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	<title>Uncategorized Archive - SPD</title>
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	<title>Uncategorized Archive - SPD</title>
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	<item>
		<title>Bezirksfraktionen: Erinnerungskultur braucht Kontinuität und Einbindung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 17:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SPD, CDU und FDP in Hamburg-Nord bekennen sich ausdrücklich zur aktiven Erinnerung an die Opfer rechter Gewalt und zum würdevollen Gedenken an Mehmet Kaymakçı. Sein rassistischer Mord im Jahr 1985 bleibt Mahnung und Auftrag zugleich: Rechtsextremismus, Menschenfeindlichkeit und Rassismus dürfen niemals relativiert oder vergessen werden. Deshalb unterstützen wir die bestehende und gemeinsam mit den Initiativen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksfraktionen-erinnerungskultur-braucht-kontinuitaet-und-einbindung/">Bezirksfraktionen: Erinnerungskultur braucht Kontinuität und Einbindung</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>SPD, CDU und FDP in Hamburg-Nord bekennen sich ausdrücklich zur aktiven Erinnerung an die Opfer rechter Gewalt und zum würdevollen Gedenken an Mehmet Kaymakçı. Sein rassistischer Mord im Jahr 1985 bleibt Mahnung und Auftrag zugleich: Rechtsextremismus, Menschenfeindlichkeit und Rassismus dürfen niemals relativiert oder vergessen werden. Deshalb unterstützen wir die bestehende und gemeinsam mit den Initiativen abgestimmte Form des Gedenkens</strong>.</p>



<p>Nach den umfangreichen Veranstaltungen zum 40. Todestag von Mehmet Kaymakçı und Ramazan Avcı haben die beteiligten Initiativen deutlich gemacht, dass sie sich für das Jahr 2026 ausdrücklich ein stilles und würdiges Gedenken im kleineren Rahmen wünschen. Diesen Wunsch respektieren wir.</p>



<p>Erinnerungskultur darf nicht über die Köpfe derjenigen hinweg organisiert werden, die diese Arbeit seit Jahren mit großem Engagement tragen. Wir halten es daher nicht für zielführend, anstelle der abgestimmten Planung der Initiativen eine zusätzliche, „von oben“ beschlossene Veranstaltung festzulegen.</p>



<p>Erinnerungskultur braucht Sensibilität, Kontinuität und die enge Einbindung derjenigen, die diese Arbeit seit Jahren tragen – nicht jährliche Symbolpolitik.</p>



<p><strong>Carsten Gerloff (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher für Kultur;&nbsp;<strong>Martin Fischer (CDU),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzender<strong>; Claus-Joachim Dickow (FDP),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Die Erinnerung an Mehmet Kaymakçı und Ramazan Avcı bleibt ein fester Bestandteil unserer bezirklichen Verantwortung. Gemeinsam mit den Initiativen setzen wir auch in diesem Jahr ein klares Zeichen gegen Rassismus und für eine lebendige Erinnerungskultur – bewusst in einem kleineren, stilleren Rahmen. Gleichzeitig ist uns wichtig, antirassistische Arbeit nicht nur öffentlich sichtbar zu machen, sondern auch innerhalb der Verwaltung weiter zu stärken. Erinnerung bedeutet für uns deshalb immer auch Reflexion, Haltung und konkretes Handeln gegen Diskriminierung im Alltag.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksfraktionen-erinnerungskultur-braucht-kontinuitaet-und-einbindung/">Bezirksfraktionen: Erinnerungskultur braucht Kontinuität und Einbindung</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<item>
		<title>SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord dankt Banu Dalmis und begrüßt Eric Schabow</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 20:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord am vergangenen Donnerstag war für Banu Dalmis die letzte in dieser Wahlperiode als Abgeordnete aus dem Wahlkreis Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Groß Borstel und Ohlsdorf. Aus persönlichen Gründen hatte sich die Psychologin vor Kurzem dazu entschieden, das Mandat niederzulegen. Für sie rückt nun Eric Schabow in die Bezirksversammlung nach. Die SPD-Bezirksfraktion hatte zuvor im [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord am vergangenen Donnerstag war für Banu Dalmis die letzte in dieser Wahlperiode als Abgeordnete aus dem Wahlkreis Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Groß Borstel und Ohlsdorf. Aus persönlichen Gründen hatte sich die Psychologin vor Kurzem dazu entschieden, das Mandat niederzulegen. Für sie rückt nun Eric Schabow in die Bezirksversammlung nach.</strong></p>



<p>Die SPD-Bezirksfraktion hatte zuvor im Rahmen ihrer Fraktionssitzung Gelegenheit, Banu Dalmis zu verabschieden und ihr persönlich für ihr Engagement und die geleistete Arbeit in den vergangenen anderthalb Jahren zu danken. Als Sprecherin der Fraktion für Gesundheit und Katastrophenschutz hatte sie sich insbesondere für die Gesundheitsversorgung und soziale Teilhabe im Bezirk stark gemacht.</p>



<p>Auch wenn die SPD-Fraktion ihr Ausscheiden bedauert, freut sie sich zugleich auf die Zusammenarbeit mit Eric Schabow. Der Fuhlsbüttler Familienvater ist Geschäftsführer einer Steuerberatungsgesellschaft und war früher als Betriebsprüfer in der Hamburger Finanzverwaltung tätig. Mit seiner Erfahrung aus Verwaltung und Wirtschaft möchte der gebürtige Hamburger künftig pragmatische und lösungsorientierte Ansätze für den Wahlkreis sowie für die Wirtschafts- und Klimapolitik im Bezirk einbringen.</p>



<p><strong>Banu Dalmis</strong>:</p>



<p><em>„Es war mir eine Ehre, Hamburg-Nord als Bezirksabgeordnete vertreten zu dürfen. Diese Zeit hat mich persönlich und politisch geprägt. Das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler hat mich getragen – dafür bin ich aufrichtig dankbar.“</em></p>



<p><strong>Eric Schabow</strong>:</p>



<p><em>„Ich habe große Vorfreude, meine beruflichen Erfahrungen und meine politische Arbeit im Stadtteil nun aktiv im Bezirk einzubringen und fortzuführen. Wichtig ist mir, unsere Stadtteile gemeinsam mit den Menschen vor Ort weiterzuentwickeln und konkret anzupacken. Das bedeutet für mich echte politische und gesellschaftliche Teilhabe durch klare, direkte Kommunikation sowie eine progressive Politik, die nicht nur verwaltet, sondern Fortschritt und soziale Gerechtigkeit verbindet.“</em></p>
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		<item>
		<title>„Fraktion vor Ort“: Besuch der SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord beim Winterhude-Eppendorfer Turnverein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 19:48:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag besuchte die SPD-Fraktion Hamburg-Nord den Winterhude-Eppendorfer Turnverein von 1880 e.V. (W.E.T.) auf seinem Gelände nahe des Eppendorfer Mühlenteichs. Im Mittelpunkt des Austauschs standen zentrale Zukunftsfragen des Vereins, darunter die Perspektiven für das Vereinshaus, die Optimierung der Tennisanlage, sowie ein möglicher Ausblick im Kontext einer Bewerbung um Olympische Spiele. Im Gespräch berichtete die 1. [&#8230;]</p>
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<p><strong>Am Dienstag besuchte die SPD-Fraktion Hamburg-Nord den Winterhude-Eppendorfer Turnverein von 1880 e.V. (W.E.T.) auf seinem Gelände nahe des Eppendorfer Mühlenteichs. Im Mittelpunkt des Austauschs standen zentrale Zukunftsfragen des Vereins, darunter die Perspektiven für das Vereinshaus, die Optimierung der Tennisanlage, sowie ein möglicher Ausblick im Kontext einer Bewerbung um Olympische Spiele.</strong></p>



<p>Im Gespräch berichtete die 1. Vorsitzende Bettina Gritz über aktuelle Projekte wie den Austausch der Flutlichtlampen auf energieeffiziente LED-Technik und geplante Verbesserungen für die Vereins-Anlage, wie ein kleiner Kinder-Tennisplatz, der ganzjährig bespielbar sein soll. Außerdem skizzierte sie neue Entwicklungsmöglichkeiten, wie ein neues Vereinshaus, das eine kleine Sporthalle beinhalten könnte, sowie die Verschiebung von zwei Tennisplätzen, um den Bau eines weiteren Platzes zu ermöglichen.</p>



<p>Gemeinsam mit dem 2. Vorsitzenden Lars Richter und weiteren Beteiligten tauschte sich die Fraktion auch über die Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt aus. Dabei wurden konkrete Verbesserungsvorschläge diskutiert, etwa bei der Vergabe von Hallenspielzeiten sowie im Hinblick auf die Übungsleiterpauschale.</p>



<p>Ein weiteres Thema war der Zugang zu Fördermöglichkeiten: Schatzmeisterin Roswitha Kappner hob hervor, wie wichtig transparente Informationen und klare Ansprechpersonen für verschiedene Förderwege und Ausschusssitzungen sind, um das Engagement vor Ort bestmöglich zu unterstützen.</p>



<p>Im Anschluss an den Termin bereitete die SPD-Fraktion ihre anstehende Sitzung der Bezirksversammlung vor. Zudem wurde die Abgeordnete Banu Dalmis verabschiedet.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD)</strong>, Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Wir haben uns sehr gefreut, im Rahmen unserer „Fraktion vor Ort“ beim traditionsreichen Winterhude-Eppendorfer Turnverein von 1880 e.V. zu Gast zu sein. Das vielfältige Sportangebot hat uns wirklich beeindruckt. Besonders schön war es zu sehen, wie gelungen die Sanierungen der letzten Jahre sind – vor allem in der Vereinsgastronomie und bei der Neuinstallation der LED-Anlage. Im Gespräch zur Olympiabewerbung wurde deutlich, wie wichtig die Unterstützung des Breitensports ist. Denn ohne Breite gibt es keine Spitze. Die Vorstellung, dass vielleicht schon heute ein künftiges Olympiatalent im W.E.T. seine ersten Schritte macht, motiviert uns sehr, uns weiterhin für eine starke Sportinfrastruktur in Hamburg-Nord einzusetzen.“</em></p>



<p><strong>Bettina Gritz,&nbsp;</strong>1. Vorsitzende des Winterhude-Eppendorfer Turnvereins von 1880 e.V.:</p>



<p><em>„Toll, dass Sie sich bei uns eingeladen haben mit Ihrer „Fraktion vor Ort“ und uns so die Gelegenheit geben, unseren Ideen und Problemen Gehör zu verschaffen. Als einer der ältesten Vereine Hamburgs versuchen wir einerseits, Traditionen aufrecht zu erhalten, andererseits uns mit unseren Angeboten immer wieder an den geänderten Bedürfnissen der Menschen in unserem Bezirk auszurichten. Wichtiger Fokus ist dabei, Kinder in Bewegung zu bringen und Senioren in Bewegung zu halten. Echten Wettbewerbscharakter inklusive Talentförderung gibt es aber natürlich in einigen Sparten auch.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Mit der „Fraktion vor Ort“ möchte die SPD-Bezirksfraktion den direkten Kontakt der Politik zu den Bürger*innen stärken. Die reguläre Fraktionssitzung findet bei diesem Format deswegen bei Vereinen, Verbänden, Initiativen und lokalen Einrichtungen statt und wird dort um eine eventuelle Besichtigung und den Austausch mit der jeweiligen Organisation über aktuelle Entwicklungen und Anliegen erweitert.</p>



<p>Der Winterhude-Eppendorfer Turnverein von 1880 e.V. ist ein fest im Stadtteil verankerter Mehrspartenverein mit etwa 1200 Mitgliedern. Mit einem vielfältigen Angebot für verschiedene Altersgruppen und Fitnessniveaus leistet der Verein einen wichtigen Beitrag für Bewegung, Gemeinschaft und das soziale Miteinander im Stadtteil.</p>
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		<item>
		<title>Koalition aus CDU, SPD und FDP setzt sich für Würdigung von Veteraninnen und Veteranen in Hamburg-Nord ein</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/koalition-aus-cdu-spd-und-fdp-setzt-sich-fuer-wuerdigung-von-veteraninnen-und-veteranen-in-hamburg-nord-ein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 19:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf gemeinsamen Antrag der Koalition aus CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord&#160;wird&#160;das Bezirksamt gebeten zu prüfen, ob und in welcher Form sich der Bezirk am nationalen Veteranentag am 15. Juni beteiligen kann.&#160; Mit dem Antrag soll ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für Veteraninnen und Veteranen gesetzt werden, die in der Bundeswehr für Frieden, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf gemeinsamen Antrag der Koalition aus CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord&nbsp;wird&nbsp;das Bezirksamt gebeten zu prüfen, ob und in welcher Form sich der Bezirk am nationalen Veteranentag am 15. Juni beteiligen kann.&nbsp;</p>



<p>Mit dem Antrag soll ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für Veteraninnen und Veteranen gesetzt werden, die in der Bundeswehr für Frieden, Freiheit und Sicherheit gedient haben. Hamburg-Nord schließt sich damit dem bundesweiten Anliegen an, den Veteranentag angemessen zu begehen und die Leistungen der Soldatinnen und Soldaten öffentlich zu würdigen.&nbsp;</p>



<p>Angesichts der aktuellen sicherheitspolitischen Lage gewinnt eine solche Anerkennungskultur zusätzlich an Bedeutung. Der Veteranentag bietet die Gelegenheit, Dank und Respekt für den geleisteten Dienst zum Ausdruck zu bringen.&nbsp;</p>



<p><strong>Martin Fischer&nbsp;(CDU)</strong>,&nbsp;Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Wir als CDU unterstützen den Veteranentag, weil er ein wichtiges Zeichen der Anerkennung für die Frauen und Männer in der Bundeswehr ist, die Verantwortung für Frieden, Freiheit und Sicherheit übernommen haben. Wer diesen Dienst leistet, verdient unseren Respekt und die klare Wertschätzung von Politik und Gesellschaft.“</em>&nbsp;</p>



<p><strong>Tina Winter&nbsp;(SPD),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzende:&nbsp;<em>„Mit&nbsp;der Würdigung unserer Veteraninnen und Veteranen am Veteranentag setzen wir ein sichtbares Zeichen der Anerkennung. Ihr Einsatz für Frieden, Freiheit und Sicherheit verdient unseren Respekt. Uns als SPD ist es wichtig, den Menschen hinter der Uniform Wertschätzung entgegenzubringen. Der persönliche Austausch und der Abbau von Vorurteilen sollen in Hamburg-Nord im Rahmen eines kleinen Formats im Mittelpunkt stehen. Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es eine starke Anerkennungskultur für diejenigen, die im Zweifel bereit sind, uns, unsere Werte und unsere Gesellschaft zu schützen.“</em>&nbsp;</p>



<p><strong>Ron Schumacher&nbsp;(FDP)</strong>,&nbsp;Mitglied der Bezirksversammlung:&nbsp;<em>„Der Veteranentag ist ein Tag aus der Mitte der Gesellschaft für unsere aktiven und ehemaligen Soldatinnen und Soldaten. Dabei geht es um gemeinsame Zeit, um Zuhören, um Miteinander und besseres Verständnis. Wir als FDP unterstützten gern die Wertschätzung für die Menschen, die bereit waren oder bereit sind, im Ernstfall ihr eigenes Leben für unsere Freiheit zu riskieren.“</em>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Bezirkskoalition will illegale Bootslagerung beenden und Alsterufer schützen</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-will-illegale-bootslagerung-beenden-und-alsterufer-schuetzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 18:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bootslagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[illegale Bootslagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP in Hamburg-Nord will die illegale Lagerung von Kanus, Kajaks und SUP-Boards an der Alster und ihren Kanälen beenden. Ziel ist es, die sensiblen Uferbereiche besser zu schützen und als Natur- und Erholungsraum langfristig zu erhalten. Die Alsterufer zählen zu den ökologisch wertvollsten und zugleich beliebtesten Freiräumen im Bezirk. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-will-illegale-bootslagerung-beenden-und-alsterufer-schuetzen/">Bezirkskoalition will illegale Bootslagerung beenden und Alsterufer schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP in Hamburg-Nord will die illegale Lagerung von Kanus, Kajaks und SUP-Boards an der Alster und ihren Kanälen beenden. Ziel ist es, die sensiblen Uferbereiche besser zu schützen und als Natur- und Erholungsraum langfristig zu erhalten.</strong></p>



<p>Die Alsterufer zählen zu den ökologisch wertvollsten und zugleich beliebtesten Freiräumen im Bezirk. Nach Schätzungen von Naturschutzverbänden wie BUND und NABU lagern dort inzwischen mehr als 800 Wasserfahrzeuge illegal. Diese Entwicklung stellt eine zunehmende Belastung für Natur und Umwelt dar und kann nach Auffassung der Bezirkskoalition nicht länger hingenommen werden.</p>



<p>Das unkontrollierte Abstellen der Boote führt zu erheblichen Schäden: Ufervegetation wird zerstört, Böden verdichtet und Brutgebiete von Wasservögeln wie Haubentauchern und Schwänen werden verdrängt. Hinzu kommt eine schleichende Umweltbelastung, da viele Boote aus Kunststoffen bestehen, die durch Witterungseinflüsse Mikroplastik, Weichmacher und Harze an Boden und Wasser abgeben.</p>



<p>Bislang fehlt jedoch eine klare rechtliche Grundlage, um wirksam gegen diese Form der Sondernutzung vorzugehen. Während für Schrottfahrräder im öffentlichen Raum etablierte Verfahren existieren, gibt es für illegal gelagerte Wasserfahrzeuge bislang keine eindeutigen Regelungen.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund hat die Bezirksversammlung einen gemeinsamen Antrag von SPD, CDU und FDP beschlossen. Darin wird das Bezirksamt aufgefordert, sich bei der zuständigen Fachbehörde mit Nachdruck für eine rechtssichere Regelung zur Lagerung von Kanus an der Alster und an weiteren Hamburger Gewässern einzusetzen. Zugleich soll das Bezirksamt bereits jetzt alle bestehenden rechtlichen Möglichkeiten prüfen, um sowohl unbrauchbare Bootswracks als auch illegal abgestellte, noch nutzbare Boote aus den Uferzonen zu entfernen.</p>



<p>Ebenso geprüft werden soll, ob sichergestellte, benutzungstaugliche Boote nach Ablauf der gesetzlichen Fristen möglichst an Jugend- und Sporteinrichtungen oder Schulen weitergegeben werden oder alternativ versteigert werden können, um die Erlöse gemeinnützigen Zwecken im Bereich Naturschutz oder Jugendarbeit zugutekommen zu lassen.</p>



<p>Die Bezirkskoalition macht damit deutlich: Die Alsterufer sind kein privater Abstellplatz, sondern ein gemeinsames Naturgut. Mit klaren Regeln, konsequentem Handeln und nachhaltigen Lösungen soll die Alster als Lebensraum und Erholungsort dauerhaft geschützt werden.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Die unrechtmäßig abgelegten Kanus am Alsterufer beschäftigen uns schon seit vielen Jahren. Nach zahlreichen Diskussionen dazu ist es uns jetzt wichtig, dass möglichst zügig die schon oft angekündigten rechtlichen Grundlagen auf den Weg gebracht werden, um diesen Missstand zu beheben. Die Uferbereiche sind Lebensraum für viele Tiere, den es zu schützen gilt. So sehr, wie wir die Alster als Freizeit- und Sportfläche für alle schätzen, ist es ebenso wichtig, an den Ufern Regeln durchzusetzen und den Alsternaturraum inmitten unserer Stadt pfleglich und schonend zu behandeln.“</em></p>



<p><strong>Gunther Herwig (CDU),</strong>&nbsp;Mitglied im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</p>



<p><em>„Die Alsterufer sind ein einmaliges Natur- und Erholungsgebiet für alle Bürgerinnen und Bürger unseres Bezirks, kein privater Parkplatz für Kanus, SUPs und Kajaks. Wir brauchen klare Regeln und konsequentes Handeln, um unsere wertvollen Uferbereiche zu schützen und als Lebensraum für Mensch und Tier zu sichern. Damit setzen wir uns aktiv für den Erhalt unserer Natur ein.”</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher für Klimaschutz und Umwelt:</p>



<p><em>„Die Alsterufer sind kein rechtsfreier Raum. Doch Regeln helfen nur, wenn sie auch durchgesetzt werden. Wo die frühere Bezirksamtsleitung Probleme beschrieben hat, ohne Lösungen zu liefern, sorgen wir jetzt für klare Maßnahmen und konsequentes Handeln &#8211; damit dieses für alle sichtbare Problem endlich angegangen und beendet wird.“</em></p>



<p>Den in der Bezirksversammlung am 12. Februar beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016225">hier.</a></p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirkskoalition-will-illegale-bootslagerung-beenden-und-alsterufer-schuetzen/">Bezirkskoalition will illegale Bootslagerung beenden und Alsterufer schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SPD-, CDU- und FDP-Fraktionen Hamburg-Nord setzen sich für Fortschreibung und Verstetigung des bezirklichen Gewerbeflächenkonzepts ein</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/spd-cdu-und-fdp-fraktionen-hamburg-nord-setzen-sich-fuer-fortschreibung-und-verstetigung-des-bezirklichen-gewerbeflaechenkonzepts-ein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 19:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Kerkow]]></category>
		<category><![CDATA[Gewebeflächekonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
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		<category><![CDATA[RISE]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtentwicklung, Wirtschaft und Arbeitswelt haben sich in den vergangenen Jahren erheblich verändert – die bestehenden Grundlagen des Gewerbeflächenkonzepts reichen daher nicht mehr aus, um den Herausforderungen einer dynamischen Metropole gerecht zu werden. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP Hamburg-Nord setzen sich deshalb gemeinsam für eine zeitnahe Neufassung und Verstetigung des bezirklichen Gewerbeflächenkonzepts ein. Ein [&#8230;]</p>
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<p><strong>Stadtentwicklung, Wirtschaft und Arbeitswelt haben sich in den vergangenen Jahren erheblich verändert – die bestehenden Grundlagen des Gewerbeflächenkonzepts reichen daher nicht mehr aus, um den Herausforderungen einer dynamischen Metropole gerecht zu werden.</strong></p>



<p>Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP Hamburg-Nord setzen sich deshalb gemeinsam für eine zeitnahe Neufassung und Verstetigung des bezirklichen Gewerbeflächenkonzepts ein. Ein entsprechender Antrag wurde in der heutigen Bezirksversammlung am 16. Oktober 2025 beschlossen.</p>



<p>Die Koalitionsfraktionen wollen, dass die Fortschreibung des Gewerbeflächenkonzepts künftig im Fünfjahresrhythmus erfolgt, um den Bezirk dauerhaft zukunftsfähig aufzustellen, Gewerbestandorte zu sichern, Entwicklungsperspektiven aufzuzeigen und wirtschaftliche Resilienz zu stärken. Dabei sollen nicht nur quantitative, sondern auch qualitative Kriterien wie Nachhaltigkeit, Nutzungsmischung und soziale Infrastruktur stärker in den Blick genommen werden. Darüber hinaus wird das Bezirksamt beauftragt, sich für eine gesamthamburgische Koordination der bezirklichen Gewerbeflächenkonzepte einzusetzen, um Struktur, Methodik und Zeitpläne besser aufeinander abzustimmen.</p>



<p>Zudem soll das Förderprogramm RISE (Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung) künftig auch Urbane Gebiete, Kerngebiete und Gewerbegebiete in den Fokus nehmen, um eine noch engere Verzahnung zwischen Wirtschaft, Stadtplanung und sozialer Infrastruktur zu erreichen.</p>



<p>Ein erster Zwischenstand zur Fortschreibung des Konzepts soll bis Mitte 2026, der finale Entwurf bis Ende 2026 vorliegen.</p>



<p><strong>Daniela Kerkow (SPD),&nbsp;</strong>Stellvertretende Vorsitzende im Ausschuss für Stadtentwicklung:</p>



<p><em>„Hamburg wächst, verdichtet sich und schafft dringend benötigten Wohnraum – das führt zwangsläufig zu Flächenkonkurrenzen. Damit die wirtschaftliche Entwicklung dabei nicht auf der Strecke bleibt, braucht es neben dem Wohnungsbauprogramm auch ein modernes Gewerbeflächenkonzept im Werkzeugkasten der Stadtentwicklung. Seit der letzten Fortschreibung 2018 haben sich Arbeitswelt und Konsumverhalten grundlegend verändert. Eine aktuelle Bestandsaufnahme der Gewerbestandorte, ihrer Potenziale, Bedarfe und Gefährdungen ist überfällig – und genau das wollen wir mit unserem Antrag anstoßen“</em></p>



<p><strong>Dr. Clarissa Bohlmann (CDU),</strong>&nbsp;Sprecherin im Wirtschaftsausschuss:</p>



<p><em>„Unsere kleinen Betriebe in Hamburg-Nord brauchen verlässliche Planungssicherheit. Das bestehende Gewerbeflächenkonzept ist veraltet und wird zu selten aktualisiert; daher fordern wir eine Fortschreibung im Fünf-Jahres-Rhythmus mit einer klaren Bestands- und Bedarfsanalyse. Zur effektiveren Vermittlung und Nutzung freier sowie untergenutzter Flächen schlagen wir vor, diese adressgenau zu erfassen. Mit einer solchen, vorausschauenden Flächenpolitik sichern wir Ausbildungsplätze, fördern Innovationen und stärken die Nachbarschaften in unserem Bezirk.”</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Ziel jeder modernen Stadtentwicklungspolitik muss ein gutes Miteinander von Wohnen und Arbeiten sein. Menschen möchten kurze Arbeitswege haben, sie möchten aber auch ihre Wünsche und Bedarfe bei Händlern und Dienstleistern vor Ort erfüllen können. Daher braucht auch der Metropolbezirk Hamburg-Nord vielfältige und moderne Gewerbeflächen, damit der Klempner nicht aus Oststeinbek kommen muss. Nach knapp zehn Jahren ist es an der Zeit, das Konzept von 2018 auf den Prüfstand zu stellen und zu eruieren, an welchen Stellen neue Entwicklungen entsprechend neue Planungen erfordern.“</em></p>



<p>Den in der Bezirksversammlung am Donnerstag beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015773">hier</a>.</p>
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		<title>SPD, CDU und FDP fordern mehr Barrierefreiheit bei Straßen- und Stadtteilfesten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 14:44:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Banu Dalmis]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg Nord]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD Hamburg Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilfeste]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenfeste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Straßen- und Stadtteilfeste sind wichtige Orte des Zusammenlebens und der kulturellen Vielfalt. Damit künftig alle Menschen – auch mit körperlichen oder sensorischen Einschränkungen – gleichermaßen teilnehmen können, setzen sich SPD, CDU und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord für mehr Barrierefreiheit bei diesen Veranstaltungen ein. Der gemeinsame Antrag soll am Donnerstag in der Bezirksversammlung beschlossen werden. [&#8230;]</p>
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<p><strong>Straßen- und Stadtteilfeste sind wichtige Orte des Zusammenlebens und der kulturellen Vielfalt. Damit künftig alle Menschen – auch mit körperlichen oder sensorischen Einschränkungen – gleichermaßen teilnehmen können, setzen sich SPD, CDU und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord für mehr Barrierefreiheit bei diesen Veranstaltungen ein. Der gemeinsame Antrag soll am Donnerstag in der Bezirksversammlung beschlossen werden.</strong></p>



<p>Bisher stoßen Menschen mit Behinderungen bei vielen Festen im Bezirk noch auf Hindernisse: fehlende barrierefreie Toiletten, unzugängliche Wege, mangelnde Orientierungshilfen oder unzureichende Informationen in Leichter Sprache. Das wollen die Koalitionsfraktionen in Hamburg-Nord ändern.</p>



<p>Das Bezirksamt Hamburg-Nord soll prüfen, wie insbesondere die großen Stadtteilfeste in Eppendorf und Winterhude künftig barrierefreier gestaltet werden können – etwa durch bessere Zugänge, klare Beschilderung oder rollstuhlgerechte Infrastruktur. Auch für kleinere Feste sollen einfache und kostenschonende Lösungen identifiziert werden.</p>



<p>Zudem soll untersucht werden, welche erfolgreichen Ansätze aus anderen Hamburger Bezirken oder von Veranstaltungen wie dem Christopher Street Day auf Hamburg-Nord übertragbar sind. Der Inklusionsbeirat Hamburg-Nord soll dabei frühzeitig und eng in die Planungen einbezogen werden.</p>



<p><strong>Banu Dalmis (SPD),&nbsp;</strong>Sprecherin für Gesundheit:</p>



<p><em>„Straßenfeste gehören allen – auch Menschen mit Behinderungen. Teilhabe darf kein Zufall sein, sondern muss aktiv ermöglicht werden. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung als Bezirkspolitik, Barrieren abzubauen und Chancengleichheit zu schaffen. Fehlende barrierefreie Toiletten, unzugängliche Wege oder mangelnde Orientierungshilfen dürfen künftig kein Hindernis mehr sein, um an einem Stadtteilfest teilzunehmen. Deshalb wollen wir gemeinsam mit den anderen Fraktionen prüfen, wie die Feste im gesamten Bezirk Hamburg-Nord barrierefreier werden können – vor allem die großen Veranstaltungen in Eppendorf und Winterhude, aber auch die kleineren Feste in anderen Stadtteilen. Besonders wichtig ist uns, dass der Inklusionsbeirat von Beginn an eingebunden wird. Denn nur, wenn die Perspektiven der Betroffenen einfließen, entstehen wirklich inklusive Lösungen.“</em></p>



<p><strong>Dr. Julia Wickert (CDU),</strong>&nbsp;Sprecherin im Ausschuss für Seniorinnen und Senioren, Integration, Inklusion, Gesundheit und Katastrophenschutz:</p>



<p><em>„Wir als CDU-Fraktion wollen, dass Straßen- und Stadtteilfeste wirklich für alle zugänglich sind. Inklusion bedeutet für uns, Barrieren abzubauen und Teilhabe selbstverständlich zu machen. Deshalb soll das Bezirksamt prüfen, welche baulichen, technischen und organisatorischen Schritte nötig sind, um die Feste in Eppendorf und Winterhude, aber auch kleinere Veranstaltungen, barriereärmer zu gestalten. Der Inklusionsbeirat soll dabei von Beginn an eng eingebunden werden, damit praxisnahe und umsetzbare Lösungen entstehen, die das Miteinander im Bezirk stärken.”</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher für Bildung, Kultur und Sport:</p>



<p><em>„Unsere Straßen- und Stadtteilfeste &#8211; wie das Stadtfest Winterhude oder das Eppendorfer Landstraßenfest &#8211; sind ein wichtiger Teil des Zusammenlebens in Hamburg-Nord. Sie bieten kulinarische Angebote, Kultur und die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Doch für Menschen mit körperlichen oder sensorischen Einschränkungen ist die Teilnahme noch zu oft mit Hürden verbunden &#8211; etwa durch fehlende barrierefreie Toiletten oder unzugängliche Wege. Mit unserem Antrag wollen wir prüfen, wie diese Barrieren abgebaut und mehr Zugänglichkeit geschaffen werden kann. Dabei soll der Inklusionsbeirat von Beginn an eng eingebunden werden. So stellen wir sicher, dass wirklich alle Menschen unsere Feste unbeschwert genießen können.“</em></p>



<p></p>



<p>Hier finden Sie den am 16. Oktober in die Bezirksversammlung eingebrachten Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015766">Link</a>).</p>



<p></p>
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		<title>„Fraktion vor Ort“: Erste Fraktionssitzung des Jahres führt die SPD-Fraktion zur Kirchengemeinde Winterhude-Uhlenhorst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 13:26:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Ev.-luth. Gemeinde Winterhude-Uhlenhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Wir im Quartier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord hat am Dienstag im Rahmen einer „Fraktion vor Ort“ die Ev.-luth. Kirchengemeinde Winterhude-Uhlenhorst besucht. Pastor Matthias Liberman begrüßte die Fraktionsmitglieder in den Gemeinderäumen und gab Einblick in die aktuellen Aktivitäten vor Ort. Die Fraktionsmitglieder tauschten sich mit Pastor Liberman und Elke Steinweg, Koordinatorin des Quartiersprojekts Q8, ebenso über die vielfältigen Angebote der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord hat am Dienstag im Rahmen einer „Fraktion vor Ort“ die Ev.-luth. Kirchengemeinde Winterhude-Uhlenhorst besucht. Pastor Matthias Liberman begrüßte die Fraktionsmitglieder in den Gemeinderäumen und gab Einblick in die aktuellen Aktivitäten vor Ort.</strong></p>



<p>Die Fraktionsmitglieder tauschten sich mit Pastor Liberman und Elke Steinweg, Koordinatorin des Quartiersprojekts Q8, ebenso über die vielfältigen Angebote der Gemeinde und insbesondere über die Fortschritte bei der Einrichtung einer Projektkoordination für die Arbeit des Quartiersbündnisses „Wir im Quartier“ aus. Im Anschluss setzte die SPD-Fraktion ihre Sitzung mit der Vorbereitung auf die Bezirksversammlung fort.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD)</strong>, Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Die Ev.-luth. Gemeinde Winterhude-Uhlenhorst ist ein wichtiger Akteur in den Quartieren und tut viel für das gemeinschaftliche Leben und den sozialen Zusammenhalt vor Ort. Dafür danken wir ihr sehr!<br>Wir haben uns daher gefreut, hier bei der Gemeinde mit der Fraktion vor Ort die Fraktionsarbeit im neuen Jahr einzuläuten und&nbsp;dabei ein Update zu den Projekten der Gemeinde zu bekommen.“</em></p>



<p><strong>Pastor Matthias Liberman (Ev.-luth. </strong><strong>Kirchengemeinde Winterhude-Uhlenhorst)</strong>:</p>



<p><em>„Als sozialräumlich agierende Kirchengemeinde ist es für uns wichtig, mit den politischen Parteien des demokratischen Spektrums im Kontakt zu sein, um das Bestmögliche für unser Quartier gemeinsam auf den Weg zu bringen. Insofern ist es uns eine Freude, dass die SPD-Fraktion bei uns vor Ort getagt hat, um sich ein Bild von unserer Arbeit zu machen und uns über Zukunftsprojekte auszutauschen.“&nbsp;</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Mit der „Fraktion vor Ort“ möchte die SPD-Bezirksfraktion den direkten Kontakt der Politik zu den Bürger*innen stärken. Die reguläre Fraktionssitzung findet bei diesem Format deswegen bei Vereinen, Verbänden, Initiativen und lokalen Einrichtungen statt und wird dort um eine eventuelle Besichtigung und den Austausch mit der jeweiligen Organisation über aktuelle Entwicklungen und Anliegen erweitert.</p>



<p>Die Kirchengemeinde Winterhude-Uhlenhorst ist fest in den beiden Stadtteilen verankert und gestaltet mit ihren verschiedenen Angeboten das Stadtteilleben und die Quartiersentwicklung mit. Im seit 2015 aktiven Quartiersbündnis „Wir im Quartier“ realisiert die Gemeinde zusammen mit Partnerinstitutionen und vielen Ehrenamtlichen zahlreiche kulturelle, sportliche und künstlerische Angebote und bringt dabei Geflüchtete mit anderen Einwohnern der Stadtteile zusammen. Im vergangenen November hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord auf gemeinsamen Antrag der Fraktionen von SPD, CDU, FDP und Volt hin die Finanzierung einer Projektkoordinationsstelle auf zwei Jahre sichergestellt. Sie soll bei der Kirchengemeinde Winterhude-Uhlenhorst die Aktivitäten von „Wir im Quartier“ koordinieren und als Schnittstelle zwischen Haupt-und Ehrenamt die erfolgreiche Arbeit unterstützen.</p>



<p><em>Foto: Die SPD-Bezirksfraktion zusammen mit Pastor Matthias Liberman, Pastor Alexander Bieniasz (erste Reihe links) und Elke Steinweg (erste Reihe, 4. v.l.) vor der Sitzung im Gemeindesaal der Matthäuskirche.</em> <em>© SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolg für Kinder &#038; Familien in Barmbek:</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/erfolg-fuer-kinder-familien-in-barmbek/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 13:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Biedermannplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Momme Dähne]]></category>
		<category><![CDATA[Planschbecken]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neubau des Planschbeckens am Biedermannplatz gerettet In einem gemeinsamen Kraftakt haben GRÜNE und SPD die langerwartete Sanierung des Planschbeckens auf dem Kinderspielplatz am Barmbeker Biedermannplatz gesichert. Die notwendigen Mittel kommen von Landesbehörden und von der Bezirksversammlung. Starke Preissteigerungen in Folge der Energiekrise hatten zu einer Finanzierungslücke in Höhe von 650.000 Euro geführt. Zur Sicherung der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Neubau des Planschbeckens am Biedermannplatz gerettet</strong></p>



<p><strong>In einem gemeinsamen Kraftakt haben GRÜNE und SPD die langerwartete Sanierung des Planschbeckens auf dem Kinderspielplatz am Barmbeker Biedermannplatz gesichert. Die notwendigen Mittel kommen von Landesbehörden und von der Bezirksversammlung.</strong></p>



<p><strong>Starke Preissteigerungen in Folge der Energiekrise hatten zu einer Finanzierungslücke in Höhe von 650.000 Euro geführt. Zur Sicherung der Finanzierung stellt die Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke (BWFGB) 350.000 Euro aus investiven Haushaltsmitteln des Quartiersfonds und die Finanzbehörde (FB) 150.000 Euro zur Verfügung. GRÜNE und SPD haben für die Sitzung der Bezirksversammlung am 19.01.2023 einen Antrag über die Bereitstellung der fehlenden 150.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln eingebracht. Mit einem Beschluss der Bezirksversammlung am Donnerstag ist die Finanzierung dann vollständig gesichert und der Neubau am Biedermannplatz kann wie geplant durchgeführt werden.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE)</strong>, Sprecherin für Barmbek:<br><em>„Wir sagen Danke: zunächst einmal den Landesbehörden, die den größten Teil der Baukosten und auch des Defizits übernehmen, und dem Bezirksamt, das sich schon seit vielen Jahren für eine Lösung einsetzt. Nicht zuletzt bedanke ich mich bei den engagierten Pat*innen des Planschbeckens, deren unermüdlicher Einsatz deutlich zeigt, wie wichtig dieser Freizeitort in Barmbek-Süd für die Familien ist. “</em></p>



<p><strong>Momme Dähne (SPD)</strong>, Wahlkreisabgeordneter für Barmbek-Süd:</p>



<p><em>„Durch die gesicherte Finanzierung können sich Kinder und Familien auch in Zukunft am Planschbecken erfreuen. Ein großer Erfolg für Barmbek. SPD und Grüne haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit das Planschbecken erhalten bleibt. Der Biedermannplatz bietet damit auch weiterhin ein kostenloses Angebot für Freizeitspaß und Naherholung.“</em></p>



<p><a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/freizeit-und-naherholung-in-barmbek-neubau-des-planschbeckens-am-biedermannplatz-absichern-gemeinsamer-antrag-von-gruene-und-spd-fraktion-123449" data-type="URL" data-id="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/freizeit-und-naherholung-in-barmbek-neubau-des-planschbeckens-am-biedermannplatz-absichern-gemeinsamer-antrag-von-gruene-und-spd-fraktion-123449" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Antrag</a> aus der Bezirksversammlung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/erfolg-fuer-kinder-familien-in-barmbek/">&lt;strong&gt;Erfolg für Kinder &amp; Familien in Barmbek:&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr Wildbienen vor die alten Mauern! GRÜN-Rot setzt sich für bessere Vereinbarkeit von Natur und Denkmalschutz ein</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/mehr-wildbienen-vor-die-alten-mauern-gruen-rot-setzt-sich-fuer-bessere-vereinbarkeit-von-natur-und-denkmalschutz-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 14:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[ökologische Aufwertung öffentlicher Grünflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Wildbienen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Artenvielfalt und Denkmalschutz sollen besser miteinander vereinbar sein. Einen entsprechenden Beschluss des Umweltausschusses hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord in seiner Sitzung Anfang Mai bestätigt.SPD und GRÜNE unterstützen schon länger die ökologische Aufwertung öffentlicher Grünflächen. Viele Schmetterlingswiesen sind durch den Bezirk, aber auch durch privates Engagement seitdem entstanden. Dennoch braucht auch Hamburg-Nord noch mehr Artenvielfalt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/mehr-wildbienen-vor-die-alten-mauern-gruen-rot-setzt-sich-fuer-bessere-vereinbarkeit-von-natur-und-denkmalschutz-ein/">Mehr Wildbienen vor die alten Mauern! GRÜN-Rot setzt sich für bessere Vereinbarkeit von Natur und Denkmalschutz ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Artenvielfalt und Denkmalschutz sollen besser miteinander vereinbar sein. Einen entsprechenden Beschluss des Umweltausschusses hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord in seiner Sitzung Anfang Mai bestätigt.<br></strong><br>SPD und GRÜNE unterstützen schon länger die ökologische Aufwertung öffentlicher Grünflächen. Viele Schmetterlingswiesen sind durch den Bezirk, aber auch durch privates Engagement seitdem entstanden. Dennoch braucht auch Hamburg-Nord noch mehr Artenvielfalt. GRÜNE und SPD wollen nun private Initiativen wie beispielsweise Blühwiesen oder Urban Gardening-Projekte auch dort erleichtern, wo diese im Konflikt mit dem Denkmalschutz stehen könnten: im eigenen Vorgarten.<br><br>„Mein ursprünglicher Gedanke war, zwei engagierte Barmbeker zu unterstützen, deren liebevoll gestalteter Vorgarten weg sollte &#8211; das Wochenblatt hatte darüber mehrmals berichtet. Die Hausverwaltung hatte eine Einebnung des Vorgartens gefordert und als Grund eine Beeinträchtigung des Baudenkmals genannt. Auch wenn sich dies letzten Endes etwas anders darstellte, begegnet engagierten Mieter*innen doch öfter das Denkmalschutz-Argument,“ erläutert <strong>Jan-Ole Werner (SPD)</strong>, Initiator des Antrags. „Wir bitten nun das Denkmalschutzamt um transparente Informationen und ein offenes Ohr für die ökologischen Anliegen der Nachbarschaft. So wollen wir auch nachbarschaftliches Engagement stärken.“<br><br><strong>Christoph Reiffert, </strong>umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN Fraktion, ergänzt:<br>„Gelegentlich konnte man den Eindruck haben, dass Eigentümer*innen den Denkmalschutz vorschieben, um ‚lästige‘ Gärtner*innen auszubremsen. Transparenz über die Entscheidungskriterien und die Rahmenbedingungen für wilde Wiesen und Stauden im Vorgarten kann da sehr helfen! Sicher hat auch das Denkmalschutzamt keine Einwände gegen Blumenwiesen oder Krokusse im Rasen, wenn die Pflege sichergestellt ist. Sie widersprechen bestimmt auch nicht den Idealen Fritz Schumachers, dessen Bauten besonders Dulsberg und Barmbek-Nord prägen.“</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/06/HandInHandArtenschutzDenkmalschutz.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">210421_KUM_AN_SPD_GRÜNE_HandInHandArtenschutzDenkmalschutz </a></p>



<p><br></p>
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