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	<title>Regionalausschuss EWi Archive - SPD</title>
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		<title>Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude beschließt Gedenken an Jina Mahsa Amini und die Protestbewegung im Iran</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 12:09:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Jina Mahsa Amini]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Grünanlage zwischen den U-Bahnhöfen Lattenkamp und Hudtwalkerstraße, in deren unmittelbarer Nähe sich das iranische Konsulat befindet, soll künftig „Jina-Mahsa-Amini-Park“ heißen. Eine entsprechende Benennung sowie die dauerhafte Genehmigung des bislang temporär gegenüber dem Konsulat aufgestellten Denkmals hat der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude der Bezirksversammlung Hamburg-Nord heute mit den Stimmen der demokratischen Bezirksfraktionen beschlossen. Weiterhin werden mit dem [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Grünanlage zwischen den U-Bahnhöfen Lattenkamp und Hudtwalkerstraße, in deren unmittelbarer Nähe sich das iranische Konsulat befindet, soll künftig „Jina-Mahsa-Amini-Park“ heißen. Eine entsprechende Benennung sowie die dauerhafte Genehmigung des bislang temporär gegenüber dem Konsulat aufgestellten Denkmals hat der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude der Bezirksversammlung Hamburg-Nord heute mit den Stimmen der demokratischen Bezirksfraktionen beschlossen.</strong></p>



<p>Weiterhin werden mit dem Beschluss 30.000 € aus bezirklichen Mitteln bereitgestellt, um das Denkmal wetterfest zu erneuern und eine Gedenktafel aufzustellen. Sobald die Park-Benennung und Verstetigung des Denkmals realisiert wurden, soll eine offizielle Gedenkveranstaltung zur Einweihung stattfinden. Daran wird auch die Protestbewegung in Hamburg beteiligt werden, die nach dem Tod Aminis unter dem Slogan „Frau, Leben, Freiheit“ gegen die Gewalt an und Unterdrückung von Frauen im Iran und weltweit protestiert hat. Aus deren Mitte wurde bereits länger der Wunsch geäußert, den Park nach Jina Mahsa Amini zu benennen und das Denkmal dauerhaft aufzustellen.</p>



<p><strong>Tina Winter</strong>, Fraktionsvorsitzende: <em>„Jina Mahsa Amini hat den Widerstand gegen Demütigung und Gewalt an Frauen mit ihrem Leben bezahlt. Uns als SPD-Bezirksfraktion ist es deshalb wichtig, genau hier einen Gedenkort zu gestalten. Denn genau hier kamen viele Menschen unter dem Slogan „Frau, Leben, Freiheit“ in Hamburg zusammen, um sich mit dem Schicksal von Jina Mahsa Amini zu solidarisieren, ihrer zu gedenken und auf die weltweiten Proteste aufmerksam zu machen.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>, stellvertretende Fraktionsvorsitzende: <em>„Mit dem Antrag benennen wir nicht nur den Jina-Mahsa-Amini-Park, sondern sorgen gemeinsam mit den Erschafferinnen der ‚Jinas Beet‘-Skulptur dafür, dass die Erinnerung und die Geschichte von Jina Mahsa Amini und der Protestbewegung dauerhaft präsent bleibt. Auch deshalb wird es eine große Einweihungsveranstaltung unter Beteiligung der Protestbewegung geben. Wir nehmen damit die Möglichkeit wahr, von Hamburg aus ein Signal an den Iran und auch weltweit zu senden.“</em></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Die damals 22-jährige kurdische Iranerin Jina Mahsa Amini wurde im September 2022 von der Sittenpolizei in Teheran festgenommen, da sie angeblich ihr Kopftuch falsch trug und damit gegen das staatliche Hidschab-Gesetz verstoßen habe. Sie wurde in Polizeigewahrsam misshandelt und starb drei Tage später an den Folgen ihrer schweren Verletzungen.</p>



<p>Der gewaltsame Tod von Jina Mahsa Amini löste im Iran und international eine große Protestwelle aus. Auch in Hamburg versammelten sich viele Menschen in der Grünanlage an der Bebelallee, um gegen Folter und Gewalt an Frauen zu protestieren. Zwei in Hamburg lebende Künstlerinnen stellten zudem mit Unterstützung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord die Gedenkskulptur „Jinas Beet“ gegenüber dem iranischen Konsulat auf. Diese besteht zum Teil aus Holz und war nur temporär auf Grundlage einer Sondergenehmigung erlaubt worden. Für eine Verstetigung der Skulptur ist daher ihre Erneuerung mit dauerhaften Materialien sowie eine dauerhafte Genehmigung nötig.</p>



<p>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014356" data-type="link" data-id="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014356">Link</a></p>
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		<title>Erfolgreiches Treffen des Runden Tisches Hoheluft-Ost</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 11:13:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fußverkehrsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Hoheluft-Ost]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss EWi]]></category>
		<category><![CDATA[Runder Tisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Montag fand der Runde Tisch zur Umsetzung der Fußverkehrsstrategie und zur Parksituation in Hoheluft-Ost statt. Unter der Leitung einer neutralen Moderation kamen Vertreterinnen und Vertreter der Politik, Anwohnende aus dem Abendrothsweg und der Husumer Straße sowie die Polizei zusammen, um die bisherigen Maßnahmen zur Neuordnung des ruhenden Verkehrs und zur Verbesserung des Fußverkehrs kritisch [&#8230;]</p>
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<p><strong>Am Montag fand der Runde Tisch zur Umsetzung der Fußverkehrsstrategie und zur Parksituation in Hoheluft-Ost statt. Unter der Leitung einer neutralen Moderation kamen Vertreterinnen und Vertreter der Politik, Anwohnende aus dem Abendrothsweg und der Husumer Straße sowie die Polizei zusammen, um die bisherigen Maßnahmen zur Neuordnung des ruhenden Verkehrs und zur Verbesserung des Fußverkehrs kritisch zu besprechen.</strong></p>



<p>Im Rahmen einer gemeinsamen Ortsbegehung vor dem Treffen hatten die Teilnehmenden darüber hinaus Gelegenheit, sich direkt vor Ort ein Bild von den bisherigen Umgestaltungen im Abendrothsweg und in der Husumer Straße zu machen. Im Ergebnis der Gespräche bewegten sich alle Teilnehmenden am Runden Tisch aufeinander zu. Parteiübergreifend wurde das deutliche Signal gegeben, sich im Anschluss an den Runden Tisch im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude nochmals mit den beiden Straßen zu befassen, um unter anderem Möglichkeiten zur Verbesserung der Parksituation zu beraten.</p>



<p><strong>Tina Winter</strong>, Fraktionsvorsitzende: <br><em>„Der Runde Tisch hat deutlich gezeigt, dass es sich lohnt, mit Bürgerinnen und Bürgern in eine kritische Auseinandersetzung zu gehen. Nicht nur im Rahmen der Begehung, sondern auch im Verlauf der Gespräche im Anschluss wurde deutlich, dass die Umsetzung der Fußwegestrategie in den beiden Straßen unterm Strich nicht optimal gelaufen ist. Wir als Politik sind gut beraten, dort noch einmal Hand anzulegen, um beispielsweise den Parkdruck in den Straßen wieder etwas zu mindern oder den Zustand der Fußwege selbst zu verbessern. Gestern haben wir dafür den ersten Schritt gemacht. Ich bedanke mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die gestern engagiert an den Beratungen teilgenommen haben.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong><br>Grundlage für das Treffen des Runden Tisches war ein interfraktioneller Antrag, den die Bezirksversammlung Hamburg-Nord im Mai dieses Jahres beschlossen hatte. Zuvor hatte es zahlreiche Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern gegeben, die mit einigen Maßnahmen unzufrieden waren, insbesondere da der vorhandene Parkraum durch diese verknappt worden ist.</p>
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