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	<title>Verkehrssicherheit Archive - SPD</title>
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	<title>Verkehrssicherheit Archive - SPD</title>
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		<title>Verbesserung der Verkehrssicherheit am Eppendorfer Marktplatz </title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 18:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Eppendorfer Marktplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fraktionen von CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord haben einen gemeinsamen Antrag in den Regionalausschuss Eppendorf/Winterhude eingebracht, der in der heutigen Sitzung beschlossen wurde. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit und Zugänglichkeit für Fußgänger, Radfahrende sowie den ÖPNV während der laufenden Umbaumaßnahmen am Eppendorfer Marktplatz zu gewährleisten.&#160;&#160; Die aktuellen Baustellenbedingungen führen insbesondere durch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/verbesserung-der-verkehrssicherheit-am-eppendorfer-marktplatz/">Verbesserung der Verkehrssicherheit am Eppendorfer Marktplatz </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p>Die Fraktionen von CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord haben einen gemeinsamen Antrag in den Regionalausschuss Eppendorf/Winterhude eingebracht, der in der heutigen Sitzung beschlossen wurde.</p>



<p>Ziel ist es, die Verkehrssicherheit und Zugänglichkeit für Fußgänger, Radfahrende sowie den ÖPNV während der laufenden Umbaumaßnahmen am Eppendorfer Marktplatz zu gewährleisten.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die aktuellen Baustellenbedingungen führen insbesondere durch Absperrungen und die Standfüße von Beschilderungen zu erheblichen Engstellen auf Fuß- und Radwegen. Dies stellt ein Risiko insbesondere für Kinder, mobilitätseingeschränkte Menschen und ältere Personen dar. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass durch die Umleitungen der Autoverkehr zugenommen hat, was zu einer Belastung der Anwohner und einer Veränderung der Verkehrsströme führt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die Fraktionen fordern von der Landesbehörde für Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) folgende Maßnahmen umzusetzen:&nbsp;&nbsp;</p>



<p>· Sicherstellung, dass Fuß- und Radwege nur minimal beeinträchtigt werden und Gefahrenstellen konsequent beseitigt werden.  </p>



<p>· Überprüfung der aktuellen Verkehrsführung auf Grundlage realer Verkehrsdaten und Anpassung der Umleitungen sowie der Beschilderung.  </p>



<p>· Einbindung der Anwohner in den Dialog über die Auswirkungen der Baustelle auf die Wohnqualität.  </p>



<p>· Klärung möglicher Verzögerungen für Einsatzkräfte, insbesondere im Hinblick auf das Universitätsklinikum Eppendorf (UKE).  </p>



<p>· Gespräche mit der Hochbahn zur Vermeidung von Verspätungen im Busverkehr.  </p>



<p>· Regelmäßige Kontrolle der Umsetzung dieser Maßnahmen. </p>



<p>Katharina Schwarz (CDU) erklärt<em>: „Baustellen dürfen nicht auf Kosten der Lebensqualität und Sicherheit der Anwohner und Passanten gehen. Wir brauchen praktikable Lösungen.“</em>&nbsp;</p>



<p><em>„Der Eppendorfer Marktplatz ist ein lebendiger Ort und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt“, </em>so Carsten Gerloff (SPD).<em> „Die Sicherheit und Zugänglichkeit für alle Verkehrsteilnehmenden muss aber auch während der Bauphase oberste Priorität haben.“ </em>&nbsp;</p>



<p>Ron Schumacher (FDP) betont:<em> „Es muss möglich sein, notwendige Bauarbeiten durchzuführen, ohne den Alltag der Menschen unverhältnismäßig zu belasten. Wer mal nachts im Halbdunkeln in einer Baustelle über so einen Schilderfuß gestolpert ist, weiß, warum wir den Antrag stellen.“</em>&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Den Antrag finden Sie unter diesem <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015925">Link.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/verbesserung-der-verkehrssicherheit-am-eppendorfer-marktplatz/">Verbesserung der Verkehrssicherheit am Eppendorfer Marktplatz </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Wenn schon, dann richtig: Radroute Plus Bad Bramstedt-Hamburg soll sachgerecht und sicher geplant werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 10:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angelina Timm]]></category>
		<category><![CDATA[KUM]]></category>
		<category><![CDATA[Radroute Plus]]></category>
		<category><![CDATA[radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit mehreren Jahren laufen im Bezirk Hamburg-Nord die Planungen zur Radroute Plus, die in Schleswig-Holstein ab Bad Bramstedt bis zur Hamburger Stadtgrenze und dort weiter über Ochsenzoll bis zur Sengelmannstraße führen soll. Das Projekt soll den Wunsch der Langenhorner Bürgerinnen und Bürger nach einer schnellen Radverbindung in den innerstädtischen Bereich erfüllen und ist auch darüber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/wenn-schon-dann-richtig-radroute-plus-bad-bramstedt-hamburg-soll-sachgerecht-und-sicher-geplant-werden/">Wenn schon, dann richtig: Radroute Plus Bad Bramstedt-Hamburg soll sachgerecht und sicher geplant werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Seit mehreren Jahren laufen im Bezirk Hamburg-Nord die Planungen zur Radroute Plus, die in Schleswig-Holstein ab Bad Bramstedt bis zur Hamburger Stadtgrenze und dort weiter über Ochsenzoll bis zur Sengelmannstraße führen soll. Das Projekt soll den Wunsch der Langenhorner Bürgerinnen und Bürger nach einer schnellen Radverbindung in den innerstädtischen Bereich erfüllen und ist auch darüber hinaus zentral für das künftige Radverkehrsnetz im Bezirk. In der konkreten Planung zeigen sich allerdings noch Schwachstellen. Daher wollen die Fraktionen von SPD, CDU, FDP und Volt an der Stelle nachbessern und haben im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität einen Antrag mit entsprechenden Maßnahmen beschlossen.</strong></p>



<p>Insbesondere in den weiter fortgeschrittenen Planungen zum Teilabschnitt 1 (N24) der Route sehen die antragstellenden Fraktionen grundsätzliche Fragen hinsichtlich einer verkehrssicheren Streckenführung und möglicher Alternativen nicht ausreichend beantwortet. Ebenso stellen sich angesichts gestiegener Baukosten Fragen zum Stand der Finanzierung. Bevor die Planungen fortgesetzt werden, sollen diese Punkte daher geklärt werden. Der Antrag sieht dabei unter anderem einen Workshop zu den Planungen im Bereich Fibingerstraße mit Beteiligung von Behörden, Planungsbüros, Polizei und Interessenträgern vor Ort vor, sowie eine Verkehrszählung in den Straßen Hohe Liedt und Neuberger Weg. Mit den Maßnahmen im Antrag soll sichergestellt werden, dass die Radroute Plus Bad Bramstedt-Hamburg ihrem wegweisenden Charakter auch für die Planung weiterer Radrouten gerecht wird.</p>



<p><strong>Angelina Timm (SPD),</strong> Sprecherin für Umwelt und Klima:</p>



<p><em>„Von Anfang an haben wir die geplante Führung durch Wohnstraßen wie z.B. dem südlichen Abschnitt der Fibigerstraße kritisiert. Eine Radroute Plus sollte einen sicheren und schnellen Radverkehr gewährleisten. Dies wird am besten durch eine moderne Streckenführung separat und fernab des Kfz-Verkehrs erzielt. Die derzeitige Planung steht hierzu leider an mehreren Stellen sowohl in Langenhorn, als auch in Ohlsdorf im starken Widerspruch. Wir fordern eine zukunftsorientierte und ordentliche Planung, die für alle Betroffenen einen Mehrwert bietet.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),</strong> Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Die Radroute plus ist ein durchaus chancenreiches Projekt für ein vielfältiges Mobilitätsangebot im Bezirk Hamburg-Nord. Damit die Umsetzung jedoch gelingt, müssen zunächst wichtige, noch offene Fragen abschließend geklärt werden. Nach wie vor ist die Finanzierung ungeklärt, Sicherheitsaspekte sind zum Teil noch nicht berücksichtigt und es mangelt an der Einbindung von Anwohnern. Es ist uns ein großes Anliegen, dass im weiteren Verlauf die Vorteile der Radroute plus für den Mobilitätsmix der Zukunft klar herausgearbeitet werden. Nur so kann eine solide Grundlage zur nachhaltigen Umsetzung des Projekts geschaffen werden.“</em></p>



<p><strong>Monika Grodt-Kuhn (FDP),</strong> Mitglied im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Bereits seit mehreren Jahren wird am Projekt Radroute Plus gearbeitet, die als selbständiger Weg für alle Radfahrenden &#8211; möglichst frei vom motorisierten Individualverkehr (MIV) &#8211; geführt werden soll. Bisher ist es aus unserer Sicht nicht gelungen, eine gefahrlose Radrouten-Nutzung und vor allem eine sichere Verkehrsführung für alle Radfahrenden zu realisieren. Wir haben bereits gefahrlosere Varianten der Radroute Plus erarbeitet und wollen so eine gut durchdachte Lösung erreichen.<br><br>Hierzu ist es für uns ein MUSS, Vertreter und Vertreterinnen der Schulen, der Kitas, des Fuß e.V. sowie anderer Vereine, ADFC, ADAC und der Polizei an einen Tisch zu bekommen. Wir nehmen alle mit, denn die Quellverkehre der jeweiligen Einrichtungen sind für uns der Diskussionsgegenstand.<br><br>Wir wollen eine Lösung, die alle mitnimmt und nicht nur den Radverkehr zu Lasten des MIV bevorzugt. Wir sind alle Verkehrsteilnehmende, deren Sicherheit oberste Priorität hat.“</em></p>



<p><strong>Annemarie Bödecker (Volt),</strong> Mitglied im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Die Radinfrastruktur in Hamburg muss dringend attraktiver werden. Da die Planung des Radschnellwegs nicht ausgereift ist, blicken wir voller Erwartung auf den Workshop, um eine bessere Lösung zu finden.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Die Radroute Plus ist als hochstandardisierte, möglichst Kfz-freie Radverbindung konzipiert, die entweder selbstständig oder zumindest als Fahrradstraße mit klarer Priorität für den Radverkehr geführt werden soll. Seit 2023 wurden der Bezirksversammlung Hamburg-Nord abschnittsweise immer konkretere Planungen vorgelegt und im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität beraten. Auch Formate der Bürgerbeteiligung waren Bestandteil der bislang durchgeführten Planungsschritte. Im letzten Jahr stellte das Bezirksamt die konkrete Planung für die Bereiche der Güterbahntrasse, der Fibingerstraße, Im Grünen Grunde sowie der Rathenaustraße vor.</p>



<p>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014847">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/wenn-schon-dann-richtig-radroute-plus-bad-bramstedt-hamburg-soll-sachgerecht-und-sicher-geplant-werden/">Wenn schon, dann richtig: Radroute Plus Bad Bramstedt-Hamburg soll sachgerecht und sicher geplant werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Abstellflächen für E-Scooter in Hamburg-Nord -GRÜNE und SPD im Bezirk für moderne und sichere Mobilität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 04:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Scooter]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Momme Dähne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der letzten Sitzung des Mobilitätsausschusses der Bezirksversammlung Hamburg-Nord wurde ein Antrag der Fraktionen von GRÜNEN und SPD beschlossen, der Abstellflächen für E-Scooter an verschiedenen Stellen in Hamburg-Nord fordert. Die Fraktionen fordern die Einrichtung der Flächen im Umfeld von besonders stark durch E-Scooter genutzten Orten und schlagen dafür u.a. die U-Bahn-Stationen Kellinghusenstraße, Barmbek und Langenhorn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/abstellflaechen-fuer-e-scooter-in-hamburg-nord-gruene-und-spd-im-bezirk-fuer-moderne-und-sichere-mobilitaet/">&lt;strong&gt;Abstellflächen für E-Scooter in Hamburg-Nord -GRÜNE und SPD im Bezirk für moderne und sichere Mobilität&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>In der letzten Sitzung des Mobilitätsausschusses der Bezirksversammlung Hamburg-Nord wurde ein Antrag der Fraktionen von GRÜNEN und SPD beschlossen, der Abstellflächen für E-Scooter an verschiedenen Stellen in Hamburg-Nord fordert. Die Fraktionen fordern die Einrichtung der Flächen im Umfeld von besonders stark durch E-Scooter genutzten Orten und schlagen dafür u.a. die U-Bahn-Stationen Kellinghusenstraße, Barmbek und Langenhorn Markt vor. Die Flächen sollen markiert und mit Abstellverbotszonen im direkten Umkreis kombiniert werden.<br><br>Katharina Fischer-Zernin </strong>(GRÜNE), Specherin für Mobilität:<br><em>„Viele Menschen erleben eScooter eher als Hindernis denn als Verkehrsmittel – immer dann, wenn sie achtlos auf Gehwegen abgestellt oder in Grünstreifen geworfen werden. Deshalb wollen wir, dass besonders an Bahnstationen, wo viele Menschen ihre Fahrt beenden, klare Verhältnisse geschaffen werden: Abstellen geht dort nur noch in der dafür vorgesehenen Fläche, aber nicht mehr drumherum. Das sorgt für weniger Stolperfallen.“</em><br><br><strong>Momme Dähne </strong>(SPD), Stellvertretender Vorsitzender im Mobilitätssausschuss:<br><em>„E-Scooter bringen uns schnell, leise und platzsparend von der Bahnstation nach Hause. Mit den Abstellzonen ordnen wir den öffentlichen Straßenraum, schaffen mehr Verkehrssicherheit und ergänzen die moderne Mobilität in Hamburg-Nord. Damit alle komfortabel und sicher von A nach B kommen.“</em><br><br><strong>Hintergrund</strong><br>E-Scooter werden zunehmend als Fortbewegungsmittel in der Stadt insbesondere für kürzere Strecken zwischen Mobilitätsknotenpunkten oder auf dem Weg dorthin von zu Hause oder dem Arbeitsplatz genutzt. Gleichzeitig wird damit auch die Frage nach geeigneten Abstellorten drängender, damit andere Verkehrsteilnehmende nicht behindert werden und das Abstellen auf Grünflächen vermieden wird. Einen Vorstoß zu mehr verpflichtenden Abstellflächen hatte bereits ein Antrag der SPD- und GRÜNER Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft im Januar unternommen. Nun sollen mit dem Antrag auf Bezirksebene konkrete Abstellflächen an vielgenutzten Bahnstationen angeregt werden.<br><br>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1013957">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/abstellflaechen-fuer-e-scooter-in-hamburg-nord-gruene-und-spd-im-bezirk-fuer-moderne-und-sichere-mobilitaet/">&lt;strong&gt;Abstellflächen für E-Scooter in Hamburg-Nord -GRÜNE und SPD im Bezirk für moderne und sichere Mobilität&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Gehwegüberfahrten sollen das Überqueren von Straßen für Fußgänger*innen bequemer und sicherer machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2022 19:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fußgänger*innen]]></category>
		<category><![CDATA[Gehwegüberfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Domres]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Mobilitätswende müssen Fußgänger*innen und ihre Sicherheit im Verkehr stärker berücksichtigt werden. Ein gemeinsamer Antrag von GRÜNEN und SPD greift dieses Thema auf. Er wurde im Mai von der Bezirksversammlung Hamburg-Nord beschlossen. Künftig soll das Bezirksamt bei Verkehrsplanungen prüfen, ob Einmündungen in Vorfahrtstraßen als Gehwegüberfahrten realisiert werden können. Thorsten Schmidt (GRÜNE), Sprecher für [&#8230;]</p>
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<p><strong>Im Rahmen der Mobilitätswende müssen Fußgänger*innen und ihre Sicherheit im Verkehr stärker berücksichtigt werden. Ein gemeinsamer Antrag von GRÜNEN und SPD greift dieses Thema auf. Er wurde im Mai von der Bezirksversammlung Hamburg-Nord beschlossen. Künftig soll das Bezirksamt bei Verkehrsplanungen prüfen, ob Einmündungen in Vorfahrtstraßen als Gehwegüberfahrten realisiert werden können.</strong></p>



<p><strong>Thorsten Schmidt (GRÜNE)</strong>, Sprecher für Mobilität:&nbsp;<em>„</em><em>Dass Fußgänger*innen Kfz-Fahrbahnen überqueren müssen, ist nicht naturgegeben &#8211; diese Regel haben Menschen gemacht. Es ist daher ebenso möglich, dieses Prinzip umzudrehen: Dass Autos Fußwege überqueren müssen, um von A nach B zu kommen. Für Menschen mit Rollator entfallen so Stolperkanten an den Bordsteinen, außerdem entfällt die Wartezeit, da Autos den Fußgänger*innen an Gehwegüberfahren Vorfahrt gewähren müssen. Uns GRÜNEN ist wichtig, dass unsere Gesellschaft die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer*innen ernst nimmt – auch derjenigen, die zu Fuß unterwegs sind!&#8220;</em><em></em></p>



<p><strong>Thomas Domres (SPD)</strong>, Mitglied der Bezirksversammlung:&nbsp;<em>„</em><em>Wir versuchen mit unserem Antrag, den Blick der Verkehrsplanung zu weiten und den Fußgängern mehr Rechte zu geben.&nbsp;</em><em>Der beschlossene Antrag ist ein erster Schritt, um unsere Wohnquartiere verkehrspolitisch neu aufzustellen. Künftig sollen alle, die zu Fuß gehen, in ihrem Wohnviertel den absoluten Vorrang haben. Sie sollen sicher und komfortabel ihrer Wege gehen können.&nbsp;</em><em>Das führt zu mehr Sicherheit und damit auch zu mehr Lebensqualität für die Anwohner.“</em><em></em></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Bei der Planung bestehender Straßen stand oft die Fortbewegung mit Kraftfahrzeugen, insbesondere zu Lasten von Fußgänger*innen, im Vordergrund. Dementsprechend wird selbst in Wohngebieten häufig dem rollenden Verkehr Vorzug eingeräumt. Hier braucht es ein Umdenken. Fußgänger*innen müssen etwa bei Querungen regelmäßig den für sie gedachten Straßenbereich verlassen und die Fahrbahn betreten. Gehwegüberfahrten drehen dies um, indem sie die Fahrbahn unterbrechen und Fahrzeuge damit einen Fußweg kreuzen müssen. Der Fußverkehr wird dadurch bevorrechtigt. Gleichzeitig machen Gehwegüberfahrten die Fortbewegung für Menschen mit Handicap leichter und erhöhen damit allgemein Sicherheit und Komfort für die gefährdetsten Verkehrsteilnehmer*innen. Aus diesem Grund soll dieses bereits vorhandene Instrument für die sicherere Straßengestaltung dort, wo es möglich ist, regelmäßig angewendet werden.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Gehwegueberfahrten_22051210.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="169" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Hegestrasse_Ueberweg_Erhoeht_200022-300x169.jpg" alt="" class="wp-image-1783" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Hegestrasse_Ueberweg_Erhoeht_200022-300x169.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Hegestrasse_Ueberweg_Erhoeht_200022-1024x576.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Hegestrasse_Ueberweg_Erhoeht_200022-768x432.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Hegestrasse_Ueberweg_Erhoeht_200022-1536x864.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Hegestrasse_Ueberweg_Erhoeht_200022.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption>Beim Gymnasium Eppendorf gibt es bereits seit längerem einen erhöhten Fußgängerüberweg, hier mit einem Zebrastreifen und sogenannten &#8222;Haifischzähnen&#8220; kombiniert. Der Beschluss der Bezirksversammlung sieht vor, an Einmündungen solche Erhöhungen, die zu einem durchgängigen Gehweg und zu Vorrang für Fußgänger*innen führen, regelhaft zu prüfen.</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/gehwegueberfahrten-sollen-das-ueberqueren-von-strassen-fuer-fussgaengerinnen-bequemer-und-sicherer-machen/">Gehwegüberfahrten sollen das Überqueren von Straßen für Fußgänger*innen bequemer und sicherer machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Wie kann der Wanderweg an der Tarpenbek in Langenhorn dauerhaft gesichert werden?  Bezirksversammlung leitet Voruntersuchung ein</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/wie-kann-der-wanderweg-an-der-tarpenbek-in-langenhorn-dauerhaft-gesichert-werden-bezirksversammlung-leitet-voruntersuchung-ein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 11:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[FOLAG]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderweg Tarpenbek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Jahrzehnten wird der schmale Weg entlang der Tarpenbek von Radfahrenden, Fußgänger*innen und Wanderlustigen genutzt. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und eine weitere Nutzung möglich zu machen, muss der Weg jetzt neu gestaltet werden. Der Regionalausschuss hatte sich für eine gewässernahe Variante in Anlehnung an den heutigen Wegeverlauf ausgesprochen. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/wie-kann-der-wanderweg-an-der-tarpenbek-in-langenhorn-dauerhaft-gesichert-werden-bezirksversammlung-leitet-voruntersuchung-ein/">Wie kann der Wanderweg an der Tarpenbek in Langenhorn dauerhaft gesichert werden?  Bezirksversammlung leitet Voruntersuchung ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit Jahrzehnten wird der schmale Weg entlang der Tarpenbek von Radfahrenden, Fußgänger*innen und Wanderlustigen genutzt. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und eine weitere Nutzung möglich zu machen, muss der Weg jetzt neu gestaltet werden. Der Regionalausschuss hatte sich für eine gewässernahe Variante in Anlehnung an den heutigen Wegeverlauf ausgesprochen. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD beauftragte die Bezirksversammlung nun das Bezirksamt, die Finanzierbarkeit zu prüfen.</strong></p>



<p>In der letzten Sitzung des Regionalausschusses Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel hatte das Bezirksamt eine Studie mit Machbarkeitsuntersuchungen zu drei beispielhaften Wegeverläufen des Wanderweges zwischen Tarpen und Suckweg vorgestellt. Ein Verlauf, der sich weitestgehend am vorhandenen Weg orientiert, wurde dabei mehrheitlich unterstützt.&nbsp;</p>



<p><strong>Timo B. Kranz</strong>&nbsp;(GRÜNE), Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Der Wanderweg an der Tarpenbek liegt den Menschen und mir als Langenhorner auch persönlich sehr am Herzen. Deshalb wünschen wir uns für die zwingend notwendige Neuplanung einen Wegeverlauf, der sich an der ursprünglichen Strecke orientiert, aber auch Raum für eine ökologische Verbesserung des Bachlaufs bietet.<br>Im ersten Schritt wird jetzt die Finanzierbarkeit der Maßnahme geprüft, denn aus eigenen Mitteln kann der Bezirk den Bau nicht umsetzen. Danach können wir in die konkrete Planung einsteigen, die dann selbstverständlich wieder im Regionalausschuss vorgestellt und dort mit Bürger*innen diskutiert wird.“</em></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz</strong> (SPD), Sprecherin im Regionalausschuss:<em> „Den Wunsch der Langenhorner Bürger*innen und Nutzer*innen des Tarpenbekweges, diesen dauerhaft und ohne Verbotsschilder oder anderen temporären Maßnahmen benutzen zu können, sind wir gerne gefolgt. Aus den 3 uns vorgestellten machbaren Varianten, haben wir die favorisiert, die den Vorstellungen der Bürger*innen entsprachen, so entstand der Antrag von GRÜNEN und SPD für die Bezirksversammlung. Wir hoffen nun auf Mittel aus dem Haushalt der Stadt, damit es endlich weitergeht.<br>Bei einem positiven Bescheid unseres Antrags, wäre zudem die seit 2016 geforderte Weiterführung des von/nach Norderstedt führenden Tarpenbekweges sinnvoll und eine echte Bereicherung. Den Weg so zu lassen wie er ist, wäre eine klare Ausgrenzung von mobil eingeschränkten Menschen und ist somit keine Option für die Zukunft. Das Ziel muss doch sein, wenn dann ein Weg für Alle, inklusive des Schutzes von Flora und Fauna und der Tarpenbek. Wie eine Planung dann konkret aussehen wird, werden wir dann im Regionalausschuss vorgestellt bekommen und zusammen mit den Bürger*innen diskutieren.“</em></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="211" height="300" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-211x300.jpg" alt="" class="wp-image-1558" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-211x300.jpg 211w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-720x1024.jpg 720w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-768x1092.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-1080x1536.jpg 1080w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024.jpg 1440w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></figure>



<p><strong>Hintergrund</strong>:<br>Der Wanderweg an der Tarpenbek zwischen Tarpen und Suckweg musste in der Vergangenheit immer wieder gesperrt werden, weil die Verkehrssicherheit nicht gewährleistet werden konnte. Aktuell ist der Weg provisorisch freigegeben, dies kann sich aber jederzeit mit dem nächsten Starkregen wieder ändern. Die jetzt anstehende Umgestaltung des Wegeverlaufs soll mit einer Renaturierung des Baches einhergehen. Auch der Hochwasserschutz ist für die Anlieger*innen ein wichtiger Aspekt. <br>In dem von der Bezirksversammlung bevorzugten Wegeverlauf orientiert sich der Wanderweg auf 951 Metern weitgehend entlang der ursprünglichen Strecke. Der bisher teilweise schmale Pfad soll auf drei Meter Breite barrierefrei ausgebaut werden, damit sich Fußgänger*innen und Radfahrende nicht in die Quere kommen. Die Kosten für den gesamten Umbau inklusive Renaturierung und Grunderwerb werden auf rund 1,2 Millionen Euro geschätzt. <br></p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wanderweg Tarpenbek</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/wie-kann-der-wanderweg-an-der-tarpenbek-in-langenhorn-dauerhaft-gesichert-werden-bezirksversammlung-leitet-voruntersuchung-ein/">Wie kann der Wanderweg an der Tarpenbek in Langenhorn dauerhaft gesichert werden?  Bezirksversammlung leitet Voruntersuchung ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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