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	<title>FOLAG &#8211; SPD</title>
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	<title>FOLAG &#8211; SPD</title>
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		<title>Erstmals in Hamburg: In Ohlsdorf sollen drei Straßen nach Opfern des kolonialen Unrechts und einem Widerstandskämpfer aus ehemals deutschen Kolonien benannt werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 17:11:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[FOLAG]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Ros]]></category>
		<category><![CDATA[Kolonialismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Der zuständige Regionalausschuss hat in seiner Sitzung am 10.07.2023 auf Antrag der Fraktionen von GRÜNEN, SPD, DIE LINKE und FDP beschlossen, die Umbenennung von drei Straßen in Ohlsdorf vorzuschlagen. • Der Woermannsweg soll künftig Louisa-Kamana-Weg heißen• Der Woermannstieg soll den Namen Cornelius-Fredericks-Stieg erhalten• Der Justus-Strandes-Weg soll in Jagodja-Weg umbenannt werden. Die Vorschläge werden nun vom [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der zuständige Regionalausschuss hat in seiner Sitzung am 10.07.2023 auf Antrag der Fraktionen von GRÜNEN, SPD, DIE LINKE und FDP beschlossen, die Umbenennung von drei Straßen in Ohlsdorf vorzuschlagen.</p>



<p>• Der <strong>Woermannsweg</strong> soll künftig <strong>Louisa-Kamana-Weg</strong> heißen<br>• Der <strong>Woermannstieg</strong> soll den Namen <strong>Cornelius-Fredericks-Stieg</strong> erhalten<br>• Der <strong>Justus-Strandes-Weg</strong> soll in <strong>Jagodja-Weg</strong> umbenannt werden.</p>



<p>Die Vorschläge werden nun vom Staatsarchiv formal und inhaltlich geprüft und zur Entscheidungsfindung voraussichtlich im November der Senatskommission für Straßenbenennungen vorgelegt. Vorangegangen war eine mehrjährige teils intensive Diskussion über die Notwendigkeit einer Umbenennung und mögliche neue Namen.<br>Mit den nun gewählten Namen werden erstmals in Hamburg zwei Opfer des deutschen Kolonialismus und ein aus den ehemals deutschen Kolonien stammender Kämpfer gegen die Unterdrückung gewürdigt.</p>



<p>Dazu erklären die Fraktionen von GRÜNEN, SPD, DIE LINKE und FDP in Hamburg-Nord gemeinsam:</p>



<p><em>„Wir bedanken uns herzlich bei den Verbänden der Nachkommen der Kolonialisierten und der Opfer des Völkermordes sowie dem Arbeitskreis HAMBURG POSTKOLONIAL, von denen die Initiative zur Umbenennung ausging und allen, die sich an der Findung der neuen Namen beteiligt haben. Wir sind sehr froh, dass wir dazu beitragen können, dass bald rassistische Kolonialverbrecher nicht mehr mit Straßennamen geehrt werden und sie nicht mehr von Rechten für ihre ideologische Umdeutung missbraucht werden können. Es ist gut, dass das Ohlsdorfer Stadtteilbild der Vielfalt, der Willkommenskultur, dem Demokratie- und Rechtsverständnis unserer Gesellschaft nicht länger in eklatanter Weise widerspricht.<br>Dass vier von fünf Fraktionen den Antrag zur Umbenennung stellten, ist ein starkes Zeichen für den politischen Rückhalt dieses Antrages. Wir hoffen sehr, dass auch die restlichen kolonialbelasteten Straßen in anderen Stadtteilen umbenannt werden und wünschen den zuständigen Regionalausschüssen so engagierte Initiativen und Gruppen, wie wir sie zum Glück hier haben“.</em></p>



<p><strong>Für die GRÜNE Fraktion:</strong> Nadja Grichisch<br><strong>Für die SPD-Fraktion:</strong> Karin Ros<br><strong>Für die Fraktion DIE LINKE:</strong> Rachid Messaoudi<br><strong>Für die FDP-Fraktion:</strong> Robert Bläsing</p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>Kolonialismus gehört zur Geschichte Hamburgs und spiegelt sich deshalb auch im Stadtbild wider. Verstöße gegen universelle Menschenrechte können keinen Grund für Ehrungen in Form von Straßenbenennungen darstellen. 2016 machte der AK HAMBURG POSTKOLONIAL, damals in Zusammenarbeit mit der Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e. V., mit einer Veranstaltung im Grünen Saal auf kolonialbelastete Straßennamen im Stadtteil Ohlsdorf aufmerksam. Gefordert wurde, dass nicht aus der Perspektive der Täter, sondern aus der Perspektive der Opfer des kolonialen Unrechts oder der im antikolonialen Widerstand Kämpfenden geehrt und somit an die Geschichte aus deren Perspektive erinnert werden solle und folglich die Straßen umzubenennen seien. Ein entsprechender Antrag der Fraktion DIE LINKE fand damals noch keine Mehrheit.<br>Der AK HAMBURG POSTKOLONIAL, in dem auch Vertreter*innen der Schwarzen Communities und Verbände der Schwarzen Menschen und People of Color mitarbeiten, ließ nicht nach, es fanden weitere Aktionen im Stadtteil Ohlsdorf statt. 2019 unternahm die Fraktion DIE LINKE einen weiteren Versuch, eine Mehrheit für die Umbenennung der kolonialbelasteten Straßen zu erhalten. Dieser war erfolgreich, und so wurde einstimmig beschlossen, eine Umbenennung der Straßen Woermannsweg, Woermannstieg und Justus-Strandes-Weg vorzuschlagen. Nach positiver Rückmeldung durch das Staatsarchiv bzw. der zuständigen Behörde für Kultur und Medien rief der Regionalausschuss öffentlich dazu auf, Namensvorschläge einzureichen. Wichtig dabei war, dass die Geschichte durch einen dekolonialen Perspektivwechsel forterzählt werden sollte.<br>Eine öffentliche Sitzung des zuständigen Regionalausschusses in Ohlsdorf bot – coronabedingt erst am 17.04.2023 – die Möglichkeit, Vorschläge vorzustellen und zu diskutieren. Viele Menschen nutzten diese Gelegenheit.<br>Auf Grundlage dieser Sitzung berieten sich die Fraktionen von GRÜNEN, SPD, DIE LINKE und FDP und erarbeiteten einem gemeinsamen Antrag mit Vorschlägen für die künftigen Straßennamen.</p>
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		<title>Keine Ehrungen von Tätern des NS-Regimes: Umbenennung von Straßen mit belasteten Namensgebern kann beginnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 19:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Groß Borstel]]></category>
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		<category><![CDATA[NS-belastete Straßennamen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenumbenennung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Hamburger Behörde für Kultur und Medien hat im März 2022 den Abschlussbericht der Expertenkommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen veröffentlicht und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. In Hamburg-Nord sind sechs Straßen betroffen.Für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel (FOLAG) sind als NS-belastete Straßennamen identifiziert worden: Groß Borstel:&#160;&#160;&#160;&#160;Walter-Bärsch-Weg, StrüverwegAlsterdorf:&#160;&#160;&#160;&#160;Paul-Stritter-Brücke, Paul-Stritter-WegLangenhorn:&#160;&#160;&#160;&#160;Heynemannstraße, Oehleckerring, Theodor-Fahr-Straße Die Theodor-Fahr Straße soll nach der Empfehlung der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Hamburger Behörde für Kultur und Medien hat im März 2022 den Abschlussbericht der Expertenkommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen veröffentlicht und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. In Hamburg-Nord sind sechs Straßen betroffen.<br></strong><br>Für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel (FOLAG) sind als NS-belastete Straßennamen identifiziert worden:</p>



<p><strong>Groß Borstel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Walter-Bärsch-Weg, Strüverweg<br><strong>Alsterdorf:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Paul-Stritter-Brücke, Paul-Stritter-Weg<br><strong>Langenhorn:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Heynemannstraße, Oehleckerring, Theodor-Fahr-Straße</p>



<p>Die Theodor-Fahr Straße soll nach der Empfehlung der Kommission durch ergänzende Informationen zum Namensgeber kritisch kontextualisiert werden. Alle anderen Straßen können umbenannt werden. Der Regionalausschuss FOLAG hatte bereits 2018 einstimmig einen umfangreichen Antrag zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen beschlossen, der nun umgesetzt werden kann. Dessen Umsetzung war bis zum Vorliegen der Kommissionsempfehlung zurückgestellt worden.</p>



<p>Die Empfehlung zur Umbenennung des Paul-Stritter-Wegs und der Paul-Stritter Brücke wurde durch die Kommission vorbehaltlich der Ergebnisse der noch laufenden Aufarbeitung ihrer NS-Geschichte durch die Evangelische Stiftung Alsterdorf (ESA) ausgesprochen.</p>



<p>Die Fraktionen im Regionalausschuss FOLAG erklären gemeinsam:&nbsp;<br>„Wir begrüßen als Regionalausschuss FOLAG das Ergebnis der Kommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen, diese Straßen entweder umzubenennen oder – in einem Fall – über die Kritik am Wirken des Namensgebers in der NS-Zeit vor Ort zu informieren.<br>Wir lehnen als Regionalausschuss die Ehrung von Tätern des NS-Regimes im öffentlichen Raum ab. Uns geht es nicht darum, die Namen der Täter zu vergessen, sondern sich kritisch mit deren Biografien auseinanderzusetzen, aus der Geschichte zu lernen und damit die Erinnerungskultur zu stärken und lebendig zu halten.<br>Unser Wunsch ist es, mit den neu zu benennenden Straßen nach Möglichkeit Widerstandskämpfer*innen gegen den Nationalsozialismus mit lokalem Bezug zu ehren. Bei der Namenssuche soll die Öffentlichkeit intensiv beteiligt werden.“</p>



<p>Hintergrund<br>Für die Namensfindung ist das Bezirksamt bereits in dem Antrag von 2018 (siehe Anlage) gebeten worden, öffentlich dazu aufzurufen, Namensvorschläge einzureichen. Die Beschlussfassung über die Namensgebung folgt anschließend in einer der Sitzungen des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel.</p>



<p>Für die GRÜNE Fraktion:    Nadja Grichisch, Timo Kranz<br>Für die SPD-Fraktion:    Martina Schenkewitz, Karin Ros<br>Für die CDU-Fraktion:    Martina Lütjens, Dr. Petra Sellenschlo<br>Für die FDP-Fraktion:    Ralf Lindenberg<br>Für die Fraktion DIE LINKE:    Angelika Traversin, Rachid Messaoudi</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/FOLAG_interfraktionell_WeitereNS-belasteteStrassennamen_Beschluss68.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag von 2018 finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/FOLAG_NS_Namen_2018.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Den Abschlussbericht der Kommission finden Sie <a href="https://www.hamburg.de/contentblob/15965308/42f8b816a275aabf9fe62f9e3f8a981a/data/empfehlungen-kommission-ns-belastete-strassennamen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Wie kann der Wanderweg an der Tarpenbek in Langenhorn dauerhaft gesichert werden?  Bezirksversammlung leitet Voruntersuchung ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 11:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderweg Tarpenbek]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Jahrzehnten wird der schmale Weg entlang der Tarpenbek von Radfahrenden, Fußgänger*innen und Wanderlustigen genutzt. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und eine weitere Nutzung möglich zu machen, muss der Weg jetzt neu gestaltet werden. Der Regionalausschuss hatte sich für eine gewässernahe Variante in Anlehnung an den heutigen Wegeverlauf ausgesprochen. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit Jahrzehnten wird der schmale Weg entlang der Tarpenbek von Radfahrenden, Fußgänger*innen und Wanderlustigen genutzt. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und eine weitere Nutzung möglich zu machen, muss der Weg jetzt neu gestaltet werden. Der Regionalausschuss hatte sich für eine gewässernahe Variante in Anlehnung an den heutigen Wegeverlauf ausgesprochen. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD beauftragte die Bezirksversammlung nun das Bezirksamt, die Finanzierbarkeit zu prüfen.</strong></p>



<p>In der letzten Sitzung des Regionalausschusses Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel hatte das Bezirksamt eine Studie mit Machbarkeitsuntersuchungen zu drei beispielhaften Wegeverläufen des Wanderweges zwischen Tarpen und Suckweg vorgestellt. Ein Verlauf, der sich weitestgehend am vorhandenen Weg orientiert, wurde dabei mehrheitlich unterstützt.&nbsp;</p>



<p><strong>Timo B. Kranz</strong>&nbsp;(GRÜNE), Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Der Wanderweg an der Tarpenbek liegt den Menschen und mir als Langenhorner auch persönlich sehr am Herzen. Deshalb wünschen wir uns für die zwingend notwendige Neuplanung einen Wegeverlauf, der sich an der ursprünglichen Strecke orientiert, aber auch Raum für eine ökologische Verbesserung des Bachlaufs bietet.<br>Im ersten Schritt wird jetzt die Finanzierbarkeit der Maßnahme geprüft, denn aus eigenen Mitteln kann der Bezirk den Bau nicht umsetzen. Danach können wir in die konkrete Planung einsteigen, die dann selbstverständlich wieder im Regionalausschuss vorgestellt und dort mit Bürger*innen diskutiert wird.“</em></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz</strong> (SPD), Sprecherin im Regionalausschuss:<em> „Den Wunsch der Langenhorner Bürger*innen und Nutzer*innen des Tarpenbekweges, diesen dauerhaft und ohne Verbotsschilder oder anderen temporären Maßnahmen benutzen zu können, sind wir gerne gefolgt. Aus den 3 uns vorgestellten machbaren Varianten, haben wir die favorisiert, die den Vorstellungen der Bürger*innen entsprachen, so entstand der Antrag von GRÜNEN und SPD für die Bezirksversammlung. Wir hoffen nun auf Mittel aus dem Haushalt der Stadt, damit es endlich weitergeht.<br>Bei einem positiven Bescheid unseres Antrags, wäre zudem die seit 2016 geforderte Weiterführung des von/nach Norderstedt führenden Tarpenbekweges sinnvoll und eine echte Bereicherung. Den Weg so zu lassen wie er ist, wäre eine klare Ausgrenzung von mobil eingeschränkten Menschen und ist somit keine Option für die Zukunft. Das Ziel muss doch sein, wenn dann ein Weg für Alle, inklusive des Schutzes von Flora und Fauna und der Tarpenbek. Wie eine Planung dann konkret aussehen wird, werden wir dann im Regionalausschuss vorgestellt bekommen und zusammen mit den Bürger*innen diskutieren.“</em></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="211" height="300" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-211x300.jpg" alt="" class="wp-image-1558" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-211x300.jpg 211w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-720x1024.jpg 720w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-768x1092.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024-1080x1536.jpg 1080w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek-Wanderweg-SchildFahrradumleitung_200024.jpg 1440w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></figure>



<p><strong>Hintergrund</strong>:<br>Der Wanderweg an der Tarpenbek zwischen Tarpen und Suckweg musste in der Vergangenheit immer wieder gesperrt werden, weil die Verkehrssicherheit nicht gewährleistet werden konnte. Aktuell ist der Weg provisorisch freigegeben, dies kann sich aber jederzeit mit dem nächsten Starkregen wieder ändern. Die jetzt anstehende Umgestaltung des Wegeverlaufs soll mit einer Renaturierung des Baches einhergehen. Auch der Hochwasserschutz ist für die Anlieger*innen ein wichtiger Aspekt. <br>In dem von der Bezirksversammlung bevorzugten Wegeverlauf orientiert sich der Wanderweg auf 951 Metern weitgehend entlang der ursprünglichen Strecke. Der bisher teilweise schmale Pfad soll auf drei Meter Breite barrierefrei ausgebaut werden, damit sich Fußgänger*innen und Radfahrende nicht in die Quere kommen. Die Kosten für den gesamten Umbau inklusive Renaturierung und Grunderwerb werden auf rund 1,2 Millionen Euro geschätzt. <br></p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Tarpenbek.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wanderweg Tarpenbek</a></p>
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		<title>Wechsel im Regionalausschuss FOLAG – Martina Schenkewitz neue Sprecherin</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/wechsel-im-regionalausschuss-folag-martina-schenkewitz-neue-sprecherin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 15:15:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angelina Timm]]></category>
		<category><![CDATA[FOLAG]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Regionalausschuss Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Langenhorn, Alsterdorf, Groß-Borstel hat es innerhalb der SPD-Fraktion einen Wechsel gegeben. Die bisherige Sprecherin der SPD-Fraktion im Regionalausschuss, Angelina Timm, musste ihren Posten aus beruflichen Gründen leider aufgeben. Neue Sprecherin ist die Langenhorner Abgeordnete Martina Schenkewitz. Angelina Timm: „Da ich in meinem neuen Job als Rechtsanwältin für Compliance und Datenschutz nun mehr [&#8230;]]]></description>
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<p>Im Regionalausschuss Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Langenhorn, Alsterdorf, Groß-Borstel hat es innerhalb der SPD-Fraktion einen Wechsel gegeben. Die bisherige Sprecherin der SPD-Fraktion im Regionalausschuss, Angelina Timm, musste ihren Posten aus beruflichen Gründen leider aufgeben. Neue Sprecherin ist die Langenhorner Abgeordnete Martina Schenkewitz.</p>



<p><strong>Angelina Timm</strong>: „Da ich in meinem neuen Job als Rechtsanwältin für Compliance und Datenschutz nun mehr denn je beruflich eingespannt bin, werde ich den zeitlichen Anforderungen des Sprecherpostens unseres Regionalausschusses perspektivisch nicht mehr gerecht werden können. Der einzig richtige Schritt ist nun, die Aufgabe an Frau Schenkewitz abzugeben, die diese mit viel Motivation und Einsatzbereitschaft ausfüllen wird. Ich selbst werde weiterhin im Regionalausschuss aktiv sein und Thematiken gern weiterhin mit meiner persönlichen Expertise begleiten, wo diese hilfreich ist.“</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/08/Angelina-Timm-300x200.jpg" alt="" class="wp-image-1496" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/08/Angelina-Timm-300x200.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/08/Angelina-Timm-1024x683.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/08/Angelina-Timm-768x512.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/08/Angelina-Timm-1536x1024.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/08/Angelina-Timm.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p><strong>Martina Schenkewitz</strong>: „Ich bedanke mich bei meiner Kollegin Angelina Timm für ihren Einsatz und ihre Arbeit bis hierher und übernehme die Aufgaben weiterhin im Sinne der gesamten SPD-Fraktion für und mit seinen Bürgern und Bürgerinnen und deren Anliegen. Aus meiner langjährigen politischen Erfahrung weiß ich, wie intensiv diese Aufgabe sein wird. Dabei freue ich mich auch auf eine gute Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen.“ </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ladestation für E-Autos und Carsharing-Angebote für Langenhorn-Nord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 13:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing-Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[E-Autos]]></category>
		<category><![CDATA[FOLAG]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestation]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätsqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Montag wurde im Regionalausschuss FOLAG (Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Langenhorn, Alsterdorf,&#160;Groß Borstel) ein Antrag von SPD und GRÜNEN beschlossen, der sich für die Einrichtung je einer E-Ladestation im Umfeld der U-Bahnhaltestellen Langenhorn-Nord und Ochsenzoll ausspricht. Darüber hinaus wird die Hamburger Hochbahn gebeten, die U-Bahnhöfe Langenhorn-Nord und Kiwittsmoor als mögliche Standorte für Carsharing zu überprüfen. Martina Schenkewitz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Montag wurde im Regionalausschuss FOLAG (Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Langenhorn, Alsterdorf,&nbsp;<br>Groß Borstel) ein Antrag von SPD und GRÜNEN beschlossen, der sich für die Einrichtung je einer E-Ladestation im Umfeld der U-Bahnhaltestellen Langenhorn-Nord und Ochsenzoll ausspricht. Darüber hinaus wird die Hamburger Hochbahn gebeten, die U-Bahnhöfe Langenhorn-Nord und Kiwittsmoor als mögliche Standorte für Carsharing zu überprüfen.</strong></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD)</strong>, Wahlkreisabgeordnete aus Langenhorn:&nbsp;<br><em>„Die Wünsche und Anregungen der Langenhorner Bürger*innen nehme ich als hiesige SPD-Wahlkreisabgeordnete gerne auf. Mobilitätsqualität beinhaltet für uns, dass Besitzer*innen von E-Autos ihr Auto wohnortnah in Langenhorn laden können. Je mehr Ladestationen im Wohnumfeld sowie an zentralen Plätzen genutzt werden können, desto leichter könnte eine Kaufentscheidung für ein E-Auto ausfallen.“</em></p>



<p><strong>Timo B. Kranz (GRÜNE)</strong>,&nbsp;Wahlkreisabgeordneter aus Langenhorn, ergänzt:&nbsp;<br><em>„E-Ladesäulen auf P+R-Plätzen an den U-Bahnstationen sind besonders vorteilhaft: Die Menschen können ihr Fahrzeug morgens auf dem Weg zur Arbeit zum Laden abstellen und abends mit voller Energie in den Feierabend starten. Über Switch-Punkte könnten HVV und Hochbahn das stationsbasierte Carsharing auch an den U-Bahn-Stationen in Langenhorn etablieren: So könnten an den Haltestellen die modernen Mobilitätspunkte sinnvoll weiter ausgebaut werden.“</em><em></em></p>



<p>In Langenhorn gibt es nach wie vor ein Defizit an Ladestationen. So müssen Halter*innen eines E-Autos lange Strecken zurücklegen, um zu einer Ladestation zu gelangen. Besonders in Langenhorn als Stadtteil in Randlage sind die Menschen noch häufig auf ein Auto angewiesen. Um den Umstieg auf umweltfreundlichere Alternativen zu erleichtern, müssen mehr E-Ladesäulen aufgestellt werden. Der Parkplatz vor dem U-Bahnhof Langenhorn Nord bietet einen idealen Standort für mindestens eine neue Ladestation.</p>



<p>Derzeit sind lediglich am Langenhorner Markt und am U-Bahnhof Ochsenzoll Carsharing-Stationen zu finden. Um größere Anreize zu schaffen, auf das eigene Auto zu verzichten, muss dieses Angebot unbedingt ausgebaut werden. Weitere Standorte für stationsbasiertes Carsharing könnten die beiden&nbsp;<br>U-Bahnstationen Langenhorn Nord und Kiwittsmoor sein.</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/wqTVUPGoO/1263087.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ladestation für E-Autos und Carsharing-Angebot</a></p>
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