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	<title>Pressemitteilungen Archive - SPD</title>
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	<description>Fraktion Hamburg-Nord</description>
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	<title>Pressemitteilungen Archive - SPD</title>
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		<title>Der Zaun muss weg: Bezirkskoalition bringt wichtige Wegeverbindung entlang der Leo-Leistikow-Allee voran</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 17:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Leo-Leistikow-Allee]]></category>
		<category><![CDATA[Zaun]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP Hamburg-Nord setzt sich dafür ein, die blockierte Wegeverbindung entlang der Leo-Leistikow-Allee künftig für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende nutzbar zu machen. Im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität wurde nun ein entsprechender Antrag beschlossen. Die Verbindung entlang der U3-Trasse gilt seit Jahren als offensichtliche Lücke im Wegenetz des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/der-zaun-muss-weg-bezirkskoalition-bringt-wichtige-wegeverbindung-entlang-der-leo-leistikow-allee-voran/">Der Zaun muss weg: Bezirkskoalition bringt wichtige Wegeverbindung entlang der Leo-Leistikow-Allee voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP Hamburg-Nord setzt sich dafür ein, die blockierte Wegeverbindung entlang der Leo-Leistikow-Allee künftig für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende nutzbar zu machen. Im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität wurde nun ein entsprechender Antrag beschlossen.</strong></p>



<p>Die Verbindung entlang der U3-Trasse gilt seit Jahren als offensichtliche Lücke im Wegenetz des Stadtteils. Besonders durch die wachsende Wohnbebauung im Finkenau-Quartier und die steigende Zahl an Menschen, die zu Fuß, mit dem Rad oder per ÖPNV unterwegs sind, gewinnt die Strecke zunehmend an Bedeutung.</p>



<p>Mit einer Öffnung des derzeit abgesperrten Abschnitts könnten größere Wohngebiete künftig deutlich besser an die U-Bahn-Haltestelle Hamburger Straße sowie an die Hamburger Meile angebunden werden. Gleichzeitig würde eine durchgängige Wegeführung entlang der U3 geschaffen – ohne zusätzliche Flächenversiegelung oder Eingriffe in bestehende Grünanlagen.</p>



<p>Die Koalitionsparteien sind sich bewusst, dass noch weitere Fragen zu klären sind, bevor der Lückenschluss realisiert wird. Das betrifft nicht zuletzt die Finanzierung. Aber das Ziel ist klar und der Antrag ist ein wichtiger Schritt, um es zu erreichen.</p>



<p><strong>Martin Albers (SPD),&nbsp;</strong>SPD-Wahlkreisabgeordneter für Barmbek-Süd und Dulsberg:</p>



<p><em>„Uns ist klar, dass die öffentlichen Mittel gerade knapp sind. Und wir haben es hier mit einer Situation zu tun, wo auf engem Raum Anforderungen von Hochbahn und Bezirk zusammenkommen. Aber jedem, der sich die Situation vor Ort angeschaut hat, ist sofort klar, dass dieser kurze Lückenschluss absolut sinnvoll ist. Wir müssen es hinkriegen, dass es da jetzt vorangeht.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg<strong>:</strong></p>



<p><em>„Der jahrelange Stillstand an dieser Stelle muss endlich beendet werden. Wir als Bezirkskoalition wollen die Verbindung entlang der U3 endlich und kurzfristig nutzbar machen – als direkten Weg zwischen Wohnquartieren, U-Bahn und Hamburger Meile. Mit dem Beschluss gehen wir einen wichtigen Schritt, damit aus der offensichtlichen Lücke endlich eine vernünftige Wegeführung wird.“</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</p>



<p><em>„Die gute Nachricht ist: Es geht voran. Vielleicht noch nicht in dem Tempo, das sich viele im Quartier wünschen, aber trotzdem werden jetzt endlich wichtige Weichen gestellt, um dem Lückenschluss ein gutes Stück näher zu kommen.“</em></p>



<p></p>
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		<title>Hamburg-Nord setzt neue Regeln um: Schutz der Uferbereiche vor wilder Bootslagerung startet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 17:24:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bootslagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Kanäle]]></category>
		<category><![CDATA[Kanus]]></category>
		<category><![CDATA[NABU]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schrottkanus]]></category>
		<category><![CDATA[SUPs]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Ufer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab diesem Mai ist das Lagern von Wassersportgeräten und Booten wie Kanus oder Stand-Up-Paddle-Boards in Grünanlagen an den Uferbereichen der Kanäle offiziell verboten. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP freuen sich, dass nach ihrem Antrag in der Bezirksversammlung vom Februar nun konkrete Maßnahmen folgen. Die Alster und ihre Kanäle laden zum Wassersport und Paddeln [&#8230;]</p>
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<p><strong>Ab diesem Mai ist das Lagern von Wassersportgeräten und Booten wie Kanus oder Stand-Up-Paddle-Boards in Grünanlagen an den Uferbereichen der Kanäle offiziell verboten. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP freuen sich, dass nach ihrem Antrag in der Bezirksversammlung vom Februar nun konkrete Maßnahmen folgen.</strong></p>



<p>Die Alster und ihre Kanäle laden zum Wassersport und Paddeln ein. Leider hat das auch eine zunehmende Kehrseite: Nach Schätzungen von Naturschutzverbänden lagern in Uferbereichen weiterhin hunderte Kanus, Kajaks und SUP-Boards außerhalb offizieller Lagerflächen. Bootslagerung führt zu Schäden an Ufervegetation und Böden, beeinträchtigt Brutgebiete von Wasservögeln und erschwert zudem die Pflege der Grünanlagen erheblich. Im Februar hatten die Fraktionen von SPD, CDU und FDP daher einen entsprechenden Antrag in die Bezirksversammlung eingebracht. Damit wurde das Bezirksamt beauftragt, bestehende rechtliche Möglichkeiten zur Beseitigung der sogenannten „Schrottkanus“ und wild abgestellter Wassersportgeräte auszuschöpfen. Gleichzeitig sollte es sich bei der zuständigen Fachbehörde für eine klare Rechtsgrundlage zur ordnungsgemäßen Bootslagerung an der Alster und aller darüber hinaus betroffenen Gewässer in Hamburg einsetzen.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzende<strong>:</strong><br><em>„Ich freue mich sehr, dass das Bezirksamt und die Umweltbehörde unseren im Februar beschlossenen Antrag schnell aufgegriffen haben. Nun werden die ersten wichtigen Schritte eingeleitet, um die illegale Lagerung von Kanus, Kajaks und SUP-Boards an den Ufern rund um die Alster künftig zu verhindern. Die Uferbereiche sind ein wichtiger Lebensraum für viele Tiere und müssen geschützt werden. So sehr wir die Alster als Freizeit- und Sportort für alle schätzen, so wichtig ist es auch, klare Regeln an den Ufern durchzusetzen und die Natur rund um die Alster mitten in unserer Stadt sorgsam zu behandeln.“</em></p>



<p><strong>Gunther Herwig (CDU),&nbsp;</strong>Bezirksabgeordneter<strong>:</strong><br><em>„Die wilden Kanu- und SUP-Lager an unseren Uferbereichen sind kein Kavaliersdelikt. Sie schaden Natur, Böschungen und Brutplätzen erheblich. Deshalb ist es richtig, dass Hamburg-Nord jetzt klare Regeln umsetzt und gegen herrenlos abgestellte Boote konsequent vorgeht. Unser Ziel bleibt: Wassersport ermöglichen, aber Natur und öffentliche Uferbereiche dauerhaft schützen.“</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),&nbsp;</strong>Sprecher für Klima und Umwelt<strong>:</strong><br><em>„Nachdem jahrelang über das augenscheinliche Problem stets nur geredet wurde, gibt es nun endlich konkrete Fortschritte, um die sensiblen Uferbereiche unserer Wasserläufe zu schützen. Eine Bezirksamtsleitung, die handelt und konkrete Ergebnisse liefert, statt nur Beiträge für Social Media zu produzieren &#8211; damit ist der Politikwechsel in Hamburg-Nord deutlich zu spüren.“</em></p>
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		<item>
		<title>Alsterdorf: Gewerbestandort sichern und Quartier mit Augenmaß weiterentwickeln</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/alsterdorf-gewerbestandort-sichern-und-quartier-mit-augenmass-weiterentwickeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 17:10:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alsterdorfer Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbestandort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alsterdorf: Gewerbestandort sichern und Quartier mit Augenmaß weiterentwickeln Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP in Hamburg-Nord sprechen sich dafür aus, den Gewerbestandort an der Alsterdorfer Straße langfristig zu sichern und städtebaulich weiterzuentwickeln. Sie unterstützen daher die vorliegende Planung und lehnen Forderungen zur Umwandlung des Gebietes in ein Wohn- oder Mischquartier ab. Im April 2026 [&#8230;]</p>
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<p><strong>Alsterdorf: Gewerbestandort sichern und Quartier mit Augenmaß weiterentwickeln</strong></p>



<p><strong>Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP in Hamburg-Nord sprechen sich dafür aus, den Gewerbestandort an der Alsterdorfer Straße langfristig zu sichern und städtebaulich weiterzuentwickeln. Sie unterstützen daher die vorliegende Planung und lehnen Forderungen zur Umwandlung des Gebietes in ein Wohn- oder Mischquartier ab.</strong></p>



<p>Im April 2026 beschloss die Bezirksversammlung Hamburg-Nord auf Empfehlung des Stadtentwicklungsausschusses die Bebauungsplan-Entwürfe Alsterdorf 7 und 8 entlang der Alsterdorfer Straße. Dem vorausgegangen war das übliche Planverfahren mit der ersten Vorstellung im Stadtentwicklungsausschuss im September 2024 und der Beteiligung der Öffentlichkeit zwischen Ende November 2025 und Anfang Januar 2026. Grundlage der Planungen ist unter anderem das Gewerbeflächenkonzept für den Standort Alsterdorfer Straße, das die besondere Bedeutung des Gebietes für die wirtschaftliche Entwicklung Hamburg-Nords ausdrücklich hervorhebt. Ziel der Planungen bleibt es, gewerbliche Nutzungen im Quartier dauerhaft zu sichern und Entwicklungsperspektiven für Betriebe und Arbeitsplätze zu erhalten.</p>



<p>Eine im Februar gestartete Petition lehnt dagegen die Entwürfe des Planverfahrens ab. Sie erweckt dabei den Eindruck, Bezirkspolitik und Verwaltung würden bewusst die Entwicklung des Quartiers verhindern. Diese Darstellung weisen die Fraktionen von SPD, CDU und FDP zurück. Tatsächlich geht es darum, einen der wenigen verbliebenen innerstädtischen Gewerbestandorte in Hamburg-Nord langfristig zu sichern und gleichzeitig eine geordnete städtebauliche Entwicklung zu gewährleisten. Die Bebauungsplanverfahren wurden transparent, öffentlich und unter umfassender Beteiligung durchgeführt. Bürgerinnen und Bürger hatten mehrfach Gelegenheit, Stellungnahmen einzureichen und ihre Interessen einzubringen. Dabei gingen nur vereinzelt Eingaben ein, die eine grundsätzliche Umwandlung zugunsten von Wohnungsbau gefordert haben.</p>



<p>Hamburg steht ohne Zweifel vor großen Herausforderungen im Wohnungsbau. Ebenso wichtig ist jedoch der Erhalt funktionierender Gewerbeflächen innerhalb der Stadt. Handwerk, Dienstleistungen, kleinere Betriebe und Arbeitsplätze dürfen nicht zunehmend an den Stadtrand verdrängt werden. Gerade urbane Bezirke wie Hamburg-Nord brauchen eine ausgewogene Mischung aus Wohnen und Arbeiten.</p>



<p>Daher sehen die Fraktionen die Forderung nach einer Umwandlung des Gebietes in ein Wohn- oder Mischgebiet kritisch. Eine schrittweise Verdrängung von Gewerbe würde den Charakter des Standorts dauerhaft verändern und wichtige wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten im Bezirk einschränken. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP werden die weiteren Planungsverfahren weiterhin konstruktiv begleiten und dabei sowohl die Interessen der Anwohnerschaft als auch die langfristigen Entwicklungsinteressen des Bezirks berücksichtigen.</p>



<p><strong>Martin Albers (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher<strong>&nbsp;</strong>für Stadtentwicklung<strong>:</strong><br><em>„Hamburg braucht Wohnungen – aber Hamburg braucht auch Arbeitsplätze und funktionierende Gewerbestandorte. Stadtentwicklung bedeutet, beide Interessen verantwortungsvoll miteinander in Einklang zu bringen. Der Spekulation mit Gewerbeflächen in der Hoffnung auf eine spätere Planrechtsänderung zugunsten von Wohnen erteilen wir hingegen eine klare Absage.“</em></p>



<p><strong>Ekkehart Wersich (CDU),&nbsp;</strong>Sprecher für Stadtentwicklung<strong>:</strong><br><em>„Wohnen und Arbeiten – Stadt der kurzen Wege: Diesen Anspruch finden wir in fast allen Wahlprogrammen. Das Handwerk weiter in das Umland zu verdrängen ist der falsche Weg. Wo gewohnt wird, hat störendes Gewerbe keine Chance. Wir schaffen Planungssicherheit für bestehendes und künftiges Gewerbe in den Gebieten der Bebauungspläne Alsterdorf 7 und Alsterdorf 8.“</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzender<strong>:</strong><br><em>„Die FDP-Fraktion hält wohnortnahe Gewerbestandorte auch weiterhin für wichtig, damit z.B. der Klempner nicht aus Oststeinbek kommen muss. Aber auch Tischler, Kfz-Werkstätten oder Pflegedienste brauchen Platz in unseren Quartieren. Wir sprechen uns für die Sicherung des Standortes an der Alsterdorfer Straße aus, um der Bevölkerung und den Handwerkern und Dienstleistern weiterhin kurze Wege zueinander ermöglichen.“</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr Bewegung im Alltag: Bezirkskoalition bringt Parksport in Hamburg-Nord voran</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/mehr-bewegung-im-alltag-bezirkskoalition-bringt-parksport-in-hamburg-nord-voran/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 17:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Parksport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Veit Krasnicki]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP will frei zugängliche Sport- und Bewegungsangebote in Hamburg-Nord gezielt ausbauen und strukturell stärken. Ein entsprechender am Dienstag im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport beschlossener Antrag sieht vor, Parksport künftig verbindlich bei der Planung und Sanierung von Spielplätzen und Grünanlagen mitzudenken. Statt auf teure Einzelprojekte zu setzen, verfolgt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/mehr-bewegung-im-alltag-bezirkskoalition-bringt-parksport-in-hamburg-nord-voran/">Mehr Bewegung im Alltag: Bezirkskoalition bringt Parksport in Hamburg-Nord voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP will frei zugängliche Sport- und Bewegungsangebote in Hamburg-Nord gezielt ausbauen und strukturell stärken. Ein entsprechender am Dienstag im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport beschlossener Antrag sieht vor, Parksport künftig verbindlich bei der Planung und Sanierung von Spielplätzen und Grünanlagen mitzudenken.</strong></p>



<p>Statt auf teure Einzelprojekte zu setzen, verfolgt die Koalition einen klaren, pragmatischen Ansatz: Bestehende Planungen sollen konsequent genutzt werden, um zusätzliche Bewegungsangebote mit geringem Mehraufwand zu schaffen.</p>



<p>Parks und Spielplätze sollen dabei nicht länger isoliert betrachtet werden, sondern als multifunktionale Räume für Bewegung, Begegnung und Freizeitgestaltung. Neben klassischen Fitnessgeräten sollen – je nach Standort – auch Angebote wie Calisthenics-Anlagen, Basketballflächen oder niedrigschwellige Bewegungsräume entstehen.</p>



<p>Ein zentrales Element des Antrags ist zudem eine bessere strategische Steuerung: Erstmals soll systematisch erfasst werden, wo bereits frei zugängliche Sportangebote vorhanden sind – und wo nicht. Ziel ist es, bestehende Ungleichgewichte zwischen Stadtteilen sichtbar zu machen und gezielt abzubauen.</p>



<p>Darüber hinaus sollen konkrete Flächen im Bezirk beispielhaft auf ihre Eignung für zusätzliche Parksportangebote geprüft werden. Dazu zählen unter anderem der Stadtpark in Winterhude, Flächen am Goldbekkanal, der Haynspark in Eppendorf sowie mehrere Standorte in Barmbek und im Alstertal.</p>



<p>Um die Umsetzung zu erleichtern, soll frühzeitig geprüft werden, inwieweit Förderprogramme und Drittmittel genutzt werden können. So sollen zusätzliche Angebote auch unter schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen realisierbar bleiben.</p>



<p><strong>Veit Krasnicki (SPD),&nbsp;</strong>Sprecherfür Sport<strong>:</strong><br><em>„Mit diesem Antrag gehen wir bewusst weg von Einzelprojekten hin zu einer klaren, langfristigen Entwicklung. Parksport wird künftig systematisch mitgedacht, so schaffen wir Schritt für Schritt mehr Bewegung im Alltag, statt punktueller Lösungen.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),&nbsp;</strong>Sprecher für Sport<strong>:</strong><br><em>„Für uns als CDU ist es besonders wichtig, dass Bewegung im Alltag für alle Menschen einfach zugänglich ist – unabhängig vom Geldbeutel oder Wohnort. Deshalb setzen wir darauf, vorhandene Flächen intelligenter zu nutzen und gezielt dort nachzusteuern, wo es bislang zu wenig Angebote gibt. So schaffen wir mehr Möglichkeiten für Sport und Begegnung, ohne große neue Projekte aufsetzen zu müssen.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),&nbsp;</strong>Sprecher für Sport<strong>:</strong><br><em>„Mehr Bewegung im Alltag braucht keine teuren Leuchtturmprojekte, sondern die kluge Nutzung bestehender Flächen. Mit unserem Ansatz schaffen wir zusätzliche Sportangebote mit überschaubarem Aufwand und echtem Mehrwert für die Menschen vor Ort. So stärken wir Gesundheit, Begegnung und die Lebensqualität im Bezirk.“</em></p>



<p></p>



<p>:</p>



<p>Der im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport am 21. April beschlossene Antrag:&nbsp;<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016473"><u>Link</u></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/mehr-bewegung-im-alltag-bezirkskoalition-bringt-parksport-in-hamburg-nord-voran/">Mehr Bewegung im Alltag: Bezirkskoalition bringt Parksport in Hamburg-Nord voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord dankt Banu Dalmis und begrüßt Eric Schabow</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/spd-bezirksfraktion-hamburg-nord-dankt-banu-dalmis-und-begruesst-eric-schabow/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 20:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord am vergangenen Donnerstag war für Banu Dalmis die letzte in dieser Wahlperiode als Abgeordnete aus dem Wahlkreis Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Groß Borstel und Ohlsdorf. Aus persönlichen Gründen hatte sich die Psychologin vor Kurzem dazu entschieden, das Mandat niederzulegen. Für sie rückt nun Eric Schabow in die Bezirksversammlung nach. Die SPD-Bezirksfraktion hatte zuvor im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord am vergangenen Donnerstag war für Banu Dalmis die letzte in dieser Wahlperiode als Abgeordnete aus dem Wahlkreis Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Groß Borstel und Ohlsdorf. Aus persönlichen Gründen hatte sich die Psychologin vor Kurzem dazu entschieden, das Mandat niederzulegen. Für sie rückt nun Eric Schabow in die Bezirksversammlung nach.</strong></p>



<p>Die SPD-Bezirksfraktion hatte zuvor im Rahmen ihrer Fraktionssitzung Gelegenheit, Banu Dalmis zu verabschieden und ihr persönlich für ihr Engagement und die geleistete Arbeit in den vergangenen anderthalb Jahren zu danken. Als Sprecherin der Fraktion für Gesundheit und Katastrophenschutz hatte sie sich insbesondere für die Gesundheitsversorgung und soziale Teilhabe im Bezirk stark gemacht.</p>



<p>Auch wenn die SPD-Fraktion ihr Ausscheiden bedauert, freut sie sich zugleich auf die Zusammenarbeit mit Eric Schabow. Der Fuhlsbüttler Familienvater ist Geschäftsführer einer Steuerberatungsgesellschaft und war früher als Betriebsprüfer in der Hamburger Finanzverwaltung tätig. Mit seiner Erfahrung aus Verwaltung und Wirtschaft möchte der gebürtige Hamburger künftig pragmatische und lösungsorientierte Ansätze für den Wahlkreis sowie für die Wirtschafts- und Klimapolitik im Bezirk einbringen.</p>



<p><strong>Banu Dalmis</strong>:</p>



<p><em>„Es war mir eine Ehre, Hamburg-Nord als Bezirksabgeordnete vertreten zu dürfen. Diese Zeit hat mich persönlich und politisch geprägt. Das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler hat mich getragen – dafür bin ich aufrichtig dankbar.“</em></p>



<p><strong>Eric Schabow</strong>:</p>



<p><em>„Ich habe große Vorfreude, meine beruflichen Erfahrungen und meine politische Arbeit im Stadtteil nun aktiv im Bezirk einzubringen und fortzuführen. Wichtig ist mir, unsere Stadtteile gemeinsam mit den Menschen vor Ort weiterzuentwickeln und konkret anzupacken. Das bedeutet für mich echte politische und gesellschaftliche Teilhabe durch klare, direkte Kommunikation sowie eine progressive Politik, die nicht nur verwaltet, sondern Fortschritt und soziale Gerechtigkeit verbindet.“</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Fraktion vor Ort“: Besuch der SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord beim Winterhude-Eppendorfer Turnverein</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-besuch-der-spd-bezirksfraktion-hamburg-nord-beim-winterhude-eppendorfer-turnverein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 19:48:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag besuchte die SPD-Fraktion Hamburg-Nord den Winterhude-Eppendorfer Turnverein von 1880 e.V. (W.E.T.) auf seinem Gelände nahe des Eppendorfer Mühlenteichs. Im Mittelpunkt des Austauschs standen zentrale Zukunftsfragen des Vereins, darunter die Perspektiven für das Vereinshaus, die Optimierung der Tennisanlage, sowie ein möglicher Ausblick im Kontext einer Bewerbung um Olympische Spiele. Im Gespräch berichtete die 1. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-besuch-der-spd-bezirksfraktion-hamburg-nord-beim-winterhude-eppendorfer-turnverein/">„Fraktion vor Ort“: Besuch der SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord beim Winterhude-Eppendorfer Turnverein</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Am Dienstag besuchte die SPD-Fraktion Hamburg-Nord den Winterhude-Eppendorfer Turnverein von 1880 e.V. (W.E.T.) auf seinem Gelände nahe des Eppendorfer Mühlenteichs. Im Mittelpunkt des Austauschs standen zentrale Zukunftsfragen des Vereins, darunter die Perspektiven für das Vereinshaus, die Optimierung der Tennisanlage, sowie ein möglicher Ausblick im Kontext einer Bewerbung um Olympische Spiele.</strong></p>



<p>Im Gespräch berichtete die 1. Vorsitzende Bettina Gritz über aktuelle Projekte wie den Austausch der Flutlichtlampen auf energieeffiziente LED-Technik und geplante Verbesserungen für die Vereins-Anlage, wie ein kleiner Kinder-Tennisplatz, der ganzjährig bespielbar sein soll. Außerdem skizzierte sie neue Entwicklungsmöglichkeiten, wie ein neues Vereinshaus, das eine kleine Sporthalle beinhalten könnte, sowie die Verschiebung von zwei Tennisplätzen, um den Bau eines weiteren Platzes zu ermöglichen.</p>



<p>Gemeinsam mit dem 2. Vorsitzenden Lars Richter und weiteren Beteiligten tauschte sich die Fraktion auch über die Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt aus. Dabei wurden konkrete Verbesserungsvorschläge diskutiert, etwa bei der Vergabe von Hallenspielzeiten sowie im Hinblick auf die Übungsleiterpauschale.</p>



<p>Ein weiteres Thema war der Zugang zu Fördermöglichkeiten: Schatzmeisterin Roswitha Kappner hob hervor, wie wichtig transparente Informationen und klare Ansprechpersonen für verschiedene Förderwege und Ausschusssitzungen sind, um das Engagement vor Ort bestmöglich zu unterstützen.</p>



<p>Im Anschluss an den Termin bereitete die SPD-Fraktion ihre anstehende Sitzung der Bezirksversammlung vor. Zudem wurde die Abgeordnete Banu Dalmis verabschiedet.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD)</strong>, Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Wir haben uns sehr gefreut, im Rahmen unserer „Fraktion vor Ort“ beim traditionsreichen Winterhude-Eppendorfer Turnverein von 1880 e.V. zu Gast zu sein. Das vielfältige Sportangebot hat uns wirklich beeindruckt. Besonders schön war es zu sehen, wie gelungen die Sanierungen der letzten Jahre sind – vor allem in der Vereinsgastronomie und bei der Neuinstallation der LED-Anlage. Im Gespräch zur Olympiabewerbung wurde deutlich, wie wichtig die Unterstützung des Breitensports ist. Denn ohne Breite gibt es keine Spitze. Die Vorstellung, dass vielleicht schon heute ein künftiges Olympiatalent im W.E.T. seine ersten Schritte macht, motiviert uns sehr, uns weiterhin für eine starke Sportinfrastruktur in Hamburg-Nord einzusetzen.“</em></p>



<p><strong>Bettina Gritz,&nbsp;</strong>1. Vorsitzende des Winterhude-Eppendorfer Turnvereins von 1880 e.V.:</p>



<p><em>„Toll, dass Sie sich bei uns eingeladen haben mit Ihrer „Fraktion vor Ort“ und uns so die Gelegenheit geben, unseren Ideen und Problemen Gehör zu verschaffen. Als einer der ältesten Vereine Hamburgs versuchen wir einerseits, Traditionen aufrecht zu erhalten, andererseits uns mit unseren Angeboten immer wieder an den geänderten Bedürfnissen der Menschen in unserem Bezirk auszurichten. Wichtiger Fokus ist dabei, Kinder in Bewegung zu bringen und Senioren in Bewegung zu halten. Echten Wettbewerbscharakter inklusive Talentförderung gibt es aber natürlich in einigen Sparten auch.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Mit der „Fraktion vor Ort“ möchte die SPD-Bezirksfraktion den direkten Kontakt der Politik zu den Bürger*innen stärken. Die reguläre Fraktionssitzung findet bei diesem Format deswegen bei Vereinen, Verbänden, Initiativen und lokalen Einrichtungen statt und wird dort um eine eventuelle Besichtigung und den Austausch mit der jeweiligen Organisation über aktuelle Entwicklungen und Anliegen erweitert.</p>



<p>Der Winterhude-Eppendorfer Turnverein von 1880 e.V. ist ein fest im Stadtteil verankerter Mehrspartenverein mit etwa 1200 Mitgliedern. Mit einem vielfältigen Angebot für verschiedene Altersgruppen und Fitnessniveaus leistet der Verein einen wichtigen Beitrag für Bewegung, Gemeinschaft und das soziale Miteinander im Stadtteil.</p>
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		<title>Koalition aus CDU, SPD und FDP setzt sich für Würdigung von Veteraninnen und Veteranen in Hamburg-Nord ein</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/koalition-aus-cdu-spd-und-fdp-setzt-sich-fuer-wuerdigung-von-veteraninnen-und-veteranen-in-hamburg-nord-ein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 19:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf gemeinsamen Antrag der Koalition aus CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord&#160;wird&#160;das Bezirksamt gebeten zu prüfen, ob und in welcher Form sich der Bezirk am nationalen Veteranentag am 15. Juni beteiligen kann.&#160; Mit dem Antrag soll ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für Veteraninnen und Veteranen gesetzt werden, die in der Bundeswehr für Frieden, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf gemeinsamen Antrag der Koalition aus CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord&nbsp;wird&nbsp;das Bezirksamt gebeten zu prüfen, ob und in welcher Form sich der Bezirk am nationalen Veteranentag am 15. Juni beteiligen kann.&nbsp;</p>



<p>Mit dem Antrag soll ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für Veteraninnen und Veteranen gesetzt werden, die in der Bundeswehr für Frieden, Freiheit und Sicherheit gedient haben. Hamburg-Nord schließt sich damit dem bundesweiten Anliegen an, den Veteranentag angemessen zu begehen und die Leistungen der Soldatinnen und Soldaten öffentlich zu würdigen.&nbsp;</p>



<p>Angesichts der aktuellen sicherheitspolitischen Lage gewinnt eine solche Anerkennungskultur zusätzlich an Bedeutung. Der Veteranentag bietet die Gelegenheit, Dank und Respekt für den geleisteten Dienst zum Ausdruck zu bringen.&nbsp;</p>



<p><strong>Martin Fischer&nbsp;(CDU)</strong>,&nbsp;Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Wir als CDU unterstützen den Veteranentag, weil er ein wichtiges Zeichen der Anerkennung für die Frauen und Männer in der Bundeswehr ist, die Verantwortung für Frieden, Freiheit und Sicherheit übernommen haben. Wer diesen Dienst leistet, verdient unseren Respekt und die klare Wertschätzung von Politik und Gesellschaft.“</em>&nbsp;</p>



<p><strong>Tina Winter&nbsp;(SPD),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzende:&nbsp;<em>„Mit&nbsp;der Würdigung unserer Veteraninnen und Veteranen am Veteranentag setzen wir ein sichtbares Zeichen der Anerkennung. Ihr Einsatz für Frieden, Freiheit und Sicherheit verdient unseren Respekt. Uns als SPD ist es wichtig, den Menschen hinter der Uniform Wertschätzung entgegenzubringen. Der persönliche Austausch und der Abbau von Vorurteilen sollen in Hamburg-Nord im Rahmen eines kleinen Formats im Mittelpunkt stehen. Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es eine starke Anerkennungskultur für diejenigen, die im Zweifel bereit sind, uns, unsere Werte und unsere Gesellschaft zu schützen.“</em>&nbsp;</p>



<p><strong>Ron Schumacher&nbsp;(FDP)</strong>,&nbsp;Mitglied der Bezirksversammlung:&nbsp;<em>„Der Veteranentag ist ein Tag aus der Mitte der Gesellschaft für unsere aktiven und ehemaligen Soldatinnen und Soldaten. Dabei geht es um gemeinsame Zeit, um Zuhören, um Miteinander und besseres Verständnis. Wir als FDP unterstützten gern die Wertschätzung für die Menschen, die bereit waren oder bereit sind, im Ernstfall ihr eigenes Leben für unsere Freiheit zu riskieren.“</em>&nbsp;</p>
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		<title>Pilotprojekt „Nette Toilette“: Mehr öffentlich zugängliche Toiletten für Barmbek-Nord</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/pilotprojekt-nette-toilette-mehr-oeffentlich-zugaengliche-toiletten-fuer-barmbek-nord/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 19:37:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[barmbek-nord]]></category>
		<category><![CDATA[Frederic Artus]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[nettetoilette]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche toiletten]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Silvia Schmidt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GRÜNEN, SPD, CDU und FDP wollen mit einem gemeinsamen Antrag ein Pilotprojekt für das Konzept „Nette Toilette“ im Stadtteil Barmbek-Nord starten. Ein entsprechender Beschluss wurde im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg gefasst. Ziel ist es, den Zugang zu öffentlich nutzbaren Toiletten im Alltag deutlich zu verbessern. Der Bedarf an öffentlich zugänglichen sanitären Anlagen ist hamburgweit hoch. Aktuell [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die GRÜNEN, SPD, CDU und FDP wollen mit einem gemeinsamen Antrag ein Pilotprojekt für das Konzept „Nette Toilette“ im Stadtteil Barmbek-Nord starten. Ein entsprechender Beschluss wurde im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg gefasst. Ziel ist es, den Zugang zu öffentlich nutzbaren Toiletten im Alltag deutlich zu verbessern.</strong></p>



<p>Der Bedarf an öffentlich zugänglichen sanitären Anlagen ist hamburgweit hoch. Aktuell gibt es in der Stadt 141 öffentliche Toiletten, davon 25 in Hamburg-Nord. Gerade an Spielplätzen, in Parks oder auf stark frequentierten Wegen fehlt es jedoch häufig an niedrigschwelligen Angeboten – auch barrierefreie Toiletten oder Wickelmöglichkeiten sind vielerorts nicht vorhanden.</p>



<p>Das Konzept der „Netten Toilette“ setzt auf eine einfache Lösung: Gastronomiebetriebe und andere Einrichtungen stellen ihre Toiletten kostenlos für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Im Gegenzug erhalten sie eine monatliche Pauschale. Nutzerinnen und Nutzer können die Toiletten ohne Konsumzwang nutzen. Über eine App, Sticker und Informationsmaterial wird auf die teilnehmenden Standorte hingewiesen.</p>



<p>In Barmbek-Nord haben bereits zehn Betriebe ihre Bereitschaft erklärt, an dem Projekt teilzunehmen. Bundesweit wird das Konzept bereits in über 400 Städten und Gemeinden erfolgreich umgesetzt. In Hamburg wäre das Projekt ein erster Praxistest.</p>



<p>Für die einjährige Pilotphase werden rund 17.000 Euro benötigt. Der Großteil der Mittel ist für Pauschalen an die beteiligten Betriebe vorgesehen. Hinzu kommen Kosten für Projektkoordination, Kommunikation und Lizenzgebühren. Ein wesentlicher Teil der Organisation wird weiterhin ehrenamtlich vom Stadtteilrat Barmbek-Nord getragen.</p>



<p>Mit dem Pilotprojekt soll geprüft werden, ob sich das Modell auch in Hamburg bewährt und perspektivisch stadtweit eingeführt werden kann. Gespräche mit der zuständigen Umweltbehörde sowie der Stadtreinigung Hamburg haben bereits stattgefunden.</p>



<p><strong>Frederic Artus (SPD), Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg und Silvia Schmidt (SPD), Sprecherin im Haushaltsausschuss:</strong></p>



<p><em>„Wir brauchen mehr öffentliche Toiletten! Mit diesem hamburgweit ersten Pilotprojekt können wir in Barmbek-Nord vorangehen und ein Konzept umsetzen, das in über 400 Städten bereits erfolgreich funktioniert. Wir unterstützen damit ehrenamtliches Engagement aus dem Stadtteil mit Geldern des Bezirks, um dort akut für mehr kostenlos zugängliche sanitäre Anlagen zu sorgen. Gleichzeitig erproben wir das Konzept für ganz Hamburg, damit es zukünftig hoffentlich ausgeweitet werden kann.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),</strong>&nbsp;<strong>Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</strong></p>



<p><em>„Wir als CDU unterstützen besonders den pragmatischen, testorientierten Ansatz dieses Pilotprojekts. Hamburg braucht mehr öffentlich zugängliche Toiletten – auch barrierefrei und familienfreundlich –, doch Bau und Betrieb klassischer Anlagen sind sehr teuer. Mit der ‚Netten Toilette‘ wird uns ermöglicht, konkrete Erfahrungen vor Ort zu sammeln und auf Basis belastbarer Erkenntnisse über eine mögliche Ausweitung zu entscheiden.“</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),</strong>&nbsp;<strong>Sprecher im Regionalausschuss&nbsp;Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</strong></p>



<p><em>„Bestehendes mitzunutzen, statt selbst teuer in neue Infrastruktur zu investieren: Die Sharing Economy zeigt, dass dieses Modell gut funktionieren kann. Wir freuen uns sehr, dass wir hier ein Pilotprojekt anschieben können, mit dem dringend benötigte öffentliche Toiletten nicht aufwändig gebaut werden müssen, sondern gegen eine angemessene Entschädigung mitgenutzt werden können.“</em></p>



<p><strong>Dr. Anıl Kaputanoğlu</strong><strong>&nbsp;und Marcel Bulawa (GRÜNE), Sprecher im Regionalausschuss&nbsp;Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</strong></p>



<p><em>„Wir bedanken uns sehr für das Engagement des Stadtteilrats Barmbek-Nord und begrüßen die Initiative zur „Netten Toilette“ sehr. Über mehr als ein Jahr hinweg ist hier durch großes ehrenamtliches Engagement, enge Zusammenarbeit mit lokalen Betrieben, Politik und Verwaltung sowie zahlreiche Gespräche ein konkretes und umsetzbares Konzept entstanden. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie viel Gestaltungskraft in unserem Bezirk selbst steckt und wie gemeinschaftliches Handeln den Alltag vieler Menschen ganz praktisch verbessern kann. Statt auf teure Neubauten zu setzen, wird bestehende Infrastruktur sinnvoll genutzt und vor Ort gestärkt. Für uns Grüne ist klar: Dieses Engagement verdient volle Unterstützung – deshalb haben wir uns dafür eingesetzt, dass dieses erste Pilotprojekt in Hamburg auch finanziell ermöglicht wird.“</em></p>



<p><br>Der im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg am 13. April beschlossene Antrag:&nbsp;<a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/pilotprojekt-nette-toilette-in-barmbek-nord-umsetzen-gemeinsamer-antrag-der-fraktionen-von-spd-cdu-fdp-und-gruenen-223231">Link</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Wirtschaftskonferenz für Hamburg-Nord: Bezirkskoalition bringt Wirtschaft und Verwaltung an einen Tisch</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/neue-wirtschaftskonferenz-fuer-hamburg-nord-bezirkskoalition-bringt-wirtschaft-und-verwaltung-an-einen-tisch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 11:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Jara Jovanovic]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[WAD]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsforum]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in seiner gestrigen Sitzung einen gemeinsamen Antrag von SPD, CDU und FDP beschlossen: Der Bezirk soll künftig mit einer eigenen Wirtschaftskonferenz ein neues Format etablieren, um den Austausch zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik gezielt zu stärken. Ziel ist es, zentrale Akteure der lokalen Wirtschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/neue-wirtschaftskonferenz-fuer-hamburg-nord-bezirkskoalition-bringt-wirtschaft-und-verwaltung-an-einen-tisch/">Neue Wirtschaftskonferenz für Hamburg-Nord: Bezirkskoalition bringt Wirtschaft und Verwaltung an einen Tisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in seiner gestrigen Sitzung einen gemeinsamen Antrag von SPD, CDU und FDP beschlossen: Der Bezirk soll künftig mit einer eigenen Wirtschaftskonferenz ein neues Format etablieren, um den Austausch zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik gezielt zu stärken.</strong></p>



<p>Ziel ist es, zentrale Akteure der lokalen Wirtschaft stärker miteinander zu vernetzen und neue Kooperationen anzustoßen. Dazu zählen sowohl große, standortprägende Unternehmen aus Branchen wie Luftfahrt, Gesundheitswirtschaft und Versicherungswesen als auch Start-ups, kleine und mittlere Unternehmen, das Handwerk und der Einzelhandel.</p>



<p>Ein solches Format hat im Bezirk bislang gefehlt. Die geplante Wirtschaftskonferenz soll diese Lücke schließen und erstmals einen festen Rahmen für den direkten, strukturierten Dialog mit der Verwaltung schaffen.</p>



<p>Das Konzept für die Wirtschaftskonferenz soll gemeinsam mit Partnern wie der Handelskammer Hamburg, der Handwerkskammer sowie lokalen Interessensgemeinschaften erarbeitet werden. Auch die inhaltliche Ausrichtung der Veranstaltung – etwa zu Themen wie nachhaltige Gewerbeentwicklung, Digitalisierung des Mittelstands oder Fachkräftesicherung – soll in enger Abstimmung mit dem Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung festgelegt werden.</p>



<p>Die Konferenz ist zunächst als Pilotprojekt für das Jahr 2027 vorgesehen.</p>



<p><strong>Jara Jovanovic (SPD),</strong>&nbsp;Sprecherin im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:</p>



<p><em>„Hamburg-Nord verfügt über eine vielfältige Wirtschaftsstruktur – von internationalen Unternehmen über Start-ups bis hin zu Handwerk und Einzelhandel. Deshalb wollen wir Wirtschaft, Verwaltung und Politik enger zusammenbringen. Themen wie Digitalisierung und Fachkräftesicherung entscheiden über die Zukunftsfähigkeit unseres Bezirks. Mit der neuen Wirtschaftskonferenz schließen wir eine bestehende Lücke und schaffen einen Ort, an dem wir diese Zukunftsthemen gemeinsam mit der Wirtschaft gestalten.“</em></p>



<p><strong>Dr. Clarissa Bohlmann (CDU),</strong>&nbsp;Sprecherin im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:</p>



<p><em>„Ich begrüße die geplante Wirtschaftskonferenz als wichtigen Schritt, den Austausch zwischen Unternehmen aller Größenordnungen zu fördern und zukunftsweisende Themen wie nachhaltige Gewerbeentwicklung und Digitalisierung voranzutreiben. Durch Kooperationen mit Kammern und lokalen Netzwerken wird die Konferenz zu einer langfristig verankerten Plattform für wirtschaftliche Innovation und Vernetzung in unserem Bezirk.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:<strong></strong></p>



<p><em>„Mit der Hamburg Nord Wirtschaftskonferenz gehen wir gezielt in den Dialog mit denen, die unseren Bezirk wirtschaftlich stark machen. Zuhören, dann die Probleme lösen, so soll der Austausch zwischen Wirtschaft, Bezirksamt und Lokalpolitik in Zukunft laufen.“</em></p>



<p></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie unter diesem <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/wirtschaftsforum-hamburg-nord-austausch-im-bezirk-aktiv-gestalten-und-fest-verankern-aenderungspetitum-zu-drs-22-1845-gemeinsamer-antrag-der-fraktionen-von-sdp-cdu-und-fdp-222109">Link</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/neue-wirtschaftskonferenz-fuer-hamburg-nord-bezirkskoalition-bringt-wirtschaft-und-verwaltung-an-einen-tisch/">Neue Wirtschaftskonferenz für Hamburg-Nord: Bezirkskoalition bringt Wirtschaft und Verwaltung an einen Tisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bezirkskoalition bringt Refill-Programm ins Bezirksamt: Kostenloses Trinkwasser in öffentlichen Gebäuden</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-bringt-refill-programm-ins-bezirksamt-kostenloses-trinkwasser-in-oeffentlichen-gebaeuden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 17:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Kerkow]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Refill]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit gutem Beispiel vorangehen: Auf Initiative der Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP soll das Bezirksamt Hamburg-Nord künftig kostenloses Trinkwasser in seinen öffentlich zugänglichen Gebäuden anbieten. Die Bezirksversammlung hat dazu am 19. März einstimmig einen entsprechenden Antrag beschlossen. Vorgesehen ist eine Teilnahme am bundesweiten Programm Refill-Deutschland. Die Initiative wurde 2017 in Hamburg gegründet und ermöglicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-bringt-refill-programm-ins-bezirksamt-kostenloses-trinkwasser-in-oeffentlichen-gebaeuden/">Bezirkskoalition bringt Refill-Programm ins Bezirksamt: Kostenloses Trinkwasser in öffentlichen Gebäuden</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit gutem Beispiel vorangehen: Auf Initiative der Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP soll das Bezirksamt Hamburg-Nord künftig kostenloses Trinkwasser in seinen öffentlich zugänglichen Gebäuden anbieten. Die Bezirksversammlung hat dazu am 19. März einstimmig einen entsprechenden Antrag beschlossen. Vorgesehen ist eine Teilnahme am bundesweiten Programm <a href="https://refill-deutschland.de">Refill-Deutschland</a>.</strong></p>



<p>Die Initiative wurde 2017 in Hamburg gegründet und ermöglicht es Menschen, ihre mitgebrachten Trinkflaschen kostenlos mit Leitungswasser aufzufüllen. Orte, die teilnehmen, werden auf einer Online-Karte verzeichnet und mit gut sichtbaren Refill-Stickern gekennzeichnet. Ziel ist es, den Zugang zu Trinkwasser zu erleichtern und gleichzeitig Einwegplastik zu vermeiden.</p>



<p>Nach dem Beschluss soll das Bezirksamt nun prüfen, an welchen Standorten in öffentlich zugänglichen Gebäuden vorhandene Wasseranschlüsse – etwa Handwaschbecken in Sanitäranlagen – als Refill-Stationen genutzt werden können. Geeignete Orte sollen anschließend registriert und entsprechend gekennzeichnet werden.</p>



<p>Als Vorbild gilt das Bezirksamt Wandsbek, das bereits seit mehreren Jahren Teil des Refill-Netzwerks ist. Ein Erfahrungsaustausch soll die Umsetzung in Hamburg-Nord unterstützen.</p>



<p>Darüber hinaus sieht der Beschluss vor, bei zukünftigen Um- oder Neubauten des Bezirksamtes barrierearme und öffentlich zugängliche Trinkwasserstellen von Anfang an einzuplanen.</p>



<p><strong>Daniela Kerkow (SPD),</strong>&nbsp;Mitglied im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Kostenloses Trinkwasser für alle ist ein wichtiger Bestandteil der Daseinsfürsorge und der Klimaanpassung. Mit unserem Antrag soll ein einfaches und pragmatisches Angebot im Bezirk Hamburg-Nord bekannter und zugänglicher werden: einfach die eigene Trinkflasche in öffentlichen Gebäuden auffüllen können und vorhandene Infrastruktur nutzen. Klar ist aber auch: Öffentliche Trinkwasserbrunnen sind langfristig die bessere Lösung – sie sind sichtbar, niedrigschwellig und rund um die Uhr nutzbar. Gleichzeitig wissen wir, dass Planung, Hygieneanforderungen und Betrieb deutlich komplexer sind. Deshalb denken wir beides zusammen: mehr schnell umsetzbare Refill-Stationen jetzt – und perspektivisch gut geplante Trinkwasserbrunnen für den öffentlichen Raum.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Wir als CDU finden es besonders wichtig, den Zugang zu Trinkwasser im öffentlichen Raum zu erleichtern und dabei gleichzeitig ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit zu setzen. Das Refill-Programm ist dafür ein praktischer und unbürokratischer Schritt, von dem die Menschen im Alltag unmittelbar profitieren.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher für Soziales:</p>



<p><em>„Kostenloses Trinkwasser ist niedrigschwellige Daseinsvorsorge und ein konkreter Beitrag zu Umweltschutz und Müllvermeidung. Mit der Beteiligung an der Initiative Refill-Deutschland schaffen wir ein einfaches Angebot, das Menschen dabei unterstützt, im Alltag hydriert zu bleiben und gleichzeitig auf Einwegplastik zu verzichten. Ohne Verbote, sondern mit Anreizen und durch Eigenverantwortung. Wir nutzen bestehende Infrastruktur sinnvoll und machen sie für alle zugänglich. So verbinden wir praktischen Umweltschutz mit einem konkreten Mehrwert für die Menschen im Alltag.“</em></p>



<p></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/kostenloses-trinkwasser-fuer-alle-in-den-gebaeuden-des-bezirksamtes-teilnahme-am-refill-programm-gemeinsamer-antrag-von-spd-cdu-und-fdp-fraktion-220647">hier</a>.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-bringt-refill-programm-ins-bezirksamt-kostenloses-trinkwasser-in-oeffentlichen-gebaeuden/">Bezirkskoalition bringt Refill-Programm ins Bezirksamt: Kostenloses Trinkwasser in öffentlichen Gebäuden</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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