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	<title>Bezirksamt Archive - SPD</title>
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	<title>Bezirksamt Archive - SPD</title>
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		<title>Bezirkskoalition bringt Refill-Programm ins Bezirksamt: Kostenloses Trinkwasser in öffentlichen Gebäuden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 17:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt Hamburg-Nord]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit gutem Beispiel vorangehen: Auf Initiative der Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP soll das Bezirksamt Hamburg-Nord künftig kostenloses Trinkwasser in seinen öffentlich zugänglichen Gebäuden anbieten. Die Bezirksversammlung hat dazu am 19. März einstimmig einen entsprechenden Antrag beschlossen. Vorgesehen ist eine Teilnahme am bundesweiten Programm Refill-Deutschland. Die Initiative wurde 2017 in Hamburg gegründet und ermöglicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-bringt-refill-programm-ins-bezirksamt-kostenloses-trinkwasser-in-oeffentlichen-gebaeuden/">Bezirkskoalition bringt Refill-Programm ins Bezirksamt: Kostenloses Trinkwasser in öffentlichen Gebäuden</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit gutem Beispiel vorangehen: Auf Initiative der Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP soll das Bezirksamt Hamburg-Nord künftig kostenloses Trinkwasser in seinen öffentlich zugänglichen Gebäuden anbieten. Die Bezirksversammlung hat dazu am 19. März einstimmig einen entsprechenden Antrag beschlossen. Vorgesehen ist eine Teilnahme am bundesweiten Programm <a href="https://refill-deutschland.de">Refill-Deutschland</a>.</strong></p>



<p>Die Initiative wurde 2017 in Hamburg gegründet und ermöglicht es Menschen, ihre mitgebrachten Trinkflaschen kostenlos mit Leitungswasser aufzufüllen. Orte, die teilnehmen, werden auf einer Online-Karte verzeichnet und mit gut sichtbaren Refill-Stickern gekennzeichnet. Ziel ist es, den Zugang zu Trinkwasser zu erleichtern und gleichzeitig Einwegplastik zu vermeiden.</p>



<p>Nach dem Beschluss soll das Bezirksamt nun prüfen, an welchen Standorten in öffentlich zugänglichen Gebäuden vorhandene Wasseranschlüsse – etwa Handwaschbecken in Sanitäranlagen – als Refill-Stationen genutzt werden können. Geeignete Orte sollen anschließend registriert und entsprechend gekennzeichnet werden.</p>



<p>Als Vorbild gilt das Bezirksamt Wandsbek, das bereits seit mehreren Jahren Teil des Refill-Netzwerks ist. Ein Erfahrungsaustausch soll die Umsetzung in Hamburg-Nord unterstützen.</p>



<p>Darüber hinaus sieht der Beschluss vor, bei zukünftigen Um- oder Neubauten des Bezirksamtes barrierearme und öffentlich zugängliche Trinkwasserstellen von Anfang an einzuplanen.</p>



<p><strong>Daniela Kerkow (SPD),</strong>&nbsp;Mitglied im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Kostenloses Trinkwasser für alle ist ein wichtiger Bestandteil der Daseinsfürsorge und der Klimaanpassung. Mit unserem Antrag soll ein einfaches und pragmatisches Angebot im Bezirk Hamburg-Nord bekannter und zugänglicher werden: einfach die eigene Trinkflasche in öffentlichen Gebäuden auffüllen können und vorhandene Infrastruktur nutzen. Klar ist aber auch: Öffentliche Trinkwasserbrunnen sind langfristig die bessere Lösung – sie sind sichtbar, niedrigschwellig und rund um die Uhr nutzbar. Gleichzeitig wissen wir, dass Planung, Hygieneanforderungen und Betrieb deutlich komplexer sind. Deshalb denken wir beides zusammen: mehr schnell umsetzbare Refill-Stationen jetzt – und perspektivisch gut geplante Trinkwasserbrunnen für den öffentlichen Raum.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Wir als CDU finden es besonders wichtig, den Zugang zu Trinkwasser im öffentlichen Raum zu erleichtern und dabei gleichzeitig ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit zu setzen. Das Refill-Programm ist dafür ein praktischer und unbürokratischer Schritt, von dem die Menschen im Alltag unmittelbar profitieren.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher für Soziales:</p>



<p><em>„Kostenloses Trinkwasser ist niedrigschwellige Daseinsvorsorge und ein konkreter Beitrag zu Umweltschutz und Müllvermeidung. Mit der Beteiligung an der Initiative Refill-Deutschland schaffen wir ein einfaches Angebot, das Menschen dabei unterstützt, im Alltag hydriert zu bleiben und gleichzeitig auf Einwegplastik zu verzichten. Ohne Verbote, sondern mit Anreizen und durch Eigenverantwortung. Wir nutzen bestehende Infrastruktur sinnvoll und machen sie für alle zugänglich. So verbinden wir praktischen Umweltschutz mit einem konkreten Mehrwert für die Menschen im Alltag.“</em></p>



<p></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/kostenloses-trinkwasser-fuer-alle-in-den-gebaeuden-des-bezirksamtes-teilnahme-am-refill-programm-gemeinsamer-antrag-von-spd-cdu-und-fdp-fraktion-220647">hier</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Mehr Blüten, mehr Artenvielfalt: Bezirkskoalition will Grünpatenschaften in Hamburg-Nord stärken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 16:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Grünpatenschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[Loki Schmidt Stiftung]]></category>
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		<category><![CDATA[Micro Flowering]]></category>
		<category><![CDATA[Microflowering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SPD, CDU und FDP wollen die Weiterentwicklung von Grünpatenschaften im Bezirk voranbringen und unterstützen dafür Gespräche mit der Loki Schmidt Stiftung. Für den Fall einer Zusammenarbeit sollen zunächst bis zu 20.000 Euro für ein Jahr bereitgestellt werden. Die Mittel sind für Beratung, Koordination und Verwaltung vorgesehen. Die Aufnahme der Gespräche wurde im Ausschuss für Klima, [&#8230;]</p>
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<p><strong>SPD, CDU und FDP wollen die Weiterentwicklung von Grünpatenschaften im Bezirk voranbringen und unterstützen dafür Gespräche mit der Loki Schmidt Stiftung. Für den Fall einer Zusammenarbeit sollen zunächst bis zu 20.000 Euro für ein Jahr bereitgestellt werden. Die Mittel sind für Beratung, Koordination und Verwaltung vorgesehen.</strong></p>



<p>Die Aufnahme der Gespräche wurde im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität beschlossen. Sie knüpft an eine dort vorgestellte Fachpräsentation der Stiftung zu „Grünpatenschaften und Microflowering“ der Loki Schmidt Stiftung an. Jetzt soll das Bezirksamt gemeinsam mit der Stiftung auszuloten, wie eine Kooperation zur Pflege und langfristigen Sicherung von Grünpatenschaften in Hamburg-Nord gestaltet werden kann. Als Orientierung dienen bewährte Modelle aus Hamburg-Altona und Hamburg-Harburg.</p>



<p>Nach Abschluss der Gespräche entscheidet die Bezirksversammlung final darüber, ob eine Zusammenarbeit mit der Stiftung aufgenommen wird. Kommt die Kooperation zustande, ist vorgesehen, diese rechtzeitig vor Ablauf des ersten Jahres im zuständigen Ausschuss gemeinsam durch das Bezirksamt und die Stiftung auszuwerten. Auf dieser Grundlage soll über eine mögliche Fortsetzung entschieden werden.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Bereits in Hamburg-Altona und in Hamburg-Harburg gibt es Projekte gemeinsam mit der Loki Schmidt Stiftung, die dabei helfen, Grünpatenschaften beispielsweise zur Bepflanzung von Baumscheiben besser zu unterstützen. Ziel ist es, engagierten Paten zur Hand zu gehen und zu beraten, wie man die kleinen Flächen am besten bepflanzt und pflegt. Für Hamburg-Nord möchten wir zunächst begrenzt auf ein Jahr ein ähnliches Projekt etablieren, um Paten besser zu helfen und um weitere Patenschaften zu etablieren. Aus unserer Sicht wäre die Kooperation ein wertvoller Beitrag, um die gemeinschaftliche Grünpflege in Hamburg-Nord noch attraktiver zu machen.”</em></p>



<p><strong>Ralf-Martin Diedrich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher für Klima, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Wir begrüßen jede Initiative, die dabei hilft, unsere Stadtteile lebenswerter und gepflegter zu gestalten. Die Loki Schmidt Stiftung verfügt über ausgewiesene Expertise im Bereich der Umweltbildung und der Unterstützung ehrenamtlichen Engagements. Eine Kooperation kann deshalb ein sinnvoller Baustein sein, um Grünpatenschaften strukturiert zu fördern, den Einsatz der Ehrenamtlichen zu stärken und das Steuermittel effizient und verantwortungsvoll eingesetzt werden. Unser Ziel ist es, dass Grünpatenschaften dauerhaft gestärkt werden und der Bezirk gemeinsam mit starken Partnern Verantwortung für ein gepflegtes öffentliches Grün übernimmt.”</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Wir würden eine Zusammenarbeit des Bezirks Hamburg-Nord mit der Loki Schmidt Stiftung ausdrücklich begrüßen und stehen bereit, diese mit auskömmlichen Mitteln zu unterstützen. Gerade in Zeiten knapper Ressourcen für das öffentliche Grün können Kooperationen wie diese dazu beitragen, mehr Wirkung für unsere Stadtteile zu erzielen, als es einzelne Akteure allein könnten.&#8220;</em></p>



<p></p>



<p>Den im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016224">hier</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/mehr-blueten-mehr-artenvielfalt-bezirkskoalition-will-gruenpatenschaften-in-hamburg-nord-staerken/">Mehr Blüten, mehr Artenvielfalt: Bezirkskoalition will Grünpatenschaften in Hamburg-Nord stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Nach dem Antrag der SPD, CDU und FDP: Hamburg-Nord bringt legale Street Art auf den Weg</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/nach-dem-antrag-der-spd-cdu-und-fdp-hamburg-nord-bringt-legale-street-art-auf-den-weg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 11:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Graffiti]]></category>
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		<category><![CDATA[Wände für Alle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg-Nord geht den nächsten Schritt in Richtung legaler Street Art in Hamburg-Nord: Das Bezirksamt stellt bis zu 20.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln bereit, um die Umsetzung des Projekts „Wände für Alle“ konkret voranzubringen. Damit beginnt erstmals ein strukturierter Prozess zur Identifikation und Gestaltung legaler Graffiti-Flächen im Bezirk. Kern des Vorhabens ist die Beauftragung eines externen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/nach-dem-antrag-der-spd-cdu-und-fdp-hamburg-nord-bringt-legale-street-art-auf-den-weg/">Nach dem Antrag der SPD, CDU und FDP: Hamburg-Nord bringt legale Street Art auf den Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hamburg-Nord geht den nächsten Schritt in Richtung legaler Street Art in Hamburg-Nord: Das Bezirksamt stellt bis zu 20.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln bereit, um die Umsetzung des Projekts <a href="https://spdfraktionnord.de/neue-graffiti-flaechen-fuer-hamburg-nord-koalition-staerkt-legale-street-art/">„Wände für Alle“ </a>konkret voranzubringen. Damit beginnt erstmals ein strukturierter Prozess zur Identifikation und Gestaltung legaler Graffiti-Flächen im Bezirk.</strong></p>



<p>Kern des Vorhabens ist die Beauftragung eines externen Dienstleisters, der geeignete Wandflächen im öffentlichen Raum prüft und die komplexen Abstimmungen mit Behörden, Eigentümerinnen und Eigentümern sowie öffentlichen Unternehmen übernimmt. Ziel ist es, bis zu vier potenzielle Flächen zu identifizieren und mindestens eine legale Graffiti-Wand in Hamburg-Nord umzusetzen.</p>



<p>Ein zentrales Element des Projekts ist die Beteiligung junger Menschen: In Zusammenarbeit mit Schulen, Jugendzentren und sozialen Einrichtungen sollen Jugendliche die Möglichkeit erhalten, Flächen gemeinsam und unter künstlerischer Anleitung zu gestalten. Ergänzend ist eine öffentliche Eröffnungsveranstaltung vorgesehen. Der gesamte Prozess wird dokumentiert und ausgewertet, um Erfahrungen für weitere Projekte nutzbar zu machen.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD), Sprecher im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport:</strong></p>



<p><em>„Legale Wände fördern Jugendkultur, schaffen Akzeptanz für Street Art und stärken die Beteiligung junger Menschen. Wir unterstützen den Vorschlag, dafür bis zu 20.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln einzusetzen, um das Projekt professionell und nachhaltig umzusetzen.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),&nbsp;Mitglied im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport:</strong></p>



<p><em>„Wir als CDU-Fraktion unterstützen die Schaffung legaler Freiflächen für Street Art in Hamburg-Nord: Wir haben uns dafür eingesetzt, dass das Bezirksamt geeignete Wandflächen – unter anderem in Abstimmung mit öffentlichen Unternehmen wie Hochbahn und SAGA – prüfen lässt und Schulen, Jugendzentren sowie fachkundige künstlerische Begleitung einbezieht, damit junge Menschen legal, verantwortungsvoll und sichtbar gestalten können.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert&nbsp;(FDP), Sprecher für Kultur:</strong></p>



<p><em>„Mit dem Projekt &#8218;Wände für Alle&#8216; gehen wir jetzt vom politischen Willen in die konkrete Umsetzung über. Die Bereitstellung von bezirklichen Mitteln in Höhe von bis zu 20.000 Euro ermöglicht erstmals einen strukturierten und professionell begleiteten Prozess für legale Street-Art-Flächen in Hamburg-Nord. So schaffen wir verlässliche Rahmenbedingungen für Kunst im öffentlichen Raum, binden junge Menschen aktiv ein und verbinden kulturelle Freiheit mit Verantwortung. Das ist Stadtentwicklung, die gestaltet, statt zu verbieten.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/nach-dem-antrag-der-spd-cdu-und-fdp-hamburg-nord-bringt-legale-street-art-auf-den-weg/">Nach dem Antrag der SPD, CDU und FDP: Hamburg-Nord bringt legale Street Art auf den Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Fraktion vor Ort“: Die SPD-Bezirksfraktion zu Gast in der Zinnschmelze</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-bezirksfraktion-zu-gast-in-der-zinnschmelze/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 13:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fraktion vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sonja Engler]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Fraktion Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Bezirksfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Zinnschmelze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag tagte die SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord in der Zinnschmelze, beim Barmbeker Verein für Kultur und Arbeit e.V. Im Zentrum des Austausches mit dem Verein stand die stadtteilbezogene Arbeit und die Bedeutung des Quartiersfonds für die Aktivitäten der Zinnschmelze. Mit Sonja Engler von der Geschäftsführung des Vereines sprachen die Mitglieder der SPD-Fraktion über die aktuellen Schwerpunkte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-bezirksfraktion-zu-gast-in-der-zinnschmelze/">„Fraktion vor Ort“: Die SPD-Bezirksfraktion zu Gast in der Zinnschmelze</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Dienstag tagte die SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord in der Zinnschmelze, beim Barmbeker Verein für Kultur und Arbeit e.V. Im Zentrum des Austausches mit dem Verein stand die stadtteilbezogene Arbeit und die Bedeutung des Quartiersfonds für die Aktivitäten der Zinnschmelze.</strong></p>



<p>Mit Sonja Engler von der Geschäftsführung des Vereines sprachen die Mitglieder der SPD-Fraktion über die aktuellen Schwerpunkte des Vereines und des Kultur- und <a href="https://zinnschmelze.de">Stadtteilzentrums Zinnschmelze</a>. Dabei gingen die Teilnehmenden beider Seiten insbesondere auf die Projekte zum demokratischen Zusammenleben im Stadtteil und die Angebote zur aktiven Mitwirkung ein.</p>



<p>Im Anschluss bereitete sich die Fraktion wie üblich auf die anstehende Bezirksversammlung vor. Die Koalition in Hamburg-Nord hat für diese Sitzung eine Reihe von Anträgen vorbereitet, unter anderem zur Fortschreibung und Verstetigung des bezirklichen Gewerbeflächenkonzepts, der besseren Barrierefreiheit von Straßen- und Stadtteilfesten sowie der vorausschauenden Unterstützung bei der Organisation von Public-Viewing-Angeboten für die Fußball-WM im kommenden Jahr.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD)</strong>, Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Die Zinnschmelze ist seit Jahrzehnten ein zentraler Ort für Kultur, Begegnung und kreative Experimente im Stadtteil. Für uns war der Austausch heute daher sehr wertvoll. Wir haben über aktuelle Bedarfe, Hindernisse und Perspektiven gesprochen und in Erfahrung gebracht, wie wir als Politik die Rahmenbedingungen für die wichtige Stadtteil- und Kulturarbeit weiter verbessern können.“</em></p>



<p><strong>Sonja Engler,&nbsp;</strong>Geschäftsführung Barmbeker Verein für Kultur und Arbeit e.V.:</p>



<p><em>„Der Austausch mit der Kommunalpolitik hat für uns einen hohen Stellenwert. Wir können hier unsere Erfahrungen aus der praktischen Kulturarbeit vor Ort weitergeben und können erläutern, was gebraucht wird, um Wirkung zu entfalten. Unser Ziel, einen kulturellen Beitrag zu einem guten Leben in dieser Stadt zu leisten, motiviert das Team auch nach 40 Jahren Zinnschmelze in Barmbek immer wieder neu.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Mit der „Fraktion vor Ort“ möchte die SPD-Bezirksfraktion den direkten Kontakt der Politik zu den Bürger*innen stärken. Die reguläre Fraktionssitzung findet bei diesem Format deswegen bei Vereinen, Verbänden, Initiativen und lokalen Einrichtungen statt und wird dort um eine eventuelle Besichtigung und den Austausch mit der jeweiligen Organisation über aktuelle Entwicklungen und Anliegen erweitert.</p>



<p>Der gemeinnützige Barmbeker Verein für Kultur und Arbeit e.V. widmet sich seit seiner Gründung 1984 der Verbesserung der Lebensqualität und Quartiersentwicklung in Barmbek. In seinem über vierzigjährigen Bestehen fördert der Verein kontinuierlich Begegnung und Kommunikation zwischen Generationen und Kulturen und organisiert zahlreiche soziale und kulturelle Angebote. Er ist Träger des Kultur- und Stadtteilzentrums Zinnschmelze, das im Gebäude der alten Zinnschmelze aus dem 19. Jahrhundert auf dem Gelände der ehemaligen New York Hamburger Gummiwarenfabrik heute einen kulturellen Mittelpunkt Barmbeks darstellt.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-bezirksfraktion-zu-gast-in-der-zinnschmelze/">„Fraktion vor Ort“: Die SPD-Bezirksfraktion zu Gast in der Zinnschmelze</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diekmoor: Wohnraum schaffen und Natur erhalten – SPD, CDU und FDP unterstützen überarbeitete Planungsvariante</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/diekmoor-wohnraum-schaffen-und-natur-erhalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:05:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmoor]]></category>
		<category><![CDATA[Grünfläche]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Albers]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturraum]]></category>
		<category><![CDATA[Option B]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklungsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aus den Fraktionen von SPD, CDU und FDP bestehende Koalition in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt die von Bezirksamt und Architekten weiterentwickelte Option B für die Bebauung im Diekmoor. Damit wird ein wichtiger Schritt unternommen, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig den Grün- und Naturraum so weit wie möglich zu schonen. Ein entsprechender Antrag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/diekmoor-wohnraum-schaffen-und-natur-erhalten/">Diekmoor: Wohnraum schaffen und Natur erhalten – SPD, CDU und FDP unterstützen überarbeitete Planungsvariante</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die aus den Fraktionen von SPD, CDU und FDP bestehende Koalition in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt die von Bezirksamt und Architekten weiterentwickelte Option B für die Bebauung im Diekmoor. Damit wird ein wichtiger Schritt unternommen, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig den Grün- und Naturraum so weit wie möglich zu schonen. Ein entsprechender Antrag wurde im Stadtentwicklungsausschuss am Donnerstag diskutiert und beschlossen.</strong></p>



<p>Das Areal Diekmoor ist eine der letzten verbliebenen großen Flächen mit Potential für den Wohnungsbau im Bezirk Hamburg-Nord. Gleichzeitig müssen dort Klima- und Umweltschutzbelange berücksichtigt werden. Deshalb hatte die Bezirksversammlung Hamburg-Nord im April auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP eine Weiterentwicklung der Funktions- und Bebauungsplanung beschlossen: Ziel war es, insbesondere den Flächenverbrauch und den Grad der Versiegelung gegenüber dem Siegerentwurf des städtebaulichen Wettbewerbs zu senken. In der Folge haben das Bezirksamt und das Siegerteam des Wettbewerbsverfahrens drei Varianten zur weiteren Planung im Diekmoor entwickelt und am 12. Juni 2025 im Stadtentwicklungsausschuss der Bezirkspolitik vorgestellt.</p>



<p>Aus Sicht der Koalition stellt die Option B den besten Kompromiss zwischen den unterschiedlichen Belangen dar. Diese neue Variante verzichtet auf die Bebauung der sogenannten Koppel und setzt stattdessen auf eine gezielte Verdichtung entlang der Bahnstrecke. Dadurch kann nahezu ein komplettes Baufeld eingespart und der Flächenverbrauch sichtbar reduziert werden.</p>



<p>Zudem soll geprüft werden, ob ein kleineres Gebäude anstelle der bisherigen Vereinshäuser der Kleingartenvereine errichtet werden kann. Dieses könnte zudem Raum für nachbarschaftliche Veranstaltungen und weitere soziale Angebote bieten.&nbsp;</p>



<p><strong>Dr. Martin Albers (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Mit der neuen Variante sehen wir eine gute Möglichkeit auch künftig der steigenden Zahl von Wohnungssuchenden gerade aus Langenhorn zu begegnen. Ebenso haben wir damit die bindende Senatsanweisung für die geplante Diekmoorbebauung umgesetzt – schonend und wie es unter den Vorgaben und Gestaltungsmöglichkeiten auf Bezirksebene planbar war. Wir sind uns bewusst, dass es schwer ist, die Schaffung von Wohnraum und den Erhalt von Natur so in Einklang zu bringen, dass dies auch vor Ort auf Akzeptanz trifft. Dafür braucht es einen sinnvollen und tragfähigen Kompromiss. Diesen sehen wir nun in der Option B am besten umgesetzt.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Wir als CDU begrüßen die Entscheidung für Option B –&nbsp;sie demonstriert, dass Hamburg‑Nord entschlossen ist, dringend benötigten Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig unsere wertvollen Grünflächen zu bewahren. Gleichwohl ist festzustellen, dass der Planungsprozess bereits sehr weit vorangeschritten ist. Deshalb kommt der umsichtigen Begleitung und kritischen Bewertung aller weiteren Schritte besondere Bedeutung zu. Nur so bleiben ökologische Verantwortung und verlässliche Projektsteuerung untrennbar verbunden.”</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Mit dem heutigen Beschluss schaffen wir die Voraussetzungen für eine flächenschonendere Bebauung, als dies in den ursprünglichen Planungen vorgesehen war. Sowohl im Norden des Baugebiets, als auch am Diekmoorteich kommen wir zu einer deutlich geringen Versiegelung des Bodens. Dies ist eine wichtige Forderung der FDP im Rahmen der Klimaanpassung gewesen und wird nun umgesetzt. Trotzdem werden die dringend benötigten Wohnungen realisiert.“</em><br><br>Der vom Stadtentwicklungsausschuss am 10. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015438">Link</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/diekmoor-wohnraum-schaffen-und-natur-erhalten/">Diekmoor: Wohnraum schaffen und Natur erhalten – SPD, CDU und FDP unterstützen überarbeitete Planungsvariante</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Dr. Bettina Schomburg offiziell zur neuen Bezirksamtsleiterin von Hamburg-Nord ernannt</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/dr-bettina-schomburg-offiziell-zur-neuen-bezirksamtsleiterin-von-hamburg-nord-ernannt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina Schomburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamtsleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach ihrer Wahl durch die Bezirksversammlung im vergangenen Dezember hat Dr. Bettina Schomburg heute Morgen ihre Ernennungsurkunde erhalten und tritt nun offiziell ihr Amt als Bezirksamtsleiterin im zweitbevölkerungsreichsten Bezirk Hamburgs an. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP freuen sich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der erfahrenen Verwaltungsexpertin. Tina Winter (SPD), Fraktionsvorsitzende: „Meine [&#8230;]</p>
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<p><strong>Nach ihrer Wahl durch die Bezirksversammlung im vergangenen Dezember hat Dr. Bettina Schomburg heute Morgen ihre Ernennungsurkunde erhalten und tritt nun offiziell ihr Amt als Bezirksamtsleiterin im zweitbevölkerungsreichsten Bezirk Hamburgs an. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP freuen sich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der erfahrenen Verwaltungsexpertin.</strong></p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),</strong> Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Meine Fraktion und ich gratulieren Frau Dr. Schomburg herzlich zu ihrer Ernennung zur Leiterin des Bezirksamtes Hamburg-Nord. Vor uns liegt eine arbeitsreiche Zeit. Ob Stadtentwicklung, moderne Verkehrsplanung oder die Weiterentwicklung guter Bürgerbeteiligungskonzepte: Für all das und mehr haben wir gute Pläne und freuen uns auf eine konstruktive und lösungsorientierte Zusammenarbeit im Interesse der Bürgerinnen und Bürger. Mit Frau Dr. Schomburg haben wir die richtige Person an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit, um Hamburg-Nord als lebenswerten Bezirk in den kommenden Jahren weiter voranzubringen.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),</strong> Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Wir als CDU-Fraktion gratulieren Dr. Bettina Schomburg herzlich zu ihrem neuen Amt und sind überzeugt, dass mit ihrer Ernennung endlich Stabilität und Verlässlichkeit in die Bezirksamtsleitung einkehren. In den kommenden Jahren gilt es, zentrale Herausforderungen anzugehen – von der Stadtentwicklung über eine moderne Verkehrspolitik bis hin zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts. Gemeinsam mit Dr. Bettina Schomburg wollen wir unseren Bezirk aktiv vorantreiben und die besten Bedingungen für Bürgerinnen und Bürger schaffen.“</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong> Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Die FDP-Fraktion freut sich über die Ernennung von Dr. Bettina Schomburg zur neuen Bezirksamtsleiterin und gratuliert ihr zum neuen Amt. Mit Frau Dr. Schomburg übernimmt eine hochqualifizierte Verwaltungsmitarbeiterin die Position, die das Bezirksamt wieder in ruhigeres Fahrwasser steuern wird. Gerade in den Bereichen Wohnungsbau, Verkehr, Jugendhilfe und einer bürgerfreundlicheren Verwaltung gilt es viel mit und für die Bürger zu bewegen. Dr. Bettina Schomburg ist dafür die richtige Frau an der Spitze unseres Bezirks. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“</em></p>



<p>Foto: Simone Scardovelli</p>
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		<title>Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: Bezirksamtsleitung arbeitet bewusst an der Bezirksversammlung vorbei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 13:19:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überraschend stellte das Bezirksamt während der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses im nichtöffentlichen Teil die erfolgte Beauftragung für die Entwicklung eines Stadtteilentwicklungskonzepts Langenhorn vor. Lediglich im Rahmen der Vorstellung der geplanten Vergabe für das Konzept Fuhlsbüttel 2040 in einer nichtöffentlichen Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses im März 2022 gab es in der Diskussion zuletzt Hinweise darauf, dass ein [&#8230;]</p>
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<p><strong>Überraschend stellte das Bezirksamt während der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses im nichtöffentlichen Teil die erfolgte Beauftragung für die Entwicklung eines Stadtteilentwicklungskonzepts Langenhorn vor. Lediglich im Rahmen der Vorstellung der geplanten Vergabe für das Konzept Fuhlsbüttel 2040 in einer nichtöffentlichen Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses im März 2022 gab es in der Diskussion zuletzt Hinweise darauf, dass ein ähnliches Vorgehen für Langenhorn denkbar sei.</strong></p>



<p>Anders aber als beim Konzept Fuhlsbüttel 2040 ging der jetzigen Auftragsvergabe für Langenhorn durch das Bezirksamt keine Befassung der Bezirksversammlung voran. In einer Großen Anfrage an das Bezirksamt, die Anfang Dezember 2024 beantwortet wurde, fand sich der Hinweis, dass das Honorar 113.354,05 Euro netto beträgt (Verhandlungsvergabe).</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),</strong> Regionalsprecherin für Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Langenhorn, Alsterdorf und Groß Borstel:</p>



<p><em>„Dieser Vorgang ist einmalig, insbesondere was seine Intransparenz und das Ignorieren der Bezirksversammlung angeht. Mir als Langenhornerin liegt es bekanntermaßen sehr am Herzen, dass sich mein Stadtteil auf die bestmögliche Weise entwickelt und hier gibt es in den kommenden Jahren viel zu tun. Davon zu unterscheiden ist, dass der amtierende Bezirksamtsleiter jetzt ohne jede Form der Rücksprache mit der Bezirksversammlung einen Auftrag vergeben hat, dessen Zielsetzung man jedenfalls vorab noch einmal kritisch hätte diskutieren müssen. In den letzten Jahren sind allerlei Konzepte mit durchaus nicht geringen finanziellen Mitteln erarbeitet wurden, deren Umsetzung bis heute völlig unklar ist. Langenhorn braucht nicht ein weiteres Papier mit hübschen Bildern auf dem Cover, sondern klare Maßnahmen zur Stadtentwicklung, deren finanzielle Absicherung steht. Die Art, wie die bereits im Oktober erfolgte Auftragsvergabe kurzfristig über Nacht dem Stadtentwicklungsausschuss zur Kenntnis gegeben wurde, erweckt den Eindruck, dass es darum aber überhaupt nicht geht. Hier wird deutlich, was der Bezirksamtsleiter macht: Grünen Wahlkampf auf Kosten der Steuerzahler. Das ist aus unserer Sicht nicht mehr vertretbar. Im neuen Jahr werden wir uns diesen Vorgang daher sehr sorgfältig anschauen und dafür sorgen, dass die Bezirksversammlung beim Thema Stadtentwicklung Langenhorn wieder ordentlich ins Boot geholt wird.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU), </strong>Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Unter der Leitung von Michael Werner-Boelz hat sich das Bezirksamt Nord zu einem Amt der Konzepte entwickelt – viele Konzepte, aber wenig echte Bürgernähe. Das aktuell beauftragte Stadtentwicklungskonzept für Langenhorn wurde ohne Einbindung der Bezirksversammlung auf den Weg gebracht. Dies verdeutlicht, dass der amtierende Bezirksamtsleiter politische Auseinandersetzungen scheut und lieber im Alleingang entscheidet. Bereits beim Projekt Diekmoor hat sich gezeigt, wie wenig Wert auf echte Bürgerbeteiligung gelegt wird. Statt die Menschen mitzunehmen, werden sie mit Pseudo-Beteiligung und vorgefertigten Entscheidungen überfordert. Dieses Vorgehen ist respektlos gegenüber Langenhorn und seinen Anwohnern. Die Grünen demonstrieren damit erneut, dass sie die Bedürfnisse und Sorgen der Menschen vor Ort weder verstehen noch ernst nehmen.“</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP), </strong>Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Die Beauftragung für die Entwicklung eines Stadtteilentwicklungskonzepts Langenhorn ohne Beteiligung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord und ihrer Ausschüsse, zeigt einmal mehr, wie sehr der amtierende Bezirksamtsleiter Michael Werner-Boelz die politische Diskussion über seine Amtsführung scheut. Statt über die Grundlagen der Ausschreibung eines Auftrages in sechsstelliger Höhe im zuständigen Stadtentwicklungsausschuss beraten zu können, werden die gewählten Abgeordneten mit der lapidaren Bekanntgabe einer Beauftragung vor vollendete Tatsachen gestellt. Dieses Verhalten zeigt wieder einmal die selbstherrliche Art des Bezirksamtsleiters, der mit seiner Politik nach Gutsherrenart dem Bezirk keinen Gefallen tut. Die Entwicklung eines Stadtteilentwicklungskonzepts für Langenhorn ist viel zu wichtig, um sie durch derartige Hinterzimmerentscheidungen in Misskredit zu bringen.“</em></p>
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		<title>Umzug des Bezirksamtes Hamburg-Nord: SPD erfreut über den Start der Sanierungsarbeiten am Arne-Jacobsen-Haus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 12:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Dressel]]></category>
		<category><![CDATA[Arne-Jacobsen-Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[City Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im April hatte die Hamburger Finanzbehörde in Form des ISZ Immobilien Service Zentrums einen „Letter of Intent“ (LOI) genannten Vorvertrag mit der AJH GmbH für die künftige Nutzung von Flächen im Arne-Jacobsen-Haus durch das Bezirksamt-Hamburg-Nord unterzeichnet. Bald beginnen die Sanierungsarbeiten an dem berühmten Bürogebäude in der City Nord. Bevor das Bezirksamt mit seinen etwa 850 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/umzug-des-bezirksamtes-hamburg-nord-spd-erfreut-ueber-den-start-der-sanierungsarbeiten-am-arne-jacobsen-haus/">&lt;strong&gt;Umzug des Bezirksamtes Hamburg-Nord: SPD erfreut über den Start der Sanierungsarbeiten am Arne-Jacobsen-Haus&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Im April hatte die Hamburger Finanzbehörde in Form des ISZ Immobilien Service Zentrums einen „Letter of Intent“ (LOI) genannten Vorvertrag mit der AJH GmbH für die künftige Nutzung von Flächen im Arne-Jacobsen-Haus durch das Bezirksamt-Hamburg-Nord unterzeichnet. Bald beginnen die Sanierungsarbeiten an dem berühmten Bürogebäude in der City Nord.</strong></p>



<p>Bevor das Bezirksamt mit seinen etwa 850 Mitarbeiter*innen einziehen kann, wird das 1969 fertiggestellte und mittlerweile denkmalgeschützte Gebäude gründlich saniert und baulich vorbereitet. Ab der zweiten Jahreshälfte 2027 wird das Bezirksamt dann seinen Sitz vom ersten bis einschließlich siebten Geschoss im Arne-Jacobsen-Haus haben. Neben einem Sitzungssaal für die Bezirksversammlung Hamburg-Nord im Campusgeschoss ist auch ein Trauzimmer im Erdgeschoss geplant.</p>



<p><strong>Lena Otto</strong>, Vorsitzende SPD Bezirksfraktion Hamburg-Nord:<br><em>„Nachdem bekannt geworden ist, dass ein Neubau am Wiesendamm aus Kostengründen nicht umsetzbar ist, wird nun geprüft, ob das Bezirksamt in das Wahrzeichen der City Nord – in das Arne Jacobsen-Haus – ziehen kann. Die Architektur-Ikone ist durch die U-Bahnstation Sengelmannstraße gut zu erreichen. Außerdem könnte der Umzug die City Nord beleben. Das ist eine große Chance.<br>Auch für den noch aktuellen Standort in Eppendorf bietet der Umzug Chancen für den Stadtteil. Neuer Wohnraum, soziale und kulturelle Nutzungen werden möglich.“</em></p>



<p><strong>Andreas Dressel</strong>, Finanzsenator der Freien und Hansestadt Hamburg: <br><em>„Das ikonische Arne-Jacobsen-Haus hat viele Vorteile: Moderne Arbeitsplätze für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und gut erreichbar für die Bürgerinnen und Bürger. Es wird ein wichtiger Entwicklungsschritt auch für die CityNord als Ganzes werden. Der Bestandsbau in Eppendorf ist teilweise abgängig, insofern brauchten wir zeitnah eine wirtschaftlich und finanziell machbare Lösung. Auf Grundlage des kürzlich vereinbarten LOI werden wir die Verhandlungen für ein Mietverhältnis sorgfältig und zügig zu Ende führen. Eine weitere gute Nachricht für den Bezirk gibt es schon jetzt: Die erhöhten Miet-Mittel gegenüber dem Status Quo hat der Senat durch Beschluss Ende Mai bereits bereitgestellt bzw. reserviert. Damit unterstreichen wir, dass diese Anmietung nicht nur eine Angelegenheit des Bezirks, sondern ein Anliegen der ganzen Stadt ist!“</em></p>



<p><strong>Tina Winter, </strong>Mitglied im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude: <br>„<em>Wir freuen uns, dass wir jetzt Planungssicherheit für den zukünftigen Standort des Bezirksamts Hamburg-Nord haben. Für uns ist wichtig, den Planungs- und Umsetzungsprozess des Umzugs in den kommenden Jahren aus der Bezirksversammlung heraus eng zu begleiten. Dabei werden wir transparent und nachvollziehbar über den Projektverlauf informieren. Zudem werden wir darauf achten, dass die Räumlichkeiten im neuen Bezirksamt für die Bürger:innen möglichst barrierefrei gestaltet werden. Und wir werden dafür Sorge tragen, dass die öffentlichen Service- und Beratungsangebote auch am neuen Standort für alle Menschen im Bezirk im selben Umfang wie bislang zur Verfügung stehen.“</em></p>
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		<title>Ein Platz für alle: Parklets jetzt beantragen!</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/ein-platz-fuer-alle-parklets-jetzt-beantragen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 03:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Parklets]]></category>
		<category><![CDATA[Sitzbänke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein paar Sitzgelegenheiten, Blumenkästen, vielleicht ein Büchertauschregal – in Hamburg-Nord wollen GRÜNE und SPD mit den sogenannten Parklets mehr Leben an den Straßenrand bringen. Nachdem die Bezirksversammlung im vergangenen Jahr die finanzielle Unterstützung beschlossen hatte, können ab sofort Parklets für den Sommer beim Bezirksamt beantragt werden. Nadja Grichisch (GRÜNE), Bezirksabgeordnete: „Ich freue mich sehr, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/ein-platz-fuer-alle-parklets-jetzt-beantragen/">&lt;strong&gt;Ein Platz für alle: Parklets jetzt beantragen!&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Ein paar Sitzgelegenheiten, Blumenkästen, vielleicht ein Büchertauschregal – in Hamburg-Nord wollen GRÜNE und SPD mit den sogenannten Parklets mehr Leben an den Straßenrand bringen. Nachdem die Bezirksversammlung im vergangenen Jahr die finanzielle Unterstützung beschlossen hatte, können ab sofort Parklets für den Sommer beim Bezirksamt beantragt werden.</strong><br><br><strong>Nadja Grichisch</strong> (GRÜNE), Bezirksabgeordnete: <em>„Ich freue mich sehr, dass wir endlich richtig loslegen können! Nachdem das Bezirksamt die Regeln und das Antragsverfahren für die Aufstellung von Parklets festgelegt hat, können jetzt ab sofort Anträge gestellt werden. Damit Anträge noch vor der Sommerpause im Hauptausschuss beschlossen werden können, sollten Interessierte jetzt so schnell wie möglich aktiv werden.“</em><br><br><strong>Lena Otto</strong> (SPD), Fraktionsvorsitzende: <em>„Mit Parklets schaffen wir nicht nur mehr Sitzgelegenheiten, sondern auch grüne Oasen an den Straßen, an denen sich die Einwohner*innen begegnen, verweilen und entspannen können. Wir hoffen, dass viele von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, die Lebensqualität in den Nachbarschaften nachhaltig zu steigern!“</em><br><br>Und so geht’s:<br><br>•    Auf der Website des Bezirksamts [Link: <a href="https://gruenlink.de/2ry3">https://gruenlink.de/2ry3</a>] wird der Prozess Schritt für Schritt beschrieben – von der Standortwahl, den zu erwartenden Kosten über die formalen Rahmenbedingungen bis zu einer geeigneten Bepflanzung.<br>•    Für die konkrete Beantragung hat das Bezirksamt auf dieser Website eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, eine Checkliste und das Antragsformular verlinkt.<br>•    Bei Fragen helfen die Fraktionsbüros von GRÜNEN und SPD gerne weiter!<br><br><br><strong>Hintergrund</strong><br>Für sogenannte Parklets werden Autoparkflächen für eine begrenzte Zeit (zunächst bis Ende Oktober 2024, Verlängerung möglich) in Anspruch genommen, um attraktive Sitzgelegenheiten direkt im Wohnumfeld zu schaffen. So entstehen Aufenthaltsmöglichkeiten für alle im öffentlichen Raum ohne Konsumzwang. Mit einer bienenfreundlichen Begrünung versehen, entstehen hochattraktive Nachbarschafts-Inseln, die die Lebensqualität der Anwohnerschaft ebenso wie die der Passant*innen erhöht.<br><br></p>
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		<title>Eppendorf: GRÜN-Rot will Voraussetzungen für attraktiven Hochpunkt an der Lenhartzstraße schaffen</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/eppendorf-gruen-rot-will-voraussetzungen-fuer-attraktiven-hochpunkt-an-der-lenhartzstrasse-schaffen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 14:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Ros]]></category>
		<category><![CDATA[Lenhartzstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Voraussichtlich 2027 zieht das Bezirksamt an den Wiesendamm um. Doch schon jetzt wird an einer attraktiven Nachnutzung des unter Denkmalschutz stehenden alten Bezirksamtes gearbeitet. Ziel ist es, das einstöckige Kundenzentrum an der Lenhartzstraße im Rahmen des Magistralen-Konzeptes des Senats durch einen Hochpunkt zu ersetzen. So können wichtige Wohn- und Gewerbeflächen geschaffen und der knappe Raum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/eppendorf-gruen-rot-will-voraussetzungen-fuer-attraktiven-hochpunkt-an-der-lenhartzstrasse-schaffen/">&lt;strong&gt;Eppendorf: GRÜN-Rot will Voraussetzungen für attraktiven Hochpunkt an der Lenhartzstraße schaffen&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Voraussichtlich 2027 zieht das Bezirksamt an den Wiesendamm um. Doch schon jetzt wird an einer attraktiven Nachnutzung des unter Denkmalschutz stehenden alten Bezirksamtes gearbeitet. Ziel ist es, das einstöckige Kundenzentrum an der Lenhartzstraße im Rahmen des Magistralen-Konzeptes des Senats durch einen Hochpunkt zu ersetzen. So können wichtige Wohn- und Gewerbeflächen geschaffen und der knappe Raum besser ausgenutzt werden.</strong></p>



<p><strong>Timo B. Kranz</strong> (GRÜNE), Fraktionsvorsitzender: <em>„Baugrund ist in knapp in Hamburg-Nord. Um ausreichenden Wohn- und Gewerberaum zu schaffen, müssen wir deshalb in Zukunft an geeigneten Orten stärker in die Höhe bauen. An der Lenhartzstraße zwischen den beiden Hauptverkehrsstraßen (Ring 2 und der Verbindung Grindel-Langenhorn) ist an der Stelle des derzeitigen Kundenzentrums ein solcher Ort vorhanden. Ein gut eingebundener und angemessener Hochpunkt mit sinnvoller Durchmischung von Wohnen und Gewerbe würde den Standort aufwerten und die denkmalgerechte Sanierung der Gebäude in der Kümmelstraße 5 und 7 unterstützen. Ich hoffe sehr, dass hier eine Einigung mit dem Denkmalschutzamt möglich wird.“</em><br><br><strong>Karin Ros</strong> (SPD), stadtentwicklungspolitische Sprecherin: <em>„Eppendorfs Perspektive in die Zukunft! Hier bietet sich die Chance, mit einer städtebaulich signifikanten Geste einen attraktiv gestalteten Ort zu entwickeln, der nicht nur urbane Nutzungsqualität aufweist, sondern für die Menschen in Eppendorf neue, frisch und attraktiv gestaltete Freiflächen bietet. An diesem bis jetzt durch unangenehme Verkehrsflächen geprägten Ort soll damit der erste Baustein für eine zukunftsweisende und qualitativ hochwertige Entwicklung der Magistrale in Eppendorf gesetzt werden.“</em><br><strong><br>Hintergrund</strong><br>Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen arbeitet derzeit an einem Konzept, das die Hauptverkehrsstraßen in der Hansestadt neu denkt. Im sogenannten Masterplan Magistralen sollen diese Lebensadern und die direkt angrenzenden Stadtbereiche verbessert und bisher ungenutzte Potenziale identifiziert werden. In Hamburg-Nord betrifft das vor allem die Magistralen</p>



<p>&#8211;    3 (Grindelallee – Langenhorner Chaussee,<br>&#8211;    4 (Edmund-Siemers-Allee – Schleswiger Damm),<br>&#8211;    5 (Amsinckstraße – Holtenklinker Straße/ B5),<br>&#8211;    6 (Buxtehuder Straße – Cuxhavener Straße/B73) und<br>&#8211;    7 (Steindamm – Meiendorfer Straße) </p>



<p>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat sich in ihrer letzten Sitzung für die Errichtung eines Hochpunktes an Stelle des jetzigen Kundenzentrums an der Lenhartzstraße ausgesprochen. Außerdem hat sie den Bezirksamtsleiter aufgefordert, vorbereitende Gespräche mit der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen sowie dem Denkmalschutzamt und der Eigentümerin der Gebäude des derzeitigen Bezirksamtes zu führen. Ziel soll ein Bebauungsplanverfahren mit einem perspektivisch auszulobenden Wettbewerbsformat sein, bei dem die Menschen im Stadtteil beteiligt werden sollen.<br></p>



<p>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1013371">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/eppendorf-gruen-rot-will-voraussetzungen-fuer-attraktiven-hochpunkt-an-der-lenhartzstrasse-schaffen/">&lt;strong&gt;Eppendorf: GRÜN-Rot will Voraussetzungen für attraktiven Hochpunkt an der Lenhartzstraße schaffen&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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