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	<title>Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg &#8211; SPD</title>
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	<title>Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg &#8211; SPD</title>
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		<title>Startschuss für das Pilotprojekt „Taubenschlag in Barmbek“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 12:03:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im September beschloss die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD, auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek im Rahmen eines Pilotprojektes einen betreuten Taubenschlag einzurichten und stellte dafür 50.000 Euro zur Verfügung. Jetzt ist auch die bis dahin noch offene Betreuungsfrage geklärt. Damit kann das Pilotprojekt in die Umsetzung gehen. Der Taubenschlag soll im August [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Im September beschloss die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD, auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek im Rahmen eines Pilotprojektes einen betreuten Taubenschlag einzurichten und stellte dafür 50.000 Euro zur Verfügung. Jetzt ist auch die bis dahin noch offene Betreuungsfrage geklärt. Damit kann das Pilotprojekt in die Umsetzung gehen. Der Taubenschlag soll im August 2023 aufgestellt werden.</strong></p>



<p>Im nächsten Schritt erfolgt jetzt eine Ausschreibung für den Taubenschlag, der in Containerbauweise errichtet werden soll. Der Verein Hamburger Stadttauben e.V. sowie die Stadt Lüneburg, die zwei solcher Taubenschläge erfolgreich betreiben, stehen mit ihrer Expertise als fachliche Beratung zur Verfügung.</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss BUHD:&nbsp;<em>„Mit dem Taubenschlag wird endlich ein Kapitel abgeschlossen, das die Barmbeker*innen seit Jahren beschäftigt. Die Fahrradabstellplätze unter den Brücken am Barmbeker Bahnhof sind wieder nutzbar. Wir hoffen, dass die Tauben ihr neues Zuhause annehmen und dass durch die Betreuung dort die Population kontrolliert wird. Auch wegen der artgerechten Fütterung im Schlag ist für alle eine gute Lösung gefunden worden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Oliver Camp</strong> (GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss BUHD: <em>„Ich freue mich, dass die regelmäßige Betreuung des Taubenschlags durch eine Person im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres erfolgen kann. Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz hat entsprechende Mittel für das &#8218;Schwanenwesen&#8216;, die vogelkundlichen Expert*innen im Bezirksamt Hamburg-Nord, zügig genehmigt. Nachdem Finanzierung und Standort geklärt sind, kann die Umsetzung nun starten. Es hat sich gezeigt, dass Vergrämungsmaßnahmen das Taubenproblem in Barmbek nicht lösen, sondern nur verlagern konnten. Der betreute Taubenschlag ist daher eine vielversprechende Option.&#8220;</em></p>



<p><br>Hintergrund<br>Etwa 100 Tauben leben rund um den Bahnhof Barmbek. Sie ernähren sich überwiegend von dem, was zehntausende Nutzer*innen des Bahnhofs täglich wegwerfen. Das nicht artgerechte Futter führt häufig dazu, dass die Tauben erkranken. Durch den ständigen Aufenthalt im Bahnhof kommt es dort zu massiven Verschmutzungen. </p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, nach einem Standort für einen Taubenschlag zu suchen und herauszufinden, wie eine Betreuung der Tiere geregelt werden könnte. Ein Standort war auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek schnell gefunden. Für die Finanzierung stellte die Bezirksversammlung im September bereits 50.000 Euro zur Verfügung. Die Betreuung wird das Schwanenwesen übernehmen, das dafür eine weitere FÖJ-Stelle (Freiwilliges Ökologisches Jahr) bekommt.</p>
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		<title>Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
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		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD beteiligt sich der Bezirk mit 112.500 Euro an der Restfinanzierung, damit das Bauvorhaben fortgeführt werden kann.</strong></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist für viele Kinder und Jugendliche wie ein zweites Zuhause. Hier können sie spielen, basteln und toben und bekommen auch ein warmes Mittagessen. Auch von den Pfadfindern wird der Platz genutzt und erfreut sich wegen der idealen Lage großer Beliebtheit. Deshalb ist es so dringend, dass der Neubau umgesetzt wird.&#8220;<br><br><strong>Philipp Noß (SPD),</strong>&nbsp;jugendpolitischer Sprecher: „Für Kinder, die in einem stark bebauten Umfeld aufwachsen, sind Bauspielplätze wichtige Orte, um sich in einer naturnahen Umgebung ausprobieren und wichtige Erfahrungen machen zu können. Die Investitionen zum Erhalt des Bauspielplatzes Rübezahl sind daher von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung.“<br></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche in Barmbek und Winterhude. Hier können sie Abenteuer erleben, lernen und gemeinsam eine schöne Zeit verbringen. Die gestiegenen Kosten in der Baubranche gefährden den Neubau. Deshalb sind wir froh, eine Lösung für das Finanzierungsproblem gefunden zu haben. <br>Ein Großteil der Mehrkosten kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Als Bezirksversammlung haben wir beschlossen, unseren Teil dazu beizutragen und übernehmen die Restfinanzierung in Höhe von 112.500 Euro.“<br><br>Hintergrund<br>Nach langjährigen Planungen wurden 2019 die Kosten für den benötigten Ersatzneubau auf dem Bauspielplatz Rübezahl auf 1,1 Millionen Euro geschätzt. Für die Finanzierung wurden RISE-Mittel, Mittel der Sozialbehörde und des Quartiersfonds der Bezirkebehörde (BWFGB) zur Verfügung gestellt.<br>Durch die massiv gestiegenen Kosten im Baubereich musste die Kostenkalkulation jetzt nach oben korrigiert werden. Die Gesamtsumme liegt derzeit bei 1,845 Millionen Euro. Ein Großteil (612.500 Euro) des Mehrbedarfs von 725.000 Euro kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Für die Restsumme von 112.500 Euro stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord Sondermittel zur Verfügung.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/rncenV9IG3qTHllkbZExJauxR57cuXN7m7KQfGh6/DKBAUonp/1297347.pdf">Antrag</a>.</p>
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		<title>Tempo 30 für mehr Sicherheit vor der KiTa in der Beethovenstraße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat auf Initiative von GRÜN-Rot einstimmig einen Antrag beschlossen, der sich für die Errichtung einer Tempo-30-Strecke im Bereich der Kindertagesstätte ausspricht. CDU und FDP traten dem Antrag in der Sitzung als weitere Antragstellende bei. Nachdem die jahrelangen Hochbauarbeiten an der Nordseite der Beethovenstraße bald abgeschlossen sind, wird sich der fließende Verkehr [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat auf Initiative von GRÜN-Rot einstimmig einen Antrag beschlossen, der sich für die Errichtung einer Tempo-30-Strecke im Bereich der Kindertagesstätte ausspricht. CDU und FDP traten dem Antrag in der Sitzung als weitere Antragstellende bei.</strong></p>



<p>Nachdem die jahrelangen Hochbauarbeiten an der Nordseite der Beethovenstraße bald abgeschlossen sind, wird sich der fließende Verkehr auf der beliebten Abkürzung zum Winterhuder Weg wieder beschleunigen. Dadurch steigt die Gefahr für Fußgänger*innen auch rund um die KiTa Brummkreisel – Kinderwelt Hamburg.</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt, (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss BUHD: „Ich bin sehr froh, dass wir über mehrere Fraktionen hinweg einig waren, dass wir die Kinder schützen müssen. Daher werden wir überall, wo es möglich ist, vor Kitas und Einrichtungen, die besonders schutzbedürftig sind, solche Anträge stellen. Gerade in der Beethovenstraße gilt es, den Verkehr zu entschleunigen, wenn die Bauarbeiten beendet und die Straßen wieder frei befahrbar sind.“</p>



<p><strong>Andreas Gromoll (GRÜNE),&nbsp;</strong>Mitglied im Regionalausschuss BUHD: „Wir befürchten, dass sich mit dem Abschluss der Bauarbeiten im nördlichen Teil der Beethovenstraße die Verkehrssicherheit durch höheres Fahrtempo der Autofahrer*innen stark verschlechtern wird. Weil rund um die KiTas in der Beethovenstraße und um die Ecke in der Bachstraße täglich viele Kinder zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs sind, gibt es hier dringenden Handlungsbedarf. Ich freue mich sehr, dass unser Antrag einstimmig beschlossen wurde!“</p>



<p>Hier finden Sie den <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/P9ZmPffkw1vE0YPoPARLB0geNIRduZHRpym3mvj2/XlXqYAPLL/1298311.pdf">Antrag</a>.</p>
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		<title>Stadttauben bekommen ein Zuhause am Barmbeker Bahnhof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 13:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die Bezirksversammlung stellt auf Antrag von GRÜNEN und SPD 50.000 Euro für die Anschaffung und den Unterhalt zur Verfügung. </strong></p>



<p>Die Betreuung der Tauben soll über eine FÖJ-Stelle erfolgen. Im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres können oft junge Menschen in umweltbezogene Berufe reinschnuppern.</p>



<p><strong>Oliver Camp</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss BUHD:<em>&nbsp;„Die große Zahl an Stadttauben sorgt für starke Verschmutzung im Bahnhofsumfeld und führt auch zur Verelendung der Tiere. Mit dem Pilotprojekt ermöglichen wir ein nachhaltiges und taubenfreundliches Konzept, das die Interessen von Menschen und Tieren berücksichtigt.&nbsp;<br>Ich bin froh, dass wir mit dem Schwanenwesen des Bezirksamts einen betreuten Taubenschlag einrichten. Dort leben die Tiere gesünder, da sie kontrolliert gefüttert werden und ein hygienisches Umfeld vorfinden. Durch den Austausch eines Teils der Eier kann die Taubenpopulation kontrolliert werden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss BUHD:&nbsp;<em>„Ich freue mich, dass sich die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft bereit erklärt hat, den Taubenschlag auf ihrem Dach zu installieren. Über die Person, die das freiwillige soziale Jahr absolviert, wird sichergestellt, dass die Tauben betreut und artgerecht gefüttert werden und dass die Population kontrolliert wird. Die Vergrämungsmaßnahmen haben bereits dazu geführt, dass Fußgänger*innen unter den Bahnbrücken durchgehen können, ohne ständig auf den Taubenkot zu achten. Und auch Fahrräder können wieder ohne Verschmutzung abgestellt werden. Wenn durch das Pilotprojekt nun die restlichen Tauben vom Barmbeker Bahnhof ferngehalten werden, umso besser.“</em><br><br>Hintergrund<br>Etwa 100 Tauben leben rund um den Bahnhof Barmbek. Sie ernähren sich überwiegend von dem, was zehntausende Nutzer*innen des Bahnhofs täglich wegwerfen. Das nicht artgerechte Futter führt häufig dazu, dass die Tauben erkranken. Durch den ständigen Aufenthalt im Bahnhof kommt es dort zu massiven Verschmutzungen.&nbsp;</p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, nach einem Standort für einen Taubenschlag zu suchen und herauszufinden, wie eine Betreuung der Tiere geregelt werden könnte. Mit dem nun zu erprobenden Modell für Taubenschlag und Betreuung kann sowohl die Taubenpopulation kontrolliert als auch der Gesundheitszustand der Tiere verbessert werden. Da diese sich viel im Taubenschlag aufhalten werden und ihren Kot dann überwiegend dort hinterlassen, ist damit zu rechnen, dass die Kotverschmutzungen rund um den Bahnhof nachlassen.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fsitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de%2Fbi%2Fvo020.asp%3FVOLFDNR%3D1012119&amp;data=05%7C01%7Cpresse%40spd-fraktion-nord.de%7C29d89f6a756c4445e7d708da9bb9d5a2%7Ca5816b94de1a47b6aef1c4b778163aba%7C0%7C0%7C637993519714836629%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=r9F%2BC5ajAHnpMsVw7bl5%2FWvCu6yawM3r%2BViKlK6zW%2B4%3D&amp;reserved=0">Antrag</a></p>
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			</item>
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		<title>Es bleibt dabei: Uferplatz im Finkenauquartier wird umbenannt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 11:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Uhlenhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Emily Ruete]]></category>
		<category><![CDATA[Emily-Ruete-Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsklinik Finkenau]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 2020 steht der Name des derzeitigen Emily-Ruete-Platzes am Südende der Leo-Leistikow-Alle zur Diskussion. Nachdem bekannt wurde, dass es berechtigte Kritik an der Person Emily Ruete gibt, beschloss der zuständige Regionalausschuss im Herbst 2020 einstimmig eine Umbenennung in Teressaplatz. Nach Sichtung eines aktuellen Gutachtens des Staatsarchivs zu Emily Ruete bekräftigte der Regionalausschuss nun seine Entscheidung [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Seit 2020 steht der Name des derzeitigen Emily-Ruete-Platzes am Südende der Leo-Leistikow-Alle zur Diskussion. Nachdem bekannt wurde, dass es berechtigte Kritik an der Person Emily Ruete gibt, beschloss der zuständige Regionalausschuss im Herbst 2020 einstimmig eine Umbenennung in Teressaplatz. Nach Sichtung eines aktuellen Gutachtens des Staatsarchivs zu Emily Ruete bekräftigte der Regionalausschuss nun seine Entscheidung zur Umbenennung mit den Stimmen von GRÜNEN, SPD, CDU und DIE LINKE noch einmal. Nun muss das Staatsarchiv sich mit der Umbenennung auseinandersetzen.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE),&nbsp;</strong>Sprecherin für Uhlenhorst: „Wäre den ehrenamtlich tätigen Ausschussmitgliedern bereits 2019 die Kritik an der Person Emily Ruete bekannt gewesen, hätten sie einer Benennung nicht zugestimmt. Daran ändert auch das vom Staatsarchiv angestoßene Gutachten nichts, da es in Teilen an der Kernfrage vorbeigeht: Sollte Emily Ruete mit einer Straßenbenennung geehrt werden? Wir sind weiterhin überzeugt, dass dies nicht das richtige Mittel der Ehrung Ruetes ist und halten an der Umbenennung des Platzes in Teressaplatz fest.<br>Eine kritische Auseinandersetzung mit der vielschichtigen Person Emily Ruete, die sich Verdienste erworben hat, aber auch ein rassistisches Menschenbild transportierte, halten wir für notwendig. Wir befürworten daher eine Erläuterungstafel, die idealerweise in der Nähe ihres ehemaligen Wohnorts an der Schönen Aussicht aufgestellt werden könnte.“</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),&nbsp;</strong>Stellv. Fraktionsvorsitzender: „Die Gründe, die uns zur Umbenennung bewegt haben, sind auch mit dem Gutachten nicht ausgeräumt worden, sondern lediglich in eine Gesamtbetrachtung eingeflossen. Wir haben in der Bürger*innenbeteiligung mit der Person Teressa Scira, stellvertretend für alle ermordeten Zwangsarbeiterkinder in der Klinik Finkenau, einen sehr würdigen Namen gefunden, der auch eine Verbindung zum Quartier hat. Es wäre neben den benannten Gründen auch den Menschen gegenüber nicht richtig, ihr Engagement bei der Suche nach einem Namen zu ignorieren. Aufgrund unseres Beschlusses wird mit der Erinnerungstafel an das für die damalige Zeit außergewöhnliche Leben von Emily Ruete erinnert und jeder kann sich selbst ein Bild über sie und Ihre Lebensgeschichte machen.“</p>



<p>Die verschiedenen Beschlüsse zu Emily Ruete seit 2019 und das jetzt vorliegende Gutachten des Staatsarchivs, von dessen Erstellung der Regionalausschuss bis zum Sommer keine Kenntnis hatte, ergeben eine komplexe Lage, die letztlich politisch bewertet werden musste.&nbsp;<br> <br>Das Gutachten wurde erst lange nach dem Beschluss der Bezirksversammlung zur Umbenennung des Platzes vorgelegt. Daher hatte in der Zwischenzeit ein Beteiligungsprozess zur Findung eines neuen Namens für den Platz stattgefunden. Der einstimmig beschlossene Name „Teressaplatz“ war ein Vorschlag von heutigen Anwohnenden des Platzes. Er steht im direkten Zusammenhang mit dem Umfeld des Quartiers. Denn Teressa Scira steht stellvertretend für hunderte weitere Kinder von Zwangsarbeiterinnen, die in der Geburtsklinik Finkenau während des Dritten Reichs zu Tode gekommen sind, die zu dieser Zeit dort ansässig war.<br>Einer kritischen Auseinandersetzung und historischen Einordnung der Person Emily Ruete stimmt der Ausschuss ausdrücklich zu. Deshalb wird die Geschichtswerkstatt Barmbek gebeten, die aufgrund der Umbenennung abgebrochenen Arbeiten für eine Gedenktafel zu Emily Ruete wieder aufzunehmen. Geplant ist eine Aufstellung dieser Tafel in der Nähe von Ruetes ehemaligen Wohnort an der Schönen Aussicht.</p>



<p>Hintergrund<br>Im Februar 2019 wurde auf Antrag von SPD und GRÜNEN mehrheitlich beschlossen, den Uferplatz am südlichen Ende der Leo-Leistikow-Allee nach der früheren Uhlenhorsterin Emily Ruete zu benennen. Dass sich Ruete in ihren Memoiren mehrfach rassistisch geäußert hatte, wurde dem Gremium erst lange nach dem Beschluss bekannt.<br>Im September 2020 beschloss daraufhin der zuständige Regionalausschuss auf Antrag von GRÜNEN und SPD auch mit den Stimmen von CDU und LINKE, den Platz in Teressaplatz umzubenennen. Der Name war im Vorfeld durch eine Bürger*innenbeteiligung ausgewählt worden.<br>In der Zwischenzeit hatte das für die Prüfung solcher Umbenennungen zuständige Staatsarchiv ein Gutachten in Auftrag gegeben, welches den Wunsch nach einer Umbenennung des Platzes in einen größeren Kontext stellt. Dieser umfasst sowohl die Untersuchung kolonialer Strukturen und kolonialer Belastung von namensgebenden Personen, als auch die Würdigung insbesondere von Frauen mit herausragender Biografie und Zuwanderungsgeschichte. Die Erinnerung an Frauen wie Emily Ruete solle nicht aus dem öffentlichen Raum verdrängt werden.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011905">hier</a></p>



<p>Das Gutachten zu Emily Ruete finden Sie <a href="https://suche.transparenz.hamburg.de/dataset/gutachten-sayyidah-salme-bint-said-ibn-sultan-emily-ruete?forceWeb=true">hier</a></p>
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		<title>Mehr Sichtbarkeit für bedeutende Frauen: Drei Straßen in Barmbek bekommen weitere Namensgeberinnen und Erläuterungstafeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 16:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor 150 Jahren wurde Amelie Ruths geboren. Die Hamburger Malerin war über die Stadtgrenzen hinaus für ihre Werke bekannt. Und doch teilt sie ein Schicksal mit vielen Frauen ihrer Zeit: Sie steht im Schatten eines ebenfalls bekannten männlichen Verwandten. Der zuständige Regionalausschuss (BUHD) hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, Frauen wie Amelie Ruths [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Vor 150 Jahren wurde Amelie Ruths geboren. Die Hamburger Malerin war über die Stadtgrenzen hinaus für ihre Werke bekannt. Und doch teilt sie ein Schicksal mit vielen Frauen ihrer Zeit: Sie steht im Schatten eines ebenfalls bekannten männlichen Verwandten. Der zuständige Regionalausschuss (BUHD) hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, Frauen wie Amelie Ruths mehr Sichtbarkeit zu verschaffen. Auf seinen Beschluss hin werden jetzt drei Straßen in Barmbek eine weitere Namensgeberin zugeordnet. Entsprechende Erklärungstafeln werden ergänzt.</strong></p>



<p>Mit dem Beschluss wird ebenfalls angeregt, künftig beispielsweise über QR-Codes, die an den Straßenschildern befestigt werden, weitere Informationen zu den namensgebenden Persönlichkeiten leichter abrufbar zu machen.</p>



<p><strong>Beate Seelis</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss:<em>&nbsp;„Der Anteil der weiblichen Straßennamen liegt in Hamburg bei gerade einmal 17 Prozent. Die gesellschaftliche Leistung von bedeutenden Frauen wird bis heute viel zu wenig gewürdigt. Vor allem Künstlerinnen erfahren deutlich weniger öffentliche Anerkennung als ihre ebenfalls bedeutenden männlichen Verwandten. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir mit diesem Beschluss einer Bürger*innen-Eingabe folgen und damit erneut drei wichtige Frauen stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Historisch gesehen ist es keine Seltenheit, dass hinter dem Erfolg vieler bekannter Männer Frauen aus der Familie stehen, deren Werke aber gar nicht oder weniger gewürdigt werden. Es ist wichtig, die Denkweise zu ändern, dass wir nicht nur oder zuerst an Männer denken, wenn es um Kunst geht. Frauen aus Künstlerfamilien verdienen die gleiche gesellschaftliche Anerkennung und deshalb freue ich mich sehr, dass wir drei talentierte Frauen aus dem Schatten ihrer männlichen Familienmitglieder ins Licht rücken können.“</em><br><br><strong><u>Eine zusätzliche Namensgeberin erhalten die folgenden Straßen:</u></strong></p>



<p><strong>Ruthsweg&nbsp;</strong><br>Amelie Ruths (1871-1956) war die Nichte des Landschaftsmalers Valentin Ruths. Nach einer Ausbildung zur Zeichenlehrerin arbeitete sie an verschiedenen öffentlichen und privaten Schulen. Ermutigt durch eine erfolgreiche Ausstellung im Hamburger Kunstverein setzte sie ihre Ausbildung zur Malerin in Hamburg und Belgien fort. Ihr Hauptmotiv war die norddeutsche Landschaft, insbesondere die Halligen. Sie war seit 1910 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes. Einige ihrer Werke sind heute in der Hamburger Kunsthalle ausgestellt.</p>



<p><strong>Stockhausenstraße</strong> <br>Margarethe Stockhausen (1803-1877) war nicht nur die Mutter des Sängers und Dirigenten Julius Stockhausen, sie war selbst eine begnadete Sopranistin. In Paris ausgebildet, erreichte sie nach der Geburt des Sohnes ihren musikalischen Durchbruch mit Schweizerliedern. Sie bekam noch fünf weitere Kinder, was sie jedoch nicht davon abhielt, ihre Konzerttourneen durch Europa fortzusetzen. <br><br><strong>Spohrstraße</strong> <br>Seinen Erfolg hatte der Komponist Louis Spohr zu nicht unwesentlichen Teilen seiner Frau Dorette Spohr (1787-1834) zu verdanken. Die bedeutendste Harfenistin des frühen 19. Jahrhunderts begleitete ihren Ehemann auf seinen Konzerten und hat sein kompositorisches Schaffen stark beeinflusst. Ihre Solo-Karriere gab sie zugunsten der Familie und der Unterstützung ihres Mannes auf seinen Konzertreisen auf. </p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="243" height="300" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-243x300.jpg" alt="" class="wp-image-1673" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-243x300.jpg 243w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-831x1024.jpg 831w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-768x947.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-1246x1536.jpg 1246w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-1661x2048.jpg 1661w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons.jpg 1921w" sizes="(max-width: 243px) 100vw, 243px" /><figcaption>Dorette Spohr, née Scheidler (1787-1834) 
*on ivory
*11.8 x 9.6 cm 
*signed b.l.: Schmeidler</figcaption></figure>
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		<title>Veloroute 6 auf dem Dulsberg: Bequem und sicher auf der ersten Protected Bike Lane in Hamburg-Nord radeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2022 16:39:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Protected Bike Lane]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahrstreifen]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Stormarner Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Veloroute 6]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Veloroute 6 auf dem Dulsberg ist in einem weiteren Abschnitt fertiggestellt. Entlang der Stormarner Straße (zwischen Dithmarscher Straße und Eulenkamp), sorgen durchgängige, breite Radfahrstreifen und am südwestlichen Ende eine Protected Bike Lane für Sicherheit und Fahrkomfort. Oliver Camp (GRÜNE),&#160;Mitglied des Regionalausschusses, bewertet die Maßnahme positiv: „Dieser Teil der Veloroute 6 ist gelungen! Verbreiterte, ebene [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Veloroute 6 auf dem Dulsberg ist in einem weiteren Abschnitt fertiggestellt. Entlang der Stormarner Straße (zwischen Dithmarscher Straße und Eulenkamp), sorgen durchgängige, breite Radfahrstreifen und am südwestlichen Ende eine Protected Bike Lane für Sicherheit und Fahrkomfort.<br><br>Oliver Camp (GRÜNE),&nbsp;</strong>Mitglied des Regionalausschusses, bewertet die Maßnahme positiv: „Dieser Teil der Veloroute 6 ist gelungen! Verbreiterte, ebene Gehwege, neue Sitzbänke und die Pflanzung von Frühblühern und anderen einheimischen Blühpflanzen in den Grünstreifen, machen den Stadtteil noch freundlicher. Zum Schutz vor besonders ungeduldigen Autofahrer*innen gibt es zwischen Wandsbeker Königstraße und Dithmarscher Straße die erste Protected Bike Lane im Bezirk Hamburg-Nord. Durch Bordsteine wird hier sichergestellt, dass niemand mit dem Auto auf den Radfahrstreifen ausweicht, wenn hohes Verkehrsaufkommen auf zwei Fahrspuren stadteinwärts herrscht.“&nbsp;</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss: „Mit dem Ausbau der Stormarner Straße ist die Fertigstellung der Veloroute 6 ein weiteres gutes Stück vorangekommen. Beim Neubau der Krausestraße wird dann noch der Kreuzungsbereich mit der Stormarner Straße hergerichtet und damit der Übergang zum Friedrichsberger Park vollendet. Das letzte Stück des Eulenkamps wird auch bereits umgebaut. Die Radfahrer*innen haben dann eine weitere schöne Fahrradstrecke von Wandsbek bis in die Innenstadt.“</p>



<p>Hintergrund&nbsp;<br>Die Velorouten sollen das Rückgrat für den Radverkehr in Hamburg werden. Auf dem Dulsberg ist das Bezirksamt Wandsbek federführend für die Planung der Veloroute 6 zuständig. Die Veloroute 6 verläuft von der City entlang des Eilbekkanals teils auf Fahrradstraßen und in Parks über den Dulsberg bis nach Volksdorf.<br>Auf dem Dulsberg verläuft die Route vom S-Bahnhof Friedrichsberg an der Bezirksgrenze entlang über die Stormarner Straße, Elsässer Straße und den kompletten Eulenkamp bis zur Einmündung Alter Teichweg. Der Abschnitt des Eulenkamp nördlich des Friedrich-Ebert-Damms ist bereits fertig &#8211; nun stehen nur noch der Lückenschluss zwischen Walddörfer Straße und Friedrich-Ebert-Damm sowie die Kreuzung direkt an der S Friedrichsberg zum Umbau an.</p>
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		<title>Welcome Werkstatt Barmbek erhält finanzielle Unterstützung für neue Werkstatteinrichtung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2022 12:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Upcycling]]></category>
		<category><![CDATA[Welcome Werkstatt]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Verein Welcome Werkstatt e.V. ist eine gemeinnützige Stadtteilwerkstatt in Barmbek, in der sich Hobby-Handwerker*innen und Bastler*innen ihren Projekten widmen können. Aufgrund von steigenden Mitgliederzahlen und höheren Ansprüchen der Benutzer*innen braucht die Stadtteilwerkstatt neue Möbel, um das Werkzeug und Zubehör aufzubewahren. Die jetzige Einrichtung besteht größtenteils aus selbstgebauten oder gespendeten Möbeln, die sich leider nicht [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Verein Welcome Werkstatt e.V. ist eine gemeinnützige Stadtteilwerkstatt in Barmbek, in der sich Hobby-Handwerker*innen und Bastler*innen ihren Projekten widmen können. Aufgrund von steigenden Mitgliederzahlen und höheren Ansprüchen der Benutzer*innen braucht die Stadtteilwerkstatt neue Möbel, um das Werkzeug und Zubehör aufzubewahren. Die jetzige Einrichtung besteht größtenteils aus selbstgebauten oder gespendeten Möbeln, die sich leider nicht bewähren. Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat deshalb Sondermittel in Höhe von rund 3.900 Euro für eine professionelle Ausstattung der Werkstatt bewilligt.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia&nbsp;</strong><strong>(GRÜNE), Sprecherin für&nbsp;</strong><strong>Barmbek</strong><strong>&nbsp;und Dulsberg</strong>:&nbsp;<em>„Die Welcome Werkstatt in Barmbek ist ein Treffpunkt für Bastler*innen und Tüftler*innen aus dem Stadtteil. Interessierte haben hier nicht nur die Möglichkeit ihre handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Auch wer zuhause etwa ein kaputtes Fahrrad hat, kann es herbringen und findet sicher eine helfende Hand für die Reparatur. Damit der Betrieb lückenlos fortgeführt werden kann, haben wir sehr gerne der finanziellen Unterstützung für eine neue Ausstattung zugestimmt.“&nbsp;</em><em></em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD), Sprecher im Regionalausschuss:&nbsp;</strong><em>„Viele Menschen haben Spaß an handwerklichen Tätigkeiten und würden gerne einmal selbst etwas herstellen oder versuchen, etwas selber zu reparieren. Das scheitert dann in der Regel daran, dass man weder den Platz noch das richtige Werkzeug hat. Die Welcome Werkstatt ist da ein toller Anlaufpunkt für alle Menschen, die gerne mit ihren Händen arbeiten. Und die Angebote der Fahrradwerkstatt und des Repair Cafés verhindern unnötigen Ressourcenverbrauch, weil die Dinge länger genutzt werden können.&nbsp;Ich freue mich, dass wir mit den Sondermitteln einen Beitrag zur Förderung von Eigeninitiative und Nachhaltigkeit leisten können.“&nbsp;&nbsp;</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Seit 2018 befindet sich die Welcome Werkstatt in den Räumen der alten Feuerwache in der Bachstraße in Barmbek. Gegründet wurde die Werkstatt, um kreativen Menschen einen Ort zu bieten, wo sie&nbsp;Werkbänke, Maschinen und Werkzeuge&nbsp;nutzen können. Die offene und inklusive Stadtteilwerkstatt hat mittlerweile 62 Mitglieder. Das Angebot wächst mit den Mitgliederzahlen: von Fahrradreparaturen über Holz- bis hin zu&nbsp;Metallarbeiten. Mittlerweile gibt es auch einen 3D-Drucker, um sich an der computergestützten Gestaltung von eigenen Werkstücken zu probieren.&nbsp;Die Werkstatt ist aber auch ein Treffpunkt für ihre Mitglieder, die sich gegenseitig beraten und in ihren Projekten unterstützen. Und auch Gäste können die Werkstatt gegen ein kleines Entgelt in den regelmäßigen betreuten Öffnungszeiten nutzen.&nbsp;</p>



<p>Zu den sogenannten Repair-Cafés können Menschen aus dem Stadtteil vorbeikommen, um defekte Gebrauchsgegenstände wie Fahrräder oder Kaffeemaschinen reparieren zu lassen. Durch dieses Upcycling werden kaputte Gegenstände nicht einfach weggeworfen, was Geld und Ressourcen spart.</p>
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		<title>Bezirksversammlung finanziert Dachterrasse für Wohn- und Pflegegemeinschaft in Barmbek-Nord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 14:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Dachterrasse]]></category>
		<category><![CDATA[Demenzkranke]]></category>
		<category><![CDATA[Köster-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Sondermittel]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf ihrem Wohngebäude in Barmbek-Nord errichtet die Köster-Stiftung gemeinsam mit der Alzheimer-Gesellschaft eine Wohn- und Pflegeeinrichtung für Demenzkranke. Da der bedarfsgerechte Bau der Dachterrasse die Mittel der Stiftung übersteigt, hat die Bezirksversammlung in ihrer letzten Sitzung beschlossen, dafür 34.000 Euro aus Sondermitteln zur Verfügung zu stellen. Angelina Platz&#160;(GRÜNE), Sprecherin für Haushaltsthemen:&#160;„Die geplante Dachterrasse ist eine [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Auf ihrem Wohngebäude in Barmbek-Nord errichtet die Köster-Stiftung gemeinsam mit der Alzheimer-Gesellschaft eine Wohn- und Pflegeeinrichtung für Demenzkranke. Da der bedarfsgerechte Bau der Dachterrasse die Mittel der Stiftung übersteigt, hat die Bezirksversammlung in ihrer letzten Sitzung beschlossen, dafür 34.000 Euro aus Sondermitteln zur Verfügung zu stellen.</strong><br><br><strong>Angelina Platz</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecherin für Haushaltsthemen:&nbsp;<em>„Die geplante Dachterrasse ist eine gute Lösung, den Bewohner*innen der Wohn- und Pflegeeinrichtung die Möglichkeit zu geben, sich im Freien aufzuhalten. Denn im dichtbesiedelten und verkehrsreichen Barmbek-Nord ist der Aufenthalt im Grünen für demenzkranke Menschen mit großen Herausforderungen verbunden. Deshalb haben wir dem Antrag auf Sondermittel für einen Ausbau, der sich an den speziellen Bedürfnissen der Bewohner*innen orientiert, sofort zugestimmt.“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„In Deutschland leben heute rund 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Jährlich erkranken 300 000 Menschen neu. Das ist für Politik und Gesellschaft eine große Aufgabe und wir brauchen viele innovative Initiativen, um den betroffenen Menschen gerecht zu werden. Dass nun in Barmbek-Nord eine erste Wohn-Pflege-Gemeinschaft für Menschen mit Demenz entsteht, freut mich sehr. Es war für uns daher auch keine Frage, dass wir das Projekt einer sicheren und grünen Dachterrasse für die Bewohner*innen und ihre Angehörigen unterstützen. Die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten an der frischen Luft werden das Leben der Bewohner*innen abwechslungsreicher und schöner machen.“</em></p>



<p><strong>Holger Detjen</strong>&nbsp;(Köster-Stiftung), Geschäftsführer:&nbsp;<em>„Wir freuen uns über die großzügige Förderung der geplanten Dachterrasse. Wir haben bereits sieben Bewohnerinnen und Bewohner für die geplante Wohn-Pflege-Gemeinschaft gefunden und hoffen, dass die Baumaßnahme gut vorankommt. Im Frühjahr 2022 wollen wir die Arbeiten abschließen und hoffen dann auf einen grünen und sonnenreichen Platz über den Dächern von Barmbek.“</em><br><br>Hintergrund<br>Die Dachterrasse soll den Aufenthalt im Grünen ersetzen. Entsprechend hoch sind die Ansprüche an die Ausstattung. Geplant sind sichere Brüstungen, lichtstarke Beleuchtung, Senkrecht-Markisen an den Seiten sowie ein Wind- und Sonnensegel, um die Terrasse wetterunabhängig nutzen zu können. Außerdem soll der Außenbereich durch Bepflanzung mit Gemüse und Kräutern zum Selberziehen und Ernten zu einer echten Oase zum Miterleben werden und die Wohnqualität steigern.</p>
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		<title>Sicher über die Fuhle am Quartier 21: Die Ampel kommt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2021 16:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Ampel]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhle]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhlsbüttler Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Q21]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier 21]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallschwerpunkte]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach zwei Jahren und beim zweiten Versuch waren GRÜNE und SPD mit ihrem Antrag erfolgreich: Es wird eine Ampel an der Fuhlsbüttler Straße Höhe Quartier 21 geben. Die Polizei bestätigte, dass es sich hier um einen Unfallschwerpunkt handelt.Dem Antrag vorausgegangen war eine Aktion des Nachbarschaftsvereins Quartier 21, bei der Bürger*innen eine Rückmeldung über Wartezeiten und [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Nach zwei Jahren und beim zweiten Versuch waren GRÜNE und SPD mit ihrem Antrag erfolgreich: Es wird eine Ampel an der Fuhlsbüttler Straße Höhe Quartier 21 geben. Die Polizei bestätigte, dass es sich hier um einen Unfallschwerpunkt handelt.<br></strong><br>Dem Antrag vorausgegangen war eine Aktion des Nachbarschaftsvereins Quartier 21, bei der Bürger*innen eine Rückmeldung über Wartezeiten und Erlebnisse an der Querungsstelle geben konnten. Eine Sammlung der Rückmeldungen, in der viele gefährliche und unangenehme Situationen beschrieben wurden, legte der Verein dem Regionalausschuss im August 2021 vor. In der gleichen Sitzung wurde der nun positiv beschiedene Antrag beschlossen.</p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Barmbek: „Nun wird endlich eine sichere und zügige Querung über die Fuhle möglich. Das stärkt das Quartier und bringt beide Seiten der Fuhle einander näher. Mein besonderer Dank gilt hier den Anwohner*innen aus dem Quartiersverein, welche mit ihrer Umfrage für weiteren Druck gesorgt haben.“<br><strong><br>Rüdiger Wendt (SPD), </strong>Sprecher für Barmbek: „Ich bin sehr froh, dass die jahrelangen Bemühungen im Regionalausschuss endlich zum Erfolg geführt haben und es nun eine sichere Querung am Quartier 21 geben wird“.</p>



<p>Hier finden Sie den beschlossenen Antrag: <strong><a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/FuhleAmpel.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quartier 21: Sichere und zügige Querung der Fuhlsbüttler Straße er- möglichen!</a></strong></p>
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