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	<title>Bezirksversammlung Archive - SPD</title>
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	<title>Bezirksversammlung Archive - SPD</title>
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		<title>SPD, CDU und FDP fordern mehr Barrierefreiheit bei Straßen- und Stadtteilfesten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 14:44:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Banu Dalmis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Straßen- und Stadtteilfeste sind wichtige Orte des Zusammenlebens und der kulturellen Vielfalt. Damit künftig alle Menschen – auch mit körperlichen oder sensorischen Einschränkungen – gleichermaßen teilnehmen können, setzen sich SPD, CDU und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord für mehr Barrierefreiheit bei diesen Veranstaltungen ein. Der gemeinsame Antrag soll am Donnerstag in der Bezirksversammlung beschlossen werden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/spd-cdu-und-fdp-fordern-mehr-barrierefreiheit-bei-strassen-und-stadtteilfesten/">SPD, CDU und FDP fordern mehr Barrierefreiheit bei Straßen- und Stadtteilfesten</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Straßen- und Stadtteilfeste sind wichtige Orte des Zusammenlebens und der kulturellen Vielfalt. Damit künftig alle Menschen – auch mit körperlichen oder sensorischen Einschränkungen – gleichermaßen teilnehmen können, setzen sich SPD, CDU und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord für mehr Barrierefreiheit bei diesen Veranstaltungen ein. Der gemeinsame Antrag soll am Donnerstag in der Bezirksversammlung beschlossen werden.</strong></p>



<p>Bisher stoßen Menschen mit Behinderungen bei vielen Festen im Bezirk noch auf Hindernisse: fehlende barrierefreie Toiletten, unzugängliche Wege, mangelnde Orientierungshilfen oder unzureichende Informationen in Leichter Sprache. Das wollen die Koalitionsfraktionen in Hamburg-Nord ändern.</p>



<p>Das Bezirksamt Hamburg-Nord soll prüfen, wie insbesondere die großen Stadtteilfeste in Eppendorf und Winterhude künftig barrierefreier gestaltet werden können – etwa durch bessere Zugänge, klare Beschilderung oder rollstuhlgerechte Infrastruktur. Auch für kleinere Feste sollen einfache und kostenschonende Lösungen identifiziert werden.</p>



<p>Zudem soll untersucht werden, welche erfolgreichen Ansätze aus anderen Hamburger Bezirken oder von Veranstaltungen wie dem Christopher Street Day auf Hamburg-Nord übertragbar sind. Der Inklusionsbeirat Hamburg-Nord soll dabei frühzeitig und eng in die Planungen einbezogen werden.</p>



<p><strong>Banu Dalmis (SPD),&nbsp;</strong>Sprecherin für Gesundheit:</p>



<p><em>„Straßenfeste gehören allen – auch Menschen mit Behinderungen. Teilhabe darf kein Zufall sein, sondern muss aktiv ermöglicht werden. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung als Bezirkspolitik, Barrieren abzubauen und Chancengleichheit zu schaffen. Fehlende barrierefreie Toiletten, unzugängliche Wege oder mangelnde Orientierungshilfen dürfen künftig kein Hindernis mehr sein, um an einem Stadtteilfest teilzunehmen. Deshalb wollen wir gemeinsam mit den anderen Fraktionen prüfen, wie die Feste im gesamten Bezirk Hamburg-Nord barrierefreier werden können – vor allem die großen Veranstaltungen in Eppendorf und Winterhude, aber auch die kleineren Feste in anderen Stadtteilen. Besonders wichtig ist uns, dass der Inklusionsbeirat von Beginn an eingebunden wird. Denn nur, wenn die Perspektiven der Betroffenen einfließen, entstehen wirklich inklusive Lösungen.“</em></p>



<p><strong>Dr. Julia Wickert (CDU),</strong>&nbsp;Sprecherin im Ausschuss für Seniorinnen und Senioren, Integration, Inklusion, Gesundheit und Katastrophenschutz:</p>



<p><em>„Wir als CDU-Fraktion wollen, dass Straßen- und Stadtteilfeste wirklich für alle zugänglich sind. Inklusion bedeutet für uns, Barrieren abzubauen und Teilhabe selbstverständlich zu machen. Deshalb soll das Bezirksamt prüfen, welche baulichen, technischen und organisatorischen Schritte nötig sind, um die Feste in Eppendorf und Winterhude, aber auch kleinere Veranstaltungen, barriereärmer zu gestalten. Der Inklusionsbeirat soll dabei von Beginn an eng eingebunden werden, damit praxisnahe und umsetzbare Lösungen entstehen, die das Miteinander im Bezirk stärken.”</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher für Bildung, Kultur und Sport:</p>



<p><em>„Unsere Straßen- und Stadtteilfeste &#8211; wie das Stadtfest Winterhude oder das Eppendorfer Landstraßenfest &#8211; sind ein wichtiger Teil des Zusammenlebens in Hamburg-Nord. Sie bieten kulinarische Angebote, Kultur und die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Doch für Menschen mit körperlichen oder sensorischen Einschränkungen ist die Teilnahme noch zu oft mit Hürden verbunden &#8211; etwa durch fehlende barrierefreie Toiletten oder unzugängliche Wege. Mit unserem Antrag wollen wir prüfen, wie diese Barrieren abgebaut und mehr Zugänglichkeit geschaffen werden kann. Dabei soll der Inklusionsbeirat von Beginn an eng eingebunden werden. So stellen wir sicher, dass wirklich alle Menschen unsere Feste unbeschwert genießen können.“</em></p>



<p></p>



<p>Hier finden Sie den am 16. Oktober in die Bezirksversammlung eingebrachten Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015766">Link</a>).</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/spd-cdu-und-fdp-fordern-mehr-barrierefreiheit-bei-strassen-und-stadtteilfesten/">SPD, CDU und FDP fordern mehr Barrierefreiheit bei Straßen- und Stadtteilfesten</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Für ein lebenswertes Langenhorn: SPD, CDU und FDP setzen sich für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 16:41:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[RISE]]></category>
		<category><![CDATA[Rise-Förderprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadttentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord setzen sich gemeinsam für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm des Hamburger Senats ein. Mit einem entsprechenden Antrag fordern sie die Prüfung, inwiefern Langenhorn von der Förderung profitieren kann – zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts, zur Verbesserung der Infrastruktur und zur Belebung des öffentlichen Raums. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/aufnahme-langenhorns-in-das-rise-foerderprogramm/">Für ein lebenswertes Langenhorn: SPD, CDU und FDP setzen sich für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord setzen sich gemeinsam für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm des Hamburger Senats ein. Mit einem entsprechenden Antrag fordern sie die Prüfung, inwiefern Langenhorn von der Förderung profitieren kann – zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts, zur Verbesserung der Infrastruktur und zur Belebung des öffentlichen Raums</strong>.</p>



<p>„Langenhorn verändert sich stark. Wir müssen sicherstellen, dass es dabei lebenswert für alle bleibt“, betonen die Fraktionen dabei. Bevölkerungswachstum, Integrationsaufgaben und in die Jahre gekommene soziale Einrichtungen stellen den Stadtteil vor große Herausforderungen. Auch die lokale Wirtschaft braucht neue Impulse.</p>



<p>Das RISE-Programm („Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung“) bündelt Mittel von Bund und Land, um gezielt Stadtteile zu unterstützen. Eine Förderung könne <a href="https://spdfraktionnord.de/kultur-und-sozialzentrum-in-langenhorn/">den bereits gestarteten Prozess des Stadtteilentwicklungskonzepts in Langenhorn</a> sinnvoll ergänzen und zentrale Projekte voranbringen, so SPD, CDU und FDP.</p>



<p>Das Bezirksamt wird mit dem Antrag aufgefordert, gemeinsam mit dem Senat zu prüfen, mit welchem Gebietszuschnitt und welchen Förderschwerpunkten eine Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm möglich wäre.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),</strong>&nbsp;Sprecherin für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Dieser Prüfantrag bietet eine weitere Chance, das immer schneller wachsende Langenhorn entsprechend zu fördern. Mit dem Stadtteilentwicklungskonzept, den Bedürfnissen aus der Bevölkerung und der Ausbau der benötigten Infrastruktur würde Langenhorn mit einer&nbsp;RISE-Förderung einen großen Schritt nach vorne kommen.“</em></p>



<p><strong>Ekkehart Wersich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Wir als CDU setzen uns dafür ein, dass Langenhorn zeitnah auf seine Förderfähigkeit im&nbsp;RISE‑Programm geprüft wird. Angesichts des rasanten Bevölkerungswachstums, maroder sozialer Einrichtungen und der notwendigen Integration Geflüchteter braucht der Stadtteil einen verbindlichen Gesamtplan. Eine erneute&nbsp;RISE‑Förderung mit klarem Gebietszuschnitt und Schwerpunktsetzung könnte Investitionen in Infrastruktur, Wirtschaft und Quartiersentwicklung gezielt voranbringen und so die Lebens‑ und Aufenthaltsqualität in Langenhorn nachhaltig sichern.”</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Langenhorn ist in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen und hat sich von einem ländlichen Vorort hin zu einem verdichteten Stadtteil verändert. Diese Entwicklung wird sich auch in Zukunft fortsetzen. Leider ist die soziale Infrastruktur nicht immer im notwendigen Maße mitgewachsen. Die Aufnahme des Stadtteils in das RISE-Förderprogramm würde die Chance bieten, auch hier deutliche Verbesserungen zu erreichen.“</em></p>



<p>Der von der Bezirksversammlung am 17. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015426">Link</a>)</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/aufnahme-langenhorns-in-das-rise-foerderprogramm/">Für ein lebenswertes Langenhorn: SPD, CDU und FDP setzen sich für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title> Für mehr Unterstützung von Sportvereinen beim Klimaschutz: SPD, CDU und FDP erweitern bezirklichen Energie-Investitionsfonds </title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/fuer-mehr-unterstuetzung-von-sportvereinen-beim-klimaschutz-spd-cdu-und-fdp-erweitern-bezirklichen-energie-investitionsfonds/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 11:48:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[investitionsfond]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Veit Krasnicki]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat heute auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP eine Umstrukturierung des „Energie-Investitionsfonds Sportstätten“ beschlossen. Kern der Änderung ist eine erweiterte Liste der geförderten Maßnahmen bei gemeinnützigen Sportvereinen, die nun beispielsweise Dämmung von Vereinsgebäuden oder die Erneuerung von Heizungs-, Lüftungs- und Regelungsanlagen miteinschließt. Damit werden nicht nur Förderlücken geschlossen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fuer-mehr-unterstuetzung-von-sportvereinen-beim-klimaschutz-spd-cdu-und-fdp-erweitern-bezirklichen-energie-investitionsfonds/"> Für mehr Unterstützung von Sportvereinen beim Klimaschutz: SPD, CDU und FDP erweitern bezirklichen Energie-Investitionsfonds </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat heute auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP eine Umstrukturierung des „Energie-Investitionsfonds Sportstätten“ beschlossen. Kern der Änderung ist eine erweiterte Liste der geförderten Maßnahmen bei gemeinnützigen Sportvereinen, die nun beispielsweise Dämmung von Vereinsgebäuden oder die Erneuerung von Heizungs-, Lüftungs- und Regelungsanlagen miteinschließt. Damit werden nicht nur Förderlücken geschlossen und ein spürbarer Beitrag zum Klimaschutz auf Bezirksebene geleistet – die Beantragung wird auch deutlich unkomplizierter und unbürokratischer: Eine Kopplung an die Bundesförderung ist nicht mehr erforderlich, sofern ein Klimaschutzeffekt fachlich belegbar ist.</strong></p>



<p>Bislang wurde über den seit 2022 bestehenden Investitionsfonds vor allem die Umrüstung auf LED-Beleuchtung unterstützt. In der Praxis hatte sich allerdings gezeigt, dass dieser Förderzweck zu eng gesetzt ist und vorhandenen energetischen Sanierungsbedarf der Sportvereine nicht abdecken kann. Zudem war die Unterstützung an eine Förderung über die Kommunalrichtlinie des Bundes gebunden, was zusätzlich mögliche Projekte eingeschränkt hatte.</p>



<p><strong>Veit Krasnicki (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Sport:</p>



<p><em>„Mit der beschlossenen Erweiterung des Energie-Investitionsfonds Sportstätten geben wir den Sportvereinen in Hamburg-Nord ein praxisnahes Werkzeug an die Hand, um ihre Gebäude und Sportanlagen klimafit&nbsp;zu machen – flexibel, bedarfsorientiert und ohne unnötige Hürden. Damit erreichen wir beides: moderne, CO₂- und energiesparende Anlagen für die Vereine und mehr Klimaschutz für alle im Bezirk.”</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),</strong>&nbsp;Mitglied im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport:</p>



<p><em>„Wir als CDU legen großen Wert darauf, Klimaschutzmaßnahmen passgenau und pragmatisch zu gestalten, statt mit pauschalen Eingriffen vorzugehen. Mit der gezielten Erweiterung des Energie‑Investitionsfonds für Sportstätten geben wir den Vereinen die Freiheit, genau die energetischen Sanierungen umzusetzen, die vor Ort sinnvoll und effektiv sind. So schaffen wir unkomplizierte Förderbedingungen und erzielen gleichzeitig echten Nutzen für Klima und Gemeinschaft.”</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert&nbsp;(FDP),&nbsp;</strong>Sprecher für Bildung, Kultur und Sport<strong>:</strong></p>



<p><em>„Damit Hamburg langfristig klimaneutral wird, müssen bereits heute die richtigen Weichen gestellt und Investitionen getätigt werden. Mit dieser wichtigen Aufgabe lässt die Politik die Bürgerinnen und Bürger nicht allein. Durch die Erweiterung des &#8222;Energie-Investitionsfonds Sportstätten&#8220; schaffen wir nun die Möglichkeit, Sportvereine auch bei energetischen Sanierungen zu unterstützen, die über die Umrüstung auf LED-Beleuchtung hinausgehen. So werden Förderlücken geschlossen und insbesondere kleinere Vereine können niedrigschwellig Förderungen erlangen. Dies trägt nicht nur spürbar zum Klimaschutz bei, sondern stärkt auch die Sportlandschaft in Hamburg-Nord.“</em></p>



<p>Der in der Bezirksversammlung vom 19. Juni 2025 beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015329">Link</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fuer-mehr-unterstuetzung-von-sportvereinen-beim-klimaschutz-spd-cdu-und-fdp-erweitern-bezirklichen-energie-investitionsfonds/"> Für mehr Unterstützung von Sportvereinen beim Klimaschutz: SPD, CDU und FDP erweitern bezirklichen Energie-Investitionsfonds </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-bewilligt-112-500-euro-fuer-den-bauspielplatz-ruebezahl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendhilfeausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Bauspielplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Rübezahl]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-bewilligt-112-500-euro-fuer-den-bauspielplatz-ruebezahl/">&lt;strong&gt;Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD beteiligt sich der Bezirk mit 112.500 Euro an der Restfinanzierung, damit das Bauvorhaben fortgeführt werden kann.</strong></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist für viele Kinder und Jugendliche wie ein zweites Zuhause. Hier können sie spielen, basteln und toben und bekommen auch ein warmes Mittagessen. Auch von den Pfadfindern wird der Platz genutzt und erfreut sich wegen der idealen Lage großer Beliebtheit. Deshalb ist es so dringend, dass der Neubau umgesetzt wird.&#8220;<br><br><strong>Philipp Noß (SPD),</strong>&nbsp;jugendpolitischer Sprecher: „Für Kinder, die in einem stark bebauten Umfeld aufwachsen, sind Bauspielplätze wichtige Orte, um sich in einer naturnahen Umgebung ausprobieren und wichtige Erfahrungen machen zu können. Die Investitionen zum Erhalt des Bauspielplatzes Rübezahl sind daher von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung.“<br></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche in Barmbek und Winterhude. Hier können sie Abenteuer erleben, lernen und gemeinsam eine schöne Zeit verbringen. Die gestiegenen Kosten in der Baubranche gefährden den Neubau. Deshalb sind wir froh, eine Lösung für das Finanzierungsproblem gefunden zu haben. <br>Ein Großteil der Mehrkosten kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Als Bezirksversammlung haben wir beschlossen, unseren Teil dazu beizutragen und übernehmen die Restfinanzierung in Höhe von 112.500 Euro.“<br><br>Hintergrund<br>Nach langjährigen Planungen wurden 2019 die Kosten für den benötigten Ersatzneubau auf dem Bauspielplatz Rübezahl auf 1,1 Millionen Euro geschätzt. Für die Finanzierung wurden RISE-Mittel, Mittel der Sozialbehörde und des Quartiersfonds der Bezirkebehörde (BWFGB) zur Verfügung gestellt.<br>Durch die massiv gestiegenen Kosten im Baubereich musste die Kostenkalkulation jetzt nach oben korrigiert werden. Die Gesamtsumme liegt derzeit bei 1,845 Millionen Euro. Ein Großteil (612.500 Euro) des Mehrbedarfs von 725.000 Euro kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Für die Restsumme von 112.500 Euro stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord Sondermittel zur Verfügung.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/rncenV9IG3qTHllkbZExJauxR57cuXN7m7KQfGh6/DKBAUonp/1297347.pdf">Antrag</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-bewilligt-112-500-euro-fuer-den-bauspielplatz-ruebezahl/">&lt;strong&gt;Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tempo 30 für mehr Sicherheit vor der KiTa in der Beethovenstraße</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/tempo-30-fuer-mehr-sicherheit-vor-der-kita-in-der-beethovenstrasse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tempo 30]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat auf Initiative von GRÜN-Rot einstimmig einen Antrag beschlossen, der sich für die Errichtung einer Tempo-30-Strecke im Bereich der Kindertagesstätte ausspricht. CDU und FDP traten dem Antrag in der Sitzung als weitere Antragstellende bei. Nachdem die jahrelangen Hochbauarbeiten an der Nordseite der Beethovenstraße bald abgeschlossen sind, wird sich der fließende Verkehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/tempo-30-fuer-mehr-sicherheit-vor-der-kita-in-der-beethovenstrasse/">Tempo 30 für mehr Sicherheit vor der KiTa in der Beethovenstraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat auf Initiative von GRÜN-Rot einstimmig einen Antrag beschlossen, der sich für die Errichtung einer Tempo-30-Strecke im Bereich der Kindertagesstätte ausspricht. CDU und FDP traten dem Antrag in der Sitzung als weitere Antragstellende bei.</strong></p>



<p>Nachdem die jahrelangen Hochbauarbeiten an der Nordseite der Beethovenstraße bald abgeschlossen sind, wird sich der fließende Verkehr auf der beliebten Abkürzung zum Winterhuder Weg wieder beschleunigen. Dadurch steigt die Gefahr für Fußgänger*innen auch rund um die KiTa Brummkreisel – Kinderwelt Hamburg.</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt, (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss BUHD: „Ich bin sehr froh, dass wir über mehrere Fraktionen hinweg einig waren, dass wir die Kinder schützen müssen. Daher werden wir überall, wo es möglich ist, vor Kitas und Einrichtungen, die besonders schutzbedürftig sind, solche Anträge stellen. Gerade in der Beethovenstraße gilt es, den Verkehr zu entschleunigen, wenn die Bauarbeiten beendet und die Straßen wieder frei befahrbar sind.“</p>



<p><strong>Andreas Gromoll (GRÜNE),&nbsp;</strong>Mitglied im Regionalausschuss BUHD: „Wir befürchten, dass sich mit dem Abschluss der Bauarbeiten im nördlichen Teil der Beethovenstraße die Verkehrssicherheit durch höheres Fahrtempo der Autofahrer*innen stark verschlechtern wird. Weil rund um die KiTas in der Beethovenstraße und um die Ecke in der Bachstraße täglich viele Kinder zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs sind, gibt es hier dringenden Handlungsbedarf. Ich freue mich sehr, dass unser Antrag einstimmig beschlossen wurde!“</p>



<p>Hier finden Sie den <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/P9ZmPffkw1vE0YPoPARLB0geNIRduZHRpym3mvj2/XlXqYAPLL/1298311.pdf">Antrag</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/tempo-30-fuer-mehr-sicherheit-vor-der-kita-in-der-beethovenstrasse/">Tempo 30 für mehr Sicherheit vor der KiTa in der Beethovenstraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Fit für die Zukunft &#8211; Bezirk fördert neuen Online-Auftritt des Bürgervereins für Hohenfelde und Uhlenhorst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 10:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Bürgerverein Hohenfelde Uhlenhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalauftritt]]></category>
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		<category><![CDATA[Sondermittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil – in Uhlenhorst und Hohenfelde bald mit moderner Website und neuem Digitalauftritt Der Bürgerverein für Hohenfelde und Uhlenhorst erhält bezirkliche Fördermittel für die technische und grafische Erneuerung des Internetauftritts. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat dem Traditionsverein in seiner Sitzung am 06. September rund&#160;5.000 Euro aus Sondermitteln der Bezirksversammlung für die [&#8230;]</p>
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<p><strong>Bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil – in Uhlenhorst und Hohenfelde bald mit moderner Website und neuem Digitalauftritt</strong></p>



<p>Der Bürgerverein für Hohenfelde und Uhlenhorst erhält bezirkliche Fördermittel für die technische und grafische Erneuerung des Internetauftritts. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat dem Traditionsverein in seiner Sitzung am 06. September rund&nbsp;5.000 Euro aus Sondermitteln der Bezirksversammlung für die digitale Neuaufstellung zur Verfügung gestellt. Der Verein bringt bereits 1.000 Euro an Eigenmitteln auf. Mit dem Beschluss des Hauptausschusses sind damit alle Kosten gedeckt.&nbsp;</p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hat sich der Hohenfelder Bürgerverein personell neu aufgestellt. Das verjüngte Vorstands-Team möchte neben der Fortführung der etablierten Veranstaltungsformate besonders jüngere Menschen ansprechen und für die Vereinsarbeit gewinnen. Mit einem neuen Design und einem modernen Internetauftritt soll die Außendarstellung verbessert werden. Die neue Website soll datenschutzrechtlich auf sichere Füße gestellt werden und auch die Social-Media-Profile des Bürgervereins sollen auf der Internetseite eingebunden werden. Für die vereinsinterne Kommunikation soll der neue Online-Auftritt zudem über einen geschützten Mitgliederbereich verfügen. Auch das digitale Archiv der Stadtteilzeitschrift „Rundschau“, sowie das Bilderarchiv des Vereins sollen in das neue Websystem überführt werden.</p>



<p><strong>Momme Dähne</strong>, Sprecher für Wirtschaft und Digitalisierung, dazu:&nbsp;<em>„Mit dem neuen Online-Auftritt macht sich der Bürgerverein fit für die Zukunft. Das ist ein wichtiger Schritt, um auch jüngere Menschen in Uhlenhorst und Hohenfelde zu erreichen und für das nachbarschaftliche Engagement im Stadtteil zu begeistern.&#8220;</em></p>



<p><strong>Christian Fricke</strong>, 1. Vorsitzender des Hohenfelder Bürgerverein von 1883 r.V., dazu:&nbsp;<em>„Wir sind froh, dass in der Bezirksversammlung unser ehrenamtliches Engagement für die Stadtteile Hohenfelde und Uhlenhorst gesehen wird und durch die finanzielle Unterstützung die Erneuerung und Modernisierung des Bürgervereins möglich gemacht wird.“</em></p>
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		<title>Ausruhen, klönen, abschalten: 100-Bänke-Programm wird um 130.000 Euro aufgestockt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2022 16:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[100-Bänke-Programm]]></category>
		<category><![CDATA[barrierearm]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Haffke]]></category>
		<category><![CDATA[seniorengerecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge des 100-Bänke-Programms hat das Bezirksamt Hamburg-Nord 52 Standorte für 53 neue seniorengerechte Sitzbänke in allen Stadtteilen in Nord ermittelt.&#160;Bei der Erstellung der Planungsunterlagen wurde nun allerdings klar, dass die von der Bezirksversammlung 2020 zur Verfügung gestellten 100.000 Euro nur etwa für die Hälfte der Bänke reichen würden. Der Grund dafür sind massive Preissteigerungen [&#8230;]</p>
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<p><strong>Im Zuge des 100-Bänke-Programms hat das Bezirksamt Hamburg-Nord 52 Standorte für 53 neue seniorengerechte Sitzbänke in allen Stadtteilen in Nord ermittelt.&nbsp;</strong><strong>Bei der Erstellung der Planungsunterlagen wurde nun allerdings klar, dass die von der Bezirksversammlung 2020 zur Verfügung gestellten 100.000 Euro nur etwa für die Hälfte der Bänke reichen würden. Der Grund dafür sind massive Preissteigerungen in der Baubranche sowie aufwändigere Aufbereitungen für den Untergrund der Bänke. Um trotzdem alle Standorte realisieren zu können, hat die Bezirksversammlung auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, zusätzlich 130.000 Euro für das Programm zur Verfügung zu stellen.</strong><strong></strong></p>



<p><strong>Angelina Platz (GRÜNE)</strong>, Sprecherin für Haushaltsthemen:&nbsp;<em>„Es ist wichtig, dass wir beim 100-Bänke-Programm endlich voran kommen. Zunächst hat die Corona-Pandemie die Umsetzung verzögert, jetzt hat die allgemeine wirtschaftliche Lage die Preise in die Höhe getrieben. Mit den zusätzlichen 130.000 Euro können wir jetzt endlich alle bisher fertig geplanten Bänke überall im Bezirk aufstellen.“</em><em></em></p>



<p><strong>Sebastian Haffke (SPD)</strong>, Sprecher im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität:&nbsp;<em>„Die Ernüchterung bei uns war zunächst groß, als wir hörten, dass eines unserer wichtigsten Anliegen nicht wie geplant realisiert werden könnte. Da sich so viele Menschen im Bezirk an der Standortsuche beteiligt und sich auf neue Bänke gefreut haben, sahen wir uns in der Pflicht, uns um die Umsetzung noch in dieser Legislatur zu kümmern. Wir sind deshalb sehr froh, dass es uns nun doch gelingt, die gewünschten 53 Bänke aufzustellen. Wir möchten uns ausdrücklich bei allen Beteiligten bedanken, dass wir diesen Schritt trotz der Schwierigkeiten gehen können.“</em></p>



<p><a></a><strong>Hintergrund:</strong><strong></strong></p>



<p>Im Januar 2020 hatten GRÜNE und SPD beantragt, bis zu 100 barrierearme Sitzbänke im öffentlichen Raum aufzustellen – das sogenannte 100-Bänke-Programm. Sitzbänke sind wichtig, um die Lebensqualität gerade für ältere Menschen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zu verbessern. Durch barrierearme Sitzgelegenheiten können auch längere Strecken bewältigt werden. Darüber hinaus bieten sie allen Bewohner*innen und Besucher*innen eines Quartiers Platz zum Entspannen und Klönen. Nach Beschluss durch die Bezirksversammlung ermittelten die Regionalausschüsse Standortvorschläge, auch Anregungen des Bezirks-Senior*innenbeirates und von Bürger*innen flossen in eine lange Liste potenzieller Standorte ein. Die Corona-Pandemie erschwerte zunächst eine zügige Prüfung und Umsetzung der möglichen Standorte. Letztlich ermittelte das Bezirksamt 53 Sitzbänke an 52 Standorten als umsetzbar. Um alle 53 geprüften und geplanten Bänke aufstellen zu können, werden laut Aussage des Bezirksamts bis zu 130.000 Euro zusätzlich benötigt.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="209" height="300" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Sitzbank_seniorengerecht54-209x300.jpg" alt="" class="wp-image-1839" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Sitzbank_seniorengerecht54-209x300.jpg 209w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Sitzbank_seniorengerecht54-712x1024.jpg 712w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Sitzbank_seniorengerecht54-768x1104.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Sitzbank_seniorengerecht54-1068x1536.jpg 1068w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Sitzbank_seniorengerecht54-1425x2048.jpg 1425w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Sitzbank_seniorengerecht54.jpg 1739w" sizes="(max-width: 209px) 100vw, 209px" /></figure>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Baenkeprogramm.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/ausruhen-kloenen-abschalten-100-baenke-programm-wird-um-130-000-euro-aufgestockt/">Ausruhen, klönen, abschalten: 100-Bänke-Programm wird um 130.000 Euro aufgestockt</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Bezirksversammlung übernimmt formal Bürgerbegehren Tangstedter Landstraße (TaLa)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 16:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Bester]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbegehren]]></category>
		<category><![CDATA[TaLa]]></category>
		<category><![CDATA[Tangstedter Landstraße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD mit den Stimmen aller Abgeordneten bis auf die der Fraktion DIE LINKE beschlossen, das Bürgerbegehren „Bürgerinitiative Neue TaLa – Platz für alle“ formal zu übernehmen. Damit erübrigt sich ein 300.000 Euro teurer Bürgerentscheid. Die Bezirksversammlung bindet damit gemäß Bezirksverwaltungsgesetz die Verwaltung für zwei Jahre an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-uebernimmt-formal-buergerbegehren-tangstedter-landstrasse-tala/">Bezirksversammlung übernimmt formal Bürgerbegehren Tangstedter Landstraße (TaLa)</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD mit den Stimmen aller Abgeordneten bis auf die der Fraktion DIE LINKE beschlossen, das Bürgerbegehren „Bürgerinitiative Neue TaLa – Platz für alle“ formal zu übernehmen. Damit erübrigt sich ein 300.000 Euro teurer Bürgerentscheid. Die Bezirksversammlung bindet damit gemäß Bezirksverwaltungsgesetz die Verwaltung für zwei Jahre an die Einhaltung des Ziels des Bürgerbegehrens.&nbsp;<br></strong><br>Zur Übernahme des Bürgerbegehrens erklären die Fraktionsvorsitzenden Timo B. Kranz (GRÜNE) und Angelika Bester (SPD):</p>



<p> „Nach monatelangen konstruktiven Verhandlungen, bei denen die Planung  für die TaLa immer weiter an die Wünsche der Initiative angepasst wurde, hat diese letztlich den Kompromiss doch abgelehnt. Wir bedauern dies sehr und müssen zur Kenntnis nehmen, dass ein erheblicher Teil der Anwohnerschaft keine Veränderung des -besonders für den Rad- und Fußverkehr- katastrophalen Status quo wünscht.<br>Ein nun automatisch folgender Bürgerentscheid wäre mit Kosten in Höhe von etwa 300.000 Euro verbunden gewesen und hätte enorme Ressourcen im Bezirksamt gebunden. Dessen Mitarbeiter*innen sind aber durch Corona und die Versorgung ukrainischer Geflüchteter ohnehin schon massiv belastet. Wir haben uns daher entschlossen, das Bürgerbegehren zu übernehmen. So wird die Planung wie vom Gesetz vorgesehen für zwei Jahre nicht weiterverfolgt. Damit entsprechen wir dem Ziel des Bürgerbegehrens.<br>Gleichzeitig betonen wir, dass wir weiterhin eine Neuaufteilung des Straßenraums zugunsten von Rad- und Fußverkehr und den Erhalt der 93 Straßenbäume für wichtiger halten als das Parken privater Kraftfahrzeuge. Mit uns wird es daher auch in Zukunft keine Planungen geben, die auf Kosten vieler Bäume oder der Sicherheit und Attraktivität von Rad- und Fußverkehr gehen.“</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="300" height="169" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/TangstedterLandstrasse_Radwegschaden_200099-300x169.jpg" alt="" class="wp-image-1834" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/TangstedterLandstrasse_Radwegschaden_200099-300x169.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/TangstedterLandstrasse_Radwegschaden_200099-1024x576.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/TangstedterLandstrasse_Radwegschaden_200099-768x432.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/TangstedterLandstrasse_Radwegschaden_200099-1536x864.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/TangstedterLandstrasse_Radwegschaden_200099.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p>Den beschlossen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/220616_BV_AN_GRUeNE_SPD_BuergerbegehrenTangstedterLandstrasseUebernahme47.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-uebernimmt-formal-buergerbegehren-tangstedter-landstrasse-tala/">Bezirksversammlung übernimmt formal Bürgerbegehren Tangstedter Landstraße (TaLa)</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<item>
		<title>Stadtnatur schützen und Wassersport ermöglichen – GRÜNE und SPD wollen Kanus und Kajaks ein neues Heim bieten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 11:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehrere hundert Boote liegen entlang der Kanäle und Gewässer in Hamburg-Nord – größtenteils ordnungswidrig. Das ist kein schöner Anblick und vor allem eine Beeinträchtigung der Ufervegetation sowie des Lebensraums der Tiere. Gleichzeitig fehlt es an Lagermöglichkeiten. Die Bezirksversammlung hat einstimmig beschlossen, das Bezirksamt zu bitten, mögliche Standorte für zusätzliche Lagerstätten zu prüfen. Oliver Camp&#160;(GRÜNE), Sprecher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/stadtnatur-schuetzen-und-wassersport-ermoeglichen-gruene-und-spd-wollen-kanus-und-kajaks-ein-neues-heim-bieten/">Stadtnatur schützen und Wassersport ermöglichen – GRÜNE und SPD wollen Kanus und Kajaks ein neues Heim bieten</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Mehrere hundert Boote liegen entlang der Kanäle und Gewässer in Hamburg-Nord – größtenteils ordnungswidrig. Das ist kein schöner Anblick und vor allem eine Beeinträchtigung der Ufervegetation sowie des Lebensraums der Tiere. Gleichzeitig fehlt es an Lagermöglichkeiten. Die Bezirksversammlung hat einstimmig beschlossen, das Bezirksamt zu bitten, mögliche Standorte für zusätzliche Lagerstätten zu prüfen.</strong><br><br><strong>Oliver Camp</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecher für Sport, erläutert:&nbsp;<em>„Hamburg soll auch jenen, die kein Grundstück mit Wasserzugang oder ausreichend große Keller haben, die Ausübung von Wassersport mit eigenen Kajaks oder Kanus ermöglichen. Eine Lösung ist notwendig, braucht aber Zeit. Erst im Zusammenspiel von Lagermöglichkeiten, Ahndung von Ordnungswidrigkeiten und Wiederherstellung der zertrampelten Flächen kann eine dauerhafte Verbesserung für Alle entstehen.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>&nbsp;(SPD), Sprecherin für Sport, ergänzt:<em>&nbsp;„Hamburg-Nord ist mit seinen vielen Läufen und Kanälen ein wahres Paradies für Wassersportler*innen. Damit alle Menschen die öffentlichen Wasserzugänge auch nutzen können, benötigen wir Abstellmöglichkeiten für Boote und SUP-Boards. Momentan landen diese in den Böschungen am Wasserufer, was weder für die Natur noch für die Nutzer*innen die richtige Lösung ist. Unser Antrag nennt konkrete Orte in Nord, die durch die rumliegenden Boote besonders belastet sind und sich deshalb für Ablagemöglichkeiten besonders anbieten würden.&#8220;</em><br></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="300" height="169" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-300x169.jpg" alt="" class="wp-image-1739" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-300x169.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-1024x576.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-768x432.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-1536x864.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p><br>Hintergrund: Die beste Lösung für das Problem wildgelagerter Kajaks und Kanus sind öffentliche Lagerstätten. In einer sehr verdichteten Stadt ist es jedoch schwierig geeignete Flächen in Ufernähe zu finden, um ein Nebeneinander von Naturschutz und Wassersport zu ermöglichen. Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft sowie das Bezirksamt Hamburg-Nord haben sich verständigt, dass Flächen in Parks und Grünanlagen keine geeigneten Standorte sind. Jetzt ist das Bezirksamt Hamburg-Nord aufgefordert, ufernahe Flächen an Kuhmühlenteich, Osterbekkanal, Barmbeker Stichkanal und Goldbekkanal mit ausreichend Platz für die Aufstellung von Lagersystemen zu finden.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal-Kanus.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/stadtnatur-schuetzen-und-wassersport-ermoeglichen-gruene-und-spd-wollen-kanus-und-kajaks-ein-neues-heim-bieten/">Stadtnatur schützen und Wassersport ermöglichen – GRÜNE und SPD wollen Kanus und Kajaks ein neues Heim bieten</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<item>
		<title>Lückenschluss am Wiesendamm: Ausschuss beschließt einstimmig Planung von Radfahrstreifen</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/lueckenschluss-am-wiesendamm-ausschuss-beschliesst-einstimmig-planung-von-radfahrstreifen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 13:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbeker Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Blank]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahrstreifen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalsausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Saarlandstraße]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesendamm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Jahren einer „halben Lösung“ mit Radfahrstreifen nur auf der Südseite und Gedränge auf dem Fußweg der Nordseite soll der Umbau des Wiesendamms nun endlich seinen Abschluss finden: Der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude beschloss auf Antrag von GRÜN-Rot und nach Initiative der LINKEN einstimmig, dass Radfahrstreifen auf der nördlichen Fahrbahn eingerichtet werden sollen. Die Fußwege werden verbreitert, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/lueckenschluss-am-wiesendamm-ausschuss-beschliesst-einstimmig-planung-von-radfahrstreifen/">Lückenschluss am Wiesendamm: Ausschuss beschließt einstimmig Planung von Radfahrstreifen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Nach Jahren einer „halben Lösung“ mit Radfahrstreifen nur auf der Südseite und Gedränge auf dem Fußweg der Nordseite soll der Umbau des Wiesendamms nun endlich seinen Abschluss finden: Der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude beschloss auf Antrag von GRÜN-Rot und nach Initiative der LINKEN einstimmig, dass Radfahrstreifen auf der nördlichen Fahrbahn eingerichtet werden sollen. Die Fußwege werden verbreitert, saniert und stehen dann ausschließlich Fußgänger*innen zur Verfügung.<br></strong>Konkret soll die Umgestaltung des Wiesendamms zwischen Barmbeker Straße und Saarlandstraße für 2023 zum Bündnis für den Rad- und Fußverkehr angemeldet werden. Dadurch erhielte das Bezirksamt die entsprechenden Gelder, die Maßnahme nicht nur planen, sondern auch bauen zu können.</p>



<p>Dazu&nbsp;<strong>Käthe Fromm (GRÜNE),&nbsp;</strong>Mitglied im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Radelnde auf dem Wiesendamm haben es heute zwischen Barmbeker Straße und Saarlandstraße nicht leicht. Mal fahren sie auf der Fahrbahn zwischen den Autos, mal auf einem viel zu schmalen maroden Radweg. Durch den Umbau bekommen wir nun fast zwei Kilometer super-komfortabel und sicher zu fahrende Strecke. Darüber hinaus erhalten Fußgänger*innen auf beiden Straßenseiten mehr Platz für ihre Alltagswege.“</em></p>



<p><strong>Mike Blank (SPD),&nbsp;</strong>Mitglied im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Breite Radfahrstreifen machen das Radeln angenehmer und sicherer. Wenn die Fahrräder eine eigene Spur haben, sind auch die Autofahrer*innen entspannter. Aber auch die Fußgänger*innen profitieren davon, denn sie haben den Fußweg für sich und sind damit ebenfalls sicherer unterwegs. Der vom Regionalausschuss einstimmig getragene Beschluss ist das Ergebnis einer breiten Zusammenarbeit im Bezirk.“</em></p>



<p><strong>Keyvan Taheri (LINKE),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Die LINKE ist froh, dass die Instandsetzung der noch ausstehenden Strecke am Wiesendamm nun endlich beschlossen wurde. Schließlich handelt es sich beim Wiesendamm um einen wichtigen Zubringer zu diversen Velorouten.“</em></p>



<p>Hintergrund</p>



<p>Der Wiesendamm ist eine der wenigen Ost-West-Verbindungen zwischen Stadtpark und Eilbekkanal. Im Jahr 2014 wurde der zentrale Teil im Bereich der Jarrestadt mit Radfahrstreifen ausgestattet &#8211;&nbsp; allerdings nur auf der Südseite. In den vergangen beiden Jahren wurde auch der Barmbeker Teil der Straße beidseitig mit Radfahrstreifen versehen, zudem ein kleines Stück auf der Nordseite zwischen Wiesenstieg und Borgweg. So wurden das Fahren für Radelnde und Fußgänger*innen zwar entspannter, es entstand aber auch ein Stückwerk aus immer wieder wechselnden Führungsformen für den Radverkehr.</p>



<p>Gerade für Menschen mit Seh- oder Gehbehinderungen sind Radler*innen auf oder unmittelbar neben dem Gehweg eine Gefahr. Im bezirklichen Radverkehrskonzept ist der Wiesendamm daher bereits seit 2014 zum Ausbau mit Radfahrstreifen empfohlen. Die Kreuzung mit der Saarlandstraße soll im Rahmen von deren Ausbau zur Veloroute in den kommenden Jahren ebenfalls umgestaltet werden. Besondere Bedeutung für den Rad- und Fußverkehr erlangt der Wiesendamm auch durch die Stadtteilschule Winterhude in der Meerweinstraße, die von über 1.000 Schüler*innen besucht wird.</p>



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