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	<title>Geflüchtete Archive - SPD</title>
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	<title>Geflüchtete Archive - SPD</title>
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		<title>Hamburg-Nord bekennt sich zum Schutz queerer Geflüchteter – SPD, CDU und FDP setzen auf langfristige und sichere Lösung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 20:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
		<category><![CDATA[Helen Hauser]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat sich in ihrer heutigen Sitzung klar zum Schutz queerer Flüchtlinge bekannt. Auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP wurde beschlossen, sich auch weiterhin für eine geschützte Unterbringung von LSBTI*-Geflüchteten in Hamburg-Nord einzusetzen. Damit reagiert die Bezirksversammlung auf das Scheitern der Unterbringung eines solchen Projektes in einer Unterkunft an der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat sich in ihrer heutigen Sitzung klar zum Schutz queerer Flüchtlinge bekannt. Auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP wurde beschlossen, sich auch weiterhin für eine geschützte Unterbringung von LSBTI*-Geflüchteten in Hamburg-Nord einzusetzen.</strong></p>



<p>Damit reagiert die Bezirksversammlung auf das Scheitern der Unterbringung eines solchen Projektes in einer Unterkunft an der Sierichstraße und spricht sich für eine zukunftsorientierte und nachhaltige Lösung im Bezirk aus. Die Unterbringung des Projektes am Standort an der Sierichstraße ist nach übereinstimmender Einschätzung der SPD geführten Sozialbehörde und des noch grün geführten Bezirksamtes Hamburg-Nord für gescheitert erklärt worden, nachdem Anwohnende juristische Schritte angedroht hatten.</p>



<p><strong>Helen Hauser (SPD),</strong> Sprecherin im Ausschuss für Seniorinnen und Senioren, Integration, Inklusion und Gesundheit:</p>



<p><em>„Queere Geflüchtete sind oft doppelt bedroht – durch Verfolgung in ihren Herkunftsländern und durch Anfeindungen in den Unterkünften. Nach dem Scheitern am Standort Sierichstraße möchten wir als Fraktionen von SPD, CDU und FDP das klare Signal senden, dass ein vorübergehendes Zuhause für diese besonders gefährdete Personengruppe nicht unter ständiger Rechtsunsicherheit stehen darf, wir aber weiterhin den richtigen Ort für eine solche Unterkunft in Hamburg-Nord sehen. Unser Antrag setzt deshalb auf frühzeitige Bürger*innenbeteiligung, um für die notwendige Akzeptanz und Sicherheit für alle Beteiligten zu sorgen und so eine langfristige Lösung zu ermöglichen. </em><em>Der Schutz queerer Geflüchteter darf nicht zum Spielball parteipolitischer oder juristischer Auseinandersetzungen werden.</em><em>“</em></p>



<p><strong>Dr. Julia Wickert (CDU),</strong> Sprecherin im Ausschuss für Seniorinnen und Senioren, Integration, Inklusion und Gesundheit:</p>



<p><em>„Es ist bedauerlich, dass die geplante Unterkunft für&nbsp;Queere Geflüchtete&nbsp;an der Sierichstraße nicht realisiert werden konnte, aber unser Ziel bleibt eine langfristige und tragfähige Lösung. Deshalb setzen wir uns als CDU gemeinsam mit der SPD und FDP dafür ein, alternative Standorte in Hamburg-Nord zu prüfen. Wichtig ist uns dabei, dass eine solche Einrichtung gut angebunden ist, Sicherheit gewährleistet und frühzeitig ein Dialog mit der Nachbarschaft geführt wird. Wir wollen eine Lösung, die Akzeptanz findet und den betroffenen Menschen nachhaltig Schutz bietet.“</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),</strong> Sprecher im Ausschuss für Seniorinnen und Senioren, Integration, Inklusion und Gesundheit:</p>



<p><em>„Wem wir aufgrund von Verfolgung in der Heimat bei uns Schutz gewähren, der darf hier nicht erneut Opfer von Gewalt und Anfeindungen werden. Für die FDP ist klar: Die Liebe und der Ausdruck der eigenen Identität gehen andere nichts an. Die individuelle Freiheit zu schützen ist des Staates oberste Aufgabe. Im Gegensatz zu den Fraktionen der Linken, der Grünen und von Volt nehmen wir die Menschen vor Ort aber mit und werden eine umfassende Bürgerbeteiligung sicherstellen!“</em></p>



<p>Hintergrund:</p>



<p>In der Vergangenheit haben verschiedene zivilgesellschaftliche Organisationen wiederholt auf den Umstand hingewiesen, dass queere Geflüchtete in Erstaufnahme-Einrichtungen der Gefahr ausgesetzt sind, angefeindet oder bedroht zu werden. Als Lösung sollte daher, wie vergleichsweise in Köln oder Berlin, eine eigene zentrale Unterkunft für diese Personengruppe auch in Hamburg geschaffen werden. Die zuständige Sozialbehörde plante den Standort an der Sierichstraße, wo eine Unterkunft gut angebunden und in der Nähe des Magnus-Hirschfeld-Centrums vorteilhaft gelegen wäre. Ein entsprechender Bauantrag wurde im September 2023 eingereicht. Nachdem von mehreren Anwohnenden Klage angedroht wurde, entschied Anfang dieses Jahres Fördern und Wohnen als Betreiberin, den Bauantrag wieder zurückzuziehen.</p>



<p>Der Beschluss der Bezirksversammlung unterstreicht, dass Hamburg-Nord eine Unterkunft für queere Geflüchtete ausdrücklich begrüßt. Daher wird das Bezirksamt gebeten in Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen und der Sozialbehörde nach alternativen Standorten in Hamburg-Nord zu suchen und frühzeitig Beteiligungsformate anzuwenden, um Anwohnende besser einzubinden.</p>



<p>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014924">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/hamburg-nord-bekennt-sich-zum-schutz-queerer-gefluechteter-spd-cdu-und-fdp-setzen-auf-langfristige-und-sichere-loesung/">Hamburg-Nord bekennt sich zum Schutz queerer Geflüchteter – SPD, CDU und FDP setzen auf langfristige und sichere Lösung</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Erfolgreiche Integrationsarbeit von „Wir im Quartier“ fortgesetzt – Förderung für neue Projektkoordination gesichert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 17:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Quartiersfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Wir im Quartier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Quartiersbündnis „Wir im Quartier“ (WIQ), das seit 2015 einen wichtigen Beitrag zur Integration und zum Miteinander in Winterhude und Uhlenhorst leistet, soll weiterhin gefördert werden. Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in der Sitzung am Donnerstag einen Antrag von SPD, CDU, FDP und Volt zur Sicherung der Finanzierung beschlossen.  Mit dem geplanten Ausscheiden des Goldbekhaus e.V. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/erfolgreiche-integrationsarbeit-von-wir-im-quartier-fortgesetzt-foerderung-fuer-neue-projektkoordination-gesichert/">Erfolgreiche Integrationsarbeit von „Wir im Quartier“ fortgesetzt – Förderung für neue Projektkoordination gesichert</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Das Quartiersbündnis „Wir im Quartier“ (WIQ), das seit 2015 einen wichtigen Beitrag zur Integration und zum Miteinander in Winterhude und Uhlenhorst leistet, soll weiterhin gefördert werden. Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in der Sitzung am Donnerstag einen Antrag von SPD, CDU, FDP und Volt zur Sicherung der Finanzierung beschlossen.</strong> </p>



<p>Mit dem geplanten Ausscheiden des Goldbekhaus e.V. aus dem Quartiersbündnis entfällt ab 2025 die bisherige Koordinationsstelle, die für die Organisation und Steuerung der zahlreichen Projekte verantwortlich ist. Um die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen und auszubauen, sieht ein gemeinsamer Antrag vor, eine neue Koordinationsstelle zu schaffen, die als zentrale Schnittstelle zwischen Haupt- und Ehrenamt fungiert.&nbsp;</p>



<p>Der gemeinsame Antrag von SPD, CDU, FDP und Volt stellt die Finanzierung und Wahrnehmung dieser wichtigen Aufgaben sicher. Mit dieser Entscheidung setzt Hamburg-Nord ein klares Zeichen für bürgerschaftliches Engagement und die Förderung von Integration im Quartier – ein unverzichtbarer Beitrag zur Gestaltung eines offenen, lebendigen und zukunftsorientierten Stadtteils.&nbsp;</p>



<p><strong>Dr. Clarissa Bohlmann (CDU)</strong>, Sprecherin im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitales: </p>



<p><em>„Die Fortführung dieser Arbeit ist entscheidend für das soziale und kulturelle Zusammenleben in unseren Stadtteilen. Das Bündnis ‚Wir im Quartier‘ setzt ein Zeichen für gelebte Vielfalt, demokratische Teilhabe und nachhaltige Integration. Wir sind stolz, dass durch unseren Antrag das Engagement weiter unterstützt werden kann.” </em></p>



<p><strong>Lena Otto (SPD</strong>), Kulturpolitische Sprecherin: &nbsp;</p>



<p><em>„Von Patenschaften mit Geflüchteten über Theaterprojekte und Sportkurse bis hin zu Nachbarschaftsfesten und Fahrradwerkstätten – die Initiative ‚Wir im Quartier‘ leistet einen großen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt in unseren Stadtteilen Winterhude und Uhlenhorst. Für diese außergewöhnliche ehrenamtliche Leistung wollen wir uns als SPD bedanken und eine Koordinationsstelle auch zukünftig aus bezirklichen Mitteln fördern.“ </em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP)</strong>, Sprecher für Bildung, Kultur und Sport:&nbsp;</p>



<p><em>„Damit Integration gelingt, müssen alle an einem Strang ziehen. Die Politik kann einen Rahmen setzen, jedoch erst durch das Engagement der Bürgerinnen und Bürgern wird dieser mit Leben gefüllt. Durch diesen Antrag sichern wir die Finanzierung einer Personalstelle, die in Zukunft die vielen unterschiedlichen Projekte und Engagements koordinieren und unterstützen wird, die Hamburg zu der weltoffenen Stadt machen, die sie ist!“ </em></p>



<p><strong>Dieter Seelis (Wir im Quartier)</strong>, Projektleiter: </p>



<p><em>„Im Namen aller engagierten Ehrenamtlichen von ‚Wir im Quartier‘ danke ich der SPD, CDU, FDP und Volt für die breite Unterstützung unserer Projektarbeit mit Geflüchteten und Schutzsuchenden. Wir sehen es als Bestätigung unserer erfolgreichen Arbeit seit 2015, vor allem aber als Ermutigung und Ansporn für die Fortsetzung unserer ehrenamtlichen Integrationsarbeit im Quartier an.” </em></p>



<p><strong><u>Hintergrund:&nbsp;</u></strong>&nbsp;</p>



<p>Das Quartiersbündnis „Wir im Quartier“, getragen durch nachbarschaftliches Engagement und unterstützt von der Kirchengemeinde Winterhude-Uhlenhorst sowie dem Projekt Q8, leistet seit Jahren erfolgreiche Arbeit in den Bereichen Migration und Integration. Mit kulturellen, sportlichen und künstlerischen Begegnungsangeboten sowie Patenschaften und Bildungsprojekten stärkt es den sozialen Zusammenhalt und erleichtert Geflüchteten den Einstieg in Ausbildung und Beruf. Da die bisherige Koordinationsstelle mit dem geplanten Ausscheiden des Goldbekhaus e.V. ab 2025 entfällt, ist eine neue Stelle erforderlich, um die vielfältigen Initiativen und die ehrenamtliche Arbeit weiterhin nachhaltig zu unterstützen. </p>



<p>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014488">Link</a> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/erfolgreiche-integrationsarbeit-von-wir-im-quartier-fortgesetzt-foerderung-fuer-neue-projektkoordination-gesichert/">Erfolgreiche Integrationsarbeit von „Wir im Quartier“ fortgesetzt – Förderung für neue Projektkoordination gesichert</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Sport für alle: Bezirksversammlung Nord füllt Sportfonds für Schutzsuchende erneut auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 14:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Gronau]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2015 werden in Hamburg-Nord Sportprojekte für Schutzsuchende durch einen Sonderfonds gefördert. Mit diesem Geld konnten schon viele tolle Projekte realisiert werden, die einen wichtigen Beitrag zur Integration leisten. Aufgrund der hohen Nachfrage neigen sich die Ressourcen dem Ende zu. Die Bezirksversammlung hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD nun beschlossen, weitere 40.000 Euro zur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/sport-fuer-alle-bezirksversammlung-nord-fuellt-sportfonds-fuer-schutzsuchende-erneut-auf/">&lt;strong&gt;Sport für alle: Bezirksversammlung Nord füllt Sportfonds für Schutzsuchende erneut auf&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
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<p><strong>Seit 2015 werden in Hamburg-Nord Sportprojekte für Schutzsuchende durch einen Sonderfonds gefördert. Mit diesem Geld konnten schon viele tolle Projekte realisiert werden, die einen wichtigen Beitrag zur Integration leisten. Aufgrund der hohen Nachfrage neigen sich die Ressourcen dem Ende zu. Die Bezirksversammlung hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD nun beschlossen, weitere 40.000 Euro zur Verfügung zu stellen.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp</strong> (GRÜNE), Sprecher für Sport: <em>„Die hohe Zahl an Schutzsuchenden ist eine Herausforderung, der sich viele Organisationen und Dienststellen widmen. Sport ist erwiesenermaßen ein echter Integrationsmotor, deshalb stellen wir für sportliche Aktivitäten weitere bezirkliche Mittel zur Verfügung. Dadurch können beispielsweise in der Unterkunft in der City Nord Yoga-Kurse für Frauen mit dazugehöriger Kinderbetreuung angeboten werden. Das Herbstferienprogramm der Kinderkulturkarawane in Winterhude für Kinder aller Nationalitäten wird ebenfalls durch den Sportfonds unterstützt.“</em></p>



<p><strong>Ralf-Georg Gronau</strong> (SPD), Sprecher für Sport: <em>„Große Freude, erneut konnten wir den Sportsfond für Geflüchtete aus unterschiedlichen Ländern auffüllen. Damit kann die erfreuliche Arbeit vor Ort fortgesetzt werden. Sport ist ein wichtiger Faktor für die Integration in diesem Bereich. Der Einsatz bezirklicher Mittel wirkt. Insbesondere im Mannschaftssport – hier ist der Erfolg nicht nur bei einem Besuch auf dem Fußballplatz im Jugend- und Amateurbereich sichtbar.“</em><br><br><strong>Hintergrund</strong><br>Seit 2015 wurden bereits 382.500 Euro in Sportangebote für Schutzsuchende investiert. Damit konnten die Anbieter*innen sportlicher Aktivitäten in Hamburg-Nord schnell und unkompliziert finanzielle Hilfe bekommen, um ihre vielfältigen Projekte und Trainingsangebote organisieren zu können.</p>



<p>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1013293">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/sport-fuer-alle-bezirksversammlung-nord-fuellt-sportfonds-fuer-schutzsuchende-erneut-auf/">&lt;strong&gt;Sport für alle: Bezirksversammlung Nord füllt Sportfonds für Schutzsuchende erneut auf&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weiterhin Sportangebote für Schutzsuchende</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/weiterhin-sportangebote-fuer-schutzsuchende/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 14:02:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportfonds]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirksversammlung ermöglicht seit 2015 durch Fördermittel Sportangebote für Schutzsuchende. Durch die sich aktuell verschlimmernde Weltlage reißen die Ankünfte von Schutzsuchenden in Hamburg nicht ab. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD hat die Bezirksversammlung deshalb beschlossen, den Sportfonds für Schutzsuchende erneut mit 40.000 Euro aufzufüllen.  Integration in einem fremden Land mit fremder Kultur und fremder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/weiterhin-sportangebote-fuer-schutzsuchende/">&lt;strong&gt;Weiterhin Sportangebote für Schutzsuchende&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Bezirksversammlung ermöglicht seit 2015 durch Fördermittel Sportangebote für Schutzsuchende. Durch die sich aktuell verschlimmernde Weltlage reißen die Ankünfte von Schutzsuchenden in Hamburg nicht ab. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD hat die Bezirksversammlung deshalb beschlossen, den Sportfonds für Schutzsuchende erneut mit 40.000 Euro aufzufüllen. </strong></p>



<p>Integration in einem fremden Land mit fremder Kultur und fremder Sprache ist schwierig, doch die Sprache des Sportes ist auf der ganzen Welt gleich – und hilft Menschen beim Ankommen. Um die tätigen Vereine wertschätzend zu unterstützen, leistet der Bezirk Hamburg-Nord seinen Teil, indem die Finanzierung kontinuierlich sichergestellt wird. </p>



<p><strong>Oliver Camp </strong>(GRÜNE), Sprecher für Sport: <em>„Die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen der Sportvereine leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration von Schutzsuchenden in Hamburg-Nord. Dafür herzlichen Dank. Jede Maßnahme, die zur Integration beiträgt, ist wichtig und förderungswürdig. Es freut mich, dass dieses Engagement in Hamburg-Nord mit dem Sportfonds weiterhin finanziell unterstützt werden kann.“ </em></p>



<p><strong>Lena Otto (SPD)</strong>, Sportpolitische Sprecherin: <em>„Sport bringt Menschen zusammen, Sport gibt Menschen Halt, Selbstwertgefühl und Stärke. All das sind Attribute, die es sich lohnt, zu stärken, um den durch z.B. Flucht belasteten Menschen, das Leben ein wenig zu erleichtern. Wir unterstützen mit der Verstetigung der Fördermittel Betroffene von Jung bis Alt, generationsübergreifend einzelne Personen und ganze Familien. Das ist großartig!“</em></p>



<p>Seit Beginn des Fonds wurden bereits rund 350.000 Euro in Sportangebote für Schutzsuchende investiert. Diese Gelder helfen den Vereinen in Hamburg-Nord unkompliziert bei der Umsetzung ihrer Sportangebote und Projekte. </p>



<p>Beschlossener <a href="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012783" data-type="URL" data-id="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012783">Antrag</a></p>
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		<title>Integration durch Sport &#8211; Hamburg-Nord stellt 25.000 Euro zur Verfügung</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/integration-durch-sport-hamburg-nord-stellt-25-000-euro-zur-verfuegung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 12:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Bester]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Sportvereine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sport ist ein wahrer Integrations-Motor. Deshalb hatte der Bezirk Hamburg-Nord 2015 einen Fonds zur Förderung von Sportangeboten für Geflüchtete eingerichtet, über den seitdem rund 292.500 Euro an den Sport geflossen sind. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD wird dieser Fonds auch in diesem Jahr wieder mit 25.000 Euro aufgefüllt. Das beschloss die Bezirksversammlung gestern in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/integration-durch-sport-hamburg-nord-stellt-25-000-euro-zur-verfuegung/">Integration durch Sport &#8211; Hamburg-Nord stellt 25.000 Euro zur Verfügung</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sport ist ein wahrer Integrations-Motor. Deshalb hatte der Bezirk Hamburg-Nord 2015 einen Fonds zur Förderung von Sportangeboten für Geflüchtete eingerichtet, über den seitdem rund 292.500 Euro an den Sport geflossen sind. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD wird dieser Fonds auch in diesem Jahr wieder mit 25.000 Euro aufgefüllt. Das beschloss die Bezirksversammlung gestern in ihrer letzten Sitzung vor der Sommerpause.</strong></p>



<p>Die Sportvereine im Bezirk legen Jahr für Jahr ein enormes Engagement an den Tag, um durch gezielte Angebote Geflüchteten die Integration in die Gesellschaft zu erleichtern. Vor allem für die Zeit nach Corona muss ein Neustart sichergestellt werden. Aktuell zeichnet sich eine große Nachfrage ab, weshalb dieses erfolgreiche Angebot fortgeführt wird.</p>



<p><strong>Timo B. Kranz</strong>&nbsp;(GRÜNE), Fraktionsvorsitzender:<em>&nbsp;„Sport fördert das Selbstbewusstsein, den Teamgeist und gibt den Menschen das Gefühl dazuzugehören. Deshalb sind Sportangebote für Geflüchtete ein wichtiger Bestandteil der Integrationsarbeit im Bezirk. Wir sind den Vereinen sehr dankbar für ihre wichtige Arbeit und freuen uns sehr, sie mit der Fördersumme unterstützen zu können.“</em></p>



<p><br><strong>Angelika Bester </strong>(SPD), Fraktionsvorsitzende: <em>„Sport spielt eine ganz entscheidende Rolle, wenn es um den Zusammenhalt in der Gesellschaft geht. Sport bringt Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, sozialen und kulturellen Prägungen zusammen und fördert Respekt und Toleranz. Deshalb wollen wir die Sportvereine in ihrer Rolle als zentraler Begegnungsort von Menschen mit und ohne Fluchtgeschichte weiter unterstützen.“ </em></p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/ZFZWgVHoO/1264808.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Integration durch Sport</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/integration-durch-sport-hamburg-nord-stellt-25-000-euro-zur-verfuegung/">Integration durch Sport &#8211; Hamburg-Nord stellt 25.000 Euro zur Verfügung</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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