<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bezirksversammlung &#8211; SPD</title>
	<atom:link href="https://spdfraktionnord.de/tag/bezirksversammlung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://spdfraktionnord.de</link>
	<description>Fraktion Hamburg-Nord</description>
	<lastBuildDate>Tue, 19 Sep 2023 15:44:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.3</generator>

<image>
	<url>https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/03/cropped-Zeichenflaeche-19-Kopie-4-32x32.png</url>
	<title>Bezirksversammlung &#8211; SPD</title>
	<link>https://spdfraktionnord.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Christiane Ardabili ist neue Bezirksabgeordnete für die SPD</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/christiane-ardabili-ist-neue-bezirksabgeordnete-fuer-die-spd/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/christiane-ardabili-ist-neue-bezirksabgeordnete-fuer-die-spd/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2023 13:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Christiane Ardabili]]></category>
		<category><![CDATA[EWI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2256</guid>

					<description><![CDATA[Die SPD-Fraktion der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat im Sommer ihr neues Mitglied begrüßt. Als Abgeordnete rückt die studierte Rechtspflegerin für den im April verstorbenen Sebastian Haffke in die Bezirksversammlung nach. Christiane Ardabili lebt seit mehr als 30 Jahren im Stadtteil Winterhude. Seit 2016 engagiert sie sich in der SPD und ist Vorstandsmitglied im SPD-Distrikt Mühlenkamp. Inhaltlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die SPD-Fraktion der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat im Sommer ihr neues Mitglied begrüßt. Als Abgeordnete rückt die studierte Rechtspflegerin für den im April verstorbenen Sebastian Haffke in die Bezirksversammlung nach.</strong></p>



<p>Christiane Ardabili lebt seit mehr als 30 Jahren im Stadtteil Winterhude. Seit 2016 engagiert sie sich in der SPD und ist Vorstandsmitglied im SPD-Distrikt Mühlenkamp. Inhaltlich setzt sich Christiane Ardabili vor allem für die Themen Chancengleichheit und Teilhabe in der Gesellschaft sowie für die Integration von Geflüchteten ein. In der Bezirksversammlung ist sie als Mitglied im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude aktiv.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/christiane-ardabili-ist-neue-bezirksabgeordnete-fuer-die-spd/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fair Trade Stadt Hamburg – Bezirksversammlung unterstützt Sportvereine bei fairer Beschaffung</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/fair-trade-stadt-hamburg-bezirksversammlung-unterstuetzt-sportvereine-bei-fairer-beschaffung/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/fair-trade-stadt-hamburg-bezirksversammlung-unterstuetzt-sportvereine-bei-fairer-beschaffung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 17:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Trade]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2212</guid>

					<description><![CDATA[Um den Kauf fairer Sportkleidung zu fördern, stellt die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD 10.000 Euro für Sportvereine und -gruppen bereit. Mit einem Antrag können sich die Sportorganisationen bis zu 50 Prozent der Anschaffungskosten erstatten lassen. Oliver Camp (GRÜNE), Sprecher für Sport: „Fairness wird im Zusammenhang mit Sport oft reklamiert. GRÜNE und SPD [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Um den Kauf fairer Sportkleidung zu fördern, stellt die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD 10.000 Euro für Sportvereine und -gruppen bereit. Mit einem Antrag können sich die Sportorganisationen bis zu 50 Prozent der Anschaffungskosten erstatten lassen.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp</strong> (GRÜNE), Sprecher für Sport: <em>„Fairness wird im Zusammenhang mit Sport oft reklamiert. GRÜNE und SPD ermöglichen nun entsprechende Handlungen – auch im Sport. Neben fair produzierten Bällen ist Sportkleidung ein wichtiges Element im fairen Handel mit Sportausstattungen. Die Sportler*innen in Hamburg-Nord können mit Unterstützung der Bezirksversammlung nun einen weiteren Beitrag zu fairen Wirtschaftsbeziehungen leisten. Fairness und gegenseitige Achtung müssen auch im internationalen Handel Priorität haben.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Bezirksfraktion, ergänzt: <em>„Wir schaffen hiermit eine Möglichkeit, Vereine in unserem Bezirk für das wichtige Thema der sozialen und ökologischen Verantwortung zu sensibilisieren. Fair Fashion steht neben einer umweltfreundlichen Produktion auch für gerechte Löhne und sichere Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie.</em></p>



<p><em>Ein erster, aber wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist es, auch bei der Sportbekleidung auf Fair Trade-Produkte zu achten und nicht auf extrem günstige Preise zu setzen, da in dem Fall keine sozialverträglichen Arbeits- und Produktionsbedingungen vorliegen. Daher möchten wir Sportvereine bei der Beschaffung finanziell unterstützen, um auch in unserem Bezirk Nord dem Standard einer Fair Trade Stadt alle Ehre zu machen.“</em></p>



<p><strong>Christine Prießner, </strong>Koordinatorin der ProjektstelleFair Trade Stadt Hamburg und Fachpromotorin für fairen Handel bei Mobile Bildung e.V.: <em>„Ich begrüße die Initiative des Bezirks Hamburg-Nord sehr. Wir brauchen ganz dringend diese Art von guten Beispielen, denn sie bestärken und verstetigen den Fairen Handel in Hamburg. Fairness auf dem Spielfeld wird sehr wertgeschätzt. Die Fairness abseits vom Spielfeld gerät oft aus dem Blickfeld. Das muss sich ändern und mit diesem Vorzeigeprojekt schaffen wir hier den ersten, wichtigen Schritt.“</em></p>



<p>Hintergrund:</p>



<p>Hamburg ist bereits seit 2011 Fairtrade Town. Die Projektstelle sensibilisiert im Bereich der Politik, Wirtschaft und an Hochschulen für den fairen Handel. Im Fokus steht hier vor allem die Sicherung von fairen Arbeitsbedingungen, die Bäuer:innen und Arbeiter:innen in eine existenzsichernde Beschäftigung führen sollen und Ausbeutung, auch in Form von Kinderarbeit und Zwangsarbeit verhindern. Auch die Bezirksversammlung Hamburg-Nord möchte einstehen für das Motto „Hamburg, mach dich Fair!“ und das Thema des fairen Handels weiter voranbringen. Mit der Unterstützung und Förderung von fair gehandelten und produzierten Produkten im Sport setzt die GRÜN-rote Koalition nun neue Maßstäbe.</p>



<p>Beschlossener <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012964" data-type="URL" data-id="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012964">Antrag</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/fair-trade-stadt-hamburg-bezirksversammlung-unterstuetzt-sportvereine-bei-fairer-beschaffung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bessere Orientierung im Pergolenviertel – Bezirk erstellt Konzept für Leitsystem</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bessere-orientierung-im-pergolenviertel-bezirk-erstellt-konzept-fuer-leitsystem/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/bessere-orientierung-im-pergolenviertel-bezirk-erstellt-konzept-fuer-leitsystem/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 14:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Konow]]></category>
		<category><![CDATA[Pergolenviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2210</guid>

					<description><![CDATA[Die namensgebenden Rundbögen (Pergolen) sind charakteristisch für das neue Quartier am Stadtpark in Winterhude. Doch die insgesamt sehr einheitliche Gestaltung des Viertels erschwert es nicht nur Menschen mit kognitiven Einschränkungen, sich zu orientieren. Ein Orientierungs- und Leitsystem kann hier Abhilfe schaffen. Daher stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord nun auf Vorschlag des Bezirksamts 14.300 Euro für die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die namensgebenden Rundbögen (Pergolen) sind charakteristisch für das neue Quartier am Stadtpark in Winterhude. Doch die insgesamt sehr einheitliche Gestaltung des Viertels erschwert es nicht nur Menschen mit kognitiven Einschränkungen, sich zu orientieren. Ein Orientierungs- und Leitsystem kann hier Abhilfe schaffen. Daher stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord nun auf Vorschlag des Bezirksamts 14.300 Euro für die Erstellung eines entsprechenden Konzeptes zur Verfügung.</strong></p>



<p><strong>Judith Elmendorf (GRÜNE)</strong>, Mitglied im Regionalausschuss: <em>„Im Pergolenviertel kann man sich durchaus mal verlaufen. Denn die einheitliche Gestaltung macht es nicht nur Älteren und Menschen mit kognitiven Einschränkungen, sondern auch anderen Besucher*innen schwer, sich zurechtzufinden. In den vergangenen Monaten hat sich gezeigt, dass ein Leit- und Orientierungssystem im Quartier vielen Menschen den Alltag erleichtern könnte. Doch solch ein System will gut durchdacht sein. Deshalb unterstützt die Bezirksversammlung die Erstellung eines professionellen Konzeptes.“</em></p>



<p><strong>Jörg Konow (SPD)</strong>, Mitglied im Sozialausschuss: <em>„Ich bin froh, dass wir das Leitsystem mit bezirklichen Mitteln fördern können. Wenn Personen mit Einschränkungen das Leben damit etwas erleichtert werden kann, ist das Geld gut angelegt. Eine richtungsweisende inklusive Stadtplanung im Pergolenviertel könnte auch ein Vorbild für weitere überregionale Angebote darstellen.“</em></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>1.700 Wohnungen auf 27 Hektar Land, davon 60 Prozent öffentlich gefördert – das ist das Pergolenviertel in Winterhude. Optisch erinnert das neue Viertel mit seinen großen öffentlich zugänglichen Innenhöfen an die Barmbeker Backsteinbauten der 1920er und 1930er Jahre. In den vergangenen Monaten stellte sich heraus, dass manche Menschen es schwer haben, sich zu orientieren.</p>



<p>Vor allem im Hinblick auf die vielfältigen sozialen Einrichtungen und die sehr unterschiedlichen Bewohner*innen des Pergolenviertels, ist die Einrichtung eines Orientierungs- und Leitsystems sinnvoll. Ein einheitliches Leitsystem für das Quartier hätte Pilotcharakter für die Stadt Hamburg, da etwas Vergleichbares noch nicht existiert. Das Pergolenviertel könnte so neben der qualitativ guten Quartiersgestaltung auch in Sachen Barrierefreiheit eine Vorbildfunktion einnehmen. Es ist eine gute Ergänzung zur vor einiger Zeit eingeweihten „Toilette für alle“, die die Bezirksversammlung ebenfalls finanziell unterstützt hatte.</p>



<p>Im Austausch mit dem Kompetenzzentrum für ein barrierefreies Hamburg konnten bereits geeignete Dienstleister für die Erstellung eines Konzeptes für ein solches Orientierungssystem ermittelt werden. Die Erstellung eines Konzeptes ist teuer, da es bisher nur wenig spezialisierte Anbieter für eine solche Leistung gibt. Die Kosten belaufen sich auf etwa 25.0000 € netto. Der Bauherrenbeirat des Pergolenviertels hat zugestimmt, 12.500 Euro durch die Bauherrengelder bereitzustellen. Um eventuelle Zusatzkosten und Preissteigerungen einplanen zu können, werden weitere 15.000 Euro von der Bezirksversammlung benötigt.</p>



<p>Beschlossene <a href="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1013024" data-type="URL" data-id="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1013024">Drucksache</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/bessere-orientierung-im-pergolenviertel-bezirk-erstellt-konzept-fuer-leitsystem/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THW-Jugend bekommt 8.000 Euro für neuen Transporter</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/thw-jugend-bekommt-8-000-euro-fuer-neuen-transporter/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/thw-jugend-bekommt-8-000-euro-fuer-neuen-transporter/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 18:24:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Noß]]></category>
		<category><![CDATA[Sondermittel]]></category>
		<category><![CDATA[THW]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2206</guid>

					<description><![CDATA[Spielend helfen lernen – so lautet das Motto der THW-Jugend Hamburg-Nord. Ein wichtiger Teil des Lernens sind Gruppenfahrten und Treffen mit anderen Jugendgruppen. Doch dafür fehlt es zunehmend an Transportmöglichkeiten. Deshalb hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord beschlossen, 8.000 Euro für die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs zur Verfügung zu stellen. SPD und GRÜNE unterstützten den Kauf des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Spielend helfen lernen – so lautet das Motto der THW-Jugend Hamburg-Nord. Ein wichtiger Teil des Lernens sind Gruppenfahrten und Treffen mit anderen Jugendgruppen. Doch dafür fehlt es zunehmend an Transportmöglichkeiten. Deshalb hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord beschlossen, 8.000 Euro für die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs zur Verfügung zu stellen. SPD und GRÜNE unterstützten den Kauf des Fahrzeugs.</strong></p>



<p><strong>Carsten Redlich (GRÜNE),</strong> Bezirksabgeordneter aus Alsterdorf: <em>„In der THW-Jugend lernen die Kinder und Jugendlichen als Gemeinschaft füreinander und andere einzustehen. Sie lernen Technik zu verstehen, Verantwortung zu übernehmen und Schwächeren zu helfen. Diese wichtige Arbeit müssen wir unterstützen. Mit den 8.000 Euro kann die Jugendgruppe in Hamburg-Nord jetzt endlich das dringend benötigte neue Fahrzeug anschaffen.<br>In den letzten Wochen haben wir in gemeinsamen Gesprächen mit dem THW nach einem E-Fahrzeug gesucht. Diesen gemeinsamen Weg werden wir fortsetzen um das nächste Fahrzeug als E-Fahrzeug in Dienst stellen zu können. Dies ist auch ein pilothaftes Vorgehen für vergleichbare Bedarfe, z.B. bei der Jugend Feuerwehr. Besonders im Bereich THW werden die schlimmen Auswirkungen des Klimawandels deutlich und belasten die Arbeit.“</em></p>



<p><strong>Philipp Noß (SPD),</strong> jugendpolitischer Sprecher: <em>„Das ehrenamtliche Engagement des THW ist für unsere Gesellschaft von großer Bedeutung und darf nicht übersehen werden. Im Falle von Unglücken und Katastrophen sind wir darauf angewiesen, dass es Menschen gibt, die in der Lage sind, Schaden zu beheben. Wir unterstützen daher die Arbeit der THW-Jugend gerne und aus voller Überzeugung mit bezirklichen Mitteln.“</em></p>



<p><strong>Jens Schlink,</strong> Vorsitzender des Fördervereins THW Hamburg-Nord: <em>„Ich bin sehr froh darüber, dass unsere Jugendgruppe durch den Bezirk Hamburg-Nord so stark unterstützt wurde und nun ein Fahrzeug beschaffen kann, mit dem sie ihre Aktivitäten wie vor der Pandemie wieder im gesamten Stadtgebiet und den angrenzenden Regionen erkunden und bereisen kann. Diese Möglichkeit war in den letzten Jahren nur bedingt gegeben und es mussten teilweise starke Einschränkungen hingenommen werden. Nun können unsere Kids wieder gemeinsam zum Landesjugendlager, zu Wettkämpfen mit Gleichgesinnten und dem Austausch mit anderen Jugendgruppen fahren.<br>Vielen Dank an alle Beteiligten für die Unterstützung an unsere kleinen Helfer vom THW Hamburg-Nord!“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>Seit zwei Jahren arbeitet der Förderverein des Technischen Hilfswerks Hamburg-Nord an der Finanzierung eines neuen Transportfahrzeuges für die Jugendgruppe. 39.000 Euro konnten bereits durch Mitgliederspenden und weitere Einnahmen generiert werden. Weitere 8.000 Euro stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord auf Antrag aus Sondermitteln zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/thw-jugend-bekommt-8-000-euro-fuer-neuen-transporter/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine neue Freilufthalle für den SC Victoria!</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/eine-neue-freilufthalle-fuer-den-sc-victoria/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/eine-neue-freilufthalle-fuer-den-sc-victoria/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 14:58:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Bester]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[SC Victoria]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportvereine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2202</guid>

					<description><![CDATA[Mannschaftssport ist beliebt, doch die Vereine haben zunehmend Probleme, dem Ansturm an Interessierten gerecht zu werden. Das betrifft auch den SC Victoria. Deshalb plant der Verein mehr Sportflächen zu schaffen, indem er eine mehrstöckige Freilufthalle neben dem Stadion Hoheluft in Eppendorf errichtet. Um dieses wichtige Projekt zu realisieren, haben GRÜNE und SPD sich in der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mannschaftssport ist beliebt, doch die Vereine haben zunehmend Probleme, dem Ansturm an Interessierten gerecht zu werden. Das betrifft auch den SC Victoria. Deshalb plant der Verein mehr Sportflächen zu schaffen, indem er eine mehrstöckige Freilufthalle neben dem Stadion Hoheluft in Eppendorf errichtet. Um dieses wichtige Projekt zu realisieren, haben GRÜNE und SPD sich in der Bezirksversammlung dafür eingesetzt, dass der Verein bei den Planungskosten jetzt mit 80.000 Euro unterstützt wird.</strong></p>



<p><strong>Timo B. Kranz</strong>, (GRÜNE), Fraktionsvorsitzender: <em>„Bereits jetzt warten hunderte Sportbegeisterte auf einen Platz beim SC Victoria. Mehr Familien, 25 Prozent mehr Schüler*innen bis 2030 und ein generell erwartetes Bevölkerungswachstum von 10 Prozent im Einzugsgebiet des Sportvereins werden die Situation in den nächsten Jahren noch verschärfen.Deshalb ist es wichtig, jetzt zu handeln. Durch den Bau der Freilufthalle in Eppendorf können dringend benötigte Sportflächen geschaffen werden. Die überwiegend unbeheizte Halle wird energieeffizient gebaut – mit Dachflächen, die für die Erzeugung von Strom genutzt werden können. Wir beantragen daher in der Bezirksversammlung, den Verein bei der Planung finanziell zu unterstützen.“</em></p>



<p><strong>Angelika Bester</strong> (SPD), Fraktionsvorsitzende: <em>„Mit der geplanten Freilufthalle stellt der SC Victoria sich modern und zukunftsfähig auf, schafft zusätzliche Kapazitäten für Trainingsangebote und ermöglicht on top einen wetterunabhängigen Ganzjahresbetrieb. Der Verein kann so den wachsenden Mitgliederzahlen gut begegnen und die Sportbegeisterung – gerade auch für den Nachwuchs – attraktiv halten.“</em></p>



<p><strong>Ronald Lotz</strong> (SC Victoria), 1. Vorsitzender: <em>„Wir freuen uns über die große Unterstützung im Bezirk Nord, die es uns ermöglicht, neue Wege zu beschreiten. Mit diesem Projekt wollen wir insbesondere im Jugendbereich unser Sportangebot erweitern, um den vielen Kindern und Jugendlichen einen Platz auf dem Spielfeld und nicht nur auf der Warteliste anbieten zu können.“</em></p>



<p><strong>Timm Kartheuser</strong> (SC Victoria), Geschäftsführer: <em>„Im stark verdichteten Quartier mit hoher Flächenkonkurrenz braucht es innovative Ansätze, um Sport- und Bewegungsflächen neu zu denken. Wir wollen unseren Teil beitragen und neue, kreative Konzepte entwickeln. Wir bedanken uns für die große Unterstützung und die sehr konstruktiven Gespräche!“<br></em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>Der SC Victoria betreibt in Eppendorf ein eigenes Stadion. Dort finden etwa 3.900 Mitglieder ihr sportliches Zuhause. Neben über 1.800 Fußballer*innen treiben 850 Menschen im Bereich Tennis und etwa 600 im Bereich Hockey Sport im Verein. Um dem steigenden Bedarf an sportlichen Angeboten begegnen zu können, plant der SC Victoria, am Rand des Stadions eine mehrstöckige Freilufthalle zu errichten. Dort sollen neben einer Multifunktionsfläche auf dem Dach, die mehreren Sportarten dient, auch Büro- und Umkleideräume sowie Flächen für Paddeltennis und Squash entstehen. Für die verschiedenen Planungsbestandteile werden Kosten von knapp über 100.000 Euro veranschlagt. Die Bezirksversammlung unterstützt die Planung mit 80.000 Euro. Die restlichen Kosten trägt der Verein.</p>



<p>Beschlossener <a href="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012981" data-type="URL" data-id="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012981">Antrag</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/eine-neue-freilufthalle-fuer-den-sc-victoria/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bezirk unterstützt Neustart in Alma Hoppes Lustspielhaus</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bezirk-unterstuetzt-neustart-in-alma-hoppes-lustspielhaus/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/bezirk-unterstuetzt-neustart-in-alma-hoppes-lustspielhaus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 14:53:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alma Hoppes Lustspielhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2199</guid>

					<description><![CDATA[Nach der Trennung des Kabarett-Duos Alma Hoppe im Frühjahr steht im Lustspielhaus jetzt eine umfassende Renovierung an. Neben der Behörde für Kultur und Medien beteiligt sich auf Initiative von GRÜNEN und SPD auch die Bezirksversammlung Hamburg-Nord mit 40.000 Euro an den Kosten. Isabel Permien (GRÜNE), Sprecherin für Kultur: „Mit dem Abschied von Nils Loenicker ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nach der Trennung des Kabarett-Duos Alma Hoppe im Frühjahr steht im Lustspielhaus jetzt eine umfassende Renovierung an. Neben der Behörde für Kultur und Medien beteiligt sich auf Initiative von GRÜNEN und SPD auch die Bezirksversammlung Hamburg-Nord mit 40.000 Euro an den Kosten.<br><br>Isabel Permien (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Kultur: <em>„Mit dem Abschied von Nils Loenicker ist bei Alma Hoppe eine Ära zu Ende gegangen. Doch die Show geht weiter. Mir ist es eine echte Herzensangelegenheit, durch die Übernahme eines Teils der Renovierungskosten das Fortbestehen dieser Kulturinstitution im Bezirk Hamburg-Nord zu unterstützen.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto (SPD), </strong>Sprecherin für Kultur: <em>„Das bunte Bühnenprogramm des Lustspielhauses hat für unzählige heitere Abende in Eppendorf gesorgt. Auch nach dem Ende des Kabarett-Duos Alma Hoppe garantieren nun Jan-Peter Petersen und sein Sohn in der Zukunft ein abwechslungsreiches Veranstaltungsangebot. Über 30 Jahre ist es her, dass im Haus renoviert wurde.  Die dringend notwendigen Maßnahmen unterstützen wir als SPD-Fraktion aus voller Überzeugung.“</em></p>



<p><strong>Jan-Peter Petersen, </strong>Alma Hoppes Lustspielhaus: <em>„Bürokratie und Förderanträge sind selten lustig, aber wenn es dabei um Alma Hoppes Lustspielhaus geht, haben am Ende alles was zu lachen. Wir danken dem Bezirk und den Fraktionen sehr für diese wichtige Unterstützung.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>1994 eröffnete das Kabarett-Duo Alma Hoppe das Lustspielhaus an der Ludolfstraße. Das ehemalige Gemeindehaus der Eppendorfer St.-Johanniskirche von 1927 hat 350 Plätze. Pro Jahr werden rund 300 Vorstellungen gespielt – mit insgesamt etwa 70.000 Zuschauer*innen.<br><br>Im März 2023 trennte sich das Kabarett-Duo – Nils Loenicker stieg aus. Doch Jan-Peter Petersen führt das Haus gemeinsam mit seinem Sohn weiter. Theater und Programm sollen moderner werden. Die Sommerpause wird jetzt genutzt, um dringend notwendige Renovierungen vorzunehmen. Einen Großteil der Kosten etwa für die Installation einer LED-Beleuchtung oder der Instandsetzung des Mobiliars übernimmt die Behörde für Kultur und Medien. Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt mit 40.000 Euro die notwendigen Malerarbeiten sowie die Erneuerung der Tresenkühlung.<br></p>



<p>Beschlossener <a href="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012992" data-type="URL" data-id="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012992">Antrag</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/bezirk-unterstuetzt-neustart-in-alma-hoppes-lustspielhaus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Leben am Straßenrand – GRÜN-Rot ermöglicht Förderung von attraktiven Nachbarschafts-Inseln</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/mehr-leben-am-strassenrand-gruen-rot-ermoeglicht-foerderung-von-attraktiven-nachbarschafts-inseln/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/mehr-leben-am-strassenrand-gruen-rot-ermoeglicht-foerderung-von-attraktiven-nachbarschafts-inseln/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 14:46:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Parklets]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2195</guid>

					<description><![CDATA[Auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschloss die Bezirksversammlung Hamburg-Nord in ihrer letzten Sitzung sogenannte Parklets, temporäre Nachbarschafts-Inseln auf der Fläche von Parkplätzen, mit bis zu 2.000 Euro je Parklet zu fördern. Voraussetzungen sind eine Prüfung der Sicherheit und eine Genehmigung des Bezirksamts, eine Begrünung der genutzten Fläche zu mindestens 25% sowie die Schaffung von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschloss die Bezirksversammlung Hamburg-Nord in ihrer letzten Sitzung sogenannte Parklets, temporäre Nachbarschafts-Inseln auf der Fläche von Parkplätzen, mit bis zu 2.000 Euro je Parklet zu fördern. Voraussetzungen sind eine Prüfung der Sicherheit und eine Genehmigung des Bezirksamts, eine Begrünung der genutzten Fläche zu mindestens 25% sowie die Schaffung von Sitzgelegenheiten und Raum zur Begegnung auf mindestens der Hälfte der Fläche.<br><br></strong>Das Bezirksamt wurde mit dem Beschluss der Bezirksversammlung aufgefordert, nun Hinweise zur Antragstellung zu veröffentlichen und auf die Fördermöglichkeit hinzuweisen. Informationen sind vorab über die Geschäftsstelle der GRÜNEN Fraktion erhältlich.</p>



<p><strong>Nadja Grichisch, (GRÜNE), </strong>Bezirksabgeordnete: <em>„Hamburg ist hoch verdichtet. Viele Menschen haben nicht einmal einen Balkon, auf dem sie draußen die Sonne genießen können. Mit unserem Antrag unterstützen wir nun engagierte Bürger*innen finanziell, die vor ihrem Wohngebäude eine kleine ‚Nachbarschafts-Oase auf Zeit‘ errichten wollen.<br>Mit einer ansprechenden Begrünung und Sitzgelegenheiten versehen, vielleicht noch ergänzt um ein Büchertauschregal, können so anstelle von Parkplätzen Orte geschaffen werden, die zur Kommunikation und zur Entspannung einladen. Im Nachbarbezirk Eimsbüttel gibt es bereits gute Beispiele für solche Mini-Oasen. Ich bin sicher, auch in Hamburg-Nord ist dafür Platz!“</em><br></p>



<p><strong>Lena Otto, (SPD), </strong>Bezirksabgeordnete: <em>„Ausreichend öffentliche Erholungsräume sind wichtig in einer pulsierenden Stadt wie Hamburg. Parklets können hier als ein temporärer Ort der Entspannung und der Begegnungen dienen. Durch eine schöne Bepflanzung und engagierte Menschen, die sich um die Pflege dieses Wohlfühlortes kümmern, können sie zur Attraktivität des Stadtteils beitragen.“<br></em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>Für sogenannte Parklets werden Autoparkflächen für eine begrenzte Zeit (6-12 Monate, Verlängerung möglich) in Anspruch genommen, um attraktive Sitzgelegenheiten direkt im Wohnumfeld zu schaffen. Auf der Fläche eines Parkplatzes, die rund zwölf Quadratmetern umfasst, können sich Menschen begegnen, entspannen oder auf ihren Wegen notwendige Ruhepausen verbringen. Mit einer bienenfreundlichen Begrünung versehen, entstehen hochattraktive Nachbarschafts-Inseln, die die Lebensqualität der Anwohnerschaft ebenso wie die der Passant*innen erhöht.<br> <br>Wichtig für die Akzeptanz eines Parklets ist dabei, dass es Menschen vor Ort gibt, die es nicht nur nutzen wollen, sondern sich auch dafür verantwortlich fühlen. Daher werden Parklets nur dann eingerichtet, wenn es ein entsprechendes Interesse aus der Nachbarschaft gibt. Die Gestaltung des einzelnen Parklets kann dann individuell erfolgen. Für die Umsetzung gibt es auf Antrag Zuschüsse in Höhe von 1.000 (Inanspruchnahme eines Parkplatzes) oder 2.000 Euro (zwei Parkplätze).</p>



<p>Beschlossener <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012963" data-type="URL" data-id="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012963">Antrag</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/mehr-leben-am-strassenrand-gruen-rot-ermoeglicht-foerderung-von-attraktiven-nachbarschafts-inseln/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dachbegrünung des neuen Sportzentrums an der Habichtstraße gesichert!</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/dachbegruenung-des-neuen-sportzentrums-an-der-habichtstrasse-gesichert/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/dachbegruenung-des-neuen-sportzentrums-an-der-habichtstrasse-gesichert/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 14:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründach]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Sportzentrum Habichtstraße]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2189</guid>

					<description><![CDATA[Ursprünglich sollten die beiden Gebäude des neuen Sportzentrums an der Habichtstraße mit Gründächern versehen werden. Doch durch die gestiegenen Baukosten reichen die Mittel nur noch für eines der Dächer. GRÜNE und SPD beantragen nun die Übernahme der nicht gedeckten Kosten in Höhe von 95.000 Euro für das zweite Gründach.Der Antrag wird in der Sitzung der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ursprünglich sollten die beiden Gebäude des neuen Sportzentrums an der Habichtstraße mit Gründächern versehen werden. Doch durch die gestiegenen Baukosten reichen die Mittel nur noch für eines der Dächer. GRÜNE und SPD beantragen nun die Übernahme der nicht gedeckten Kosten in Höhe von 95.000 Euro für das zweite Gründach.<br>Der Antrag wird in der Sitzung der Bezirksversammlung am 15. Juni behandelt.</strong></p>



<p><strong>Christoph Reiffert (GRÜNE), </strong>klimapolitischer Sprecher: <em>„Gründächer haben viele Vorteile – sowohl energetische als auch ökologische. Sie kühlen im Sommer und wärmen im Winter, sie verlängern die Lebensdauer des Daches, halten Regenwasser zurück und bieten zahlreichen Insekten einen Lebensraum.<br>Der Bezirk als Bauherrin in diesem Projekt sollte mit gutem Beispiel vorangehen und die Gestaltung so ökologisch wie möglich halten. Deshalb wollen wir die durch gestiegene Baukosten entstandene Finanzierungslücke mit Hilfe bezirklicher Mittel schließen.“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD), </strong>Sprecher für Barmbek: <em>„Ich bin froh, dass wir die Mittel haben, die Dachbegrünung für das 2. neue Gebäude zu finanzieren. Damit erhält es einen zeitgemäßen Standard, der demnächst auch bei anderen Gebäuden gefordert wird.<br>Grüne Dächer speichern Regenwasser &#8211; bis zu 80 Prozent &#8211; und verdunsten es langsam wieder. Das entlastet die Kläranlagen und sorgt für ein ausgeglicheneres Klima. Sie produzieren Sauerstoff, filtern verschmutzte Luft, absorbieren Strahlung und verbessern dadurch insgesamt das Klima. Wo immer es möglich ist, sollten Dächer begrünt werden. Das ist gut für Erhaltung der Dächer und für die Natur.“</em><br><br><strong>Hintergrund</strong><br>Im nächsten Frühjahr soll das neue Sportzentrum an der Habichtstraße fertiggestellt sein. Neben einem neuen Kunstrasenplatz werden zwei Gebäude nach modernsten Standards und mit verbesserter energetischer Qualität errichtet. Sie sollen den Sportler*innen, aber auch Gruppen aus den angrenzenden Quartieren in Barmbek-Nord oder vom Dulsberg ein neues Zuhause bieten. Die Gesamtkosten von über neun Millionen Euro werden aus öffentlichen Mitteln getragen.</p>



<p>Beschlossener <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012962" data-type="URL" data-id="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012962">Antrag</a></p>



<p><br><br></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/dachbegruenung-des-neuen-sportzentrums-an-der-habichtstrasse-gesichert/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neubau des Bootshauses Hamburger Kanu Club: Bezirksversammlung stellt Mittel für Planung und Kostenberechnung zur Verfügung</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/neubau-des-bootshauses-hamburger-kanu-club-bezirksversammlung-stellt-mittel-fuer-planung-und-kostenberechnung-zur-verfuegung/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/neubau-des-bootshauses-hamburger-kanu-club-bezirksversammlung-stellt-mittel-fuer-planung-und-kostenberechnung-zur-verfuegung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 14:18:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Kanu Club]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Gronau]]></category>
		<category><![CDATA[Uhlenhorst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2187</guid>

					<description><![CDATA[Im Rahmen der Umgestaltung in der Hohenfelder Bucht soll das Bootshaus des Hamburger Kanu Clubs abgerissen und an anderer Stelle neu errichtet werden. Damit soll Platz für einen barrierefreien Zugang zur Alster entstehen. Die Bezirkspolitik unterstützt nun die Planung des neuen Bootshaues mit 35.000 Euro. Einen entsprechenden Antrag hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord vergangenen Donnerstag auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Im Rahmen der Umgestaltung in der Hohenfelder Bucht soll das Bootshaus des Hamburger Kanu Clubs abgerissen und an anderer Stelle neu errichtet werden. Damit soll Platz für einen barrierefreien Zugang zur Alster entstehen. Die Bezirkspolitik unterstützt nun die Planung des neuen Bootshaues mit 35.000 Euro. Einen entsprechenden Antrag hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord vergangenen Donnerstag auf Antrag der GRÜNEN und SPD beschlossen.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE)</strong>, Sprecherin im Regionalausschuss BUHD: <em>„Ein barrierefreier Zugang zur Alster für alle Einwohner*innen von Hohenfelde – das ist unser Ziel. Durch die Umgestaltung der Hohenfelder Bucht bietet sich jetzt eine einmalige Chance, das zu erreichen. Durch die Versetzung des Bootshauses kann der neue Fußgängerweg durch die Grünanalage bis hin zur Barcastraße weitergeführt werden. Damit die Umsetzung effizient und professionell ausgeführt werden kann, haben wir die notwendigen 35.000 Euro an Planungsgeldern zur Verfügung gestellt.</em></p>



<p><strong>Ralf Gronau (SPD)</strong>, Wahlkreisabgeordneter Uhlenhorst-Hohenfelde: <em>„Das Geld ist bei diesem Projekt gut angelegt, um den Uhlenhorstern und Hohenfeldern einen komfortablen und barrierefreien Alsterzugang zu ermöglichen. Zudem ist es ein erster Aufschlag zur Standortsicherung des Hamburger Kanu Clubs mit seinen gut 350 Mitgliedern.“</em></p>



<p><strong><u>Hintergrund:</u></strong><br>Im Rahmen der geplanten Umgestaltung von Freiflächen in der Hohenfelder Bucht ist auch ein barrierefreier Zugang zur Alster geplant. Ein solcher Weg könnte vom Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer parallel zum Kanal unter der Hohenfelder Brücke angelegt werden. Für die entsprechende Anbindung bis zur Barcastraße müsste allerdings das existierende Bootshaus des Hamburger Kanu Clubs weichen. Der Verein und auch der Denkmalschutz haben sich mit diesem Vorgehen bereits einverstanden erklärt. Für die verlässliche Vorbereitung eines Neubaus in dem beengten Gebiet mit zahlreichen Vorgaben benötigt der Hamburger Kanu Club allerdings eine professionelle Planung und Kostenberechnung durch ein Architektur- und Ingenieursbüro.</p>



<p>Beschlossener <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012840" data-type="URL" data-id="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012840">Antrag</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/neubau-des-bootshauses-hamburger-kanu-club-bezirksversammlung-stellt-mittel-fuer-planung-und-kostenberechnung-zur-verfuegung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sonderfonds aufgefüllt: 15.000 Euro für interkulturelle Projekte in Hamburg-Nord</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/sonderfonds-aufgefuellt-15-000-euro-fuer-interkulturelle-projekte-in-hamburg-nord/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/sonderfonds-aufgefuellt-15-000-euro-fuer-interkulturelle-projekte-in-hamburg-nord/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2023 14:12:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturelle projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2185</guid>

					<description><![CDATA[Seit 2015 gibt es in Hamburg-Nord den Sonderfonds für interkulturelle Projekte. Knapp 150.000 Euro sind aus diesem Fonds bereits an innovative Kulturprojekte ausgezahlt worden. Aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage hat die Bezirksversammlung den Fonds auch in diesem Jahr wieder mit 15.000 Euro aufgefüllt. So wird die reiche, kulturelle Vielfalt in Hamburg-Nord stärker sichtbar. Isabel Permien [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit 2015 gibt es in Hamburg-Nord den Sonderfonds für interkulturelle Projekte. Knapp 150.000 Euro sind aus diesem Fonds bereits an innovative Kulturprojekte ausgezahlt worden. Aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage hat die Bezirksversammlung den Fonds auch in diesem Jahr wieder mit 15.000 Euro aufgefüllt. So wird die reiche, kulturelle Vielfalt in Hamburg-Nord stärker sichtbar.</strong></p>



<p><strong>Isabel Permien (GRÜNE)</strong>, Sprecherin für Kultur: <em>„Hamburg-Nord ist ein Bezirk mit einer bunten und vielfältigen Kulturszene. Damit das so bleibt legen wir großen Wert darauf, kulturelle Projekte aus allen Ecken der Welt zu fördern. Der Sonderfonds hat sich als wirksames Instrument erwiesen, mit dem wir die Kulturschaffenden ohne großen Bürokratieaufwand bei ihren Projekten finanziell unterstützen können.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto (SPD),</strong> kulturpolitische Sprecherin: <em>„Es freut mich besonders, dass wir den Fonds für interkulturelle Projekte finanziell aufstocken, um den verschiedenen Kulturen in unseren Stadtteilen weiterhin die notwendige Sichtbarkeit zu geben und den interkulturellen Austausch zu fördern. Veranstaltungen wie z.B. ein Sommerfest für Nachbarschaft und Geflüchtete im September letzten Jahres, organisiert von der Lokalvertretung von „Medizin und Menschenrechte“, konnten wir durch den Fond finanziell unterstützen.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>Knapp 30 Prozent der Einwohner*innen in Hamburg-Nord haben einen Migrationshintergrund. Daraus ergibt sich eine große kulturelle Vielfalt im Bezirk. Der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport fördert mit diesem Fonds Projekte, die die Gesellschaft stärken und für Toleranz, Offenheit und Zusammenhalt im Bezirk werben!</p>



<p>Dazu zählen erfolgreiche Formate wie die <em>Welcome Music Sessions</em> in der Zinnschmelze, verschiedene Veranstaltungen im Goldbekhaus oder auch kleine Projekte wie etwa eine Veranstaltung anlässlich des mexikanischen <em>Dia de los Muertos</em>.</p>



<p>Beschlossener <a href="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012782" data-type="URL" data-id="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012782">Antrag</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/sonderfonds-aufgefuellt-15-000-euro-fuer-interkulturelle-projekte-in-hamburg-nord/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
