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	<title>Uhlenhorst &#8211; SPD</title>
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		<title>Neubau des Bootshauses Hamburger Kanu Club: Bezirksversammlung stellt Mittel für Planung und Kostenberechnung zur Verfügung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 14:18:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Kanu Club]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Gronau]]></category>
		<category><![CDATA[Uhlenhorst]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der Umgestaltung in der Hohenfelder Bucht soll das Bootshaus des Hamburger Kanu Clubs abgerissen und an anderer Stelle neu errichtet werden. Damit soll Platz für einen barrierefreien Zugang zur Alster entstehen. Die Bezirkspolitik unterstützt nun die Planung des neuen Bootshaues mit 35.000 Euro. Einen entsprechenden Antrag hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord vergangenen Donnerstag auf [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Im Rahmen der Umgestaltung in der Hohenfelder Bucht soll das Bootshaus des Hamburger Kanu Clubs abgerissen und an anderer Stelle neu errichtet werden. Damit soll Platz für einen barrierefreien Zugang zur Alster entstehen. Die Bezirkspolitik unterstützt nun die Planung des neuen Bootshaues mit 35.000 Euro. Einen entsprechenden Antrag hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord vergangenen Donnerstag auf Antrag der GRÜNEN und SPD beschlossen.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE)</strong>, Sprecherin im Regionalausschuss BUHD: <em>„Ein barrierefreier Zugang zur Alster für alle Einwohner*innen von Hohenfelde – das ist unser Ziel. Durch die Umgestaltung der Hohenfelder Bucht bietet sich jetzt eine einmalige Chance, das zu erreichen. Durch die Versetzung des Bootshauses kann der neue Fußgängerweg durch die Grünanalage bis hin zur Barcastraße weitergeführt werden. Damit die Umsetzung effizient und professionell ausgeführt werden kann, haben wir die notwendigen 35.000 Euro an Planungsgeldern zur Verfügung gestellt.</em></p>



<p><strong>Ralf Gronau (SPD)</strong>, Wahlkreisabgeordneter Uhlenhorst-Hohenfelde: <em>„Das Geld ist bei diesem Projekt gut angelegt, um den Uhlenhorstern und Hohenfeldern einen komfortablen und barrierefreien Alsterzugang zu ermöglichen. Zudem ist es ein erster Aufschlag zur Standortsicherung des Hamburger Kanu Clubs mit seinen gut 350 Mitgliedern.“</em></p>



<p><strong><u>Hintergrund:</u></strong><br>Im Rahmen der geplanten Umgestaltung von Freiflächen in der Hohenfelder Bucht ist auch ein barrierefreier Zugang zur Alster geplant. Ein solcher Weg könnte vom Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer parallel zum Kanal unter der Hohenfelder Brücke angelegt werden. Für die entsprechende Anbindung bis zur Barcastraße müsste allerdings das existierende Bootshaus des Hamburger Kanu Clubs weichen. Der Verein und auch der Denkmalschutz haben sich mit diesem Vorgehen bereits einverstanden erklärt. Für die verlässliche Vorbereitung eines Neubaus in dem beengten Gebiet mit zahlreichen Vorgaben benötigt der Hamburger Kanu Club allerdings eine professionelle Planung und Kostenberechnung durch ein Architektur- und Ingenieursbüro.</p>



<p>Beschlossener <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012840" data-type="URL" data-id="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012840">Antrag</a></p>
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		<title>Fraktion vor Ort: Die SPD-Fraktion Hamburg-Nord zu Gast beim Campus Uhlenhorst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 13:52:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Bester]]></category>
		<category><![CDATA[Campus Uhlenhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Uhlenhorst]]></category>
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					<description><![CDATA[Die SPD-Fraktion der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am Dienstag im Rahmen des Formats „Fraktion vor Ort“ den Campus Uhlenhorst besucht. Vor Ort bekamen die Fraktionsmitglieder einen Einblick in die Tätigkeit der Einrichtung für Jugendliche mit Lernbeeinträchtigungen. Vor der eigentlichen Fraktionssitzung in den Räumen von Campus Uhlenhorst begrüßte Leiter Tobias Fritze die SPD-Fraktion und gab einen Überblick [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die SPD-Fraktion der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am Dienstag im Rahmen des Formats „Fraktion vor Ort“ den Campus Uhlenhorst besucht. Vor Ort bekamen die Fraktionsmitglieder einen Einblick in die Tätigkeit der Einrichtung für Jugendliche mit Lernbeeinträchtigungen.</strong></p>



<p>Vor der eigentlichen Fraktionssitzung in den Räumen von Campus Uhlenhorst begrüßte Leiter Tobias Fritze die SPD-Fraktion und gab einen Überblick über die aktuelle Situation und Aktivitäten. Ebenso gab es Raum für zahlreiche Fragen der Bezirkspolitiker*innen. Hauptthema im Gespräch war, wie Campus Uhlenhorst seine Teilnehmer*innen zusammen mit Hamburger Unternehmen für den gelungenen Übergang zur Arbeitswelt vorbereitet und wie die Bezirkspolitik die Einrichtung dabei unterstützen kann.</p>



<p><strong>Angelika Bester</strong>, SPD-Fraktionsvorsitzende: <em>„Mit der ‚Fraktion vor Ort‘ wollen wir mit Vereinen und Einrichtungen in unserem Bezirk noch mehr in Kontakt treten und herausfinden, wo die Bezirkspolitik eventuell unter die Arme greifen kann. Campus Uhlenhorst leistet wichtige Arbeit an der für Jugendliche sowieso schon schwierigen Schnittstelle zwischen Schule und weiterem Berufsleben. Jugendliche mit Lernbeeinträchtigungen bekommen hier entscheidende Unterstützung. Wir sind von der Einrichtung und ihrer erfolgreichen Arbeit beeindruckt und wollen weiter im Austausch bleiben.“</em></p>



<p><strong>Tobias Fritze</strong>, Leitung Campus Uhlenhorst: <em>„Es hat mich gefreut Campus Uhlenhorst der SPD-Fraktion direkt vorstellen zu können. Einfach nur einen Arbeitsplatz zu haben, reicht nicht aus. Die Einbindung in Arbeitsprozesse und Teamstrukturen ist unbedingt notwendig. Es ist nicht nachhaltig, wenn man irgendwo arbeitet und seine Leistung bringt, aber nicht integriert ist. Daran arbeiten wir mit unseren Teilnehmer*innen und Hamburger Unternehmen. Wertschätzung, Miteinander und Respekt sind unabdingbare Faktoren für den Erfolg betrieblicher Integration.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong><br>Mit „Fraktion vor Ort“ möchte die SPD-Bezirksfraktion den direkten Kontakt der Politik zu den Bürger*innen stärken. Die reguläre Fraktionssitzung findet bei diesem Format deswegen bei Vereinen, Verbänden, Initiativen und lokalen Einrichtungen statt und wird dort um eine eventuelle Besichtigung und den Austausch mit der jeweiligen Organisation über aktuelle Entwicklungen und Anliegen erweitert.</p>



<p>Campus Uhlenhorst ist eine gemeinnützige Bildungseinrichtung der Kesting-Fischer Stiftung im zentralen Stadtteil Uhlenhorst, die Jugendliche mit Lernbeeinträchtigungen nach dem 10. bzw. 12. Schuljahr auf dem Weg von der Schule ins Berufsleben unterstützt. Dabei betreut Campus Uhlenhorst die Jugendlichen individuell, arbeitet mit ihnen zusammen an Fähigkeiten und Interessen und vermittelt über Praktika aus einem Netzwerk ausgewählter Betriebe praktische Einblicke in die Arbeitswelt.</p>
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		<title>Zwei Büchertauschregale für Winterhude und Uhlenhorst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 13:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uhlenhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Büchertauschregale]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaftsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Q8]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit einem Jahr stehen zwei provisorische Büchertauschregale in Winterhude und Uhlenhorst. Das Nachbarschaftsprojekt findet bei den Anwohner*innen viel Anklang. Deshalb ist es nun an der Zeit, für die Bücher zwei wetterbeständige und ganzjährig nutzbare Tauschregale zu realisieren. Der Haushaltsausschuss hat in seiner Sitzung am 3. November die erforderlichen Gelder für neue Regale bewilligt. Die Bemühungen [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Seit einem Jahr stehen zwei provisorische Büchertauschregale in Winterhude und Uhlenhorst. Das Nachbarschaftsprojekt findet bei den Anwohner*innen viel Anklang. Deshalb ist es nun an der Zeit, für die Bücher zwei wetterbeständige und ganzjährig nutzbare Tauschregale zu realisieren.</strong></p>



<p>Der Haushaltsausschuss hat in seiner Sitzung am 3. November die erforderlichen Gelder für neue Regale bewilligt. Die Bemühungen des Quartiersprojektes Q8 waren erfolgreich: In Kooperation mit der Kirchengemeinde Winterhude-Uhlenhorst können nun an zwei Standorten permanente Büchertauschregale aufgestellt werden. Die geplanten Standorte sind am Eingang zum Hof der Heilandskirche (Winterhuder Weg 132) auf der Uhlenhorst und in Winterhude am Eingang der Matthäuskirche (An der Matthäuskirche 6).</p>



<p><strong>Angelina Platz (GRÜNE)</strong>, Sprecherin für Haushaltsthemen:&nbsp;<em>„Wir freuen uns sehr, diese tolle Initiative unterstützen zu können. Denn das Motto ‚Tauschen statt kaufen‘ findet immer mehr Anklang bei den Menschen. Gerade bei Büchern ist das besonders sinnvoll. Sie haben einen geringen Wiederverkaufswert und landen deshalb häufig im Altpapier, was sehr schade ist. Mit den Tauschregalen bekommen sie ein zweites Leben und nicht nur Menschen mit knappem Budget freuen sich darüber.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto (SPD)</strong>, Sprecherin für Bildung, Kultur und Sport:&nbsp;<em>„Jeder von uns kennt es: man kauft ein neues Buch und liest es liest einmal. Dann steht es im Schrank und verstaubt. Büchertauschregale sind eine wunderbare Lösung für dieses Problem. Somit werden Bücher von viel mehr Menschen gelesen und haben einen nachhaltigen Sinn. Wir unterstützen das Quartiersprojekt Q8 in Winterhude-Uhlenhorst sehr gern mit bezirklichen Mitteln bei der Einrichtung ihrer kleinen Stadtteilbibliothek.“</em></p>



<p><strong>Elke Steinweg</strong>, Projektleiterin des Quartiersprojekts Q8 Winterhude-Uhlenhorst:&nbsp;<em>„Wir freuen uns sehr, dass mit der Bereitstellung der bezirklichen Mittel die Idee der Büchertauschregale an unseren beiden Standorten verstetigt werden kann. Die jetzigen provisorischen Regale können vergrößert und wetterbeständig ausgebaut werden. Mit dieser Umsetzung werden wir so dem aus dem Quartier zurückgemeldeten Bedarf an nachhaltigem Austausch von Büchern gerecht.“</em><em></em></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Gerade in Pandemiezeiten ist ein kontaktarmer Nachbarschaftsaustausch von großer Bedeutung. Mit der Suche nach einem neuen Buch lässt sich auch immer ein kleiner Klönschnack mit Menschen aus der Nachbarschaft verbinden. Die Büchertauschregale werden nun von einer regionalen Tischlerei barrierefrei und niedrigschwellig gebaut, so dass alle Anwohner*innen am Lesespaß teilhaben können. Außerdem werden die Regale von öffentlichem Grund aus problemlos erreichbar sein. Der Haushaltsausschuss hat für das Projekt rund 5.300 Euro bewilligt. Durch die Fördermittel können die Bücherregale nachhaltig zur Quartiersbereicherung beitragen. Die Betreuung und Pflege der Regale übernehmen ehrenamtliche Mitarbeiter*innen des Quartiersprojektes Q8.&nbsp;</p>



<p><strong>Quartiersprojekt Q8 Winterhude-Uhlenhorst:&nbsp;</strong></p>



<p>Das Projekt gehört zum Quartiersentwicklungsprojekt „Q8 – Quartiere bewegen“ der Evangelischen Stiftung Alsterdorf. Durch unterschiedliche Projekte sollen Quartiere in Hamburg zu inklusiven Nachbarschaften entwickelt werden.</p>
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		<title>Regionalausschuss beschließt einstimmig über neue Straßennamen in Barmbek und auf der Uhlenhorst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2021 12:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschüsse]]></category>
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		<category><![CDATA[Gerda-Kohn-Platz]]></category>
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		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Straßennamen]]></category>
		<category><![CDATA[Teressa-Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Uhlenhorst]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Regionalausschuss legte in seiner letzten Sitzung einstimmig fest, wie zwei Straßen und zwei Plätze in Barmbek und auf der Uhlenhorst künftig heißen sollen. Bürgerinnen und Bürger brachten nach einem Aufruf in den Medien viele spannende Vorschläge in die Diskussion ein. Die Politikerinnen und Politiker der Fraktionen von GRÜNEN, SPD, CDU, DIE LINKE und FDP [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Regionalausschuss legte in seiner letzten Sitzung einstimmig fest, wie zwei Straßen und zwei Plätze in Barmbek und auf der Uhlenhorst künftig heißen sollen. Bürgerinnen und Bürger brachten nach einem Aufruf in den Medien viele spannende Vorschläge in die Diskussion ein. Die Politikerinnen und Politiker der Fraktionen von GRÜNEN, SPD, CDU, DIE LINKE und FDP hatten sich in einer öffentlichen Ausschusssitzung und in einer Arbeitsgruppe mit diesen beschäftigt und dann einen gemeinsamen Benennungs-Vorschlag gemacht.</p>



<p>Folgende Namen werden nun dem Staatsarchiv, dass deren Eignung formal prüft, vorgelegt:</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der Platz im Mesterkamp-Quartier (Barmbek) wird&nbsp;<strong>Gerda-Kohn-Platz</strong>&nbsp;heißen.</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die Straßen im Mesterkamp-Quartier werden&nbsp;<strong>Mesterkamp</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Ingeborg-Morgenstern-Weg</strong>&nbsp;heißen.</p>



<p>·       Der bisherige Emily-Ruete-Platz im Finkenau-Quartier (Uhlenhorst) soll den Namen <br>        <strong>Teressa-Platz</strong> tragen.</p>



<p>Nähere Informationen zu den Straßennamen finden sich unten.</p>



<p>Die Namen von Straßen und Plätzen dienen nicht nur dazu, diese zu identifizieren. Sie sollen auch dazu einladen, sich mit den benannten Orten zu identifizieren, lokale Geschichte lebendig zu halten und sich mit dem Hintergrund der Benennungen zu befassen. Viele der Vorschläge, die die Bürgerinnen und Bürger vorgelegt haben, wären diesen Ansprüchen gerecht geworden. Die Fraktionen danken allen herzlich, die dem Aufruf gefolgt sind und teils intensiv recherchiert haben.</p>



<p>Die getroffene Auswahl umfasst sowohl historische Ortsbezeichnungen wie <strong>Mesterkamp</strong> als auch zwei Frauen, die durch ihr Wirken Barmbek und Hamburg geprägt haben: <strong>Gerda Kohn</strong> war in Barmbek politisch aktiv und hat sich um die Arbeit mit Seniorinnen und Senioren verdient gemacht. <strong>Ingeborg Morgenstern</strong> war eine der ersten Straßenbahnfahrerinnen in Deutschland – der Bezug zum ehemaligen Hochbahn-Betriebshof wird damit bewahrt bleiben.</p>



<p>Ein besonderer Fall ist der künftige&nbsp;<strong>Teressa-Platz</strong>&nbsp;auf der Uhlenhorst. Er ehrt am Ort der ehemaligen Geburtsklinik Finkenau ein Mädchen, das nur zwei Tage alt wurde – stellvertretend für hunderte weitere zu Tode gekommene Kinder von Zwangsarbeiterinnen.</p>



<p>Nach Prüfung durch das Staatsarchiv entscheidet der Senat abschließend über die Benennung von Straßen und Plätzen. Der nächste Termin dafür ist voraussichtlich im August. Nach der anschließenden Veröffentlichung im Amtlichen Anzeiger sind die neuen Namen dann offiziell gültig.</p>



<p><strong>Für die GRÜNE Fraktion:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Daniela Dalhoff</p>



<p><strong>Für die SPD-Fraktion:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Rüdiger Wendt</p>



<p><strong>Für die CDU-Fraktion:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Stefan Baumann</p>



<p><strong>Für die Fraktion DIE LINKE:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Jonas Wagner</p>



<p><strong>Für die FDP-Fraktion:                   </strong>Claus-Joachim Dickow</p>



<p></p>



<p style="font-size:22px"><strong><u>Hintergrundinformationen</u></strong>:</p>



<p><strong><u>Gerda-Kohn-Platz (Barmbek-Süd)</u></strong></p>



<p>Gerda Kohn wurde 1905 in Oldenburg (Oldenburg) geboren. Nachdem sie 1911 mit ihren Eltern in das damals noch selbständige Groß-Flottbek gezogen war, verschlug es sie mit ihrer Mutter nach der Scheidung der Eltern um 1915 nach Barmbek. Nach der Volksschule absolvierte sie eine Ausbildung zur Kindergärtnerin und leitete ab 1925 verschiedene Kindertagesstätten der Arbeiterwohlfahrt.</p>



<p>1930 heiratete sie Reinhard Kohn. Die beiden engagierten sich in der Barmbeker SPD und auch in der örtlichen Arbeiterwohlfahrt. Nachdem Reinhard Kohn aufgrund des NS-Gesetzes zur „Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ seine Beschäftigung verlor, lebte die Familie mit ihren beiden Kindern von staatlicher Unterstützung und kurzfristigen Beschäftigungen.</p>



<p>Nach 1945 engagierte sich Gerda Kohn beim Wiederaufbau der Arbeiterwohlfahrt, deren Distriktsvorsitzende sie wurde, und der SPD in Barmbek. Von 1957 bis 1966 gehörte sie für die SPD der Bezirksversammlung Hamburg-Nord an und war stellvertretende Vorsitzende des Ortsausschusses Barmbek-Uhlenhorst (Vorsitzender war damals die Ortsamtsleitung).</p>



<p>Nach dem Ausscheiden aus der Bezirksversammlung gründete sie den Altenkreis Barmbek-Nord der Arbeiterwohlfahrt und setzte sich für den Bau der Seniorentagesstätte der AWO am Habichtsplatz ein, die bis heute besteht. Den Altenkreis leitete sie bis 1988. Für ihr soziales Engagement wurden Gerda Kohn und ihr Ehemann 1984 mit der „Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes&#8220; ausgezeichnet. Sie starb 1994 in Hamburg.</p>



<p><strong><u>Mesterkamp (Barmbek-Süd)</u></strong></p>



<p>Das Neubaugebiet entsteht auf dem Gelände des ehemaligen Busbetriebshofes Mesterkamp. Vor dessen Einrichtung gab es dort eine Straße namens „Mesterkamp“, die eine alte Flurbezeichnung in dieser Gegend aufgriff. Die entsprechende Benennung hält diesen historischen Namen in Erinnerung.&nbsp;</p>



<p><strong><u>Ingeborg-Morgenstern-Weg (Barmbek-Süd)</u></strong></p>



<p>Ingeborg Morgenstern war eine von drei Straßenbahnfahrerinnen, die 1972 von der Hamburger Hochbahn zu Busfahrerinnen ausgebildet wurden. Sie war auch eine der ersten Busfahrerinnen Deutschlands, nachdem die Hamburger Hochbahn eine Ausnahmeregelung für Frauen erzwungen hatte.&nbsp;</p>



<p>Die Benennung der Straße setzt einen Bezug zur früheren Funktion des Areals und würdigt gleichzeitig eine Frau, die in einem männerdominierten Beruf Fuß gefasst hatte.</p>



<p><strong><u>Teressa-Platz (Uhlenhorst)</u></strong></p>



<p>In der ehemaligen Frauenklinik Finkenau wurden zwischen 1943 und dem Kriegsende 1945 etwa 545 Schwangerschaftsunterbrechungen bei polnischen Zwangsarbeiterinnen und sogenannten &#8222;Ostarbeiterinnen&#8220; vorgenommen. Mindestens 557 Kinder von Zwangsarbeiterinnen aus Polen, der Ukraine, Russland und Weißrussland und weitere aus den besetzten westlichen Nachbarländern kamen dort zur Welt. Es ist bekannt, dass mindestens 418 Säuglinge und Kleinkinder von Zwangsarbeiterinnen durch Vernachlässigung und an Unterernährung in Hamburger Krankenhäusern, Lagern und Unterkünften verstarben.</p>



<p>Teressa Scira kam am 25. Dezember 1943 in Hamburg zur Welt. Ihre Mutter Hanka Scira, geb. am 12. Januar 1913 in Kuridniki, war römisch-katholischen Glaubens und ledig. Aus ihrer Heimat Polen verschleppt, musste sie in Hamburg Zwangsarbeit leisten. Später wurde sie im Untersuchungs- bzw. Polizeigefängnis Fuhlsbüttel inhaftiert und saß dort hochschwanger ein. Die Haftgründe und die Dauer ihrer Haftzeit sind nicht bekannt. Am Tag der Geburt ihres Kindes wurde Hanka Scira in der Frauenklinik Finkenau, Hamburg-Uhlenhorst, aufgenommen. Dort brachte sie am 25. Dezember 1943 ihre Tochter Teressa zur Welt. Zwei Tage nach der Entbindung,&nbsp;am 27. Dezember 1943 um 4:45 Uhr, verstarb Teressa in der Frauenklinik Finkenau. In der Todesanzeige der Frauenklinik ist als Todesursache „Tentoriumriß“ (Einriss der Hirnhaut durch starke Verformung des Kopfes bei der Geburt) und als unterzeichnender Arzt Dr. Hoffmann angegeben. Des Weiteren ist dort über die Mutter vermerkt „ohne Erwerb“. Der Ort von Teressas Beisetzung ist nicht bekannt. Am 7. Januar 1944 wurde Hanka Scira in das Polizeigefängnis Fuhlsbüttel zurückgebracht. Ihr weiteres Schicksal ist bisher nicht bekannt.</p>



<p>Im Jahre 2013 traf eine kleine Abordnung des Bauprojektes „Vier für Finkenau“ mit Kindern von ehemaligen Zwangsarbeiterinnen zusammen. Sie waren auf Einladung der Stadt nach Hamburg gekommen und besuchten u.a. auch ihren Geburtsort, die ehemalige Frauenklinik Finkenau. Die zukünftigen Bewohnerinnen des Nachbargrundstückes versprachen, die Erinnerung an die Kinder von Zwangsarbeiterinnen wachzuhalten.</p>



<p>Stellvertretend für alle oben genannten Kinder und im Gedenken an sie soll der Platz den Namen TERESSA-PLATZ erhalten. Mit der Namensgebung kann das Versprechen des Bauprojekts in besonderer Weise eingelöst werden. Dieses Anliegen unterstützen die Fraktionen im Regionalausschuss.</p>



<p>Hier finden Sie die Beschlussempfehlung: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/07/Drucksache_Benennung-von-Plaetze-und-Strassen-auf-der-Uhlenhorst-und-in-Barmbek-Sued.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Benennung von Plätzen und Straßen auf der Uhlenhorst und in Barm- bek-Süd</a></p>
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