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	<title>SPD</title>
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		<title>„Fraktion vor Ort“: Die SPD-Fraktion Hamburg-Nord zu Gast beim HTHC</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 15:38:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[HTHC]]></category>
		<category><![CDATA[Sportvereine]]></category>
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					<description><![CDATA[Die SPD-Fraktion der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am Dienstag im Rahmen des Formats „Fraktion vor Ort“ die Langenhorner Anlage des Harvestehuder Tennis- und Hockey-Clubs e.V. besucht. Dort haben die Fraktionsmitglieder einen guten Überblick über den aktuellen Stand der Sportstätte und die Aktivitäten des Vereines bekommen. Im Clubhaus des HTHC berichtete der Erste Vorsitzende Gerhard Ruschmeyer den [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die SPD-Fraktion der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am Dienstag im Rahmen des Formats „Fraktion vor Ort“ die Langenhorner Anlage des Harvestehuder Tennis- und Hockey-Clubs e.V.</strong> <strong>besucht. Dort haben die Fraktionsmitglieder einen guten Überblick über den aktuellen Stand der Sportstätte und die Aktivitäten des Vereines bekommen.</strong></p>



<p>Im Clubhaus des HTHC berichtete der Erste Vorsitzende Gerhard Ruschmeyer den Fraktionsmitgliedern von aktuellen Projekten und Herausforderungen des Vereines. Im Anschluss vertieften die Bezirkspolitiker*innen das Gespräch mit ihren Fragen und Anmerkungen. Dabei war unter anderem ein wesentliches Thema, mit welchen Schwierigkeiten es verbunden ist, einen Sportverein dieser Größenordnung im Ehrenamt zu verantworten.</p>



<p><strong>Angelika Bester</strong>, SPD-Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Wir freuen uns über so aktive und erfolgreiche Vereine im Bezirk und haben den HTHC daher in Vergangenheit immer wieder bei seinen Projekten unterstützt. Wie auch bei den früheren „Fraktionen vor Ort“ konnten wir uns hier als Fraktion persönlich einen Eindruck von den Anlagen verschaffen und uns sowohl über aktuelle Entwicklungen und Fortschritte austauschen, als auch darüber, wo beim HTHC eventuell gerade der Schuh drückt.“</em></p>



<p><strong>Gerhard Ruschmeyer</strong>, Erster Vorsitzender des HTHC:</p>



<p><em>&#8222;Wir fühlen uns als Verein im Bereich des Bezirks Nord wirklich sehr gut aufgehoben. Die ausgeprägte Bereitschaft zur Unterstützung bei unseren Projekten – sowohl in der Beratung als auch bei Finanzierungen – ist großartig. Unsere beiden Sportanlagen konnten wir auch aufgrund großzügiger Fördermittel in den letzten Jahren merklich besser ausgestalten, um insbesondere unseren etwa 1.000 Kindern und Jugendlichen beste Möglichkeiten zu bieten.&#8220;</em><em></em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Mit „Fraktion vor Ort“ möchte die SPD-Bezirksfraktion den direkten Kontakt der Politik zu den Bürger*innen stärken. Die reguläre Fraktionssitzung findet bei diesem Format deswegen bei Vereinen, Verbänden, Initiativen und lokalen Einrichtungen statt und wird dort um eine eventuelle Besichtigung und den Austausch mit der jeweiligen Organisation über aktuelle Entwicklungen und Anliegen erweitert. Der traditionsreiche Harvestehuder Tennis- und Hockey-Club bietet auf seinen zwei Anlagen in Winterhude und Langenhorn Tennis, Hockey und Lacrosse an. In diesen Sportarten konnte der HTHC in letzter Zeit wie auch weiter zurückliegend zahlreiche sportliche Erfolge und steigende Mitgliederzahlen verbuchen. Aufgrund hoher Nachfrage hat der Verein auch mit finanzieller Unterstützung des Bezirks in den letzten Jahren seine Sportanlagen ausgebaut und mit Blick auf Energieeffizienz modernisiert.</p>
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		<title>Erster betreuter Taubenschlag in Barmbek aufgestellt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 14:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[BUHD]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Taubenschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag war es endlich so weit: Der erste betreute Taubenschlag im Bezirk Hamburg-Nord wurde auf dem Dach des VBG-Gebäudes am Bahnhof Barmbek aufgestellt. 50.000 Euro hatte die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD im vergangenen Jahr für das Pilotprojekt zur Verfügung gestellt. Nach einer Eingewöhnungsphase mit Zuchttauben können die ersten Barmbeker Stadttauben im [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Am Freitag war es endlich so weit: Der erste betreute Taubenschlag im Bezirk Hamburg-Nord wurde auf dem Dach des VBG-Gebäudes am Bahnhof Barmbek aufgestellt. 50.000 Euro hatte die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD im vergangenen Jahr für das Pilotprojekt zur Verfügung gestellt. Nach einer Eingewöhnungsphase mit Zuchttauben können die ersten Barmbeker Stadttauben im November ihr neues Zuhause beziehen.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp (GRÜNE)</strong>, Barmbeker und Mitglied im Regionalausschuss: <em>„Mit diesem Pilotprojekt macht Hamburg-Nord einen großen Schritt in Sachen Tierschutz. Der betreute Taubenschlag bedeutet eine Win-Win-Situation für Tiere und Menschen. Die Tauben werden artgerecht betreut und versorgt. Dadurch wird hoffentlich die Verschmutzung durch Taubenkot im Bahnhofsumfeld reduziert.<br>Ich bin gespannt, wie die Tauben ihr neues Zuhause annehmen. Wichtig ist, dass nicht mehr wild im Umfeld gefüttert wird, denn das schadet den Tauben und gefährdet den Erfolg des Projekts.“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD)</strong>, Sprecher im Regionalausschuss: <em>„Ich hoffe, dass damit der Ärger am Bahnhof Barmbek und auch an der Alten Wöhr gelöst wird. Mit den Hinweisschildern unter den Barmbeker Bahnhofsbrücken unterbleibt hoffentlich auch die Fütterung. Damit löst sich hoffentlich ein jahrelanges Problem.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>In enger Zusammenarbeit mit dem Verein Hamburger Stadttauben e.V. wurde das sogenannte Taubenloft von der gleichnamigen Firma aus einem ehemaligen Seecontainer gebaut. Auf knapp 14 Quadratmetern mit rund 100 Nistzellen und 75 Sitzbrettchen finden die Tauben ein artgerechtes Zuhause und einen sicheren Rückzugsort. Dort können sie kontrolliert gefüttert und versorgt werden. Außerdem ist es möglich, durch den Austausch eines Teils der Eier die Taubenpopulation zu regulieren.<br>Die Betreuung des Taubenschlags wird durch das Hamburger Schwanenwesen beim Bezirksamt abgedeckt. Dieses wurde dafür extra um eine dafür geschaffene FÖJ-Stelle (Freiwilliges ökologisches Jahr) aufgestockt.</p>
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		<title>Christiane Ardabili ist neue Bezirksabgeordnete für die SPD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2023 13:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Christiane Ardabili]]></category>
		<category><![CDATA[EWI]]></category>
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					<description><![CDATA[Die SPD-Fraktion der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat im Sommer ihr neues Mitglied begrüßt. Als Abgeordnete rückt die studierte Rechtspflegerin für den im April verstorbenen Sebastian Haffke in die Bezirksversammlung nach. Christiane Ardabili lebt seit mehr als 30 Jahren im Stadtteil Winterhude. Seit 2016 engagiert sie sich in der SPD und ist Vorstandsmitglied im SPD-Distrikt Mühlenkamp. Inhaltlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die SPD-Fraktion der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat im Sommer ihr neues Mitglied begrüßt. Als Abgeordnete rückt die studierte Rechtspflegerin für den im April verstorbenen Sebastian Haffke in die Bezirksversammlung nach.</strong></p>



<p>Christiane Ardabili lebt seit mehr als 30 Jahren im Stadtteil Winterhude. Seit 2016 engagiert sie sich in der SPD und ist Vorstandsmitglied im SPD-Distrikt Mühlenkamp. Inhaltlich setzt sich Christiane Ardabili vor allem für die Themen Chancengleichheit und Teilhabe in der Gesellschaft sowie für die Integration von Geflüchteten ein. In der Bezirksversammlung ist sie als Mitglied im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude aktiv.</p>
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		<title>Erstmals in Hamburg: In Ohlsdorf sollen drei Straßen nach Opfern des kolonialen Unrechts und einem Widerstandskämpfer aus ehemals deutschen Kolonien benannt werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 17:11:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[FOLAG]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Ros]]></category>
		<category><![CDATA[Kolonialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenumbenennung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der zuständige Regionalausschuss hat in seiner Sitzung am 10.07.2023 auf Antrag der Fraktionen von GRÜNEN, SPD, DIE LINKE und FDP beschlossen, die Umbenennung von drei Straßen in Ohlsdorf vorzuschlagen. • Der Woermannsweg soll künftig Louisa-Kamana-Weg heißen• Der Woermannstieg soll den Namen Cornelius-Fredericks-Stieg erhalten• Der Justus-Strandes-Weg soll in Jagodja-Weg umbenannt werden. Die Vorschläge werden nun vom [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der zuständige Regionalausschuss hat in seiner Sitzung am 10.07.2023 auf Antrag der Fraktionen von GRÜNEN, SPD, DIE LINKE und FDP beschlossen, die Umbenennung von drei Straßen in Ohlsdorf vorzuschlagen.</p>



<p>• Der <strong>Woermannsweg</strong> soll künftig <strong>Louisa-Kamana-Weg</strong> heißen<br>• Der <strong>Woermannstieg</strong> soll den Namen <strong>Cornelius-Fredericks-Stieg</strong> erhalten<br>• Der <strong>Justus-Strandes-Weg</strong> soll in <strong>Jagodja-Weg</strong> umbenannt werden.</p>



<p>Die Vorschläge werden nun vom Staatsarchiv formal und inhaltlich geprüft und zur Entscheidungsfindung voraussichtlich im November der Senatskommission für Straßenbenennungen vorgelegt. Vorangegangen war eine mehrjährige teils intensive Diskussion über die Notwendigkeit einer Umbenennung und mögliche neue Namen.<br>Mit den nun gewählten Namen werden erstmals in Hamburg zwei Opfer des deutschen Kolonialismus und ein aus den ehemals deutschen Kolonien stammender Kämpfer gegen die Unterdrückung gewürdigt.</p>



<p>Dazu erklären die Fraktionen von GRÜNEN, SPD, DIE LINKE und FDP in Hamburg-Nord gemeinsam:</p>



<p><em>„Wir bedanken uns herzlich bei den Verbänden der Nachkommen der Kolonialisierten und der Opfer des Völkermordes sowie dem Arbeitskreis HAMBURG POSTKOLONIAL, von denen die Initiative zur Umbenennung ausging und allen, die sich an der Findung der neuen Namen beteiligt haben. Wir sind sehr froh, dass wir dazu beitragen können, dass bald rassistische Kolonialverbrecher nicht mehr mit Straßennamen geehrt werden und sie nicht mehr von Rechten für ihre ideologische Umdeutung missbraucht werden können. Es ist gut, dass das Ohlsdorfer Stadtteilbild der Vielfalt, der Willkommenskultur, dem Demokratie- und Rechtsverständnis unserer Gesellschaft nicht länger in eklatanter Weise widerspricht.<br>Dass vier von fünf Fraktionen den Antrag zur Umbenennung stellten, ist ein starkes Zeichen für den politischen Rückhalt dieses Antrages. Wir hoffen sehr, dass auch die restlichen kolonialbelasteten Straßen in anderen Stadtteilen umbenannt werden und wünschen den zuständigen Regionalausschüssen so engagierte Initiativen und Gruppen, wie wir sie zum Glück hier haben“.</em></p>



<p><strong>Für die GRÜNE Fraktion:</strong> Nadja Grichisch<br><strong>Für die SPD-Fraktion:</strong> Karin Ros<br><strong>Für die Fraktion DIE LINKE:</strong> Rachid Messaoudi<br><strong>Für die FDP-Fraktion:</strong> Robert Bläsing</p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>Kolonialismus gehört zur Geschichte Hamburgs und spiegelt sich deshalb auch im Stadtbild wider. Verstöße gegen universelle Menschenrechte können keinen Grund für Ehrungen in Form von Straßenbenennungen darstellen. 2016 machte der AK HAMBURG POSTKOLONIAL, damals in Zusammenarbeit mit der Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e. V., mit einer Veranstaltung im Grünen Saal auf kolonialbelastete Straßennamen im Stadtteil Ohlsdorf aufmerksam. Gefordert wurde, dass nicht aus der Perspektive der Täter, sondern aus der Perspektive der Opfer des kolonialen Unrechts oder der im antikolonialen Widerstand Kämpfenden geehrt und somit an die Geschichte aus deren Perspektive erinnert werden solle und folglich die Straßen umzubenennen seien. Ein entsprechender Antrag der Fraktion DIE LINKE fand damals noch keine Mehrheit.<br>Der AK HAMBURG POSTKOLONIAL, in dem auch Vertreter*innen der Schwarzen Communities und Verbände der Schwarzen Menschen und People of Color mitarbeiten, ließ nicht nach, es fanden weitere Aktionen im Stadtteil Ohlsdorf statt. 2019 unternahm die Fraktion DIE LINKE einen weiteren Versuch, eine Mehrheit für die Umbenennung der kolonialbelasteten Straßen zu erhalten. Dieser war erfolgreich, und so wurde einstimmig beschlossen, eine Umbenennung der Straßen Woermannsweg, Woermannstieg und Justus-Strandes-Weg vorzuschlagen. Nach positiver Rückmeldung durch das Staatsarchiv bzw. der zuständigen Behörde für Kultur und Medien rief der Regionalausschuss öffentlich dazu auf, Namensvorschläge einzureichen. Wichtig dabei war, dass die Geschichte durch einen dekolonialen Perspektivwechsel forterzählt werden sollte.<br>Eine öffentliche Sitzung des zuständigen Regionalausschusses in Ohlsdorf bot – coronabedingt erst am 17.04.2023 – die Möglichkeit, Vorschläge vorzustellen und zu diskutieren. Viele Menschen nutzten diese Gelegenheit.<br>Auf Grundlage dieser Sitzung berieten sich die Fraktionen von GRÜNEN, SPD, DIE LINKE und FDP und erarbeiteten einem gemeinsamen Antrag mit Vorschlägen für die künftigen Straßennamen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fair Trade Stadt Hamburg – Bezirksversammlung unterstützt Sportvereine bei fairer Beschaffung</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/fair-trade-stadt-hamburg-bezirksversammlung-unterstuetzt-sportvereine-bei-fairer-beschaffung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 17:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Trade]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Um den Kauf fairer Sportkleidung zu fördern, stellt die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD 10.000 Euro für Sportvereine und -gruppen bereit. Mit einem Antrag können sich die Sportorganisationen bis zu 50 Prozent der Anschaffungskosten erstatten lassen. Oliver Camp (GRÜNE), Sprecher für Sport: „Fairness wird im Zusammenhang mit Sport oft reklamiert. GRÜNE und SPD [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Um den Kauf fairer Sportkleidung zu fördern, stellt die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD 10.000 Euro für Sportvereine und -gruppen bereit. Mit einem Antrag können sich die Sportorganisationen bis zu 50 Prozent der Anschaffungskosten erstatten lassen.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp</strong> (GRÜNE), Sprecher für Sport: <em>„Fairness wird im Zusammenhang mit Sport oft reklamiert. GRÜNE und SPD ermöglichen nun entsprechende Handlungen – auch im Sport. Neben fair produzierten Bällen ist Sportkleidung ein wichtiges Element im fairen Handel mit Sportausstattungen. Die Sportler*innen in Hamburg-Nord können mit Unterstützung der Bezirksversammlung nun einen weiteren Beitrag zu fairen Wirtschaftsbeziehungen leisten. Fairness und gegenseitige Achtung müssen auch im internationalen Handel Priorität haben.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Bezirksfraktion, ergänzt: <em>„Wir schaffen hiermit eine Möglichkeit, Vereine in unserem Bezirk für das wichtige Thema der sozialen und ökologischen Verantwortung zu sensibilisieren. Fair Fashion steht neben einer umweltfreundlichen Produktion auch für gerechte Löhne und sichere Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie.</em></p>



<p><em>Ein erster, aber wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist es, auch bei der Sportbekleidung auf Fair Trade-Produkte zu achten und nicht auf extrem günstige Preise zu setzen, da in dem Fall keine sozialverträglichen Arbeits- und Produktionsbedingungen vorliegen. Daher möchten wir Sportvereine bei der Beschaffung finanziell unterstützen, um auch in unserem Bezirk Nord dem Standard einer Fair Trade Stadt alle Ehre zu machen.“</em></p>



<p><strong>Christine Prießner, </strong>Koordinatorin der ProjektstelleFair Trade Stadt Hamburg und Fachpromotorin für fairen Handel bei Mobile Bildung e.V.: <em>„Ich begrüße die Initiative des Bezirks Hamburg-Nord sehr. Wir brauchen ganz dringend diese Art von guten Beispielen, denn sie bestärken und verstetigen den Fairen Handel in Hamburg. Fairness auf dem Spielfeld wird sehr wertgeschätzt. Die Fairness abseits vom Spielfeld gerät oft aus dem Blickfeld. Das muss sich ändern und mit diesem Vorzeigeprojekt schaffen wir hier den ersten, wichtigen Schritt.“</em></p>



<p>Hintergrund:</p>



<p>Hamburg ist bereits seit 2011 Fairtrade Town. Die Projektstelle sensibilisiert im Bereich der Politik, Wirtschaft und an Hochschulen für den fairen Handel. Im Fokus steht hier vor allem die Sicherung von fairen Arbeitsbedingungen, die Bäuer:innen und Arbeiter:innen in eine existenzsichernde Beschäftigung führen sollen und Ausbeutung, auch in Form von Kinderarbeit und Zwangsarbeit verhindern. Auch die Bezirksversammlung Hamburg-Nord möchte einstehen für das Motto „Hamburg, mach dich Fair!“ und das Thema des fairen Handels weiter voranbringen. Mit der Unterstützung und Förderung von fair gehandelten und produzierten Produkten im Sport setzt die GRÜN-rote Koalition nun neue Maßstäbe.</p>



<p>Beschlossener <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012964" data-type="URL" data-id="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012964">Antrag</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bessere Orientierung im Pergolenviertel – Bezirk erstellt Konzept für Leitsystem</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bessere-orientierung-im-pergolenviertel-bezirk-erstellt-konzept-fuer-leitsystem/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 14:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Konow]]></category>
		<category><![CDATA[Pergolenviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die namensgebenden Rundbögen (Pergolen) sind charakteristisch für das neue Quartier am Stadtpark in Winterhude. Doch die insgesamt sehr einheitliche Gestaltung des Viertels erschwert es nicht nur Menschen mit kognitiven Einschränkungen, sich zu orientieren. Ein Orientierungs- und Leitsystem kann hier Abhilfe schaffen. Daher stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord nun auf Vorschlag des Bezirksamts 14.300 Euro für die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die namensgebenden Rundbögen (Pergolen) sind charakteristisch für das neue Quartier am Stadtpark in Winterhude. Doch die insgesamt sehr einheitliche Gestaltung des Viertels erschwert es nicht nur Menschen mit kognitiven Einschränkungen, sich zu orientieren. Ein Orientierungs- und Leitsystem kann hier Abhilfe schaffen. Daher stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord nun auf Vorschlag des Bezirksamts 14.300 Euro für die Erstellung eines entsprechenden Konzeptes zur Verfügung.</strong></p>



<p><strong>Judith Elmendorf (GRÜNE)</strong>, Mitglied im Regionalausschuss: <em>„Im Pergolenviertel kann man sich durchaus mal verlaufen. Denn die einheitliche Gestaltung macht es nicht nur Älteren und Menschen mit kognitiven Einschränkungen, sondern auch anderen Besucher*innen schwer, sich zurechtzufinden. In den vergangenen Monaten hat sich gezeigt, dass ein Leit- und Orientierungssystem im Quartier vielen Menschen den Alltag erleichtern könnte. Doch solch ein System will gut durchdacht sein. Deshalb unterstützt die Bezirksversammlung die Erstellung eines professionellen Konzeptes.“</em></p>



<p><strong>Jörg Konow (SPD)</strong>, Mitglied im Sozialausschuss: <em>„Ich bin froh, dass wir das Leitsystem mit bezirklichen Mitteln fördern können. Wenn Personen mit Einschränkungen das Leben damit etwas erleichtert werden kann, ist das Geld gut angelegt. Eine richtungsweisende inklusive Stadtplanung im Pergolenviertel könnte auch ein Vorbild für weitere überregionale Angebote darstellen.“</em></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>1.700 Wohnungen auf 27 Hektar Land, davon 60 Prozent öffentlich gefördert – das ist das Pergolenviertel in Winterhude. Optisch erinnert das neue Viertel mit seinen großen öffentlich zugänglichen Innenhöfen an die Barmbeker Backsteinbauten der 1920er und 1930er Jahre. In den vergangenen Monaten stellte sich heraus, dass manche Menschen es schwer haben, sich zu orientieren.</p>



<p>Vor allem im Hinblick auf die vielfältigen sozialen Einrichtungen und die sehr unterschiedlichen Bewohner*innen des Pergolenviertels, ist die Einrichtung eines Orientierungs- und Leitsystems sinnvoll. Ein einheitliches Leitsystem für das Quartier hätte Pilotcharakter für die Stadt Hamburg, da etwas Vergleichbares noch nicht existiert. Das Pergolenviertel könnte so neben der qualitativ guten Quartiersgestaltung auch in Sachen Barrierefreiheit eine Vorbildfunktion einnehmen. Es ist eine gute Ergänzung zur vor einiger Zeit eingeweihten „Toilette für alle“, die die Bezirksversammlung ebenfalls finanziell unterstützt hatte.</p>



<p>Im Austausch mit dem Kompetenzzentrum für ein barrierefreies Hamburg konnten bereits geeignete Dienstleister für die Erstellung eines Konzeptes für ein solches Orientierungssystem ermittelt werden. Die Erstellung eines Konzeptes ist teuer, da es bisher nur wenig spezialisierte Anbieter für eine solche Leistung gibt. Die Kosten belaufen sich auf etwa 25.0000 € netto. Der Bauherrenbeirat des Pergolenviertels hat zugestimmt, 12.500 Euro durch die Bauherrengelder bereitzustellen. Um eventuelle Zusatzkosten und Preissteigerungen einplanen zu können, werden weitere 15.000 Euro von der Bezirksversammlung benötigt.</p>



<p>Beschlossene <a href="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1013024" data-type="URL" data-id="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1013024">Drucksache</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>THW-Jugend bekommt 8.000 Euro für neuen Transporter</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/thw-jugend-bekommt-8-000-euro-fuer-neuen-transporter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 18:24:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Noß]]></category>
		<category><![CDATA[Sondermittel]]></category>
		<category><![CDATA[THW]]></category>
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					<description><![CDATA[Spielend helfen lernen – so lautet das Motto der THW-Jugend Hamburg-Nord. Ein wichtiger Teil des Lernens sind Gruppenfahrten und Treffen mit anderen Jugendgruppen. Doch dafür fehlt es zunehmend an Transportmöglichkeiten. Deshalb hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord beschlossen, 8.000 Euro für die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs zur Verfügung zu stellen. SPD und GRÜNE unterstützten den Kauf des [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Spielend helfen lernen – so lautet das Motto der THW-Jugend Hamburg-Nord. Ein wichtiger Teil des Lernens sind Gruppenfahrten und Treffen mit anderen Jugendgruppen. Doch dafür fehlt es zunehmend an Transportmöglichkeiten. Deshalb hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord beschlossen, 8.000 Euro für die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs zur Verfügung zu stellen. SPD und GRÜNE unterstützten den Kauf des Fahrzeugs.</strong></p>



<p><strong>Carsten Redlich (GRÜNE),</strong> Bezirksabgeordneter aus Alsterdorf: <em>„In der THW-Jugend lernen die Kinder und Jugendlichen als Gemeinschaft füreinander und andere einzustehen. Sie lernen Technik zu verstehen, Verantwortung zu übernehmen und Schwächeren zu helfen. Diese wichtige Arbeit müssen wir unterstützen. Mit den 8.000 Euro kann die Jugendgruppe in Hamburg-Nord jetzt endlich das dringend benötigte neue Fahrzeug anschaffen.<br>In den letzten Wochen haben wir in gemeinsamen Gesprächen mit dem THW nach einem E-Fahrzeug gesucht. Diesen gemeinsamen Weg werden wir fortsetzen um das nächste Fahrzeug als E-Fahrzeug in Dienst stellen zu können. Dies ist auch ein pilothaftes Vorgehen für vergleichbare Bedarfe, z.B. bei der Jugend Feuerwehr. Besonders im Bereich THW werden die schlimmen Auswirkungen des Klimawandels deutlich und belasten die Arbeit.“</em></p>



<p><strong>Philipp Noß (SPD),</strong> jugendpolitischer Sprecher: <em>„Das ehrenamtliche Engagement des THW ist für unsere Gesellschaft von großer Bedeutung und darf nicht übersehen werden. Im Falle von Unglücken und Katastrophen sind wir darauf angewiesen, dass es Menschen gibt, die in der Lage sind, Schaden zu beheben. Wir unterstützen daher die Arbeit der THW-Jugend gerne und aus voller Überzeugung mit bezirklichen Mitteln.“</em></p>



<p><strong>Jens Schlink,</strong> Vorsitzender des Fördervereins THW Hamburg-Nord: <em>„Ich bin sehr froh darüber, dass unsere Jugendgruppe durch den Bezirk Hamburg-Nord so stark unterstützt wurde und nun ein Fahrzeug beschaffen kann, mit dem sie ihre Aktivitäten wie vor der Pandemie wieder im gesamten Stadtgebiet und den angrenzenden Regionen erkunden und bereisen kann. Diese Möglichkeit war in den letzten Jahren nur bedingt gegeben und es mussten teilweise starke Einschränkungen hingenommen werden. Nun können unsere Kids wieder gemeinsam zum Landesjugendlager, zu Wettkämpfen mit Gleichgesinnten und dem Austausch mit anderen Jugendgruppen fahren.<br>Vielen Dank an alle Beteiligten für die Unterstützung an unsere kleinen Helfer vom THW Hamburg-Nord!“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>Seit zwei Jahren arbeitet der Förderverein des Technischen Hilfswerks Hamburg-Nord an der Finanzierung eines neuen Transportfahrzeuges für die Jugendgruppe. 39.000 Euro konnten bereits durch Mitgliederspenden und weitere Einnahmen generiert werden. Weitere 8.000 Euro stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord auf Antrag aus Sondermitteln zur Verfügung.</p>
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		<title>Eine neue Freilufthalle für den SC Victoria!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 14:58:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Bester]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[SC Victoria]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Mannschaftssport ist beliebt, doch die Vereine haben zunehmend Probleme, dem Ansturm an Interessierten gerecht zu werden. Das betrifft auch den SC Victoria. Deshalb plant der Verein mehr Sportflächen zu schaffen, indem er eine mehrstöckige Freilufthalle neben dem Stadion Hoheluft in Eppendorf errichtet. Um dieses wichtige Projekt zu realisieren, haben GRÜNE und SPD sich in der [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Mannschaftssport ist beliebt, doch die Vereine haben zunehmend Probleme, dem Ansturm an Interessierten gerecht zu werden. Das betrifft auch den SC Victoria. Deshalb plant der Verein mehr Sportflächen zu schaffen, indem er eine mehrstöckige Freilufthalle neben dem Stadion Hoheluft in Eppendorf errichtet. Um dieses wichtige Projekt zu realisieren, haben GRÜNE und SPD sich in der Bezirksversammlung dafür eingesetzt, dass der Verein bei den Planungskosten jetzt mit 80.000 Euro unterstützt wird.</strong></p>



<p><strong>Timo B. Kranz</strong>, (GRÜNE), Fraktionsvorsitzender: <em>„Bereits jetzt warten hunderte Sportbegeisterte auf einen Platz beim SC Victoria. Mehr Familien, 25 Prozent mehr Schüler*innen bis 2030 und ein generell erwartetes Bevölkerungswachstum von 10 Prozent im Einzugsgebiet des Sportvereins werden die Situation in den nächsten Jahren noch verschärfen.Deshalb ist es wichtig, jetzt zu handeln. Durch den Bau der Freilufthalle in Eppendorf können dringend benötigte Sportflächen geschaffen werden. Die überwiegend unbeheizte Halle wird energieeffizient gebaut – mit Dachflächen, die für die Erzeugung von Strom genutzt werden können. Wir beantragen daher in der Bezirksversammlung, den Verein bei der Planung finanziell zu unterstützen.“</em></p>



<p><strong>Angelika Bester</strong> (SPD), Fraktionsvorsitzende: <em>„Mit der geplanten Freilufthalle stellt der SC Victoria sich modern und zukunftsfähig auf, schafft zusätzliche Kapazitäten für Trainingsangebote und ermöglicht on top einen wetterunabhängigen Ganzjahresbetrieb. Der Verein kann so den wachsenden Mitgliederzahlen gut begegnen und die Sportbegeisterung – gerade auch für den Nachwuchs – attraktiv halten.“</em></p>



<p><strong>Ronald Lotz</strong> (SC Victoria), 1. Vorsitzender: <em>„Wir freuen uns über die große Unterstützung im Bezirk Nord, die es uns ermöglicht, neue Wege zu beschreiten. Mit diesem Projekt wollen wir insbesondere im Jugendbereich unser Sportangebot erweitern, um den vielen Kindern und Jugendlichen einen Platz auf dem Spielfeld und nicht nur auf der Warteliste anbieten zu können.“</em></p>



<p><strong>Timm Kartheuser</strong> (SC Victoria), Geschäftsführer: <em>„Im stark verdichteten Quartier mit hoher Flächenkonkurrenz braucht es innovative Ansätze, um Sport- und Bewegungsflächen neu zu denken. Wir wollen unseren Teil beitragen und neue, kreative Konzepte entwickeln. Wir bedanken uns für die große Unterstützung und die sehr konstruktiven Gespräche!“<br></em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>Der SC Victoria betreibt in Eppendorf ein eigenes Stadion. Dort finden etwa 3.900 Mitglieder ihr sportliches Zuhause. Neben über 1.800 Fußballer*innen treiben 850 Menschen im Bereich Tennis und etwa 600 im Bereich Hockey Sport im Verein. Um dem steigenden Bedarf an sportlichen Angeboten begegnen zu können, plant der SC Victoria, am Rand des Stadions eine mehrstöckige Freilufthalle zu errichten. Dort sollen neben einer Multifunktionsfläche auf dem Dach, die mehreren Sportarten dient, auch Büro- und Umkleideräume sowie Flächen für Paddeltennis und Squash entstehen. Für die verschiedenen Planungsbestandteile werden Kosten von knapp über 100.000 Euro veranschlagt. Die Bezirksversammlung unterstützt die Planung mit 80.000 Euro. Die restlichen Kosten trägt der Verein.</p>



<p>Beschlossener <a href="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012981" data-type="URL" data-id="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012981">Antrag</a></p>
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		<title>Bezirk unterstützt Neustart in Alma Hoppes Lustspielhaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 14:53:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alma Hoppes Lustspielhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach der Trennung des Kabarett-Duos Alma Hoppe im Frühjahr steht im Lustspielhaus jetzt eine umfassende Renovierung an. Neben der Behörde für Kultur und Medien beteiligt sich auf Initiative von GRÜNEN und SPD auch die Bezirksversammlung Hamburg-Nord mit 40.000 Euro an den Kosten. Isabel Permien (GRÜNE), Sprecherin für Kultur: „Mit dem Abschied von Nils Loenicker ist [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Nach der Trennung des Kabarett-Duos Alma Hoppe im Frühjahr steht im Lustspielhaus jetzt eine umfassende Renovierung an. Neben der Behörde für Kultur und Medien beteiligt sich auf Initiative von GRÜNEN und SPD auch die Bezirksversammlung Hamburg-Nord mit 40.000 Euro an den Kosten.<br><br>Isabel Permien (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Kultur: <em>„Mit dem Abschied von Nils Loenicker ist bei Alma Hoppe eine Ära zu Ende gegangen. Doch die Show geht weiter. Mir ist es eine echte Herzensangelegenheit, durch die Übernahme eines Teils der Renovierungskosten das Fortbestehen dieser Kulturinstitution im Bezirk Hamburg-Nord zu unterstützen.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto (SPD), </strong>Sprecherin für Kultur: <em>„Das bunte Bühnenprogramm des Lustspielhauses hat für unzählige heitere Abende in Eppendorf gesorgt. Auch nach dem Ende des Kabarett-Duos Alma Hoppe garantieren nun Jan-Peter Petersen und sein Sohn in der Zukunft ein abwechslungsreiches Veranstaltungsangebot. Über 30 Jahre ist es her, dass im Haus renoviert wurde.  Die dringend notwendigen Maßnahmen unterstützen wir als SPD-Fraktion aus voller Überzeugung.“</em></p>



<p><strong>Jan-Peter Petersen, </strong>Alma Hoppes Lustspielhaus: <em>„Bürokratie und Förderanträge sind selten lustig, aber wenn es dabei um Alma Hoppes Lustspielhaus geht, haben am Ende alles was zu lachen. Wir danken dem Bezirk und den Fraktionen sehr für diese wichtige Unterstützung.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>1994 eröffnete das Kabarett-Duo Alma Hoppe das Lustspielhaus an der Ludolfstraße. Das ehemalige Gemeindehaus der Eppendorfer St.-Johanniskirche von 1927 hat 350 Plätze. Pro Jahr werden rund 300 Vorstellungen gespielt – mit insgesamt etwa 70.000 Zuschauer*innen.<br><br>Im März 2023 trennte sich das Kabarett-Duo – Nils Loenicker stieg aus. Doch Jan-Peter Petersen führt das Haus gemeinsam mit seinem Sohn weiter. Theater und Programm sollen moderner werden. Die Sommerpause wird jetzt genutzt, um dringend notwendige Renovierungen vorzunehmen. Einen Großteil der Kosten etwa für die Installation einer LED-Beleuchtung oder der Instandsetzung des Mobiliars übernimmt die Behörde für Kultur und Medien. Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt mit 40.000 Euro die notwendigen Malerarbeiten sowie die Erneuerung der Tresenkühlung.<br></p>



<p>Beschlossener <a href="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012992" data-type="URL" data-id="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012992">Antrag</a></p>
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		<title>Mehr Leben am Straßenrand – GRÜN-Rot ermöglicht Förderung von attraktiven Nachbarschafts-Inseln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 14:46:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Parklets]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschloss die Bezirksversammlung Hamburg-Nord in ihrer letzten Sitzung sogenannte Parklets, temporäre Nachbarschafts-Inseln auf der Fläche von Parkplätzen, mit bis zu 2.000 Euro je Parklet zu fördern. Voraussetzungen sind eine Prüfung der Sicherheit und eine Genehmigung des Bezirksamts, eine Begrünung der genutzten Fläche zu mindestens 25% sowie die Schaffung von [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschloss die Bezirksversammlung Hamburg-Nord in ihrer letzten Sitzung sogenannte Parklets, temporäre Nachbarschafts-Inseln auf der Fläche von Parkplätzen, mit bis zu 2.000 Euro je Parklet zu fördern. Voraussetzungen sind eine Prüfung der Sicherheit und eine Genehmigung des Bezirksamts, eine Begrünung der genutzten Fläche zu mindestens 25% sowie die Schaffung von Sitzgelegenheiten und Raum zur Begegnung auf mindestens der Hälfte der Fläche.<br><br></strong>Das Bezirksamt wurde mit dem Beschluss der Bezirksversammlung aufgefordert, nun Hinweise zur Antragstellung zu veröffentlichen und auf die Fördermöglichkeit hinzuweisen. Informationen sind vorab über die Geschäftsstelle der GRÜNEN Fraktion erhältlich.</p>



<p><strong>Nadja Grichisch, (GRÜNE), </strong>Bezirksabgeordnete: <em>„Hamburg ist hoch verdichtet. Viele Menschen haben nicht einmal einen Balkon, auf dem sie draußen die Sonne genießen können. Mit unserem Antrag unterstützen wir nun engagierte Bürger*innen finanziell, die vor ihrem Wohngebäude eine kleine ‚Nachbarschafts-Oase auf Zeit‘ errichten wollen.<br>Mit einer ansprechenden Begrünung und Sitzgelegenheiten versehen, vielleicht noch ergänzt um ein Büchertauschregal, können so anstelle von Parkplätzen Orte geschaffen werden, die zur Kommunikation und zur Entspannung einladen. Im Nachbarbezirk Eimsbüttel gibt es bereits gute Beispiele für solche Mini-Oasen. Ich bin sicher, auch in Hamburg-Nord ist dafür Platz!“</em><br></p>



<p><strong>Lena Otto, (SPD), </strong>Bezirksabgeordnete: <em>„Ausreichend öffentliche Erholungsräume sind wichtig in einer pulsierenden Stadt wie Hamburg. Parklets können hier als ein temporärer Ort der Entspannung und der Begegnungen dienen. Durch eine schöne Bepflanzung und engagierte Menschen, die sich um die Pflege dieses Wohlfühlortes kümmern, können sie zur Attraktivität des Stadtteils beitragen.“<br></em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>Für sogenannte Parklets werden Autoparkflächen für eine begrenzte Zeit (6-12 Monate, Verlängerung möglich) in Anspruch genommen, um attraktive Sitzgelegenheiten direkt im Wohnumfeld zu schaffen. Auf der Fläche eines Parkplatzes, die rund zwölf Quadratmetern umfasst, können sich Menschen begegnen, entspannen oder auf ihren Wegen notwendige Ruhepausen verbringen. Mit einer bienenfreundlichen Begrünung versehen, entstehen hochattraktive Nachbarschafts-Inseln, die die Lebensqualität der Anwohnerschaft ebenso wie die der Passant*innen erhöht.<br> <br>Wichtig für die Akzeptanz eines Parklets ist dabei, dass es Menschen vor Ort gibt, die es nicht nur nutzen wollen, sondern sich auch dafür verantwortlich fühlen. Daher werden Parklets nur dann eingerichtet, wenn es ein entsprechendes Interesse aus der Nachbarschaft gibt. Die Gestaltung des einzelnen Parklets kann dann individuell erfolgen. Für die Umsetzung gibt es auf Antrag Zuschüsse in Höhe von 1.000 (Inanspruchnahme eines Parkplatzes) oder 2.000 Euro (zwei Parkplätze).</p>



<p>Beschlossener <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012963" data-type="URL" data-id="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012963">Antrag</a></p>
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