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	<title>Regionalausschüsse &#8211; SPD</title>
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	<title>Regionalausschüsse &#8211; SPD</title>
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		<title>Startschuss für das Pilotprojekt „Taubenschlag in Barmbek“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 12:03:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im September beschloss die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD, auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek im Rahmen eines Pilotprojektes einen betreuten Taubenschlag einzurichten und stellte dafür 50.000 Euro zur Verfügung. Jetzt ist auch die bis dahin noch offene Betreuungsfrage geklärt. Damit kann das Pilotprojekt in die Umsetzung gehen. Der Taubenschlag soll im August [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Im September beschloss die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD, auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek im Rahmen eines Pilotprojektes einen betreuten Taubenschlag einzurichten und stellte dafür 50.000 Euro zur Verfügung. Jetzt ist auch die bis dahin noch offene Betreuungsfrage geklärt. Damit kann das Pilotprojekt in die Umsetzung gehen. Der Taubenschlag soll im August 2023 aufgestellt werden.</strong></p>



<p>Im nächsten Schritt erfolgt jetzt eine Ausschreibung für den Taubenschlag, der in Containerbauweise errichtet werden soll. Der Verein Hamburger Stadttauben e.V. sowie die Stadt Lüneburg, die zwei solcher Taubenschläge erfolgreich betreiben, stehen mit ihrer Expertise als fachliche Beratung zur Verfügung.</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss BUHD:&nbsp;<em>„Mit dem Taubenschlag wird endlich ein Kapitel abgeschlossen, das die Barmbeker*innen seit Jahren beschäftigt. Die Fahrradabstellplätze unter den Brücken am Barmbeker Bahnhof sind wieder nutzbar. Wir hoffen, dass die Tauben ihr neues Zuhause annehmen und dass durch die Betreuung dort die Population kontrolliert wird. Auch wegen der artgerechten Fütterung im Schlag ist für alle eine gute Lösung gefunden worden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Oliver Camp</strong> (GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss BUHD: <em>„Ich freue mich, dass die regelmäßige Betreuung des Taubenschlags durch eine Person im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres erfolgen kann. Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz hat entsprechende Mittel für das &#8218;Schwanenwesen&#8216;, die vogelkundlichen Expert*innen im Bezirksamt Hamburg-Nord, zügig genehmigt. Nachdem Finanzierung und Standort geklärt sind, kann die Umsetzung nun starten. Es hat sich gezeigt, dass Vergrämungsmaßnahmen das Taubenproblem in Barmbek nicht lösen, sondern nur verlagern konnten. Der betreute Taubenschlag ist daher eine vielversprechende Option.&#8220;</em></p>



<p><br>Hintergrund<br>Etwa 100 Tauben leben rund um den Bahnhof Barmbek. Sie ernähren sich überwiegend von dem, was zehntausende Nutzer*innen des Bahnhofs täglich wegwerfen. Das nicht artgerechte Futter führt häufig dazu, dass die Tauben erkranken. Durch den ständigen Aufenthalt im Bahnhof kommt es dort zu massiven Verschmutzungen. </p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, nach einem Standort für einen Taubenschlag zu suchen und herauszufinden, wie eine Betreuung der Tiere geregelt werden könnte. Ein Standort war auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek schnell gefunden. Für die Finanzierung stellte die Bezirksversammlung im September bereits 50.000 Euro zur Verfügung. Die Betreuung wird das Schwanenwesen übernehmen, das dafür eine weitere FÖJ-Stelle (Freiwilliges Ökologisches Jahr) bekommt.</p>
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		<title>Langenhorn bekommt Profi-Sporthalle am Grellkamp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 13:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bedarf an einer wettkampftauglichen Sporthalle in Langenhorn ist groß. Die im Rahmen des Schulneubaus am Grellkamp geplante Zweifeld-Sporthalle soll deshalb jetzt angepasst werden. Das Ziel: Eine großflächigere Sportstätte nach DIN-Norm mit ausreichend Platz im Umfeld der Spielfelder und zusätzlichen Lagerflächen. An den Mehrkosten beteiligt sich der Bezirk Hamburg-Nord mit 300.000 Euro. Ein entsprechender Antrag [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Bedarf an einer wettkampftauglichen Sporthalle in Langenhorn ist groß. Die im Rahmen des Schulneubaus am Grellkamp geplante Zweifeld-Sporthalle soll deshalb jetzt angepasst werden. Das Ziel: Eine großflächigere Sportstätte nach DIN-Norm mit ausreichend Platz im Umfeld der Spielfelder und zusätzlichen Lagerflächen. An den Mehrkosten beteiligt sich der Bezirk Hamburg-Nord mit 300.000 Euro. Ein entsprechender Antrag von GRÜNEN und SPD wurde von der Bezirksversammlung einstimmig angenommen.</strong></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),&nbsp;</strong>Sprecherin im Regionalausschuss: „Ich freue mich, dass Langenhorn durch die zusätzlich bereitgestellten bezirklichen Mittel für die Sporthalle des neuen Gymnasiums am Grellkamp sportlich in eine gute Zukunft blicken kann. Dabei ist uns wichtig, dass bei den Planungen für die neue Halle die Wettkampftauglichkeit im Vordergrund steht und erforderliche Voraussetzungen für den Breitensport, die Vereine und den Inklusionssport geschaffen werden.“</p>



<p><strong>Timo B. Kranz (GRÜNE), </strong>Fraktionsvorsitzender: „Das Gymnasium Langenhorn legt in seiner Gestaltung von Lernprozessen einen großen Wert auf das Thema Bewegung. Schüler*innen sollen Sport in der Studienstufe auch als Profilschwerpunkt wählen können. Deshalb sind professionelle Sportflächen für den Schulsport wichtig.<br>Außerdem haben wir in Langenhorn mit dem Sportclub Alstertal-Langenhorn einen der mitgliedsstärksten Sportvereine Hamburgs. Und auch bei anderen Vereinen ist der Bedarf an wettkampftauglichen Sportflächen groß. Vor allem für Handballer*innen, Hockeyspieler*innen und Hallenfußballer*innen sind die vorhandenen Sporthallen in Langenhorn nicht geeignet. Deshalb nutzen wir die Chance, die neue Schulsporthalle am Grellkamp wettkampftauglich zu gestalten und unterstützen das Projekt gerne mit 300.000 Euro aus bezirklichen Mitteln.“<br><br><strong>Monika Renner, </strong>Gründungsschulleiterin Gymnasium Langenhorn: „Wir freuen uns am Gymnasium Langenhorn als „Bewegte Schule“ nun mit einer modernen und wettkampftauglichen Sporthalle nicht nur optimale Voraussetzung für den Schulsport und die Betreuung im Ganztag durch unseren Kooperationspartner dem Sportclub Alstertal-Langenhorn zu bekommen, sondern auch einen Beitrag zur sportlichen Entwicklung im Stadtteil leisten zu können. Die neue Sporthalle wird viele Möglichkeiten zur Bewegung und Begegnung im Stadtteil ermöglichen. Bewegung wird am Gymnasium Langenhorn als pädagogisches Grundprinzip in jedem Aspekt des Schullebens mitgedacht und führt natürlich auch dazu, dass wir viele sportliche Aktivitäten anbieten und fördern wollen. <br>Wir freuen uns sehr, nun gemeinsam mit allen an der neuen Sporthalle beteiligten Nutzern in die Planung der Ausstattung zu starten. Wir hoffen auf die weitere Unterstützung des Stadtteils und des Bezirks bei der Ausgestaltung der Sportflächen auf dem Schulgelände, denn leider sind auch hier die uns zur Verfügung gestellten Mittel nicht ausreichend, um diese optimal und zukunftsorientiert herzurichten.“<br><br>Hintergrund<br>Am Grellkamp in Langenhorn entsteht zurzeit ein neues Gymnasium. Teil des neuen Schulkomplexes ist eine Zweifeldsporthalle, die gemäß Standard von Schulbau Hamburg geplant wurde. Da die Halle außerhalb der Schulzeiten von Sportvereinen mitgenutzt werden soll, reicht dieser Standard aber nicht aus. In Gesprächen mit den Langenhorner Sportvereinen und der Gründungsschulleitung wurde der dringende Bedarf einer wettkampftauglichen Halle deutlich. <br>Da die zusätzlichen Kosten von 1 Mio. Euro nicht durch Schulbau Hamburg getragen werden können, übernehmen Bezirkebehörde und Sportverwaltung 700.000 Euro und die Bezirksversammlung Hamburg-Nord steuert die restlichen 300.000 Euro bei.</p>



<p>Hier finden Sie den <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/y7hJ6i24lFJy2cjFsPkLRM8juMJvJVzhpctfEjs0/CUeaHyrv/1297343.pdf">Antrag</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD beteiligt sich der Bezirk mit 112.500 Euro an der Restfinanzierung, damit das Bauvorhaben fortgeführt werden kann.</strong></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist für viele Kinder und Jugendliche wie ein zweites Zuhause. Hier können sie spielen, basteln und toben und bekommen auch ein warmes Mittagessen. Auch von den Pfadfindern wird der Platz genutzt und erfreut sich wegen der idealen Lage großer Beliebtheit. Deshalb ist es so dringend, dass der Neubau umgesetzt wird.&#8220;<br><br><strong>Philipp Noß (SPD),</strong>&nbsp;jugendpolitischer Sprecher: „Für Kinder, die in einem stark bebauten Umfeld aufwachsen, sind Bauspielplätze wichtige Orte, um sich in einer naturnahen Umgebung ausprobieren und wichtige Erfahrungen machen zu können. Die Investitionen zum Erhalt des Bauspielplatzes Rübezahl sind daher von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung.“<br></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche in Barmbek und Winterhude. Hier können sie Abenteuer erleben, lernen und gemeinsam eine schöne Zeit verbringen. Die gestiegenen Kosten in der Baubranche gefährden den Neubau. Deshalb sind wir froh, eine Lösung für das Finanzierungsproblem gefunden zu haben. <br>Ein Großteil der Mehrkosten kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Als Bezirksversammlung haben wir beschlossen, unseren Teil dazu beizutragen und übernehmen die Restfinanzierung in Höhe von 112.500 Euro.“<br><br>Hintergrund<br>Nach langjährigen Planungen wurden 2019 die Kosten für den benötigten Ersatzneubau auf dem Bauspielplatz Rübezahl auf 1,1 Millionen Euro geschätzt. Für die Finanzierung wurden RISE-Mittel, Mittel der Sozialbehörde und des Quartiersfonds der Bezirkebehörde (BWFGB) zur Verfügung gestellt.<br>Durch die massiv gestiegenen Kosten im Baubereich musste die Kostenkalkulation jetzt nach oben korrigiert werden. Die Gesamtsumme liegt derzeit bei 1,845 Millionen Euro. Ein Großteil (612.500 Euro) des Mehrbedarfs von 725.000 Euro kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Für die Restsumme von 112.500 Euro stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord Sondermittel zur Verfügung.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/rncenV9IG3qTHllkbZExJauxR57cuXN7m7KQfGh6/DKBAUonp/1297347.pdf">Antrag</a>.</p>
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		<title>Tempo 30 für mehr Sicherheit vor der KiTa in der Beethovenstraße</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/tempo-30-fuer-mehr-sicherheit-vor-der-kita-in-der-beethovenstrasse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tempo 30]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat auf Initiative von GRÜN-Rot einstimmig einen Antrag beschlossen, der sich für die Errichtung einer Tempo-30-Strecke im Bereich der Kindertagesstätte ausspricht. CDU und FDP traten dem Antrag in der Sitzung als weitere Antragstellende bei. Nachdem die jahrelangen Hochbauarbeiten an der Nordseite der Beethovenstraße bald abgeschlossen sind, wird sich der fließende Verkehr [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat auf Initiative von GRÜN-Rot einstimmig einen Antrag beschlossen, der sich für die Errichtung einer Tempo-30-Strecke im Bereich der Kindertagesstätte ausspricht. CDU und FDP traten dem Antrag in der Sitzung als weitere Antragstellende bei.</strong></p>



<p>Nachdem die jahrelangen Hochbauarbeiten an der Nordseite der Beethovenstraße bald abgeschlossen sind, wird sich der fließende Verkehr auf der beliebten Abkürzung zum Winterhuder Weg wieder beschleunigen. Dadurch steigt die Gefahr für Fußgänger*innen auch rund um die KiTa Brummkreisel – Kinderwelt Hamburg.</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt, (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss BUHD: „Ich bin sehr froh, dass wir über mehrere Fraktionen hinweg einig waren, dass wir die Kinder schützen müssen. Daher werden wir überall, wo es möglich ist, vor Kitas und Einrichtungen, die besonders schutzbedürftig sind, solche Anträge stellen. Gerade in der Beethovenstraße gilt es, den Verkehr zu entschleunigen, wenn die Bauarbeiten beendet und die Straßen wieder frei befahrbar sind.“</p>



<p><strong>Andreas Gromoll (GRÜNE),&nbsp;</strong>Mitglied im Regionalausschuss BUHD: „Wir befürchten, dass sich mit dem Abschluss der Bauarbeiten im nördlichen Teil der Beethovenstraße die Verkehrssicherheit durch höheres Fahrtempo der Autofahrer*innen stark verschlechtern wird. Weil rund um die KiTas in der Beethovenstraße und um die Ecke in der Bachstraße täglich viele Kinder zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs sind, gibt es hier dringenden Handlungsbedarf. Ich freue mich sehr, dass unser Antrag einstimmig beschlossen wurde!“</p>



<p>Hier finden Sie den <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/P9ZmPffkw1vE0YPoPARLB0geNIRduZHRpym3mvj2/XlXqYAPLL/1298311.pdf">Antrag</a>.</p>
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		<title>Stadttauben bekommen ein Zuhause am Barmbeker Bahnhof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 13:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Tauben]]></category>
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					<description><![CDATA[Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die Bezirksversammlung stellt auf Antrag von GRÜNEN und SPD 50.000 Euro für die Anschaffung und den Unterhalt zur Verfügung. </strong></p>



<p>Die Betreuung der Tauben soll über eine FÖJ-Stelle erfolgen. Im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres können oft junge Menschen in umweltbezogene Berufe reinschnuppern.</p>



<p><strong>Oliver Camp</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss BUHD:<em>&nbsp;„Die große Zahl an Stadttauben sorgt für starke Verschmutzung im Bahnhofsumfeld und führt auch zur Verelendung der Tiere. Mit dem Pilotprojekt ermöglichen wir ein nachhaltiges und taubenfreundliches Konzept, das die Interessen von Menschen und Tieren berücksichtigt.&nbsp;<br>Ich bin froh, dass wir mit dem Schwanenwesen des Bezirksamts einen betreuten Taubenschlag einrichten. Dort leben die Tiere gesünder, da sie kontrolliert gefüttert werden und ein hygienisches Umfeld vorfinden. Durch den Austausch eines Teils der Eier kann die Taubenpopulation kontrolliert werden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss BUHD:&nbsp;<em>„Ich freue mich, dass sich die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft bereit erklärt hat, den Taubenschlag auf ihrem Dach zu installieren. Über die Person, die das freiwillige soziale Jahr absolviert, wird sichergestellt, dass die Tauben betreut und artgerecht gefüttert werden und dass die Population kontrolliert wird. Die Vergrämungsmaßnahmen haben bereits dazu geführt, dass Fußgänger*innen unter den Bahnbrücken durchgehen können, ohne ständig auf den Taubenkot zu achten. Und auch Fahrräder können wieder ohne Verschmutzung abgestellt werden. Wenn durch das Pilotprojekt nun die restlichen Tauben vom Barmbeker Bahnhof ferngehalten werden, umso besser.“</em><br><br>Hintergrund<br>Etwa 100 Tauben leben rund um den Bahnhof Barmbek. Sie ernähren sich überwiegend von dem, was zehntausende Nutzer*innen des Bahnhofs täglich wegwerfen. Das nicht artgerechte Futter führt häufig dazu, dass die Tauben erkranken. Durch den ständigen Aufenthalt im Bahnhof kommt es dort zu massiven Verschmutzungen.&nbsp;</p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, nach einem Standort für einen Taubenschlag zu suchen und herauszufinden, wie eine Betreuung der Tiere geregelt werden könnte. Mit dem nun zu erprobenden Modell für Taubenschlag und Betreuung kann sowohl die Taubenpopulation kontrolliert als auch der Gesundheitszustand der Tiere verbessert werden. Da diese sich viel im Taubenschlag aufhalten werden und ihren Kot dann überwiegend dort hinterlassen, ist damit zu rechnen, dass die Kotverschmutzungen rund um den Bahnhof nachlassen.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fsitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de%2Fbi%2Fvo020.asp%3FVOLFDNR%3D1012119&amp;data=05%7C01%7Cpresse%40spd-fraktion-nord.de%7C29d89f6a756c4445e7d708da9bb9d5a2%7Ca5816b94de1a47b6aef1c4b778163aba%7C0%7C0%7C637993519714836629%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=r9F%2BC5ajAHnpMsVw7bl5%2FWvCu6yawM3r%2BViKlK6zW%2B4%3D&amp;reserved=0">Antrag</a></p>
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		<title>Fußballplatz am Südring bekommt eine moderne LED-Flutlichtanlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 11:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
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		<category><![CDATA[Fußballplatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Sondermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Sportplatz]]></category>
		<category><![CDATA[VfL 93]]></category>
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					<description><![CDATA[Mannschaften des VfL 93 können bald auch am Abend trainieren Im Frühjahr wurde der neue Kunstrasenplatz des VfL 93 Hamburg im „Borgwegstadion“ am Südring 3 eröffnet. Mit dem Umbau musste allerdings auch die alte Flutlichtanlage abgebaut werden. Damit der Platz auch in den Abendstunden genutzt werden kann, möchte der Verein eine moderne LED-Flutlichtanlage anschaffen. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mannschaften des VfL 93 können bald auch am Abend trainieren</strong></p>



<p><strong>Im Frühjahr wurde der neue Kunstrasenplatz des VfL 93 Hamburg im „Borgwegstadion“ am Südring 3 eröffnet. Mit dem Umbau musste allerdings auch die alte Flutlichtanlage abgebaut werden. Damit der Platz auch in den Abendstunden genutzt werden kann, möchte der Verein eine moderne LED-Flutlichtanlage anschaffen. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt dieses Vorhaben und hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD Sondermittel in Höhe von 35.000 Euro für die neue Lichtanlage beschlossen.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp</strong>, GRÜNEN-Sprecher für Sport:&nbsp;<em>„</em><em>Die neue Beleuchtung ist ein direkter Beitrag zum Klimaschutz. Trotz größerer Helligkeit wird weniger Energie benötigt. Ich freue mich, dass Sportvereine in Hamburg-Nord in Energieeffizienz investieren und Pioniere beim Klimaschutz sind.“</em><em></em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>, SPD-Sprecherin für Sport<em>: „Der neue&nbsp;</em><em>Kunstrasen ist witterungsunabhängig und damit auch ganzjährig bespielbar. Aber das funktioniert nur, wenn abends ausreichend Licht auf das Spielfeld strahlt.&nbsp;</em><em>Mit einer modernen LED-Lichtanlage werden zusätzlich Kosten gespart und die Umwelt geschont. Da der Platz im Stadtpark liegt, wird die neue Anlage so eingestellt, dass sie der angrenzenden Natur nicht schadet.“</em></p>



<p><strong>Jörg Timmermann</strong>, 1. Vorsitzender des VfL 93 Hamburg e. V.:&nbsp;<em>„Unser Dank geht an den Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, die uns als gemeinnützigen Verein bei diesem Vorhaben mit der großen Summe von 35.000 Euro unterstützt. Die Errichtung einer modernen LED-Flutlichtanlage, insbesondere nach dem Umbau des Sportplatzes zum Kunstrasen, wird uns zukünftig in die Lage versetzen, ressourcen- und umweltschonender als Verein zu arbeiten.“</em></p>



<p><strong>Katrein Aßmann</strong>, Geschäftsführerin des VfL 93 Hamburg e. V.:&nbsp;<em>„Neben den bezirklichen Mitteln, für die wir sehr dankbar sind, wurden weitere Zuschüsse eingeworben, da wir als gemeinnütziger Breitensportverein die Gesamtinvestition von rund 90.000 Euro nicht aus eigenen Mitteln stemmen können. Es ist großartig, dass durch diese breite Unterstützung unsere Sportler:innen den Kunstrasen mit Licht voll nutzen und wieder zu allen Trainingszeiten trainieren können. Es ist nicht nur ein Invest in die Energiewende, sondern auch in die Zukunft und die Bewegung unserer Sportler:innen.“&nbsp;</em></p>
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		<title>Es bleibt dabei: Uferplatz im Finkenauquartier wird umbenannt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 11:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Emily Ruete]]></category>
		<category><![CDATA[Emily-Ruete-Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsklinik Finkenau]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 2020 steht der Name des derzeitigen Emily-Ruete-Platzes am Südende der Leo-Leistikow-Alle zur Diskussion. Nachdem bekannt wurde, dass es berechtigte Kritik an der Person Emily Ruete gibt, beschloss der zuständige Regionalausschuss im Herbst 2020 einstimmig eine Umbenennung in Teressaplatz. Nach Sichtung eines aktuellen Gutachtens des Staatsarchivs zu Emily Ruete bekräftigte der Regionalausschuss nun seine Entscheidung [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Seit 2020 steht der Name des derzeitigen Emily-Ruete-Platzes am Südende der Leo-Leistikow-Alle zur Diskussion. Nachdem bekannt wurde, dass es berechtigte Kritik an der Person Emily Ruete gibt, beschloss der zuständige Regionalausschuss im Herbst 2020 einstimmig eine Umbenennung in Teressaplatz. Nach Sichtung eines aktuellen Gutachtens des Staatsarchivs zu Emily Ruete bekräftigte der Regionalausschuss nun seine Entscheidung zur Umbenennung mit den Stimmen von GRÜNEN, SPD, CDU und DIE LINKE noch einmal. Nun muss das Staatsarchiv sich mit der Umbenennung auseinandersetzen.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE),&nbsp;</strong>Sprecherin für Uhlenhorst: „Wäre den ehrenamtlich tätigen Ausschussmitgliedern bereits 2019 die Kritik an der Person Emily Ruete bekannt gewesen, hätten sie einer Benennung nicht zugestimmt. Daran ändert auch das vom Staatsarchiv angestoßene Gutachten nichts, da es in Teilen an der Kernfrage vorbeigeht: Sollte Emily Ruete mit einer Straßenbenennung geehrt werden? Wir sind weiterhin überzeugt, dass dies nicht das richtige Mittel der Ehrung Ruetes ist und halten an der Umbenennung des Platzes in Teressaplatz fest.<br>Eine kritische Auseinandersetzung mit der vielschichtigen Person Emily Ruete, die sich Verdienste erworben hat, aber auch ein rassistisches Menschenbild transportierte, halten wir für notwendig. Wir befürworten daher eine Erläuterungstafel, die idealerweise in der Nähe ihres ehemaligen Wohnorts an der Schönen Aussicht aufgestellt werden könnte.“</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),&nbsp;</strong>Stellv. Fraktionsvorsitzender: „Die Gründe, die uns zur Umbenennung bewegt haben, sind auch mit dem Gutachten nicht ausgeräumt worden, sondern lediglich in eine Gesamtbetrachtung eingeflossen. Wir haben in der Bürger*innenbeteiligung mit der Person Teressa Scira, stellvertretend für alle ermordeten Zwangsarbeiterkinder in der Klinik Finkenau, einen sehr würdigen Namen gefunden, der auch eine Verbindung zum Quartier hat. Es wäre neben den benannten Gründen auch den Menschen gegenüber nicht richtig, ihr Engagement bei der Suche nach einem Namen zu ignorieren. Aufgrund unseres Beschlusses wird mit der Erinnerungstafel an das für die damalige Zeit außergewöhnliche Leben von Emily Ruete erinnert und jeder kann sich selbst ein Bild über sie und Ihre Lebensgeschichte machen.“</p>



<p>Die verschiedenen Beschlüsse zu Emily Ruete seit 2019 und das jetzt vorliegende Gutachten des Staatsarchivs, von dessen Erstellung der Regionalausschuss bis zum Sommer keine Kenntnis hatte, ergeben eine komplexe Lage, die letztlich politisch bewertet werden musste.&nbsp;<br> <br>Das Gutachten wurde erst lange nach dem Beschluss der Bezirksversammlung zur Umbenennung des Platzes vorgelegt. Daher hatte in der Zwischenzeit ein Beteiligungsprozess zur Findung eines neuen Namens für den Platz stattgefunden. Der einstimmig beschlossene Name „Teressaplatz“ war ein Vorschlag von heutigen Anwohnenden des Platzes. Er steht im direkten Zusammenhang mit dem Umfeld des Quartiers. Denn Teressa Scira steht stellvertretend für hunderte weitere Kinder von Zwangsarbeiterinnen, die in der Geburtsklinik Finkenau während des Dritten Reichs zu Tode gekommen sind, die zu dieser Zeit dort ansässig war.<br>Einer kritischen Auseinandersetzung und historischen Einordnung der Person Emily Ruete stimmt der Ausschuss ausdrücklich zu. Deshalb wird die Geschichtswerkstatt Barmbek gebeten, die aufgrund der Umbenennung abgebrochenen Arbeiten für eine Gedenktafel zu Emily Ruete wieder aufzunehmen. Geplant ist eine Aufstellung dieser Tafel in der Nähe von Ruetes ehemaligen Wohnort an der Schönen Aussicht.</p>



<p>Hintergrund<br>Im Februar 2019 wurde auf Antrag von SPD und GRÜNEN mehrheitlich beschlossen, den Uferplatz am südlichen Ende der Leo-Leistikow-Allee nach der früheren Uhlenhorsterin Emily Ruete zu benennen. Dass sich Ruete in ihren Memoiren mehrfach rassistisch geäußert hatte, wurde dem Gremium erst lange nach dem Beschluss bekannt.<br>Im September 2020 beschloss daraufhin der zuständige Regionalausschuss auf Antrag von GRÜNEN und SPD auch mit den Stimmen von CDU und LINKE, den Platz in Teressaplatz umzubenennen. Der Name war im Vorfeld durch eine Bürger*innenbeteiligung ausgewählt worden.<br>In der Zwischenzeit hatte das für die Prüfung solcher Umbenennungen zuständige Staatsarchiv ein Gutachten in Auftrag gegeben, welches den Wunsch nach einer Umbenennung des Platzes in einen größeren Kontext stellt. Dieser umfasst sowohl die Untersuchung kolonialer Strukturen und kolonialer Belastung von namensgebenden Personen, als auch die Würdigung insbesondere von Frauen mit herausragender Biografie und Zuwanderungsgeschichte. Die Erinnerung an Frauen wie Emily Ruete solle nicht aus dem öffentlichen Raum verdrängt werden.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011905">hier</a></p>



<p>Das Gutachten zu Emily Ruete finden Sie <a href="https://suche.transparenz.hamburg.de/dataset/gutachten-sayyidah-salme-bint-said-ibn-sultan-emily-ruete?forceWeb=true">hier</a></p>
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		<title>Grünfläche Erikastraße am Eppendorfer Mühlenteich – Bezirksversammlung ermöglicht Baustart durch Sondermittel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 12:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Eppendorf]]></category>
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					<description><![CDATA[Im März 2022 beschloss die Bezirksversammlung Hamburg-Nord, dass die Grünfläche an der Erikastraße mit einer Boulebahn, Sitzgelegenheiten und einer Bewegungs- / Fitnessinsel ausgestattet werden solle. Nun machte der Hauptausschuss auf Antrag von GRÜN-Rot den Weg frei für die Umsetzung dieses Beschlusses. Die Umgestaltung der Fläche ist Teil der Einigung mit den Initiator*innen des Bürgerbegehrens „Eine [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Im März 2022 beschloss die Bezirksversammlung Hamburg-Nord, dass die Grünfläche an der Erikastraße mit einer Boulebahn, Sitzgelegenheiten und einer Bewegungs- / Fitnessinsel ausgestattet werden solle. Nun machte der Hauptausschuss auf Antrag von GRÜN-Rot den Weg frei für die Umsetzung dieses Beschlusses. Die Umgestaltung der Fläche ist Teil der Einigung mit den Initiator*innen des Bürgerbegehrens „Eine Grünfläche für Alle“.<br></strong><br><strong>Timo B. Kranz (GRÜNE),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzender: „Mit den von der Bezirksversammlung zur Verfügung gestellten 45.000 Euro könnten erste Arbeiten noch in diesem Jahr ausgeführt werden. Wir freuen uns, dass es dem Bezirksamt gelungen ist, außerdem eine Förderung aus Landesmitteln für die Baumaßnahme zu erhalten. Von den etwa 250.000 Euro Gesamtkosten können nun rund 70.000 Euro aus dem ParkSport-Fonds Active City finanziert werden.“</p>



<p><strong>Angelika Bester (SPD), </strong>Fraktionsvorsitzende: „Versprochen &#8211; gehalten! Der Bürgerinitiative ‘Eine Grünfläche für Alle‘ war sehr wichtig, dass die Grünfläche an der Erikastraße in Zukunft besser zugänglich ist und von allen genutzt werden kann – egal, ob sie aus der Nachbarschaft oder vom Verein nebenan kommen. Ich freue mich sehr, dass die Neugestaltung nun schon so bald startet!“</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/Gruenflaeche-Erikastrasse-Antrag.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier.</a></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="300" height="168" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/EppendorferMuehlenteichPark_WieseWET_2000-300x168.jpg" alt="" class="wp-image-1859" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/EppendorferMuehlenteichPark_WieseWET_2000-300x168.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/EppendorferMuehlenteichPark_WieseWET_2000-1024x575.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/EppendorferMuehlenteichPark_WieseWET_2000-768x431.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/EppendorferMuehlenteichPark_WieseWET_2000-1536x862.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/EppendorferMuehlenteichPark_WieseWET_2000.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
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		<title>Keine Ehrungen von Tätern des NS-Regimes: Umbenennung von Straßen mit belasteten Namensgebern kann beginnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 19:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
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		<category><![CDATA[Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
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		<category><![CDATA[NS-belastete Straßennamen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Hamburger Behörde für Kultur und Medien hat im März 2022 den Abschlussbericht der Expertenkommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen veröffentlicht und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. In Hamburg-Nord sind sechs Straßen betroffen.Für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel (FOLAG) sind als NS-belastete Straßennamen identifiziert worden: Groß Borstel:&#160;&#160;&#160;&#160;Walter-Bärsch-Weg, StrüverwegAlsterdorf:&#160;&#160;&#160;&#160;Paul-Stritter-Brücke, Paul-Stritter-WegLangenhorn:&#160;&#160;&#160;&#160;Heynemannstraße, Oehleckerring, Theodor-Fahr-Straße Die Theodor-Fahr Straße soll nach der Empfehlung der [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Hamburger Behörde für Kultur und Medien hat im März 2022 den Abschlussbericht der Expertenkommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen veröffentlicht und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. In Hamburg-Nord sind sechs Straßen betroffen.<br></strong><br>Für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel (FOLAG) sind als NS-belastete Straßennamen identifiziert worden:</p>



<p><strong>Groß Borstel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Walter-Bärsch-Weg, Strüverweg<br><strong>Alsterdorf:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Paul-Stritter-Brücke, Paul-Stritter-Weg<br><strong>Langenhorn:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Heynemannstraße, Oehleckerring, Theodor-Fahr-Straße</p>



<p>Die Theodor-Fahr Straße soll nach der Empfehlung der Kommission durch ergänzende Informationen zum Namensgeber kritisch kontextualisiert werden. Alle anderen Straßen können umbenannt werden. Der Regionalausschuss FOLAG hatte bereits 2018 einstimmig einen umfangreichen Antrag zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen beschlossen, der nun umgesetzt werden kann. Dessen Umsetzung war bis zum Vorliegen der Kommissionsempfehlung zurückgestellt worden.</p>



<p>Die Empfehlung zur Umbenennung des Paul-Stritter-Wegs und der Paul-Stritter Brücke wurde durch die Kommission vorbehaltlich der Ergebnisse der noch laufenden Aufarbeitung ihrer NS-Geschichte durch die Evangelische Stiftung Alsterdorf (ESA) ausgesprochen.</p>



<p>Die Fraktionen im Regionalausschuss FOLAG erklären gemeinsam:&nbsp;<br>„Wir begrüßen als Regionalausschuss FOLAG das Ergebnis der Kommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen, diese Straßen entweder umzubenennen oder – in einem Fall – über die Kritik am Wirken des Namensgebers in der NS-Zeit vor Ort zu informieren.<br>Wir lehnen als Regionalausschuss die Ehrung von Tätern des NS-Regimes im öffentlichen Raum ab. Uns geht es nicht darum, die Namen der Täter zu vergessen, sondern sich kritisch mit deren Biografien auseinanderzusetzen, aus der Geschichte zu lernen und damit die Erinnerungskultur zu stärken und lebendig zu halten.<br>Unser Wunsch ist es, mit den neu zu benennenden Straßen nach Möglichkeit Widerstandskämpfer*innen gegen den Nationalsozialismus mit lokalem Bezug zu ehren. Bei der Namenssuche soll die Öffentlichkeit intensiv beteiligt werden.“</p>



<p>Hintergrund<br>Für die Namensfindung ist das Bezirksamt bereits in dem Antrag von 2018 (siehe Anlage) gebeten worden, öffentlich dazu aufzurufen, Namensvorschläge einzureichen. Die Beschlussfassung über die Namensgebung folgt anschließend in einer der Sitzungen des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel.</p>



<p>Für die GRÜNE Fraktion:    Nadja Grichisch, Timo Kranz<br>Für die SPD-Fraktion:    Martina Schenkewitz, Karin Ros<br>Für die CDU-Fraktion:    Martina Lütjens, Dr. Petra Sellenschlo<br>Für die FDP-Fraktion:    Ralf Lindenberg<br>Für die Fraktion DIE LINKE:    Angelika Traversin, Rachid Messaoudi</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/FOLAG_interfraktionell_WeitereNS-belasteteStrassennamen_Beschluss68.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag von 2018 finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/FOLAG_NS_Namen_2018.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Den Abschlussbericht der Kommission finden Sie <a href="https://www.hamburg.de/contentblob/15965308/42f8b816a275aabf9fe62f9e3f8a981a/data/empfehlungen-kommission-ns-belastete-strassennamen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Sicherer Radverkehr am Maienweg – Planung muss überarbeitet werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 19:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[Am Weißenberge]]></category>
		<category><![CDATA[Gertrud-Meyer-Straße]]></category>
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		<category><![CDATA[Nesselstraße]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Verkehrsplanungen im Neubaugebiet in Ohlsdorf rund um die Straßen Am Weißenberge und Nesselstraße müssen überarbeitet werden. In der vergangenen Sitzung des zuständigen Regionalausschusses wurde ein entsprechender Antrag einstimmig beschlossen. Konkret geht es um den Abschnitt des Maienweges zwischen Nesselstraße und der Planungsgrenze kurz hinter der Gertrud-Meyer-Straße. Hier sind bisher keinerlei Radverkehrsanlagen geplant.Katrin Hofmann (GRÜNE),&#160;Stellv. [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Verkehrsplanungen im Neubaugebiet in Ohlsdorf rund um die Straßen Am Weißenberge und Nesselstraße müssen überarbeitet werden. In der vergangenen Sitzung des zuständigen Regionalausschusses wurde ein entsprechender Antrag einstimmig beschlossen. Konkret geht es um den Abschnitt des Maienweges zwischen Nesselstraße und der Planungsgrenze kurz hinter der Gertrud-Meyer-Straße. Hier sind bisher keinerlei Radverkehrsanlagen geplant.<br></strong><br><strong>Katrin Hofmann (GRÜNE),&nbsp;</strong>Stellv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Ohlsdorf: „Wenn dieser Abschnitt nicht neu geplant wird, müssen Radfahrer*innen dort im Tempo 50-Mischverkehr auf der Fahrbahn fahren. Alternativ sollen die Gehwege eine Ausweisung „Radfahrer frei“ bekommen. Von dieser Regelung profitiert niemand. Vor allem unsichere Radfahrende werden auf den Gehweg ausweichen und dort für Platzkonflikte mit Fußgänger*innen sorgen. Deshalb müssen wir die Chance nutzen, vor der Umsetzung die Planungen zu überarbeiten. Für mehr Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr. Ich bin überzeugt, dass die Planer*innen im Bezirksamt eine Lösung finden werden, die gleichermaßen mehr Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr bringt.“</p>



<p><strong>Karin Ros (SPD),&nbsp;</strong>Stellv. Fraktionsvorsitzende: „Sicherheit geht vor, deshalb muss die bisherige Verkehrsplanung der Teilstrecke zwischen den Straßen „Nesselstraße“ und „Gertrud- Meyer- Straße“ überarbeitet werden. Der Maienweg wird stark von Autos genutzt. Wer hier mit dem Fahrrad auf der Straße fährt, braucht starke Nerven. Damit ist klar, dass viele Menschen mit ihren Fahrrädern auf den Fußweg ausweichen werden. Auch wenn sie das dann dürfen, sind Konflikte vorprogrammiert. Der Maienweg muss so umgestaltet werden, dass Radfahrer*innen zügig und sicher vorankommen, aber auch die Fußgänger*innen den Gehweg benutzen können, ohne Angst haben zu müssen, von einem Fahrrad angefahren zu werden.“</p>



<p>Hintergrund<br>Bereits im März 2014 wurden die Verkehrsplanungen für das Neubaugebiet in Ohlsdorf im Regionalausschuss vorgestellt. Die Umsetzung stockt bisher jedoch, da der endgültige Ausbau der Straßenflächen erst nach der Beendigung der Hochbautätigkeiten vorgenommen werden soll. Laut Verkehrsplanung für den Maienweg ist auf der Südseite ein Radfahrstreifen und auf der Nordseite westlich der Nesselstraße ein Hochbordradweg hinter den Bäumen vorgesehen. Dieser Abschnitt ist bereits fertiggestellt. Östlich der Nesselstraße jedoch ist für die Strecke von 130 Metern bis zur Planungsgrenze kurz hinter der Gertrud-Meyer-Straße keine Radverkehrsanlage geplant. Um die Sicherheit für den Rad- und Fußverkehr zu gewährleisten, müssen diese Pläne noch vor der Umsetzung so angepasst werden, dass eine sichere, komfortable und schnelle Führung des Radverkehrs auf allen Abschnitten des Maienweges möglich wird. </p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Maienweg.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="300" height="199" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42-300x199.jpg" alt="" class="wp-image-1774" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42-300x199.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42-1024x678.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42-768x509.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Karte-Maienweg-Radverkehr42.jpg 1096w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
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