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	<title>Stadtentwicklungsausschuss Archive - SPD</title>
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	<title>Stadtentwicklungsausschuss Archive - SPD</title>
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		<title>Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn: Bezirkspolitik setzt Startschuss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:18:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bevölkerung im flächenmäßig größten Stadtteil von Hamburg-Nord wächst seit vielen Jahren deutlich – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Allerdings fehlt in Langenhorn trotz der engagierten Arbeit zahlreicher Vereine und Träger ein angemessenes Kultur- und Sozialzentrum mit entsprechenden Räumlichkeiten, um der hohen Nachfrage nach kulturellen und sozialen Angeboten gerecht zu werden. Insbesondere der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Bevölkerung im flächenmäßig größten Stadtteil von Hamburg-Nord wächst seit vielen Jahren deutlich – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Allerdings fehlt in Langenhorn trotz der engagierten Arbeit zahlreicher Vereine und Träger ein angemessenes Kultur- und Sozialzentrum mit entsprechenden Räumlichkeiten, um der hohen Nachfrage nach kulturellen und sozialen Angeboten gerecht zu werden. Insbesondere <a href="https://spdfraktionnord.de/fraktion-vor-ort-die-spd-bezirksfraktion-tagt-beim-langenhorner-buerger-und-heimatverein/">der Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V.</a> weist seit Langem darauf hin, dass für seine vielfältigen Aktivitäten nicht genügend Raum zur Verfügung steht. SPD, CDU und FDP haben deshalb zur Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am Donnerstag einen Antrag eingebracht, der den Startschuss für ein Kultur- und Sozialzentrum in Langenhorn setzt.</strong></p>



<p>Mit dem nun beschlossenen Antrag wird sowohl eine Übergangslösung, als auch die langfristige Etablierung eines solchen Zentrums angestoßen. Demnach soll das Bezirksamt Hamburg-Nord zusammen mit dem Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V. sowie dem städtischen Unternehmen Fördern &amp; Wohnen darauf hinarbeiten, dass die verkehrsgünstig gelegene Erdgeschossfläche im ehemaligen EuropCar-Gebäude an der Tangstedter Landstraße 81 für eine soziale und kulturelle Nutzung erschlossen wird. Ein Kultur- und Sozialzentrum an diesem Ort soll als Übergangslösung so lange bestehen bleiben, bis ein dauerhafter Standort gefunden ist – bestenfalls ebenso auf dem Gelände an der Tangstedter Landstraße.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),</strong>&nbsp;Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss und Sprecherin für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel:</p>



<p><em>„Endlich ist eine neue ‚Heimat‘ für den Langenhorner Bürger- und Heimatverein gefunden worden. Als Übergangsoption für die nächsten Jahre bietet sich auf dem Gelände der Tangstedter Landstraße 81 eine tragfähige Lösung und Chance auf ein zentral erreichbares neues Kultur- und Stadtteilzentrum für Langenhorn an. Bis ein endgültiger Standort ausgemacht ist, vorzugsweise auch auf demselben Areal, begleiten wir als SPD-Fraktion alle Akteure.“</em></p>



<p><strong>Ekkehart Wersich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Langenhorn profitiert von zahlreichen ehrenamtlichen Initiativen – dennoch fehlen angemessene Räumlichkeiten, wie sie der Langenhorner Bürger‑ und Heimatverein dringend benötigt. Wir als CDU begrüßen daher die Interimslösung im Erdgeschoss des ehemaligen EuropCar‑Gebäudes an der Tangstedter Landstraße 81: Sie schafft kurzfristig den erforderlichen Raum für Kultur-, Nachbarschafts- und Sozialangebote – und das an einer hervorragenden ÖPNV‑Anbindung. Nun kommt es auf eine zügige Zustimmung von Bezirksamt und Träger f&amp;w an, um die erforderlichen Mittel bereitzustellen und gemeinsam mit einem zuverlässigen Ankermieter den Betrieb sicherzustellen. So stellen wir das lebendige Miteinander in Langenhorn sicher, bis ein dauerhaftes Kultur‑ und Sozialzentrum etabliert ist.”</em></p>



<p><strong>Jan Peter Döhne (FDP),</strong>&nbsp;Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Der Stadtteil Langenhorn braucht dringend für seine Bürgerinnen und Bürger ein Kultur- und Sozialzentrum, welches zurzeit schmerzlich fehlt. Der Standort Tangstedter Landstraße 81 (altes Europcar-Gebäude) mit seiner zentralen Lage und guten Erreichbarkeit durch ÖPNV bietet die besten Voraussetzungen dazu, um die Lücke mittelfristig &#8211; bis ein endgültiger Standort gefunden ist &#8211; zu schließen. Die FDP-Fraktion wird diesen Prozess weiterhin aktiv begleiten und mitgestalten.“</em></p>



<p>Der vom Stadtentwicklungsausschuss am 10. Juli beschlossene Antrag (<a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015465">Link</a>)</p>
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		<title>Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: SPD, CDU und FDP wollen Bürgerbeteiligung breiter aufstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2025 11:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklungsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn: SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Stadtentwicklungsausschuss hat in seiner Sitzung am Donnerstag auf Antrag der Bezirksfraktionen von SPD, CDU und FDP beschlossen, die Bürgerbeteiligung im Rahmen des Stadtteilentwicklungskonzepts zu verbessern. Damit sollen insbesondere die engagierten Vereine und Initiativen in Langenhorn stärker eingebunden und die Transparenz erhöht werden. Das Bezirksamt Hamburg-Nord entwickelt zurzeit gemeinsam mit einem beauftragten Unternehmen ein Stadtentwicklungskonzept [&#8230;]</p>
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<p><strong>Der Stadtentwicklungsausschuss hat in seiner Sitzung am Donnerstag auf Antrag der Bezirksfraktionen von SPD, CDU und FDP beschlossen, die Bürgerbeteiligung im Rahmen des Stadtteilentwicklungskonzepts zu verbessern. Damit sollen insbesondere die engagierten Vereine und Initiativen in Langenhorn stärker eingebunden und die Transparenz erhöht werden.</strong></p>



<p><br>Das Bezirksamt Hamburg-Nord entwickelt zurzeit gemeinsam mit einem beauftragten Unternehmen ein Stadtentwicklungskonzept für Langenhorn. Ziel des Prozesses ist es, die Qualitäten und Herausforderungen Langenhorns zu ermitteln und konkrete Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Stadtteils sowie zur Aufwertung einzelner Orte im Stadtteil zu bündeln. Ein wesentlicher Kern der Konzepterstellung sind verschiedene Formate der Bürgerbeteiligung. Mit der Umsetzung der Beteiligungsformate wurde im April 2025 begonnen. Der Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und FDP sieht vor, die begonnenen Prozesse zu verbessern, um möglichst viele Akteure in Langenhorn einzubinden. Zudem soll ein regelmäßiges Berichtswesen über die Projektfortschritte im Ausschuss eingerichtet werden.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz&nbsp;(SPD),</strong>&nbsp;stellvertretende Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Uns ist es wichtig, dass der Prozess zum Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn erfolgreich im Ergebnis ist und am Ende auf hohe Akzeptanz bei den Bürger*innen trifft. Gute Bürgerbeteiligung gehört für ein solches Ergebnis dazu. Das bisherige Vorgehen bzw. der Prozess bei der zufälligen Auswahl der Teilnehmenden und auch die lückenhafte Kommunikation der Termine hat teilweise für Unmut gesorgt bei den Menschen vor Ort. Mit unserem Antrag sorgen wir jetzt dafür, dass die seit Jahren im Stadtteil erfahrenen Vereine und Institutionen besser und regelhaft in den Prozess eingebunden werden. Sie kennen die Bedürfnisse der Menschen vor Ort am besten und repräsentieren auch ein breites Spektrum an Menschen in Langenhorn. Wir sorgen zudem dafür, dass der Stadtentwicklungsausschuss regelmäßig informiert wird und damit auch seiner Kontrollaufgabe nachkommen kann. Schließlich setzen wir uns für eine professionelle Evaluation ein. Das ist wichtig, um die Prozesse und Format der Bürgerbeteiligung in Hamburg kontinuierlich verbessern zu können.“</em></p>



<p><strong>Ekkehart Wersich (CDU),</strong>&nbsp;Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss:</p>



<p><em>„Die Zufallsbürgerbeteiligung im Diekmoor&nbsp;wurde evaluiert und war nicht zufriedenstellend. Uns als CDU ist es besonders wichtig, den Beteiligungskreis in Langenhorn zu erweitern: Wir ziehen aktiv Vereine, Initiativen und Nachbarschaften hinzu und schaffen Raum für themenbezogene Dialogforen. So wird die Stadtteilentwicklung transparent, praxisnah und gemeinschaftlich gestaltet.“</em></p>



<p><strong>Claus-Joachim Dickow (FDP),</strong>&nbsp;Fraktionsvorsitzender:</p>



<p><em>„Mit dem Stadtteilentwicklungskonzept Langenhorn sollen die Weichen für die Zukunft der kommenden Jahre im Stadtteil gestellt werden. Für uns ist es wichtig, das Wissen, die Erfahrung sowie die Wünsche aller Menschen in Langenhorn in den Blick zu nehmen und alle Akteure einzubinden. Deshalb verbreitern wir mit dem jetzt gefassten Beschluss die Beteiligungsbasis. Wir sind uns sicher, dass wir damit ein gutes Ergebnis im Sinne der gesamten Einwohnerschaft erreichen.“</em></p>
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		<title>Neuer Bebauungsplan Barmbek-Nord 43 für das Areal Fuhlsbüttler Straße/Heidhörn/Schwalbenplatz/Habichtsplatz wieder einen Schritt weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2021 16:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Fachausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklungsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord 43]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezirksversammlung Hamburg Nord ist am 21. Oktober der Beschlussempfehlung des Stadtentwicklungsausschusses gefolgt und hat der 2. öffentlichen Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs Barmbek-Nord 43 zugestimmt. Durch die Überarbeitung des Planentwurfs sowie redaktionelle Änderungen und Ergänzungen der Verordnung und Begründung wird diese zweite Auslegung des B-Plans erforderlich. Sie soll im vierten Quartal 2021 stattfinden.&#160;Das ca. 2,7 Hektar [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bezirksversammlung Hamburg Nord ist am 21. Oktober der Beschlussempfehlung des Stadtentwicklungsausschusses gefolgt und hat der 2. öffentlichen Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs Barmbek-Nord 43 zugestimmt. Durch die Überarbeitung des Planentwurfs sowie redaktionelle Änderungen und Ergänzungen der Verordnung und Begründung wird diese zweite Auslegung des B-Plans erforderlich. Sie soll im vierten Quartal 2021 stattfinden.&nbsp;Das ca. 2,7 Hektar große Plangebiet befindet sich im Stadtteil Barmbek-Nord und umfasst das Gebiet innerhalb der Straßen Habichtsweg, Habichtsplatz, Schwalbenplatz, Heidhörn und Fuhlsbüttler Straße.&nbsp;</p>



<p><strong>Karin Ros</strong>, stadtentwicklungspolitische Sprecherin für Hamburg Nord: „Mit diesem neuen Bebauungsplan wird die positive Entwicklung der Fuhlsbüttler Straße weiter gestärkt. Die Festsetzungen für Urbanes Gebiet und Kerngebiet entlang dieser für Barmbek- Nord besonders wichtigen Geschäftsstraße geben die Perspektive für eine kluge Mischung aus Gewerbeflächen und Wohnen, die den Straßenraum sinnvoll ergänzen wird. Der Bebauungsplan für diese Blockrandbebauung umfasst auch das denkmalgeschützte Ensemble des Siedlungsbaus aus den 20 Jahren.“</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>, Regionalsprecher für Barmbek: „Mit dem Bebauungsplan werden die Voraussetzungen geschaffen, die beliebte Einkaufsmeile weiter zu verbessern. Es wird neue, schöne Geschäfte und Wohnungen geben. Zusammen mit der geplanten U-Bahnstation in unmittelbarer Umgebung wird nun, nach der Neugestaltung des Barmbeker S/U-Bahnhofs, auch dieser Teil der Fuhle noch attraktiver.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="724" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_B-Plan-EntwurfStekA30-09-20212-Kenntnis_280-1024x724.jpg" alt="" class="wp-image-1602" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_B-Plan-EntwurfStekA30-09-20212-Kenntnis_280-1024x724.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_B-Plan-EntwurfStekA30-09-20212-Kenntnis_280-300x212.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_B-Plan-EntwurfStekA30-09-20212-Kenntnis_280-768x543.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_B-Plan-EntwurfStekA30-09-20212-Kenntnis_280.jpg 1191w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<p>Mit dem Bebauungsplan werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine städtebauliche Neuordnung zugunsten von Wohn-, Gewerbe- und Einzelhandelsnutzungen geschaffen. Entlang der Fuhlsbüttler Straße werden die vorhandenen Gewerbe- und Einzelhandelsflächen gesichert und an das Höhenniveau der anderen Gebäude in der Fuhlsbüttler Straße angepasst. So entsteht ein einheitliches Bild an der Fuhlsbüttler Straße, das auch die Aufenthaltsqualität erhöhen wird. Mit dem neuen Bebauungsplan werden zudem zusätzliche Wohnungen entstehen, weil über den Geschäften an der Fuhlsbüttler Straße neuer Wohnraum geschaffen wird. Der Denkmalschutz in den Straßen Heidhörn, Schwalbenplatz und Habichtsweg bleibt von den Plänen unberührt. Auch der im Innenbereich des Areals vorhandene Gebäudekomplex (das frühere Frauenwohnheim) bleibt bestehen und wird durch einen Anbau an die Neubebauung an der Fuhlsbüttler Straße nach Westen ergänzt.</p>



<p>Hier finden Sie die Verordnung und die Begründung: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_Verordnung_StekA30-09-2021238.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BN43_Verordnung</a>, <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_Begruendung_StekA30-09-2021282-1.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BN43_Begruendung</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/neuer-bebauungsplan-barmbek-nord-43-fuer-das-areal-fuhlsbuettler-strasse-heidhoern-schwalbenplatz-habichtsplatz-wieder-einen-schritt-weiter/">Neuer Bebauungsplan Barmbek-Nord 43 für das Areal Fuhlsbüttler Straße/Heidhörn/Schwalbenplatz/Habichtsplatz wieder einen Schritt weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Besserer Schutz für unsere Quartiere</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/besserer-schutz-fuer-unsere-quartiere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 15:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklungsausschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Städtebauliche Erhaltungsverordnungen für vier Gebiete in Winterhude und Eppendorf Auf Beschlussempfehlung des Stadtentwicklungsausschusses hin hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Nord am 20. Mai&#160; vier neuen städtebaulichen Erhaltensverordnungen zugestimmt. Zu den Quartieren, die zukünftig geschützt sind, gehören das Schinkelquartier in Winterhude, die Heilwigstraße und das Gebiet Kösterstraße/Im Winkel in Eppendorf sowie ein größeres Gebiet in Eppendorf/Hoheluft-Ost. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Städtebauliche Erhaltungsverordnungen für vier Gebiete in Winterhude und Eppendorf</strong></p>



<p>Auf Beschlussempfehlung des Stadtentwicklungsausschusses hin hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Nord am 20. Mai&nbsp; vier neuen städtebaulichen Erhaltensverordnungen zugestimmt. Zu den Quartieren, die zukünftig geschützt sind, gehören das Schinkelquartier in Winterhude, die Heilwigstraße und das Gebiet Kösterstraße/Im Winkel in Eppendorf sowie ein größeres Gebiet in Eppendorf/Hoheluft-Ost.</p>



<p>Um die historischen und städtebaulichen Besonderheiten von Quartieren besser zu schützen, hat sich das Instrument der städtebaulichen Erhaltungsverordnungen sehr bewährt. Wenn ein Gebiet unter solch eine Verordnung fällt, müssen alle baulichen Eingriffe genehmigt werden, und zwar auch dann, wenn nach den bauordnungsrechtlichen Vorschriften eine Genehmigung nicht erforderlich wäre. Darunter fallen Maßnahmen wie ein Rückbau oder eine Änderung am Gebäude, die Errichtung baulicher Anlagen oder eine Nutzungsänderung. Die Bauprüfer*innen können die Maßnahme untersagen, wenn die städtebauliche Gestalt des Gebiets durch die beabsichtigte bauliche Anlage beeinträchtigt wird.</p>



<p>Damit das ursprüngliche Bild der Erhaltungsgebiete erhalten bleibt, sind zukünftig Anbauten, neue Balkone, der Ausbau von Dachgeschossen, die Umnutzung von Wohnungen zu Praxen und Büros oder die Umgestaltung der prägenden Vorgartenbereiche nicht oder nur mit besonderer Genehmigung möglich.</p>



<p><strong>Karin Ros</strong>, Sprecherin für Stadtentwicklung, dazu: „Heute wurden vier städtebauliche Erhaltungsverordnungen auf einen Streich beschlossen. Jetzt stehen auch das Schinkelquartier in Winterhude und drei weitere zentrale Eppendorfer Quartiere unter Schutz. Zusammen mit den schon bestehenden Erhaltungsverordnungen Jarrestadt, den Quartieren östlich der Alster, der Sierichstraße und Eppendorfer Landstraße schützen wir nun eine große zusammenhängende Stadtfläche von städtebaulich und architektonisch besonderem baukulturellem Wert. Wichtiger Aspekt ist außerdem, dass die damit geltenden Einschränkungen dem stetig wachsenden Druck durch die steigenden Immobilienwerte entgegen wirken.“</p>



<p><strong>Thomas Domres</strong>, Bezirksabgeordneter aus Eppendorf, dazu: <em>„</em>Ich freue mich außerordentlich über den Schutz der beiden sehr unterschiedlichen Eppendorfer Quartiere. Besonders freue ich mich über die Unterschutzstellung der Kösterstraße. Das ist nur durch das Engagement der Anwohnerinnen und Anwohner möglich geworden.<em>“</em><strong>Lena Otto</strong>, Bezirksabgeordnete aus Winterhude, dazu: „Mich freut es sehr, dass das Schinkelquartier zukünftig unter eine städtebauliche Erhaltungsverordnung fällt und der Charakter</p>



<p><a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/06/Uebersichtskarten_StaedtebErhVO.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Übersichtskarte </a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/besserer-schutz-fuer-unsere-quartiere/">Besserer Schutz für unsere Quartiere</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Keine Bausünden mehr in Hohenfelde</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/keine-bausuenden-mehr-in-hohenfelde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2021 08:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hohenfelde]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklungsausschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund des steigenden Modernisierungs- und Sanierungsbedarfs im Stadtteil Hohenfelde hat der Stadtentwicklungsausschuss das Bezirksamt Hamburg-Nord beauftragt, eine Städtebauliche Erhaltungsverordnung für den Bereich zwischen Eilenau, Kuhmühle, Güntherstraße und Wartenau aufzustellen. Nur so kann verhindert werden, dass überdimensionierte Neu- oder Umbauten den Gesamteindruck der überwiegend gründerzeitlichen Bebauung stören.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/keine-bausuenden-mehr-in-hohenfelde/">Keine Bausünden mehr in Hohenfelde</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Städtebauliche Erhaltungsverordnung soll historisches Straßenbild schützen</strong><br><br><strong>Aufgrund des steigenden Modernisierungs- und Sanierungsbedarfs im Stadtteil Hohenfelde hat der Stadtentwicklungsausschuss das Bezirksamt Hamburg-Nord beauftragt, eine Städtebauliche Erhaltungsverordnung für den Bereich zwischen Eilenau, Kuhmühle, Güntherstraße und Wartenau aufzustellen. Nur so kann verhindert werden, dass überdimensionierte Neu- oder Umbauten den Gesamteindruck der überwiegend gründerzeitlichen Bebauung stören.</strong><br><br><strong>Timo B. Kranz</strong> (GRÜNE), Fraktionsvorsitzender und stadtentwicklungspolitischer Sprecher, erklärt:<br><em>„Durch die attraktive zentrale Lage von Hohenfelde ist ein großer Entwicklungsdruck entstanden. Eine optimale Grundstücksausnutzung rückt daher immer stärker in den Fokus der Investoren. Das geltende Planrecht bietet bisher keinen ausreichenden Schutz vor eventuellen Bausünden. Mit dem geplanten Erlass einer Städtebaulichen Erhaltungsverordnung bekommen wir ein Instrument an die Hand, mit dem wir den Schutz dieses schönen, ortsbildprägenden Quartiers gewährleisten können.“</em><br><br><strong>Karin Ros</strong> (SPD), Stellv. Fraktionsvorsitzende und stadtentwicklungspolitische Sprecherin der SPD:<br><em>„Dieses schöne Ensemble liegt in einem Stadtteil, der nach dem 2. Weltkrieg überwiegend durch schlichte Zeilenbauten aus rotem Ziegel ergänzt wurde. Es ist in Hamburg-Nord auf Grund seiner nahezu vollständig erhaltenen Stadtreihenhaus-Villen aus der Zeit um 1900 besonders attraktiv. Hinzu kommt der stetig wachsende Druck durch die steigenden Immobilienwerte. Mit dieser neuen städtebaulichen Erhaltungsverordnung schützen wir dieses Quartier von besonderem baukulturellem Wert.“</em><br><br>Hintergrund<br>Städtebauliche Erhaltungsverordnungen nach § 172 Abs. 1 Nr. 1 BauGB sichern den Erhalt von orts- und stadtbildprägenden Ensembles und Quartieren, die aufgrund anstehender Modernisierungs- und Sanierungsbedarfe sowie sich nicht einfügender Neubauvorhaben in ihrer Gesamtheit gefährdet sind.<br>Das Gebiet „Hohenfelde“ umfasst insbesondere repräsentative Stadthäuser, Reihenausvillen und gründerzeitliche Gebäude in geschlossener Bauweise aus der Zeit von ca. 1880 bis ca. 1910. Die originale Bausubstanz innerhalb der historischen Straßenzüge ist überwiegend erhalten.<br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/keine-bausuenden-mehr-in-hohenfelde/">Keine Bausünden mehr in Hohenfelde</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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