung für die gesamte Stadt. Dieses Potenzial wollen wir noch stärker nutzen und die Möglichkeiten für niedrigschwellige sportliche Betätigung ausbauen. Mit der Machbarkeitsstudie schaffen wir die Grundlage für eine zeitgemäße Weiterentwicklung der Sportflächen. So können Bürgerinnen und Bürger aus ganz Hamburg künftig von einem modernen und vielfältigen Angebot profitieren.“</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/cdu-spd-und-fdp-setzen-sich-fuer-moderne-sportplaetze-im-stadtpark-ein/">CDU, SPD und FDP setzen sich für moderne Sportplätze im Stadtpark ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Starkes Ehrenamt braucht Würdigung und Sichtbarkeit</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/starkes-ehrenamt-braucht-wuerdigung-und-sichtbarkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 08:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[ehrenamtliche Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Technischer Hilfswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 8. Juli haben SPD, CDU, FDP und die GRÜNEN in der Sitzung des Hauptausschusses der Bezirksversammlung Hamburg-Nord einen Antrag zur Würdigung und zur Stärkung der vielfältigen ehrenamtlich tätigen Menschen im Bezirk beschlossen. Mit dem Antrag wird das schon bislang alle zwei Jahre stattfindende Dankesfest für die Ehrenamtlichen im Bezirk inhaltlich weiterentwickelt. Zukünftig wird mindestens [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/starkes-ehrenamt-braucht-wuerdigung-und-sichtbarkeit/">Starkes Ehrenamt braucht Würdigung und Sichtbarkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am 8. Juli haben SPD, CDU, FDP und die GRÜNEN in der Sitzung des Hauptausschusses der Bezirksversammlung Hamburg-Nord einen Antrag zur Würdigung und zur Stärkung der vielfältigen ehrenamtlich tätigen Menschen im Bezirk beschlossen.</strong></p>



<p>Mit dem Antrag wird das schon bislang alle zwei Jahre stattfindende Dankesfest für die Ehrenamtlichen im Bezirk inhaltlich weiterentwickelt. Zukünftig wird mindestens eine Facette des Ehrenamts wie beispielsweise das Engagement in der Seniorenarbeit und die ehrenamtliche Arbeit von und für Seniorinnen und Senioren herausgehoben. Ehrenamtliche in den ausgewählten Bereichen werden zwei Jahre lang filmisch begleitet und abschließend besonders gewürdigt. Für die Neukonzeptionierung und die Durchführung des Festes im Jahr 2026 stellt der Hauptausschuss 30.000 Euro zur Verfügung.</p>



<p><strong>Nadja Grichisch (GRÜNE),</strong>&nbsp;Sprecherin für Ehrenamt der GRÜNE-Fraktion:</p>



<p><em>„Die Weiterentwicklung des Ehrenamts-Dankesfests im Bezirk wird für mehr Sichtbarkeit der Engagierten sorgen und so die Arbeit aller wertschätzen, die beherzt anpacken. Wir hoffen, das motiviert viele weitere, ebenfalls aktiv zu werden! Denn davon profitieren wir alle: die Engagierten genauso wie die Gesellschaft und alle, denen geholfen wird.“</em></p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Ohne Ehrenamt sind viele Angebote, Unterstützungsleistungen, Kunst, Musik, Sport und vieles mehr im Bezirk Hamburg-Nord nicht denkbar. Menschen aller Altersgruppen engagieren sich vor Ort u.a. für Kinder, für ältere Menschen, für Menschen mit Unterstützungsbedarfen, in Sportvereinen oder Stadtteilgremien. Sie gestalten z.B. Ausstellungen, Musikveranstaltungen oder andere Events und sorgen mit für den gesellschaftlichen Diskurs und den Zusammenhalt. Ebenso bedeutend und nicht wegzudenken ist das ehrenamtliche Engagement bei den Freiwilligen Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk, dem Deutschen Roten Kreuz und weiteren Hilfsdiensten. Ihnen allen gilt unser Dank. Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt das zweijährliche Fest noch einmal deutlich weiterentwickeln. Ich freue mich auf das erste Fest im neuen Gewand im Jahr 2026.”</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Die CDU‑Fraktion begrüßt die inhaltliche Weiterentwicklung unseres Dankesfestes für ehrenamtlich Engagierte ausdrücklich. Mit der Fokussierung auf einzelne Facetten – etwa die Seniorenarbeit – und der zweijährigen filmischen Begleitung schaffen wir eine nachhaltige und sichtbare Würdigung. Die Bereitstellung von 30 000 Euro für die Neukonzeption und das Fest 2026 unterstreicht unsere Überzeugung: Starkes Ehrenamt verdient höchste Anerkennung und Wertschätzung.”</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger ist einer der Grundpfeiler, auf denen unsere Gesellschaft aufgebaut ist. Ohne die vielen Menschen, die sich in ihrer Freizeit im Sport ebenso wie in der Kultur, für die Tafeln genauso wie für Menschen mit Behinderungen, für Kinder und Senioren einsetzen, wären viele Angebote für diese Gruppen nicht denkbar. Um diese Menschen besser zu würdigen und in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken, haben wir beschlossen, das Ehrenamtsfest neu auszurichten. Auf dieses neue Fest freue ich mich heute schon.“</em><br><br>Der vom Hauptausschuss am 8. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015460">Link</a>)</p>



<p></p>
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		<title>Sportflächen nutzen, Lärmbelastung verringern &#8211; Bezirkspolitik beschließt Maßnahmen zur Lärmminderung auf Schulhöfen</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/sportflaechen-nutzen-laermbelastung-verringern-bezirkspolitik-beschliesst-massnahmen-zur-laermminderung-auf-schulhoefen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 16:29:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sportflächen auf Schulhöfen leisten einen wichtigen Beitrag zur sozialen und gesundheitlichen Lebensqualität im Stadtteil &#8211; nicht nur für die Schülerinnen und Schüler, sondern oft auch für die mitnutzenden Sportvereine. Allerdings können gerade in dicht besiedelten Quartieren schnell Lärmbelastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner entstehen. Ein gemeinsamer Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP will [&#8230;]</p>
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<p><strong>Sportflächen auf Schulhöfen leisten einen wichtigen Beitrag zur sozialen und gesundheitlichen Lebensqualität im Stadtteil &#8211; nicht nur für die Schülerinnen und Schüler, sondern oft auch für die mitnutzenden Sportvereine. Allerdings können gerade in dicht besiedelten Quartieren schnell Lärmbelastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner entstehen. Ein gemeinsamer Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP will daher die berechtigten Interessen beider Seiten zusammenbringen und wurde am Dienstag im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport beschlossen.</strong></p>



<p>Künftig sollen lärmmindernde Maßnahmen bereits bei der Planung neuer Sportflächen sowie bei der Sanierung bestehender Anlagen verbindlich mitbedacht werden. Das Bezirksamt Hamburg-Nord soll sich mit dem Landesbetrieb SBH dafür einsetzen, dass etwa geräuschdämpfende Bodenbeläge, Ballfangzäune oder lärmärmere Tore sowie Spielfeldbegrenzungen geprüft und bei Eignung angewendet werden. Dabei sollen auch die jeweiligen Schulkonferenzen frühzeitig einbezogen werden, um die Bedarfe der Schulen sowie der Nachbarschaft gleichermaßen zu berücksichtigen.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Kultur und Bildung:</p>



<p><em>„Gute Freizeitmöglichkeiten gehören zu einem lebendigen Stadtteil – aber sie müssen auch im Einklang mit dem Wohnumfeld stehen. Mit unserem Antrag sorgen wir dafür, dass Lärmschutz künftig von Anfang an mitgedacht wird. So schaffen wir Räume für Bewegung und Begegnung – und nehmen zugleich die berechtigten Interessen der Anwohnenden ernst. Das ist ein fairer Ausgleich für alle Seiten.”</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),</strong>&nbsp;Mitglied im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport:</p>



<p><em>„Wir als CDU stehen fest hinter den Sportflächen auf unseren Schulhöfen, denn sie sind essenziell für Bewegung, Gemeinschaft und das Miteinander im Quartier. Gleichzeitig nehmen wir die Sorgen der Anwohner ernst. Deshalb ist es richtig und wichtig, schon bei Planung und Sanierung lärmmindernde Maßnahmen verbindlich vorzusehen – von geräuschgedämpften Bodenbelägen über Ballfangzäune bis hin zu lärmärmeren Toren. So schaffen wir lebendige Schulhöfe, ohne die Nachbarschaft zu belasten.”</em></p>



<p><strong>Konstantin&nbsp;Bonfert&nbsp;(FDP),</strong>&nbsp;Sprecher für Bildung, Kultur und Sport:</p>



<p><em>„Bewegung hält fit &#8211; und sie braucht Platz. Deshalb ist es gut, wenn Schulhöfe auch nach Unterrichtsschluss als Sportflächen genutzt werden können. Gleichzeitig wissen wir: Für Anwohnende kann das zu einer belastenden Geräuschkulisse führen. Damit Sport und Nachbarschaft besser miteinander vereinbar sind, haben wir beschlossen, dass bei neuen Schulhofsportflächen lärmmindernde Maßnahmen von Anfang an mitgeplant werden &#8211; etwa durch geräuschdämpfende Bodenbeläge oder leisere Tore. So schaffen wir einen fairen Ausgleich zwischen Bewegungsfreude und Ruhebedürfnis.“</em></p>
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		<title> Für mehr Unterstützung von Sportvereinen beim Klimaschutz: SPD, CDU und FDP erweitern bezirklichen Energie-Investitionsfonds </title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 11:48:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[investitionsfond]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Veit Krasnicki]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat heute auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP eine Umstrukturierung des „Energie-Investitionsfonds Sportstätten“ beschlossen. Kern der Änderung ist eine erweiterte Liste der geförderten Maßnahmen bei gemeinnützigen Sportvereinen, die nun beispielsweise Dämmung von Vereinsgebäuden oder die Erneuerung von Heizungs-, Lüftungs- und Regelungsanlagen miteinschließt. Damit werden nicht nur Förderlücken geschlossen und [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat heute auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP eine Umstrukturierung des „Energie-Investitionsfonds Sportstätten“ beschlossen. Kern der Änderung ist eine erweiterte Liste der geförderten Maßnahmen bei gemeinnützigen Sportvereinen, die nun beispielsweise Dämmung von Vereinsgebäuden oder die Erneuerung von Heizungs-, Lüftungs- und Regelungsanlagen miteinschließt. Damit werden nicht nur Förderlücken geschlossen und ein spürbarer Beitrag zum Klimaschutz auf Bezirksebene geleistet – die Beantragung wird auch deutlich unkomplizierter und unbürokratischer: Eine Kopplung an die Bundesförderung ist nicht mehr erforderlich, sofern ein Klimaschutzeffekt fachlich belegbar ist.</strong></p>



<p>Bislang wurde über den seit 2022 bestehenden Investitionsfonds vor allem die Umrüstung auf LED-Beleuchtung unterstützt. In der Praxis hatte sich allerdings gezeigt, dass dieser Förderzweck zu eng gesetzt ist und vorhandenen energetischen Sanierungsbedarf der Sportvereine nicht abdecken kann. Zudem war die Unterstützung an eine Förderung über die Kommunalrichtlinie des Bundes gebunden, was zusätzlich mögliche Projekte eingeschränkt hatte.</p>



<p><strong>Veit Krasnicki (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Sport:</p>



<p><em>„Mit der beschlossenen Erweiterung des Energie-Investitionsfonds Sportstätten geben wir den Sportvereinen in Hamburg-Nord ein praxisnahes Werkzeug an die Hand, um ihre Gebäude und Sportanlagen klimafit&nbsp;zu machen – flexibel, bedarfsorientiert und ohne unnötige Hürden. Damit erreichen wir beides: moderne, CO₂- und energiesparende Anlagen für die Vereine und mehr Klimaschutz für alle im Bezirk.”</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),</strong>&nbsp;Mitglied im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport:</p>



<p><em>„Wir als CDU legen großen Wert darauf, Klimaschutzmaßnahmen passgenau und pragmatisch zu gestalten, statt mit pauschalen Eingriffen vorzugehen. Mit der gezielten Erweiterung des Energie‑Investitionsfonds für Sportstätten geben wir den Vereinen die Freiheit, genau die energetischen Sanierungen umzusetzen, die vor Ort sinnvoll und effektiv sind. So schaffen wir unkomplizierte Förderbedingungen und erzielen gleichzeitig echten Nutzen für Klima und Gemeinschaft.”</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert&nbsp;(FDP),&nbsp;</strong>Sprecher für Bildung, Kultur und Sport<strong>:</strong></p>



<p><em>„Damit Hamburg langfristig klimaneutral wird, müssen bereits heute die richtigen Weichen gestellt und Investitionen getätigt werden. Mit dieser wichtigen Aufgabe lässt die Politik die Bürgerinnen und Bürger nicht allein. Durch die Erweiterung des &#8222;Energie-Investitionsfonds Sportstätten&#8220; schaffen wir nun die Möglichkeit, Sportvereine auch bei energetischen Sanierungen zu unterstützen, die über die Umrüstung auf LED-Beleuchtung hinausgehen. So werden Förderlücken geschlossen und insbesondere kleinere Vereine können niedrigschwellig Förderungen erlangen. Dies trägt nicht nur spürbar zum Klimaschutz bei, sondern stärkt auch die Sportlandschaft in Hamburg-Nord.“</em></p>



<p>Der in der Bezirksversammlung vom 19. Juni 2025 beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015329">Link</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fuer-mehr-unterstuetzung-von-sportvereinen-beim-klimaschutz-spd-cdu-und-fdp-erweitern-bezirklichen-energie-investitionsfonds/"> Für mehr Unterstützung von Sportvereinen beim Klimaschutz: SPD, CDU und FDP erweitern bezirklichen Energie-Investitionsfonds </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Ruderverein an den Teichwiesen: Bezirkspolitik bewilligt Geld für ein neues Jugendgruppen-Boot</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/ruderverein-an-den-teichwiesen-bezirkspolitik-bewilligt-geld-fuer-ein-neues-jugendgruppen-boot/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 12:12:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Banu Dalmis]]></category>
		<category><![CDATA[bezirkliche Mittel]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Ruderverein an den Teichwiesen]]></category>
		<category><![CDATA[Sondermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportvereine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Jugendgruppe des Rudervereins an den Teichwiesen e.V. in Alsterdorf wächst stetig. Was den Verein auf der einen Seite freut, bedeutet andererseits auch: Die bestehenden Bootskapazitäten werden knapp. Um auch langfristig das regelmäßige Training aller Jugendlichen und ihre Teilnahme an Regatten zu ermöglichen, hat die Bezirkspolitik daher im letzten Hauptausschuss auf Antrag von GRÜNEN und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/ruderverein-an-den-teichwiesen-bezirkspolitik-bewilligt-geld-fuer-ein-neues-jugendgruppen-boot/">&lt;strong&gt;Ruderverein an den Teichwiesen: Bezirkspolitik bewilligt Geld für ein neues Jugendgruppen-Boot&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Jugendgruppe des Rudervereins an den Teichwiesen e.V. in Alsterdorf wächst stetig. Was den Verein auf der einen Seite freut, bedeutet andererseits auch: Die bestehenden Bootskapazitäten werden knapp. Um auch langfristig das regelmäßige Training aller Jugendlichen und ihre Teilnahme an Regatten zu ermöglichen, hat die Bezirkspolitik daher im letzten Hauptausschuss auf Antrag von GRÜNEN und SPD die Teilfinanzierung eines neuen Bootes bewilligt. Der Verein erhält hierfür 20.000 Euro aus Sondermitteln des Bezirks.</strong></p>



<p><strong>Isabel Permien (GRÜNE)</strong>, Bezirksabgeordnete: <br>„<em>Der Ruderverein an den Teichwiesen setzt sich in besonderem Maße für die Förderung von Kindern und Jugendlichen ein. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf sportlichen Leistungen, sondern auch auf der persönlichen Entwicklung. Damit diese wichtige Arbeit weiterlaufen kann, unterstützen wir den Verein gerne mit 20.000 Euro bei der Beschaffung eines neuen Bootes.“</em></p>



<p><strong>Banu Dalmis (SPD)</strong>, Bürgerliches Mitglied im Regionalausschuss Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel:<em> </em><br><em>„Mit Freude unterstützen wir die Anschaffung eines neuen Ruderboots inklusive Skulls, das vor allem den Kindern und Jugendlichen des Rudervereins an den Teichwiesen zugute kommt. Es ist ein wichtiger Schritt, um ihre sportlichen Ambitionen zu unterstützen und auch ihre persönliche Entwicklung zu fördern. Das bereichernde Miteinander vor Ort in einem heimischen, traditionsreichem sowie innovativem Verein kann so im Zusammenspiel mit dem Heilwig Gymnasium weiter gefördert werden. Es ist eine Investition in die Zukunft unserer Jugend und ihrer sportlichen Aktivitäten.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong> <br>Der Ruderverein an den Teichwiesen e.V. wurde 1965 gegründet und setzt als ehemalige Schüler-Rudergruppe einen besonderen Fokus auf seine Jugendarbeit. Da mittlerweile unter den 340 Mitgliedern etwa 120 Kinder und Jugendliche im Ruderverein an den Teichwiesen e.V. in Langenhorn aktiv sind, kommt die Bootsausstattung der Jugendgruppe an ihre Grenzen. Der Verein hat daher Ende März einen Antrag auf Sondermittel der Bezirksversammlung gestellt, um ein neues Boot anschaffen zu können.</p>
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		<title>Finanzierung für Sanierung des Umkleidehauses beim Hamburger Rugbyverband gesichert</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/finanzierung-fuer-sanierung-des-umkleidehauses-beim-hamburger-rugbyverband-gesichert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 12:13:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[bezirkliche Mittel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Rugbyverband]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Sondermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kabinen und Duschen sind stark in die Jahre gekommen und Teile des Gebäudes an der Saarlandstraße so marode geworden, dass sie absehbar nicht mehr sicher für die wachsende Zahl an Sportler*innen des Hamburger Rugbyverbandes e.V. nutzbar sind. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord deshalb bezirkliche Mittel in Höhe von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/finanzierung-fuer-sanierung-des-umkleidehauses-beim-hamburger-rugbyverband-gesichert/">&lt;strong&gt;Finanzierung für Sanierung des Umkleidehauses beim Hamburger Rugbyverband gesichert&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Kabinen und Duschen sind stark in die Jahre gekommen und Teile des Gebäudes an der Saarlandstraße so marode geworden, dass sie absehbar nicht mehr sicher für die wachsende Zahl an Sportler*innen des Hamburger Rugbyverbandes e.V. nutzbar sind. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord deshalb bezirkliche Mittel in Höhe von 80.000 Euro bewilligt, um die Finanzierungslücke für die Sanierung und Modernisierung zu schließen.</strong></p>



<p><strong>Isabel Permien (GRÜNE)</strong>, Bezirksabgeordnete: „<em>Mit der Sanierung der Umkleidekabinen und Duschen im Verbandshaus unterstützen wir einen weiteren Schritt des Hamburger Rugby-Verbandes hin zu einer modernen und klimafreundlichen Sportanlage. Da der marode Zustand der Duschen die Sicherheit der Sportler*innen gefährdet, gab es jetzt schnellen Handlungsbedarf. Ich freue mich sehr, dass wir die finanzielle Unterstützung noch vor der Sommerpause im Hauptausschuss beschließen konnten.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto (SPD)</strong>, Fraktionsvorsitzende<em>: „</em><em>Der Rugbysport ist bei uns in Hamburg-Nord zu Hause. Aus der ganzen Welt kommen begeisterte Spieler*innen hierher zum Hamburger-Rugbyverband und seiner Rugby-Arena am Stadtpark. Nach der Modernisierung des Verbandshauses und der Einrichtung einer Flutlichtanlage folgt mit der Sanierung des Sportfunktionsgebäudes eine weitere wichtige Maßnahme, um die Heimat des Hamburger Rugbysports zukunftsfähig zu machen.“</em><em></em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong></p>



<p>Neben der notwendigen baulichen Sanierung, damit das Gebäude weiterhin sicher von den Sportler*innen genutzt werden kann, sollen gleichzeitig ressourcen- und energieschonende Maßnahmen umgesetzt werden. Die Kosten der gesamten Sanierung und Modernisierung liegen bei etwa 150.000 Euro, wobei 20.000 Euro vom Verein selbst getragen und weitere 50.000 Euro über das Sozialraummanagement des Bezirksamtes abgerufen werden sollen. Für die Differenz von 80.000 Euro hatte der Hamburger Rugbyverband e.V. im März einen entsprechenden Antrag auf Sondermittel des Bezirks gestellt.</p>



<p>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014012">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/finanzierung-fuer-sanierung-des-umkleidehauses-beim-hamburger-rugbyverband-gesichert/">&lt;strong&gt;Finanzierung für Sanierung des Umkleidehauses beim Hamburger Rugbyverband gesichert&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Mehr Tischtennisplatten im Stadtpark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 03:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Gronau]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtpark]]></category>
		<category><![CDATA[Tischtennis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 100 Spieler*innen nutzen die Tischtennisplatten am Planschbecken im Stadtpark regelmäßig. Die Folge sind lange Wartezeiten. Jetzt nutzte eine Gruppe begeisterter Spieler*innen die Fragestunde der letzten Sitzung der Bezirksversammlung, um ihren Wunsch nach weiteren Tischtennisplatten vorzubringen. Eine gute Idee, die GRÜNE und SPD direkt mit einem entsprechenden Antrag unterstützen. Noch in diesem Sommer werden vier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/mehr-tischtennisplatten-im-stadtpark/">&lt;strong&gt;Mehr Tischtennisplatten im Stadtpark&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Rund 100 Spieler*innen nutzen die Tischtennisplatten am Planschbecken im Stadtpark regelmäßig. Die Folge sind lange Wartezeiten. Jetzt nutzte eine Gruppe begeisterter Spieler*innen die Fragestunde der letzten Sitzung der Bezirksversammlung, um ihren Wunsch nach weiteren Tischtennisplatten vorzubringen. Eine gute Idee, die GRÜNE und SPD direkt mit einem entsprechenden Antrag unterstützen. Noch in diesem Sommer werden vier weitere Platten in der Nähe des Planschbeckens aufgestellt.<br><br>Oliver Camp </strong>(GRÜNE), Sprecher für Sport: <em>„Ich freue mich sehr, dass das Bezirksamt kurzfristig die Möglichkeit geprüft hat, zusätzliche Tischtennisplatten im Bereich des Planschbeckens im Stadtpark aufzustellen. Kostenlose Sportmöglichkeiten im Grünen, die für alle frei zugänglich sind, passen zur ActiveCity. Hamburg-Nord fördert die Vielfalt von Bewegung und Sport!“</em><br><br><strong>Ralf-Georg Gronau </strong>(SPD), Sprecher für Sport: <em>„Große Freude, innerhalb kürzester Zeit konnten wir die Mittel für 4 neue Tischtennisplatten im Stadtpark freigeben. So schnell geht das selten, aber der Einsatz der Tischtennisspieler hat sich gelohnt. Tischtennis ist ein „fast umsonst Sport“ , den jeder schnell lernen und drinnen sowie draußen unkompliziert spielen kann. Das unterstützen wir gerne und hoffen, dass die neuen Platten noch im Sommer zum Einsatz kommen.“</em><br><br>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1013965">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/mehr-tischtennisplatten-im-stadtpark/">&lt;strong&gt;Mehr Tischtennisplatten im Stadtpark&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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