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	<title>Stadtentwicklung Archive - SPD</title>
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	<title>Stadtentwicklung Archive - SPD</title>
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		<title>SPD-, CDU- und FDP-Fraktionen Hamburg-Nord setzen sich für Fortschreibung und Verstetigung des bezirklichen Gewerbeflächenkonzepts ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 19:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtentwicklung, Wirtschaft und Arbeitswelt haben sich in den vergangenen Jahren erheblich verändert – die bestehenden Grundlagen des Gewerbeflächenkonzepts reichen daher nicht mehr aus, um den Herausforderungen einer dynamischen Metropole gerecht zu werden. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP Hamburg-Nord setzen sich deshalb gemeinsam für eine zeitnahe Neufassung und Verstetigung des bezirklichen Gewerbeflächenkonzepts ein. Ein [&#8230;]</p>
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<p><strong>Stadtentwicklung, Wirtschaft und Arbeitswelt haben sich in den vergangenen Jahren erheblich verändert – die bestehenden Grundlagen des Gewerbeflächenkonzepts reichen daher nicht mehr aus, um den Herausforderungen einer dynamischen Metropole gerecht zu werden.</strong></p>



<p>Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP Hamburg-Nord setzen sich deshalb gemeinsam für eine zeitnahe Neufassung und Verstetigung des bezirklichen Gewerbeflächenkonzepts ein. Ein entsprechender Antrag wurde in der heutigen Bezirksversammlung am 16. Oktober 2025 beschlossen.</p>



<p>Die Koalitionsfraktionen wollen, dass die Fortschreibung des Gewerbeflächenkonzepts künftig im Fünfjahresrhythmus erfolgt, um den Bezirk dauerhaft zukunftsfähig aufzustellen, Gewerbestandorte zu sichern, Entwicklungsperspektiven aufzuzeigen und wirtschaftliche Resilienz zu stärken. Dabei sollen nicht nur quantitative, sondern auch qualitative Kriterien wie Nachhaltigkeit, Nutzungsmischung und soziale Infrastruktur stärker in den Blick genommen werden. Darüber hinaus wird das Bezirksamt beauftragt, sich für eine gesamthamburgische Koordination der bezirklichen Gewerbeflächenkonzepte einzusetzen, um Struktur, Methodik und Zeitpläne besser aufeinander abzustimmen.</p>



<p>Zudem soll das Förderprogramm RISE (Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung) künftig auch Urbane Gebiete, Kerngebiete und Gewerbegebiete in den Fokus nehmen, um eine noch engere Verzahnung zwischen Wirtschaft, Stadtplanung und sozialer Infrastruktur zu erreichen.</p>



<p>Ein erster Zwischenstand zur Fortschreibung des Konzepts soll bis Mitte 2026, der finale Entwurf bis Ende 2026 vorliegen.</p>



<p><strong>Daniela Kerkow (SPD),&nbsp;</strong>Stellvertretende Vorsitzende im Ausschuss für Stadtentwicklung:</p>



<p><em>„Hamburg wächst, verdichtet sich und schafft dringend benötigten Wohnraum – das führt zwangsläufig zu Flächenkonkurrenzen. Damit die wirtschaftliche Entwicklung dabei nicht auf der Strecke bleibt, braucht es neben dem Wohnungsbauprogramm auch ein modernes Gewerbeflächenkonzept im Werkzeugkasten der Stadtentwicklung. Seit der letzten Fortschreibung 2018 haben sich Arbeitswelt und Konsumverhalten grundlegend verändert. Eine aktuelle Bestandsaufnahme der Gewerbestandorte, ihrer Potenziale, Bedarfe und Gefährdungen ist überfällig – und genau das wollen wir mit unserem Antrag anstoßen“</em></p>



<p><strong>Dr. Clarissa Bohlmann (CDU),</strong>&nbsp;Sprecherin im Wirtschaftsausschuss:</p>



<p><em>„Unsere kleinen Betriebe in Hamburg-Nord brauchen verlässliche Planungssicherheit. Das bestehende Gewerbeflächenkonzept ist veraltet und wird zu selten aktualisiert; daher fordern wir eine Fortschreibung im Fünf-Jahres-Rhythmus mit einer klaren Bestands- und Bedarfsanalyse. Zur effektiveren Vermittlung und Nutzung freier sowie untergenutzter Flächen schlagen wir vor, diese adressgenau zu erfassen. Mit einer solchen, vorausschauenden Flächenpolitik sichern wir Ausbildungsplätze, fördern Innovationen und stärken die Nachbarschaften in unserem Bezirk.”</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Ziel jeder modernen Stadtentwicklungspolitik muss ein gutes Miteinander von Wohnen und Arbeiten sein. Menschen möchten kurze Arbeitswege haben, sie möchten aber auch ihre Wünsche und Bedarfe bei Händlern und Dienstleistern vor Ort erfüllen können. Daher braucht auch der Metropolbezirk Hamburg-Nord vielfältige und moderne Gewerbeflächen, damit der Klempner nicht aus Oststeinbek kommen muss. Nach knapp zehn Jahren ist es an der Zeit, das Konzept von 2018 auf den Prüfstand zu stellen und zu eruieren, an welchen Stellen neue Entwicklungen entsprechend neue Planungen erfordern.“</em></p>



<p>Den in der Bezirksversammlung am Donnerstag beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015773">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/spd-cdu-und-fdp-fraktionen-hamburg-nord-setzen-sich-fuer-fortschreibung-und-verstetigung-des-bezirklichen-gewerbeflaechenkonzepts-ein/">SPD-, CDU- und FDP-Fraktionen Hamburg-Nord setzen sich für Fortschreibung und Verstetigung des bezirklichen Gewerbeflächenkonzepts ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>SPD, CDU und FDP wollen Quartiersgaragen prüfen &#8211; als Entlastung beim Parkdruck und Lösung für moderne Quartiersentwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 10:57:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[KUM]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Quartiersgarage]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg hat in den letzten Jahren zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um bei der Fortbewegung in der Stadt Alternativen zum Auto zu schaffen. Dennoch sind derzeit viele Menschen noch auf ein eigenes Auto angewiesen oder möchten nicht darauf verzichten. Insbesondere in dicht besiedelten Quartieren ist der Parkdruck daher nach wie vor hoch. Quartiersgaragen können hier Abhilfe schaffen [&#8230;]</p>
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<p><strong>Hamburg hat in den letzten Jahren zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um bei der Fortbewegung in der Stadt Alternativen zum Auto zu schaffen. Dennoch sind derzeit viele Menschen noch auf ein eigenes Auto angewiesen oder möchten nicht darauf verzichten. Insbesondere in dicht besiedelten Quartieren ist der Parkdruck daher nach wie vor hoch. Quartiersgaragen können hier Abhilfe schaffen und dabei gleichzeitig die Wohnqualität im Quartier erhöhen. Auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP sollen nun die Rahmenbedingungen zur Realisierung von Quartiersgaragen in Hamburg-Nord umfassend geprüft werden.</strong></p>



<p>Demnach soll das Bezirksamt Hamburg-Nord im Austausch mit der SAGA, zuständigen Fachbehörden und den anderen Hamburger Bezirksämtern die Voraussetzungen für Quartiersgaragen evaluieren und vorhandene Best-Practice-Lösungen finden. Zu klärende Aspekte umfassen insbesondere die geeigneten wirtschaftlichen und rechtlichen Betriebsformen, geeignete Größe und Anzahl von Stellplätzen für unterschiedliche Fortbewegungsmittel und mögliche erweiterte Nutzungsmöglichkeiten etwa für Kurier- oder Postdienste. Bis Mitte Juli 2025 soll das Bezirksamt für die Bezirksversammlung einen Sachstandsbericht zu dem Thema vorbereiten und auf dessen Grundlage bis Ende 2025 ein Machbarkeits- und Umsetzungskonzept für Quartiersgaragen in Hamburg-Nord erstellen. Einfließen soll auch eine Analyse des derzeitigen und künftig zu erwartenden Bedarfs an Parkraum.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),</strong> Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Der ruhende Verkehr ist nach wie vor ein prägender Bestandteil des Stadtbilds in Hamburg. Ebenso erreichen uns regelmäßig Beschwerden über aufwendigen Parksuchverkehr und zu wenige Stellplätze. Es ist notwendig, hier nach weiteren Lösungen zu suchen, um Entlastung zu schaffen. Die Realisierung von Quartiersgaragen insbesondere in bereits dicht besiedelten Quartieren ist voraussetzungsreich. Dennoch ist es uns wichtig, jetzt in konkrete Prüfungen einzusteigen und die entsprechenden Rahmenbedingungen auszuloten. Uns geht es dabei nicht darum, zusätzlich Parkraum zu schaffen, sondern auch einen Ansatz zu erarbeiten, der dabei unterstützt, den öffentlichen Raum zu entlasten und ihn anders entwickeln zu können. Moderne Quartiersgaragen sind aus unserer Sicht dafür ein lohender Ansatz.“</em></p>



<p><strong>Ralf-Martin Diedrich (CDU),</strong> verkehrspolitischer Sprecher:</p>



<p><em>„In dicht besiedelten Quartieren unseres Bezirks gehört ein hoher Parkdruck zu den derzeitigen Herausforderungen, die es dringend zu lösen gilt. Wir benötigen Lösungen, die den Bedürfnissen der Anwohnerinnen und Anwohner vor Ort gerecht werden und zugleich den öffentlichen Raum entlasten. Dies kann mit Quartiersgaragen gelingen: Die benötigten Parkmöglichkeiten werden geschaffen und städtische Flächen können effizienter und gewinnbringender für die Bürgerinnen und Bürger genutzt werden. Uns ist es ein besonderes Anliegen, dass neben den neuen Stellplätzen weitere Möglichkeiten zum Ausbau von Ladeinfrastruktur, Klimaschutz und zur Stadtteilentwicklung entstehen, die für Hamburg-Nord innovative und nachhaltige Lösungen der Zukunft&nbsp;schaffen.“</em></p>



<p><strong>Monika Grodt-Kuhn (FDP),</strong> Mitglied im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität:</p>



<p><em>„Wir sehen in der Entwicklung von Quartiersgaragen einen hohen Entlastungsdruck des ruhenden Verkehrs in den Anwohnerstraßen, da sich Quartiersgaragen immer in der Nähe von Wohnhäusern und Wohnungen befinden. Sie sollen Platz für alle Fahrzeuge, die den Anwohnenden eines Stadtviertels gehören, bieten. Wohnraum und Stellplatz sind hierbei voneinander entkoppelt: Die Anwohnenden können ihre Fahrzeuge in der Quartiersgarage abstellen. Dieses Konzept bietet einen hohen Wohnwert, gerade in dicht besiedelten Quartieren in Hamburg-Nord.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Quartiersgaragen können Anwohnerinnen und Anwohnern aus dem Quartier und auch besuchenden Personen Stellplätze in gebündelter Form bieten. Damit sind sie dazu geeignet, Straßen sowie anderweitige zur Abstellung genutzte Flächen im öffentlichen Raum zu entlasten und können auf effiziente Weise Infrastruktur wie beispielsweise Ladesäulen für E-Fahrzeuge bereitstellen. Denkbar ist auch gegebenenfalls der Einbezug in Schutzraumkonzepte für den Zivilschutz. Aus städteplanerischer Sicht ergeben sich zudem attraktive Möglichkeiten zur Fassadenbegrünung oder der Aufstellung von Photovoltaikanlagen auf Quartiersgaragen.</p>



<p>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014848" data-type="page" data-id="1115">Link</a></p>
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		<title>Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: Bezirksamtsleitung arbeitet bewusst an der Bezirksversammlung vorbei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 13:19:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überraschend stellte das Bezirksamt während der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses im nichtöffentlichen Teil die erfolgte Beauftragung für die Entwicklung eines Stadtteilentwicklungskonzepts Langenhorn vor. Lediglich im Rahmen der Vorstellung der geplanten Vergabe für das Konzept Fuhlsbüttel 2040 in einer nichtöffentlichen Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses im März 2022 gab es in der Diskussion zuletzt Hinweise darauf, dass ein [&#8230;]</p>
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<p><strong>Überraschend stellte das Bezirksamt während der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses im nichtöffentlichen Teil die erfolgte Beauftragung für die Entwicklung eines Stadtteilentwicklungskonzepts Langenhorn vor. Lediglich im Rahmen der Vorstellung der geplanten Vergabe für das Konzept Fuhlsbüttel 2040 in einer nichtöffentlichen Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses im März 2022 gab es in der Diskussion zuletzt Hinweise darauf, dass ein ähnliches Vorgehen für Langenhorn denkbar sei.</strong></p>



<p>Anders aber als beim Konzept Fuhlsbüttel 2040 ging der jetzigen Auftragsvergabe für Langenhorn durch das Bezirksamt keine Befassung der Bezirksversammlung voran. In einer Großen Anfrage an das Bezirksamt, die Anfang Dezember 2024 beantwortet wurde, fand sich der Hinweis, dass das Honorar 113.354,05 Euro netto beträgt (Verhandlungsvergabe).</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),</strong> Regionalsprecherin für Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Langenhorn, Alsterdorf und Groß Borstel:</p>



<p><em>„Dieser Vorgang ist einmalig, insbesondere was seine Intransparenz und das Ignorieren der Bezirksversammlung angeht. Mir als Langenhornerin liegt es bekanntermaßen sehr am Herzen, dass sich mein Stadtteil auf die bestmögliche Weise entwickelt und hier gibt es in den kommenden Jahren viel zu tun. Davon zu unterscheiden ist, dass der amtierende Bezirksamtsleiter jetzt ohne jede Form der Rücksprache mit der Bezirksversammlung einen Auftrag vergeben hat, dessen Zielsetzung man jedenfalls vorab noch einmal kritisch hätte diskutieren müssen. In den letzten Jahren sind allerlei Konzepte mit durchaus nicht geringen finanziellen Mitteln erarbeitet wurden, deren Umsetzung bis heute völlig unklar ist. Langenhorn braucht nicht ein weiteres Papier mit hübschen Bildern auf dem Cover, sondern klare Maßnahmen zur Stadtentwicklung, deren finanzielle Absicherung steht. Die Art, wie die bereits im Oktober erfolgte Auftragsvergabe kurzfristig über Nacht dem Stadtentwicklungsausschuss zur Kenntnis gegeben wurde, erweckt den Eindruck, dass es darum aber überhaupt nicht geht. Hier wird deutlich, was der Bezirksamtsleiter macht: Grünen Wahlkampf auf Kosten der Steuerzahler. Das ist aus unserer Sicht nicht mehr vertretbar. Im neuen Jahr werden wir uns diesen Vorgang daher sehr sorgfältig anschauen und dafür sorgen, dass die Bezirksversammlung beim Thema Stadtentwicklung Langenhorn wieder ordentlich ins Boot geholt wird.“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU), </strong>Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Unter der Leitung von Michael Werner-Boelz hat sich das Bezirksamt Nord zu einem Amt der Konzepte entwickelt – viele Konzepte, aber wenig echte Bürgernähe. Das aktuell beauftragte Stadtentwicklungskonzept für Langenhorn wurde ohne Einbindung der Bezirksversammlung auf den Weg gebracht. Dies verdeutlicht, dass der amtierende Bezirksamtsleiter politische Auseinandersetzungen scheut und lieber im Alleingang entscheidet. Bereits beim Projekt Diekmoor hat sich gezeigt, wie wenig Wert auf echte Bürgerbeteiligung gelegt wird. Statt die Menschen mitzunehmen, werden sie mit Pseudo-Beteiligung und vorgefertigten Entscheidungen überfordert. Dieses Vorgehen ist respektlos gegenüber Langenhorn und seinen Anwohnern. Die Grünen demonstrieren damit erneut, dass sie die Bedürfnisse und Sorgen der Menschen vor Ort weder verstehen noch ernst nehmen.“</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP), </strong>Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Die Beauftragung für die Entwicklung eines Stadtteilentwicklungskonzepts Langenhorn ohne Beteiligung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord und ihrer Ausschüsse, zeigt einmal mehr, wie sehr der amtierende Bezirksamtsleiter Michael Werner-Boelz die politische Diskussion über seine Amtsführung scheut. Statt über die Grundlagen der Ausschreibung eines Auftrages in sechsstelliger Höhe im zuständigen Stadtentwicklungsausschuss beraten zu können, werden die gewählten Abgeordneten mit der lapidaren Bekanntgabe einer Beauftragung vor vollendete Tatsachen gestellt. Dieses Verhalten zeigt wieder einmal die selbstherrliche Art des Bezirksamtsleiters, der mit seiner Politik nach Gutsherrenart dem Bezirk keinen Gefallen tut. Die Entwicklung eines Stadtteilentwicklungskonzepts für Langenhorn ist viel zu wichtig, um sie durch derartige Hinterzimmerentscheidungen in Misskredit zu bringen.“</em></p>
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		<title>Aktuelle Planung zum Quartier Diekmoor kann so nicht umgesetzt werden!</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/aktuelle-planung-zum-quartier-diekmoor-kann-so-nicht-umgesetzt-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 12:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmoor]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier Diekmoor]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen wurden vom Bezirksamt Hamburg-Nord die Siegerentwürfe des städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerbs zur geplanten Bebauung des Langenhorner Quartiers Diekmoor präsentiert. Aus Sicht der vier Fraktionen SPD, CDU, FDP und Volt, die derzeit über eine Zusammenarbeit in den kommenden fünf Jahren in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord verhandeln, können die vorliegenden Entwürfe in der jetzigen Form keine [&#8230;]</p>
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<p><strong>In den vergangenen Tagen wurden vom Bezirksamt Hamburg-Nord die Siegerentwürfe des städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerbs zur geplanten Bebauung des Langenhorner Quartiers Diekmoor präsentiert. Aus Sicht der vier Fraktionen SPD, CDU, FDP und Volt, die derzeit über eine Zusammenarbeit in den kommenden fünf Jahren in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord verhandeln, können die vorliegenden Entwürfe in der jetzigen Form keine Grundlage für das notwendige Bebauungsplanverfahren sein.</strong></p>



<p>Den vier Fraktionen ist es wichtig, eine erheblich flächenschonendere Lösung zu finden, um bezahlbaren Wohnungsneubau zu ermöglichen und gleichzeitig die Interessen der Kleingärtnerinnen und Kleingärtner sowie des gesamten Stadtteils zu berücksichtigen. Dabei sollte auch der Charakter des Diekmoors erhalten bleiben. Dies ist mit den Entwürfen, die überdimensionierte Gewerbeflächen ohne Bezug zu den örtlichen Bedarfen und unausgereifte Vorschläge zur Verkehrs- und Parksituation vorsehen, nicht gelungen. Hier besteht erheblicher Überarbeitungs- und Verbesserungsbedarf, den es bei den nächsten Schritten zwingend zu berücksichtigen und umzusetzen gilt.<br></p>



<p><strong>Tina Winter (SPD)</strong>, Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„</em><em>Die SPD steht dafür ein, bei einem Bauprojekt die unterschiedlichen örtlichen Interessen ernst zu nehmen und zu berücksichtigen. Wir setzen uns daher auch beim Diekmoor für neue bezahlbare Wohnungen in allen drei Förderwegen des sozialen Wohnungsbaus, bei größtmöglicher Beachtung der vorhandenen Kleingärten und der schützenswerten Natur ein. Leider erfüllen die vorgestellten Wettbewerbsentwürfe diese Bedingungen nicht.</em><em>“</em></p>



<p><strong>Martin Fischer (CDU)</strong>, Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Das Quartier Diekmoor muss dazu beitragen, dass Langenhorn als Ganzes zusammenwächst. Ein Bürgerhaus könnte dabei als Beispiel dienen – ein Ort, der den sozialen Zusammenhalt fördert und den Stadtteil stärkt. Ebenso wichtig ist der Erhalt der Überschwemmungsflächen und eine durchdachte Lösung für den Umgang mit Wasser, um die nachhaltige Entwicklung des Gebiets sicherzustellen.“</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP)</strong>, Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Aus Sicht der FDP sind die Wettbewerbsentwürfe für eine Bebauung im Diekmoor deutlich überdimensioniert und würden zu viele ökologisch wertvolle Flächen versiegeln. Eine geänderte Planung muss mit deutlich weniger Fläche auskommen und das regelmäßig überschwemmte Kleingartengebiet ausnehmen.“</em></p>



<p><strong>Jan David Talleur (Volt)</strong>, Co-Fraktionsvorsitz:</p>



<p><em>„Der Vorbildcharakter des geplanten Quartiers hinsichtlich Klimaanpassung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit&nbsp;erschließt sich für uns aus den Entwürfen nicht.&nbsp;Ein Ausgleich zwischen Flächenverbrauch, Wohnungsbau und Eingriffen in den Naherholungsbereich im Stadtteil ist auf den ersten Blick mit den vorgelegten Wettbewerbsentwürfen noch nicht umgesetzt worden.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/aktuelle-planung-zum-quartier-diekmoor-kann-so-nicht-umgesetzt-werden/">Aktuelle Planung zum Quartier Diekmoor kann so nicht umgesetzt werden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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