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	<title>Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg Archive - SPD</title>
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	<title>Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg Archive - SPD</title>
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		<title>Pilotprojekt „Nette Toilette“: Mehr öffentlich zugängliche Toiletten für Barmbek-Nord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 19:37:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GRÜNEN, SPD, CDU und FDP wollen mit einem gemeinsamen Antrag ein Pilotprojekt für das Konzept „Nette Toilette“ im Stadtteil Barmbek-Nord starten. Ein entsprechender Beschluss wurde im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg gefasst. Ziel ist es, den Zugang zu öffentlich nutzbaren Toiletten im Alltag deutlich zu verbessern. Der Bedarf an öffentlich zugänglichen sanitären Anlagen ist hamburgweit hoch. Aktuell [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die GRÜNEN, SPD, CDU und FDP wollen mit einem gemeinsamen Antrag ein Pilotprojekt für das Konzept „Nette Toilette“ im Stadtteil Barmbek-Nord starten. Ein entsprechender Beschluss wurde im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg gefasst. Ziel ist es, den Zugang zu öffentlich nutzbaren Toiletten im Alltag deutlich zu verbessern.</strong></p>



<p>Der Bedarf an öffentlich zugänglichen sanitären Anlagen ist hamburgweit hoch. Aktuell gibt es in der Stadt 141 öffentliche Toiletten, davon 25 in Hamburg-Nord. Gerade an Spielplätzen, in Parks oder auf stark frequentierten Wegen fehlt es jedoch häufig an niedrigschwelligen Angeboten – auch barrierefreie Toiletten oder Wickelmöglichkeiten sind vielerorts nicht vorhanden.</p>



<p>Das Konzept der „Netten Toilette“ setzt auf eine einfache Lösung: Gastronomiebetriebe und andere Einrichtungen stellen ihre Toiletten kostenlos für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Im Gegenzug erhalten sie eine monatliche Pauschale. Nutzerinnen und Nutzer können die Toiletten ohne Konsumzwang nutzen. Über eine App, Sticker und Informationsmaterial wird auf die teilnehmenden Standorte hingewiesen.</p>



<p>In Barmbek-Nord haben bereits zehn Betriebe ihre Bereitschaft erklärt, an dem Projekt teilzunehmen. Bundesweit wird das Konzept bereits in über 400 Städten und Gemeinden erfolgreich umgesetzt. In Hamburg wäre das Projekt ein erster Praxistest.</p>



<p>Für die einjährige Pilotphase werden rund 17.000 Euro benötigt. Der Großteil der Mittel ist für Pauschalen an die beteiligten Betriebe vorgesehen. Hinzu kommen Kosten für Projektkoordination, Kommunikation und Lizenzgebühren. Ein wesentlicher Teil der Organisation wird weiterhin ehrenamtlich vom Stadtteilrat Barmbek-Nord getragen.</p>



<p>Mit dem Pilotprojekt soll geprüft werden, ob sich das Modell auch in Hamburg bewährt und perspektivisch stadtweit eingeführt werden kann. Gespräche mit der zuständigen Umweltbehörde sowie der Stadtreinigung Hamburg haben bereits stattgefunden.</p>



<p><strong>Frederic Artus (SPD), Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg und Silvia Schmidt (SPD), Sprecherin im Haushaltsausschuss:</strong></p>



<p><em>„Wir brauchen mehr öffentliche Toiletten! Mit diesem hamburgweit ersten Pilotprojekt können wir in Barmbek-Nord vorangehen und ein Konzept umsetzen, das in über 400 Städten bereits erfolgreich funktioniert. Wir unterstützen damit ehrenamtliches Engagement aus dem Stadtteil mit Geldern des Bezirks, um dort akut für mehr kostenlos zugängliche sanitäre Anlagen zu sorgen. Gleichzeitig erproben wir das Konzept für ganz Hamburg, damit es zukünftig hoffentlich ausgeweitet werden kann.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),</strong>&nbsp;<strong>Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</strong></p>



<p><em>„Wir als CDU unterstützen besonders den pragmatischen, testorientierten Ansatz dieses Pilotprojekts. Hamburg braucht mehr öffentlich zugängliche Toiletten – auch barrierefrei und familienfreundlich –, doch Bau und Betrieb klassischer Anlagen sind sehr teuer. Mit der ‚Netten Toilette‘ wird uns ermöglicht, konkrete Erfahrungen vor Ort zu sammeln und auf Basis belastbarer Erkenntnisse über eine mögliche Ausweitung zu entscheiden.“</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),</strong>&nbsp;<strong>Sprecher im Regionalausschuss&nbsp;Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</strong></p>



<p><em>„Bestehendes mitzunutzen, statt selbst teuer in neue Infrastruktur zu investieren: Die Sharing Economy zeigt, dass dieses Modell gut funktionieren kann. Wir freuen uns sehr, dass wir hier ein Pilotprojekt anschieben können, mit dem dringend benötigte öffentliche Toiletten nicht aufwändig gebaut werden müssen, sondern gegen eine angemessene Entschädigung mitgenutzt werden können.“</em></p>



<p><strong>Dr. Anıl Kaputanoğlu</strong><strong>&nbsp;und Marcel Bulawa (GRÜNE), Sprecher im Regionalausschuss&nbsp;Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</strong></p>



<p><em>„Wir bedanken uns sehr für das Engagement des Stadtteilrats Barmbek-Nord und begrüßen die Initiative zur „Netten Toilette“ sehr. Über mehr als ein Jahr hinweg ist hier durch großes ehrenamtliches Engagement, enge Zusammenarbeit mit lokalen Betrieben, Politik und Verwaltung sowie zahlreiche Gespräche ein konkretes und umsetzbares Konzept entstanden. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie viel Gestaltungskraft in unserem Bezirk selbst steckt und wie gemeinschaftliches Handeln den Alltag vieler Menschen ganz praktisch verbessern kann. Statt auf teure Neubauten zu setzen, wird bestehende Infrastruktur sinnvoll genutzt und vor Ort gestärkt. Für uns Grüne ist klar: Dieses Engagement verdient volle Unterstützung – deshalb haben wir uns dafür eingesetzt, dass dieses erste Pilotprojekt in Hamburg auch finanziell ermöglicht wird.“</em></p>



<p><br>Der im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg am 13. April beschlossene Antrag:&nbsp;<a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/pilotprojekt-nette-toilette-in-barmbek-nord-umsetzen-gemeinsamer-antrag-der-fraktionen-von-spd-cdu-fdp-und-gruenen-223231">Link</a></p>
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		<title>Louis-Braille-Platz: Verbesserungen beschlossen – Der Umbau kann beginnen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 20:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
		<category><![CDATA[BUHD]]></category>
		<category><![CDATA[Frederic Artus]]></category>
		<category><![CDATA[Louis-Braille-Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Magistralenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg hat sich in seiner heutigen Sitzung abschließend mit den Planungen zum Umbau des Louis-Braille-Platzes beschäftigt. Der beschlossene Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP hierzu sieht nach Prüfung und Diskussion der Planung im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg sowie im Stadtentwicklungsausschuss vor, den Verlust an Parkplätzen zugunsten der Betriebe und Anwohnenden zu reduzieren und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/louis-braille-platz-verbesserungen-beschlossen-der-umbau-kann-beginnen/">Louis-Braille-Platz: Verbesserungen beschlossen – Der Umbau kann beginnen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg hat sich in seiner heutigen Sitzung abschließend mit den Planungen zum Umbau des Louis-Braille-Platzes beschäftigt. Der beschlossene Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP hierzu sieht nach Prüfung und Diskussion der Planung im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg sowie im Stadtentwicklungsausschuss vor, den Verlust an Parkplätzen zugunsten der Betriebe und Anwohnenden zu reduzieren und barrierefreie Parkmöglichkeiten zu schaffen.</strong></p>



<p>Die antragstellenden Fraktionen unterstützen die Umgestaltung des Louis-Braille-Platzes, um diesen städtischen Raum aufzuwerten, hatten jedoch noch Verbesserungspotential in der Planung ausgemacht. Ebenso war es ihnen wichtig, die vom Bezirksamt genannten Gründe zum Erhalt der Rampe zur Rönnhaidbrücke zu prüfen. Deren Abbau war ursprünglich eine zentrale Forderung sowohl aus der Politik wie auch von Bürgerinnen und Bürgern, um im Rahmen des Umbaus mehr Gestaltungsmöglichkeiten und gleichberechtige barrierefreie Zugänge im Planungsbereich zu schaffen.</p>



<p>Mit dem Beschluss im Regionalausschuss werden nun die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung, die verschiedenen Interessen der Gewerbetreibenden sowie die Belange von Menschen berücksichtigt, die auf ihr Auto angewiesen sind und Parkraum in der Nähe benötigen. Der ursprüngliche Zeitplan der Maßnahmen soll dabei beibehalten werden, sodass keinerlei Verzögerungen und damit verbundene Kosten entstehen.</p>



<p><strong>Frederic Artus (SPD),</strong> Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</p>



<p><em>„Nach intensiven Debatten konnten wir punktuelle Verbesserungen der Planung zur Umgestaltung des Louis-Braille-Platzes erreichen, welche die verschiedenen Bedürfnisse, Interessen und Wünsche berücksichtigen. Mit dem gefundenen Kompromiss kann es nun losgehen. Wir hätten uns gerade beim Thema Barrierefreiheit mehr Gestaltungsspielräume gewünscht, bleiben in der Sache aber hier wie an anderer Stelle im Bezirk dran.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),</strong> Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</p>



<p><em>„Nachdem wir die Planungen nochmals auf ihre Praxistauglichkeit und Akzeptanz überprüft haben, kann der Umbau des Louis-Braille-Platzes nun beginnen. Es ist erfreulich, dass ein Teil der Parkplätze erhalten bleibt und das Umfeld an der Hauptstraße mitberücksichtigt wurde. Auch wenn die Gestaltung dieser Ecke eine Herausforderung darstellt, sind wir zuversichtlich, dass hier ein ansprechender und funktionaler Platz für alle entsteht.“</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong> Vorsitzender der FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord:</p>



<p><em>„Wir freuen uns, dass unser Engagement für eine Planungsüberprüfung noch zu kleineren Verbesserungen im Rahmen der Neugestaltung des Louis-Braille-Platzes geführt hat. Leider hat sich die grün-geführte Verkehrsbehörde seit Jahren in der Frage der Barrierefreiheit des Zugangs zum Einkaufszentrum nicht bewegt. Wir hätten uns hier einen Fahrstuhl als Zugang zur Brücke, statt der bestehenden Rampe gewünscht. Auch für eine stärkere Entsiegelung war die Planung nun bereits zu weit fortgeschritten. Das ist schade. Das, was an Verbesserungen noch möglich war haben wir aber noch auf den Weg gebracht.“</em></p>



<p>Hintergrund:</p>



<p>Die Umgestaltung des Louis-Braille-Platzes ist im Rahmen der städtebaulichen Magistralenplanungen angestoßen worden. In diesem Rahmen sollen die Hauptverkehrsstraßen in Hamburg städtebaulich und zukunftsorientiert umgestaltet werden und dabei an die veränderten Anforderungen in puncto Mobilität, Klimafreundlichkeit und die Aufteilung des öffentlichen Raums angepasst werden. Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg hatte am 13. Januar 2025 beschlossen, die Umsetzung der für den Louis-Braille-Platz vorgesehenen Baumaßnahmen vorübergehend auszusetzen, um die Planungen aus der Schlussverschickung punktuell evaluieren zu können. Dabei war die vorübergehende Aussetzung notwendig, damit durch zwischenzeitliche Auftragsvergaben nicht vollendete Tatsachen geschaffen werden.</p>



<p>In der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 6. Februar 2025 wurden die Planungen und Verbesserungsmöglichkeiten zwischen den Bürgerinnen und Bürgern, der Verwaltung und den Ausschussmitgliedern fachlich diskutiert. Einige Vorschläge, insbesondere die allgemeine Verbesserung der Barrierefreiheit vor Ort durch einen Fahrstuhl an der Rönnhaidbrücke, die aufgrund ihrer Steigung nicht barrierefrei ist, können aus Kosten-, Zuständigkeits- und verkehrsplanerischen Gründen bedauerlicherweise nicht umgesetzt werden.</p>



<p>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014940">Link</a></p>
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		<title>Die klimagerechte Stadt voranbringen: An der Dehnhaide soll Potential zur Entsiegelung geprüft werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 13:42:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[BUHD]]></category>
		<category><![CDATA[Dehnhaide]]></category>
		<category><![CDATA[Entsiegelung]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Albers]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg beschloss letzte Woche Montag auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU, FDP und Volt ein Pilotprojekt zur Entsiegelung von Flächen an der Straße Dehnhaide. Der Ausschuss greift damit eine Initiative des Stadtteilrates Barmbek-Süd aus dem vergangenen Jahr auf. Konkret soll das Bezirksamt gegebenenfalls unter Beteiligung weiterer Behörden prüfen, ob eine Entsiegelung von [&#8230;]</p>
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<p><strong>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg beschloss letzte Woche Montag auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU, FDP und Volt ein Pilotprojekt zur Entsiegelung von Flächen an der Straße Dehnhaide. Der Ausschuss greift damit eine Initiative des Stadtteilrates Barmbek-Süd aus dem vergangenen Jahr auf.</strong></p>



<p>Konkret soll das Bezirksamt gegebenenfalls unter Beteiligung weiterer Behörden prüfen, ob eine Entsiegelung von freien Flächen zwischen den Hausnummern 40 und 58 an der Straße Dehnhaide technisch möglich und verkehrssicher zu realisieren ist. Ebenfalls soll es die Kosten dafür schätzen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sollen dem Regionalausschuss bis April 2025 mitgeteilt werden und als Pilotprojekt Aufschluss geben, ob und unter welchen Umständen die Entsiegelung eventuell auch an anderen Stellen im Bezirk möglich ist.</p>



<p><strong>Martin Albers (SPD),</strong> Bezirksabgeordneter für Barmbek-Süd und Dulsberg:</p>



<p><em>„Oft erleben wir, dass sich Bürgerinnen und Bürger öffentlich engagieren, wenn es darum geht, Einwände gegen ein Vorhaben von Senat oder Verwaltung vorzubringen. Hier ist es andersherum: der Vorschlag aus den Reihen des Stadtteilrates bringt eine gute Idee zur konkreten Verbesserung vor Ort ein: Entsiegelungen können einen Beitrag leisten, um Hitzeinseln entgegenzuwirken und die Biodiversität in der Stadt zu stärken. Das unterstützen wir und hoffen, dass sich das Vorhaben zügig realisieren lässt.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),</strong> Sprecher im Regionalausschuss BUHD:</p>



<p><em>„Die geplante Entsiegelung an der Dehnhaide zeigt, wie notwendig Maßnahmen zur Klimaanpassung konkret umgesetzt werden können. In dicht bebauten Quartieren wird eine Möglichkeit geschaffen, der städtischen Erwärmung entgegenzuwirken und neue Grünflächen zu gewinnen. Das Pilotprojekt ist darüber hinaus ein exzellentes Beispiel, wie bürgerschaftliches Engagement und politische Initiative Hand in Hand für eine klimagerechte Stadtentwicklung sorgen.“</em></p>



<p><strong>Teresa Stubley (FDP),</strong> Ausschussmitglied im Regionalausschuss BUHD:</p>



<p><em>„Die zunehmende Versiegelung öffentlicher Flächen führt im Stadtbereich in Kombination mit sich häufenden Starkregenereignissen zu ernsten Problemen. Wir sind froh, mit diesem Entsiegelungsprojekt einen ersten Schritt zum Katastrophenschutz und damit zu einer verantwortungsvollen Stadtentwicklung beizutragen.“</em></p>



<p><strong>Annemarie Bödecker (Volt),</strong> Sprecherin im Regionalausschuss BUHD:</p>



<p><em>„Dank des Stadtteilrats Barmbek-Süd wurden wir auf das Thema der unnötig versiegelten Flächen aufmerksam. Das ist ein tolles Beispiel für die Mitwirkung der Bürger*innen in unserem Bezirk. Hoffentlich ist das der Beginn für weitere umfassende Entsiegelungen in unserem Bezirk.“</em></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Im April 2024 hatte der Stadtteilrat Barmbek-Süd im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg konkrete Vorschläge zur Entsiegelung von Flächen entlang der Straße Dehnhaide eingebracht. Aufgrund der anstehenden Bezirkswahl wurde das Thema zunächst zurückgestellt. Mit dem beschlossenen Antrag soll nun vorbereitend geprüft werden, inwiefern die vorgeschlagenen Flächen tatsächlich entsiegelt werden können.</p>



<p><em>Der im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg beschlossene Antrag:</em> (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014721">Link</a>)</p>
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		<title>Veloroute 6: Bezirksversammlung beschließt Baupause für die Teilstrecke in Uhlenhorst und Hohenfelde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 12:46:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Frederic Artus]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenfelde]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Veloroute 6]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Sitzung vom 10. Oktober 2024 beschloss die Bezirksversammlung einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen SPD, CDU, FDP und Volt, der die Veloroute 6 in Uhlenhorst und Hohenfelde sicherer machen soll. Da zwei alternative Routenführungen bisher nicht ausreichend geprüft wurden, sieht der gemeinsame Antrag vor, dies neben der Beteiligung aller betroffenen Interessengruppen nachzuholen und die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/veloroute-6-bezirksversammlung-beschliesst-baupause-fuer-die-teilstrecke-in-uhlenhorst-und-hohenfelde/">Veloroute 6: Bezirksversammlung beschließt Baupause für die Teilstrecke in Uhlenhorst und Hohenfelde</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In der Sitzung vom 10. Oktober 2024 beschloss die Bezirksversammlung einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen SPD, CDU, FDP und Volt, der die Veloroute 6 in Uhlenhorst und Hohenfelde sicherer machen soll. Da zwei alternative Routenführungen bisher nicht ausreichend geprüft wurden, sieht der gemeinsame Antrag vor, dies neben der Beteiligung aller betroffenen Interessengruppen nachzuholen und die Strecke in dem Abschnitt entsprechend zu evaluieren. Damit soll bei der Planung der Veloroute hinsichtlich möglicher Unfallrisiken nachgebessert und gleichzeitig ein Interessenausgleich zwischen allen Verkehrsteilnehmenden sowie den Anwohnerinnen und Anwohnern erreicht werden.<br><br></strong>Vor dem Hintergrund wird die bevorstehende Baumaßnahme in dem Abschnitt ausgesetzt, der vom Immenhof, über den Kuhmühlenteichpark und die Unterführung der Kuhmühlenbrücke bis hin zur Hartwicusstraße führen soll. Stattdessen soll diese Teilstrecke unter Berücksichtigung von zwei existierenden, aber bislang nicht ausreichend geprüften alternativen Routenführungen erneut evaluiert werden. Dabei soll auch eine breite Beteiligung der Betroffenen erfolgen, einschließlich der Radfahrenden, Verkehrsexpertinnen und -experten und insbesondere der Anwohnerschaft sowie der vor Ort aktiven zivilgesellschaftlichen Organisation, die wiederholt Kritik an der aktuellen Routenführung geäußert hatten.</p>



<p><strong>Frederic Artus (SPD), </strong>Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:<strong></strong></p>



<p><em>„Die Veloroute 6 bietet die Chance für gutes, schnelles und sicheres Radfahren in Richtung der Innenstadt oder in Richtung Wandsbek. Bei der bisherigen Routenführung zwischen Immenhof und Hartwicusstraße gibt es allerdings neben Beteiligungsdefiziten zu viele Sicherheitsrisiken für Radfahrende sowie andere Verkehrsteilnehmende, als dass man an der Stelle einfach so weitermachen sollte. Deshalb muss bei der Planung nachgebessert und eine alternative Routenführung ernsthaft geprüft werden.“</em></p>



<p><strong>Gunther Herwig (CDU), </strong>Mitglied im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:<strong></strong></p>



<p><em>„Auch wenn die Abstände nach Maßstab formal korrekt sind, bedeutet dies keineswegs, dass dadurch in der Praxis tatsächlich Sicherheit gewährleistet ist. Es gilt, einen ‚Elbchaussee-Effekt‘ am Kuhmühlenteich zu vermeiden, bei dem zunächst gebaut und anschließend aufgrund von Mängeln wieder zurückgebaut werden muss. Durch die erneute Prüfung der Routenführung und die Einbindung aller Betroffenen schaffen wir eine sichere Veloroute, die die Interessen von Anwohnern und Verkehrsteilnehmern gleichermaßen berücksichtigt.&#8220;</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP), </strong>Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</p>



<p><em>&#8222;Die Nutzerzahlen zeigen: Die Veloroute 6 ist ein großer Erfolg. Eine Engstelle als zukünftiger Unfallschwerpunkt setzt diesen Erfolg unnötig aufs Spiel!&#8220;</em><strong><em></em></strong></p>



<p><strong>Annemarie Bödecker (VOLT), </strong>Abgeordnete der Bezirksversammlung Hamburg-Nord:</p>



<p><em>“Uns ist wichtig, dass Radwege rasch, umfänglich und in hoher Qualität ausgebaut werden. Die Sicherheit von Fußgänger*innen und Radfahrenden muss dabei an erster Stelle stehen. Die aktuelle Planung ist dafür nicht ausreichend. Deswegen setzen wir uns dafür ein, die zwei alternativen Routen für die Veloroute 6 erneut in Betracht zu ziehen.”</em></p>



<p></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Die Velorouten sind essenziell für die Verkehrswende in Hamburg. Sie müssen eine zugleich schnelle und sichere Fahrt mit dem Fahrrad ermöglichen, damit dieses eine echte Alternative zu anderen Verkehrsmitteln darstellen kann. Bei der Veloroute 6 gibt es am betreffenden Teilabschnitt in Bezug auf die Routenführung zwischen Immenhof und Hartwicusstraße einige zentrale Kritikpunkte, die während der Planungsphase nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Aus Sicht von Verkehrsexpertinnen und -experten, der Polizei, dem ADFC, Fuß e.V., dem Bezirksseniorenbeirat und nicht zuletzt verschiedenen politischen Bezirksfraktionen birgt die geplante Routenführung an Engstellen erhebliche Unfallrisiken und Konfliktpotenziale zwischen Verkehrsteilnehmenden. Da die Bauarbeiten in dem Teilabschnitt ab Anfang 2025 beginnen sollten, war ein schneller Beschluss zur Nachbesserung der Planung nötig.</p>



<p>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014405" data-type="link" data-id="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014405">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/veloroute-6-bezirksversammlung-beschliesst-baupause-fuer-die-teilstrecke-in-uhlenhorst-und-hohenfelde/">Veloroute 6: Bezirksversammlung beschließt Baupause für die Teilstrecke in Uhlenhorst und Hohenfelde</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Ein neuer Platz fürs Quartier: Quartier in Barmbek-Süd wird komplett umgebaut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 10:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Louis-Braille-Platz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg hat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause Anregungen für den kompletten Umbau des Louis-Braille-Platzes in Barmbek-Süd beschlossen. Der Antrag wurde von GRÜNEN und SPD eingebracht. Der Louis-Braille-Platz ist unter seinem Namen weder bei Google Maps zu finden, noch ist der Name den Menschen in Barmbek-Süd geläufig. Der Holsteinische Kamp trennt den [&#8230;]</p>
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<p><strong>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg hat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause Anregungen für den kompletten Umbau des Louis-Braille-Platzes in Barmbek-Süd beschlossen. Der Antrag wurde von GRÜNEN und SPD eingebracht.</strong></p>



<p>Der Louis-Braille-Platz ist unter seinem Namen weder bei Google Maps zu finden, noch ist der Name den Menschen in Barmbek-Süd geläufig. Der Holsteinische Kamp trennt den kleinen Bahnhofsvorplatz von der Ladenzeile neben einem Parkplatz und der Rampe zur Hamburger Meile (Rönnhaidbrücke). Umgeben ist der Platz von kleinen Geschäften, aber die Aufenthaltsqualität ist bisher eher gering.</p>



<p>Um die Attraktivität zu steigern, muss die Fläche als öffentlicher Platz (wieder-)hergestellt werden. Der Holsteinische Kamp soll nach dem GRÜN-roten Vorschlag künftig an der Kreuzung Holsteinischer Weg enden. Damit kann der Louis-Braille-Platz völlig neu und als Einheit geplant werden. So können Flächen für eine ansprechende Außengastronomie von Café und Imbiss geschaffen werden. Gleichzeitig sollen die Anwohner*innen des angrenzenden Wohnviertels weiterhin eine gute Anbindung an die Hamburger Straße haben&nbsp;–&nbsp;egal ob zu Fuß, mit dem Rad oder dem Auto.</p>



<p><strong>Daniela Dalhoff (GRÜNE)</strong>, Sprecherin für Barmbek-Süd:&nbsp;<em>„</em><em>Mit unserer Initiative wollen wir die Chance nutzen, einen echten Treffpunkt mit Aufenthaltsqualität für die Menschen des Quartiers zu schaffen: Mit Sitzgelegenheiten, mehr Grün und Platz für gemeinsame Aktionen wie Flohmärkte oder Tauschbörsen.</em><em>“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD)</strong>, stellvertretender Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„</em><em>Wir hoffen auf eine gute Lösung für die Einbahnstraßenregelungen, um Anwohner*innen die Ein- und Ausfahrt aus dem Quartier zu erleichtern und freuen uns auf einen schönen Platz mit einer hohen Aufenthaltsqualität.</em><em>“</em></p>



<p>Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) erstellt im Auftrag des Bezirksamts Hamburg- Nord und auf Basis des Beteiligungsverfahrens sowie des Ausschussvotums nun eine Planung.</p>



<p>Hintergrund:</p>



<p>Im Oktober 2018 hatte die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen angekündigt, 13 Plätze in Hamburg zu überarbeiten. Dafür steht ein Budget von 10 Millionen Euro zur Verfügung. Im Bezirk Hamburg-Nord ist unter anderem der Louis-Braille-Platz an der U-Bahn-Station Hamburger Straße ausgewählt worden.</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag:<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/VyjR4oqNgutTs5RqvkKoNXhjmCNxYjPAGotr1L64/dADPBSZP/1265009.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Louis-Braille-Platz-Antrag</a></p>
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		<title>Umbau der Krausestraße: 2022 geht es los</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/umbau-der-krausestrasse-2022-geht-es-los/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 12:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Krausestraße als Verbindung zwischen Barmbek und Dulsberg muss dringend erneuert werden. Es hat dazu bereits umfangreiche Bürgerbeteiligung gegeben. Nachdem es zuletzt immer wieder zu Terminverschiebungen kam, soll nun 2022 Baustart sein. Das ergab eine Anfrage der GRÜNEN Fraktion.Daniela Dalhoff (GRÜNE),&#160;Sprecherin für Barmbek-Süd und Dulsberg:„Die Menschen in Barmbek und Dulsberg wünschen sich schon lange, dass [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Krausestraße als Verbindung zwischen Barmbek und Dulsberg muss dringend erneuert werden. Es hat dazu bereits umfangreiche Bürgerbeteiligung gegeben. Nachdem es zuletzt immer wieder zu Terminverschiebungen kam, soll nun 2022 Baustart sein. Das ergab eine Anfrage der GRÜNEN Fraktion.<br></strong><br><strong>Daniela Dalhoff (GRÜNE),&nbsp;</strong>Sprecherin für Barmbek-Süd und Dulsberg:<br>„Die Menschen in Barmbek und Dulsberg wünschen sich schon lange, dass die Krausestraße endlich saniert wird. Sah es bisher so aus, dass das Projekt noch auf Jahre weiter verschoben werden könnte, steht nun fest: Ende Juni 2022 starten die Arbeiten zwischen Bramfelder Straße und Osterbek. Bis 2024 folgen zwei weitere Bauabschnitte in Hamburg-Nord, danach ein weiterer in Wandsbek. Ich freue mich schon auf breite Gehwege und ordentliche Radfahrstreifen!“</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:<br>„Wir freuen uns, dass es endlich losgeht. Der Zustand der Krausestraße ist besonders für den Radverkehr unzumutbar. Uns wird eine lange Bauzeit bevorstehen, aber danach haben dann alle gute Möglichkeiten, am Straßenverkehr teilzunehmen – egal, ob sie mit dem Rad, zu Fuß oder mit dem Auto unterwegs sind.“</p>



<p>Die Krausestraße wird als „unechte“ 4-spurige Verbindung von Kraftfahrzeugen genutzt. Für die anderen Verkehrsteilnehmer*innen reicht der Platz bei weitem nicht aus, es gibt teilweise nicht einmal Radwege. Nach dem Umbau wird es zwei Fahrspuren und beidseitig ausreichend breite Radfahrstreifen sowie gut ausgebaute Fußwege geben.<br>Auf Anfrage der GRÜNEN Fraktion Hamburg-Nord hat die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende jetzt das konkrete Zeitfenster und die Terminierung der Bauabschnitte benannt. Die endgültigen Pläne werden den bezirklichen Gremien und den Stadtteilräten Dulsberg und Barmbek-Süd noch zugeleitet.</p>



<p>Bauabschnitte und Daten:<br><strong>Abschnitt / Bauzeitraum</strong><br>1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bramfelder Straße bis Osterbekkanal&nbsp;&nbsp;&nbsp; ab 27.06.2022 bis Ende 2022<br>2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Osterbekkanal bis Lauenburger Straße&nbsp;&nbsp;&nbsp; ab 02.01.2023 bis Ende 2023<br>3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lauenburger Straße bis Eilbeker Weg (inkl. Kreuzung Friedrichsberg)&nbsp;&nbsp;&nbsp; voraussichtlich 2024<br>4&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eilbeker Weg bis Pappelallee (Wandsbek)&nbsp;&nbsp;&nbsp; voraussichtlich 2024</p>



<p>Hier finden Sie die Anfrage: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/07/210606_27er_GRUeNE_UmbauKrausestrasseZeitplan.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Umbau Krausestraße</a></p>
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