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	<title>Langenhorn Archive - SPD</title>
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	<title>Langenhorn Archive - SPD</title>
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		<title>Grünen-Antrag zur Stadtteilkonferenz Langenhorn: Unnötig, unkoordiniert und zur falschen Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 19:56:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am Donnerstag hat die GRÜNEN-Fraktion in einem Antrag die Einrichtung einer Stadtteilkonferenz in Langenhorn gefordert. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP weisen dieses Vorhaben zurück: Es schafft in Langenhorn unnötig Doppelstrukturen ohne erkennbaren Nutzen. Der Bezirk führt unter anderem im Rahmen der Entwicklung zum Stadtteilentwicklungskonzept bereits Formate durch, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/gruenen-antrag-zur-stadtteilkonferenz-langenhorn-unnoetig-unkoordiniert-und-zur-falschen-zeit/">Grünen-Antrag zur Stadtteilkonferenz Langenhorn: Unnötig, unkoordiniert und zur falschen Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Bei der Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am Donnerstag hat die GRÜNEN-Fraktion in einem Antrag die Einrichtung einer Stadtteilkonferenz in Langenhorn gefordert. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP weisen dieses Vorhaben zurück: Es schafft in Langenhorn unnötig Doppelstrukturen ohne erkennbaren Nutzen.</strong></p>



<p>Der Bezirk führt unter anderem im Rahmen der Entwicklung zum Stadtteilentwicklungskonzept bereits Formate durch, in denen Anwohnende, Initiativen und Vereine ihre Ideen zur Weiterentwicklung des Stadtteils einbringen können. Gleichzeitig hat die Bezirksversammlung <a href="https://spdfraktionnord.de/aufnahme-langenhorns-in-das-rise-foerderprogramm/">gerade erst im September auf Initiative der Fraktionen von SPD, CDU und FDP beschlossen, die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm des Hamburger Senats anzustoßen</a>. Damit wären auch professionelle Beteiligungs- und Verstetigungsstrukturen verbunden, wie sie der Stadtteil tatsächlich braucht – dauerhaft, ressourcenstark und gut moderiert. Eine zusätzliche Stadtteilkonferenz würde diese Prozesse nicht ergänzen, sondern unnötig überlagern und doppeln, da ansässige Träger bereits niedrigschwellige und gut laufende Angebote zur Beteiligung haben. Mit dem entstehenden soziokulturellen Zentrum entsteht zudem ein zentraler Ort, an dem Beratung, Vernetzung und Beteiligung künftig zusammenlaufen sollen.</p>



<p>Der Aufbau zusätzlicher Beteiligungsformate klingt auf dem Papier gut, ignoriert jedoch, dass im Stadtteil bereits mehrere Initiativen zur Stadtteilentwicklung inklusive der entsprechenden Beteiligung laufen, mit deren sorgfältiger Durchführung das Bezirksamt bereits gut ausgelastet ist. Ein weiteres, nicht mit den laufenden Prozessen verzahntes Format wirkt vor dem Hintergrund planlos – zumal das Format einer Stadtteilkonferenz in Langenhorn in Vergangenheit bereits existierte, aber aus verschiedenen Gründen eingestellt wurde. Der Nutzen dieses weiteren umfangreichen Beteiligungsprozesses, der entsprechend zusätzlich moderiert und dauerhaft begleitet werden muss, wird in dem Antrag nicht deutlich.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD), Sprecherin im Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel:</strong></p>



<p><em>„Langenhorn befindet sich seit 2024 in einem aufwendigen Stadtentwicklungsprozess, in dem Bürgerinnen und Bürger umfassend beteiligt werden. Es braucht keine zusätzliche Bühne für Diskussionen, sondern funktionierende Strukturen. Diese entstehen bereits – im Zuge der Erarbeitung des Stadtteilentwicklungskonzepts, im Rahmen der von SPD, CDU und FDP bereits beantragten Aufnahme in das RISE-Programm und im Aufbau des neuen soziokulturellen Zentrums für Langenhorn. Genau diese Projekte gilt es zu stärken. Ein unkoordiniertes Auftreten der Politik mit ständig wechselnden Formaten führt nicht zu mehr Beteiligung, sondern zu Unverständnis bei den Bürgern – und am Ende zu Beteiligungsverdrossenheit.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU), Fraktionsvorsitzender:</strong></p>



<p><em>„Die Einrichtung einer weiteren Stadtteilkonferenz in Langenhorn ist unnötig, unkoordiniert und zur falschen Zeit. Der Bezirk verfügt bereits über Beteiligungsformate im Rahmen des Stadtteilentwicklungskonzepts; die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Programm wurde angestoßen und bringt die professionellen, dauerhaften Strukturen, die der Stadtteil braucht. Ein zusätzliches, nicht mit den laufenden Prozessen verzahntes Format würde bestehende Angebote unnötig machen und Verwaltung wie engagierte Träger belasten.”</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP), Sprecher für Stadtentwicklung:</strong></p>



<p><em>„Gerade wird für Langenhorn mit Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern sowie Akteuren aus den Institutionen ein Stadtteilentwicklungskonzept erstellt. Statt jetzt &#8211; wie die Grünen &#8211; vorzupreschen und quasi schon im Vorgriff die Einrichtung einer Stadtteilkonferenz zu fordern, wollen wir das endgültige Konzept abwarten. Wenn dieses vorliegt, kann entschieden werden, welche Formate für den Stadtteil und seine Quartiere am geeignetsten sind, um die Ziele des Stadtteilentwicklungskonzeptes zu verwirklichen.“</em></p>
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		<title>Grüne Bezirkspolitik: Wie Bürgerinteressen instrumentalisiert werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 19:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplans Langenhorn 28]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Regionalausschuss FOLAG (Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Langenhorn, Alsterdorf und Groß Borstel) wurde ein Bürgeranliegen zur Änderung des Bebauungsplans Langenhorn 28 diskutiert. Die Grünen signalisierten einem Petenten Unterstützung und verwiesen auch auf ihre Kontakte zur Presse. Dabei wurde dem Bürger suggeriert, sein Anliegen könne vorangebracht werden, obwohl aus rechtlicher Sicht keine Aussicht auf Erfolg bestand. Das Bezirksamt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/gruene-bezirkspolitik-wie-buergerinteressen-instrumentalisiert-werden/">Grüne Bezirkspolitik: Wie Bürgerinteressen instrumentalisiert werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Im Regionalausschuss FOLAG (Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Langenhorn, Alsterdorf und Groß Borstel) wurde ein Bürgeranliegen zur Änderung des Bebauungsplans Langenhorn 28 diskutiert. Die Grünen signalisierten einem Petenten Unterstützung und verwiesen auch auf ihre Kontakte zur Presse. Dabei wurde dem Bürger suggeriert, sein Anliegen könne vorangebracht werden, obwohl aus rechtlicher Sicht keine Aussicht auf Erfolg bestand. Das Bezirksamt hat diese Sachlage dem Bürger stets transparent dargestellt.</strong></p>



<p>Der Bebauungsplan Langenhorn 28 erfüllt wichtige Funktionen für das Wohngebiet. Die bestehenden Festsetzungen gelten als beispielhaft für ein gelungenes Siedlungskonzept. Der Bebauungsplan enthält Festsetzungen für Garagenhöfe und Gemeinschaftsstellflächen. Die Eigentümer können auf den ausgewiesenen Flächen beispielsweise Ladeinfrastruktur errichten. Dafür müssen sie sich zusammenschließen. Ein Grund, deswegen einen Bebauungsplan zu ändern ist das nicht.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD), Sprecherin der SPD-Fraktion im Regionalausschuss:&nbsp;</strong></p>



<p><em>„Der Bebauungsplan Langenhorn 28 mag für Grüne veraltet erscheinen, aber dieser hat aus gutem Grund seine Aufgabe und Festsetzungen, die für ein reines Wohngebiet gelten. Einseitig Partikularinteressen zu stützen ist keine Lösung für niemanden. Vorteile blenden die Grüne in dem aktuellen Bebauungsplan aus und setzen stattdessen auf ladende Autos direkt und dauerhaft vor dem Küchenfenster, sie ignorieren gärtnerisch ökologische gestaltete Vorgärten und bevorzugen versiegelte private Flächen für das Auto. Zudem gibt es ein öffentliches Ladeangebot in der Straße unweit des betroffenen Grundstücks.&nbsp;</em><em>Die Möglichkeit besteht weiterhin, einen Mobility Hub als Gemeinschaftslösung zum Laden von E-Autos und in Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber zu planen.&nbsp;</em></p>



<p><em>Dabei ist und wichtig, dass der Nachbarschaftsschutz und der Grundgedanke des Grünschutzes mit seinen Aufgaben für Vorgärten nicht verloren gehen. Wir bedauern, dass der Bürger hier von denen Grünen lediglich für ihre Zwecke benutzt wurde. Vor so einer Politik warnen wir nicht nur, sondern distanzieren uns.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Wir lehnen es entschieden ab, wenn die Anliegen von Bürgern wider besseres Wissen für die eigene politische Bubble instrumentalisiert werden. Anstatt transparent über die rechtlichen Rahmenbedingungen zu informieren, wurde von Teilen der Grünen Fraktion so getan, als gäbe es keine klare Kommunikation seitens des Bezirksamts, dass eine Planänderung rechtlich nicht möglich ist. Bürgerbeteiligung darf nicht für parteipolitische Interessen missbraucht werden – Sachlichkeit und Ehrlichkeit müssen im Umgang mit Bürgeranliegen im Vordergrund stehen. Alles andere führt zur Spaltung und Misstrauen in unseren Staat.“</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong>&nbsp;<strong>Fraktionsvorsitzender:</strong></p>



<p><em>&#8222;Der grüne Schnellschuss, mal eben einen Bebauungsplan zu ändern, um einen Einzelfall zu lösen, ist ein Beispiel, wie man Stadtentwicklung nicht betreiben sollte. Bebauungspläne werden nach ausgiebiger öffentlicher Diskussion nach Abwägung der unterschiedlichen Belange beschlossen. Natürlich ändern sich mit der Zeit die Bedürfnisse der Menschen. Eine Änderung des Planrechts sollte aber nicht einfach auf Zuruf des (fachlich ohnehin unzuständigen) Regionalausschusses erfolgen, wie die Grünen es vorschlagen. Vielmehr bedarf es einer umfassenden öffentlichen Diskussion über die Folgen einer Änderung. So müssen zum Beispiel auch die Folgen für die Fußgängerverkehrs bedacht werden, wenn PKW plötzlich die Gehwege queren dürfen.&#8220;</em></p>
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		<title>CDU, SPD und FDP starten Entwicklungsoffensive für Ochsenzoll / Langenhorner Chaussee </title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 15:18:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[EGNO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Koalition aus CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord strebt eine engere und koordinierte Zusammenarbeit mit der Stadt Norderstedt und der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (EGNO) an, um den nördlichen Stadteingang – insbesondere die Langenhorner Chaussee, den Schmuggelstieg und das Geschäftsgebiet Ochsenzoll – gezielt weiterzuentwickeln. Ziel ist die Aktivierung brachliegender Flächen sowie die wirtschaftliche und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Koalition aus CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord strebt eine engere und koordinierte Zusammenarbeit mit der Stadt Norderstedt und der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (EGNO) an, um den nördlichen Stadteingang – insbesondere die Langenhorner Chaussee, den Schmuggelstieg und das Geschäftsgebiet Ochsenzoll – gezielt weiterzuentwickeln. Ziel ist die Aktivierung brachliegender Flächen sowie die wirtschaftliche und infrastrukturelle Stärkung beider Kommunen.&nbsp;</p>



<p>Im Auftrag des Bezirksamts wird ein Stadtteilentwicklungskonzept für Langenhorn erarbeitet. &nbsp;Die Ergebnisse sind auch für das Geschäftsgebiet Ochsenzoll relevant. Auf fachlicher Ebene findet bereits ein regelmäßiger Austausch zwischen der bezirklichen Wirtschaftsförderung und der EGNO statt.&nbsp;</p>



<p>Die Bezirksversammlung fordert das Bezirksamt auf, die planerische Weiterentwicklung von Langenhorn in enger Kooperation mit Norderstedt insbesondere auf den Gebietsraum Ochsenzoll/Norderstedt zu fokussieren. Gemeinsam sollen städtebauliche, infrastrukturelle und freiraumplanerische Maßnahmen für den Grenzbereich Langenhorner Chaussee / Schmuggelstieg / Ochsenzoll entwickelt werden, welche die städtebauliche Qualität und Infrastruktur verbessern, die Lebensqualität erhöhen sowie Barrierefreiheit und die Durchlässigkeit für Fuß- und Radverkehr stärken.&nbsp;</p>



<p>Begleitend soll geprüft werden, wie Mitglieder der Bezirksversammlung strukturell in den Planungsprozess eingebunden werden können (z. B. durch einen begleitenden Arbeitskreis). Das Bezirksamt wird gebeten, im Stadtentwicklungsausschuss regelmäßig über den Fortschritt der Planungen zu berichten.&nbsp;</p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU)</strong>, Fraktionsvorsitzender: „Für uns als CDU-Fraktion hat die Weiterentwicklung des nördlichen Stadteingangs hohe Priorität. Wir wollen gemeinsam mit SPD und FDP konkrete Maßnahmen umsetzen, die die Aufenthaltsqualität steigern, die Infrastruktur stärken und die bislang ungenutzten Flächen gezielt aktivieren. Unser Ziel ist ein zukunftsfähiger, attraktiver Stadteingang, der sowohl Hamburg als auch Norderstedt nachhaltig zugutekommt.“&nbsp;</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD)</strong>, Sprecherin für den Regionalbereich Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel: „Sowohl der Ochsenzoll auf Hamburger Seite, als auch der Schmuggelstieg auf Norderstedter Seite bieten großes Potenzial für eine gemeinsame und zukunftsorientierte Stadtteilentwicklung. Unser Ziel ist es dabei, die Infrastruktur zu verbessern, den barrierefreien Ausbau voranzubringen und die Aufenthalts- uns Lebensqualität zu steigern. Außerdem wollen wir eine bessere Durchlässigkeit für den Fuß- und Radverkehr entwickeln. Gemeinsam erreichen wir mehr.“&nbsp;</p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP)</strong>, Sprecher für Stadtentwicklung: „Wir setzen uns mit unserem heutigen Antrag dafür ein, dass der Bezirk Hamburg-Nord und die Stadt Norderstedt auch auf politischer Ebene enger zusammenarbeiten. Gerade für den Bereich Ochsenzoll, wo Hamburg-Nord und Norderstedt eng miteinander verzahnt sind, erhoffen wir uns eine bessere Wahrnehmung &#8211; in der Form, dass dieses Gebiet keine Randlage ist, sondern zentral für Langenhorn und Garstedt.“&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Den Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015879">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/cdu-spd-und-fdp-starten-entwicklungsoffensive-fuer-ochsenzoll-langenhorner-chaussee/">CDU, SPD und FDP starten Entwicklungsoffensive für Ochsenzoll / Langenhorner Chaussee </a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sendemast für Klein Borstel: Ohne Bürgerbeteiligung? Nein, danke!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2025 12:17:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der letzten Sitzung des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel am 21. Juli haben die Fraktionen der SPD, CDU und FDP gemeinsam gegen den Antrag der GRÜNEN gestimmt, der vorsah einen neuen Mobilfunkmast in Klein Borstel zu installieren. Hintergrund war nicht die generelle Ablehnung des Anliegens, sondern der problematische Inhalt des Antrags der GRÜNEN. Auch die Fraktionen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In der letzten Sitzung des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel am 21. Juli haben die Fraktionen der SPD, CDU und FDP gemeinsam gegen den Antrag der GRÜNEN gestimmt, der vorsah einen neuen Mobilfunkmast in Klein Borstel zu installieren. Hintergrund war nicht die generelle Ablehnung des Anliegens, sondern der problematische Inhalt des Antrags der GRÜNEN. Auch die Fraktionen der LINKEN und Volt lehnten den Antrag daher in vorliegender Form ab.</strong></p>



<p>Gleichzeitig sprachen sich die Ausschussmitglieder von SPD, CDU und FDP in der Sitzung für eine flächendeckende Netzabdeckung aus. Der Antrag helfe in der Sache aber nicht weiter, denn für die Aufstellung müsse sich erst ein privater Anbieter mit der Bundesnetzagentur koordinieren und die Entscheidung zur Baubewilligung liege nicht beim Bezirksamt, sondern bei der Fachbehörde auf Landesebene. Zudem hatten sich 2008/2009 viele Menschen aus dem Stadtteil mit der Initiative „Sendemastfreies Klein Borstel“ gegen Sendemasten engagiert, auch mit Unterstützung der GRÜNEN (damals GAL). In der Folge wurde der UMTS-Sendemast auf der S-Bahn-Station Kornweg abgebaut. Bereits 2006 war aufgrund ähnlicher Widerstände eine UMTS-Basisstation auf der Maria-Magdalenen-Kirche entfernt worden. Damals überwogen also die Bedenken vieler Menschen hinsichtlich behaupteter gesundheitlicher Risiken gegenüber gutem Mobilempfang.</p>



<p>Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP sprechen sich vor diesem Hintergrund nach wie vor für eine Verbesserung der Netzabdeckung in Klein Borstel aus, sehen aber eine Beteiligung der Menschen vor Ort als nötig an, um Akzeptanz zu gewährleisten.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),</strong>&nbsp;Sprecherin im Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Der Antrag der GRÜNEN im Regionalausschuss FOLAG zeigt erneut ihr kopfloses kommunalpolitisches Agieren: Keine Bürgerbeteiligung und Ignorieren von Zuständigkeiten. Das Anliegen ist im Grundsatz richtig – Klein Borstel darf im digitalen Zeitalter nicht zurückfallen. Der Antrag aber lässt nicht nur die Historie des Problems außer Acht, sondern hilft auch in der Sache nicht weiter. Den Menschen in Klein Borstel nützt das wenig.“</em></p>



<p><strong>Dr. Andreas Schott (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Die Netzabdeckung nicht nur in Klein Borstel muss verbessert werden. Für die Schließung solcher Mobilfunklücken gibt es klare Zuständigkeiten, an denen das Bezirksamt nicht beteiligt ist.”</em></p>



<p><strong>Jan Peter Döhne (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher im Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Der Antrag der Grünen-Fraktion in der letzten Sitzung des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel hat zu großer Verwunderung bei der FDP-Fraktion geführt. Waren es nicht gerade die Grünen, die sich massiv dafür eingesetzt haben, den vorhanden Mast vor Jahren rückbauen zulassen und nun stellen sie einen Antrag darüber, dass ein Sendemast in Klein Borstel errichtet werden soll, ohne Bürgerbeteiligung? Im Prinzip hat keine Partei die Notwendigkeit einer flächendeckenden Abdeckung in Frage gestellt und aus Fehlern sollte man lernen.</em></p>



<p><em>Bloß ist der Bezirk dafür überhaupt nicht zuständig und daher nicht beschlussfähig. Ein privater Anbieter müsste sich an die Bundesnetzagentur richten und die Entscheidung über die Bewilligung eines geeigneten Standortes liegt auf Landesebene.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/sendemast-fuer-klein-borstel-ohne-buergerbeteiligung-nein-danke/">Sendemast für Klein Borstel: Ohne Bürgerbeteiligung? Nein, danke!</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Für ein lebenswertes Langenhorn: SPD, CDU und FDP setzen sich für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm ein</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/aufnahme-langenhorns-in-das-rise-foerderprogramm/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 16:41:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[RISE]]></category>
		<category><![CDATA[Rise-Förderprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadttentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord setzen sich gemeinsam für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm des Hamburger Senats ein. Mit einem entsprechenden Antrag fordern sie die Prüfung, inwiefern Langenhorn von der Förderung profitieren kann – zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts, zur Verbesserung der Infrastruktur und zur Belebung des öffentlichen Raums. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/aufnahme-langenhorns-in-das-rise-foerderprogramm/">Für ein lebenswertes Langenhorn: SPD, CDU und FDP setzen sich für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord setzen sich gemeinsam für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm des Hamburger Senats ein. Mit einem entsprechenden Antrag fordern sie die Prüfung, inwiefern Langenhorn von der Förderung profitieren kann – zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts, zur Verbesserung der Infrastruktur und zur Belebung des öffentlichen Raums</strong>.</p>



<p>„Langenhorn verändert sich stark. Wir müssen sicherstellen, dass es dabei lebenswert für alle bleibt“, betonen die Fraktionen dabei. Bevölkerungswachstum, Integrationsaufgaben und in die Jahre gekommene soziale Einrichtungen stellen den Stadtteil vor große Herausforderungen. Auch die lokale Wirtschaft braucht neue Impulse.</p>



<p>Das RISE-Programm („Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung“) bündelt Mittel von Bund und Land, um gezielt Stadtteile zu unterstützen. Eine Förderung könne <a href="https://spdfraktionnord.de/kultur-und-sozialzentrum-in-langenhorn/">den bereits gestarteten Prozess des Stadtteilentwicklungskonzepts in Langenhorn</a> sinnvoll ergänzen und zentrale Projekte voranbringen, so SPD, CDU und FDP.</p>



<p>Das Bezirksamt wird mit dem Antrag aufgefordert, gemeinsam mit dem Senat zu prüfen, mit welchem Gebietszuschnitt und welchen Förderschwerpunkten eine Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm möglich wäre.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),</strong>&nbsp;Sprecherin für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Dieser Prüfantrag bietet eine weitere Chance, das immer schneller wachsende Langenhorn entsprechend zu fördern. Mit dem Stadtteilentwicklungskonzept, den Bedürfnissen aus der Bevölkerung und der Ausbau der benötigten Infrastruktur würde Langenhorn mit einer&nbsp;RISE-Förderung einen großen Schritt nach vorne kommen.“</em></p>



<p><strong>Ekkehart Wersich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Wir als CDU setzen uns dafür ein, dass Langenhorn zeitnah auf seine Förderfähigkeit im&nbsp;RISE‑Programm geprüft wird. Angesichts des rasanten Bevölkerungswachstums, maroder sozialer Einrichtungen und der notwendigen Integration Geflüchteter braucht der Stadtteil einen verbindlichen Gesamtplan. Eine erneute&nbsp;RISE‑Förderung mit klarem Gebietszuschnitt und Schwerpunktsetzung könnte Investitionen in Infrastruktur, Wirtschaft und Quartiersentwicklung gezielt voranbringen und so die Lebens‑ und Aufenthaltsqualität in Langenhorn nachhaltig sichern.”</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Langenhorn ist in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen und hat sich von einem ländlichen Vorort hin zu einem verdichteten Stadtteil verändert. Diese Entwicklung wird sich auch in Zukunft fortsetzen. Leider ist die soziale Infrastruktur nicht immer im notwendigen Maße mitgewachsen. Die Aufnahme des Stadtteils in das RISE-Förderprogramm würde die Chance bieten, auch hier deutliche Verbesserungen zu erreichen.“</em></p>



<p>Der von der Bezirksversammlung am 17. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015426">Link</a>)</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/aufnahme-langenhorns-in-das-rise-foerderprogramm/">Für ein lebenswertes Langenhorn: SPD, CDU und FDP setzen sich für die Aufnahme Langenhorns in das RISE-Förderprogramm ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>„Fraktion vor Ort“: SPD-Bezirksfraktion trifft Ossara e.V.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 10:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fraktion vor Ort]]></category>
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		<category><![CDATA[Bewerbungstraining]]></category>
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		<category><![CDATA[Migrantenselbstorganisationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der letzten Fraktionssitzung vor der Sommerpause hat die SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord am Dienstag den Verein zur Förderung der Bildung, Gesundheit und kulturellen Vielfalt, Ossara e.V. getroffen. Beim Austausch mit dem Verein standen vor allem die Möglichkeiten zur strukturellen Förderung für Migrantenselbstorganisationen im Vordergrund. Darüber hinaus wurden die Mitglieder der SPD-Fraktion auf den aktuellen Stand der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-spd-bezirksfraktion-trifft-ossara-e-v/">„Fraktion vor Ort“: SPD-Bezirksfraktion trifft Ossara e.V.</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Bei der letzten Fraktionssitzung vor der Sommerpause hat die SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord am Dienstag den <a href="https://www.ossara.de">Verein zur Förderung der Bildung, Gesundheit und kulturellen Vielfalt, Ossara e.V. </a>getroffen. Beim Austausch mit dem Verein standen vor allem die Möglichkeiten zur strukturellen Förderung für Migrantenselbstorganisationen im Vordergrund.</strong></p>



<p>Darüber hinaus wurden die Mitglieder der SPD-Fraktion auf den aktuellen Stand der vielfältigen Vereinsarbeit gebracht. Insbesondere stellte Ossara e.V. seine Inlandsarbeit mit Fokus auf die Integrative Stadtteilarbeit mit einem dekolonialen und rassismuskritischen Ansatz vor.</p>



<p>Im Anschluss hat sich die Fraktion zur anstehenden Bezirksversammlung beraten: Auf der Tagesordnung für kommende Woche stehen eine Reihe von Anträgen der Bezirkskoalition, die noch vor der Sommerpause auf den Weg gebracht werden sollen &#8211; beispielsweise zur RISE-Förderung für Langenhorn, zur Stärkung der Regionalbeauftragten und zur Finanzierung der Instandhaltung öffentlicher Infrastruktur.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD)</strong>, Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Wir haben uns sehr auf den spannenden Austausch mit Ossara e.V. gefreut &#8211; der junge Verein engagiert sich in besonderer Weise für soziale und kulturelle Zwecke in Hamburg und international. Daran zeigt sich, wie wichtig zivilgesellschaftliches Engagement ist und wie viel es bewirken kann. Unsere Fraktion hat das im Gespräch mit dem Vereinsvorsitzenden und weiteren Vereinsmitgliedern ausdrücklich gewürdigt und sich außerdem erkundigt, wie die Politik dieses wertvolle Engagement unterstützen kann.“</em></p>



<p><strong>Nicolas Moumouni,&nbsp;</strong>(Vorstandsvorsitzender bei Ossara e.V.):</p>



<p><em>„Das Format „Fraktion vor Ort“ begrüßen wir sehr, denn es hat uns die Möglichkeit gegeben, direkt mit der Politik in den Austausch zu kommen. Dabei konnten wir nicht nur unsere vielfältigen Angebote präsentieren, sondern auch auf die aktuellen Herausforderungen hinweisen. Der Beitrag von migrantischen Organisationen wie Ossara e.V. ist unter rassismuskritischer Perspektive essenziell für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Im Sinne der Professionalisierung, Planbarkeit und Nachhaltigkeit bedarf es von der Politik eine strukturelle Förderung (Haushaltstitel).“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Mit der „Fraktion vor Ort“ möchte die SPD-Bezirksfraktion den direkten Kontakt der Politik zu den Bürger*innen stärken. <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-bezirksfraktion-tagt-beim-langenhorner-buerger-und-heimatverein/">Die reguläre Fraktionssitzung findet bei diesem Format deswegen bei Vereinen, Verbänden, Initiativen und lokalen Einrichtungen statt</a> und wird dort um eine eventuelle Besichtigung und den Austausch mit der jeweiligen Organisation über aktuelle Entwicklungen und Anliegen erweitert.</p>



<p>Ossara e.V. wurde 2017 gegründet und widmet sich der Verbesserung der Lebensbedingungen insbesondere in den Bereichen der Bildung und Gesundheit durch Projekte im In- und Ausland, etwa mit Partnern in Togo, Benin und der Côte d&#8217;Ivoire. Vor Ort in Hamburg bietet der Verein zum Beispiel eine Orientierungshilfe und Bewerbungstraining an, unterstützt mit einer Sprachförderung bei der Integration und fördert generell den kulturellen Austausch. Für seine Arbeit hat der Verein 2019 den Jury-Preis des Hamburger Airports bekommen. 2022 wurde er mit dem Holger-Cassens-Preis ausgezeichnet, der von der Mara und Holger Cassens-Stiftung und der Patriotischen Gesellschaft von 1765 verliehen wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2025/07/Ossara-e.V-1024x768.jpeg" alt="Austausch mit Ossara e.V." class="wp-image-2828" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2025/07/Ossara-e.V-1024x768.jpeg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2025/07/Ossara-e.V-300x225.jpeg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2025/07/Ossara-e.V-768x576.jpeg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2025/07/Ossara-e.V.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2025/07/Ossara-e.V.-Stavenhagener-Haus-1024x768.jpeg" alt="Fraktion vor Ort: Austausch mit Ossara e.V." class="wp-image-2829" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2025/07/Ossara-e.V.-Stavenhagener-Haus-1024x768.jpeg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2025/07/Ossara-e.V.-Stavenhagener-Haus-300x225.jpeg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2025/07/Ossara-e.V.-Stavenhagener-Haus-768x576.jpeg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2025/07/Ossara-e.V.-Stavenhagener-Haus.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>
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		<title>Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn: Bezirkspolitik setzt Startschuss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bevölkerung im flächenmäßig größten Stadtteil von Hamburg-Nord wächst seit vielen Jahren deutlich – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Allerdings fehlt in Langenhorn trotz der engagierten Arbeit zahlreicher Vereine und Träger ein angemessenes Kultur- und Sozialzentrum mit entsprechenden Räumlichkeiten, um der hohen Nachfrage nach kulturellen und sozialen Angeboten gerecht zu werden. Insbesondere der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Bevölkerung im flächenmäßig größten Stadtteil von Hamburg-Nord wächst seit vielen Jahren deutlich – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Allerdings fehlt in Langenhorn trotz der engagierten Arbeit zahlreicher Vereine und Träger ein angemessenes Kultur- und Sozialzentrum mit entsprechenden Räumlichkeiten, um der hohen Nachfrage nach kulturellen und sozialen Angeboten gerecht zu werden. Insbesondere <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-bezirksfraktion-tagt-beim-langenhorner-buerger-und-heimatverein/">der Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V.</a> weist seit Langem darauf hin, dass für seine vielfältigen Aktivitäten nicht genügend Raum zur Verfügung steht. SPD, CDU und FDP haben deshalb zur Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am Donnerstag einen Antrag eingebracht, der den Startschuss für ein Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn setzt.</strong></p>



<p>Mit dem nun beschlossenen Antrag wird sowohl eine Übergangslösung, als auch die langfristige Etablierung eines solchen Zentrums angestoßen. Demnach soll das Bezirksamt Hamburg-Nord zusammen mit dem Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V. sowie dem städtischen Unternehmen Fördern &amp; Wohnen darauf hinarbeiten, dass die verkehrsgünstig gelegene Erdgeschossfläche im ehemaligen EuropCar-Gebäude an der Tangstedter Landstraße 81 für eine soziale und kulturelle Nutzung erschlossen wird. Ein Kultur- und Sozialzentrum an diesem Ort soll als Übergangslösung so lange bestehen bleiben, bis ein dauerhafter Standort gefunden ist – bestenfalls ebenso auf dem Gelände an der Tangstedter Landstraße.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),</strong>&nbsp;Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss und Sprecherin für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Endlich ist eine neue ‚Heimat‘ für den Langenhorner Bürger- und Heimatverein gefunden worden. Als Übergangsoption für die nächsten Jahre bietet sich auf dem Gelände der Tangstedter Landstraße 81 eine tragfähige Lösung und Chance auf ein zentral erreichbares neues Kultur- und Stadtteilzentrum für Langenhorn an. Bis ein endgültiger Standort ausgemacht ist, vorzugsweise auch auf demselben Areal, begleiten wir als SPD-Fraktion alle Akteure.“</em></p>



<p><strong>Ekkehart Wersich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Langenhorn profitiert von zahlreichen ehrenamtlichen Initiativen – dennoch fehlen angemessene Räumlichkeiten, wie sie der Langenhorner Bürger‑ und Heimatverein dringend benötigt. Wir als CDU begrüßen daher die Interimslösung im Erdgeschoss des ehemaligen EuropCar‑Gebäudes an der Tangstedter Landstraße 81: Sie schafft kurzfristig den erforderlichen Raum für Kultur-, Nachbarschafts- und Sozialangebote – und das an einer hervorragenden ÖPNV‑Anbindung. Nun kommt es auf eine zügige Zustimmung von Bezirksamt und Träger f&amp;w an, um die erforderlichen Mittel bereitzustellen und gemeinsam mit einem zuverlässigen Ankermieter den Betrieb sicherzustellen. So stellen wir das lebendige Miteinander in Langenhorn sicher, bis ein dauerhaftes Kultur‑ und Sozialzentrum etabliert ist.”</em></p>



<p><strong>Jan Peter Döhne (FDP),</strong>&nbsp;Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Der Stadtteil Langenhorn braucht dringend für seine Bürgerinnen und Bürger ein Kultur- und Sozialzentrum, welches zurzeit schmerzlich fehlt. Der Standort Tangstedter Landstraße 81 (altes Europcar-Gebäude) mit seiner zentralen Lage und guten Erreichbarkeit durch ÖPNV bietet die besten Voraussetzungen dazu, um die Lücke mittelfristig &#8211; bis ein endgültiger Standort gefunden ist &#8211; zu schließen. Die FDP-Fraktion wird diesen Prozess weiterhin aktiv begleiten und mitgestalten.“</em></p>



<p>Der vom Stadtentwicklungsausschuss am 10. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015465">Link</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/kultur-und-sozialzentrum-in-langenhorn/">Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn: Bezirkspolitik setzt Startschuss</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Diekmoor: Wohnraum schaffen und Natur erhalten – SPD, CDU und FDP unterstützen überarbeitete Planungsvariante</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:05:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aus den Fraktionen von SPD, CDU und FDP bestehende Koalition in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt die von Bezirksamt und Architekten weiterentwickelte Option B für die Bebauung im Diekmoor. Damit wird ein wichtiger Schritt unternommen, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig den Grün- und Naturraum so weit wie möglich zu schonen. Ein entsprechender Antrag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/diekmoor-wohnraum-schaffen-und-natur-erhalten/">Diekmoor: Wohnraum schaffen und Natur erhalten – SPD, CDU und FDP unterstützen überarbeitete Planungsvariante</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die aus den Fraktionen von SPD, CDU und FDP bestehende Koalition in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt die von Bezirksamt und Architekten weiterentwickelte Option B für die Bebauung im Diekmoor. Damit wird ein wichtiger Schritt unternommen, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig den Grün- und Naturraum so weit wie möglich zu schonen. Ein entsprechender Antrag wurde im Stadtentwicklungsausschuss am Donnerstag diskutiert und beschlossen.</strong></p>



<p>Das Areal Diekmoor ist eine der letzten verbliebenen großen Flächen mit Potential für den Wohnungsbau im Bezirk Hamburg-Nord. Gleichzeitig müssen dort Klima- und Umweltschutzbelange berücksichtigt werden. Deshalb hatte die Bezirksversammlung Hamburg-Nord im April auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP eine Weiterentwicklung der Funktions- und Bebauungsplanung beschlossen: Ziel war es, insbesondere den Flächenverbrauch und den Grad der Versiegelung gegenüber dem Siegerentwurf des städtebaulichen Wettbewerbs zu senken. In der Folge haben das Bezirksamt und das Siegerteam des Wettbewerbsverfahrens drei Varianten zur weiteren Planung im Diekmoor entwickelt und am 12. Juni 2025 im Stadtentwicklungsausschuss der Bezirkspolitik vorgestellt.</p>



<p>Aus Sicht der Koalition stellt die Option B den besten Kompromiss zwischen den unterschiedlichen Belangen dar. Diese neue Variante verzichtet auf die Bebauung der sogenannten Koppel und setzt stattdessen auf eine gezielte Verdichtung entlang der Bahnstrecke. Dadurch kann nahezu ein komplettes Baufeld eingespart und der Flächenverbrauch sichtbar reduziert werden.</p>



<p>Zudem soll geprüft werden, ob ein kleineres Gebäude anstelle der bisherigen Vereinshäuser der Kleingartenvereine errichtet werden kann. Dieses könnte zudem Raum für nachbarschaftliche Veranstaltungen und weitere soziale Angebote bieten.&nbsp;</p>



<p><strong>Dr. Martin Albers (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Mit der neuen Variante sehen wir eine gute Möglichkeit auch künftig der steigenden Zahl von Wohnungssuchenden gerade aus Langenhorn zu begegnen. Ebenso haben wir damit die bindende Senatsanweisung für die geplante Diekmoorbebauung umgesetzt – schonend und wie es unter den Vorgaben und Gestaltungsmöglichkeiten auf Bezirksebene planbar war. Wir sind uns bewusst, dass es schwer ist, die Schaffung von Wohnraum und den Erhalt von Natur so in Einklang zu bringen, dass dies auch vor Ort auf Akzeptanz trifft. Dafür braucht es einen sinnvollen und tragfähigen Kompromiss. Diesen sehen wir nun in der Option B am besten umgesetzt.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Wir als CDU begrüßen die Entscheidung für Option B –&nbsp;sie demonstriert, dass Hamburg‑Nord entschlossen ist, dringend benötigten Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig unsere wertvollen Grünflächen zu bewahren. Gleichwohl ist festzustellen, dass der Planungsprozess bereits sehr weit vorangeschritten ist. Deshalb kommt der umsichtigen Begleitung und kritischen Bewertung aller weiteren Schritte besondere Bedeutung zu. Nur so bleiben ökologische Verantwortung und verlässliche Projektsteuerung untrennbar verbunden.”</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Mit dem heutigen Beschluss schaffen wir die Voraussetzungen für eine flächenschonendere Bebauung, als dies in den ursprünglichen Planungen vorgesehen war. Sowohl im Norden des Baugebiets, als auch am Diekmoorteich kommen wir zu einer deutlich geringen Versiegelung des Bodens. Dies ist eine wichtige Forderung der FDP im Rahmen der Klimaanpassung gewesen und wird nun umgesetzt. Trotzdem werden die dringend benötigten Wohnungen realisiert.“</em><br><br>Der vom Stadtentwicklungsausschuss am 10. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015438">Link</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/diekmoor-wohnraum-schaffen-und-natur-erhalten/">Diekmoor: Wohnraum schaffen und Natur erhalten – SPD, CDU und FDP unterstützen überarbeitete Planungsvariante</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: SPD, CDU und FDP wollen Bürgerbeteiligung breiter aufstellen</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/stadtteilentwicklungskonzept-langenhorn-spd-cdu-und-fdp-wollen-buergerbeteiligung-breiter-aufstellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2025 11:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklungsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Stadtentwicklungsausschuss hat in seiner Sitzung am Donnerstag auf Antrag der Bezirksfraktionen von SPD, CDU und FDP beschlossen, die Bürgerbeteiligung im Rahmen des Stadtteilentwicklungskonzepts zu verbessern. Damit sollen insbesondere die engagierten Vereine und Initiativen in Langenhorn stärker eingebunden und die Transparenz erhöht werden. Das Bezirksamt Hamburg-Nord entwickelt zurzeit gemeinsam mit einem beauftragten Unternehmen ein Stadtentwicklungskonzept [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/stadtteilentwicklungskonzept-langenhorn-spd-cdu-und-fdp-wollen-buergerbeteiligung-breiter-aufstellen/">Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: SPD, CDU und FDP wollen Bürgerbeteiligung breiter aufstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Stadtentwicklungsausschuss hat in seiner Sitzung am Donnerstag auf Antrag der Bezirksfraktionen von SPD, CDU und FDP beschlossen, die Bürgerbeteiligung im Rahmen des Stadtteilentwicklungskonzepts zu verbessern. Damit sollen insbesondere die engagierten Vereine und Initiativen in Langenhorn stärker eingebunden und die Transparenz erhöht werden.</strong></p>



<p><br>Das Bezirksamt Hamburg-Nord entwickelt zurzeit gemeinsam mit einem beauftragten Unternehmen ein Stadtentwicklungskonzept für Langenhorn. Ziel des Prozesses ist es, die Qualitäten und Herausforderungen Langenhorns zu ermitteln und konkrete Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Stadtteils sowie zur Aufwertung einzelner Orte im Stadtteil zu bündeln. Ein wesentlicher Kern der Konzepterstellung sind verschiedene Formate der Bürgerbeteiligung. Mit der Umsetzung der Beteiligungsformate wurde im April 2025 begonnen. Der Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP sieht vor, die begonnenen Prozesse zu verbessern, um möglichst viele Akteure in Langenhorn einzubinden. Zudem soll ein regelmäßiges Berichtswesen über die Projektfortschritte im Ausschuss eingerichtet werden.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz&nbsp;(SPD),</strong>&nbsp;stellvertretende Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Uns ist es wichtig, dass der Prozess zum Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn erfolgreich im Ergebnis ist und am Ende auf hohe Akzeptanz bei den Bürger*innen trifft. Gute Bürgerbeteiligung gehört für ein solches Ergebnis dazu. Das bisherige Vorgehen bzw. der Prozess bei der zufälligen Auswahl der Teilnehmenden und auch die lückenhafte Kommunikation der Termine hat teilweise für Unmut gesorgt bei den Menschen vor Ort. Mit unserem Antrag sorgen wir jetzt dafür, dass die seit Jahren im Stadtteil erfahrenen Vereine und Institutionen besser und regelhaft in den Prozess eingebunden werden. Sie kennen die Bedürfnisse der Menschen vor Ort am besten und repräsentieren auch ein breites Spektrum an Menschen in Langenhorn. Wir sorgen zudem dafür, dass der Stadtentwicklungsausschuss regelmäßig informiert wird und damit auch seiner Kontrollaufgabe nachkommen kann. Schließlich setzen wir uns für eine professionelle Evaluation ein. Das ist wichtig, um die Prozesse und Format der Bürgerbeteiligung in Hamburg kontinuierlich verbessern zu können.“</em></p>



<p><strong>Ekkehart Wersich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Die Zufallsbürgerbeteiligung im Diekmoor&nbsp;wurde evaluiert und war nicht zufriedenstellend. Uns als CDU ist es besonders wichtig, den Beteiligungskreis in Langenhorn zu erweitern: Wir ziehen aktiv Vereine, Initiativen und Nachbarschaften hinzu und schaffen Raum für themenbezogene Dialogforen. So wird die Stadtteilentwicklung transparent, praxisnah und gemeinschaftlich gestaltet.“</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Mit dem Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn sollen die Weichen für die Zukunft der kommenden Jahre im Stadtteil gestellt werden. Für uns ist es wichtig, das Wissen, die Erfahrung sowie die Wünsche aller Menschen in Langenhorn in den Blick zu nehmen und alle Akteure einzubinden. Deshalb verbreitern wir mit dem jetzt gefassten Beschluss die Beteiligungsbasis. Wir sind uns sicher, dass wir damit ein gutes Ergebnis im Sinne der gesamten Einwohnerschaft erreichen.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/stadtteilentwicklungskonzept-langenhorn-spd-cdu-und-fdp-wollen-buergerbeteiligung-breiter-aufstellen/">Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: SPD, CDU und FDP wollen Bürgerbeteiligung breiter aufstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Fraktion vor Ort“: Die SPD-Bezirksfraktion tagt beim Langenhorner Bürger- und Heimatverein</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-bezirksfraktion-tagt-beim-langenhorner-buerger-und-heimatverein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 18:59:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorner Bürger- und Heimatverein]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für ihre „Fraktion vor Ort“ war die SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord am Dienstag beim Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V. in dessen Räumlichkeiten in der Fritz-Schumacher-Siedlung. An dem Termin nahmen ebenso Vertreter der Langenhorner Geschichts- und Zukunftswerkstatt e.V. teil. Dabei stellten beide Vereine sich und ihre Arbeit im Stadtteil vor. Die 1. Vorsitzende des Bürger- und Heimatvereines Andrea [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-bezirksfraktion-tagt-beim-langenhorner-buerger-und-heimatverein/">„Fraktion vor Ort“: Die SPD-Bezirksfraktion tagt beim Langenhorner Bürger- und Heimatverein</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Für ihre „Fraktion vor Ort“ war die SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord am Dienstag beim Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V. in dessen Räumlichkeiten in der Fritz-Schumacher-Siedlung. An dem Termin nahmen ebenso Vertreter der Langenhorner Geschichts- und Zukunftswerkstatt e.V. teil.</strong></p>



<p>Dabei stellten beide Vereine sich und ihre Arbeit im Stadtteil vor. Die 1. Vorsitzende des Bürger- und Heimatvereines Andrea Rugbarth ging dabei insbesondere auf die kommunalpolitische Geschichte des Vereines und das unter seiner Federführung entstandene stadtentwicklungspolitische Konzept mit dem Titel „Langenhorn 2050“ ein. Willi Bartels und Günter Bokelmann von der Geschichts- und Zukunftswerkstatt berichteten von den aktuellen Aktivitäten sowie der Modernisierung des Archivs. Im Anschluss bereitete sich die SPD-Fraktion auf die anstehende Bezirksversammlung vor.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD)</strong>, Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Für uns war das ein wichtiger und sehr interessanter Besuch beim Langenhorner Bürger- und Heimatverein und der Langenhorner Geschichtswerkstatt. Solche Vereine leisten essenzielle Arbeit für das Zusammenleben sowie die Identität des Stadtteils und geben Impulse für seine Entwicklung. Daher</em></p>



<p><em>war es uns wichtig das anzuerkennen und mit ihnen zu diskutieren, wie die Bezirkspolitik die Belange und Bedürfnisse der Langenhorner*innen berücksichtigen kann.“</em></p>



<p><strong>Andrea Rugbarth, </strong>1. Vorsitzende des Langenhorner Bürger- und Heimatvereines e.V.:</p>



<p><em>„Der Bürger- und Heimatverein e.V. hat gemeinsam mit den Einwohnern bereits 2018 ein Stadtteilkonzept zu wichtigen Themen der zukünftigen Entwicklung Langenhorns erarbeitet, welches Grundlage für unsere kommunalpolitischen Stellungnahmen zum Stadtteil ist. Auch hinsichtlich eines seit 70 Jahren gefordertem zentralen Kultur- und Sozialzentrum Langenhorn wurden alle sozialen Träger und Vereine in Langenhorn an einen Tisch geholt und ein umfassendes Meinungsbild erhoben. Wir wissen also, wovon wir reden, wir geben den Langenhornern damit eine starke Stimme in der Öffentlichkeit.</em></p>



<p><em>Es war ein sehr konstruktiver Austausch mit der SPD-Fraktion, man hat sehr interessiert die Meinung Langenhorns gehört und die Fraktion wird uns mit ihren Kräften unterstützen.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Mit der „Fraktion vor Ort“ möchte die SPD-Bezirksfraktion den direkten Kontakt der Politik zu den Bürger*innen stärken. Die reguläre Fraktionssitzung findet bei diesem Format deswegen bei Vereinen, Verbänden, Initiativen und lokalen Einrichtungen statt und wird dort um eine eventuelle Besichtigung und den Austausch mit der jeweiligen Organisation über aktuelle Entwicklungen und Anliegen erweitert.</p>



<p>Der Langenhorner Heimat- und Bürgerverein e.V. kann seine Anfänge bis zum „Langenhorner Bürgerverein“ aus den 1870ern zurückverfolgen und besteht in seiner heutigen Form neugegründet von der organisierten Langenhorner Bürgergesellschaft seit 1952. Heute widmet er sich der Förderung des Zusammenlebens und der Gestaltung des Stadtteils im Interesse der Langenhorner Einwohner*innen.</p>



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