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	<title>SPD</title>
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	<description>Fraktion Hamburg-Nord</description>
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	<title>SPD</title>
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		<title>Mehr Bewegung im Alltag: Bezirkskoalition bringt Parksport in Hamburg-Nord voran</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 17:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Parksport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Veit Krasnicki]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP will frei zugängliche Sport- und Bewegungsangebote in Hamburg-Nord gezielt ausbauen und strukturell stärken. Ein entsprechender am Dienstag im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport beschlossener Antrag sieht vor, Parksport künftig verbindlich bei der Planung und Sanierung von Spielplätzen und Grünanlagen mitzudenken. Statt auf teure Einzelprojekte zu setzen, verfolgt [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP will frei zugängliche Sport- und Bewegungsangebote in Hamburg-Nord gezielt ausbauen und strukturell stärken. Ein entsprechender am Dienstag im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport beschlossener Antrag sieht vor, Parksport künftig verbindlich bei der Planung und Sanierung von Spielplätzen und Grünanlagen mitzudenken.</strong></p>



<p>Statt auf teure Einzelprojekte zu setzen, verfolgt die Koalition einen klaren, pragmatischen Ansatz: Bestehende Planungen sollen konsequent genutzt werden, um zusätzliche Bewegungsangebote mit geringem Mehraufwand zu schaffen.</p>



<p>Parks und Spielplätze sollen dabei nicht länger isoliert betrachtet werden, sondern als multifunktionale Räume für Bewegung, Begegnung und Freizeitgestaltung. Neben klassischen Fitnessgeräten sollen – je nach Standort – auch Angebote wie Calisthenics-Anlagen, Basketballflächen oder niedrigschwellige Bewegungsräume entstehen.</p>



<p>Ein zentrales Element des Antrags ist zudem eine bessere strategische Steuerung: Erstmals soll systematisch erfasst werden, wo bereits frei zugängliche Sportangebote vorhanden sind – und wo nicht. Ziel ist es, bestehende Ungleichgewichte zwischen Stadtteilen sichtbar zu machen und gezielt abzubauen.</p>



<p>Darüber hinaus sollen konkrete Flächen im Bezirk beispielhaft auf ihre Eignung für zusätzliche Parksportangebote geprüft werden. Dazu zählen unter anderem der Stadtpark in Winterhude, Flächen am Goldbekkanal, der Haynspark in Eppendorf sowie mehrere Standorte in Barmbek und im Alstertal.</p>



<p>Um die Umsetzung zu erleichtern, soll frühzeitig geprüft werden, inwieweit Förderprogramme und Drittmittel genutzt werden können. So sollen zusätzliche Angebote auch unter schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen realisierbar bleiben.</p>



<p><strong>Veit Krasnicki (SPD),&nbsp;</strong>Sprecherfür Sport<strong>:</strong><br><em>„Mit diesem Antrag gehen wir bewusst weg von Einzelprojekten hin zu einer klaren, langfristigen Entwicklung. Parksport wird künftig systematisch mitgedacht, so schaffen wir Schritt für Schritt mehr Bewegung im Alltag, statt punktueller Lösungen.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),&nbsp;</strong>Sprecher für Sport<strong>:</strong><br><em>„Für uns als CDU ist es besonders wichtig, dass Bewegung im Alltag für alle Menschen einfach zugänglich ist – unabhängig vom Geldbeutel oder Wohnort. Deshalb setzen wir darauf, vorhandene Flächen intelligenter zu nutzen und gezielt dort nachzusteuern, wo es bislang zu wenig Angebote gibt. So schaffen wir mehr Möglichkeiten für Sport und Begegnung, ohne große neue Projekte aufsetzen zu müssen.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),&nbsp;</strong>Sprecher für Sport<strong>:</strong><br><em>„Mehr Bewegung im Alltag braucht keine teuren Leuchtturmprojekte, sondern die kluge Nutzung bestehender Flächen. Mit unserem Ansatz schaffen wir zusätzliche Sportangebote mit überschaubarem Aufwand und echtem Mehrwert für die Menschen vor Ort. So stärken wir Gesundheit, Begegnung und die Lebensqualität im Bezirk.“</em></p>



<p></p>



<p>:</p>



<p>Der im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport am 21. April beschlossene Antrag:&nbsp;<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016473"><u>Link</u></a></p>
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		<title>SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord dankt Banu Dalmis und begrüßt Eric Schabow</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/spd-bezirksfraktion-hamburg-nord-dankt-banu-dalmis-und-begruesst-eric-schabow/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 20:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord am vergangenen Donnerstag war für Banu Dalmis die letzte in dieser Wahlperiode als Abgeordnete aus dem Wahlkreis Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Groß Borstel und Ohlsdorf. Aus persönlichen Gründen hatte sich die Psychologin vor Kurzem dazu entschieden, das Mandat niederzulegen. Für sie rückt nun Eric Schabow in die Bezirksversammlung nach. Die SPD-Bezirksfraktion hatte zuvor im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord am vergangenen Donnerstag war für Banu Dalmis die letzte in dieser Wahlperiode als Abgeordnete aus dem Wahlkreis Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Groß Borstel und Ohlsdorf. Aus persönlichen Gründen hatte sich die Psychologin vor Kurzem dazu entschieden, das Mandat niederzulegen. Für sie rückt nun Eric Schabow in die Bezirksversammlung nach.</strong></p>



<p>Die SPD-Bezirksfraktion hatte zuvor im Rahmen ihrer Fraktionssitzung Gelegenheit, Banu Dalmis zu verabschieden und ihr persönlich für ihr Engagement und die geleistete Arbeit in den vergangenen anderthalb Jahren zu danken. Als Sprecherin der Fraktion für Gesundheit und Katastrophenschutz hatte sie sich insbesondere für die Gesundheitsversorgung und soziale Teilhabe im Bezirk stark gemacht.</p>



<p>Auch wenn die SPD-Fraktion ihr Ausscheiden bedauert, freut sie sich zugleich auf die Zusammenarbeit mit Eric Schabow. Der Fuhlsbüttler Familienvater ist Geschäftsführer einer Steuerberatungsgesellschaft und war früher als Betriebsprüfer in der Hamburger Finanzverwaltung tätig. Mit seiner Erfahrung aus Verwaltung und Wirtschaft möchte der gebürtige Hamburger künftig pragmatische und lösungsorientierte Ansätze für den Wahlkreis sowie für die Wirtschafts- und Klimapolitik im Bezirk einbringen.</p>



<p><strong>Banu Dalmis</strong>:</p>



<p><em>„Es war mir eine Ehre, Hamburg-Nord als Bezirksabgeordnete vertreten zu dürfen. Diese Zeit hat mich persönlich und politisch geprägt. Das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler hat mich getragen – dafür bin ich aufrichtig dankbar.“</em></p>



<p><strong>Eric Schabow</strong>:</p>



<p><em>„Ich habe große Vorfreude, meine beruflichen Erfahrungen und meine politische Arbeit im Stadtteil nun aktiv im Bezirk einzubringen und fortzuführen. Wichtig ist mir, unsere Stadtteile gemeinsam mit den Menschen vor Ort weiterzuentwickeln und konkret anzupacken. Das bedeutet für mich echte politische und gesellschaftliche Teilhabe durch klare, direkte Kommunikation sowie eine progressive Politik, die nicht nur verwaltet, sondern Fortschritt und soziale Gerechtigkeit verbindet.“</em></p>
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		<title>„Fraktion vor Ort“: Besuch der SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord beim Winterhude-Eppendorfer Turnverein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 19:48:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag besuchte die SPD-Fraktion Hamburg-Nord den Winterhude-Eppendorfer Turnverein von 1880 e.V. (W.E.T.) auf seinem Gelände nahe des Eppendorfer Mühlenteichs. Im Mittelpunkt des Austauschs standen zentrale Zukunftsfragen des Vereins, darunter die Perspektiven für das Vereinshaus, die Optimierung der Tennisanlage, sowie ein möglicher Ausblick im Kontext einer Bewerbung um Olympische Spiele. Im Gespräch berichtete die 1. [&#8230;]</p>
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<p><strong>Am Dienstag besuchte die SPD-Fraktion Hamburg-Nord den Winterhude-Eppendorfer Turnverein von 1880 e.V. (W.E.T.) auf seinem Gelände nahe des Eppendorfer Mühlenteichs. Im Mittelpunkt des Austauschs standen zentrale Zukunftsfragen des Vereins, darunter die Perspektiven für das Vereinshaus, die Optimierung der Tennisanlage, sowie ein möglicher Ausblick im Kontext einer Bewerbung um Olympische Spiele.</strong></p>



<p>Im Gespräch berichtete die 1. Vorsitzende Bettina Gritz über aktuelle Projekte wie den Austausch der Flutlichtlampen auf energieeffiziente LED-Technik und geplante Verbesserungen für die Vereins-Anlage, wie ein kleiner Kinder-Tennisplatz, der ganzjährig bespielbar sein soll. Außerdem skizzierte sie neue Entwicklungsmöglichkeiten, wie ein neues Vereinshaus, das eine kleine Sporthalle beinhalten könnte, sowie die Verschiebung von zwei Tennisplätzen, um den Bau eines weiteren Platzes zu ermöglichen.</p>



<p>Gemeinsam mit dem 2. Vorsitzenden Lars Richter und weiteren Beteiligten tauschte sich die Fraktion auch über die Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt aus. Dabei wurden konkrete Verbesserungsvorschläge diskutiert, etwa bei der Vergabe von Hallenspielzeiten sowie im Hinblick auf die Übungsleiterpauschale.</p>



<p>Ein weiteres Thema war der Zugang zu Fördermöglichkeiten: Schatzmeisterin Roswitha Kappner hob hervor, wie wichtig transparente Informationen und klare Ansprechpersonen für verschiedene Förderwege und Ausschusssitzungen sind, um das Engagement vor Ort bestmöglich zu unterstützen.</p>



<p>Im Anschluss an den Termin bereitete die SPD-Fraktion ihre anstehende Sitzung der Bezirksversammlung vor. Zudem wurde die Abgeordnete Banu Dalmis verabschiedet.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD)</strong>, Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Wir haben uns sehr gefreut, im Rahmen unserer „Fraktion vor Ort“ beim traditionsreichen Winterhude-Eppendorfer Turnverein von 1880 e.V. zu Gast zu sein. Das vielfältige Sportangebot hat uns wirklich beeindruckt. Besonders schön war es zu sehen, wie gelungen die Sanierungen der letzten Jahre sind – vor allem in der Vereinsgastronomie und bei der Neuinstallation der LED-Anlage. Im Gespräch zur Olympiabewerbung wurde deutlich, wie wichtig die Unterstützung des Breitensports ist. Denn ohne Breite gibt es keine Spitze. Die Vorstellung, dass vielleicht schon heute ein künftiges Olympiatalent im W.E.T. seine ersten Schritte macht, motiviert uns sehr, uns weiterhin für eine starke Sportinfrastruktur in Hamburg-Nord einzusetzen.“</em></p>



<p><strong>Bettina Gritz,&nbsp;</strong>1. Vorsitzende des Winterhude-Eppendorfer Turnvereins von 1880 e.V.:</p>



<p><em>„Toll, dass Sie sich bei uns eingeladen haben mit Ihrer „Fraktion vor Ort“ und uns so die Gelegenheit geben, unseren Ideen und Problemen Gehör zu verschaffen. Als einer der ältesten Vereine Hamburgs versuchen wir einerseits, Traditionen aufrecht zu erhalten, andererseits uns mit unseren Angeboten immer wieder an den geänderten Bedürfnissen der Menschen in unserem Bezirk auszurichten. Wichtiger Fokus ist dabei, Kinder in Bewegung zu bringen und Senioren in Bewegung zu halten. Echten Wettbewerbscharakter inklusive Talentförderung gibt es aber natürlich in einigen Sparten auch.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Mit der „Fraktion vor Ort“ möchte die SPD-Bezirksfraktion den direkten Kontakt der Politik zu den Bürger*innen stärken. Die reguläre Fraktionssitzung findet bei diesem Format deswegen bei Vereinen, Verbänden, Initiativen und lokalen Einrichtungen statt und wird dort um eine eventuelle Besichtigung und den Austausch mit der jeweiligen Organisation über aktuelle Entwicklungen und Anliegen erweitert.</p>



<p>Der Winterhude-Eppendorfer Turnverein von 1880 e.V. ist ein fest im Stadtteil verankerter Mehrspartenverein mit etwa 1200 Mitgliedern. Mit einem vielfältigen Angebot für verschiedene Altersgruppen und Fitnessniveaus leistet der Verein einen wichtigen Beitrag für Bewegung, Gemeinschaft und das soziale Miteinander im Stadtteil.</p>
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		<item>
		<title>Koalition aus CDU, SPD und FDP setzt sich für Würdigung von Veteraninnen und Veteranen in Hamburg-Nord ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 19:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf gemeinsamen Antrag der Koalition aus CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord&#160;wird&#160;das Bezirksamt gebeten zu prüfen, ob und in welcher Form sich der Bezirk am nationalen Veteranentag am 15. Juni beteiligen kann.&#160; Mit dem Antrag soll ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für Veteraninnen und Veteranen gesetzt werden, die in der Bundeswehr für Frieden, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf gemeinsamen Antrag der Koalition aus CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord&nbsp;wird&nbsp;das Bezirksamt gebeten zu prüfen, ob und in welcher Form sich der Bezirk am nationalen Veteranentag am 15. Juni beteiligen kann.&nbsp;</p>



<p>Mit dem Antrag soll ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für Veteraninnen und Veteranen gesetzt werden, die in der Bundeswehr für Frieden, Freiheit und Sicherheit gedient haben. Hamburg-Nord schließt sich damit dem bundesweiten Anliegen an, den Veteranentag angemessen zu begehen und die Leistungen der Soldatinnen und Soldaten öffentlich zu würdigen.&nbsp;</p>



<p>Angesichts der aktuellen sicherheitspolitischen Lage gewinnt eine solche Anerkennungskultur zusätzlich an Bedeutung. Der Veteranentag bietet die Gelegenheit, Dank und Respekt für den geleisteten Dienst zum Ausdruck zu bringen.&nbsp;</p>



<p><strong>Martin Fischer&nbsp;(CDU)</strong>,&nbsp;Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Wir als CDU unterstützen den Veteranentag, weil er ein wichtiges Zeichen der Anerkennung für die Frauen und Männer in der Bundeswehr ist, die Verantwortung für Frieden, Freiheit und Sicherheit übernommen haben. Wer diesen Dienst leistet, verdient unseren Respekt und die klare Wertschätzung von Politik und Gesellschaft.“</em>&nbsp;</p>



<p><strong>Tina Winter&nbsp;(SPD),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzende:&nbsp;<em>„Mit&nbsp;der Würdigung unserer Veteraninnen und Veteranen am Veteranentag setzen wir ein sichtbares Zeichen der Anerkennung. Ihr Einsatz für Frieden, Freiheit und Sicherheit verdient unseren Respekt. Uns als SPD ist es wichtig, den Menschen hinter der Uniform Wertschätzung entgegenzubringen. Der persönliche Austausch und der Abbau von Vorurteilen sollen in Hamburg-Nord im Rahmen eines kleinen Formats im Mittelpunkt stehen. Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es eine starke Anerkennungskultur für diejenigen, die im Zweifel bereit sind, uns, unsere Werte und unsere Gesellschaft zu schützen.“</em>&nbsp;</p>



<p><strong>Ron Schumacher&nbsp;(FDP)</strong>,&nbsp;Mitglied der Bezirksversammlung:&nbsp;<em>„Der Veteranentag ist ein Tag aus der Mitte der Gesellschaft für unsere aktiven und ehemaligen Soldatinnen und Soldaten. Dabei geht es um gemeinsame Zeit, um Zuhören, um Miteinander und besseres Verständnis. Wir als FDP unterstützten gern die Wertschätzung für die Menschen, die bereit waren oder bereit sind, im Ernstfall ihr eigenes Leben für unsere Freiheit zu riskieren.“</em>&nbsp;</p>
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		<title>Pilotprojekt „Nette Toilette“: Mehr öffentlich zugängliche Toiletten für Barmbek-Nord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 19:37:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[barmbek-nord]]></category>
		<category><![CDATA[Frederic Artus]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[nettetoilette]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche toiletten]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Silvia Schmidt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GRÜNEN, SPD, CDU und FDP wollen mit einem gemeinsamen Antrag ein Pilotprojekt für das Konzept „Nette Toilette“ im Stadtteil Barmbek-Nord starten. Ein entsprechender Beschluss wurde im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg gefasst. Ziel ist es, den Zugang zu öffentlich nutzbaren Toiletten im Alltag deutlich zu verbessern. Der Bedarf an öffentlich zugänglichen sanitären Anlagen ist hamburgweit hoch. Aktuell [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die GRÜNEN, SPD, CDU und FDP wollen mit einem gemeinsamen Antrag ein Pilotprojekt für das Konzept „Nette Toilette“ im Stadtteil Barmbek-Nord starten. Ein entsprechender Beschluss wurde im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg gefasst. Ziel ist es, den Zugang zu öffentlich nutzbaren Toiletten im Alltag deutlich zu verbessern.</strong></p>



<p>Der Bedarf an öffentlich zugänglichen sanitären Anlagen ist hamburgweit hoch. Aktuell gibt es in der Stadt 141 öffentliche Toiletten, davon 25 in Hamburg-Nord. Gerade an Spielplätzen, in Parks oder auf stark frequentierten Wegen fehlt es jedoch häufig an niedrigschwelligen Angeboten – auch barrierefreie Toiletten oder Wickelmöglichkeiten sind vielerorts nicht vorhanden.</p>



<p>Das Konzept der „Netten Toilette“ setzt auf eine einfache Lösung: Gastronomiebetriebe und andere Einrichtungen stellen ihre Toiletten kostenlos für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Im Gegenzug erhalten sie eine monatliche Pauschale. Nutzerinnen und Nutzer können die Toiletten ohne Konsumzwang nutzen. Über eine App, Sticker und Informationsmaterial wird auf die teilnehmenden Standorte hingewiesen.</p>



<p>In Barmbek-Nord haben bereits zehn Betriebe ihre Bereitschaft erklärt, an dem Projekt teilzunehmen. Bundesweit wird das Konzept bereits in über 400 Städten und Gemeinden erfolgreich umgesetzt. In Hamburg wäre das Projekt ein erster Praxistest.</p>



<p>Für die einjährige Pilotphase werden rund 17.000 Euro benötigt. Der Großteil der Mittel ist für Pauschalen an die beteiligten Betriebe vorgesehen. Hinzu kommen Kosten für Projektkoordination, Kommunikation und Lizenzgebühren. Ein wesentlicher Teil der Organisation wird weiterhin ehrenamtlich vom Stadtteilrat Barmbek-Nord getragen.</p>



<p>Mit dem Pilotprojekt soll geprüft werden, ob sich das Modell auch in Hamburg bewährt und perspektivisch stadtweit eingeführt werden kann. Gespräche mit der zuständigen Umweltbehörde sowie der Stadtreinigung Hamburg haben bereits stattgefunden.</p>



<p><strong>Frederic Artus (SPD), Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg und Silvia Schmidt (SPD), Sprecherin im Haushaltsausschuss:</strong></p>



<p><em>„Wir brauchen mehr öffentliche Toiletten! Mit diesem hamburgweit ersten Pilotprojekt können wir in Barmbek-Nord vorangehen und ein Konzept umsetzen, das in über 400 Städten bereits erfolgreich funktioniert. Wir unterstützen damit ehrenamtliches Engagement aus dem Stadtteil mit Geldern des Bezirks, um dort akut für mehr kostenlos zugängliche sanitäre Anlagen zu sorgen. Gleichzeitig erproben wir das Konzept für ganz Hamburg, damit es zukünftig hoffentlich ausgeweitet werden kann.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),</strong>&nbsp;<strong>Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</strong></p>



<p><em>„Wir als CDU unterstützen besonders den pragmatischen, testorientierten Ansatz dieses Pilotprojekts. Hamburg braucht mehr öffentlich zugängliche Toiletten – auch barrierefrei und familienfreundlich –, doch Bau und Betrieb klassischer Anlagen sind sehr teuer. Mit der ‚Netten Toilette‘ wird uns ermöglicht, konkrete Erfahrungen vor Ort zu sammeln und auf Basis belastbarer Erkenntnisse über eine mögliche Ausweitung zu entscheiden.“</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),</strong>&nbsp;<strong>Sprecher im Regionalausschuss&nbsp;Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</strong></p>



<p><em>„Bestehendes mitzunutzen, statt selbst teuer in neue Infrastruktur zu investieren: Die Sharing Economy zeigt, dass dieses Modell gut funktionieren kann. Wir freuen uns sehr, dass wir hier ein Pilotprojekt anschieben können, mit dem dringend benötigte öffentliche Toiletten nicht aufwändig gebaut werden müssen, sondern gegen eine angemessene Entschädigung mitgenutzt werden können.“</em></p>



<p><strong>Dr. Anıl Kaputanoğlu</strong><strong>&nbsp;und Marcel Bulawa (GRÜNE), Sprecher im Regionalausschuss&nbsp;Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</strong></p>



<p><em>„Wir bedanken uns sehr für das Engagement des Stadtteilrats Barmbek-Nord und begrüßen die Initiative zur „Netten Toilette“ sehr. Über mehr als ein Jahr hinweg ist hier durch großes ehrenamtliches Engagement, enge Zusammenarbeit mit lokalen Betrieben, Politik und Verwaltung sowie zahlreiche Gespräche ein konkretes und umsetzbares Konzept entstanden. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie viel Gestaltungskraft in unserem Bezirk selbst steckt und wie gemeinschaftliches Handeln den Alltag vieler Menschen ganz praktisch verbessern kann. Statt auf teure Neubauten zu setzen, wird bestehende Infrastruktur sinnvoll genutzt und vor Ort gestärkt. Für uns Grüne ist klar: Dieses Engagement verdient volle Unterstützung – deshalb haben wir uns dafür eingesetzt, dass dieses erste Pilotprojekt in Hamburg auch finanziell ermöglicht wird.“</em></p>



<p><br>Der im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg am 13. April beschlossene Antrag:&nbsp;<a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/pilotprojekt-nette-toilette-in-barmbek-nord-umsetzen-gemeinsamer-antrag-der-fraktionen-von-spd-cdu-fdp-und-gruenen-223231">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/pilotprojekt-nette-toilette-mehr-oeffentlich-zugaengliche-toiletten-fuer-barmbek-nord/">Pilotprojekt „Nette Toilette“: Mehr öffentlich zugängliche Toiletten für Barmbek-Nord</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Wirtschaftskonferenz für Hamburg-Nord: Bezirkskoalition bringt Wirtschaft und Verwaltung an einen Tisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 11:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in seiner gestrigen Sitzung einen gemeinsamen Antrag von SPD, CDU und FDP beschlossen: Der Bezirk soll künftig mit einer eigenen Wirtschaftskonferenz ein neues Format etablieren, um den Austausch zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik gezielt zu stärken. Ziel ist es, zentrale Akteure der lokalen Wirtschaft [&#8230;]</p>
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<p><strong>Der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in seiner gestrigen Sitzung einen gemeinsamen Antrag von SPD, CDU und FDP beschlossen: Der Bezirk soll künftig mit einer eigenen Wirtschaftskonferenz ein neues Format etablieren, um den Austausch zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik gezielt zu stärken.</strong></p>



<p>Ziel ist es, zentrale Akteure der lokalen Wirtschaft stärker miteinander zu vernetzen und neue Kooperationen anzustoßen. Dazu zählen sowohl große, standortprägende Unternehmen aus Branchen wie Luftfahrt, Gesundheitswirtschaft und Versicherungswesen als auch Start-ups, kleine und mittlere Unternehmen, das Handwerk und der Einzelhandel.</p>



<p>Ein solches Format hat im Bezirk bislang gefehlt. Die geplante Wirtschaftskonferenz soll diese Lücke schließen und erstmals einen festen Rahmen für den direkten, strukturierten Dialog mit der Verwaltung schaffen.</p>



<p>Das Konzept für die Wirtschaftskonferenz soll gemeinsam mit Partnern wie der Handelskammer Hamburg, der Handwerkskammer sowie lokalen Interessensgemeinschaften erarbeitet werden. Auch die inhaltliche Ausrichtung der Veranstaltung – etwa zu Themen wie nachhaltige Gewerbeentwicklung, Digitalisierung des Mittelstands oder Fachkräftesicherung – soll in enger Abstimmung mit dem Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung festgelegt werden.</p>



<p>Die Konferenz ist zunächst als Pilotprojekt für das Jahr 2027 vorgesehen.</p>



<p><strong>Jara Jovanovic (SPD),</strong>&nbsp;Sprecherin im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:</p>



<p><em>„Hamburg-Nord verfügt über eine vielfältige Wirtschaftsstruktur – von internationalen Unternehmen über Start-ups bis hin zu Handwerk und Einzelhandel. Deshalb wollen wir Wirtschaft, Verwaltung und Politik enger zusammenbringen. Themen wie Digitalisierung und Fachkräftesicherung entscheiden über die Zukunftsfähigkeit unseres Bezirks. Mit der neuen Wirtschaftskonferenz schließen wir eine bestehende Lücke und schaffen einen Ort, an dem wir diese Zukunftsthemen gemeinsam mit der Wirtschaft gestalten.“</em></p>



<p><strong>Dr. Clarissa Bohlmann (CDU),</strong>&nbsp;Sprecherin im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:</p>



<p><em>„Ich begrüße die geplante Wirtschaftskonferenz als wichtigen Schritt, den Austausch zwischen Unternehmen aller Größenordnungen zu fördern und zukunftsweisende Themen wie nachhaltige Gewerbeentwicklung und Digitalisierung voranzutreiben. Durch Kooperationen mit Kammern und lokalen Netzwerken wird die Konferenz zu einer langfristig verankerten Plattform für wirtschaftliche Innovation und Vernetzung in unserem Bezirk.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:<strong></strong></p>



<p><em>„Mit der Hamburg Nord Wirtschaftskonferenz gehen wir gezielt in den Dialog mit denen, die unseren Bezirk wirtschaftlich stark machen. Zuhören, dann die Probleme lösen, so soll der Austausch zwischen Wirtschaft, Bezirksamt und Lokalpolitik in Zukunft laufen.“</em></p>



<p></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie unter diesem <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/wirtschaftsforum-hamburg-nord-austausch-im-bezirk-aktiv-gestalten-und-fest-verankern-aenderungspetitum-zu-drs-22-1845-gemeinsamer-antrag-der-fraktionen-von-sdp-cdu-und-fdp-222109">Link</a>.</p>
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		<title>Bezirkskoalition bringt Refill-Programm ins Bezirksamt: Kostenloses Trinkwasser in öffentlichen Gebäuden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 17:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Kerkow]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
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		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit gutem Beispiel vorangehen: Auf Initiative der Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP soll das Bezirksamt Hamburg-Nord künftig kostenloses Trinkwasser in seinen öffentlich zugänglichen Gebäuden anbieten. Die Bezirksversammlung hat dazu am 19. März einstimmig einen entsprechenden Antrag beschlossen. Vorgesehen ist eine Teilnahme am bundesweiten Programm Refill-Deutschland. Die Initiative wurde 2017 in Hamburg gegründet und ermöglicht [&#8230;]</p>
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<p><strong>Mit gutem Beispiel vorangehen: Auf Initiative der Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP soll das Bezirksamt Hamburg-Nord künftig kostenloses Trinkwasser in seinen öffentlich zugänglichen Gebäuden anbieten. Die Bezirksversammlung hat dazu am 19. März einstimmig einen entsprechenden Antrag beschlossen. Vorgesehen ist eine Teilnahme am bundesweiten Programm <a href="https://refill-deutschland.de">Refill-Deutschland</a>.</strong></p>



<p>Die Initiative wurde 2017 in Hamburg gegründet und ermöglicht es Menschen, ihre mitgebrachten Trinkflaschen kostenlos mit Leitungswasser aufzufüllen. Orte, die teilnehmen, werden auf einer Online-Karte verzeichnet und mit gut sichtbaren Refill-Stickern gekennzeichnet. Ziel ist es, den Zugang zu Trinkwasser zu erleichtern und gleichzeitig Einwegplastik zu vermeiden.</p>



<p>Nach dem Beschluss soll das Bezirksamt nun prüfen, an welchen Standorten in öffentlich zugänglichen Gebäuden vorhandene Wasseranschlüsse – etwa Handwaschbecken in Sanitäranlagen – als Refill-Stationen genutzt werden können. Geeignete Orte sollen anschließend registriert und entsprechend gekennzeichnet werden.</p>



<p>Als Vorbild gilt das Bezirksamt Wandsbek, das bereits seit mehreren Jahren Teil des Refill-Netzwerks ist. Ein Erfahrungsaustausch soll die Umsetzung in Hamburg-Nord unterstützen.</p>



<p>Darüber hinaus sieht der Beschluss vor, bei zukünftigen Um- oder Neubauten des Bezirksamtes barrierearme und öffentlich zugängliche Trinkwasserstellen von Anfang an einzuplanen.</p>



<p><strong>Daniela Kerkow (SPD),</strong>&nbsp;Mitglied im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Kostenloses Trinkwasser für alle ist ein wichtiger Bestandteil der Daseinsfürsorge und der Klimaanpassung. Mit unserem Antrag soll ein einfaches und pragmatisches Angebot im Bezirk Hamburg-Nord bekannter und zugänglicher werden: einfach die eigene Trinkflasche in öffentlichen Gebäuden auffüllen können und vorhandene Infrastruktur nutzen. Klar ist aber auch: Öffentliche Trinkwasserbrunnen sind langfristig die bessere Lösung – sie sind sichtbar, niedrigschwellig und rund um die Uhr nutzbar. Gleichzeitig wissen wir, dass Planung, Hygieneanforderungen und Betrieb deutlich komplexer sind. Deshalb denken wir beides zusammen: mehr schnell umsetzbare Refill-Stationen jetzt – und perspektivisch gut geplante Trinkwasserbrunnen für den öffentlichen Raum.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Wir als CDU finden es besonders wichtig, den Zugang zu Trinkwasser im öffentlichen Raum zu erleichtern und dabei gleichzeitig ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit zu setzen. Das Refill-Programm ist dafür ein praktischer und unbürokratischer Schritt, von dem die Menschen im Alltag unmittelbar profitieren.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher für Soziales:</p>



<p><em>„Kostenloses Trinkwasser ist niedrigschwellige Daseinsvorsorge und ein konkreter Beitrag zu Umweltschutz und Müllvermeidung. Mit der Beteiligung an der Initiative Refill-Deutschland schaffen wir ein einfaches Angebot, das Menschen dabei unterstützt, im Alltag hydriert zu bleiben und gleichzeitig auf Einwegplastik zu verzichten. Ohne Verbote, sondern mit Anreizen und durch Eigenverantwortung. Wir nutzen bestehende Infrastruktur sinnvoll und machen sie für alle zugänglich. So verbinden wir praktischen Umweltschutz mit einem konkreten Mehrwert für die Menschen im Alltag.“</em></p>



<p></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/kostenloses-trinkwasser-fuer-alle-in-den-gebaeuden-des-bezirksamtes-teilnahme-am-refill-programm-gemeinsamer-antrag-von-spd-cdu-und-fdp-fraktion-220647">hier</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Neue Bewegungslandschaft für Fuhlsbüttel: 5.350 Euro für Parksport an der Lüttkoppel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 18:11:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungslandschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhlsbüttel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Lüttkoppel]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich im Umkreis von mehreren Kilometern rund um die Straße Lüttkoppel draußen sportlich betätigen möchte, findet bislang kaum frei zugängliche Angebote. Das soll sich ändern: In Fuhlsbüttel entsteht eine neue Bewegungslandschaft für alle Generationen. Im Haushaltsausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord haben SPD, CDU und FDP dafür nun 5.350 Euro bewilligt. Die Mittel gehen an den [&#8230;]</p>
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<p><strong>Wer sich im Umkreis von mehreren Kilometern rund um die Straße Lüttkoppel draußen sportlich betätigen möchte, findet bislang kaum frei zugängliche Angebote. Das soll sich ändern: In Fuhlsbüttel entsteht eine neue Bewegungslandschaft für alle Generationen.</strong></p>



<p>Im Haushaltsausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord haben SPD, CDU und FDP dafür nun 5.350 Euro bewilligt. Die Mittel gehen an den Sportclub Alstertal-Langenhorn e.V. (SCALA) und finanzieren die bauliche Planung der Anlage.</p>



<p>Geplant ist eine barrierearme Outdoor-Sportfläche auf dem Gelände in der Lüttkoppel. Vorgesehen sind drei miteinander verbundene Bereiche:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eine offene Trainingsfläche mit Übungshinweisen für Jugendliche und Erwachsene,</li>



<li>ein gelenkschonender Parcours für ältere Menschen mit Balance- und Koordinationselementen</li>



<li>sowie ein Bewegungsbereich für Kinder mit Parcours-Elementen und Trampolinen.</li>
</ul>



<p>Eine bedarfsgerechte Beleuchtung soll die Nutzung bis 22 Uhr ermöglichen. Der Verein übernimmt Pflege und regelmäßige Sicherheitskontrollen.</p>



<p>Mit dem Projekt wird bewusst auf Parksport gesetzt – also auf Bewegungsangebote unter freiem Himmel, die Vereinsstruktur und öffentliche Nutzung verbinden. Während SCALA Planung und Betreuung verantwortet, stehen die Geräte grundsätzlich allen Bürgerinnen und Bürgern offen.</p>



<p>Die bewilligte Summe deckt die Planungskosten und ist Voraussetzung für die Einwerbung weiterer Mittel aus dem „Active City ParkSport-Fonds“. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der Bewegung niedrigschwellig ermöglicht, Begegnung fördert und den Stadtteil langfristig stärkt.</p>



<p><strong>Veit Krasnicki (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Sport:</p>



<p><em>„Die Bewegungslandschaft an der Lüttkoppel wird ein Ort, an dem Kinder spielen, Seniorinnen und Senioren trainieren und Menschen aus dem Stadtteil ins Gespräch kommen. Damit schaffen wir ein niedrigschwelliges Angebot für alle Generationen. Sport im Freien muss für alle möglich sein – unabhängig von Alter oder Vereinszugehörigkeit. Mit der Förderung investieren wir gezielt in wohnortnahe Bewegungsangebote für die Menschen in Fuhlsbüttel.“</em><em></em></p>



<p><strong>Katharina Schwarz (CDU),</strong>&nbsp;Sprecherin im Haushaltsausschuss:<em></em></p>



<p><em>„Die geplante Outdoor-Sportfläche ist ein echter Mehrwert: Sie schafft ein offenes Bewegungsangebot für alle Generationen. Damit fördern wir nicht nur Begegnung und Gesundheit, sondern auch einen Ort der Erholung und des nachbarschaftlichen Miteinanders.”</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher im Haushaltsausschuss:<em></em></p>



<p><em>„Auf der neuen Fläche können später Sportbegeisterte aller Altersgruppen aktiv werden. Die Verbindung mit dem Verein gewährleistet, dass sich jemand um die Sportfläche kümmert, ohne dass der Zugang auf Vereinsmitglieder beschränkt ist. So steht das Angebot allen offen.“</em></p>
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		<item>
		<title>Bezirkskoalition will illegale Bootslagerung beenden und Alsterufer schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 18:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bootslagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[illegale Bootslagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP in Hamburg-Nord will die illegale Lagerung von Kanus, Kajaks und SUP-Boards an der Alster und ihren Kanälen beenden. Ziel ist es, die sensiblen Uferbereiche besser zu schützen und als Natur- und Erholungsraum langfristig zu erhalten. Die Alsterufer zählen zu den ökologisch wertvollsten und zugleich beliebtesten Freiräumen im Bezirk. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP in Hamburg-Nord will die illegale Lagerung von Kanus, Kajaks und SUP-Boards an der Alster und ihren Kanälen beenden. Ziel ist es, die sensiblen Uferbereiche besser zu schützen und als Natur- und Erholungsraum langfristig zu erhalten.</strong></p>



<p>Die Alsterufer zählen zu den ökologisch wertvollsten und zugleich beliebtesten Freiräumen im Bezirk. Nach Schätzungen von Naturschutzverbänden wie BUND und NABU lagern dort inzwischen mehr als 800 Wasserfahrzeuge illegal. Diese Entwicklung stellt eine zunehmende Belastung für Natur und Umwelt dar und kann nach Auffassung der Bezirkskoalition nicht länger hingenommen werden.</p>



<p>Das unkontrollierte Abstellen der Boote führt zu erheblichen Schäden: Ufervegetation wird zerstört, Böden verdichtet und Brutgebiete von Wasservögeln wie Haubentauchern und Schwänen werden verdrängt. Hinzu kommt eine schleichende Umweltbelastung, da viele Boote aus Kunststoffen bestehen, die durch Witterungseinflüsse Mikroplastik, Weichmacher und Harze an Boden und Wasser abgeben.</p>



<p>Bislang fehlt jedoch eine klare rechtliche Grundlage, um wirksam gegen diese Form der Sondernutzung vorzugehen. Während für Schrottfahrräder im öffentlichen Raum etablierte Verfahren existieren, gibt es für illegal gelagerte Wasserfahrzeuge bislang keine eindeutigen Regelungen.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund hat die Bezirksversammlung einen gemeinsamen Antrag von SPD, CDU und FDP beschlossen. Darin wird das Bezirksamt aufgefordert, sich bei der zuständigen Fachbehörde mit Nachdruck für eine rechtssichere Regelung zur Lagerung von Kanus an der Alster und an weiteren Hamburger Gewässern einzusetzen. Zugleich soll das Bezirksamt bereits jetzt alle bestehenden rechtlichen Möglichkeiten prüfen, um sowohl unbrauchbare Bootswracks als auch illegal abgestellte, noch nutzbare Boote aus den Uferzonen zu entfernen.</p>



<p>Ebenso geprüft werden soll, ob sichergestellte, benutzungstaugliche Boote nach Ablauf der gesetzlichen Fristen möglichst an Jugend- und Sporteinrichtungen oder Schulen weitergegeben werden oder alternativ versteigert werden können, um die Erlöse gemeinnützigen Zwecken im Bereich Naturschutz oder Jugendarbeit zugutekommen zu lassen.</p>



<p>Die Bezirkskoalition macht damit deutlich: Die Alsterufer sind kein privater Abstellplatz, sondern ein gemeinsames Naturgut. Mit klaren Regeln, konsequentem Handeln und nachhaltigen Lösungen soll die Alster als Lebensraum und Erholungsort dauerhaft geschützt werden.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Die unrechtmäßig abgelegten Kanus am Alsterufer beschäftigen uns schon seit vielen Jahren. Nach zahlreichen Diskussionen dazu ist es uns jetzt wichtig, dass möglichst zügig die schon oft angekündigten rechtlichen Grundlagen auf den Weg gebracht werden, um diesen Missstand zu beheben. Die Uferbereiche sind Lebensraum für viele Tiere, den es zu schützen gilt. So sehr, wie wir die Alster als Freizeit- und Sportfläche für alle schätzen, ist es ebenso wichtig, an den Ufern Regeln durchzusetzen und den Alsternaturraum inmitten unserer Stadt pfleglich und schonend zu behandeln.“</em></p>



<p><strong>Gunther Herwig (CDU),</strong>&nbsp;Mitglied im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</p>



<p><em>„Die Alsterufer sind ein einmaliges Natur- und Erholungsgebiet für alle Bürgerinnen und Bürger unseres Bezirks, kein privater Parkplatz für Kanus, SUPs und Kajaks. Wir brauchen klare Regeln und konsequentes Handeln, um unsere wertvollen Uferbereiche zu schützen und als Lebensraum für Mensch und Tier zu sichern. Damit setzen wir uns aktiv für den Erhalt unserer Natur ein.”</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher für Klimaschutz und Umwelt:</p>



<p><em>„Die Alsterufer sind kein rechtsfreier Raum. Doch Regeln helfen nur, wenn sie auch durchgesetzt werden. Wo die frühere Bezirksamtsleitung Probleme beschrieben hat, ohne Lösungen zu liefern, sorgen wir jetzt für klare Maßnahmen und konsequentes Handeln &#8211; damit dieses für alle sichtbare Problem endlich angegangen und beendet wird.“</em></p>



<p>Den in der Bezirksversammlung am 12. Februar beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016225">hier.</a></p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-will-illegale-bootslagerung-beenden-und-alsterufer-schuetzen/">Bezirkskoalition will illegale Bootslagerung beenden und Alsterufer schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>„Fraktion vor Ort“: Die SPD-Fraktion Hamburg-Nord besucht die Stiftung Anscharhöhe</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-fraktion-hamburg-nord-besucht-die-stiftung-anscharhoehe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 17:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anscharhöhe]]></category>
		<category><![CDATA[Diakonische Stiftung Anscharhöhe]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Anscharhöhe]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Mal tagte die SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord bei der diakonischen Stiftung Anscharhöhe. In den Gesprächen vor Ort standen insbesondere die breit aufgestellte Senior:innen und Inklusionsarbeit im Mittelpunkt. Außerdem ging es um Möglichkeiten, durch Spenden und Förderungen mehr zu leisten, als die sozialrechtlichen Ansprüche erlauben. Bei dem Termin konnten sich die Fraktionsmitglieder auch einen Eindruck vom Gelände [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-fraktion-hamburg-nord-besucht-die-stiftung-anscharhoehe/">„Fraktion vor Ort“: Die SPD-Fraktion Hamburg-Nord besucht die Stiftung Anscharhöhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dieses Mal tagte die SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord bei der <a href="https://www.anscharhoehe.de">diakonischen Stiftung Anscharhöhe</a>. In den Gesprächen vor Ort standen insbesondere die breit aufgestellte Senior:innen und Inklusionsarbeit im Mittelpunkt. Außerdem ging es um Möglichkeiten, durch Spenden und Förderungen mehr zu leisten, als die sozialrechtlichen Ansprüche erlauben.</strong></p>



<p>Bei dem Termin konnten sich die Fraktionsmitglieder auch einen Eindruck vom Gelände mit mehreren Gebäuden und der Parkanlage in Eppendorf verschaffen. Der Vorstand der Stiftung Anscharhöhe Eppendorf, Tobias Nowoczyn, berichtete der Fraktion von aktuellen Projekten, den Entwicklungen in den Bereichen Wohnen, Pflege und Teilhabe sowie den Herausforderungen, vor denen die Stiftung im laufenden Jahr steht. Dazu zählten zum Beispiel die Suche nach genügend fachlich und menschlich geeignetem Personal, um die vielfältigen Leistungen mit hohem Qualitätsanspruch zu erfüllen, oder die Berücksichtigung der vielfältigen gesetzlichen Regulierungen in den verschiedenen Arbeitsbereichen. Auch die Pflege und Instandhaltung des schönen Parks bringt große Herausforderungen. Vertieft gingen beide Seiten darauf ein, wie die Stiftung weiterhin für Menschen im Stadtteil da sein kann, die hilfebedürftig, finanzschwächer oder einsam sind.</p>



<p>Nach dem Austausch mit der Stiftung bereitete sich die Fraktion auf die anstehende Bezirksversammlung vor. Auf der Tagesordnung für Donnerstag stehen drei eigene Anträge der Koalitionsfraktionen: Die Finanzierung eines Hundezauns am Friedrichsberger Park, das Prüfen von Möglichkeiten zur Entsorgung von illegal an Gewässerrändern abgestellter Wasserfahrzeuge sowie das Prüfen der Einführung eines „Feierabendparkens“ in Hamburg-Nord.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD)</strong>, Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Ich bedanke mich herzlich bei Herrn Nowoczyn für den angeregten Austausch. Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie vielfältig das Angebot der Stiftung Anscharhöhe vor allem im Bereich der Senior:innen- und Inklusionsarbeit ist. Schön ist es auch zu wissen, dass es in Eppendorf diese Anlage gibt, die immer wieder durch ihr charmantes Ambiente besticht.“</em></p>



<p><strong>Tobias Nowoczyn,&nbsp;</strong>Vorstand der Stiftung Anscharhöhe Eppendorf:&nbsp;</p>



<p><em>„Die Anscharhöhe ist ein offener und vielfältiger Ort. Wir freuen uns deshalb über interessierten Besuch wie den der SPD-Fraktion bei uns. Wir fanden bei den Politiker:innen Verständnis für unsere Themen und freuen uns, dass die ehrenamtlichen Komunalpolitiker:innen sich ebenso wie die Stiftung Anscharhöhe für einen lebenswerten Bezirk für alle engagiere.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Mit der „Fraktion vor Ort“ möchte die SPD-Bezirksfraktion den direkten Kontakt der Politik zu den Bürger*innen stärken. Die reguläre Fraktionssitzung findet bei diesem Format deswegen bei Vereinen, Verbänden, Initiativen und lokalen Einrichtungen statt und wird dort um eine eventuelle Besichtigung und den Austausch mit der jeweiligen Organisation über aktuelle Entwicklungen und Anliegen erweitert.</p>



<p>Die Stiftung Anscharhöhe ist eine diakonische Einrichtung in Hamburg-Eppendorf, die vielfältige Wohn-, Pflege- und Unterstützungsangebote für Menschen mit und ohne Assistenzbedarf vereint. Auf dem parkähnlichen Gelände finden sich barrierefreies Wohnen, ambulante und stationäre Pflege, Angebote der Eingliederungshilfe sowie Räume für Begegnung, Kultur und Gemeinwesenarbeit. Ziel der Stiftung ist es, Teilhabe, Selbstbestimmung und ein lebendiges Miteinander im Quartier zu fördern.</p>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Foto: Die SPD-Fraktion und der Vorstand der Stiftung Anscharhöhe Tobias Nowoczyn während der Fraktion vor Ort.</li>
</ul>



<p><em>Fotos sind kostenfrei verwendbar bei Nennung des Urhebers und im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über die SPD.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-fraktion-hamburg-nord-besucht-die-stiftung-anscharhoehe/">„Fraktion vor Ort“: Die SPD-Fraktion Hamburg-Nord besucht die Stiftung Anscharhöhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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