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		<title>Neue Wirtschaftskonferenz für Hamburg-Nord: Bezirkskoalition bringt Wirtschaft und Verwaltung an einen Tisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 11:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in seiner gestrigen Sitzung einen gemeinsamen Antrag von SPD, CDU und FDP beschlossen: Der Bezirk soll künftig mit einer eigenen Wirtschaftskonferenz ein neues Format etablieren, um den Austausch zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik gezielt zu stärken. Ziel ist es, zentrale Akteure der lokalen Wirtschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/neue-wirtschaftskonferenz-fuer-hamburg-nord-bezirkskoalition-bringt-wirtschaft-und-verwaltung-an-einen-tisch/">Neue Wirtschaftskonferenz für Hamburg-Nord: Bezirkskoalition bringt Wirtschaft und Verwaltung an einen Tisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in seiner gestrigen Sitzung einen gemeinsamen Antrag von SPD, CDU und FDP beschlossen: Der Bezirk soll künftig mit einer eigenen Wirtschaftskonferenz ein neues Format etablieren, um den Austausch zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik gezielt zu stärken.</strong></p>



<p>Ziel ist es, zentrale Akteure der lokalen Wirtschaft stärker miteinander zu vernetzen und neue Kooperationen anzustoßen. Dazu zählen sowohl große, standortprägende Unternehmen aus Branchen wie Luftfahrt, Gesundheitswirtschaft und Versicherungswesen als auch Start-ups, kleine und mittlere Unternehmen, das Handwerk und der Einzelhandel.</p>



<p>Ein solches Format hat im Bezirk bislang gefehlt. Die geplante Wirtschaftskonferenz soll diese Lücke schließen und erstmals einen festen Rahmen für den direkten, strukturierten Dialog mit der Verwaltung schaffen.</p>



<p>Das Konzept für die Wirtschaftskonferenz soll gemeinsam mit Partnern wie der Handelskammer Hamburg, der Handwerkskammer sowie lokalen Interessensgemeinschaften erarbeitet werden. Auch die inhaltliche Ausrichtung der Veranstaltung – etwa zu Themen wie nachhaltige Gewerbeentwicklung, Digitalisierung des Mittelstands oder Fachkräftesicherung – soll in enger Abstimmung mit dem Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung festgelegt werden.</p>



<p>Die Konferenz ist zunächst als Pilotprojekt für das Jahr 2027 vorgesehen.</p>



<p><strong>Jara Jovanovic (SPD),</strong>&nbsp;Sprecherin im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:</p>



<p><em>„Hamburg-Nord verfügt über eine vielfältige Wirtschaftsstruktur – von internationalen Unternehmen über Start-ups bis hin zu Handwerk und Einzelhandel. Deshalb wollen wir Wirtschaft, Verwaltung und Politik enger zusammenbringen. Themen wie Digitalisierung und Fachkräftesicherung entscheiden über die Zukunftsfähigkeit unseres Bezirks. Mit der neuen Wirtschaftskonferenz schließen wir eine bestehende Lücke und schaffen einen Ort, an dem wir diese Zukunftsthemen gemeinsam mit der Wirtschaft gestalten.“</em></p>



<p><strong>Dr. Clarissa Bohlmann (CDU),</strong>&nbsp;Sprecherin im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:</p>



<p><em>„Ich begrüße die geplante Wirtschaftskonferenz als wichtigen Schritt, den Austausch zwischen Unternehmen aller Größenordnungen zu fördern und zukunftsweisende Themen wie nachhaltige Gewerbeentwicklung und Digitalisierung voranzutreiben. Durch Kooperationen mit Kammern und lokalen Netzwerken wird die Konferenz zu einer langfristig verankerten Plattform für wirtschaftliche Innovation und Vernetzung in unserem Bezirk.“</em></p>



<p><strong>Ron Schumacher (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung:<strong></strong></p>



<p><em>„Mit der Hamburg Nord Wirtschaftskonferenz gehen wir gezielt in den Dialog mit denen, die unseren Bezirk wirtschaftlich stark machen. Zuhören, dann die Probleme lösen, so soll der Austausch zwischen Wirtschaft, Bezirksamt und Lokalpolitik in Zukunft laufen.“</em></p>



<p></p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie unter diesem <a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/wirtschaftsforum-hamburg-nord-austausch-im-bezirk-aktiv-gestalten-und-fest-verankern-aenderungspetitum-zu-drs-22-1845-gemeinsamer-antrag-der-fraktionen-von-sdp-cdu-und-fdp-222109">Link</a>.</p>
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		<title>SPD, CDU und FDP fordern mehr Barrierefreiheit bei Straßen- und Stadtteilfesten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 14:44:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Banu Dalmis]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Straßen- und Stadtteilfeste sind wichtige Orte des Zusammenlebens und der kulturellen Vielfalt. Damit künftig alle Menschen – auch mit körperlichen oder sensorischen Einschränkungen – gleichermaßen teilnehmen können, setzen sich SPD, CDU und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord für mehr Barrierefreiheit bei diesen Veranstaltungen ein. Der gemeinsame Antrag soll am Donnerstag in der Bezirksversammlung beschlossen werden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/spd-cdu-und-fdp-fordern-mehr-barrierefreiheit-bei-strassen-und-stadtteilfesten/">SPD, CDU und FDP fordern mehr Barrierefreiheit bei Straßen- und Stadtteilfesten</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Straßen- und Stadtteilfeste sind wichtige Orte des Zusammenlebens und der kulturellen Vielfalt. Damit künftig alle Menschen – auch mit körperlichen oder sensorischen Einschränkungen – gleichermaßen teilnehmen können, setzen sich SPD, CDU und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord für mehr Barrierefreiheit bei diesen Veranstaltungen ein. Der gemeinsame Antrag soll am Donnerstag in der Bezirksversammlung beschlossen werden.</strong></p>



<p>Bisher stoßen Menschen mit Behinderungen bei vielen Festen im Bezirk noch auf Hindernisse: fehlende barrierefreie Toiletten, unzugängliche Wege, mangelnde Orientierungshilfen oder unzureichende Informationen in Leichter Sprache. Das wollen die Koalitionsfraktionen in Hamburg-Nord ändern.</p>



<p>Das Bezirksamt Hamburg-Nord soll prüfen, wie insbesondere die großen Stadtteilfeste in Eppendorf und Winterhude künftig barrierefreier gestaltet werden können – etwa durch bessere Zugänge, klare Beschilderung oder rollstuhlgerechte Infrastruktur. Auch für kleinere Feste sollen einfache und kostenschonende Lösungen identifiziert werden.</p>



<p>Zudem soll untersucht werden, welche erfolgreichen Ansätze aus anderen Hamburger Bezirken oder von Veranstaltungen wie dem Christopher Street Day auf Hamburg-Nord übertragbar sind. Der Inklusionsbeirat Hamburg-Nord soll dabei frühzeitig und eng in die Planungen einbezogen werden.</p>



<p><strong>Banu Dalmis (SPD),&nbsp;</strong>Sprecherin für Gesundheit:</p>



<p><em>„Straßenfeste gehören allen – auch Menschen mit Behinderungen. Teilhabe darf kein Zufall sein, sondern muss aktiv ermöglicht werden. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung als Bezirkspolitik, Barrieren abzubauen und Chancengleichheit zu schaffen. Fehlende barrierefreie Toiletten, unzugängliche Wege oder mangelnde Orientierungshilfen dürfen künftig kein Hindernis mehr sein, um an einem Stadtteilfest teilzunehmen. Deshalb wollen wir gemeinsam mit den anderen Fraktionen prüfen, wie die Feste im gesamten Bezirk Hamburg-Nord barrierefreier werden können – vor allem die großen Veranstaltungen in Eppendorf und Winterhude, aber auch die kleineren Feste in anderen Stadtteilen. Besonders wichtig ist uns, dass der Inklusionsbeirat von Beginn an eingebunden wird. Denn nur, wenn die Perspektiven der Betroffenen einfließen, entstehen wirklich inklusive Lösungen.“</em></p>



<p><strong>Dr. Julia Wickert (CDU),</strong>&nbsp;Sprecherin im Ausschuss für Seniorinnen und Senioren, Integration, Inklusion, Gesundheit und Katastrophenschutz:</p>



<p><em>„Wir als CDU-Fraktion wollen, dass Straßen- und Stadtteilfeste wirklich für alle zugänglich sind. Inklusion bedeutet für uns, Barrieren abzubauen und Teilhabe selbstverständlich zu machen. Deshalb soll das Bezirksamt prüfen, welche baulichen, technischen und organisatorischen Schritte nötig sind, um die Feste in Eppendorf und Winterhude, aber auch kleinere Veranstaltungen, barriereärmer zu gestalten. Der Inklusionsbeirat soll dabei von Beginn an eng eingebunden werden, damit praxisnahe und umsetzbare Lösungen entstehen, die das Miteinander im Bezirk stärken.”</em></p>



<p><strong>Konstantin Bonfert (FDP),</strong>&nbsp;Sprecher für Bildung, Kultur und Sport:</p>



<p><em>„Unsere Straßen- und Stadtteilfeste &#8211; wie das Stadtfest Winterhude oder das Eppendorfer Landstraßenfest &#8211; sind ein wichtiger Teil des Zusammenlebens in Hamburg-Nord. Sie bieten kulinarische Angebote, Kultur und die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Doch für Menschen mit körperlichen oder sensorischen Einschränkungen ist die Teilnahme noch zu oft mit Hürden verbunden &#8211; etwa durch fehlende barrierefreie Toiletten oder unzugängliche Wege. Mit unserem Antrag wollen wir prüfen, wie diese Barrieren abgebaut und mehr Zugänglichkeit geschaffen werden kann. Dabei soll der Inklusionsbeirat von Beginn an eng eingebunden werden. So stellen wir sicher, dass wirklich alle Menschen unsere Feste unbeschwert genießen können.“</em></p>



<p></p>



<p>Hier finden Sie den am 16. Oktober in die Bezirksversammlung eingebrachten Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015766">Link</a>).</p>



<p></p>
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		<title>Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn: Bezirkspolitik setzt Startschuss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bevölkerung im flächenmäßig größten Stadtteil von Hamburg-Nord wächst seit vielen Jahren deutlich – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Allerdings fehlt in Langenhorn trotz der engagierten Arbeit zahlreicher Vereine und Träger ein angemessenes Kultur- und Sozialzentrum mit entsprechenden Räumlichkeiten, um der hohen Nachfrage nach kulturellen und sozialen Angeboten gerecht zu werden. Insbesondere der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Bevölkerung im flächenmäßig größten Stadtteil von Hamburg-Nord wächst seit vielen Jahren deutlich – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Allerdings fehlt in Langenhorn trotz der engagierten Arbeit zahlreicher Vereine und Träger ein angemessenes Kultur- und Sozialzentrum mit entsprechenden Räumlichkeiten, um der hohen Nachfrage nach kulturellen und sozialen Angeboten gerecht zu werden. Insbesondere <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-bezirksfraktion-tagt-beim-langenhorner-buerger-und-heimatverein/">der Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V.</a> weist seit Langem darauf hin, dass für seine vielfältigen Aktivitäten nicht genügend Raum zur Verfügung steht. SPD, CDU und FDP haben deshalb zur Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am Donnerstag einen Antrag eingebracht, der den Startschuss für ein Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn setzt.</strong></p>



<p>Mit dem nun beschlossenen Antrag wird sowohl eine Übergangslösung, als auch die langfristige Etablierung eines solchen Zentrums angestoßen. Demnach soll das Bezirksamt Hamburg-Nord zusammen mit dem Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V. sowie dem städtischen Unternehmen Fördern &amp; Wohnen darauf hinarbeiten, dass die verkehrsgünstig gelegene Erdgeschossfläche im ehemaligen EuropCar-Gebäude an der Tangstedter Landstraße 81 für eine soziale und kulturelle Nutzung erschlossen wird. Ein Kultur- und Sozialzentrum an diesem Ort soll als Übergangslösung so lange bestehen bleiben, bis ein dauerhafter Standort gefunden ist – bestenfalls ebenso auf dem Gelände an der Tangstedter Landstraße.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),</strong>&nbsp;Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss und Sprecherin für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Endlich ist eine neue ‚Heimat‘ für den Langenhorner Bürger- und Heimatverein gefunden worden. Als Übergangsoption für die nächsten Jahre bietet sich auf dem Gelände der Tangstedter Landstraße 81 eine tragfähige Lösung und Chance auf ein zentral erreichbares neues Kultur- und Stadtteilzentrum für Langenhorn an. Bis ein endgültiger Standort ausgemacht ist, vorzugsweise auch auf demselben Areal, begleiten wir als SPD-Fraktion alle Akteure.“</em></p>



<p><strong>Ekkehart Wersich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Langenhorn profitiert von zahlreichen ehrenamtlichen Initiativen – dennoch fehlen angemessene Räumlichkeiten, wie sie der Langenhorner Bürger‑ und Heimatverein dringend benötigt. Wir als CDU begrüßen daher die Interimslösung im Erdgeschoss des ehemaligen EuropCar‑Gebäudes an der Tangstedter Landstraße 81: Sie schafft kurzfristig den erforderlichen Raum für Kultur-, Nachbarschafts- und Sozialangebote – und das an einer hervorragenden ÖPNV‑Anbindung. Nun kommt es auf eine zügige Zustimmung von Bezirksamt und Träger f&amp;w an, um die erforderlichen Mittel bereitzustellen und gemeinsam mit einem zuverlässigen Ankermieter den Betrieb sicherzustellen. So stellen wir das lebendige Miteinander in Langenhorn sicher, bis ein dauerhaftes Kultur‑ und Sozialzentrum etabliert ist.”</em></p>



<p><strong>Jan Peter Döhne (FDP),</strong>&nbsp;Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Der Stadtteil Langenhorn braucht dringend für seine Bürgerinnen und Bürger ein Kultur- und Sozialzentrum, welches zurzeit schmerzlich fehlt. Der Standort Tangstedter Landstraße 81 (altes Europcar-Gebäude) mit seiner zentralen Lage und guten Erreichbarkeit durch ÖPNV bietet die besten Voraussetzungen dazu, um die Lücke mittelfristig &#8211; bis ein endgültiger Standort gefunden ist &#8211; zu schließen. Die FDP-Fraktion wird diesen Prozess weiterhin aktiv begleiten und mitgestalten.“</em></p>



<p>Der vom Stadtentwicklungsausschuss am 10. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015465">Link</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/kultur-und-sozialzentrum-in-langenhorn/">Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn: Bezirkspolitik setzt Startschuss</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Koalitionsgespräche: SPD Hamburg-Nord entscheidet sich einstimmig für Verhandlungen mit CDU, FDP und Volt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2024 10:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirkspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirkswahl]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach intensiven Gesprächen mit allen demokratischen Parteien in den vergangenen Wochen hat der Kreisvorstand der SPD Hamburg-Nord heute eine einstimmige Entscheidung getroffen: Die SPD wird Koalitionsverhandlungen mit der CDU, FDP und Volt im Bezirk aufnehmen. Lena Otto und Alexander Kleinow, Kreisvorsitzende der SPD Hamburg-Nord,sowie Tina Winter, Vorsitzende der SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord:„Nach der Bezirkswahl haben wir uns [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/koalitionsgespraeche-spd-hamburg-nord-entscheidet-sich-einstimmig-fuer-verhandlungen-mit-cdu-fdp-und-volt/">Koalitionsgespräche: SPD Hamburg-Nord entscheidet sich einstimmig für Verhandlungen mit CDU, FDP und Volt</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Nach intensiven Gesprächen mit allen demokratischen Parteien in den vergangenen Wochen hat der Kreisvorstand der SPD Hamburg-Nord heute eine einstimmige Entscheidung getroffen: Die SPD wird Koalitionsverhandlungen mit der CDU, FDP und Volt im Bezirk aufnehmen.</strong></p>



<p><strong>Lena Otto </strong>und <strong>Alexander Kleinow</strong>, Kreisvorsitzende der SPD Hamburg-Nord,<br>sowie <strong>Tina Winter</strong>, Vorsitzende der SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord:<br><em>„Nach der Bezirkswahl haben wir uns bewusst Zeit genommen, um mit allen demokratischen Parteien konstruktive Gespräche zu führen. Dabei war es uns besonders wichtig zu prüfen, mit wem für uns auf Bezirksebene sowohl eine vertrauensvolle Zusammenarbeit als auch eine zukunftsweisende Politik mit den richtigen Schwerpunkten möglich ist. Im Vordergrund standen für uns insbesondere eine den Bürger*innen zugewandte Bezirkspolitik, die unsere Stadtteile sozial gerecht und nachhaltig gestalten will. Ein fairer Mobilitätsmix, der niemanden gegeneinander ausspielt, sowie eine breite Bürgerbeteiligung, die die Wünsche und Anliegen der Menschen aus dem Bezirk aufgreift und mit in die Entscheidungsprozesse einbezieht, waren hierbei zentrale Themen für die SPD. Um diese Ziele zu verwirklichen, möchten wir zudem eine Bezirksamtsleitung finden, die eine solche Politik effektiv umsetzt und die Bezirksverwaltung kompetent führen kann.</em></p>



<p><em>Die Gespräche der letzten Wochen haben deutlich gemacht, dass unsere Vorstellungen in einer Zusammenarbeit mit CDU, FDP und Volt am besten realisierbar sind. Auf dieser Grundlage haben wir uns entschieden, in den kommenden Wochen mit den drei Parteien über eine Koalition und Politik für die kommenden fünf Jahren zu verhandeln.“</em><em></em></p>
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			</item>
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		<title>Lückenschluss am Wiesendamm: Ausschuss beschließt einstimmig Planung von Radfahrstreifen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 13:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbeker Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Blank]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahrstreifen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalsausschuss Eppendorf-Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Saarlandstraße]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesendamm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Jahren einer „halben Lösung“ mit Radfahrstreifen nur auf der Südseite und Gedränge auf dem Fußweg der Nordseite soll der Umbau des Wiesendamms nun endlich seinen Abschluss finden: Der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude beschloss auf Antrag von GRÜN-Rot und nach Initiative der LINKEN einstimmig, dass Radfahrstreifen auf der nördlichen Fahrbahn eingerichtet werden sollen. Die Fußwege werden verbreitert, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/lueckenschluss-am-wiesendamm-ausschuss-beschliesst-einstimmig-planung-von-radfahrstreifen/">Lückenschluss am Wiesendamm: Ausschuss beschließt einstimmig Planung von Radfahrstreifen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nach Jahren einer „halben Lösung“ mit Radfahrstreifen nur auf der Südseite und Gedränge auf dem Fußweg der Nordseite soll der Umbau des Wiesendamms nun endlich seinen Abschluss finden: Der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude beschloss auf Antrag von GRÜN-Rot und nach Initiative der LINKEN einstimmig, dass Radfahrstreifen auf der nördlichen Fahrbahn eingerichtet werden sollen. Die Fußwege werden verbreitert, saniert und stehen dann ausschließlich Fußgänger*innen zur Verfügung.<br></strong>Konkret soll die Umgestaltung des Wiesendamms zwischen Barmbeker Straße und Saarlandstraße für 2023 zum Bündnis für den Rad- und Fußverkehr angemeldet werden. Dadurch erhielte das Bezirksamt die entsprechenden Gelder, die Maßnahme nicht nur planen, sondern auch bauen zu können.</p>



<p>Dazu&nbsp;<strong>Käthe Fromm (GRÜNE),&nbsp;</strong>Mitglied im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Radelnde auf dem Wiesendamm haben es heute zwischen Barmbeker Straße und Saarlandstraße nicht leicht. Mal fahren sie auf der Fahrbahn zwischen den Autos, mal auf einem viel zu schmalen maroden Radweg. Durch den Umbau bekommen wir nun fast zwei Kilometer super-komfortabel und sicher zu fahrende Strecke. Darüber hinaus erhalten Fußgänger*innen auf beiden Straßenseiten mehr Platz für ihre Alltagswege.“</em></p>



<p><strong>Mike Blank (SPD),&nbsp;</strong>Mitglied im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Breite Radfahrstreifen machen das Radeln angenehmer und sicherer. Wenn die Fahrräder eine eigene Spur haben, sind auch die Autofahrer*innen entspannter. Aber auch die Fußgänger*innen profitieren davon, denn sie haben den Fußweg für sich und sind damit ebenfalls sicherer unterwegs. Der vom Regionalausschuss einstimmig getragene Beschluss ist das Ergebnis einer breiten Zusammenarbeit im Bezirk.“</em></p>



<p><strong>Keyvan Taheri (LINKE),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Die LINKE ist froh, dass die Instandsetzung der noch ausstehenden Strecke am Wiesendamm nun endlich beschlossen wurde. Schließlich handelt es sich beim Wiesendamm um einen wichtigen Zubringer zu diversen Velorouten.“</em></p>



<p>Hintergrund</p>



<p>Der Wiesendamm ist eine der wenigen Ost-West-Verbindungen zwischen Stadtpark und Eilbekkanal. Im Jahr 2014 wurde der zentrale Teil im Bereich der Jarrestadt mit Radfahrstreifen ausgestattet &#8211;&nbsp; allerdings nur auf der Südseite. In den vergangen beiden Jahren wurde auch der Barmbeker Teil der Straße beidseitig mit Radfahrstreifen versehen, zudem ein kleines Stück auf der Nordseite zwischen Wiesenstieg und Borgweg. So wurden das Fahren für Radelnde und Fußgänger*innen zwar entspannter, es entstand aber auch ein Stückwerk aus immer wieder wechselnden Führungsformen für den Radverkehr.</p>



<p>Gerade für Menschen mit Seh- oder Gehbehinderungen sind Radler*innen auf oder unmittelbar neben dem Gehweg eine Gefahr. Im bezirklichen Radverkehrskonzept ist der Wiesendamm daher bereits seit 2014 zum Ausbau mit Radfahrstreifen empfohlen. Die Kreuzung mit der Saarlandstraße soll im Rahmen von deren Ausbau zur Veloroute in den kommenden Jahren ebenfalls umgestaltet werden. Besondere Bedeutung für den Rad- und Fußverkehr erlangt der Wiesendamm auch durch die Stadtteilschule Winterhude in der Meerweinstraße, die von über 1.000 Schüler*innen besucht wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="480" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/04/wiesendamm_komplettierung82-1024x480.jpg" alt="" class="wp-image-1713" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/04/wiesendamm_komplettierung82-1024x480.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/04/wiesendamm_komplettierung82-300x141.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/04/wiesendamm_komplettierung82-768x360.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/04/wiesendamm_komplettierung82.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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