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	<title>Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität &#8211; SPD</title>
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	<title>Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität &#8211; SPD</title>
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		<title>Stadttauben bekommen ein Zuhause am Barmbeker Bahnhof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 13:46:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die Bezirksversammlung stellt auf Antrag von GRÜNEN und SPD 50.000 Euro für die Anschaffung und den Unterhalt zur Verfügung. </strong></p>



<p>Die Betreuung der Tauben soll über eine FÖJ-Stelle erfolgen. Im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres können oft junge Menschen in umweltbezogene Berufe reinschnuppern.</p>



<p><strong>Oliver Camp</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss BUHD:<em>&nbsp;„Die große Zahl an Stadttauben sorgt für starke Verschmutzung im Bahnhofsumfeld und führt auch zur Verelendung der Tiere. Mit dem Pilotprojekt ermöglichen wir ein nachhaltiges und taubenfreundliches Konzept, das die Interessen von Menschen und Tieren berücksichtigt.&nbsp;<br>Ich bin froh, dass wir mit dem Schwanenwesen des Bezirksamts einen betreuten Taubenschlag einrichten. Dort leben die Tiere gesünder, da sie kontrolliert gefüttert werden und ein hygienisches Umfeld vorfinden. Durch den Austausch eines Teils der Eier kann die Taubenpopulation kontrolliert werden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss BUHD:&nbsp;<em>„Ich freue mich, dass sich die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft bereit erklärt hat, den Taubenschlag auf ihrem Dach zu installieren. Über die Person, die das freiwillige soziale Jahr absolviert, wird sichergestellt, dass die Tauben betreut und artgerecht gefüttert werden und dass die Population kontrolliert wird. Die Vergrämungsmaßnahmen haben bereits dazu geführt, dass Fußgänger*innen unter den Bahnbrücken durchgehen können, ohne ständig auf den Taubenkot zu achten. Und auch Fahrräder können wieder ohne Verschmutzung abgestellt werden. Wenn durch das Pilotprojekt nun die restlichen Tauben vom Barmbeker Bahnhof ferngehalten werden, umso besser.“</em><br><br>Hintergrund<br>Etwa 100 Tauben leben rund um den Bahnhof Barmbek. Sie ernähren sich überwiegend von dem, was zehntausende Nutzer*innen des Bahnhofs täglich wegwerfen. Das nicht artgerechte Futter führt häufig dazu, dass die Tauben erkranken. Durch den ständigen Aufenthalt im Bahnhof kommt es dort zu massiven Verschmutzungen.&nbsp;</p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, nach einem Standort für einen Taubenschlag zu suchen und herauszufinden, wie eine Betreuung der Tiere geregelt werden könnte. Mit dem nun zu erprobenden Modell für Taubenschlag und Betreuung kann sowohl die Taubenpopulation kontrolliert als auch der Gesundheitszustand der Tiere verbessert werden. Da diese sich viel im Taubenschlag aufhalten werden und ihren Kot dann überwiegend dort hinterlassen, ist damit zu rechnen, dass die Kotverschmutzungen rund um den Bahnhof nachlassen.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fsitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de%2Fbi%2Fvo020.asp%3FVOLFDNR%3D1012119&amp;data=05%7C01%7Cpresse%40spd-fraktion-nord.de%7C29d89f6a756c4445e7d708da9bb9d5a2%7Ca5816b94de1a47b6aef1c4b778163aba%7C0%7C0%7C637993519714836629%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=r9F%2BC5ajAHnpMsVw7bl5%2FWvCu6yawM3r%2BViKlK6zW%2B4%3D&amp;reserved=0">Antrag</a></p>
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		<title>Neue E-Bike-Rikscha für Mobilitätseingeschränkte in Eppendorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Anfang September ist die zweite E-Bike-Rikscha desQuartiersnetzwerks „martini.erleben“&#160;in Betrieb. Damit kann der große Bedarf an Ausfahrten für Senior*innen aus Pflege- und Wohnheimen sowie mobilitätseingeschränkten Menschen in Eppendorf noch besser erfüllt werden.&#160;Die Bezirksversammlung hatte mit Unterstützung von GRÜNEN und SPD Sondermittel zur Finanzierung einer zweiten E-Bike-Rikscha bewilligt. Angelina Platz (GRÜNE), Sprecherin für Haushaltsthemen:&#160;„Bereits die erste [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Seit Anfang September ist die zweite E-Bike-Rikscha des</strong><strong>Quartiersnetzwerks „martini.erleben“&nbsp;</strong><strong>in Betrieb. Damit kann der große Bedarf an Ausfahrten für Senior*innen aus Pflege- und Wohnheimen sowie mobilitätseingeschränkten Menschen in Eppendorf noch besser erfüllt werden.</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>Die Bezirksversammlung hatte mit Unterstützung von GRÜNEN und SPD Sondermittel zur Finanzierung einer zweiten E-Bike-Rikscha bewilligt.</strong></p>



<p><strong>Angelina Platz (GRÜNE)</strong>, Sprecherin für Haushaltsthemen:&nbsp;<em>„Bereits die erste E-Bike-Rikscha war ein großer Erfolg. Sie ermöglichte es mobilitätseingeschränkten Bewohner*innen der Eppendorfer Pflege- und Senioreneinrichtungen, kleinere Ausflüge zu machen, die Familie zu besuchen oder einfach den alten Wohnort einmal wiederzusehen. Dank der Unterstützung von ehrenamtlichen Fahrer*innen haben sie so ein Stück Mobilität zurückbekommen. Damit noch mehr Menschen von dem Projekt „Radeln ohne Alter“ profitieren können, haben wir sehr gerne die benötigten 5.000 Euro aus bezirklichen Mitteln zur Verfügung gestellt.“</em></p>



<p><strong>Sebastian Haffke (SPD)</strong>, Sprecher im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität<em>: „Die tollen Ehrenamtlichen fahren die älteren Menschen nicht nur zu wichtigen Orten ihres Lebens oder&nbsp;</em><em>zu langjährigen geliebten und geschätzten Menschen. Beim gemeinsamen Schnack erfahren sie auch ganz viel über das Leben dieser Menschen. Dieser Austausch macht die gemeinsame Fahrt noch mal wertvoller für alle Beteiligten. Bei diesem Projekt ist jeder Cent richtig angelegt. Wenn Fahrradpilot Jürgen mit der Mundharmonika auch noch Alt und Jung mit seinen Liedern zusammenbringt, dann können wir aus der Bezirkspolitik nur sagen: Alles richtig gemacht!“</em></p>



<p><strong>Susanne Holert-Retzlaff (Quartiersnetzwerk martini.erleben):&nbsp;</strong><strong>„</strong><em>Allein in diesem Jahr haben unsere Rikschas bis heute bei rund 185 Ausfahrten, zumeist mit zwei Passagieren an Bord, schon über 2.000 km mit zurückgelegt. Unsere rund 15 ehrenamtlichen Rikscha-Pilotinnen und Piloten können nun noch mehr ältere Menschen direkt in Ihren Senioren- und Pflegeeinrichtungen abholen und kostenfrei zu ihren Wunschzielen nicht nur im Stadtteil, sondern auch darüber hinaus um die Alster, in den Stadtpark, zum Rathaus oder sogar bis an die Elbe radeln. Unser Ziel ist es zudem, im kommenden Jahr auch hochbetagte Anwohnerinnen und Anwohner unseres Quartiers, die noch in ihrem eigenen Zuhause leben, in den Genuss der Ausfahrten kommen zu lassen.&#8220;</em></p>



<p><a></a><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Das vom Eppendorfer Soziokultur e.V. getragene Quartiersnetzwerk „martini.erleben“ hatte bereits Ende 2020 eine erste E-Bike-Rikscha angeschafft, auch da mit Unterstützung durch die Bezirksversammlung. Seit Frühjahr letzten Jahres bietet das Quartiersnetzwerk mit 15 ehrenamtlichen Fahrer*innen Ausfahrten für Senior*innen aus Pflege- und Wohnheimen sowie körperlich behinderten Menschen an.</p>



<p>Dieses Angebot wird mittlerweile sehr gut angenommen, ist jedoch an seine Kapazitätsgrenzen angelangt. Die Anschaffung einer zweiten E-Bike-Rikscha wurde deshalb notwendig. Der Haushaltsausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat dafür Ende Juni auf Antrag von GRÜNEN und SPD 5.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln zur Teilfinanzierung bewilligt.</p>
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		<title>Gehwegüberfahrten sollen das Überqueren von Straßen für Fußgänger*innen bequemer und sicherer machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2022 19:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der Mobilitätswende müssen Fußgänger*innen und ihre Sicherheit im Verkehr stärker berücksichtigt werden. Ein gemeinsamer Antrag von GRÜNEN und SPD greift dieses Thema auf. Er wurde im Mai von der Bezirksversammlung Hamburg-Nord beschlossen. Künftig soll das Bezirksamt bei Verkehrsplanungen prüfen, ob Einmündungen in Vorfahrtstraßen als Gehwegüberfahrten realisiert werden können. Thorsten Schmidt (GRÜNE), Sprecher für [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Im Rahmen der Mobilitätswende müssen Fußgänger*innen und ihre Sicherheit im Verkehr stärker berücksichtigt werden. Ein gemeinsamer Antrag von GRÜNEN und SPD greift dieses Thema auf. Er wurde im Mai von der Bezirksversammlung Hamburg-Nord beschlossen. Künftig soll das Bezirksamt bei Verkehrsplanungen prüfen, ob Einmündungen in Vorfahrtstraßen als Gehwegüberfahrten realisiert werden können.</strong></p>



<p><strong>Thorsten Schmidt (GRÜNE)</strong>, Sprecher für Mobilität:&nbsp;<em>„</em><em>Dass Fußgänger*innen Kfz-Fahrbahnen überqueren müssen, ist nicht naturgegeben &#8211; diese Regel haben Menschen gemacht. Es ist daher ebenso möglich, dieses Prinzip umzudrehen: Dass Autos Fußwege überqueren müssen, um von A nach B zu kommen. Für Menschen mit Rollator entfallen so Stolperkanten an den Bordsteinen, außerdem entfällt die Wartezeit, da Autos den Fußgänger*innen an Gehwegüberfahren Vorfahrt gewähren müssen. Uns GRÜNEN ist wichtig, dass unsere Gesellschaft die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer*innen ernst nimmt – auch derjenigen, die zu Fuß unterwegs sind!&#8220;</em><em></em></p>



<p><strong>Thomas Domres (SPD)</strong>, Mitglied der Bezirksversammlung:&nbsp;<em>„</em><em>Wir versuchen mit unserem Antrag, den Blick der Verkehrsplanung zu weiten und den Fußgängern mehr Rechte zu geben.&nbsp;</em><em>Der beschlossene Antrag ist ein erster Schritt, um unsere Wohnquartiere verkehrspolitisch neu aufzustellen. Künftig sollen alle, die zu Fuß gehen, in ihrem Wohnviertel den absoluten Vorrang haben. Sie sollen sicher und komfortabel ihrer Wege gehen können.&nbsp;</em><em>Das führt zu mehr Sicherheit und damit auch zu mehr Lebensqualität für die Anwohner.“</em><em></em></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Bei der Planung bestehender Straßen stand oft die Fortbewegung mit Kraftfahrzeugen, insbesondere zu Lasten von Fußgänger*innen, im Vordergrund. Dementsprechend wird selbst in Wohngebieten häufig dem rollenden Verkehr Vorzug eingeräumt. Hier braucht es ein Umdenken. Fußgänger*innen müssen etwa bei Querungen regelmäßig den für sie gedachten Straßenbereich verlassen und die Fahrbahn betreten. Gehwegüberfahrten drehen dies um, indem sie die Fahrbahn unterbrechen und Fahrzeuge damit einen Fußweg kreuzen müssen. Der Fußverkehr wird dadurch bevorrechtigt. Gleichzeitig machen Gehwegüberfahrten die Fortbewegung für Menschen mit Handicap leichter und erhöhen damit allgemein Sicherheit und Komfort für die gefährdetsten Verkehrsteilnehmer*innen. Aus diesem Grund soll dieses bereits vorhandene Instrument für die sicherere Straßengestaltung dort, wo es möglich ist, regelmäßig angewendet werden.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Gehwegueberfahrten_22051210.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="300" height="169" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Hegestrasse_Ueberweg_Erhoeht_200022-300x169.jpg" alt="" class="wp-image-1783" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Hegestrasse_Ueberweg_Erhoeht_200022-300x169.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Hegestrasse_Ueberweg_Erhoeht_200022-1024x576.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Hegestrasse_Ueberweg_Erhoeht_200022-768x432.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Hegestrasse_Ueberweg_Erhoeht_200022-1536x864.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Hegestrasse_Ueberweg_Erhoeht_200022.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption>Beim Gymnasium Eppendorf gibt es bereits seit längerem einen erhöhten Fußgängerüberweg, hier mit einem Zebrastreifen und sogenannten &#8222;Haifischzähnen&#8220; kombiniert. Der Beschluss der Bezirksversammlung sieht vor, an Einmündungen solche Erhöhungen, die zu einem durchgängigen Gehweg und zu Vorrang für Fußgänger*innen führen, regelhaft zu prüfen.</figcaption></figure>
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		<title>Mehr Sitzbänke – mehr Teilhabe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 10:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[100-Bänke-Programm]]></category>
		<category><![CDATA[barrierearm]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Haffke]]></category>
		<category><![CDATA[seniorengerechte Sitzbänke]]></category>
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					<description><![CDATA[Bezirksamt stellt 52 Standorte für Bänke in allen Stadtteilen vor Im Zuge des 100-Bänke-Programms hat das Bezirksamt Nord 52 Standorte für 53 neue seniorengerechte Sitzbänke in allen Stadtteilen in Nord ermittelt. Sitzbänke sind wichtig, um die Lebensqualität gerade für ältere Menschen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zu verbessern. Durch barrierearme Sitzgelegenheiten können auch längere Strecken bewältigt [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-medium-font-size"><strong>Bezirksamt stellt 52 Standorte für Bänke in allen Stadtteilen vor</strong></p>



<p><strong>Im Zuge des 100-Bänke-Programms hat das Bezirksamt Nord 52 Standorte für 53 neue seniorengerechte Sitzbänke in allen Stadtteilen in Nord ermittelt. Sitzbänke sind wichtig, um die Lebensqualität gerade für ältere Menschen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zu verbessern. Durch barrierearme Sitzgelegenheiten können auch längere Strecken bewältigt werden. Das stärkt die Selbstständigkeit und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Darüber hinaus laden Sitzbänke auch zum Klönen mit Nachbarn ein und machen damit Quartiere zu lebendigeren Orten.</strong></p>



<p><strong>Thorsten Schmidt (GRÜNE)</strong>, Sprecher für Mobilität:&nbsp;<em>„Gerade für viele ältere Menschen oder solche mit Gehbehinderungen sind Sitzbänke essenziell. Mehr als wenige hundert Meter zu gehen, ist für sie oft nicht zu schaffen. Regelmäßig Sitzbänke vorzufinden, vergrößert daher ganz konkret ihren Bewegungsradius und somit auch die gesellschaftliche Teilhabe von Senior*innen. Ich freue mich daher sehr, dass das Bezirksamt über 50 neue Standorte für Sitzbänke schaffen wird.&#8220;</em><em></em></p>



<p><strong>Sebastian Haffke (SPD)</strong>, verkehrspolitischer Sprecher:&nbsp;<em>„</em><em>Was lange währt, wird endlich gut. Bänke, auf denen ältere und Menschen mit Handicap gut sitzen können, sind auch für alle gut. Ausruhen, sich treffen, mal länger an einem Ort bleiben. All das ist in der Stadt, die uns allen eh schon atemlos vorkommt, unheimlich wichtig.&nbsp;So kann selbst eine Bank an einer lauten Straße eine kleine Oase sein.&#8220;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="209" height="300" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Sitzbank_seniorengerecht54-209x300.jpg" alt="" class="wp-image-1664" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Sitzbank_seniorengerecht54-209x300.jpg 209w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Sitzbank_seniorengerecht54-712x1024.jpg 712w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Sitzbank_seniorengerecht54-768x1104.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Sitzbank_seniorengerecht54-1068x1536.jpg 1068w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Sitzbank_seniorengerecht54-1425x2048.jpg 1425w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Sitzbank_seniorengerecht54.jpg 1739w" sizes="(max-width: 209px) 100vw, 209px" /></figure>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Anfang 2020 hatte die Bezirksversammlung auf Antrag von GRÜN-Rot beschlossen, für die Errichtung von 100 seniorengerechten Sitzbänken im öffentlichen Raum in den Jahren 2020-2023 bezirkliche Mittel von 100.000 Euro zur Verfügung zu stellen.</p>



<p>In den letzten zwei Jahren haben die Fraktionen der Bezirksversammlung, der Seniorenbeirat Nord sowie einzelne Bürger:innen Vorschläge für neue Standorte gemacht. Dazu kamen eigene Vorschläge des Bezirksamtes. Insgesamt wurden 154 Standorte auf Machbarkeit geprüft. Von diesen wurden nun 52 Standorte als geeignet eingestuft.</p>



<p>Mit den jetzt vorgelegten Unterlagen wurde der zuständige Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität über den aktuellen Planungsstand informiert und um eine Stellungnahme gebeten. Diese wird anschließend geprüft. Die Aufstellung der neuen Sitzbänke ist für das zweite und dritte Quartal dieses Jahres geplant.</p>



<p>Eine Übersicht mit allen Standorten finden Sie hier:</p>



<p><a href="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011376">http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011376</a></p>
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		<title>GRÜN-Rot setzt sich für mehr Lastenrad-Stellplätze bei Hochbau- und Verkehrsplanungen ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2022 12:21:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Hamburg werden größere Fahrräder und Lastenfahrräder immer beliebter. Gleichzeitig sollten daher auch bessere und sichere Abstellmöglichkeiten geschaffen werden, um diese attraktive, klimafreundliche Art der Fortbewegung weiter zu fördern. Auf Antrag von GRÜN-Rot beschloss der Mobilitätsausschuss nun, dass entsprechende Stellplätze bei der Planung von größeren Hochbau- und Verkehrsprojekten grundsätzlich berücksichtigt werden. Wo Private bauen wollen, [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>In Hamburg werden größere Fahrräder und Lastenfahrräder immer beliebter. Gleichzeitig sollten daher auch bessere und sichere Abstellmöglichkeiten geschaffen werden, um diese attraktive, klimafreundliche Art der Fortbewegung weiter zu fördern. Auf Antrag von GRÜN-Rot beschloss der Mobilitätsausschuss nun, dass entsprechende Stellplätze bei der Planung von größeren Hochbau- und Verkehrsprojekten grundsätzlich berücksichtigt werden. Wo Private bauen wollen, wird das Bezirksamt Lastenrad-Stellplätze anregen.<br></strong><br>Der Radverkehr gilt als ein wichtiger Baustein der Mobilitätswende in einer Millionenstadt. In Hamburg gehören größere Fahrräder und Lastenfahrräder bereits zur alltäglichen innerstädtischen Mobilität. Doch nicht alle Stadtbewohner*innen besitzen einen Fahrradkeller mit ausreichend Platz oder finden eine sichere Abstellmöglichkeit in ihrer Umgebung. Gehwege sind oft zu schmal. Erst die Verbesserung dieser „Parkplatzsuche“ stärkt weiter den modernen Radverkehr und erleichtert den Verzicht auf das eigene, motorisierte Fahrzeug.</p>



<p><strong>Franziska Becker (GRÜNE),&nbsp;</strong>Mitglied im Mobilitätsausschuss: „Wo mehr Lastenräder gefahren werden, braucht es auch mehr sichere Abstellmöglichkeiten. Die positive Resonanz auf das Förderprogramm der Umweltbehörde zeigt eindeutig, dass auch die Infrastruktur auf öffentlichem und privatem Grund weiter ausgebaut werden muss. Wir wollen, dass nun die neuen Anforderungen an Straßenraum und Gebäude direkt bei der Verkehrsplanung und bei der Planung von Gebäuden berücksichtigt werden. Denn wenn ohnehin gebaut wird, kann auch gleich das Lastenrad mitgedacht werden! Nach und nach entstehen so automatisch mehr Abstellflächen.<br>Bei privaten Baumaßnahmen kann ein solcher Stellplatz nicht vorgeschrieben werden. Hier wird das Bezirksamt künftig dafür werben, dennoch freiwillig Platz vorzusehen. Wenn immer öfter Mieter*innen&nbsp; oder Arbeitnehmer*innen mit dem Lastenrad unterwegs sind, macht das auch nur Sinn!“</p>



<p><strong>Sebastian Haffke (SPD),&nbsp;</strong>verkehrspolitischer Sprecher: „Lastenfahrräder sind ein wichtiger Beitrag zur Mobilitätswende. Sie brauchen Platz und sie brauchen zuverlässige Möglichkeiten zum Anschließen. Hier möchten wir die Voraussetzungen in Zukunft verbessern und freuen uns, dass nun bei Neubauprojekten aber auch im Rahmen des Umbaus von Straßen mehr Abstellmöglichkeiten vorgesehen werden.“</p>



<p>Hintergrund<br>Nach den Hamburger Empfehlungen für die Planung von Fahrradabstellanlagen sind insbesondere Fahrradpoller – d.h. einfache Poller mit einer Öse, durch die das Fahrradschloss passt &#8211; ein geeignetes Abstellelement. Auch sind die Stellplätze mit einem eigenen Piktogramm für Lastenräder zu kennzeichnen. Hier sollte an die Erfahrungen zur Beschilderung aus dem Bezirk Altona angeknüpft werden und die Neuregelung zum Lastenradparken in der StVO Anwendung finden.</p>



<p>Den Antrag finden Sie hier: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/01/Stehplaetze-fuer-Lastenfahrraeder-.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stellplätze für Lastenfahrräder</a></p>
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		<title>Pop-Up-Radwege in Eppendorf geplant</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2021 07:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Eppendorf]]></category>
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<p>Wenn auf der Fahrbahn wenig Platz ist, kommt es häufig vor, dass Fahrradfahrer*innen auf den Gehweg ausweichen. Das ist wiederum bei schmalen Wegen für alle, die zu Fuß gehen, ein Problem. In Eppendorf kommt es leider häufiger zu solchen Situationen. Vor allem auf der Grenze zwischen Eppendorf und Hoheluft-Ost, wo die sechsarmige Kreuzung Lehmweg / Eppendorfer Weg / Curschmannstraße / Lenhartzstraße / Eppendorfer Landstraße / Eppendorfer Baum liegt, kommt es zu Platzproblemen für die Verkehrsteilnehmenden. An den Fußgängerampeln schneiden Fahrradwege die Gehwege, was ebenfalls zu Konflikten führt. Doch es gibt eine mögliche Lösung – Pop-Up Fahrradwege! Eine Führung des Radverkehrs auf der Fahrbahn macht die Gehwege zu echten Schutzzonen für Fußgänger*innen. Auch wenn es jetzt bereits Fahrradfahrer*innen gestattet ist, auf der Fahrbahn zu fahren, bieten ihnen die gekennzeichneten Pop-Up Radfahrwege zusätzlich Sicherheit.</p>



<p>Es sollen Pop-Up Fahrradwege an folgenden Straßenabschnitten errichtet werden: Lehmweg zwischen Löwenstraße und Eppendorfer Baum, Eppendorfer Baum zwischen Hegestraße und Eppendorfer Landstraße, Eppendorfer Landstraße zwischen Eppendorfer Baum und Haynstraße, sowie Lenhartzstraße zwischen Eppendorfer Landstraße und Breitenfelder Straße. Dabei ist uns sehr wichtig, dass Kfz-Parkplätze auf diesen Abschnitten weiterhin für Autofahrer*innen erreichbar bleiben. Der gemeinsame Antrag von Grünen und SPD wird am Montag in der digitalen Regionalausschusssitzung behandelt.</p>



<p><strong>Sebastian Haffke</strong>, Regionalsprecher, dazu: „So wenig Baustelle wie nötig und soviel Komfort wie möglich für ALLE Verkehrsteilnehmer. Genial für Radfahrer, gut für alle, die zu Fuß gehen und selbst die Autofahrer brauchen sich nicht einschränken. Das Einkaufen wird am Eppendorfer Baum und der Landstraße stressfreier.“</p>



<p><strong>Thomas Domres</strong>, Bezirksabgeordneter aus Eppendorf, dazu: <em>„Diese sogenannte „Pop-Up Bikelane“ gibt uns die Chance, Fußgänger und Radfahrer konfliktfrei und sicher auf eigenen Verkehrswegen zu führen.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>, Bezirksabgeordnete und Mitglied im Regionalausschuss, dazu: <em>„Für Fußgänger*innen, genauso wie für Fahrradfahrer*innen&nbsp; kann es sehr stressig sein, sich einen schmalen Weg teilen zu müssen. Die Pop-up-Radfahrwege können hier für Entspannung auf beiden Seiten sorgen. Darüber hinaus können die zu Fuß Gehenden somit entspannter in den lokalen Geschäften einkaufen gehen.“</em></p>
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