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		<title>Zukunftsperspektive für Afrotopia: Bezirkskoalition will Wirtschaftlichkeitsuntersuchung fördern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 16:41:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Afrotopia]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarze Community]]></category>
		<category><![CDATA[Silvia Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsuntersuchung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Afrotopia culture + innovation ist als Kultur-, Bildungs- und Begegnungsort der Schwarzen Community fest in Hamburg-Nord verankert. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP wollen nun dabei unterstützen, eine wirtschaftlich tragfähige Perspektive für die langfristige Zukunft der Einrichtung zu entwickeln. Für eine entsprechende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung sollen bis zu 6.000 Euro aus Mitteln des Quartiersfonds zur Verfügung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/zukunftsperspektive-fuer-afrotopia-bezirkskoalition-will-wirtschaftlichkeitsuntersuchung-foerdern/">Zukunftsperspektive für Afrotopia: Bezirkskoalition will Wirtschaftlichkeitsuntersuchung fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Afrotopia culture + innovation ist als Kultur-, Bildungs- und Begegnungsort der Schwarzen Community fest in Hamburg-Nord verankert. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP wollen nun dabei unterstützen, eine wirtschaftlich tragfähige Perspektive für die langfristige Zukunft der Einrichtung zu entwickeln. Für eine entsprechende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung sollen bis zu 6.000 Euro aus Mitteln des Quartiersfonds zur Verfügung gestellt werden.</strong></p>



<p>Die Einrichtung realisiert in der ehemaligen Bugenhagenkirche ein breites Kultur-, Bildungs- und Beratungsangebot. Als niedrigschwelliger Ort für Begegnung und Austausch arbeitet sie mit unterschiedlichen lokalen Akteuren zusammen und ist über ihren Standort und ihre Arbeit eng mit Hamburg-Nord verbunden. Derzeit wird Afrotopia vollständig privat betrieben und finanziert. Eine öffentliche Förderung erhält die Einrichtung bislang nicht.</p>



<p>Steigende Betriebs- und Energiekosten, perspektivischer Investitions- und Sanierungsbedarf sowie die bestehenden Nutzungsmöglichkeiten stellen die langfristige Finanzierung jedoch vor Herausforderungen. Mit der geplanten Untersuchung sollen deshalb verschiedene Zukunftsmodelle auf ihre wirtschaftliche Tragfähigkeit geprüft werden. Neben einer Fortführung des bisherigen Betriebs sollen dabei auch eine Weiterentwicklung des Nutzungskonzepts und mögliche öffentlich geförderte Modelle betrachtet werden. Dazu gehört auch die Frage, welche Chancen und Voraussetzungen mit einer möglichen Weiterentwicklung zu einem Stadtteilkulturzentrum oder einem Kulturzentrum von gesamtstädtischer Bedeutung verbunden wären.</p>



<p>Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP beantragen daher, Afrotopia für die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung bis zu 6.000 Euro aus dem konsumtiven Quartiersfonds zur Verfügung zu stellen. Die Ergebnisse sollen anschließend im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport vorgestellt und beraten werden.</p>



<p><strong>Silvia Schmidt (SPD),&nbsp;</strong>haushaltspolitische Sprecherin<strong>:</strong><br><em>„Bezirksmittel sollen die Vielfalt unserer Gesellschaft nicht nur abbilden, sondern unterschiedliche Perspektiven und Communities auch gezielt fördern und stärken. Afrotopia ist als Kultur- und Begegnungsort ein wichtiger Anker für die Schwarze Community und bereichert unseren Bezirk enorm.&nbsp;Mit der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung für Afrotopia nutzen wir den Quartiersfonds, um fundiert zu prüfen, wie eine langfristige und tragfähige Finanzierung aussehen kann, die diesen Standort dauerhaft sichert.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzender<strong>:</strong><br><em>„Für uns als CDU ist es wichtig, dass über die Zukunft von Afrotopia auf Grundlage belastbarer Zahlen und klarer wirtschaftlicher Perspektiven entschieden wird. Die Einrichtung ist fest in Hamburg-Nord verankert, wird bislang aber vollständig privat betrieben und finanziert. Mit der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung schaffen wir zunächst eine fundierte Entscheidungsgrundlage und prüfen ergebnisoffen, welche Modelle langfristig tragfähig sind. Erst auf dieser Basis kann anschließend über die weitere Entwicklung beraten werden.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher für Kultur<strong>:</strong><br><em>„Afrotopia gibt Schwarzen Perspektiven in Hamburg einen Ort &#8211; bisher getragen allein vom Engagement derer, die ihn aufgebaut haben. Dieses Engagement soll weitergehen können. Deshalb ist es richtig, jetzt sorgfältig hinzuschauen, welches Modell den Ort langfristig trägt: Erst die Zahlen, dann die Entscheidung. Was sich hier entwickelt, hat Bedeutung weit über den Bezirk hinaus &#8211; und ich bin zuversichtlich, dass sich gemeinsam mit der Landesebene eine tragfähige Perspektive finden lässt.“</em></p>
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		<title>Fernwärmeausbau in Eppendorf und Hoheluft-Ost: Bezirkskoalition will Gewerbe während Großbaustellen schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 16:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Eppendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärmenetz]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Großbaustellen]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenluft-Ost]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausbau des Fernwärmenetzes in Eppendorf und Hoheluft-Ost ist ein wichtiger Baustein für eine klimafreundliche Wärmeversorgung, wird die beiden Stadtteile in den kommenden Jahren aber auch erheblich belasten. SPD, CDU und FDP wollen daher mit einem Stadtteilschutzkonzept dafür sorgen, dass insbesondere Einzelhandel und Gastronomie während der Bauzeit unterstützt werden und die gewachsenen Gewerbestrukturen erhalten bleiben. [&#8230;]</p>
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<p><strong>Der Ausbau des Fernwärmenetzes in Eppendorf und Hoheluft-Ost ist ein wichtiger Baustein für eine klimafreundliche Wärmeversorgung, wird die beiden Stadtteile in den kommenden Jahren aber auch erheblich belasten. SPD, CDU und FDP wollen daher mit einem Stadtteilschutzkonzept dafür sorgen, dass insbesondere Einzelhandel und Gastronomie während der Bauzeit unterstützt werden und die gewachsenen Gewerbestrukturen erhalten bleiben.</strong></p>



<p>Mit der Fernwärmespange Grindel–Eppendorf wird das Hamburger Fernwärmenetz in den kommenden Jahren erweitert und verstärkt. Die notwendigen Bauarbeiten gehen dabei teilweise mit erheblichen Einschränkungen im Straßenraum einher. Betroffen sind mit dem Lehmweg und der Eppendorfer Landstraße auch Bereiche, die von einer vielfältigen Einzelhandels- und Gastronomiestruktur geprägt sind.</p>



<p>Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP wollen deshalb frühzeitig gegensteuern. Mit einem gemeinsamen Antrag zur Bezirksversammlung fordern sie, dass das Bezirksamt gemeinsam mit der zuständigen Fachbehörde und dem Bauträger die Einführung eines Pilot-Stadtteilschutzkonzepts für Eppendorf und Hoheluft-Ost prüft. Unter anderem sollen dabei mit den Hamburger Energiewerken, den örtlichen Gewerbetreibenden, Standortinitiativen und der Anwohnerschaft quartiersbezogene Maßnahmen entwickelt werden, um die Auswirkungen der Baustellen möglichst gering zu halten. Vorgeschlagen werden beispielsweise Informations-, Werbe- und Aktivierungsmaßnahmen, eine Erreichbarkeits- und Wegweisungskampagne für die ansässigen Betriebe sowie mögliche Entlastungen beim Parken. Auch die Dialogangebote der Hamburger Energiewerke sollen möglichst nah an den jeweils besonders betroffenen Bauabschnitten angeboten werden. Für Bewohnerinnen und Bewohner soll zudem geprüft werden, während der Bauzeit die überlappende Nutzung angrenzender Bewohnerparkzonen zu ermöglichen.</p>



<p>Die Erfahrungen aus Eppendorf und Hoheluft-Ost können dabei auch bei künftigen großen Infrastrukturprojekte nutzen. Perspektivisch soll deshalb geprüft werden, ob solche Stadtteilschutzkonzepte bei Infrastrukturgroßbaustellen künftig zum Standard werden können.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzende<strong>:</strong><br><em>„Große Baustellen wie die für die Fernwärmeleitungen sind notwendig, um beim Thema Energiewende voranzukommen. Ebenso lassen sich die U5-Baustellen in dicht besiedelten Stadtteilen nicht vermeiden. Nach der Fertigstellung werden Energie- und Mobilitätsangebote besser sein, dabei darf die Situation während der Bauzeit aber nicht aus dem Blick geraden. Die Baustellen führen beispielsweise durch Gebiete, die unter anderem für ihren vielfältigen, hochwertigen und auch für Touristen interessanten Einzelhandel bekannt sind. Ebenso stellen die Baustellen häufig eine Herausforderung für Anwohnende dar. Unser Antrag soll daher die Akzeptanz für die großen Projekte steigern und auch vergleichbare Schwierigkeiten für den Einzelhandel wie in der Osterstraße eindämmen: Wir bitten darin die zuständige Fachbehörde und den Bauträger den Fernwärmeausbau in Eppendorf und auch weitere Großbaustellen in Zukunft mit Stadtteilschutzkonzepten zu begleiten. Im Kern soll vor allem präventiv, aber auch während der Bauzeit mit dem Einzelhandel enger zusammengearbeitet werden, um ihn besser zu schützen. Aber auch gute Kommunikation gegenüber den Anwohnenden sowie Flexibilität bei Bewohnerparkzonen gehören in dieses Paket, um die notwendigen Großbaustellen für alle erträglicher zu machen.“</em></p>



<p><strong>Jakob Breuer (CDU),&nbsp;</strong>Mitglied im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude<strong>:</strong><br><em>„Der Fernwärmeausbau ist ein wichtiger Schritt für eine zukunftssichere und klimafreundliche Wärmeversorgung. Gerade bei Projekten dieser Größenordnung, deren Steuerung auf Landesebene erfolgt, müssen die besonderen Bedürfnisse unserer Stadtteile von Anfang an verbindlich berücksichtigt werden. Eppendorf und Hoheluft-Ost sind mit ihrem einzigartigen Einzelhandels- und Gastronomieangebot weit über Hamburg hinaus bekannt. Diese gewachsenen Strukturen sichern Arbeitsplätze, schaffen Lebensqualität und prägen die Identität unseres Quartiers.</em>&nbsp;<em>Wenn einzelne Bauabschnitte beim Fernwärmeausbau weit über ein Jahr dauern, brauchen die ansässigen Gewerbetreibenden konkrete Unterstützung. Dazu gehören ein professionelles Werbekonzept für die Betriebe vor Ort, Entlastungen beim Parken, eine verlässliche Verkehrsführung und eine Dialogbox als feste Anlaufstelle für Betroffene.</em></p>



<p><em>Mit einem Stadtteilschutzkonzept wollen wir erreichen, dass Betriebe während der Bauzeit sichtbar, erreichbar und handlungsfähig bleiben. Zugleich sollen eine Förderung über den Stadtentwicklungsfonds für lebendige Quartiere sowie eine angemessene Kostenbeteiligung der Hamburger Energiewerke geprüft werden. Im Schulterschluss von Gewerbetreibenden, Anwohnern und Politik können wir die notwendige Infrastruktur schaffen und zugleich die Vielfalt, wirtschaftliche Stärke und besondere Identität unseres Viertels bewahren.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),&nbsp;</strong>Vorsitzender des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude<strong>:</strong><br><em>„Je schneller diese Baustellen erledigt werden, desto besser. Hamburg Energie ist dafür in der Verantwortung. Wenn sie schon den halben Stadtteil umgraben müssen, dann bitte für die Anwohner und Gewerbetreibenden so schonend wie möglich.“</em></p>



<p></p>
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		<title>25.000 Euro zusätzlich für interkulturelle Projekte in Hamburg-Nord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 19:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturelle projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP wollen den Sonderfonds für interkulturelle Projekte in Hamburg-Nord weiter stärken. Da die für dieses Jahr zur Verfügung stehenden Mittel bereits fast vollständig ausgeschöpft sind, sollen für den Rest des Jahres 2026 und für 2027 weitere 25.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln bereitgestellt werden. Seit 2015 unterstützt die Bezirksversammlung über [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP wollen den Sonderfonds für interkulturelle Projekte in Hamburg-Nord weiter stärken. Da die für dieses Jahr zur Verfügung stehenden Mittel bereits fast vollständig ausgeschöpft sind, sollen für den Rest des Jahres 2026 und für 2027 weitere 25.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln bereitgestellt werden.</strong></p>



<p>Seit 2015 unterstützt die Bezirksversammlung über den Sonderfonds Projekte, die Begegnung und kulturelle Verständigung im Bezirk fördern. Mehr als 200.000 Euro sind seitdem unter anderem in Konzerte, Workshops und Veranstaltungen geflossen.</p>



<p>Mit einem gemeinsamen Antrag zur kommenden Bezirksversammlung wollen SPD, CDU und FDP den Fonds deshalb mit weiteren 25.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln ausstatten. Damit sollen auch in den kommenden Monaten und im Jahr 2027 weitere Projekte ermöglicht werden, die gegenseitiges Verständnis und den Austausch im Bezirk fördern.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD), </strong>Sprecher für Kultur und Bildung<strong>:</strong><br><em>„Interkultureller Austausch ist keine Randnotiz, sondern eine der wichtigsten Investitionen in den Zusammenhalt unseres Bezirks. Der Sonderfonds zeigt seit über zehn Jahren, wie viel Begegnung und Verständigung vor Ort bewirken können. Mit den zusätzlichen Mitteln stellen wir sicher, dass auch 2027 wieder Projekte gefördert werden, die unser Zusammenleben stärker machen.“</em></p>



<p><strong>Corinna Mieth-Gurke (CDU), </strong>Fachsprecherin für Kultur und Bildung<strong>:</strong><br><em>„Für uns als CDU ist es wichtig, dass auch in den kommenden Monaten und im Jahr 2027 Projekte für Begegnung, Austausch und gegenseitiges Verständnis im Bezirk ermöglicht werden können. Mit den zusätzlichen 25.000 Euro stärken wir dafür den Sonderfonds für interkulturelle Projekte.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP), </strong>Sprecher für Kultur<strong>:</strong><br><em>„Dass der Fonds jedes Jahr nahezu ausgeschöpft ist, beweist: Das Engagement für Begegnung und Verständigung ist in unserem Bezirk längst da &#8211; wir geben ihm mit Augenmaß die Mittel, konkret zu wirken. Zur ganzen Wahrheit gehört: Gelingende Integration entscheidet sich vor allem bei Sprache, Bildung und Arbeit &#8211; also auf Landes- und Bundesebene. Wir tun auf bezirklicher Ebene das, was wir gut können: Engagement dort stärken, wo es wirkt &#8211; und genau das leistet dieser Fonds seit über zehn Jahren.“</em></p>



<p></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/erhoehung-des-sonderfonds-fuer-interkulturelle-projekte-2026-27-gemeinsamer-antrag-von-spd-cdu-und-fdp-fraktion-233491">hier</a>.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/25-000-euro-zusaetzlich-fuer-interkulturelle-projekte-in-hamburg-nord/">25.000 Euro zusätzlich für interkulturelle Projekte in Hamburg-Nord</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Fraktion vor Ort“: Besuch der SPD-Fraktion Hamburg-Nord beim Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e. V.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 19:13:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenfreunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag besuchte die SPD-Fraktion Hamburg-Nord im Rahmen ihres Formats „Fraktion vor Ort“ den Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V. (LGH). Dabei sprachen die Bezirkspolitiker*innen mit dem Verbandvor allem über aktuelle Kleingartenthemen und -Projekte in Hamburg-Nord. Dirk Sielmann, Vorsitzender und Geschäftsführer des Verbandes, sowie Christa Hein, 2. Vorsitzende des LGH und Vorsitzende der Bezirksgruppe Nord [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Dienstag besuchte die SPD-Fraktion Hamburg-Nord im Rahmen ihres Formats „Fraktion vor Ort“ den Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V. (LGH). Dabei sprachen die Bezirkspolitiker*innen mit dem Verbandvor allem über aktuelle Kleingartenthemen und -Projekte in Hamburg-Nord.</strong></p>



<p>Dirk Sielmann, Vorsitzender und Geschäftsführer des Verbandes, sowie Christa Hein, 2. Vorsitzende des LGH und Vorsitzende der Bezirksgruppe Nord stellten dabei die aktuelle Arbeit und Herausforderungen des Landesbundes der Gartenfreunde vor. Unter anderem waren der Erhalt der Kleingartenflächen, die Bedeutung von Kleingärten für Klimaschutz und Resilienz im Bezirk und die Zusammenarbeit des Bezirkes mit dem LGH und seinen 50 Mitgliedsvereinen Themen des Austausches mit der Bezirksfraktion.</p>



<p>Nach dem Gespräch bereitete sich die SPD-Fraktion auf die erste Sitzung der Bezirksversammlung nach der Sommerpause vor. Die Bezirkskoalition hatte einen Antrag für besseren Hitzeschutz an Bushaltestellen im Bezirk auf die Tagesordnung gesetzt.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD)</strong>, Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Wir bedanken uns, dass wir gestern beim Landesbund zu Gast sein durften. Eine lebendige Kleingartenkultur ist ein wichtiger Bestandteil des Bezirks Hamburg-Nord. Hier geht es nicht nur darum, klimatisch wichtige Flächen zu pflegen, sondern auch um ein gutes menschliches Miteinander. Der Flächenkonkurrenzdruck macht aber auch bei diesem Thema nicht halt. Der Landesbund ist an dieser Stelle ein wichtiger Interessenvertreter. Für uns war es lehrreich zu erfahren, mit welchen Kniffen auch bei uns in Nord die Flächen erhalten, teilweise auch besser für die Allgemeinheit zugänglicher gemacht werden und zu erfahren, dass die Nachfrage nach Kleingärten auch bei jungen Leuten hoch ist.“</em></p>



<p><strong>Dirk Sielmann, </strong>Vorsitzender des Landesbundes der Gartenfreunde in Hamburg e.V.:</p>



<p>„<em>Wir begrüßen sehr, dass die SPD-Fraktion am Kleingartenwesen und damit verbundenen Themen interessiert ist. Wir verbinden damit den Wunsch und die Hoffnung, das zukünftige Herausforderungen kooperativ gelöst werden.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Mit der „Fraktion vor Ort“ möchte die SPD-Bezirksfraktion den direkten Kontakt der Politik zu den Bürger*innen stärken. Die reguläre Fraktionssitzung findet bei diesem Format deswegen bei Vereinen, Verbänden, Initiativen und lokalen Einrichtungen statt und wird dort um eine eventuelle Besichtigung und den Austausch mit der jeweiligen Organisation über aktuelle Entwicklungen und Anliegen erweitert.</p>



<p>Der Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V. ist der Dachverband der Hamburger Kleingartenvereine und vertritt die Interessen von 311 Kleingartenvereinen mit mehr als 43.000 Mitgliedern. Der Landesbund unterstützt die Vereine unter anderem in Fragen des Vereinsrechts, der Fachberatung, des Natur- und Umweltschutzes sowie der Aus- und Weiterbildung ehrenamtlicher Funktionsträger. Gleichzeitig setzt er sich gegenüber Politik und Verwaltung für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Kleingärten als wichtige Grün-, Erholungs- und Begegnungsräume in Hamburg ein.</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr öffentliche Toiletten: SPD, CDU, FDP und GRÜNE fordern neue und günstigere Lösungen</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/mehr-oeffentliche-toiletten-spd-cdu-fdp-und-gruene-fordern-neue-und-guenstigere-loesungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 19:55:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[nettetoilette]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche toiletten]]></category>
		<category><![CDATA[oiletten]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Hamburg-Nord fehlen vielerorts öffentlich zugängliche Toiletten. Die Fraktionen von SPD, CDU, FDP und GRÜNE wollen deshalb neue Wege prüfen lassen, um bestehende Versorgungslücken schneller und kostengünstiger zu schließen. Ein entsprechender Antrag wurde im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität am Mittwoch einstimmig beschlossen. Bisher scheitert die Einrichtung zusätzlicher Anlagen häufig an hohen Investitions- und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/mehr-oeffentliche-toiletten-spd-cdu-fdp-und-gruene-fordern-neue-und-guenstigere-loesungen/">Mehr öffentliche Toiletten: SPD, CDU, FDP und GRÜNE fordern neue und günstigere Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In Hamburg-Nord fehlen vielerorts öffentlich zugängliche Toiletten. Die Fraktionen von SPD, CDU, FDP und GRÜNE wollen deshalb neue Wege prüfen lassen, um bestehende Versorgungslücken schneller und kostengünstiger zu schließen. Ein entsprechender Antrag wurde im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität am Mittwoch einstimmig beschlossen.</strong></p>



<p>Bisher scheitert die Einrichtung zusätzlicher Anlagen häufig an hohen Investitions- und Betriebskosten. Nach Ansicht der antragstellenden Fraktionen sollten daher neben den bisher üblichen Toilettenanlagen auch einfachere Modelle berücksichtigt werden. Dazu gehören beispielsweise Trocken- und Komposttoiletten, das Konzept der „Netten Toilette“ sowie kleine, speziell für Kinder entwickelte Lösungen auf Spielplätzen. Auch eine Kombination verschiedener Angebote ist denkbar.</p>



<p>Gleichzeitig sollen bestehende öffentliche Toiletten besser ausgeschildert und zuverlässig gepflegt werden. Die zuständigen Stellen sollen dabei außerdem untersuchen, ob private Anbieter entsprechende Anlagen günstiger errichten und betreiben könnten als die bislang beauftragten öffentlichen Unternehmen.</p>



<p>Darüber hinaus fordert der Antrag gegenüber der zuständigen Behörde, die öffentliche Toiletteninfrastruktur bei der Aufstellung künftiger Haushalte stärker zu berücksichtigen. Ziel ist es, sowohl Investitionen als auch die laufenden Kosten für zusätzliche Standorte finanziell abzusichern.</p>



<p>Auf Initiative der GRÜNEN wird die Stadtreinigung zudem gebeten, zu berichten, welche Pläne sie mit den sogenannten &#8222;Oiletten&#8220; hat. Sie sollen Kindern auf Spielplätzen als kostengünstige Alternative zu WCs dienen. Auch eine fachliche Einschätzung zu &#8222;Trockentoiletten&#8220; ohne Wasserspülung wird erbeten.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD), </strong>Fraktionsvorsitzende<strong>:</strong><br><em>„Öffentliche Toiletten sind ein Bestandteil der Daseinsvorsorge. Die Stadt Hamburg hat in den letzten Jahren immer wieder öffentliche Toiletten errichtet. Das Angebot reicht derzeit aber noch nicht aus, insbesondere nicht jenseits der innenstadtnahen Stadtteile in Hamburg-Nord. Trotz der angespannten finanziellen Lage können wir an dieser Stelle nicht lockerlassen. Zu oft erreichen uns dazu Hinweise, Wünsche und Nachfragen von Bürgerinnen und Bürgern. Mit unserem Antrag bitten wir die zuständige Behörde, nochmals nach Lösungen zu suchen, die bei entsprechender Priorisierung im Haushalt möglicherweise auch mit kleinerem Mitteleinsatz machbar sind. Vor allem bei den Spielplätzen würden wir uns freuen, wenn in absehbarer Zeit beispielsweise mit den derzeit diskutierten Oiletten wenigstens für Kinder Abhilfe geschaffen wird.“</em></p>



<p><strong>Ralf-Martin Diedrich (CDU), </strong>Mitglied im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität<strong>:</strong><br><em>„Wir als CDU stehen für eine verlässliche und bürgernahe Infrastruktur in Hamburg-Nord. Dazu gehören auch ausreichend öffentliche Toiletten. Statt jahrelang über hohe Kosten zu diskutieren, wollen wir pragmatische und günstigere Lösungen prüfen und dort umsetzen, wo sie gebraucht werden.“</em></p>



<p><strong>Monika Grodt-Kuhn (FDP), </strong>Mitglied im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität<strong>:</strong><br><em>„Der Ausbau öffentlicher Toiletten muss stärker in den Fokus rücken. Besonders auf Spielplätzen fehlen oft sanitäre Anlagen, obwohl gerade Kinder auf eine schnell erreichbare Möglichkeit angewiesen sind. Mit Initiativen wie der &#8222;Netten Toilette&#8220; ist ein erster guter Anfang gemacht, reicht für den Bedarf auf öffentlichen Freiflächen jedoch nicht aus. Um flächendeckend Abhilfe zu schaffen, soll künftig verstärkt auf günstigere und unkomplizierte Toilettenmodelle gesetzt werden. Solche pragmatischen Lösungen lassen sich schnell installieren, schonen das Budget und sorgen für sauberere Park- und Spielanlagen im gesamten Bezirk.“</em></p>



<p><strong>Christoph Reiffert (GRÜNE), </strong>Sprecher für Umwelt:<br><em>„Jedes Geschäft, das nicht ins Gebüsch geht, schützt unsere Parks und Spielplätze. Weil wartungsarme Automatiktoiletten einfach zu teuer sind, bin ich froh, dass die Stadtreinigung über Alternativen wie die &#8222;Nette Toilette&#8220;, die &#8222;Oiletten&#8220; für Kinder auf Spielplätzen oder vielleicht auch Trocken-WCs ohne aufwändige Leitungsinstallationen nachdenkt. Wir müssen Lösungen finden, die den Menschen helfen und die finanzierbar sind.&#8220;</em></p>



<p></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/oeffentliche-toiletten-pruefung-von-alternativen-ansaetzen-und-finanzierungsmoeglichkeiten-fuer-die-ggf-temporaere-errichtung-einer-oeffentlichen-toiletten-infrastruktur-in-hamburg-nord-und-ggf-auch-stadtweit-interfraktioneller-antrag-der-gruene-spd-cdu-und-fdp-fraktion-234358">hier</a>. </p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/mehr-oeffentliche-toiletten-spd-cdu-fdp-und-gruene-fordern-neue-und-guenstigere-loesungen/">Mehr öffentliche Toiletten: SPD, CDU, FDP und GRÜNE fordern neue und günstigere Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>SPD, CDU und FDP wollen Verkehrskonferenz „Mobilität 2040“ für Hamburg-Nord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 19:44:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrskonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirkskoalition hat am Mittwoch einen Antrag in den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität eingebracht und beschlossen, in dem sie sich für eine Verkehrskonferenz unter dem Titel „Mobilität 2040 – Zukunft gemeinsam gestalten“ einsetzt. Die Konferenz soll als Pilotprojekt erstmals im Jahr 2028 stattfinden. Verkehrspolitische Entscheidungen betreffen den Alltag nahezu aller Menschen. Zugleich führen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/spd-cdu-und-fdp-wollen-verkehrskonferenz-mobilitaet-2040-fuer-hamburg-nord/">SPD, CDU und FDP wollen Verkehrskonferenz „Mobilität 2040“ für Hamburg-Nord</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Bezirkskoalition hat am Mittwoch einen Antrag in den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität eingebracht und beschlossen, in dem sie sich für eine Verkehrskonferenz unter dem Titel „Mobilität 2040 – Zukunft gemeinsam gestalten“ einsetzt. Die Konferenz soll als Pilotprojekt erstmals im Jahr 2028 stattfinden.</strong></p>



<p>Verkehrspolitische Entscheidungen betreffen den Alltag nahezu aller Menschen. Zugleich führen die unterschiedlichen Interessen der Verkehrsteilnehmenden immer wieder zu Konflikten, vor allem bei der Verteilung des begrenzten öffentlichen Raums. Auch die fortschreitende Digitalisierung bringt neue Herausforderungen, eröffnet aber ebenso Chancen. Nach Auffassung der drei Fraktionen braucht es deshalb neue Formate, in denen tragfähige Lösungen gemeinsam diskutiert werden.</p>



<p>Die Konferenz soll fachliche Expertise und Bürgerbeteiligung zusammenbringen. Wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Entwicklungen sollen verständlich vermittelt werden. Zugleich fließen die Erfahrungen, Erwartungen und Sorgen der Menschen in die Debatte ein. So können Konflikte frühzeitig erkannt und unterschiedliche Interessen besser berücksichtigt werden.</p>



<p>Auch die anderen Hamburger Bezirke sollen zur Teilnahme eingeladen werden. Langfristig könnte daraus eine bezirksübergreifende Verkehrskonferenz entstehen, die abwechselnd in den Bezirken stattfindet.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD), </strong>Fraktionsvorsitzende<strong>:</strong><br><em>„Veränderungen im Verkehr betreffen alle und wirken sich unmittelbar auf die eigene Lebensgestaltung aus. Weil dabei viele unterschiedliche Interessen und Zielkonflikte aufeinandertreffen, polarisiert das Thema häufig – zugleich lädt es zum Mitdiskutieren ein. Damit gute Entscheidungen entstehen und nicht immer wieder die Fetzen fliegen, brauchen wir beides: eine fundierte fachliche Grundlage und echte Möglichkeiten zur Beteiligung. Die für 2028 geplante Verkehrskonferenz in Hamburg-Nord soll diesen Austausch ermöglichen und gemeinsam mit den Menschen tragfähige Perspektiven für die Mobilität der Zukunft entwickeln. Das Bezirksamt ist nun aufgefordert, ein erstes Konzept vorzulegen, das wir anschließend im Ausschuss beraten werden.“</em></p>



<p><strong>Ralf-Martin Diedrich (CDU), </strong>verkehrspolitischer Sprecher<strong>:</strong><br><em>„Wir als CDU wollen Verkehrspolitik wieder stärker vom sachlichen Austausch und von gemeinsamen Lösungen her denken. Mit der Verkehrskonferenz ‚Mobilität 2040‘ wollen wir einen Raum schaffen, in dem Fachwissen, unterschiedliche Interessen und die Perspektive der Bürgerinnen und Bürger zusammenkommen. Es geht nicht um ideologische Fronten oder kleinteilige Einzeldebatten, sondern darum, frühzeitig über die großen Linien unserer Mobilitätsentwicklung zu sprechen, Zielkonflikte offen anzusprechen und das Mögliche mit dem Notwendigen zu verbinden. Hamburg-Nord kann damit als Pilot ein wichtiges Signal für eine konstruktivere und zukunftsorientierte Verkehrspolitik in ganz Hamburg setzen.“</em></p>



<p><strong>Monika Grodt-Kuhn (FDP), </strong>Mitglied im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität<strong>:</strong><br><em>„Nach Auffassung der freien Demokraten muss die Bevölkerung in regelmäßigen Abständen umfassend über Entwicklungen, Konzepte und geplante Maßnahmen informiert werden. Nur durch eine frühzeitige und offene Kommunikation lassen sich potenzielle Konflikte rechtzeitig erkennen, versachlichen und im Dialog gemeinsam lösen. Einem Pilotprojekt stehen die Freien Demokraten sehr offen gegenüber, um innovative Ansätze zur Bürgerbeteiligung und Verkehrsplanung praxisnah zu erproben. Voraussetzung für das Gelingen der Konferenz und der daraus resultierenden Konzepte ist jedoch eine verbindliche und nachhaltige Finanzierung.“</em></p>



<p></p>



<p>Beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/frueh-uebt-sich-wer-die-regeln-meistern-will-die-einfuehrung-einer-radverkehrsuebungsflaeche-fuer-kinder-im-bezirk-hamburg-nord-pruefen-beschlussempfehlung-des-kum-234908">hier</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Früh übt sich: Bezirkskoalition will Verkehrsübungsfläche für Kinder</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/frueh-uebt-sich-bezirkskoalition-will-verkehrsuebungsflaeche-fuer-kinder/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 19:41:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Fahrrad sicher durch den Straßenverkehr zu kommen, will früh gelernt sein. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP in Hamburg-Nord setzen sich deshalb für eine kindgerechte Verkehrsübungsfläche im Bezirk. In einem gemeinsamen und am Mittwoch im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität beschlossenen Antrag bitten sie das Bezirksamt, mögliche Standorte zu untersuchen und [&#8230;]</p>
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<p><strong>Mit dem Fahrrad sicher durch den Straßenverkehr zu kommen, will früh gelernt sein. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP in Hamburg-Nord setzen sich deshalb für eine kindgerechte Verkehrsübungsfläche im Bezirk. In einem gemeinsamen und am Mittwoch im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität beschlossenen Antrag bitten sie das Bezirksamt, mögliche Standorte zu untersuchen und die Umsetzung eines Pilotprojekts vorzubereiten.</strong></p>



<p>Auf einem solchen Übungsplatz könnten Kinder abseits des fließenden Verkehrs typische Situationen kennenlernen und ihre Geschicklichkeit auf dem Fahrrad verbessern. Markierte Fahrbahnen, Kreuzungen, Zebrastreifen und Verkehrszeichen würden dabei helfen, Regeln anschaulich und spielerisch zu vermitteln. Eltern könnten das Angebot auch in ihrer Freizeit gemeinsam mit ihren Kindern nutzen.</p>



<p>Als mögliche Standorte kommen unter anderem bestehende Rollerbahnen in Langenhorn sowie geeignete Schulhöfe, Markt- oder Parkplatzflächen infrage. Für die Umsetzung sollen möglichst bereits vorhandene Flächen genutzt und mit überschaubarem Aufwand ausgestattet werden.</p>



<p>Geprüft werden soll außerdem eine Zusammenarbeit mit der Polizei, Schulen, Elterninitiativen und Vereinen aus dem Stadtteil. Auch die Erfahrungen der Verkehrslehrerinnen und Verkehrslehrer der „Aktion Verkehrsfuchs“ könnten in das Vorhaben einfließen.</p>



<p>Sollte die Zuständigkeit für eine solche Anlage nicht beim Bezirk liegen, will sich die Bezirksversammlung bei den zuständigen Stellen auf Landesebene für eine Pilotfläche in Hamburg-Nord starkmachen.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD), </strong>Fraktionsvorsitzende<strong>:</strong><br><em>„Regeln geben Sicherheit und schützen im Verkehr. Um sich selbstbewusst und sicher im Verkehr – ob zu Fuß oder auf dem Rad – bewegen zu können, ist es für Kinder ganz besonders wichtig, schon früh die wichtigsten Straßenverkehrsregeln zu lernen. An vielen Schulen gibt es dazu Angebote, die gemeinsam mit der Polizei durchgeführt werden. Aber auch Eltern brauchen Plätze, auf denen sie mit ihren Kindern in der Freizeit das richtige Verhalten üben können. Einfach zugängliche Plätze, die so gestaltet sind, dass sie beispielsweise durch Farbe auf dem Boden Straßensituationen und Verkehrszeichen abbilden, können dafür genau der richtige Ort sein. Deswegen setzen wir uns dafür ein, dass an wenigstens einem Standort in Hamburg so ein Angebot geschaffen wird.“</em></p>



<p><strong>Philipp Kroll (CDU), </strong>Vorsitzender im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität<strong>:</strong><br><em>„Wir als CDU wollen, dass Kinder früh lernen, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Eine kindgerechte Verkehrsübungsfläche schafft dafür einen geschützten Raum, in dem sie spielerisch üben können. Das ist ein wichtiger Beitrag für mehr Verkehrssicherheit in Hamburg-Nord.“</em></p>



<p><strong>Monika Grodt-Kuhn (FDP), </strong>Mitglied im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität<strong>:</strong><br><em>„Der heutige Straßenverkehr wird immer komplexer und dicht besiedelte Bezirke wie Hamburg-Nord stellen Kinder vor große Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, dass Kinder frühzeitig lernen, sich vollkommen sicher auf zwei Rädern zu bewegen. Zugang zu selbst bestimmter Mobilität von Kindesbeinen an ist für uns freie Demokraten ein hohes Gut. Um allen Kindern den Einstieg in einem sicheren und geschützten Rahmen zu ermöglichen, wollen wir gezielt Räume zum gemeinsamen Lernen und Üben schaffen, damit niemand von der Teilhabe am Straßenverkehr ausgeschlossen wird.“</em></p>



<p></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/frueh-uebt-sich-wer-die-regeln-meistern-will-die-einfuehrung-einer-radverkehrsuebungsflaeche-fuer-kinder-im-bezirk-hamburg-nord-pruefen-beschlussempfehlung-des-kum-234908">hier</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Bezirkskoalition in Hamburg-Nord will den Hitzeschutz an Bushaltestellen verbessern</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-in-hamburg-nord-will-den-hitzeschutz-an-bushaltestellen-verbessern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 19:29:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzeschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bushaltestellen sollen Schutz vor Wind und Wetter bieten. Doch gerade bei hohen Temperaturen können sich Fahrgastunterstände mit transparenten Glasdächern stark aufheizen und bieten kaum Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP wollen deshalb den Hitzeschutz an Bushaltestellen in Hamburg-Nord verbessern und haben einen gemeinsamen Antrag in die Bezirksversammlung eingebracht. Viele Fahrgastunterstände [&#8230;]</p>
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<p><strong>Bushaltestellen sollen Schutz vor Wind und Wetter bieten. Doch gerade bei hohen Temperaturen können sich Fahrgastunterstände mit transparenten Glasdächern stark aufheizen und bieten kaum Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP wollen deshalb den Hitzeschutz an Bushaltestellen in Hamburg-Nord verbessern und haben einen gemeinsamen Antrag in die Bezirksversammlung eingebracht.</strong></p>



<p>Viele Fahrgastunterstände im Bezirk Hamburg-Nord verfügen über transparente Glasdächer. Beispielsweise sind entlang der stark frequentierten Buslinien 37 und 172 zwischen dem Bahnhof Barmbek und dem AK Barmbek fast alle Fahrgastunterstände mit entsprechenden Dächern ausgestattet. Bei intensiver Sonneneinstrahlung bieten diese nur begrenzten Schutz und können dazu führen, dass sich Wartebereich und Sitzflächen erheblich aufheizen. Gerade aufgrund zunehmender Hitzetage sieht die Bezirkskoalition hier Handlungsbedarf. Neben langfristigen Lösungen wie dem Austausch der Dächer oder neuen Unterständen mit Gründächern können auch schon vergleichsweise einfache Maßnahmen wie das Anbringen von Sonnenschutzfolien mittelfristig Abhilfe schaffen.</p>



<p>Mit ihrem Antrag fordern die drei Fraktionen das Bezirksamt deshalb auf, sich gegenüber der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende sowie den zuständigen Betreibern dafür einzusetzen, geeigneten Maßnahmen für einen besseren sommerlichen Hitzeschutz zu prüfen und schrittweise umzusetzen. Über die Fortschritte soll künftig jährlich im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität berichtet werden.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD), </strong>Sprecherin für Gesundheit<strong>:</strong><br><em>„Hitzeschutz ist in aller Munde und die nächsten Sommer mit extremer Hitzebelastung sind erwartbar. Kern unseres Antrages ist ein besserer Hitzeschutz bei Fahrgastunterständen mit transparenten Dächern. Dies kann durch Austausch oder Nachrüsten mit entsprechenden Folien als Überbrückungsmaßnahme realisiert werden, bis der Senat bis 2041 für die rund 400 neuen Fahrgastunterstände und deren Ausstattung geplant hat.&nbsp;Leider entfällt eine Nachrüstung durch begrünte Dächer aus statischen Gründen.&nbsp;Unser pragmatischer Lösungsansatz kann daher mit geringem Aufwand zum Hitzeschutz beitragen.“</em></p>



<p><strong>Ralf-Martin Diedrich (CDU), </strong>Verkehrspolitischer Sprecher<strong>:</strong><br><em>„Für uns als CDU ist es besonders wichtig, dass Fahrgastunterstände auch an heißen Tagen Schutz und Komfort bieten. Wenn sich Wartebereiche und Sitzflächen durch transparente Glasdächer stark aufheizen, wird diesem Anspruch nicht ausreichend entsprochen. Deshalb wollen wir prüfen, wie der Hitzeschutz verbessert werden kann. Neben kurzfristigen Maßnahmen wie Sonnenschutzfolien sollten langfristig auch lichtundurchlässige Dächer beziehungsweise, wo technisch möglich, begrünte Dächer in den Blick genommen werden. Wichtig ist für uns dabei eine schrittweise und pragmatische Umsetzung gemeinsam mit den zuständigen Stellen und Betreibern.“</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP), </strong>Sprecher für Klimaschutz und Umwelt<strong>:</strong><br><em>„Schutz vor widrigem Wetter bedeutet im Sommer auch Schutz vor intensiver Sonne. Gerade hier können einfache und pragmatische Maßnahmen mit überschaubarem Aufwand einen hohen Nutzen für die Fahrgäste schaffen.“</em></p>



<p></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/besserer-hitzeschutz-an-bushaltestellen-gemeinsamer-antrag-von-spd-cdu-und-fdp-fraktion-233207">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-in-hamburg-nord-will-den-hitzeschutz-an-bushaltestellen-verbessern/">Bezirkskoalition in Hamburg-Nord will den Hitzeschutz an Bushaltestellen verbessern</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<item>
		<title>Flexibler, praxisnah und anwohnerfreundlich: Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP bringt Evaluation des Bewohnerparkens auf den Weg</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/flexibler-praxisnah-und-anwohnerfreundlich-bezirkskoalition-aus-cdu-spd-und-fdp-bringt-evaluation-des-bewohnerparkens-auf-den-weg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 18:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewohnerparken]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Parkdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Parken]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Starre Zonen, unflexible Zeiten und unnötiger Suchverkehr trotz freier Parkplätze im Nachbarquartier: Die Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP im Bezirk Hamburg-Nord will das Bewohnerparken grundlegend weiterentwickeln. Mit einem gemeinsamen Antrag wird das Bezirksamt aufgefordert, eine umfassende Evaluation bei der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) sowie dem Landesbetrieb Verkehr (LBV) anzustoßen. Ziel ist ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/flexibler-praxisnah-und-anwohnerfreundlich-bezirkskoalition-aus-cdu-spd-und-fdp-bringt-evaluation-des-bewohnerparkens-auf-den-weg/">Flexibler, praxisnah und anwohnerfreundlich: Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP bringt Evaluation des Bewohnerparkens auf den Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Starre Zonen, unflexible Zeiten und unnötiger Suchverkehr trotz freier Parkplätze im Nachbarquartier: Die Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP im Bezirk Hamburg-Nord will das Bewohnerparken grundlegend weiterentwickeln. Mit einem gemeinsamen Antrag wird das Bezirksamt aufgefordert, eine umfassende Evaluation bei der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) sowie dem Landesbetrieb Verkehr (LBV) anzustoßen. Ziel ist ein modernes Quartiersparken, das sich am tatsächlichen Alltag der Anwohnerinnen und Anwohner orientiert.</p>



<p>Obwohl die Pkw-Zulassungen leicht rückläufig sind, bleibt der Parkdruck in dicht besiedelten Stadtteilen hoch. In der Praxis stoßen die bisherigen Regeln oft an Grenzen: Anwohner dürfen nicht in direkt angrenzenden Straßen parken, selbst wenn dort Plätze frei sind. Zudem enden die Bewirtschaftungszeiten meist um 20:00 Uhr, während die größte Parkplatznot oft erst in den Abendstunden entsteht.</p>



<p>Neue Bundesregeln schaffen Erleichterung. Denn Anfang 2026 hat der Bundesgesetzgeber die rechtlichen Grundlagen gelockert: Bewohnerparkausweise können künftig flexibler ausgestellt werden – auch für Personengruppen mit besonderem, gebietsübergreifendem Parkbedarf oder ansässige Betriebe. Diese Spielräume möchte die Bezirkskoalition gezielt nutzen. Der Antrag sieht vor diesem Hintergrund unter anderem folgende Prüfsteine vor:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einführung von Überlappungszonen an den Grenzen bestehender Anwohnerparkgebiete,</li>



<li>Flexiblere Anpassung der Bewirtschaftungszeiten an den realen Bedarf nach 17:00 Uhr,</li>



<li>Einbindung privater und gewerblicher Flächen (z. B. Supermarktparkplätze für „Feierabendparken“).</li>
</ul>



<p>Die Prüfaufträge sollen als vorbereitende Grundlage für ein gebietsübergreifendes Quartiersparken dienen.</p>



<p><strong>Fabian Wilke (CDU)</strong>, Zubenannter Bürger im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität: <em>„Wir als CDU stehen dafür, dass das Bewohnerparken auch künftig dazu beiträgt, Anwohnerinnen und Anwohnern Suchverkehr zu ersparen und die Suche nach wohnortnahen Stellplätzen zu erleichtern. Das Bewohnerparken soll daher nicht abgeschafft, sondern als Quartiersparken weiterentwickelt werden – beispielsweise durch mehr Flexibilität über die heutigen Zonen- und Bezirksgrenzen hinweg und durch Bewirtschaftungszeiten, die sich stärker am tatsächlichen Parkdruck im jeweiligen Quartier orientieren. So kann das Bewohnerparken alltagstauglicher, effektiver und akzeptierter werden. Eine Evaluierung ist hierfür ein wichtiger erster Schritt.“</em></p>



<p><strong>Tina Winter (SPD), </strong>Fraktionsvorsitzende: <em>„Das Bewohnerparken hat seit seiner Einführung in Hamburg die Parkplatzsuche in vielen Stadtteilen erleichtert. Dennoch kamen und kommen regelmäßig Hinweise von Bewohnerinnen und Bewohnern oder auch Gewerbetreibenden auf Probleme in der Praxis, die allerdings behebbar erscheinen. Gut ist: Hamburg ist es gelungen, die Regelungen in der StVO entsprechend anzupassen. Damit kann das Bewohnerparken zu einem Quartiersparken weiterentwickelt und insbesondere dem Wunsch von Gewerbetreibenden Rechnung getragen werden. Bevor diese Weiterentwicklung erfolgt und das Quartiersparken auch in weiteren Stadtteilen ermöglicht wird, ist es aus unserer Sicht notwendig, zunächst den Ist-Stand zu evaluieren und Probleme zu identifizieren, um sie mit dem flexibleren Instrument des Quartiersparkens zu beheben. Jetzt besteht die Chance, Kinderkrankheiten des Ausgangsansatzes zu beheben und ein modernes, urbanes Parkangebot zu entwickeln. Damit sorgen wir für mehr Zufriedenheit in den Quartieren.“</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP)</strong>, Sprecher für Mobilität: <em>„Wir freuen uns, dass unsere Kritik am Bewohnerparken in seiner heutigen Ausgestaltung dazu beigetragen hat, dass wir jetzt über eine echte Weiterentwicklung sprechen. Dabei müssen auch die berechtigten Interessen weiterer Nutzergruppen im öffentlichen Raum berücksichtigt werden. Mit einer umfassenden Evaluierung schaffen wir dafür jetzt die notwendige Grundlage.“</em><br><br></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/fuer-ein-kuenftiges-quartiersparken-in-hamburg-nord-evaluation-anstossen-gebietsuebergreifendem-parkraumbedarf-und-bewirtschaftungszeiten-pruefen-gemeinsamer-antrag-der-spd-cdu-und-fdp-fraktion-232382">hier</a>.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/flexibler-praxisnah-und-anwohnerfreundlich-bezirkskoalition-aus-cdu-spd-und-fdp-bringt-evaluation-des-bewohnerparkens-auf-den-weg/">Flexibler, praxisnah und anwohnerfreundlich: Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP bringt Evaluation des Bewohnerparkens auf den Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsförderung in Hamburg-Nord stärken: Bezirkskoalition fordert proaktive Zukunftsstrategie für Unternehmen und Handwerk </title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/wirtschaftsfoerderung-in-hamburg-nord-staerken-bezirkskoalition-fordert-proaktive-zukunftsstrategie-fuer-unternehmen-und-handwerk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 13:17:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Jara Jovanovic]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskonfrerenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaftsförderung im Bezirk Hamburg-Nord steht vor einer strategischen Neuausrichtung. Ein Antrag von SPD, CDU und FDP wurde im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitales beschlossen. Er leitet eine umfassende Modernisierung der lokalen Wirtschaftspolitik ein. Die bewährte Beratungs- und Lotsenfunktion der Bezirksverwaltung wird dafür stark ausgeweitet. Ziel ist es, Bestandsunternehmen proaktiv bei Innovationen zu begleiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/wirtschaftsfoerderung-in-hamburg-nord-staerken-bezirkskoalition-fordert-proaktive-zukunftsstrategie-fuer-unternehmen-und-handwerk/">Wirtschaftsförderung in Hamburg-Nord stärken: Bezirkskoalition fordert proaktive Zukunftsstrategie für Unternehmen und Handwerk </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Wirtschaftsförderung im Bezirk Hamburg-Nord steht vor einer strategischen Neuausrichtung. Ein Antrag von SPD, CDU und FDP wurde im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitales beschlossen. Er leitet eine umfassende Modernisierung der lokalen Wirtschaftspolitik ein. Die bewährte Beratungs- und Lotsenfunktion der Bezirksverwaltung wird dafür stark ausgeweitet. Ziel ist es, Bestandsunternehmen proaktiv bei Innovationen zu begleiten und gezielt neue Ansiedlungen zu fördern. Gleichzeitig soll der Leerstand in den Stadtteilzentren effektiv bekämpft werden. Erfolgreiche Pilotprojekte wie der „Gewerbepark Hamburg-Nord“ stehen dabei im Fokus der strategischen Weiterentwicklung.</strong></p>



<p>Ein Kernanliegen der Bezirkskoalition ist die Bewahrung von Einzelhandelsgeschäften und Gastronomiebetrieben in den lokalen Zentren. Um drohendem Leerstand aktiv entgegenzuwirken, gibt der Beschluss dem Stadtmanagement und dem proaktiven Standortmarketing deutlich mehr Raum.&nbsp;</p>



<p>Zudem erfährt das lokale Handwerk eine explizite Unterstützung. Durch gezielte Einladungen zu Stellenbörsen, regionalen Messen und bezirklichen Veranstaltungen soll dem akuten Fachkräftemangel direkt vor Ort entgegengewirkt werden.&nbsp;</p>



<p><a href="https://spdfraktionnord.de/neue-wirtschaftskonferenz-fuer-hamburg-nord-bezirkskoalition-bringt-wirtschaft-und-verwaltung-an-einen-tisch/">Als zentraler Meilenstein der neuen Strategie findet im nächsten Jahr zum ersten Mal die neue Wirtschaftskonferenz im Bezirk statt.</a> Diese Plattform soll Unternehmen, Verwaltung und Politik an einen gemeinsamen Tisch bringen, um Bedarfe direkt abzustimmen. Die beschlossene Konferenz dient als Ideenschmiede, um bestehende Defizite im Bezirk zu identifizieren und konkrete Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Das genaue Konzept dafür wird derzeit im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitales final ausgearbeitet.</p>



<p><strong>Jara Jovanovic (SPD), </strong>Sprecherin für Wirtschaft<strong>:</strong><br><em>„Mit diesem Beschluss stellen wir die Wirtschaftsförderung in Hamburg-Nord neu auf. Vom kleinen Handwerksbetrieb bis zur Gastronomie sichern wir gute Arbeitsplätze direkt vor Ort, bekämpfen den Leerstand in den Vierteln und bringen bei unserer neuen Wirtschaftskonferenz alle Akteure auf Augenhöhe zusammen. Dadurch beleben wir unsere Quartiere und bewahren den einzigartigen Charakter der Viertel hier in Hamburg-Nord.“</em></p>



<p><strong>Dr. Clarissa Bohlmann (CDU),&nbsp;</strong>Sprecherin für Wirtschaft<strong>:</strong><br><em>„Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Lage müssen wir unsere lokale Wirtschaft gezielt stärken. Deshalb entwickeln wir die Wirtschaftsförderung in Hamburg-Nord strategisch weiter und schaffen bessere Rahmenbedingungen für Bestandsunternehmen, Gründungen und Neuansiedlungen. Gleichzeitig stärken wir unsere Stadtteilzentren, unterstützen Handwerk, Einzelhandel und Gastronomie und bringen mit der neuen Wirtschaftskonferenz Wirtschaft, Verwaltung und Politik an einen Tisch. So machen wir Hamburg-Nord auch künftig zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),&nbsp;</strong>Sprecher für Wirtschaft<strong>:</strong><br><em>„Wir unterstützen Gewerbe, Gastronomie und Unternehmen in Hamburg Nord &#8211; für uns als FDP in dieser Koalition selbstverständlich.“</em><em></em></p>



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<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/wirtschaftsfoerderung-in-hamburg-nord-staerken-beschlussempfehlung-des-ausschusses-fuer-wirtschaft-arbeit-und-digitalisierung-230428">hier</a>.</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/wirtschaftsfoerderung-in-hamburg-nord-staerken-bezirkskoalition-fordert-proaktive-zukunftsstrategie-fuer-unternehmen-und-handwerk/">Wirtschaftsförderung in Hamburg-Nord stärken: Bezirkskoalition fordert proaktive Zukunftsstrategie für Unternehmen und Handwerk </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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