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	<title>Uncategorized &#8211; SPD</title>
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	<title>Uncategorized &#8211; SPD</title>
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		<title>Erfolg für Kinder &#038; Familien in Barmbek:</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 13:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
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					<description><![CDATA[Neubau des Planschbeckens am Biedermannplatz gerettet In einem gemeinsamen Kraftakt haben GRÜNE und SPD die langerwartete Sanierung des Planschbeckens auf dem Kinderspielplatz am Barmbeker Biedermannplatz gesichert. Die notwendigen Mittel kommen von Landesbehörden und von der Bezirksversammlung. Starke Preissteigerungen in Folge der Energiekrise hatten zu einer Finanzierungslücke in Höhe von 650.000 Euro geführt. Zur Sicherung der [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Neubau des Planschbeckens am Biedermannplatz gerettet</strong></p>



<p><strong>In einem gemeinsamen Kraftakt haben GRÜNE und SPD die langerwartete Sanierung des Planschbeckens auf dem Kinderspielplatz am Barmbeker Biedermannplatz gesichert. Die notwendigen Mittel kommen von Landesbehörden und von der Bezirksversammlung.</strong></p>



<p><strong>Starke Preissteigerungen in Folge der Energiekrise hatten zu einer Finanzierungslücke in Höhe von 650.000 Euro geführt. Zur Sicherung der Finanzierung stellt die Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke (BWFGB) 350.000 Euro aus investiven Haushaltsmitteln des Quartiersfonds und die Finanzbehörde (FB) 150.000 Euro zur Verfügung. GRÜNE und SPD haben für die Sitzung der Bezirksversammlung am 19.01.2023 einen Antrag über die Bereitstellung der fehlenden 150.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln eingebracht. Mit einem Beschluss der Bezirksversammlung am Donnerstag ist die Finanzierung dann vollständig gesichert und der Neubau am Biedermannplatz kann wie geplant durchgeführt werden.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE)</strong>, Sprecherin für Barmbek:<br><em>„Wir sagen Danke: zunächst einmal den Landesbehörden, die den größten Teil der Baukosten und auch des Defizits übernehmen, und dem Bezirksamt, das sich schon seit vielen Jahren für eine Lösung einsetzt. Nicht zuletzt bedanke ich mich bei den engagierten Pat*innen des Planschbeckens, deren unermüdlicher Einsatz deutlich zeigt, wie wichtig dieser Freizeitort in Barmbek-Süd für die Familien ist. “</em></p>



<p><strong>Momme Dähne (SPD)</strong>, Wahlkreisabgeordneter für Barmbek-Süd:</p>



<p><em>„Durch die gesicherte Finanzierung können sich Kinder und Familien auch in Zukunft am Planschbecken erfreuen. Ein großer Erfolg für Barmbek. SPD und Grüne haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit das Planschbecken erhalten bleibt. Der Biedermannplatz bietet damit auch weiterhin ein kostenloses Angebot für Freizeitspaß und Naherholung.“</em></p>



<p><a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/freizeit-und-naherholung-in-barmbek-neubau-des-planschbeckens-am-biedermannplatz-absichern-gemeinsamer-antrag-von-gruene-und-spd-fraktion-123449" data-type="URL" data-id="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/freizeit-und-naherholung-in-barmbek-neubau-des-planschbeckens-am-biedermannplatz-absichern-gemeinsamer-antrag-von-gruene-und-spd-fraktion-123449" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Antrag</a> aus der Bezirksversammlung</p>
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		<title>Mehr Wildbienen vor die alten Mauern! GRÜN-Rot setzt sich für bessere Vereinbarkeit von Natur und Denkmalschutz ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 14:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[ökologische Aufwertung öffentlicher Grünflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Wildbienen]]></category>
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					<description><![CDATA[Artenvielfalt und Denkmalschutz sollen besser miteinander vereinbar sein. Einen entsprechenden Beschluss des Umweltausschusses hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord in seiner Sitzung Anfang Mai bestätigt.SPD und GRÜNE unterstützen schon länger die ökologische Aufwertung öffentlicher Grünflächen. Viele Schmetterlingswiesen sind durch den Bezirk, aber auch durch privates Engagement seitdem entstanden. Dennoch braucht auch Hamburg-Nord noch mehr Artenvielfalt. [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Artenvielfalt und Denkmalschutz sollen besser miteinander vereinbar sein. Einen entsprechenden Beschluss des Umweltausschusses hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord in seiner Sitzung Anfang Mai bestätigt.<br></strong><br>SPD und GRÜNE unterstützen schon länger die ökologische Aufwertung öffentlicher Grünflächen. Viele Schmetterlingswiesen sind durch den Bezirk, aber auch durch privates Engagement seitdem entstanden. Dennoch braucht auch Hamburg-Nord noch mehr Artenvielfalt. GRÜNE und SPD wollen nun private Initiativen wie beispielsweise Blühwiesen oder Urban Gardening-Projekte auch dort erleichtern, wo diese im Konflikt mit dem Denkmalschutz stehen könnten: im eigenen Vorgarten.<br><br>„Mein ursprünglicher Gedanke war, zwei engagierte Barmbeker zu unterstützen, deren liebevoll gestalteter Vorgarten weg sollte &#8211; das Wochenblatt hatte darüber mehrmals berichtet. Die Hausverwaltung hatte eine Einebnung des Vorgartens gefordert und als Grund eine Beeinträchtigung des Baudenkmals genannt. Auch wenn sich dies letzten Endes etwas anders darstellte, begegnet engagierten Mieter*innen doch öfter das Denkmalschutz-Argument,“ erläutert <strong>Jan-Ole Werner (SPD)</strong>, Initiator des Antrags. „Wir bitten nun das Denkmalschutzamt um transparente Informationen und ein offenes Ohr für die ökologischen Anliegen der Nachbarschaft. So wollen wir auch nachbarschaftliches Engagement stärken.“<br><br><strong>Christoph Reiffert, </strong>umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN Fraktion, ergänzt:<br>„Gelegentlich konnte man den Eindruck haben, dass Eigentümer*innen den Denkmalschutz vorschieben, um ‚lästige‘ Gärtner*innen auszubremsen. Transparenz über die Entscheidungskriterien und die Rahmenbedingungen für wilde Wiesen und Stauden im Vorgarten kann da sehr helfen! Sicher hat auch das Denkmalschutzamt keine Einwände gegen Blumenwiesen oder Krokusse im Rasen, wenn die Pflege sichergestellt ist. Sie widersprechen bestimmt auch nicht den Idealen Fritz Schumachers, dessen Bauten besonders Dulsberg und Barmbek-Nord prägen.“</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/06/HandInHandArtenschutzDenkmalschutz.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">210421_KUM_AN_SPD_GRÜNE_HandInHandArtenschutzDenkmalschutz </a></p>



<p><br></p>
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		<title>Gedenkstein für Mehmet Kaymakçı im Kiwittsmoorpark</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/gedenkstein-fuer-mehmet-kaymakci-im-kiwittsmoorpark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 14:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 24. Juli jährt sich die Ermordung von Mehmet Kaymakçı durch drei Neonazis in Langenhorn zum 36. Mal. Um an diese brutale Tat zu erinnern, wird im Kiwittsmoorpark auf Beschluss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord von 2019 ein Gedenkstein aufgestellt. In einem interfraktionellen Antrag hat die Bezirksversammlung nun beschlossen, die Aufstellung des Denkmals und eine feierliche Einweihung [&#8230;]]]></description>
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<p>Am 24. Juli jährt sich die Ermordung von Mehmet Kaymakçı durch drei Neonazis in Langenhorn zum 36. Mal. Um an diese brutale Tat zu erinnern, wird im Kiwittsmoorpark auf Beschluss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord von 2019 ein Gedenkstein aufgestellt. In einem interfraktionellen Antrag hat die Bezirksversammlung nun beschlossen, die Aufstellung des Denkmals und eine feierliche Einweihung mit zusätzlichen Mitteln auszustatten, so dass ein würdiges Gedenken ermöglicht wird.</p>



<p><br>Gemeinsames Statement der Fraktionen in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord:<br><em>„Wir freuen uns, dass die Planungen so gut voranschreiten. Das Ziel ist es, einen würdigen Gedenkort für Mehmet Kaymakçı zu schaffen. Mit der geplanten feierlichen Einweihung im Beisein seiner Verwandten möchten wir gemeinsam erinnern und ein deutliches Zeichen gegen Rassismus, Ausländerhass und Rechtsextremismus setzen. Denn rassistische, menschenfeindliche Haltungen haben keinen Platz in Hamburg-Nord.“</em></p>



<p><br>Bereits Anfang 2019 startete die Planung eines Gedenkortes für Mehmet Kaymakçı. Eine Arbeitsgruppe aus der Initiative zum Gedenken an Ramazan Avcı, dem Bezirksamtsleiter, der Vertreterin der Fachabteilung Integration und einem Vertreter des Kulturvereins Grüner Saal e.V. hat dafür ein Konzept entwickelt. Die grundlegende Forderung der Hinterbliebenen war, in alles eingebunden zu werden. Diese Forderung wurde umgesetzt: Mit Hilfe der Initiative Ramazan Avcı konnten Hinterbliebene in der Türkei und den Niederlanden ausfindig gemacht werden. Sie werden zur Gedenkveranstaltung eingeladen. Die Kosten für Reise und Unterbringung übernimmt die Stadt Hamburg. Für alle weiteren Kosten hat die Bezirksversammlung jetzt knapp 9.800 Euro aus bezirklichen Mitteln zur Verfügung gestellt &#8211; zusätzlich zu den bereits bewilligten 5.000 Euro. Dadurch ist die Finanzierung der Erstellung, Aufstellung und Einweihung des Gedenksteins gesichert.</p>
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