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	<title>Diekmoor Archive - SPD</title>
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	<title>Diekmoor Archive - SPD</title>
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		<title>Diekmoor: Wohnraum schaffen und Natur erhalten – SPD, CDU und FDP unterstützen überarbeitete Planungsvariante</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:05:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aus den Fraktionen von SPD, CDU und FDP bestehende Koalition in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt die von Bezirksamt und Architekten weiterentwickelte Option B für die Bebauung im Diekmoor. Damit wird ein wichtiger Schritt unternommen, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig den Grün- und Naturraum so weit wie möglich zu schonen. Ein entsprechender Antrag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/diekmoor-wohnraum-schaffen-und-natur-erhalten/">Diekmoor: Wohnraum schaffen und Natur erhalten – SPD, CDU und FDP unterstützen überarbeitete Planungsvariante</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die aus den Fraktionen von SPD, CDU und FDP bestehende Koalition in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt die von Bezirksamt und Architekten weiterentwickelte Option B für die Bebauung im Diekmoor. Damit wird ein wichtiger Schritt unternommen, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig den Grün- und Naturraum so weit wie möglich zu schonen. Ein entsprechender Antrag wurde im Stadtentwicklungsausschuss am Donnerstag diskutiert und beschlossen.</strong></p>



<p>Das Areal Diekmoor ist eine der letzten verbliebenen großen Flächen mit Potential für den Wohnungsbau im Bezirk Hamburg-Nord. Gleichzeitig müssen dort Klima- und Umweltschutzbelange berücksichtigt werden. Deshalb hatte die Bezirksversammlung Hamburg-Nord im April auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP eine Weiterentwicklung der Funktions- und Bebauungsplanung beschlossen: Ziel war es, insbesondere den Flächenverbrauch und den Grad der Versiegelung gegenüber dem Siegerentwurf des städtebaulichen Wettbewerbs zu senken. In der Folge haben das Bezirksamt und das Siegerteam des Wettbewerbsverfahrens drei Varianten zur weiteren Planung im Diekmoor entwickelt und am 12. Juni 2025 im Stadtentwicklungsausschuss der Bezirkspolitik vorgestellt.</p>



<p>Aus Sicht der Koalition stellt die Option B den besten Kompromiss zwischen den unterschiedlichen Belangen dar. Diese neue Variante verzichtet auf die Bebauung der sogenannten Koppel und setzt stattdessen auf eine gezielte Verdichtung entlang der Bahnstrecke. Dadurch kann nahezu ein komplettes Baufeld eingespart und der Flächenverbrauch sichtbar reduziert werden.</p>



<p>Zudem soll geprüft werden, ob ein kleineres Gebäude anstelle der bisherigen Vereinshäuser der Kleingartenvereine errichtet werden kann. Dieses könnte zudem Raum für nachbarschaftliche Veranstaltungen und weitere soziale Angebote bieten.&nbsp;</p>



<p><strong>Dr. Martin Albers (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Mit der neuen Variante sehen wir eine gute Möglichkeit auch künftig der steigenden Zahl von Wohnungssuchenden gerade aus Langenhorn zu begegnen. Ebenso haben wir damit die bindende Senatsanweisung für die geplante Diekmoorbebauung umgesetzt – schonend und wie es unter den Vorgaben und Gestaltungsmöglichkeiten auf Bezirksebene planbar war. Wir sind uns bewusst, dass es schwer ist, die Schaffung von Wohnraum und den Erhalt von Natur so in Einklang zu bringen, dass dies auch vor Ort auf Akzeptanz trifft. Dafür braucht es einen sinnvollen und tragfähigen Kompromiss. Diesen sehen wir nun in der Option B am besten umgesetzt.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Wir als CDU begrüßen die Entscheidung für Option B –&nbsp;sie demonstriert, dass Hamburg‑Nord entschlossen ist, dringend benötigten Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig unsere wertvollen Grünflächen zu bewahren. Gleichwohl ist festzustellen, dass der Planungsprozess bereits sehr weit vorangeschritten ist. Deshalb kommt der umsichtigen Begleitung und kritischen Bewertung aller weiteren Schritte besondere Bedeutung zu. Nur so bleiben ökologische Verantwortung und verlässliche Projektsteuerung untrennbar verbunden.”</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Mit dem heutigen Beschluss schaffen wir die Voraussetzungen für eine flächenschonendere Bebauung, als dies in den ursprünglichen Planungen vorgesehen war. Sowohl im Norden des Baugebiets, als auch am Diekmoorteich kommen wir zu einer deutlich geringen Versiegelung des Bodens. Dies ist eine wichtige Forderung der FDP im Rahmen der Klimaanpassung gewesen und wird nun umgesetzt. Trotzdem werden die dringend benötigten Wohnungen realisiert.“</em><br><br>Der vom Stadtentwicklungsausschuss am 10. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015438">Link</a>)</p>
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		<title>„Ja“ zu einem angemessenem Quartierszentrum für Langenhorn – „Nein“ zu Anträgen fürs Schaufenster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2024 15:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmoor]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Quartierszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklungsausschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses hatte eine Mehrheit den Antrag der Grünen-Fraktion für ein Quartierszentrum im Rahmen der aktuellen Planung für das Diekmoor abgelehnt. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP teilen die Ansicht, dass der Stadtteil ein solches Zentrum braucht. Grund für die Ablehnung war deshalb nicht eine generelle Ablehnung des Quartierszentrums, sondern [&#8230;]</p>
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<p><strong>In der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses hatte eine Mehrheit den Antrag der Grünen-Fraktion für ein Quartierszentrum im Rahmen der aktuellen Planung für das Diekmoor abgelehnt. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP teilen die Ansicht, dass der Stadtteil ein solches Zentrum braucht. Grund für die Ablehnung war deshalb nicht eine generelle Ablehnung des Quartierszentrums, sondern die konkreten Forderungen aus dem Grünen-Antrag, die den Tatsachen vor Ort nicht gerecht werden.</strong><strong></strong></p>



<p><strong><br></strong>Das von der Bezirksamtsleitung und der Grünen-Fraktion gelobte Wettbewerbsergebnis zum Diekmoor sieht bislang kein Quartierszentrum vor, obwohl dies in den vergangenen Jahren bereits hätte berücksichtigt werden können. Auch deshalb wirkt der aktuelle Vorstoß mit Verweis auf Dringlichkeit unglaubwürdig. Eine zukunftsfähige Politik in Hamburg-Nord kann nur gestalten, wer die Bürgerinnen und Bürger, die Vereine, Träger und Institutionen vor Ort sowie ihre Bedarfe und Meinungen gut kennt und in seine Entscheidungen einbezieht. Davon hängt in hohem Maße die Akzeptanz von Politik ab.<strong></strong></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD), </strong>Sprecherin im Regionalausschuss Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel:<strong></strong></p>



<p><em>„Der Antrag der Grünen lässt Entscheidendes völlig außer Acht &#8211; zum Beispiel, dass der Bürger- und Heimatverein den Standort am Diekmoor gar nicht bevorzugt oder dass für ein erfolgreiches Quartierszentrum mehr Platz benötigt wird, als die aktuelle Diekmoorplanung hergibt. Daran zeigt sich: Die Grünen haben Langenhorn nicht verstanden. Auch deshalb ist es leider nötig geworden, die gescheiterte Planung zum Diekmoor unter neuer Bezirksamtsleitung von Grund auf zu überarbeiten &#8211; mit günstigem Wohnraum bei gleichzeitig möglichst viel erhaltenem Landschaftsschutzgebiet. Dabei geht es nicht zuletzt um Klimaschutz und den Erhalt der kühlenden Funktion der Grünflächen. Genau hierfür will die neue Koalition im Bezirk sorgen. Dann kann unter Einbezug der Bürgerinnen und Bürger und aller Akteure vor Ort auch der beste Standort für ein angemessenes Quartierszentrum gefunden werden – etwas, das von der bisherigen Bezirksamtsleitung versäumt worden ist.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU), </strong>Fraktionsvorsitzender:<strong></strong></p>



<p><em>„Die Grünen wollen im Diekmoor ein neues Quartierszentrum für ganz Langenhorn etablieren, doch dieser Vorschlag verkennt die Realität. Das Diekmoor ist keine gewachsene Mitte des Stadtteils, sondern würde eine künstliche Struktur schaffen. Die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen in Langenhorn brauchen eine zukunftsfähige Lösung, die sich an bestehenden Stadtstrukturen orientiert. Das Herz von Langenhorn schlägt an anderer Stelle und wird von den Bürgerinnen und Bürgern als solches geschätzt. Darüber hinaus ist die Fläche im Diekmoor schlicht zu klein, um ein Quartierszentrum zu schaffen, das den Anforderungen eines stetig wachsenden Stadtteils entspricht. Stadtentwicklung muss sich an bestehenden Strukturen orientieren und realistische, umsetzbare Konzepte verfolgen – statt mit überzogenen Forderungen Vertrauen zu verspielen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP), </strong>Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Die FDP-Fraktion steht zu ihrer langjährigen Forderung, ein neues und angemessenes Kulturzentrum für den Stadtteil Langenhorn zu schaffen. Ob dieses sinnvoll am Diekmoor errichtet werden kann, wird von den weiteren Planungen für das Gebiet abhängen. Hier jetzt schon Vorfestlegungen zu treffen, ist dem Anliegen nicht dienlich. Stattdessen muss in Gesprächen mit Initiativen, Vereinen und Bürgern die sinnvollste Lösung ermittelt werden. Eine Beschlussfassung nach grüner Gutsherrenart über die Köpfe der Menschen hinweg entspricht nicht unserem Bild von bürgernaher Politik.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/ja-zu-einem-angemessenem-quartierszentrum-fuer-langenhorn-nein-zu-antraegen-fuers-schaufenster/">„Ja“ zu einem angemessenem Quartierszentrum für Langenhorn – „Nein“ zu Anträgen fürs Schaufenster</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Aktuelle Planung zum Quartier Diekmoor kann so nicht umgesetzt werden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 12:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmoor]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier Diekmoor]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen wurden vom Bezirksamt Hamburg-Nord die Siegerentwürfe des städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerbs zur geplanten Bebauung des Langenhorner Quartiers Diekmoor präsentiert. Aus Sicht der vier Fraktionen SPD, CDU, FDP und Volt, die derzeit über eine Zusammenarbeit in den kommenden fünf Jahren in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord verhandeln, können die vorliegenden Entwürfe in der jetzigen Form keine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/aktuelle-planung-zum-quartier-diekmoor-kann-so-nicht-umgesetzt-werden/">Aktuelle Planung zum Quartier Diekmoor kann so nicht umgesetzt werden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In den vergangenen Tagen wurden vom Bezirksamt Hamburg-Nord die Siegerentwürfe des städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerbs zur geplanten Bebauung des Langenhorner Quartiers Diekmoor präsentiert. Aus Sicht der vier Fraktionen SPD, CDU, FDP und Volt, die derzeit über eine Zusammenarbeit in den kommenden fünf Jahren in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord verhandeln, können die vorliegenden Entwürfe in der jetzigen Form keine Grundlage für das notwendige Bebauungsplanverfahren sein.</strong></p>



<p>Den vier Fraktionen ist es wichtig, eine erheblich flächenschonendere Lösung zu finden, um bezahlbaren Wohnungsneubau zu ermöglichen und gleichzeitig die Interessen der Kleingärtnerinnen und Kleingärtner sowie des gesamten Stadtteils zu berücksichtigen. Dabei sollte auch der Charakter des Diekmoors erhalten bleiben. Dies ist mit den Entwürfen, die überdimensionierte Gewerbeflächen ohne Bezug zu den örtlichen Bedarfen und unausgereifte Vorschläge zur Verkehrs- und Parksituation vorsehen, nicht gelungen. Hier besteht erheblicher Überarbeitungs- und Verbesserungsbedarf, den es bei den nächsten Schritten zwingend zu berücksichtigen und umzusetzen gilt.<br></p>



<p><strong>Tina Winter (SPD)</strong>, Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„</em><em>Die SPD steht dafür ein, bei einem Bauprojekt die unterschiedlichen örtlichen Interessen ernst zu nehmen und zu berücksichtigen. Wir setzen uns daher auch beim Diekmoor für neue bezahlbare Wohnungen in allen drei Förderwegen des sozialen Wohnungsbaus, bei größtmöglicher Beachtung der vorhandenen Kleingärten und der schützenswerten Natur ein. Leider erfüllen die vorgestellten Wettbewerbsentwürfe diese Bedingungen nicht.</em><em>“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU)</strong>, Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Das Quartier Diekmoor muss dazu beitragen, dass Langenhorn als Ganzes zusammenwächst. Ein Bürgerhaus könnte dabei als Beispiel dienen – ein Ort, der den sozialen Zusammenhalt fördert und den Stadtteil stärkt. Ebenso wichtig ist der Erhalt der Überschwemmungsflächen und eine durchdachte Lösung für den Umgang mit Wasser, um die nachhaltige Entwicklung des Gebiets sicherzustellen.“</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP)</strong>, Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Aus Sicht der FDP sind die Wettbewerbsentwürfe für eine Bebauung im Diekmoor deutlich überdimensioniert und würden zu viele ökologisch wertvolle Flächen versiegeln. Eine geänderte Planung muss mit deutlich weniger Fläche auskommen und das regelmäßig überschwemmte Kleingartengebiet ausnehmen.“</em></p>



<p><strong>Jan David Talleur (Volt)</strong>, Co-Fraktionsvorsitz:</p>



<p><em>„Der Vorbildcharakter des geplanten Quartiers hinsichtlich Klimaanpassung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit&nbsp;erschließt sich für uns aus den Entwürfen nicht.&nbsp;Ein Ausgleich zwischen Flächenverbrauch, Wohnungsbau und Eingriffen in den Naherholungsbereich im Stadtteil ist auf den ersten Blick mit den vorgelegten Wettbewerbsentwürfen noch nicht umgesetzt worden.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/aktuelle-planung-zum-quartier-diekmoor-kann-so-nicht-umgesetzt-werden/">Aktuelle Planung zum Quartier Diekmoor kann so nicht umgesetzt werden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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