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	<title>Anträge &#8211; SPD</title>
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	<title>Anträge &#8211; SPD</title>
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		<title>Langenhorn bekommt Profi-Sporthalle am Grellkamp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 13:00:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bedarf an einer wettkampftauglichen Sporthalle in Langenhorn ist groß. Die im Rahmen des Schulneubaus am Grellkamp geplante Zweifeld-Sporthalle soll deshalb jetzt angepasst werden. Das Ziel: Eine großflächigere Sportstätte nach DIN-Norm mit ausreichend Platz im Umfeld der Spielfelder und zusätzlichen Lagerflächen. An den Mehrkosten beteiligt sich der Bezirk Hamburg-Nord mit 300.000 Euro. Ein entsprechender Antrag [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Bedarf an einer wettkampftauglichen Sporthalle in Langenhorn ist groß. Die im Rahmen des Schulneubaus am Grellkamp geplante Zweifeld-Sporthalle soll deshalb jetzt angepasst werden. Das Ziel: Eine großflächigere Sportstätte nach DIN-Norm mit ausreichend Platz im Umfeld der Spielfelder und zusätzlichen Lagerflächen. An den Mehrkosten beteiligt sich der Bezirk Hamburg-Nord mit 300.000 Euro. Ein entsprechender Antrag von GRÜNEN und SPD wurde von der Bezirksversammlung einstimmig angenommen.</strong></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),&nbsp;</strong>Sprecherin im Regionalausschuss: „Ich freue mich, dass Langenhorn durch die zusätzlich bereitgestellten bezirklichen Mittel für die Sporthalle des neuen Gymnasiums am Grellkamp sportlich in eine gute Zukunft blicken kann. Dabei ist uns wichtig, dass bei den Planungen für die neue Halle die Wettkampftauglichkeit im Vordergrund steht und erforderliche Voraussetzungen für den Breitensport, die Vereine und den Inklusionssport geschaffen werden.“</p>



<p><strong>Timo B. Kranz (GRÜNE), </strong>Fraktionsvorsitzender: „Das Gymnasium Langenhorn legt in seiner Gestaltung von Lernprozessen einen großen Wert auf das Thema Bewegung. Schüler*innen sollen Sport in der Studienstufe auch als Profilschwerpunkt wählen können. Deshalb sind professionelle Sportflächen für den Schulsport wichtig.<br>Außerdem haben wir in Langenhorn mit dem Sportclub Alstertal-Langenhorn einen der mitgliedsstärksten Sportvereine Hamburgs. Und auch bei anderen Vereinen ist der Bedarf an wettkampftauglichen Sportflächen groß. Vor allem für Handballer*innen, Hockeyspieler*innen und Hallenfußballer*innen sind die vorhandenen Sporthallen in Langenhorn nicht geeignet. Deshalb nutzen wir die Chance, die neue Schulsporthalle am Grellkamp wettkampftauglich zu gestalten und unterstützen das Projekt gerne mit 300.000 Euro aus bezirklichen Mitteln.“<br><br><strong>Monika Renner, </strong>Gründungsschulleiterin Gymnasium Langenhorn: „Wir freuen uns am Gymnasium Langenhorn als „Bewegte Schule“ nun mit einer modernen und wettkampftauglichen Sporthalle nicht nur optimale Voraussetzung für den Schulsport und die Betreuung im Ganztag durch unseren Kooperationspartner dem Sportclub Alstertal-Langenhorn zu bekommen, sondern auch einen Beitrag zur sportlichen Entwicklung im Stadtteil leisten zu können. Die neue Sporthalle wird viele Möglichkeiten zur Bewegung und Begegnung im Stadtteil ermöglichen. Bewegung wird am Gymnasium Langenhorn als pädagogisches Grundprinzip in jedem Aspekt des Schullebens mitgedacht und führt natürlich auch dazu, dass wir viele sportliche Aktivitäten anbieten und fördern wollen. <br>Wir freuen uns sehr, nun gemeinsam mit allen an der neuen Sporthalle beteiligten Nutzern in die Planung der Ausstattung zu starten. Wir hoffen auf die weitere Unterstützung des Stadtteils und des Bezirks bei der Ausgestaltung der Sportflächen auf dem Schulgelände, denn leider sind auch hier die uns zur Verfügung gestellten Mittel nicht ausreichend, um diese optimal und zukunftsorientiert herzurichten.“<br><br>Hintergrund<br>Am Grellkamp in Langenhorn entsteht zurzeit ein neues Gymnasium. Teil des neuen Schulkomplexes ist eine Zweifeldsporthalle, die gemäß Standard von Schulbau Hamburg geplant wurde. Da die Halle außerhalb der Schulzeiten von Sportvereinen mitgenutzt werden soll, reicht dieser Standard aber nicht aus. In Gesprächen mit den Langenhorner Sportvereinen und der Gründungsschulleitung wurde der dringende Bedarf einer wettkampftauglichen Halle deutlich. <br>Da die zusätzlichen Kosten von 1 Mio. Euro nicht durch Schulbau Hamburg getragen werden können, übernehmen Bezirkebehörde und Sportverwaltung 700.000 Euro und die Bezirksversammlung Hamburg-Nord steuert die restlichen 300.000 Euro bei.</p>



<p>Hier finden Sie den <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/y7hJ6i24lFJy2cjFsPkLRM8juMJvJVzhpctfEjs0/CUeaHyrv/1297343.pdf">Antrag</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD beteiligt sich der Bezirk mit 112.500 Euro an der Restfinanzierung, damit das Bauvorhaben fortgeführt werden kann.</strong></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist für viele Kinder und Jugendliche wie ein zweites Zuhause. Hier können sie spielen, basteln und toben und bekommen auch ein warmes Mittagessen. Auch von den Pfadfindern wird der Platz genutzt und erfreut sich wegen der idealen Lage großer Beliebtheit. Deshalb ist es so dringend, dass der Neubau umgesetzt wird.&#8220;<br><br><strong>Philipp Noß (SPD),</strong>&nbsp;jugendpolitischer Sprecher: „Für Kinder, die in einem stark bebauten Umfeld aufwachsen, sind Bauspielplätze wichtige Orte, um sich in einer naturnahen Umgebung ausprobieren und wichtige Erfahrungen machen zu können. Die Investitionen zum Erhalt des Bauspielplatzes Rübezahl sind daher von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung.“<br></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche in Barmbek und Winterhude. Hier können sie Abenteuer erleben, lernen und gemeinsam eine schöne Zeit verbringen. Die gestiegenen Kosten in der Baubranche gefährden den Neubau. Deshalb sind wir froh, eine Lösung für das Finanzierungsproblem gefunden zu haben. <br>Ein Großteil der Mehrkosten kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Als Bezirksversammlung haben wir beschlossen, unseren Teil dazu beizutragen und übernehmen die Restfinanzierung in Höhe von 112.500 Euro.“<br><br>Hintergrund<br>Nach langjährigen Planungen wurden 2019 die Kosten für den benötigten Ersatzneubau auf dem Bauspielplatz Rübezahl auf 1,1 Millionen Euro geschätzt. Für die Finanzierung wurden RISE-Mittel, Mittel der Sozialbehörde und des Quartiersfonds der Bezirkebehörde (BWFGB) zur Verfügung gestellt.<br>Durch die massiv gestiegenen Kosten im Baubereich musste die Kostenkalkulation jetzt nach oben korrigiert werden. Die Gesamtsumme liegt derzeit bei 1,845 Millionen Euro. Ein Großteil (612.500 Euro) des Mehrbedarfs von 725.000 Euro kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Für die Restsumme von 112.500 Euro stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord Sondermittel zur Verfügung.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/rncenV9IG3qTHllkbZExJauxR57cuXN7m7KQfGh6/DKBAUonp/1297347.pdf">Antrag</a>.</p>
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		<title>Tempo 30 für mehr Sicherheit vor der KiTa in der Beethovenstraße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tempo 30]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat auf Initiative von GRÜN-Rot einstimmig einen Antrag beschlossen, der sich für die Errichtung einer Tempo-30-Strecke im Bereich der Kindertagesstätte ausspricht. CDU und FDP traten dem Antrag in der Sitzung als weitere Antragstellende bei. Nachdem die jahrelangen Hochbauarbeiten an der Nordseite der Beethovenstraße bald abgeschlossen sind, wird sich der fließende Verkehr [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat auf Initiative von GRÜN-Rot einstimmig einen Antrag beschlossen, der sich für die Errichtung einer Tempo-30-Strecke im Bereich der Kindertagesstätte ausspricht. CDU und FDP traten dem Antrag in der Sitzung als weitere Antragstellende bei.</strong></p>



<p>Nachdem die jahrelangen Hochbauarbeiten an der Nordseite der Beethovenstraße bald abgeschlossen sind, wird sich der fließende Verkehr auf der beliebten Abkürzung zum Winterhuder Weg wieder beschleunigen. Dadurch steigt die Gefahr für Fußgänger*innen auch rund um die KiTa Brummkreisel – Kinderwelt Hamburg.</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt, (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss BUHD: „Ich bin sehr froh, dass wir über mehrere Fraktionen hinweg einig waren, dass wir die Kinder schützen müssen. Daher werden wir überall, wo es möglich ist, vor Kitas und Einrichtungen, die besonders schutzbedürftig sind, solche Anträge stellen. Gerade in der Beethovenstraße gilt es, den Verkehr zu entschleunigen, wenn die Bauarbeiten beendet und die Straßen wieder frei befahrbar sind.“</p>



<p><strong>Andreas Gromoll (GRÜNE),&nbsp;</strong>Mitglied im Regionalausschuss BUHD: „Wir befürchten, dass sich mit dem Abschluss der Bauarbeiten im nördlichen Teil der Beethovenstraße die Verkehrssicherheit durch höheres Fahrtempo der Autofahrer*innen stark verschlechtern wird. Weil rund um die KiTas in der Beethovenstraße und um die Ecke in der Bachstraße täglich viele Kinder zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs sind, gibt es hier dringenden Handlungsbedarf. Ich freue mich sehr, dass unser Antrag einstimmig beschlossen wurde!“</p>



<p>Hier finden Sie den <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/P9ZmPffkw1vE0YPoPARLB0geNIRduZHRpym3mvj2/XlXqYAPLL/1298311.pdf">Antrag</a>.</p>
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		<title>Stadttauben bekommen ein Zuhause am Barmbeker Bahnhof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 13:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
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		<category><![CDATA[Tauben]]></category>
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					<description><![CDATA[Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die Bezirksversammlung stellt auf Antrag von GRÜNEN und SPD 50.000 Euro für die Anschaffung und den Unterhalt zur Verfügung. </strong></p>



<p>Die Betreuung der Tauben soll über eine FÖJ-Stelle erfolgen. Im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres können oft junge Menschen in umweltbezogene Berufe reinschnuppern.</p>



<p><strong>Oliver Camp</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss BUHD:<em>&nbsp;„Die große Zahl an Stadttauben sorgt für starke Verschmutzung im Bahnhofsumfeld und führt auch zur Verelendung der Tiere. Mit dem Pilotprojekt ermöglichen wir ein nachhaltiges und taubenfreundliches Konzept, das die Interessen von Menschen und Tieren berücksichtigt.&nbsp;<br>Ich bin froh, dass wir mit dem Schwanenwesen des Bezirksamts einen betreuten Taubenschlag einrichten. Dort leben die Tiere gesünder, da sie kontrolliert gefüttert werden und ein hygienisches Umfeld vorfinden. Durch den Austausch eines Teils der Eier kann die Taubenpopulation kontrolliert werden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss BUHD:&nbsp;<em>„Ich freue mich, dass sich die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft bereit erklärt hat, den Taubenschlag auf ihrem Dach zu installieren. Über die Person, die das freiwillige soziale Jahr absolviert, wird sichergestellt, dass die Tauben betreut und artgerecht gefüttert werden und dass die Population kontrolliert wird. Die Vergrämungsmaßnahmen haben bereits dazu geführt, dass Fußgänger*innen unter den Bahnbrücken durchgehen können, ohne ständig auf den Taubenkot zu achten. Und auch Fahrräder können wieder ohne Verschmutzung abgestellt werden. Wenn durch das Pilotprojekt nun die restlichen Tauben vom Barmbeker Bahnhof ferngehalten werden, umso besser.“</em><br><br>Hintergrund<br>Etwa 100 Tauben leben rund um den Bahnhof Barmbek. Sie ernähren sich überwiegend von dem, was zehntausende Nutzer*innen des Bahnhofs täglich wegwerfen. Das nicht artgerechte Futter führt häufig dazu, dass die Tauben erkranken. Durch den ständigen Aufenthalt im Bahnhof kommt es dort zu massiven Verschmutzungen.&nbsp;</p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, nach einem Standort für einen Taubenschlag zu suchen und herauszufinden, wie eine Betreuung der Tiere geregelt werden könnte. Mit dem nun zu erprobenden Modell für Taubenschlag und Betreuung kann sowohl die Taubenpopulation kontrolliert als auch der Gesundheitszustand der Tiere verbessert werden. Da diese sich viel im Taubenschlag aufhalten werden und ihren Kot dann überwiegend dort hinterlassen, ist damit zu rechnen, dass die Kotverschmutzungen rund um den Bahnhof nachlassen.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fsitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de%2Fbi%2Fvo020.asp%3FVOLFDNR%3D1012119&amp;data=05%7C01%7Cpresse%40spd-fraktion-nord.de%7C29d89f6a756c4445e7d708da9bb9d5a2%7Ca5816b94de1a47b6aef1c4b778163aba%7C0%7C0%7C637993519714836629%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=r9F%2BC5ajAHnpMsVw7bl5%2FWvCu6yawM3r%2BViKlK6zW%2B4%3D&amp;reserved=0">Antrag</a></p>
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		<title>Fußballplatz am Südring bekommt eine moderne LED-Flutlichtanlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 11:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
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		<category><![CDATA[Sportplatz]]></category>
		<category><![CDATA[VfL 93]]></category>
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					<description><![CDATA[Mannschaften des VfL 93 können bald auch am Abend trainieren Im Frühjahr wurde der neue Kunstrasenplatz des VfL 93 Hamburg im „Borgwegstadion“ am Südring 3 eröffnet. Mit dem Umbau musste allerdings auch die alte Flutlichtanlage abgebaut werden. Damit der Platz auch in den Abendstunden genutzt werden kann, möchte der Verein eine moderne LED-Flutlichtanlage anschaffen. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mannschaften des VfL 93 können bald auch am Abend trainieren</strong></p>



<p><strong>Im Frühjahr wurde der neue Kunstrasenplatz des VfL 93 Hamburg im „Borgwegstadion“ am Südring 3 eröffnet. Mit dem Umbau musste allerdings auch die alte Flutlichtanlage abgebaut werden. Damit der Platz auch in den Abendstunden genutzt werden kann, möchte der Verein eine moderne LED-Flutlichtanlage anschaffen. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt dieses Vorhaben und hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD Sondermittel in Höhe von 35.000 Euro für die neue Lichtanlage beschlossen.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp</strong>, GRÜNEN-Sprecher für Sport:&nbsp;<em>„</em><em>Die neue Beleuchtung ist ein direkter Beitrag zum Klimaschutz. Trotz größerer Helligkeit wird weniger Energie benötigt. Ich freue mich, dass Sportvereine in Hamburg-Nord in Energieeffizienz investieren und Pioniere beim Klimaschutz sind.“</em><em></em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>, SPD-Sprecherin für Sport<em>: „Der neue&nbsp;</em><em>Kunstrasen ist witterungsunabhängig und damit auch ganzjährig bespielbar. Aber das funktioniert nur, wenn abends ausreichend Licht auf das Spielfeld strahlt.&nbsp;</em><em>Mit einer modernen LED-Lichtanlage werden zusätzlich Kosten gespart und die Umwelt geschont. Da der Platz im Stadtpark liegt, wird die neue Anlage so eingestellt, dass sie der angrenzenden Natur nicht schadet.“</em></p>



<p><strong>Jörg Timmermann</strong>, 1. Vorsitzender des VfL 93 Hamburg e. V.:&nbsp;<em>„Unser Dank geht an den Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, die uns als gemeinnützigen Verein bei diesem Vorhaben mit der großen Summe von 35.000 Euro unterstützt. Die Errichtung einer modernen LED-Flutlichtanlage, insbesondere nach dem Umbau des Sportplatzes zum Kunstrasen, wird uns zukünftig in die Lage versetzen, ressourcen- und umweltschonender als Verein zu arbeiten.“</em></p>



<p><strong>Katrein Aßmann</strong>, Geschäftsführerin des VfL 93 Hamburg e. V.:&nbsp;<em>„Neben den bezirklichen Mitteln, für die wir sehr dankbar sind, wurden weitere Zuschüsse eingeworben, da wir als gemeinnütziger Breitensportverein die Gesamtinvestition von rund 90.000 Euro nicht aus eigenen Mitteln stemmen können. Es ist großartig, dass durch diese breite Unterstützung unsere Sportler:innen den Kunstrasen mit Licht voll nutzen und wieder zu allen Trainingszeiten trainieren können. Es ist nicht nur ein Invest in die Energiewende, sondern auch in die Zukunft und die Bewegung unserer Sportler:innen.“&nbsp;</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Es bleibt dabei: Uferplatz im Finkenauquartier wird umbenannt</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/es-bleibt-dabei-uferplatz-im-finkenauquartier-wird-umbenannt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 11:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Uhlenhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Emily Ruete]]></category>
		<category><![CDATA[Emily-Ruete-Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsklinik Finkenau]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 2020 steht der Name des derzeitigen Emily-Ruete-Platzes am Südende der Leo-Leistikow-Alle zur Diskussion. Nachdem bekannt wurde, dass es berechtigte Kritik an der Person Emily Ruete gibt, beschloss der zuständige Regionalausschuss im Herbst 2020 einstimmig eine Umbenennung in Teressaplatz. Nach Sichtung eines aktuellen Gutachtens des Staatsarchivs zu Emily Ruete bekräftigte der Regionalausschuss nun seine Entscheidung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit 2020 steht der Name des derzeitigen Emily-Ruete-Platzes am Südende der Leo-Leistikow-Alle zur Diskussion. Nachdem bekannt wurde, dass es berechtigte Kritik an der Person Emily Ruete gibt, beschloss der zuständige Regionalausschuss im Herbst 2020 einstimmig eine Umbenennung in Teressaplatz. Nach Sichtung eines aktuellen Gutachtens des Staatsarchivs zu Emily Ruete bekräftigte der Regionalausschuss nun seine Entscheidung zur Umbenennung mit den Stimmen von GRÜNEN, SPD, CDU und DIE LINKE noch einmal. Nun muss das Staatsarchiv sich mit der Umbenennung auseinandersetzen.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE),&nbsp;</strong>Sprecherin für Uhlenhorst: „Wäre den ehrenamtlich tätigen Ausschussmitgliedern bereits 2019 die Kritik an der Person Emily Ruete bekannt gewesen, hätten sie einer Benennung nicht zugestimmt. Daran ändert auch das vom Staatsarchiv angestoßene Gutachten nichts, da es in Teilen an der Kernfrage vorbeigeht: Sollte Emily Ruete mit einer Straßenbenennung geehrt werden? Wir sind weiterhin überzeugt, dass dies nicht das richtige Mittel der Ehrung Ruetes ist und halten an der Umbenennung des Platzes in Teressaplatz fest.<br>Eine kritische Auseinandersetzung mit der vielschichtigen Person Emily Ruete, die sich Verdienste erworben hat, aber auch ein rassistisches Menschenbild transportierte, halten wir für notwendig. Wir befürworten daher eine Erläuterungstafel, die idealerweise in der Nähe ihres ehemaligen Wohnorts an der Schönen Aussicht aufgestellt werden könnte.“</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),&nbsp;</strong>Stellv. Fraktionsvorsitzender: „Die Gründe, die uns zur Umbenennung bewegt haben, sind auch mit dem Gutachten nicht ausgeräumt worden, sondern lediglich in eine Gesamtbetrachtung eingeflossen. Wir haben in der Bürger*innenbeteiligung mit der Person Teressa Scira, stellvertretend für alle ermordeten Zwangsarbeiterkinder in der Klinik Finkenau, einen sehr würdigen Namen gefunden, der auch eine Verbindung zum Quartier hat. Es wäre neben den benannten Gründen auch den Menschen gegenüber nicht richtig, ihr Engagement bei der Suche nach einem Namen zu ignorieren. Aufgrund unseres Beschlusses wird mit der Erinnerungstafel an das für die damalige Zeit außergewöhnliche Leben von Emily Ruete erinnert und jeder kann sich selbst ein Bild über sie und Ihre Lebensgeschichte machen.“</p>



<p>Die verschiedenen Beschlüsse zu Emily Ruete seit 2019 und das jetzt vorliegende Gutachten des Staatsarchivs, von dessen Erstellung der Regionalausschuss bis zum Sommer keine Kenntnis hatte, ergeben eine komplexe Lage, die letztlich politisch bewertet werden musste.&nbsp;<br> <br>Das Gutachten wurde erst lange nach dem Beschluss der Bezirksversammlung zur Umbenennung des Platzes vorgelegt. Daher hatte in der Zwischenzeit ein Beteiligungsprozess zur Findung eines neuen Namens für den Platz stattgefunden. Der einstimmig beschlossene Name „Teressaplatz“ war ein Vorschlag von heutigen Anwohnenden des Platzes. Er steht im direkten Zusammenhang mit dem Umfeld des Quartiers. Denn Teressa Scira steht stellvertretend für hunderte weitere Kinder von Zwangsarbeiterinnen, die in der Geburtsklinik Finkenau während des Dritten Reichs zu Tode gekommen sind, die zu dieser Zeit dort ansässig war.<br>Einer kritischen Auseinandersetzung und historischen Einordnung der Person Emily Ruete stimmt der Ausschuss ausdrücklich zu. Deshalb wird die Geschichtswerkstatt Barmbek gebeten, die aufgrund der Umbenennung abgebrochenen Arbeiten für eine Gedenktafel zu Emily Ruete wieder aufzunehmen. Geplant ist eine Aufstellung dieser Tafel in der Nähe von Ruetes ehemaligen Wohnort an der Schönen Aussicht.</p>



<p>Hintergrund<br>Im Februar 2019 wurde auf Antrag von SPD und GRÜNEN mehrheitlich beschlossen, den Uferplatz am südlichen Ende der Leo-Leistikow-Allee nach der früheren Uhlenhorsterin Emily Ruete zu benennen. Dass sich Ruete in ihren Memoiren mehrfach rassistisch geäußert hatte, wurde dem Gremium erst lange nach dem Beschluss bekannt.<br>Im September 2020 beschloss daraufhin der zuständige Regionalausschuss auf Antrag von GRÜNEN und SPD auch mit den Stimmen von CDU und LINKE, den Platz in Teressaplatz umzubenennen. Der Name war im Vorfeld durch eine Bürger*innenbeteiligung ausgewählt worden.<br>In der Zwischenzeit hatte das für die Prüfung solcher Umbenennungen zuständige Staatsarchiv ein Gutachten in Auftrag gegeben, welches den Wunsch nach einer Umbenennung des Platzes in einen größeren Kontext stellt. Dieser umfasst sowohl die Untersuchung kolonialer Strukturen und kolonialer Belastung von namensgebenden Personen, als auch die Würdigung insbesondere von Frauen mit herausragender Biografie und Zuwanderungsgeschichte. Die Erinnerung an Frauen wie Emily Ruete solle nicht aus dem öffentlichen Raum verdrängt werden.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011905">hier</a></p>



<p>Das Gutachten zu Emily Ruete finden Sie <a href="https://suche.transparenz.hamburg.de/dataset/gutachten-sayyidah-salme-bint-said-ibn-sultan-emily-ruete?forceWeb=true">hier</a></p>
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		<title>Grünfläche Erikastraße am Eppendorfer Mühlenteich – Bezirksversammlung ermöglicht Baustart durch Sondermittel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 12:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im März 2022 beschloss die Bezirksversammlung Hamburg-Nord, dass die Grünfläche an der Erikastraße mit einer Boulebahn, Sitzgelegenheiten und einer Bewegungs- / Fitnessinsel ausgestattet werden solle. Nun machte der Hauptausschuss auf Antrag von GRÜN-Rot den Weg frei für die Umsetzung dieses Beschlusses. Die Umgestaltung der Fläche ist Teil der Einigung mit den Initiator*innen des Bürgerbegehrens „Eine [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Im März 2022 beschloss die Bezirksversammlung Hamburg-Nord, dass die Grünfläche an der Erikastraße mit einer Boulebahn, Sitzgelegenheiten und einer Bewegungs- / Fitnessinsel ausgestattet werden solle. Nun machte der Hauptausschuss auf Antrag von GRÜN-Rot den Weg frei für die Umsetzung dieses Beschlusses. Die Umgestaltung der Fläche ist Teil der Einigung mit den Initiator*innen des Bürgerbegehrens „Eine Grünfläche für Alle“.<br></strong><br><strong>Timo B. Kranz (GRÜNE),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzender: „Mit den von der Bezirksversammlung zur Verfügung gestellten 45.000 Euro könnten erste Arbeiten noch in diesem Jahr ausgeführt werden. Wir freuen uns, dass es dem Bezirksamt gelungen ist, außerdem eine Förderung aus Landesmitteln für die Baumaßnahme zu erhalten. Von den etwa 250.000 Euro Gesamtkosten können nun rund 70.000 Euro aus dem ParkSport-Fonds Active City finanziert werden.“</p>



<p><strong>Angelika Bester (SPD), </strong>Fraktionsvorsitzende: „Versprochen &#8211; gehalten! Der Bürgerinitiative ‘Eine Grünfläche für Alle‘ war sehr wichtig, dass die Grünfläche an der Erikastraße in Zukunft besser zugänglich ist und von allen genutzt werden kann – egal, ob sie aus der Nachbarschaft oder vom Verein nebenan kommen. Ich freue mich sehr, dass die Neugestaltung nun schon so bald startet!“</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/Gruenflaeche-Erikastrasse-Antrag.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier.</a></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="300" height="168" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/EppendorferMuehlenteichPark_WieseWET_2000-300x168.jpg" alt="" class="wp-image-1859" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/EppendorferMuehlenteichPark_WieseWET_2000-300x168.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/EppendorferMuehlenteichPark_WieseWET_2000-1024x575.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/EppendorferMuehlenteichPark_WieseWET_2000-768x431.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/EppendorferMuehlenteichPark_WieseWET_2000-1536x862.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/EppendorferMuehlenteichPark_WieseWET_2000.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
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		<title>Sonderfonds wird neu aufgefüllt -25.000 Euro für Sportangebote für Schutzsuchende￼</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2022 15:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 2015 gibt es den Sonderfonds zur Förderung von Sportangeboten für Schutzsuchende. Nicht zuletzt die hohe Zahl an Geflüchteten aus der Ukraine hat gezeigt, dass das Angebot&#160; aufrechterhalten werden muss. Denn Sport ist ein wichtiges Instrument der Integration. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD füllte die Bezirksversammlung&#160;den Fonds im Juni mit weiteren 25.000 Euro auf.Zuletzt [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Seit 2015 gibt es den Sonderfonds zur Förderung von Sportangeboten für Schutzsuchende. Nicht zuletzt die hohe Zahl an Geflüchteten aus der Ukraine hat gezeigt, dass das Angebot&nbsp; aufrechterhalten werden muss. Denn Sport ist ein wichtiges Instrument der Integration. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD füllte die Bezirksversammlung&nbsp;den Fonds im Juni mit weiteren 25.000 Euro auf.<br></strong><br>Zuletzt hatte beispielsweise der KinderSpaßVerein Hamburg Gelder für regelmäßige Sportangebote im Sommer für etwa 75 Kinder und Jugendliche mit Fluchtgeschichte aus der Wohnunterkunft Freiligrathstraße erhalten. Durch die Unterstützung der Bezirksversammlung werden nun wöchentliche Fußballtrainings für verschiedene Altersgruppen sowie Ball- und Bewegungsspiele auf dem öffentlichen Sportplatz unmittelbar vor der Wohnunterkunft ermöglicht.<br><br><strong>Lena Otto (SPD),&nbsp;</strong>Sprecherin für Sport: „Wir wollen in Hamburg-Nord weiterhin ein umfangreiches Sportangebot für Geflüchtete finanziell ermöglichen. Dazu gehört auch, den schutzsuchenden Menschen aus der Ukraine, die in den letzten Monaten zu uns nach Hamburg-Nord gekommen sind, ausreichend Möglichkeiten zu bieten, um Sport zu treiben. Wir wollen dabei die vielen Sportvereine in unserem Bezirk bei ihrer wichtigen Integrationsarbeit unterstützen.“</p>



<p><strong>Oliver Camp (GRÜNE), </strong>Sprecher für Sport: „In der Vergangenheit hat sich gezeigt, wie wichtig Sportangebote für die Integration von Geflüchteten sind. Der KinderSpaßVerein Hamburg etwa bietet tolle Ferienprogramme für Kinder an. Mit solchen Angeboten fällt es den in Hamburg schutzsuchenden Kindern leichter, mit der neuen Situation zurechtzukommen.“<br><br>Hintergrund:<br>325.000 Euro sind seit 2015 in den von der Bezirksversammlung eingerichteten Fond geflossen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass dieses Geld sehr gut investiert ist. Durch das hohe Engagement der Sportvereine im Bezirk Hamburg-Nord ist es gelungen, die Integration von vormals Geflüchteten in unsere Gesellschaft zu unterstützen.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Drucksache-Sonderfonds-fuer-Sportangebote.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Zum Foto: Oliver Camp (GRÜNE) und Lena Otto (SPD) vor der Wohnunterkunft Freiligrathstraße. Für 75 hier lebende Kinder werden durch den Sportfonds in den kommenden Monaten Sport- und Spielangebote möglich.</p>
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		<title>Ausruhen, klönen, abschalten: 100-Bänke-Programm wird um 130.000 Euro aufgestockt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2022 16:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[100-Bänke-Programm]]></category>
		<category><![CDATA[barrierearm]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Haffke]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Zuge des 100-Bänke-Programms hat das Bezirksamt Hamburg-Nord 52 Standorte für 53 neue seniorengerechte Sitzbänke in allen Stadtteilen in Nord ermittelt.&#160;Bei der Erstellung der Planungsunterlagen wurde nun allerdings klar, dass die von der Bezirksversammlung 2020 zur Verfügung gestellten 100.000 Euro nur etwa für die Hälfte der Bänke reichen würden. Der Grund dafür sind massive Preissteigerungen [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Im Zuge des 100-Bänke-Programms hat das Bezirksamt Hamburg-Nord 52 Standorte für 53 neue seniorengerechte Sitzbänke in allen Stadtteilen in Nord ermittelt.&nbsp;</strong><strong>Bei der Erstellung der Planungsunterlagen wurde nun allerdings klar, dass die von der Bezirksversammlung 2020 zur Verfügung gestellten 100.000 Euro nur etwa für die Hälfte der Bänke reichen würden. Der Grund dafür sind massive Preissteigerungen in der Baubranche sowie aufwändigere Aufbereitungen für den Untergrund der Bänke. Um trotzdem alle Standorte realisieren zu können, hat die Bezirksversammlung auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, zusätzlich 130.000 Euro für das Programm zur Verfügung zu stellen.</strong><strong></strong></p>



<p><strong>Angelina Platz (GRÜNE)</strong>, Sprecherin für Haushaltsthemen:&nbsp;<em>„Es ist wichtig, dass wir beim 100-Bänke-Programm endlich voran kommen. Zunächst hat die Corona-Pandemie die Umsetzung verzögert, jetzt hat die allgemeine wirtschaftliche Lage die Preise in die Höhe getrieben. Mit den zusätzlichen 130.000 Euro können wir jetzt endlich alle bisher fertig geplanten Bänke überall im Bezirk aufstellen.“</em><em></em></p>



<p><strong>Sebastian Haffke (SPD)</strong>, Sprecher im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität:&nbsp;<em>„Die Ernüchterung bei uns war zunächst groß, als wir hörten, dass eines unserer wichtigsten Anliegen nicht wie geplant realisiert werden könnte. Da sich so viele Menschen im Bezirk an der Standortsuche beteiligt und sich auf neue Bänke gefreut haben, sahen wir uns in der Pflicht, uns um die Umsetzung noch in dieser Legislatur zu kümmern. Wir sind deshalb sehr froh, dass es uns nun doch gelingt, die gewünschten 53 Bänke aufzustellen. Wir möchten uns ausdrücklich bei allen Beteiligten bedanken, dass wir diesen Schritt trotz der Schwierigkeiten gehen können.“</em></p>



<p><a></a><strong>Hintergrund:</strong><strong></strong></p>



<p>Im Januar 2020 hatten GRÜNE und SPD beantragt, bis zu 100 barrierearme Sitzbänke im öffentlichen Raum aufzustellen – das sogenannte 100-Bänke-Programm. Sitzbänke sind wichtig, um die Lebensqualität gerade für ältere Menschen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zu verbessern. Durch barrierearme Sitzgelegenheiten können auch längere Strecken bewältigt werden. Darüber hinaus bieten sie allen Bewohner*innen und Besucher*innen eines Quartiers Platz zum Entspannen und Klönen. Nach Beschluss durch die Bezirksversammlung ermittelten die Regionalausschüsse Standortvorschläge, auch Anregungen des Bezirks-Senior*innenbeirates und von Bürger*innen flossen in eine lange Liste potenzieller Standorte ein. Die Corona-Pandemie erschwerte zunächst eine zügige Prüfung und Umsetzung der möglichen Standorte. Letztlich ermittelte das Bezirksamt 53 Sitzbänke an 52 Standorten als umsetzbar. Um alle 53 geprüften und geplanten Bänke aufstellen zu können, werden laut Aussage des Bezirksamts bis zu 130.000 Euro zusätzlich benötigt.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="209" height="300" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Sitzbank_seniorengerecht54-209x300.jpg" alt="" class="wp-image-1839" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Sitzbank_seniorengerecht54-209x300.jpg 209w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Sitzbank_seniorengerecht54-712x1024.jpg 712w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Sitzbank_seniorengerecht54-768x1104.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Sitzbank_seniorengerecht54-1068x1536.jpg 1068w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Sitzbank_seniorengerecht54-1425x2048.jpg 1425w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Sitzbank_seniorengerecht54.jpg 1739w" sizes="(max-width: 209px) 100vw, 209px" /></figure>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Baenkeprogramm.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier.</a></p>
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		<title>Bezirksversammlung übernimmt formal Bürgerbegehren Tangstedter Landstraße (TaLa)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 16:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Bester]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbegehren]]></category>
		<category><![CDATA[TaLa]]></category>
		<category><![CDATA[Tangstedter Landstraße]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD mit den Stimmen aller Abgeordneten bis auf die der Fraktion DIE LINKE beschlossen, das Bürgerbegehren „Bürgerinitiative Neue TaLa – Platz für alle“ formal zu übernehmen. Damit erübrigt sich ein 300.000 Euro teurer Bürgerentscheid. Die Bezirksversammlung bindet damit gemäß Bezirksverwaltungsgesetz die Verwaltung für zwei Jahre an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD mit den Stimmen aller Abgeordneten bis auf die der Fraktion DIE LINKE beschlossen, das Bürgerbegehren „Bürgerinitiative Neue TaLa – Platz für alle“ formal zu übernehmen. Damit erübrigt sich ein 300.000 Euro teurer Bürgerentscheid. Die Bezirksversammlung bindet damit gemäß Bezirksverwaltungsgesetz die Verwaltung für zwei Jahre an die Einhaltung des Ziels des Bürgerbegehrens.&nbsp;<br></strong><br>Zur Übernahme des Bürgerbegehrens erklären die Fraktionsvorsitzenden Timo B. Kranz (GRÜNE) und Angelika Bester (SPD):</p>



<p> „Nach monatelangen konstruktiven Verhandlungen, bei denen die Planung  für die TaLa immer weiter an die Wünsche der Initiative angepasst wurde, hat diese letztlich den Kompromiss doch abgelehnt. Wir bedauern dies sehr und müssen zur Kenntnis nehmen, dass ein erheblicher Teil der Anwohnerschaft keine Veränderung des -besonders für den Rad- und Fußverkehr- katastrophalen Status quo wünscht.<br>Ein nun automatisch folgender Bürgerentscheid wäre mit Kosten in Höhe von etwa 300.000 Euro verbunden gewesen und hätte enorme Ressourcen im Bezirksamt gebunden. Dessen Mitarbeiter*innen sind aber durch Corona und die Versorgung ukrainischer Geflüchteter ohnehin schon massiv belastet. Wir haben uns daher entschlossen, das Bürgerbegehren zu übernehmen. So wird die Planung wie vom Gesetz vorgesehen für zwei Jahre nicht weiterverfolgt. Damit entsprechen wir dem Ziel des Bürgerbegehrens.<br>Gleichzeitig betonen wir, dass wir weiterhin eine Neuaufteilung des Straßenraums zugunsten von Rad- und Fußverkehr und den Erhalt der 93 Straßenbäume für wichtiger halten als das Parken privater Kraftfahrzeuge. Mit uns wird es daher auch in Zukunft keine Planungen geben, die auf Kosten vieler Bäume oder der Sicherheit und Attraktivität von Rad- und Fußverkehr gehen.“</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="300" height="169" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/TangstedterLandstrasse_Radwegschaden_200099-300x169.jpg" alt="" class="wp-image-1834" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/TangstedterLandstrasse_Radwegschaden_200099-300x169.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/TangstedterLandstrasse_Radwegschaden_200099-1024x576.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/TangstedterLandstrasse_Radwegschaden_200099-768x432.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/TangstedterLandstrasse_Radwegschaden_200099-1536x864.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/TangstedterLandstrasse_Radwegschaden_200099.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p>Den beschlossen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/220616_BV_AN_GRUeNE_SPD_BuergerbegehrenTangstedterLandstrasseUebernahme47.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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