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	<title>Dulsberg Archive - SPD</title>
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	<title>Dulsberg Archive - SPD</title>
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		<title>Nach dem Aus für den Wochenmarkt Dulsberg: SPD, CDU, FDP und Volt fordern neue Konzepte für den Straßburger Platz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 17:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Jara Jovanovic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu hohe Kosten, immer weniger Kundschaft: Der Wochenmarkt auf dem Straßburger Platz in Dulsberg musste zum Ende des letzten Jahres eingestellt werden. Leer bleiben soll der Platz aber nicht. SPD, CDU, FDP und Volt haben in der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord letzte Woche eine Initiative gestartet, um den [&#8230;]</p>
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<p><strong>Zu hohe Kosten, immer weniger Kundschaft: Der Wochenmarkt auf dem Straßburger Platz in Dulsberg musste zum Ende des letzten Jahres eingestellt werden. Leer bleiben soll der Platz aber nicht. SPD, CDU, FDP und Volt haben in der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord letzte Woche eine Initiative gestartet, um den Platz mithilfe neuer Ansätze und Konzepte wieder mit Leben zu füllen.</strong></p>



<p>Die Umsätze und Zahl an Marktständen hatten in den letzten Jahren kontinuierlich abgenommen, sodass im letzten September das Aus des Wochenmarktes auf dem Dulsberg bekanntgegeben werden musste. Vor ähnlichen Herausforderungen stehen immer mehr Wochenmärkte in Hamburg. Umso wichtiger ist es, mit kreativen Ideen Lösungen zu schaffen, um solche Plätze als attraktive Teile des Stadtteillebens und soziale Treffpunkte zu erhalten. Kollaborationen mit lokalen Kunstschaffenden, Startups und die Einbindung von digitalen Verkaufsstrategien wie Click &amp; Collect werden als zentrale Maßnahmen angestrebt, um neue Vorteile für Händler und Besucher zu schaffen. Zudem sind moderne gastronomische Angebote wie Food Trucks oder temporäre Food Festivals denkbar. Auch sozialräumliche Angebote, beispielsweise mobile Beratungsstellen zu sozialen Themen wie Wohngeld, könnten zum Besuch animieren.</p>



<p><strong>Jara Jovanovic (SPD),</strong> Sprecherin im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:</p>



<p><em>„</em><em>Der Straßburger Platz ist ein zentraler Begegnungsort in Dulsberg und wir möchten innovative Ideen fördern, um den Stadtteil attraktiver zu machen. Deshalb fordern wir die Bezirksamtsleitung auf, verschiedene Konzepte für eine künftige Nutzung zu prüfen und dabei Kunstschaffende, Start-Ups und Gewerbetreibende vor Ort einzubinden</em><em>. Das Bezirksamt soll auch schauen, ob es die Standplatzregelungen flexibler gestalten kann. </em><em>Gerade für Gründer oder kleinere Gewerbetreibende wäre es hilfreich, wenn sie unkomplizierter zeitlich begrenzte Stände betreiben könnten.</em><em>“</em></p>



<p><strong>Dr. Clarissa Bohlmann (CDU),</strong> Sprecherin im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:</p>



<p><em>„Ohne den Wochenmarkt am Straßburger Platz, der als lebendiger Treffpunkt diente, ist dort kaum mehr etwas los. Wir möchten, dass der&nbsp;Straßburger Platz wieder zum echten Stadtteilzentrum wird. Dort befindet sich die Kirche, die das Herz unseres Viertels bildet. Wir wollen den Platz wieder zu einem Ort machen, der zum Verweilen einlädt und einen echten Mittelpunkt darstellt. Deshalb prüfen wir neue innovative Konzepte unter Einbindung aller Akteure.&nbsp;Dabei möchten wir auch die Bürgerinnen und Bürger mit einbeziehen,&nbsp;um gemeinsam eine lebendige Zukunft zu gestalten.&nbsp;Wir sind gespannt auf die innovativen Konzepte, die hier in naher Zukunft entstehen können.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong> Sprecher im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:</p>



<p><em>„Viel Platz für neue Ideen, der Straßburger Platz hat ein Upgrade verdient. Was uns wichtig ist: Das Bezirksamt soll die Ideen in Zusammenarbeit mit den lokalen Akteuren und Gewerbetreibenden entwickeln. Eine große Sitzbank in der Mitte kann zudem die Aufenthaltsqualität verbessern.“</em></p>



<p><strong>Antje Nettelbeck (Volt),</strong> Co-Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Der Wegfall des Wochenmarkts in Dulsberg bietet die Chance, den Straßburger Platz neu zu denken: Der Bezirk sollte sich ausprobieren, innovative Konzepte erproben und sich am Bedarf der Bürger*innen orientieren. Mit dem Antrag im Ausschuss Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung gehen wir den ersten Schritt, um ein solches Konzept ins Leben zu rufen!“</em></p>



<p>Der im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014916">Link</a>)</p>
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		<title>SPD und GRÜNE fordern bessere Gesundheitsversorgung für den Dulsberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitskiosk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Gesundheit unter Bundesminister Karl Lauterbach schiebt momentan eine Gesetzesinitiative an, um Gesundheitskioske zu ermöglichen. Diese sollen unter anderem Menschen gesundheitliche Beratungen und Hilfestellungen anbieten. Auf dem Dulsberg ist die ärztliche Versorgung nicht ideal. Hier soll so ein Gesundheitskiosk entstehen, um den Menschen vor Ort eine bessere gesundheitliche Beratung zu garantieren. GRÜNE und [&#8230;]</p>
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<p><strong>Das Bundesministerium für Gesundheit unter Bundesminister Karl Lauterbach schiebt momentan eine Gesetzesinitiative an, um Gesundheitskioske zu ermöglichen. Diese sollen unter anderem Menschen gesundheitliche Beratungen und Hilfestellungen anbieten. Auf dem Dulsberg ist die ärztliche Versorgung nicht ideal. Hier soll so ein Gesundheitskiosk entstehen, um den Menschen vor Ort eine bessere gesundheitliche Beratung zu garantieren. GRÜNE und SPD setzen sich für einen Gesundheitskiosk auf dem Dulsberg ein, die LINKE trat einem entsprechenden Antrag bei. Dieser wurde mit breiter Mehrheit in der Bezirksversammlung beschlossen.</strong></p>



<p><strong>Dr. Anıl&nbsp;Kaputanoğlu (GRÜNE)</strong>, gesundheitspolitischer Sprecher: <em>„In einer wohlhabenden Stadt wie Hamburg sollte eine gute Gesundheitsversorgung aller Menschen nicht an Wissenslücken oder Sprachproblemen scheitern. Wir setzen uns daher dafür ein, das mit einem Gesundheitskiosk auf dem Dulsberg eine niedrigschwellige Anlaufstelle geschaffen wird, die berät und unterstützt. Das ist besser für die Menschen, aber langfristig auch günstiger für das Gesundheitssystem, wenn so schwerwiegendere Erkrankungen verhindert werden können. Es profitieren alle!“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD)</strong>, Regionalsprecher für den Dulsberg: <em>„</em><em>Wir sind froh, wenn sich endlich eine Lösung anbahnt, und den Menschen auf dem Dulsberg bei Gesundheitsfragen besser geholfen wird. Nachdem es leider nicht gelungen ist,&nbsp;ein Gesundheitszentrum vor Ort einzurichten, hoffen wir auf die Gesetzesinitiative des Gesundheitsministers. Dabei fordern wir lautstark, den Dulsberg vorrangig zu versorgen.“</em><em></em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong></p>



<p>Die Einrichtung eines Lokalen Gesundheitszentrums (LGZ) war auf dem Dulsberg zuletzt aufgrund der herausfordernden Suche nach den dafür erforderlichen Ärzt*innen nicht möglich gewesen. Inzwischen sind sogenannte Gesundheitskioske in anderen Hamburger Stadtteilen entstanden. Diese bieten aber nicht immer die eigentlich gewünschte Beratung für alle an, sondern teils nur für Mitglieder bestimmter Krankenkassen.</p>



<p>Das Bundesministerium für Gesundheit bewegt aktuell eine Gesetzesinitiative für ein bundesweites qualifiziertes Modell. Die Gesundheitskioske sollen u.a. Gesundheitsgespräche, Hilfe bei der Suche nach Ärzt*innen, Beratung und Hilfe nach einem Ärzt*innenbesuch und Aufklärungsgespräche zu Diagnosen in verschiedenen Sprachen anbieten.</p>



<p>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1013889">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/spd-und-gruene-fordern-bessere-gesundheitsversorgung-fuer-den-dulsberg/">&lt;strong&gt;SPD und GRÜNE fordern bessere Gesundheitsversorgung für den Dulsberg&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Veloroute 6 auf dem Dulsberg: Bequem und sicher auf der ersten Protected Bike Lane in Hamburg-Nord radeln</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/veloroute-6-auf-dem-dulsberg-bequem-und-sicher-auf-der-ersten-protected-bike-lane-in-hamburg-nord-radeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2022 16:39:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Protected Bike Lane]]></category>
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		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Stormarner Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Veloroute 6]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Veloroute 6 auf dem Dulsberg ist in einem weiteren Abschnitt fertiggestellt. Entlang der Stormarner Straße (zwischen Dithmarscher Straße und Eulenkamp), sorgen durchgängige, breite Radfahrstreifen und am südwestlichen Ende eine Protected Bike Lane für Sicherheit und Fahrkomfort. Oliver Camp (GRÜNE),&#160;Mitglied des Regionalausschusses, bewertet die Maßnahme positiv: „Dieser Teil der Veloroute 6 ist gelungen! Verbreiterte, ebene [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Veloroute 6 auf dem Dulsberg ist in einem weiteren Abschnitt fertiggestellt. Entlang der Stormarner Straße (zwischen Dithmarscher Straße und Eulenkamp), sorgen durchgängige, breite Radfahrstreifen und am südwestlichen Ende eine Protected Bike Lane für Sicherheit und Fahrkomfort.<br><br>Oliver Camp (GRÜNE),&nbsp;</strong>Mitglied des Regionalausschusses, bewertet die Maßnahme positiv: „Dieser Teil der Veloroute 6 ist gelungen! Verbreiterte, ebene Gehwege, neue Sitzbänke und die Pflanzung von Frühblühern und anderen einheimischen Blühpflanzen in den Grünstreifen, machen den Stadtteil noch freundlicher. Zum Schutz vor besonders ungeduldigen Autofahrer*innen gibt es zwischen Wandsbeker Königstraße und Dithmarscher Straße die erste Protected Bike Lane im Bezirk Hamburg-Nord. Durch Bordsteine wird hier sichergestellt, dass niemand mit dem Auto auf den Radfahrstreifen ausweicht, wenn hohes Verkehrsaufkommen auf zwei Fahrspuren stadteinwärts herrscht.“&nbsp;</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss: „Mit dem Ausbau der Stormarner Straße ist die Fertigstellung der Veloroute 6 ein weiteres gutes Stück vorangekommen. Beim Neubau der Krausestraße wird dann noch der Kreuzungsbereich mit der Stormarner Straße hergerichtet und damit der Übergang zum Friedrichsberger Park vollendet. Das letzte Stück des Eulenkamps wird auch bereits umgebaut. Die Radfahrer*innen haben dann eine weitere schöne Fahrradstrecke von Wandsbek bis in die Innenstadt.“</p>



<p>Hintergrund&nbsp;<br>Die Velorouten sollen das Rückgrat für den Radverkehr in Hamburg werden. Auf dem Dulsberg ist das Bezirksamt Wandsbek federführend für die Planung der Veloroute 6 zuständig. Die Veloroute 6 verläuft von der City entlang des Eilbekkanals teils auf Fahrradstraßen und in Parks über den Dulsberg bis nach Volksdorf.<br>Auf dem Dulsberg verläuft die Route vom S-Bahnhof Friedrichsberg an der Bezirksgrenze entlang über die Stormarner Straße, Elsässer Straße und den kompletten Eulenkamp bis zur Einmündung Alter Teichweg. Der Abschnitt des Eulenkamp nördlich des Friedrich-Ebert-Damms ist bereits fertig &#8211; nun stehen nur noch der Lückenschluss zwischen Walddörfer Straße und Friedrich-Ebert-Damm sowie die Kreuzung direkt an der S Friedrichsberg zum Umbau an.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Umbau der Krausestraße: 2022 geht es los</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/umbau-der-krausestrasse-2022-geht-es-los/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 12:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Krausestraße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Krausestraße als Verbindung zwischen Barmbek und Dulsberg muss dringend erneuert werden. Es hat dazu bereits umfangreiche Bürgerbeteiligung gegeben. Nachdem es zuletzt immer wieder zu Terminverschiebungen kam, soll nun 2022 Baustart sein. Das ergab eine Anfrage der GRÜNEN Fraktion.Daniela Dalhoff (GRÜNE),&#160;Sprecherin für Barmbek-Süd und Dulsberg:„Die Menschen in Barmbek und Dulsberg wünschen sich schon lange, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/umbau-der-krausestrasse-2022-geht-es-los/">Umbau der Krausestraße: 2022 geht es los</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Krausestraße als Verbindung zwischen Barmbek und Dulsberg muss dringend erneuert werden. Es hat dazu bereits umfangreiche Bürgerbeteiligung gegeben. Nachdem es zuletzt immer wieder zu Terminverschiebungen kam, soll nun 2022 Baustart sein. Das ergab eine Anfrage der GRÜNEN Fraktion.<br></strong><br><strong>Daniela Dalhoff (GRÜNE),&nbsp;</strong>Sprecherin für Barmbek-Süd und Dulsberg:<br>„Die Menschen in Barmbek und Dulsberg wünschen sich schon lange, dass die Krausestraße endlich saniert wird. Sah es bisher so aus, dass das Projekt noch auf Jahre weiter verschoben werden könnte, steht nun fest: Ende Juni 2022 starten die Arbeiten zwischen Bramfelder Straße und Osterbek. Bis 2024 folgen zwei weitere Bauabschnitte in Hamburg-Nord, danach ein weiterer in Wandsbek. Ich freue mich schon auf breite Gehwege und ordentliche Radfahrstreifen!“</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:<br>„Wir freuen uns, dass es endlich losgeht. Der Zustand der Krausestraße ist besonders für den Radverkehr unzumutbar. Uns wird eine lange Bauzeit bevorstehen, aber danach haben dann alle gute Möglichkeiten, am Straßenverkehr teilzunehmen – egal, ob sie mit dem Rad, zu Fuß oder mit dem Auto unterwegs sind.“</p>



<p>Die Krausestraße wird als „unechte“ 4-spurige Verbindung von Kraftfahrzeugen genutzt. Für die anderen Verkehrsteilnehmer*innen reicht der Platz bei weitem nicht aus, es gibt teilweise nicht einmal Radwege. Nach dem Umbau wird es zwei Fahrspuren und beidseitig ausreichend breite Radfahrstreifen sowie gut ausgebaute Fußwege geben.<br>Auf Anfrage der GRÜNEN Fraktion Hamburg-Nord hat die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende jetzt das konkrete Zeitfenster und die Terminierung der Bauabschnitte benannt. Die endgültigen Pläne werden den bezirklichen Gremien und den Stadtteilräten Dulsberg und Barmbek-Süd noch zugeleitet.</p>



<p>Bauabschnitte und Daten:<br><strong>Abschnitt / Bauzeitraum</strong><br>1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bramfelder Straße bis Osterbekkanal&nbsp;&nbsp;&nbsp; ab 27.06.2022 bis Ende 2022<br>2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Osterbekkanal bis Lauenburger Straße&nbsp;&nbsp;&nbsp; ab 02.01.2023 bis Ende 2023<br>3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lauenburger Straße bis Eilbeker Weg (inkl. Kreuzung Friedrichsberg)&nbsp;&nbsp;&nbsp; voraussichtlich 2024<br>4&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eilbeker Weg bis Pappelallee (Wandsbek)&nbsp;&nbsp;&nbsp; voraussichtlich 2024</p>



<p>Hier finden Sie die Anfrage: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/07/210606_27er_GRUeNE_UmbauKrausestrasseZeitplan.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Umbau Krausestraße</a></p>
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		<title>Neue Sporthalle: Dulsberg wird zum Fußball-Zentrum</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/neue-sporthalle-dulsberg-wird-zum-fussball-zentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 14:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Emil-Krause-Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball-Zentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Sporthalle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Emil-Krause-Schule bekommt eine neue Schulsporthalle. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD werden auch Räume für den Vereinssport eingeplant. So kann der Sportplatz an der Vogesenstraße auf dem Dulsberg im kommenden Jahr zu einem echten Zentrum für Fußballer*innen ausgebaut werden. Eine anteilige Finanzierung aus bezirklichen Mitteln wurde auf gemeinsamen Antrag GRÜNEN und SPD gestern im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/neue-sporthalle-dulsberg-wird-zum-fussball-zentrum/">Neue Sporthalle: Dulsberg wird zum Fußball-Zentrum</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Emil-Krause-Schule bekommt eine neue Schulsporthalle. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD werden auch Räume für den Vereinssport eingeplant. So kann der Sportplatz an der Vogesenstraße auf dem Dulsberg im kommenden Jahr zu einem echten Zentrum für Fußballer*innen ausgebaut werden. Eine anteilige Finanzierung aus bezirklichen Mitteln wurde auf gemeinsamen Antrag GRÜNEN und SPD gestern im Hauptausschuss beschlossen.</strong> </p>



<p>Der Ausbau der Sportanlage an der Vogesenstraße geht voran. Nachdem in den vergangenen Jahren ein Kunstrasen verlegt, die Außenanlage neugestaltet und eine neue energiesparende Lichtanlage installiert wurde, kommt jetzt eine weitere Einfeld-Sporthalle hinzu. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD hat Schulbau Hamburg bei den Planungen die Wünsche der Sporttreibenden mit einbezogen. Dazu gehören unter anderem zusätzliche Umkleideräume, ein Versammlungsraum, ein Büroraum sowie eine rollstuhlgeeignete Toilette.<br><br><strong>Oliver Camp</strong> (GRÜNE), Sprecher für Sport: „Mit dem Ausbau des Sportplatzes an der Vogesenstraße wollen wir die Fußballer*innen auf dem Dulsberg sowie die Inklusion im Sport stärken. Denn Menschen mit Behinderungen haben auch im Sport immer noch mit zahlreichen Hindernissen zu kämpfen – das wollen wir ändern. Die Mehrkosten finanzieren wir aus Mitteln des Bezirks, der Bezirksversammlung und Infrastrukturmitteln.“<br><br><strong>Momme Dähne</strong> (SPD), Bezirksabgeordneter für Dulsberg: „Die zusätzlichen Räume für den Vereins- und Freizeitsport sind ein großer Gewinn für das Sportangebot auf dem Dulsberg. Der ansässige DSC Hanseat kann nun neben dem Spielbetrieb auch das Vereinsleben an die Sportanlage Vogesenstraße verlegen. Mit den zusätzlichen Umkleiden wird der starken Nachfrage des Kunstrasenplatzes Rechnung getragen und der Fußball auf dem Dulsberg kann weiter wachsen.“<br><br></p>
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