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	<title>Ausschüsse Archive - SPD</title>
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	<title>Ausschüsse Archive - SPD</title>
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		<title>Leichtathletikhalle in Hamburg-Nord soll nach Wolfgang Kucklick benannt werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 13:34:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Krochmannstraße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord zugestimmt, dass die Leichtathletikhalle an der Krochmannstraße künftig Wolfgang-Kucklick-Halle heißen soll. Die Bezirkspolitik folgt damit einer entsprechenden Bürgereingabe aus dem Sommer 2025. Bis Ende 2025 war das Bezirksamt mit dem Landesportamt und dem Leichtathletikverband bezüglich der Umbenennung im Austausch und hatte beiderseits eine positive Rückmeldung erhalten. Nachdem [&#8230;]</p>
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<p><strong>Am Dienstag hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord zugestimmt, dass die Leichtathletikhalle an der Krochmannstraße künftig Wolfgang-Kucklick-Halle heißen soll. Die Bezirkspolitik folgt damit einer entsprechenden Bürgereingabe aus dem Sommer 2025.</strong></p>



<p>Bis Ende 2025 war das Bezirksamt mit dem Landesportamt und dem Leichtathletikverband bezüglich der Umbenennung im Austausch und hatte beiderseits eine positive Rückmeldung erhalten. Nachdem der zuständige Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport der Bezirksversammlung Hamburg-Nord bereits im Dezember seine Beschlussempfehlung erteilt hatte, folgt dem nun abschließend die Zustimmung durch den Hauptausschuss.</p>



<p><strong>Veit Krasnicki (SPD), Sprecher für Sport:</strong></p>



<p><em>„Mit der Umbenennung der Leichtathletiktrainingshalle in Wolfgang-Kucklick-Halle würdigen wir eine Persönlichkeit, die über viele Jahre hinweg maßgeblich zur Entwicklung der Leichtathletik in Hamburg beigetragen hat – insbesondere im Bereich des Marathons. Gerade Menschen, die mit großem Engagement im Hintergrund wirken und den Sport nachhaltig stärken, verdienen diese Form der öffentlichen Anerkennung.“</em></p>



<p><strong><em>Stefan Baumann (CDU),&nbsp;Sprecher für Sport:</em></strong></p>



<p><em>„Mit der Umbenennung zur ‚Wolfgang-Kucklick-Halle‘ ehren wir Wolfgang Kucklick für sein herausragendes, langjähriges Engagement im Bereich Leichtathletik in Hamburg-Nord. Die Entscheidung würdigt persönliche Verdienste und sendet ein klares Signal für die Anerkennung des Ehrenamts in unserer Gemeinschaft.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP), Sprecher für Sport:</strong></p>



<p><em>„Mit der Umbenennung der Leichtathletiktrainingshalle würdigen wir das langjährige Engagement von Wolfgang Kucklick für die Hamburger Leichtathletik. Die Entscheidung beruht auf einer breiten Zustimmung der zuständigen Fachgremien und einer sorgfältigen Prüfung. Damit ehren wir ein echtes Urgestein der Hamburger Sportgeschichte und geben der Leichtathletiktrainingshalle zugleich ein stärkeres Profil.“</em></p>



<p>Hintergrund:</p>



<p>Wolfgang Kucklick war von Beruf Polizist und über viele Jahrzehnte als Leichtathletik-Trainer und Sportfunktionär in Hamburg aktiv. So war er unter anderem zwischen 1977 und 1992 der Vorsitzende des Hamburger Leichtathletik-Verbandes und von dessen Beginn an bis 1996 Hauptorganisator des Hamburg-Marathons. Für seine maßgeblichen Verdienste um die Leichtathletik in Hamburg und darüber hinaus ist er vielfach ausgezeichnet worden, insbesondere mit dem HLV-Ehrenring sowie dem Carl-Diem-Schild des Deutschen Leichtathletik-Verbandes. Kucklick verstarb im November 2023.</p>



<p></p>



<p>Den Beschluss des Hauptausschusses der Bezirksversammlung-Hamburg-Nord finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016065">hier</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Verkaufsoffene Sonntage: FDP, SPD und CDU setzen sich für Erleichterungen ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 15:04:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der lokale Einzelhandel ist ein wichtiger Bestandteil der verschiedenen Stadtteile im Bezirk Hamburg-Nord. Dieser sieht sich jedoch zahlreichen Herausforderungen ausgesetzt und sollte vor diesem Hintergrund auch von der Kommunalpolitik bestmöglich unterstützt werden. Eine mögliche Maßnahme, um dem Einzelhandel vor Ort mehr Optionen zu eröffnen, sind die verkaufsoffenen Sonntage, welche in Hamburg vier Mal im Jahr [&#8230;]</p>
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<p></p>



<p>Der lokale Einzelhandel ist ein wichtiger Bestandteil der verschiedenen Stadtteile im Bezirk Hamburg-Nord. Dieser sieht sich jedoch zahlreichen Herausforderungen ausgesetzt und sollte vor diesem Hintergrund auch von der Kommunalpolitik bestmöglich unterstützt werden. Eine mögliche Maßnahme, um dem Einzelhandel vor Ort mehr Optionen zu eröffnen, sind die verkaufsoffenen Sonntage, welche in Hamburg vier Mal im Jahr stattfinden. Die derzeit bestehenden Regelungen gestalten sich jedoch in Teilen zum Nachteil kleinerer Interessengemeinschaften und Gewerbetreibender, da die vorhandenen Genehmigungsprozesse mitunter komplex und aufwendig ausfallen. Einrichtungen wie Einkaufszentren können den zu betreibenden Aufwand leichter abbilden und damit verkaufsoffene Sonntage eher wahrnehmen.<br><br>Die Koalitionsfraktionen von FDP, SPD und CDU haben im zuständigen Fachausschuss sowie der Bezirksversammlung einen wichtigen Schritt initiiert, um das Instrument der verkaufsoffenen Sonntage zu stärken und die Zugänglichkeit für den lokalen Einzelhandel zu verbessern.<br><br>Für das Jahr 2026 wird ein bezirklicher Fonds durch das Bezirksamt Hamburg-Nord in Höhe von 30.000 Euro eingerichtet. Diese Mittel können an Interessengemeinschaften sowie andere Zusammenschlüsse von Gewerbetreibenden und Einzelhändlern ausgeschüttet werden, um jene bei der Erfüllung der Rahmenbedingungen eines verkaufsoffenen Sonntages zu unterstützen &#8211; beispielsweise bei der Entwicklung eines Veranstaltungskonzeptes oder bei Marketingmaßnahmen. Darüber hinaus setzen sich die Koalitionsfraktionen dafür ein, die Einstiegshürden für eine Beteiligung an den verkaufsoffenen Sonntagen zu reduzieren, damit mehr Gewerbetreibende in die Lage versetzt werden, dieses Instrument für sich zu nutzen, um weitere Kundinnen und Kunden zu erreichen. Die Fraktionen von FDP, SPD und CDU befürworten dabei weiterhin die bisherige Regelung, vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr anzubieten.<br><br><strong>Eva Braje</strong> (FDP), Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:<br><em>&#8222;Das Modell der &#8218;Themensonntage&#8216; sollte grundsätzlich überarbeitet oder abgeschafft werden. Stattdessen könnte der Senat &#8211; ähnlich wie in Berlin &#8211; die verkaufsoffenen Sonntage grundsätzlich auf Tage legen, an denen in Hamburg ohnehin ein Großereignis stattfindet, beispielsweise eine Handelsmesse oder der Hafengeburtstag, ohne zusätzliches Genehmigungserfordernis der Verkaufsstellen. Diese ebenfalls rechtskonforme Handhabung bringt Transparenz und Gleichbehandlung aller beteiligten Einzelhändler, ob internationalem Konzern oder lokalem, inhabergeführten Geschäft und entlastet zugleich die Verwaltung auf Landes- wie auch auf Bezirksebene. Bis dies jedoch geschehen ist, unterstützen wir den Einzelhandel mit anderen Maßnahmen.&#8220;</em><br><strong><br>Jara Jovanović</strong> (SPD), Sprecherin im Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Digitalisierung:<br><em>&#8222;Der lokale Einzelhandel ist entscheidend für die Lebensqualität und den Zusammenhalt unserer Nachbarschaften. Doch gerade kleine, inhabergeführte Läden haben es zunehmend schwer, mit den großen Ketten und dem Online-Handel Schritt zu halten. Die bisherigen Regelungen zu verkaufsoffenen Sonntagen benachteiligen ausgerechnet diese Geschäfte. Mit unserem Antrag setzen wir uns dafür ein, dass der lokale Einzelhandel von bestehenden Veranstaltungen wie Straßenfesten profitieren kann &#8211; auch wenn er sie nicht selbst organisiert hat. Gleichzeitig wollen wir Interessengemeinschaften mit einem Fonds gezielt dabei unterstützen, eigene Veranstaltungen zu planen und umzusetzen. So stärken wir den Einzelhandel vor Ort und sichern die Vielfalt in unseren Stadtteilen.&#8220;</em><br><br><strong>Dr. Clarissa Bohlmann</strong> (CDU), Sprecherin im Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Digitalisierung:<br><em>&#8222;Der neue bezirkliche Fonds über 30.000 Euro und die vereinfachten Genehmigungsverfahren eröffnen weitere Handlungsspielräume für lokale Händler. Vier verkaufsoffene Sonntage pro Jahr bieten eine großartige Gelegenheit, die Vielfalt unserer Stadtteilzentren erlebbar zu machen und den Einzelhandel nachhaltig zu stärken. Die CDU‑Fraktion Hamburg‑Nord steht vollumfänglich hinter dieser Initiative und freut sich darauf, gemeinsam mit Einzelhändlern und Interessengemeinschaften neue Impulse für unsere Nachbarschaften zu setzen.&#8220;<br></em><br>Zum Hintergrund:<br>An vier Sonntagen im Jahr lässt das Hamburgische Ladenöffnungsgesetz eine Öffnung im Zeitraum von 13 bis 18 Uhr zu. Die Termine werden durch die Behörde für Wirtschaft und Innovation in Aussicht gestellt und sind an einen thematischen Anlass gekoppelt. Dieser Anlass muss von partizipierenden Einzelhandelsgeschäften aufgegriffen und berücksichtigt werden, um teilnehmen zu dürfen.<br><br>Zum Antrag:<br>Der Antrag in seiner beschlossen Form kann unter Drucksachennummer 22-1223 eingesehen werden: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015471">https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015471</a></p>



<p></p>
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		<title>Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn: Bezirkspolitik setzt Startschuss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:18:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bevölkerung im flächenmäßig größten Stadtteil von Hamburg-Nord wächst seit vielen Jahren deutlich – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Allerdings fehlt in Langenhorn trotz der engagierten Arbeit zahlreicher Vereine und Träger ein angemessenes Kultur- und Sozialzentrum mit entsprechenden Räumlichkeiten, um der hohen Nachfrage nach kulturellen und sozialen Angeboten gerecht zu werden. Insbesondere der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Bevölkerung im flächenmäßig größten Stadtteil von Hamburg-Nord wächst seit vielen Jahren deutlich – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Allerdings fehlt in Langenhorn trotz der engagierten Arbeit zahlreicher Vereine und Träger ein angemessenes Kultur- und Sozialzentrum mit entsprechenden Räumlichkeiten, um der hohen Nachfrage nach kulturellen und sozialen Angeboten gerecht zu werden. Insbesondere <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-bezirksfraktion-tagt-beim-langenhorner-buerger-und-heimatverein/">der Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V.</a> weist seit Langem darauf hin, dass für seine vielfältigen Aktivitäten nicht genügend Raum zur Verfügung steht. SPD, CDU und FDP haben deshalb zur Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am Donnerstag einen Antrag eingebracht, der den Startschuss für ein Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn setzt.</strong></p>



<p>Mit dem nun beschlossenen Antrag wird sowohl eine Übergangslösung, als auch die langfristige Etablierung eines solchen Zentrums angestoßen. Demnach soll das Bezirksamt Hamburg-Nord zusammen mit dem Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V. sowie dem städtischen Unternehmen Fördern &amp; Wohnen darauf hinarbeiten, dass die verkehrsgünstig gelegene Erdgeschossfläche im ehemaligen EuropCar-Gebäude an der Tangstedter Landstraße 81 für eine soziale und kulturelle Nutzung erschlossen wird. Ein Kultur- und Sozialzentrum an diesem Ort soll als Übergangslösung so lange bestehen bleiben, bis ein dauerhafter Standort gefunden ist – bestenfalls ebenso auf dem Gelände an der Tangstedter Landstraße.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),</strong>&nbsp;Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss und Sprecherin für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Endlich ist eine neue ‚Heimat‘ für den Langenhorner Bürger- und Heimatverein gefunden worden. Als Übergangsoption für die nächsten Jahre bietet sich auf dem Gelände der Tangstedter Landstraße 81 eine tragfähige Lösung und Chance auf ein zentral erreichbares neues Kultur- und Stadtteilzentrum für Langenhorn an. Bis ein endgültiger Standort ausgemacht ist, vorzugsweise auch auf demselben Areal, begleiten wir als SPD-Fraktion alle Akteure.“</em></p>



<p><strong>Ekkehart Wersich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Langenhorn profitiert von zahlreichen ehrenamtlichen Initiativen – dennoch fehlen angemessene Räumlichkeiten, wie sie der Langenhorner Bürger‑ und Heimatverein dringend benötigt. Wir als CDU begrüßen daher die Interimslösung im Erdgeschoss des ehemaligen EuropCar‑Gebäudes an der Tangstedter Landstraße 81: Sie schafft kurzfristig den erforderlichen Raum für Kultur-, Nachbarschafts- und Sozialangebote – und das an einer hervorragenden ÖPNV‑Anbindung. Nun kommt es auf eine zügige Zustimmung von Bezirksamt und Träger f&amp;w an, um die erforderlichen Mittel bereitzustellen und gemeinsam mit einem zuverlässigen Ankermieter den Betrieb sicherzustellen. So stellen wir das lebendige Miteinander in Langenhorn sicher, bis ein dauerhaftes Kultur‑ und Sozialzentrum etabliert ist.”</em></p>



<p><strong>Jan Peter Döhne (FDP),</strong>&nbsp;Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Der Stadtteil Langenhorn braucht dringend für seine Bürgerinnen und Bürger ein Kultur- und Sozialzentrum, welches zurzeit schmerzlich fehlt. Der Standort Tangstedter Landstraße 81 (altes Europcar-Gebäude) mit seiner zentralen Lage und guten Erreichbarkeit durch ÖPNV bietet die besten Voraussetzungen dazu, um die Lücke mittelfristig &#8211; bis ein endgültiger Standort gefunden ist &#8211; zu schließen. Die FDP-Fraktion wird diesen Prozess weiterhin aktiv begleiten und mitgestalten.“</em></p>



<p>Der vom Stadtentwicklungsausschuss am 10. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015465">Link</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/kultur-und-sozialzentrum-in-langenhorn/">Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn: Bezirkspolitik setzt Startschuss</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Stadtteilkultur in Hamburg-Nord: Förderverfahren wird transparenter und gerechter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 16:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am Dienstag einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP beraten und beschlossen: Demnach wird die Vergabe der Stadtteilkulturmittel künftig strukturierter, transparenter und gerechter ausgestaltet. Vereine, Initiativen, Gruppen, aber auch Einzelpersonen können in Hamburg-Nord Fördermittel für Projekte beantragen, die öffentlich zugänglich sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/stadtteilkulturfoerderung-in-hamburg-nord-foerderverfahren-wird-transparenter-und-gerechter/">Stadtteilkultur in Hamburg-Nord: Förderverfahren wird transparenter und gerechter</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am Dienstag einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP beraten und beschlossen: Demnach wird die Vergabe der Stadtteilkulturmittel künftig strukturierter, transparenter und gerechter ausgestaltet.</strong></p>



<p>Vereine, Initiativen, Gruppen, aber auch Einzelpersonen können in Hamburg-Nord Fördermittel für Projekte beantragen, die öffentlich zugänglich sind und zur kulturellen Belebung des Stadtteils beitragen. Dabei sollen sie den Austausch zwischen unterschiedlichen kulturellen Milieus fördern, Schwellen- und Berührungsängste mit Kunst abbauen, eigene kreative Aktivität anregen oder auch die Stadtteilöffentlichkeit fördern. Bisher wurden die für eine solche Förderung insgesamt zur Verfügung stehenden 71.000 € laufend über das Jahr hinweg vergeben. In der Praxis führte dies dazu, dass für später im Jahr eingereichte Projekte insbesondere kleinerer Institutionen oder Gruppen teilweise nur noch wenig Mittel zur Verfügung standen. Künftig sollen die Fördermittel daher auf zweich gleich große Tranchen in Höhe von 31.500 € pro Halbjahr aufgeteilt und zu festen Zeitpunkten im November für das 1. Halbjahr des folgenden Jahres und im Mai für das zweite Halbjahr vergeben werden. Zusätzlich werden 8.000 € zurückgelegt, um auf kurzfristige oder unvorhergesehene Projekte reagieren zu können.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Kultur und Bildung:</p>



<p><em>„Wir sind froh über die bunte Stadtteilkultur in Hamburg- Nord. Mit der angepassten Antragsstruktur schaffen wir mehr Gerechtigkeit und Planbarkeit in der Vergabe der Stadtteilkulturmittel. Die Aufteilung auf die beiden Jahreshälften ist ein Wunsch der Stadtteilkulturzentren, aber auch kleinere Initiativen und Kulturschaffende erhalten so bessere Chancen auf Förderung – unabhängig davon, wann sie ihren Antrag stellen. Das stärkt die kulturelle Vielfalt in unseren Stadtteilen und fördert Teilhabe und Austausch auf Augenhöhe.”</em></p>



<p><strong>Corinna Mieth-Gurke (CDU),</strong>&nbsp;kulturpolitische Sprecherin:</p>



<p><em>„Wir als CDU begrüßen die Neustrukturierung der Stadtteilkulturförderung sehr. Durch die feste Halbjahresaufteilung und die klare Vergaberotation schaffen wir mehr Planbarkeit und Chancengleichheit – insbesondere für kleinere Vereine und Initiativen. Gleichzeitig sorgt der zusätzliche Reservetopf dafür, dass auch spontane, kreative Ideen nicht auf der Strecke bleiben. So stärken wir die kulturelle Vielfalt in jedem Quartier und sichern faire Förderbedingungen für alle.”</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher für Bildung, Kultur und Sport:</p>



<p><em>„Kultur macht Stadtteile lebendig &#8211; doch viele kulturelle Projekte sind ohne Unterstützung kaum finanzierbar. Deshalb fördert die Bezirksversammlung Hamburg-Nord jedes Jahr eine Vielzahl von Vorhaben mit Stadtteilkulturmitteln. Künftig teilen wir diese Mittel auf zwei Vergaberunden im Jahr auf. So können wir flexibler auf neue Ideen reagieren. Außerdem können wir nun gezielt Projekte unterstützen, die sich erkennbar um Eigenmittel bemühen. Das sorgt für mehr Fairness und Transparenz und ermöglicht es uns, möglichst viele kreative Initiativen in unseren Stadtteilen zu fördern.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/stadtteilkulturfoerderung-in-hamburg-nord-foerderverfahren-wird-transparenter-und-gerechter/">Stadtteilkultur in Hamburg-Nord: Förderverfahren wird transparenter und gerechter</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>„Barmbeker Strand“ eröffnet – ein Spielplatz auf fast 9.000 m² im Herzen Barmbek-Süds</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/barmbeker-strand-eroeffnet-ein-spielplatz-auf-fast-9-000-m%c2%b2-im-herzen-barmbek-sueds/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 18:49:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Biedermannplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderspielplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Park]]></category>
		<category><![CDATA[Spielplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23. Juni 2025 wurde ein besonderer Spielplatz am Biedermannplatz feierlich eröffnet: Der&#160;„Barmbeker Strand“&#160;ist ein vielseitiger, inklusiver und klimafreundlich gestalteter Ort für Spiel, Erholung und Begegnung. Im Zentrum stehen inklusive Spielgeräte und ein neu angelegtes&#160;Planschbecken mit biologisch-mechanischer Wasseraufbereitung&#160;– ein&#160;Pilotprojekt für Hamburg. Die SPD-Fraktion Hamburg-Nord hatte sich in den vergangenen Jahren nachdrücklich für seine Umsetzung eingesetzt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/barmbeker-strand-eroeffnet-ein-spielplatz-auf-fast-9-000-m%c2%b2-im-herzen-barmbek-sueds/">„Barmbeker Strand“ eröffnet – ein Spielplatz auf fast 9.000 m² im Herzen Barmbek-Süds</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am 23. Juni 2025 wurde ein besonderer Spielplatz am Biedermannplatz feierlich eröffnet: Der</strong>&nbsp;<strong>„Barmbeker Strand“</strong>&nbsp;<strong>ist ein vielseitiger, inklusiver und klimafreundlich gestalteter Ort für Spiel, Erholung und Begegnung.</strong></p>



<p>Im Zentrum stehen inklusive Spielgeräte und ein neu angelegtes&nbsp;Planschbecken mit biologisch-mechanischer Wasseraufbereitung&nbsp;– ein&nbsp;Pilotprojekt für Hamburg. Die SPD-Fraktion Hamburg-Nord hatte sich in den vergangenen Jahren nachdrücklich für seine Umsetzung eingesetzt. Als das Vorhaben aufgrund einer erheblichen Finanzierungslücke auf der Kippe stand, brachte die SPD-Bezirksfraktion gemeinsam mit der GRÜNEN-Fraktion einen Antrag zur finanziellen Unterstützung durch den Bezirk Hamburg-Nord ein.&nbsp;<br><br>Die Eröffnungsfeier fand im Beisein von&nbsp;Bezirksamtsleiterin Dr. Bettina Schomburg&nbsp;sowie den&nbsp;Staatsrät*innen Dr. Stefanie von Berg&nbsp;(BUKEA) und&nbsp;Alexander von Vogel&nbsp;(BWFGB) statt. Ein besonderes Highlight für die kleinen Gäste: kostenloses Eis – eine schöne Geste zum Start in die Sommersaison.</p>



<p><strong>Frederic Artus (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</p>



<p><em>„Der Barmbeker Strand zeigt, wie soziale Stadtentwicklung, Nachhaltigkeit und Teilhabe in einem Projekt zusammenkommen können. Besonders freut mich, dass auch die inklusive Gestaltung auf Initiative unserer Fraktion zentraler Teil des Konzepts geworden ist. Wir danken allen Beteiligten – von den engagierten&nbsp;Planschbecken-Pat*innen und dem Stadtteilrat, über die Mitarbeitenden im&nbsp;Bezirksamt&nbsp;bis hin zu den&nbsp;Landesbehörden&nbsp;– für die gute Zusammenarbeit und ihr großes Engagement.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/barmbeker-strand-eroeffnet-ein-spielplatz-auf-fast-9-000-m%c2%b2-im-herzen-barmbek-sueds/">„Barmbeker Strand“ eröffnet – ein Spielplatz auf fast 9.000 m² im Herzen Barmbek-Süds</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: SPD, CDU und FDP wollen Bürgerbeteiligung breiter aufstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2025 11:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklungsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Stadtentwicklungsausschuss hat in seiner Sitzung am Donnerstag auf Antrag der Bezirksfraktionen von SPD, CDU und FDP beschlossen, die Bürgerbeteiligung im Rahmen des Stadtteilentwicklungskonzepts zu verbessern. Damit sollen insbesondere die engagierten Vereine und Initiativen in Langenhorn stärker eingebunden und die Transparenz erhöht werden. Das Bezirksamt Hamburg-Nord entwickelt zurzeit gemeinsam mit einem beauftragten Unternehmen ein Stadtentwicklungskonzept [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/stadtteilentwicklungskonzept-langenhorn-spd-cdu-und-fdp-wollen-buergerbeteiligung-breiter-aufstellen/">Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: SPD, CDU und FDP wollen Bürgerbeteiligung breiter aufstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Der Stadtentwicklungsausschuss hat in seiner Sitzung am Donnerstag auf Antrag der Bezirksfraktionen von SPD, CDU und FDP beschlossen, die Bürgerbeteiligung im Rahmen des Stadtteilentwicklungskonzepts zu verbessern. Damit sollen insbesondere die engagierten Vereine und Initiativen in Langenhorn stärker eingebunden und die Transparenz erhöht werden.</strong></p>



<p><br>Das Bezirksamt Hamburg-Nord entwickelt zurzeit gemeinsam mit einem beauftragten Unternehmen ein Stadtentwicklungskonzept für Langenhorn. Ziel des Prozesses ist es, die Qualitäten und Herausforderungen Langenhorns zu ermitteln und konkrete Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Stadtteils sowie zur Aufwertung einzelner Orte im Stadtteil zu bündeln. Ein wesentlicher Kern der Konzepterstellung sind verschiedene Formate der Bürgerbeteiligung. Mit der Umsetzung der Beteiligungsformate wurde im April 2025 begonnen. Der Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP sieht vor, die begonnenen Prozesse zu verbessern, um möglichst viele Akteure in Langenhorn einzubinden. Zudem soll ein regelmäßiges Berichtswesen über die Projektfortschritte im Ausschuss eingerichtet werden.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz&nbsp;(SPD),</strong>&nbsp;stellvertretende Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Uns ist es wichtig, dass der Prozess zum Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn erfolgreich im Ergebnis ist und am Ende auf hohe Akzeptanz bei den Bürger*innen trifft. Gute Bürgerbeteiligung gehört für ein solches Ergebnis dazu. Das bisherige Vorgehen bzw. der Prozess bei der zufälligen Auswahl der Teilnehmenden und auch die lückenhafte Kommunikation der Termine hat teilweise für Unmut gesorgt bei den Menschen vor Ort. Mit unserem Antrag sorgen wir jetzt dafür, dass die seit Jahren im Stadtteil erfahrenen Vereine und Institutionen besser und regelhaft in den Prozess eingebunden werden. Sie kennen die Bedürfnisse der Menschen vor Ort am besten und repräsentieren auch ein breites Spektrum an Menschen in Langenhorn. Wir sorgen zudem dafür, dass der Stadtentwicklungsausschuss regelmäßig informiert wird und damit auch seiner Kontrollaufgabe nachkommen kann. Schließlich setzen wir uns für eine professionelle Evaluation ein. Das ist wichtig, um die Prozesse und Format der Bürgerbeteiligung in Hamburg kontinuierlich verbessern zu können.“</em></p>



<p><strong>Ekkehart Wersich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Die Zufallsbürgerbeteiligung im Diekmoor&nbsp;wurde evaluiert und war nicht zufriedenstellend. Uns als CDU ist es besonders wichtig, den Beteiligungskreis in Langenhorn zu erweitern: Wir ziehen aktiv Vereine, Initiativen und Nachbarschaften hinzu und schaffen Raum für themenbezogene Dialogforen. So wird die Stadtteilentwicklung transparent, praxisnah und gemeinschaftlich gestaltet.“</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Mit dem Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn sollen die Weichen für die Zukunft der kommenden Jahre im Stadtteil gestellt werden. Für uns ist es wichtig, das Wissen, die Erfahrung sowie die Wünsche aller Menschen in Langenhorn in den Blick zu nehmen und alle Akteure einzubinden. Deshalb verbreitern wir mit dem jetzt gefassten Beschluss die Beteiligungsbasis. Wir sind uns sicher, dass wir damit ein gutes Ergebnis im Sinne der gesamten Einwohnerschaft erreichen.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/stadtteilentwicklungskonzept-langenhorn-spd-cdu-und-fdp-wollen-buergerbeteiligung-breiter-aufstellen/">Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: SPD, CDU und FDP wollen Bürgerbeteiligung breiter aufstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Startschuss für das Pilotprojekt „Taubenschlag in Barmbek“</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/startschuss-fuer-das-pilotprojekt-taubenschlag-in-barmbek/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 12:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Tauben]]></category>
		<category><![CDATA[Taubenschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im September beschloss die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD, auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek im Rahmen eines Pilotprojektes einen betreuten Taubenschlag einzurichten und stellte dafür 50.000 Euro zur Verfügung. Jetzt ist auch die bis dahin noch offene Betreuungsfrage geklärt. Damit kann das Pilotprojekt in die Umsetzung gehen. Der Taubenschlag soll im August [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/startschuss-fuer-das-pilotprojekt-taubenschlag-in-barmbek/">&lt;strong&gt;Startschuss für das Pilotprojekt „Taubenschlag in Barmbek“&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Im September beschloss die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD, auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek im Rahmen eines Pilotprojektes einen betreuten Taubenschlag einzurichten und stellte dafür 50.000 Euro zur Verfügung. Jetzt ist auch die bis dahin noch offene Betreuungsfrage geklärt. Damit kann das Pilotprojekt in die Umsetzung gehen. Der Taubenschlag soll im August 2023 aufgestellt werden.</strong></p>



<p>Im nächsten Schritt erfolgt jetzt eine Ausschreibung für den Taubenschlag, der in Containerbauweise errichtet werden soll. Der Verein Hamburger Stadttauben e.V. sowie die Stadt Lüneburg, die zwei solcher Taubenschläge erfolgreich betreiben, stehen mit ihrer Expertise als fachliche Beratung zur Verfügung.</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss BUHD:&nbsp;<em>„Mit dem Taubenschlag wird endlich ein Kapitel abgeschlossen, das die Barmbeker*innen seit Jahren beschäftigt. Die Fahrradabstellplätze unter den Brücken am Barmbeker Bahnhof sind wieder nutzbar. Wir hoffen, dass die Tauben ihr neues Zuhause annehmen und dass durch die Betreuung dort die Population kontrolliert wird. Auch wegen der artgerechten Fütterung im Schlag ist für alle eine gute Lösung gefunden worden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Oliver Camp</strong> (GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss BUHD: <em>„Ich freue mich, dass die regelmäßige Betreuung des Taubenschlags durch eine Person im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres erfolgen kann. Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz hat entsprechende Mittel für das &#8218;Schwanenwesen&#8216;, die vogelkundlichen Expert*innen im Bezirksamt Hamburg-Nord, zügig genehmigt. Nachdem Finanzierung und Standort geklärt sind, kann die Umsetzung nun starten. Es hat sich gezeigt, dass Vergrämungsmaßnahmen das Taubenproblem in Barmbek nicht lösen, sondern nur verlagern konnten. Der betreute Taubenschlag ist daher eine vielversprechende Option.&#8220;</em></p>



<p><br>Hintergrund<br>Etwa 100 Tauben leben rund um den Bahnhof Barmbek. Sie ernähren sich überwiegend von dem, was zehntausende Nutzer*innen des Bahnhofs täglich wegwerfen. Das nicht artgerechte Futter führt häufig dazu, dass die Tauben erkranken. Durch den ständigen Aufenthalt im Bahnhof kommt es dort zu massiven Verschmutzungen. </p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, nach einem Standort für einen Taubenschlag zu suchen und herauszufinden, wie eine Betreuung der Tiere geregelt werden könnte. Ein Standort war auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek schnell gefunden. Für die Finanzierung stellte die Bezirksversammlung im September bereits 50.000 Euro zur Verfügung. Die Betreuung wird das Schwanenwesen übernehmen, das dafür eine weitere FÖJ-Stelle (Freiwilliges Ökologisches Jahr) bekommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/startschuss-fuer-das-pilotprojekt-taubenschlag-in-barmbek/">&lt;strong&gt;Startschuss für das Pilotprojekt „Taubenschlag in Barmbek“&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Langenhorn bekommt Profi-Sporthalle am Grellkamp</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/langenhorn-bekommt-profi-sporthalle-am-grellkamp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 13:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[Grellkamp]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Schulsport]]></category>
		<category><![CDATA[Sporthalle Grellkamp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bedarf an einer wettkampftauglichen Sporthalle in Langenhorn ist groß. Die im Rahmen des Schulneubaus am Grellkamp geplante Zweifeld-Sporthalle soll deshalb jetzt angepasst werden. Das Ziel: Eine großflächigere Sportstätte nach DIN-Norm mit ausreichend Platz im Umfeld der Spielfelder und zusätzlichen Lagerflächen. An den Mehrkosten beteiligt sich der Bezirk Hamburg-Nord mit 300.000 Euro. Ein entsprechender Antrag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/langenhorn-bekommt-profi-sporthalle-am-grellkamp/">&lt;strong&gt;Langenhorn bekommt Profi-Sporthalle am Grellkamp&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Bedarf an einer wettkampftauglichen Sporthalle in Langenhorn ist groß. Die im Rahmen des Schulneubaus am Grellkamp geplante Zweifeld-Sporthalle soll deshalb jetzt angepasst werden. Das Ziel: Eine großflächigere Sportstätte nach DIN-Norm mit ausreichend Platz im Umfeld der Spielfelder und zusätzlichen Lagerflächen. An den Mehrkosten beteiligt sich der Bezirk Hamburg-Nord mit 300.000 Euro. Ein entsprechender Antrag von GRÜNEN und SPD wurde von der Bezirksversammlung einstimmig angenommen.</strong></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),&nbsp;</strong>Sprecherin im Regionalausschuss: „Ich freue mich, dass Langenhorn durch die zusätzlich bereitgestellten bezirklichen Mittel für die Sporthalle des neuen Gymnasiums am Grellkamp sportlich in eine gute Zukunft blicken kann. Dabei ist uns wichtig, dass bei den Planungen für die neue Halle die Wettkampftauglichkeit im Vordergrund steht und erforderliche Voraussetzungen für den Breitensport, die Vereine und den Inklusionssport geschaffen werden.“</p>



<p><strong>Timo B. Kranz (GRÜNE), </strong>Fraktionsvorsitzender: „Das Gymnasium Langenhorn legt in seiner Gestaltung von Lernprozessen einen großen Wert auf das Thema Bewegung. Schüler*innen sollen Sport in der Studienstufe auch als Profilschwerpunkt wählen können. Deshalb sind professionelle Sportflächen für den Schulsport wichtig.<br>Außerdem haben wir in Langenhorn mit dem Sportclub Alstertal-Langenhorn einen der mitgliedsstärksten Sportvereine Hamburgs. Und auch bei anderen Vereinen ist der Bedarf an wettkampftauglichen Sportflächen groß. Vor allem für Handballer*innen, Hockeyspieler*innen und Hallenfußballer*innen sind die vorhandenen Sporthallen in Langenhorn nicht geeignet. Deshalb nutzen wir die Chance, die neue Schulsporthalle am Grellkamp wettkampftauglich zu gestalten und unterstützen das Projekt gerne mit 300.000 Euro aus bezirklichen Mitteln.“<br><br><strong>Monika Renner, </strong>Gründungsschulleiterin Gymnasium Langenhorn: „Wir freuen uns am Gymnasium Langenhorn als „Bewegte Schule“ nun mit einer modernen und wettkampftauglichen Sporthalle nicht nur optimale Voraussetzung für den Schulsport und die Betreuung im Ganztag durch unseren Kooperationspartner dem Sportclub Alstertal-Langenhorn zu bekommen, sondern auch einen Beitrag zur sportlichen Entwicklung im Stadtteil leisten zu können. Die neue Sporthalle wird viele Möglichkeiten zur Bewegung und Begegnung im Stadtteil ermöglichen. Bewegung wird am Gymnasium Langenhorn als pädagogisches Grundprinzip in jedem Aspekt des Schullebens mitgedacht und führt natürlich auch dazu, dass wir viele sportliche Aktivitäten anbieten und fördern wollen. <br>Wir freuen uns sehr, nun gemeinsam mit allen an der neuen Sporthalle beteiligten Nutzern in die Planung der Ausstattung zu starten. Wir hoffen auf die weitere Unterstützung des Stadtteils und des Bezirks bei der Ausgestaltung der Sportflächen auf dem Schulgelände, denn leider sind auch hier die uns zur Verfügung gestellten Mittel nicht ausreichend, um diese optimal und zukunftsorientiert herzurichten.“<br><br>Hintergrund<br>Am Grellkamp in Langenhorn entsteht zurzeit ein neues Gymnasium. Teil des neuen Schulkomplexes ist eine Zweifeldsporthalle, die gemäß Standard von Schulbau Hamburg geplant wurde. Da die Halle außerhalb der Schulzeiten von Sportvereinen mitgenutzt werden soll, reicht dieser Standard aber nicht aus. In Gesprächen mit den Langenhorner Sportvereinen und der Gründungsschulleitung wurde der dringende Bedarf einer wettkampftauglichen Halle deutlich. <br>Da die zusätzlichen Kosten von 1 Mio. Euro nicht durch Schulbau Hamburg getragen werden können, übernehmen Bezirkebehörde und Sportverwaltung 700.000 Euro und die Bezirksversammlung Hamburg-Nord steuert die restlichen 300.000 Euro bei.</p>



<p>Hier finden Sie den <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/y7hJ6i24lFJy2cjFsPkLRM8juMJvJVzhpctfEjs0/CUeaHyrv/1297343.pdf">Antrag</a>.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/langenhorn-bekommt-profi-sporthalle-am-grellkamp/">&lt;strong&gt;Langenhorn bekommt Profi-Sporthalle am Grellkamp&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-bewilligt-112-500-euro-fuer-den-bauspielplatz-ruebezahl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendhilfeausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Bauspielplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Rübezahl]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-bewilligt-112-500-euro-fuer-den-bauspielplatz-ruebezahl/">&lt;strong&gt;Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD beteiligt sich der Bezirk mit 112.500 Euro an der Restfinanzierung, damit das Bauvorhaben fortgeführt werden kann.</strong></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist für viele Kinder und Jugendliche wie ein zweites Zuhause. Hier können sie spielen, basteln und toben und bekommen auch ein warmes Mittagessen. Auch von den Pfadfindern wird der Platz genutzt und erfreut sich wegen der idealen Lage großer Beliebtheit. Deshalb ist es so dringend, dass der Neubau umgesetzt wird.&#8220;<br><br><strong>Philipp Noß (SPD),</strong>&nbsp;jugendpolitischer Sprecher: „Für Kinder, die in einem stark bebauten Umfeld aufwachsen, sind Bauspielplätze wichtige Orte, um sich in einer naturnahen Umgebung ausprobieren und wichtige Erfahrungen machen zu können. Die Investitionen zum Erhalt des Bauspielplatzes Rübezahl sind daher von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung.“<br></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche in Barmbek und Winterhude. Hier können sie Abenteuer erleben, lernen und gemeinsam eine schöne Zeit verbringen. Die gestiegenen Kosten in der Baubranche gefährden den Neubau. Deshalb sind wir froh, eine Lösung für das Finanzierungsproblem gefunden zu haben. <br>Ein Großteil der Mehrkosten kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Als Bezirksversammlung haben wir beschlossen, unseren Teil dazu beizutragen und übernehmen die Restfinanzierung in Höhe von 112.500 Euro.“<br><br>Hintergrund<br>Nach langjährigen Planungen wurden 2019 die Kosten für den benötigten Ersatzneubau auf dem Bauspielplatz Rübezahl auf 1,1 Millionen Euro geschätzt. Für die Finanzierung wurden RISE-Mittel, Mittel der Sozialbehörde und des Quartiersfonds der Bezirkebehörde (BWFGB) zur Verfügung gestellt.<br>Durch die massiv gestiegenen Kosten im Baubereich musste die Kostenkalkulation jetzt nach oben korrigiert werden. Die Gesamtsumme liegt derzeit bei 1,845 Millionen Euro. Ein Großteil (612.500 Euro) des Mehrbedarfs von 725.000 Euro kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Für die Restsumme von 112.500 Euro stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord Sondermittel zur Verfügung.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/rncenV9IG3qTHllkbZExJauxR57cuXN7m7KQfGh6/DKBAUonp/1297347.pdf">Antrag</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-bewilligt-112-500-euro-fuer-den-bauspielplatz-ruebezahl/">&lt;strong&gt;Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Tempo 30 für mehr Sicherheit vor der KiTa in der Beethovenstraße</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/tempo-30-fuer-mehr-sicherheit-vor-der-kita-in-der-beethovenstrasse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tempo 30]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat auf Initiative von GRÜN-Rot einstimmig einen Antrag beschlossen, der sich für die Errichtung einer Tempo-30-Strecke im Bereich der Kindertagesstätte ausspricht. CDU und FDP traten dem Antrag in der Sitzung als weitere Antragstellende bei. Nachdem die jahrelangen Hochbauarbeiten an der Nordseite der Beethovenstraße bald abgeschlossen sind, wird sich der fließende Verkehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/tempo-30-fuer-mehr-sicherheit-vor-der-kita-in-der-beethovenstrasse/">Tempo 30 für mehr Sicherheit vor der KiTa in der Beethovenstraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat auf Initiative von GRÜN-Rot einstimmig einen Antrag beschlossen, der sich für die Errichtung einer Tempo-30-Strecke im Bereich der Kindertagesstätte ausspricht. CDU und FDP traten dem Antrag in der Sitzung als weitere Antragstellende bei.</strong></p>



<p>Nachdem die jahrelangen Hochbauarbeiten an der Nordseite der Beethovenstraße bald abgeschlossen sind, wird sich der fließende Verkehr auf der beliebten Abkürzung zum Winterhuder Weg wieder beschleunigen. Dadurch steigt die Gefahr für Fußgänger*innen auch rund um die KiTa Brummkreisel – Kinderwelt Hamburg.</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt, (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss BUHD: „Ich bin sehr froh, dass wir über mehrere Fraktionen hinweg einig waren, dass wir die Kinder schützen müssen. Daher werden wir überall, wo es möglich ist, vor Kitas und Einrichtungen, die besonders schutzbedürftig sind, solche Anträge stellen. Gerade in der Beethovenstraße gilt es, den Verkehr zu entschleunigen, wenn die Bauarbeiten beendet und die Straßen wieder frei befahrbar sind.“</p>



<p><strong>Andreas Gromoll (GRÜNE),&nbsp;</strong>Mitglied im Regionalausschuss BUHD: „Wir befürchten, dass sich mit dem Abschluss der Bauarbeiten im nördlichen Teil der Beethovenstraße die Verkehrssicherheit durch höheres Fahrtempo der Autofahrer*innen stark verschlechtern wird. Weil rund um die KiTas in der Beethovenstraße und um die Ecke in der Bachstraße täglich viele Kinder zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs sind, gibt es hier dringenden Handlungsbedarf. Ich freue mich sehr, dass unser Antrag einstimmig beschlossen wurde!“</p>



<p>Hier finden Sie den <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/P9ZmPffkw1vE0YPoPARLB0geNIRduZHRpym3mvj2/XlXqYAPLL/1298311.pdf">Antrag</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/tempo-30-fuer-mehr-sicherheit-vor-der-kita-in-der-beethovenstrasse/">Tempo 30 für mehr Sicherheit vor der KiTa in der Beethovenstraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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