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	<title>SPD</title>
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		<title>Wirtschaftsförderung in Hamburg-Nord stärken: Bezirkskoalition fordert proaktive Zukunftsstrategie für Unternehmen und Handwerk </title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 13:17:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaftsförderung im Bezirk Hamburg-Nord steht vor einer strategischen Neuausrichtung. Ein Antrag von SPD, CDU und FDP wurde im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitales beschlossen. Er leitet eine umfassende Modernisierung der lokalen Wirtschaftspolitik ein. Die bewährte Beratungs- und Lotsenfunktion der Bezirksverwaltung wird dafür stark ausgeweitet. Ziel ist es, Bestandsunternehmen proaktiv bei Innovationen zu begleiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/wirtschaftsfoerderung-in-hamburg-nord-staerken-bezirkskoalition-fordert-proaktive-zukunftsstrategie-fuer-unternehmen-und-handwerk/">Wirtschaftsförderung in Hamburg-Nord stärken: Bezirkskoalition fordert proaktive Zukunftsstrategie für Unternehmen und Handwerk </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Wirtschaftsförderung im Bezirk Hamburg-Nord steht vor einer strategischen Neuausrichtung. Ein Antrag von SPD, CDU und FDP wurde im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitales beschlossen. Er leitet eine umfassende Modernisierung der lokalen Wirtschaftspolitik ein. Die bewährte Beratungs- und Lotsenfunktion der Bezirksverwaltung wird dafür stark ausgeweitet. Ziel ist es, Bestandsunternehmen proaktiv bei Innovationen zu begleiten und gezielt neue Ansiedlungen zu fördern. Gleichzeitig soll der Leerstand in den Stadtteilzentren effektiv bekämpft werden. Erfolgreiche Pilotprojekte wie der „Gewerbepark Hamburg-Nord“ stehen dabei im Fokus der strategischen Weiterentwicklung.</strong></p>



<p>Ein Kernanliegen der Bezirkskoalition ist die Bewahrung von Einzelhandelsgeschäften und Gastronomiebetrieben in den lokalen Zentren. Um drohendem Leerstand aktiv entgegenzuwirken, gibt der Beschluss dem Stadtmanagement und dem proaktiven Standortmarketing deutlich mehr Raum.&nbsp;</p>



<p>Zudem erfährt das lokale Handwerk eine explizite Unterstützung. Durch gezielte Einladungen zu Stellenbörsen, regionalen Messen und bezirklichen Veranstaltungen soll dem akuten Fachkräftemangel direkt vor Ort entgegengewirkt werden.&nbsp;</p>



<p><a href="https://spdfraktionnord.de/neue-wirtschaftskonferenz-fuer-hamburg-nord-bezirkskoalition-bringt-wirtschaft-und-verwaltung-an-einen-tisch/">Als zentraler Meilenstein der neuen Strategie findet im nächsten Jahr zum ersten Mal die neue Wirtschaftskonferenz im Bezirk statt.</a> Diese Plattform soll Unternehmen, Verwaltung und Politik an einen gemeinsamen Tisch bringen, um Bedarfe direkt abzustimmen. Die beschlossene Konferenz dient als Ideenschmiede, um bestehende Defizite im Bezirk zu identifizieren und konkrete Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Das genaue Konzept dafür wird derzeit im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitales final ausgearbeitet.</p>



<p><strong>Jara Jovanovic (SPD), </strong>Sprecherin für Wirtschaft<strong>:</strong><br><em>„Mit diesem Beschluss stellen wir die Wirtschaftsförderung in Hamburg-Nord neu auf. Vom kleinen Handwerksbetrieb bis zur Gastronomie sichern wir gute Arbeitsplätze direkt vor Ort, bekämpfen den Leerstand in den Vierteln und bringen bei unserer neuen Wirtschaftskonferenz alle Akteure auf Augenhöhe zusammen. Dadurch beleben wir unsere Quartiere und bewahren den einzigartigen Charakter der Viertel hier in Hamburg-Nord.“</em></p>



<p><strong>Dr. Clarissa Bohlmann (CDU),&nbsp;</strong>Sprecherin für Wirtschaft<strong>:</strong><br><em>„Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Lage müssen wir unsere lokale Wirtschaft gezielt stärken. Deshalb entwickeln wir die Wirtschaftsförderung in Hamburg-Nord strategisch weiter und schaffen bessere Rahmenbedingungen für Bestandsunternehmen, Gründungen und Neuansiedlungen. Gleichzeitig stärken wir unsere Stadtteilzentren, unterstützen Handwerk, Einzelhandel und Gastronomie und bringen mit der neuen Wirtschaftskonferenz Wirtschaft, Verwaltung und Politik an einen Tisch. So machen wir Hamburg-Nord auch künftig zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),&nbsp;</strong>Sprecher für Wirtschaft<strong>:</strong><br><em>„Wir unterstützen Gewerbe, Gastronomie und Unternehmen in Hamburg Nord &#8211; für uns als FDP in dieser Koalition selbstverständlich.“</em><em></em></p>



<p></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/wirtschaftsfoerderung-in-hamburg-nord-staerken-beschlussempfehlung-des-ausschusses-fuer-wirtschaft-arbeit-und-digitalisierung-230428">hier</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Weniger Parkdruck in Hamburg-Nord: „Feierabendparken“ startet bei PENNY und REWE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 23:59:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
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		<category><![CDATA[Feierabendparken]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem ersten Testlauf im Bezirk Hamburg-Mitte wird das digitale Parkplatzangebot nun gezielt nach Hamburg-Nord ausgeweitet. Ab sofort stehen in den Abend- und Nachtstunden auch im Bezirk Hamburg-Nord ausgewählte Stellflächen der Handelskette PENNY zur Verfügung. Das Angebot gilt täglich von 18:00 Uhr bis 08:00 Uhr morgens sowie an Sonn- und Feiertagen ganztägig. Das Ziel: Ungenutzte, [&#8230;]</p>
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<p><strong>Nach einem ersten Testlauf im Bezirk Hamburg-Mitte wird das digitale Parkplatzangebot nun gezielt nach Hamburg-Nord ausgeweitet. Ab sofort stehen in den Abend- und Nachtstunden auch im Bezirk Hamburg-Nord ausgewählte Stellflächen der Handelskette PENNY zur Verfügung.</strong></p>



<p>Das Angebot gilt täglich von 18:00 Uhr bis 08:00 Uhr morgens sowie an Sonn- und Feiertagen ganztägig. Das Ziel: Ungenutzte, private Parkflächen sinnvoll zugänglich machen und so den enormen Parkdruck im öffentlichen Raum spürbar reduzieren.</p>



<p>Der Startschuss für die Ausweitung im Bezirk Hamburg-Nord fällt an zwei zentralen, besonders stark vom Parkplatzmangel betroffenen Knotenpunkten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>PENNY-Markt, Hufnerstraße 4c, 22083 Hamburg (Barmbek-Süd)</li>



<li>PENNY-Markt, Alter Teichweg 65, 22049 Hamburg (Dulsberg)</li>
</ul>



<p>Die Ausweitung des Projekts im Bezirk Hamburg-Nord wurde im vergangenen Februar in der Bezirksversammlung aufgrund eines Antrags der Koalition aus SPD, CDU und FDP gefordert.</p>



<p>Bei Erfolg dieser ersten Standorte wird eine Ausweitung auf weitere Parkflächen im Bezirk folgen, beispielsweise bei REWE.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzende<strong>:</strong><br><em>„Die Ausweitung des Projekts „Feierabendparken“ auf zwei Standorte in Hamburg-Nord durch die Verkehrsbehörde begrüßen wir ausdrücklich. Parkraum ist vor allem in den vielen dicht bebauten Vierteln in Hamburg-Nord ein tägliches Problem. In der jetzigen Pilotierungsphase wird entscheidend sein, ob und wie die Anwohnenden das neue Angebot annehmen, das vor allem in den Abendstunden für die Menschen vor Ort Erleichterung schaffen soll“</em></p>



<p><strong>Dr. Clarissa Bohlmann (CDU),&nbsp;</strong>Wahlkreisabgeordnete Barmbek-Süd/Dulsberg<strong>:</strong><br><em>„Für uns als CDU ist es besonders wichtig, pragmatische Lösungen für die alltäglichen Probleme der Menschen vor Ort zu schaffen. Mit dem Feierabendparken nutzen wir bestehende Parkflächen sinnvoll, anstatt neue zu versiegeln. So schaffen wir zusätzliche Stellplätze in den Abend- und Nachtstunden, entlasten den Parkdruck in den Wohnquartieren und reduzieren den Parksuchverkehr. Wenn sich das Angebot an den ersten Standorten bewährt, setzen wir uns dafür ein, dass weitere Flächen in das Projekt aufgenommen werden.“</em><em></em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),&nbsp;</strong>Sprecher für Mobilität<strong>:</strong><br><em>„Wenn private Stellplätze außerhalb der Geschäftszeiten digital und unkompliziert für die Nachbarschaft geöffnet werden, entlastet das Anwohnende und den öffentlichen Raum gleichermaßen. Das Feierabendparken ist ein gutes Beispiel dafür, wie Kooperation und praktische Lösungen mehr erreichen können als zusätzliche Verbote und Bürokratie.“</em></p>



<p></p>
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		<title>Ein Jahr Koalitionsarbeit in Hamburg-Nord: SPD, CDU und FDP ziehen positive Zwischenbilanz für den Bezirk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 23:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor mehr als einem Jahr am 1. Mai fiel mit Unterzeichnung des Koalitionsvertrages der Startschuss für die Koalition aus SPD, CDU und FDP in Hamburg-Nord. Seitdem hat das Dreierbündnis in Zusammenarbeit mit der ebenso seit letztem Jahr amtierenden Bezirksamtsleiterin Dr. Bettina Schomburg viele wichtige Impulse im Bezirk gesetzt. Anlässlich des angekündigten Jahresberichts der Bezirksamtsleiterin zur [&#8230;]</p>
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<p><strong>Vor mehr als einem Jahr am 1. Mai fiel mit Unterzeichnung des Koalitionsvertrages der Startschuss für die Koalition aus SPD, CDU und FDP in Hamburg-Nord. Seitdem hat das Dreierbündnis in Zusammenarbeit mit der ebenso seit letztem Jahr amtierenden Bezirksamtsleiterin Dr. Bettina Schomburg viele wichtige Impulse im Bezirk gesetzt.</strong></p>



<p>Anlässlich des angekündigten Jahresberichts der Bezirksamtsleiterin zur Arbeit des Bezirksamtes in der Bezirksversammlung am 25. Juni 2026 blickt auch die Koalition auf ihre Erfolge und angestoßenen Projekte zurück. Insgesamt hat die Koalition in diesem Zeitraum über 70 Anträge in die Bezirksversammlung und ihre Ausschüsse eingebracht. Darin wurden zahlreiche kleinere und größere Probleme adressiert, Lösungen angestoßen und Initiativen ergriffen.</p>



<p>So hat die Koalition beispielsweise in der Stadtentwicklung die langfristige Entwicklung von Quartieren in Langenhorn, in der Jarrestadt oder in Alsterdorf begleitet und dabei auch die Beteiligung lokaler Akteure gestärkt. Ebenso ist es ihr ein wichtiges Anliegen, die Versorgung mit Trinkwasserbrunnen und öffentlich zugänglichen Toiletten in Hamburg-Nord auszubauen. Hierfür ist es nach wie erforderlich, gegenüber der zuständigen Behörde effiziente Strukturen durchzusetzen und die Finanzierung sicherzustellen. &nbsp;Insgesamt hat sich die Koalition für eine Verbesserung der Qualität, Sicherheit und Nutzung von öffentlichen Räumen eingesetzt: Dazu zählen etwa der Ausbau von Parksportangeboten, der Bau und die Sanierung der Häuser der Jugend in Barmbek und in Langenhorn, die Verbesserung der Sicherheit im Stadtpark, &nbsp;die Entwicklung neuer Nutzungskonzepte für den Straßburger Platz als sozialen Treffpunkt nach dem Wegfall des Wochenmarktes und der Startschuss für das Projekt „Wände für alle“, um gemeinsam mit Jugendlichen legale Graffitiflächen im Bezirk zu gestalten. Aber auch kleinteiligere Maßnahmen wie das Anschieben der Sanierung von Sitzbänken oder das Aufstellen von Fahrradbügeln werten den öffentlichen Raum im Bezirk auf. Ein wegweisender Erfolg war es, nach Jahren des Stillstands endlich einen Weg zu finden, gegen illegal ablegte Kanus an den Ufern der Alster vorzugehen. Ebenso konnte der langgehegte Wunsch der Menschen in Groß Borstel realisiert werden, im Stavenhagenhaus juristisch abgesichert eine Gastronomie zu etablieren. Zusätzlich wurde die barrierearme Sanierung des Stavenhagenhauses erfolgreich auf den Weg gebracht.</p>



<p>Die Einweihung des Mahnmals „Jinas Beet“ an der Bebelallee im Gedenken an die iranische Protestbewegung „Frau, Leben, Freiheit“ Ende Mai war der Abschluss eines Projekts, dass die Koalition von Anfang an begleitet und auch finanziell unterstützt hat.</p>



<p>Ein immer wieder aufkommendes Thema waren trotz dieser Fortschritte die bezirkliche Finanzierung und die personellen Strukturen des Bezirksamts. Gegenüber der Umweltbehörde hat sich die Koalition gemeinsam mit der gesamten Bezirksversammlung dafür eingesetzt, dass die finanziellen Mittel in der Rahmenzuweisung Grün auskömmlich sein müssen. Ebenso wurde deutlich an die Landesebne signalisiert, dass Mittel für die Offene Kinder- und Jugendarbeit auch in Zukunft bedarfsgerecht zur Verfügung stehen müssen. Mit Blick auf die jetzt anstehende Bezirksverwaltungsreform hat sich die Koalition schon frühzeitig dafür eingesetzt, in diesem Prozess die Stellen der Regionalbeauftragten und die Ausstattung der Bezirke für eine professionelle Bürgerbeteiligung gestärkt wird. Beide Punkte sind in dieser Form bereits jetzt in das Eckpunktepapier des Senats eingeflossen.</p>



<p>Im Bereich der Vergabe öffentlicher Mittel der Bezirksversammlung ist der Koalition eine hohe Kontinuität wichtig, damit die breit aufgestellte Vereinslandschaft sowie die Kultureinrichtungen des Bezirks gut abgesichert bleiben – sowohl hinsichtlich des programmatischen Angebots, als auch gut sanierter Anlagen und Einrichtungen.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund ziehen die Fraktionen von SPD, CDU und FDP eine positive Bilanz nach dem ersten Koalitionsjahr und bedanken sich gleichzeitig für die sehr gute Zusammenarbeit mit der Bezirksamtsleiterin. Ein Ausruhen auf den bereits vorhandenen Erfolgen wird es allerdings nicht geben: Nach der Sommerpause will die Koalition die weiteren Punkte des Koalitionsvertrages ebenso konsequent umsetzen und weiterhin daran arbeiten, den Bezirk lebenswert und zukunftssicher aufzustellen.</p>



<p><strong>Die Fraktionsvorsitzenden Tina Winter (SPD)</strong>,&nbsp;<strong>Martin Fischer (CDU) und Claus-Joachim Dickow (FDP)</strong>:</p>



<p><em>„Gemeinsam ist es&nbsp;uns in diesem ersten Jahr der Koalition&nbsp;gelungen, zentrale Zukunftsprojekte voranzubringen, unterschiedliche Interessen zusammenzuführen und konkrete Verbesserungen für die Menschen im Bezirk zu erreichen. Das war nur möglich durch die gute und engagierte Unterstützung durch das Bezirksamt.</em></p>



<p><em>Gerade mit Blick auf die finanziell angespannte Lage ist das besonders erfreulich. Deswegen war es uns im letzten Jahr auch immer wieder ein Anliegen gegenüber dem Senat zu betonen, dass das Bezirksamt gerade in so wichtigen Bereichen wie der Grünpflege oder der Offenen Kinder- und Jugendarbeit finanziell gut aufgestellt sein muss, um alle Aufgaben erledigen zu können. Wir freuen uns besonders darüber, dass wir beim Stavenhagenhaus, inzwischen auch was die Gastronomie betrifft, gute Fortschritte gemacht haben, dass sich Bau bzw. die Sanierung der Häuser der Jugend in Barmbek und Langenhorn auf gutem Weg befinden, dass das Problem der Schrottkanus endlich angegangen wurde und sich in Langenhorn die Rahmenbedingungen für das Kulturzentrum gut zurechtruckeln. Nun schaffen wir auch die Grundlagen für einen Bezirklichen Kontrolldienst.</em></p>



<p><em>Wir hatten in dieser Zeit nicht nur die Unterstützung des Bezirksamts, sondern auch immer wieder die von vielen, vielen Bürgerinnen und Bürgern. Dafür sei von Herzen gedankt!“</em></p>
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		<item>
		<title>Woche des Gedenkens zukunftsfest machen: stärkt Beteiligung von Jugendlichen und Schulen</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/wox/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 23:34:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Initiative der Fraktionen von SPD, CDU und FDP hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord beschlossen, Schülerinnen und Schüler künftig stärker in die Gestaltung der „Woche des Gedenkens“ einzubinden. In einem ersten Schritt soll dafür die Gedenkstunde zum Auftakt der Woche zukünftig gemeinsam mit einer Schule im Bezirk ausgestaltet werden. Als mögliche Auftaktschule ist die Heinrich-Hertz-Schule vorgesehen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/wox/">Woche des Gedenkens zukunftsfest machen: stärkt Beteiligung von Jugendlichen und Schulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Auf Initiative der Fraktionen von SPD, CDU und FDP hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord beschlossen, Schülerinnen und Schüler künftig stärker in die Gestaltung der „Woche des Gedenkens“ einzubinden. In einem ersten Schritt soll dafür die Gedenkstunde zum Auftakt der Woche zukünftig gemeinsam mit einer Schule im Bezirk ausgestaltet werden. Als mögliche Auftaktschule ist die Heinrich-Hertz-Schule vorgesehen.</strong></p>



<p>Die Woche des Gedenkens ist seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil der Erinnerungskultur in Hamburg-Nord. Mit dem nun beschlossenen Antrag soll sie um neue Beteiligungsformate ergänzt und stärker mit Schulen, Jugendlichen sowie zivilgesellschaftlichen Akteuren vernetzt werden.</p>



<p>Kern des Beschlusses ist die Einrichtung einer Arbeitsgruppe aus Politik, Präsidium der Bezirksversammlung und Verwaltung. Sie soll Vorschläge für die Weiterentwicklung der Woche des Gedenkens bis zum Sommer 2027 erarbeiten.</p>



<p>Bereits die Eröffnungsveranstaltung der Woche des Gedenkens 2027 soll gemeinsam mit einer Schule aus dem Bezirk, beispielsweise mit der Heinrich-Hertz-Schule, neu gestaltet werden. Jugendliche sollen aktiv an der Entwicklung und Umsetzung beteiligt werden.</p>



<p>Zudem soll geprüft werden, wie Schulen durch pädagogische Materialien unterstützt und kreative sowie digitale Formate stärker eingebunden werden können. Denkbar sind beispielsweise Podcasts, Ausstellungen, Social-Media-Projekte, Theater- oder Kunstprojekte. Auch die Zusammenarbeit mit lokalen Gedenkstätten, Initiativen und weiteren zivilgesellschaftlichen Akteuren soll ausgebaut werden, um das Gedenken stärker in der Gesellschaft zu verankern und mehr Menschen zu erreichen.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzende<strong>:</strong></p>



<p><em>&#8222;Gerade junge Menschen sind entscheidend dafür, dass Erinnerung nicht nur bewahrt, sondern aktiv in die Zukunft getragen wird. Um dies zu gewährleisten, müssen sie stärker als bisher eingebunden und zur eigenständigen Auseinandersetzung insbesondere mit dem schlimmsten Kapitel der deutschen Geschichte befähigt werden.</em></p>



<p><em>&nbsp;Schulen spielen dabei eine Schlüsselrolle. Sie sind Orte des Lernens, der Diskussion und der Wertevermittlung. Durch eine engere Verzahnung zwischen schulischer Bildung und außerschulischen Gedenkformaten und angemessener pädagogischer Betreuung kann ein nachhaltiger Zugang zur Erinnerungskultur geschaffen werden, der der Lebenswelt der jungen Menschen entspricht, in dem sie sich Geschichte und Erinnerung beispielsweise mit den Kunst- und Informationsformaten erschließen, die auch sonst ihr Leben prägen. Damit kann es gelingen, das Erinnern, die Geschichte und einen aktiven zukunftsgewandten Umgang damit zu sichern, um das alles für die Generationen zu erhalten, die heute noch gar nicht geboren sind.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzender<strong>:</strong></p>



<p><em>„Die Woche des Gedenkens ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Erinnerungskultur in Hamburg-Nord. Uns als CDU ist es besonders wichtig, dass junge Menschen sich mit der Geschichte unseres Landes auseinandersetzen und die Bedeutung von Demokratie, Freiheit und Verantwortung verstehen. Die stärkere Einbindung von Schulen und Jugendlichen bietet die Chance, das Gedenken generationenübergreifend weiterzutragen und zugleich zeitgemäß zu gestalten. So bewahren wir die Erinnerung an die Vergangenheit und stärken das historische Bewusstsein für die Zukunft.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),&nbsp;</strong>Sprecher für Kultur<strong>:</strong></p>



<p><em>„Erinnerungskultur darf nicht ritualisiert erstarren, sondern muss jede Generation neu erreichen. Gerade junge Menschen brauchen Zugänge, die historisches Bewusstsein stärken, aber zugleich ihre Perspektive ernst nehmen. Mit der Weiterentwicklung der Woche des Gedenkens setzen wir auf die Einbindung von Schulen, lokalen Initiativen sowie kreative und digitale Formate, um Erinnerung lebendig, verständlich und zukunftsfähig zu machen. So schaffen wir eine Erinnerungskultur, die nicht nur zurückblickt, sondern junge Menschen zur aktiven Auseinandersetzung befähigt.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/wox/">Woche des Gedenkens zukunftsfest machen: stärkt Beteiligung von Jugendlichen und Schulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP bringt neuen Kontrolldienst für mehr Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung auf den Weg</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-aus-cdu-spd-und-fdp-bringt-neuen-kontrolldienst-fuer-mehr-sauberkeit-sicherheit-und-ordnung-auf-den-weg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 23:33:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirklicher Kontrolldienst]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolldienst]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP setzt sich für die Einrichtung eines flexiblen, fachübergreifenden Kontrolldienstes in Hamburg-Nord ein. Ziel ist es, die Präsenz des Bezirksamtes im öffentlichen Raum zu stärken, Angsträume abzubauen sowie Sauberkeit, Ordnung und das Sicherheitsgefühl der Menschen im Bezirk nachhaltig zu verbessern.&#160; Statt neue starre Verwaltungsstrukturen aufzubauen, setzt die Koalition auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-aus-cdu-spd-und-fdp-bringt-neuen-kontrolldienst-fuer-mehr-sauberkeit-sicherheit-und-ordnung-auf-den-weg/">Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP bringt neuen Kontrolldienst für mehr Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung auf den Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP setzt sich für die Einrichtung eines flexiblen, fachübergreifenden Kontrolldienstes in Hamburg-Nord ein. Ziel ist es, die Präsenz des Bezirksamtes im öffentlichen Raum zu stärken, Angsträume abzubauen sowie Sauberkeit, Ordnung und das Sicherheitsgefühl der Menschen im Bezirk nachhaltig zu verbessern.&nbsp;</p>



<p>Statt neue starre Verwaltungsstrukturen aufzubauen, setzt die Koalition auf eine bessere Vernetzung bestehender Kompetenzen. Je nach Problemlage sollen Mitarbeiter verschiedener Fachbereiche in flexiblen Teams zusammenarbeiten und gezielt dort eingesetzt werden, wo besonderer Handlungsbedarf besteht – beispielsweise an ÖPNV-Haltestellen, in Parks oder an anderen sensiblen Orten.&nbsp;</p>



<p>Zugleich soll die Digitalisierung der Außendienste vorangetrieben und die Mitarbeiter durch gezielte Fortbildungen, insbesondere im Bereich Deeskalation, unterstützt werden. Die Bezirkskoalition sieht darin einen wichtigen Beitrag zu mehr Lebensqualität und einer sichtbaren Präsenz des Bezirksamtes vor Ort.&nbsp;</p>



<p><strong>Martin Fischer&nbsp;(CDU)</strong>,&nbsp;Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Die&nbsp;Menschen in Hamburg-Nord erwarten zu Recht saubere, sichere und gepflegte öffentliche Räume. Mit einem flexiblen Kontrolldienst wollen wir vorhandene Kompetenzen besser bündeln und dort sichtbar präsent sein, wo Handlungsbedarf besteht. Uns als CDU ist es wichtig, Probleme im öffentlichen Raum konsequent anzugehen, das Sicherheitsgefühl der Menschen zu stärken und die Lebensqualität in unseren Stadtteilen weiter zu verbessern.“</em></p>



<p><strong>Tina Winter&nbsp;(SPD),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzende:&nbsp;<em>„Mit der jetzt beantragten Erstellung eines Konzepts für einen Bezirklichen Kontrolldienst in Hamburg-Nord, das auch einen Fahrplan für die Umsetzung enthalten wird, gehen wir einen wichtigen Schritt, um dieses Anliegen umzusetzen. Angelehnt an den Kontrolldienst in Hamburg-Mitte soll eine vergleichbare Struktur im Bezirksamt Hamburg-Nord aufgebaut werden. Der Vorteil ist, dass es durch die bessere personelle Verzahnung verschiedener Bereiche, die für Buß- und Ordnungsgelder zuständig sind, im Öffentlichen Raum besser als bisher gelingen kann, geltendes Recht durchzusetzen. Maßgeblich dafür wird es sein, Innen- und Außendienst für den Gesetzesvollzug besser aufeinander abzustimmen.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher&nbsp;(FDP)</strong>,&nbsp;Sprecher im Haushaltsausschuss:&nbsp;<em>„Der bezirkliche Kontrolldienst wird freundlich, kompetent und bürgernah für mehr Sicherheit und Sauberkeit in Hamburg Nord sorgen. Ressourcen im Bezirksamt werden gebündelt, um die Effizienz des ordnungsbehördlichen Handelns im Bezirk nachhaltig zu steigern. Hamburg-Nord ist&nbsp;extrem lebenswert&nbsp;–&nbsp;wir sorgen dafür, dass das so bleibt.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-aus-cdu-spd-und-fdp-bringt-neuen-kontrolldienst-fuer-mehr-sauberkeit-sicherheit-und-ordnung-auf-den-weg/">Bezirkskoalition aus CDU, SPD und FDP bringt neuen Kontrolldienst für mehr Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung auf den Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>„Fraktion vor Ort“: Die SPD-Bezirksfraktion war kurz vor der Sommerpause beim SC Urania e.V. von 1931 zu Gast</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-bezirksfraktion-war-kurz-vor-der-sommerpause-beim-sc-urania-e-v-von-1931-zu-gast/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 23:49:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[SC Urania]]></category>
		<category><![CDATA[SC Uranie von 1931]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die letzte Fraktionssitzung der SPD-Fraktion Hamburg-Nord vor der Sommerpause dieses Jahres fand beim Sport Club Urania e.V. von 1931 statt. Dabei wurde vor allem über die Verbesserung der energetischen Infrastruktur für Vereinssportanlagen zum Erreichen der Klimaziele gesprochen. Der 1. Vorsitzende des Vereines, Andreas Weise, berichtete dabei vom Bau des neuen Sportzentrums an der Habichtstraße, mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-bezirksfraktion-war-kurz-vor-der-sommerpause-beim-sc-urania-e-v-von-1931-zu-gast/">„Fraktion vor Ort“: Die SPD-Bezirksfraktion war kurz vor der Sommerpause beim SC Urania e.V. von 1931 zu Gast</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die letzte Fraktionssitzung der SPD-Fraktion Hamburg-Nord vor der Sommerpause dieses Jahres fand beim Sport Club Urania e.V. von 1931 statt. Dabei wurde vor allem über die Verbesserung der energetischen Infrastruktur für Vereinssportanlagen zum Erreichen der Klimaziele gesprochen.</strong></p>



<p>Der 1. Vorsitzende des Vereines, Andreas Weise, berichtete dabei vom Bau des neuen Sportzentrums an der Habichtstraße, mit dem der Verein auf die wachsenden Bedarfe an Sport- und Freizeitmöglichkeiten reagiert und dessen Bau vom Bezirk gefördert und unterstützt wurde. Ebenso war die energetische Sanierung über den Bau einer Photovoltaik-Anlage sowie die Überlegungen zum Einbau von Wärmepumpen ein Thema.</p>



<p>Im Anschluss bereitete die SPD-Fraktion ihre anstehende Sitzung der Bezirksversammlung vor. Auf der Tagesordnung stehen dieses Mal Anträge der Bezirkskoalition zur Konzepterstellung für einen fachübergreifenden Bezirklichen Kontrolldienst und zur zeitgemäßen Weiterentwicklung der Woche des Gedenkens im Bezirk.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD)</strong>, Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Auch nach dem Olympia-Referendum bleibt die Förderung des Sports in Hamburg-Nord ein wichtiges Anliegen. Denn unabhängig davon lebt der Sport vor allem von starken Vereinen vor Ort. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass wir heute beim Sport Club Urania waren. Der Verein hat ein gut aufgestelltes Breitensportangebot und engagiert sich in den umliegenden Stadtteilen. Als Bezirksversammlung haben wir den Bau des neuen Sportzentrums sowie den Ausbau der Photovoltaik-Anlage aus dem Energie-Investitionsfonds unterstützt, damit der Verein künftig auf die wachsende Nachfrage reagieren kann. Wie auch bei anderen Vereinen gilt: Dank an die Hauptamtlichen aber besonders auch an die Ehrenamtlichen, die so ein Sportangebot überhaupt erst möglich machen.“</em></p>



<p><strong>Andreas Weise,&nbsp;</strong>1. Vorsitzendes des Sport Club Urania e.V. von 1931:</p>



<p><em>„In Zeiten steigender Energiekosten wird es für Sportvereine immer wichtiger die vereinseigenen Sportanlagen durch energetische Infrastrukturmaßnahmen zukunftssicher aufzustellen. Die hierdurch eingesparten Vereinsbeiträge kommen direkt der Vereinsentwicklung mit neuen Angeboten zugute.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Mit der „Fraktion vor Ort“ möchte die SPD-Bezirksfraktion den direkten Kontakt der Politik zu den Bürger*innen stärken. Die reguläre Fraktionssitzung findet bei diesem Format deswegen bei Vereinen, Verbänden, Initiativen und lokalen Einrichtungen statt und wird dort um eine eventuelle Besichtigung und den Austausch mit der jeweiligen Organisation über aktuelle Entwicklungen und Anliegen erweitert.</p>



<p>Der Sport Club Urania e.V. von 1931 bietet ein vielfältiges Sportangebot von Fußball und Leichtathletik, über Tischtennis, Senior*innensport und Functional Training, bis hin zu Indiaca und Handball. Daneben fördert der Verein mit speziellen Programmen die Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt und leistet damit einen wichtigen Beitrag für das Zusammenleben in Barmbek-Nord und Dulsberg.</p>
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		<title>Fast 4 Millionen Euro für die Sporthalle in Groß Borstel</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/fast-4-millionen-euro-fuer-die-sporthalle-in-gross-borstel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 23:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[LSV]]></category>
		<category><![CDATA[Lufthansa Sportverein]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sporthalle Großborstel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wichtiger Erfolg für den Sport in Groß Borstel: SPD, CDU und FDP begrüßen die Förderung der Sportanlage des Lufthansa Sportvereins (LSV) an der Borsteler Chaussee 330 durch das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“. Dank der eingeworbenen Mittel kann die Sporthalle umfassend modernisiert und an heutige Anforderungen angepasst werden. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 3,76 Millionen Euro. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fast-4-millionen-euro-fuer-die-sporthalle-in-gross-borstel/">Fast 4 Millionen Euro für die Sporthalle in Groß Borstel</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ein wichtiger Erfolg für den Sport in Groß Borstel: SPD, CDU und FDP begrüßen die Förderung der Sportanlage des Lufthansa Sportvereins (LSV) an der Borsteler Chaussee 330 durch das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“. Dank der eingeworbenen Mittel kann die Sporthalle umfassend modernisiert und an heutige Anforderungen angepasst werden. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 3,76 Millionen Euro.<br><br></strong>Die Sporthalle ist ein wichtiger Standort für den Vereins-, Schul- und Breitensport im Stadtteil. Teile der Anlage stammen noch aus den 1950er- und 1960er-Jahren und wurden seit mehr als zwei Jahrzehnten nicht grundlegend modernisiert.</p>



<p>Mit der geplanten Sanierung werden sowohl die energetische Qualität als auch die Nutzbarkeit der Anlage deutlich verbessert. Vorgesehen sind unter anderem eine umfassende Modernisierung der Gebäudehülle mit zeitgemäßer Wärmedämmung, die Erneuerung der Heizungs- und Lüftungstechnik sowie die Installation von Photovoltaik- beziehungsweise Solaranlagen. Darüber hinaus sollen die Sanitärbereiche modernisiert, ein barrierefreier Zugang geschaffen und energieeffiziente Saunen eingebaut werden.</p>



<p><strong>Veit Krasnicki (SPD),&nbsp;</strong>Sprecherfür Sport<strong>:</strong><br><em>„Das ist eine sehr gute Nachricht für Groß Borstel. Der Stadtteil wächst, und deshalb sind Investitionen in gute Sport- und Bewegungsangebote besonders wichtig. Mit der Sanierung wird die Sporthalle des LSV moderner, besser nutzbar und bezahlbarer im Betrieb.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),&nbsp;</strong>Sprecher für Sport<strong>:</strong><br><em>„Die Förderzusage von fast vier Millionen Euro ist eine sehr gute Nachricht für Groß Borstel. Die Sporthalle des LSV ist ein wichtiger Ort für den Vereins-, Schul- und Breitensport. Uns als CDU ist es besonders wichtig, dass Sportangebote für alle Generationen in modernen, barrierefreien und gut ausgestatteten Einrichtungen stattfinden können. Mit der Sanierung stärken wir den Sportstandort Groß Borstel und schaffen bessere Bedingungen für Vereine, Schulen und die vielen Nutzerinnen und Nutzer der Anlage.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),&nbsp;</strong>Sprecher für Sport<strong>:</strong><br><em>„Die Sanierung der Sporthalle an der Borsteler Chaussee ist eine gute Nachricht für Groß Borstel und den Breitensport in Hamburg-Nord. Mit den gesicherten Bundesmitteln können wir eine in die Jahre gekommene Sportstätte energetisch modernisieren, barriereärmer machen und langfristig für Vereine, Schulen und den Stadtteil erhalten. Das ist genau die Art von Investition, die wir brauchen: Nachhaltig, sinnvoll kofinanziert und mit konkretem Mehrwert für die Menschen vor Ort.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fast-4-millionen-euro-fuer-die-sporthalle-in-gross-borstel/">Fast 4 Millionen Euro für die Sporthalle in Groß Borstel</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Bezirksfraktionen: Erinnerungskultur braucht Kontinuität und Einbindung</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bezirksfraktionen-erinnerungskultur-braucht-kontinuitaet-und-einbindung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 17:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskulutr]]></category>
		<category><![CDATA[Mehmet Kaymakçı]]></category>
		<category><![CDATA[Ramazan Avcı]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SPD, CDU und FDP in Hamburg-Nord bekennen sich ausdrücklich zur aktiven Erinnerung an die Opfer rechter Gewalt und zum würdevollen Gedenken an Mehmet Kaymakçı. Sein rassistischer Mord im Jahr 1985 bleibt Mahnung und Auftrag zugleich: Rechtsextremismus, Menschenfeindlichkeit und Rassismus dürfen niemals relativiert oder vergessen werden. Deshalb unterstützen wir die bestehende und gemeinsam mit den Initiativen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksfraktionen-erinnerungskultur-braucht-kontinuitaet-und-einbindung/">Bezirksfraktionen: Erinnerungskultur braucht Kontinuität und Einbindung</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>SPD, CDU und FDP in Hamburg-Nord bekennen sich ausdrücklich zur aktiven Erinnerung an die Opfer rechter Gewalt und zum würdevollen Gedenken an Mehmet Kaymakçı. Sein rassistischer Mord im Jahr 1985 bleibt Mahnung und Auftrag zugleich: Rechtsextremismus, Menschenfeindlichkeit und Rassismus dürfen niemals relativiert oder vergessen werden. Deshalb unterstützen wir die bestehende und gemeinsam mit den Initiativen abgestimmte Form des Gedenkens</strong>.</p>



<p>Nach den umfangreichen Veranstaltungen zum 40. Todestag von Mehmet Kaymakçı und Ramazan Avcı haben die beteiligten Initiativen deutlich gemacht, dass sie sich für das Jahr 2026 ausdrücklich ein stilles und würdiges Gedenken im kleineren Rahmen wünschen. Diesen Wunsch respektieren wir.</p>



<p>Erinnerungskultur darf nicht über die Köpfe derjenigen hinweg organisiert werden, die diese Arbeit seit Jahren mit großem Engagement tragen. Wir halten es daher nicht für zielführend, anstelle der abgestimmten Planung der Initiativen eine zusätzliche, „von oben“ beschlossene Veranstaltung festzulegen.</p>



<p>Erinnerungskultur braucht Sensibilität, Kontinuität und die enge Einbindung derjenigen, die diese Arbeit seit Jahren tragen – nicht jährliche Symbolpolitik.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher für Kultur;&nbsp;<strong>Martin Fischer (CDU),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzender<strong>; Claus-Joachim Dickow (FDP),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Die Erinnerung an Mehmet Kaymakçı und Ramazan Avcı bleibt ein fester Bestandteil unserer bezirklichen Verantwortung. Gemeinsam mit den Initiativen setzen wir auch in diesem Jahr ein klares Zeichen gegen Rassismus und für eine lebendige Erinnerungskultur – bewusst in einem kleineren, stilleren Rahmen. Gleichzeitig ist uns wichtig, antirassistische Arbeit nicht nur öffentlich sichtbar zu machen, sondern auch innerhalb der Verwaltung weiter zu stärken. Erinnerung bedeutet für uns deshalb immer auch Reflexion, Haltung und konkretes Handeln gegen Diskriminierung im Alltag.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksfraktionen-erinnerungskultur-braucht-kontinuitaet-und-einbindung/">Bezirksfraktionen: Erinnerungskultur braucht Kontinuität und Einbindung</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der Zaun muss weg: Bezirkskoalition bringt wichtige Wegeverbindung entlang der Leo-Leistikow-Allee voran</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/der-zaun-muss-weg-bezirkskoalition-bringt-wichtige-wegeverbindung-entlang-der-leo-leistikow-allee-voran/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 17:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Leo-Leistikow-Allee]]></category>
		<category><![CDATA[Zaun]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP Hamburg-Nord setzt sich dafür ein, die blockierte Wegeverbindung entlang der Leo-Leistikow-Allee künftig für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende nutzbar zu machen. Im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität wurde nun ein entsprechender Antrag beschlossen. Die Verbindung entlang der U3-Trasse gilt seit Jahren als offensichtliche Lücke im Wegenetz des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/der-zaun-muss-weg-bezirkskoalition-bringt-wichtige-wegeverbindung-entlang-der-leo-leistikow-allee-voran/">Der Zaun muss weg: Bezirkskoalition bringt wichtige Wegeverbindung entlang der Leo-Leistikow-Allee voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP Hamburg-Nord setzt sich dafür ein, die blockierte Wegeverbindung entlang der Leo-Leistikow-Allee künftig für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende nutzbar zu machen. Im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität wurde nun ein entsprechender Antrag beschlossen.</strong></p>



<p>Die Verbindung entlang der U3-Trasse gilt seit Jahren als offensichtliche Lücke im Wegenetz des Stadtteils. Besonders durch die wachsende Wohnbebauung im Finkenau-Quartier und die steigende Zahl an Menschen, die zu Fuß, mit dem Rad oder per ÖPNV unterwegs sind, gewinnt die Strecke zunehmend an Bedeutung.</p>



<p>Mit einer Öffnung des derzeit abgesperrten Abschnitts könnten größere Wohngebiete künftig deutlich besser an die U-Bahn-Haltestelle Hamburger Straße sowie an die Hamburger Meile angebunden werden. Gleichzeitig würde eine durchgängige Wegeführung entlang der U3 geschaffen – ohne zusätzliche Flächenversiegelung oder Eingriffe in bestehende Grünanlagen.</p>



<p>Die Koalitionsparteien sind sich bewusst, dass noch weitere Fragen zu klären sind, bevor der Lückenschluss realisiert wird. Das betrifft nicht zuletzt die Finanzierung. Aber das Ziel ist klar und der Antrag ist ein wichtiger Schritt, um es zu erreichen.</p>



<p><strong>Martin Albers (SPD),&nbsp;</strong>SPD-Wahlkreisabgeordneter für Barmbek-Süd und Dulsberg:</p>



<p><em>„Uns ist klar, dass die öffentlichen Mittel gerade knapp sind. Und wir haben es hier mit einer Situation zu tun, wo auf engem Raum Anforderungen von Hochbahn und Bezirk zusammenkommen. Aber jedem, der sich die Situation vor Ort angeschaut hat, ist sofort klar, dass dieser kurze Lückenschluss absolut sinnvoll ist. Wir müssen es hinkriegen, dass es da jetzt vorangeht.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg<strong>:</strong></p>



<p><em>„Der jahrelange Stillstand an dieser Stelle muss endlich beendet werden. Wir als Bezirkskoalition wollen die Verbindung entlang der U3 endlich und kurzfristig nutzbar machen – als direkten Weg zwischen Wohnquartieren, U-Bahn und Hamburger Meile. Mit dem Beschluss gehen wir einen wichtigen Schritt, damit aus der offensichtlichen Lücke endlich eine vernünftige Wegeführung wird.“</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</p>



<p><em>„Die gute Nachricht ist: Es geht voran. Vielleicht noch nicht in dem Tempo, das sich viele im Quartier wünschen, aber trotzdem werden jetzt endlich wichtige Weichen gestellt, um dem Lückenschluss ein gutes Stück näher zu kommen.“</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/der-zaun-muss-weg-bezirkskoalition-bringt-wichtige-wegeverbindung-entlang-der-leo-leistikow-allee-voran/">Der Zaun muss weg: Bezirkskoalition bringt wichtige Wegeverbindung entlang der Leo-Leistikow-Allee voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Hamburg-Nord setzt neue Regeln um: Schutz der Uferbereiche vor wilder Bootslagerung startet</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/hamburg-nord-setzt-neue-regeln-um-schutz-der-uferbereiche-vor-wilder-bootslagerung-startet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 17:24:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bootslagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Kanäle]]></category>
		<category><![CDATA[Kanus]]></category>
		<category><![CDATA[NABU]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schrottkanus]]></category>
		<category><![CDATA[SUPs]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Ufer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab diesem Mai ist das Lagern von Wassersportgeräten und Booten wie Kanus oder Stand-Up-Paddle-Boards in Grünanlagen an den Uferbereichen der Kanäle offiziell verboten. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP freuen sich, dass nach ihrem Antrag in der Bezirksversammlung vom Februar nun konkrete Maßnahmen folgen. Die Alster und ihre Kanäle laden zum Wassersport und Paddeln [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/hamburg-nord-setzt-neue-regeln-um-schutz-der-uferbereiche-vor-wilder-bootslagerung-startet/">Hamburg-Nord setzt neue Regeln um: Schutz der Uferbereiche vor wilder Bootslagerung startet</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ab diesem Mai ist das Lagern von Wassersportgeräten und Booten wie Kanus oder Stand-Up-Paddle-Boards in Grünanlagen an den Uferbereichen der Kanäle offiziell verboten. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP freuen sich, dass nach ihrem Antrag in der Bezirksversammlung vom Februar nun konkrete Maßnahmen folgen.</strong></p>



<p>Die Alster und ihre Kanäle laden zum Wassersport und Paddeln ein. Leider hat das auch eine zunehmende Kehrseite: Nach Schätzungen von Naturschutzverbänden lagern in Uferbereichen weiterhin hunderte Kanus, Kajaks und SUP-Boards außerhalb offizieller Lagerflächen. Bootslagerung führt zu Schäden an Ufervegetation und Böden, beeinträchtigt Brutgebiete von Wasservögeln und erschwert zudem die Pflege der Grünanlagen erheblich. Im Februar hatten die Fraktionen von SPD, CDU und FDP daher einen entsprechenden Antrag in die Bezirksversammlung eingebracht. Damit wurde das Bezirksamt beauftragt, bestehende rechtliche Möglichkeiten zur Beseitigung der sogenannten „Schrottkanus“ und wild abgestellter Wassersportgeräte auszuschöpfen. Gleichzeitig sollte es sich bei der zuständigen Fachbehörde für eine klare Rechtsgrundlage zur ordnungsgemäßen Bootslagerung an der Alster und aller darüber hinaus betroffenen Gewässer in Hamburg einsetzen.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzende<strong>:</strong><br><em>„Ich freue mich sehr, dass das Bezirksamt und die Umweltbehörde unseren im Februar beschlossenen Antrag schnell aufgegriffen haben. Nun werden die ersten wichtigen Schritte eingeleitet, um die illegale Lagerung von Kanus, Kajaks und SUP-Boards an den Ufern rund um die Alster künftig zu verhindern. Die Uferbereiche sind ein wichtiger Lebensraum für viele Tiere und müssen geschützt werden. So sehr wir die Alster als Freizeit- und Sportort für alle schätzen, so wichtig ist es auch, klare Regeln an den Ufern durchzusetzen und die Natur rund um die Alster mitten in unserer Stadt sorgsam zu behandeln.“</em></p>



<p><strong>Gunther Herwig (CDU),&nbsp;</strong>Bezirksabgeordneter<strong>:</strong><br><em>„Die wilden Kanu- und SUP-Lager an unseren Uferbereichen sind kein Kavaliersdelikt. Sie schaden Natur, Böschungen und Brutplätzen erheblich. Deshalb ist es richtig, dass Hamburg-Nord jetzt klare Regeln umsetzt und gegen herrenlos abgestellte Boote konsequent vorgeht. Unser Ziel bleibt: Wassersport ermöglichen, aber Natur und öffentliche Uferbereiche dauerhaft schützen.“</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),&nbsp;</strong>Sprecher für Klima und Umwelt<strong>:</strong><br><em>„Nachdem jahrelang über das augenscheinliche Problem stets nur geredet wurde, gibt es nun endlich konkrete Fortschritte, um die sensiblen Uferbereiche unserer Wasserläufe zu schützen. Eine Bezirksamtsleitung, die handelt und konkrete Ergebnisse liefert, statt nur Beiträge für Social Media zu produzieren &#8211; damit ist der Politikwechsel in Hamburg-Nord deutlich zu spüren.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/hamburg-nord-setzt-neue-regeln-um-schutz-der-uferbereiche-vor-wilder-bootslagerung-startet/">Hamburg-Nord setzt neue Regeln um: Schutz der Uferbereiche vor wilder Bootslagerung startet</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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