<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Carsten Gerloff Archive - SPD</title>
	<atom:link href="https://spdfraktionnord.de/tag/carsten-gerloff/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://spdfraktionnord.de/tag/carsten-gerloff/</link>
	<description>Fraktion Hamburg-Nord</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Feb 2026 11:06:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.1</generator>

<image>
	<url>https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/03/cropped-Zeichenflaeche-19-Kopie-4-32x32.png</url>
	<title>Carsten Gerloff Archive - SPD</title>
	<link>https://spdfraktionnord.de/tag/carsten-gerloff/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Nach dem Antrag der SPD, CDU und FDP: Hamburg-Nord bringt legale Street Art auf den Weg</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/nach-dem-antrag-der-spd-cdu-und-fdp-hamburg-nord-bringt-legale-street-art-auf-den-weg/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/nach-dem-antrag-der-spd-cdu-und-fdp-hamburg-nord-bringt-legale-street-art-auf-den-weg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 11:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Graffiti]]></category>
		<category><![CDATA[Graffitifläche]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Legale Street Art]]></category>
		<category><![CDATA[Sondermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Street Art]]></category>
		<category><![CDATA[Wände für Alle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=3025</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hamburg-Nord geht den nächsten Schritt in Richtung legaler Street Art in Hamburg-Nord: Das Bezirksamt stellt bis zu 20.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln bereit, um die Umsetzung des Projekts „Wände für Alle“ konkret voranzubringen. Damit beginnt erstmals ein strukturierter Prozess zur Identifikation und Gestaltung legaler Graffiti-Flächen im Bezirk. Kern des Vorhabens ist die Beauftragung eines externen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/nach-dem-antrag-der-spd-cdu-und-fdp-hamburg-nord-bringt-legale-street-art-auf-den-weg/">Nach dem Antrag der SPD, CDU und FDP: Hamburg-Nord bringt legale Street Art auf den Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hamburg-Nord geht den nächsten Schritt in Richtung legaler Street Art in Hamburg-Nord: Das Bezirksamt stellt bis zu 20.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln bereit, um die Umsetzung des Projekts <a href="https://spdfraktionnord.de/neue-graffiti-flaechen-fuer-hamburg-nord-koalition-staerkt-legale-street-art/">„Wände für Alle“ </a>konkret voranzubringen. Damit beginnt erstmals ein strukturierter Prozess zur Identifikation und Gestaltung legaler Graffiti-Flächen im Bezirk.</strong></p>



<p>Kern des Vorhabens ist die Beauftragung eines externen Dienstleisters, der geeignete Wandflächen im öffentlichen Raum prüft und die komplexen Abstimmungen mit Behörden, Eigentümerinnen und Eigentümern sowie öffentlichen Unternehmen übernimmt. Ziel ist es, bis zu vier potenzielle Flächen zu identifizieren und mindestens eine legale Graffiti-Wand in Hamburg-Nord umzusetzen.</p>



<p>Ein zentrales Element des Projekts ist die Beteiligung junger Menschen: In Zusammenarbeit mit Schulen, Jugendzentren und sozialen Einrichtungen sollen Jugendliche die Möglichkeit erhalten, Flächen gemeinsam und unter künstlerischer Anleitung zu gestalten. Ergänzend ist eine öffentliche Eröffnungsveranstaltung vorgesehen. Der gesamte Prozess wird dokumentiert und ausgewertet, um Erfahrungen für weitere Projekte nutzbar zu machen.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD), Sprecher im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport:</strong></p>



<p><em>„Legale Wände fördern Jugendkultur, schaffen Akzeptanz für Street Art und stärken die Beteiligung junger Menschen. Wir unterstützen den Vorschlag, dafür bis zu 20.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln einzusetzen, um das Projekt professionell und nachhaltig umzusetzen.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),&nbsp;Mitglied im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport:</strong></p>



<p><em>„Wir als CDU-Fraktion unterstützen die Schaffung legaler Freiflächen für Street Art in Hamburg-Nord: Wir haben uns dafür eingesetzt, dass das Bezirksamt geeignete Wandflächen – unter anderem in Abstimmung mit öffentlichen Unternehmen wie Hochbahn und SAGA – prüfen lässt und Schulen, Jugendzentren sowie fachkundige künstlerische Begleitung einbezieht, damit junge Menschen legal, verantwortungsvoll und sichtbar gestalten können.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert&nbsp;(FDP), Sprecher für Kultur:</strong></p>



<p><em>„Mit dem Projekt &#8218;Wände für Alle&#8216; gehen wir jetzt vom politischen Willen in die konkrete Umsetzung über. Die Bereitstellung von bezirklichen Mitteln in Höhe von bis zu 20.000 Euro ermöglicht erstmals einen strukturierten und professionell begleiteten Prozess für legale Street-Art-Flächen in Hamburg-Nord. So schaffen wir verlässliche Rahmenbedingungen für Kunst im öffentlichen Raum, binden junge Menschen aktiv ein und verbinden kulturelle Freiheit mit Verantwortung. Das ist Stadtentwicklung, die gestaltet, statt zu verbieten.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/nach-dem-antrag-der-spd-cdu-und-fdp-hamburg-nord-bringt-legale-street-art-auf-den-weg/">Nach dem Antrag der SPD, CDU und FDP: Hamburg-Nord bringt legale Street Art auf den Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/nach-dem-antrag-der-spd-cdu-und-fdp-hamburg-nord-bringt-legale-street-art-auf-den-weg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bezirksversammlung Hamburg-Nord füllt den Sonderfonds für interkulturelle Projekte mit 25.000 Euro auf</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-hamburg-nord-fuellt-den-sonderfonds-fuer-interkulturelle-projekte-mit-25-000-euro-auf/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-hamburg-nord-fuellt-den-sonderfonds-fuer-interkulturelle-projekte-mit-25-000-euro-auf/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 11:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Interkultur]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturelle projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderfonds]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2992</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit zehn Jahren unterstützt der Bezirk interkulturelle Projekte, die Brücken bauen und Vorurteile abbauen – mit Erfolg: Über 200.000 Euro sind in diesem Zeitraum in Konzerte, Workshops, Ausstellungen und andere Formate geflossen, die kulturelle Verständigung in Hamburg-Nord stärken. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Fördermitteln in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Angesichts wachsender Vielfalt und gesellschaftlicher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-hamburg-nord-fuellt-den-sonderfonds-fuer-interkulturelle-projekte-mit-25-000-euro-auf/">Bezirksversammlung Hamburg-Nord füllt den Sonderfonds für interkulturelle Projekte mit 25.000 Euro auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit zehn Jahren unterstützt der Bezirk interkulturelle Projekte, die Brücken bauen und Vorurteile abbauen – mit Erfolg: Über 200.000 Euro sind in diesem Zeitraum in Konzerte, Workshops, Ausstellungen und andere Formate geflossen, die kulturelle Verständigung in Hamburg-Nord stärken. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Fördermitteln in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Angesichts wachsender Vielfalt und gesellschaftlicher Herausforderungen bleibt interkulturelle Arbeit ein zentraler Baustein für ein friedliches und solidarisches Miteinander. Auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP wurde der Sonderfonds nun mit 25.000 Euro aufgefüllt.</strong></p>



<p><a href="https://spdfraktionnord.de/koalition-aus-spd-cdu-und-fdp-staerkt-interkulturelle-projekte-gruene-linke-und-volt-verspielen-glaubwuerdigkeit/">Bereits im Oktober hatte die Koalition den Fonds mit knapp 5.000 Euro aufgestockt, um zwei interkulturelle Projekte mit Start zu Anfang des neuen Jahres abzusichern. </a>Im Gegensatz zum Antrag der Opposition wird der Fonds nun im nächsten Schritt um tatsächliche 25.000 Euro für das Jahr 2026 erhöht und nicht mit den oben genannten Projekten verrechnet.</p>



<p>Mit der Aufstockung wird sichergestellt, dass engagierte Vereine und Initiativen auch künftig ausreichend unterstützt werden können. Die Entscheidung knüpft an die politische Verständigung an, das Weiterbestehen des Fonds in der Novembersitzung zu beraten und institutionell abzusichern und wurde in der Bezirksversammlung am Donnerstag mit breiter Mehrheit bei Enthaltung einer Fraktion angenommen.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD), Sprecher für Bildung und Kultur:</strong></p>



<p><em>„Interkulturelle Arbeit stärkt unser Zusammenleben – und genau deshalb investieren wir weiter. Mit der Aufstockung des Fonds sichern wir, dass engagierte Initiativen auch künftig die Unterstützung bekommen, die sie brauchen. Das ist ein klares Bekenntnis zu Vielfalt, Solidarität und einem starken Miteinander in Hamburg-Nord.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU), Fraktionsvorsitzender:</strong></p>



<p><em>„Wir als CDU-Fraktion unterstützen die Aufstockung des Sonderfonds für interkulturelle Projekte um 25.000 Euro für 2026: Damit stellen wir sicher, dass engagierte Vereine und Initiativen angesichts gestiegener Nachfrage auch künftig ausreichend gefördert werden. Nach zehn Jahren und mehr als 200.000 Euro an Fördermitteln ist das ein klares Bekenntnis, Vorurteile abzubauen und das friedliche, solidarische Miteinander in Hamburg-Nord zu stärken.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP), Sprecher für Kultur:</strong></p>



<p><em>„Hamburg-Nord lebt von seiner Vielfalt und vom guten Miteinander der Menschen. Seit zehn Jahren unterstützt der Sonderfonds für interkulturelle Projekte Initiativen, die Begegnung ermöglichen und Vorurteile abbauen. Mit der Aufstockung auf 25.000 Euro für 2026 geben wir dieser erfolgreichen Arbeit verlässliche Perspektiven und ermöglichen weiterhin niedrigschwellige Angebote für interkulturelle Verständigung und kulturelle Teilhabe im Alltag. So stärken wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Stabilität im Bezirk.“</em></p>



<p></p>



<p>Den Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016002">hier</a>.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-hamburg-nord-fuellt-den-sonderfonds-fuer-interkulturelle-projekte-mit-25-000-euro-auf/">Bezirksversammlung Hamburg-Nord füllt den Sonderfonds für interkulturelle Projekte mit 25.000 Euro auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-hamburg-nord-fuellt-den-sonderfonds-fuer-interkulturelle-projekte-mit-25-000-euro-auf/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Maßnahmen in der Klärchenstraße und Goernestraße: Koalition setzt auf Sicherheit, Vernunft und ausgewogene Verkehrspolitik</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/massnahmen-in-der-klaerchenstrasse-und-goernestrasse-koalition-setzt-auf-sicherheit-vernunft-und-ausgewogene-verkehrspolitik/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/massnahmen-in-der-klaerchenstrasse-und-goernestrasse-koalition-setzt-auf-sicherheit-vernunft-und-ausgewogene-verkehrspolitik/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:49:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Eppendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Goernestraße]]></category>
		<category><![CDATA[Klärchenstraße]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2988</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am 11. Dezember wurde die von den Fraktionen von SPD, CDU und FDP eingebrachte Stellungnahme zur geplanten Einrichtung von Fahrradstraßen in den betreffenden Straßen beschlossen. Die Bezirkskoalition bekennt sich darin zu einer modernen, sicheren und ausgewogenen Verkehrspolitik, die alle Verkehrsteilnehmenden gleichermaßen im Blick behält. Die Stellungnahme ist dabei&#160;kein generelles [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/massnahmen-in-der-klaerchenstrasse-und-goernestrasse-koalition-setzt-auf-sicherheit-vernunft-und-ausgewogene-verkehrspolitik/">Maßnahmen in der Klärchenstraße und Goernestraße: Koalition setzt auf Sicherheit, Vernunft und ausgewogene Verkehrspolitik</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In der Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am 11. Dezember wurde die von den Fraktionen von SPD, CDU und FDP eingebrachte Stellungnahme zur geplanten Einrichtung von Fahrradstraßen in den betreffenden Straßen beschlossen. Die Bezirkskoalition bekennt sich darin zu einer modernen, sicheren und ausgewogenen Verkehrspolitik, die alle Verkehrsteilnehmenden gleichermaßen im Blick behält.</strong></p>



<p>Die Stellungnahme ist dabei&nbsp;<strong>kein generelles Nein zur Maßnahme</strong>, sondern stellt&nbsp;<strong>eine Reihe fachlicher Anmerkungen und Hinweise&nbsp;</strong>dar, wie sie im Verfahren ausdrücklich vorgesehen sind. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit und Lebensqualität für Anwohnerinnen und Anwohner durch sachgerechte und verhältnismäßige Maßnahmen bestmöglich zu gewährleisten und gleichzeitig den spezifischen Anforderungen vor Ort Rechnung zu tragen. Der erhebliche Verlust an Parkraum und die damit verbundenen Nachteile – auch für die Sicherheit und Bewegungsfreiheit von Fußgängerinnen und Fußgängern – sprechen gegen die Umsetzung der Fahrradstraße in der aktuell vorliegenden Form.</p>



<p><strong>Zahlreiche Baustellen in Eppendorf und Offene Temposituation in der Heilwigstraße</strong></p>



<p>Die Verkehrssituation in Eppendorf ist in besonderer Weise durch viele Baustellen belastet. Die Bezirkskoalition weist darauf hin, dass jede neue verkehrliche Maßnahme in diesem Kontext besonders sorgfältig und realitätsnah bewertet werden muss. Gerade in Zeiten hoher infrastruktureller Belastung muss Stabilität, Übersichtlichkeit und Planung mit Augenmaß gewährleistet sein. Zudem weist die Koalition darauf hin, dass die Temposituation in der Heilwigstraße noch ungelöst ist. Eine Entscheidung mit Einfluss auf das gesamte Umfeld steht hier noch aus. Das ist ein weiterer Grund, voreilige Maßnahmen in den angrenzenden Straßen zu vermeiden.</p>



<p><strong>Verhältnismäßigkeit und konstruktive Alternativen statt Symbolpolitik</strong></p>



<p>Eine grundlegende Umgestaltung des Straßenraums muss gut begründet sein. Doch in den betroffenen Straßen gibt es weder Unfallhäufungen noch sonstige Hinweise, die eine Fahrradstraße notwendig machen. Die Koalition fordert eine belastbare Nutzenabwägung und die Vermeidung unverhältnismäßiger Eingriffe ohne klaren Mehrwert. Statt einer umfassenden Umwidmung spricht sich die Koalition deshalb für realistische und zielgerichtete Alternativen aus, etwa verbesserte Markierungen, optimierte Beschilderungen oder punktuelle bauliche Anpassungen wie Aufpflasterungen in Kreuzungsbereichen. Solche Maßnahmen erhöhen die Sicherheit für alle – insbesondere für Fußgängerinnen und Fußgänger, indem sie Querungen erleichtern, Geschwindigkeiten steuern und Konfliktpunkte entschärfen.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD), Sprecher Regionalbereich Eppendorf-Winterhude:</strong></p>



<p><em>„Eppendorf ist aktuell von einer Vielzahl an Baustellen betroffen, die Verkehrsräume einengen, Wegebeziehungen verändern und den Parkdruck deutlich erhöhen. In dieser ohnehin angespannten Lage braucht es Maßnahmen, die entlasten und nicht solche, die zusätzliche Unsicherheiten, Umwege oder Engstellen schaffen. Unter diesen Umständen trägt die Beibehaltung der bestehenden Tempo-30-Situation weiterhin zu einer sicheren Umgebung für Fußgänger, Radfahrende und motorisierten Verkehr bei.“</em></p>



<p><strong>Philipp Kroll (CDU), Sprecher Regionalbereich Eppendorf-Winterhude:</strong></p>



<p><em>„Unser Ziel ist eine Verkehrspolitik mit Augenmaß: sicher, nachvollziehbar und an den tatsächlichen Bedingungen vor Ort orientiert. Statt Symbolpolitik setzen wir auf gezielte Verbesserungen dort, wo sie wirklich etwas bewirken. Wir wollen die Verkehrssicherheit weiter stärken, ohne funktionierende Strukturen unnötig umzubauen – etwa durch optimierte Beschilderungen, punktuelle bauliche Anpassungen oder eine konsequente Kontrolle bestehender Regeln. So schaffen wir mehr Sicherheit und Verlässlichkeit für alle Verkehrsteilnehmer.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP), Vorsitzender des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude:</strong></p>



<p><em>„Verkehrspolitik &#8211; nicht nur in Eppendorf &#8211; erfordert sinnvolle Abwägungen. Wo früher mit der Brechstange, ohne Rücksicht auf die Belastungsgrenzen der Betroffenen ständig neue Baustellen aufgemacht wurden, setzen wir auf Verhältnismäßigkeit. Dort, wo Gefahrenstellen beseitigt werden müssen, handeln wir als Koalition konsequent. Dabei binden wir die Betroffenen vor Ort ein.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/massnahmen-in-der-klaerchenstrasse-und-goernestrasse-koalition-setzt-auf-sicherheit-vernunft-und-ausgewogene-verkehrspolitik/">Maßnahmen in der Klärchenstraße und Goernestraße: Koalition setzt auf Sicherheit, Vernunft und ausgewogene Verkehrspolitik</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/massnahmen-in-der-klaerchenstrasse-und-goernestrasse-koalition-setzt-auf-sicherheit-vernunft-und-ausgewogene-verkehrspolitik/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Graffiti-Flächen für Hamburg-Nord: Koalition stärkt legale Street Art</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/neue-graffiti-flaechen-fuer-hamburg-nord-koalition-staerkt-legale-street-art/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/neue-graffiti-flaechen-fuer-hamburg-nord-koalition-staerkt-legale-street-art/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 20:03:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversa]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Freiflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Graffiti]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Street Art]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2984</guid>

					<description><![CDATA[<p>Barcelona hat sie, Paris hat sie – und nun geht auch Hamburg-Nord diesen Schritt: Die Bezirksversammlung hat den Weg dafür freigemacht, erstmals legale Freiflächen für Street Art und Graffiti im Bezirk zu schaffen. Damit setzt Hamburg-Nord ein deutliches kulturpolitisches Signal und stärkt zugleich die kreative Jugendkultur vor Ort. Street Art ist längst ein fester Bestandteil [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/neue-graffiti-flaechen-fuer-hamburg-nord-koalition-staerkt-legale-street-art/">Neue Graffiti-Flächen für Hamburg-Nord: Koalition stärkt legale Street Art</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Barcelona hat sie, Paris hat sie – und nun geht auch Hamburg-Nord diesen Schritt: Die Bezirksversammlung hat den Weg dafür freigemacht, erstmals legale Freiflächen für Street Art und Graffiti im Bezirk zu schaffen. Damit setzt Hamburg-Nord ein deutliches kulturpolitisches Signal und stärkt zugleich die kreative Jugendkultur vor Ort.</strong></p>



<p>Street Art ist längst ein fester Bestandteil urbaner Kunst und Kultur. Trotz einer lebendigen Szene fehlten in Hamburg bislang Orte, an denen junge Menschen ihre künstlerischen Ideen legal und sichtbar umsetzen können. Das führt immer wieder zu Konflikten im öffentlichen Raum und schränkt kulturelle Teilhabe ein. Mit diesem Beschluss soll sich das nun ändern: Der Bezirk schafft neue, niedrigschwellige Räume für kreativen Ausdruck und fördert zugleich eine verantwortungsvolle, sozial eingebettete Nutzung.</p>



<p>Konkret lässt das Bezirksamt prüfen, welche Wandflächen im Bezirk – unter anderem im Austausch mit öffentlichen Unternehmen wie der Hochbahn oder der SAGA – für legale Graffiti-Gestaltung geeignet sind. Gleichzeitig wird der Kontakt zu Schulen, Jugendzentren und sozialen Einrichtungen gesucht, um interessierten Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, diese Flächen gemeinsam und unter fachkundiger künstlerischer Begleitung zu gestalten. Bereits in anderen europäischen Metropolen zeigt sich, dass solche frei zugänglichen Areale nicht nur Konflikte reduzieren, sondern Stadtteile sichtbar beleben und kulturell aufwerten.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD), Sprecher für Bildung und Kultur:</strong></p>



<p><em>„Mit den neuen legalen Street-Art-Flächen setzen wir ein klares Signal für eine offene, kreative Stadt. Wir geben jungen Menschen Raum, sich auszudrücken, stärken die kulturelle Vielfalt im Bezirk und beugen Konflikten vor. Das ist moderne, soziale Kulturpolitik im Sinne der SPD.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU), Mitglied im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport:</strong></p>



<p><em>„Wir als CDU-Fraktion unterstützen die Schaffung legaler Freiflächen für Street Art in Hamburg-Nord: Wir haben uns dafür eingesetzt, dass das Bezirksamt geeignete Wandflächen – unter anderem in Abstimmung mit öffentlichen Unternehmen wie Hochbahn und SAGA – prüfen lässt und Schulen, Jugendzentren sowie fachkundige künstlerische Begleitung einbezieht, damit junge Menschen legal, verantwortungsvoll und sichtbar gestalten können.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP), Sprecher für Kultur:</strong></p>



<p><em>„Street Art ist eine zeitgemäße Kunstform und Ausdruck urbaner Kultur &#8211; gerade für viele junge Menschen. Mit legalen, frei zugänglichen Flächen geben wir ihnen die Möglichkeit, ihre Kreativität sichtbar und verantwortungsvoll auszuleben. Nach dem Vorbild europäischer Metropolen wie Paris und Barcelona stärken wir so das kulturelle Profil von Hamburg-Nord, bauen Konflikte ab und ermöglichen echte Beteiligung an der Stadtgestaltung. Wichtig ist uns dabei die enge Einbindung von Schulen und Jugendzentren, damit dieses Projekt sozial eingebettet und breit getragen wird.“</em><br><br></p>



<p>Den Antrag finden Sie <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/waende-fuer-alle-legale-freiflaechen-fuer-street-art-in-hamburg-nord-schaffen-gemeinsamer-antrag-von-spd-cdu-und-fdp-fraktion-213679">hier</a>.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/neue-graffiti-flaechen-fuer-hamburg-nord-koalition-staerkt-legale-street-art/">Neue Graffiti-Flächen für Hamburg-Nord: Koalition stärkt legale Street Art</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/neue-graffiti-flaechen-fuer-hamburg-nord-koalition-staerkt-legale-street-art/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verbesserung der Verkehrssicherheit am Eppendorfer Marktplatz </title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/verbesserung-der-verkehrssicherheit-am-eppendorfer-marktplatz/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/verbesserung-der-verkehrssicherheit-am-eppendorfer-marktplatz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 18:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Eppendorfer Marktplatz]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2975</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Fraktionen von CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord haben einen gemeinsamen Antrag in den Regionalausschuss Eppendorf/Winterhude eingebracht, der in der heutigen Sitzung beschlossen wurde. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit und Zugänglichkeit für Fußgänger, Radfahrende sowie den ÖPNV während der laufenden Umbaumaßnahmen am Eppendorfer Marktplatz zu gewährleisten.&#160;&#160; Die aktuellen Baustellenbedingungen führen insbesondere durch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/verbesserung-der-verkehrssicherheit-am-eppendorfer-marktplatz/">Verbesserung der Verkehrssicherheit am Eppendorfer Marktplatz </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Fraktionen von CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord haben einen gemeinsamen Antrag in den Regionalausschuss Eppendorf/Winterhude eingebracht, der in der heutigen Sitzung beschlossen wurde.</p>



<p>Ziel ist es, die Verkehrssicherheit und Zugänglichkeit für Fußgänger, Radfahrende sowie den ÖPNV während der laufenden Umbaumaßnahmen am Eppendorfer Marktplatz zu gewährleisten.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die aktuellen Baustellenbedingungen führen insbesondere durch Absperrungen und die Standfüße von Beschilderungen zu erheblichen Engstellen auf Fuß- und Radwegen. Dies stellt ein Risiko insbesondere für Kinder, mobilitätseingeschränkte Menschen und ältere Personen dar. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass durch die Umleitungen der Autoverkehr zugenommen hat, was zu einer Belastung der Anwohner und einer Veränderung der Verkehrsströme führt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die Fraktionen fordern von der Landesbehörde für Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) folgende Maßnahmen umzusetzen:&nbsp;&nbsp;</p>



<p>· Sicherstellung, dass Fuß- und Radwege nur minimal beeinträchtigt werden und Gefahrenstellen konsequent beseitigt werden.  </p>



<p>· Überprüfung der aktuellen Verkehrsführung auf Grundlage realer Verkehrsdaten und Anpassung der Umleitungen sowie der Beschilderung.  </p>



<p>· Einbindung der Anwohner in den Dialog über die Auswirkungen der Baustelle auf die Wohnqualität.  </p>



<p>· Klärung möglicher Verzögerungen für Einsatzkräfte, insbesondere im Hinblick auf das Universitätsklinikum Eppendorf (UKE).  </p>



<p>· Gespräche mit der Hochbahn zur Vermeidung von Verspätungen im Busverkehr.  </p>



<p>· Regelmäßige Kontrolle der Umsetzung dieser Maßnahmen. </p>



<p>Katharina Schwarz (CDU) erklärt<em>: „Baustellen dürfen nicht auf Kosten der Lebensqualität und Sicherheit der Anwohner und Passanten gehen. Wir brauchen praktikable Lösungen.“</em>&nbsp;</p>



<p><em>„Der Eppendorfer Marktplatz ist ein lebendiger Ort und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt“, </em>so Carsten Gerloff (SPD).<em> „Die Sicherheit und Zugänglichkeit für alle Verkehrsteilnehmenden muss aber auch während der Bauphase oberste Priorität haben.“ </em>&nbsp;</p>



<p>Ron Schumacher (FDP) betont:<em> „Es muss möglich sein, notwendige Bauarbeiten durchzuführen, ohne den Alltag der Menschen unverhältnismäßig zu belasten. Wer mal nachts im Halbdunkeln in einer Baustelle über so einen Schilderfuß gestolpert ist, weiß, warum wir den Antrag stellen.“</em>&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Den Antrag finden Sie unter diesem <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015925">Link.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/verbesserung-der-verkehrssicherheit-am-eppendorfer-marktplatz/">Verbesserung der Verkehrssicherheit am Eppendorfer Marktplatz </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/verbesserung-der-verkehrssicherheit-am-eppendorfer-marktplatz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CDU, SPD und FDP fordern mehr Polizeipräsenz im Stadtpark</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/cdu-spd-und-fdp-fordern-mehr-polizeipraesenz-im-stadtpark/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/cdu-spd-und-fdp-fordern-mehr-polizeipraesenz-im-stadtpark/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 14:39:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Eppendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeipräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Reigionalausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtpark]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2964</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Koalitionsfraktionen der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, SPD, CDU und FDP, fordern eine verstärkte Polizeipräsenz im Stadtpark, um die Sicherheit von Besuchern und Anwohnern zu erhöhen. Anlass sind wiederholt auftretende Ruhestörungen, Vandalismus und teils schwere Straftaten in den Abend- und Nachtstunden; zuletzt wurde in der Nacht des 21. Juni 2025 ein Jugendlicher schwer verletzt. Zu diesem Zweck [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/cdu-spd-und-fdp-fordern-mehr-polizeipraesenz-im-stadtpark/">CDU, SPD und FDP fordern mehr Polizeipräsenz im Stadtpark</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Koalitionsfraktionen der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, SPD, CDU und FDP, fordern eine verstärkte Polizeipräsenz im Stadtpark, um die Sicherheit von Besuchern und Anwohnern zu erhöhen. Anlass sind wiederholt auftretende Ruhestörungen, Vandalismus und teils schwere Straftaten in den Abend- und Nachtstunden; zuletzt wurde in der Nacht des 21. Juni 2025 ein Jugendlicher schwer verletzt.</strong></p>



<p>Zu diesem Zweck haben SPD, CDU und FDP einen <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/erhoehung-der-polizeipraesenz-und-stichprobenartige-kontrollen-zur-verbesserung-der-sicherheit-im-stadtpark-gemeinsamer-antrag-von-spd-cdu-und-fdp-fraktion-209770">gemeinsamen Antrag</a> für den nächsten Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude am 17. November eingereicht. Darin wird das Bezirksamt gebeten, das zuständige Polizeikommissariat berichten zu lassen, wie die Stadtparksaison 2025 (April–September) aus polizeilicher Sicht verlaufen ist und die polizeilich relevanten Vorfälle statistisch darzustellen. Zudem soll die derzeit installierte helle Beleuchtung am Stadtparksee zu Beginn der Saison 2026 in enger Abstimmung mit dem Polizeikommissariat wieder in Betrieb genommen werden.</p>



<p>Für die Monate April bis September soll an Freitagen und Samstagen in den Nachmittags-, Abend- und Nachtstunden an einem gut sichtbaren, geeigneten Ort eine feste Polizeipräsenz, beispielhaft in Form einer mobilen Wache, eingerichtet werden. Unter der Woche sollen vermehrt kurze, unregelmäßige Streifen mit stichprobenartigen Kontrollen stattfinden. Das Bezirksamt wird ferner gebeten, regelmäßig (z. B. am Ende der Saison) über die Umsetzung und die Wirkung dieser Maßnahmen zu berichten und weitere geeignete Schritte zur Verbesserung der Sicherheit zu prüfen.</p>



<p>Ziel ist es, Konflikte zu reduzieren, das Sicherheitsgefühl von Besuchern sowie Anwohnern zu stärken und Gefahren wie nächtliche Badeunfälle zu verringern.</p>



<p><strong>Katharina Schwarz (CDU),</strong>&nbsp;Mitglied des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„Die Sicherheit im Hamburger Stadtpark hat für uns oberste Priorität. Um das Sicherheitsgefühl aller Bürgerinnen und Bürger sowie der Anwohnerinnen und Anwohner nachhaltig zu stärken, setzen wir auf eine verstärkte Polizeipräsenz, die Einrichtung einer mobilen Polizeiwache an Wochenenden und unregelmäßige Streifenkontrollen. Unser Ziel ist es, den Stadtpark als sicheren und attraktiven Erholungsort für alle zu erhalten.“</em></p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD),&nbsp;</strong>Regionalsprecher für Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„Wir halten es für wichtig, dass sich die Menschen im Stadtpark auch am Abend und in der Nacht sicher fühlen. Eine mobile Wache kann dabei eine wertvolle Anlaufstelle sein – sowohl bei Notfällen als auch für alle anderen Anliegen, bei denen Unterstützung benötigt wird.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong>&nbsp;Vorsitzender des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„Wir möchten, dass sich alle Menschen in Hamburg-Nord jederzeit an allen Orten sicher fühlen. Das gilt natürlich auch für den Stadtpark. Eine lokale Polizeipräsenz, als mobile Wache oder als Streife, soll helfen, das Sicherheitsgefühl von Besuchern und Anwohnern zu stärken. Auch wenn die Ressourcen bei der Polizei knapp sind, kommt der Sicherheit im Stadtpark eine besondere Bedeutung zu.“</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/cdu-spd-und-fdp-fordern-mehr-polizeipraesenz-im-stadtpark/">CDU, SPD und FDP fordern mehr Polizeipräsenz im Stadtpark</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/cdu-spd-und-fdp-fordern-mehr-polizeipraesenz-im-stadtpark/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fahrradstraße Goernestraße/Klärchenstraße: Koalition in Hamburg-Nord setzt auf differenzierte Prüfung und ausgewogene Lösungen</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/fahrradstrasse-goernestrasse-klaerchenstrasse-koalition-in-hamburg-nord-setzt-auf-differenzierte-pruefung-und-ausgewogene-loesungen/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/fahrradstrasse-goernestrasse-klaerchenstrasse-koalition-in-hamburg-nord-setzt-auf-differenzierte-pruefung-und-ausgewogene-loesungen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 16:38:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Eppendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Goernestraße]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Klärchenstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2955</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Debatte um die geplante Fahrradstraße im Bereich Goernestraße/Klärchenstraße wird derzeit durch irreführende öffentliche Aussagen der Fraktionen von GRÜNEN und VOLT belastet. Tatsache ist: In der Sitzung des Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude am Montag wurde der von SPD, CDU und FDP eingebrachte Entwurf einer Stellungnahme auf Wunsch der GRÜNEN-Fraktion ohne Diskussion und einstimmig vertagt. Eine inhaltliche Debatte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fahrradstrasse-goernestrasse-klaerchenstrasse-koalition-in-hamburg-nord-setzt-auf-differenzierte-pruefung-und-ausgewogene-loesungen/">Fahrradstraße Goernestraße/Klärchenstraße: Koalition in Hamburg-Nord setzt auf differenzierte Prüfung und ausgewogene Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Debatte um die geplante Fahrradstraße im Bereich Goernestraße/Klärchenstraße wird derzeit durch irreführende öffentliche Aussagen der Fraktionen von GRÜNEN und VOLT belastet. Tatsache ist: In der Sitzung des Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude am Montag wurde der von SPD, CDU und FDP eingebrachte Entwurf einer Stellungnahme auf Wunsch der GRÜNEN-Fraktion ohne Diskussion und einstimmig vertagt. Eine inhaltliche Debatte steht somit noch aus und wird selbstverständlich im Ausschuss geführt werden. Auch hat bislang keine andere Fraktion eine eigene Stellungnahme zur Diskussion vorgelegt.</strong></p>



<p>Im Zuge der Planungen zur Fahrradroute 17 (Goernestraße/Klärchenstraße) hat der zuständige Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude die Möglichkeit, zur ersten Planverschickung Stellung zu nehmen. Diese Gelegenheit wird die Koalition aus SPD, CDU und FDP nutzen, um aus ihrer Sicht konstruktive Hinweise für den weiteren Planungsprozess einzubringen. Ob und in welchem Umfang ihre Anregungen später berücksichtigt werden, entscheidet am Ende die planende Behörde.</p>



<p>Dabei ist die Einschätzung der Koalition:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die aktuellen Planungen für die vergleichsweise ruhige Klärchenstraße sind zu eingriffsintensiv. Die zu erwartenden Vorteile aus dem aktuell geplanten Umbau stehen nicht in angemessenem Verhältnis zu den Einschränkungen für die Anwohnerschaft. Häufig genannte Probleme, wie in den Straßenbereich hineinragende Fahrzeuge, sind überwiegend Folge von Fehlverhalten wie Falschparken und können bereits jetzt mithilfe von konsequentem Eingreifen durch die Polizei behoben werden. Die Koalition fordert daher zu prüfen, ob die baulichen Maßnahmen reduziert werden können, ohne die Fahrradstraße grundsätzlich in Frage zu stellen.</li>



<li>In der Goernestraße hingegen sind die Einschränkungen geringer und die Verkehrsänderung würde eine positive Auswirkung auf alle Verkehrsteilnehmenden haben.</li>
</ul>



<p>Die Koalition aus SPD, CDU und FDP unterstützt das Ziel, den Verkehr für alle sicherer zu machen – die Sicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer ist selbstverständlich ebenso wichtig wie die für Auto- und Fußverkehr. Gerade angesichts zahlreicher anstehender Großbaustellen in Eppendorf und Winterhude ist es jedoch notwendig, zusätzliche und unnötig große Belastungen zu vermeiden. Stattdessen braucht es gut durchdachte und abgewogene Lösungen, die Sicherheit und Lebensqualität erhöhen, ohne den Stadtteil übermäßig zu strapazieren.</p>



<p>Weder wurden also durch die Koalition Planungen gestoppt, noch die Routenführung der Fahrradroute angezweifelt. Anderslautende Behauptungen in Pressemitteilungen und sozialen Medien sind schlicht falsch. Die Koalition zeigt sich verwundert darüber, dass die Fraktionen von GRÜNEN und VOLT diese Aussagen öffentlich verbreiten, anstatt sich an der inhaltlichen Auseinandersetzung im dafür vorgesehenen Ausschuss zu beteiligen. Sie hofft aber, dass dies nun zeitnah nachgeholt wird und sich auch die Bürgerinnen und Bürger mit Anregungen im Ausschuss daran beteiligen – denn verantwortungsvolle Stadtentwicklung lebt vom konstruktiven Austausch, nicht von Schlagzeilen.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„Sicherheit im Verkehr erreicht man nicht mit Aktionismus. Statt Schnellschüssen bei der Fahrradstraße braucht es durchdachte Lösungen, die wirklich allen helfen.</em></p>



<p><em>Daher plädieren wir für ein Neudenken für alle Verkehrsteilnehmer in dem Bereich, um größtmögliche Sicherheit zu schaffen.“</em></p>



<p><strong>Philipp Kroll (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„Wir haben keine Radroute gestoppt – wir haben Verantwortung übernommen. Volt mag Likes sammeln, wir kümmern uns mit allen Beteiligten um eine Lösung&nbsp;für alle Verkehrsteilnehmer. Wer echte Verkehrswende will, muss sich an den Tisch setzen und mitarbeiten, statt falsche Behauptungen zu verbreiten.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong>&nbsp;Vorsitzender des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„Politik vor Ort lebt vom Mitmachen. Gute Lösungen für die Betroffenen entstehen durch sachliche, Abwägung der unterschiedlichen Argumente und da kam von denen, die jetzt sehr laut rufen noch nicht viel. Wir werden den Planungsprozess konstruktiv begleiten und darauf achten, dass es mit den Baustellen nicht zu viel wird.“</em></p>



<p></p>



<p>Die im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude am Montag vertagte Stellungnahme von SPD; CDU und FDP: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015735">Link</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fahrradstrasse-goernestrasse-klaerchenstrasse-koalition-in-hamburg-nord-setzt-auf-differenzierte-pruefung-und-ausgewogene-loesungen/">Fahrradstraße Goernestraße/Klärchenstraße: Koalition in Hamburg-Nord setzt auf differenzierte Prüfung und ausgewogene Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/fahrradstrasse-goernestrasse-klaerchenstrasse-koalition-in-hamburg-nord-setzt-auf-differenzierte-pruefung-und-ausgewogene-loesungen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Sicherheit in der „Alten Wöhr“: Bezirkspolitik fordert Tempo 30 zwischen Rübenkamp und Saarlandstraße</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/mehr-sicherheit-in-der-alten-woehr-bezirkspolitik-fordert-tempo-30-zwischen-ruebenkamp-und-saarlandstrasse/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/mehr-sicherheit-in-der-alten-woehr-bezirkspolitik-fordert-tempo-30-zwischen-ruebenkamp-und-saarlandstrasse/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 12:24:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Wöhr]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Rübenkamp]]></category>
		<category><![CDATA[Saarlandstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Tempo 30]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2935</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am Montag einen Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP beschlossen, mit dem Tempo 30 im betreffenden Abschnitt der Straße „Alte Wöhr“ von Verwaltung und Polizei geprüft und umgesetzt werden soll. Damit soll mehr Sicherheit beim Überqueren der Straße in dem Abschnitt gewährleitstet werden, in dem bislang [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/mehr-sicherheit-in-der-alten-woehr-bezirkspolitik-fordert-tempo-30-zwischen-ruebenkamp-und-saarlandstrasse/">Mehr Sicherheit in der „Alten Wöhr“: Bezirkspolitik fordert Tempo 30 zwischen Rübenkamp und Saarlandstraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am Montag einen Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP beschlossen, mit dem Tempo 30 im betreffenden Abschnitt der Straße „Alte Wöhr“ von Verwaltung und Polizei geprüft und umgesetzt werden soll.</strong></p>



<p>Damit soll mehr Sicherheit beim Überqueren der Straße in dem Abschnitt gewährleitstet werden, in dem bislang Tempo 50 gilt. Hintergrund ist, dass in dem Bereich mit dem Pergolenviertel und der Bebauung am Alten Güterbahnhof in den vergangenen Jahren große neue Wohngebiete entstanden sind. Gegenüberliegend am Park befindet sich ein großer neuer Spielplatz, der von Anwohnerinnen und Anwohnern gerne genutzt wird, aber nur mit Übergängen am Rübenkamp oder an der Saarlandstraße sicher erreicht werden kann. Begleitend zum Bau einer Sprunginsel auf der Höhe des Spielplatzes im Rahmen des Endausbaus Pergolenviertel soll daher auch die Einrichtung des Tempo-30-Abschnitts eine sichere Querung ohne weite Umwege möglich machen.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„Die Alte Wöhr liegt mitten zwischen zwei der größten Neubaugebiete unseres Bezirks. Damit der Übergang zu den Spielplätzen noch sicherer wird, setzen wir uns neben der bereits vorhandenen Sprunginsel für Tempo 30 ein – insbesondere zum Schutz von Kindern und Jugendlichen.“</em></p>



<p><strong>Philipp Kroll (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„</em><em>Wir als CDU setzen uns für mehr Sicherheit an der Alten Wöhr ein. Mit der geplanten Sprunginsel schaffen wir eine sichere Querungsmöglichkeit für Anwohner und besonders für Kinder aus dem Pergolenviertel.</em><em>”</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong>&nbsp;Vorsitzender des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude:<em></em></p>



<p><em>„Tempo 30 an einem Straßenübergang in der Nähe eines Spielplatzes ist hier eigentlich eine Selbstverständlichkeit.“</em></p>



<p></p>



<p><a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015614">Der im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude beschlossene Antrag.</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/mehr-sicherheit-in-der-alten-woehr-bezirkspolitik-fordert-tempo-30-zwischen-ruebenkamp-und-saarlandstrasse/">Mehr Sicherheit in der „Alten Wöhr“: Bezirkspolitik fordert Tempo 30 zwischen Rübenkamp und Saarlandstraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/mehr-sicherheit-in-der-alten-woehr-bezirkspolitik-fordert-tempo-30-zwischen-ruebenkamp-und-saarlandstrasse/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SPD, CDU und FDP fordern bessere Erreichbarkeit des Planetariums</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/spd-cdu-und-fdp-fordern-bessere-erreichbarkeit-des-planetariums/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/spd-cdu-und-fdp-fordern-bessere-erreichbarkeit-des-planetariums/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 12:04:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Buslinie 179]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Erreichbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2933</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Planetarium im Stadtpark ist mit seinen Kultur- und Bildungsangeboten bei vielen Hamburgerinnen und Hamburgern äußerst beliebt. Um die verkehrliche Erreichbarkeit des Planetariums insbesondere in den Abendstunden zu verbessern und die Nutzung des Linnerings klarer zu regeln, hat der zuständige Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude der Bezirksversammlung Hamburg-Nord nun einen entsprechenden Antrag der Bezirkskoalition beschlossen. Demnach soll das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/spd-cdu-und-fdp-fordern-bessere-erreichbarkeit-des-planetariums/">SPD, CDU und FDP fordern bessere Erreichbarkeit des Planetariums</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das Planetarium im Stadtpark ist mit seinen Kultur- und Bildungsangeboten bei vielen Hamburgerinnen und Hamburgern äußerst beliebt. Um die verkehrliche Erreichbarkeit des Planetariums insbesondere in den Abendstunden zu verbessern und die Nutzung des Linnerings klarer zu regeln, hat der zuständige Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude der Bezirksversammlung Hamburg-Nord nun einen entsprechenden Antrag der Bezirkskoalition beschlossen.</strong></p>



<p>Demnach soll das Bezirksamt zusammen mit dem HVV, dem Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer und der Polizei prüfen, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation und Erreichbarkeit im Umfeld des Planetariums möglich sind. Konkret etwa könnte eine Haltestelle für On-Demand-Angebote direkt am Planetarium eine nachhaltigere und barrierearme Anreise ermöglichen. Ebenso könnte die ÖPNV-Verbindung über die Otto-Wels-Straße verbessert und ausgebaut werden, etwa durch höhere Taktung und Kapazität der Buslinie 179 oder Verlängerung der Metrobuslinie 6 bis zur U-Bahn Haltestelle Alsterdorf.</p>



<p>Als einen weiteren Punkt nennt der Antrag die Verbesserung der Beschilderung für Lieferanten, durch die die Zufahrt momentan nicht immer klar ist und die in Zusammenarbeit mit dem Planetarium eindeutiger und einfacher gestaltet werden soll.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„Gerade in den Abendstunden gestaltet sich die An- und Abreise zum Planetarium oft schwierig. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass neben Taxen auch Ridepooling-Anbieter wie Moia das Planetarium anfahren dürfen. Zudem würde ein optimierter Busfahrplan in der Otto-Wels-Straße die Erreichbarkeit deutlich verbessern.“</em></p>



<p><strong>Philipp Kroll (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„</em><em>Wir als CDU wollen die Erreichbarkeit des Planetariums verbessern: durch eine stärkere Busanbindung, flexible Mobilitätsangebote direkt am Standort und eine klar geregelte Anlieferung. So wird eine nachhaltige und barrierearme Anreise für alle Besucher möglich.</em><em>”</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong>&nbsp;Vorsitzender des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude:<em></em></p>



<p><em>„Wer zu den Sternen will, sollte mit dem Bus fahren. Wir möchten die Erreichbarkeit des Planetariums durch On-Demand-Fahrangebote und eine bessere Busanbindung stärken.“</em></p>



<p></p>



<p><a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015615">Der im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude beschlossene Antrag.</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/spd-cdu-und-fdp-fordern-bessere-erreichbarkeit-des-planetariums/">SPD, CDU und FDP fordern bessere Erreichbarkeit des Planetariums</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/spd-cdu-und-fdp-fordern-bessere-erreichbarkeit-des-planetariums/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Salomon-Heine-Weg: Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude beschließt Korrektur der Bewohnerparkzone N108 (Tarpenbekstraße)</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/salomon-heine-weg-regionalausschuss-eppendorf-winterhude-beschliesst-korrektur-der-bewohnerparkzone-n108-tarpenbekstrasse/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/salomon-heine-weg-regionalausschuss-eppendorf-winterhude-beschliesst-korrektur-der-bewohnerparkzone-n108-tarpenbekstrasse/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 15:54:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bewohnerparkzone]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Eppendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Salomon-Heine-Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Tarpenbekstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnwagen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2814</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beparkte Grünflächen und Böschungen, versperrte Radwege, Dauerparkplatz für Wohnwagen – die Anwohnenden im Salomon-Heine-Weg leiden unter der Fehlentscheidung, die Straße nicht in die angrenzende Bewohnerparkzone einzubeziehen. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP setzen sich daher für eine umgehende Ausweitung der Bewohnerparkzone N108 (Tarpenbekstraße) auf den gesamten Salomon-Heine-Weg ein. Ein entsprechender Antrag wurde im Regionalausschuss [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/salomon-heine-weg-regionalausschuss-eppendorf-winterhude-beschliesst-korrektur-der-bewohnerparkzone-n108-tarpenbekstrasse/">Salomon-Heine-Weg: Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude beschließt Korrektur der Bewohnerparkzone N108 (Tarpenbekstraße)</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Beparkte Grünflächen und Böschungen, versperrte Radwege, Dauerparkplatz für Wohnwagen – die Anwohnenden im Salomon-Heine-Weg leiden unter der Fehlentscheidung, die Straße nicht in die angrenzende Bewohnerparkzone einzubeziehen. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP setzen sich daher für eine umgehende Ausweitung der Bewohnerparkzone N108 (Tarpenbekstraße) auf den gesamten Salomon-Heine-Weg ein. Ein entsprechender Antrag wurde im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude beschlossen.</strong></p>



<p>Bei Einführung der Bewohnerparkzone N108 im November 2022 wurde der Salomon-Heine-Weg entgegen dem ausdrücklichen Wunsch und der Empfehlung des Regionalausschusses nicht in die Regelung einbezogen.</p>



<p>Diese Entscheidung führt mittlerweile zu erheblichen Problemen: Die Straße wird zunehmend als kostenfreie Ausweichfläche für Fahrzeuge genutzt, die aus der eigentlichen Parkzone verdrängt wurden. Darunter sind auch Wohnmobile und Fahrzeuge, die sich nicht an geltende Verkehrsregeln halten und beispielsweise Grünflächen oder Radwege zuparken. Fußgängerinnen und Radfahrerinnen werden so erheblich behindert, Radwege beschädigt und die Aufenthaltsqualität sinkt deutlich.</p>



<p>Hinzu kommt, dass der Salomon-Heine-Weg durch die Nähe zur U-Bahn Lattenkamp vermehrt als kostenloser Parkplatz von Urlauber*innen genutzt wird, die dort ihren Wagen abstellen und danach zum Flughafen weiterfahren.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher im Regionalausschuss Eppendorf und Winterhude:</p>



<p><em>„Die Entwicklung am Salomon-Heine-Weg ist ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn sozialräumliche Realitäten ignoriert werden. Der Weg gehört zu Eppendorf, auch wenn er auf der Karte wie ein Randgebiet erscheint. Wir müssen jetzt dringend handeln, damit das Viertel nicht weiter unter dem Ausweichverkehr leidet. Bewohnerparken soll die Lebensqualität erhöhen – nicht Probleme einfach verlagern.</em></p>



<p><em>Besonders mit Blick auf die Baustelle des Campus New Work, die schon jetzt zusätzlichen Parksuchverkehr anzieht, sind wir überzeugt: Nur eine klare und durchdachte Erweiterung der Bewohnerparkzone auf den Salomon-Heine-Weg kann die Situation langfristig verbessern.“</em></p>



<p><strong>Irmela Bartling (CDU),</strong>&nbsp;Mitglied im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„Wir als CDU begrüßen die Ausweitung der Bewohnerparkzone N108 auf den gesamten Salomon‑Heine‑Weg ausdrücklich. Nur so verhindern wir das unkontrollierte Zuparken von Grünflächen, Radwegen und das Abstellen von Wohnmobilen durch Pendler oder Urlauber. Mit einer klaren Regelung schützen wir die Anwohner, sorgen für freie Fuß- und Radwege und steigern spürbar die Lebensqualität in Eppendorf und Winterhude.”</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong>&nbsp;Vorsitzender des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude:</p>



<p><em>„Bewohnerparkzonen schaffen &#8211; wie sich leider immer wieder zeigt &#8211; mehr Unzufriedenheit, als dass sie die Parkplatzprobleme effektiv lösen. Wenn Bewohnerparkzonen, wie hier am Salomon-Heine-Weg, schlecht geschnitten sind, muss vorsichtig nachgesteuert werden. Hier mussten wir also handeln und die Bewohnerparkzone etwas erweitern.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/salomon-heine-weg-regionalausschuss-eppendorf-winterhude-beschliesst-korrektur-der-bewohnerparkzone-n108-tarpenbekstrasse/">Salomon-Heine-Weg: Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude beschließt Korrektur der Bewohnerparkzone N108 (Tarpenbekstraße)</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/salomon-heine-weg-regionalausschuss-eppendorf-winterhude-beschliesst-korrektur-der-bewohnerparkzone-n108-tarpenbekstrasse/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
