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	<title>Hamburg-Nord Archive - SPD</title>
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	<title>Hamburg-Nord Archive - SPD</title>
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		<title>Erfolgreiche Gesprächsrunde zum City Nord Park – Hundehalter, Disc-Golfer und Politik im konstruktiven Austausch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 13:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 12. Oktober 2025 fand im City Nord Park eine erfolgreiche Gesprächsrunde zwischen Hundehaltern, Disc-Golfern und Vertretern der Koalition aus SPD, CDU und FDP im Park statt. Ziel des Treffens war es, Nutzungskonflikte im Park offen anzusprechen und gemeinsam Lösungen für ein respektvolles Miteinander zu finden. Eingeladen hatte die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/erfolgreiche-gespraechsrunde-zum-city-nord-park-hundehalter-disc-golfer-und-politik-im-konstruktiven-austausch/">Erfolgreiche Gesprächsrunde zum City Nord Park – Hundehalter, Disc-Golfer und Politik im konstruktiven Austausch</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Am 12. Oktober 2025 fand im City Nord Park eine erfolgreiche Gesprächsrunde zwischen Hundehaltern, Disc-Golfern und Vertretern der Koalition aus SPD, CDU und FDP im Park statt. Ziel des Treffens war es, Nutzungskonflikte im Park offen anzusprechen und gemeinsam Lösungen für ein respektvolles Miteinander zu finden.</strong></p>



<p>Eingeladen hatte die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP. Rund 20 Teilnehmende kamen im <a href="https://www.google.com/maps/place/City+Nord,+22297+Hamburg-Nord/@53.6013438,9.980049,14z/data=!3m1!4b1!4m10!1m2!2m1!1sdisc+golf!3m6!1s0x47b1891fddd83665:0x96eccb996e848788!8m2!3d53.6013507!4d10.0190171!15sCglkaXNjIGdvbGaSAQxuZWlnaGJvcmhvb2SqAUoKCC9tLzAyOTE2EAEqDSIJZGlzYyBnb2xmKAUyHhABIhps_Kad19x_G43hkFfei69Fea0GUJvFRhwhsjINEAIiCWRpc2MgZ29sZuABAA!16s%2Fg%2F121g0_f6?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MTAxMy4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D">City Nord-Park</a> zusammen, um sich über die aktuelle Situation auszutauschen.<strong> </strong>In einer sachlichen und konstruktiven Atmosphäre wurden Themen wie Flächennutzung, und gegenseitige Rücksichtnahme diskutiert. Alle Beteiligten waren sich einig, dass der City Nord Park ein wichtiger Erholungs- und Freizeitort für viele Hamburger ist – und dass ein respektvoller Umgang aller Nutzergruppen im Mittelpunkt stehen sollte.<strong> </strong>Ein zentraler Punkt der Diskussion war die Überarbeitung der Beschilderung im Park. Künftig sollen die Schilder noch deutlicher auf geltende Regeln und mögliche Gefahren hinweisen – etwa auf Bereiche, in denen beim Discgolf oder auf die Hundeauslauf-Zonen besondere Vorsicht geboten ist. Ziel ist es, durch klare, gut sichtbare Informationen Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden.</p>



<p>Die Gesprächsrunde soll keine einmalige Aktion bleiben. Die Discgolfer werden in einem der nächsten Ausschüsse für Bildung, Kultur und Sport ihren Sport vorstellen. Auch mit den Hundehaltern soll der Austausch fortgesetzt werden – insbesondere mit Blick auf mögliche Verbesserungen bei den Hundespiel- und Auslaufflächen. Zudem soll es Gespräche für weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität geben.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD),</strong>&nbsp;Regionalsprecher für Eppendorf und Winterhude:</p>



<p><em>„Ich freue mich sehr über den offenen Austausch und die Bereitschaft aller Beteiligten, gemeinsam Verantwortung für diesen schönen Park zu übernehmen“, sagte Carsten Gerloff, Regionalsprecher für Eppendorf und Winterhude der SPD. „Die heutige Gesprächsrunde hat gezeigt, dass Dialog der beste Weg ist, um gemeinsame Lösungen zu finden.“</em></p>



<p><strong>Philipp Kroll (CDU),</strong>&nbsp;Regionalsprecher für Eppendorf und Winterhude:</p>



<p><em>„Mit klarer und gut verständlicher Beschilderung schaffen wir die Grundlage für mehr Rücksichtnahme und ein besseres Miteinander im City Nord Park. Wenn Besucher wissen, wo welche Bereiche liegen und welche Regeln gelten, entstehen weniger Missverständnisse – das kommt allen zugute.”</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong>&nbsp;Vorsitzender im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„Beide Seiten haben sich in dem Gespräch mit der Bereitschaft zum Kompromiss aufeinander zubewegt. Das ist ein gutes Ergebnis. Mit der ergänzenden Beschilderung werden in Zukunft Spannung verringert.“</em></p>



<p></p>
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		<title>Für ein lebenswertes Langenhorn: SPD, CDU und FDP setzen sich für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 16:41:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
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		<category><![CDATA[Bevölkerungswachstum]]></category>
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		<category><![CDATA[Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[RISE]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtteilentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord setzen sich gemeinsam für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm des Hamburger Senats ein. Mit einem entsprechenden Antrag fordern sie die Prüfung, inwiefern Langenhorn von der Förderung profitieren kann – zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts, zur Verbesserung der Infrastruktur und zur Belebung des öffentlichen Raums. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/aufnahme-langenhorns-in-das-rise-foerderprogramm/">Für ein lebenswertes Langenhorn: SPD, CDU und FDP setzen sich für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord setzen sich gemeinsam für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm des Hamburger Senats ein. Mit einem entsprechenden Antrag fordern sie die Prüfung, inwiefern Langenhorn von der Förderung profitieren kann – zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts, zur Verbesserung der Infrastruktur und zur Belebung des öffentlichen Raums</strong>.</p>



<p>„Langenhorn verändert sich stark. Wir müssen sicherstellen, dass es dabei lebenswert für alle bleibt“, betonen die Fraktionen dabei. Bevölkerungswachstum, Integrationsaufgaben und in die Jahre gekommene soziale Einrichtungen stellen den Stadtteil vor große Herausforderungen. Auch die lokale Wirtschaft braucht neue Impulse.</p>



<p>Das RISE-Programm („Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung“) bündelt Mittel von Bund und Land, um gezielt Stadtteile zu unterstützen. Eine Förderung könne <a href="https://spdfraktionnord.de/kultur-und-sozialzentrum-in-langenhorn/">den bereits gestarteten Prozess des Stadtteilentwicklungskonzepts in Langenhorn</a> sinnvoll ergänzen und zentrale Projekte voranbringen, so SPD, CDU und FDP.</p>



<p>Das Bezirksamt wird mit dem Antrag aufgefordert, gemeinsam mit dem Senat zu prüfen, mit welchem Gebietszuschnitt und welchen Förderschwerpunkten eine Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm möglich wäre.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),</strong>&nbsp;Sprecherin für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Dieser Prüfantrag bietet eine weitere Chance, das immer schneller wachsende Langenhorn entsprechend zu fördern. Mit dem Stadtteilentwicklungskonzept, den Bedürfnissen aus der Bevölkerung und der Ausbau der benötigten Infrastruktur würde Langenhorn mit einer&nbsp;RISE-Förderung einen großen Schritt nach vorne kommen.“</em></p>



<p><strong>Ekkehart Wersich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Wir als CDU setzen uns dafür ein, dass Langenhorn zeitnah auf seine Förderfähigkeit im&nbsp;RISE‑Programm geprüft wird. Angesichts des rasanten Bevölkerungswachstums, maroder sozialer Einrichtungen und der notwendigen Integration Geflüchteter braucht der Stadtteil einen verbindlichen Gesamtplan. Eine erneute&nbsp;RISE‑Förderung mit klarem Gebietszuschnitt und Schwerpunktsetzung könnte Investitionen in Infrastruktur, Wirtschaft und Quartiersentwicklung gezielt voranbringen und so die Lebens‑ und Aufenthaltsqualität in Langenhorn nachhaltig sichern.”</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Langenhorn ist in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen und hat sich von einem ländlichen Vorort hin zu einem verdichteten Stadtteil verändert. Diese Entwicklung wird sich auch in Zukunft fortsetzen. Leider ist die soziale Infrastruktur nicht immer im notwendigen Maße mitgewachsen. Die Aufnahme des Stadtteils in das RISE-Förderprogramm würde die Chance bieten, auch hier deutliche Verbesserungen zu erreichen.“</em></p>



<p>Der von der Bezirksversammlung am 17. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015426">Link</a>)</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/aufnahme-langenhorns-in-das-rise-foerderprogramm/">Für ein lebenswertes Langenhorn: SPD, CDU und FDP setzen sich für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn: Bezirkspolitik setzt Startschuss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bevölkerung im flächenmäßig größten Stadtteil von Hamburg-Nord wächst seit vielen Jahren deutlich – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Allerdings fehlt in Langenhorn trotz der engagierten Arbeit zahlreicher Vereine und Träger ein angemessenes Kultur- und Sozialzentrum mit entsprechenden Räumlichkeiten, um der hohen Nachfrage nach kulturellen und sozialen Angeboten gerecht zu werden. Insbesondere der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/kultur-und-sozialzentrum-in-langenhorn/">Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn: Bezirkspolitik setzt Startschuss</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Bevölkerung im flächenmäßig größten Stadtteil von Hamburg-Nord wächst seit vielen Jahren deutlich – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Allerdings fehlt in Langenhorn trotz der engagierten Arbeit zahlreicher Vereine und Träger ein angemessenes Kultur- und Sozialzentrum mit entsprechenden Räumlichkeiten, um der hohen Nachfrage nach kulturellen und sozialen Angeboten gerecht zu werden. Insbesondere <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-bezirksfraktion-tagt-beim-langenhorner-buerger-und-heimatverein/">der Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V.</a> weist seit Langem darauf hin, dass für seine vielfältigen Aktivitäten nicht genügend Raum zur Verfügung steht. SPD, CDU und FDP haben deshalb zur Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am Donnerstag einen Antrag eingebracht, der den Startschuss für ein Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn setzt.</strong></p>



<p>Mit dem nun beschlossenen Antrag wird sowohl eine Übergangslösung, als auch die langfristige Etablierung eines solchen Zentrums angestoßen. Demnach soll das Bezirksamt Hamburg-Nord zusammen mit dem Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V. sowie dem städtischen Unternehmen Fördern &amp; Wohnen darauf hinarbeiten, dass die verkehrsgünstig gelegene Erdgeschossfläche im ehemaligen EuropCar-Gebäude an der Tangstedter Landstraße 81 für eine soziale und kulturelle Nutzung erschlossen wird. Ein Kultur- und Sozialzentrum an diesem Ort soll als Übergangslösung so lange bestehen bleiben, bis ein dauerhafter Standort gefunden ist – bestenfalls ebenso auf dem Gelände an der Tangstedter Landstraße.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),</strong>&nbsp;Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss und Sprecherin für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Endlich ist eine neue ‚Heimat‘ für den Langenhorner Bürger- und Heimatverein gefunden worden. Als Übergangsoption für die nächsten Jahre bietet sich auf dem Gelände der Tangstedter Landstraße 81 eine tragfähige Lösung und Chance auf ein zentral erreichbares neues Kultur- und Stadtteilzentrum für Langenhorn an. Bis ein endgültiger Standort ausgemacht ist, vorzugsweise auch auf demselben Areal, begleiten wir als SPD-Fraktion alle Akteure.“</em></p>



<p><strong>Ekkehart Wersich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Langenhorn profitiert von zahlreichen ehrenamtlichen Initiativen – dennoch fehlen angemessene Räumlichkeiten, wie sie der Langenhorner Bürger‑ und Heimatverein dringend benötigt. Wir als CDU begrüßen daher die Interimslösung im Erdgeschoss des ehemaligen EuropCar‑Gebäudes an der Tangstedter Landstraße 81: Sie schafft kurzfristig den erforderlichen Raum für Kultur-, Nachbarschafts- und Sozialangebote – und das an einer hervorragenden ÖPNV‑Anbindung. Nun kommt es auf eine zügige Zustimmung von Bezirksamt und Träger f&amp;w an, um die erforderlichen Mittel bereitzustellen und gemeinsam mit einem zuverlässigen Ankermieter den Betrieb sicherzustellen. So stellen wir das lebendige Miteinander in Langenhorn sicher, bis ein dauerhaftes Kultur‑ und Sozialzentrum etabliert ist.”</em></p>



<p><strong>Jan Peter Döhne (FDP),</strong>&nbsp;Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Der Stadtteil Langenhorn braucht dringend für seine Bürgerinnen und Bürger ein Kultur- und Sozialzentrum, welches zurzeit schmerzlich fehlt. Der Standort Tangstedter Landstraße 81 (altes Europcar-Gebäude) mit seiner zentralen Lage und guten Erreichbarkeit durch ÖPNV bietet die besten Voraussetzungen dazu, um die Lücke mittelfristig &#8211; bis ein endgültiger Standort gefunden ist &#8211; zu schließen. Die FDP-Fraktion wird diesen Prozess weiterhin aktiv begleiten und mitgestalten.“</em></p>



<p>Der vom Stadtentwicklungsausschuss am 10. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015465">Link</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/kultur-und-sozialzentrum-in-langenhorn/">Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn: Bezirkspolitik setzt Startschuss</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Startschuss für das Pilotprojekt „Taubenschlag in Barmbek“</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/startschuss-fuer-das-pilotprojekt-taubenschlag-in-barmbek/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 12:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im September beschloss die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD, auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek im Rahmen eines Pilotprojektes einen betreuten Taubenschlag einzurichten und stellte dafür 50.000 Euro zur Verfügung. Jetzt ist auch die bis dahin noch offene Betreuungsfrage geklärt. Damit kann das Pilotprojekt in die Umsetzung gehen. Der Taubenschlag soll im August [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/startschuss-fuer-das-pilotprojekt-taubenschlag-in-barmbek/">&lt;strong&gt;Startschuss für das Pilotprojekt „Taubenschlag in Barmbek“&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Im September beschloss die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD, auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek im Rahmen eines Pilotprojektes einen betreuten Taubenschlag einzurichten und stellte dafür 50.000 Euro zur Verfügung. Jetzt ist auch die bis dahin noch offene Betreuungsfrage geklärt. Damit kann das Pilotprojekt in die Umsetzung gehen. Der Taubenschlag soll im August 2023 aufgestellt werden.</strong></p>



<p>Im nächsten Schritt erfolgt jetzt eine Ausschreibung für den Taubenschlag, der in Containerbauweise errichtet werden soll. Der Verein Hamburger Stadttauben e.V. sowie die Stadt Lüneburg, die zwei solcher Taubenschläge erfolgreich betreiben, stehen mit ihrer Expertise als fachliche Beratung zur Verfügung.</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss BUHD:&nbsp;<em>„Mit dem Taubenschlag wird endlich ein Kapitel abgeschlossen, das die Barmbeker*innen seit Jahren beschäftigt. Die Fahrradabstellplätze unter den Brücken am Barmbeker Bahnhof sind wieder nutzbar. Wir hoffen, dass die Tauben ihr neues Zuhause annehmen und dass durch die Betreuung dort die Population kontrolliert wird. Auch wegen der artgerechten Fütterung im Schlag ist für alle eine gute Lösung gefunden worden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Oliver Camp</strong> (GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss BUHD: <em>„Ich freue mich, dass die regelmäßige Betreuung des Taubenschlags durch eine Person im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres erfolgen kann. Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz hat entsprechende Mittel für das &#8218;Schwanenwesen&#8216;, die vogelkundlichen Expert*innen im Bezirksamt Hamburg-Nord, zügig genehmigt. Nachdem Finanzierung und Standort geklärt sind, kann die Umsetzung nun starten. Es hat sich gezeigt, dass Vergrämungsmaßnahmen das Taubenproblem in Barmbek nicht lösen, sondern nur verlagern konnten. Der betreute Taubenschlag ist daher eine vielversprechende Option.&#8220;</em></p>



<p><br>Hintergrund<br>Etwa 100 Tauben leben rund um den Bahnhof Barmbek. Sie ernähren sich überwiegend von dem, was zehntausende Nutzer*innen des Bahnhofs täglich wegwerfen. Das nicht artgerechte Futter führt häufig dazu, dass die Tauben erkranken. Durch den ständigen Aufenthalt im Bahnhof kommt es dort zu massiven Verschmutzungen. </p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, nach einem Standort für einen Taubenschlag zu suchen und herauszufinden, wie eine Betreuung der Tiere geregelt werden könnte. Ein Standort war auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek schnell gefunden. Für die Finanzierung stellte die Bezirksversammlung im September bereits 50.000 Euro zur Verfügung. Die Betreuung wird das Schwanenwesen übernehmen, das dafür eine weitere FÖJ-Stelle (Freiwilliges Ökologisches Jahr) bekommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/startschuss-fuer-das-pilotprojekt-taubenschlag-in-barmbek/">&lt;strong&gt;Startschuss für das Pilotprojekt „Taubenschlag in Barmbek“&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Langenhorn bekommt Profi-Sporthalle am Grellkamp</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/langenhorn-bekommt-profi-sporthalle-am-grellkamp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 13:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[Grellkamp]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Schulsport]]></category>
		<category><![CDATA[Sporthalle Grellkamp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bedarf an einer wettkampftauglichen Sporthalle in Langenhorn ist groß. Die im Rahmen des Schulneubaus am Grellkamp geplante Zweifeld-Sporthalle soll deshalb jetzt angepasst werden. Das Ziel: Eine großflächigere Sportstätte nach DIN-Norm mit ausreichend Platz im Umfeld der Spielfelder und zusätzlichen Lagerflächen. An den Mehrkosten beteiligt sich der Bezirk Hamburg-Nord mit 300.000 Euro. Ein entsprechender Antrag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/langenhorn-bekommt-profi-sporthalle-am-grellkamp/">&lt;strong&gt;Langenhorn bekommt Profi-Sporthalle am Grellkamp&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Bedarf an einer wettkampftauglichen Sporthalle in Langenhorn ist groß. Die im Rahmen des Schulneubaus am Grellkamp geplante Zweifeld-Sporthalle soll deshalb jetzt angepasst werden. Das Ziel: Eine großflächigere Sportstätte nach DIN-Norm mit ausreichend Platz im Umfeld der Spielfelder und zusätzlichen Lagerflächen. An den Mehrkosten beteiligt sich der Bezirk Hamburg-Nord mit 300.000 Euro. Ein entsprechender Antrag von GRÜNEN und SPD wurde von der Bezirksversammlung einstimmig angenommen.</strong></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),&nbsp;</strong>Sprecherin im Regionalausschuss: „Ich freue mich, dass Langenhorn durch die zusätzlich bereitgestellten bezirklichen Mittel für die Sporthalle des neuen Gymnasiums am Grellkamp sportlich in eine gute Zukunft blicken kann. Dabei ist uns wichtig, dass bei den Planungen für die neue Halle die Wettkampftauglichkeit im Vordergrund steht und erforderliche Voraussetzungen für den Breitensport, die Vereine und den Inklusionssport geschaffen werden.“</p>



<p><strong>Timo B. Kranz (GRÜNE), </strong>Fraktionsvorsitzender: „Das Gymnasium Langenhorn legt in seiner Gestaltung von Lernprozessen einen großen Wert auf das Thema Bewegung. Schüler*innen sollen Sport in der Studienstufe auch als Profilschwerpunkt wählen können. Deshalb sind professionelle Sportflächen für den Schulsport wichtig.<br>Außerdem haben wir in Langenhorn mit dem Sportclub Alstertal-Langenhorn einen der mitgliedsstärksten Sportvereine Hamburgs. Und auch bei anderen Vereinen ist der Bedarf an wettkampftauglichen Sportflächen groß. Vor allem für Handballer*innen, Hockeyspieler*innen und Hallenfußballer*innen sind die vorhandenen Sporthallen in Langenhorn nicht geeignet. Deshalb nutzen wir die Chance, die neue Schulsporthalle am Grellkamp wettkampftauglich zu gestalten und unterstützen das Projekt gerne mit 300.000 Euro aus bezirklichen Mitteln.“<br><br><strong>Monika Renner, </strong>Gründungsschulleiterin Gymnasium Langenhorn: „Wir freuen uns am Gymnasium Langenhorn als „Bewegte Schule“ nun mit einer modernen und wettkampftauglichen Sporthalle nicht nur optimale Voraussetzung für den Schulsport und die Betreuung im Ganztag durch unseren Kooperationspartner dem Sportclub Alstertal-Langenhorn zu bekommen, sondern auch einen Beitrag zur sportlichen Entwicklung im Stadtteil leisten zu können. Die neue Sporthalle wird viele Möglichkeiten zur Bewegung und Begegnung im Stadtteil ermöglichen. Bewegung wird am Gymnasium Langenhorn als pädagogisches Grundprinzip in jedem Aspekt des Schullebens mitgedacht und führt natürlich auch dazu, dass wir viele sportliche Aktivitäten anbieten und fördern wollen. <br>Wir freuen uns sehr, nun gemeinsam mit allen an der neuen Sporthalle beteiligten Nutzern in die Planung der Ausstattung zu starten. Wir hoffen auf die weitere Unterstützung des Stadtteils und des Bezirks bei der Ausgestaltung der Sportflächen auf dem Schulgelände, denn leider sind auch hier die uns zur Verfügung gestellten Mittel nicht ausreichend, um diese optimal und zukunftsorientiert herzurichten.“<br><br>Hintergrund<br>Am Grellkamp in Langenhorn entsteht zurzeit ein neues Gymnasium. Teil des neuen Schulkomplexes ist eine Zweifeldsporthalle, die gemäß Standard von Schulbau Hamburg geplant wurde. Da die Halle außerhalb der Schulzeiten von Sportvereinen mitgenutzt werden soll, reicht dieser Standard aber nicht aus. In Gesprächen mit den Langenhorner Sportvereinen und der Gründungsschulleitung wurde der dringende Bedarf einer wettkampftauglichen Halle deutlich. <br>Da die zusätzlichen Kosten von 1 Mio. Euro nicht durch Schulbau Hamburg getragen werden können, übernehmen Bezirkebehörde und Sportverwaltung 700.000 Euro und die Bezirksversammlung Hamburg-Nord steuert die restlichen 300.000 Euro bei.</p>



<p>Hier finden Sie den <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/y7hJ6i24lFJy2cjFsPkLRM8juMJvJVzhpctfEjs0/CUeaHyrv/1297343.pdf">Antrag</a>.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/langenhorn-bekommt-profi-sporthalle-am-grellkamp/">&lt;strong&gt;Langenhorn bekommt Profi-Sporthalle am Grellkamp&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>„Fraktion vor Ort“: Die SPD-Fraktion Hamburg-Nord besucht den THC von Horn und Hamm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 13:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Bester]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtpark]]></category>
		<category><![CDATA[THC Horn und Hamm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die SPD-Fraktion der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am Dienstag im Rahmen des Formats „Fraktion vor Ort“ den Tennis- und Hockeyclub von Horn und Hamm e.V. besucht. Dabei haben sich die Bezirkspolitiker*innen ein Bild von der Anlage und den aktuellen Herausforderungen und Projekten der Sportvereine rund um den Stadtpark gemacht. Nach einer kurzen Begehung setzten sich die [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die SPD-Fraktion der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am Dienstag im Rahmen des Formats „Fraktion vor Ort“ den Tennis- und Hockeyclub von Horn und Hamm e.V. besucht. Dabei haben sich die Bezirkspolitiker*innen ein Bild von der Anlage und den aktuellen Herausforderungen und Projekten der Sportvereine rund um den Stadtpark gemacht.</strong></p>



<p>Nach einer kurzen Begehung setzten sich die Fraktion und Vertreter des THC Horn und Hamm in den Räumlichkeiten des Vereines zum Austausch zusammen. Hauptthema war die besondere Situation der Sportvereine im Stadtpark. Konkret wurden der allgemeine Zustand der Sportstätten, der Bau des U4-Abschnittes unter dem Stadtpark, die Planungen zur Umgestaltung und künftigen Nutzung des Stadtparks unter den speziellen Anforderungen des Denkmalschutzes, sowie der erhöhte Zulauf bei den Vereinen aufgrund neu entstandener Viertel rund um den Stadtpark besprochen.</p>



<p><strong>Angelika Bester</strong>, SPD-Fraktionsvorsitzende:&nbsp;</p>



<p><em>„Mit der „Fraktion vor Ort“ wollen wir selbst sehen, wie die Vereine und Einrichtungen in Hamburg-Nord durch diese herausfordernen Zeiten kommen und wo sie aktuell Unterstützung von der Politik brauchen. Gleichzeitig freuen wir uns auf den direkten Austausch. Nach dem Besuch beim THC Hamm und Horn nehmen wir einen guten Eindruck von der geleisteten Arbeit des Vereins auch unter erschwerten Bedingungen durch die Corona-Pandemie und ein Bild davon mit, was ihn perspektivisch beschäftigt.“&nbsp;</em></p>



<p><strong>Moritz Schubert</strong>, 2. Vorsitzender des Tennis- und Hockey-Clubs von Horn und Hamm e.V.:&nbsp;</p>



<p><em>„Die Sportvereine bilden das Rückgrat für den sozialen Zusammenhalt in den Quartieren. Dafür brauchen sie eine zeitgemäße Ausstattung. Wir sehen die großartige Chance, den Stadtpark als Grüne Lunge von Hamburg auch für zukünftige Generationen im Sport so zu modernisieren, dass die Sportstätten den heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht werden.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:&nbsp;</strong><br>Mit „Fraktion vor Ort“ möchte die SPD-Bezirksfraktion den direkten Kontakt der Politik zu den Bürgerinnen und Bürgern stärken. Die reguläre Fraktionssitzung findet bei diesem Format deswegen bei Vereinen, Verbänden, Initiativen und Einrichtungen statt und wird dort um eine eventuelle Besichtigung und den Austausch mit der jeweiligen Organisation über aktuelle Entwicklungen und Anliegen erweitert.</p>
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		<title>Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendhilfeausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Bauspielplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Rübezahl]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-bewilligt-112-500-euro-fuer-den-bauspielplatz-ruebezahl/">&lt;strong&gt;Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD beteiligt sich der Bezirk mit 112.500 Euro an der Restfinanzierung, damit das Bauvorhaben fortgeführt werden kann.</strong></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist für viele Kinder und Jugendliche wie ein zweites Zuhause. Hier können sie spielen, basteln und toben und bekommen auch ein warmes Mittagessen. Auch von den Pfadfindern wird der Platz genutzt und erfreut sich wegen der idealen Lage großer Beliebtheit. Deshalb ist es so dringend, dass der Neubau umgesetzt wird.&#8220;<br><br><strong>Philipp Noß (SPD),</strong>&nbsp;jugendpolitischer Sprecher: „Für Kinder, die in einem stark bebauten Umfeld aufwachsen, sind Bauspielplätze wichtige Orte, um sich in einer naturnahen Umgebung ausprobieren und wichtige Erfahrungen machen zu können. Die Investitionen zum Erhalt des Bauspielplatzes Rübezahl sind daher von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung.“<br></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche in Barmbek und Winterhude. Hier können sie Abenteuer erleben, lernen und gemeinsam eine schöne Zeit verbringen. Die gestiegenen Kosten in der Baubranche gefährden den Neubau. Deshalb sind wir froh, eine Lösung für das Finanzierungsproblem gefunden zu haben. <br>Ein Großteil der Mehrkosten kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Als Bezirksversammlung haben wir beschlossen, unseren Teil dazu beizutragen und übernehmen die Restfinanzierung in Höhe von 112.500 Euro.“<br><br>Hintergrund<br>Nach langjährigen Planungen wurden 2019 die Kosten für den benötigten Ersatzneubau auf dem Bauspielplatz Rübezahl auf 1,1 Millionen Euro geschätzt. Für die Finanzierung wurden RISE-Mittel, Mittel der Sozialbehörde und des Quartiersfonds der Bezirkebehörde (BWFGB) zur Verfügung gestellt.<br>Durch die massiv gestiegenen Kosten im Baubereich musste die Kostenkalkulation jetzt nach oben korrigiert werden. Die Gesamtsumme liegt derzeit bei 1,845 Millionen Euro. Ein Großteil (612.500 Euro) des Mehrbedarfs von 725.000 Euro kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Für die Restsumme von 112.500 Euro stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord Sondermittel zur Verfügung.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/rncenV9IG3qTHllkbZExJauxR57cuXN7m7KQfGh6/DKBAUonp/1297347.pdf">Antrag</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-bewilligt-112-500-euro-fuer-den-bauspielplatz-ruebezahl/">&lt;strong&gt;Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Tempo 30 für mehr Sicherheit vor der KiTa in der Beethovenstraße</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/tempo-30-fuer-mehr-sicherheit-vor-der-kita-in-der-beethovenstrasse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tempo 30]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat auf Initiative von GRÜN-Rot einstimmig einen Antrag beschlossen, der sich für die Errichtung einer Tempo-30-Strecke im Bereich der Kindertagesstätte ausspricht. CDU und FDP traten dem Antrag in der Sitzung als weitere Antragstellende bei. Nachdem die jahrelangen Hochbauarbeiten an der Nordseite der Beethovenstraße bald abgeschlossen sind, wird sich der fließende Verkehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/tempo-30-fuer-mehr-sicherheit-vor-der-kita-in-der-beethovenstrasse/">Tempo 30 für mehr Sicherheit vor der KiTa in der Beethovenstraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat auf Initiative von GRÜN-Rot einstimmig einen Antrag beschlossen, der sich für die Errichtung einer Tempo-30-Strecke im Bereich der Kindertagesstätte ausspricht. CDU und FDP traten dem Antrag in der Sitzung als weitere Antragstellende bei.</strong></p>



<p>Nachdem die jahrelangen Hochbauarbeiten an der Nordseite der Beethovenstraße bald abgeschlossen sind, wird sich der fließende Verkehr auf der beliebten Abkürzung zum Winterhuder Weg wieder beschleunigen. Dadurch steigt die Gefahr für Fußgänger*innen auch rund um die KiTa Brummkreisel – Kinderwelt Hamburg.</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt, (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss BUHD: „Ich bin sehr froh, dass wir über mehrere Fraktionen hinweg einig waren, dass wir die Kinder schützen müssen. Daher werden wir überall, wo es möglich ist, vor Kitas und Einrichtungen, die besonders schutzbedürftig sind, solche Anträge stellen. Gerade in der Beethovenstraße gilt es, den Verkehr zu entschleunigen, wenn die Bauarbeiten beendet und die Straßen wieder frei befahrbar sind.“</p>



<p><strong>Andreas Gromoll (GRÜNE),&nbsp;</strong>Mitglied im Regionalausschuss BUHD: „Wir befürchten, dass sich mit dem Abschluss der Bauarbeiten im nördlichen Teil der Beethovenstraße die Verkehrssicherheit durch höheres Fahrtempo der Autofahrer*innen stark verschlechtern wird. Weil rund um die KiTas in der Beethovenstraße und um die Ecke in der Bachstraße täglich viele Kinder zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs sind, gibt es hier dringenden Handlungsbedarf. Ich freue mich sehr, dass unser Antrag einstimmig beschlossen wurde!“</p>



<p>Hier finden Sie den <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/P9ZmPffkw1vE0YPoPARLB0geNIRduZHRpym3mvj2/XlXqYAPLL/1298311.pdf">Antrag</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/tempo-30-fuer-mehr-sicherheit-vor-der-kita-in-der-beethovenstrasse/">Tempo 30 für mehr Sicherheit vor der KiTa in der Beethovenstraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Parken für mobilitätseingeschränkte Menschen: Flughafen reagiert auf Wünsche aus der Politik</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/parken-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-menschen-flughafen-reagiert-auf-wuensche-aus-der-politik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[kostenfreies Parken]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Parken für mobilitätseingeschränkte Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sozialausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat jüngst umfassend die Situation zur nicht ausreichenden Parkzeit im An- und Abflugbereich des Flughafens Hamburg für mobilitätseingeschränkte Menschen diskutiert und sich zeitnah Nachbesserungen gewünscht. Nun wird es eine Lösung geben. Die SPD-Abgeordneten Martina Schenkewitz und Rüdiger Wendt haben diesen Sachverhalt und die bekannten Beschwerden von Betroffenen zum Anlass für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/parken-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-menschen-flughafen-reagiert-auf-wuensche-aus-der-politik/">Parken für mobilitätseingeschränkte Menschen: Flughafen reagiert auf Wünsche aus der Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Sozialausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat jüngst umfassend die Situation zur nicht ausreichenden Parkzeit im An- und Abflugbereich des Flughafens Hamburg für mobilitätseingeschränkte Menschen diskutiert und sich zeitnah Nachbesserungen gewünscht. Nun wird es eine Lösung geben.</strong></p>



<p>Die SPD-Abgeordneten Martina Schenkewitz und Rüdiger Wendt haben diesen Sachverhalt und die bekannten Beschwerden von Betroffenen zum Anlass für einen Ortstermin genommen. Dort haben sie sich mit dem Management des Flughafens über die aktuelle Situation und mögliche Lösungen ausgetauscht. Der Flughafen Hamburg hat im Ergebnis für Abhilfe gesorgt: Mit einem entsprechenden Ausweis kann an jedem Terminal ab sofort bis zu 2 Stunden kostenfrei auf den dafür gekennzeichneten Plätzen geparkt werden.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz</strong>, sozialpolitische Sprecherin der SPD, und&nbsp;<strong>Rüdiger Wendt</strong>, Vorsitzender im Sozialausschuss der Bezirksversammlung:</p>



<p><em>&#8222;</em><em>Wir nehmen die an uns herangetragenen Probleme der Bürger*innen ernst und setzen uns für deren Belange ein. Für mobilitätseingeschränkte Menschen wird es nun viel einfacher sein, einen entsprechenden barrierefreien Parkplatz am Flughafen länger und kostenfrei zu nutzen. Unser Dank geht an den Flughafen für die schnelle Bereitschaft zur Umsetzung.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/parken-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-menschen-flughafen-reagiert-auf-wuensche-aus-der-politik/">Parken für mobilitätseingeschränkte Menschen: Flughafen reagiert auf Wünsche aus der Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stadttauben bekommen ein Zuhause am Barmbeker Bahnhof</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/stadttauben-bekommen-ein-zuhause-am-barmbeker-bahnhof/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 13:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbeker Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Tauben]]></category>
		<category><![CDATA[Taubenschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/stadttauben-bekommen-ein-zuhause-am-barmbeker-bahnhof/">Stadttauben bekommen ein Zuhause am Barmbeker Bahnhof</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die Bezirksversammlung stellt auf Antrag von GRÜNEN und SPD 50.000 Euro für die Anschaffung und den Unterhalt zur Verfügung. </strong></p>



<p>Die Betreuung der Tauben soll über eine FÖJ-Stelle erfolgen. Im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres können oft junge Menschen in umweltbezogene Berufe reinschnuppern.</p>



<p><strong>Oliver Camp</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss BUHD:<em>&nbsp;„Die große Zahl an Stadttauben sorgt für starke Verschmutzung im Bahnhofsumfeld und führt auch zur Verelendung der Tiere. Mit dem Pilotprojekt ermöglichen wir ein nachhaltiges und taubenfreundliches Konzept, das die Interessen von Menschen und Tieren berücksichtigt.&nbsp;<br>Ich bin froh, dass wir mit dem Schwanenwesen des Bezirksamts einen betreuten Taubenschlag einrichten. Dort leben die Tiere gesünder, da sie kontrolliert gefüttert werden und ein hygienisches Umfeld vorfinden. Durch den Austausch eines Teils der Eier kann die Taubenpopulation kontrolliert werden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss BUHD:&nbsp;<em>„Ich freue mich, dass sich die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft bereit erklärt hat, den Taubenschlag auf ihrem Dach zu installieren. Über die Person, die das freiwillige soziale Jahr absolviert, wird sichergestellt, dass die Tauben betreut und artgerecht gefüttert werden und dass die Population kontrolliert wird. Die Vergrämungsmaßnahmen haben bereits dazu geführt, dass Fußgänger*innen unter den Bahnbrücken durchgehen können, ohne ständig auf den Taubenkot zu achten. Und auch Fahrräder können wieder ohne Verschmutzung abgestellt werden. Wenn durch das Pilotprojekt nun die restlichen Tauben vom Barmbeker Bahnhof ferngehalten werden, umso besser.“</em><br><br>Hintergrund<br>Etwa 100 Tauben leben rund um den Bahnhof Barmbek. Sie ernähren sich überwiegend von dem, was zehntausende Nutzer*innen des Bahnhofs täglich wegwerfen. Das nicht artgerechte Futter führt häufig dazu, dass die Tauben erkranken. Durch den ständigen Aufenthalt im Bahnhof kommt es dort zu massiven Verschmutzungen.&nbsp;</p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, nach einem Standort für einen Taubenschlag zu suchen und herauszufinden, wie eine Betreuung der Tiere geregelt werden könnte. Mit dem nun zu erprobenden Modell für Taubenschlag und Betreuung kann sowohl die Taubenpopulation kontrolliert als auch der Gesundheitszustand der Tiere verbessert werden. Da diese sich viel im Taubenschlag aufhalten werden und ihren Kot dann überwiegend dort hinterlassen, ist damit zu rechnen, dass die Kotverschmutzungen rund um den Bahnhof nachlassen.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fsitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de%2Fbi%2Fvo020.asp%3FVOLFDNR%3D1012119&amp;data=05%7C01%7Cpresse%40spd-fraktion-nord.de%7C29d89f6a756c4445e7d708da9bb9d5a2%7Ca5816b94de1a47b6aef1c4b778163aba%7C0%7C0%7C637993519714836629%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=r9F%2BC5ajAHnpMsVw7bl5%2FWvCu6yawM3r%2BViKlK6zW%2B4%3D&amp;reserved=0">Antrag</a></p>
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