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	<title>Anträge Archive - SPD</title>
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	<title>Anträge Archive - SPD</title>
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		<title>Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP bringt neuen Kontrolldienst für mehr Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung auf den Weg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 23:33:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirklicher Kontrolldienst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP setzt sich für die Einrichtung eines flexiblen, fachübergreifenden Kontrolldienstes in Hamburg-Nord ein. Ziel ist es, die Präsenz des Bezirksamtes im öffentlichen Raum zu stärken, Angsträume abzubauen sowie Sauberkeit, Ordnung und das Sicherheitsgefühl der Menschen im Bezirk nachhaltig zu verbessern.&#160; Statt neue starre Verwaltungsstrukturen aufzubauen, setzt die Koalition auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-aus-cdu-spd-und-fdp-bringt-neuen-kontrolldienst-fuer-mehr-sauberkeit-sicherheit-und-ordnung-auf-den-weg/">Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP bringt neuen Kontrolldienst für mehr Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung auf den Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p>Die Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP setzt sich für die Einrichtung eines flexiblen, fachübergreifenden Kontrolldienstes in Hamburg-Nord ein. Ziel ist es, die Präsenz des Bezirksamtes im öffentlichen Raum zu stärken, Angsträume abzubauen sowie Sauberkeit, Ordnung und das Sicherheitsgefühl der Menschen im Bezirk nachhaltig zu verbessern.&nbsp;</p>



<p>Statt neue starre Verwaltungsstrukturen aufzubauen, setzt die Koalition auf eine bessere Vernetzung bestehender Kompetenzen. Je nach Problemlage sollen Mitarbeiter verschiedener Fachbereiche in flexiblen Teams zusammenarbeiten und gezielt dort eingesetzt werden, wo besonderer Handlungsbedarf besteht – beispielsweise an ÖPNV-Haltestellen, in Parks oder an anderen sensiblen Orten.&nbsp;</p>



<p>Zugleich soll die Digitalisierung der Außendienste vorangetrieben und die Mitarbeiter durch gezielte Fortbildungen, insbesondere im Bereich Deeskalation, unterstützt werden. Die Bezirkskoalition sieht darin einen wichtigen Beitrag zu mehr Lebensqualität und einer sichtbaren Präsenz des Bezirksamtes vor Ort.&nbsp;</p>



<p><strong>Martin Fischer&nbsp;(CDU)</strong>,&nbsp;Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Die&nbsp;Menschen in Hamburg-Nord erwarten zu Recht saubere, sichere und gepflegte öffentliche Räume. Mit einem flexiblen Kontrolldienst wollen wir vorhandene Kompetenzen besser bündeln und dort sichtbar präsent sein, wo Handlungsbedarf besteht. Uns als CDU ist es wichtig, Probleme im öffentlichen Raum konsequent anzugehen, das Sicherheitsgefühl der Menschen zu stärken und die Lebensqualität in unseren Stadtteilen weiter zu verbessern.“</em></p>



<p><strong>Tina Winter&nbsp;(SPD),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzende:&nbsp;<em>„Mit der jetzt beantragten Erstellung eines Konzepts für einen Bezirklichen Kontrolldienst in Hamburg-Nord, das auch einen Fahrplan für die Umsetzung enthalten wird, gehen wir einen wichtigen Schritt, um dieses Anliegen umzusetzen. Angelehnt an den Kontrolldienst in Hamburg-Mitte soll eine vergleichbare Struktur im Bezirksamt Hamburg-Nord aufgebaut werden. Der Vorteil ist, dass es durch die bessere personelle Verzahnung verschiedener Bereiche, die für Buß- und Ordnungsgelder zuständig sind, im Öffentlichen Raum besser als bisher gelingen kann, geltendes Recht durchzusetzen. Maßgeblich dafür wird es sein, Innen- und Außendienst für den Gesetzesvollzug besser aufeinander abzustimmen.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher&nbsp;(FDP)</strong>,&nbsp;Sprecher im Haushaltsausschuss:&nbsp;<em>„Der bezirkliche Kontrolldienst wird freundlich, kompetent und bürgernah für mehr Sicherheit und Sauberkeit in Hamburg Nord sorgen. Ressourcen im Bezirksamt werden gebündelt, um die Effizienz des ordnungsbehördlichen Handelns im Bezirk nachhaltig zu steigern. Hamburg-Nord ist&nbsp;extrem lebenswert&nbsp;–&nbsp;wir sorgen dafür, dass das so bleibt.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-aus-cdu-spd-und-fdp-bringt-neuen-kontrolldienst-fuer-mehr-sauberkeit-sicherheit-und-ordnung-auf-den-weg/">Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP bringt neuen Kontrolldienst für mehr Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung auf den Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Weniger Energiekosten, mehr Klimaschutz: SPD, CDU und FDP stocken Energie-Investitionsfonds für Sportstätten auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 17:30:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Energie-Investitionsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
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		<category><![CDATA[Silvia Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Bezirksfraktion Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Vereine leisten mit großem ehrenamtlichem Engagement wichtige Arbeit im Stadtteil, stehen aber zugleich unter hohem finanziellem Druck. Steigende Energiepreise treffen sie besonders. Deshalb hat die Bezirksfraktion im Hauptausschuss Hamburg-Nord beschlossen, den Energie-Investitionsfonds für Sportstätten um weitere 100.000 Euro aufzustocken. Der Fonds ermöglicht es Vereinen, energetische Maßnahmen an ihren Gebäuden und Sportanlagen umzusetzen – von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/weniger-energiekosten-mehr-klimaschutz-spd-cdu-und-fdp-stocken-energie-investitionsfonds-fuer-sportstaetten-auf/">Weniger Energiekosten, mehr Klimaschutz: SPD, CDU und FDP stocken Energie-Investitionsfonds für Sportstätten auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Viele Vereine leisten mit großem ehrenamtlichem Engagement wichtige Arbeit im Stadtteil, stehen aber zugleich unter hohem finanziellem Druck. Steigende Energiepreise treffen sie besonders. Deshalb hat die Bezirksfraktion im Hauptausschuss Hamburg-Nord beschlossen, den Energie-Investitionsfonds für Sportstätten um weitere 100.000 Euro aufzustocken.</strong></p>



<p><a href="https://spdfraktionnord.de/fuer-mehr-unterstuetzung-von-sportvereinen-beim-klimaschutz-spd-cdu-und-fdp-erweitern-bezirklichen-energie-investitionsfonds/">Der Fonds ermöglicht es Vereinen, energetische Maßnahmen an ihren Gebäuden und Sportanlagen umzusetzen – von effizienter Beleuchtung bis hin zu erneuerbaren Energien.</a> Ein Beispiel aus dem vergangenen Jahr ist die Förderung einer Photovoltaikanlage beim Verein Hanseat mit rund 11.000 Euro. Solche Investitionen senken dauerhaft die Energiekosten und leisten gleichzeitig einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz. Ursprünglich wurde der Fonds 2022 nach Antrag der damaligen grün-roten Bezirkskoalition mit Fokus auf die Umrüstung von LED-Beleuchtung und in Verbindung mit einer Förderung über die Kommunalrichtlinie des Bundes eingerichtet. In der Praxis zeigte sich allerdings, dass dieser Förderzweck zu eng und starr gefasst war. Gerade kleinere Vereine mit Sanierungsprojekten geringeren Umfangs fielen durch das Raster, so dass im Sommer letztes Jahr noch 100.000 Euro an Mitteln im Topf verblieben waren. Die Koalition aus SPD, CDU und FDP hatte deshalb im Juni 2025 einen Antrag in die Bezirksversammlung Hamburg-Nord eingebracht, um den Förderzweck auf andere energieeffiziente Maßnahmen mit CO₂-Minderung zu erweitern und eine Förderung auch ohne die Bedingung anderweitiger Förderung zu ermöglichen.</p>



<p>Dass die ursprünglich bereitgestellten Mittel von 180.000 Euro nun weitgehend ausgeschöpft sind, zeigt den hohen Bedarf und die gute Annahme des reformierten Energie-Investitionsfonds für Sportstätten. Die nun beschlossene Aufstockung stellt sicher, dass weitere Vereine ihre Anlagen modernisieren und zukunftsfest aufstellen können.</p>



<p><strong>Silvia Schmidt (SPD), Sprecherin im Haushaltsausschuss:</strong></p>



<p><em>„Unsere Sportvereine sind das Rückgrat des gesellschaftlichen Lebens in den Stadtteilen. Sie leisten mit ihrem ehrenamtlichen Engagement Großartiges. Mit der Aufstockung des Energie-Investitionsfonds um 100.000 Euro helfen wir den Vereinen konkret: Sie können in moderne Technik investieren, ihre Energiekosten dauerhaft senken und gleichzeitig etwas fürs Klima tun.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</strong></p>



<p><em>„Wir als CDU-Fraktion unterstützen die Aufstockung des Energie-Investitionsfonds für Sportstätten um 100.000 Euro. Damit entlasten wir ehrenamtlich getragene Vereine nachhaltig, reduzieren dauerhaft ihre Betriebskosten und leisten einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz. Für Hamburg-Nord ist diese Maßnahme ein wichtiger Schritt zur Sicherung zukunftsfähiger Sportinfrastruktur und zur Stärkung des Gemeinwesens.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP), Sprecher für Sport:</strong></p>



<p><em>„Der Energie-Investitionsfonds Sportstätten stärkt nicht nur den Klimaschutz, sondern auch Ehrenamt und sportliches Engagement. Mit der Aufstockung ermöglichen wir Sportvereinen weiterhin unbürokratische Investitionen in Energieeffizienz, senken langfristig Betriebskosten und machen die Vereine fit für die Zukunft. Das ist pragmatische Klimapolitik, die nicht verbietet, sondern ermöglicht.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/weniger-energiekosten-mehr-klimaschutz-spd-cdu-und-fdp-stocken-energie-investitionsfonds-fuer-sportstaetten-auf/">Weniger Energiekosten, mehr Klimaschutz: SPD, CDU und FDP stocken Energie-Investitionsfonds für Sportstätten auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Bezirksversammlung Hamburg-Nord füllt den Sonderfonds für interkulturelle Projekte mit 25.000 Euro auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 11:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Interkultur]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturelle projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderfonds]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit zehn Jahren unterstützt der Bezirk interkulturelle Projekte, die Brücken bauen und Vorurteile abbauen – mit Erfolg: Über 200.000 Euro sind in diesem Zeitraum in Konzerte, Workshops, Ausstellungen und andere Formate geflossen, die kulturelle Verständigung in Hamburg-Nord stärken. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Fördermitteln in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Angesichts wachsender Vielfalt und gesellschaftlicher [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit zehn Jahren unterstützt der Bezirk interkulturelle Projekte, die Brücken bauen und Vorurteile abbauen – mit Erfolg: Über 200.000 Euro sind in diesem Zeitraum in Konzerte, Workshops, Ausstellungen und andere Formate geflossen, die kulturelle Verständigung in Hamburg-Nord stärken. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Fördermitteln in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Angesichts wachsender Vielfalt und gesellschaftlicher Herausforderungen bleibt interkulturelle Arbeit ein zentraler Baustein für ein friedliches und solidarisches Miteinander. Auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP wurde der Sonderfonds nun mit 25.000 Euro aufgefüllt.</strong></p>



<p><a href="https://spdfraktionnord.de/koalition-aus-spd-cdu-und-fdp-staerkt-interkulturelle-projekte-gruene-linke-und-volt-verspielen-glaubwuerdigkeit/">Bereits im Oktober hatte die Koalition den Fonds mit knapp 5.000 Euro aufgestockt, um zwei interkulturelle Projekte mit Start zu Anfang des neuen Jahres abzusichern. </a>Im Gegensatz zum Antrag der Opposition wird der Fonds nun im nächsten Schritt um tatsächliche 25.000 Euro für das Jahr 2026 erhöht und nicht mit den oben genannten Projekten verrechnet.</p>



<p>Mit der Aufstockung wird sichergestellt, dass engagierte Vereine und Initiativen auch künftig ausreichend unterstützt werden können. Die Entscheidung knüpft an die politische Verständigung an, das Weiterbestehen des Fonds in der Novembersitzung zu beraten und institutionell abzusichern und wurde in der Bezirksversammlung am Donnerstag mit breiter Mehrheit bei Enthaltung einer Fraktion angenommen.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD), Sprecher für Bildung und Kultur:</strong></p>



<p><em>„Interkulturelle Arbeit stärkt unser Zusammenleben – und genau deshalb investieren wir weiter. Mit der Aufstockung des Fonds sichern wir, dass engagierte Initiativen auch künftig die Unterstützung bekommen, die sie brauchen. Das ist ein klares Bekenntnis zu Vielfalt, Solidarität und einem starken Miteinander in Hamburg-Nord.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU), Fraktionsvorsitzender:</strong></p>



<p><em>„Wir als CDU-Fraktion unterstützen die Aufstockung des Sonderfonds für interkulturelle Projekte um 25.000 Euro für 2026: Damit stellen wir sicher, dass engagierte Vereine und Initiativen angesichts gestiegener Nachfrage auch künftig ausreichend gefördert werden. Nach zehn Jahren und mehr als 200.000 Euro an Fördermitteln ist das ein klares Bekenntnis, Vorurteile abzubauen und das friedliche, solidarische Miteinander in Hamburg-Nord zu stärken.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP), Sprecher für Kultur:</strong></p>



<p><em>„Hamburg-Nord lebt von seiner Vielfalt und vom guten Miteinander der Menschen. Seit zehn Jahren unterstützt der Sonderfonds für interkulturelle Projekte Initiativen, die Begegnung ermöglichen und Vorurteile abbauen. Mit der Aufstockung auf 25.000 Euro für 2026 geben wir dieser erfolgreichen Arbeit verlässliche Perspektiven und ermöglichen weiterhin niedrigschwellige Angebote für interkulturelle Verständigung und kulturelle Teilhabe im Alltag. So stärken wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Stabilität im Bezirk.“</em></p>



<p></p>



<p>Den Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016002">hier</a>.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-hamburg-nord-fuellt-den-sonderfonds-fuer-interkulturelle-projekte-mit-25-000-euro-auf/">Bezirksversammlung Hamburg-Nord füllt den Sonderfonds für interkulturelle Projekte mit 25.000 Euro auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Öffentliche Toiletten in Hamburg-Nord: CDU, SPD und FDP sichern barrierefreie Versorgung </title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/oeffentliche-toiletten-in-hamburg-nord-cdu-spd-und-fdp-sichern-barrierefreie-versorgung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 17:58:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Banu Dalmis]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Ochsenzoll]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche WC-Anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[WC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf gemeinsamen Antrag von CDU, SPD und FDP hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord die Prüfung und zeitnahe Umsetzung barrierefreier öffentlicher WC-Anlagen an stark frequentierten Verkehrsknotenpunkten beschlossen. Vorrangig geprüft werden die Bahnhöfe Ohlsdorf und Ochsenzoll sowie die Anlage Heschredder / Ratsmühlendamm.&#160; An beiden Bahnhöfen gab es früher öffentliche Toiletten, die inzwischen geschlossen wurden. Nun soll geklärt werden, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/oeffentliche-toiletten-in-hamburg-nord-cdu-spd-und-fdp-sichern-barrierefreie-versorgung/">Öffentliche Toiletten in Hamburg-Nord: CDU, SPD und FDP sichern barrierefreie Versorgung </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf gemeinsamen Antrag von CDU, SPD und FDP hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord die Prüfung und zeitnahe Umsetzung barrierefreier öffentlicher WC-Anlagen an stark frequentierten Verkehrsknotenpunkten beschlossen. Vorrangig geprüft werden die Bahnhöfe Ohlsdorf und Ochsenzoll sowie die Anlage Heschredder / Ratsmühlendamm.&nbsp;</p>



<p>An beiden Bahnhöfen gab es früher öffentliche Toiletten, die inzwischen geschlossen wurden. Nun soll geklärt werden, ob eine Wiedereröffnung möglich ist, ob Modernisierungen nötig sind oder neue barrierefreie Module errichtet werden müssen. Für Heschredder / Ratsmühlendamm wird zudem untersucht, wie eine dauerhafte Nutzung außerhalb der Marktzeiten erreicht werden kann.&nbsp;</p>



<p>Das Bezirksamt wird gemeinsam mit der Stadtreinigung Hamburg weitere Standorte analysieren. Dabei stehen insbesondere die Bedürfnisse älterer Menschen, Familien mit kleinen Kindern und Menschen mit Behinderungen im Fokus, damit die Anlagen dort entstehen, wo sie am dringendsten benötigt werden. Über Ergebnisse und Realisierungsoptionen wird dem zuständigen Regionalausschuss bis Mitte 2026 berichtet.&nbsp;</p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU)</strong>, Fraktionsvorsitzender: <em>„Öffentliche WC-Anlagen sind ein zentraler Bestandteil unserer Infrastruktur. Statt vager Kritik setzen wir auf konkrete Prüfungen mit klaren Schritten und Fristen. So schaffen wir verlässliche, barrierefreie Angebote dort, wo sie gebraucht werden.“</em>&nbsp;</p>



<p><strong>Banu Dalmis&nbsp;(SPD),&nbsp;</strong>Gesundheitspolitische Sprecherin und Mitglied im Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel:&nbsp;<em>„Öffentliche Toiletten sind kein Luxus, sondern ein zentraler Bestandteil verlässlicher Infrastruktur – besonders an stark frequentierten Orten wie Ohlsdorf und Ochsenzoll. Viele Menschen, ob ältere Hamburgerinnen und Hamburger, Familien oder Pendlerinnen und Pendler, sind darauf angewiesen, dass solche Angebote jederzeit funktionieren. Wenn diese Grundversorgung fehlt, beeinträchtigt das Mobilität, Teilhabe und letztlich auch Lebensqualität. Mit unserem Antrag schaffen wir die Grundlage dafür, diese Lücke endlich zu schließen und moderne, barrierefreie WC-Anlagen wieder bereitzustellen. Das ist ein konkreter Schritt für mehr Alltagstauglichkeit im Bezirk und ein klares Signal, dass wir die Bedürfnisse der Menschen ernst nehmen.“</em>&nbsp;</p>



<p><strong>Konstantin Bonfert&nbsp;(FDP)</strong>, Sprecher für Soziales:&nbsp;<em>„Ohlsdorf und Ochsenzoll sind zentrale Verkehrsknotenpunkte &#8211; doch seit Jahren fehlen dort öffentliche, barrierefreie Toiletten. Mit unserem Antrag setzen wir uns für die Wiedereröffnung oder den Neubau moderner WC-Anlagen ein und prüfen weitere Standorte im Bezirk. Denn öffentliche Toiletten sind kein Luxus, sondern ein Teil staatlicher Daseinsvorsorge.“</em>&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Den Antrag finden sie unter diesem <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015858" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Link.</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/oeffentliche-toiletten-in-hamburg-nord-cdu-spd-und-fdp-sichern-barrierefreie-versorgung/">Öffentliche Toiletten in Hamburg-Nord: CDU, SPD und FDP sichern barrierefreie Versorgung </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Beschleunigte Umsetzung der ehemaligen Veloroute 13 in der Maria-Louisen-Straße </title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/beschleunigte-umsetzung-der-ehemaligen-veloroute-13-in-der-maria-louisen-strasse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 18:06:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Maria-Louisen-Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Radroute]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Veloroute]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beschleunigte Umsetzung der ehemaligen Veloroute 13 in der Maria-Louisen-Straße&#160; Die Fraktionen von CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord drängen auf eine zügige Umsetzung des bereits seit Jahren geplanten Ausbaus der ehemaligen Veloroute 13 im Abschnitt der Maria-Louisen-Straße. Der Antrag wurde in der heutigen Sitzung des Regionalausschusses Eppendorf/Winterhude beschlossen.&#160;&#160; Der Ausbau der Veloroute zwischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/beschleunigte-umsetzung-der-ehemaligen-veloroute-13-in-der-maria-louisen-strasse/">Beschleunigte Umsetzung der ehemaligen Veloroute 13 in der Maria-Louisen-Straße </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Beschleunigte Umsetzung der ehemaligen Veloroute 13 in der Maria-Louisen-Straße</strong>&nbsp;</p>



<p>Die Fraktionen von CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord drängen auf eine zügige Umsetzung des bereits seit Jahren geplanten Ausbaus der ehemaligen Veloroute 13 im Abschnitt der Maria-Louisen-Straße. Der Antrag wurde in der heutigen Sitzung des Regionalausschusses Eppendorf/Winterhude beschlossen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Der Ausbau der Veloroute zwischen der Sierichstraße und der Dorotheenstraße wurde bereits 2018 im Regionalausschuss vorgestellt. Ursprünglich sollte die Umsetzung im Jahr 2020 erfolgen. Trotz mehrfacher Nachfragen liegt dieser Bereich jedoch bis heute brach – ein möglicher Baubeginn wurde erst für 2026 in Aussicht gestellt. Ob dieser Termin noch Bestand hat, ist jedoch fraglich.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Neben der jahrelangen Verzögerung kommt nun hinzu, dass der ursprüngliche Verlauf der Veloroute 13 im Zuge der Neuordnung des Radverkehrs als Radroute 17 eine geänderte Streckenführung über die Cäcilienstraße erhalten soll. Dennoch bleibt die Maria-Louisen-Straße eine zentrale Verbindungsstrecke, insbesondere für viele Schülerinnen und Schüler, die täglich auf dem Rad unterwegs sind. Die Verkehrssicherheit vor Ort ist aktuell jedoch stark eingeschränkt.&nbsp;</p>



<p>Mit ihrem Antrag fordern die drei Fraktionen:&nbsp;</p>



<p>· Eine transparente Darstellung des aktuellen Sachstands der Planung und Umsetzung der Veloroute/Radroute in der Maria-Louisen-Straße einschließlich eines Berichts im Regionalausschuss. </p>



<p>· Eine beschleunigte Planung und Umsetzung der Maßnahme – spätestens bis Mitte 2026. </p>



<p>· Prüfung und Umsetzung kurzfristiger Zwischenlösungen, um die Verkehrssicherheit für Radfahrende bis zur Fertigstellung zu verbessern. </p>



<p><em>„Die Maria-Louisen-Straße ist eine wichtige Verkehrsader für den Radverkehr – gerade für Kinder und Jugendliche. Jede weitere Verzögerung gefährdet sie unnötig“, </em>erklärt Holger Lütten (CDU).&nbsp;</p>



<p><em>„Wir sind für eine vernünftige Weiterentwicklung des Radverkehrs, daher Es ist es vollkommen unverständlich, warum ein so wichtiges Verkehrsprojekt nach sieben Jahren noch immer nicht umgesetzt wurde“, </em>ergänzt Carsten Gerloff (SPD).&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Ron Schumacher (FDP) unterstreicht:<em> „Bürgerinnen, Bürgern und der Politik vor Ort fehlt bei diesem Projekt mittlerweile die nötige Transparenz, wie und wann es mit der Planung weitergeht.“</em>&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Den Antrag finden Sie unter diesem <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015811" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Link.</a> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/beschleunigte-umsetzung-der-ehemaligen-veloroute-13-in-der-maria-louisen-strasse/">Beschleunigte Umsetzung der ehemaligen Veloroute 13 in der Maria-Louisen-Straße </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Verbesserung der Verkehrssicherheit am Eppendorfer Marktplatz </title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/verbesserung-der-verkehrssicherheit-am-eppendorfer-marktplatz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 18:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Eppendorfer Marktplatz]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fraktionen von CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord haben einen gemeinsamen Antrag in den Regionalausschuss Eppendorf/Winterhude eingebracht, der in der heutigen Sitzung beschlossen wurde. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit und Zugänglichkeit für Fußgänger, Radfahrende sowie den ÖPNV während der laufenden Umbaumaßnahmen am Eppendorfer Marktplatz zu gewährleisten.&#160;&#160; Die aktuellen Baustellenbedingungen führen insbesondere durch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Fraktionen von CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord haben einen gemeinsamen Antrag in den Regionalausschuss Eppendorf/Winterhude eingebracht, der in der heutigen Sitzung beschlossen wurde.</p>



<p>Ziel ist es, die Verkehrssicherheit und Zugänglichkeit für Fußgänger, Radfahrende sowie den ÖPNV während der laufenden Umbaumaßnahmen am Eppendorfer Marktplatz zu gewährleisten.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die aktuellen Baustellenbedingungen führen insbesondere durch Absperrungen und die Standfüße von Beschilderungen zu erheblichen Engstellen auf Fuß- und Radwegen. Dies stellt ein Risiko insbesondere für Kinder, mobilitätseingeschränkte Menschen und ältere Personen dar. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass durch die Umleitungen der Autoverkehr zugenommen hat, was zu einer Belastung der Anwohner und einer Veränderung der Verkehrsströme führt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die Fraktionen fordern von der Landesbehörde für Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) folgende Maßnahmen umzusetzen:&nbsp;&nbsp;</p>



<p>· Sicherstellung, dass Fuß- und Radwege nur minimal beeinträchtigt werden und Gefahrenstellen konsequent beseitigt werden.  </p>



<p>· Überprüfung der aktuellen Verkehrsführung auf Grundlage realer Verkehrsdaten und Anpassung der Umleitungen sowie der Beschilderung.  </p>



<p>· Einbindung der Anwohner in den Dialog über die Auswirkungen der Baustelle auf die Wohnqualität.  </p>



<p>· Klärung möglicher Verzögerungen für Einsatzkräfte, insbesondere im Hinblick auf das Universitätsklinikum Eppendorf (UKE).  </p>



<p>· Gespräche mit der Hochbahn zur Vermeidung von Verspätungen im Busverkehr.  </p>



<p>· Regelmäßige Kontrolle der Umsetzung dieser Maßnahmen. </p>



<p>Katharina Schwarz (CDU) erklärt<em>: „Baustellen dürfen nicht auf Kosten der Lebensqualität und Sicherheit der Anwohner und Passanten gehen. Wir brauchen praktikable Lösungen.“</em>&nbsp;</p>



<p><em>„Der Eppendorfer Marktplatz ist ein lebendiger Ort und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt“, </em>so Carsten Gerloff (SPD).<em> „Die Sicherheit und Zugänglichkeit für alle Verkehrsteilnehmenden muss aber auch während der Bauphase oberste Priorität haben.“ </em>&nbsp;</p>



<p>Ron Schumacher (FDP) betont:<em> „Es muss möglich sein, notwendige Bauarbeiten durchzuführen, ohne den Alltag der Menschen unverhältnismäßig zu belasten. Wer mal nachts im Halbdunkeln in einer Baustelle über so einen Schilderfuß gestolpert ist, weiß, warum wir den Antrag stellen.“</em>&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Den Antrag finden Sie unter diesem <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015925">Link.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/verbesserung-der-verkehrssicherheit-am-eppendorfer-marktplatz/">Verbesserung der Verkehrssicherheit am Eppendorfer Marktplatz </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>CDU, SPD und FDP starten Entwicklungsoffensive für Ochsenzoll / Langenhorner Chaussee </title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/cdu-spd-und-fdp-starten-entwicklungsoffensive-fuer-ochsenzoll-langenhorner-chaussee/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 15:18:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[EGNO]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsgesellschaft Norderstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorner Chaussee]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Norderstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Ochsenzoll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Koalition aus CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord strebt eine engere und koordinierte Zusammenarbeit mit der Stadt Norderstedt und der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (EGNO) an, um den nördlichen Stadteingang – insbesondere die Langenhorner Chaussee, den Schmuggelstieg und das Geschäftsgebiet Ochsenzoll – gezielt weiterzuentwickeln. Ziel ist die Aktivierung brachliegender Flächen sowie die wirtschaftliche und [&#8230;]</p>
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<p>Die Koalition aus CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord strebt eine engere und koordinierte Zusammenarbeit mit der Stadt Norderstedt und der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (EGNO) an, um den nördlichen Stadteingang – insbesondere die Langenhorner Chaussee, den Schmuggelstieg und das Geschäftsgebiet Ochsenzoll – gezielt weiterzuentwickeln. Ziel ist die Aktivierung brachliegender Flächen sowie die wirtschaftliche und infrastrukturelle Stärkung beider Kommunen.&nbsp;</p>



<p>Im Auftrag des Bezirksamts wird ein Stadtteilentwicklungskonzept für Langenhorn erarbeitet. &nbsp;Die Ergebnisse sind auch für das Geschäftsgebiet Ochsenzoll relevant. Auf fachlicher Ebene findet bereits ein regelmäßiger Austausch zwischen der bezirklichen Wirtschaftsförderung und der EGNO statt.&nbsp;</p>



<p>Die Bezirksversammlung fordert das Bezirksamt auf, die planerische Weiterentwicklung von Langenhorn in enger Kooperation mit Norderstedt insbesondere auf den Gebietsraum Ochsenzoll/Norderstedt zu fokussieren. Gemeinsam sollen städtebauliche, infrastrukturelle und freiraumplanerische Maßnahmen für den Grenzbereich Langenhorner Chaussee / Schmuggelstieg / Ochsenzoll entwickelt werden, welche die städtebauliche Qualität und Infrastruktur verbessern, die Lebensqualität erhöhen sowie Barrierefreiheit und die Durchlässigkeit für Fuß- und Radverkehr stärken.&nbsp;</p>



<p>Begleitend soll geprüft werden, wie Mitglieder der Bezirksversammlung strukturell in den Planungsprozess eingebunden werden können (z. B. durch einen begleitenden Arbeitskreis). Das Bezirksamt wird gebeten, im Stadtentwicklungsausschuss regelmäßig über den Fortschritt der Planungen zu berichten.&nbsp;</p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU)</strong>, Fraktionsvorsitzender: „Für uns als CDU-Fraktion hat die Weiterentwicklung des nördlichen Stadteingangs hohe Priorität. Wir wollen gemeinsam mit SPD und FDP konkrete Maßnahmen umsetzen, die die Aufenthaltsqualität steigern, die Infrastruktur stärken und die bislang ungenutzten Flächen gezielt aktivieren. Unser Ziel ist ein zukunftsfähiger, attraktiver Stadteingang, der sowohl Hamburg als auch Norderstedt nachhaltig zugutekommt.“&nbsp;</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD)</strong>, Sprecherin für den Regionalbereich Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel: „Sowohl der Ochsenzoll auf Hamburger Seite, als auch der Schmuggelstieg auf Norderstedter Seite bieten großes Potenzial für eine gemeinsame und zukunftsorientierte Stadtteilentwicklung. Unser Ziel ist es dabei, die Infrastruktur zu verbessern, den barrierefreien Ausbau voranzubringen und die Aufenthalts- uns Lebensqualität zu steigern. Außerdem wollen wir eine bessere Durchlässigkeit für den Fuß- und Radverkehr entwickeln. Gemeinsam erreichen wir mehr.“&nbsp;</p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP)</strong>, Sprecher für Stadtentwicklung: „Wir setzen uns mit unserem heutigen Antrag dafür ein, dass der Bezirk Hamburg-Nord und die Stadt Norderstedt auch auf politischer Ebene enger zusammenarbeiten. Gerade für den Bereich Ochsenzoll, wo Hamburg-Nord und Norderstedt eng miteinander verzahnt sind, erhoffen wir uns eine bessere Wahrnehmung &#8211; in der Form, dass dieses Gebiet keine Randlage ist, sondern zentral für Langenhorn und Garstedt.“&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Den Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015879">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/cdu-spd-und-fdp-starten-entwicklungsoffensive-fuer-ochsenzoll-langenhorner-chaussee/">CDU, SPD und FDP starten Entwicklungsoffensive für Ochsenzoll / Langenhorner Chaussee </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>CDU, SPD und FDP fordern mehr Polizeipräsenz im Stadtpark</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/cdu-spd-und-fdp-fordern-mehr-polizeipraesenz-im-stadtpark/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 14:39:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Eppendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeipräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Reigionalausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtpark]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Koalitionsfraktionen der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, SPD, CDU und FDP, fordern eine verstärkte Polizeipräsenz im Stadtpark, um die Sicherheit von Besuchern und Anwohnern zu erhöhen. Anlass sind wiederholt auftretende Ruhestörungen, Vandalismus und teils schwere Straftaten in den Abend- und Nachtstunden; zuletzt wurde in der Nacht des 21. Juni 2025 ein Jugendlicher schwer verletzt. Zu diesem Zweck [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/cdu-spd-und-fdp-fordern-mehr-polizeipraesenz-im-stadtpark/">CDU, SPD und FDP fordern mehr Polizeipräsenz im Stadtpark</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Koalitionsfraktionen der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, SPD, CDU und FDP, fordern eine verstärkte Polizeipräsenz im Stadtpark, um die Sicherheit von Besuchern und Anwohnern zu erhöhen. Anlass sind wiederholt auftretende Ruhestörungen, Vandalismus und teils schwere Straftaten in den Abend- und Nachtstunden; zuletzt wurde in der Nacht des 21. Juni 2025 ein Jugendlicher schwer verletzt.</strong></p>



<p>Zu diesem Zweck haben SPD, CDU und FDP einen <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/erhoehung-der-polizeipraesenz-und-stichprobenartige-kontrollen-zur-verbesserung-der-sicherheit-im-stadtpark-gemeinsamer-antrag-von-spd-cdu-und-fdp-fraktion-209770">gemeinsamen Antrag</a> für den nächsten Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude am 17. November eingereicht. Darin wird das Bezirksamt gebeten, das zuständige Polizeikommissariat berichten zu lassen, wie die Stadtparksaison 2025 (April–September) aus polizeilicher Sicht verlaufen ist und die polizeilich relevanten Vorfälle statistisch darzustellen. Zudem soll die derzeit installierte helle Beleuchtung am Stadtparksee zu Beginn der Saison 2026 in enger Abstimmung mit dem Polizeikommissariat wieder in Betrieb genommen werden.</p>



<p>Für die Monate April bis September soll an Freitagen und Samstagen in den Nachmittags-, Abend- und Nachtstunden an einem gut sichtbaren, geeigneten Ort eine feste Polizeipräsenz, beispielhaft in Form einer mobilen Wache, eingerichtet werden. Unter der Woche sollen vermehrt kurze, unregelmäßige Streifen mit stichprobenartigen Kontrollen stattfinden. Das Bezirksamt wird ferner gebeten, regelmäßig (z. B. am Ende der Saison) über die Umsetzung und die Wirkung dieser Maßnahmen zu berichten und weitere geeignete Schritte zur Verbesserung der Sicherheit zu prüfen.</p>



<p>Ziel ist es, Konflikte zu reduzieren, das Sicherheitsgefühl von Besuchern sowie Anwohnern zu stärken und Gefahren wie nächtliche Badeunfälle zu verringern.</p>



<p><strong>Katharina Schwarz (CDU),</strong>&nbsp;Mitglied des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„Die Sicherheit im Hamburger Stadtpark hat für uns oberste Priorität. Um das Sicherheitsgefühl aller Bürgerinnen und Bürger sowie der Anwohnerinnen und Anwohner nachhaltig zu stärken, setzen wir auf eine verstärkte Polizeipräsenz, die Einrichtung einer mobilen Polizeiwache an Wochenenden und unregelmäßige Streifenkontrollen. Unser Ziel ist es, den Stadtpark als sicheren und attraktiven Erholungsort für alle zu erhalten.“</em></p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD),&nbsp;</strong>Regionalsprecher für Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„Wir halten es für wichtig, dass sich die Menschen im Stadtpark auch am Abend und in der Nacht sicher fühlen. Eine mobile Wache kann dabei eine wertvolle Anlaufstelle sein – sowohl bei Notfällen als auch für alle anderen Anliegen, bei denen Unterstützung benötigt wird.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong>&nbsp;Vorsitzender des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„Wir möchten, dass sich alle Menschen in Hamburg-Nord jederzeit an allen Orten sicher fühlen. Das gilt natürlich auch für den Stadtpark. Eine lokale Polizeipräsenz, als mobile Wache oder als Streife, soll helfen, das Sicherheitsgefühl von Besuchern und Anwohnern zu stärken. Auch wenn die Ressourcen bei der Polizei knapp sind, kommt der Sicherheit im Stadtpark eine besondere Bedeutung zu.“</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/cdu-spd-und-fdp-fordern-mehr-polizeipraesenz-im-stadtpark/">CDU, SPD und FDP fordern mehr Polizeipräsenz im Stadtpark</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fußballsommer 2026: SPD, CDU und FDP wollen Public Viewing in Hamburg-Nord unterstützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Fußballsommer]]></category>
		<category><![CDATA[LaHoMa]]></category>
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		<category><![CDATA[Public-Viewing-Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Veit Krasnicki]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[WM 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommer, Sonne, Fußballfieber: Im Juni und Juli 2026 werden wieder zahlreiche Menschen in Hamburg die in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragene Fußball-Weltmeisterschaft der Männer verfolgen. Für viele ist es ein besonderes Erlebnis, die Spiele gemeinsam mit anderen zu schauen. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP haben daher einen Antrag in die Bezirksversammlung am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fussballsommer-2026-spd-cdu-und-fdp-wollen-public-viewing-in-hamburg-nord-unterstuetzen/">Fußballsommer 2026: SPD, CDU und FDP wollen Public Viewing in Hamburg-Nord unterstützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sommer, Sonne, Fußballfieber: Im Juni und Juli 2026 werden wieder zahlreiche Menschen in Hamburg die in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragene Fußball-Weltmeisterschaft der Männer verfolgen. Für viele ist es ein besonderes Erlebnis, die Spiele gemeinsam mit anderen zu schauen. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP haben daher einen Antrag in die Bezirksversammlung am kommenden Donnerstag eingebracht, um Public Viewing in Hamburg-Nord gezielt zu unterstützen.</strong></p>



<p>Ziel des Antrags ist es, dass Fußballbegeisterte die WM bei professionell organisierten Public-Viewing-Veranstaltungen wohnortnah, niedrigschwellig und in vertrauter Umgebung miterleben können. <a href="https://spdfraktionnord.de/gemeinsam-im-fussballfieber-spd-und-gruene-wollen-public-viewing-zur-fussball-em-in-hamburg-nord-ermoeglichen/">Bereits zur Europameisterschaft 2024 konnte in Zusammenarbeit zwischen dem Bezirk und einem privaten Veranstalter ein Public Viewing am LaHoMa-Einkaufszentrum in Langenhorn realisiert werden. </a>Die Veranstaltung trug spürbar zur Belebung des Stadtteils bei und sorgte für eine lebendige, fröhliche Atmosphäre. Viele Anwohnende äußerten im Nachgang positives Feedback und wünschten sich eine Wiederholung dieses Gemeinschaftserlebnisses. Die Erfahrung war also positiv und das Angebot wurde gut angenommen, zeigte aber auch, wie komplex und kostenintensiv die Vorbereitung ist.</p>



<p>Damit Veranstaltungen dieser Art erfolgreich und für alle Beteiligten zufriedenstellend verlaufen, braucht es professionelle Organisation – insbesondere mit Blick auf Sicherheit, Infrastruktur und Genehmigungen. Hinzu kommt, dass die Spiele aufgrund der Zeitverschiebung meist zu später Stunde stattfinden werden. Das erfordert standortbezogene Lösungen, die sowohl Anwohnerinteressen und Lärmschutz als auch Veranstaltungsrecht und Faninteresse berücksichtigen.</p>



<p>Mit dem Antrag setzen sich die antragstellenden Fraktionen deshalb dafür ein, dass das Bezirksamt frühzeitig Gespräche mit erfahrenen Veranstaltern führt, um Planung und Umsetzung innerhalb klarer Rahmenbedingungen zu ermöglichen. Als gut geeignete Veranstaltungsorte werden unter anderem der Bert-Kaempfert-Platz (Barmbek), der Straßburger und der Elsässer Platz (Dulsberg), der Marie-Jonas-Platz (Eppendorf) sowie der Langenhorner Markt im Fokus stehen. Gleichzeitig sollen bezirkliche Mittel zur Förderung bereitgestellt werden: Veranstalter könnten bis zu 10.000 € pro publikumswirksam übertragenem Spiel erhalten, bei einer maximalen Bezuschussung von 50 % der Gesamtkosten pro Veranstaltung.</p>



<p><strong>Veit Krasnicki (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher für Sport:</p>



<p><em>„Wir wollen das Miteinander im Bezirk stärken und Public Viewing bietet dafür eine tolle Gelegenheit. Mit unserem Antrag schaffen wir die Voraussetzungen, solche Veranstaltungen lokal und ohne große bürokratische Hürden zu ermöglichen. Wir laden alle interessierten Betreibenden herzlich ein, frühzeitig mit dem Bezirksamt in Kontakt zu treten und gemeinsam gute Lösungen zu entwickeln.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),</strong>&nbsp;Mitglied im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport:</p>



<p><em>„Wir als CDU-Fraktion unterstützen, dass die WM-Spiele in Hamburg-Nord wohnortnah und mit gut organisiertem Public Viewing erlebbar werden. Für uns gehören eine professionelle Planung, klare Regelungen zu Sicherheit und Infrastruktur sowie Rücksicht auf die Anwohner von Anfang an dazu. Deshalb setzen wir auf frühzeitige Abstimmungen zwischen Bezirksamt und erfahrenen Veranstaltern sowie transparente Förderbedingungen, damit die Veranstaltungen rechtssicher stattfinden und die Stadtteile spürbar profitieren.”</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher für Bildung, Kultur und Sport:</p>



<p><em>„Fußball begeistert und verbindet &#8211; auch bei uns in Hamburg-Nord. Damit die Menschen die Weltmeisterschaft 2026 gemeinsam und wohnortnah erleben können, setzen wir uns für professionell organisierte Public-Viewing-Angebote im Bezirk ein. Das Bezirksamt soll frühzeitig mit erfahrenen Veranstaltern Gespräche führen und gute Konzepte gezielt mit bezirklichen Mitteln fördern. So entstehen nicht nur sichere und gut organisierte Veranstaltungen, sondern auch Gemeinschaftserlebnisse, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken und die Freude am Sport neu entfachen.“</em></p>



<p></p>



<p>Den für die Bezirksversammlung am 16. Oktober eingebrachten Antrag finden Sie hier: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015757">Link</a>.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fussballsommer-2026-spd-cdu-und-fdp-wollen-public-viewing-in-hamburg-nord-unterstuetzen/">Fußballsommer 2026: SPD, CDU und FDP wollen Public Viewing in Hamburg-Nord unterstützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Mehr Sicherheit in der „Alten Wöhr“: Bezirkspolitik fordert Tempo 30 zwischen Rübenkamp und Saarlandstraße</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/mehr-sicherheit-in-der-alten-woehr-bezirkspolitik-fordert-tempo-30-zwischen-ruebenkamp-und-saarlandstrasse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 12:24:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Wöhr]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Rübenkamp]]></category>
		<category><![CDATA[Saarlandstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Tempo 30]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am Montag einen Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP beschlossen, mit dem Tempo 30 im betreffenden Abschnitt der Straße „Alte Wöhr“ von Verwaltung und Polizei geprüft und umgesetzt werden soll. Damit soll mehr Sicherheit beim Überqueren der Straße in dem Abschnitt gewährleitstet werden, in dem bislang [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/mehr-sicherheit-in-der-alten-woehr-bezirkspolitik-fordert-tempo-30-zwischen-ruebenkamp-und-saarlandstrasse/">Mehr Sicherheit in der „Alten Wöhr“: Bezirkspolitik fordert Tempo 30 zwischen Rübenkamp und Saarlandstraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am Montag einen Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP beschlossen, mit dem Tempo 30 im betreffenden Abschnitt der Straße „Alte Wöhr“ von Verwaltung und Polizei geprüft und umgesetzt werden soll.</strong></p>



<p>Damit soll mehr Sicherheit beim Überqueren der Straße in dem Abschnitt gewährleitstet werden, in dem bislang Tempo 50 gilt. Hintergrund ist, dass in dem Bereich mit dem Pergolenviertel und der Bebauung am Alten Güterbahnhof in den vergangenen Jahren große neue Wohngebiete entstanden sind. Gegenüberliegend am Park befindet sich ein großer neuer Spielplatz, der von Anwohnerinnen und Anwohnern gerne genutzt wird, aber nur mit Übergängen am Rübenkamp oder an der Saarlandstraße sicher erreicht werden kann. Begleitend zum Bau einer Sprunginsel auf der Höhe des Spielplatzes im Rahmen des Endausbaus Pergolenviertel soll daher auch die Einrichtung des Tempo-30-Abschnitts eine sichere Querung ohne weite Umwege möglich machen.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„Die Alte Wöhr liegt mitten zwischen zwei der größten Neubaugebiete unseres Bezirks. Damit der Übergang zu den Spielplätzen noch sicherer wird, setzen wir uns neben der bereits vorhandenen Sprunginsel für Tempo 30 ein – insbesondere zum Schutz von Kindern und Jugendlichen.“</em></p>



<p><strong>Philipp Kroll (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„</em><em>Wir als CDU setzen uns für mehr Sicherheit an der Alten Wöhr ein. Mit der geplanten Sprunginsel schaffen wir eine sichere Querungsmöglichkeit für Anwohner und besonders für Kinder aus dem Pergolenviertel.</em><em>”</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong>&nbsp;Vorsitzender des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude:<em></em></p>



<p><em>„Tempo 30 an einem Straßenübergang in der Nähe eines Spielplatzes ist hier eigentlich eine Selbstverständlichkeit.“</em></p>



<p></p>



<p><a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015614">Der im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude beschlossene Antrag.</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/mehr-sicherheit-in-der-alten-woehr-bezirkspolitik-fordert-tempo-30-zwischen-ruebenkamp-und-saarlandstrasse/">Mehr Sicherheit in der „Alten Wöhr“: Bezirkspolitik fordert Tempo 30 zwischen Rübenkamp und Saarlandstraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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