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	<title>Winterhude &#8211; SPD</title>
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		<title>„Fraktion vor Ort“: Die SPD-Fraktion Hamburg-Nord besucht den THC von Horn und Hamm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 13:11:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die SPD-Fraktion der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am Dienstag im Rahmen des Formats „Fraktion vor Ort“ den Tennis- und Hockeyclub von Horn und Hamm e.V. besucht. Dabei haben sich die Bezirkspolitiker*innen ein Bild von der Anlage und den aktuellen Herausforderungen und Projekten der Sportvereine rund um den Stadtpark gemacht. Nach einer kurzen Begehung setzten sich die [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die SPD-Fraktion der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am Dienstag im Rahmen des Formats „Fraktion vor Ort“ den Tennis- und Hockeyclub von Horn und Hamm e.V. besucht. Dabei haben sich die Bezirkspolitiker*innen ein Bild von der Anlage und den aktuellen Herausforderungen und Projekten der Sportvereine rund um den Stadtpark gemacht.</strong></p>



<p>Nach einer kurzen Begehung setzten sich die Fraktion und Vertreter des THC Horn und Hamm in den Räumlichkeiten des Vereines zum Austausch zusammen. Hauptthema war die besondere Situation der Sportvereine im Stadtpark. Konkret wurden der allgemeine Zustand der Sportstätten, der Bau des U4-Abschnittes unter dem Stadtpark, die Planungen zur Umgestaltung und künftigen Nutzung des Stadtparks unter den speziellen Anforderungen des Denkmalschutzes, sowie der erhöhte Zulauf bei den Vereinen aufgrund neu entstandener Viertel rund um den Stadtpark besprochen.</p>



<p><strong>Angelika Bester</strong>, SPD-Fraktionsvorsitzende:&nbsp;</p>



<p><em>„Mit der „Fraktion vor Ort“ wollen wir selbst sehen, wie die Vereine und Einrichtungen in Hamburg-Nord durch diese herausfordernen Zeiten kommen und wo sie aktuell Unterstützung von der Politik brauchen. Gleichzeitig freuen wir uns auf den direkten Austausch. Nach dem Besuch beim THC Hamm und Horn nehmen wir einen guten Eindruck von der geleisteten Arbeit des Vereins auch unter erschwerten Bedingungen durch die Corona-Pandemie und ein Bild davon mit, was ihn perspektivisch beschäftigt.“&nbsp;</em></p>



<p><strong>Moritz Schubert</strong>, 2. Vorsitzender des Tennis- und Hockey-Clubs von Horn und Hamm e.V.:&nbsp;</p>



<p><em>„Die Sportvereine bilden das Rückgrat für den sozialen Zusammenhalt in den Quartieren. Dafür brauchen sie eine zeitgemäße Ausstattung. Wir sehen die großartige Chance, den Stadtpark als Grüne Lunge von Hamburg auch für zukünftige Generationen im Sport so zu modernisieren, dass die Sportstätten den heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht werden.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:&nbsp;</strong><br>Mit „Fraktion vor Ort“ möchte die SPD-Bezirksfraktion den direkten Kontakt der Politik zu den Bürgerinnen und Bürgern stärken. Die reguläre Fraktionssitzung findet bei diesem Format deswegen bei Vereinen, Verbänden, Initiativen und Einrichtungen statt und wird dort um eine eventuelle Besichtigung und den Austausch mit der jeweiligen Organisation über aktuelle Entwicklungen und Anliegen erweitert.</p>
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		<title>Fußballplatz am Südring bekommt eine moderne LED-Flutlichtanlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 11:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Mannschaften des VfL 93 können bald auch am Abend trainieren Im Frühjahr wurde der neue Kunstrasenplatz des VfL 93 Hamburg im „Borgwegstadion“ am Südring 3 eröffnet. Mit dem Umbau musste allerdings auch die alte Flutlichtanlage abgebaut werden. Damit der Platz auch in den Abendstunden genutzt werden kann, möchte der Verein eine moderne LED-Flutlichtanlage anschaffen. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Mannschaften des VfL 93 können bald auch am Abend trainieren</strong></p>



<p><strong>Im Frühjahr wurde der neue Kunstrasenplatz des VfL 93 Hamburg im „Borgwegstadion“ am Südring 3 eröffnet. Mit dem Umbau musste allerdings auch die alte Flutlichtanlage abgebaut werden. Damit der Platz auch in den Abendstunden genutzt werden kann, möchte der Verein eine moderne LED-Flutlichtanlage anschaffen. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt dieses Vorhaben und hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD Sondermittel in Höhe von 35.000 Euro für die neue Lichtanlage beschlossen.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp</strong>, GRÜNEN-Sprecher für Sport:&nbsp;<em>„</em><em>Die neue Beleuchtung ist ein direkter Beitrag zum Klimaschutz. Trotz größerer Helligkeit wird weniger Energie benötigt. Ich freue mich, dass Sportvereine in Hamburg-Nord in Energieeffizienz investieren und Pioniere beim Klimaschutz sind.“</em><em></em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>, SPD-Sprecherin für Sport<em>: „Der neue&nbsp;</em><em>Kunstrasen ist witterungsunabhängig und damit auch ganzjährig bespielbar. Aber das funktioniert nur, wenn abends ausreichend Licht auf das Spielfeld strahlt.&nbsp;</em><em>Mit einer modernen LED-Lichtanlage werden zusätzlich Kosten gespart und die Umwelt geschont. Da der Platz im Stadtpark liegt, wird die neue Anlage so eingestellt, dass sie der angrenzenden Natur nicht schadet.“</em></p>



<p><strong>Jörg Timmermann</strong>, 1. Vorsitzender des VfL 93 Hamburg e. V.:&nbsp;<em>„Unser Dank geht an den Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, die uns als gemeinnützigen Verein bei diesem Vorhaben mit der großen Summe von 35.000 Euro unterstützt. Die Errichtung einer modernen LED-Flutlichtanlage, insbesondere nach dem Umbau des Sportplatzes zum Kunstrasen, wird uns zukünftig in die Lage versetzen, ressourcen- und umweltschonender als Verein zu arbeiten.“</em></p>



<p><strong>Katrein Aßmann</strong>, Geschäftsführerin des VfL 93 Hamburg e. V.:&nbsp;<em>„Neben den bezirklichen Mitteln, für die wir sehr dankbar sind, wurden weitere Zuschüsse eingeworben, da wir als gemeinnütziger Breitensportverein die Gesamtinvestition von rund 90.000 Euro nicht aus eigenen Mitteln stemmen können. Es ist großartig, dass durch diese breite Unterstützung unsere Sportler:innen den Kunstrasen mit Licht voll nutzen und wieder zu allen Trainingszeiten trainieren können. Es ist nicht nur ein Invest in die Energiewende, sondern auch in die Zukunft und die Bewegung unserer Sportler:innen.“&nbsp;</em></p>
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		<title>Mitbenennung der Scheffelstraße nach Josephine Scheffel – Weiterer Beitrag dazu, Leistungen von Frauen in der Gesellschaft sichtbarer zu machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 16:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
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					<description><![CDATA[Die nach dem Schriftsteller und Dichter Joseph Victor von Scheffel benannte Straße in Winterhude soll auch die Leistungen seiner Mutter Josephine Scheffel würdigen. Das beschloss Anfang Mai der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude nach Antrag von GRÜNEN und SPD. Vorausgegangen war ein entsprechender Vorschlag einer Bürgerin. Josephine Scheffel (1805 – 1865) war selbst Autorin und Dichterin. Zusätzlich engagierte [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die nach dem Schriftsteller und Dichter Joseph Victor von Scheffel benannte Straße in Winterhude soll auch die Leistungen seiner Mutter Josephine Scheffel würdigen. Das beschloss Anfang Mai der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude nach Antrag von GRÜNEN und SPD. Vorausgegangen war ein entsprechender Vorschlag einer Bürgerin.</strong></p>



<p>Josephine Scheffel (1805 – 1865) war selbst Autorin und Dichterin. Zusätzlich engagierte sie sich in vielfältiger Weise in der Frauenbewegung sowie in der Unterstützung von Arbeiterfamilien in Karlsruhe. Eine Erläuterungstafel am Straßenschild wird die Mitbenennung der Scheffelstraße deutlich machen. Wenn möglich, soll auch ein QR-Code an der Erläuterungstafel angebracht werden, über den Bürger*innen zusätzliche Informationen über die Namensgeber*innen herausfinden können.</p>



<p><strong>Simone Dietz, (GRÜNE)</strong>, Mitglied im Regionalausschuss<em>:&nbsp;</em><em>„Der Anteil weiblicher Straßennamen liegt in Hamburg bei gerade einmal 17 Prozent. Die gesellschaftliche Leistung von bedeutenden Frauen wird bis heute viel zu wenig gewürdigt. Vor allem Künstlerinnen erfahren deutlich weniger öffentliche Anerkennung als ihre ebenfalls bedeutenden männlichen Verwandten. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir mit diesem Beschluss einer Bürger*innen-Eingabe folgen und damit erneut eine wichtige Frau stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto (SPD)</strong>, Mitglied im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude:&nbsp;<br><em>„</em><em>Die allermeisten Straßen in Hamburg sind nach Männern benannt. An bedeutende Frauen wird im öffentlichen Raum immer noch nicht ausreichend erinnert. Die Mitbenennung von Straßen nach weiblichen Verwandten ist eine gute Möglichkeit, ihre&nbsp;gesellschaftlichen Leistungen zu würdigen. Josephine Scheffel war neben ihrem großen sozialen Engagement Dichterin und Schriftstellerin. Es wird Zeit, dass daran erinnert wird.“</em><em></em></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Bereits seit einigen Jahren wird in Hamburg darauf geachtet, im Rahmen von Gleichstellung und geschlechtlicher Vielfalt die Anzahl der nach Frauen benannten Straßen zu erhöhen. Neben der Neubenennung besteht auch die Möglichkeit, Straßen nach bedeutenden weiblichen Verwandten des männlichen Namensgebers mitzubenennen. Damit werden auch die gesellschaftlichen Leistungen der verwandten Frauen öffentlich sichtbar gemacht.&nbsp;</p>



<p>Im vorliegenden Fall greifen SPD und GRÜNE eine Eingabe aus letztem November auf, die unter anderem die Mitbenennung der Scheffelstraße nach Josephine Scheffel vorgeschlagen hat. In ähnlicher Weise haben GRÜNE und SPD in diesem Jahr bereits die Mitbenennung des Ruthswegs, der Stockhausenstraße und der Spohrstraße in Barmbek auf den Weg gebracht.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Antrag-GRUeNE_SPD_CDU_Spielplatz-Kegelhofstrasse57.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="300" height="168" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Scheffelstrasse_Schild18-300x168.jpg" alt="" class="wp-image-1752" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Scheffelstrasse_Schild18-300x168.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Scheffelstrasse_Schild18-1024x575.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Scheffelstrasse_Schild18-768x431.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Scheffelstrasse_Schild18-1536x862.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Scheffelstrasse_Schild18.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
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		<title>Wiesenstieg darf kein Parkplatz werden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 12:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Fußgänger*innen]]></category>
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		<category><![CDATA[Mike Blank]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Polizei hat kürzlich den Gehweg Wiesenstieg zwischen Jarrestadt und Stadtpark in Winterhude zum Parken freigegeben. Das stößt auf Widerspruch: Auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschloss der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude, dass der Wiesenstieg weiterhin für Fußgänger*innen reserviert bleiben solle. Das Parken im Wiesenstieg ist nicht neu – schon seit vielen Jahren stehen dort Autos, oftmals [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Polizei hat kürzlich den Gehweg Wiesenstieg zwischen Jarrestadt und Stadtpark in Winterhude zum Parken freigegeben. Das stößt auf Widerspruch: Auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschloss der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude, dass der Wiesenstieg weiterhin für Fußgänger*innen reserviert bleiben solle.</strong></p>



<p>Das Parken im Wiesenstieg ist nicht neu – schon seit vielen Jahren stehen dort Autos, oftmals unbehelligt von der Polizei. Der Wiesenstieg ist allerdings als Fußweg ausgewiesen. Mit dem Auto durfte man ihn daher bisher nicht befahren. Neuerdings steht allerdings ein Schild „Parken frei“ am Eingang der Straße und lässt so den Autoverkehr auf dem offiziellen Gehweg zu. GRÜNE und SPD in der Bezirksversammlung finden das falsch.</p>



<p><strong>Thorsten Schmidt</strong>&nbsp;(GRÜNE), stellv. Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Winterhude:&nbsp;<em>„Die Sicherheit von Kindern hat für uns GRÜNE in der Verkehrspolitik höchste Priorität. Auf dem Wiesenstieg sind jeden Morgen zahlreiche Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu Kita und Schule unterwegs. Hinter den Hecks von ausparkenden Autos vorbeizulaufen, ist mit Gefahren verbunden – auch wenn der Polizei bislang kein Unfall gemeldet wurde.<br>Wir bitten daher den Bezirksamtsleiter, der Anordnung der Polizei in dieser Sache nicht zuzustimmen. Außerdem erhoffen wir uns vom noch ausstehenden Stadtpark-Gutachten Impulse, die für den Wiesenstieg eine andere Zukunft als die eines Parkplatzes vorsehen.“</em></p>



<p><strong>Mike Blank</strong>&nbsp;(SPD), Mitglied im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Wenn Autos im beschaulichen Wiesenstieg parken, dann gefährdet das insbesondere die Sicherheit der Kinder der Kita Südring. Es gibt keinen abgetrennten Bereich für Fußgänger*innen, weil es ja nun einmal nur ein Fußweg ist. Deshalb müssen die Kleinen automatisch zwischen und um die geparkten Autos herumlaufen. Das gilt auch für die Schüler*innen der Stadtteilschule Winterhude, die den Wiesenstieg nutzen. Nur weil sich bisher viele Leute nicht an die geltende Regel eines Parkverbots halten, heißt das noch lange nicht, dass ein gefährlicher Zustand legalisiert werden sollte. Der Fußweg ist für die großen und kleinen Fußgänger*innen und Radfahrer*innen und nur für sie.“</em><br><br>Hintergrund<br>Das Bezirksamt hat ein Gutachten zur Zukunft des Stadtparkes in Auftrag gegeben. Im Rahmen dieses Gutachtens werden Ideen für mögliche zukünftige Entwicklungen des Parks und seines Umfelds aufgezeigt. Der Wiesenstieg ist als wichtiger Zugang zum Stadtpark Teil des Untersuchungsgebietes. Das Gutachten ist noch in Bearbeitung.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a rel="noreferrer noopener" href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Wiesenstieg.pdf" target="_blank">hier.</a></p>



<p></p>



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<figure class="wp-block-image size-medium is-resized"><img decoding="async" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Wiesenstieg_Parkschild_200044-300x168.jpg" alt="" class="wp-image-1728" width="299" height="167" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Wiesenstieg_Parkschild_200044-300x168.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Wiesenstieg_Parkschild_200044-1024x575.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Wiesenstieg_Parkschild_200044-768x431.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Wiesenstieg_Parkschild_200044-1536x862.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Wiesenstieg_Parkschild_200044.jpg 2000w" sizes="(max-width: 299px) 100vw, 299px" /></figure>
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		<title>Stadtnatur schützen und Wassersport ermöglichen – GRÜNE und SPD wollen Kanus und Kajaks ein neues Heim bieten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 11:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mehrere hundert Boote liegen entlang der Kanäle und Gewässer in Hamburg-Nord – größtenteils ordnungswidrig. Das ist kein schöner Anblick und vor allem eine Beeinträchtigung der Ufervegetation sowie des Lebensraums der Tiere. Gleichzeitig fehlt es an Lagermöglichkeiten. Die Bezirksversammlung hat einstimmig beschlossen, das Bezirksamt zu bitten, mögliche Standorte für zusätzliche Lagerstätten zu prüfen. Oliver Camp&#160;(GRÜNE), Sprecher [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Mehrere hundert Boote liegen entlang der Kanäle und Gewässer in Hamburg-Nord – größtenteils ordnungswidrig. Das ist kein schöner Anblick und vor allem eine Beeinträchtigung der Ufervegetation sowie des Lebensraums der Tiere. Gleichzeitig fehlt es an Lagermöglichkeiten. Die Bezirksversammlung hat einstimmig beschlossen, das Bezirksamt zu bitten, mögliche Standorte für zusätzliche Lagerstätten zu prüfen.</strong><br><br><strong>Oliver Camp</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecher für Sport, erläutert:&nbsp;<em>„Hamburg soll auch jenen, die kein Grundstück mit Wasserzugang oder ausreichend große Keller haben, die Ausübung von Wassersport mit eigenen Kajaks oder Kanus ermöglichen. Eine Lösung ist notwendig, braucht aber Zeit. Erst im Zusammenspiel von Lagermöglichkeiten, Ahndung von Ordnungswidrigkeiten und Wiederherstellung der zertrampelten Flächen kann eine dauerhafte Verbesserung für Alle entstehen.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>&nbsp;(SPD), Sprecherin für Sport, ergänzt:<em>&nbsp;„Hamburg-Nord ist mit seinen vielen Läufen und Kanälen ein wahres Paradies für Wassersportler*innen. Damit alle Menschen die öffentlichen Wasserzugänge auch nutzen können, benötigen wir Abstellmöglichkeiten für Boote und SUP-Boards. Momentan landen diese in den Böschungen am Wasserufer, was weder für die Natur noch für die Nutzer*innen die richtige Lösung ist. Unser Antrag nennt konkrete Orte in Nord, die durch die rumliegenden Boote besonders belastet sind und sich deshalb für Ablagemöglichkeiten besonders anbieten würden.&#8220;</em><br></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" loading="lazy" width="300" height="169" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-300x169.jpg" alt="" class="wp-image-1739" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-300x169.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-1024x576.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-768x432.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-1536x864.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p><br>Hintergrund: Die beste Lösung für das Problem wildgelagerter Kajaks und Kanus sind öffentliche Lagerstätten. In einer sehr verdichteten Stadt ist es jedoch schwierig geeignete Flächen in Ufernähe zu finden, um ein Nebeneinander von Naturschutz und Wassersport zu ermöglichen. Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft sowie das Bezirksamt Hamburg-Nord haben sich verständigt, dass Flächen in Parks und Grünanlagen keine geeigneten Standorte sind. Jetzt ist das Bezirksamt Hamburg-Nord aufgefordert, ufernahe Flächen an Kuhmühlenteich, Osterbekkanal, Barmbeker Stichkanal und Goldbekkanal mit ausreichend Platz für die Aufstellung von Lagersystemen zu finden.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal-Kanus.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Lückenschluss am Wiesendamm: Ausschuss beschließt einstimmig Planung von Radfahrstreifen</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/lueckenschluss-am-wiesendamm-ausschuss-beschliesst-einstimmig-planung-von-radfahrstreifen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 13:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbeker Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Blank]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahrstreifen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalsausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Saarlandstraße]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesendamm]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach Jahren einer „halben Lösung“ mit Radfahrstreifen nur auf der Südseite und Gedränge auf dem Fußweg der Nordseite soll der Umbau des Wiesendamms nun endlich seinen Abschluss finden: Der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude beschloss auf Antrag von GRÜN-Rot und nach Initiative der LINKEN einstimmig, dass Radfahrstreifen auf der nördlichen Fahrbahn eingerichtet werden sollen. Die Fußwege werden verbreitert, [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Nach Jahren einer „halben Lösung“ mit Radfahrstreifen nur auf der Südseite und Gedränge auf dem Fußweg der Nordseite soll der Umbau des Wiesendamms nun endlich seinen Abschluss finden: Der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude beschloss auf Antrag von GRÜN-Rot und nach Initiative der LINKEN einstimmig, dass Radfahrstreifen auf der nördlichen Fahrbahn eingerichtet werden sollen. Die Fußwege werden verbreitert, saniert und stehen dann ausschließlich Fußgänger*innen zur Verfügung.<br></strong>Konkret soll die Umgestaltung des Wiesendamms zwischen Barmbeker Straße und Saarlandstraße für 2023 zum Bündnis für den Rad- und Fußverkehr angemeldet werden. Dadurch erhielte das Bezirksamt die entsprechenden Gelder, die Maßnahme nicht nur planen, sondern auch bauen zu können.</p>



<p>Dazu&nbsp;<strong>Käthe Fromm (GRÜNE),&nbsp;</strong>Mitglied im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Radelnde auf dem Wiesendamm haben es heute zwischen Barmbeker Straße und Saarlandstraße nicht leicht. Mal fahren sie auf der Fahrbahn zwischen den Autos, mal auf einem viel zu schmalen maroden Radweg. Durch den Umbau bekommen wir nun fast zwei Kilometer super-komfortabel und sicher zu fahrende Strecke. Darüber hinaus erhalten Fußgänger*innen auf beiden Straßenseiten mehr Platz für ihre Alltagswege.“</em></p>



<p><strong>Mike Blank (SPD),&nbsp;</strong>Mitglied im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Breite Radfahrstreifen machen das Radeln angenehmer und sicherer. Wenn die Fahrräder eine eigene Spur haben, sind auch die Autofahrer*innen entspannter. Aber auch die Fußgänger*innen profitieren davon, denn sie haben den Fußweg für sich und sind damit ebenfalls sicherer unterwegs. Der vom Regionalausschuss einstimmig getragene Beschluss ist das Ergebnis einer breiten Zusammenarbeit im Bezirk.“</em></p>



<p><strong>Keyvan Taheri (LINKE),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Die LINKE ist froh, dass die Instandsetzung der noch ausstehenden Strecke am Wiesendamm nun endlich beschlossen wurde. Schließlich handelt es sich beim Wiesendamm um einen wichtigen Zubringer zu diversen Velorouten.“</em></p>



<p>Hintergrund</p>



<p>Der Wiesendamm ist eine der wenigen Ost-West-Verbindungen zwischen Stadtpark und Eilbekkanal. Im Jahr 2014 wurde der zentrale Teil im Bereich der Jarrestadt mit Radfahrstreifen ausgestattet &#8211;&nbsp; allerdings nur auf der Südseite. In den vergangen beiden Jahren wurde auch der Barmbeker Teil der Straße beidseitig mit Radfahrstreifen versehen, zudem ein kleines Stück auf der Nordseite zwischen Wiesenstieg und Borgweg. So wurden das Fahren für Radelnde und Fußgänger*innen zwar entspannter, es entstand aber auch ein Stückwerk aus immer wieder wechselnden Führungsformen für den Radverkehr.</p>



<p>Gerade für Menschen mit Seh- oder Gehbehinderungen sind Radler*innen auf oder unmittelbar neben dem Gehweg eine Gefahr. Im bezirklichen Radverkehrskonzept ist der Wiesendamm daher bereits seit 2014 zum Ausbau mit Radfahrstreifen empfohlen. Die Kreuzung mit der Saarlandstraße soll im Rahmen von deren Ausbau zur Veloroute in den kommenden Jahren ebenfalls umgestaltet werden. Besondere Bedeutung für den Rad- und Fußverkehr erlangt der Wiesendamm auch durch die Stadtteilschule Winterhude in der Meerweinstraße, die von über 1.000 Schüler*innen besucht wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="480" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/04/wiesendamm_komplettierung82-1024x480.jpg" alt="" class="wp-image-1713" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/04/wiesendamm_komplettierung82-1024x480.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/04/wiesendamm_komplettierung82-300x141.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/04/wiesendamm_komplettierung82-768x360.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/04/wiesendamm_komplettierung82.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Große Schirme für Hockeyplatz des THC Horn Hamm im Stadtpark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 10:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Bester]]></category>
		<category><![CDATA[Hockeyplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtpark]]></category>
		<category><![CDATA[THC]]></category>
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					<description><![CDATA[Umziehen und Zuschauen im Trockenen Die Hockeyspieler:innen des THC Horn Hamm werden sich schon bald im Trockenen umziehen können. Der bisherige kleine überdachte Platz auf dem Hockeyplatz im Stadtpark wird durch die Anschaffung von zwei großen Schirmen deutlich erweitert. Im Moment können sich dort nicht alle Spieler:innen geschützt umziehen und ihre Taschen im Trockenen lagern. [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-medium-font-size"><strong>Umziehen und Zuschauen im Trockenen</strong></p>



<p>Die Hockeyspieler:innen des THC Horn Hamm werden sich schon bald im Trockenen umziehen können. Der bisherige kleine überdachte Platz auf dem Hockeyplatz im Stadtpark wird durch die Anschaffung von zwei großen Schirmen deutlich erweitert. Im Moment können sich dort nicht alle Spieler:innen geschützt umziehen und ihre Taschen im Trockenen lagern. Und auch die Zuschauer:innen haben bei schlechtem Wetter nicht genügend Unterstellmöglichkeiten.&nbsp;Die Bezirksversammlung Nord hat deshalb rund 22.300 Euro für die Anschaffung zweier Schirme bewilligt.</p>



<p><strong>Oliver Camp</strong>,Sprecher für Sport der GRÜNEN Bezirksfraktion Hamburg-Nord: „<em>Hockey erlebt rund um den Stadtpark einen Nachfrage-Boom. Das weist auf die gute ehrenamtliche Arbeit der Verantwortlichen und die Attraktivität des Trainingsangebots beim THC Horn Hamm hin. Mit dem Regen- und Sonnenschutz ist ein erster Schritt zur Modernisierung der Anlage im Stadtpark getan.“</em></p>



<p><strong>Angelika Bester</strong>, Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion:<strong>&nbsp;</strong><em>„</em><em>Der Hockeyplatz liegt wunderschön im Stadtpark, aber bei Regen gibt es keine Unterstellmöglichkeiten. Sich dann draußen umziehen zu müssen und keinen trockenen Platz für die Taschen zu haben, ist schon eine ziemliche Herausforderung, gerade bei Turnieren. Mit den neuen großen Schirmen werden auch die Zuschauer:innen etwas Platz zum Unterstellen bekommen. Wir freuen uns, wenn wir den Sportvereinen im Bezirk gute Bedingungen für den Spielbetrieb ermöglichen können.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong><strong></strong></p>



<p>Der THC Horn Hamm bespielt im Stadtpark 14 Tennisplätze und einen Kunstrasen-Hockeyplatz. Rund 1.500 Mitglieder spielen Tennis und/oder Hockey, darunter 600 Kinder und Jugendliche. Der bisherige überdachte Bereich (ca. 25 qm) am Hockeyplatz reicht nicht aus, damit sich alle Mannschaften im Trainings- und Spielbetrieb dort geschützt vor Regen umziehen können. An Turniertagen und auch beim Training sind zu Hochzeiten bis zu 100 Kinder und noch einmal so viele Eltern auf der Anlage.&nbsp;</p>



<p>Aufgrund der besonderen Lage im Stadtpark gibt es keine klassischen Umkleidekabinen. Da sowohl Reinigungsfahrzeuge als auch andere Dienstleister (für Zaunreparaturen oder bei Veranstaltungen der Verein selbst) mit Fahrzeugen auf das Gelände müssen, ist eine feste Dachkonstruktion keine Alternative. Die bewilligten Schirme sind große stabile Schirme, wie sie auch in der Außengastronomie eingesetzt werden und bringen ca. 75 qm zusätzliche überdachte Fläche.</p>
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		<title>Bezirksversammlung Nord verurteilt Diebstahl eines „Stolpersteins“!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 17:28:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Bester]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Jacobson]]></category>
		<category><![CDATA[Stolperstein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord verabschiedete am Dienstagabend einstimmig einen Antrag, mit dem der Diebstahl des Stolpersteins für Paula Jacobson, der erst am 16. Oktober vor dem Gebäude Leinpfad 20A (Winterhude) verlegt worden war, verurteilt wird.&#160;Gleichzeitig sicherten die Fraktionen die Finanzierung der Neuverlegung des Stolpersteins zu. Die Politikerinnen und Politiker der Fraktionen von GRÜNEN, SPD, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord verabschiedete am Dienstagabend einstimmig einen Antrag, mit dem der Diebstahl des Stolpersteins für Paula Jacobson, der erst am 16. Oktober vor dem Gebäude Leinpfad 20A (Winterhude) verlegt worden war, verurteilt wird.&nbsp;<br>Gleichzeitig sicherten die Fraktionen die Finanzierung der Neuverlegung des Stolpersteins zu. Die Politikerinnen und Politiker der Fraktionen von GRÜNEN, SPD, CDU, DIE LINKE und FDP hatten den Antrag gemeinsam zur Abstimmung gestellt.</strong></p>



<p>Stolpersteine erinnern an einzelne, konkrete Opfer des NS-Terrors. Sie sind in den Gehweg vor deren letztem frei gewählten Wohnort eingelassen und verdeutlichen so, dass viele Menschen aus der Mitte der Gesellschaft unter Verfolgung litten. Der gestohlene Stolperstein wies diese Inschrift auf:</p>



<p>HIER WOHNTE / PAULA JACOBSON / GEB. FRIEDHEIM / JG. 1899<br>GEDEMÜTIGT / ENTRECHTET / FLUCHT IN DEN TOD / 19.9.1934</p>



<p>Der Stolperstein wurde mitsamt den umliegenden Pflastersteinen entfernt und durch eine reguläre Gehwegplatte ersetzt, so dass sein Fehlen nicht auf den ersten Blick auffällt. Bereits vor genau einem Jahr war es zur Beschädigung mehrerer Stolpersteine in Barmbek gekommen [1], damals konnten keine Täter*innen ermittelt werden.<br><br><strong><u>Die Vorsitzenden der Fraktionen erklären gemeinsam:</u></strong>&nbsp;<br><em>„Wir verurteilen den Diebstahl des Stolpersteins auf das Schärfste. Wenn mit der Entfernung des Steins das Ziel verfolgt wurde, die Erinnerung an die Verstorbene Jüdin Paula Jacobson auszulöschen: Das schlägt fehl: Jetzt erst recht wird Hamburg sich an ihr Schicksal und an das vieler anderer Nazi-Verfolgter erinnern. Die Täter*innen lassen wir wissen: Ihr seid allein. Ihr repräsentiert bei weitem keine Mehrheit in der Bevölkerung!<br>Uns ist wichtig, dass nun so schnell wie möglich wieder ein Stolperstein an Ort und Stelle verlegt wird. Die Kosten dafür trägt die Bezirksversammlung gerne. Denn das dezentrale Denkmal der ‚Stolpersteine‘ stärkt unsere Demokratie, indem es uns alle täglich mahnt, es nie wieder so weit kommen zu lassen. Nach wie vor gilt: ‚Wehret den Anfängen!‘&nbsp;<br>Für Donnerstag, 25.11.21, 16 Uhr lädt das Erinnerungs-Projekt „Stolpersteine in Hamburg&#8220; dazu ein, am Tatort (Leinpfad 20) Blumen in Gedenken an Paula Jacobson niederzulegen. Wir rufen gemeinsam zur Teilnahme auf.“</em><br><br><strong>Für die GRÜNE Fraktion:&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Timo B. Kranz<br><strong>Für die SPD-Fraktion:</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Angelika Bester<br><strong>Für die CDU-Fraktion:&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Andreas Schott&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br><strong>Für die Fraktion DIE LINKE:&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; Angelika Traversin, Rachid Messaoudi<br><strong>Für die FDP-Fraktion:</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Claus-Joachim Dickow<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
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		<title>Zwei Büchertauschregale für Winterhude und Uhlenhorst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 13:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uhlenhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Büchertauschregale]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaftsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Q8]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit einem Jahr stehen zwei provisorische Büchertauschregale in Winterhude und Uhlenhorst. Das Nachbarschaftsprojekt findet bei den Anwohner*innen viel Anklang. Deshalb ist es nun an der Zeit, für die Bücher zwei wetterbeständige und ganzjährig nutzbare Tauschregale zu realisieren. Der Haushaltsausschuss hat in seiner Sitzung am 3. November die erforderlichen Gelder für neue Regale bewilligt. Die Bemühungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit einem Jahr stehen zwei provisorische Büchertauschregale in Winterhude und Uhlenhorst. Das Nachbarschaftsprojekt findet bei den Anwohner*innen viel Anklang. Deshalb ist es nun an der Zeit, für die Bücher zwei wetterbeständige und ganzjährig nutzbare Tauschregale zu realisieren.</strong></p>



<p>Der Haushaltsausschuss hat in seiner Sitzung am 3. November die erforderlichen Gelder für neue Regale bewilligt. Die Bemühungen des Quartiersprojektes Q8 waren erfolgreich: In Kooperation mit der Kirchengemeinde Winterhude-Uhlenhorst können nun an zwei Standorten permanente Büchertauschregale aufgestellt werden. Die geplanten Standorte sind am Eingang zum Hof der Heilandskirche (Winterhuder Weg 132) auf der Uhlenhorst und in Winterhude am Eingang der Matthäuskirche (An der Matthäuskirche 6).</p>



<p><strong>Angelina Platz (GRÜNE)</strong>, Sprecherin für Haushaltsthemen:&nbsp;<em>„Wir freuen uns sehr, diese tolle Initiative unterstützen zu können. Denn das Motto ‚Tauschen statt kaufen‘ findet immer mehr Anklang bei den Menschen. Gerade bei Büchern ist das besonders sinnvoll. Sie haben einen geringen Wiederverkaufswert und landen deshalb häufig im Altpapier, was sehr schade ist. Mit den Tauschregalen bekommen sie ein zweites Leben und nicht nur Menschen mit knappem Budget freuen sich darüber.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto (SPD)</strong>, Sprecherin für Bildung, Kultur und Sport:&nbsp;<em>„Jeder von uns kennt es: man kauft ein neues Buch und liest es liest einmal. Dann steht es im Schrank und verstaubt. Büchertauschregale sind eine wunderbare Lösung für dieses Problem. Somit werden Bücher von viel mehr Menschen gelesen und haben einen nachhaltigen Sinn. Wir unterstützen das Quartiersprojekt Q8 in Winterhude-Uhlenhorst sehr gern mit bezirklichen Mitteln bei der Einrichtung ihrer kleinen Stadtteilbibliothek.“</em></p>



<p><strong>Elke Steinweg</strong>, Projektleiterin des Quartiersprojekts Q8 Winterhude-Uhlenhorst:&nbsp;<em>„Wir freuen uns sehr, dass mit der Bereitstellung der bezirklichen Mittel die Idee der Büchertauschregale an unseren beiden Standorten verstetigt werden kann. Die jetzigen provisorischen Regale können vergrößert und wetterbeständig ausgebaut werden. Mit dieser Umsetzung werden wir so dem aus dem Quartier zurückgemeldeten Bedarf an nachhaltigem Austausch von Büchern gerecht.“</em><em></em></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Gerade in Pandemiezeiten ist ein kontaktarmer Nachbarschaftsaustausch von großer Bedeutung. Mit der Suche nach einem neuen Buch lässt sich auch immer ein kleiner Klönschnack mit Menschen aus der Nachbarschaft verbinden. Die Büchertauschregale werden nun von einer regionalen Tischlerei barrierefrei und niedrigschwellig gebaut, so dass alle Anwohner*innen am Lesespaß teilhaben können. Außerdem werden die Regale von öffentlichem Grund aus problemlos erreichbar sein. Der Haushaltsausschuss hat für das Projekt rund 5.300 Euro bewilligt. Durch die Fördermittel können die Bücherregale nachhaltig zur Quartiersbereicherung beitragen. Die Betreuung und Pflege der Regale übernehmen ehrenamtliche Mitarbeiter*innen des Quartiersprojektes Q8.&nbsp;</p>



<p><strong>Quartiersprojekt Q8 Winterhude-Uhlenhorst:&nbsp;</strong></p>



<p>Das Projekt gehört zum Quartiersentwicklungsprojekt „Q8 – Quartiere bewegen“ der Evangelischen Stiftung Alsterdorf. Durch unterschiedliche Projekte sollen Quartiere in Hamburg zu inklusiven Nachbarschaften entwickelt werden.</p>
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		<item>
		<title>Tennisplätze des Winterhude-Eppendorfer Turnvereins werden saniert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 12:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Eppendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Sondermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Tennisplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Domres]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude-Eppendorfer Turnverein]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich wieder Sport machen&#160;–&#160;darauf haben viele Menschen in Hamburg sehnlichst gewartet. Im Rahmen der aktuellen Lockerungen hat auch der Winterhude-Eppendorfer Turnverein (W.E.T.) sein Sportangebot wieder hochgefahren. Doch einige Tennisplätze des Vereins sind dringend sanierungsbedürftig. Deshalb hat die Bezirksversammlung auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, Sondermittel in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung zu stellen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Endlich wieder Sport machen&nbsp;</strong><strong>–&nbsp;</strong><strong>darauf haben viele Menschen in Hamburg sehnlichst gewartet. Im Rahmen der aktuellen Lockerungen hat auch der Winterhude-Eppendorfer Turnverein (W.E.T.) sein Sportangebot wieder hochgefahren. Doch einige Tennisplätze des Vereins sind dringend sanierungsbedürftig. Deshalb hat die Bezirksversammlung auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, Sondermittel in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung zu stellen.</strong></p>



<p><strong>Timo B. Kranz (GRÜNE)</strong>, Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Nach der langen Zeit der Einschränkungen brennen alle&nbsp;</em><em>darauf, sich endlich wieder sportlich betätigen zu können. Damit der Verein sein Angebot in vollem Ausmaß nutzen kann, war uns wichtig, die benötigte Summe kurzfristig zur Verfügung zu stellen. Corona hat gezeigt, wie wichtig es ist, Sport im Freien betreiben zu können. Deshalb ist auch die geplante&nbsp;</em><em>Erweiterung des W.E.T. von großer Bedeutung für die Menschen in Eppendorf und drumherum.“</em></p>



<p><strong>Thomas Domres (SPD)</strong>, Stellvertretender Vorsitzender der Bezirksversammlung:&nbsp;<em>„Das ist ein Beitrag der&nbsp;</em><em>Bezirksversammlung, um unsere Wertschätzung für das großartige ehrenamtliche Engagement hier im Verein deutlich zu machen. Dieses Engagement ist der Kitt, der letztlich das Zusammenleben in unserer&nbsp;</em><em>Gesellschaft ermöglicht.“</em></p>



<p>Auf den Tennisplätzen des W.E.T. finden nicht nur reguläre Trainings statt, sondern auch Wettkämpfe, Turniere und Sommercamps für Kinder und Jugendliche. Um dem großen Bedarf an sportlichen Aktivitäten nachkommen zu können, plant der Verein, zwei Tennisplätze noch in den Sommerferien sanieren zu lassen. Zudem ist eine Erweiterung des Vereins auf einer ehemaligen Schulsportfläche geplant.</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a rel="noreferrer noopener" href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/QsdMpWHoO/1265067.pdf" target="_blank">Winterhude-Eppendorfer Turnverein</a><a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/QsdMpWHoO/1265067.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> </a><a rel="noreferrer noopener" href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/QsdMpWHoO/1265067.pdf" target="_blank">Tennisplätze</a></p>
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