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	<title>Kultur Archive - SPD</title>
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	<title>Kultur Archive - SPD</title>
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		<title>„Fraktion vor Ort“: Die SPD-Bezirksfraktion zu Gast in der Zinnschmelze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 13:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fraktion vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD Fraktion Hamburg-Nord]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinnschmelze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag tagte die SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord in der Zinnschmelze, beim Barmbeker Verein für Kultur und Arbeit e.V. Im Zentrum des Austausches mit dem Verein stand die stadtteilbezogene Arbeit und die Bedeutung des Quartiersfonds für die Aktivitäten der Zinnschmelze. Mit Sonja Engler von der Geschäftsführung des Vereines sprachen die Mitglieder der SPD-Fraktion über die aktuellen Schwerpunkte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-bezirksfraktion-zu-gast-in-der-zinnschmelze/">„Fraktion vor Ort“: Die SPD-Bezirksfraktion zu Gast in der Zinnschmelze</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Dienstag tagte die SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord in der Zinnschmelze, beim Barmbeker Verein für Kultur und Arbeit e.V. Im Zentrum des Austausches mit dem Verein stand die stadtteilbezogene Arbeit und die Bedeutung des Quartiersfonds für die Aktivitäten der Zinnschmelze.</strong></p>



<p>Mit Sonja Engler von der Geschäftsführung des Vereines sprachen die Mitglieder der SPD-Fraktion über die aktuellen Schwerpunkte des Vereines und des Kultur- und <a href="https://zinnschmelze.de">Stadtteilzentrums Zinnschmelze</a>. Dabei gingen die Teilnehmenden beider Seiten insbesondere auf die Projekte zum demokratischen Zusammenleben im Stadtteil und die Angebote zur aktiven Mitwirkung ein.</p>



<p>Im Anschluss bereitete sich die Fraktion wie üblich auf die anstehende Bezirksversammlung vor. Die Koalition in Hamburg-Nord hat für diese Sitzung eine Reihe von Anträgen vorbereitet, unter anderem zur Fortschreibung und Verstetigung des bezirklichen Gewerbeflächenkonzepts, der besseren Barrierefreiheit von Straßen- und Stadtteilfesten sowie der vorausschauenden Unterstützung bei der Organisation von Public-Viewing-Angeboten für die Fußball-WM im kommenden Jahr.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD)</strong>, Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Die Zinnschmelze ist seit Jahrzehnten ein zentraler Ort für Kultur, Begegnung und kreative Experimente im Stadtteil. Für uns war der Austausch heute daher sehr wertvoll. Wir haben über aktuelle Bedarfe, Hindernisse und Perspektiven gesprochen und in Erfahrung gebracht, wie wir als Politik die Rahmenbedingungen für die wichtige Stadtteil- und Kulturarbeit weiter verbessern können.“</em></p>



<p><strong>Sonja Engler,&nbsp;</strong>Geschäftsführung Barmbeker Verein für Kultur und Arbeit e.V.:</p>



<p><em>„Der Austausch mit der Kommunalpolitik hat für uns einen hohen Stellenwert. Wir können hier unsere Erfahrungen aus der praktischen Kulturarbeit vor Ort weitergeben und können erläutern, was gebraucht wird, um Wirkung zu entfalten. Unser Ziel, einen kulturellen Beitrag zu einem guten Leben in dieser Stadt zu leisten, motiviert das Team auch nach 40 Jahren Zinnschmelze in Barmbek immer wieder neu.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Mit der „Fraktion vor Ort“ möchte die SPD-Bezirksfraktion den direkten Kontakt der Politik zu den Bürger*innen stärken. Die reguläre Fraktionssitzung findet bei diesem Format deswegen bei Vereinen, Verbänden, Initiativen und lokalen Einrichtungen statt und wird dort um eine eventuelle Besichtigung und den Austausch mit der jeweiligen Organisation über aktuelle Entwicklungen und Anliegen erweitert.</p>



<p>Der gemeinnützige Barmbeker Verein für Kultur und Arbeit e.V. widmet sich seit seiner Gründung 1984 der Verbesserung der Lebensqualität und Quartiersentwicklung in Barmbek. In seinem über vierzigjährigen Bestehen fördert der Verein kontinuierlich Begegnung und Kommunikation zwischen Generationen und Kulturen und organisiert zahlreiche soziale und kulturelle Angebote. Er ist Träger des Kultur- und Stadtteilzentrums Zinnschmelze, das im Gebäude der alten Zinnschmelze aus dem 19. Jahrhundert auf dem Gelände der ehemaligen New York Hamburger Gummiwarenfabrik heute einen kulturellen Mittelpunkt Barmbeks darstellt.</p>



<p></p>
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		<title>Stadtteilkultur in Hamburg-Nord: Förderverfahren wird transparenter und gerechter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 16:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilku]]></category>
		<category><![CDATA[stadtteilkultur]]></category>
		<category><![CDATA[stadtteilkulturmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am Dienstag einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP beraten und beschlossen: Demnach wird die Vergabe der Stadtteilkulturmittel künftig strukturierter, transparenter und gerechter ausgestaltet. Vereine, Initiativen, Gruppen, aber auch Einzelpersonen können in Hamburg-Nord Fördermittel für Projekte beantragen, die öffentlich zugänglich sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/stadtteilkulturfoerderung-in-hamburg-nord-foerderverfahren-wird-transparenter-und-gerechter/">Stadtteilkultur in Hamburg-Nord: Förderverfahren wird transparenter und gerechter</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am Dienstag einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP beraten und beschlossen: Demnach wird die Vergabe der Stadtteilkulturmittel künftig strukturierter, transparenter und gerechter ausgestaltet.</strong></p>



<p>Vereine, Initiativen, Gruppen, aber auch Einzelpersonen können in Hamburg-Nord Fördermittel für Projekte beantragen, die öffentlich zugänglich sind und zur kulturellen Belebung des Stadtteils beitragen. Dabei sollen sie den Austausch zwischen unterschiedlichen kulturellen Milieus fördern, Schwellen- und Berührungsängste mit Kunst abbauen, eigene kreative Aktivität anregen oder auch die Stadtteilöffentlichkeit fördern. Bisher wurden die für eine solche Förderung insgesamt zur Verfügung stehenden 71.000 € laufend über das Jahr hinweg vergeben. In der Praxis führte dies dazu, dass für später im Jahr eingereichte Projekte insbesondere kleinerer Institutionen oder Gruppen teilweise nur noch wenig Mittel zur Verfügung standen. Künftig sollen die Fördermittel daher auf zweich gleich große Tranchen in Höhe von 31.500 € pro Halbjahr aufgeteilt und zu festen Zeitpunkten im November für das 1. Halbjahr des folgenden Jahres und im Mai für das zweite Halbjahr vergeben werden. Zusätzlich werden 8.000 € zurückgelegt, um auf kurzfristige oder unvorhergesehene Projekte reagieren zu können.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Kultur und Bildung:</p>



<p><em>„Wir sind froh über die bunte Stadtteilkultur in Hamburg- Nord. Mit der angepassten Antragsstruktur schaffen wir mehr Gerechtigkeit und Planbarkeit in der Vergabe der Stadtteilkulturmittel. Die Aufteilung auf die beiden Jahreshälften ist ein Wunsch der Stadtteilkulturzentren, aber auch kleinere Initiativen und Kulturschaffende erhalten so bessere Chancen auf Förderung – unabhängig davon, wann sie ihren Antrag stellen. Das stärkt die kulturelle Vielfalt in unseren Stadtteilen und fördert Teilhabe und Austausch auf Augenhöhe.”</em></p>



<p><strong>Corinna Mieth-Gurke (CDU),</strong>&nbsp;kulturpolitische Sprecherin:</p>



<p><em>„Wir als CDU begrüßen die Neustrukturierung der Stadtteilkulturförderung sehr. Durch die feste Halbjahresaufteilung und die klare Vergaberotation schaffen wir mehr Planbarkeit und Chancengleichheit – insbesondere für kleinere Vereine und Initiativen. Gleichzeitig sorgt der zusätzliche Reservetopf dafür, dass auch spontane, kreative Ideen nicht auf der Strecke bleiben. So stärken wir die kulturelle Vielfalt in jedem Quartier und sichern faire Förderbedingungen für alle.”</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher für Bildung, Kultur und Sport:</p>



<p><em>„Kultur macht Stadtteile lebendig &#8211; doch viele kulturelle Projekte sind ohne Unterstützung kaum finanzierbar. Deshalb fördert die Bezirksversammlung Hamburg-Nord jedes Jahr eine Vielzahl von Vorhaben mit Stadtteilkulturmitteln. Künftig teilen wir diese Mittel auf zwei Vergaberunden im Jahr auf. So können wir flexibler auf neue Ideen reagieren. Außerdem können wir nun gezielt Projekte unterstützen, die sich erkennbar um Eigenmittel bemühen. Das sorgt für mehr Fairness und Transparenz und ermöglicht es uns, möglichst viele kreative Initiativen in unseren Stadtteilen zu fördern.“</em></p>
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		<title>Neuer Hamburger Haushalt sichert Betrieb und faire Bezahlung in der Stadtteilkultur</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/neuer-hamburger-haushalt-sichert-betrieb-und-faire-bezahlung-in-der-stadtteilkultur/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 10:51:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund von steigenden Energiekosten und anderweitigen Preissteigerungen war die Stadtteilkultur in den vergangenen Jahren zunehmend unter Druck geraten. Vor dem Hintergrund hatte sich die SPD-Fraktion in Hamburg-Nord für eine deutliche Erhöhung der Rahmenzuweisung für die Stadtteilkultur stark gemacht. Mit Erfolg: Im gerade von der Bürgerschaft beschlossenen Haushalt steigt die Rahmenzuweisung um etwa 10 Prozent und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/neuer-hamburger-haushalt-sichert-betrieb-und-faire-bezahlung-in-der-stadtteilkultur/">Neuer Hamburger Haushalt sichert Betrieb und faire Bezahlung in der Stadtteilkultur</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Aufgrund von steigenden Energiekosten und anderweitigen Preissteigerungen war die Stadtteilkultur in den vergangenen Jahren zunehmend unter Druck geraten. Vor dem Hintergrund hatte sich die SPD-Fraktion in Hamburg-Nord für eine deutliche Erhöhung der Rahmenzuweisung für die Stadtteilkultur stark gemacht. Mit Erfolg: Im gerade von der Bürgerschaft beschlossenen Haushalt steigt die Rahmenzuweisung um etwa 10 Prozent und sichert damit sowohl den laufenden Betrieb in der Stadtteilkultur als auch eine faire Bezahlung der Beschäftigten in diesem Bereich.</strong></p>



<p>Zuvor hatte die Bezirksversammlung Hamburg-Nord Ende Februar auf Antrag der Fraktionen von SPD, GRÜNEN und LINKE die Bezirksverwaltung und Kulturbehörde aufgefordert, die Mehrkosten für Einrichtungen der Stadtteilkultur aufgrund von Inflation und Tariferhöhungen aufzufangen (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1013712">Drucksache -21-5124</a>). Einrichtungen hatten befürchtet, bald zwischen angemessener Bezahlung und harten Einschnitten in ihren Programmen wählen zu müssen.</p>



<p><strong>Lena Otto</strong>, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Kultur, Bildung und Sport:<br><em>„Die Stadtteilkultur ist ein wichtiger Anker für die Menschen in unserer Gesellschaft und leistet einen enormen Beitrag für das erfolgreiche Zusammenleben in den Quartieren und Nachbarschaften. Dass der Hamburger Haushalt durch die Erhöhung der Rahmenzuweisung die Mehrkosten u.a. für Personal, inklusive der neu bewerteten Stellen und Tarifanpassungen, finanziert, freut mich sehr. Hamburg ist Kulturstadt und investiert nicht nur in große Leuchtturmprojekte, sondern auch in unsere kulturellen Institutionen vor Ort.“</em></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Die Hamburgische Bürgerschaft hatte von Montag bis Mittwoch über den Doppelhaushalt 2025/2026 beraten. Innerhalb der beschlossenen Gesamtausgaben in Höhe von 44 Milliarden Euro sind etwa 935 Millionen Euro für die Kulturbehörde vorgesehen.</p>



<p>Eine Erhöhung der Rahmenzuweisung für Stadtteilkulturzentren, Stadtteilkulturprojekte und Geschichtswerkstätten hatte es seit 2016 nicht mehr gegeben. Die Erhöhung von 10 Prozent ist für diese Institutionen daher enorm wichtig, um den laufenden Betrieb und gleichzeitig die faire Bezahlung der Beschäftigten sicherzustellen. Zudem wurden die Stellenbeschreibungen neu bewertet, an aktuelle Bedingungen angepasst und wo nötig neu eingruppiert, damit die Kulturschaffenden entsprechend ihrer tatsächlichen Arbeit entlohnt werden. Davon getrennt wird ihre Projektarbeit im Einzelnen über den Quartiersfond unterstützt.</p>



<p></p>



<p><em>Foto: Abgeordnete der SPD-Bezirksfraktion mit Vertreterinnen der Kulturinstitutionen im Bezirk Hamburg-Nord. (c) <em>SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord</em><br><br>Vordere Reihe, v.l.n.r.: Sonja Engler (Zinnschmelze), Lena Otto (SPD), Tina Winter (SPD)<br>Hintere Reihe, v.l.n.r.: Susanne Jung (ella Kulturhaus), Silvia Schmidt (SPD), Anke Amsink (Kulturpunkt im Barmbek Basch), Annika Wulf (KulturKlinker Barmbek), Katharina Behrens (Goldbekhaus).</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/neuer-hamburger-haushalt-sichert-betrieb-und-faire-bezahlung-in-der-stadtteilkultur/">Neuer Hamburger Haushalt sichert Betrieb und faire Bezahlung in der Stadtteilkultur</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Stadtteilkultur – gute Arbeit gerecht bezahlen! GRÜNE, SPD und Die Linke setzen sich für faire Bezahlung und Inflationsausgleich ein</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/stadtteilkultur-gute-arbeit-gerecht-bezahlen-gruene-spd-und-die-linke-setzen-sich-fuer-faire-bezahlung-und-inflationsausgleich-ein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 17:46:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Faire Löhne]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilkulturförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bezirksverwaltung und die zuständigen Fachbehörden werden aufgefordert, die Mittel für Stadtteilkultur zu erhöhen und eine Neueingruppierung der entsprechenden Stellen sicherzustellen. Sie sollen damit eine Anpassung der Gehälter an die anstehenden Tariferhöhungen für den öffentlichen Dienst der Länder und einen Ausgleich der Inflationskosten in den Einrichtungen der Stadtteilkultur ermöglichen. Einen entsprechenden Antrag der Fraktionen von GRÜNEN, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/stadtteilkultur-gute-arbeit-gerecht-bezahlen-gruene-spd-und-die-linke-setzen-sich-fuer-faire-bezahlung-und-inflationsausgleich-ein/">&lt;strong&gt;Stadtteilkultur – gute Arbeit gerecht bezahlen! GRÜNE, SPD und Die Linke setzen sich für faire Bezahlung und Inflationsausgleich ein&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Bezirksverwaltung und die zuständigen Fachbehörden werden aufgefordert, die Mittel für Stadtteilkultur zu erhöhen und eine Neueingruppierung der entsprechenden Stellen sicherzustellen. Sie sollen damit eine Anpassung der Gehälter an die anstehenden Tariferhöhungen für den öffentlichen Dienst der Länder und einen Ausgleich der Inflationskosten in den Einrichtungen der Stadtteilkultur ermöglichen. Einen entsprechenden Antrag der Fraktionen von GRÜNEN, SPD und Die Linke beschloss die Bezirksversammlung Hamburg-Nord am Donnerstag.</strong></p>



<p><strong>Isabel Permien, kulturpolitische Sprecherin (GRÜNE)</strong>: „<em>Stadtteilkultur leistet so viel für unsere Quartiere: Sie bringt unterschiedliche Menschen zusammen, stärkt die lokale Identität und engagiert sich aktiv für Vielfalt und Demokratie. Für uns ist selbstverständlich, dass solch eine wichtige Funktion nicht auf Selbstausbeutung basieren darf. Wir fordern daher eine angemessene Bezahlung für die Mitarbeitenden und einen fairen Inflationsausgleich.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto (SPD)</strong>, Fraktionsvorsitzende: <em>„</em><em>Die Gewerkschaften haben im Tarifstreit mit der Stadt eine Einigung getroffen und somit einen fairen Lohn für die Arbeitnehmer*innen im öffentlichen Dienst erkämpft. Diese gerechte Bezahlung sollen auch die Menschen erhalten, die für die Stadtteilkultureinrichtungen in Hamburg-Nord arbeiten. Die Anpassung der Gehälter ist für sie wichtig, um die gestiegenen Lebenshaltungskosten zu decken. Dabei geht es auch um die Wertschätzung der Arbeit von Kulturschaffenden.“</em></p>



<p><strong>Rachid Messaoudi (Die Linke)</strong>, kulturpolitischer Sprecher: <em>„Stadtteilkultur war schon immer gesellschaftlicher Kitt, den es braucht, um Zusammenhalt zu fördern, Identität zu stiften, kulturelle Teilhabe zu ermöglichen und ein Stückweit Ungleichheit zu überwinden. Das Beste daran ist, dass sie unfassbar viel Spaß bereitet. Gerade in Krisenzeiten ist sie wichtiger denn je. Sich dafür einzusetzen, dass die Lücke zwischen ihrem gesellschaftlichen Wert und ihrer Wertschätzung verringert wird, ist die logische Konsequenz.“</em><em></em></p>



<p><strong>Sonja Engler</strong>, Geschäftsführerin Zinnschmelze: <em>„</em><em>Stadtteilkultur leistet mit ihren Angeboten zur Beteiligung und mit künstlerischen Programmen seit jeher einen wichtigen Beitrag zum Gemeinwesen in der gesamten Stadt. Gerade in einer Zeit, in der wir für eine demokratische, offene und vielfältige Gesellschaft einstehen müssen und für ein friedliches Zusammenleben Sorge tragen, gilt es, die Einrichtungen und die dort arbeitenden Menschen abzusichern. Heute und in Zukunft. Hierfür ist eine tarifgerechte Vergütung von entscheidender Bedeutung.“</em></p>



<p><strong>Ann-Christin Hausberg</strong>, Kulturklinker Barmbek: <em>„</em><em>Die Wertschätzung für die Arbeit der Stadtteilkultur ist groß, dies drückt sich aber nicht in der Bezahlung der Arbeitnehmer*innen aus. Aufgabenzuschnitt, Verantwortung und erforderliche Ausbildung haben sich seit Jahrzehnten weiterentwickelt. Die Eingruppierungen sind jedoch vielfach auf einem niedrigen Stand stehengeblieben, der veraltet ist und nicht den Leistungen der Einrichtungen entspricht.“</em><em></em></p>



<p><strong>Reinhard Otto</strong>, Geschichtswerkstatt Barmbek: <em>„Im Bezirk Hamburg-Nord gibt es sieben Geschichtswerkstätten, </em><em>die das Gedächtnis von 15 Stadtteilen bewahren und der Öffentlichkeit zugänglich machen. Dies ist nur durch die Tatkraft vieler ehrenamtlich tätiger Menschen möglich, die aber professionelle Unterstützung brauchen. Die dafür angestellten Kolleg:innen sollten deshalb auch adäquat entlohnt werden. Ehrenamt braucht Hauptamt!“</em><em></em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong></p>



<p>Im Dezember 2023 hatten Arbeitgeber*innen und Gewerkschaften im öffentlichen Dienst der Länder eine Einigung im Tarifstreit erzielt. Demnach sollen die Gehälter für die Beschäftigten zunächst ab November 2024 generell um 200 €, anschließend zu Februar 2025 um 5,5 % erhöht werden. Zusätzlich erhalten sie einen in mehreren Stufen ausgezahlten Inflationsausgleich in Höhe von 3.000 €. In den Arbeitsverträgen von Beschäftigten der Stadtteilkultur ist eine Orientierung am Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst der Länder vorgesehen. Wenn dies erfolgt, ohne dass die Rahmenzuweisungen des Landes entsprechend erhöht werden, gehen die Lohnsteigerungen direkt zulasten der Angebote der Einrichtungen, da für diese dann weniger Geld zur Verfügung steht.</p>



<p>Gleichzeitig stehen die Einrichtung wie viele Branchen beim Personal in Konkurrenz zu vielen anderen Arbeitgebenden. Nur eine angemessene Bezahlung sichert der Stadtteilkultur ausreichend qualifiziertes Personal. Dafür müssen die vorgegebenen tariflichen Eingruppierungen der Angestellten überprüft und bei Bedarf angepasst werden.</p>



<p>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1013712">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/stadtteilkultur-gute-arbeit-gerecht-bezahlen-gruene-spd-und-die-linke-setzen-sich-fuer-faire-bezahlung-und-inflationsausgleich-ein/">&lt;strong&gt;Stadtteilkultur – gute Arbeit gerecht bezahlen! GRÜNE, SPD und Die Linke setzen sich für faire Bezahlung und Inflationsausgleich ein&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bezirk unterstützt Neustart in Alma Hoppes Lustspielhaus</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bezirk-unterstuetzt-neustart-in-alma-hoppes-lustspielhaus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 14:53:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alma Hoppes Lustspielhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Trennung des Kabarett-Duos Alma Hoppe im Frühjahr steht im Lustspielhaus jetzt eine umfassende Renovierung an. Neben der Behörde für Kultur und Medien beteiligt sich auf Initiative von GRÜNEN und SPD auch die Bezirksversammlung Hamburg-Nord mit 40.000 Euro an den Kosten. Isabel Permien (GRÜNE), Sprecherin für Kultur: „Mit dem Abschied von Nils Loenicker ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirk-unterstuetzt-neustart-in-alma-hoppes-lustspielhaus/">&lt;strong&gt;Bezirk unterstützt Neustart in Alma Hoppes Lustspielhaus&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nach der Trennung des Kabarett-Duos Alma Hoppe im Frühjahr steht im Lustspielhaus jetzt eine umfassende Renovierung an. Neben der Behörde für Kultur und Medien beteiligt sich auf Initiative von GRÜNEN und SPD auch die Bezirksversammlung Hamburg-Nord mit 40.000 Euro an den Kosten.<br><br>Isabel Permien (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Kultur: <em>„Mit dem Abschied von Nils Loenicker ist bei Alma Hoppe eine Ära zu Ende gegangen. Doch die Show geht weiter. Mir ist es eine echte Herzensangelegenheit, durch die Übernahme eines Teils der Renovierungskosten das Fortbestehen dieser Kulturinstitution im Bezirk Hamburg-Nord zu unterstützen.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto (SPD), </strong>Sprecherin für Kultur: <em>„Das bunte Bühnenprogramm des Lustspielhauses hat für unzählige heitere Abende in Eppendorf gesorgt. Auch nach dem Ende des Kabarett-Duos Alma Hoppe garantieren nun Jan-Peter Petersen und sein Sohn in der Zukunft ein abwechslungsreiches Veranstaltungsangebot. Über 30 Jahre ist es her, dass im Haus renoviert wurde.  Die dringend notwendigen Maßnahmen unterstützen wir als SPD-Fraktion aus voller Überzeugung.“</em></p>



<p><strong>Jan-Peter Petersen, </strong>Alma Hoppes Lustspielhaus: <em>„Bürokratie und Förderanträge sind selten lustig, aber wenn es dabei um Alma Hoppes Lustspielhaus geht, haben am Ende alles was zu lachen. Wir danken dem Bezirk und den Fraktionen sehr für diese wichtige Unterstützung.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>1994 eröffnete das Kabarett-Duo Alma Hoppe das Lustspielhaus an der Ludolfstraße. Das ehemalige Gemeindehaus der Eppendorfer St.-Johanniskirche von 1927 hat 350 Plätze. Pro Jahr werden rund 300 Vorstellungen gespielt – mit insgesamt etwa 70.000 Zuschauer*innen.<br><br>Im März 2023 trennte sich das Kabarett-Duo – Nils Loenicker stieg aus. Doch Jan-Peter Petersen führt das Haus gemeinsam mit seinem Sohn weiter. Theater und Programm sollen moderner werden. Die Sommerpause wird jetzt genutzt, um dringend notwendige Renovierungen vorzunehmen. Einen Großteil der Kosten etwa für die Installation einer LED-Beleuchtung oder der Instandsetzung des Mobiliars übernimmt die Behörde für Kultur und Medien. Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt mit 40.000 Euro die notwendigen Malerarbeiten sowie die Erneuerung der Tresenkühlung.<br></p>



<p>Beschlossener <a href="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012992" data-type="URL" data-id="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012992">Antrag</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirk-unterstuetzt-neustart-in-alma-hoppes-lustspielhaus/">&lt;strong&gt;Bezirk unterstützt Neustart in Alma Hoppes Lustspielhaus&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Finanzielle Unterstützung für das Theaterzentrum WIESE eG – Proberäume und Saal werden bedarfsgerecht ausgestattet</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 13:13:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Oktober 2020 nahm das Theatrale Produktions- und Bildungszentrum WIESE eG im Wiesendamm den Betrieb auf. Wenn auch durch Corona in den Möglichkeiten zeitweise sehr eingeschränkt, konnte die WIESE seitdem vielen Kulturschaffenden dringend benötigten Raum für Proben und Vorführungen anbieten. Im laufenden Betrieb wurde dabei deutlich, dass die Ausstattung der Räume noch nicht gänzlich dem [&#8230;]</p>
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<p class="has-medium-font-size"><strong>Im Oktober 2020 nahm das Theatrale Produktions- und Bildungszentrum WIESE eG im Wiesendamm den Betrieb auf. Wenn auch durch Corona in den Möglichkeiten zeitweise sehr eingeschränkt, konnte die WIESE seitdem vielen Kulturschaffenden dringend benötigten Raum für Proben und Vorführungen anbieten. Im laufenden Betrieb wurde dabei deutlich, dass die Ausstattung der Räume noch nicht gänzlich dem Bedarf entspricht, wodurch Vermietungen nicht zustande kamen. Um diese konkrete Nachfrage bedienen, Einnahmen erzielen und somit in den Vollbetrieb gehen zu können, fehlen noch bestimmte Ausstattungselemente. Deshalb hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am 7. Dezember beschlossen, der WIESE eG 66.000 Euro aus bezirklichen Mitteln zur Verfügung zu stellen.<br></strong></p>



<p><br><strong>Timo B. Kranz</strong> (GRÜNE), Fraktionsvorsitzender: <em>„Die WIESE ist schon jetzt ein wichtiges neues Zentrum für die Kultur in Barmbek. Doch damit sie ihr Potenzial voll ausschöpfen kann, muss auch die Ausstattung stimmen. Deshalb freuen wir uns, jetzt mit Verdunkelung, Spiegelwänden, Akustikmaßnahmen und mehr noch einen richtigen Anschub geben zu können. Die 66.000 Euro aus bezirklichen Mitteln sind eine gute Investition in den Kulturstandort Hamburg-Nord. Sie erweitern auch die Vermietungsmöglichkeiten der WIESE-Räume und helfen so, den Betrieb langfristig zu sichern.“</em></p>



<p><strong>Angelika Bester</strong>&nbsp;(SPD), Fraktionsvorsitzende:&nbsp;<em>„Für die freie Theaterszene sind die Räumlichkeiten der WIESE eine tolle Möglichkeit, neue Ideen zu entwickeln und professionell zu proben. Gute und erschwingliche Probenräume zu finden, ist für Kulturschaffende immer ein Problem. Die WIESE bietet hier ein sehr gutes Angebot. Allerdings hat der laufende Betrieb gezeigt, dass spezifische Ausstattungselemente fehlen und deshalb manche potenziellen Mieter die Räume nicht nutzen können. Deshalb haben wir dem Antrag auf finanzielle Unterstützung für die Ausstattung sehr gerne zugestimmt. Denn durch mehr Nutzungen ergeben sich mehr Mieteinnahmen und die WIESE wird sich zukünftig dauerhaft selber finanzieren können.“</em></p>



<p><strong>Andreas Lübbers und Maike Schäfer</strong>&nbsp;(Vorstände WIESE eG):&nbsp;<em>„Im Namen der WIESE Genossenschaft bedanken wir uns bei der Bezirksversammlung Hamburg-Nord und bei allen Förderern, die mithelfen, die WIESE zu einem herausragenden und attraktiven Ort für künstlerisches Arbeiten in Barmbek zu machen.<br>Wir freuen uns sehr darüber, nun mithilfe der bewilligten Bezirkssondermittel unseren großen Saal mit Akustikmaßnahmen und einer Verdunkelungsmöglichkeit ausstatten zu können! Dadurch können hier in Zukunft darstellende Künstler*innen und Musiker*innen unter deutlich optimaleren Bedingungen arbeiten &#8211; insbesondere im Bereich der klassischen und zeitgenössischen Musik, weil nun auch ein Flügel zur Verfügung gestellt werden kann. Die Tänzer*innen aus den Bereichen klassisches Ballett, zeitgenössischer Tanz und Gesellschaftstanz erhalten aus den Sondermitteln des Bezirks nun endlich Spiegelwände in den Proberäumen, die sie zur Korrektur beim Üben schon lange vermissen.“</em></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="300" height="164" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-300x164.jpg" alt="" class="wp-image-1640" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-300x164.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-1024x559.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-768x419.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-1536x839.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p><strong>Hintergrund:<br></strong>Am Wiesendamm 24 ist in den letzten Jahren das Theatrale Produktions- und Bildungszentrum WIESE eG entstanden – das modernste Proben- und Produktionszentrum für die freie darstellende Szene Hamburgs. Es gibt fünf große Proberäume, vier kleinere Räume für Proben und Unterricht, einen großen Theaterraum und ein Foyer, das auch für Veranstaltungen geeignet ist. Die WIESE steht aber auch allen kulturinteressierten Bürgerinnen und Bürgern offen. Am Abend können hier Tanzgruppen, Chöre oder Theatergruppen die Räumlichkeiten nutzen. Auch das Junge Schauspielhaus, die Theaterakademie und das Institut für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater (HfMT) sind mittlerweile an den Wiesendamm umgezogen. Kampnagel, Zinnschmelze, Museum der Arbeit und Hamburger Puppentheater sind ebenfalls in der Nähe. Durch diese Vielfalt an kulturellen Einrichtungen wird ein ganz neuer kultureller Austausch möglich.</p>



<p>Die Gesamtinvestition für das Projekt WIESE betrug 4,1 Millionen Euro, der wesentliche Teil wurde über das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ finanziert, weitere Mittel kamen von der Kulturbehörde und der Bürgerschaft. Die WIESE eG selbst hatte Eigenkapital mitgebracht und ein Darlehen aufgenommen. Auch die Bezirksversammlung Hamburg Nord hat das Projekt der freien Theaterszene von Beginn an unterstützt. Dazu gehörte der Erwerb von 10 Genossenschaftsanteilen durch das Bezirksamt. Weiterhin wurden der WIESE eG im Dezember 2019 100.000 Euro aus bezirklichen Mitteln für die Ausstattung der Probenräume bewilligt.</p>



<p>Am 29. September 2021 hat Kultursenator Carsten Brosda in einem festlichen Akt die WIESE an die Genossenschaft übergeben. Die Wiese eG hatte den Betrieb schon im Oktober 2020 aufgenommen – aufgrund der Corona-Pandemie allerdings nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen. Zur Deckung der laufenden Kosten ist die WIESE auf die Vermietung von Räumlichkeiten angewiesen. Hierfür fehlen jedoch noch Ausstattungselemente wie etwa Decken- und Wandelemente für eine bessere Akustik, Verdunklungsmöglichkeiten, Spiegelwände in den Tanzsälen und ein gebrauchter Flügel.&nbsp;<br>Alles in allem handelt es sich um eine Investitionssumme von 73.422 Euro, wovon die WIESE eG 7.422 Euro aus Eigenmitteln übernehmen kann. 66.000 Euro übernimmt der Bezirk Nord.</p>
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